NSU: Der Skandal des deutschen Verfassungsschutzes
Ein Video Interview mit dem ehemaligen Richter R. Heindl über die Verwicklung des Deutschen Verfassungsschutzes in die NSU Affäre zeigt erschreckende Zustände im Deutschen Verfassungsschutz. Der Verfassungsschutz als Täter?
EU: Enteignung neu definiert “Zypriotische Stabilitätsabgabe”
Eine einmalige Stabilitätsabgabe von bis zu 10% für alle zypriotischen Bankkunden. Na das ist ja wirklich ein Ding!
Obwohl schon lange klar ersichtlich war, dass die europäischen Banken-Rettungen schlussendlich auf die Enteignung der Sparer hinausläuft, überraschte mich der Zeitpunkt der auf Zypern durchgesetzten Enteignungsmassnahmen.
Die EU hat es mit dieser Aktion zwar hauptsächlich auf die russischen Guthaben abgesehen, doch die zypriotische Enteignung könnte bereits am Montag 18.03.2013 eine viel grössere Wirkung hervorrufen. Grundsätzlich sind mit dieser Massnahme die Sicherheit der Bankeinlagen der gesamten EU nicht mehr gewährleistet. Wie bewusst sich die Bürger der EU jedoch dieser Tatsache sind, ist mir nicht bekannt. Vielleicht werden die nächsten Wochen darüber Klarheit schaffen.
Es würde mich nicht erstaunen, wenn die EU Bürger gemütlich weiterschlafen, es kann aber auch zum Kollaps des gesamten Währungsystems kommen. Einmal mehr hat diese Entscheidung sehr klar gezeigt worauf es schlussendlich bei all den Massnahmen hinausläuft:
Enteignung
Neue DVD Dokumentation über die Psychiatrie: Klima der Angst
Eine Dokumentation als DVD: Klima der ANGST
Wenn einige Ärzte Schaden zufügen – foltern statt behandeln, die Seele töten statt sich der körperlichen Probleme anzunehmen – dann geschieht dies zum Teil deshalb, weil die Gesellschaft sie durch den Staat darum bittet und dafür bezahlt.
Es geschah im Nazi-Deutschland und wir haben einige der Ärzte gehängt. Es geschieht in der Sowjetunion und wir verurteilen die Ärzte mit gerechter Entrüstung. Doch wann werden wir erkennen, dass die gleichen Dinge in den sogenannten “freien Gesellschaften” geschehen? Wann werden wir die Kriminellen in weißen Kitteln unter uns erkennen und öffentlich als das bezeichnen, was sie sind?
Dr.med. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie
Der Inbegriff einer moderner Gesellschaft, scheinbar geborgen. Scheinbar sicher. Scheinbar glücklich.
Doch der Schein trügt. Die Geschichte der Gräueltaten der Psyciatrie findet man überall. Doch nirgends treten sie so klar zutage wie im Geburtsland der Psychiatrie – Deutschland.
Diese packende Dokumentation enthüllt mittels umfangreicher Recherchen und Interviews mit Experten aus dem Gesundheitswesen, Professoren, Juristen, Ärzten, Historikern, Pädagogen sowie Interviews mit Psychiatriegeschädigten und Angehörigen die unmenschliche Geschichte und Gegenwart der Psychiatrie.
Es geht um falsche Ansprüche, Korruption, schädigende Behandlungsmethoden und das Äußerste an menschlicher Grausamkeit.
Wie die Schweiz “weltlich harmonisiert” wird
Einleitung eines Artikels von Dr. Markus Erb
Der Nebel lichtet sich
Dicke Post hat uns Bruno Nüsperli mit seinem Einblick in die aktuelle Forschung der UNI Bremen geliefert: die Schweiz wird seit Jahren von aussen gesteuert umgebaut! Was bis heute immer als lächerliches Hirngespinst abgetan wurde, belegt die Studie “Soft Governance in Education. The PISA Study and the Bologna Process in Switzerland” (http://www.sfb597.uni-bremen.de/homepages/bieber/arbeitspapierBeschreibung.php?ID=159&SPRACHE=de&USER=bieber), erstellt von der Doktorandin Tonia Bieber an der Universität Bremen, als Realität! Deshalb also wird die Schule harmonisiert, der Kindergarten kantonalisiert, deshalb sollen unsere Kinder plötzlich Sexualerziehung erhalten – genau wie die Kinder in Berlin und in England, wo sich die Eltern gerade mit denselben Themen herumschlagen.
In Bremen ist man begeistert: wie hat man es bloss geschafft, ein Land zu knacken, in dem sich so viele Kräfte gegen die blinde Übernahme von ausländischen Entwicklungen wehren; wo Föderalismus und Direkte Demokratieeine Einflussnahme von aussen sehr schwer machen; ein Land, das man nicht einfach durch Verwaltungsentscheide umbauen kann.
Die Beschreibung, wie so eine „Transformation“ gemacht wird, liess an mir innerlich die letzten 10 Jahre vorbeiziehen: will man einen Staat umbauen, muss man ihm zuerst ein Problem unterschieben. Zum Beispiel, indem man eine Studie durchführt. Wir hatten ein sehr gutes Schulsystem das seit jeher vielen widersinnigen Reform- und Zentralisierungs-Bestrebungen erfolgreich Widerstand geleistet hatte. Ziel der OECD-Studie (PISA) war offenbar, Reformbedarf nachzuweisen – und schon war „das Problem“ geboren. Man staunte nur so, wie scheinbar über Nacht überall im Land Experten auftauchten, welche nur darauf gewartet hatten, in Sachen Reform endlich Druck machen zu können. Sie nutzen PISA strategisch für ihre langgehegten Ziele (sagt Bieber). Sie verbreiteten überall „ihre“ Reform-Ideen (oder die von IOs?). Dass in den Reformideen aber nicht Vielfalt sondern Einheitsbrei herrschte, hätte allen sauer aufstossen müssen, ging in der Hektik aber weitgehend unter. Wer zur Besonnenheit mahnte, um zum Beispiel PISA eingehend zu diskutieren wurde harsch angegangen, es hiess „es muss jetzt schnell gehen“, im Ausland habe man die
Reform schon längstens durchgeführt, man sehe ja, wie sehr wir im Hintertreffen seien. Dass die Internationalen Organisationen zur „Entwicklung“ aus der Misere „Standards“ vorschlagen ist ein weiteres der vielen Führungs-Instrumente, mit denen wir an der Nase herumgeführt wurden.
Parallel dazu werden internationale Abkommen unterzeichnet, welche die Bevölkerung nie gesehen, geschweige denn gutgeheissen hat.
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Geheimdienst? Das “Office of Special Affairs” (OSA) von Scientology – Das Büro für öffentliche Angelegenheiten
Hier finden Sie Informationen zum ARTE Themenabend “Agenten für Scientology” und der SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst”, die am 15. Mai, um 20:15 Uhr ausgestrahlt wurde.
1. Hintergründe zur journalistischen Arbeitsweise von den Machern, Markus Thoess und Frank Nordhausen, zur SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst”.
2. Zusammenfassung eines Briefes an den Intendanten des Südwestrundfunks, Peter Boudgoust, und eine Beschwerde an Dr. Harald Augter, Präsident des Rundfunkrates des SWRs, bezüglich der Dokumentation “Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst”
3. Was ist das Office of Special Affairs? Arbeits- und Vorgehensweise?
4. YouTube Video zum Office of Special Affairs (OSA) = Büro für öffentliche Angelegenheiten.
5. Analyse der ARTE/SWR-Sendung über das “Office of Special Affairs OSA”
1. Hintergründe zum ARTE Themenabend “Agenten für Scientology” und SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst”
Die SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst” ist eine angeblich erstmalige Produktion zur Thematik: Scientology Geheimdienst.
Journalistische Arbeitsweise zur SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst”
Seit (mindestens) April 2011 arbeiteten die Reporter Markus Thoess und Frank Nordhausen im Auftrag der SWR-ARTE Redaktion an der 89-münitigen SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst”.
Die journalistische Arbeitsweise der Reporter Markus Thoess und Frank Nordhausen zur SWR Dokumentation”Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst” lassen zu wünschen übrig, wie zwei Briefe von Jürg Stettler, dem Pressesprecher der Scientology Kirche, aufzeigen.
- Ein Vorgespräch mit den Filmemachern, aber auch mit dem SWR zur Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst” wurde wiederholt abgelehnt.
- Gemäß den uns vorliegenden Informationen wurden vor allem fanatisierte bzw. radikale Scientology Gegner für die SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst” interviewt.
- Markus Thoess hat auf mehrere schriftliche Anfragen nicht geantwortet und hat über Monate hinweg keine Dokumente oder Unterlagen bei der Presseabteilung der Scientology Kirche erbeten. Das Thema “Office of Special Affairs – OSA” hatte er in den vergangenen Kontakten nur am Rande thematisiert.
- Der SWR war nicht bereit, ein faires Interview mit einem Vertreter von Scientology zu garantieren und die Filmemacher meinten sogar, dass es sein kann, dass nur 20 Sekunden des Interviews (in einem Film von 89 Minuten!) gezeigt werden könnten.
2. Brief an Herrn Peter Boudgoust wegen der SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst”
Diese Tatsache wird durch einen Brief bestätigt, der vom Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland, Jürg Stettler, an den Intendanten des Südwestrundfunks, Peter Boudgoust, gerichtet war. Der Brief beinhaltete die Bitte, die Vorwürfe an der journalistischen Arbeitsweise von Herrn Markus Thoess und Frank Nordhausen an der SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst” zu überprüfen. Dieser Brief an den Intendanten des Südwestrundfunks kann unter Brief an Peter Boudgoust von Jürg Stettler nachgelesen werden.
Der Intendant des Südwestrundfunks hielt es nicht für nötig, den konkreten Vorwürfen an der journalistischen Arbeitsweise von Markus Thoess und Frank Nordhausen an der SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst” nachzugehen.
Peter Boudgoust antwortete Ende März 2012, dass er die Vorwürfe geprüft habe, aber nicht auf die einzelnen Vorkommnisse eingehen möchte. Gemäß seiner Auffassung sei alles bei der Erstellung der SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst” mir rechten Dingen zugegangen.
Beschwerde an den Präsidenten des Rundfunkrates des SWR – “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology Geheimdienst”
Mit Schreiben vom 19. April 2012 richtet der Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland, Jürg Stettler, eine Beschwerde an den Präsidenten des Rundfunkrates des SWR wegen der Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst”. Seiner Ansicht nach hätte der Intendant des Südwestrundfunks das Anliegen der Scientology Kirche nicht ernst genommen. Der Brief an den Präsidenten des Rundfunkrates des SWRs kann unter Beschwerde an den Präsidenten des Rundfunkrates des SWR nachgelesen werden. Der SWR teilte mit, dass die Sache geprüft wird.
Lesen Sie die ganze Stellungnahme zur geplanten ARTE-Sendung vom 15. Mai 2012
3. Ist das Office of Special Affairs OSA – ein Scientology-Geheimdienst?
Natürlich nicht. Noch vor der geplanten Ausstrahlung der SWR Dokumentation”Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst” am 15. Mai, um 20:15 Uhr stellen wir bereits jetzt diesbezügliche Fakten und Hintergrundinformationen vor, damit sich jeder Leser ein eigenes Bild von der Thematik machen kann.
In den Medien ist manchmal vom Office of Special Affairs, kurz OSA, der Scientology Kirche zu hören, eine Abteilung der Scientology Kirche, die sich allgemein um die öffentlichen Belange der Scientology Kirche kümmert und von Gegnern unrichtigerweise gerne als Scientology Geheimdienst etikettiert wird.
Bei OSA (Office of Special Affairs), um bei diesem amerikanischen Akronym zu bleiben, handelt es sich in Wirklichkeit um eine kircheninterne Abteilung, die sich mit den rechtlichen, öffentlichen, humanitären, sozialreformerischen Presse-Angelegenheiten der Kirche befasst.
4. YouTube Video über das Office of Special Affairs = Büro für Öffentliche Angelegenheiten
Über das Office of Special Affairs (OSA) = Büro für öffentliche Angelegenheiten, intern auch OSA genannt, sind immer wieder unvollständige Informationen zu finden. Hier findet sich ein kurzer Abriss über die Tätigkeiten dieses Büros in Deutschland mit erstmalig gezeigten Innenansichten und Interviews in der Scientology Kirche Berlin.
5. Analyse der SWR Dokumentation “Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst”
Eine vorläufige Stellungnahme und Analyse finden Sie unter Stellungnahme zur ARTE-Sendung vom 15. Mai 2012.
Avaaz.org: Mogelpackung für Leichtgläubige?
Als ich von einem Bekannten das erste Mal von Avaaz hörte, hielt ich es grundsätzlich für eine gute Idee.
Eine Kampagne ist schnell unterstützt, man gibt seine Emailadresse ein und mit einem weiteren Klick hat man eine VORDERGRÜNDIG gute Sache unterstützt.
Nachdem ich jedoch etwas recherchierte, fand ich immer mehr Widersprüche im Zusammenhang mit dieser Plattform.
Der Aktivitismus im Zusammenhang mit Syrien wo ich der offiziellen westlichen Sicht keinen einzigen Buchstaben glaube, überzeugte mich schlussendlich davon, dass Avaaz.org die reinste Mogelpackung ist. Avaaz hat in diesem Zusammenhang vollkommen einseitig Partei für die “syrische Opposition” ergriffen anstelle zum Beispiel für gegenseitige Gewaltlosigkeit zu plädieren. Niemand kann sich anhand der extrem vereinfachten oberflächlichen Informationen von Avaaz wirklich eine unabhängige Meinung über die aufgeworfenen Themen bilden. Es gibt keine Links zu sachlichen Hintergrundinformationen. Das einzige Ziel der Plattform ist, durch einige plakative Sprüche Empörung hervorzurufen und den Leser zum mitmachen zu bringen.
Wohl jeder der gegen eine Eskalation der Gewalt in Syrien ist, kommt nach einer kurzen Recherche über die verschiedenen beteiligten Parteien in Syrien zum Schluss, dass der Sturz von Assad nicht das Ende der Gewalt, sondern der Beginn eines unvorstellbaren Chaos und Leidens der Zivilbevölkerung in diesem Land markieren könnte. Ein grosser Anteil der syrischen Bevölkerung steht hinter Assad. Dies darf nicht einfach unberücksichtigt bleiben. Assad vertritt durchaus einen beachtlichen Teil der syrischen Bevölkerung. Im Falle eines Regimewechsels würden einfach die Vorzeichen gewechselt und wohl niemand glaubt ernsthaft dass die Rebellen von Syrien lupenreine Demokraten und Menschenrechtler sind, welche danach das Land versöhnen werden. Der Westen bewaffnet die Opposition genauso wie Russland das Assad Regime bewaffnet. Die westliche Empörung über Russland ist lächerlich. Russland und China sind in diesem Konflikt diejenigen, die “alle beteiligten Parteien” zum Dialog zusammenbringen möchten was einzig vom Westen verhindert wird.
Nun aber zurück zur Plattform von Avaaz. Hier eine sehr interessante Recherche auf Zeitgeist online über Avaaz.org: Die Mogelpackung für Leichtgläubige! wie ich es nenne.

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet
Hier ein interessanter Auszug aus oben verlinktem Artikel:
Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:
Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.
Abdelhakim Belhaj ist die rechte Hand von Ayman al-Zawahiri, der derzeitigen Nummer eins von Al-Kaida und selbst die derzeitige Nummer zwei. Obwohl er offiziell einer der meistgesuchtesten Verbrecher der Welt ist, wurde er von der NATO zum Militärgouverneur von Tripolis erhoben. Er kämpft jetzt ebenfalls in Syrien.
Ein britischer Fotoreporter in der Gesellschaft von Terroristen? Voltairenet schätzt Conroy als Mitglied des britischen MI6 ein.25 Avaaz hat gelinde gesagt recht seltsame Freunde und Mitarbeiter in Syrien!
Am 4. Januar hatte Avaaz einen Aufruf herausgegeben „Bringt Syriens Folterknechte vor Gericht“ (siehe Abbildung oben). Darin wurde gedrängt, Präsident Assad und sein „monströses Regime“, das „tödlichen Terror“ verbreitet, vor dem Internationalen Gerichtshof anzuklagen.
Unter dem Aufruf kann man einen Link anklicken, der zu einem Avaaz-Bericht über Folterzentren in Syrien führt. Der Bericht vom 9. Januar ist überschrieben: „Enthüllung über das Ausmaß des Horrors von Assads Folterkammern.“ Verantwortlich zeichnen die Avaazer Wissam Tarif mit einer Telefonnummer im Libanon und Will Davies mit einer englischen Kontaktnummer.
Der Avaaz-Bericht ist eine Beschreibung von Foltern, kurz gesagt von „A“ wie Augen ausquetschen bis „Z“ wie Zehennägel ausreißen, allerdings werden Opfer nur mit Vornamen genannt. Auffällig ist, dass man darauf verzichtet, Fotos als Beweise zu präsentieren, obwohl die Opferberichte von Avaaz angeblich alle verifiziert wurden.
Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten
Der einzige Klarname eines Folteropfers, den Avaaz benennt, ist der von Khaled Sid Mohand, einem französisch-algerischen Journalisten, der 23 Tage in Syrien im Gefängnis war und gegenüber dem Fernsehsender France 24 sagte: „Ich kann mich nicht beklagen. Ich wurde während der ersten beiden Tage ein klein wenig geschlagen, aber dann nie mehr angerührt.“
Avaaz – der Stoff, aus dem Hetzkampagnen sind?
Das ernüchternde Fazit über Avaaz lautet:
Avaaz ist eine aus den USA gesteuerte internationale Kampagnenorganisation. Sie erschleicht sich das Vertrauen ihrer Mitglieder mit Hilfe harmloser Kampagnen („Rettet die Bienen“). Anschließend missbraucht sie das gewonnene Vertrauen ihrer Mitglieder skrupellos, um mit Hilfe der arglosen Geldspenden der Avaazer die außenpolitische Agenda der Vereinigten Staaten bzw. ihrer Eliten zu befriedigen.
Pakistan: Verteilter Moralkodex reduziert Terrorakte der Taliban
Drei Wochen lang gab es keine Bombenexplosionen mehr, nachdem der auf Urdu herausgegebene Weg zum Glücklichsein in den Städten Lahore, Islamabad und Rawalpindi in Nordpakistan verteilt worden waren. Diese Städte liegen alle etwa drei Stunden Fahrtzeit von der afghanischen Grenze entfernt. Mehrere Monate lang hatten sich Taliban-Extremisten, die sich in Afghanistan ausbilden ließen, pausenlos über die Grenze geschlichen, um ihren Terror auszuüben, indem sie an öffentlichen Plätzen in Pakistan Bomben explodieren ließen und dann zurück in die Sicherheit ihrer Hochburgen in Afghanistan flohen.
Doch dann beschloss eine pakistanische Frau, die in den USA wohnt, dass sie etwas tun musste, um die Situation zu ändern. Razia Kahn ging in dieses unruhige Gebiet ihres Heimatlandes zurück, ausgerüstet mit 10.000 Exemplaren der Broschüre Der Weg zum Glücklichsein auf Urdu. „Es war wie Zauberei“, sagte Razia Kahn. „Die Behörden konnten nicht glauben, dass unsere kleine Broschüre einen derartigen Unterschied bewirken könnte, aber buchstäblich innerhalb von Stunden nach dem Beginn unserer ‚Weg zum Glücklichsein‘-Kampagne verringerte sich die Anzahl der Berichte über Gewalttaten. Die Bomben hörten vollkommen auf, nachdem die letzte Broschüre verteilt war.“
Razia sagt, sie wisse, dass es im gesamten nördlichen Gebiet Pakistans Beamte in Schulen und Behörden gibt, die unbedingt möchten, dass die „Weg zum Glücklichsein“-Kampagne weitergeht. Sie suchen nach Möglichkeiten, um das Projekt zu finanzieren, da sie keinen Zweifel daran haben, dass durch den positiven Einfluss, der schon jetzt durch diese Kampagne ausgeübt wurde, bereits Zehntausende von Menschenleben gerettet wurden.
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