Pakistan: Verteilter Moralkodex reduziert Terrorakte der Taliban
Drei Wochen lang gab es keine Bombenexplosionen mehr, nachdem der auf Urdu herausgegebene Weg zum Glücklichsein in den Städten Lahore, Islamabad und Rawalpindi in Nordpakistan verteilt worden waren. Diese Städte liegen alle etwa drei Stunden Fahrtzeit von der afghanischen Grenze entfernt. Mehrere Monate lang hatten sich Taliban-Extremisten, die sich in Afghanistan ausbilden ließen, pausenlos über die Grenze geschlichen, um ihren Terror auszuüben, indem sie an öffentlichen Plätzen in Pakistan Bomben explodieren ließen und dann zurück in die Sicherheit ihrer Hochburgen in Afghanistan flohen.
Doch dann beschloss eine pakistanische Frau, die in den USA wohnt, dass sie etwas tun musste, um die Situation zu ändern. Razia Kahn ging in dieses unruhige Gebiet ihres Heimatlandes zurück, ausgerüstet mit 10.000 Exemplaren der Broschüre Der Weg zum Glücklichsein auf Urdu. „Es war wie Zauberei“, sagte Razia Kahn. „Die Behörden konnten nicht glauben, dass unsere kleine Broschüre einen derartigen Unterschied bewirken könnte, aber buchstäblich innerhalb von Stunden nach dem Beginn unserer ‚Weg zum Glücklichsein‘-Kampagne verringerte sich die Anzahl der Berichte über Gewalttaten. Die Bomben hörten vollkommen auf, nachdem die letzte Broschüre verteilt war.“
Razia sagt, sie wisse, dass es im gesamten nördlichen Gebiet Pakistans Beamte in Schulen und Behörden gibt, die unbedingt möchten, dass die „Weg zum Glücklichsein“-Kampagne weitergeht. Sie suchen nach Möglichkeiten, um das Projekt zu finanzieren, da sie keinen Zweifel daran haben, dass durch den positiven Einfluss, der schon jetzt durch diese Kampagne ausgeübt wurde, bereits Zehntausende von Menschenleben gerettet wurden.
Israel vs Iran: Eine Botschaft der Hoffnung aus dem Volk selbst
Während Israel kein Geheimnis daraus macht, dass ernsthaft in Erwägung gezogen wird den Iran anzugreifen, antwortet der Iran seinerseits mit Drohungen gegen Israel.
Ronny, ein Werbefachmann aus Israel fragte sich, wer diesen Krieg den wirklich will. Die Antwort für sich selbst war klar und deutlich, er selbst wollte sicherlich keinen Krieg mit dem Iran. Daraufhin entwarf er ein Plakat auf dem stand:
“Iraner, wir lieben euch. Wir werden euer Land niemals bombardieren.”
Er veröffentlichte das Poster mit ein paar persönlichen Worten auf Facebook wo dieses Plakat zu einem Internet-Phänomen wurde. Israelis schickten ihre Liebesbotschaften an die Iraner und die Iraner antworteten den Israelis mit den gleichen Worten:
“Israelis, wir lieben euch. Wir werden euer Land niemals bombardieren.”
Anscheinend haben die normalen Bürger in Israel nichts gegen die normalen Bürrger Irans. Das Plakat machte klar, dass die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Interessen einen Krieg suchen, nicht aber die Bevölkerungen der beiden Länder. Die Menschen in diesen Ländern möchten Frieden, sie lieben und respektieren sich gegenseitig. Die Menschen respektieren und lieben einander, es sind nur die Regierungen und den dazu gehörenden Interessengruppen die einen Krieg suchen.
Hier der ganze Brief von Ronny:
“An das iranische Volk
An alle Väter, Mütter, Kinder, Brüder und SchwesternDamit es einen Krieg zwischen uns geben könnte, müssten wir Angst voreinander haben, müssten wir uns hassen.
Ich habe keine Angst vor euch. Ich hasse euch nicht.
Ich kenne euch nicht mal. Kein Iraner hat mir jemals etwas getan. Ich kenne noch nicht mal einen Iraner … Nur einen habe ich mal in Paris in einem Museum getroffen. Ein netter Kerl.Ich sehe hier im Fernsehen einen Iraner. Er redet über Krieg.
Ich bin sicher, er repräsentiert nicht das ganze Volk des Iran.
Wenn ihr jemanden in eurem Fernsehen seht, der darüber spricht, euer Land zu bombardieren… seid euch gewiss, er repräsentiert nicht alle von uns.Ich bin kein offizieller Vertreter meines Landes. Aber ich kenne die Straßen meiner Stadt, spreche mit meinen Nachbarn, meiner Familie, meinen Freunden – und im Namen von all diesen Leuten: Wir lieben euch.
Wir wollen euch keinen Schaden zufügen.
Im Gegenteil, wir wollen euch treffen, einen Kaffee trinken und über Sport reden.All denen, die das gleiche fühlen: Teilt diese Nachricht und helft, dass sie das iranische Volk erreicht.
Nun sammelt Ronny Spenden, um Plakate drucken zu lassen und Anzeigen in großen Zeitungen zu schalten. Die Kampagne kann hier unterstützt werden: http://www.indiegogo.com/israeliran
US-Präsident Obama trägt die Menschenrechte zu Grabe
Gezielte Tötungen ohne Gerichtsverfahren werden unter Präsident Obama mit “Kriegshandlungen” begründet.
US-Justizminister Eric Holder verteidigte am 5. März in einer Rede die Haltung der Regierung Obama, dass der Präsident das Recht habe, jede Person zu töten, die er als Gefahr ansieht. Das von der Verfassung vorgeschriebene ordentliche Gerichtsverfahren wird in der Rede von Holder dadurch ausgehebelt, dass es sich bei solchen tötungen ja nicht um Morde handeln würde, sondern um Handlungen aufgrund eines “Kriegzustandes”. Der Präsident habe die „eindeutige Befugnis“ und „Verantwortung“, solche Morde anzuordnen, auch wenn keine Beweise dafür vorliegen, daß das Opfer wirklich eine Gefahr darstellt. Bei der Auswahl der Opfer verläßt der Präsident sich auf den Rat eines Geheimausschusses und auf geheime Prozeduren. Der Präsident habe das Recht, solche Hinrichtungen – sogar von US-Bürgern – anzuordnen, „um die USA durch den angemessenen und rechtmäßigen Einsatz tödlicher Gewalt zu verteidigen“.
Die Einstellung von Holder zeigt, mit welcher Verdrehung des Grundsatzes des “ordentlichen Gerichtsverfahrens” der Mord am Amerikaner Al-Awlaki letzten September autorisiert wurde. Einer der Verfasser des Memos sagte der Washington Post anonym: „Ein ordentliches Verfahren bedeutet in diesem Fall ein ordentliches Verfahren im Krieg.“
Die rede Holders erregte die Gemüter von links bis rechts. Eine Absetzung des Präsidenten wurde dabei von Lindon LaRouche gefordert. Auch ohne dass andere die Amtsenthebung forderten, scheint für viele mit Holders Rede eine Grenze überschritten. In Fakt bedeutet die Rede Holders nichts anderes, dass die Verfassungsgrundsätze durch das “Führerprinzip” ersetzt werden.
Weitere heftige Kritik kam von Andrew Napolitano der Rechtsexperte von Fox News ist, Rechtsprofessor und Fernsehkommentator Jonathan Turley und von Jurist Glenn Greenwald vom Magazin Salon und Charles Pierce in Esquire.
Hier einige Zitate der dazu gäusserten Kritik: Obama werde dadurch „Richter, Jury und Henker zugleich”, “Wenn das kritiklos hingenommen wird, sind wir verloren, unsere Freiheiten sind dahin“.
Der Rechtsprofessor und Fernsehkommentator Jonathan Turley schrieb, statt des Schutzes der Verfassung für die Bürger habe Holder die Methode „vertrauen Sie mir“ – Obama wird seine Macht schon nicht mißbrauchen. Es seien bereits drei Amerikaner im Ausland ohne Gerichtsverfahren getötet worden, betont Turley. Die Verfassungsväter wollten aber das Recht nicht dem „guten Willen“ eines Staatschefs unterordnen. Politiker der Demokratischen Partei, die früher ähnliche Methoden von Bush und Cheney wie die berüchtigten „Foltermemoranden“ kritisiert hätten, schwiegen nun in unverantwortlicher Weise angesichts von Obamas Machtmißbrauch.
Der Verfassungsrechtler Francis Boyle verurteilte die „Obama-Diktatur“ und sagte: „Das ist unser Nürnberg-Moment.“ Die Bürgerrechtsgruppe ACLU schrieb in einer Erklärung, es gebe „wenig, was so gefährlich ist“ wie Holders Rechtfertigung von Obamas Recht auf Mord.
Bewiesen: Caberta macht, was sie Scientology unterstellt
Seit vielen Jahren gab es immer wieder Hinweise, wie die Hamburger Senatsangestellte, Ursula Caberta, unter Missbrauch der von ihr vorgegebenen Amtsautorität ehemalige Mitglieder von Scientology und anderen Minderheitsreligionen unter massiven Druck setzte, damit sie mit größtenteils erfundenen, reißerischen Erzählungen in der Presse und in TV-Talkshows auftraten, um damit die Öffentlichkeit im Sinne von Caberta zu manipulieren. Die Machenschaften zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung dienten in erster Linie dem persönlichen Profit der selbsternannten „Sekten-Expertin“. Je theatralischer die Berichte ausfielen, umso sicherer konnte sie sein,
weiterhin ihre gut bezahlte Stellung in der Hamburger Verwaltung zu behalten und mit Steuergeldern um sich werfen zu können. Ihre amtlich erfundenen Geschichten vermarktet sie dann in eigenen „Skandalbüchern“ und wirtschaftet so zusätzlich in ihr privates Portemonnaie. Nun hat einer dieser „Aussteiger“ den Mut aufgebracht, über seine Erfahrungen mit Cabertas Methoden zu berichten und damalige Lügen richtig zu stellen. Im Detail beschreibt er, wie er von Caberta bedroht worden sein soll, wie diese eiskalt Zahlen gefälscht habe und dass er am Ende so in die Enge getrieben gewesen sei, dass er alles sagte und tat, was diese von ihm verlangte. „Ich wurde von ihr wie ein Hund abgerichtet und dressiert“, berichtet er. Erschreckend ist, dass demnach selbst die Manipulation von Familienmitgliedern, kein Tabu ist. Raffiniert benutzt Caberta die privaten Beziehungen ihrer Opfer, nicht um ihnen zu helfen, sondern um sie gefügig zu machen. Die Bekenntnisse des Aussteigers deuten auch darauf hin, dass Fernsehjournalisten dabei nicht unschuldig sind. Für eine höhere Einschaltquote ist man offenbar bereit, die gefälschten Geschichten mit entsprechend gestelltem Bildmaterial möglichst dramatisch umzusetzen. Erst durch Cabertas perfides Spiel wurde der junge Mann zum „Opfer“.
Scientology-Film “Bis nichts mehr bleibt”
Ende Februar wurde der genannte ARD-Film als Wiederholung ausgestrahlt. Die Scientology Kirche geht auf scientology-fakten.de eingehend auf die inhaltlichen Fehler, Verdrehungen und Unwahrheiten des ARD-Films genauer ein.
Gerne möchte die ARD mit ihrem Film glauben machen, dass dies eine authentische Geschichte sei und damit die Scientology-Kirche öffentlich diskriminieren. Mit der Wirklichkeit hat der Film allerdings wenig zu tun. Bereits vor 2 Jahren hatte die Scientology Kirche eine filmisch dokumentierte Gegendarstellung veröffentlicht, die bisher auf dem Internet über eine Million Besucher hatte. Darin wird mittels Dokumenten, Interviews und Hintergrundinformationen aufgezeigt, was die wirklichen Begebenheiten der Story waren, auf der angeblich der Film basieren soll und wie diese im Fernsehfilm in ihr Gegenteil verkehrt werden.
Der Film ist auf dem Scientology Kanal auf You Tube unter
scientology-fakten.de/bis-nichts-mehr-bleibt-film-scientology zu sehen. Die Scientology Kirche hat die unwahren Informationen des Fernsehfilms im Detail zusammengefasst und dokumentiert.
Obwohl der ARD-Film als „authentische Geschichte“ beworben wurde und erneut wird, fühlten sich die Filmemacher gleich zu Beginn im Vorspann des Films bemüßigt zu betonen, dass der Film eben „nicht den Anspruch erhebt, die Geschehnisse in jeder Hinsicht authentisch wiederzugeben“. Das einleitende Statement belegt, dass der Film ein Ergebnis der Phantasie und Dichtung seiner Macher ist, die sich darüber im Klaren sind, dass der Film ohne diesen Hinweis rechtlich nicht haltbar wäre. Wohl im Wissen um diese Abweichung von der Wahrheit hatte der Fernsehsender SWR Anfang 2010 aus Besorgnis um rechtliche Konsequenzen vor Ausstrahlung des Films gleich mehrere sog. „Schutzschriften“ bei einem Landgericht hinterlegen lassen, um eine gerichtliche Untersagung durch Betroffene zu verhindern. Darin hatte der Sender betont, dass es sich um eine FIKTIVE Geschichte handele, die unter die Freiheit der Kunst falle.
Das Diskriminierende an diesem ARD-Film ist, dass er absichtlich unwahre Klischees und Vorurteile gegen die Scientology Kirche und ihre Mitglieder bedient. Diese hatte sich die ehemalige Hamburger AGS-Leiterin Caberta ausgedacht. Sie war in der wahren Geschichte im Hintergrund als „beratende Dritte“ tätig und versuchte, durch einseitige Einflussnahme auf Jugendamt, amtlich bestellten Betreuer und mittels ihrer Kontakte zu Medien das Ergebnis eines Sorgerechtsverfahrens zu beeinflussen, um einen 16-jährigen Sohn gegen seinen Willen aus der Obhut seiner Mutter zu entfernen, nur weil diese Mitglied der Scientology Kirche ist. Bei der Mutter lebte dieser seit Jahren glücklich und ursprünglich im Einverständnis mit dem geschiedenen Vater, der regelmäßig Kontakt zu ihm hatte. Die Diskriminierung besteht darin, dass Frau Caberta allen Scientologen das Grundrecht auf Erziehung ihrer Kinder abspricht, so wie sie es in ihren begleitenden Film-Kommentaren im Jahre 2010 in den Medien getan hat.
Um diese Zielrichtung zu fördern, bedient sich der Fernsehfilm z.B. der von Frau Caberta verbreiteten Unwahrheit, eine in Dänemark befindliche Privatschule vermittele keinen normalen Unterrichtsstoff sondern diene zur Indoktrination der Scientologen-Kinder in die Scientology-Lehre.
In der Wirklichkeit basierte der Unterrichtsstoff dieser Schule auf dem Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein. Zur Förderung der besagten Unwahrheit enthält der Film eine Szene, in der Schulkinder in einem Kellerraum bestimmte Übungen ausführen, die in ähnlicher Weise nur im Rahmen eines Kurses an der Akademie einer Scientology Kirche in der Regel von erwachsenen Mitgliedern zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und Gelassenheit im Umgang mit anderen Menschen durchgeführt werden. An der Privatschule hat es diese Übungen nie gegeben.
Wie die Vergangenheit wiederholt gezeigt hat, lassen sich mit unwahren Gerüchten und Klischees über das Thema Scientology hohe Zuschauer- und Leserquoten erreichen. Erst kürzlich kam heraus, wie so genannte „Sektenbeauftragte“ Scientology-Aussteiger unter Druck setzen, um erfundene Stories im Fernsehen zu bezeugen und nicht von der vorab abgesprochenen und vorgegebenen Marschroute abzuweichen.
Weitere Informationen zum ARD-Film:
http://www.scientology-fakten.de/scientology-film-bis-nichts-mehr-bleibt-ard-kritik-und-stellungnahme-der-scientology-kirche-deutschland.html


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