Updates from Juli, 2010 Toggle Comment Threads | Tastaturkürzel

  • religo 10:09 am am July 25, 2010 Permalink | Antworten  

    Amy Winehouse und die Scientology Story 

    Zur Zeit werden die Medien nicht müde zu behaupten, dass Amy Winehouse und ihr Ex-Ehemann Blake Fielder-Civil demnächst Mitglieder der Scientology Kirche würden oder bereits seien. Auch Blick-Online brachte darüber einen Artikel. Ich habe mir die Mühe gemacht die Artikel etwas zu vergleichen und eine interessante Feststellung gemacht. Offensichtlich sind die Medien interessiert, dass die Skandale um Amy Winhouse weitergehen. Es macht sogar den Anschein dass für die Medien das schönste Ereignis in diesem Zusammenhang das wäre, wenn Amy an einer Überdosis verreckt. Jedenfalls speien sie Gift und Galle, wenn auch nur das kleinste Anzeichen dafür auftaucht, dass Amy den Teufelskreis der Drogen durch einen Aufenthalt in einem Narconon durchbrechen könnte.

     
  • religo 6:27 pm am July 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Kelly Preston, John Travolta, Fehlgeburt Kelly Preston, National Inquirer, Gossip Cop, Schwangerschaft   

    Kelly Preston: Gossip-Cop deckt auf, Fehlgeburtartikel war manipulativer Journalismus 

    Kelly Preston

    Kelly Preston Gossip Cop

    Als die Neuigkeiten über die Schwangerschaft der 48 jährigen Kelly Preston sich verbreiteten, waren nicht alle so glücklich über dieses Ereignis. Zwar hat das Alter von Kelly Preston einen gewissen „Schlagzeilenwert“, doch dem „National Inquirer“ war dies alles viel zu langweilig, da musste im Zusammenhang mit John Travolta und Kelly Preston doch etwas gefunden werden, das die Menschen schockiert. Nun wenn grad keine bösen Gerüchte über Scientology verbreitet werden können, dann kann man ja einfach schreiben, dass Kelly beinahe eine Fehlgeburt hatte.
    wie nun die Website Gossip-Cop aufdeckte, war die ganze Story rund um diese „beinahe Fehlgeburt“ eine vollständige Erfindung des National Inquirer“.
    Natürlich waren auch die deutschsprachigen Medien schnell zur Stelle und bliesen ins selbe falsche Horn:
    Namentlich die website oe24.at, freizeitfreunde.de und einige andere scheinen der Philosophie vom National Inquirer nahe zustehen: Egal welchen Stuss geschrieben wird, Hauptsache man wird bemerkt.

     
  • religo 5:17 am am July 4, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , Kesha Rogers, Glass-Steagall, Wallstreet, Finanzderivate, Lansford, Trennbankensystem   

    Lansford/Penysylvania: Erste US Stadt stimmt für Wiedereinführung von Glass-Steagall 

    Ein interessanter Artikel in der Zeitung Neue Solidarität zeigt, dass in den USA der Kampf gegen die spekulativen Finanzmärkte noch nicht entschieden ist, obwohl die Regierung rund um Obama alles daran setzt die Regulation dieser Märkte zu verwässern. Die Unterstützung für die Wiedereinführung von Glass-Steagall wächst kontinuierlich und damit auch die Hoffnung, dass die Realwirtschaft am Rande des Abgrunds doch noch gerettet werden kann.
    Hier ein kleiner Auszug aus dem wirklich lesenswerten Artikel der Zeitung „Neue Solidarität“.

    Bei seiner monatlichen Sitzung am 9. Juni stimmte der Stadtrat von Lansford/Pennsylvania einstimmig für die Resolution des LaRouche-Aktionskomitees (LPAC) „Um die Nation zu retten, muß der Kongreß jetzt Glass-Steagall verabschieden und die Finanzderivate beseitigen!“ Damit ist Lansford die erste Stadt in den USA, die sich offiziell für die Wiedereinführung dieses Gesetzes aus der Roosevelt-Ära einsetzt, das die Geschäftsbanken von den spekulativen Finanzmärkten trennt. Dieses Trennbankensystem ist der unverzichtbare erste Schritt, um einen völligen Zerfall der US- und der Weltwirtschaft zu verhindern.

    Der Stadtrat ließ den Kongreßabgeordneten aus seiner Stadt, den beiden Senatoren von Pennsylvania sowie den Senatoren Maria Cantwell (D-Washington), John McCain (R-Arizona) und Blanche Lincoln (D-Lousiana) Kopien der Resolution zustellen, und er veröffentlichte auch eine Presseerklärung über den Beschluß.

    Inzwischen haben die LaRouche-Demokraten, angeführt von den drei Kongreßkandidaten der LaRouche-Bewegung – Rachel Brown in Massachusetts, Kesha Rogers in Texas und Summer Shields in Kalifornien – dieselbe Resolution vor mehr als zwei Dutzend weiteren Stadtparlamenten vorgestellt. Meist geschieht dies inmitten schwieriger Diskussionen darüber, wie diese Städte und Gemeinden, ihre Bürger und ihre Infrastruktur die wirtschaftliche Zusammenbruchskrise überleben können. Immer mehr Kommunalpolitiker und Kandidaten für politische Ämter unterstützen persönlich die Resolution.

    Kesha Rogers veröffentlichte am 14. Juni eine Erklärung, worin der Geist der LPAC-Mobilisierung zum Ausdruck kommt:

    „Seit der Amerikanischen Revolution von 1776 hat es in der Bevölkerung keine so starke Massenbewegung von wachsendem Widerstand und Haß auf unseren britisch-imperialen Feind gegeben, wie wir sie heute unter amerikanischen Patrioten erleben. Im Volk bildet sich ein Massenstreik gegen die unmenschliche Politik der London- und Wallstreet-Marionette Barack Obama und anderer führender Politiker, was ein klares Signal ist, daß die Wallstreet und das Britische Empire sich vorsehen sollten. Die Amerikaner sind in Kampfstimmung…

    Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Website der neuen Solidarität

     
  • religo 2:07 pm am June 14, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Tattva Viveka, Ronald Engert, Philosophie   

    Tattva viveka hinterfrägt die Scientology Hysterie 

    „Advocatus Diaboli – Mein Besuch bei Scientology“ so der Titel eines Textes der Ronald Engert in der neuesten Ausgabe 43 der Zeitschrift „Tattva Viveka – Zeitschrift für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur“ veröffentlichte. Ich bringe hier eine kurze Einleitung als Zitat aus der Zeitschrift, der gesamte Text kann mit dem Link am Ende eingesehen werden.

    Kaum eine neureligiöse Bewegung wird so kontrovers und mit so viel Feindseligkeit betrachtet wie Scientology. Was steckt dahinter? Was sind das für Leute? Der Chefredakteur wagte sich in die Höhle des Löwen und entdeckte ganz normale Menschen.

    Heutemorgen traf ich meine Hausmitbewohnerin im Treppenhaus. Ich erzählte ihr von meinem Besuch bei Scientology in Frankfurt/M. vom Vortag. Ihre Reaktion war ein angstvolles und entsetztes Gesicht mit dem Kommentar: »Wie gruselig!« Dieses »Wie gruselig!« wiederholte sie ungefähr dreimal.

    Dazu muss gesagt werden, dass meine liebe Mitbewohnerin Gymnasiallehrerin ist, ca. 35 Jahre alt und alternativ eingestellt. Man kann sie wohl als Musterbeispiel der Kulturkreativen einordnen.

    Auch im Vorfeld meines Besuchs war die Reaktion von Bekannten Angst und Schrecken, begleitet von der Zusicherung einer Befreiungsaktion, sollten mich die Schergen von Scientology nicht mehr raus lassen.

    Nun, ich wagte den Gang in die Höhle des Löwen, oder schlimmer noch, in den Abyss des Bösen. Und siehe da: es handelt sich um ganz normale Menschen. Ja, ich würde sagen, um gesunde Menschen.

    In der Vorbereitung auf den Interview-Termin habe ich mir natürlich das Material angeschaut und recherchiert. Ich schaute mir die einschlägigen TV-Berichte von Aussteigern an, ein Interview mit Ursula Caberta in Hamburg, die als die prominenteste »Aufklärerin« gegen Scientology gilt, und ich schaute mir die Schriften und Videos von Scientology selbst an.

    Mein Grundsatz als Journalist war und ist es, mit den Leuten selbst zu reden und mich nicht auf Informationen aus 2., 3. oder gar 4. Hand zu verlassen, Interpretationen, Bewertungen, Pauschalurteile von anderen Interessengruppen, weltanschaulichen oder religiösen Gegnern oder psychisch angeschlagenen Individuen.

    Lesen Sie den gesamten Text mit vielen Hintergrundinformationen

     
  • religo 4:54 pm am May 24, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Bankenrettung Griechenland, Fianzsystem, HRE, Josef Ackermann   

    Josef Ackermann, der unheimliche Bankster 

    Am Freitagabend in der „Arena“ vom Schweizer Fernsehen, erklärte Wirtschaftsguru Beat Kappeler mit klaren Worten, dass es sich beim Griechenland Rettungspaket um ein Banken Rettungspaket handelt. Die EU verschenkt also das Geld ihrer Bürger und zwingt sie damit in die Abhängigkeit der Zentralbanken. War dies das Ziel der Globalisten? Denn wer die Macht über das Geld hat, hat auch die Macht über die Regierung.

     
  • religo 2:55 pm am May 24, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Peter Studhalter, , Sofia Milos, Tatort   

    Tatort ohne Verbrechen: Sofia Milos und Scientology 

    Blick Scientology und Sofia Milos

    Sofia Milos (39) ist schön, erfolgreich und verzaubert bald an der Seite von Stefan Gubser (52) in «Tatort» die SF-Zuschauer.

    So der Text im Blick, welcher jedoch ein düsteres Ziel hat. Bereits im Untertitel suggerieren die zwei Blick-Journalisten Samuel Bürgler und Aurelia Forrer, dass Sofia Milos ein Geheimnis habe, nein schlimmer ein „dunkles“ noch dazu, welches in Wirklichkeit aber weder dunkel noch ein Geheimnis ist. Im Gegenteil: Blick selbst hat ein Geheimnis nicht Sofia Milos, welche sich ja zu Scientology bekennt. Es geht im Artikel einzig und alleine um die gross angelegte Reaktivierung der eingeschlafenen Kontroverse rund um Scientology. Der Name Tom Cruise wie auch ein überaus „beruhigendes“ Zitat von unserem nationalen Tagi – Sekten Guru Hugo Stamm, dürfen da natürlich nicht fehlen. In diesem Zitat macht Hugo auf Angst, während er gleichzeitig Scientology vorwirft „Angstmacherei“ zu betreiben. Aber solche Manipulationen sind für ihn tägliches Brot, er schafft auch mal locker eine 380° Halskehre mit doppelter Schraube ohne sich was auszurenken.

    Obwohl Sofia Milos sich gegenüber BLICK nicht zu ihrer Religionszugehörigkeit äussern wollte und so zu Recht dem Urteil „Werbung für Scientology zu machen“ vorerst entgehen konnte, wurden die Sektenjäger natürlich fündig. „Der Star mit griechischen Wurzeln (Achtung Anmerkung: Schuldenkrise Griechenland’s = alle Griechen haben Schulden, lässt grüssen) werbe jedoch auf ihrer Website für die Gemeinschaft“ Darauf gab es dann nochmals eine Lektion in „Stamm’scher Menschenkenntnis“ wo er aufgrund der Website http://www.sofiamilos.com das natürlich absolute, nicht anzweifelbare pathologische Urteil fällte, dass Sofia Milos hochgradig verblendet sei. Als Begründung musste ein auf der Website gefundener Link auf eine Website der Scientology herhalten.

    Obwohl Milos noch nicht im «Tatort» zu sehen sei, habe der BLICK doch tatsächlich bereits einen BLICK-Leser gefunden, welcher sich äusserst besorgt darüber zeige, dass Milos eine mit öffentlichen Geldern finanzierte Plattform als Werbeträgerin erhalte. Hat der Blick sowenig Leser, dass eine einzige Reaktion herhalten muss?
    Offensichtlich ist sich wenigstens der Leiter Fernsehfilm und Serie SF, Peter Studhalter bewusst, dass in der Schweiz die Menschenrechte geachtete werden müssen, er liess sich wie folgt zitieren:

    Wir wussten, dass Sofia Milos Mitglied von Scientology ist. Dies ist Teil ihres Privatlebens und hat nichts mit ihrer Rolle in ‹Tatort› zu tun. Deshalb wird sie dazu keine Auskunft geben.

    Fazit: Kein Verbrechen weit und breit in Sicht, Hauptsache der Blick hatte ne Story mit welcher man die Menschen zum Kauf des Blicks bewegen konnte.

     
  • religo 7:16 pm am May 19, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Anthropogene Klimaerwärmung, Chemie, Klimafolgenforschung, Klimatologie, Klimawandel, Nobelpreisträger, Physik   

    Ursache der anthropogenen Klimaerwärmung: Medien produzieren heisse Luft! 

    Die Medien sind voll von jenen 60 Nobelpreisträgern, die in einem Memorandum zur Bewältigung des Klimawandels und zur Bekämpfung der weltweiten Armut aufgefordert haben. Diese Laureaten waren vom Cambridge Program for Sustainability Leadership (CPSL) und dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eingeladen worden. Schirmherr der Veranstaltung war Prinz Philip.

    Von den eingeladenen Nobelpreisträgern die unterzeichnet haben, waren 28 aus den Geisteswissenschaften, 4 Friedensnobelpreisträger, 20 aus der Chemie von denen nur 2 (Paul Crutzen und Mario Molina für die Untersuchung des atmosphärischen Ozon) und 8 aus der Physik, von denen kein einziger das Gebiet Atmosphärenphysik, Geophysik, Klimatologie oder Meteorologie als Fachgebiet hatte. Die Nobelpreisträger verdienen unsere Anerkennung und unseren Respekt für die ausgezeichneten Arbeiten (der Friedensnobelpreis zählt wie jeder weiß, nicht dazu), die sie auf ihrem eng begrenzten Fachgebiet geleistet haben. Trotzdem muss man sich natürlich fragen dürfen ohne überheblich oder respektlos zu sein, welche Kompetenz sie auf dem Gebiet der Klimatologie besitzen. Auf jeden Fall waren die meisten unterzeichnenden Nobelpreisträger diesbezüglich bisher nicht mit Veröffentlichungen hervorgetreten.

    Vor Kopenhagen ist solche Aktivität durch das CPSL und PIK verständlich, sieht man doch die Felle wegschwimmen, weil es seit Jahren weiter kälter wird. Aber äußern sich nur diese 60 Nobelpreisträger zum Klima? Und gibt es auch Gegenstimmen in der noblen Gesellschaft? Ja, es gibt sie!

    77 skeptische Nobelpreisträger!

    Im bekannten Heidelberger Appell äußern sich über 3000 Wissenschaftler darunter 74 Nobelpreisträger skeptisch ihre Bedenken gegenüber der Klimawissenschaft und –Politik. Darunter sind allein 6 deutsche Nobelpreisträger. 66 der 74 Unterzeichner sind Preisträger in den Naturwissenschaften Physik, Chemie und Medizin. Ihre sechs skeptischen Aussagen:

    Sie äußern sich „besorgt … über die Entstehung einer irrationalen Ideologie..“

    Sie erklären, dass es auf der Erde „einen ´natürlichen Zustand´ nicht gibt“

    Sie fordern, dass eine Bestandsaufnahme zum Zustand der Erde, „auf wissenschaftlichen Kriterien beruhen muss“

    Sie „betonen die Verantwortung und Pflichten der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft als Ganzes“.

    Sie „warnen die Regierungen und Autoritäten .. davor, Entscheidungen zu treffen, die auf pseudowissenschaftlichen Argumenten oder falschen und unwesentlichen Daten beruhen.

    Sie fordern, die armen Länder dabei unterstützen, sich „nachhaltig zu entwickeln, ohne sie in ein Netz von unrealistischen Verpflichtungen zu verstricken“.

    Diese geradezu beschwörenden Appelle lassen uns aufhorchen: Wenn 74 Nobelpreisträger derart massiv an Politik und Wissenschaft appellieren, wenn sie so konsequent auf die Einhaltung wissenschaftlicher Korrektheit drängen, wenn sie dazu noch so drastische Vokabeln verwenden, dann muss doch an der ganzen Klimakampagne etwas faul sein. Zumal wenn inzwischen noch weitere über 3.000 Wissenschaftler den Appell mit unterschrieben haben! Und das ist nur ein Appell von vielen.
    Quelle: lesen Sie den ganzen Artikel auf EIKE

    Hier noch einige Aussagen die keine Zweifel darüber offen lassen, was diese Wissenschfaftler über die heutige Klimahysterie denken:

    Der Nobelpreisträger Wolfgang Pauli sagte sinngemäß: „Diese Theorien sind nicht mal falsch, sie sind wertlos.“

    Nobelpreisträger Paul Crutzen: „Geo Engineering ist lächerlich“ (FAZ).

    Nobelpreisträger Gary S. Becker „Kommenden Generationen würde es besser gehen, wenn wir heute die $800 Milliarden nicht in CO2-Reduzierung steckten, sondern in die Zukunft investierten“ 4. Feb. 2007. (Quelle Morano)
    Interessantes Video über die neuen Hohepriester der Welt

     
  • religo 5:31 pm am May 6, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Bankrott, , , , Griechenland, , produktive Wirtschaft, , Starbatty   

    Griechenland Bankrott ist ein Banken-Bankrott 

    Der Tübinger Emeritus Professor Joachim Starbatty und 4 weitere Rechts- und Wirtschaftswissenschatler haben dem Verfassungsgericht in Karlsruhe einen Eilantrag und eine Verfassungsbeschwerde gegen das Griechenland-Hilfspacket eingereicht.
    Der Eilantrag wurde jedoch vom Verfassungsgericht mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt. „Ein Verschieben der deutschen Hilfen bis zu einem endgültigen Urteil über die Klage könne das Rettungspaket insgesamt gefährden. Wenn später bekannt werde dass die Hilfe rechtmässig gewesen wäre drohe ein grosser Schaden. Wieso dies schwerer gewichtet wird als die Möglichkeit, dass bei einer nachgewiesenen Unrechtmässigkeit des Hilfspackets, ein genau bezifferter Schaden von 22 Milliarden für die Deutschen Bürger droht, wird nicht begründet.

    Die Finanzhilfen seien in Wahrheit eine Rettungsoperation für die Banken, argumentieren die fünf Professoren. „Wir geben das Geld den Griechen, und die reichen es an die Banken weiter“, sagte Starbatty. Um die Schulden abbauen zu können, müsste Griechenland aus der Währungsunion austreten, die stark abgewertete Drachme wieder als Währung annehmen und anfangen, Überschüsse zu erwirtschaften.

    Die von IWF, EU Regierungen und vor allem Banken geforderte Therapie für Griechenland wird wenn überhaupt nur eine kurzfristig spürbare beruhigende Auswirkung auf die Finanzmärkte haben. Nicht nur Griechenland ist bankrott, sondern auch etliche andere Staaten. Die angekündigten Sparmaßnahmen und massloses Gelddrucken scheinen die einzigen Therapien zu sein, welche propagiert werden. Anstelle dieser Rosskuren, braucht es Folgendes:

    • Eine Konkurssanierung der Banken!
    • Gesetze, die Spekulationen abstellen und den Wiederaufbau der produktiven Wirtschaft ermöglichen

    Einige Staaten in der Eurozone und weltweit sind insolvent. Griechenland ist da nur ein Land unter vielen. Deutschland alleine hat Forderungen von über 520 Mrd. Euro südlichen Euroländer gegenüber. Dies ist aber nur etwa die Hälfte der gesamten Schulden dieser Länder. Griechenland braucht alleine 135 Mrd. Euro um die nächsten paar Jahre ohne Zahlungsausstand zu überstehen. Die Banken von Spanien sind eng mit denen Großbritanniens verflochten und befinden sich ebenfalls in grossen Schwierigkeiten. Portugal, Italien und Irland werden sich nach der grosszügigen Geste Deutschlands sehr bald melden um ihre eigenen enormen Summen an benötigtem Geld zu verlangen.  Wer glaubt dass das Strohfeuer des Dollars Bestand hat, wir schwer auf die Nase fallen. Großbritannien und die USA sind ebenso insolvent. Das System ist am kollabieren und Jo Ackermann hat mit dem „zugesagten Aufkauf von KfW Anleihen“ nicht etwa Deutschland geholfen, sondern sich selbst.

    Lösungen gibt es, diese müssen aber bekannt sein und  funktionieren.

    Warum überall Geld fehlt „Gib mir die Welt plus 5 Prozent“. Die Geschichte vom Goldschmied Fabian 50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens:

    Weitere interessante Seite

     
    • Norman Freeman 8:22 pm am Mai 16, 2010 Permalink | Antworten

      Es ist nich unbedingt das System der Banken, sondern vielmehr das Problem des Kapitalismus und der Gier nach immer mehr. Da muss sich jeder Konsument in den fortschrittlichen Industrieländern selber an der Nase nehmen. Griechenland Bankrott ist auch ein Bankrott der Korruption und der Schulden. In einer Zeit wo jeder eine Kreditkarte haben kann und über seine Verhältnisse lebt, sich Schulden anhäuft und diese nicht mehr bezahlen kann, ist es ja nicht wunderlich. Also an alle. Gebt nur aus was Ihr verkraften könnt, ansonsten schlittern wir immer tiefer in die „Krise“.

    • religo 5:34 pm am Mai 18, 2010 Permalink | Antworten

      Dem stimme ich grundsätzlich zu. Während die Privatpersonen dies in kleinem Stil tun, tun es die Banken in grossem Stil. Es ist aber nicht so dass die überschuldeten Privaten Haushalte damit die Banken gefährden könnten, den die haben die Möglichkeiten Kredite zu verweigern, wenn ihnen das Risiko zu gross ist. Es sind die Banken die durch öffentliche Mittel gerettet werden mussten/müssen. Zu diesen Schulden konnte sich der Bürger (fast 10’000.- pro Kopf in der Schweiz nur durch die Rettung der UBS, wenn man die 68 Milliarden rechnet die ursprünglich dafür in aussicht gestellt wurden) nicht entscheiden, sie wurden uns allen einfach ungefragt aufgehalst.

      • Norman Freeman 6:41 pm am Mai 21, 2010 Permalink | Antworten

        Dass ist gewiss so. Absolut. Aber trotzdem gibt es noch ein „Aber“ hinzu zu fügen…. Ein Gebot der Wirtschaft lautet: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Was wiederum bedeutet: Solange Privatpersonen von diesem Angebot gebrauch machen, wird sich nichts ändern. Ich bin der Meinung, dass jede mündige Person in vollem Masse zurechnungsfähig ist und auch merkt wenn sie über ihre Verhältnisse lebt. Und da appelliere ich an den gesunden Menschenverstand. Hört auf mit Leasing, Kredite, Bankkonto überziehen, etc.! Man kann es auch mal mit Sparen versuchen und wenn man sich dann was kauft, macht der materielle Gegenwert sogar noch mehr freude.

  • religo 8:56 pm am May 2, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Jörg Schönbohm, Polizeidirektor, Verfassungsschutzskandal, Stasi Methoden   

    Scientology Kirche: Verfassungsschutz Skandal in Berlin 

    SOFORTIGE KONSEQUENZEN VON INNENSENATOR SCHÖNBOHM GEFORDERT

    (BERLIN/MÜNCHEN) Im Jahre 1998 sorgt ein Intrigensumpf in der Berliner Polizeispitze immer wieder für Schlagzeilen. Auslöser war ein anonymes Schreiben. Darin wurde dem damaligen Polizeidirektor Otto D. wahrheitswidrig eine Scientology-Mitgliedschaft angedichtet. Mit den mysteriösen Vorgängen haben sich bereits die Berliner Justiz und der damalige Innensenator Jörg Schönbohm eingehend auseinandergesetzt. Aus einer veröffentlichten Mitteilung der Scientology Kirche Deutschland e.V. (Sitz München) geht hervor, daß an dem Denunzierungsskandal Agenten das Berliner Landesamtes für Verfassungsschutz beteiligt sind, deren Vorgehen „an schmutzige Stasi- Methoden erinnere“. Just zu dem Zeitpunkt als der leitende Polizeibeamte Otto D. befördert werden sollte, erhielten Innensenator Jörg Schönbohm, Polizeipräsident Saberschinski, der Polizei-Gesamtpersonalrat und eine Tageszeitung Ende März anonyme Post. Inhalt: Polizeidirektor Otto D. sei Scientology-Mitglied und hätte einen Mitarbeiter genötigt, der aus der Gruppierung austreten wollte. Die Berliner Staatsanwaltschaft nahm trotz der Anonymität des Pamphlets sofort unfangreiche Ermittlungen gegen Otto D. auf. Mehrere Durchsuchungsaktionen erbrachten keinerlei Hinweise auf eine Scientology-Zugehörigkeit des leitenden Polizeibeamten. Auch die Scientology Kirche führte nach zahlreichen Presseanfragen vor Ostern genaue Recherchen durch und konnte eine Mitgliedschaft des Polizeibeamten definitiv ausschließen.

    Dennoch wurde Otto D. von seinen Aufgaben entbunden und nach Presseberichten in verschiedenen Berliner Zeitungen von seinen Vorgesetzten „wie ein Aussätziger behandelt“. Die Scientologen an die Adresse des Innensenators: „Otto D. wurde Opfer unverantwortlicher öffentlicher Spekulationen amtskirchlicher Anti-Sekten-Funktionäre, wie dem Pfarrer Thomas Gandow. Auch der von Innensenator Schönbohm initierte Verfassungschutzaktivismus provoziert ein übles Klima von Hysterie und Denunziantentum. Wer aus dem Broterwerb von unbescholtenen Menschen abstruse Unterwanderungstheorien konstruiert und in Ermangelung von Fakten beim Verfassungschutz ein ‘vertrauliches Telefon installiert, fordert eine Blockwartmentalität und anonymes Anschwärzen geradezu heraus und wird dann die Geister, die er rief, nicht mehr los.“

    Und genau so kam es: Der Anwalt von Otto D. erhielt anfang Mai von Polizeipräsident Saberschinski ein „Behördenzeugnis“. Das Berliner Landesamt für Verfassungsschutz, „bestätigte“ in einem Einzeiler die Mitgliedschaft von Otto D. bei der Scientology Kirche Berlin. Dies sei mit „geheimdienstlichen Mitteln“ festgestellt worden. Allein das mit den „geheimdienstlichen Mitteln“ traf zu. Denn zur gleichen Zeit knüpften im Hintergrund Geheimdienstagenten vom Verfassungschutz mit Stasimethoden ihre Fäden, um die Menschenjagd auf Polizeidirektor Otto D. anzuheizen und seine Karriere durch Intrigen zu ruinieren, wie die Scientology Kirche lückenlos nachweisen kann. Von Mitte April bis Anfang Juni versuchten Verfassungschutzagenten den 25-jährigen Max M. (Name von der Redaktion geändert) mit Anrufen und in sieben persönlichen Gesprächen als bezahlten Spitzel anzuheuern. Max M. ist Student und Teilzeit-Mitarbeiter in der Berliner Scientology Kirche. Die Anwerbeversuche von drei Agenten bestanden aus einer Mischung von persönlichen Drohungen und guten Worten. An Äußerungen, wie „denken Sie an Ihre Zukunft“, „das ist kein Spiel“, „sind Sie vorbestraft?“ und „Sie sind doch intelligent und zuverlässig“ und „bei uns verdienen Sie mehr,“ erinnert sich Max M. aus diesen Anwerbeversuchen. In einem China-Restaurant bekam er am 21. April schon einmal dezent 300 Mark unter die Zigarettenschachtel geschoben.

    Für Geld sollte er regelmäßig als informeller Mitarbeiter Insider-Informationen aus der Berliner Scientology Kirche liefern, insbesondere über Vorstandsmitglieder. Man würde einen Fragenkatolog erarbeiten.

    Bei einem Treffen in einem Café am 15. Mai – also deutlich nach der behaupteten Scientology- Mitgliedschaft des Polizeidirektors Otto D. in ihrem Behördenzeugnis – ließ einer der Geheimdienstler, der sich bei einem früheren Treff mit einem Verfassungschutzausweis als Herr Dörfler vorstellte, die Katze aus dem Sack. Er eröffnete Max M.: Sie bekommen 5.000 Mark, wenn Sie uns eine konkrete Information besorgen, einen Beweis, ob der Polizist Otto D. Mitglied der Scientology ist oder nicht. Und wenn Sie den Beweis erbracht haben, kann das Geschäft losgehen.

    Dabei blieb es nicht. Bei einem weiteren abendlichen Treffen am 21. Mai in einem Park hakten die Geheimdienstler nach. Max M. erinnert sich genau an seinen zehnten Kontakt. Er berichtet:

    „Am 26.5.98 um 21 Uhr, an der besagten Straßenecke; die zwei Männer warteten schon auf mich. Wir gingen in den Park und setzten uns auf einen Holzblock, der einen Sandkasten umzäumte. Links saß Herr Dörfler, rechts von Herr Dörfler der andere Mann. Aus der Hemdtasche von Herrn Dörfler schaute das Geld heraus. Dann stellten sie einige Fragen: Ob ich was von diesem Herrn Otto D. wissen würde und weshalb ich so selbstsicher getan habe im Café und gesagt habe, daß dies kein Problem sei, etwas über Herrn Otto D. herauszufinden? Ich erklärte, daß die Scientology Kirche keine Geheimnisse habe. Ich käme ohne weiteres an die Mitgliedslisten heran und ich könne Ihnen zuverlässig mitteilen, ob Herr Otto D. Mitglied der Berliner Scientology Kirche sei. Daraufhin drückte mir Herr Dörfler einen Stapel Geld in die Hand: 5.000 Mark in Hundertmarknoten. Er meinte dazu, daß dies echtes Geld sei. Als ich ging, meinten sie noch, hier höre jetzt ihr Schutz für mich auf, und ich solle auf das Geld aufpassen.“

    Erstmals wurde Max M. am 16. April an einer Berliner S- Bahnstation von den Verfassungschutz- Schnüfflern angesprochen. Auf die Frage, wie sie gerade auf ihn kämen, hielten sich die Geheimdienstler immer bedeckt. Er würde es nie erfahren. Sie sagten Max M. nur soviel: Sie hätten einen Tip von Kollegen aus dem „Ländle“ erhalten. Was damit gemeint ist, konnte sich Max M. dann aber schnell zusammenreimen. Er stammt aus Baden-Württemberg und seine Mutter hatte ihn vor Jahren zu einem fanatischen Scientology-Gegner bei der Polizei geschleppt. Von dort landeten seine persönlichen Daten ganz offensichtlich beim baden-württembergischen Landesamt für Verfassungsschutz und wanderten weiter zu den Kollegen nach Berlin. Der Verfassungsschutz im „Ländle“ machte kürzlich internationale Schlagzeilen, weil einer seiner Beamten im Rahmen der Scientology-Beobachtung wegen illegaler Spionage-Tätigkeiten und anderer strafbarer Delikte von den Behörden in der Schweiz verhaftet wurde.

    Pünktlich zum einjährigen Jubiläum des Beschlusses zur Scientology-Beobachtung haben nun auch die Berliner Verfassungsschützer ihren Skandal.

    Denn Max M. vertraute am Wochenende seine Verfassungsschutz- Kontakte in allen Einzelheiten Vertretern der Scientology Kirche an und bat diese, die von den Verfassungsschützern gestellten Fragen in seinem Auftrag zu beantworten. Er erklärte seine Bereitschaft, über seine Erfahrungen bei Bedarf vor Gericht auszusagen.
    Mehr Stasi Geschichten des heutigen Verfassungsschutzes gibt es hier

     
  • religo 7:10 pm am April 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Chemtrails, Klimaerwärmung, Streifen am Himmel, Verschwörung   

    Chemtrails-Streifen am Himmel: Wo bleibt unser blauer Himmel? 

    Seit einigen Monaten ist mir aufgefallen, dass sehr oft ausgehend von Flugzeugen „Kondensstreifen“ entstehen, welche sich nach einiger Zeit wie ein Schleier ausbreiten und den Himmel in eine milchige Suppe verwandeln. Ich hatte dazu keine Erklärung. Da ich mich bereits seit über 20 Jahren mit Flugzeugen befasse und früher sehr oft den Himmel beobachtete, machte es mir einfach keinen Sinn, weshalb in jüngster Vergangenheit die Kondensstreifen teils verursachen, dass der ganze Himmel in eine milchige Suppe verwandetlt wird. Auch früher gab es teils Kondensstrreifen die sich zu Wölkchen  bildeten, aber es entstand gemäss meiner Erinnerung nicht eine wirklich trübe Suppe wie dies heute sehr oft der Fall ist.
    Nach einiger Zeit entdeckte ich, dass es offensichtliche Unterschiede gibt. Es gibt Flugzeuge die Streifen erzeugen welche sich nach wie vor verflüchtigen und Flugzeuge deren „Kondensstreifen“ sich halten und zu richtigen Schleiern ausdehnen.

    Nach dieser Beobachtung wollte ich mir im Internet eine Erklärung zu diesem Phänomen suchen und staunte nicht schlecht, dass offensichtlich vielen Menschen das gleiche aufgefallen ist.

    Ich möchte hier alle Leser dieses Blogs auffordern sich über dieses Phänomen zu informieren.


    Chemtrails Schweiz
    Viele weitere Informationen finden sich auf Google. Einfach „Chemtrails“ eingeben

     
    • GKS 9:59 am am April 26, 2010 Permalink | Antworten

      Ja, dieses Phänomen habe ich auch schon oft beobachtet.

      Aber in wessen Auftrag geschieht das denn nun?
      Stecken die USA, die Freimaurer oder die Templer dahinter?

      • religo 11:13 am am April 26, 2010 Permalink | Antworten

        Keine Ahnung, es gibt unter dem Suchbegriff „Chemtrails“ viele Angaben, was stimmt weiss ich nicht.

    • Andrea 7:19 pm am Mai 2, 2010 Permalink | Antworten

      Hallo,
      ich wohne in Pfaffenhofen (in Bayern), und bei uns sieht der Himmel auch des öfteren etwas seltsam aus.
      Habe daher jetzt mal zum Fotoapparat gegriffen, und ein paar Fotos ins Netz gestellt unter:
      http://chemtrails-paf.blogspot.com/
      Wünsche Euch alles Gute! Gruß Andrea

      • religo 8:12 pm am Mai 2, 2010 Permalink | Antworten

        Hallo Andrea, tolle Fotos. Ich persönlich bin auch nicht ein Experte in diesen Sachen, finde aber dass es in der breiten Öffentlichkeit thematisiert werden muss.
        Wenn ich deine Fotos sehe, dann muss ich über die offiziellen Erklärungen, dass es sich um normale natürliche Kondensstreifen handle, wirklich lachen. Um diese Erklärung als Schwachsinn zu erkennen muss ich auch kein Physiker sein.
        Interessant wäre, eine Datenbank zu erstellen, wo wann diese Chemtrails gesichtet werden. Gibt es dies eventuell schon irgendwo?

        • Andrea 8:56 pm am Mai 17, 2010 Permalink

          … ob es eine Datenbank darüber gibt, weiß ich nicht,
          aber ich habe heute schon wieder 2 derartige Fotos gemacht.
          Bei uns sieht der Himmel momentan leider sehr oft so aus … entweder bewölkt oder „gemustert“ … :-(

          Viele Grüße
          Andrea

    • Norman Freeman 2:26 pm am Mai 15, 2010 Permalink | Antworten

      Hallo liebe leutz,

      habe auch schon von den sogenannten chemtrails gehört und auch mir ist aufgefallen dass es immer wieder streifen im himmel hat. dies hat aber in der regel vielmehr mit kondenswasser zu tun als irgendeiner verschwörungstheorie…

      gruz

      • Andrea 8:59 pm am Mai 17, 2010 Permalink | Antworten

        … „Dein Wort in Gottes Ohr“ … ich wünsche mir, daß Du recht hast … glaube aber nicht daran …

        Gruß
        Andrea

    • Norman Freeman 3:20 am am Mai 25, 2010 Permalink | Antworten

      Hoffe doch mal dass Gott mich erhört ;o)…
      Aber mach dir keine zu grossen Sorgen, denn Streifen am Himmel hat es schon vor 100 Jahren und mehr gegeben!

      Aber erlaube mir noch ein kurzes Stichwort zu Verschwörungstheorien zu geben: Theorien entstehen immer aus der Sicht des Betrachters und widerspiegelt „nur“ seine individuelle und persönliche Meinung. Im heutigen Zeitalter von Internet und Youtube erreichen gewisse Theorien auch mehr Menschen und dass ist ein Problem… Die Verschwörungstheorien sollte man nicht all zu ernst nehmen..ansonsten macht man sich verrückt und Angst macht sich breit. Es gibt unzählige Theorien welche man widerlegen kann, bsp. Mondlandung, und selbst dann scheinen gewisse Leute immer noch daran festzuhalten. Weshalb? Weiss ich nicht…..Vielleicht weil es nicht in das entsprechende Weltbild passt!

      Gruss Norman Freeman

      • Sudus 2:25 pm am Mai 30, 2010 Permalink | Antworten

        @ Norman Freeman

        Es gibt unzählige Theorien, die man nicht widerlegen kann, trotzdem halten einige Leute immer noch an der offiziellen Version fest. Vielleicht weil sie (die Theorien) nicht in das entsprechende Weltbild passen ;)

        Schau dir mal diese Bilder an, die ich über dem Mittelland aufgenommen habe. Keine Ahnung was in den Kondensstreifen enthalten ist, ausser Wasser und CO2, aber Fakt ist, dass aus einigen wenigen Streifen eine milchige Suppe entstand, die den Himmel innerhalb von ca. 2h verschleierten (besonders beim ersten Link zu erkennen; vergleiche mal das Blau des Himmels).

        http://www.united-mutations.org/?p=33339
        http://www.united-mutations.org/?p=32544

        Mehr kann ich dazu nicht sagen.

  • religo 7:16 pm am April 20, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Aurora Award, Informationskampagne   

    Aurora Award für Scientology Produktion 

    Die Church of Scientology International http://www.scientology.org erhielt Im Monat April höchste Ehren in Form des Aurora Awards, einem internationalen Wettbewerb, welcher die hohe Qualität in unabhängigen Film- und Videoproduktionen auszeichnet. Die Anzeigen „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ wurde von den
    Wettbewerbsrichtern die höchste Punktzahl in Kreativität, News-Wirkung und
    technische Brillanz zugestanden.
    Die Anzeigenkampagne „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ wurde im Mai 2009 eingeführt und auf 35 Fernsehstationen, auf Kabel- und Satellitenkanälen und im Internet ausgestrahlt. Die Anzeigen lenkten in den letzten 11 Monaten 20 Millionen Besucher auf die Haupt-Website der Kirche (Scientology.org).
    „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ besteht aus drei Video-Anzeigen, die den Zuschauern einen Einbdruck vermitteln was Scientology ist und an was Scientologen glauben. Mit „Sie sind nicht Ihr Name,“ beginnt ein Video-Clip, „Sie sind nicht Ihr Beruf. Sie sind nicht die Kleider, die Sie tragen oder die Nachbarschaft, in der Sie leben“ lautet ein weiterer Clip. Die Video-Anzeige fährt fort „Du bist ein Geist, der niemals stirbt“ und endet mit einer Einladung, die Scientology-Website zu besuchen, um die Antworten auf die Fragen über sich selber und über das Leben zu erfahren, nach denen der Mensch gesucht hat.
    Diese öffentliche Informationskampagne und die Flash-Versionen der Anzeigen im Fernsehen, die gleichzeitig im Internet eingeführt wurden, verweisen schlussendlich auf die Scientology-Seite http://www.scientology.org , wo sie unter Videoclips von mehr als drei Stunden Länge wählen können, um die Antworten auf die Fragen zu erhalten, welche die neuen Anzeigen aufwerfen und um zu erfahren, was Scientology ist und was Scientologen glauben und tun. Die „Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“-Anzeigen liefen in den Vereinigten Staaten den ganzen Tag über im Fernsehen, über Satelliten und Kabel, auf MTV, Discovery, ESPN2, dem Learning Channel, CNBC, MSNBC, CNN, Fox News, Fox Sports und anderen Sendern.
    Hier eine der ausgezeichneten Anzeigen:

     
    • Franky 7:45 am am April 21, 2010 Permalink | Antworten

      Für sehr, sehr schöne Clips eine tolle, verdiente Auszeichnung!

  • religo 7:07 pm am March 31, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , ARD Scientology, , Aussteiger Rönn   

    Fakten zu ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“ über Scientology 

    Genau zu diesem Zeitpunkt in dem ich diesen Artikel schreibe, wird der Film „Bis nichts mehr bleibt“ auf dem Sender ARD gezeigt. Der Fall Rönn, welcher als Grundlage des Films gilt, ist alles andere als wahrheitsgetreu nachgespielt. Wer sich wirklich für die Zusammenhänge interessiert, der sollte auch dieses Video anschauen.

    Hintergrund-Informationen: Propaganda-Film als beispiellose Diskriminierungskampagne
    Mit der Produktion eines für Ende März angekündigten Anti-Scientology Filmes verletzt der öffentlich-rechtliche Sender ARD das Gebot der religiös-weltanschaulichen Neutralität und fördert ein Klima der Intoleranz gegenüber einer religiösen Minderheit.

    Dabei fungiert ausgerechnet eine Hamburger Senatsangestellte, der im Zusammenhang mit ihrer Anti-Scientology Tätigkeit bereits strafbare Vorteilsnahme im Amt und Verletzung von Menschenrechten vorgeworfen werden konnte der ARD als „Fachberaterin“. Es steht daher zu befürchten, dass die ARD von dieser „Inquisitorin“ moderner Prägung als Instrument ihrer Hetzkampagne gegen eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft missbraucht wird.

    Die Scientology Kirche hatte offiziell angefragt ob ihr Pressesprecher an der Presse-Vorstellung des ARD Spielfilms am 5.3.2010 auch anwesend sein darf.
    Die Kirche war von einigen Medien informiert worden. Diese Medien meinten, es wäre wohl nur fair, wenn die Scientology Kirche auch Stellung beziehen könnte.

    Leider hat die ARD eine Teilnahme verweigert. Der Film wurde als geheime Kommandosache gehandelt. Dies kann nur bedeuten, dass man bewusst einen Propaganda-Film zusammengestellt hat, der Scientologen diskriminieren soll.
    Teil 1:

    Teil 2:

    Teil 3:

    Teil 4:

    Hier finden sie die gesamte Gegendarstellung zum ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“

     
    • kebuna 9:00 pm am März 31, 2010 Permalink | Antworten

      schauspielern kann jeder, denn das gesagte entspricht nicht der wahrheit!

    • Norman 6:42 pm am April 1, 2010 Permalink | Antworten

      Ich staune immer wieder…. Jedesmal wenn Scientology in Kritik ist wird es abgestritten es sei nicht so! Wenn Kritik ein oder zweimal besteht dann ok, kann ich mir vorstellen dass da was Faul ist. Wenn aber eine Kritik hundertfach genannt wurde, dann muss man sich schon fragen ob da nicht etwas wahres daran ist. Gruss

      • religo 3:01 pm am April 5, 2010 Permalink | Antworten

        Es ist immer einfach andere zu kritisieren und dann, wenn sich jemand verteidigt mit „es wird alles abgestritten“ zu argumentieren. Geben Sie mir ein einziges Beispiel, wo die Gegner der Scientology zugeben, dass etwas an der vorgetragenen Kritik nicht stimmte. Herr Stettler war in der Gesprächsrunde auch selbstkritisch und vor allem gesprächsbereit. Dafür dass im deutschen Raum das erste Mal überhaupt jemand von Scientology bei so einer Veranstaltung dabei war, wurde wie Sie korrekt sagten „hundertfach“ kritisiert, ohne dass überhaupt jemand von Scientology Stellung nehmen konnte. Also sobald eine ausgewogene Kommunikation möglich ist, können sie falls dann noch zutreffend, dieses Argument nochmals verwenden.

    • Irinel 11:43 am am April 2, 2010 Permalink | Antworten

      Woher wollen Sie das wissen???!!

    • Lola 5:08 pm am April 3, 2010 Permalink | Antworten

      Ihnen ist aber schon klar, dass ein Spielfilm, wie auch im Vorspann von „Bis nichts mehr bleibt“ ein Spielfilm ist und keine Doku??
      Es ist ein Film…und basiert nicht nur auf von Rönns Biographie.
      Meiner Meinung nach macht sich Scientology nur lächerlich mit dieser Gegendarstellung.

      „Die Seelenfänger“ im SWR im Anschluss war ein Doku, und das alles war noch erschreckender als der Film.

      • religo 3:35 pm am Juli 24, 2010 Permalink | Antworten

        @Lola
        Der Spielfilm war teil einer orchestrierten Kampagne und die Scientology Kritiker haben dies auch zugegeben. In den Medien wurde dem „dummen Stimmvolk“ vorgegaukelt, dass sich in der Familie Rönn genau dies abgespielt habe, was einfach nicht stimmt. Wer sich lächerlich machte ist schnell erzählt: Das Interesse an Scientology Literatur im deutschsprachigen Raum nahm nach diesem Film sprunghaft zu. Dies ist halt das Resultat wenn ein Sender wie die ARD die Menschen für dümmer hält, als diese tatsächlich sind….. :)

  • religo 7:25 pm am March 29, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Eva Herman, Kopp Verlag, Medienmanipulation, NDR, Johannes-B.-Kerner-Sendung   

    Eva Herman: Wie das System jeden ausschliesst, der eigene Gedanken hat 

    Auszug aus dem Vorwort von Eva Herman’s neuem Buch:

    Heute erscheint mein neues Buch Die Wahrheit und ihr Preis – Meinung, Macht und Medien im Kopp Verlag. Hier schildere ich die wahrlich turbulenten Ereignisse der letzten drei Jahre. In der Ankündigung heißt es unter anderem:

    »In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art ›Inquisitionstribunal‹ gegen Eva Herman, das mit ihrem ›Hinauswurf‹ durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur ›Persona non grata‹.«

    In der Tat: Das, was ich in der Vergangenheit erlebte, ist nichts für schwache Nerven! Von den Medien als »braun und blöd« gejagt, wurde ich vom NDR gefeuert und erlebte die Fernseh-Hölle bei Kerner. In diesem Buch schildere ich Ursprung und Eskalation einer politisch unbequemen These, zu der ich zunächst buchstäblich »wie die Jungfrau zum Kinde« fand:

    Als frisch gebackene Mutter mit Ende dreißig brachte ich es nicht fertig, mein kleines Kind in die Fremdbetreuung zu geben und weiter Karriere zu machen, als wäre nichts gewesen. Während die Erwerbstätigkeit der Frau seit Jahren zum festen Programm des Bundesfamilienministeriums und nahezu aller Leitmedien gehört, und auch die meisten der prominenten Kolleginnen-Mütter bis heute ohne Not und unbekümmert in diverse Fernsehkameras hinein versichern, dass sie mühelos Kinder und Karriere vereinbarten, wuchs schon damals ein tiefes Unbehagen in mir darüber, dass hier etwas nicht stimmte.

    Eva Herman
    Das Buch ist erhältich im Kopp Verlag

     
    • FB 11:12 am am April 10, 2010 Permalink | Antworten

      … super Bericht. Recht hat sie.

      Leute wacht auf – die Medien manipulieren!

    • Gerhard 6:33 pm am Juli 27, 2010 Permalink | Antworten

      …und nun haben die Medien aufgrund der Äusserungen betreffend der Loveparade wieder eine Gelegenheit mehr, Eva Herman zur „Persona non grata“ zu machen. Ihre Erklärung dazu ist nicht wichtig, Hauptsache man kann auf sie einprügeln.

      Hier die Erklärung von Eva Herman zum Artikel:

      Einige junge Leute waren ärgerlich, weil sie die Menschen, die bei dem Unglück in Duisburg ums Leben kamen, durch einige meiner Worte diskriminiert sahen. Mir ist es wichtig, klarzustellen, dass dies nicht geschehen ist, sondern dass ich im Gegenteil in dem Artikel mein tiefstes Beileid ausgesprochen habe. Sollten sich dennoch vor allem Familienangehörige, Freunde und Solidargemeinschaften in ihrem Pietätsgefühl verletzt sehen, so tut mir dies aufrichtig leid.

      Da ich kein Freund des Techno bin, kann ich auch der Loveparade wenig abgewinnen und verstehe die Stadt Berlin, die froh ist, die den Tiergarten vollurinierenden Menschenmassen endlich los zu sein. Daß ein solches Event mehr und mehr zu einem Kommerzereignis verkommt, war zu erwarten (Olympische Spiele und Fußballweltmeisterschaften sind es ja bereits auch schon seit langem). Und nun stehen auf der Rechnung 20 Todesopfer. Das ist bitter, zumal sich manche Journalisten an ihrer Exklusivberichterstattung eine goldene Nase verdienen – das Unglück kam im Sommerloch, wo es in der Presse mehr um Schützenfeste und Kaninchenzuchtvereine geht, gerade recht.

      Hier einige Hintergründe und Denkanstösse zum Geschehen, veröffentlicht auf dem Kopp-Verlag von Udo Ulfkotte:

      Ich möchte als Autor an dieser Stelle all jenen, die nun wie eine Meute über Eva Herman herfallen, einige nachdenkliche Fragen stellen:
      Liebe Journalisten, haben Sie die Live-Bilder gesehen, auf denen Teilnehmer der Loveparade neben den Rettungs- und Leichenwagen tanzten, in denen die Opfer des Unglücks abtransportiert wurden? Die Bilder sind inzwischen auch an zahlreichen Stellen im Web dokumentiert. Es waren nicht einzelne Jugendliche, sondern viele. Sie tanzten in Ekstase um die Rettungs- und Leichenwagen. Könnte es sein, dass nicht Frau Herman, sondern diese Teilnehmer der Loveparade pietätlos waren?

      Liebe Journalisten, haben Sie die zahlreichen Interviews Ihrer Kollegen mit Teilnehmern der Loveparade gesehen, bei denen Jugendliche mit den schlimmen Ereignissen konfrontiert wurden und dann in die Mikrofone brüllten, das sei ihnen völlig egal, sie wollten weiterfeiern? Auch das waren keine Einzelfälle. Wer hat denn hier die Opfer der Loveparade verhöhnt? War es Frau Herman oder waren es die zugekifften Teilnehmer der Loveparade, die trotz der Toten weiterfeiern wollten?

      Liebe Journalisten, der WDR hat die Aufforderung der Rettungssanitäter gefilmt, eine Gasse für die Rettungsfahrzeuge freizumachen. Vielleicht schauen Sie sich einfach einmal an, wie Massen von Teilnehmern der Loveparade stolz darauf waren, Widerstand gegen das »Vorrücken« der Sanitäter und Helfer geleistet zu haben. Auch da musste Eva Herman nichts erfinden. Es war für einen anständigen normal denkenden Bürger einfach nur widerlich, wie sich die zugekifften »Raver« verhielten.

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/nach-der-loveparade-journalisten-schmeissen-eva-herman-mal-wieder-einen-stein-hinterher.html

  • religo 4:30 pm am March 29, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , ARD Spielfilm Scientology, Scientology Videokanal, , Rönn, Manipulation Scientology   

    ARD Spielfilm über Scientology „Bis nichts mehr bleibt“ 

    Auf eigenem Videokanal und mit neuen Webseiten werden Fakten und Hintergründe zu diesem Fall aufgezeigt werden. Schwere Manipulationsvorwürfe gegen Hamburger Senatsangestellte; eine Klage ist in Vorbereitung.

    An einer Pressekonferenz hat die Scientology Kirche am Donnerstag einen eigenen 40-minütigen Dokumentationsfilm vorgestellt, der Hintergründe zum geplanten Spielfilm der ARD zeigt.

    Der ARD Film zeigt ein Sorgerechtsdrama, das aber tatsächlich ganz anders abgelaufen ist. In Interviews mit der Mutter und dem Sohn wird ersichtlich, dass die Kontakte zwischen Vater (Ex Mitglied der Scientology Kirche) und dem Sohn gut geklappt hatten bis zu dem Zeitpunkt als die Hamburger Senatsangestellte Ursula Caberta sich eingemischt hat.

    Mit verschiedensten Intrigen und Einflussnahmen versuchte sie vergeblich den Kontakt von Mutter und Sohn zu unterbinden. Gericht und Jugendamt stellten sich dem aber entgegen. Scientology wirft den Autoren des ARD-Filmes vor, die Recherchen nur einseitig durchgeführt zu haben und von Caberta manipuliert worden zu sein. Zahlreiche Szenen im Film sind schlicht falsch. Die ARD verletzt damit verschiedene Programmrichtlinien.

    Der Film der Scientology Kirche wird in Kürze auf einem neuen Videokanal aufgeschaltet (http://www.scientology-tv.de/). Die Scientology Kirche will damit der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, alle Fakten zu sehen und sich dann ein eigenes Bild zu machen. Weitere Filme mit Hintergrunddaten sind geplant.

    Anhand eines weiteren Beispiels (Stern TV hatte einen völlig erfundenen Aussteiger präsentiert und musste den Film vom Netz nehmen) zeigte die Scientology Kirche auf, dass auch dort Ursula Caberta den Fall „vermittelt“ hatte.

    Die Scientology Kirche wird noch diese Woche bei der Stadt Hamburg (Arbeitgeberin von Ursula Caberta) eine Aufforderung zur Anerkenntnis der Schadensersatzpflicht dem Grunde nach einreichen. Falls dies nicht anerkannt wird, will sie die Anerkenntnis gerichtlich durchsetzen.

    Bereits wurden 8 von insgesamt 22 angeblichen Aussteiger-Fällen im Detail dokumentiert. Dabei hatte Caberta angebliche Aussteiger mit falschen Stories präsentiert. Es wurde ihnen ein Forum geboten und diese an verschiedene Medien und Behörden vermittelt. Die genaue Schadensersatzsumme wird später nachgereicht werden.

    Wie die ARD die Menschen mit dem Film „Bis nichts mehr bleibt“ manipuliert

    Der gesamte Fall Rönn, welcher die Grundlage des Films „Bis nichts mehr bleibt“ bildet, kann hier nachgelesen werden

    Die Scientology Kirche hat in den letzten Tagen auch verschiedene Websites kreiert, welche Fakten zu Scientology und zur Kontroverse in Deutschland und der Schweiz präsentieren:

    http://www.scientology-fakten.ch

    http://www.scientology-fakten.de

    http://www.scientology-verfassungsschutz.de

    http://www.scientology-tv.de

     
  • religo 3:50 pm am March 29, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , ARD Spielfilm, , Lino Bombonato   

    Ursula Caberta: Medien-Manipulationen über Scientology belegt 

    Deutschlandradio Kultur vom 27. Juli 2009. Die Antwort von Ursula Caberta auf eine entsprechende Frage der Journalistin Ulrike Timm bezüglich der Glaubwürdigkeit der von ihr präsentierten „Ex-Scientology Mitgliedern“:

    „Natürlich sind sie glaubwürdig, alle Aussteiger aus Scientology sind glaubwürdig, … Die sind glaubwürdig, die sind absolut glaubwürdig, wie alle Aussteiger mit ihrer Geschichte, die sie in Scientology erlebt haben, immer glaubwürdig waren.“

    Hier ein Bericht über das jüngste Beispiel eines solchen Aussteigers:
    Jüngste Schlappe der streitbaren AGS-Leiterin aus Hamburg ist ihre Präsentation des Ex-Mitglieds Lino Bombonato in Günther Jauchs stern TV am 17. Februar 2010. Der junge Mann mit dem sympathisch weichen Gesicht schöpft aus dem Vollen. Schon mit 15 Jahren sei er zu Scientology gekommen, 7 Jahre sei er Mitglied gewesen, habe Geld „besorgen“ müssen und 10.000 Euro an Scientology gezahlt. Um schnell eine Ausbildung in den USA antreten zu können, habe er sich von seinen Eltern zu trennen, verlangte die Kirche. Lino entschied sich für den Selbstmord, der glücklicherweise misslang. Das Publikum ist erschüttert. In der Scientology Kirche Berlin gehen noch am gleichen Abend über 25 beleidigende E-Mails und Gewaltandrohungen ein. Die Fakten des Falles zeigen jedoch ein völlig anderes Bild. Ja, Lino Bombonato war Mitglied, aber er kam erst mit etwa 19 Jahren zu Scientology und war zusammengenommen etwa 2 Jahre Mitglied. Er zahlte während dieser gesamten Zeit rund 300 Euro für zwei Einführungskurse und Materialien ein. Es war Lino gesagt worden, die Kontakte zu seinen Eltern besser zu pflegen, von einer Trennung war nie die Rede. Nach einer Ausbildung in den USA hatte sich Lino zwar in der Kirche erkundigt, man hatte ihm aber bescheinigt, dass er dafür gar nicht qualifiziert. Der angebliche „Selbstmordversuch“ war in Wirklichkeit eine durchzechte Nacht im Zusammenspiel mit Schmerztabletten während des Karnevals als Lino 18 war und die mit einem Krankenhausaufenthalt endete. Der stern hat mittlerweile eine Unterlassungserklärung abgegeben und sämtliche Einträge zu diesem Fall auf ihren Internet-Seiten gelöscht.
    Lesen Sie hier diese und noch mehr Story’s über die Lügen Caberta’s

     
  • religo 7:51 am am March 28, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Alles Schall und Rauch, Mainstream-Medien, Meinungsmanipulation, Paul Craigh Roberts   

    Paul Craigh Roberts gibt entmutigt auf! 

    Er schreibt über sich selber:

    Ich war Mitherausgeber und Kolumnist des WALL STREET JOURNALS. Ich war der erste freie Kolumnist der BUSINESS WEEK und habe 15 Jahre lang Kolumnen für sie verfasst. Ich war ein Jahrzehnt lang Kolumnist des SCRIPPS HOWARD NEWS SERVICE, der 300 Zeitungen belieferte. Ich habe Kolumnen für die WASHINGTON TIMES, für Zeitungen inFrankreich, Italien und für ein Magazin in Deutschland geschrieben. Ich habe für die NEW YORK TIMES gearbeitet und regelmäßig Features für die LOS ANGELES TIMES verfasst.
    Heute kann ich in US-amerikanischen „Mainstream-Medien“ nichts mehr veröffentlichen und werde darin auch nicht nachgedruckt.

    Hier können Sie einen auf deutsch übersetzten Artikel lesen, welcher sehr eindrücklich die heutige Meinungsmanipulation beschreibt

    Kurz-Biographie über Paul Craig Roberts:
    Stellvertretender Finanzminister in der ersten Reagan-Regierung.
    Mitherausgeber des WALL STREET JOURNALS, erhielt zahlreiche akademische Berufungen, unter anderem an den William E. Simon-Lehrstuhl am Zentrum für Strategische und Internationale Studien der Georgetown University und als führender Wissenschaftleran die Hoover Institution der Stanford University.

     
  • religo 7:25 pm am March 23, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Clear, , , Dianetik Auditor, Dianetik Seminar, Dianetik-Ko-Audit   

    Hubbard Dianetik Seminar und Ko-Audit 

    Falls Sie bereits ein Dianetik Seminar besucht haben, jetzt können Sie Ihre Auditing-Fertigkeiten erhöhen, während Sie persönlich auf dem Hubbard-Dianetik-Ko-Audit vorankommen.

    Sie und ein Partner werden mehr über die Verfahren und Prinzipien der Dianetik lernen und sich gegenseitig unter der Überwachung eines ausgebildeten Dianetik Auditors auditieren, damit Sie den bestmöglichen Nutzen aus jeder Sitzung ziehen können.

    Gleich wie auf dem Seminar, werden Sie Filme sehen, insgesamt 18, von denen jeder ein gründliches Verstehen eines Dianetik Prinzips oder einer Auditorenfertigkeit liefert. Sie können das, was Sie lernen sofort anwenden, um diese unerwünschten Ängste oder Unsicherheiten auszumerzen, die Sie daran hindern, das Leben in vollem Ausmass zu leben.

    Sie können einem Freund oder Familienmitglied helfen, während Sie sich selbst helfen. Bauen Sie Ihre Fertigkeit als Dianetik Auditor auf, erhöhen sie Ihr Verständnis und beschleunigen Sie Ihren Fortschritt in Richtung Clear.

    Hier finden sie die Angaben zum Seminar, sowie zu den regelmässig stattfindenden Dianetik-Ko-Audits.

    Erhalten Sie eine kostenlose Dianetik Beratung im Wert von CHF 100.-

     
  • religo 6:07 pm am March 23, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, , , Scientology Gerichtsurteil, , Scientology Nizhnekamsk, Scientology Religion, Scientology Russland, Scientology Surgut   

    Scientology gewinnt erneut vor Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte 

    Am 8. März 2010 wurde das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Rechtsfall der religiösen Vereinigungen der Scientology-Kirchen in Surgut und Nizhnekamsk endgültig rechtskräftig.

    Am 1. Oktober 2009 verkündete der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in den Fällen NN 76836/01 und 32782/03 sein Urteil zugunsten der Scientology-Kirchen von Surgut und Nizhnekamsk.
    Das Endurteil des Europäischen Gerichtshofs stellte eine Verletzung der
    Rechte der Antragsteller durch die russische Föderation fest, und zwar vor allem Verletzungen der Vorschriften des Artikels 9 der Menschenrechtskonvention (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit) im Licht von Artikel 11 (Versammlungs- und Vereinsfreiheit).

    Das Gericht befand, dass der den religiösen Gruppen gem dem Religionsgesetz gewährte eingeschränkte Status den Mitgliedern solcher Gruppen nicht erlaubt, ihr Recht auf Religionsfreiheit wirksam auszuüben; vielmehr macht er ein solches Recht illusorisch und theoretisch anstatt praktisch und wirksam so wie es die Menschenrechtskonvention fordert.

    „Die Anträge auf Registrierung als eine religiöse Organisation, die von den ersten und zweiten Antragstellern als Gründer ihrer jeweiligen Gruppierungen eingereicht worden waren … wurden unter Hinweis auf die unzureichenden Dauer der Existenz der Gruppierungen abgelehnt“
    Letztendlich gewährte ihnen der eingeschränkte Status einer religiösen Gruppe, in welchen sie einzuordnen waren und in welchem sich der dritte Antragsteller befand, keinerlei praktischen oder wirksamen Nutzen, weil solch eine Gruppe ihrer Rechtspersönlichkeit, der Eigentumsrechte und der rechtlichen Fähigkeit, die Interessen ihrer Mitglieder zu schützen, beraubt war; ferner wurde sie auf das Schwerste in den Grundaspekten ihrer religiösen Funktionen behindert.

    Im vorliegenden Fall legte die russische Regierung keine dringenden sozialen Bedürfnisse für die angefochtene Einschränkung dar und gab keine bedeutsamen und ausreichenden Gründe für die lange Wartezeit an, die eine religiöse Organisation vor der Erlangung ihrer Rechtspersönlichkeit ertragen musste“

    Der Präsident der Scientology-Kirche von Nizhnekamsk, Emir Ramazanov,erklärte“das Urteil des Europäischen Gerichtshofs hebt den Standard des Schutzes der Gewissens- und Vereinsfreiheit in Russland und in Europa nicht nur auf ein neue Ebene, sondern legt auch fest, dass die europäischen Standards sogar dann den Schutz garantieren, wenn die Ungerechtigkeit in nationalen Gesetzen zum Ausdruck kommt.

    Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Scientologen glauben, dass der Mensch ein unsterbliches geistiges Wesen ist und dass das spirituelle Potential eines Menschen innerhalb einer Lebenszeit wiederhergestellt werden kann. Die erste Kirche wurde im Jahre 1954 in den Vereinigten Staaten gegründet. Jetzt verfügt Scientology über 8.300 Kirchen,Missionen und angegliederte Gruppen und über Millionen von Mitgliedern in 165 Ländern. In Russland gibt es von St. Petersburg bis Wladiwostok mehr als 40 Kirchen und Missionen der Scientology.

    Frank Busch

     
  • religo 8:11 pm am March 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Astrid Albrecht-Sierleja, Kukksi, Kukksi-Interview, Oliver Stangl, Sabine Weber, , Scientology Interview,   

    Kukksi-Interview mit Scientology 

    Ein bereits im September 2009 durchgeführte Interview wurde nun doch noch veröffentlicht. Ich stelle hier den Beginn des betreffenden Artikels von Kukksi ein, das gesamte Interview kann auf der Website von Kukksi gelesen werden.

    INTERVIEW. Im September 2009 hat Kukksi mit der Vize-Vorsitzenden der Scientology Kirche e.V, Sabine Weber, ein Interview in der Otto-Suhr-Allee in Berlin geführt. Zwecks großer Kritik wurde das Interview bis dato noch nicht veröffentlicht, da es bereits im Vorfeld starke Kritik an dem Interview gab. Kukksi hat sich doch entschlossen, dass Interview mit Scientology zu veröffentlichen. Hinweise zu dem Live-Gespräch gibt`s am Ende des Interviews. Die Fragen stellten Astrid Albrecht-Sierleja und Oliver Stangl.

    Lesen sie hier das gesamte Interview auf der Website von KUKKSI

     
  • religo 4:09 pm am March 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Kristie Alley, ,   

    1:0 für Kristie Alley gegen Journalisten und Paparazzi 

    Oooch… die armen Jourrnalisten und Paparazzi! Da wollen diese doch immer nuur das Beste für die Stars und natürlich auch nuur das Beste für die Leser. Nun müssen sie sich sowas anhören. Auf die blöden Unterstellungen betreffend der von ihr entwickelten Diät, nannte Kristie die Medien bigott und intolerant! Was fällt Kristie denn eigentlich ein zu glauben, sie hätte das Recht, sich bei ungerechtfertigten Beschuldigungen zu verteidigen und ihre Meinung zu sagen? Das ist ja unerhört! Da ist es doch nur recht, wenn die braven Journalisten ihr mal die Meinung sagen, denn so ein „Gezeter“ und so eine „Erzürnung“ können die moralisch erhabenen Journalisten doch nicht auf sich sitzen lassen! Wo kämen wir denn auch hin, wenn alle Stars mit den Journalisten so umgingen, wie diese Wichtigtuer es selbst immer mit bekannten Persönlichkeiten machen?

    Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger

    Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger

    Jedenfalls scheint Kristie Alley das Ganze mit viel Humor zu nehmen, wie auf diesem Bild trotz erhobenem Stinkefinger deutlich zu sehen ist. Ich vermute, dass hauptsächlich das fröhliche Naturell von Kirstie Alley die Journalisten zur Weissglut treibt. Jedenfalls sehe ich Kristie selbst in bester Laune.

     
  • religo 3:04 pm am February 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Haiti, Homöopathie, Jörg Ring,   

    Physiker Jörg Ring: „Sie sind hier unerwünscht“ 

    Ein kurzes aber aufschlussreiches Intermezzo erlebte ich auf dem Scienceblog von Jörg Rings:
    URL http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/02/amerikanische-homoopathen-ohne-grenzen-fallen-in-haiti-ein.php
    Als ich zufällig sah, dass auf diesem Blog ein Artikel über die Helfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti veröffentlicht wurde, schrieb ich dazu einen Kommentar. Die „Antwort“ dazu können Sie auf dem Blog von Herrn Rings selbst nachlesen. Mein zweiter Kommentar betreffend seiner Antwort getraute sich Herr Rings dann nicht mehr zu veröffentlichen, obwohl dieser aus meiner Sicht sehr anständig und fair geschrieben war. Da ich den gelöschten Kommentar meinerseits leider nicht speicherte, gebe ich diesen hier nochmals sinngemäss, leider jedoch nicht Wort für Wort wieder:

    Als erstes erwiderte ich Jörg als Frage, ob ich ihm dermassen auf den Schlips getreten sei, so dass er gleich die gute Kinderstube vergessen habe.
    Desweiteren sagte ich ihm, dass er sich zwar die Wissenschaft auf die Fahne schreibe, sich jedoch überhaupt nicht sachlich, wissenschaftlich verhalte und daher von mir nicht ernst genommen werden könne. Ich nahm auch seine Argumentationsmethodik unter die Lupe und zeigte auf, dass er einfach versucht sein Gegenüber (in diesem Falle mich) mit einem „Argumentum ad Hominem“ (gegen die Person gerichtetes Argument) zu diskreditieren, anstelle sachlich zu bleiben.
    Danach forderte ich ihn auf, die Leute die den Blog lesen selbst urteilen zu lassen. Ich teilte Ring auch mit, dass ich meinerseits überhaupt nicht der Meinung sei, alles über Wissenschaft und/oder Homöopathie zu wissen, er jedoch bei mir den Eindruck hinterlasse ein „Alleswisser“ zu sein.
    Nachtrag vom 16.06.10: Habe eine Interessante Story rund um Jörg Rings gelesen, welche ich hier gerne verlinke:
    Der Physiker Jörg Rings aufgescheut wie ein Huhn
    Dem Psychogramm der Gruppe zu denen ich Jörg Rings zähle, kann ich grundsätzlich zustimmen

     
  • religo 6:52 pm am February 9, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Haiti Erdbeben, , Scientologen auf Haiti,   

    Haiti: Was tun Mitglieder der Scientology Kirche dort wirklich? 

    • Ob aus Russland, England oder den USA. Scientologen aus verschiedensten Ländern sind vor Ort auf Haiti und helfen den Opfern des kürzlichen Erdbebens. Hier ein Video über die Aktivitäten der Scientologen vor Ort.


    Weitere Infos auf der Seite der Ehrenamtlichen Geistlichen
    Blog der Ehrenamtlichen Geistlichen auf englisch

    Die Scientology Kirche hat nun insgesamt 475 Ärzte, ausgebildete Notfallsanitäter, ehrenamtliche Scientology Geistliche und auch 12 Tonnen medizinischer Ausrüstung und Notfallgüter nach Haiti gebracht.
    Hier eine kleine Auswahl an Hilfeleistungen die vor Ort durch Scientologen ausgeübt werden:

    • Im Allgemeinen Krankenhaus werden die Linien für neu angekommene Patienten durch Scientologen organisiert
    • den auf medizinische Hilfe wartenden Menschen werden Assists (Beistände) gegeben.
    • In einem Feldlazarett in der Nähe des Flughafens werden Ärzten und Erdbebenopfern geholfen
    • Eine Scietnologin die ausgebildete Hebamme ist, hat bereits bei der Entbindung von 7 Kindern geholfen, in Ermangelung von Babysachen wurde  ein Baby in ein gelbes T-Shirt der Scientology Geistlichen gewickelt.
     
    • Franz Merkle 3:24 pm am Februar 23, 2010 Permalink | Antworten

      Darf der junge Mann, der sich da an diesem Skalpell geschnitten hat, eigentlich diese Aids-Medikamente annehmen?

      • religo 7:23 pm am Februar 23, 2010 Permalink | Antworten

        Grundsätzlich gibt es keine „Medikamentenverbote“ für Scientologen. Abgesehen davon, weshalb sollte jemand der sich geschnitten hat Aids-Medikamente benötigen?
        Wenn es eine tiefere Wunde sein sollte, dann benötigt er eher eine Starrkrampfimpfung. Ansonsten würde wohl eine einfache Desinfektion der Wunde ausreichend sein. ;-)

  • religo 6:50 pm am February 2, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: David Miscavige, , , , Scientology Materialien, Vorträge   

    Über 1000 noch nie veröffentlichte Werke L. Ron Hubbards restauriert 

    Scientology Verlag

    Mehr als 25 Jahre hat die Forschung, Wiedergewinnung von Originaltexten, Vorträgen und Schriften, Restaurierung und Verifizierung vieler Materialien gedauert

    Mehr als 1.000 bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Vorträgen und unzählige religiöse Schriften von L. Ron Hubbard wurden bis Ende 2009 restauriert. Zur Neujahrsfeier der Scientology Kirche wurden die letzten neu überarbeiteten Vorträge der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Ein ausgewähltes Team von Scientologen arbeitet schon seit Jahrzehnten auf diesem speziellen Forschungsprojekt. Sie hatten die Aufgabe, Original-Schriften und Aufnahmen von L. Ron Hubbard aufzufinden, in die richtige Reihenfolge zu bringen, zu restaurieren und sie für die Öffentlichkeit – in neuem Gesicht – verfügbar zu machen.

    Zu den bisherigen herausgegebenen Grundlagenbüchern und Vorträgen wurden weitere 1.020 Aufnahmen gefunden, bei denen es sich um Tonbandvorträge von L. Ron Hubbard handelt, die er zwischen 1953 und 1961 vor Scientologen gehalten hatte.

    Die komplette Wiederherstellung aller Vorträge von Hubbard wurde erst im 21. Jahrhundert möglich, da die Projekt-Techniker erst in diesem Jahrhundert eine neue ganz spezielle Digitaltechnik für sich nutzen konnten. Dies konnte voll ausgeschöpft werden, um Anfang diesen Jahres die letzten überarbeiteten Vorträge vorzustellen. Die Vorträge erhalten Informationen darüber, wie L. Ron Hubbard zu den Prinzipien der Dianetik und Scientology gekommen ist.

    Die Herausgabe der 1.020 Aufnahmen kennzeichnet den dritten und letzten Abschnitt eines Jahrzehnte langen Projektes, das noch von Ron Hubbard zu seinen Lebzeiten ins Leben gerufen wurde. Nachdem er im Jahre 1986 verstarb, nahm sich David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Centers, des Projektes an und führte es nun zu seinem Abschluss.

    Tommy Davis, der Sprecher der Scientology Kirche, beschrieb dieses Ereignis mit folgenden Worten: „Wir waren in der Lage, Vorträge wieder herzustellen, von denen wir buchstäblich dachten, niemand könne sie sich jemals wieder anhören“. Bill Orozco, ein Berater des Projektes dazu: „Dies ist ein großer Durchbruch für uns. Das ist so, als würden Christen auf der Suche nach den verloren gegangen Evangelien von Jesus sein und hätten sie wieder gefunden.“

    Mehr als 25 Jahre hat die Forschung, Wiedergewinnung von Originaltexten, Vorträgen und Schriften, Restaurierung und Verifizierung vieler Materialien gedauert. Das ist das umfassendste und längste Programm in der Geschichte der Scientology. Projekte wurden gestartet, um die vorhandenen Manuskripte und aufgenommenen Vorträge von Hubbard erst einmal zu finden, um diese überhaupt komplettieren zu können. Diese waren an so unterschiedlichen Orten zu finden, wie in einem Keller in Wichita (Kansas), in einem Anhänger in Phoenix oder in einer Garage in Oakland (Kalifornien).

    Die erste Phase der Freigabe von überarbeiteten Materialien, die zusammengetragen und in eine richtige Reihenfolge gebracht worden waren, war im Jahre 2005. Damals wurden mehrere Hundert „Kongress“-Vorträge herausgegeben.

    Diese waren von L. Ron Hubbard anlässlich einzelner Kongresse gehalten worden. Phase zwei kam im Jahr 2007. Es kamen achtzehn Grundlagen-Bücher mit Hunderten Begleitvorträgen heraus. Diese religiösen Bücher und Vorträge bilden die Grundlage der Scientology-Religion. Hier kann man die Entwicklung von Dianetik bis zur Scientology, die L. Ron Hubbard von 1947 bis 1952 erforschte, nachvollziehen. Damit steht nun erstmalig das komplette Wissensgebäude der Scientology-Religion zur Verfügung.

    Die Wiedergewinnung der Schriften und Vorträge von L. Ron Hubbard hat zu einer beispiellosen Expansion der Scientology Religion in den letzten 5 Jahren geführt. Scientology ist in dieser kurzen Zeit um das doppelte an Mitgliedern gewachsen. Allein die Scientology Kirchen, Missionen und Gruppen sind als Beispiel in den letzten acht Monaten von 8.071 auf weltweit 8.304 angewachsen.

     
  • religo 9:29 pm am January 23, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Darwin, , Johan Vonlanthen, Malthus, ,   

    Religions-Bashing: Sektenexperte Georg Schmid über Fussballer Johan Vonlanthen 

    Und wieder mal fühle ich mich ermuntert in einem Artikel über unseren nationalen Ober-Sektenexperten Dr. Georg Schmid zu berichten. Was er treibt nenne ich von nun an Religions-Bashing. Georg Schmid ist aus meiner Sicht ein zutiefst antireligiöser Mensch, welcher sich offensichtlich nur deshalb auf dem Gebiet der Religion aufhält, um religiöse Ideale anderer Menschen geisseln zu können.
    Jedenfalls sehe ich nicht wo Schmid selbst irgend einem religiösen Motiv folgt. Das jüngste Beispiel dazu ist sein spekulativer Erguss über den Fussballer Johan Vonlanthen im Zusammenhang mit dessen Glauben.

    Hier ein sehr aussagekräftiges Zitat aus dem Blick, das meine obige These bekräftigt. Sektenexperte Georg Schmid ist gegen religiöse Ideale und vor allem gegen religiöse Aktivitäten eingestellt:

    Hat Vonlanthen schon zu viele seiner Ziele erreicht? Sektenexperte Schmid weiss: «Menschen, die schon im jungen Alter viel Erfolg haben, sind sehr anfällig für höhere Lebensziele.»

    So so, nun wissen wir es also! Menschen wie Johan Vonlanthen sind „anfällig“ für höhere Lebensziele, als ob dies ein Verbrechen oder eine Krankheit wäre. Um Schmids reduktionistischen Gesichtspunkt zu verstehen, muss man sich wohl mit den Theorien von Darwin oder Malthus befassen, welche dem Menschen alle kognitiven Fähigkeiten absprechen. Da ist es verständlich dass höhere Lebensziele, sich im Leben weiter zu entwickeln und bewusster zu werden bei ihm als negative Eigenschaften gewertet werden.
    Suchergebnisse „Georg Schmid“ auf dieser Seite

     
  • religo 4:51 pm am January 11, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Finanzcrash, Totalitarismus, Währungssystem, ,   

    Von der Finanzkrise über die Deflation zur Hyper-Inflation 

    Jeder Banker oder Politiker, welcher heute verkündet dass die Finanzkrise vorbei sei, sollte sofort einen anderen Job suchen, weit weg von allem das mit Finanzen zu tun hat. Inkompetenz kann heute nicht mehr toleriert werden, wenn es um das Wohl aller Menschen geht. Was die FED in den USA zur Zeit vormacht und von anderen Zentralbanken nachgebetet wird, würde die Schildbürger vor Neid erblassen lassen. Obama könnte man dann quasi als Bürgermeister der Schildbürger ernennen. Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich hier Auszüge und Links zu äusserst wichtigen Artikeln, welche einen grösseren Gesichtspunkt zur heutigen Wirtschaftslage, den Verursachern hinter dem bervorstehenden Chaos und konkrete Vorschläge zu möglichen Lösungen aufzeigt. Sie sollten sich etwas Zeit nehmen um diese Artikel zu lesen. Sie vermitteln Ihnen einiges an Hintergrundwissen.

    Artikel aus „Neue Solidarität“ Nr. 19, 06.05.2009
    „Wenn Obama seine Politik nicht ändert, gibt es eine unglaubliche Katastrophe!“

    Weltwirtschaft am Rande des Abgrunds – Wir brauchen eine Pecora-Kommission!

    Staatliche Zahlungsausfälle

    Aus dem biografischen Magazins „Ron – Der Freiheitskämpfer“:
    Starke Stimmen im Land
    ÜBER REGIERUNG
    Über das Schreiben an Regierungen
    Patriotismus
    Regierung und Revolte
    Zerstörung der Verfassung
    Sich zusammenschließen und gewinnen
    Verfassungswidrige Regierungen
    Verfassungen
    Die Entwicklung des Totalitarismus
    Schnelle Rechtsprechung
    Krawalle
    Recht
    Das Justizministerium versus die Amerikaner
    ÜBER DIE WIRTSCHAFT
    Wirtschaft
    Wirtschaft – Krieg und Steuern

     
  • religo 2:34 pm am January 4, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Impfzwang, , , schweinegrippe-Hysterie   

    Welt-Online über die pandemische Schweinegrippe-Hysterie 

    Die Welt Online hat einen interessanten und wichtigen Artikel rückblickend auf das Debakel mit der Schweinegrippe veröffentlicht. Ich gehe zwar einig mit den vielen Kommentaren welche zu recht darauf hinweisen dass auch die Medien einen massgebenden Einfluss auf die Popularität des Themas hatten. Der Artikel ist aber ein wichtiges Zeichen darüber, dass sich nun endlich auch die Medien von der Hysterie distanzieren konnten. Für die Zukunft mag dies noch viel wichtiger sein. Die Zeitungen und anderen Medien werden sich künftig hoffentlich zurückhalten, bei ähnlichen Themen wieder ins Bett der Pharma-Lobby zu hüpfen. Der kleine Rest an Glaubwürdigkeit könnte bei einem erneuten Debakal à la Schweinegrippe wirklich in die Brüche gehen.

    Was bedeutet dies jedoch für die Pharma-Industrie? Sie wird die Gewinne die sie durch die Hysterie einheimste auch in Zukunft einstreichen wollen. Wenn es nicht mehr gelingt etwas wie die „Schweinegrippe“ durch die Medien zu „verkaufen“, könnten viel drastischere Massnahmen eingeleitet werden. In der Schweiz hat der neue Bundesrat Burkhalter bereits einen Vorgeschmack abgegeben, in welche Richtung es in Zukunft gehen könnte. Im Artikel vom 27.11.2009 auf http://www.news.ch wird Burkhalter wie folgt zitiert: «Wenn man pflegen will, muss man sich impfen», deshalb müsse die Diskussion über den Impfzwang geführt werden. Damit gab er klar seine Befürwortung eines Impfzwangs unter dem Pflegepersonal bekannt. Das Pflegepersonal hatte jedoch genügend Möglichkeiten die Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung bei den Patienten zu beobachten. Ich habe mit verschiedenen Personen aus der Pflege gesprochen, alle erzählten, dass fast ausnahmslos alle Patienten die sich impfen liessen mit massiven Nebenwirkungen zu kämpfen hatten.
    Es ist also durchaus so, dass das Thema weiter diskutiert werden sollte, so dass alle Fakten auf dem Tisch sind. Daher ist der Artikel auf Welt Online wirklich wichtig
    itere Hintergründe über die entstehung der Hysterie finden Sie auch im lesenswerten Artikel auf der Seite des Kopp-Verlag
    Interessante Links um selbst die Wahrheit herauszufinden:

    http://www.partei-leben-mit-zukunft.ch/themen/index.html

    http://antikorruption.ch/

     
  • religo 5:27 pm am December 23, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Andrew Marr, BBC Journalist, Nicole Kidman, Nine, ,   

    Nicole Kidman, BBC Journalist Andrew Marr und Scientology 

    BBC Journalist Andrew Marr scheint einer derjenigen Journalisten zu sein, welche sich nicht für die künstlerischen Leistungen von Menschen wie Nicole Kidman interessieren, sondern nach alter Gossip Tradition versuchen die Bekanntheit und die öffentliche Aufmerksamkeit solcher Menschen dafür zu missbrauchen, um Kontroversen zu erschaffen und zu vermarkten, wo keine sind.

    So sah Andrew Marr es wohl als günstige Gelegenheit anlässlich eines Presseauftritts von Kidman in nicht sehr origineller Form die 11 Jahre dauernde Ehe von Nicole Kidman mit Tom Cruise auf das Thema Scietology reduzieren zu wollen, indem er penetrant wie Journalisten sein können, von Nicole ein Statement über Scientology verlangte. Als Nicole nicht darauf einging, machte sich Marr zum „Narr“ des Abends.
    Die Antwort von Nicole musste von den Medien dann mühsam interpretiert werden, um den Glauben an eine möglicherweise existierende Kontroverse nicht vollständig zu verlieren. „Ich bin hier, um Werbung zu machen für ‘Nine’. Wenn ich hier wäre, um über mich zu sprechen, würde ich jetzt sagen, ‘Los geht’s', aber ich habe kein Interesse daran, das Thema zu diskutieren.“
    „Sie wollen nicht über Scientology sprechen?“, hakte Marr nach. „Nein, ich spreche über ‘Nine’“, äusserte sich Kidmann konsequent.
    Da Journalisten wie Marr schlechte Verlierer sind, wurde die nicht abgegebene Antwort von Kidmann, dann als Indiz für einen existierenden Konflikt zwischen Cruise und Kidmann gewertet. Ganz nach dem Prinzip der Journalisten, dass die Story so oder so bereits vor dem Gespräch geschrieben war, egal wie die Antwort von Kidman ausgefallen wäre.

     
  • religo 6:12 pm am December 22, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Bild, Bild Zeitung, , Kleinsimmlinghaus, Kumquats Puppen, Martina Kleinsimlinghaus,   

    Blick gegen Kumquats-Puppen, ein ungleicher Kampf 

    Die Handspielpuppen „Kumquats“ erfreuen wohl das Herz von jedem Kind. In Zeiten wo „verantwortungsvolle“ Psychologen schon mal auch Gewaltvideospiele als „pädagogisch“ wertvoll bezeichnen, sollte sich glaub niemand vor einer Handspielpuppe fürchten müssen.
    Der Blick sieht das in einem Online-Artikel vom 11.12.09 jedoch anders. In bester „Abflussrohr“ Manier (zum besseren Verständnis bitte den Artikel Die bizzaren Sünden des „Blicks“ gegenüber Katie Holmes lesen), verwendet er die mit viel Herz kreierten Puppen um einen reisserischen Artikel über Scientology zu produzieren. Was die Kumquats-Puppen gemäss Blick so alles auf dem Kerbholz haben, lässt das Herz eines jeden Inquisitors höher schlagen.

    Die Idee, dass jemand in unserer zivilisierten Gesellschaft allein aufgrund seiner Religionszugehörigkeit seinen Arbeitsplatz oder sein Einkommen verlieren könnte, ist verständlicherweise für die meisten von uns abscheulich. Genau solche Versuche werden durch Artikel wie denjenigen über die Puppen unterstützt, wenn er den Verkauf der qualitativ sehr hochstehenden Kumquats-Puppen durch eine Schmierenkampagne sondergleichen sabotiert.
    Lesen Sie hier wie die ganze Story entstand, welche Lügen verwendet werden und was die „Sekteninfo NRW“ dazu eidesstaatlich versichert. Ein Lehrstück für moralisch fragwürdige Journalisten, zu denen ich Frau Martina Kleinsimlinghaus von der Bild Zeitung auch zähle.

    Eidestaatliche Erklärung der Sekten Info NRW

    Sekten Info NRW

     
  • religo 2:29 pm am December 14, 2009 Permalink | Antworten  

    Scientology Präsentation an der Anti-Zensur-Koalition (AZK) 

    Sektenexperten, Verfassungsschutz und und private Kritiker hatten es lange einfach. Niemand gab Scientology eine wirkliche Plattform um auch mal den eigenen Gesichtspunkt über die Hintergründe der Angriffe zu präsentieren, oder nur wenn es schon zum Vornherein sichergestellt war, dass die Darstellung sicher zu Ungunsten der Scientology ausfallen würde. So in geplanten Gesprächsrunden am Fernsehen, wo mehrere Kritiker sich auf einen scientologen hätten stürzen können, was die Vertreter der Scientology dann verständlicherweise ablehnten. Dadurch wurden sie dann wiederum kritisiert.

    Die von Ivo Sasek, einem gläubigen Christen, gegründete Anti-Zensur-Koalition(AZK) hat die Lage wenigstens für einen Abend etwas verändert. Am 31.10.2009 konnte Jürg Stettler, Präsident von Scientology Schweiz über Scientology referieren.

    Auf der Website Pro-Journal kann nun das gesamte Video dieser Präsentation angeschaut werden

     
  • religo 7:48 pm am November 11, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Pandemrix,   

    Schweinegrippe Impfung: Nebenwirkungen von Pandemrix 

    Nebenwirkungen von Pandemrix:

    Sehr häufig (mehr als einer von zehn):
    Kopfschmerzen, schmerzende Muskeln und Gelenke, Müdigkeit, Schmerzen und Schwellung sowie Rötung an der Injektionsstelle.

    Häufig (zwischen einem und zehn von hundert):

    vergrößerte Lymphknoten, Schüttelfrost, grippeähnliche Erkrankung, vermehrtes Schwitzen, Reaktionen an der Injektionsstelle.

    Gelegentlich (zwischen einem und zehn von tausend):
    Schlaflosigkeit, Schwindel, Taubheitsgefühl, extreme Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Magen- und Darmprobleme, Erbrechen und Übelkeit, Juckreiz, Hautausschlag, generalisierte Hautreaktionen.

    Selten (zwischen einem und zehn von zehntausend):
    Krampfanfälle, Nervenschmerzen, vorübergehender Mangel an Blutplättchen, allergische Reaktionen.

    Sehr selten (weniger als einer von zehntausend):
    Vaskulitis mit vorübergehender renaler Beteiligung. Neurologische Erkrankungen, Guillain-Barré-Syndrom und Nervenentzündung.

    Quelle: Europäische Arzneimittel-Agentur laut Expressen, 21.10.2009
    Besuchen Sie diese Links für mehr Informationen:

    http://www.anti-zensur.info/

    http://www.individuelle-impfentscheide.de/

     
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