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Archiv für die Kategorie ‘Drogen’

Diagnosekriterien für ADHS!

Die untenstehenden Diagnosekriterien werden verwendet um zu entscheiden ob ein Kind an einem Ungleichgewicht des Dopamins im Gehirn leidet, was offiziell die Ursache von ADHS sein soll.

Das soll Wissenschaft sein?
Wo bleiben die Arbeiten darüber, was ein biochemische Gleichgewicht des Dopamins überhaupt ist?
Dies sollte doch sicher zuerst definiert sein, bevor man sagen kann, dass ein Kind an einem “Ungleichgewicht” leide. Es ist auch nicht so dass Ritalin das die Lösung sein soll, die oben behauptete Ursache der Verhaltensauffälligkeit behebt.

Es gibt eigentlich nur ein Wort dafür: “Pseudowissenschaft”

Diagnosekriterien gemäss DSM IV
(Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association, 1994)

A: entweder A1 oder A2

A1 Unaufmerksamkeit
Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome von Unaufmerksamkeit sind während der letzten sechs Monate in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessen Ausmass vorhanden gewesen:

    beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten
    hat oft Schwierigkeiten, längere Zeit die Aufmerksamkeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten
    scheint häufig nicht zuzuhören, wenn andere ihn/sie ansprechen
    führt häufig Anweisungen anderer nicht vollständig durch und kann Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende bringen (nicht aufgrund oppositionellem Verhaltens oder Verständigungsschwierigkeiten)
    hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren
    vermeidet häufig, oder hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit Aufgaben, die länger dauernde geistige Anstrengungen erfordern (wie Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben)
    verliert häufig Gegenstände, die für Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Spielsachen, Hausaufgabenhefte, Stifte, Bücher oder Werkzeug)
    lässt sich oft durch äussere Reize leicht ablenken
    ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich

A2 Hyperaktivität und Impulsivität
Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität sind während der letzten sechs Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessenen Ausmass vorhanden gewesen:

Hyperaktivität

    zappelt häufig mit Händen oder Füssen oder rutscht auf dem Stuhl herum
    steht in der Klasse oder in Situationen, in denen Sitzen bleiben erwartet wird, häufig auf
    läuft herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist (bei Jugendlichen oder Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben)
    hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen
    ist häufig “auf Achse” oder handelt oftmals, als wäre er/sie “getrieben”
    redet häufig übermässig viel

Impulsivität

    platzt häufig mit Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist
    kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist
    unterbricht und stört andere häufig (platzt z.B. in Gespräche oder Spiele anderer hinein)

B
Einige Symptome der Hyperaktivität-Impulsivität oder Unaufmerksamkeit, die Beeinträchtigungen verursachen, treten bereits vor dem Alter von sieben Jahren auf

C
Beeinträchtigungen durch diese Symptome zeigen sich in zwei oder mehr Bereichen (z.B. in der Schule bzw. am Arbeitsplatz und zu Hause)

D
Es müssen deutliche Hinweise auf klinisch bedeutsame Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsbereichen vorhanden sein

E
Die Symptome treten nicht ausschliesslich im Verlauf einer sog. tiefgreifenden Entwicklungsstörung, einer Schizophrenie oder einer anderen psychotischen Störung auf und können auch nicht durch eine andere psychische Störung besser erklärt werden (z.B. Affektive Störung, Angststörung, Dissoziative Störung oder eine Persönlichkeitsstörung)

Subtypen:

TYP 1:

Wenn die Kriterien A1 und A2 während der letzten sechs Monate erfüllt waren: DSM-IV 314.01 (ICD-10 F90.00) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Mischtypus

TYP 2:

Wenn Kriterium A1, nicht aber Kriterium A2 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.0 (ICD-10 F98.8) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend Unaufmerksamer Typus

TYP 3:

Wenn Kriterium A2, nicht aber Kriterium A1 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.O1 (ICD-10 F90.1) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typus

Bei Personen (besonders Jugendlichen und Erwachsenen), die zum gegenwärtigen Zeitpunkt ADHS-Symptome zeigen, aber nicht mehr alle Kriterien erfüllen, wird “teilremittiert” spezifiziert.

Source: American Psychiatric Association. Task Force on DSM-IV (Frances A. et al). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Fourth Edition. Washington. DC, American Psychiatric Association 1994;78-85.

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Kirstie Alley besiegt Drogensucht durch Narconon

März 5, 2007 10 Kommentare

Emmy-Award-Gewinnerin und Sprecherin für NARCONON International Kirstie Alley über Narconon:

»Das Narconon Selbsthilfeprogramm war für mich persönlich lebenswichtig – buchstäblich. Ohne dieses Programm gäbe es jetzt keine erfolgreiche Schauspielerin Kirstie Alley.

Ich unterstütze NARCONON, weil dieses Programm funktioniert. Ich habe gesehen, wie es den hartgesottensten Abhängigen geholfen hat. Menschen, die sonst ihr ganzes Leben lang gegen Abhängigkeit kämpfen. Das NARCONON-Programm hilft ihnen nicht nur, ‘mit ihrem Problem leben zu lernen’. Es verbannt das Problem.

Das Programm ist vollkommen einzigartig. So macht es z.B. der Fitness- und Saunaschritt möglich, Schadstoffrückstände tatsächlich aus dem Körper auszuschwemmen. Dadurch wird das Verlangen nach Drogen vollkommen eingestellt. Eine ganze Reihe von Schulungsschritten wurde entwickelt, um den Abhängigen die benötigten Fertigkeiten zu vermitteln, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen und ein erfülltes Leben leben zu können. Das alles beruht auf den Forschungen von L. Ron Hubbard, der anderen auf dem Gebiet der Drogenselbsthilfe mindestens ein halbes Jahrhundert voraus war.

Jedes Mal, wenn ich einen glücklichen Absolventen des NARCONON-Programms sehe, weiß ich, dass sich mein Engagement lohnt.«

Kirstie Alley

Die Drogenpräventions- und Rehabilitations-Methoden von Narconon, sind auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion aufgebaut und werden weltweit mit erstaunlichen Erfolgsraten betrieben. Informieren sie sich selbst.

Rückgang des Cannabis-Konsum

Die Scientology Kirche ist seit Jahren dafür bekannt, auf dem Bereich der Drogenprävention sehr aktiv zu sein. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Bemühungen hauptsächlich darauf, den Konsum von Cannabis durch die Verteilung der Informationsbroschüre “Die Fakten über den Joint” einzudämmen. Es wurden über eine Million Exemplare in der Schweiz verteilt. Die Resultate wurden im Tagesanzeiger vom 20.02.07 mit folgenden Worten bekannt gemacht:

Der Anteil an 15-jährigen Mädchen und Jungen, die 2006 angaben, schon einmal in ihrem Leben gekifft zu haben, ist gegenüber 2002 um durchschnittlich knapp elf Prozent zurückgegangen. 34 Prozent (46 Prozent) der 15-jährigen Knaben und 27 Prozent (37 Prozent) der Mädchen gaben an, schon Cannabis probiert zu haben. In den letzten zwölf Monaten vor der Befragung hatten jeder vierte Knabe und jedes fünfte Mädchen gekifft.
Fünf Prozent der Knaben und 2,6 Prozent der Mädchen kifften in dieser Zeitspanne 40 Mal oder öfter. Laut SFA liegen die aktuellen Cannabiskonsumraten auf der Höhe von 1998, womit der seit 1986 steigende Konsumtrend gestoppt sei.

Wie üblich verschweigt der Tagesanzeiger die wirkliche Ursache aber es gibt wohl niemand der ernsthaft bestreitet, dass die in der massgebenden Zeit verteilten Broschüren “Die Fakten über den Joint” einen entscheidenden Einfluss auf den Rückgang des Cannabis Konsums hatte.
Die Broschüren wurden mittels privater Spenden von Scientologen und der Internationalen Vereinigung der Scientologen (IAS) finanziert.
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Der Verein erhielt sehr viele positive Rückmeldungen von jungen Menschen, welche sich darüber äusserten, aufgrund dieser Informationen mit Kiffen aufzuhören oder gar nicht erst damit anzufangen.
Diese und weitere Informationsbroschüren über verschiedenste Drogen können beim Verein “Sag NEIN zu Drogen” bestellt werden.

Bipolare Depression

Heute bin ich auf dem Belief-o-matic auf eine Anzeige vom Psychopharmaka Hersteller Glaxo Smith Kline gestossen. Es war eine Propaganda-Werbung für bipolare Depression.

Hat ihr Arzt Ihnen irgendwann mal gesagt Sie hätten Angst?

Sind oder waren Sie in Rechtstreitigkeiten verwickelt?

waren 2 der Fragen die sich der Leser stellen soll, um herauszufinden ob er nicht nur an einer Depression, sondern – viel schlimmer – an einer bipolaren Depression leide, was gemäss GSK natürlich eine schlimme, schlimme Fehldiagnose darstellen würde. Obige Fragen sind dazu geeignet um festzustellen ob eine Person im Leben Probleme Schwierigkeiten hat oder hatte, aber sicher nicht um eine “medizinische Diagnose” für eine körperliche Krankheit zu erhalten. Gemäss Psychiatrie ist Depression eine Gehirnkrankheit, welche mit dem korrekten Medikament behandelt werden muss. Leider wurde die Werbung ausgeblendet bevor ich die anderen Fragen abschreiben konnte, vielleicht gab es noch interessantere. Dazu habe ich bereits in meinem Beitrag – Psychiatrischer Betrug: “chemisches Ungleichgewicht des Gehirns” einiges gesagt. Genauso wie bei den ADHD, POS, ADS oder manchmal auch ADD in Zukunft AC/DC :-) ) genannten Störungen, gibt es auch bei Depression keinen medizinischen Test, der gemacht wird um eine klare Diagnose zu stellen. Dies ganz einfach deshalb, weil es keinen gibt. Trotzdem wird ständig behauptet, bei der Psychiatrie handle es sich um eine “Wissenschaft”.

Kategorien:Drogen, Menschenrechte, News, Psychiatrie Schlagworte:

Bittere Pillen von..sorry..für Eli Lilly

Februar 15, 2007 2 Kommentare

Die vergangenen Wochen waren für Eli Lilly, eine der grössten pharmazeutischen Firmen der USA , alles andere als erfolgsversprechend.

Gemäss der New York Times hat Eli Lilly, als Hersteller des Medikaments Zyprexa, die Gesundheitsrisiken dieses Neuroleptikas heruntergespielt. Zyprexa wird unter anderem verwendet um Schizophrenie und andere psychotische Krankheitsbilder zu behandeln. Zyprexa ist das bestverkaufte Medikament von Eli Lilly.
Gemäss Unterlagen die James Gottstein, Anwalt von Patienten die geistige Leiden haben, der New York Times überreichte, haben Führungskräfte der Firma Eli Lilly versucht, Informationen über die Nebenwirkungen des Medikaments zu verheimlichen. Es handelte sich vor allem um die Nebenwirkungen Gewichtszunahme und Bluthochdruck. Die Informationen zeigen, dass 30% der Patienten die das Medikament mehr als ein Jahr einnehmen, eine Gewichtszunahme von 22 Pfund und mehr aufweisen, was eine Ursache für Diabetes Typ 2 sein kann.
Die Times berichtete auch, dass Eli Lilly Ärzte ermunterte, Zyprexa bei älteren Patienten mit Demenz zu verschreiben. Dies obwohl Zyprexa für diesen Gebrauch keine FDA Genehmigung habe.
Die bei der Times eingegangenen Dokumente zeigten desweiteren, dass Lilly im Jahre 2000 eine grossangelegte Marketingkampagne für die Verschreibung von Zyprexa für diese nichtgenehmigte Indikation begann. Als Resultat davon verdoppelte sich der Umsatz innert einem Jahr von 1.5 Milliarden auf 3 Milliarden im 2002.
Zurzeit bestehen Schadenersatzklagen von rund 18’000 Patienten für 500-700 Millionen
Dollar.

Louis Jolyon West, L. J. West Psychiater

Jolyon West war Professor der Psychiatrie, School of Medicine, University of California, Los Angeles. Er starb am 2. Januar 1999

Würdigung seiner Beiträge für die Menschheit:
Einzigartig an diesem Psychiater war, dass er es schaffte einen Elephanten mit LSD
zu töten. Er war ein sehr agressiver Befürworter der barbarischen psychiatrischen Behandlungsmethoden wie Elektroschock (neu umbenannt in Elektrokrampftherapie oder Elektro-Konvulsionstherapie), Lobotomie, Verabreichung von Methylphenidat (zb. Ritalin) an Kinder, Befürworter von LSD, Prozac und allen möglichen Drogen. Setzte sich unermüdlich als Lobbyist der Firma Eli Lilly (Hersteller von Prozac) ein.
1972 veröffentlichte er einen Orwellschen Plan, der elektronische Einpflanzungen zur Steuerung des Bewusstseins, chemische Kastrierung und Psycho-Chirurgie vorsah, mittels derer “unliebsame Minderheiten” fügsamer gemacht werden sollten. Wests Vorschlag ging inmitten eines Aufschreis der Empörung seitens verschiedener Menschenrechtsgruppen unter.
Er war auch ein Befürworter des Deprogramming, wo man Menschen den “falschen Glauben” austreiben wollte. (was mittels Kidnapping, Entführung, Nahrungsentzug, Isolationshaft und anderen menschenrechtswidrigen Praktiken tatsächlich versucht wurde). Wegen dieser Verbrechen wurden in Amerika mehrere Personen verurteilt.

Jolyon West spielte sich gerne als Experte in Sachen Dianetik und Scientology auf. Auch im Alter von 66 Jahren wusste er jedoch noch immer nicht, was der Unterschied zwischen einem Scientology-Kurs und Auditing ist. Interessant ist auch, dass er ausgerechnet Narconon, vehement angriff, gleichzeitig aber als “Experte für Suchtmittelprobleme” galt. Es ist nicht bekannt, dass er einem einzigen Patienten helfen konnte, Suchtmittelprobleme zu lösen.

Zitat aus einem Artikel von Jolyon West, welcher im Mai 1991 in “The Southern California Psychiatrist” gedruckt wurde:

“Die fünf Schritte im Narkonon Programm umfassen Absonderung, Entziehung, Schwitzkuren in der Sauna, ein Kommunikationskurs und behandelnde Kurse in “Verbessern der Lernens”, “Die Kontrolle über das Leben gewinnen” und “Ein ethisches Leben führen”, die mit den aus den Werken L. Ron Hubbards zusammengestellten Kursen von Scientology identisch sind und in den Organisationen und Missionen von Scientology gelehrt werden. Jeder Behandlungskurs ist in Wirklichkeit eine Reihe von Dianetik Auditing Sitzungen….”

Einen Kurs über “Verbessern des Lernens” als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen, wäre etwa das Gleiche wie die Aussage: “Jedes Stück Schokolade ist in Wirklichkeit ein Stück Knoblauch” :-) Den Kurs “Ein ethisches Leben führen” als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen ist nicht weniger weit hergeholt.

Kritiker der Scientology verwenden ihn oft als Referenz um die Wissenschaftlichkeit oder Sachlichkeit der Vorwürfe zu bekräftigen. Dass seine Kritik an Scientology mehr mit seinem nobel vergüteten Engagement für Eli Lilly zu tun hatte, ist nicht zu bestreiten. Aufgrund von Untersuchungen der CCHR (in Deutschland KVPM) wurde 1990 der erste Gerichtsfall über die Zusammenhänge von Prozac mit Selbstmorden und anderen Nebenwirkungen eingeleitet. Dass Jolyon West in der Folge heftig Scientology mit der Absicht angriff, die Bemühungen von CCHR zu diskreditieren ist sehr offensichtlich.
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Narconon Louisiana eröffnet

Seit mitte der 70er Jahre haben Tom und Cathy Steiner, als Direktoren von Narconon Louisiana, Menschen geholfen die eigene Lebensqualität zu verbessern. Tom, welcher seit über 34 Jahren drogenfrei ist sagte, “Ich kenne die Drogenszene persönlich, ich habe mit der zerstörerischen Wirkung von ihr Erfahrung und habe über die Jahre hin viele nahestehende Personen verloren. Es war die Drogenrehabilitationsmethode von L. Ron Hubbard die mir bewusst machte, dass ein produktives und drogenfreies Leben möglich ist und ich wollte das möglichst vielen Menschen weitergeben.

Aufgrund des Hurrikans Katrina und Rita organisierten Tom und Cathy zusammen mit dem Arzt Rohit Adi (Vize-Direktor für Notfallmedizin des regionalen medizinischen Zentrums) und Kelley Keeney über 1000 ehrenamtliche Helfer für die Katastrophen Hilfe. Während dieser Zeit wurde der Gesichtspunkt von Tom und Cathy darüber, was die Menschen brauchten, durch einige Ereignisse verändert.

“Du konntest sehen wie die Drogenabhängigen die ersten Tage sehr gut überstanden, solange sie sich noch um das eigenen Leben sorgten”, sagte Tom, “aber von dem Punkt an, wo sie es wieder bequem hatten, erinnerten sie sich an die Drogen. Am dritten Tag tauchten dann die Drogendealer auf. In mehreren Fällen mussten wir die Nationalgarde rufen, um sie fern zu halten, aber sie kamen einfach später wieder zurück und lungerten um die Drogensüchtigen herum, um ihnen einen Schuss zu verkaufen.
“Was mich wirklich traff” sagte Cathy, “war die Zahl der Leute die aufgrund von drohendem Entzug oder bereits eingesetzten Entzugserscheinungen quasi psychotisch wurden. Es war unglaublich mit anzusehen, was diese normalen freundlichen Menschen alles taten um die Drogen zu erhalten. Sie gaben uns einen Schnappschuss darüber, wie gross das Drogenproblem wirklich war und wir wussten auch, dass es nicht nur hier in Louisiana existierte.

Innerhalb Monaten wurden Pläne für ein Narconon Drogenrehabilitationszentrum zusammen mit Rohit Adi und Kelley Keeney zusammengestellt. Neun Monate später wurde das “Riverbend Retreat” (Narconon Louisiana) eröffnet.

Einer der Redner an der Eröffnung vom 11.11.06 war Michael Duffy, Direktor des Büros für Dogenprobleme des Staates Louisiana.
Er sagte, “Im Namen des Staates Louisianas und der Gesundheits- und Spitalabteilung, möchten wir Narconon in Louisiana willkommen heissen. Unser Staat, wie viele andere dieser Nation, sieht sich einem überwältigenden Drogenproblem gegenüber.
Es ist auch unsere Aufgabe die Suchtprobleme in unserem Staat mit Behandlung und Prävention anzugehen und wir heissen alle Partner willkommen – jegliche und alle Partner.” Er fuhr fort mit, “Ich besprach mich vor dieser grossartigen Eöffnung mit jemandem, dass wir in Louisiana täglich im Schnitt 1500 Menschen auf einer Warteliste haben, die einer 24stündigen Betreuung zugänglich gemacht werden müssen. Wir haben Probleme die unsere Fähigkeit diese anzugehen bei weitem übertrifft. Wir begrüssen Narconon als Partner im Kampf gegen das Leid derer die unter der Drogensucht leiden. Wir danken für die Unterstützung.

Der Zeremonienmeister des Anlasses war Larry Trahant, ein Narconon Absolvent und Personalmitglied seit mehreren Jahrzehnten. Eine weitere Sprecherin war Teddy Chambers, Narcononabsolventin und Mitarbeiterin von Narconon international, Sie sprach nicht nur die Gäste, sondern direkt die Narconon Programmteilnehmer an. Sie erinnerte diese, dass L. Ron Hubbard ihnen die genaue Technologie gab, wie sie sich selbst von der Drogenabhängigkeit befreien können und daß diese Technologie der Schlüssel zu ihrem Erfolg ist. Zum Abschluss hielt ein Narconon Absolvent eine sehr bewegende Rede über die überraschenden Veränderungen, die er während dem Programm durchmachte.
Das schöne Zenter liegt auf einer Fläche von 12 Morgen. Es gibt zwei Häuser für die Kursteilnehmer – eines für die Männer und das andere für die Frauen. Ein anderes Gebäude enthält einen Aufenthaltsraum, eine sehr große Küche und einen Raum, in dem die Kursteilnehmer und das Personal ißt. Zusätzlich gibt es einen Swimmingpool mit angrenzender Sauna.
Besuchen sie die Website des Zentrums

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