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	<title>Dianetik und Scientology Insiderwissen &#187; Kritiker</title>
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	<description>Insiderwissen über Dianetik und Scientology, L. Ron Hubbard, die Scientology Kirche und deren Aktivitäten. Links zu regionalen Dianetik Gruppen und Scientology Kirchen</description>
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		<title>Dianetik und Scientology Insiderwissen &#187; Kritiker</title>
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		<title>Die von Caberta konstruierte &#8222;Scientology Kritikerbekämpfung&#8220; hinterfragt</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 19:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>religo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der oft erwähnte Vorwurf &#8222;Scientology bekämpfe Kritiker mit allen Mitteln&#8220; wobei auch illegale Aktionen gutgeheissen würden, wird in einem beeindruckenden Artikel auf der Website www.Scientology-fakten.de aufgegriffen. Die Haltlosigkeit solcher Vorwürfe wird dokumentiert und auch beschrieben was die wirklichen Grundlagen dieser Vorwürfe sind. Eine Bekämpfung von „Kritikern“ gibt es in Scientology nicht. Allenfalls verteidigt sich die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1460&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der oft erwähnte Vorwurf &#8222;Scientology bekämpfe Kritiker mit allen Mitteln&#8220; wobei auch illegale Aktionen gutgeheissen würden, wird in einem beeindruckenden Artikel auf der Website www.Scientology-fakten.de aufgegriffen. Die Haltlosigkeit solcher Vorwürfe wird dokumentiert und auch beschrieben was die wirklichen Grundlagen dieser Vorwürfe sind.</p>
<blockquote><p>Eine Bekämpfung von „Kritikern“ gibt es in Scientology nicht. Allenfalls verteidigt sich die Kirche offensiv gegen Verleumder mit den rechtlich erlaubten Mitteln.</p></blockquote>
<p>In besagtem Artikel geht es hauptsächlich um Ursula Caberta, welche Scientology seit nunmehr Jahrzehnten angreift und selbst gerichtlich krimineller Taten für schuldig befunden wurde.<br />
Lesen sie den Artikel auf der Scientology Fakten Seite um die Hintergründe und Manipulationsversuche Cabertas besser zu verstehen.<br />
Hier einige interessante Auszüge aus diesem lesenswerten Artikel:</p>
<blockquote><p>Im Grunde sagt der Scientology Gründer L. Ron Hubbard nichts anderes, als der Begründer der christlichen Kirche Jesus Christus im Matthäus Evangelium mit den folgenden Worten in der bildhaften Sprache seiner Zeit ausgedrückt hat:</p>
<p>„Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht Ihr richtet, werdet Ihr gerichtet werden. Und mit welcherlei Maß Ihr messet, werdet Ihr gemessen werden. Was siehst Du aber den Splitter in Deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr des Balkens in Deinem Auge? Oder wie darfst Du sagen zu Deinem Bruder: Halt, ich will Dir den Splitter aus Deinem Auge ziehen? Und siehe, ein Balken ist in Deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus Deinem Auge, danach sieh zu, wie Du den Splitter aus Deines Bruders Auge ziehest.“</p>
<p>(Matthäus 7, Vers 1-5)</p>
<p>Danach geht also auch die christliche Lehre nach den Worten ihres Stifters davon aus, dass ein „Krittler“ von seinen eigenen wesentlich schlimmeren moralischen und/oder gesetzlichen Übertretungen (= „Balken im eigenen Auge“) ablenken will, indem er an anderen wegen ihrer geringeren vermeintlichen und in der Regel obendrein dramatisierten Übertretungen (= „Splitter im Auge“) beißende Krittelei übt. Diese Grundwahrheit gilt auch in Scientology.
</p></blockquote>
<p>[.................]</p>
<blockquote><p>Dass Caberta die Meinungsfreiheit der Scientologen beschneiden will, wird u.a. auch durch mehrere von Caberta gegen die Scientology Kirche im eigenen Namen (aber vom Staate finanzierten) Unterlassungsklagen vor dem Hamburger Landgericht bestätigt. Weil die Scientologen sie wegen der Verbreitung sog. „Sektenfilter“ zur Ausfilterung von Scientologen aus dem Berufs- und Geschäftsleben als „Menschenrechtsverletzerin“ und ähnliches bezeichnet hatten, klagte Caberta gegen diese kritischen Meinungen. Sie verlor rechtskräftig bis rauf zum Oberlandesgericht Hamburg im Jahr 1998. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte diese Kritik und verurteilte die von Caberta im Jahre 1995 eingeführte Praxis von „Sektenfiltern“ im Jahre 2005 als verfassungswidrigen Verstoß gegen Art. 4 GG (Religionsfreiheit), auf den sich Scientologen als Anhänger der Scientology Kirche zu Recht berufen können.</p></blockquote>
<p>[................]</p>
<blockquote><p>3. Verleumdung ist keine „Kritik“<br />
Aus dem in Ziffer 1. oben dargestellten Lehrsatz der Scientology Religion ergibt sich für Extremfälle wie die öffentliche Verleumdung von Menschen oder auch der Scientology Kirche, dass sich die Verleumder offenbar in einer Extremsituation befinden, die sie zu extremen Verleumdungen verleiten, um ihr vorausgegangenes, unmoralisches oder auch kriminelles Verhalten nachträglich zu rechtfertigen oder weniger schlimm erscheinen zu lassen. Der von Caberta hierzu herangezogene Aufsatz von Herrn Hubbard („Krittler der Scientology“) bezieht sich auf solche Extremfälle von öffentlicher Verleumdung und sonst gar nichts.</p></blockquote>
<p>[....................]</p>
<blockquote><p>Die Behörden haben auch zu keiner Zeit irgendwelche Belege zur Stützung der Unterstellung über „Kritikerbekämpfung“ vortragen können. In Wahrheit macht die Scientology Kirche von den erlaubten Mitteln des Rechtsstaats Gebrauch, um gegen üble Verleumder vorzugehen. Dazu gehört das Recht zum Gegenschlag im Rahmen der öffentlichen Meinungsbildung wie auch das Vorgehen vor Gericht. Dies sind die Mittel, die sie eingesetzt hat, um sich gegen verleumderische Angriffe zu wehren. Die letzten Klagen dieser Art gegen Verlagshäuser oder Einzelpersonen sind mittlerweile 13 Jahre her und bezogen sich auf die Verbreitung unwahrer und übler verleumderischer Behauptungen. Natürlich handelte es sich dabei um absolut grobe und üble Unwahrheiten, die bundesweit verbreitet worden waren und deren Quelle – man ahnt es schon &#8211; eine vorbestrafte Dame namens Sautter war, die wiederholt für Geheimdienste tätig gewesen war und bei ihrer eigenen Strafgerichtsverhandlung in Anwesenheit der Presse sich obendrein unwahrer Weise damit rechtfertigte, dass sie alle ihre bisherigen Straftaten im Auftrag der Scientology Kirche gemacht habe (siehe dazu weiter unten die Feststellungen der StA Hamburg).</p>
<p>Vor VS-Beamten machte die besagte Dame sogar die Aussage, im Auftrag des Rechtsanwalts der Kirche habe sie gegen eine vermeintliche „Kritikerin“ einen Bombenanschlag verüben sollen. Dabei war die besagte Dame zu keiner Zeit jemals Mitglied der Scientology Kirche gewesen und hatte niemals jemals einen Kontakt zu ihr oder ihrem Anwalt gehabt. Der Verlag, der solche Verleumdungen ungeprüft verbreitet hatte, musste letztlich dem Anwalt der Kirche, der kein Mitglied der Kirche ist und niemals war, laut Urteil des Oberlandesgerichts München Schadensersatz in Höhe von 30.000 DM zahlen.</p>
<p>Auch die Staatsanwaltschaft Hamburg hat in einem mehrjährigen von Caberta im Jahre 1991 eingeleiteten Ermittlungsverfahren, in dem sie genau dieselben Vorwürfe über die Scientology Kirche erhoben hatte wie die hier zu Frage stehenden, durch Einvernahme der von ihr als Zeugen genannten sog. „Kritiker“ und „Aussteiger“ bereits am 23.6.1994 bestätigt, dass an dem Gerücht der „Bekämpfung von Kritikern“ und „Aussteigern“ nichts dran ist. Wörtlich kam die Staatsanwaltschaft Hamburg nach umfangreichen Zeugeneinvernahmen zu folgenden Schlüssen:</p>
<p>Zum angeblichen Verhalten gegenüber „Aussteigern“:</p>
<p>„Die durchgeführten Ermittlungen haben keine tatsächlichen Anhaltspunkte für die Richtigkeit der verbreiteten Meinung gegeben, die Scientology-Organisation benutze die ihr etwa im Rahmen des Auditing-Verfahrens bekannt gewordenen Privatgeheimnisse zum Nachteil von Aussteigewilligen. &#8230; Im Ergebnis sind keine tatsächlichen Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass die Scientology-Organisation systematisch Repressalien gegen Aussteiger verübt.“</p>
<p>Zur angeblichen „Kritikerbekämpfung“:</p>
<p>„Die Annahme, die Scientology-Organisation würde gegen ihre öffentlich auftretenden Kritiker mit strafbaren Aktionen bis hin zu Mordanschlägen vorgehen, hat sich nicht bestätigt. &#8230; Die Behauptungen der Zeugin Sautter sind nicht glaubhaft. &#8230; Der Zeugin Sautter werden in einer Anklageschrift der StA Memmingen Urkundenfälschung in 2 Fällen, Betrug in 5 Fällen, Diebstahl in einem besonders schweren Fall sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen. Aus einem zu ihrer Schuldfähigkeit erstellten fachärztlichen Gutachten vom November 1992 ergibt sich, dass die Zeugin mehrfach wegen Betruges und unter anderem wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen vorbestraft ist. In einem vorangegangenen Gutachten wurde der Zeugin eine neurotische Persönlichkeitsstörung in Form einer Pseudologia phantastica bescheinigt. Die Zeugin neige dazu, durch Lügengeschichten mehr aus sich zu machen und sei auch bei der Aufdeckung von Widersprüchen um Ausreden nicht verlegen. &#8230; Der untersuchende Facharzt bescheinigte der Zeugin die klassischen Merkmale einer Hysterie mit enormem Anerkennungs- und Anlehnungsbedürfnis mit der Neigung zur Dramatisierung des Geschehens und phantastischer Umgestaltung von Tatsachen.“</p>
<p>Damit hatte die StA Hamburg bereits im Jahre 1994 die von Caberta in die Welt gesetzten Vorwürfe und Gerüchte widerlegt. Dennoch verbreitet sie heute noch wider besseres Wissen diese Unwahrheiten, obwohl sie die obigen Feststellungen der StA Hamburg sehr wohl kennt. Gleichzeitig bestätigten die oben zitierten Feststellungen der StA Hamburg wieder einmal die Richtigkeit des zu Anfang genannten Hubbard-Zitats, über das sich Caberta letztlich nur aufgrund ihrer eigenen Selbstvorwürfe aufregt, um die Kritik an ihrem eigenen früheren strafrechtlich relevanten Verhalten vom Tisch zu wischen. Unparteilichkeit, Neutralität, Objektivität, Sachlichkeit, Unbefangenheit und Zuverlässigkeit – die für Behörden und einen Staatsdiener generell rechtlich geltenden Verhaltensmaßstäbe &#8211; sind nach alledem keine Eigenschaften mehr, die sie in ihrem Verhalten und Äußerungen im Verhältnis zur Scientology Kirche heute noch in Anspruch nehmen oder auf die sie sich heute noch berufen kann. Das ist auch von der Presse im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht zu berücksichtigen und von Behörden im Rahmen ihrer Bindung an die genannten Werte der Unparteilichkeit, Neutralität, Wahrheit, etc. sowieso.</p>
<p>All das oben Gesagte widerlegt auch die Unterstellung einer angeblichen „Fair Game Doktrin“ bei der Scientology Kirche. Eine solche gibt es nicht. Eine interne Kirchenrichtlinie, die von Caberta gerne zur Stützung dieser Unterstellung herangezogen wird, obwohl sie nie die vermeintliche Bedeutung hatte, war vor bereits 40 Jahren aufgehoben worden. Diese Tatsache verschweigt Caberta in ihren Verleumdungen über Scientology ebenfalls gerne, damit ihre öffentlichen Behauptungen gar nicht erst als unwahr in Frage gestellt werden können.</p>
<p>Alle Mitglieder der Kirche sind jedenfalls zu allen Zeiten aufgerufen und aufgefordert, sich an Moral und Gesetz zu halten und nicht die Regeln des guten Anstands zu missachten. Verstöße dagegen werden kirchenintern disziplinarisch geahndet.</p></blockquote>
<br /> Tagged: <a href='http://religo.ch/tag/caberta/'>Caberta</a>, <a href='http://religo.ch/tag/kritiker/'>Kritiker</a>, <a href='http://religo.ch/tag/scientology/'>Scientology</a>, <a href='http://religo.ch/tag/ursula-caberta/'>Ursula Caberta</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/myscientologyswissblog.wordpress.com/1460/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1460&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Verfassungsschutz muss Schadenersatz an Scientologen bezahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 20:35:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einmal mehr verurteilen deutsche Gerichte den deutschen Überwachungsstaat und korrigieren die Arbeit des Verfassungsschutzes, den dieser zum Schaden von Scientologen leistet. Das Landgericht Köln verurteilte das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz und entschied, die Behörde verletzte Amtspflichten gegenüber einem Unternehmer und Scientology-Mitglied. Der Verfassungsschutz wurde rechtskräftig zu Schadenersatzzahlungen verurteilt. Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1456&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr verurteilen deutsche Gerichte den deutschen Überwachungsstaat und korrigieren die Arbeit des Verfassungsschutzes, den dieser zum Schaden von Scientologen leistet.<br />
Das Landgericht Köln verurteilte das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz und entschied, die Behörde verletzte Amtspflichten gegenüber einem Unternehmer und Scientology-Mitglied. Der Verfassungsschutz wurde rechtskräftig zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.<br />
Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07). Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.</p>
<p>Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.</p>
<p>In Deutschland gibt es über 12&#8217;000 Scientologinnen und Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Im weiteren sind in Deutschland, genau so wie auch bei uns in der Schweiz, und auch weltweit, zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, aktiv tätig, um Mitmenschen zu helfen. So unter anderem auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.</p>
<br /> Tagged: <a href='http://religo.ch/tag/diskriminierung/'>Diskriminierung</a>, <a href='http://religo.ch/tag/religionsfreiheit/'>Religionsfreiheit</a>, <a href='http://religo.ch/tag/scientology/'>Scientology</a>, <a href='http://religo.ch/tag/verfassungsschutz/'>Verfassungsschutz</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/myscientologyswissblog.wordpress.com/1456/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1456&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Eine merkwürdige Scientology Veranstaltung hinterfragt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 17:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>religo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgender Text wurde von einem bayerischen Journalisten der website www.scientology-fakten.de zur Verfügung gestellt. Er hatte zufälligerweise eine Veranstaltung besucht, die es in sich hatte. Wir wollen dem Leser seine Ausführungen nicht vorenthalten: Amerika ist weit weg &#8230; Eindrücke von einer merkwürdigen Veranstaltung, deren Zweck offenbar darin bestand, zu zeigen, dass &#8222;Sekten-Experten&#8220; eine Daseinsberechtigung haben. Eines [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1418&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Folgender Text wurde von einem bayerischen Journalisten der website <a href="http://www.scientology-fakten.de">www.scientology-fakten.de</a> zur Verfügung gestellt. Er hatte zufälligerweise eine Veranstaltung besucht, die es in sich hatte. Wir wollen dem Leser seine Ausführungen nicht vorenthalten:</em></p>
<p><strong>Amerika ist weit weg &#8230;</strong></p>
<p>Eindrücke von einer merkwürdigen Veranstaltung, deren Zweck offenbar darin bestand, zu zeigen, dass &#8222;Sekten-Experten&#8220; eine Daseinsberechtigung haben.</p>
<p>Eines war am Ende des Abends jedem Besucher, der mit den Grundsätzen der Logik vertraut ist, klar: Harry Bräuer, der Vertreter des Polizeipräsidiums München, mag seine Karriere zum Kriminalhauptkommissar allem Möglichen verdanken, aber eher nicht schafsinniger Detektivarbeit. Erwartet man doch nach landläufiger Auffassung von einem Kriminaler, dass er Indizien auf ihre Plausibilität hin auszuwerten vermag, sprich dass er sehen kann, ob Behauptungen mit den Tatsachen des Lebens zusammenpassen oder nicht. Was Bräuer und seine vier Mit-Vortragenden Ende Oktober bei einem Diskussionsabend zum Thema Scientology im Jugendinformationszentrum München ins Publikum gestreut haben, wollte einfach keinen Sinn ergeben.</p>
<p>Wie sein Namenskollege aus der Fernsehkrimi-Serie &#8222;Derrick&#8220; (Harry, hol´ doch schon mal den Wagen &#8230;) scheint Bräuer doch eher zu jenen Polizeimitarbeitern zu gehören, die weniger durch Geistesblitze auffallen, als vielmehr mit einem fragend verwirrten Gesichtausdruck die genialen Gedankengänge ihres &#8222;Chefs&#8220; erst so richtig zum Leuchten zu bringen. Die einfache Frage einer Zuhörerin beispielsweise, was denn Scientologen nun tatsächlich bei der Ausübung ihrer Religion so machen, reichte der Moderator der Veranstaltung etwas unüberlegt an Harry Bräuer weiter. Der freilich schaute, offenbar überfordert, so perplex, dass ein anderer Referent reflexartig seine Rolle übernehmen und die Situation mit dem Hinweis retten musste, man habe ja gehört, &#8222;wie schlimm&#8220; die doch seien. Der Umstand, dass man die Scientologen, um die es eigentlich ging, vom Mitreden ausgeschlossen hatte, erwies sich nicht nur an dieser Stelle als Schwachpunkt des Abends &#8211; oder um im Polizeijargon zu bleiben, als klaffende Lücke in der Indizienkette.</p>
<p>Und was der aus Wien per Bahn in letzter Minute eingetroffene rasende Buchvermarkter und Ex-Scientologe, Wilfried Handl, an bluttriefenden Gruselgeschichten absonderte, war sowieso nur mit der zeitlichen Nähe zu Halloween zu erklären. Selbstverständlich bezogen sich  seine Schauermärchen nicht auf Vorfälle im deutschsprachigen Raum, sondern nur auf angebliche Zustände in England oder gleich im fernen Amerika. Eine schlichte Frage nach der Logik brachte auch ihn, das arme Opfer von Scientology, ins Schleudern. Wie könne es denn wahr sein, wollte eine Besucherin wissen, dass all diese Dinge in Ländern geduldet würden, die sich mit demselben Recht wie Deutschland Rechtsstaaten nennen? Auch dem Kripomann, Harry Bräuer, sollte man meinen, mußte an dieser Stelle nur ein Gedanke durch den Kopf schießen: Kann das alles stimmen, wo doch die Amerikaner den Deutschen die Demokratie nach dem Ende der Nazi-Diktatur erst beigebracht haben?</p>
<p>Als Meisterdetektiv, wie sein Dienstgrad suggeriert, hätte er schon längst beim FBI Beweismaterial für die von deutschen Sektenbeauftragten erhobenen Beschuldigungen anfordern müssen, möchte man erwarten. Nichts davon ist bekannt. Und was tun stattdessen die Amerikaner, die ja wohl besser wissen, was vor sich geht in ihrem eigenen Land, wo Scientology als Kirche anerkannt ist? Seit mehr als zehn Jahren bringen sie die deutschen Behörden ob ihrer Diskriminierung von Scientologen in Erklärungsnöte. In steter Regelmäßigkeit listen die Menschenrechtsberichte des US-Außenministeriums gravierendste Benachteiligungen von Scientologen in Deutschland auf, von Berufsverboten über den Ausschluss von öffentlichen Aufträgen bis zu Verletzungen der Religionsfreiheit in den Schulen, wo sich Scientologen-Kinder mancherorts gemäß Lehrplan anhören müssen, dass sie den falschen Glauben haben.</p>
<p>Ein Mann, der sich gewiss als Vertreter des rechten Glaubens sieht, weiß natürlich, dass dies die Folgen der von ihm selbst betriebenen Diffamierung sind. Druckste Rudi Forstmeier bei der Angabe seiner Funktion deshalb so merkwürdig herum? Er sei Leiter einer Beratungsstelle in München, deren Träger die protestantische Kirche sei, sagte er im Bemühen, sich das Mäntelchen einer unabhängigen Stelle umzuhängen. Dabei hat er als Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Landeskirche die knallharte Aufgabe, die religiöse Konkurrenz klein zu halten &#8211; mit allen Mitteln und den bekannten Folgen.</p>
<p>Zumindest gab es für den anwesenden Polizisten, Bräuer, keinen direkten Anlass, gegen Forstmeier Ermittlungen aufzunehmen. Der stramme Kirchenmann hat gelernt zu sagen, was fromm klingt und dennoch verletzt. An den Scientologen ließ er nichts Positives gelten, ein Großteil seiner Ausführungen ist schlicht und einfach unwahr, aber eben so formuliert, dass sie strafrechtlich nicht greifbar sind. Wie steht´s mit Respekt und dem &#8222;Gebot der Nächstenliebe&#8220; gegenüber Andersdenkenden? Für ihn ist dies genauso wenig ein Thema wie die Verweigerung des Rederechts für die Scientologen in einer öffentlichen Veranstaltung zum Zweck der Selbstverteidigung. Für Harry Bräuer bestand kein Grund tätig zu werden. Heuchelei und Pharisäertum sind ja keine Straftatbestände.</p>
<p>Aber kaum glauben mochte man, wie nahe der Vertreter von Gesetz und Ordnung einem Befürworter illegaler Machenschaften steht. Ein Mitglied von Anonymous durfte unter den wohlwollenden Blicken des Kriminalhauptkommissars erklären, wie interessant es ist, Chaos im Internet anzurichten. Anhänger dieser Hacker-Gruppe werden in den USA wegen Cyber-Kriminalität verfolgt. Einigen von ihnen wurden deshalb bereits empfindliche Strafen auferlegt. <strong>Auch finden sich auf deren Blogs immer wieder mal perverseste Pornogeschichten bs hin zur Pädophilie.</strong> Der Münchner Polizei-Sprecher sollte eigentlich von diesen Umständen wissen. Aber wenn sich ein Ermittler freiwillig blind stellt, gelangt er zu falschen Schlüssen.</p>
<p>Wenn ein Dieb in ein Büro eindringt, Akten entwendet und die Einrichtung verschmiert, könnte die Polizei nicht einfach wegschauen. Warum soll es kein Verbrechen sein, wenn ein  Hacker heimlich in den Computer einer fremden Person eindringt, mit der Absicht, in diesem virtuellen &#8222;Büro&#8220; Schaden anzurichten? Das Schweigen dazu von Harry Bräuer lässt einen wundern. Jedenfalls schien es der Glaubwürdigkeit des &#8222;Anonymen&#8220; nicht zu schaden, dass er freimütig bekannte, wegen seines verwerflichen Treibens ebenfalls schon zu Geldstrafen verdonnert worden zu sein. So hatte er Nazi-Symbole verbreitet und falsche  Infos auf einem Flugblatt verteilt. Bräuer hatte offenbar kein Problem mit ihm aufzutreten.</p>
<p>Irgendwann im Laufe des Abends dämmerte es dem Zuhörer: Genauso wenig wie die anwesenden Sprecher an ausgewogener Information interessiert waren, war Harry Bräuer an diesem Abend zum Schutz der Bevölkerung vor Verbrechen unterwegs. Er blies nur ins selbe Horn wie die Mit-Referenten dieser merkwürdigen Veranstaltung. Zum einem scheinen sie das gemeinsame Interesse zu teilen, nämlich eine Gefahr zu beschwören, die es nicht gibt, und Ratschläge zu erteilen.</p>
<p>Denn je gefährlicher und abstruser Reden der Sekten-Beauftragten klingen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiterhin in den Genuss von Steuergeldern kommen beziehungsweise ihre Bücher an den Mann bringen. Niemand soll erfahren, dass sie mit ihren rufschädigenden Parolen eine Minderheit anschwärzen, die sich wie kaum eine andere Organisation zu Gesetzestreue und zur Einhaltung von Menschenrechten bekennt.</p>
<p>Müsste ein Polizist wie Bräuer nicht das Gespräch oder eigentlich sogar die Zusammenarbeit mit den Scientologen suchen, wie dies Polizeiorganisationen auf der ganzen Welt tun? Bekanntlich streben Scientologen nicht nur ein drogenfreies Leben an, sondern unterhalten weltweit das größte und effektivste Drogenaufklärungsprogramm. Ist Herrn Bräuer denn nicht bekannt, dass die Hälfte der Straftaten mit Rauschgiftdelikten zusammenhängt? Nicht umsonst gilt der Drogenkonsum als eine der größten Geiseln der Menschheit.</p>
<p>Wäre Harry Bäuer tatsächlich ein Verfechter der Rechtsstaatlichkeit, würde er die zahllosen Gerichtsentscheidungen in Deutschland respektieren, die der Scientology-Kirche den Schutz durch die Religionsfreiheit gemäß dem Grundgesetz zuerkennen. Aber nein, er kann es sich nicht verkneifen, längst widerlegte Anschuldigungen nachzuplappern. Die Vermutung liegt nahe, dass seine Hauptfunktion darin besteht, die Existenzberechtigung des Verfassungsschutzes zu stützen &#8211; jener Geheimpolizei, die allein in Bayern 400 hauptamtliche Mitarbeiter hat und seit dem Niedergang der DDR und der Auflösung der Stasi eigentlich kein Aufgabengebiet mehr hat. Seit 13 Jahren beobachtet dieser innerstaatliche Spitzeldienst mit geheimdienstlichen Methoden die Scientology-Kirche. Nicht den geringsten Hinweis auf ungesetzliches Verhalten oder gar die behaupteten antidemokratischen Aktivitäten konnten sie finden.</p>
<p>Hätte Bräuer bloß eine empfindliche Spürnase, die auf feine Unterscheidungen eingestellt ist, und nicht nur auf das Nachbeten überholter Schlagworte! Eine Veranstaltung wie die im Jugendinformationszentrum könnte endlich echte Neuigkeiten bieten.</p>
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		<title>Scientology gewinnt vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen das Bundesverwaltungsamt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 20:20:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit April 2007 klagt die Scientology Kirche Deutschland vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen das Bundesverwaltungsamt (BVA). Das BVA weigerte sich bisher, die über Scientology geführten Akten transparent offenzulegen und Akteneinsicht zu gewähren. Ein auf Anordnung des Gerichts vorgelegtes Register ergab im Jahre 2009, dass die Behörde 355 Leitzordner an Akten gesammelt hatte, über die sie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1352&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit April 2007 klagt die Scientology Kirche Deutschland vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen das Bundesverwaltungsamt (BVA). Das BVA weigerte sich bisher, die über Scientology geführten Akten transparent offenzulegen und Akteneinsicht zu gewähren. Ein auf Anordnung des Gerichts vorgelegtes Register ergab im Jahre 2009, dass die Behörde 355 Leitzordner an Akten gesammelt hatte, über die sie aber jede Auskunft pauschal verweigerte.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsamt kam auch einem Beschluss des Verwaltungsgericht Köln vom Juni 2010 zur Vorlage der Akten nicht nach. Das übergeordnete Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erließ im Juli 2010 eine Anordnung zur Sperrung der Unterlagen. Daraufhin stellte die Scientology Kirche Antrag beim Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) auf gerichtliche Überprüfung dieser Anordnung.</p>
<p>Das BVerwG hat nun in einem am 5.5.2011 zugestellten 16-seitigen Beschluss (Az. 20 F 20.10 vom 6. April 2011) entschieden, dass die pauschale Verweigerung der Akteneinsicht generell rechtswidrig war.<br />
Bereits das VG Köln hatte schon früher in einem Gerichtstermin das Verhalten der Behörde als beispiellose „Mauertaktik“ kritisiert. In der Tat entspricht dies weder dem Sinn und Zweck der Informationsfreiheit, das dem wesentlichen Anliegen einer freiheitlichen Demokratie dient: der Transparenz politischer und behördlicher Entscheidungsprozesse und damit der Verhinderung von Manipulation und anderer Exzesse seitens der Exekutive im Verhältnis zu den Bürgern des Landes.</p>
<p>In seinem Beschluss führt das BVerwG wiederholt aus, dass die vorgegebenen Gründe für die Geheimhaltung der Akten durch die Behörde „nicht zu erkennen“, „nicht nachvollziehbar“ oder „nicht hinreichend belegt“ sind. Besonders bemerkenswert – und gleichzeitig bedenklich für das Vertrauen des Bürgers in eine auf Recht und Gesetz verpflichtete Verwaltung – ist der Hinweis des Gerichts an die Behörde am Schluss seiner Entscheidung: „Angesichts des Verhaltens der Antragsgegnerin in einem ähnlich gelagerten Verfahren … hat der Senat allerdings Anlass, darauf hinzuweisen, dass sich die Antragsgegnerin ihrer …Verpflichtung … nicht durch eine Vernichtung der streitbefangenen Akten entziehen darf.“ Denn das Verhalten des Staates darf „die Möglichkeiten des Einzelnen zur Erlangung effektiven Rechtsschutzes nicht vereiteln.“</p>
<p>Der Präsident der Scientology Kirche Deutschland, Helmuth Blöbaum, meinte dazu: „Wir begrüßen diese Entscheidung als Sieg für die Informationsfreiheit und die Bürgerrechte. Damit wird der Anspruch des Bürgers auf Transparenz und wahrheitsgemäße Unterrichtung durch Behörden gestärkt. Geheimniskrämereien sind Anzeichen für Manipulationen, die das Tageslicht der Öffentlichkeit scheuen. Informationsfreiheit bedeutet auch Freiheit auf wahrhaftige Information.“<br />
Die Scientology Kirche setzt sich weltweit schon seit mehr als 30 Jahren für Informationsfreiheit und mehr Transparenz auf Seiten staatlicher Behörden ein und hat dieses Recht besonders in den USA und Kanada wiederholt durch Grundsatzentscheidungen vor Gericht erstritten.<br />
Für weitere Informationen: Jürg Stettler Tel. 089 278 177 32</p>
<br /> Tagged: <a href='http://religo.ch/tag/bundesverwaltungsamt/'>Bundesverwaltungsamt</a>, <a href='http://religo.ch/tag/bundesverwaltungsgericht/'>Bundesverwaltungsgericht</a>, <a href='http://religo.ch/tag/bva/'>BVA</a>, <a href='http://religo.ch/tag/gerichtsentscheid-scientology/'>Gerichtsentscheid Scientology</a>, <a href='http://religo.ch/tag/scientology/'>Scientology</a>, <a href='http://religo.ch/tag/scientology-akteneinsicht/'>Scientology Akteneinsicht</a>, <a href='http://religo.ch/tag/scientology-deutschland/'>Scientology Deutschland</a>, <a href='http://religo.ch/tag/scientology-grundsatzentscheid/'>Scientology Grundsatzentscheid</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/myscientologyswissblog.wordpress.com/1352/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1352&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die WikiLeaks-Dokumente zu Ahlhaus und Scientology</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 19:59:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die veröffentlichten Wikileaks Dokumente rund um Scientology werden zwar von vielen Scientology Kritikern bejubelt, nun scheinen diese Veröffentlichungen aber eher einen Skandal innerhalb der Scientology-Kritiker selbst aufzuzeigen. Erwischt hat es auch Hamburg&#8217;s Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU). WikiLeaks veröffentlicht eine vertrauliche Depesche des Hamburger US-Generalkonsulats, die für Ahlhaus politischer Sprengstoff sein könnte. So war die 2007 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1236&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die veröffentlichten Wikileaks Dokumente rund um Scientology werden zwar von vielen Scientology Kritikern bejubelt, nun scheinen diese Veröffentlichungen aber eher einen Skandal innerhalb der Scientology-Kritiker selbst aufzuzeigen.<br />
Erwischt hat es auch Hamburg&#8217;s Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU). WikiLeaks veröffentlicht eine vertrauliche Depesche des Hamburger US-Generalkonsulats, die für Ahlhaus politischer Sprengstoff sein könnte.</p>
<p>So war die 2007 erhobene Forderung nach einem Verbot der Scientology bloss ein Schachzug, um der Hamburger Regierungskoalition dadurch Stimmen bei der Bürgerschaftswahl 2008 zu verschaffen. Obwohl allen klar war, dass keine Hoffnung auf den Erfolg eines Verbotsverfahrens bestand. </p>
<p>Im Dezember 2007 wurde in Berlin der Film &#8222;Operation Walküre&#8220; über das Attentat auf Hitler gedreht, worin der Scientologe Tom Cruise die Hauptrolle spielte. Daher war Scientology in aller Munde. Anscheinend war der Film selbst einiges authentischer als die von Udo Nagel und Alhaus daraufhin inszenierte Komödie rund um Scientology. Aufgrund der grossen Medienaufmerksamkeit scheinen die zwei Schmarotzer Udo Nagel und Christoph Ahlhaus eine Möglichkeit gesehen zu haben, sich mit dem Thema Scientology bei den Wählern anzubiedern. Der damalige Innensenator Udo Nagel lud zur Landespressekonferenz ein und forderte ein Verbot Scientology&#8217;s. Bayern schloss sich an. Weder Ahlhaus noch Nagel ging es dabei um Scientology, sondern bloss darum, Stimmvieh zu sammeln.</p>
<p>Die vertrauliche Depesche, welche von Wikileaks veröffentlicht wurde, zeigt auch auf, dass die US-Generalkonsulin Karen Johnson am Silvestertag 2007 Washington Bericht über die Scientology-feindliche Stimmung in Deutschland. erstattete. In ihrem Papier wird ein Gespräch mit dem damaligen Innenstaatsrat Christoph Ahlhaus erwähnt.</p>
<p>Auf die Hetze gegen Scientology angesprochen, habe der heutige Bürgermeister Ahlhaus gegenüber Konsulatsmitarbeitern beschwichtigend reagiert und geäussert, dass das Thema Scientology nur im Hinblick auf die Bürgerschaftswahl im Februar 2008 wichtig sei. Ein Verbot von Scientology zu verlangen, sei nun mal gut um Wähler für sich zu gewinnen. Gemäss  Ahlhaus werde das Thema nach der Wahl im Sande verlaufen.</p>
<p>Ahlhaus habe sich auch abfällig über Ursula Caberta geäußert, die Chefin der damals noch aktiven Hamburger Scientology-Arbeitsgruppe sei gemäss Innensenator Nagel &#8222;a little crazy&#8220; (sie spinne ein wenig).</p>
<p>Es zeigt sich somit, dass die Politiker offensichtlich das Thema Scientology nur für Stimmenfang wichtig ist und nichts damit zu tun hat, dass Scientolgoy wirklich etwas vorgeworfen werden kann.</p>
<p>Die Scientology Kirche hat dies schon seit Jahren erkannt und wird nun von Wikileaks in diesem Punkt bestätigt.</p>
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		<title>Klimawandel und Klimaschwindel: Professor Harold Lewis ist nicht mehr Mitglied der &#8222;American Physical Society&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 19:36:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die American Physical Society, eine altehrwürdige wissenschaftliche Gesellschaft, hat eine über 100 Jahre alte Geschichte. Lange Zeit wurde sie als die führende Stimme der Physik und maßgebende Quelle physikalischer Informationen für den Fortschritt in der Physik und zum Wohl der Menschheit betrachtet. Der emeritierte Professor für Physik an der University of California, Dr. Harold Hal [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=religo.ch&amp;blog=609333&amp;post=1187&amp;subd=myscientologyswissblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die American Physical Society, eine altehrwürdige wissenschaftliche Gesellschaft, hat eine über 100 Jahre alte Geschichte. Lange Zeit wurde sie als die führende Stimme der Physik und maßgebende Quelle physikalischer Informationen für den Fortschritt in der Physik und zum Wohl der Menschheit betrachtet. Der emeritierte Professor für Physik an der University of California, Dr. Harold Hal Lewis auch &#8222;Hal&#8220; genannt, gehörte 67 Jahre lang dieser Gesellschaft an. Jetzt hat er sich mit einem offenen Brief von dieser distanziert.</p>
<p>Grund für seinen Rückzug ist die Stellungnahme der American Physical Society zur globalen Erwärmung aus dem Jahr 2007, welche im April dieses Jahres noch durch eine Kommentierung ergänzt wurde. Es waren wohl die Art und Weise, wie diese Stellungnahme zustande gekommen ist und auch der Inhalt dieser, und der Umgang der APS mit Kritikern, die Professor Lewis zu seinem Rücktritt bewogen haben. Aber lesen sie selbst, was Hal Lewis zur Begründung seines Schrittes schreibt.</p>
<blockquote><p>Von: Hal Lewis, University of California, Santa Barbara</p>
<p>An: Curtis G. Callan, Jr., Princeton University, President of the American Physical Society</p>
<p>6. Oktober 2010</p>
<p>Lieber Curt:</p>
<p>Als ich vor 67 Jahren Mitglied der American Physical Society wurde war diese sehr viel kleiner, viel vornehmer, und  bis dahin unverdorben durch das große Geld (eine Bedrohung vor der  Dwight Eisenhower vor einem halben Jahrhundert gewarnt hatte). Tatsächlich war die Wahl Physik als Beruf zu betreiben zu der Zeit eine  Garantie für ein Leben in Bedürftigkeit und Enthaltsamkeit – es war der zweite Weltkrieg der dies grundlegend geändert hat. Die Aussicht auf weltlichen Gewinn trieb damals kaum einen Physiker an. Es ist nicht mehr als 35 Jahre her, als ich den Vorsitz über die erste APS Studie über ein umstrittenes sozial/wissenschaftliches Thema hatte, die  Reaktor-Sicherheits-Studie, bei der, obwohl es genug Kritik von  Fanatikern gab, kein Fingerzeig von oben kam oder unmäßiger Druck auf uns Physiker ausgeübt wurde. Aus diesem Grund konnten wir eine, wie ich finde, ehrliche Abschätzung der Situation zur damaligen Zeit vornehmen. Unterstützt wurden wir durch die Anwesenheit eines Aufsichtsgremiums bestehend aus Pief Panofsky, Vicki Weisskopf und Hans  Bethe, alles Größen der Physik die über jeden Zweifel erhaben waren. Ich war stolz auf dass was wir in dieser geladenen Atmosphäre geleistet hatten. Am Ende bestätigte das Aufsichtsgremium in seinem Bericht an den Präsidenten des APS die völlige Unabhängigkeit in welcher wir unsere Arbeit ausgeführt hatten und sagte voraus, dass der Report von Befürwortern und Gegnern angegriffen werden würde. Was für eine größere Anerkennung könnte man erfahren?</p>
<p>Wie anders ist es heute. Die Riesen wandeln nicht mehr über die Erde und das große Geld ist vielfach zum  Daseinszweck physikalischer Forschung geworden, die Lebensgrundlage für vieles mehr, und es stellt damit die Grundlage für unzählige Karrieren dar. Aus Gründen welche ich gleich darlege, ist aus meinem einstigen  Stolz ein Mitglied der APS zu sein ein Gefühl der Schande geworden, und ich sehe mich gezwungen, was mich keinesfalls mit Freude erfüllt, meinen Rücktritt von der American Physical Society anzubieten.</p>
<p><strong>Das Billionen Dollar Geschäft</strong><br />
Es ist natürlich der Betrug mit der globalen Erwärmung, welcher von (buchstäblich) Billionen von Dollar angetrieben wird, der so viele Wissenschaftler korrumpiert hat, und der wie eine Riesenwelle die APS vor sich hergetrieben hat. Es ist der größte und  erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug den ich in meinem langen Leben als Physiker gesehen habe. Jeder der nur den geringsten Zweifel darüber hat sollte sich zwingen die ClimateGate Dokumente zu lesen, welche dieses offenlegen ( <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1906768358?ie=UTF8&amp;tag=scieskepblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1906768358">Montfords Buch</a> gibt die Fakten sehr gut wieder). <strong>Ich glaube nicht das irgendein wirklicher Physiker, nein irgendein Wissenschaftler, dieses Material ohne Abscheu lesen kann. Ich würde fast so weit gehen, diese Abscheu zur Definition des Wortes Wissenschaftler heranzuziehen.</strong><strong> </strong></p>
<p>Was hat nun die APS als Organisation  unternommen um dieser Herausforderung zu begegnen? Es hat die Korruption als Norm akzeptiert und hat sich damit arrangiert. Zum Beispiel:</p>
<p>1. Vor etwa einem Jahr schickten einige von  uns ein E-Mail zum Thema an einen Teil der Mitglieder. Die APS ignorierte das Ganze, aber dann beauftragte der Präsident plötzlich eine Untersuchung darüber, wie wir an die E-Mail Adressen gekommen waren. In ihren besseren Tagen hätte die APS Diskussionen zu wichtigen Themen unterstützt und in der Tat sieht die Satzung dieses auch als einen der Hauptzwecke der APS vor. Dem ist nicht mehr so. Alles was im letzten Jahr unternommen wurde diente dazu, eine Debatte zu unterdrücken.</p>
<p><strong>Stellungnahme in der Mittagspause geschrieben?</strong><br />
2.Die in erschreckender Weise tendenziöse Stellungnahme der APS zum Klimawandel wurde augenscheinlich von ein paar Leuten in Eile während der Mittagspause geschrieben, und sie ist sicher nicht repräsentativ für die Fähigkeiten der APS Mitglieder wie ich sie seit langem kenne. Aus diesem Grund schrieben einige von uns eine Petition an den Vorstand mit der Bitte die Stellungnahme noch einmal zu überdenken. Eines der herausragenden Zeichen der (Un)Ehrenhaftigkeit in der Stellungnahme war das Gift-Wort „unanfechtbar“, welches wenige Positionen in der Physik beschreibt, und ganz sicher nicht diese. Als Reaktion benannte die APS ein geheimes Komitee welches niemals überhaupt irgendwelche Skeptiker traf oder sich genötigt sah, mit einem von ihnen überhaupt zu sprechen, nichtsdestotrotz aber der Stellungnahme des APC in seiner Gesamtheit seine Unterstützung ausgesprochen hat. (Man gab zu, dass der Ton ein wenig „zu stark“ wäre, aber erstaunlicherweise wurde das Gift-Wort unanfechtbar zur Beschreibung der Beweislage beibehalten, obwohl diese Position durch niemanden gestützt wird.) Letztendlich behielt das Komitee die Stellungnahme Wort für Wort so wie sie war, empfahl aber einen weit längeren „erklärenden“ Zusatz in dem Unsicherheiten zwar eingestanden, letztendlich aber beiseite gewischt wurden um dem Original eine Pauschal-Zustimmung zu gewähren.</p>
<p>Die Original-Stellungnahme, welche noch immer für die APS-Position steht enthält ebenfalls, was ich bezeichnen würde als aufgeblasene und dumme Ratschläge an alle Regierungen der Welt, so als wäre die APS die Herrin des Universums. Was sie nicht ist, und ich empfinde es als peinlich dass unsere Verantwortlichen glauben zu scheinen sie wäre es.</p>
<p>Es geht hier nicht um Jux und Dollerei, sondern um ernste Themen welche eine gewaltigen Teil unserer nationalen Substanz betreffen, wobei auch die Reputation der Physikalischen Gesellschaft als eine wissenschaftliche Institution auf dem Spiel steht.</p>
<p>3.In der Zwischenzeit haben wir den ClimateGate-Skandal erlebt und die Machenschaften der Tonangebenden Alarmisten wurden der Welt offengelegt. Es war ein Betrug in einer Größenordnung wie ich ihn noch nie erlebt habe und mir fehlen die Worte um seine Ungeheuerlichkeit zu beschreiben. Der Effekt auf die Position der APS: Keiner. Absolut gar keiner. Dies ist keine Wissenschaft, hier sind andere Kräfte am Werk.</p>
<p><strong>Petition wurde ignoriert</strong><br />
4.Das bewog einige von uns dazu, Wissenschaft ins Spiel zu bringen (das ist schließlich die vermeintliche und historische Zielsetzung der APS), und wir sammelten die erforderlichen mehr als 200 Unterschriften um dem Rat einen Vorschlag für eine Arbeitsgruppe zur Klimawissenschaft zu unterbreiten. Wir dachten eine  offenen Diskussion der wissenschaftlichen Fragen, in bester Tradition der Physik, würde letztendlich allen dienen. Ich möchte anmerken dass es nicht einfach war, die mehr als 200 Unterschriften zu sammeln, nachdem Sie uns die Nutzung der APS Mitgliederliste verweigert haben. Wir haben uns auf jede nur erdenkliche Art konform zu den Statuten der APS verhalten und sehr detailliert beschrieben was wir vorhatten – einfach um das Thema öffentlich zu machen.</p>
<p>5.Zu unserer Verblüffung, Satzung hin oder her, lehnten Sie unsere Petition schlichtweg ab. Stattdessen nutzten Sie den Umstand dass Sie die Kontrolle über die Liste der Mitglieder haben, um eine eigene Umfrage zum Interesse der Mitglieder an einer Arbeitsgruppe zum Thema Klima und Umwelt zu starten. Sie fragten die Mitglieder ob sie eine Petition unterschreiben würden zu einer Arbeitsgruppe über ein noch zu definierendes Thema, stellten aber gar keine Petition zur Verfügung, und erhielten so eine Vielzahl von zustimmenden Antworten. (Falls Sie die Mitglieder über Sex befragt hätten, hätten Sie noch mehr prinzipielle Zustimmung erhalten.)</p>
<p>Natürlich gab es gar keine Petition und auch keinen Antrag. Und auch den Teil mit der Umwelt haben Sie einfach gestrichen so dass die ganze Sache jetzt völlig unklar ist. (Jeder Anwalt wird Ihnen mitteilen dass Sie keine Unterschriften zu einer vagen Petition sammeln können um dann was immer sie wollen nachträglich einzutragen.) Der einzige Grund dieser Übung war ihrer satzungsgemäßen Verantwortung zu entgehen, unsere Petition dem Rat zu übergeben.</p>
<p>6.Zum jetzigen Zeitpunkt haben Sie ein weiteres geheimes Komitee gegründet um ihre eigen Arbeitsgruppe zu gründen und unsere rechtmäßige Petition zu ignorieren.</p>
<p><strong>Problem von Anfang an heruntergespielt</strong><br />
Das Management der American Physical Society hat von Anfang an das Problem heruntergespielt um einer ernsthaften Konversation über den Klimawandel aus dem Weg zu gehen. Wundert es Sie  also, dass ich das Vertrauen in die Organisation verloren habe?</p>
<p>Ich habe das Bedürfnis noch eine Anmerkung  hinzuzufügen, die ich als Vermutung kennzeichnen möchte, weil es immer etwas riskant ist, die Motive anderer Menschen zu diskutieren. Dieses  Intrigenspiel beim Vorstand der APS ist so grotesk, dass es dafür keine simple Erklärung geben kann. Einige haben angeführt, dass die Physiker heutzutage nicht mehr so schlau sind, wie sie einmal waren, aber ich glaube nicht dass das ein Thema ist. Ich denke dass es das Geld ist, genau wovor Eisenhower vor einem halben Jahrhundert gewarnt hat. Tatsächlich geht es um Billionen von Dollars, ganz abgesehen von dem Ruhm und der Ehre die es zu erzielen sind (und den regelmäßigen Reisen zu exotischen Inseln), wenn man Mitglied im Club der Alarmisten ist. Auch Ihre Fakultät für Physik (von der Sie der Präsident sind) würde Millionen von Dollar im Jahresetat verlieren, sollte die Klimablase platzen. Als die Penn State University Michael Mann vom Fehlverhalten freisprach und die University of East Anglia gleiches mit Phil Jones anstellte, wird es ihnen nicht unbekannt gewesen sein, welche finanziellen Nachteile ein anderes Handeln nach sich gezogen hätte. Wie das alte Sprichwort sagt: Man muss kein Meteorologe sein um zu wissen woher der Wind weht. Ich bin kein Philosoph, daher werde ich nicht ergründen wo genau die Grenze zwischen berechtigtem Eigeninteresse und handfester Korruption verläuft. Aber ein sorgfältiges Lesen der ClimateGate Veröffentlichungen macht klar, dass dies hier keine akademische Frage ist.</p>
<p>Ich bin nicht interessiert an der Teilhabe an dem Ganzen, akzeptieren Sie daher meinen Rücktritt. Die APS  repräsentiert mich nicht mehr, aber ich hoffe wir bleiben weiterhin Freunde.</p>
<p>Hal</p></blockquote>
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