Updates from Juli, 2010 Toggle Comment Threads | Tastaturkürzel

  • religo 10:09 am am July 25, 2010 Permalink | Antworten  

    Amy Winehouse und die Scientology Story 

    Zur Zeit werden die Medien nicht müde zu behaupten, dass Amy Winehouse und ihr Ex-Ehemann Blake Fielder-Civil demnächst Mitglieder der Scientology Kirche würden oder bereits seien. Auch Blick-Online brachte darüber einen Artikel. Ich habe mir die Mühe gemacht die Artikel etwas zu vergleichen und eine interessante Feststellung gemacht. Offensichtlich sind die Medien interessiert, dass die Skandale um Amy Winhouse weitergehen. Es macht sogar den Anschein dass für die Medien das schönste Ereignis in diesem Zusammenhang das wäre, wenn Amy an einer Überdosis verreckt. Jedenfalls speien sie Gift und Galle, wenn auch nur das kleinste Anzeichen dafür auftaucht, dass Amy den Teufelskreis der Drogen durch einen Aufenthalt in einem Narconon durchbrechen könnte.

     
  • religo 9:16 am am July 25, 2010 Permalink | Antworten
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    Ungarn entzieht sich dem Austeritätsdiktat des IWF 

    Während sich in Europa Länder wie Frankreich und Deutschland dem Diktat des IWF wehrlos unterworfen haben, zeigt Ungarn dem IWF die rote Karte und geht einen eigenen Weg. Die von Ungarn eingeschlagene Richtung zeugt von Weitsicht und stellt das Gemeinwohl klar vor die Bankeninteressen. Banken in Ungarn schrecken auch nicht davor zurück, Kredite mit Wucherzinsen von auch mal 35% zu vergeben. Der Bruch mit dem IWF zeigt, dass die ungarische Regierung die Banken in die Pflicht nehmen will und die Bevölkerung vor weitereren Ausplünderungen zu schützen beabsichtigt. Damit zieht sich die Regierung rund um Regierungschef Viktor Orban und Finanzminister György Matolcsy natürlich die Wut des britischen Empires und der Wallstreet auf sich.

    Die ungarische Regierung weigert sich, der Bevölkerung weitere Sparmassnahmen aufzuerlegen und widersetzt sich somit direkt den Forderungen des Weltwährunggsfonds und der EU. Es ist eine klare Absage an die zur Regel gewordenen „Bankenrettungen“, welche bloss den Banken und Spekulanten, nicht aber der Realwirtschaft zugute kommen. Als Finanzminister Matolcsy bekanntgab, dass die ungarische Regierung durch eine Bankenabgabe zusätzlich 700 Millionen Euro einnehmen werde, brach der IWF die Gespräche mit Ungarn ab und ist nicht mehr bereit einen bereits zugesagten Kredit von 5.5 Milliarden an Ungarn auszuzahlen.

    Außenminister Janos Martonyi konterte daraufhin am 19. Juli in einem Fernsehinterview wie folgt: Er sei „etwas überrascht, daß der IWF sich in dieser Frage offenbar auf die Seite der ausländischen Banken in Ungarn gestellt hat… Ich meine, die Delegation des IWF hätte etwas mehr Verständnis für die ungarische Wirtschaftspolitik zeigen sollen.“ Der Fraktionsvorsitzende von Orbans Partei FIDESZ im ungarischen Parlament, John Lazar, betonte: „Trotz Drucks des IWF werden wir die Armen nicht noch mehr auspressen.“

    Auch in der Antrittsrede des Premierministers am 9. Juni finden sich klare Aussagen in welche Richtung Ungarn sich entwickeln wird. In der Rede wurde der Unterschied zwischen einer Kasinowirtschaft und einem wirtschaftlichen Aufbau deutlich gemacht. Das wirtschaftliche System solle alle Aktivitäten als Spekulation bezeichnen, welche dann Geld verdienen, wenn dadurch anderen Schaden zugefügt werden müsse. Wenn jemand Geld verdiene in dem er reale Werte schaffe, aus denen andere und die ganze Gesellschaft Nutzen ziehen können, solle dies als Arbeit bezeichnet werden. Die Spekulation sei zurückzudrängen und die Bemühungen in Richtung produktivem Kapitalismus sei zu stärken.
    Diese Haltung wurde am 22. Juli weiter unterstrichen, als das ungarische Parlament 301 gegen 12 Stimmen Orbans Gesetzespaket für die „nationale wirtschaftliche Revolution“ guthiess. Einzig die oppositionellen Sozialisten boykottierten die Abstimmung.

    Die Finanzwelt ist seit diesen Vorgängen aufgescheucht wie ein Schwarm Wespen. Sie befürchtet, dass andere Länder wie die baltischen Staten, Tschechien, Slowakei und Polen dem Beispiel Ungarns folgen könnten.

     
  • religo 3:12 pm am July 24, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Scientology Zitate, Zitate L. Ron Hubbard   

    Informationen und Zitate für Christen vom Scientology Gründer L. Ron Hubbard 

    Immer wieder wollen Scientology Kritiker die Christen über Scientology „aufklären“. Dies hört sich dann oft so an, als ob Scientology eine Ausgeburt der Hölle selbst sei und darüber hinaus das Christentum verachten würde. Nachfolgend und auch verlinkt, finden Sie einige Zitate über das Christentum vom Scientology Gründer L. Ron Hubbard.

    Lesen sie diese durch und denken sie darüber nach, welche Einstellung L. Ron Hubbard dem Christentum gegenüber hatte, wenn er dies schrieb:
    Scientology Phoenix Lecture

    Und die Worte Christi waren eine Lektion in Mitgefühl und sie gaben der westlichen Welt ein sehr gutes Beispiel verglichen mit dem, was die westliche Welt zu jener Zeit tat. Was machte man zu jener Zeit? Man tötete zur Unterhaltung Menschen, man verfütterte Menschen zur Unterhaltung an wilde Tiere. Seite 48

    Der Nutzen des Christentums war, einen gewissen zivilisierten Zustand hervorzubringen. Und viele Leute machten das Christentum schlecht, indem sie sagten, es brachte Leute in der Tat auf eine sehr niedrige Stufe herunter. Das ist nicht wahr. Es hat freie Leute aus einer ganzen Welt von Sklaven gemacht. Dies allein war ein ziemlicher Gewinn. Es brachte eine Welt, die ausschließlich Gewalt und Materie vergötterte dazu zu erkennen, dass man sich früher oder später der Tatsache zuwenden muss, dass man eine Seele hat.

    Nun, erinnern Sie sich daran, dass uns das Christentum in seinen grundlegenden Weisheiten und so weiter immer noch im Neuen Testament zur Verfügung steht. Seite 50

    Hier finden Sie weitere Zitate von L. ron Hubbard über das Christentum

     
  • religo 6:27 pm am July 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Kelly Preston, John Travolta, Fehlgeburt Kelly Preston, National Inquirer, Gossip Cop, Schwangerschaft   

    Kelly Preston: Gossip-Cop deckt auf, Fehlgeburtartikel war manipulativer Journalismus 

    Kelly Preston

    Kelly Preston Gossip Cop

    Als die Neuigkeiten über die Schwangerschaft der 48 jährigen Kelly Preston sich verbreiteten, waren nicht alle so glücklich über dieses Ereignis. Zwar hat das Alter von Kelly Preston einen gewissen „Schlagzeilenwert“, doch dem „National Inquirer“ war dies alles viel zu langweilig, da musste im Zusammenhang mit John Travolta und Kelly Preston doch etwas gefunden werden, das die Menschen schockiert. Nun wenn grad keine bösen Gerüchte über Scientology verbreitet werden können, dann kann man ja einfach schreiben, dass Kelly beinahe eine Fehlgeburt hatte.
    wie nun die Website Gossip-Cop aufdeckte, war die ganze Story rund um diese „beinahe Fehlgeburt“ eine vollständige Erfindung des National Inquirer“.
    Natürlich waren auch die deutschsprachigen Medien schnell zur Stelle und bliesen ins selbe falsche Horn:
    Namentlich die website oe24.at, freizeitfreunde.de und einige andere scheinen der Philosophie vom National Inquirer nahe zustehen: Egal welchen Stuss geschrieben wird, Hauptsache man wird bemerkt.

     
  • religo 6:07 am am July 4, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Abtreibung, Sea-Org   

    Die Sea Org der Scientology Kirche, Abtreibung und Kindererziehung 

    Wohl um das Sommerloch zu stopfen, wurde in den USA kürzlich eine neue „Front gegen Scientology“ eröffnet.
    Es war nur eine Frage der Zeit, bis Hugo Stamm und seinesgleichen diese Front auch im deutschsprachigen Raum eröffnen, was nun auch gemacht wurde.

    Es ist auch nicht verwunderlich, weshalb Hugo Stamm gerade bei diesem brisanten Thema die Originalschriften L. Ron Hubbards überhaupt nicht zu Rate zog, denn so wäre die Kontroverse schnell vorbei gewesen. Wer das Buch „Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ gelesen hat weiss, dass L. Ron Hubbard gegen Abtreibung (nicht gegen Verhütung) war und welche psychischen Auswirkungen eine Abtreibung auf die Mutter und eventuell bei einem Scheitern des Versuchs (das Buch wurde 1950 geschrieben) auch auf das Kind haben kann.
    Die nachfolgenden Zeilen wurden von einem ehemaligen Sea-Org Mitglied geschrieben, welches sich für Kinder kriegen entschieden hat und deshalb aus der Sea-Org (oder See-Organisation, religiöser Orden der Scientology Religion) austrat:

    Als ein ehemaliges Mitglied der Sea-Org der Scientology Kirche (entfernt vielleicht vergleichbar wie ein Kloster für die Katholische Kirche) möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mitteilen.

    Die Arbeit eines Sea-Org-Mitglieds lässt sich mit der eines Missionars vergleichen: Man ist ganztägig mit den kirchlichen Aktivitäten beschäftigt, man hat sich dafür entschieden, und es ist sicherlich kein 08/15-Job. Bei solch einer intensiven Beschäftigung ist es fast unmöglich, sich gleichzeitig genügend um seine eigenen Kinder kümmern zu können, und so hatte ich mich entschieden, die Sea-Org zu verlassen, um Kinder zu haben. Denn ist es ehrlich gesagt nicht so, dass Frauen sich die ganze Zeit zwischen Karriere und Kinder entscheiden müssen? Eine arbeitsintensive Anstellung lässt sich schwierig mit dem Gründen einer Familie vereinbaren.

    Viele Geschäftsfrauen in den USA, die Teilhaberinnen werden möchten, schieben das Kinderkriegen bis in ihre Vierziger auf oder verzichten ganz darauf, weil sie ohne 70-Stundenwoche keine Karriere machen würden. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass eine Frau eine ungeplante Schwangerschaft abbricht, weil sie ihre hart erarbeitete Position in der Firma oder sonst im Leben nicht verlieren will.

    Nicht viele Frauen schaffen es, sowohl eine erfolgreiche Karriere wie auch eine Familie zu haben. Man muss selber Prioritäten setzen, und viele wählen dabei die Familie, andere wählen ihre Arbeit. Schlussendlich ist es die eigene Entscheidung, mit der man dann leben muss.

    Wie arbeitsintensiv das Leben in der Sea-Org auch sein mag, es ist unmöglich, dass ein Vorgesetzter jemanden zu einer Abtreibung zwingt, genau so wie er eine Person nicht dazu zwingen kann, zu essen oder ihr Zimmer aufzuräumen. Man verliert seine Rechte nicht, wenn man der Sea-Org beitritt. Aber Kinder brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, die man als Sea-Org Mitglied einfach nicht genügend haben würde. Also muss man eine Wahl treffen.

    Es ist sicherlich keine leichte Wahl, deshalb mag sich jemand wohl besser fühlen, jemand anderem die Schuld zu geben, wenn man die eigene Wahl im Nachhinein bereut. Mit Schuldgefühlen lässt sich schlecht leben. Aber leider ist es so, dass man manchmal Entscheidungen im Leben treffen muss: Man wägt das Für und Wider ab, man übernimmt Verantwortung, und lebt mit den möglichen Konsequenzen.
    E.B.

     
  • religo 5:17 am am July 4, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , Kesha Rogers, Glass-Steagall, Wallstreet, Finanzderivate, Lansford, Trennbankensystem   

    Lansford/Penysylvania: Erste US Stadt stimmt für Wiedereinführung von Glass-Steagall 

    Ein interessanter Artikel in der Zeitung Neue Solidarität zeigt, dass in den USA der Kampf gegen die spekulativen Finanzmärkte noch nicht entschieden ist, obwohl die Regierung rund um Obama alles daran setzt die Regulation dieser Märkte zu verwässern. Die Unterstützung für die Wiedereinführung von Glass-Steagall wächst kontinuierlich und damit auch die Hoffnung, dass die Realwirtschaft am Rande des Abgrunds doch noch gerettet werden kann.
    Hier ein kleiner Auszug aus dem wirklich lesenswerten Artikel der Zeitung „Neue Solidarität“.

    Bei seiner monatlichen Sitzung am 9. Juni stimmte der Stadtrat von Lansford/Pennsylvania einstimmig für die Resolution des LaRouche-Aktionskomitees (LPAC) „Um die Nation zu retten, muß der Kongreß jetzt Glass-Steagall verabschieden und die Finanzderivate beseitigen!“ Damit ist Lansford die erste Stadt in den USA, die sich offiziell für die Wiedereinführung dieses Gesetzes aus der Roosevelt-Ära einsetzt, das die Geschäftsbanken von den spekulativen Finanzmärkten trennt. Dieses Trennbankensystem ist der unverzichtbare erste Schritt, um einen völligen Zerfall der US- und der Weltwirtschaft zu verhindern.

    Der Stadtrat ließ den Kongreßabgeordneten aus seiner Stadt, den beiden Senatoren von Pennsylvania sowie den Senatoren Maria Cantwell (D-Washington), John McCain (R-Arizona) und Blanche Lincoln (D-Lousiana) Kopien der Resolution zustellen, und er veröffentlichte auch eine Presseerklärung über den Beschluß.

    Inzwischen haben die LaRouche-Demokraten, angeführt von den drei Kongreßkandidaten der LaRouche-Bewegung – Rachel Brown in Massachusetts, Kesha Rogers in Texas und Summer Shields in Kalifornien – dieselbe Resolution vor mehr als zwei Dutzend weiteren Stadtparlamenten vorgestellt. Meist geschieht dies inmitten schwieriger Diskussionen darüber, wie diese Städte und Gemeinden, ihre Bürger und ihre Infrastruktur die wirtschaftliche Zusammenbruchskrise überleben können. Immer mehr Kommunalpolitiker und Kandidaten für politische Ämter unterstützen persönlich die Resolution.

    Kesha Rogers veröffentlichte am 14. Juni eine Erklärung, worin der Geist der LPAC-Mobilisierung zum Ausdruck kommt:

    „Seit der Amerikanischen Revolution von 1776 hat es in der Bevölkerung keine so starke Massenbewegung von wachsendem Widerstand und Haß auf unseren britisch-imperialen Feind gegeben, wie wir sie heute unter amerikanischen Patrioten erleben. Im Volk bildet sich ein Massenstreik gegen die unmenschliche Politik der London- und Wallstreet-Marionette Barack Obama und anderer führender Politiker, was ein klares Signal ist, daß die Wallstreet und das Britische Empire sich vorsehen sollten. Die Amerikaner sind in Kampfstimmung…

    Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Website der neuen Solidarität

     
  • religo 7:37 pm am June 23, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Geistlicher, Koma, , Scientology Beistand   

    Scientology in Anwendung: Beistand für eine bewusstlose Person 

    Ein Mann, der über 30 Tage lang im Koma lag, ist wieder bei Bewusstsein, dank der Arbeit eines ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, der Tausende von Kilometern entfernt war! Hier folgt die Geschichte dieses ehrenamtlichen Scientology Geistlichen:

    „Um ein Geschäft abzuwickeln, musste ich mit einer Dame Kontakt aufnehmen, die mit vielen Filmproduzenten und Produktionsfirmen zusammenarbeitete, einschließlich Disney, Sesamstraße und anderen. Man sagte mir, sie sei in einem Hotel in Arizona. Sie war in diesem Hotel, weil es sich gegenüber einem Krankenhaus befand, in dem ihr Vater seit über 30 Tagen im Koma lag.

    Noch bevor ich sie (Sheelah) kontaktierte, hatte ich beschlossen, dass ich ihres Vaters wegen etwas unternehmen würde, obwohl ich am anderen Ende des Landes war. Sheelah saß in ihrem Hotelzimmer und erwartete meinen Anruf. Ich stellte mich vor, wir besprachen das Geschäftliche und schlossen es ab. Dann sagte ich ihr, ich hätte von der schlimmen Situation mit ihrem Vater gehört. Ich befragte sie über seinen Zustand und die Umstände, die zu seiner Einweisung ins Krankenhaus geführt hatten.

    Sie erklärte, dass er wegen einer Krampfader im Bein zusammenbrach, während er mit ihr Golf spielte. Er wurde schnell ins nächste Krankenhaus gebracht. Statt der erwarteten ein- bis zweistündigen Operation lag er über 11 Stunden lang unter dem Messer. Alles, was die Ärzte taten, schien schief zu gehen. Jetzt lag er seit einem Monat im Koma, mit Schläuchen am ganzen Körper. Die Ärzte hatten bereits gedacht, ihm als Lösung beide Beine zu amputieren! Er wurde dann stattdessen in ein viel größeres Krankenhaus verlegt, aber da lag er nun immer noch, angeschlossen an lebenserhaltenden Maschinen.

    Aus reiner Hoffnung heraus hielten Sheelah und ihre Mutter rund um die Uhr Wache und verließen nie seine Seite, sondern hielten nur kurze Nickerchen auf einem Stuhl in seinem Zimmer. Sie halfen den Schwestern und Ärzten, zu versuchen, seinen Zustand zu verändern, aber zu diesem Zeitpunkt hatten sie die Hoffnung so ziemlich aufgegeben, ihn wieder zum Bewusstsein zu bringen.

    Ich sagte ihr, ich sei ehrenamtlicher Scientology Geistlicher und würde ihr bei der Sache mit ihrem Vater helfen. Ich sagte ihr, sie solle sich einen Schreibblock und einen Stift zum Schreiben holen. Ich ließ sie wörtlich aufschreiben, was ich ihr aus dem Kapitel über Beistände aus dem Scientology-Handbuch vorlas. Ich erklärte ihr, dass ich ihr beibringen würde, wie man den Beistand macht, damit sie ihn mit ihrem Vater machen konnte. Nach zwei Stunden Ausbildung übers Telefon sagte sie, sie sei bereit, und ging ganz aufgeregt ins Krankenhaus, um ihrem Vater zu helfen.

    Am Nachmittag, etwa um 2 Uhr, erhielt ich einen Anruf von Sheelah. Mit erstaunter, aufgeregter Stimme sagte sie mir: ,Mein Vater ist aus dem Koma erwacht, und nicht nur das: er kann sprechen – mit jedem!‘ Sie redete wie ein Wasserfall: ,Er konnte nach nur zwei Minuten Beistand die Augen aufmachen! Er sah sich um, sobald er zu sich gekommen war, und sah, wie ich ihn erstaunt ansah. Er sah mir direkt in die Augen und sagte: «Sheelah, ich liebe dich.» Ich wäre beinahe auf der Stelle in Ohnmacht gefallen.‘

    Sie konnte kaum glauben, was passiert war; sie weinte Freudentränen, als sie mir die Geschichte erzählte, und sagte mir danke für die Scientology – was das auch immer ist – weil sie funktioniert.

    Kurz nachdem ihr Vater aus dem Koma erwacht war, betrat sein bester Freund, der ihn treu jeden Tag besucht hatte, das Zimmer. Ihr Vater erkannte ihn sofort und rief aus: ,Don! Wie zum Teufel geht es dir?‘

    Eine Schwester rannte ins Zimmer, da sie über den Lärm besorgt war. Er sah sie an und sagte: ,Wer zum Teufel sind Sie?‘ Das war bedeutsam, da die Neurologen sagten, dass er wegen der 11-stündigen Operation höchstwahrscheinlich einen Hirnschaden erlitten habe. Nein, überhaupt nicht! Er erkannte diejenigen, die er kannte, und erkannte diejenigen nicht, die er nicht kannte – wie die Schwester.

    Der Neurologe kam herein, nachdem ihm berichtet worden war, dass der Mann aus dem Koma erwacht war, und fragte ihn mit überlauter Stimme, ob er wisse, wo er sei. Seine Antwort an den Neurologen war: ,Ich weiß, wo ich bin, und ich bin auch nicht taub.‘

    Alles, was Sheelah jetzt wissen will, ist, was Scientology ist. Ich habe ihr dazu gratuliert, einen perfekten Beistand gegeben zu haben. Sheelas Vater geht es großartig und ihr auch!“

    Lernen Sie selbst wie man mit dieser einfachen Methode einer bewusstlosen Person helfen kann.

     
    • Norman Freeman 4:33 pm am Juli 10, 2010 Permalink | Antworten

      Eine schöne geschichte, nur…… Solche „Wunder“ geschehen oft und dass ohne den Einfluss von Scientology. Es gibt Geschichten von Krebskranken Menschen welche keine all zu lange Lebenserwartung mehr hatten und auf einmal war der Krebs verschwunden. Bei all diesen „Wunder“ erzählen die betroffenen Menschen davon, dass sie den Glauben an Gott haben und von seiner Heilung überzeugt waren! Ich persönlich glaube auch daran: Glaube versetzt Berge! Also von daher, so leid es mir tut, hat es nach meiner Ansicht weniger mit Scientology zu tun als mehr mit der Kraft des Menschen die in jedem von uns steckt. Grüsse

      • religo 6:22 pm am Juli 10, 2010 Permalink | Antworten

        Ihre Ansicht, respektive Ihr „Glaube“ daran wie es sein könnte in Ehren. Bei einem Scientology Beistand (Asisst) braucht es auf Seiten der leidenden Person keinen Glauben.
        Wenn, dann sollte derjenige der den Beistand ausführt zumindest nicht gerade gegen einen Erfolg gewettet haben und somit die Anwendung garantiert anders als beschrieben ausführen. Mehr Anforderungen braucht es nicht.
        Es braucht Ihnen nicht leid zu tun, denn meiner Ansicht nach hat es nicht mehr, sondern sogar nur mit der Kraft des Menschen die in jedem von uns steckt zu tun.
        Scientology beschreibt nichts anderes als diese Kräfte, die in jedem von uns stecken und zeigt auf, wie diese aktiviert und verwendet werden können. Diese Kräfte sind geistiger Natur und diese Kräfte kann man verstehen, wenn man die Prinzipien der Scientology versteht.
        Solche „Wunder“ geschehen nur aufgrund dieser Kräfte. Atheisten verneinen die Existenz dieser Kräfte, während man diese besser verstehen kann, wenn man die Lehre der Scientology studiert.

    • Norman Freeman 8:25 am am Juli 11, 2010 Permalink | Antworten

      Danke für den reply. Ich teile mit dir die Ansicht, dass es sich hierbei um die innere Kraft handelt. Aber trotzdem, diese lehren sind in der fernöstlichen Kultur seit Jahrtausenden verankert und hat doch sehr wohl mit dem Glauben zu tun. Denn wenn man nicht daran glaubt solche heilende Kräfte zu besitzen, kann man so lange man will versuchen einen Heilungsprozess in Gang zu bringen. Gut möglich, resp. es wird wohl so sein dass die Scientology dies der fernöstlichen Kultur abgeschaut hat und nun aufzeigt wie man mit solchen Situationen umgehen kann.

      • religo 7:16 pm am Juli 14, 2010 Permalink | Antworten

        Gerne geschehen freeman. Die Theorie und das Anwendungsverfahren des Beistandes kann auf der verlinkten Seite von dir selbst kostenlos studiert werden, du kannst es danach selbst bei einer Person anwenden und auch selbst beurteilen ob es was bringt oder nicht.
        L. Ron Hubbard beschreibt an vielen Stellen, dass das wirklich Neue an Scientology die Methoden der Anwendung sind.

  • religo 5:40 pm am June 20, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Barroso, Bürgerkrieg, G20, Militärputsch, , Pleitebanken, Rettungspakete, Spiro Latsis   

    EU Kommissionspräsident Barroso fordert: Brüning für alle! 

    Weltuntergangsstimmung beim EU Kommissionspräsidenten Jose Manuel Barroso. Es drohe eine Serie von Bürgerkriegen und Militärputschen in Staaten Europas, sollten nicht weitere Rettungspakete für die verzockten Pleitebanken bereitgestellt werden.

    Dieses Szenario hat er wohl auf der Jacht des reichsten Griechen – Spiro Latsis – ausgearbeitet, denn auf dieser Jacht ist er sehr gerne zu Gast. Spiro Latsis, welcher selbst eine auf Rettungspakete angewiesene Pleitebank sein eigen nennt, scheint zumindest als Quelle der apokalyptischen Reden Barroso’s naheliegend.

    Die verständlichen Forderungen der Bürger, dass die sozialen Leistungen nicht weiter gekürzt werden um Rettungspakete für bankrotte Banken zu finanzieren, ist ein weiterer Dorn im Auge Barroso’s. Seine Logik ist einfach. Wenn die Bürger weiter geschröpft werden ist alles okay, wenn aber die Banken keine zusätzlichen Gelder erhalten, dann holen wir es wenn nötig mit Gewalt (Bürgerkrieg, Militärputsch).

    Geschichtlich gesehen liegt Barroso völlig falsch. Das Gegenteil seines Szenarios liegt viel näher. Wenn die europäischen Regierungen weiterhin den Lebenstandard der nicht wohlhabenden Bevölkerung durch brutale Sparmassnahmen kürzen und gleichzeitig inflationär mit Rettungspaketen an verzockte Banken die Staatsschulden vermehren, dann drohen tatsächlich gewaltige Unruhen in der Bevölkerung.

    Barroso hat nichts aus der Geschichte gelernt, denn das was er fodert ist nichts anderes als eine Brüningsche Sparpolitik, welche in den dreissiger Jahren zu Faschismus und Militärdiktatur führte. Wenn Barroso das Problem an der Wurzel anpacken möchte, dann würde er die Jacht von Latsis in Zukunft meiden und eine strikte Reregulierung der Banken (wie in Deutschland vor 1992) oder gar ein Trennbankensystem befürworten und vorantreiben. Auch beim kommenden G20-Gipfel in Toronto wird diesbezüglich aber wohl wieder nichts herauskommen, ausser dass 1.1 Milliarden für den Gipfel ausgegeben werden.

    Auf der Seite der Neuen Solidarität können Sie einen sehr interessanten Artikel zu diesem Thema lesen

     
  • religo 2:07 pm am June 14, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Tattva Viveka, Ronald Engert, Philosophie   

    Tattva viveka hinterfrägt die Scientology Hysterie 

    „Advocatus Diaboli – Mein Besuch bei Scientology“ so der Titel eines Textes der Ronald Engert in der neuesten Ausgabe 43 der Zeitschrift „Tattva Viveka – Zeitschrift für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur“ veröffentlichte. Ich bringe hier eine kurze Einleitung als Zitat aus der Zeitschrift, der gesamte Text kann mit dem Link am Ende eingesehen werden.

    Kaum eine neureligiöse Bewegung wird so kontrovers und mit so viel Feindseligkeit betrachtet wie Scientology. Was steckt dahinter? Was sind das für Leute? Der Chefredakteur wagte sich in die Höhle des Löwen und entdeckte ganz normale Menschen.

    Heutemorgen traf ich meine Hausmitbewohnerin im Treppenhaus. Ich erzählte ihr von meinem Besuch bei Scientology in Frankfurt/M. vom Vortag. Ihre Reaktion war ein angstvolles und entsetztes Gesicht mit dem Kommentar: »Wie gruselig!« Dieses »Wie gruselig!« wiederholte sie ungefähr dreimal.

    Dazu muss gesagt werden, dass meine liebe Mitbewohnerin Gymnasiallehrerin ist, ca. 35 Jahre alt und alternativ eingestellt. Man kann sie wohl als Musterbeispiel der Kulturkreativen einordnen.

    Auch im Vorfeld meines Besuchs war die Reaktion von Bekannten Angst und Schrecken, begleitet von der Zusicherung einer Befreiungsaktion, sollten mich die Schergen von Scientology nicht mehr raus lassen.

    Nun, ich wagte den Gang in die Höhle des Löwen, oder schlimmer noch, in den Abyss des Bösen. Und siehe da: es handelt sich um ganz normale Menschen. Ja, ich würde sagen, um gesunde Menschen.

    In der Vorbereitung auf den Interview-Termin habe ich mir natürlich das Material angeschaut und recherchiert. Ich schaute mir die einschlägigen TV-Berichte von Aussteigern an, ein Interview mit Ursula Caberta in Hamburg, die als die prominenteste »Aufklärerin« gegen Scientology gilt, und ich schaute mir die Schriften und Videos von Scientology selbst an.

    Mein Grundsatz als Journalist war und ist es, mit den Leuten selbst zu reden und mich nicht auf Informationen aus 2., 3. oder gar 4. Hand zu verlassen, Interpretationen, Bewertungen, Pauschalurteile von anderen Interessengruppen, weltanschaulichen oder religiösen Gegnern oder psychisch angeschlagenen Individuen.

    Lesen Sie den gesamten Text mit vielen Hintergrundinformationen

     
  • religo 7:37 pm am June 7, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Pharmaindustrie, , , WHO   

    Schweinegrippe: Pharmaindustrie finanzierte die WHO Richtlinie über das Ausrufen einer Pandemie 

    Britische Enthüllungsjournalisten zusammen mit der Fachzeitschrift „Britisch Medical Journal“ haben es bewiesen. Die Autoren der WHO-Richtlinie, die für das Ausrufen der Pandemie verantwortlich waren, standen auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie, die mit dem Schweinegrippe-Impstoff Milliarden verdienten. Ob der wohl grösste Betrug aller Zeiten nun strafrechtliche Konsequenzen hat, wird sich zeigen.

    Britische Enthüllungsjournalisten haben zusammen mit der Fachzeitschrift «British Medical Journal» handfeste Beweise zu Tage gefördert, die den bisher grössten Korruptionsskandal in der Geschichte der Pharmaindustrie heraufbeschwören könnten. Nach Angaben der Journalisten standen genau diejenigen WHO-Mitarbeiter auf der Gehaltsliste der Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline und Roche, welche sich für die Ausarbeitung der «Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe» verantwortlich zeigten. Die meisten Länder haben ihre Strategie im Kampf gegen die Schweinegrippe nach dieser WHO-Richtlinie ausgelegt und bei den oben erwähnten Pharmaunternehmen Grippe-Medikamente in Milliardenhöhe bestellt, welche kaum benötigt wurden. Finanziert wurde der Kauf der Arzneien durch Steuergelder. Insgesamt reservierte die Pharmaindustrie im Auftrag von Regierungen Medikamente im Wert von 5,8 Mrd. Euro. Millionen Impfdosen lagern nun ungenutzt in den Depots.

    Nur allein den Schweizer Steuerzahler hat diese WHO-Richtline rund Hundert Millionen Franken gekostet. Es wurden 13 Millionen Impfdosen bestellt, für jeden Einwohner zwei Impfungen. Doch gebraucht wurden nur 2 Millionen. Eine Prüfung von „Ernst & Young“ hat gezeigt, dass die Schweiz zu viel Impfstoff bestellt hat. Kein Witz, das ist alles, was bei der Untersuchung rauskam. Keine Kritik an der Hysterie, die von den Gesundheitsbehörden raufbeschwört wurde, statt die Bevölkerung zu beruhigen.

    Wer immer noch glaubt, Big Pharma wolle nur das Beste für einem, dem sei gesagt, dass die Pharmaindustrie nur das Beste von einem will: Geld. Das hat mit Gesundheit nichts mehr zu tun.

     
  • religo 2:55 pm am May 24, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Peter Studhalter, , Sofia Milos, Tatort   

    Tatort ohne Verbrechen: Sofia Milos und Scientology 

    Blick Scientology und Sofia Milos

    Sofia Milos (39) ist schön, erfolgreich und verzaubert bald an der Seite von Stefan Gubser (52) in «Tatort» die SF-Zuschauer.

    So der Text im Blick, welcher jedoch ein düsteres Ziel hat. Bereits im Untertitel suggerieren die zwei Blick-Journalisten Samuel Bürgler und Aurelia Forrer, dass Sofia Milos ein Geheimnis habe, nein schlimmer ein „dunkles“ noch dazu, welches in Wirklichkeit aber weder dunkel noch ein Geheimnis ist. Im Gegenteil: Blick selbst hat ein Geheimnis nicht Sofia Milos, welche sich ja zu Scientology bekennt. Es geht im Artikel einzig und alleine um die gross angelegte Reaktivierung der eingeschlafenen Kontroverse rund um Scientology. Der Name Tom Cruise wie auch ein überaus „beruhigendes“ Zitat von unserem nationalen Tagi – Sekten Guru Hugo Stamm, dürfen da natürlich nicht fehlen. In diesem Zitat macht Hugo auf Angst, während er gleichzeitig Scientology vorwirft „Angstmacherei“ zu betreiben. Aber solche Manipulationen sind für ihn tägliches Brot, er schafft auch mal locker eine 380° Halskehre mit doppelter Schraube ohne sich was auszurenken.

    Obwohl Sofia Milos sich gegenüber BLICK nicht zu ihrer Religionszugehörigkeit äussern wollte und so zu Recht dem Urteil „Werbung für Scientology zu machen“ vorerst entgehen konnte, wurden die Sektenjäger natürlich fündig. „Der Star mit griechischen Wurzeln (Achtung Anmerkung: Schuldenkrise Griechenland’s = alle Griechen haben Schulden, lässt grüssen) werbe jedoch auf ihrer Website für die Gemeinschaft“ Darauf gab es dann nochmals eine Lektion in „Stamm’scher Menschenkenntnis“ wo er aufgrund der Website http://www.sofiamilos.com das natürlich absolute, nicht anzweifelbare pathologische Urteil fällte, dass Sofia Milos hochgradig verblendet sei. Als Begründung musste ein auf der Website gefundener Link auf eine Website der Scientology herhalten.

    Obwohl Milos noch nicht im «Tatort» zu sehen sei, habe der BLICK doch tatsächlich bereits einen BLICK-Leser gefunden, welcher sich äusserst besorgt darüber zeige, dass Milos eine mit öffentlichen Geldern finanzierte Plattform als Werbeträgerin erhalte. Hat der Blick sowenig Leser, dass eine einzige Reaktion herhalten muss?
    Offensichtlich ist sich wenigstens der Leiter Fernsehfilm und Serie SF, Peter Studhalter bewusst, dass in der Schweiz die Menschenrechte geachtete werden müssen, er liess sich wie folgt zitieren:

    Wir wussten, dass Sofia Milos Mitglied von Scientology ist. Dies ist Teil ihres Privatlebens und hat nichts mit ihrer Rolle in ‹Tatort› zu tun. Deshalb wird sie dazu keine Auskunft geben.

    Fazit: Kein Verbrechen weit und breit in Sicht, Hauptsache der Blick hatte ne Story mit welcher man die Menschen zum Kauf des Blicks bewegen konnte.

     
  • religo 7:16 pm am May 19, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Anthropogene Klimaerwärmung, Chemie, Klimafolgenforschung, Klimatologie, Klimawandel, Nobelpreisträger, Physik   

    Ursache der anthropogenen Klimaerwärmung: Medien produzieren heisse Luft! 

    Die Medien sind voll von jenen 60 Nobelpreisträgern, die in einem Memorandum zur Bewältigung des Klimawandels und zur Bekämpfung der weltweiten Armut aufgefordert haben. Diese Laureaten waren vom Cambridge Program for Sustainability Leadership (CPSL) und dem Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) eingeladen worden. Schirmherr der Veranstaltung war Prinz Philip.

    Von den eingeladenen Nobelpreisträgern die unterzeichnet haben, waren 28 aus den Geisteswissenschaften, 4 Friedensnobelpreisträger, 20 aus der Chemie von denen nur 2 (Paul Crutzen und Mario Molina für die Untersuchung des atmosphärischen Ozon) und 8 aus der Physik, von denen kein einziger das Gebiet Atmosphärenphysik, Geophysik, Klimatologie oder Meteorologie als Fachgebiet hatte. Die Nobelpreisträger verdienen unsere Anerkennung und unseren Respekt für die ausgezeichneten Arbeiten (der Friedensnobelpreis zählt wie jeder weiß, nicht dazu), die sie auf ihrem eng begrenzten Fachgebiet geleistet haben. Trotzdem muss man sich natürlich fragen dürfen ohne überheblich oder respektlos zu sein, welche Kompetenz sie auf dem Gebiet der Klimatologie besitzen. Auf jeden Fall waren die meisten unterzeichnenden Nobelpreisträger diesbezüglich bisher nicht mit Veröffentlichungen hervorgetreten.

    Vor Kopenhagen ist solche Aktivität durch das CPSL und PIK verständlich, sieht man doch die Felle wegschwimmen, weil es seit Jahren weiter kälter wird. Aber äußern sich nur diese 60 Nobelpreisträger zum Klima? Und gibt es auch Gegenstimmen in der noblen Gesellschaft? Ja, es gibt sie!

    77 skeptische Nobelpreisträger!

    Im bekannten Heidelberger Appell äußern sich über 3000 Wissenschaftler darunter 74 Nobelpreisträger skeptisch ihre Bedenken gegenüber der Klimawissenschaft und –Politik. Darunter sind allein 6 deutsche Nobelpreisträger. 66 der 74 Unterzeichner sind Preisträger in den Naturwissenschaften Physik, Chemie und Medizin. Ihre sechs skeptischen Aussagen:

    Sie äußern sich „besorgt … über die Entstehung einer irrationalen Ideologie..“

    Sie erklären, dass es auf der Erde „einen ´natürlichen Zustand´ nicht gibt“

    Sie fordern, dass eine Bestandsaufnahme zum Zustand der Erde, „auf wissenschaftlichen Kriterien beruhen muss“

    Sie „betonen die Verantwortung und Pflichten der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft als Ganzes“.

    Sie „warnen die Regierungen und Autoritäten .. davor, Entscheidungen zu treffen, die auf pseudowissenschaftlichen Argumenten oder falschen und unwesentlichen Daten beruhen.

    Sie fordern, die armen Länder dabei unterstützen, sich „nachhaltig zu entwickeln, ohne sie in ein Netz von unrealistischen Verpflichtungen zu verstricken“.

    Diese geradezu beschwörenden Appelle lassen uns aufhorchen: Wenn 74 Nobelpreisträger derart massiv an Politik und Wissenschaft appellieren, wenn sie so konsequent auf die Einhaltung wissenschaftlicher Korrektheit drängen, wenn sie dazu noch so drastische Vokabeln verwenden, dann muss doch an der ganzen Klimakampagne etwas faul sein. Zumal wenn inzwischen noch weitere über 3.000 Wissenschaftler den Appell mit unterschrieben haben! Und das ist nur ein Appell von vielen.
    Quelle: lesen Sie den ganzen Artikel auf EIKE

    Hier noch einige Aussagen die keine Zweifel darüber offen lassen, was diese Wissenschfaftler über die heutige Klimahysterie denken:

    Der Nobelpreisträger Wolfgang Pauli sagte sinngemäß: „Diese Theorien sind nicht mal falsch, sie sind wertlos.“

    Nobelpreisträger Paul Crutzen: „Geo Engineering ist lächerlich“ (FAZ).

    Nobelpreisträger Gary S. Becker „Kommenden Generationen würde es besser gehen, wenn wir heute die $800 Milliarden nicht in CO2-Reduzierung steckten, sondern in die Zukunft investierten“ 4. Feb. 2007. (Quelle Morano)
    Interessantes Video über die neuen Hohepriester der Welt

     
  • religo 5:31 pm am May 6, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Bankrott, , , , Griechenland, , produktive Wirtschaft, , Starbatty   

    Griechenland Bankrott ist ein Banken-Bankrott 

    Der Tübinger Emeritus Professor Joachim Starbatty und 4 weitere Rechts- und Wirtschaftswissenschatler haben dem Verfassungsgericht in Karlsruhe einen Eilantrag und eine Verfassungsbeschwerde gegen das Griechenland-Hilfspacket eingereicht.
    Der Eilantrag wurde jedoch vom Verfassungsgericht mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt. „Ein Verschieben der deutschen Hilfen bis zu einem endgültigen Urteil über die Klage könne das Rettungspaket insgesamt gefährden. Wenn später bekannt werde dass die Hilfe rechtmässig gewesen wäre drohe ein grosser Schaden. Wieso dies schwerer gewichtet wird als die Möglichkeit, dass bei einer nachgewiesenen Unrechtmässigkeit des Hilfspackets, ein genau bezifferter Schaden von 22 Milliarden für die Deutschen Bürger droht, wird nicht begründet.

    Die Finanzhilfen seien in Wahrheit eine Rettungsoperation für die Banken, argumentieren die fünf Professoren. „Wir geben das Geld den Griechen, und die reichen es an die Banken weiter“, sagte Starbatty. Um die Schulden abbauen zu können, müsste Griechenland aus der Währungsunion austreten, die stark abgewertete Drachme wieder als Währung annehmen und anfangen, Überschüsse zu erwirtschaften.

    Die von IWF, EU Regierungen und vor allem Banken geforderte Therapie für Griechenland wird wenn überhaupt nur eine kurzfristig spürbare beruhigende Auswirkung auf die Finanzmärkte haben. Nicht nur Griechenland ist bankrott, sondern auch etliche andere Staaten. Die angekündigten Sparmaßnahmen und massloses Gelddrucken scheinen die einzigen Therapien zu sein, welche propagiert werden. Anstelle dieser Rosskuren, braucht es Folgendes:

    • Eine Konkurssanierung der Banken!
    • Gesetze, die Spekulationen abstellen und den Wiederaufbau der produktiven Wirtschaft ermöglichen

    Einige Staaten in der Eurozone und weltweit sind insolvent. Griechenland ist da nur ein Land unter vielen. Deutschland alleine hat Forderungen von über 520 Mrd. Euro südlichen Euroländer gegenüber. Dies ist aber nur etwa die Hälfte der gesamten Schulden dieser Länder. Griechenland braucht alleine 135 Mrd. Euro um die nächsten paar Jahre ohne Zahlungsausstand zu überstehen. Die Banken von Spanien sind eng mit denen Großbritanniens verflochten und befinden sich ebenfalls in grossen Schwierigkeiten. Portugal, Italien und Irland werden sich nach der grosszügigen Geste Deutschlands sehr bald melden um ihre eigenen enormen Summen an benötigtem Geld zu verlangen.  Wer glaubt dass das Strohfeuer des Dollars Bestand hat, wir schwer auf die Nase fallen. Großbritannien und die USA sind ebenso insolvent. Das System ist am kollabieren und Jo Ackermann hat mit dem „zugesagten Aufkauf von KfW Anleihen“ nicht etwa Deutschland geholfen, sondern sich selbst.

    Lösungen gibt es, diese müssen aber bekannt sein und  funktionieren.

    Warum überall Geld fehlt „Gib mir die Welt plus 5 Prozent“. Die Geschichte vom Goldschmied Fabian 50 aufschlussreiche Minuten über den grundlegenden Fehler in unserem Geldsystem und das grundlegende Geheimnis des Banken- und Geldwesens:

    Weitere interessante Seite

     
    • Norman Freeman 8:22 pm am Mai 16, 2010 Permalink | Antworten

      Es ist nich unbedingt das System der Banken, sondern vielmehr das Problem des Kapitalismus und der Gier nach immer mehr. Da muss sich jeder Konsument in den fortschrittlichen Industrieländern selber an der Nase nehmen. Griechenland Bankrott ist auch ein Bankrott der Korruption und der Schulden. In einer Zeit wo jeder eine Kreditkarte haben kann und über seine Verhältnisse lebt, sich Schulden anhäuft und diese nicht mehr bezahlen kann, ist es ja nicht wunderlich. Also an alle. Gebt nur aus was Ihr verkraften könnt, ansonsten schlittern wir immer tiefer in die „Krise“.

    • religo 5:34 pm am Mai 18, 2010 Permalink | Antworten

      Dem stimme ich grundsätzlich zu. Während die Privatpersonen dies in kleinem Stil tun, tun es die Banken in grossem Stil. Es ist aber nicht so dass die überschuldeten Privaten Haushalte damit die Banken gefährden könnten, den die haben die Möglichkeiten Kredite zu verweigern, wenn ihnen das Risiko zu gross ist. Es sind die Banken die durch öffentliche Mittel gerettet werden mussten/müssen. Zu diesen Schulden konnte sich der Bürger (fast 10’000.- pro Kopf in der Schweiz nur durch die Rettung der UBS, wenn man die 68 Milliarden rechnet die ursprünglich dafür in aussicht gestellt wurden) nicht entscheiden, sie wurden uns allen einfach ungefragt aufgehalst.

      • Norman Freeman 6:41 pm am Mai 21, 2010 Permalink | Antworten

        Dass ist gewiss so. Absolut. Aber trotzdem gibt es noch ein „Aber“ hinzu zu fügen…. Ein Gebot der Wirtschaft lautet: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Was wiederum bedeutet: Solange Privatpersonen von diesem Angebot gebrauch machen, wird sich nichts ändern. Ich bin der Meinung, dass jede mündige Person in vollem Masse zurechnungsfähig ist und auch merkt wenn sie über ihre Verhältnisse lebt. Und da appelliere ich an den gesunden Menschenverstand. Hört auf mit Leasing, Kredite, Bankkonto überziehen, etc.! Man kann es auch mal mit Sparen versuchen und wenn man sich dann was kauft, macht der materielle Gegenwert sogar noch mehr freude.

  • religo 8:56 pm am May 2, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Jörg Schönbohm, Polizeidirektor, Verfassungsschutzskandal, Stasi Methoden   

    Scientology Kirche: Verfassungsschutz Skandal in Berlin 

    SOFORTIGE KONSEQUENZEN VON INNENSENATOR SCHÖNBOHM GEFORDERT

    (BERLIN/MÜNCHEN) Im Jahre 1998 sorgt ein Intrigensumpf in der Berliner Polizeispitze immer wieder für Schlagzeilen. Auslöser war ein anonymes Schreiben. Darin wurde dem damaligen Polizeidirektor Otto D. wahrheitswidrig eine Scientology-Mitgliedschaft angedichtet. Mit den mysteriösen Vorgängen haben sich bereits die Berliner Justiz und der damalige Innensenator Jörg Schönbohm eingehend auseinandergesetzt. Aus einer veröffentlichten Mitteilung der Scientology Kirche Deutschland e.V. (Sitz München) geht hervor, daß an dem Denunzierungsskandal Agenten das Berliner Landesamtes für Verfassungsschutz beteiligt sind, deren Vorgehen „an schmutzige Stasi- Methoden erinnere“. Just zu dem Zeitpunkt als der leitende Polizeibeamte Otto D. befördert werden sollte, erhielten Innensenator Jörg Schönbohm, Polizeipräsident Saberschinski, der Polizei-Gesamtpersonalrat und eine Tageszeitung Ende März anonyme Post. Inhalt: Polizeidirektor Otto D. sei Scientology-Mitglied und hätte einen Mitarbeiter genötigt, der aus der Gruppierung austreten wollte. Die Berliner Staatsanwaltschaft nahm trotz der Anonymität des Pamphlets sofort unfangreiche Ermittlungen gegen Otto D. auf. Mehrere Durchsuchungsaktionen erbrachten keinerlei Hinweise auf eine Scientology-Zugehörigkeit des leitenden Polizeibeamten. Auch die Scientology Kirche führte nach zahlreichen Presseanfragen vor Ostern genaue Recherchen durch und konnte eine Mitgliedschaft des Polizeibeamten definitiv ausschließen.

    Dennoch wurde Otto D. von seinen Aufgaben entbunden und nach Presseberichten in verschiedenen Berliner Zeitungen von seinen Vorgesetzten „wie ein Aussätziger behandelt“. Die Scientologen an die Adresse des Innensenators: „Otto D. wurde Opfer unverantwortlicher öffentlicher Spekulationen amtskirchlicher Anti-Sekten-Funktionäre, wie dem Pfarrer Thomas Gandow. Auch der von Innensenator Schönbohm initierte Verfassungschutzaktivismus provoziert ein übles Klima von Hysterie und Denunziantentum. Wer aus dem Broterwerb von unbescholtenen Menschen abstruse Unterwanderungstheorien konstruiert und in Ermangelung von Fakten beim Verfassungschutz ein ‘vertrauliches Telefon installiert, fordert eine Blockwartmentalität und anonymes Anschwärzen geradezu heraus und wird dann die Geister, die er rief, nicht mehr los.“

    Und genau so kam es: Der Anwalt von Otto D. erhielt anfang Mai von Polizeipräsident Saberschinski ein „Behördenzeugnis“. Das Berliner Landesamt für Verfassungsschutz, „bestätigte“ in einem Einzeiler die Mitgliedschaft von Otto D. bei der Scientology Kirche Berlin. Dies sei mit „geheimdienstlichen Mitteln“ festgestellt worden. Allein das mit den „geheimdienstlichen Mitteln“ traf zu. Denn zur gleichen Zeit knüpften im Hintergrund Geheimdienstagenten vom Verfassungschutz mit Stasimethoden ihre Fäden, um die Menschenjagd auf Polizeidirektor Otto D. anzuheizen und seine Karriere durch Intrigen zu ruinieren, wie die Scientology Kirche lückenlos nachweisen kann. Von Mitte April bis Anfang Juni versuchten Verfassungschutzagenten den 25-jährigen Max M. (Name von der Redaktion geändert) mit Anrufen und in sieben persönlichen Gesprächen als bezahlten Spitzel anzuheuern. Max M. ist Student und Teilzeit-Mitarbeiter in der Berliner Scientology Kirche. Die Anwerbeversuche von drei Agenten bestanden aus einer Mischung von persönlichen Drohungen und guten Worten. An Äußerungen, wie „denken Sie an Ihre Zukunft“, „das ist kein Spiel“, „sind Sie vorbestraft?“ und „Sie sind doch intelligent und zuverlässig“ und „bei uns verdienen Sie mehr,“ erinnert sich Max M. aus diesen Anwerbeversuchen. In einem China-Restaurant bekam er am 21. April schon einmal dezent 300 Mark unter die Zigarettenschachtel geschoben.

    Für Geld sollte er regelmäßig als informeller Mitarbeiter Insider-Informationen aus der Berliner Scientology Kirche liefern, insbesondere über Vorstandsmitglieder. Man würde einen Fragenkatolog erarbeiten.

    Bei einem Treffen in einem Café am 15. Mai – also deutlich nach der behaupteten Scientology- Mitgliedschaft des Polizeidirektors Otto D. in ihrem Behördenzeugnis – ließ einer der Geheimdienstler, der sich bei einem früheren Treff mit einem Verfassungschutzausweis als Herr Dörfler vorstellte, die Katze aus dem Sack. Er eröffnete Max M.: Sie bekommen 5.000 Mark, wenn Sie uns eine konkrete Information besorgen, einen Beweis, ob der Polizist Otto D. Mitglied der Scientology ist oder nicht. Und wenn Sie den Beweis erbracht haben, kann das Geschäft losgehen.

    Dabei blieb es nicht. Bei einem weiteren abendlichen Treffen am 21. Mai in einem Park hakten die Geheimdienstler nach. Max M. erinnert sich genau an seinen zehnten Kontakt. Er berichtet:

    „Am 26.5.98 um 21 Uhr, an der besagten Straßenecke; die zwei Männer warteten schon auf mich. Wir gingen in den Park und setzten uns auf einen Holzblock, der einen Sandkasten umzäumte. Links saß Herr Dörfler, rechts von Herr Dörfler der andere Mann. Aus der Hemdtasche von Herrn Dörfler schaute das Geld heraus. Dann stellten sie einige Fragen: Ob ich was von diesem Herrn Otto D. wissen würde und weshalb ich so selbstsicher getan habe im Café und gesagt habe, daß dies kein Problem sei, etwas über Herrn Otto D. herauszufinden? Ich erklärte, daß die Scientology Kirche keine Geheimnisse habe. Ich käme ohne weiteres an die Mitgliedslisten heran und ich könne Ihnen zuverlässig mitteilen, ob Herr Otto D. Mitglied der Berliner Scientology Kirche sei. Daraufhin drückte mir Herr Dörfler einen Stapel Geld in die Hand: 5.000 Mark in Hundertmarknoten. Er meinte dazu, daß dies echtes Geld sei. Als ich ging, meinten sie noch, hier höre jetzt ihr Schutz für mich auf, und ich solle auf das Geld aufpassen.“

    Erstmals wurde Max M. am 16. April an einer Berliner S- Bahnstation von den Verfassungschutz- Schnüfflern angesprochen. Auf die Frage, wie sie gerade auf ihn kämen, hielten sich die Geheimdienstler immer bedeckt. Er würde es nie erfahren. Sie sagten Max M. nur soviel: Sie hätten einen Tip von Kollegen aus dem „Ländle“ erhalten. Was damit gemeint ist, konnte sich Max M. dann aber schnell zusammenreimen. Er stammt aus Baden-Württemberg und seine Mutter hatte ihn vor Jahren zu einem fanatischen Scientology-Gegner bei der Polizei geschleppt. Von dort landeten seine persönlichen Daten ganz offensichtlich beim baden-württembergischen Landesamt für Verfassungsschutz und wanderten weiter zu den Kollegen nach Berlin. Der Verfassungsschutz im „Ländle“ machte kürzlich internationale Schlagzeilen, weil einer seiner Beamten im Rahmen der Scientology-Beobachtung wegen illegaler Spionage-Tätigkeiten und anderer strafbarer Delikte von den Behörden in der Schweiz verhaftet wurde.

    Pünktlich zum einjährigen Jubiläum des Beschlusses zur Scientology-Beobachtung haben nun auch die Berliner Verfassungsschützer ihren Skandal.

    Denn Max M. vertraute am Wochenende seine Verfassungsschutz- Kontakte in allen Einzelheiten Vertretern der Scientology Kirche an und bat diese, die von den Verfassungsschützern gestellten Fragen in seinem Auftrag zu beantworten. Er erklärte seine Bereitschaft, über seine Erfahrungen bei Bedarf vor Gericht auszusagen.
    Mehr Stasi Geschichten des heutigen Verfassungsschutzes gibt es hier

     
  • religo 7:10 pm am April 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Chemtrails, Klimaerwärmung, Streifen am Himmel, Verschwörung   

    Chemtrails-Streifen am Himmel: Wo bleibt unser blauer Himmel? 

    Seit einigen Monaten ist mir aufgefallen, dass sehr oft ausgehend von Flugzeugen „Kondensstreifen“ entstehen, welche sich nach einiger Zeit wie ein Schleier ausbreiten und den Himmel in eine milchige Suppe verwandeln. Ich hatte dazu keine Erklärung. Da ich mich bereits seit über 20 Jahren mit Flugzeugen befasse und früher sehr oft den Himmel beobachtete, machte es mir einfach keinen Sinn, weshalb in jüngster Vergangenheit die Kondensstreifen teils verursachen, dass der ganze Himmel in eine milchige Suppe verwandetlt wird. Auch früher gab es teils Kondensstrreifen die sich zu Wölkchen  bildeten, aber es entstand gemäss meiner Erinnerung nicht eine wirklich trübe Suppe wie dies heute sehr oft der Fall ist.
    Nach einiger Zeit entdeckte ich, dass es offensichtliche Unterschiede gibt. Es gibt Flugzeuge die Streifen erzeugen welche sich nach wie vor verflüchtigen und Flugzeuge deren „Kondensstreifen“ sich halten und zu richtigen Schleiern ausdehnen.

    Nach dieser Beobachtung wollte ich mir im Internet eine Erklärung zu diesem Phänomen suchen und staunte nicht schlecht, dass offensichtlich vielen Menschen das gleiche aufgefallen ist.

    Ich möchte hier alle Leser dieses Blogs auffordern sich über dieses Phänomen zu informieren.


    Chemtrails Schweiz
    Viele weitere Informationen finden sich auf Google. Einfach „Chemtrails“ eingeben

     
    • GKS 9:59 am am April 26, 2010 Permalink | Antworten

      Ja, dieses Phänomen habe ich auch schon oft beobachtet.

      Aber in wessen Auftrag geschieht das denn nun?
      Stecken die USA, die Freimaurer oder die Templer dahinter?

      • religo 11:13 am am April 26, 2010 Permalink | Antworten

        Keine Ahnung, es gibt unter dem Suchbegriff „Chemtrails“ viele Angaben, was stimmt weiss ich nicht.

    • Andrea 7:19 pm am Mai 2, 2010 Permalink | Antworten

      Hallo,
      ich wohne in Pfaffenhofen (in Bayern), und bei uns sieht der Himmel auch des öfteren etwas seltsam aus.
      Habe daher jetzt mal zum Fotoapparat gegriffen, und ein paar Fotos ins Netz gestellt unter:
      http://chemtrails-paf.blogspot.com/
      Wünsche Euch alles Gute! Gruß Andrea

      • religo 8:12 pm am Mai 2, 2010 Permalink | Antworten

        Hallo Andrea, tolle Fotos. Ich persönlich bin auch nicht ein Experte in diesen Sachen, finde aber dass es in der breiten Öffentlichkeit thematisiert werden muss.
        Wenn ich deine Fotos sehe, dann muss ich über die offiziellen Erklärungen, dass es sich um normale natürliche Kondensstreifen handle, wirklich lachen. Um diese Erklärung als Schwachsinn zu erkennen muss ich auch kein Physiker sein.
        Interessant wäre, eine Datenbank zu erstellen, wo wann diese Chemtrails gesichtet werden. Gibt es dies eventuell schon irgendwo?

        • Andrea 8:56 pm am Mai 17, 2010 Permalink

          … ob es eine Datenbank darüber gibt, weiß ich nicht,
          aber ich habe heute schon wieder 2 derartige Fotos gemacht.
          Bei uns sieht der Himmel momentan leider sehr oft so aus … entweder bewölkt oder „gemustert“ … :-(

          Viele Grüße
          Andrea

    • Norman Freeman 2:26 pm am Mai 15, 2010 Permalink | Antworten

      Hallo liebe leutz,

      habe auch schon von den sogenannten chemtrails gehört und auch mir ist aufgefallen dass es immer wieder streifen im himmel hat. dies hat aber in der regel vielmehr mit kondenswasser zu tun als irgendeiner verschwörungstheorie…

      gruz

      • Andrea 8:59 pm am Mai 17, 2010 Permalink | Antworten

        … „Dein Wort in Gottes Ohr“ … ich wünsche mir, daß Du recht hast … glaube aber nicht daran …

        Gruß
        Andrea

    • Norman Freeman 3:20 am am Mai 25, 2010 Permalink | Antworten

      Hoffe doch mal dass Gott mich erhört ;o)…
      Aber mach dir keine zu grossen Sorgen, denn Streifen am Himmel hat es schon vor 100 Jahren und mehr gegeben!

      Aber erlaube mir noch ein kurzes Stichwort zu Verschwörungstheorien zu geben: Theorien entstehen immer aus der Sicht des Betrachters und widerspiegelt „nur“ seine individuelle und persönliche Meinung. Im heutigen Zeitalter von Internet und Youtube erreichen gewisse Theorien auch mehr Menschen und dass ist ein Problem… Die Verschwörungstheorien sollte man nicht all zu ernst nehmen..ansonsten macht man sich verrückt und Angst macht sich breit. Es gibt unzählige Theorien welche man widerlegen kann, bsp. Mondlandung, und selbst dann scheinen gewisse Leute immer noch daran festzuhalten. Weshalb? Weiss ich nicht…..Vielleicht weil es nicht in das entsprechende Weltbild passt!

      Gruss Norman Freeman

      • Sudus 2:25 pm am Mai 30, 2010 Permalink | Antworten

        @ Norman Freeman

        Es gibt unzählige Theorien, die man nicht widerlegen kann, trotzdem halten einige Leute immer noch an der offiziellen Version fest. Vielleicht weil sie (die Theorien) nicht in das entsprechende Weltbild passen ;)

        Schau dir mal diese Bilder an, die ich über dem Mittelland aufgenommen habe. Keine Ahnung was in den Kondensstreifen enthalten ist, ausser Wasser und CO2, aber Fakt ist, dass aus einigen wenigen Streifen eine milchige Suppe entstand, die den Himmel innerhalb von ca. 2h verschleierten (besonders beim ersten Link zu erkennen; vergleiche mal das Blau des Himmels).

        http://www.united-mutations.org/?p=33339
        http://www.united-mutations.org/?p=32544

        Mehr kann ich dazu nicht sagen.

  • religo 7:16 pm am April 20, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Aurora Award, Informationskampagne   

    Aurora Award für Scientology Produktion 

    Die Church of Scientology International http://www.scientology.org erhielt Im Monat April höchste Ehren in Form des Aurora Awards, einem internationalen Wettbewerb, welcher die hohe Qualität in unabhängigen Film- und Videoproduktionen auszeichnet. Die Anzeigen „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ wurde von den
    Wettbewerbsrichtern die höchste Punktzahl in Kreativität, News-Wirkung und
    technische Brillanz zugestanden.
    Die Anzeigenkampagne „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ wurde im Mai 2009 eingeführt und auf 35 Fernsehstationen, auf Kabel- und Satellitenkanälen und im Internet ausgestrahlt. Die Anzeigen lenkten in den letzten 11 Monaten 20 Millionen Besucher auf die Haupt-Website der Kirche (Scientology.org).
    „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ besteht aus drei Video-Anzeigen, die den Zuschauern einen Einbdruck vermitteln was Scientology ist und an was Scientologen glauben. Mit „Sie sind nicht Ihr Name,“ beginnt ein Video-Clip, „Sie sind nicht Ihr Beruf. Sie sind nicht die Kleider, die Sie tragen oder die Nachbarschaft, in der Sie leben“ lautet ein weiterer Clip. Die Video-Anzeige fährt fort „Du bist ein Geist, der niemals stirbt“ und endet mit einer Einladung, die Scientology-Website zu besuchen, um die Antworten auf die Fragen über sich selber und über das Leben zu erfahren, nach denen der Mensch gesucht hat.
    Diese öffentliche Informationskampagne und die Flash-Versionen der Anzeigen im Fernsehen, die gleichzeitig im Internet eingeführt wurden, verweisen schlussendlich auf die Scientology-Seite http://www.scientology.org , wo sie unter Videoclips von mehr als drei Stunden Länge wählen können, um die Antworten auf die Fragen zu erhalten, welche die neuen Anzeigen aufwerfen und um zu erfahren, was Scientology ist und was Scientologen glauben und tun. Die „Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“-Anzeigen liefen in den Vereinigten Staaten den ganzen Tag über im Fernsehen, über Satelliten und Kabel, auf MTV, Discovery, ESPN2, dem Learning Channel, CNBC, MSNBC, CNN, Fox News, Fox Sports und anderen Sendern.
    Hier eine der ausgezeichneten Anzeigen:

     
    • Franky 7:45 am am April 21, 2010 Permalink | Antworten

      Für sehr, sehr schöne Clips eine tolle, verdiente Auszeichnung!

  • religo 7:48 pm am April 8, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , , , , ARD   

    ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“ analysiert 

    Um diesen Spielfilm etwas besser zu verstehen, sollten sich Menschen über grundlegendste Manipulationtechniken Kenntnis verschaffen. Als Beispiel weshalb dies wichtig ist, können Sie nun den ersten Satz dieses Artikels etwas genauer untersuchen. Ist dieser manipulativ oder nicht? Ja, er ist es ganz klar. Ich erzeuge damit bei Ihnen bereits den Eindruck, dass der Spielfilm manipulativ ist, obwohl es vielleicht ja gar nicht so ist. Deshalb ist es umso wichtiger dass Sie – egal mit wem Sie es zu tun haben – Kenntnisse über Manipulationstechniken haben. Ich werde dazu in der Zukunft einige Beiträge veröffentlichen. Es gibt aber im Internet einige sehr gute Seiten, geben Sie einfach „Manipulationstechniken“ ein.

    Hier also eine kleine Analyse des Spielfilms von Sabine Weber, der ich mich vorbehaltlos anschliessen kann:

    1. Zunächst einmal zieht sich die Darstellung von Scientologen als grinsende, gefühlskalte und lieblosen Roboter durch den gesamten Film. Es wird suggeriert, dass unsere Mitglieder im Laufe ihres Erlösungsweges stetig an Kälte und Gefühllosigkeit hinzugewinnen, während ihr Lächeln zunehmend festfriert. Dies ist ein direkter Angriff auf die Menschenwürde sämtlicher Scientologen und ich halte ihn für zutiefst menschenverachtend. Kein Scientologe würde sich einer solch faschistoiden und gefühlskalten Gemeinschaft auch nur eine Sekunde lang anschließen.

    2. In dieses menschenverachtende Menschenbild passt auch die Darstellung, dass Kindern jede Liebe verweigert wird und diese in der Folge ebenfalls zu kleinen Robotern verkommen. Auch hier handelt es sich um eine überaus bösartige und menschenverachtende Suggestion. Die Liebe zu einem Kind und die kindgerechte Behandlung ist ein Schlüsselfaktor im Umgang mit ihnen. Es ist Teil unserer Lehre, Kinder mit dem GLEICHEN RESPEKT zu behandeln, wie einen Erwachsenen, d.h. dass man sie ernst nimmt, ihre Ängste, ihre Gefühle und ihre Bedürfnisse. Hubbard war strikt gegen die Erziehungsmethoden der Vergangenheit, bei denen man dazu tendierte Kinder wie “kleine Hunde” abzurichten. Er wollte Kinder mit Liebe und Respekt behandelt sehen, wobei man ihre Freiheit und Selbstbestimmung so wenig wie möglich einschränkt.
    Link zum Thema Scientology Kindererziehung

    3. Alle Auditing-Prozesse und Übungen im Film sind verfälscht dargestellt und hätten in dieser Form keinerlei Nutzen für irgendjemanden, im Gegenteil. Es bestehen gewisse Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Übungen, mehr jedoch nicht.

    4. Im Auditing wird niemals geschrieen. Auditing funktioniert nur bei absolutem Vertrauen zwischen den beiden beteiligten Personen. Dazu gehört auch menschliche Wärme. Alle Informationen werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Ein Verstoß gegen diese Regel wird disziplinarisch schwer geahndet und kann zum Ausschluss aus der Kirche führen.
    Link zum Thema Auditing

    5. Kritik mit konkreten Angaben wird in Scientology als konstruktiv angesehen und eben NICHT abgelehnt. Es gibt in jeder Kirche mindestens fünf Anlaufstellen, an die man sich bei Beschwerden wenden kann und soll. Die kontinuierliche Reform innerhalb der Kirche gehört ebenso zu unserem Glaubenskonzept, wie bei dem Erlösungsweg eines Einzelnen.

    6. Die Geschichte, auf der dieser Film basieren soll, hat sich komplett anders zugetragen. Sehen Sie dazu unsere Dokumentation unter http://www.scientology-tv.de. Tatsächlich bilden die Weltanschauungs- und Sektenbeauftragten den Hauptfaktor, warum Konflikte innerhalb von Familien entstehen, die sich scheinbar NICHT mehr lösen lassen, so auch im Falle der Familie von Rönn. In dem Moment als sich Ursula Caberta einschaltete bildeten sich unüberwindbare Fronten, die dazu führten, dass das Familiengericht das Sorgerecht schließlich der Mutter zusprach und die Familie vollständig zerbrach.

    Weitere Hintergründe zur Geschichte rund um die Familie Rönn finden sie hier

     
    • butzi 11:07 pm am April 8, 2010 Permalink | Antworten

      Super Artikel!!

    • Aus Sicherheitsgründen lieber nicht 3:04 pm am Mai 15, 2010 Permalink | Antworten

      Als ich vor einem Jahr In der Scientology Org in München war wollte man mir gleich ein Bücherpacket für ca 1000€ verkaufen.
      Dianetik allein kostet ca 40€.
      Welche andere Kirche verkauft einem zu solchen horenden Summen religiöse Schriften?
      Zum vergleich eine Biebel kann man bereits ab 5 € erhalten (fast 2000 Seiten, Dianetik ca 600 Seiten) oder kostenlos im Internet runterladen.
      Müsste das nicht für alle religöse Schriften gelten?
      Warum sind di Kurse bei euch so teuer?
      Ich könnte mir im Monat bei meinem Einkommen nicht einmal ein Intensiv geschweige denn ein eigenes E-Meter leisten.
      Nehmen Sie dazu mal Stellung

      MfG

      • religo 10:19 am am Mai 16, 2010 Permalink | Antworten

        Dan, sie sind ein schlechter Lügner und ein noch schlechterer PC Kenner.
        Für 1000 Euro könnten Sie alle 18 Grundlagen Bücher (gebunden, Einzelpreise zwischen 20-30 Euro), inklusive alle 9 einführenden Bücher zusätzlich als Taschenbuch und alle dazu gehörenden Hörbücher kaufen.
        Somit hätten Sie bei 9 der 18 Bücher je ein Taschenbuch, ein Hörbuch und ein gebundenes Buch und bei den anderen 9 Büchern je ein gebundenes und ein Hörbuch. Das Dianetik Buch kostet übrigens 16 Euro als Taschenbuch und gebunden 27 Euro. Sie kennen nicht mal den Unterschied zwischen einem Kurs und Auditing. Ein Dianetik Seminar können Sie in Deutschland für 100 Euro machen (würde auch noch locker in die 1000 Euro reinpassen). Es würde dann wahrscheinlich immer noch reichen um mit jemandem im Restaurant essen zu gehen ohne dass Sie zu einem Mc Donalds gehen müssten. Soviel zu den Preisen. Diese können Sie zum Beispiel auf dem Primabuchshop überprüfen. Wieso gehen Sie nicht vor die Türe und halten ein Schild mit der Aufschrift „ich bin ein Lügner“ hoch? Jedenfalls haben Sie hier mächtig geflunkert und jeder kann es überprüfen, dies wäre bei einem Schild weniger verifizierbar.
        Zudem sind Sie entweder nie in München in der Scientology Kirche gewesen, oder Sie haben dort allen vorgelogen (würde zu Ihrem Verhalten hier passen) wie interessiert Sie seien. Ich bin überzeugt, dass Sie aktiv nach all diesen Büchern fragen mussten und nicht versucht wurde Ihnen diese zu verkaufen.

  • religo 7:07 pm am March 31, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , ARD Scientology, , Aussteiger Rönn   

    Fakten zu ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“ über Scientology 

    Genau zu diesem Zeitpunkt in dem ich diesen Artikel schreibe, wird der Film „Bis nichts mehr bleibt“ auf dem Sender ARD gezeigt. Der Fall Rönn, welcher als Grundlage des Films gilt, ist alles andere als wahrheitsgetreu nachgespielt. Wer sich wirklich für die Zusammenhänge interessiert, der sollte auch dieses Video anschauen.

    Hintergrund-Informationen: Propaganda-Film als beispiellose Diskriminierungskampagne
    Mit der Produktion eines für Ende März angekündigten Anti-Scientology Filmes verletzt der öffentlich-rechtliche Sender ARD das Gebot der religiös-weltanschaulichen Neutralität und fördert ein Klima der Intoleranz gegenüber einer religiösen Minderheit.

    Dabei fungiert ausgerechnet eine Hamburger Senatsangestellte, der im Zusammenhang mit ihrer Anti-Scientology Tätigkeit bereits strafbare Vorteilsnahme im Amt und Verletzung von Menschenrechten vorgeworfen werden konnte der ARD als „Fachberaterin“. Es steht daher zu befürchten, dass die ARD von dieser „Inquisitorin“ moderner Prägung als Instrument ihrer Hetzkampagne gegen eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft missbraucht wird.

    Die Scientology Kirche hatte offiziell angefragt ob ihr Pressesprecher an der Presse-Vorstellung des ARD Spielfilms am 5.3.2010 auch anwesend sein darf.
    Die Kirche war von einigen Medien informiert worden. Diese Medien meinten, es wäre wohl nur fair, wenn die Scientology Kirche auch Stellung beziehen könnte.

    Leider hat die ARD eine Teilnahme verweigert. Der Film wurde als geheime Kommandosache gehandelt. Dies kann nur bedeuten, dass man bewusst einen Propaganda-Film zusammengestellt hat, der Scientologen diskriminieren soll.
    Teil 1:

    Teil 2:

    Teil 3:

    Teil 4:

    Hier finden sie die gesamte Gegendarstellung zum ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“

     
    • kebuna 9:00 pm am März 31, 2010 Permalink | Antworten

      schauspielern kann jeder, denn das gesagte entspricht nicht der wahrheit!

    • Norman 6:42 pm am April 1, 2010 Permalink | Antworten

      Ich staune immer wieder…. Jedesmal wenn Scientology in Kritik ist wird es abgestritten es sei nicht so! Wenn Kritik ein oder zweimal besteht dann ok, kann ich mir vorstellen dass da was Faul ist. Wenn aber eine Kritik hundertfach genannt wurde, dann muss man sich schon fragen ob da nicht etwas wahres daran ist. Gruss

      • religo 3:01 pm am April 5, 2010 Permalink | Antworten

        Es ist immer einfach andere zu kritisieren und dann, wenn sich jemand verteidigt mit „es wird alles abgestritten“ zu argumentieren. Geben Sie mir ein einziges Beispiel, wo die Gegner der Scientology zugeben, dass etwas an der vorgetragenen Kritik nicht stimmte. Herr Stettler war in der Gesprächsrunde auch selbstkritisch und vor allem gesprächsbereit. Dafür dass im deutschen Raum das erste Mal überhaupt jemand von Scientology bei so einer Veranstaltung dabei war, wurde wie Sie korrekt sagten „hundertfach“ kritisiert, ohne dass überhaupt jemand von Scientology Stellung nehmen konnte. Also sobald eine ausgewogene Kommunikation möglich ist, können sie falls dann noch zutreffend, dieses Argument nochmals verwenden.

    • Irinel 11:43 am am April 2, 2010 Permalink | Antworten

      Woher wollen Sie das wissen???!!

    • Lola 5:08 pm am April 3, 2010 Permalink | Antworten

      Ihnen ist aber schon klar, dass ein Spielfilm, wie auch im Vorspann von „Bis nichts mehr bleibt“ ein Spielfilm ist und keine Doku??
      Es ist ein Film…und basiert nicht nur auf von Rönns Biographie.
      Meiner Meinung nach macht sich Scientology nur lächerlich mit dieser Gegendarstellung.

      „Die Seelenfänger“ im SWR im Anschluss war ein Doku, und das alles war noch erschreckender als der Film.

      • religo 3:35 pm am Juli 24, 2010 Permalink | Antworten

        @Lola
        Der Spielfilm war teil einer orchestrierten Kampagne und die Scientology Kritiker haben dies auch zugegeben. In den Medien wurde dem „dummen Stimmvolk“ vorgegaukelt, dass sich in der Familie Rönn genau dies abgespielt habe, was einfach nicht stimmt. Wer sich lächerlich machte ist schnell erzählt: Das Interesse an Scientology Literatur im deutschsprachigen Raum nahm nach diesem Film sprunghaft zu. Dies ist halt das Resultat wenn ein Sender wie die ARD die Menschen für dümmer hält, als diese tatsächlich sind….. :)

  • religo 4:30 pm am March 29, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , ARD Spielfilm Scientology, Scientology Videokanal, , Rönn, Manipulation Scientology   

    ARD Spielfilm über Scientology „Bis nichts mehr bleibt“ 

    Auf eigenem Videokanal und mit neuen Webseiten werden Fakten und Hintergründe zu diesem Fall aufgezeigt werden. Schwere Manipulationsvorwürfe gegen Hamburger Senatsangestellte; eine Klage ist in Vorbereitung.

    An einer Pressekonferenz hat die Scientology Kirche am Donnerstag einen eigenen 40-minütigen Dokumentationsfilm vorgestellt, der Hintergründe zum geplanten Spielfilm der ARD zeigt.

    Der ARD Film zeigt ein Sorgerechtsdrama, das aber tatsächlich ganz anders abgelaufen ist. In Interviews mit der Mutter und dem Sohn wird ersichtlich, dass die Kontakte zwischen Vater (Ex Mitglied der Scientology Kirche) und dem Sohn gut geklappt hatten bis zu dem Zeitpunkt als die Hamburger Senatsangestellte Ursula Caberta sich eingemischt hat.

    Mit verschiedensten Intrigen und Einflussnahmen versuchte sie vergeblich den Kontakt von Mutter und Sohn zu unterbinden. Gericht und Jugendamt stellten sich dem aber entgegen. Scientology wirft den Autoren des ARD-Filmes vor, die Recherchen nur einseitig durchgeführt zu haben und von Caberta manipuliert worden zu sein. Zahlreiche Szenen im Film sind schlicht falsch. Die ARD verletzt damit verschiedene Programmrichtlinien.

    Der Film der Scientology Kirche wird in Kürze auf einem neuen Videokanal aufgeschaltet (http://www.scientology-tv.de/). Die Scientology Kirche will damit der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, alle Fakten zu sehen und sich dann ein eigenes Bild zu machen. Weitere Filme mit Hintergrunddaten sind geplant.

    Anhand eines weiteren Beispiels (Stern TV hatte einen völlig erfundenen Aussteiger präsentiert und musste den Film vom Netz nehmen) zeigte die Scientology Kirche auf, dass auch dort Ursula Caberta den Fall „vermittelt“ hatte.

    Die Scientology Kirche wird noch diese Woche bei der Stadt Hamburg (Arbeitgeberin von Ursula Caberta) eine Aufforderung zur Anerkenntnis der Schadensersatzpflicht dem Grunde nach einreichen. Falls dies nicht anerkannt wird, will sie die Anerkenntnis gerichtlich durchsetzen.

    Bereits wurden 8 von insgesamt 22 angeblichen Aussteiger-Fällen im Detail dokumentiert. Dabei hatte Caberta angebliche Aussteiger mit falschen Stories präsentiert. Es wurde ihnen ein Forum geboten und diese an verschiedene Medien und Behörden vermittelt. Die genaue Schadensersatzsumme wird später nachgereicht werden.

    Wie die ARD die Menschen mit dem Film „Bis nichts mehr bleibt“ manipuliert

    Der gesamte Fall Rönn, welcher die Grundlage des Films „Bis nichts mehr bleibt“ bildet, kann hier nachgelesen werden

    Die Scientology Kirche hat in den letzten Tagen auch verschiedene Websites kreiert, welche Fakten zu Scientology und zur Kontroverse in Deutschland und der Schweiz präsentieren:

    http://www.scientology-fakten.ch

    http://www.scientology-fakten.de

    http://www.scientology-verfassungsschutz.de

    http://www.scientology-tv.de

     
  • religo 3:50 pm am March 29, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , ARD Spielfilm, , Lino Bombonato   

    Ursula Caberta: Medien-Manipulationen über Scientology belegt 

    Deutschlandradio Kultur vom 27. Juli 2009. Die Antwort von Ursula Caberta auf eine entsprechende Frage der Journalistin Ulrike Timm bezüglich der Glaubwürdigkeit der von ihr präsentierten „Ex-Scientology Mitgliedern“:

    „Natürlich sind sie glaubwürdig, alle Aussteiger aus Scientology sind glaubwürdig, … Die sind glaubwürdig, die sind absolut glaubwürdig, wie alle Aussteiger mit ihrer Geschichte, die sie in Scientology erlebt haben, immer glaubwürdig waren.“

    Hier ein Bericht über das jüngste Beispiel eines solchen Aussteigers:
    Jüngste Schlappe der streitbaren AGS-Leiterin aus Hamburg ist ihre Präsentation des Ex-Mitglieds Lino Bombonato in Günther Jauchs stern TV am 17. Februar 2010. Der junge Mann mit dem sympathisch weichen Gesicht schöpft aus dem Vollen. Schon mit 15 Jahren sei er zu Scientology gekommen, 7 Jahre sei er Mitglied gewesen, habe Geld „besorgen“ müssen und 10.000 Euro an Scientology gezahlt. Um schnell eine Ausbildung in den USA antreten zu können, habe er sich von seinen Eltern zu trennen, verlangte die Kirche. Lino entschied sich für den Selbstmord, der glücklicherweise misslang. Das Publikum ist erschüttert. In der Scientology Kirche Berlin gehen noch am gleichen Abend über 25 beleidigende E-Mails und Gewaltandrohungen ein. Die Fakten des Falles zeigen jedoch ein völlig anderes Bild. Ja, Lino Bombonato war Mitglied, aber er kam erst mit etwa 19 Jahren zu Scientology und war zusammengenommen etwa 2 Jahre Mitglied. Er zahlte während dieser gesamten Zeit rund 300 Euro für zwei Einführungskurse und Materialien ein. Es war Lino gesagt worden, die Kontakte zu seinen Eltern besser zu pflegen, von einer Trennung war nie die Rede. Nach einer Ausbildung in den USA hatte sich Lino zwar in der Kirche erkundigt, man hatte ihm aber bescheinigt, dass er dafür gar nicht qualifiziert. Der angebliche „Selbstmordversuch“ war in Wirklichkeit eine durchzechte Nacht im Zusammenspiel mit Schmerztabletten während des Karnevals als Lino 18 war und die mit einem Krankenhausaufenthalt endete. Der stern hat mittlerweile eine Unterlassungserklärung abgegeben und sämtliche Einträge zu diesem Fall auf ihren Internet-Seiten gelöscht.
    Lesen Sie hier diese und noch mehr Story’s über die Lügen Caberta’s

     
  • religo 7:51 am am March 28, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Alles Schall und Rauch, Mainstream-Medien, Meinungsmanipulation, Paul Craigh Roberts   

    Paul Craigh Roberts gibt entmutigt auf! 

    Er schreibt über sich selber:

    Ich war Mitherausgeber und Kolumnist des WALL STREET JOURNALS. Ich war der erste freie Kolumnist der BUSINESS WEEK und habe 15 Jahre lang Kolumnen für sie verfasst. Ich war ein Jahrzehnt lang Kolumnist des SCRIPPS HOWARD NEWS SERVICE, der 300 Zeitungen belieferte. Ich habe Kolumnen für die WASHINGTON TIMES, für Zeitungen inFrankreich, Italien und für ein Magazin in Deutschland geschrieben. Ich habe für die NEW YORK TIMES gearbeitet und regelmäßig Features für die LOS ANGELES TIMES verfasst.
    Heute kann ich in US-amerikanischen „Mainstream-Medien“ nichts mehr veröffentlichen und werde darin auch nicht nachgedruckt.

    Hier können Sie einen auf deutsch übersetzten Artikel lesen, welcher sehr eindrücklich die heutige Meinungsmanipulation beschreibt

    Kurz-Biographie über Paul Craig Roberts:
    Stellvertretender Finanzminister in der ersten Reagan-Regierung.
    Mitherausgeber des WALL STREET JOURNALS, erhielt zahlreiche akademische Berufungen, unter anderem an den William E. Simon-Lehrstuhl am Zentrum für Strategische und Internationale Studien der Georgetown University und als führender Wissenschaftleran die Hoover Institution der Stanford University.

     
  • religo 7:25 pm am March 23, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Clear, , , Dianetik Auditor, Dianetik Seminar, Dianetik-Ko-Audit   

    Hubbard Dianetik Seminar und Ko-Audit 

    Falls Sie bereits ein Dianetik Seminar besucht haben, jetzt können Sie Ihre Auditing-Fertigkeiten erhöhen, während Sie persönlich auf dem Hubbard-Dianetik-Ko-Audit vorankommen.

    Sie und ein Partner werden mehr über die Verfahren und Prinzipien der Dianetik lernen und sich gegenseitig unter der Überwachung eines ausgebildeten Dianetik Auditors auditieren, damit Sie den bestmöglichen Nutzen aus jeder Sitzung ziehen können.

    Gleich wie auf dem Seminar, werden Sie Filme sehen, insgesamt 18, von denen jeder ein gründliches Verstehen eines Dianetik Prinzips oder einer Auditorenfertigkeit liefert. Sie können das, was Sie lernen sofort anwenden, um diese unerwünschten Ängste oder Unsicherheiten auszumerzen, die Sie daran hindern, das Leben in vollem Ausmass zu leben.

    Sie können einem Freund oder Familienmitglied helfen, während Sie sich selbst helfen. Bauen Sie Ihre Fertigkeit als Dianetik Auditor auf, erhöhen sie Ihr Verständnis und beschleunigen Sie Ihren Fortschritt in Richtung Clear.

    Hier finden sie die Angaben zum Seminar, sowie zu den regelmässig stattfindenden Dianetik-Ko-Audits.

    Erhalten Sie eine kostenlose Dianetik Beratung im Wert von CHF 100.-

     
  • religo 6:07 pm am March 23, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, , , Scientology Gerichtsurteil, , Scientology Nizhnekamsk, Scientology Religion, Scientology Russland, Scientology Surgut   

    Scientology gewinnt erneut vor Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte 

    Am 8. März 2010 wurde das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Rechtsfall der religiösen Vereinigungen der Scientology-Kirchen in Surgut und Nizhnekamsk endgültig rechtskräftig.

    Am 1. Oktober 2009 verkündete der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in den Fällen NN 76836/01 und 32782/03 sein Urteil zugunsten der Scientology-Kirchen von Surgut und Nizhnekamsk.
    Das Endurteil des Europäischen Gerichtshofs stellte eine Verletzung der
    Rechte der Antragsteller durch die russische Föderation fest, und zwar vor allem Verletzungen der Vorschriften des Artikels 9 der Menschenrechtskonvention (Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit) im Licht von Artikel 11 (Versammlungs- und Vereinsfreiheit).

    Das Gericht befand, dass der den religiösen Gruppen gem dem Religionsgesetz gewährte eingeschränkte Status den Mitgliedern solcher Gruppen nicht erlaubt, ihr Recht auf Religionsfreiheit wirksam auszuüben; vielmehr macht er ein solches Recht illusorisch und theoretisch anstatt praktisch und wirksam so wie es die Menschenrechtskonvention fordert.

    „Die Anträge auf Registrierung als eine religiöse Organisation, die von den ersten und zweiten Antragstellern als Gründer ihrer jeweiligen Gruppierungen eingereicht worden waren … wurden unter Hinweis auf die unzureichenden Dauer der Existenz der Gruppierungen abgelehnt“
    Letztendlich gewährte ihnen der eingeschränkte Status einer religiösen Gruppe, in welchen sie einzuordnen waren und in welchem sich der dritte Antragsteller befand, keinerlei praktischen oder wirksamen Nutzen, weil solch eine Gruppe ihrer Rechtspersönlichkeit, der Eigentumsrechte und der rechtlichen Fähigkeit, die Interessen ihrer Mitglieder zu schützen, beraubt war; ferner wurde sie auf das Schwerste in den Grundaspekten ihrer religiösen Funktionen behindert.

    Im vorliegenden Fall legte die russische Regierung keine dringenden sozialen Bedürfnisse für die angefochtene Einschränkung dar und gab keine bedeutsamen und ausreichenden Gründe für die lange Wartezeit an, die eine religiöse Organisation vor der Erlangung ihrer Rechtspersönlichkeit ertragen musste“

    Der Präsident der Scientology-Kirche von Nizhnekamsk, Emir Ramazanov,erklärte“das Urteil des Europäischen Gerichtshofs hebt den Standard des Schutzes der Gewissens- und Vereinsfreiheit in Russland und in Europa nicht nur auf ein neue Ebene, sondern legt auch fest, dass die europäischen Standards sogar dann den Schutz garantieren, wenn die Ungerechtigkeit in nationalen Gesetzen zum Ausdruck kommt.

    Die Scientology-Religion wurde vom Autor und Philosophen L. Ron Hubbard gegründet. Scientologen glauben, dass der Mensch ein unsterbliches geistiges Wesen ist und dass das spirituelle Potential eines Menschen innerhalb einer Lebenszeit wiederhergestellt werden kann. Die erste Kirche wurde im Jahre 1954 in den Vereinigten Staaten gegründet. Jetzt verfügt Scientology über 8.300 Kirchen,Missionen und angegliederte Gruppen und über Millionen von Mitgliedern in 165 Ländern. In Russland gibt es von St. Petersburg bis Wladiwostok mehr als 40 Kirchen und Missionen der Scientology.

    Frank Busch

     
  • religo 8:11 pm am March 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Astrid Albrecht-Sierleja, Kukksi, Kukksi-Interview, Oliver Stangl, Sabine Weber, , Scientology Interview,   

    Kukksi-Interview mit Scientology 

    Ein bereits im September 2009 durchgeführte Interview wurde nun doch noch veröffentlicht. Ich stelle hier den Beginn des betreffenden Artikels von Kukksi ein, das gesamte Interview kann auf der Website von Kukksi gelesen werden.

    INTERVIEW. Im September 2009 hat Kukksi mit der Vize-Vorsitzenden der Scientology Kirche e.V, Sabine Weber, ein Interview in der Otto-Suhr-Allee in Berlin geführt. Zwecks großer Kritik wurde das Interview bis dato noch nicht veröffentlicht, da es bereits im Vorfeld starke Kritik an dem Interview gab. Kukksi hat sich doch entschlossen, dass Interview mit Scientology zu veröffentlichen. Hinweise zu dem Live-Gespräch gibt`s am Ende des Interviews. Die Fragen stellten Astrid Albrecht-Sierleja und Oliver Stangl.

    Lesen sie hier das gesamte Interview auf der Website von KUKKSI

     
  • religo 4:09 pm am March 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Kristie Alley, ,   

    1:0 für Kristie Alley gegen Journalisten und Paparazzi 

    Oooch… die armen Jourrnalisten und Paparazzi! Da wollen diese doch immer nuur das Beste für die Stars und natürlich auch nuur das Beste für die Leser. Nun müssen sie sich sowas anhören. Auf die blöden Unterstellungen betreffend der von ihr entwickelten Diät, nannte Kristie die Medien bigott und intolerant! Was fällt Kristie denn eigentlich ein zu glauben, sie hätte das Recht, sich bei ungerechtfertigten Beschuldigungen zu verteidigen und ihre Meinung zu sagen? Das ist ja unerhört! Da ist es doch nur recht, wenn die braven Journalisten ihr mal die Meinung sagen, denn so ein „Gezeter“ und so eine „Erzürnung“ können die moralisch erhabenen Journalisten doch nicht auf sich sitzen lassen! Wo kämen wir denn auch hin, wenn alle Stars mit den Journalisten so umgingen, wie diese Wichtigtuer es selbst immer mit bekannten Persönlichkeiten machen?

    Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger

    Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger

    Jedenfalls scheint Kristie Alley das Ganze mit viel Humor zu nehmen, wie auf diesem Bild trotz erhobenem Stinkefinger deutlich zu sehen ist. Ich vermute, dass hauptsächlich das fröhliche Naturell von Kirstie Alley die Journalisten zur Weissglut treibt. Jedenfalls sehe ich Kristie selbst in bester Laune.

     
  • religo 7:51 pm am March 16, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , Hans-Jürgen Möller, Uni-Psychiatrie München, LMU Psychiatrie, Eli Lilly, AstraZeneca, Servier, Eisai, Bristol-Myers Squibb, Wyeth, GlaxoSmithKline, Janssen Lundbeckd, Merck, Novartis, Organon, Pfizer, Sanofi-Aventis, Sepracor   

    Prof. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Münchner Uni-Psychiatrie soll entlassen werden 

    Diese Forderung des Menschenrechtsvereins KVPM wurde damit begründet, dass der Psychiater Hans Jürgen Möller eine Gefahr für die Gesundheit von Psychiatriepatienten darstelle. Mitglieder der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) übergaben am Dienstag den 09.03.2010 dem Präsidenten der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Bernd Huber, eine Forderung den Direktor der LMU Psychiatrie, Prof. H.-J. Möller mit sofortiger Wirkung zu entlassen.

    Meldung der KVPM:
    Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V. sagt, Psychiatriepatienten seien in Gefahr, da Psychiatrie-Chef Prof. Möller nicht zu erkennen gäbe, kompromisslos hinter der Einhaltung der international vom Weltärztebund verabschiedeten Deklaration von Helsinki zum Schutz von Patienten bei medizinischen Forschungen zu stehen. Die Helsinki-Deklaration umfasst die ärztlichen Regeln zur medizinischen Forschung und ist auch Bestandteil der ärztlichen Berufsordnung in Deutschland. Möller sei anscheinend weniger an dem Leid von Patienten aufgrund der Nebenwirkungen von Psychopillen interessiert, als an finanziellen Vorteilen durch die Aufrechterhaltung guter Beziehungen zu Pharmaunternehmen, so Trepping weiter.

    Interessenskonflikte: Prof. Möller unterhält finanzielle Verbindungen zu 15 Pharmafirmen. Von folgenden Firmen hat er Forschungsgelder erhalten, ist Mitglied des Advisory Boards oder aber erhält Honorare für Vorträge: AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, Eisai, Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Janssen Cilag, Lundbeckd, Merck, Novartis, Organon, Pfizer, Sanofi-Aventis, Sepracor, Servier und Wyeth. (Quelle: Der Nervenarzt, Artikel: Unipolare depressive Erkrankungen, 2009)

    Der Journalist Hans Weiss schreibt in seinem Buch „Korrupte Medizin“, Möller habe sich auch für äußerst umstrittene Medikamente stark gemacht, wie z.B. für das Abmagerungsmittel Acomplia. In der Fachzeitschrift British Medical Journal habe Möller im Jahr 2003 Acomplia als Mittel „mit günstigem Nutzen-Risiko Profil“ beschrieben. Obwohl die US-Gesundheitsbehörde diesem Mittel im Sommer 2007 wegen schwerwiegender Nebenwirkungen die Zulassung verweigerte, sei Möller kurz darauf bei einer Werbeveranstaltung des Acomplia-Herstellers Sanofi-Aventis aufgetreten, um erneut Stimmung für das Medikament zu machen.

    Der Autor Weiss schreibt weiter, Möller habe sich auch vehement hinter das Antidepressivum Valdoxan gestellt und es in Veranstaltungen der Herstellerfirma Servier angepriesen, doch die europäische Zulassungsbehörde habe diesem Antidepressivum wegen fehlender Wirksamkeit die Zulassung verweigert.

    Als „absolut untragbar“ bezeichnen die Menschenrechtler der KVPM außerdem die Tatsache, dass Prof. Möller in seiner Klinik einen berüchtigten Wegbereiter der Rassenhygiene und Zwangssterilisation, Emil Kraepelin, in Ehren hält. Statt vor dessen menschenverachtender Ideologie zu warnen, sind in den Gängen der psychiatrischen Universitätsklinik München ein großes Portrait und eine Büste Kraepelins ausgestellt, die Bibliothek des Hauses trägt nicht nur Kraepelins Namen, Prof. Möller ließ sie auch in den ursprünglichen Zustand von Kraepelins Zeiten restaurieren.

    Als unvereinbar mit dem Auftrag einer Lehranstalt für junge Mediziner bezeichnen die Mitglieder der KVPM den Umstand, dass Prof. Möller immer noch das Amt eines Direktors einer Universitätspsychiatrie bekleidet, obwohl er am 4 . Februar 2010 vom Oberlandesgericht München im Zusammenhang mit einer fragwürdigen „Ferndiagnose“ zur Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld wegen Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht und Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Klägers verurteilt worden ist.

    Außerdem habe ein ehemaliger Datenschützer der Klinik vor wenigen Jahren auf gravierende Sicherheitsmängel beim Umgang mit ungeschützten Festplatten und Patientendaten in der LMU Psychiatrie aufmerksam gemacht. T rotz der Hinweise wurde 2008 auf einem Münchener Flohmarkt eine Festplatte der LMU Psychiatrie mit mehreren Tausend Patientendaten unter Nennung psychiatrischer Diagnosen und vollständiger Adressen von Patienten sowie Arztbriefe etc. zum Verkauf angeboten.

    Die Menschenrechtler sehen in Prof. Möller daher einen besonders bedenkenlosen und fahrlässigen Psychiater. Möller und sein Kollege hatten die Herausgeber des unabhängigen Informationsdienstes für Ärzte und Apotheker, „Arznei-Telegramm“, schwer unter Beschuss genommen, nur weil diese über mögliche tödlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva gewarnt hatten. Mittlerweile warnen Arzneimittelbehörden weltweit vor genau diesen Gefahren!

    Nach Angaben des Vereins habe sich Prof. Möller im Grunde bereits 1973 für eine ärztliche Führungsposition disqualifiziert. Damals habe Prof. Möller mit seinem Lehrer, dem Psychiater Prof. Zerssen, an einer Besichtigung psychiatrischer Einrichtungen in Moskau und Leningrad teilgenommen. In ihrem daraufhin gefertigten Bericht hätten die bei den Psychiater der russischen Psychiatrie im Ergebnis die „Absolution“ erteilt. Danach wurden die unmenschlichen Zustände in russischen psychiatrischen Anstalten im Westen aber derart offenkundig, dass sogar der Weltverband der Psychiatrie nicht mehr anders konnte, als mit 90:88 Stimmen die russischen Missbrauchspraktiken der Psychiatrie zu verurteilen.

    Die vollständige Forderung der KVPM liegt in der Münchener Innenstadt im Tal 32 aus. Dort findet noch bis zum 21. März eine Ausstellung der KVPM über Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie statt. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Wer sich der Forderung anschließen möchte, kann sich dort auf einer Unterschriftsliste eintragen.

    Für weitere Informationen und verantwortlich im Sinne des Presserechts: http://www.kvpm.de

     
  • religo 3:04 pm am February 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Haiti, Homöopathie, Jörg Ring,   

    Physiker Jörg Ring: „Sie sind hier unerwünscht“ 

    Ein kurzes aber aufschlussreiches Intermezzo erlebte ich auf dem Scienceblog von Jörg Rings:
    URL http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/02/amerikanische-homoopathen-ohne-grenzen-fallen-in-haiti-ein.php
    Als ich zufällig sah, dass auf diesem Blog ein Artikel über die Helfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti veröffentlicht wurde, schrieb ich dazu einen Kommentar. Die „Antwort“ dazu können Sie auf dem Blog von Herrn Rings selbst nachlesen. Mein zweiter Kommentar betreffend seiner Antwort getraute sich Herr Rings dann nicht mehr zu veröffentlichen, obwohl dieser aus meiner Sicht sehr anständig und fair geschrieben war. Da ich den gelöschten Kommentar meinerseits leider nicht speicherte, gebe ich diesen hier nochmals sinngemäss, leider jedoch nicht Wort für Wort wieder:

    Als erstes erwiderte ich Jörg als Frage, ob ich ihm dermassen auf den Schlips getreten sei, so dass er gleich die gute Kinderstube vergessen habe.
    Desweiteren sagte ich ihm, dass er sich zwar die Wissenschaft auf die Fahne schreibe, sich jedoch überhaupt nicht sachlich, wissenschaftlich verhalte und daher von mir nicht ernst genommen werden könne. Ich nahm auch seine Argumentationsmethodik unter die Lupe und zeigte auf, dass er einfach versucht sein Gegenüber (in diesem Falle mich) mit einem „Argumentum ad Hominem“ (gegen die Person gerichtetes Argument) zu diskreditieren, anstelle sachlich zu bleiben.
    Danach forderte ich ihn auf, die Leute die den Blog lesen selbst urteilen zu lassen. Ich teilte Ring auch mit, dass ich meinerseits überhaupt nicht der Meinung sei, alles über Wissenschaft und/oder Homöopathie zu wissen, er jedoch bei mir den Eindruck hinterlasse ein „Alleswisser“ zu sein.
    Nachtrag vom 16.06.10: Habe eine Interessante Story rund um Jörg Rings gelesen, welche ich hier gerne verlinke:
    Der Physiker Jörg Rings aufgescheut wie ein Huhn
    Dem Psychogramm der Gruppe zu denen ich Jörg Rings zähle, kann ich grundsätzlich zustimmen

     
  • religo 6:52 pm am February 9, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Haiti Erdbeben, , Scientologen auf Haiti,   

    Haiti: Was tun Mitglieder der Scientology Kirche dort wirklich? 

    • Ob aus Russland, England oder den USA. Scientologen aus verschiedensten Ländern sind vor Ort auf Haiti und helfen den Opfern des kürzlichen Erdbebens. Hier ein Video über die Aktivitäten der Scientologen vor Ort.


    Weitere Infos auf der Seite der Ehrenamtlichen Geistlichen
    Blog der Ehrenamtlichen Geistlichen auf englisch

    Die Scientology Kirche hat nun insgesamt 475 Ärzte, ausgebildete Notfallsanitäter, ehrenamtliche Scientology Geistliche und auch 12 Tonnen medizinischer Ausrüstung und Notfallgüter nach Haiti gebracht.
    Hier eine kleine Auswahl an Hilfeleistungen die vor Ort durch Scientologen ausgeübt werden:

    • Im Allgemeinen Krankenhaus werden die Linien für neu angekommene Patienten durch Scientologen organisiert
    • den auf medizinische Hilfe wartenden Menschen werden Assists (Beistände) gegeben.
    • In einem Feldlazarett in der Nähe des Flughafens werden Ärzten und Erdbebenopfern geholfen
    • Eine Scietnologin die ausgebildete Hebamme ist, hat bereits bei der Entbindung von 7 Kindern geholfen, in Ermangelung von Babysachen wurde  ein Baby in ein gelbes T-Shirt der Scientology Geistlichen gewickelt.
     
    • Franz Merkle 3:24 pm am Februar 23, 2010 Permalink | Antworten

      Darf der junge Mann, der sich da an diesem Skalpell geschnitten hat, eigentlich diese Aids-Medikamente annehmen?

      • religo 7:23 pm am Februar 23, 2010 Permalink | Antworten

        Grundsätzlich gibt es keine „Medikamentenverbote“ für Scientologen. Abgesehen davon, weshalb sollte jemand der sich geschnitten hat Aids-Medikamente benötigen?
        Wenn es eine tiefere Wunde sein sollte, dann benötigt er eher eine Starrkrampfimpfung. Ansonsten würde wohl eine einfache Desinfektion der Wunde ausreichend sein. ;-)

  • religo 6:50 pm am February 2, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: David Miscavige, , , , Scientology Materialien, Vorträge   

    Über 1000 noch nie veröffentlichte Werke L. Ron Hubbards restauriert 

    Scientology Verlag

    Mehr als 25 Jahre hat die Forschung, Wiedergewinnung von Originaltexten, Vorträgen und Schriften, Restaurierung und Verifizierung vieler Materialien gedauert

    Mehr als 1.000 bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Vorträgen und unzählige religiöse Schriften von L. Ron Hubbard wurden bis Ende 2009 restauriert. Zur Neujahrsfeier der Scientology Kirche wurden die letzten neu überarbeiteten Vorträge der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Ein ausgewähltes Team von Scientologen arbeitet schon seit Jahrzehnten auf diesem speziellen Forschungsprojekt. Sie hatten die Aufgabe, Original-Schriften und Aufnahmen von L. Ron Hubbard aufzufinden, in die richtige Reihenfolge zu bringen, zu restaurieren und sie für die Öffentlichkeit – in neuem Gesicht – verfügbar zu machen.

    Zu den bisherigen herausgegebenen Grundlagenbüchern und Vorträgen wurden weitere 1.020 Aufnahmen gefunden, bei denen es sich um Tonbandvorträge von L. Ron Hubbard handelt, die er zwischen 1953 und 1961 vor Scientologen gehalten hatte.

    Die komplette Wiederherstellung aller Vorträge von Hubbard wurde erst im 21. Jahrhundert möglich, da die Projekt-Techniker erst in diesem Jahrhundert eine neue ganz spezielle Digitaltechnik für sich nutzen konnten. Dies konnte voll ausgeschöpft werden, um Anfang diesen Jahres die letzten überarbeiteten Vorträge vorzustellen. Die Vorträge erhalten Informationen darüber, wie L. Ron Hubbard zu den Prinzipien der Dianetik und Scientology gekommen ist.

    Die Herausgabe der 1.020 Aufnahmen kennzeichnet den dritten und letzten Abschnitt eines Jahrzehnte langen Projektes, das noch von Ron Hubbard zu seinen Lebzeiten ins Leben gerufen wurde. Nachdem er im Jahre 1986 verstarb, nahm sich David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Centers, des Projektes an und führte es nun zu seinem Abschluss.

    Tommy Davis, der Sprecher der Scientology Kirche, beschrieb dieses Ereignis mit folgenden Worten: „Wir waren in der Lage, Vorträge wieder herzustellen, von denen wir buchstäblich dachten, niemand könne sie sich jemals wieder anhören“. Bill Orozco, ein Berater des Projektes dazu: „Dies ist ein großer Durchbruch für uns. Das ist so, als würden Christen auf der Suche nach den verloren gegangen Evangelien von Jesus sein und hätten sie wieder gefunden.“

    Mehr als 25 Jahre hat die Forschung, Wiedergewinnung von Originaltexten, Vorträgen und Schriften, Restaurierung und Verifizierung vieler Materialien gedauert. Das ist das umfassendste und längste Programm in der Geschichte der Scientology. Projekte wurden gestartet, um die vorhandenen Manuskripte und aufgenommenen Vorträge von Hubbard erst einmal zu finden, um diese überhaupt komplettieren zu können. Diese waren an so unterschiedlichen Orten zu finden, wie in einem Keller in Wichita (Kansas), in einem Anhänger in Phoenix oder in einer Garage in Oakland (Kalifornien).

    Die erste Phase der Freigabe von überarbeiteten Materialien, die zusammengetragen und in eine richtige Reihenfolge gebracht worden waren, war im Jahre 2005. Damals wurden mehrere Hundert „Kongress“-Vorträge herausgegeben.

    Diese waren von L. Ron Hubbard anlässlich einzelner Kongresse gehalten worden. Phase zwei kam im Jahr 2007. Es kamen achtzehn Grundlagen-Bücher mit Hunderten Begleitvorträgen heraus. Diese religiösen Bücher und Vorträge bilden die Grundlage der Scientology-Religion. Hier kann man die Entwicklung von Dianetik bis zur Scientology, die L. Ron Hubbard von 1947 bis 1952 erforschte, nachvollziehen. Damit steht nun erstmalig das komplette Wissensgebäude der Scientology-Religion zur Verfügung.

    Die Wiedergewinnung der Schriften und Vorträge von L. Ron Hubbard hat zu einer beispiellosen Expansion der Scientology Religion in den letzten 5 Jahren geführt. Scientology ist in dieser kurzen Zeit um das doppelte an Mitgliedern gewachsen. Allein die Scientology Kirchen, Missionen und Gruppen sind als Beispiel in den letzten acht Monaten von 8.071 auf weltweit 8.304 angewachsen.

     
  • religo 6:22 pm am January 12, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Christian Markert, , Scientology Aussteiger, Scientology Kirche Buffalo, Scientology Mitgliedschaft, ,   

    Christian Markert: Top Scientology-Aussteiger ein Flop! 

    In den letzten Jahren wurde viel in den Medien über Scientology berichtet. Ab und zu wurde ein Scientology-Aussteiger in den Medien bekannt, der seine Erfahrungen wiedergab. Beängstigende Geschichten waren zu hören, die eher an die Verschwörungstheorien rund um die Freimaurer erinnerten als dass sie real erschienen. Doch handelt es sich bei den Aussteigerberichten um unumstößliche Wahrheiten? Untenstehend habe ich eine Pressemitteilung der Scientology Kirche Hamburg e.V. (DailyNet.de) vom 30.07.2007 gefunden, die das Ex-Mitglied Christian Markert betrifft.

    (DailyNet) – CABERTA PRÄSENTIERTE VERURTEILTEN BETRÜGER ALS SCIENTOLOGY AUSSTEIGER

    VERDACHT AUF SPIONAGE IN DEN USA

    Die Scientology Kirche Hamburg e.V. reichte heute eine Beschwerde beim Petitionsausschuss der Hamburger Bürgerschaft ein, um zu klären, ob die Senatsangestellte Ursula Caberta in einen transatlantischen Spionagefall verwickelt ist. Der am 20. Juni 07 im Berliner Abgeordnetenhaus präsentierte Aussteiger Christian Markert entpuppt sich als verurteilter Betrüger, der möglicherweise als Agent in die Scientology Kirche Buffalo, im Bundesstaat New York, eingeschleust wurde.

    Hintergrund:

    Am 20. Juni 07 präsentierte Ursula Caberta bei einer Veranstaltung im Berliner Abgeordnetenhaus als Überraschungsgast einen neuen Aussteiger aus der Scientology Kirche, Herrn Christian Markert Gemäß Presseberichten war er seit 7 Jahren Mitglied der Scientology Kirche gewesen und mit Hilfe der Hamburger Behörden sei ihm die Flucht aus der Scientology Kirche Buffalo, im Bundesstaat New York, gelungen.
    Die geplante Präsentation war anscheinend gedacht, um weiter Stimmung gegen die neu eröffnete Scientology Kirche Berlin zu machen und um Politiker mit erfundenen Geschichten weiter zu instrumentalisieren. Dies könnte sich nun allerdings als Rohrkrepierer erweisen.

    Christian Markert ist nämlich nicht nur den hiesigen Scientology Kirchen gänzlich unbekannt, sondern seine angeblich 7 jährige Mitgliedschaft betrug gerade einmal 3 Monate (von März 2007 – Juni 2007) in der Scientology Kirche Buffalo.

    Öffentlich zugängliche Quellen aus dem Internet belegen auch, dass es sich bei Herrn Markert um einen verurteilten Betrüger handelt. Er wurde im Juni 1997 von einem Gericht in Meaux (Vorort von Paris) wegen Betruges zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt, wovon 6 Monate auf Bewährung ausgesetzt wurden.
    Auch die deutschen Behörden haben gegen Herrn Markert wegen des Verdachts des Betruges in mehreren Fällen ermittelt und ihrerseits einen Auslieferungsantrag an Frankreich gestellt. Markert hat verschiedene Berufungs- und rechtliche Verfahren angestrengt, um gegen die Verurteilung und die Auslieferung anzukämpfen, die er jedoch alle verlor. Am 3. Mai 1999 wird Markert an Deutschland ausgeliefert und hier verliert sich zunächst seine Spur.

    Im März 2007 wird Herr Markert plötzlich Mitarbeiter der Scientology Kirche in Buffalo. Den Mitarbeitern gab er dort folgende Geschichte zum Besten.
    Markert behauptet in Dinslaken, Deutschland geboren zu sein.
    Er gab an von 1989 bis 1993 die Robert Kennedy Universität in Los Angeles, Kalifornien besucht zu haben und dort einen MBA Abschluß gemacht zu haben, aber solch eine Universität existiert nicht in Los Angeles.

    Markert behauptet weiter an der privaten Junior High School in Los Angeles von 1980 – 1989 gewesen zu sein und dort sein Abitur gemacht zu haben. An anderer Stelle gibt er an, in dem gleichen Zeitraum das Gymnasium in Vörde besucht zu haben. Es ist wohl kaum möglich beide Schulen zum gleichen Zeitpunkt an zwei völlig unterschiedlichen Orten besucht zu haben.

    Er sei ein erfolgreicher Geschäftsmann aus Irland und Manager der dort ansässigen Firma Creaventure Consulting. Um seine Geschichte auszumalen gab er an, dass einer seiner Kunden auf seinem Konto 3 Millionen Euro hinterlegt hat, um sich seine Dienste zu sichern. Bei einer Steuerprüfung der irischen Steuerbehörde wurde diese Summe als zu versteuernde Einnahme angesehen. Markert behauptete, dass Creaventure Consulting ihren Umsatz innerhalb von 3 Jahren von 200.000 Euro auf 22 Millionen Euro steigerte und dies eine Betriebsprüfung des Finanzamtes nach sich zog. Seinen Angaben zur Folge wirkten an dieser Betriebsprüfung 25 Beamte mit.

    Nachforschungen öffentlich zugänglicher Quellen enthüllten jedoch, dass die Firma Creaventure Consulting nicht in Irland existiert. Lediglich der Internet Domain Name creaventure.com konnte gefunden werde. Datum der Registrierung: Januar 2007, wenige Wochen bevor Markert seine kurze Zeit in Scientology begann.

    Den Mitarbeitern in Buffalo gegenüber gab er an, bereits lange Zeit in Scientology zu sein; er sei Mitglied der Scientology Kirche in Irland und habe große Summen an die dortige Kirche gespendet.
    Tatsache ist jedoch, dass niemand Herrn Markert in Irland kennt, er in keinem Mitglieder-verzeichnis geführt ist, geschweige denn irgendwelche Summen gespendet hat.

    Augenscheinlich erfand Herr Markert einige Geschichten über seine Scientology Mitgliedschaft, um Akzeptanz und Vertrauen bei den Mitarbeitern der Scientology Kirche in Buffalo zu erschleichen. Auch bezüglich seiner Mitgliedschaft in Scientology gab er gegenüber den Mitarbeitern unterschiedliche Jahre an: mal waren es 15 Jahre, dann 10 Jahre, aber auch 7 Jahre.

    Markert ein verurteilter Betrüger ihm Dienste deutscher Behörden? Eigentlich unglaublich. Welche Rolle spielt der Verfassungsschutz ? Hat Markert nach seiner Auslieferung nach Deutschland eventuell einen Deal mit den deutschen Behörden gemacht? Trat er in die Dienste des Verfassungsschutzes als informeller Agent? Nachfrage bei der Staatsanwaltschaft Essen, die den Fall damals bearbeitete, ergab die lapidare Antwort: Nachrichtensperre. Eine Nachrichtensperre wird oftmals verhängt, wenn es sich um ein laufendes Verfahren handelt. Wird also weiterhin gegen Markert ermittelt und wenn ja weswegen? In diesem Falle würde Caberta die Behörde für Inneres in eine gefährliche Nähe zur Kriminalität bringen.

    Oder wird die Nachrichtensperre verhängt, weil Herr Markert ein Agent des bundesdeutschen Verfassungsschutzes ist und aus Schutzgründen die Nachrichtensperre verhängt. In diesem Falle würde der Fall eine internationale Dimension bekommen, da ein getarnter deutscher Agent in einem befreundeten Staat, den Vereinigten Staaten, eine dort anerkannte Religionsgemeinschaft ausspionieren wollte.

    „Was auch immer der Sachverhalt ist, es bedarf der Aufklärung seitens der Behörden und der Petitionsausschuss ist ein geeignetes Instrument um die entsprechenden Fragen an die zuständigen Behörden zu stellen, um somit zur Aufklärung beizutragen.“, sagte Frank Busch von der Scientology Kirche Hamburg e.V.
    Hier finden sie weitere Storys über Scientology Aussteiger
    Aussteiger Lino Bombonato

     
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