Updates from Juli, 2010 Toggle Comment Threads | Tastaturkürzel

  • religo 6:27 pm am July 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Kelly Preston, John Travolta, Fehlgeburt Kelly Preston, National Inquirer, Gossip Cop, Schwangerschaft   

    Kelly Preston: Gossip-Cop deckt auf, Fehlgeburtartikel war manipulativer Journalismus 

    Kelly Preston

    Kelly Preston Gossip Cop

    Als die Neuigkeiten über die Schwangerschaft der 48 jährigen Kelly Preston sich verbreiteten, waren nicht alle so glücklich über dieses Ereignis. Zwar hat das Alter von Kelly Preston einen gewissen „Schlagzeilenwert“, doch dem „National Inquirer“ war dies alles viel zu langweilig, da musste im Zusammenhang mit John Travolta und Kelly Preston doch etwas gefunden werden, das die Menschen schockiert. Nun wenn grad keine bösen Gerüchte über Scientology verbreitet werden können, dann kann man ja einfach schreiben, dass Kelly beinahe eine Fehlgeburt hatte.
    wie nun die Website Gossip-Cop aufdeckte, war die ganze Story rund um diese „beinahe Fehlgeburt“ eine vollständige Erfindung des National Inquirer“.
    Natürlich waren auch die deutschsprachigen Medien schnell zur Stelle und bliesen ins selbe falsche Horn:
    Namentlich die website oe24.at, freizeitfreunde.de und einige andere scheinen der Philosophie vom National Inquirer nahe zustehen: Egal welchen Stuss geschrieben wird, Hauptsache man wird bemerkt.

     
  • religo 2:55 pm am May 24, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Peter Studhalter, , Sofia Milos, Tatort   

    Tatort ohne Verbrechen: Sofia Milos und Scientology 

    Blick Scientology und Sofia Milos

    Sofia Milos (39) ist schön, erfolgreich und verzaubert bald an der Seite von Stefan Gubser (52) in «Tatort» die SF-Zuschauer.

    So der Text im Blick, welcher jedoch ein düsteres Ziel hat. Bereits im Untertitel suggerieren die zwei Blick-Journalisten Samuel Bürgler und Aurelia Forrer, dass Sofia Milos ein Geheimnis habe, nein schlimmer ein „dunkles“ noch dazu, welches in Wirklichkeit aber weder dunkel noch ein Geheimnis ist. Im Gegenteil: Blick selbst hat ein Geheimnis nicht Sofia Milos, welche sich ja zu Scientology bekennt. Es geht im Artikel einzig und alleine um die gross angelegte Reaktivierung der eingeschlafenen Kontroverse rund um Scientology. Der Name Tom Cruise wie auch ein überaus „beruhigendes“ Zitat von unserem nationalen Tagi – Sekten Guru Hugo Stamm, dürfen da natürlich nicht fehlen. In diesem Zitat macht Hugo auf Angst, während er gleichzeitig Scientology vorwirft „Angstmacherei“ zu betreiben. Aber solche Manipulationen sind für ihn tägliches Brot, er schafft auch mal locker eine 380° Halskehre mit doppelter Schraube ohne sich was auszurenken.

    Obwohl Sofia Milos sich gegenüber BLICK nicht zu ihrer Religionszugehörigkeit äussern wollte und so zu Recht dem Urteil „Werbung für Scientology zu machen“ vorerst entgehen konnte, wurden die Sektenjäger natürlich fündig. „Der Star mit griechischen Wurzeln (Achtung Anmerkung: Schuldenkrise Griechenland’s = alle Griechen haben Schulden, lässt grüssen) werbe jedoch auf ihrer Website für die Gemeinschaft“ Darauf gab es dann nochmals eine Lektion in „Stamm’scher Menschenkenntnis“ wo er aufgrund der Website http://www.sofiamilos.com das natürlich absolute, nicht anzweifelbare pathologische Urteil fällte, dass Sofia Milos hochgradig verblendet sei. Als Begründung musste ein auf der Website gefundener Link auf eine Website der Scientology herhalten.

    Obwohl Milos noch nicht im «Tatort» zu sehen sei, habe der BLICK doch tatsächlich bereits einen BLICK-Leser gefunden, welcher sich äusserst besorgt darüber zeige, dass Milos eine mit öffentlichen Geldern finanzierte Plattform als Werbeträgerin erhalte. Hat der Blick sowenig Leser, dass eine einzige Reaktion herhalten muss?
    Offensichtlich ist sich wenigstens der Leiter Fernsehfilm und Serie SF, Peter Studhalter bewusst, dass in der Schweiz die Menschenrechte geachtete werden müssen, er liess sich wie folgt zitieren:

    Wir wussten, dass Sofia Milos Mitglied von Scientology ist. Dies ist Teil ihres Privatlebens und hat nichts mit ihrer Rolle in ‹Tatort› zu tun. Deshalb wird sie dazu keine Auskunft geben.

    Fazit: Kein Verbrechen weit und breit in Sicht, Hauptsache der Blick hatte ne Story mit welcher man die Menschen zum Kauf des Blicks bewegen konnte.

     
  • religo 8:11 pm am March 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Astrid Albrecht-Sierleja, Kukksi, Kukksi-Interview, Oliver Stangl, Sabine Weber, , Scientology Interview,   

    Kukksi-Interview mit Scientology 

    Ein bereits im September 2009 durchgeführte Interview wurde nun doch noch veröffentlicht. Ich stelle hier den Beginn des betreffenden Artikels von Kukksi ein, das gesamte Interview kann auf der Website von Kukksi gelesen werden.

    INTERVIEW. Im September 2009 hat Kukksi mit der Vize-Vorsitzenden der Scientology Kirche e.V, Sabine Weber, ein Interview in der Otto-Suhr-Allee in Berlin geführt. Zwecks großer Kritik wurde das Interview bis dato noch nicht veröffentlicht, da es bereits im Vorfeld starke Kritik an dem Interview gab. Kukksi hat sich doch entschlossen, dass Interview mit Scientology zu veröffentlichen. Hinweise zu dem Live-Gespräch gibt`s am Ende des Interviews. Die Fragen stellten Astrid Albrecht-Sierleja und Oliver Stangl.

    Lesen sie hier das gesamte Interview auf der Website von KUKKSI

     
  • religo 4:09 pm am March 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Kristie Alley, ,   

    1:0 für Kristie Alley gegen Journalisten und Paparazzi 

    Oooch… die armen Jourrnalisten und Paparazzi! Da wollen diese doch immer nuur das Beste für die Stars und natürlich auch nuur das Beste für die Leser. Nun müssen sie sich sowas anhören. Auf die blöden Unterstellungen betreffend der von ihr entwickelten Diät, nannte Kristie die Medien bigott und intolerant! Was fällt Kristie denn eigentlich ein zu glauben, sie hätte das Recht, sich bei ungerechtfertigten Beschuldigungen zu verteidigen und ihre Meinung zu sagen? Das ist ja unerhört! Da ist es doch nur recht, wenn die braven Journalisten ihr mal die Meinung sagen, denn so ein „Gezeter“ und so eine „Erzürnung“ können die moralisch erhabenen Journalisten doch nicht auf sich sitzen lassen! Wo kämen wir denn auch hin, wenn alle Stars mit den Journalisten so umgingen, wie diese Wichtigtuer es selbst immer mit bekannten Persönlichkeiten machen?

    Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger

    Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger

    Jedenfalls scheint Kristie Alley das Ganze mit viel Humor zu nehmen, wie auf diesem Bild trotz erhobenem Stinkefinger deutlich zu sehen ist. Ich vermute, dass hauptsächlich das fröhliche Naturell von Kirstie Alley die Journalisten zur Weissglut treibt. Jedenfalls sehe ich Kristie selbst in bester Laune.

     
  • religo 5:00 pm am July 10, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Marie-Lisa Presley, Michael Jackson, , , Zeugen Jehovas   

    Michael Jackson wuchs als Zeuge Jehovas auf 

    Die Nachrichten rund um das unerwartete Ableben von Michael Jackson reissen nicht ab. Jeden Tag kann man neue Artikel sehen, leider sind die wenigsten davon wirklich informativ. Eine wohltuende Ausnahme habe ich auf dem Blog von Andi gefunden. Wusstet ihr in welcher Religion Michael Jackson aufwuchs?
    Ich wusste es jedenfalls nicht. Ich selbst bin wirklich kein Michael Jackson Kenner. Der Tod dieses unvergesslichen Künstlers machte mich neugierig mehr über dieses Genie herauszufinden.
    Ein absolut genialer Artikel fand ich auf dem Blog von Andi: Wenn ihr wirklich etwas neues über Michael Jackson erfahren wollt, dann ist dieser Beitrag besser als alle Medien-News zusammen!
    Die Beziehung zwischen der Scientologin Marie-Lisa Presley und Michael Jackson

     
    • muki 8:46 pm am Juli 10, 2009 Permalink | Antworten

      „XANAX“ – Jetzt mußte ich doch gerade lesen, das Herr Jackson genau dieses Medikament, teilweise bis zu 10 Pillen am Tag einnahm. Da wunderte ich mich nicht mehr, das jemand an Herzversagen stirbt. Wahrscheinlich ist er kurz davor fast durchgedreht. Bei solch hohen Dosierungen hat er es wirklich lange ausgehalten. Lt. heutigem Bericht der Österreichischen Zeitung nahm er diese Überdosen schon seit Jahren. Vielleicht wurde er ja nicht richtig aufgeklärt, aber schon nach wenigen Wochen wird man schwerstabhängig. Von den Nebenwirkungen erst mal abgesehen, möchte ich nicht wissen was er durchgemacht hat. Wer verschreibt solche bescheuerten Medikamente???

    • sp9001 11:50 am am Juli 29, 2009 Permalink | Antworten

      Jackson wurde sicher nicht gezwungen, diese Medikamente zu nehmen. Er hatte sich entschlossen, seinen Körper massiv durch Operationen zu verändern. Dass dies nicht spurlos an ihm vorüberging, wissen wir alle.
      MJ ist selbst Schuld, wenn er durch diesen massiven Medikamentenmissbrauch verstorben ist.
      Oder war er zu dumm um zu wissen dass massiver Pilleneinwurf auch seine Folgen haben kann? Wohl kaum.

    • religo 10:17 pm am August 2, 2009 Permalink | Antworten

      @sp9001
      Sehr mitfühlender Kommentar…., herzloser geht es kaum mehr. Wir sprechen hier von einem begnadeten Künstler, der zwar durchaus etwas verrückt gewesen sein mag. Sicher war er schlussendlich selbst verantwortlich für das was er zu sich nahm. Die Frage von muki finde ich trotzdem berechtigt, denn wenn ihm Xanax in dieser Dosierung verschrieben wurde, dann muss derjenige der es verschrieb auch zur Verantwortung gezogen werden.
      Aufschlussreich ist der von seiner Exfrau Marie-Lisa Presley geschriebene Bericht dazu.

  • religo 6:14 pm am March 10, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Beichten, , Ehe, , Sünden, , ,   

    Die bizzaren Sünden des „Blick“ gegenüber Katie Holmes 

    Es war vor langer Zeit, ich war damals rund 7 Jahre alt. Der Blick baute sich zu dieser Zeit seine Stammtisch-Leserschaft mit Storys auf, welche eigentlich niemand brauchte. Der Spruch „Mord in der Badewanne – keine Zeugen – Blick war im Abflussrohr!!“ wurde damals lachend verwendet, um sich über die übertriebenen Schlagzeilen des Blicks lustig zu machen. In Zeiten wo die Wirtschaft weniger Geld für Anzeigen hat, scheint der Blick die Lösung wieder in primitiveren Schlagzeilen zu suchen: „Vergib mir Tom, ich habe gesündigt“ titelt der Blick in der online Ausgabe vom 09.03.2009 und heuchelt der Leserschaft vor, irgend eine intime Story über Katie Holmes und Tom Cruise zu erzählen. Warum ich dies Heuchelei nenne? Nun, nicht nur der Titel ist eine reine Erfindung und nicht etwa ein Satz den Katie Holmes wirklich gesagt hätte. Der ganze Artikel ist ein Mischmasch aus verdrehten Konzepten die nicht mehr als das sprichwörtliche Körnchen der Wahrheit enthalten. Die Frage ist, welches Körnchen denn wahr ist. Auf verzerrten Konzepten basierend, wird im Blick abgeleitet, dass Katie Tom jede Woche „schriftlich Sünden“ beichten müsse. Niemand weiss – ausser dem Abflussrohr vielleicht – weshalb der Blick nicht schreibt, dass dann auch Tom jede Woche seine Sünden Katie Holmes gegenüber schriftlich beichten müsste. Denn in Scientology herrschte schon völlige Gleichberechtigung der Geschlechter, lange bevor irgend ein Journalist des Blick´s überhaupt nur daran dachte, einen Artikel über die Gleichberechtigung von Frau und Mann zu schreiben.
    Wie auch immer. Lassen wir die Seitenhiebe auf den Blick mal weg und kümmern uns darum, aus welchem Teil der Scientology Lehre sich der Blick etwas zusammengeschustert hat:
    Hier können Sie selbst lesen was die wirklichen Scientology Grundlagen über die Ehe sind und wie man Spannungen in der Ehe beseitigen könnte
    Und hier noch eine kleine Erfahrung aus meiner eigenen nun doch auch bereits 15 jährigen Ehe: Meine Frau und ich – weit davon entfernt eine „perfekte“ Ehe zu führen – haben schon lange erkannt, dass es besser ist dem Partner gegenüber ehrlich zu sein. So gesehen beichten wir uns gegenseitig unsere „Sünden“ auch fortlaufend. Man kann es auch einfach Ehrlichkeit nennen, oder eben wie beim Blick etwas „Bizzares“ daraus machen. Blick, für diesen Artikel gebe es in der Schule eine glatte eins…jedenfalls sicher durchgefallen! Nicht nur weil der Artikel völlig falsch ist, sondern weil er zudem noch abgeschrieben wurde.

     
    • Monica Cortesi 10:14 am am März 11, 2009 Permalink | Antworten

      Der Blick muss man immer etwas schief halten, damit der „Seich“ (Abwasser) rauslaufen kann!

      Wie kann man die Lebens-Abwärtsspirale Gossip noch ernst betrachten!

  • religo 9:23 am am March 7, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , Drogenrehabilitation, Giftstoffe, , , , Niacin, Purification Rundown, Scientology Reinigungsprogramm, Vitamin   

    Purification Rundown: Das Scientology – Entgiftungsprogramm von L. Ron Hubbard 

    Seit einigen Jahren wird dem Thema Entgiftung immer mehr Beachtung geschenkt. Es gibt bereits verschiedenste Entgiftungsprogramme die angeboten werden. Nun, was macht den Purification – Rundown (auf deutsch Reinigungsprogramm) von L. Ron Hubbard so speziell?

    L. Ron Hubbard machte die Entdeckung, dass Giftstoffe teils für Jahrzehnte in den Fettzellen des Körpers gespeichert bleiben. Die Studien welche dies belegen und ein völliges Umdenken der bisherigen Grundlagen über Drogenprobleme und Entzug bewirken, werden mehr und mehr wahrgenommen.

    Die kürzlichen Medienberichte über Menschen wie zum Beispiel Katie Holmes, welche zur Zeit auf diesem Entgiftungsprogramm sein soll, sind vorsichtig ausgedrückt oberflächlich, weniger vorsichtig ausgedrückt ein durchsichtiger Versuch einen in Gefahr gesehenen Status Quo der bisherigen „Autoritäten“ auf dem Bereich der Drogenrehabilitation zu verteidigen. Doch zu Zeit ist scheint so, dass jede Berichterstattung mehr Menschen dazu bewegt, sich selbst darüber zu informieren, als Menschen davon abzuhalten.

    Was sind die Grundlagen über den Reinigungs-Rundown von L. Ron Hubbard?
    Welche Schritte beinhaltet dieses Reinigungsprogramm, das in Scientology Kirchen wie auch in Narconon-Zentren aber auch im Detox Zentrum in New York angewandt wird?
    Welche wissenschaftlichen Studien existieren über dieses Programm und welche Erfolge werden damit erzielt?
    Weshalb wird Niacin (ein B Vitamin) auf diesem Programm verwendet?

    Eines kann ich Ihnen dazu bereits vorweg garantieren: Es ist nicht so wie Sie es aus den Medien hören!!

    Informieren Sie sich selbst:
    Narconon Website
    Eine Zusammenfassung über das Werk L. Ron Hubards auf dem Gebiet der Drogenrehabilitation und Prävention

     
  • religo 7:27 pm am January 20, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , , Walküre   

    Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien 

    Anlässlich der deutschen Premiere des Filmes „Operation – Walküre“, hat Tom Cruise sich gemäss der Website „süddeutsche.de“ über die medialen Angriffe geäussert, welche er aufgrund der Tatsache dass er Scientologe sei, erlebe.
    Meiner Ansicht nach trifft er damit voll ins Schwarze. So sagte er im eigentlich recht fairen Artikel:
    „Jeder weiß wohl inzwischen, dass ich seit zwanzig Jahren bei Scientology bin, und dass ich sage, wie sehr mir das in meinem Leben hilft. Nur: Wenn ich weiter darüber rede, sieht es so aus, als wolle ich missionieren. Rede ich aber nicht darüber, heißt es, ich verheimliche es und weiche aus.“

    Sucht man mit Google nach Tom Cruise, dann sieht man sehr schnell, wer am missionieren ist. Es sind ganz klar die Scientology Gegner und die Medien, welche sich aufgrund der Bekanntheit der Schauspieler wie Tom Cruise oder John Travolta selbst „bekanntmachen“. Je abstruser ein Vorwurf oder ein Gerücht, desto besser, scheint da das Motto zu sein.

    Ich veröffentliche hier nun eine Ergänzung geschrieben von Gastautor Andi:

    Der Artikel „Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien“ von religo trifft damit aber auch ins Schwarze; eine Beobachtung und Überlegung, der ich mich auch anschließen möchte. Es sind nun 5 Monate vergangen seit ich als Gastautor in religo den Artikel Insiderreport: Arbeitsgruppe Scientology (AGS) und Caberta verfasst habe.

    Seit dem 15.08.08 habe ich meinen eigenen Blog Scientology: Mythos versus Faktenaufgebaut. Ein Blog, der auch über Scientology aufklärt und sich für Menschenrechte und soziale Brennpunkte engagiert.

    Nun möchte ich einen weiteren Versuch starten, angeregt durch den Artikel(Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien) von religo eine kleine Ergänzung (untenstehend) zu verfassen.

    Tom Cruise als Cruise Missile
    In den letzten Jahren ist in den Medien immer wieder zu lesen gewesen, dass Tom Cruise Werbung für Scientology macht. Tatsache ist, dass er aus seiner Mitgliedschaft bei Scientology kein Geheimnis macht.

    Vor nicht all zu langer Zeit sprach er recht offen darüber, vielleicht in den Augen anderer zu offen; womit er gewissen Zorn auf sich zog.
    Ich frage mich, warum ich diese Auftritte von Tom Cruise mit missionarischem Eifer hier im deutschen Fernsehen nicht gesehen habe? Lag es daran, dass ich kein TV-Junkie bin oder handelte es sich um zensierte Meldungen um nicht unser Bundesbewusstsein zu gefährden?

    Um diesen Werbungsvorwurf gegen Tom Cruise nachzugehen, müssen wir zuerst einen kleinen Rückblick in die Vergangenheit wagen.

    Vor über zehn Jahren, im Januar 1997, kochten die Gefühle zwischen Deutschland und Tom Cruise schon einmal in ähnlicher Weise hoch. Die Junge Union (kurz: JU ist die gemeinsame Jugendorganisation der beiden deutschen Parteien CDU und CSU) hatte damals dazu aufgerufen, seinen Film „Mission: Impossible“ zu boykottieren.

    Das U.S. Department of State berichtete in seinem Jahresbericht 1996 über den Boykottaufruf.
    Germany Country Report on Human Rights Practices for 1996

    In the summer, the youth wing of the CDU in a number of German states urged a boycott of the film „Mission Impossible“ because the leading actor in this film is a Scientologist.

    Eine ganze Reihe von Hollywood-Prominenten reagierte darauf und haben sich in einem offenen Brief an Bundeskanzler Kohl gewandt, der in der International Herald Tribune abgedruckt wurde.

    Sofort gab es eine Gegenreaktion mit dem Vorwurf Scientologen würden sich mit dem Leid jüdischer Bürger im Nazi-Deutschland vergleichen; woraufhin der Verfasser(Betram Fields) des offenen Briefes, eine Stellungnahme an die International Herald Tribune verfasste.

    Bemerkenswert dabei ist, dass Tom Cruise sich damals kaum zu Scientology äußerte. Dafür sorgte sein damaliger PR-Guru Pat Kingsley (Pressesprecherin). Sie stellte sicher, dass Tom Cruise in den Interviews und Presseerklärungen möglichst wenig oder gar nicht über Scientology gefragt wurde oder Stellung beziehen sollte. Was ihm natürlich gleich als Geheimniskrämerei angelastet wurde.

    Und die Moral der Geschichte?

    In den Augen bestimmter Kritiker ist einer wie Tom Cruise, der kein Hehl aus seiner Mitgliedschaft bei Scientology macht und sich noch positiv darüber äußert, eine „Cruise Missile“ auf ihr seit Jahren behutsam gepflegtes negatives Image von Scientology. Auf der einen Seite die Sektenexperten und warnende staatliche Institutionen, mit viel Einflussbereich, auf der anderen Seite ein Megastar als bekennender Scientology im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Ein nicht zu akzeptierendes Kräfteverhältnis! Es wird verzweifelt zu Schutzargumenten wie „Werbung“ gegriffen. Ein äußerst geladenes Thema, mit dem man heutzutage überall konfrontiert. Es gibt kaum ein Entkommen; Werbung hier Werbung da. Das Werbungsthema wird dann noch explosiver, wenn es mit einer neuen Bewegung wie Scientology verknüpft wird.

    Es scheint in der Szene der Scientology-Kritiker folgende Gleichung zu geben, nach der gedacht, vorgegangen und in das Bewusstsein der Bevölkerung projiziert wird.

    Scientologen = Scientology = ein äußerst negatives Bild von Scientology (das selbst von den Kritikern aufgebaut worden ist)

    Keiner soll sich wagen von dieser Gleichung abzuweichen!

     
  • religo 8:21 pm am December 11, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Britney Spears, , , , , ,   

    Britney Spears Interesse an Scientology 

    Britney Spears hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich. Nachdem Sie beinahe im Drogensumpf zu versinken drohte, verlor Sie auch das Sorgerecht für Ihre Kinder. In kaum einem Blatt gab es einen Journalisten, der noch irgend eine Form von Respekt ihr gegenüber zeigte. Sie wurde vespottet und verhöhnt. Die meisten Journalisten die über sie schrieben, zeigten sich in meinen Augen als kaltlächelnde Sadisten, welche sich an den körperlichen und seelischen Schwierigkeiten Britneys ergötzten und hämische Berichte über Peinlichkeiten aus ihrem Leben veröffentlichten.

    Was danach passierte war für die vielen Fans von Britney aber umso erfreulicher und selbst die Journalisten mussten langsam zähneknirschend anerkennen, dass Britney sich positiv veränderte. Britney überwand ihre Drogenprobleme und fing an ihr Leben neu zu gestalten. Sie stieg wie der Phönix aus der Asche auf, wurde wieder erfolgreich und setzte sich sogar an den MTV Music Awards 2008 in allen nominierten Kategorien durch. Sie gewann mit der Single „Piece of me“ gleich 3 Auszeichnungen (Best female Video, best Pop video und Video of the Year). Die Rückkehr von Britney Spears als Künstlerin ist ein eindrückliches Beispiel darüber, zu was ein Mensch durch Drogen und die dahinterliegenden Probleme werden kann. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür wie ein Mensch das eigene Leben wieder in die Hand nehmen kann, die Probleme löst und selbst die erfolgreichen vergangenen Zeiten noch weit übertreffen kann.

    Dass Britney offenbar Kontakt mit Tom Cruise und Katie Holmes hat veranlasste die Medien nun zur Schlussfolgerung, dass Sie sich für Scientology interesiere. Nach mehreren misslungenen Versuchen sich mittels psychiatrischen Methoden aus den Drogen- und anderen Problemen herauszuarbeiten, fing Sie offensichtlich an sich für Alternativen zu interessieren. Ob Britney tatsächlich durch die Anwendung von Scientology aus ihren Problemen herauskam weiss ich nicht. Dass zu einem Zeitpunkt wo sie wieder erfolgreich ist Gerüchte über Interesse an Scientology auftauchen wäre jedoch nicht verwunderlich. Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, welche eine sekulare Verwendung der Scientology ist, wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen. Es würde mich daher nicht überraschen wenn Britney Spears mittels Narconon ihre Schwierigkeiten überwunden hätte. Auch das blosse Studium von einigen grundlegenden Scientology Büchern kann Menschen einen erstaunlichen Nutzen bringen. Wie auch immer ich freue mich jedenfalls darauf, von Ihr noch viele herrliche Songs hören zu können.

     
    • Jana 6:36 pm am Dezember 12, 2008 Permalink | Antworten

      „Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, [...], wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen.“

      Gibt es irgendwelche beweise dafür, dass dieses sogenannte Antidrogenprogramm tatsächlich funktioniert? Man kann von Scientology immer wieder diese Behauptung hören, z.T. auch in der Variante, dass „Narconon“ sogar das einzig funktionierende Programm sei. Fakten dafür liefert Scientology aber leider nicht. Und unabhängige Mediziner haben meines Wissens bisher noch jedes Mal vor dem narconon-Programm gewarnt.

      • religo 4:32 pm am Dezember 13, 2008 Permalink | Antworten

        Die Fakten, welche Sie vermissen existieren sehr wohl. Leider sind Scientology Kritiker aus meiner Sicht sogar einseitiger als ich es als Scientologe bin und sehen geflissentlich über jede positive Bestätigung hinweg oder versuchen die Quelle als „nicht unabhängig“ darzustellen.
        Hier gibt es einige dieser Fakten http://www.narconon.org/narconon_results/narconon_research
        Eine Frage an Sie betreffend Sachlichkeit: Sie sagen, dass „unabhängige Mediziner jedes Mal“ davor warnen würden.
        Ist es nicht eher so, dass Sie diejenigen Mediziner welche nicht davor warnen einfach sofort als „nicht unabhängig“ einstufen?
        Oder nach welchen Kriterien stufen Sie die Mediziner in „abhängig oder unabhängig“ ein?

    • Michse 3:29 pm am Januar 2, 2009 Permalink | Antworten

      „Oder nach welchen Kriterien stufen Sie die Mediziner in “abhängig oder unabhängig” ein?“

      z.B ist ein Kriterium für unabhängigkeit eindeutig die nicht zugehörigkeit zur Scientology-Ideologie. Dass damit alle, die behaupten irgendwelche Beweise für die Wirksamkeit von Narconen zu haben, leider raus sind ist ja nicht das Problem sondern eben genau die Lösung. Und da auch Religo nur wieder die Narconon-eigene Seite verlinkt, um irgendwelche Beweise zu zeigen, bestätigt das auch noch.

    • Reto 6:27 pm am Januar 5, 2009 Permalink | Antworten

      Michse, anscheinend sind Sie gar nicht an der Frage interessiert, ob Narconon funktioniert oder nicht, sondern nur daran Argumente zu finden, welche dagegen sprechen. Meiner Ansicht nach werfen Sie religo hier vor so zu denken wie Sie selbst es tun.
      Indem Sie den Dokumenten die von Scientology stammen oder aucxh bloss auf deren Websiten veröffentlicht werden einfach blind jeglichen Wert absprechen, machen sie sich bloss lächerlich.
      Wie religo oben schrieb, ist dies eine parteiische Website. Religo ist wenigstens so ehrlich dies offen zu sagen. Geben Sie einfach zu dass Sie selbst zumindest genauso parteiisch sind. Ansonsten würden Sie nicht solche Kriterien aufstellen wie oben.

    • religo 8:33 pm am Januar 13, 2009 Permalink | Antworten

      …..dass damit alle, die behaupten irgendwelche Beweise…..

      Netter Versuch Michse, die „nicht zugehörigkeit zur Scienetology-Ideologie“ ist eine Katze, welche wie wild ihrem eigenen Schwanzbusch nachrennt. Mit anderen Worten es dreht sich einfach im Kreis.

      Da in den Augen der Kritiker jeder der etwas Positives über Narconon oder über andere Aktivitäten der Scientologen berichten als Scientology zugehörig eingestuft wird, sind immer alle Beweise wieder raus.
      Sogar wenn jemand bloss nichts Negatives darüber sagt, wird er mit dem Argument „zu verharmlosen“ kritisiert.

  • religo 7:39 pm am August 21, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Isaac Hayes, Roger Friedmann, , Soul, South Park   

    Das Werk der Soul-Legende Isaac Hayes 

    Grundsätzlich wollte ich mich zum Tode von Isaac Hayes nicht zu Wort melden, da wie ich an anderer Stelle bereits schrieb, hauptsächlich nur dann selber einen Artikel über bekannte Scientology Künstler schreibe, wenn diese in den Medien oder Blogs durch den Dreck gezogen werden. Der Tod des legendären Musikers Isaac Hayes, dem „Black Moses“ wäre daher nicht unbedingt ein Thema auf diesem Blog. Dadurch dass ich den Artikel von Fox Klatsch- und Tratsch Journalist Roger Friedman las, änderte ich meine Meinung. Friedmann hat sich anlässlich des Todes von Isaac Hayes kurzerhand als „Freund“ von Isaac Hayes hingestellt. Wenn man solche Freunde hat, braucht man sicherlich keine Feinde mehr. Bereits 2006 als Hayes gesundheitlich angeschlagen war, brachte Friedmann einen gehässigen Artikel und beschuldigte indirekt Scientology dafür verantwortlich zu sein. Nun missbrauchte er den Tod dieses grossartigen Musikers schamlos dazu, erstens sich selbst als Freund von Hayes auszugeben und zweitens, das tragische Ereignis zu verwenden um Scientology anzugreifen.

    Der Artikel von Friedmann drehte sich hauptsächlich um die Comic-Serie „South Park“, in der Hayes mit seiner Stimme den Chefkoch verkörperte. Als South Park eine Serie über Scientology startete erwähnte Hayes nach der ersten Episode in einem Interview mit AV Club, dass er die Produzenten aufforderte selber mal persönlich zu schauen was Scientology sei, da es ja Leute geben könnte, die diesen „Mist“ (damit meinte er die South Park Episode) glauben würden. Zu diesem Zeitpunkt nahm Hayes das ganze aber jedenfalls selbst noch sehr locker auf. Die Produzenten von South Park scheinen jedoch alles andere als Verständnis für die Äusserung von Hayes gehabt zu haben. Die Macher von South Park können sicherlich gut in Satire versteckte Kritik austeilen. Sobald Hayes ihnen gegenüber nur einen Hauch von Kritik äusserte,  rochen sie jedoch gleich überall Verschwörungstheorien. Scientology habe Hayes dazu gebracht South Park zu kritisieren. Sie produzierten dann gleich eine 2. Folge welche noch stäker provozieren sollte. Bevor diese ausgestrahlt wurde verliess Hayes South Park, was dann in der Serie sogar aufgegriffen wurde. War dies von South Park so geplant? Es sieht wirklich so aus. Mit der ersten Episode über Scientology wollten sie Hayes zu einer Reaktion provozieren. Als er dies locker einsteckte und bloss sagte, sie sollten sich Scientology selbst mal anschauen, nahmen Sie ihm dies sehr übel. Sie rächten sich an ihm damit, indem Sie Hayes als Marionette der Scientology darstellten und produzierten eine weitere Episode um Hayes noch stärker zu provozieren. Als er dann South Park verliess, stellten Sie auch das wieder als unfreiwillige Entscheidung von Hayes dar.

    Friedmanns Artikel berücksichtigt mit keinem Wort, dass Hayes selbst ein sehr aktiver Scientologe war, er gründete zum Beispiel selber eine Scientology Mission in Memphis. Friedmann übernimmt völlig unkritisch die Sicht, dass Jsaac Hayes South Park nicht aus eigener Entscheidung verlassen hätte. 

    Ich möchte hier einige Informationen vermitteln, welche wohl eher dem Willen von Isaac Hayes entsprechen würden. Wenn man die Biographie auf seiner eigenen Website http://www.isaachayes.com liest, kann man sich selbst ein Bild und eine Meinung darüber machen, wofür sich dieser Mann Zeit seines Lebens einsetzte und was er selbst unterstützenswert fand.

    Isaac Hayes hatte Scientology in den frühen 90er Jahren kennengelernt und war seit dieser Zeit ein sehr engagiertes Mitglied der Scientology Kirche. Als Sprecher der World Literacy Crusade, war er massgebend daran beteiligt die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard in unterprivilegierten Gemeinden bekannt zu machen, wodurch tausende Kinder die Möglichkeit erhielten, das Lesen und Schreiben zu lernen, anstelle sich kriminellen Strassenbands anzuschliessen. Für seine Arbeit im Bereich der Bildung und des Wirtschaftswachstums wurde ihm zum Beispiel in Ghana ein königlicher Titel „Nene (King) Katey Ocansey“ verliehen. Er förderte auch unermüdlich das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Musik, gesunder Ernährung und sinnvollen Beschäftigungen für Jugendliche.

    1998 gründete Isaac Hayes zusammen mit Lisa Marie Presley die Mission der Scientology Kirche in Memphis. Mit Isaac Hayes verlor Scientology eines der engagiertesten Mitglieder, welcher nicht nur als Künstler ein brilliantes Lebenswerk hinterliess, sondern Zeit seines Lebens auch eine soziale Verantwortung übernommen hatte.

    Am Montag 18. August 2008 wurde in der Hope Presbyterian Church, 8500 Walnut Grove eine Scientology Gedenkandacht anlässlich des Todes von Isaac Hayes abgehalten.

     
    • funkygog 9:38 pm am Oktober 16, 2008 Permalink | Antworten

      Hallo Dirk,
      bin gerade etwas unsicher. Was hast Du eigentlich korrigiert?

    • religo 4:54 am am Oktober 18, 2008 Permalink | Antworten

      Ich hatte den Titel so geschrieben: „Das Werk der Soul Legende Isaac Hayes“

      Du hast dann deinen Kommentar dazu gemacht:
      [...] Religo.ch Das Werk der Soul-Legende [...]

      Und nun habe ich den Titel mit Bindestrich geschrieben;
      „Das Werk der Soul-Legende Isaac Hayes“

      Ich wusste nicht was du sonst mit dem Kommentar kommunizieren wolltest….?!

    • funkygog 7:04 pm am Oktober 18, 2008 Permalink | Antworten

      Also so kleinlich bin ich nicht…
      Das war kein Kommentar von mir sondern nur ein Trackback, da ich den Artikel auf meiner Seite verlinkt habe.

  • religo 3:01 pm am May 26, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: David Beckham, Emotionsskala, , , , , , Victoria Beckham   

    David und Victoria Beckham über Tom Cruise und Scientology 

    „Tom zwingt niemandem etwas auf“

    Mit diesen Worten entkräftete David Beckham die von den Medien „herbeigesehnte“ Kontroverse rund um die Freundschaft zwischen den Beckhams und Tom Cruise. Dass die Beckhams nur lobende Worte über das Verhalten von Tom Cruise zu erzählen wussten, war wohl ein richtiger Schock für die Medien. Schliesslich hatte man zuvor wie wild herumgelogen, dass es anders sei.
    Am 30.10.07 schrieb die Website „seitenblicke.at“ über die Freundschaft zwischen David Beckham und Hollywoodstar Tom Cruise. Mit „Erstaunen“ habe man zur Kenntnis genommen, dass David Beckham das Medien – Lieblingsgerücht als Phantomgebilde zurückweise. Die Frage an David Beckham ob Tom Scientologen aus David und Victoria machen wolle, musste im Artikel wie folgt beantwortet werden. Nein! Tom Cruise und seine Frau Katie Holmes hätten sie niemals dazu überreden wollen, der Scientology beizutreten.
    Hier ein Zitat darüber was David gesagt habe: „Wir respektieren ihre Religion, wie alles was sie tun oder woran sie glauben. Aber Tom und Katie sind nie an uns herangetreten und haben zu uns gesagt: „Ihr müsst da mitmachen.“ So sind sie nicht. Man hat uns nichts aufgezwungen, Freunde machen so etwas nicht. Beide sind unglaubliche Menschen, die positiv ans Leben herangehen. Sie sind zu uns immer supernett gewesen.“

    Auch von Kritikern hört man ab und zu, dass das Gefährlichste an Scientologen das sei, dass diese immer supernett und positiv seien. Also ein kleiner Tip an unsere lieben Scientology-Kritiker, gebt doch eine Warnung heraus, dass man bei freundlichen, netten Menschen ganz besonders vorsichtig sein sollte und sich nur mit unfreundlichen Gesellen einlassen soll, um ja nichts mit Scientologen zu tun zu haben.
    Ich persönlich werde mich weiterhin möglichst mit vielen positiv denkenden Menschen befassen, egal welcher Glaubensrichtung diese auch angehören. Es macht ganz einfach viel mehr Spass.
    Die Tonskala ist übrigens ein sehr effizientes Werkzeug um besser zu verstehen wie durch die Emotionen das Verhalten von anderen Menschen besser eingeschätzt werden kann.
    Die Tonskala oder auch als Emotionsskala bekannt
    Ein weiterer Artikel über Emotionen und die Tonskala
    Die Spekulationen rund um eine Abkühlung der Freundschaft zwischen Victoria und Tom wurden kürzlich auch als fieses Mediengerücht blossgestellt, da Victoria sogar in einem Film von Tom Cruise mitspielen werde. Naja sicher werden die Journalisten wieder neue Gerüchte „er“-finden, so nach dem Motto: „Bei 365 Gerüchten die wir im Jahr über sie verbreiten wird sich schon das eine oder andere bewahrheiten.“

     
  • religo 4:59 pm am May 20, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Celebrity News, Frank Siering, Jada Pinkett, , News, Oprah Winfrey, , , Stars, , ,   

    Tom Cruise bei Oprah Winfrey – Der Neid des Frank Siering 

    „Lobhudelei“, Tom Cruise prahle, Will Smith singe bloss ein Loblied in „höchsten Tönen“. So beginnt der vor Hohn und Verachtung triefende Stern – Artikel über den erneuten Auftritt von Tom Cruise bei Oprah Winfrey. 

    Wenn die Leistung von Tom Cruise von Menschen wie Will Smith und Jada Pinkett  bestätigt werden, dann ist das gemäss Journalist Frank Siering reine Schnulzigkeit. Ach ja, Jada Pinkett sei ja eh nur ein Anhängsel des Will Smith, dem er gleich Unmenschlicheit unterstellt indem er ihn als „Übermenschen“ bezeichnet. Dass der Journalist mit dem Wort „Anhängsel“ wohl viel mehr seine eigene verächtliche Einstellung Jada gegenüber preis gibt, scheint er nicht zu bemerken.

    Ja die bösen, bösen Schauspieler machen uns allen nur etwas vor. Da hat man nun seit Jahren beim Stern versucht das Image von Tom Cruise in die tiefsten Tiefen zu senden und ihn endlich mundtod zu machen und nun so etwas! Taucht er einfach wieder auf und andere Menschen – nein viel schlimmer – sogar „Nichtscientologen“ ergreifen für ihn Partei. Dass neuerdings auch Madonna Tom Cruise verteidigt, das war dann wohl doch zu viel für unseren Frank vom Stern und er liess dies lieber unerwähnt.

    Wenn Tom Cruise dann noch erwähnt, dass das medial verbreitete Gerücht um eine Beziehungskrise eben nur ein Gerücht sei, dann spürt man förmlich, wie dem Stern Reporter Frank Siering die Galle hochkommt. Man ist geneigt seine Aussagen zu ergänzen: „Wenn der Stern behauptet dass die Beziehung in einer Krise ist, dann hat doch dieser Kerl namens Tom Cruise kein Recht darauf dies zu dementieren!!“.

    Nach einem kurzen Ausrutscher nimmt sich Frank Siering wieder seiner „Mission“ an und verkündet allen „Sternlesern“, dass Tom Cruise Kathie – nachdem er sie auf Rosen bette – vermutlich in eine Scientology Kirche schleifen lasse…..

    Aber halt, Tom Cruise sei nicht „nur“ egoistisch, nein, nein, nein, verkündet der Sternschnupfen Journalist danach. Schliesslich sage Cuba Gooding Jr. dass Tom ihm geholfen habe seine Karriere aufzubauen. Aber auch dies kann unser Frank vom Stern nicht einfach so stehen lassen. Dass Cuba Gooding Jr. nicht mehr erfolgreich sei, muss er natürlich auch gleich schadenfreudig erwähnen.  Auch hier bin ich geneigt dem Frankieboy unter die Arme zu greifen und mit „geschieht dem Cuba Trottel recht“ zu ergänzen.

    Zuletzt greift Frank  – wohl aus purem Neid – noch direkt Oprah Winfrey an. Ihre freundschaftliche Art den Stars gegenüber scheint ihm wie ein Stück eines Giftapfels im Halse zu stecken.

    Mein Gedanke dazu: Frank hat allen Grund neidisch zu sein, schliesslich wird er mit solch verächtlichen Artikeln verständlicherweise und von mir aus zurecht nie zu Kaffee und Kuchen bei den Stars eingeladen werden.

     
    • karinsmann 9:23 pm am Mai 20, 2008 Permalink | Antworten

      „Die Filme des 3-fach Oscar-nominierten Schauspielers haben weltweit über 6 Miliarden US dollar eingespielt. -eine Leistung, an die bisher kein anderer Schauspieler auch nur annähernd heranreichen kann. – Sieben seiner jüngsten Filme schafften alleine in den USA die 100 Millionen-Dollar Grenze“ … „nutzte Cruise seinen berfuflichen Erfolg, um sich weltweit im Bereich Gesundheitswesen und erziehung zu engagieren. Vor kurzem wurde er von der Mentor-LA Organization für seine Tätigkeit zum Wohle der Kinder von Los Angeles und weltweit geehrt.“
      Zitat: http://www.vonloewenundlaemmern.de

  • religo 8:09 pm am March 18, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Celebrity, , , , , , , , ,   

    Will Smith und Scientology: Die Medien geschickt ausgetrickst 

    Dass Will Smith mit Tom Cruise befreundet ist scheint die Medien richtiggehend in den Wahnsinn zu treiben. Da musste dann schnellstens im Magazin „Radar“ verbreitet werden, dass Smith nun Scientologe sei. Die versteckte Absicht welche damit verfolgt wurde kann man erkennen, sobald man die Szenarien der möglichen Reaktionen von Will Smith durchspielt. Man beabsichtigte Will Smith in eine Position zu manövrieren, wo er sich entweder zu Scientology bekennen oder sich von Scientology distanzieren sollte. 
    Genauso bravourös wie Smith in seinen Filmen die Gangster in die Pfanne haut, hat er nun den Medien eins ausgewischt und ihnen den Spiegel vorgehalten. Was die Medien in diesem Spiegel zu sehen bekamen, ist nicht sehr ruhmreich.

    Im Interview mit der „New York Daily News“ habe Smith gemäss der website moviemates.de folgendes gesagt: “Man ist auch nicht jüdisch, wenn man ein Freund von Steven Spielberg ist. Man ist kein Muslim, wenn man Muhammad Ali kennt. Und man ist kein Scientologe, wenn man mit Tom Cruise befreundet ist.“
    „Ich bin ein Christ. Aber ich studiere alle Religionen. Und vorallem respektiere ich alle Menschen, egal welchen Glauben sie haben.“, habe der Hollywood-Star abschliessend noch ergänzt.

    Für die Medien darf es nur Scientology-Kritiker und Scientology-Mitglieder geben. Langsam aber sicher dämmert es hoffentlich auch den Medien, dass sie damit immer unglaubwürdiger werden. Nach Jennifer Lopez und Joss Stone konnten sie nun auch Will Smith nicht dazu bringen, sich von Scientology zu distanzieren oder sich zu bekennen. Will Smith ist aber derjenige, welcher am deutlichsten zeigte, was er von der „Schwarz-Weiss“-Logik der Medien hält.

    Hier ein Video über die Ansicht von Will Smith über die Kontroverse in den Medien:

     
  • religo 4:25 pm am March 15, 2008 Permalink | Antworten
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    Joss Stone verteidigt Tom Cruise 

    Lustigerweise braucht es manchmal ein Mädchen, um einen Mann zu schützen. Joss Stone, britische Soul-Sängerin und Songwriterin, hat sich über Tom Cruise geäussert und verteidigte ihn gegen Kritiker.

    Sie sagte: „Tom hat mich angerufen und gesagt, dass er meine Musik liebe und ob ich rüberkommen und seine Familie kennenlernen möchte? Ich verstehe nicht, warum die Leute so gemein zu ihm sind.“

    „Er ist herzlich, er machte auf mich in keinster Weise einen seltsamen Eindruck. Ich werde für diesen Mann einstehen und ihn gegen jegliche Kritiker verteidigen.“

    Es gelte zu zeigen, dass Menschen die Tom Cruise persönlich kennen, nicht nur wissen dass er ein grossartiger Kerl sei, sondern von ihm generell sehr beeindruckt seien, und sich daher gerne für ihn einsetzen würden.

    http://spiritualbeing.wordpress.com/2008/03/01/joss-stone-defends-tom-cruise/

     
  • religo 12:29 pm am September 15, 2007 Permalink | Antworten
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    Valkyrie: Tom Cruise darf im Bendlerblock drehen 

    Nachdem sich Finanzminister Steinbrück und Verteidigungsminister Jung durch die Verweigerung einer Drehgenehmigung im Bendlerblock international lächerlich machten, hat sich nun das Kanzleramt durchgesetzt. Steinbrück und Jung mussten klein beigeben und die Dreharbeiten im Bendlerblock genehmigen. Gemäss „Sächsicher Zeitung“ habe Kanzleramtsminister Thomas de Maizière (CDU) sich eingeschaltet und Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) und Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) „ermutigt“ die Dreharbeiten zu genehmigen. 
    Dass der internationale Ruf Deutschlands durch diesen Film verbessert wird, sei für die nun erteilte Drehbewilligung auschlaggebend gewesen.
    Es muss für die Scientology-Kritiker-Zunft wohl schwer zu verdauen sein, dass ausgerechnet Tom Cruise den Ruf Deutschlands verbessert.
    Jedenfalls können Steinbrück und Jung von sich selbst höchstens das Gegenteil behaupten.

     
  • religo 7:41 pm am August 3, 2007 Permalink | Antworten
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    Tom Cruise, Stauffenberg, Valkyrie und Berlins legendäre Bürgermeister Diepgen & Schütz 

    Soll Tom Cruise Stauffenberg spielen?

    Die zwei legendären Bürgermeister Berlins Diepgen & Schütz nahmen dazu mit deutlichen Worten in der BZ vom 07.07.2007 Stellung:

    Klaus Schütz: „Natürlich. Warum denn auch nicht?“ und weiter „Wie gesagt, ich kann mir denken, dass es Orte in Berlin gibt, an denen generell Spielfilmaufnahmen nicht stattfinden sollten. Dass aber der Bundesminister der Verteidigung Filmaufnahmen im Bendlerblock untersagt, weil ihm die Religionszugehörigkeit des Hauptdarstellers nicht passt, das war nicht nur falsch. Das ist ein Skandal. 

    Eberhard Diepgen: „Ja. Denn das ist im deutschen Interesse“ und weiter „Und niemand soll mir weismachen, jetzt plötzlich erinnere man sich an die besondere Würde der Stauffenberg-Gedenkstätte, die unvereinbar mit der Nutzung als Filmkulisse sei. Weil Tom Cruise führendes Mitglied der Scientologen ist, soll dieses Mal alles anders sein.“ Diepgen setzte dem noch obendrauf :  “International machen wir uns lächerlich.“

    Mit diesen Äusserungen scheinen sich diese zwei Menschen richtiggehend Luft gemacht zu haben. Schon länger zeigt sich in Deutschland, dass viele geachtete Menschen es ganz einfach satt haben, das miesepetrige Getue bestimmter Fanatiker noch weiter kommentarlos hinzunehmen. Ob John Travolta bei “Wetten dass?“, Tom Cruise mit dem Film „Valkyrie“ oder früher die Ausladung des Pianisten Chick Corea; immer mehr Menschen haben durchschaut, dass die Kritiker meistens extreme Fanatiker sind, welche alles andere als sachlichen Menschenverstand zeigen. Dianetik Zürich konnte in den letzten 4 Monaten eine Zuname der Internet-Buchbestellungen von 550% verzeichnen. Alles Menschen, welche sich nach langer Zeit endlich selbst ein Urteil über Dianetik und Scientology  bilden wollen, indem sie selbst die Bücher von L. Ron Hubbard beurteilen. Hier können Sie Dianetik und Scientology Bücher kennenlernen.
    bz-tom-cruise.gif

    Der Artikel wie er in der Berliner Zeitung am 07.07.07 erschien.

     
    • unwichtig 2:18 pm am August 4, 2007 Permalink | Antworten

      Wer auch das Interview von Sky du Mont im Vanity Fair gelesen hat fragt sich, wie es eigentlich dazu kommt, dass das gefährliche Geschwätz einiger Sektenkritiker in der Öffentlichkeit einfach blind nachgeplappert wird. Es ist erfrischend zu hören, dass es anscheinend auch Menschen gibt, welche die Sache etwas differenzierter betrachten. Bravo!

  • religo 11:38 pm am May 22, 2007 Permalink | Antworten
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    Eine Entschuldigung von BBC Panorama Reporter John Sweeney die keine ist. 

    BBC Reporter John Sweeney versuchte sich bei der angeschrienen Person zu entschuldigen, gleichzeitig war es aber eine weitere Beschuldigung in Richtung Scientologen, ihn zu manipulieren. Sweeney, dessen journalistische Taktik nach eigenen Aussagen „jemandem mit einem Stock ins Auge schlagen und danach beobachten was passiert“ ist, hat anscheinend Mühe zu akzeptieren, dass jemand sein Vorgehen selber dokumentierte.

     
    • So ne Schande für BBC 3:16 pm am Mai 23, 2007 Permalink | Antworten

      So ein Typ ist tatsächlich eine Schande für die BBC. Ja ja „es gibt einen Punkt wo man Disziplin reinbringen musss“. Offensichtlich dann, wenn man keine Argumente mehr hat. Das ist wirklich keine Entschuldigung was er da abgibt! Vor Gericht gibt solches Verhalten eine höhere Strafe. Man nennt es Uneinsichtigkeit wirklich etwas getan zu haben.

    • Vanessa 3:18 pm am Mai 23, 2007 Permalink | Antworten

      Wenn man so ein Typ Jornalist sein lässt, muss man sich nicht wundern, dass die Medien immer weniger ernst genommen werden. Über Scientology weiss ich ehrlich gesagt immer noch nichts. Dass sie solche Reporter blossstellen ist aber eine positive Sache. Offensichtlich verwechselt Sweeney seinen Job mit dem Job als Soldat. Kein Wunder dass man in Ländern wie Zimbabwe nichts durch Diplomatie erreichen kann. Wenn man solche diktatorische Deppen als englische Journalisten dort hat, kann ich verstehen dass die Regierung dort nicht kooperiert.

    • gustav 6:36 pm am April 1, 2010 Permalink | Antworten

      unvorstellbar, dass diese BBC Reporter preisgekrönt ist. Interessant wäre eine wirklich objektive BBC-Reportage, in der der Reporter nicht als Hauptdarsteller wirkt, sondern die reportage zeigt – und die Zuseher können sich ihr eigenes Bild machen. Damit könnte man dem Tom Cruise Clon viel eher beikommen.

  • religo 10:39 pm am May 22, 2007 Permalink | Antworten
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    Scientology Dokumentation über John Sweeney und BBC Panorama Teil 1-5 

    Insgesamt 154 Regelbrüche der BBC eigenen journalistischen Richtlinien wurden von der Scientology Kirche dokumentriert. John Sweeney hatte nach neusten Nachforschungen ab dem Zeitpunkt wo er sich mit Kritikern traff, die Ebene der Sachlichkeit verlassen. Die Story war quasi geschrieben und musste nur noch durch passendes Bildmaterial unterlegt werden.

    Journalist John Sweeney greift künstler wie Kirstie Alley, Anne Archer, Leah Remini und andere an:

     
    • Max 8:10 am am Mai 26, 2007 Permalink | Antworten

      Da hat Scientology wirklich einen Volltreffer gelandet! Mit eigenem Kamera Team in die BBC reinspazieren und deren Reaktion festhalten. Zu diesem Argument habe ich von BBC bis heute keine Stellungnahme im Netz gefunden. Es wäre wohl auch schwer die Aktion von BBC zu rechtfertigen, wenn sie selber eingestehen würden, dass Sie gemäss Panorama eigenen Schlussfolgerungen auch ein Kult sind.

    • Scientology lacher 9:20 pm am März 31, 2010 Permalink | Antworten

      gegenmeinung wird sicher nicht freigeschaltet so wie es bei diktatoren

      • religo 9:47 pm am März 31, 2010 Permalink | Antworten

        1. Es war keine Meinung sondern eine blosse Beschuldigung, ohne irgendwelche Relevanz zum Thema, daher wird es wirklich nicht freigeschaltet.
        2. Man braucht nicht Diktatoren zu bemühen um ein Beispiel zu finden wo Gegenmeinungen nicht toleriert werden. Es reichen die letzten 20 Jahre der Scientology-Berichterstattung im deutschsprachigen Raum etwas zu hinterfragen. Heute ist vielleicht ein erster Damm dieser Medien-Zensur gebrochen. Wir werden ja sehen.

    • Simon 9:25 pm am März 31, 2010 Permalink | Antworten

      Wer diesem Film und dieser Religion glauben schenkt tut mir leid.
      Die meisten Scenen welche hier als unprofessionelle Handlungen der BBC gezeigt wurden. Kommen in der Sendung Panorama nicht enmal vor und werden auch nicht gezeigt.

      An die Anhänger dieser Kirche!!! Bitte macht eure Augen auf und lernt wieder klar zu denken.

    • Laura Skone 1:41 am am April 1, 2010 Permalink | Antworten

      Über den Inhalt, sowohl in der BBC Dokumentation wie als auch in der Scientology Gegendarstellung, wird es wohl immer gegensetzliche Meinungen geben. Jedoch möchte ich hier feststellen, daß im Gegensaz zur BBC Dokumentation, die Gegendarstellung so geschnitten ist, daß es unmöglich ist den Inhalt des Interviews zu rekonstruieren.
      Richtig geschnitten kann selbst der Papst sagen:

      „Ich glaube nicht an Gott“

      lg Laura

    • momo 1:35 pm am April 7, 2010 Permalink | Antworten

      nur der komplettheit halber.
      interessant, die beiden seiten der story zu sehen. vielen dank an beide.
      http://tvthek.orf.at/programs/1328-Weltjournal

  • religo 10:38 pm am May 22, 2007 Permalink | Antworten
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    Skandal Sweeney bei der Premiere von Wild Hogs mit John Travolta 

    An der Premiere des Films Wild Hogs, zeigte John Sweeney seinen Charakter sehr deutlich.
    Das wirklich Beschämende daran ist jedoch weniger offensichtlich. Sweeney rechtfertigt seinen Ausraster in der Psychiatrieausstellung sehr gerne damit, dass er von Scientology provoziert worden sei. Wenn ich dieses Video anschaue, dann sind die Scientologen ware Sonntagsschüler.
    Die BBC sollte sich schämen eine solche Person auch noch zu verteidigen.

     
    • Max 8:14 am am Mai 26, 2007 Permalink | Antworten

      Schande über Sweeney, das ist der Gipfel der Frechheit und ist durch nichts zu rechtfertigen.

  • religo 9:39 pm am May 22, 2007 Permalink | Antworten
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    Scientology Dokumentation über John Sweeney und BBC Panorama Teil 1/5 

    Dies ist der erste Teil der Scientology eigenen Dokumentation, welche aufzeigt wie John Sweeney arbeitete, als er über Scientology eine BBC Panorama Sendung produzieren wollte.

     
  • religo 3:49 pm am May 18, 2007 Permalink | Antworten
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    Die Methoden von BBC Journalist John Sweeney 

    Als der BBC Reporter John Sweeney bei einem Interview mit einem Scientology-Vertreter die Kontrolle verliert, wurde er von Scientology mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Als der Scientologe ihn parteiisch nennt, ihm vorwirft, die Anschuldigungen von Scientology-Kritikern nicht zu hinterfragen, zeigte Sweeney, dass er zwar sehr gerne selber kritisiert aber nicht bereit ist Kritik am eigenen Verhalten zu tolerieren. So hatte Sweeney mehrere Scientologen interviewt und immer wieder behauptet, diese würden Sachen nur sagen weil sie „brainwashed“ seien. Verschiedene bekannte Scientology Mitglieder wie Leah Rimini, Kirstey Alley, Michael Duff oder Anne Archer stellten sich für Interviews bereitwillig zur Verfügung. Leah Rimini reagierte auf die Unterstellungen von Sweeney mit der berechtigten Frage, ob es wohl irgend eine andere Religionsgemeinschaft gibt, welche bei so einem Vorgehen überhaupt noch kooperieren würde. Anne Archer fragte Sweeney direkt ob sie selber denn für ihn „brainwashed“ aussehe, worauf Sweeney das Gesicht verzog als ob er in eine Zitrone gebissen hätte. Auch auf eine Frage eines anderen Künstlers reagierte Sweeney völlig verblüfft mit „ähm..das ist nicht die Antwort, welche ich …..“. Am 14.05.07 lief Sweeneys „Scientology-Dokumentation“ im britischen Fernsehen BBC. Da Sweeney während den Dreharbeiten zur Genüge gezeigt hatte, dass er nicht bereit war sachliche journalistische Arbeit zu leisten, begannen Scientologen seine Dreharbeiten selber zu dokumentieren. Dabei wird das Vorgehen von Sweeney festgehalten und insgesamt 154 journalistische Regelbrüche der BBC eigenen Richtlinien dokumentiert. Sweeneys Story war ganz klar vorgeschrieben und die ganzen Dreharbeiten dienten nur dazu, die bereits festgelegte Richtung des Films mit Bildmaterial zu ergänzen.

    BBC selber versagte bei dieser Angelegenheit vollkommen. Als ein Scientology-Kamerateam die BBC auf die Probe stellte – indem sie unangemeldet mit einer Kamera aufwarteten – wurden sie sofort angewiesen die Kamara auszuschalten und sich zu entfernen. Gleichzeitig findet die BBC aber das Verhalten von Sweeney korrekt, wenn dieser genau so mit Scientology umgeht um Scientology als nicht kooperativ darzustellen.

    In der NZZ vom 18.05.07 erschien ein Artikel über dieses Ereignis mit folgender Überlegung:
    „Journalisten müssen wohl immer mehr damit rechnen, dass umstrittene Gesprächspartner medientechnisch aufrüsten und selber Mikrofone und Kameras zu Treffen mitnehmen. Sie können so allfällige Entstellungen durch Medienschaffende mit eigenem Material transparent machen“

    John Sweeney hat sich zwar zwischenzeitlich für sein Verhalten entschuldigt. Dies scheint jedoch nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Angesichts der gleichzeitig neu vorgetragenen Beschuldigungen in Richtung Scientology, hinterlässt dies einen weiteren schalen Geschmack im Mund.

    Sehen Sie hier die Dokumentation aus der Sicht von Scientology:

    Reaktionen verschiedener Persönlichkeiten auf das Vorgehen von BBC Reporter John Sweeney:

    „Gleichzeitig mit Macht kommt Verantwortung. Diese Verantwortung fehlt ernsthaft. Wo? Bei der BBC!“
    Mr. Jay Lakhani, Director, Hindu Council United Kingdom

    „Die BBC sollte sich dafür schämen, solches Verhalten zu tolereien“
    Mr. Ted Hynds, Investigative Journalist

     
    • religo 4:42 pm am Mai 24, 2007 Permalink | Antworten

      Ich habe auf der Seite des Spiegels folgende Rechtfertigung zu Sweeneys Verhalten gelesen:
      Die Vorgeschichte gerät dabei in Vergessenheit: Sweeney beschreibt auf den BBC- Seiten, wie seine Nachbarn und Verwandten anonyme Anrufe erhalten, wie sein Kamerateam schon am ersten Tag in Los Angeles auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel von zwei Autos verfolgt wird, wie jeden Morgen im Frühstückraum des Hotels derselbe Mann am Nebentisch sitzt und ihre Gespräche belauscht, wie insgesamt 13 Männer immer wieder an den Orten auftauchen, an denen Sweeneys Team dreht. Sweeney hat das Gefühl, das Scientology dahinter steckt – beweisen kann er das aber nicht.
      Nun wenn jemand auch nur ein klein wenig über Geheimdienst Taktiken Bescheid weiss, dann wurde vom Spiegel die entscheidende Frage nicht gestellt:

      Wer hat einen Nutzen davon, dass die Nachbarn und Verwandten von Sweeney anonyme Anrufe erhielten?
      Wessen Geschichte wird dadurch glaubwürdiger, dass zwei Autos Sweeney bereits vom Flughafen an verfolgen?
      Wessen Gesichtspunkt wird durch den Mann der das Frühstück Sweeneys belauscht gestützt?
      Die 13 Männer die immer wieder an den Drehorten auftauchen, welche Geschichte wird dadurch glaubwürdiger?
      Die Sicht der Scientologen oder die Sicht der Kritiker?
      Ich denke nicht dass es von Sweeney veranlasst wurde. Meiner Ansicht nach kann dies sogar ausgeschlossen werden. Sweeney wäre sonst nicht so echt gewesen. Von Scientology veranlasst ist es sicher auch nicht, das wäre das selbe wie wenn die Feuerwehr mit Benzin ein Feuer löschen würde.
      Aber es wäre zum Beispiel für die Pharmabranche – welche durch Scientology in den USA stark unter Druck geraten ist – sehr praktisch, Scientology etwas schlecht dastehen zu lassen. Auch die Psychiatrie Vereinigung ist sicher ein Interessent um Scientology eins auszuwischen. Was kostet es schon einige Personen zu finanzieren die obige Sachen inszenieren?
      Nein, Scientology hatte absolut keinen Nutzen davon, das zu machen. Wer wirklich dahinter steckt, würde auch ich gerne wissen.

    • Interessant 4:48 pm am Mai 24, 2007 Permalink | Antworten

      dass Sweeney nicht „beweisen“ könne, dass es Scientology war??
      Er hatte doch immer ein Kamerateam dabei?
      Warum wurden die Personen nicht gefilmt und danach ermittelt wer die sind?
      Ist alles etwas undurchsichtig finde ich.

  • religo 3:30 pm am May 12, 2007 Permalink | Antworten
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    Ines Torelli: Positive Erfahrungen mit Scientology 

    Als Florian Ast im April 2007 wagte, das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ positiv zu bewerten, wurde er von den professionellen Kritikern wie Hugo Stamm und Georg Schmid unerwartet heftig angegriffen.

    Nun meldete sich Ines Torelli im Blick mit einem Leserbrief und beschrieb, dass Sie dank Scientology Kursen eine persönliche Krise überwinden konnte. Dass sich Ines Torelli aktiv für die Scientology Kirche einsetzt zeigt deutlich, für wie wertvoll Ines Torelli die besuchten Scientology Kurse hält.

    Ines Stierli (Torelli ist ihr Künstlername) wurde am 14. Juni 1931 in St. Gallen geboren. Sie machte ursprünglich eine Schneiderlehre. Sie wurde vom Theater-Komponist Hans Moeckel, damals Kapellmeister im Radio DRS, entdeckt.
    Sie lernte bei ihrem ersten Engagement ihren Mann Edi Baur kennen, den sie aber erst viel später heiratete. Edi Baur produzierte in den 60ern zahlreiche erfolgreiche Musicals zusammen mit Hans Moeckel, Karl Suter und Hans Gmür. Ines Torelli spielte in vielen dieser Werke Hauptrollen, so zum Beispiel bei „Bibi Balu“ (über 300 Aufführungen) „Golden Girl“ oder auch im „doppelten Engel“ und weiteren Produktionen.
    Ab 1977 kamen Fernsehauftritte hinzu. Nennenswert sind da sicher “Torelli Total“ und der berühmte „Gigi vo Arosa“.
    Später leitete sie äusserst engagiert und erfolgreich die Zürcher Märchenbühne, die ursprünglich von Edi Baur gegründet wurde. 
    Anfangs der 90er Jahre hatte Ines Torelli eine persönliche Krise und besuchte dauraufhin Kurse der Scientology Kirche, welche ihr halfen, die Krise zu überwinden.
    Seit 1996  leben Ines Toreli und Edi Baur in der Provinz Nova Scotia, in Riverport Kanada.

    Diese Geschichte ist ein weiterer Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Kritiker. Wie ich bereits im Post betreffend Florian Ast beschrieb, hassen es die Kritiker extrem, wenn solche Berichte den Weg in die Medien finden. Die ganze Wirksamkeit der Kritik funktioniert tatsächlich nur solange, bis Menschen beginnen, sich selbst ein Urteil über Scientology zu bilden. Es scheint, als ob sich die Kritiker sehr bewusst darüber sind. Anders kann ich die hysterischen Reaktionen auf solche Vorfälle nicht deuten. Scientology muss möglichst schlimm dargestellt werden, damit sich ja niemand getraut selber ein Buch über Dianetik oder Scientology zu lesen.

    Es wird sicher interessant, wie Kritiker die Story über Ines Torelli dazu verwenden werden, um Wasser auf die immer schwerfälliger drehenden Kritk-Mühlen zu lenken. Naheliegend ist der abgedroschene „Vorwurf“, dass sich Scientology Menschen annehme, die Lebenskrisen durchmachen.

    Hier bereits meine Antwort dazu:
    Ja, die Anwendung von Scientology Grundlagen kann Menschen in schwierigen Lebenssituationen erstaunlich schnell helfen!

     
  • religo 8:48 pm am April 11, 2007 Permalink | Antworten
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    Tom Cruise Spendensammlung für Entgiftungsprojekt in New York 

    April 6, 2007 — Scientology Mitglied Tom Cruise wird in New York demnächst eine gross angelegte Spendensammlung für das von ihm etablierte Entgiftungsprogramm durchführen. Das Entgiftungsprogramm steht den Rettungskräfte des Terorranschlages vom 9/11 kostenlos zur Verfügung und konnte bereits bei hunderten Menschen erstaunliche Resultate bewirken.

    Eintrittskarten für den Anlass mit Tom Cruise vom 19. April werden zurzeit für bis zu 100’000 Dollar für einen Tisch von 8 Personen gehandelt. Die Einnahmen gehen an das „New York Rescue Workers Detoxification Project“ (New Yorker Entgiftungsprojekt für Rettungskräfte).

    Die „Downtown Manhattan Clinic“ bietet das Entgiftungsprogramm kostenlos an Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte an, welche auf dem „Ground Zero“ in hohem Ausmass toxischen Stoffen ausgesetzt waren. Das Entgiftungsprogramm basiert auf den Werken des Scientology Gründers L. Ron Hubbard.

    Das Reinigungsprogramm ist ein genau entworfenes Verfahren. Es enthält die folgenden Bestandteile:

    Körperliche Bewegung in der Form von Laufen, um den Kreislauf anzuregen.
    Vorgeschriebene Zeiten in der Sauna, die einen, zusammen mit bestimmten Vitaminen und
    anderen Nährstoffen, in die Lage versetzen, die angesammelten Giftstoffe auszuschwitzen.
    Ein Ernährungsprogramm einschließlich:
    Der regulären Kost einer Person, die dann durch viel frisches Gemüse, das nicht verkocht ist, ergänzt wird.
    Ein genau geregelter Einnahmeplan von Vitaminen, Mineralien und Ölen.
    Genügend Flüssigkeit, um den Verlust von Körperflüssigkeit durch das Schwitzen auszugleichen.

    Das Kommitee für den Anlass im Altmann Building an der 18ten Strasse zwischen der sechsten und siebten Avenue, besteht unter anderem aus Patrick Bahnken, Präsident der „uniformed EMTs and Paramedics Union“ sowie Ed Mullins, Präsident der „Sergeants Benevolent Association“ wie auch Stadtrat Hiram Monseratte (D-Queens).

    Darauf angesprochen warum er mithelfe, sagte Mullins, „Ich will alles tun, um meinen Mitgliedern zu helfen. Ich versuche etwas zu unternehmen, weil es sonst niemand tut.“
    Mullins sagte, dass er über das Entgiftungsprogramm durch ein Mitglied seiner Vereinigung gehört habe und bei einem Besuch der Klinik an der 139 Fulton St. vor mehreren Monaten beeindruckt gewesen sei. Bei dieser Gelegenheit habe er mit 4 oder fünf Feuerwehrmännern und einem Polizisten gesprochen, welche an verschiedenen Problemen wie Atmungsschwierigkeiten, schlaflose Nächte und Hautausschläge litten.
    „Was sich zeigte war, dass sie sich viel besser fühlten und ihre Medikamente nicht mehr in dem Ausmass wie zuvor benötigten“, sagte Mulins.
    Obwohl es unumstössliche Belege für die Wirksamkeit dieses Programmes gibt, wird es noch immer kritisiert, wobei die kritischen Stimmen jedoch mehr und mehr verstummen, da die Effektivität mit jedem Teilnehmer einmal mehr bestätigt wird.

    Tom Cruise, selbst langjähriges Scientology-Mitglied half mit sehr viel persönlichem Einsatz und auch mit Finanzen, die Klinik zu eröffnen.
    Wer englisch spricht sollte sich mal die Resultate und Studien des Entgiftungsprogrammes selbst ansehen.
    Um das vollständige Reinigungsprogramm kennen zu lernen gibt es hier das Buch Reiner Körper, Klares Denken

     
  • religo 5:38 pm am March 27, 2007 Permalink | Antworten
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    Florian Ast über das Scientology-Buch „Die Grundlagen des Denkens“ 

    Gemäss Blick sollten ja nun viele Blick-Leser an einem „stecken gebliebenen Gipfeli“ leiden, seit Florian Ast sich in derselben Zeitung positiv über das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ von L. Ron Hubbard äusserte, zumindest behauptet der Blick dass seine Leser Probleme mit besagften Gipfeli’s hatten. Vielleicht wäre es besser eine Lekture von höherem Niveau zu lesen, dies würde das Problem vielleicht auch lösen.

    Grundsätzlich sollte so eine Äusserung, in einem Land wo Religionsfreiheit herrscht, ja nicht solche Wellen auslösen. Dass es solche Reaktionen auslöst zeigt mir einmal mehr, dass noch viel Informationsbedarf über Scientology herrscht. Wer kann grundsätzlich etwas dagegen haben, wenn Florian Ast Menschen dazu auffordert, sich selbst ein Urteil über Dianetik und Scientology zu bilden? Wem schadet es, wenn jemand sich selbst eine Meinung mittels Primärliteratur bildet?
    Man könnte ja direkt schlussfolgern dass diejenigen, welche Florian Ast für seine Äusserung kritisieren nicht möchten, dass sich die Bevölkerung ein eigenes Bild, ein eigenes Urteil über die Literatur von Scientology bilden. Warum wohl? Haben Sie Angst dass danach alle die Meinung von Florian Ast teilen und die Bücher von L. Ron Hubbard gut finden?

    Hugo Stamm und Dr. Georg Schmid verpassen ja wirklich keine Gelegenheiten, um Ihre eigene Sicht über Scientology und andere Minderheitsreligionen zu verkünden. Sie verlieren aufgrund solcher Ereignisse natürlich an Glaubwürdigkeit. Wenn Dr. Georg Schmid die Empfehlung von Florian Ast im Blick als „hochgradig problematisch“ bezeichnet, dann denkt er wohl zuerst an seine eigene Situation. Da er sich mit abwertenden Äusserungen betreffend Scientology in der Vergangenheit nie zurückhielt, könnte es für ihn wirklich „hochgradig problematisch“ werden, falls Äusserungen wie die von Florian Ast in Zukunft öfters zu hören sein sollten. Da wird nun sicher heftigst daran gearbeitet, damit Florian Ast seine Aussagen in irgendeiner Form wieder relativiert.

    Doch worum geht’s den nun wirklich in diesem „kontroversen“ Buch?
    L. Ron Hubbard beschreibt in diesem Buch die grundlegenden Prinzipien des Lebens und beschreibt, wie diese Prinzipien angewendet werden können um das eigene Leben und das der Mitmenschen zu verbessern. Es ist ein Buch welches jedem interessierten Leser grundlegendes Wissen über die eigene Spiritualität vermittelt.

    Höchst konspirativ oder nicht?

    Wenn Sie selbst das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ lesen, finden Sie heraus worum es geht! Ob Sie es gut oder schlecht finden, entscheiden ganz alleine Sie. Sie haben sich danach zumindest eine eigene Meinung gebildet.
    Hier gibt es eine Bestellmöglichkeit.

     
    • Mike H. aus Thüringen, Deutschland 5:35 pm am Juni 4, 2008 Permalink | Antworten

      Kritik!!!

      Nun ich habe auch die Grundlagen des Denkens gelesen aber dann habe ich mir einige von den Klassik Vorträgen gekauft und ich muss sagen die sind gigantisch!!! Der erste war die Geschichte der Dianetik und Scientology.

      Da erfährt man mal wie das alles angefangen hat, also der Hubbard als Stift mit 12 Jahren in ferne Länder und dann was der so als Ingenieur gemacht hat und wie die Dianetik entstanden ist… Echt informativ.

      Na jedenfalls sind die Klassiker Vorträge gigantisch gut und ich hörte mir seitdem jeden Abend nen anderen Vortrag von Ron an. Ich finde jedenfalls ist damit meine Zeit viel besser angelegt, als sich jeden Abend den Schrott im Fernsehen reinzuziehen.

      Und wenn das irgendwer kritisieren will dann solls mir egal sein, denn die Kritiker leiern eh nur immer den gleichen Mist runter wie etwa Sekte und Konzern etc.

      In Wirklichkeit kommen mir Hubbards Kritiker wie 8 Klässler Sitzenbleiber vor. Der letzte Kritiker wo ich mir mal durchgelesen habe, der hat behauptet das Dianetik Schrott ist, er war aber nicht mal in der Lage ein einziges kleines Wort nämlich „Mind“ was zu Deutsch Verstand heisst aus dem Englischen zu übersetzen. Nun auf solche Deppen sollte doch kein intelligender Mensch hören oder?

      Also ich bin Hubbard Fan weil er viele Bücher schrieb, viele Vorträge vor Studenten abgehalten hat und nen Ingenieur war. Wer kann das schon von sich behaupten? Sicher keiner der drittklassigen Hubbard Kritiker die nur alles Nachplappern was andere sagen und nicht mal in der Lage sind selber ein Buch bis zum Schluss durchzulesen!!!

      So das war mal meine Kritik an die Kritiker. Ich hoffe das wird hier mal abgedruckt oder ist das zu nah an der Wahrheit?

      Grüße
      Mike aus Thüringen, Ost-Germany

  • religo 7:57 pm am March 24, 2007 Permalink | Antworten
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    John Travolta neuer Kanzler in Deutschland? 

    Nun habe sogar ich erfahren, dass John Travolta anfangs März in Deutschland zum Politikum wurde. Nein, nicht etwa dass er sich als Amerikaner für das Kanzleramt zur Verfügung stellt, keine Bange. Dass sich die JUler darüber wohl sehr lautstark zu Worte melden würden, wäre ihnen wirklich nicht zu verübeln. Nicht weil Travolta Scientologe ist, nein viel schlimmer, er hat italienische Wurzeln und in Italien ist Scientology ja vollständig als Religion anerkannt. Das müsste dann doch zuerst mal 10 Jahre lang vom Verfassungsschutz ergebnislos beobachtet werden.
    Travolta wurde auch nicht etwa ein politisches Thema weil er sich generell in deutsche Politik eingemischt hätte, er sagte nicht mal etwas wie: „Beckstein und die JUler sind nicht wählenswert“, nein nichts von alledem.

    Welche moralisch schreckliche Sache hat Travolta denn nun wirklich gemacht?
    Er schlug bei den JUlern ja offensichtlich heftiger ein als dies der JU-Toast bei der virtuellen Dame auf deren Website tut.

    Nun, die meisten haben es wohl schon gehört, John Travolta wagte es doch tatsächlich die Einladung von Thomas Gottschalk anzunehmen und als Gast bei „Wetten dass…?“ aufzutreten. Schlimm, sehr schlimm!!
    „Verfassungsschutz, wo bist du?“, riefen da die JUler wohl sofort an der nächsten Sitzung. Da es in der JU anscheinend auch noch einige gibt die über den eigenen Bettrand hinausblicken können, und der Verfassungsschutz wohl nicht anwesend war, wurde die Pressemitteilung dann etwas sachlicher gehalten. Da steht nur noch ein Gebrummel von „falschem Signal“ eines öffentlich rechtlichen Senders.

    Was ich davon halte? Lest mal den Beitrag „Scientology wirbt mit Promis?“, den ich nun noch mit einem weiteren Wort ergänzt habe: Politiker!

     
  • religo 7:22 pm am March 10, 2007 Permalink | Antworten
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    Scientology wirbt mit Promis? 

    Das behaupten jedenfalls die Medien und gewisse Kritiker und Politiker. Ist es nicht umgekehrt? Machen nicht die Medien, Kritiker und Politiker auf sich selbst aufmerksam, indem sie lauter Banalitäten aus dem Leben der Promis veröffentlichen und künstliche Kontroversen erschaffen?

    Die Medien leben davon, dass ihre Banalitäten gelesen werden und sie sind die wahren Meister darin, die Popularität von anderen Menschen (aus-) zu nutzen um selbst bemerkt zu werden.

    Ich machte mal einen kleinen Test auf der Seite http://www.news.ch, indem ich das Wort Scientology als Suchbegriff eingab. Seht euch die Resultate an und entscheidet selbst.

    Penelope Cruz heimlich Scientologin?
    Donnerstag, 8. März 2007 / 23:38 h
    Penelope Cruz hat für Berichte gesorgt, sie wäre insgeheim Scientologin ….»

    Mein Kommentar: Nana…, was für News, ich glaube nicht dass Penelope Cruz für die genannten Berichte „gesorgt“ hat, ich glaube das waren die Medien, was meint ihr?

    Lopez und Anthony bei Scientology?
    Montag, 19. Februar 2007 / 09:27 h
    Jennifer Lopez und ihr Ehemann Marc Anthony informieren sich über Scientology, nachdem sie im Promi-Zentrum (….) in Hollywood waren. »

    Mein Kommentar: Toll diese Logik, wenn’s wenigstens satirisch gemeint gewesen wäre, aber nein dem Schreiberling war es offensichtlich ernst „seufz“.

    Lopez’ Scientology-Geheimnis
    Montag, 29. Januar 2007 / 14:38 h
    Jennifer Lopez hat verraten, dass ihr Vater Mitglied bei Scientology ist. »

    Mein Kommentar: Quizfrage? Was bezweckt der Schreiberling hier mit dem Gebrauch der Worte „Geheimnis“ und „verraten“? Die gemäss Duden in diesem Zusammenhang passende Definition von „verraten“ kann nur sein „etwas was geheim, wovon nicht gesprochen werden sollte, weitersagen, preisgeben“. Es würde natürlich viel weniger Aufmerksamkeit erregen, wenn einfach das wort „erwähnt“ benutzt würde. Wer könnte wohl etwas gegen die Bekanntgabe dieser Information haben. Die Medien, welche es schreiben?

    Lopez und Carrey bestreiten Scientology-Gerüchte

    Donnerstag, 14. Dezember 2006 / 15:34 h
    Jennifer Lopez und Jim Carrey haben bestritten, dass ihre neue Freundschaft mit Tom Cruise ein Beweis für ihr wachsendes Interesse an… »

    Mein Kommentar: hmpf!, sollte ja eigentlich jedem klar sein, dass ein Gerücht ein Gerücht ist und kein Beweis. Offensichtlich ist es wiederum nicht (medien-)akzeptierbar, dass Scientologen Freundschaft mit Nichtscientologen haben. Da muss sofort interveniert werden, wo käme man denn sonst auch hin. Wenn Scientologen zuviel Kontakt mit anderen Menschen haben, dann glauben diese Menschen ja all die Horrorstorys in den Medien nicht mehr. Die Ausgrenzungsversuche funktionieren dann nicht mehr.

    Cruises Trauzeuge bestreitet gemeinsame Flitterwochen

    Dienstag, 5. Dezember 2006 / 21:09 h
    Tom Cruises bester Freund David Miscavige hat Berichte zurückgewiesen, er hätte den Filmstar und seine Frau Katie Holmes auf ihren… »

    Mein Kommentar: Leben Medien eigentlich nur von Kontroversen? Der Titel stellt die Behauptung (natürlich als Aussage) auf, dass er dabei war. Die „Berichte“ die er zurückweisen muss, woher stammen die den überhaupt? Wer hat die in die Welt gesetzt? Die Medien..Nein, Nein sicher nicht!

    Jennifer Lopez will durch Scientology schwanger werden
    Samstag, 2. Dezember 2006 / 12:43 h
    Während Scientology hierzulande keinen all zu guten Ruf geniesst, erfreut sich die Glaubensgemeinschaft in Amerika schon grösserer… »

    Mein Kommentar: Keine bessere Idee gehabt? miserable Arbeit! Hat Scientology wohl mit Rael verwechselt

    Cruise und Holmes geben sich Ja-Wort
    Samstag, 18. November 2006 / 21:48 h
    Bracciano – Der US-Schauspieler Tom Cruise hat seine Kollegin Katie Holmes in einem mittelalterlichen Schloss in Bracciano, 30… »

    Tom Cruise lädt zum Dinner
    Freitag, 17. November 2006 / 09:50 h
    Rom – Tom Cruise (44) und Katie Holmes (27) haben am Donnerstagabend ihre Hochzeitsfeierlichkeiten in Rom begonnen. »

    Mein Kommentar: Bravo, ihr könnt’s ja, keine Kontroverse einfach nur 2 Schlagzeilen darüber was geschah, super gemacht!! Was im Rest der Artikel stand lieber nicht beachten, es ging auch da nicht ohne Kontroverse!!

    Wer macht da mit wem Schlagzeilen?

     
    • Dianetic76 2:34 pm am Januar 15, 2008 Permalink | Antworten

      Tja, aber wenn man Scientology googelt, gewinnt man doch einen anderen Eindruck?! Außerdem dürfen wir die Celebrity Centres wohl nicht ganz außer Acht lassen :-)

    • religo 9:50 pm am Januar 15, 2008 Permalink | Antworten

      Nein finde ich nicht, woher weisst du denn, dass dieser oder jener Star Scientologe ist? Hast du die Information vom Star selber, von der Scientology Kirche oder von den Medien erhalten?
      Wer macht den eine Kontroverse aus jeder Nichtigkeit? Falls die Medien und Menschen sich nicht für solche Storys interessieren würden, wieviel bliebe dann noch übrig?
      Mir ist spontan nur eine Sache in Erinnerung, das ist die Rede von Tom Cruise zur Eröffnung der Scientology Kirche in Madrid. 1 Ereignis!! ….Darüber haben die Medien nicht mal gross berichtet.

  • religo 4:29 pm am March 5, 2007 Permalink | Antworten  

    Kirstie Alley besiegt Drogensucht durch Narconon 

    Emmy-Award-Gewinnerin und Sprecherin für NARCONON International Kirstie Alley über Narconon:

    »Das Narconon Selbsthilfeprogramm war für mich persönlich lebenswichtig – buchstäblich. Ohne dieses Programm gäbe es jetzt keine erfolgreiche Schauspielerin Kirstie Alley.

    Ich unterstütze NARCONON, weil dieses Programm funktioniert. Ich habe gesehen, wie es den hartgesottensten Abhängigen geholfen hat. Menschen, die sonst ihr ganzes Leben lang gegen Abhängigkeit kämpfen. Das NARCONON-Programm hilft ihnen nicht nur, ‘mit ihrem Problem leben zu lernen’. Es verbannt das Problem.

    Das Programm ist vollkommen einzigartig. So macht es z.B. der Fitness- und Saunaschritt möglich, Schadstoffrückstände tatsächlich aus dem Körper auszuschwemmen. Dadurch wird das Verlangen nach Drogen vollkommen eingestellt. Eine ganze Reihe von Schulungsschritten wurde entwickelt, um den Abhängigen die benötigten Fertigkeiten zu vermitteln, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen und ein erfülltes Leben leben zu können. Das alles beruht auf den Forschungen von L. Ron Hubbard, der anderen auf dem Gebiet der Drogenselbsthilfe mindestens ein halbes Jahrhundert voraus war.

    Jedes Mal, wenn ich einen glücklichen Absolventen des NARCONON-Programms sehe, weiß ich, dass sich mein Engagement lohnt.«

    Kirstie Alley

    Die Drogenpräventions- und Rehabilitations-Methoden von Narconon, sind auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion aufgebaut und werden weltweit mit erstaunlichen Erfolgsraten betrieben. Informieren sie sich selbst.

     
    • Heinz 11:59 pm am März 12, 2007 Permalink | Antworten

      Das Gefährliche an Narconon ist, dass das Programm keine medizinische Begleitung hat (…)

    • religo 4:12 pm am März 13, 2007 Permalink | Antworten

      Hallo Heinz, gerne gehe ich auf den sachlichen Teil deines Kommentars ein. Anscheinend bist du nicht wirklich über das Narconon Programm informiert. Narconon hat selbstverständlich medizinische Begleitung. Lies doch mal den folgenden Beitrag darüber was Experten über Narconon zu sagen haben:
      http://religo.ch/2007/03/13/was-sagen-experten-zum-narconon-programm/
      Hier ein kurzes Zitat daraus:
      Prof. Dr. Alfonso Parades
      Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles Forschungszentrum für Alkohol und Drogen

      „Alle, die an NARCONON Programmen teilnehmen wollen, werden von einem Arzt untersucht, bevor sie zugelassen werden. Individuen, die schwere physische Anzeichen von Entzugserscheinungen oder medizinische Indikationen aufweisen, die behandelt werden müssen, werden erst nach Abschluss der andernorts durchgeführten medizinischen Behandlung zugelassen.“

    • Stephanie Fehlmann 2:48 pm am September 27, 2007 Permalink | Antworten

      Sehr geehrte Damen und Herren

      Eine guter Freund von mir hat ein Drogenproblem und ich möchte ihm gerne helfen. Wir sind zusammen am Lösungen suchen. Meine Frage
      Was ist genau Narconon?Kann man das auch machen wenn man Berufstätig ist?In diesem Falle besteht keine Körperliche abhängigkeit sondern lediglich eine psychische Abhängigkeit, die zu unterschiedlichen Rückfällen führt. z.B. 1mal pro Monat.

    • Meyer Isabelle 7:40 am am September 28, 2007 Permalink | Antworten

      Hallo

      Was ist Narconen? Und bei welchen Drogenproblemen wird es angewendet?

    • religo 11:39 am am September 29, 2007 Permalink | Antworten

      @Stephanie Fehlmann
      In Zürich-Affoltern gibt es ein Narconon-Center, welches darauf spezialisiert ist, Menschen zu helfen welche noch einen geregelten Tagesablauf haben. Nehmen Sie doch dort Kontakt auf.

    • religo 11:44 am am September 29, 2007 Permalink | Antworten

      @Meyer Isabelle
      Besuchen Sie doch die Website von Narconon, dort erhalten Sie sehr ausführliche Informationen. Sollten Sie aus der Region Zürich stammen, können Sie das Center in Zürich-Affoltern besuchen wo Ihnen alle Fragen beantwortet werden.
      Hier nochmals die Adresse:
      Narconon Deutschschweiz, Drogenprävention & Rehabilitation
      Wehntalerstrasse 566, 8046 Zürich

    • Anonymous 2:52 pm am November 2, 2007 Permalink | Antworten

      genau! rettet eure bekannten vor der drogensucht, indem ihr sie alle direkt in eine sekte schickt! wie blöd muss man eigentlich sein. auf solche freunde und solch eine hilfe kann man doch wirklich weiss gott verzichten.

    • religo 12:31 pm am November 3, 2007 Permalink | Antworten

      Obiger Kommentar Nummer 7 war nicht anonym geschrieben, er wurde von mir anonymisiert da ich nicht bereit bin eine URL anzugeben, wenn von dieser Person meine eigenen Kommentare gelöscht werden. Ich veröffentliche den Kommentar ganz einfach deshalb, weil man darüber lachen könnte, wenn es da nicht um Menschen ginge, welche ohne das Narconon-Programm gestorben wären.
      Nach wie vor denke ich, dass die Person welche das schrieb einfach mal reflektieren sollte, was sie eigentlich schreibt, wenn sie Solches schreibt. Das letzte Mal als ich versuchte ihr dies real zu machen, doppelte sie aber sogar nach, dass es ihr mit ihrer Meinung todernst sei. Naja, vielleicht wirds noch was.

    • Jolana 1:50 pm am Januar 31, 2008 Permalink | Antworten

      Na ja, es gibt verschiedene Quellen, die beweisen,dass die Narconon Therapie schädlich ist…

      Antwort von religo: Die verlinkte Seite ist einiges „parteiischer“ als es meine ist, mit dem Unterschied dass ich ganz klar und offen als parteiisch auftrete.(Daher entfernt) Ja ich bin pro Scientology eingestellt, falls dies bisher zuwenig deutlich ersichtlich war. :)
      Es gibt auch eine Quelle die besagt, dass es das Ungeheuer von Lochness gibt…

      und bitte nicht immer Quellen angeben (von euch unterstützt), die angeblich beweisen, dass eure Therapie erfolgreich ist…

      Antwort von Religo: Naja, nur weil Narconon etwas selber an die Öffentlichkeit trägt, heisst das noch lange nicht, dass es nur angeblich so sei. Wenn Experten positiv über Narconon sprechen, dann wird von euch Kritikern als erstes die Unparteiilichkeit derjenigen angezweifelt. Also hier der (nicht) gewollte Link: :) http://www.narconon.org/narconon_results/narconon_research

      Keine Therapie ist immer erfolgreich…

      Antwort von religo: Stimmt!! Narconon hat nie behauptet 100% Erfolgsquote zu erzielen

      Es ist schade, dass ihr die Kritik von anderen Institutionen/Personen nicht unterstützt, da ihr denkt, sie seien direkt gegen euch und dann sofort auf Angriffsposition geht.
      Versucht doch mal auch andere Lösungen zu akzeptieren oder auch Kritiken…

      Antwort von Religo: Worauf begründet sich Ihre Annahme, dass Scientology keine anderen Lösungen oder Kritik akzeptiert? Dies geht aus dem Kommentar leider nicht hervor. Vielleicht erscheint es Ihnen so, weil Sie Scientology grundsätzlich ablehnen und als schädlich bezeichnen (Siehe ersten Satz). Dies ist so weit weg von dem, was ich selber erlebe, dass es schwierig ist eine Grundlage zu finden, um miteinander sachlich zu kommunizieren und kann nicht einfach nur den Scientologen vorgeworfen werden.

  • religo 5:34 pm am March 4, 2007 Permalink | Antworten
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    Whistleblower enthüllen psychiatrische Verbrechen 

    Zum 38 Jahrestag der Gründung von CCHR (in Deutschland KVPM) wurden im Hyatt Regency Century Plaza Hotel in Beverly Hills Psychiatrie – Whistleblower für Ihren Mut ausgezeichnet.
    Als Whistleblower bezeichnet man einen Informanten, der Missstände, illegales Handeln, Korruption allgemeine Gefahren aus Gewissensgründen an die Öffentlichkeit bringt, ohne Rücksicht darauf sich persönlich in Gefahr zu bringen.
    Durch die Schauspielerinnen Kirstie Alley, Kelly Preston, Priscilla Presley, Marisol Nichols (24) and Anne Archer (Patriot Games, Fatal Attraction) wurden auch mehrere Buch-Autoren, welche über die Psychiatrie- und Pharmaindustrie schrieben, ausgezeichnet. Sie riskierten ihre professionelle Karriere, um gefährliche psychiatrische Praktiken bekannt zu machen und die Öffentlichkeit über betrügerische und gefährliche Werbemethoden für psychiatrische Drogen zu warnen.

    Dr. Timothy Scott, Professor der Psychologie und Autor von America Fooled: The Truth About Antidepressants, Antipsychotics and How We’ve Been Deceived (Die Wahrheit über Antidepressiva, Antipsychotika und wie wir betrogen wurden)

    Dr. Fred Baughman, Autor von ADHD Fraud: How Psychiatry Makes ‘Patients’ of Normal Children (Wie die Psychiatrie aus normalen Kindern Patienten macht)

    Journalist Kelly O’Meara, Autor von Psyched out: How Psychiatry Sells Mental Illness and Pushes Drugs That Kill (Wie die Psychiatrie Geisteskrankheit verkauft und tödliche Drogen fördert)

    Eine weitere Auszeichnung erhielt Gwen Olson, eine frühere pharmazeutische Industrierepräsentantin. Sie erklärte einer Expertengruppe in Washington DC, wie Sie Ärzte mit Geschenken beeinflusste und ihnen manipulierte Daten präsentierte, so dass sie für Patienten schädliche Medikamente verschrieben. Das Bewusstsein darüber was sie damit wirklich verursachte kam, als ihre 20 jährige Nichte, die das gegen Depressionen verschriebene Medikament Paxil einnahm, Selbstmord beging. Gwen Olsen, Autorin des Buches „Bekenntnis eines Rx Medikamentenpuschers“ arbeitet heute sehr engagiert daran, das Leben von Kindern und Jugendlichen zu schützen, indem sie betrügerische Praktiken in der Pharma- und Psychiatrieindustrie aufdeckt.

    Auch Allen Jones wurde ausgezeichnet, der an der gleichen Anhörung aussagte. Er war früher in Pennsylvania ein Mitarbeiter vom Büro des Generalinspektors.
    Er hatte aufgrund seiner beruflichen Position die Verantwortung darüber, Betrug, Verschwendung und Missbrauch im Sozialwesen zu finden. Mr. Jones wurde unter starken Druck gesetzt und letztendlich entlassen, als er sich weigerte eine laufende Untersuchung zu beenden, welche Beweise ans Licht brachte, dass die Pharmahersteller Beamte bestochen hatten, um bestimmte psychotrope Drogen zu verbreiten. Mr. Jones rief eine wirkungsvolle Kampagne ins Leben um die Methoden der Öffentlichkeit gegenüber bekannt zu machen.

    Dr. Colin Ross, der nächste Empfänger einer Auszeichnung, deckte die Rolle der Psychiatrie in den geheimen CIA „mind control“ Experimenten auf. Seine Untersuchungen brachten 15’000 Seiten Dokumente zum Vorschein. Die Dokumente wurden durch den „Freedom of Information Act“ (Informationsfreiheitsgesetz in den USA, welches durch Unterstützung der Scientology Kirche verabschiedet wurde) ans Tageslicht gebracht. Seine Arbeit veröffentlichte er in seinem viel beachteten Buch „Die CIA Ärzte: Menschenrechtsverletzungen amerikanischer Psychiater“, das sich sehr erfolgreich verkaufte. Er gab über 340 Workshops und war ein Experte in 2 Dokumentationssendungen mit den Titeln „Mind Control“ und „Conspiracy Files: CIA Mind Control“

    Der „Thomas S. Szasz Award“ ging an Dr. John Friedberg. Diese Auszeichnung ist nach dem Menschenrechtskämpfer und Mitbegründer von CCHR, Dr. Thomas Szasz, emerierter Professor für Psychiatrie an der State University of New York in Syracuse. Thomas Szasz ist Fellow der American Psychiatric Association und lebenslanges Mitglied der American Psychoanalytic Association. Thomas S. Szasz ist einer der vehementesten Kritiker der Zwangspsychiatrie.

    Dr. Friedberg erhielt die Auszeichnung für seine über 30 Jahre andauernde Arbeit, die brutalen und tödlichen psychiatrischen Prozeduren wie Elektroschocktherapien ECT oder EKT aufzudecken. (Neu von der Psychiatrie als Elektrokrampftherapie umbenannt) Dr. Friedberg’s Expertenaussagen, Artikel, Bücher und Interviews bewiesen, dass EKT nicht rückgängig zu machende Gehirnschäden und auch Todesfälle verursachen, was dazu führte dass die Verwendung zumindest gesetzlich eingeschränkt wurde.

    Die Bürgerkommission für Menschenrechte wurde 1969 von der Scientology Kirche etabliert und deckt psxychiatrische Menschenrechtsverletzungen auf.

     
  • religo 8:19 pm am February 26, 2007 Permalink | Antworten
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    Chaka Khan unterstützt die World Literacy Crusade 

    Chaka Khan hat bereits 8 mal einen Grammy Award gewonnen. 2001 begann Sie mit der World Literacy Crusade (WLC) zusammen zu arbeiten. Sie unterrichtet Studenten der WLC in verschiedensten Kunstformen wie Tanz, Graphik, Gesang, Glasmalen und vielen anderen Kunstrichtungen. Die World Literacy Crusade verwendet die vom Gründer der Scientology Religion entwickelte Studiertechnologie.
    Nach nur 3 Monaten auf diesem Programm, verbessert sich die Lesefähigkeit von mehr als 50% der Teilnehmer um rund 2 Schuljahre. Lesen Sie wie die Studiertechnologie Lernschwierigkeiten beseitigen kann.

     
  • religo 8:35 pm am February 5, 2007 Permalink | Antworten  

    Jennifer Lopez über Scientology Kritik 

    „Mein Dad ist seit 20 Jahren bei Scientology. Es ist komisch, dass alle Leute es so negativ darstellen. Ich bin katholisch, aber ich find’s trotzdem traurig, dass es so ist“, erklärte Lopez darauf angesprochen wie sie über Scientology denkt. Jennifer Lopez ist eng mit der Scientologin Leah Rimini und Tom Cruise wie auch Katie Holmes befreundet. Offensichtlich sind die Medien nicht in der Lage zu verstehen dass Scientologen auch mit Nichtscientologen Freundschafts- und Familienbeziehungen haben. Für die Medienfritzen wo es nur Kritiker oder Scientology Mitglieder geben darf, ist diese Äusserung von Lopez natürlich schwer verdaulich. Bin gespannt was die Medien damit machen. Ich tippe auf Folgendes: entweder wird Jennifer Lopez in Zukunft betreffend Scientology einfach ignoriert oder sie wird ins Lager der „Symphatisanten“ gesteckt und mit allerlei Storys unglaubwürdig gemacht.

    lopez.jpg

     
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