Updates from Juli, 2010 Toggle Comment Threads | Tastaturkürzel

  • religo 10:09 am am July 25, 2010 Permalink | Antworten  

    Amy Winehouse und die Scientology Story 

    Zur Zeit werden die Medien nicht müde zu behaupten, dass Amy Winehouse und ihr Ex-Ehemann Blake Fielder-Civil demnächst Mitglieder der Scientology Kirche würden oder bereits seien. Auch Blick-Online brachte darüber einen Artikel. Ich habe mir die Mühe gemacht die Artikel etwas zu vergleichen und eine interessante Feststellung gemacht. Offensichtlich sind die Medien interessiert, dass die Skandale um Amy Winhouse weitergehen. Es macht sogar den Anschein dass für die Medien das schönste Ereignis in diesem Zusammenhang das wäre, wenn Amy an einer Überdosis verreckt. Jedenfalls speien sie Gift und Galle, wenn auch nur das kleinste Anzeichen dafür auftaucht, dass Amy den Teufelskreis der Drogen durch einen Aufenthalt in einem Narconon durchbrechen könnte.

     
  • religo 8:11 pm am March 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Astrid Albrecht-Sierleja, Kukksi, Kukksi-Interview, Oliver Stangl, Sabine Weber, , Scientology Interview,   

    Kukksi-Interview mit Scientology 

    Ein bereits im September 2009 durchgeführte Interview wurde nun doch noch veröffentlicht. Ich stelle hier den Beginn des betreffenden Artikels von Kukksi ein, das gesamte Interview kann auf der Website von Kukksi gelesen werden.

    INTERVIEW. Im September 2009 hat Kukksi mit der Vize-Vorsitzenden der Scientology Kirche e.V, Sabine Weber, ein Interview in der Otto-Suhr-Allee in Berlin geführt. Zwecks großer Kritik wurde das Interview bis dato noch nicht veröffentlicht, da es bereits im Vorfeld starke Kritik an dem Interview gab. Kukksi hat sich doch entschlossen, dass Interview mit Scientology zu veröffentlichen. Hinweise zu dem Live-Gespräch gibt`s am Ende des Interviews. Die Fragen stellten Astrid Albrecht-Sierleja und Oliver Stangl.

    Lesen sie hier das gesamte Interview auf der Website von KUKKSI

     
  • religo 3:04 pm am February 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , Haiti, Homöopathie, Jörg Ring,   

    Physiker Jörg Ring: „Sie sind hier unerwünscht“ 

    Ein kurzes aber aufschlussreiches Intermezzo erlebte ich auf dem Scienceblog von Jörg Rings:
    URL http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2010/02/amerikanische-homoopathen-ohne-grenzen-fallen-in-haiti-ein.php
    Als ich zufällig sah, dass auf diesem Blog ein Artikel über die Helfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti veröffentlicht wurde, schrieb ich dazu einen Kommentar. Die „Antwort“ dazu können Sie auf dem Blog von Herrn Rings selbst nachlesen. Mein zweiter Kommentar betreffend seiner Antwort getraute sich Herr Rings dann nicht mehr zu veröffentlichen, obwohl dieser aus meiner Sicht sehr anständig und fair geschrieben war. Da ich den gelöschten Kommentar meinerseits leider nicht speicherte, gebe ich diesen hier nochmals sinngemäss, leider jedoch nicht Wort für Wort wieder:

    Als erstes erwiderte ich Jörg als Frage, ob ich ihm dermassen auf den Schlips getreten sei, so dass er gleich die gute Kinderstube vergessen habe.
    Desweiteren sagte ich ihm, dass er sich zwar die Wissenschaft auf die Fahne schreibe, sich jedoch überhaupt nicht sachlich, wissenschaftlich verhalte und daher von mir nicht ernst genommen werden könne. Ich nahm auch seine Argumentationsmethodik unter die Lupe und zeigte auf, dass er einfach versucht sein Gegenüber (in diesem Falle mich) mit einem „Argumentum ad Hominem“ (gegen die Person gerichtetes Argument) zu diskreditieren, anstelle sachlich zu bleiben.
    Danach forderte ich ihn auf, die Leute die den Blog lesen selbst urteilen zu lassen. Ich teilte Ring auch mit, dass ich meinerseits überhaupt nicht der Meinung sei, alles über Wissenschaft und/oder Homöopathie zu wissen, er jedoch bei mir den Eindruck hinterlasse ein „Alleswisser“ zu sein.
    Nachtrag vom 16.06.10: Habe eine Interessante Story rund um Jörg Rings gelesen, welche ich hier gerne verlinke:
    Der Physiker Jörg Rings aufgescheut wie ein Huhn
    Dem Psychogramm der Gruppe zu denen ich Jörg Rings zähle, kann ich grundsätzlich zustimmen

     
  • religo 1:32 pm am July 6, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Inquisitor, Musical Roland der Mistkäfer, , , Scientology Schule, , Ziel Schule   

    Ziel Schule und Scientology: Dr. Georg Schmid´s Angst vor Mistkäfer Roland 

    …oder das tägliche Brot eines modernen evangelischen Inquisitors.

    Heute lassen sich diese Menschen natürlich nicht mehr gerne Inquisitor nennen, da dies ja von Anfang an deren verachtenswerte Ziele blossstellen würde. Sie betiteln sich lieber als „Sektenexperte“. In der Hoffnung dass dies von den dunklen Wurzeln der eigenen Zunft ablenken werde. Doch gleich wie heute, waren bereits in der Vergangenheit genau diese „Sekten“ sowie Abweichler, Individualisten und Menschen die sich einfach weigerten blind der Masse zu folgen, das eigentliche Angriffsziel dieser Inquisitoren.

    Anschauungsbeispiel: Die Privatschule ZIEL in Zürich:
    Die Ziel-Schule ist eine staatlich anerkannte Schule, die seit vielen Jahren sehr effizient tätig ist und bereits viele erfolgreiche Schüler hervorgebracht hat. Schüler welche im darauffolgenden beruflichen Weg erstaunliche Leistungen erbringen. In dieser Schule werden Kinder aller Nationalitäten, Kulturen und Konfessionen unterrichtet. Speziell ist dort unter anderem auch der Unterricht mit den von L. Ron Hubbard entwickelten Lehrmethoden, die bereits seit Jahrzehnten weltweit mit Erfolg eingesetzt werden, auch an vielen staatlichen Schulen.

    Dazu einige Auszüge der Behördenberichte welche auf diese spezielle Studiermethode eingehen:

    Eine besondere Art und Weise des Studierens wird den Schülerinnen und Schülern gelehrt, die sie sorgfältig an den zu lernenden Stoff heranführt. Dieser Prozess ist das Rückgrat des Wissenserwerbs, in dem jede Schülerin und jeder Schüler in einem individuellen Tempo vorwärts geht. Bei dieser Arbeitsweise übernehmen die Lernenden eine Mitverantwortung für ihr schulisches Weiterkommen. Die Lernenden werden von den Lehrkräften zu Sachkompetenz, Selbstverantwortung und Gemeinschaftsfähigkeit geführt.

    Die Schülerinnen und Schüler sind äusserst motiviert und fleissig. Sie haben ausgezeichnete Umgangsformen, sind freundlich, fröhlich und sehr diszipliniert. Die Lektionen und Lernhilfen erfolgen genau nach dem Lehrplan der Volksschule. Zusätzliche Lehrmethoden, wie zum Beispiel das Arbeiten mit einer Knetmasse, sowie den Checkblättern (Lernprogramme) finde ich sehr gut. Was mir immer wieder auffällt, ist, dass Lehrkräfte sehr liebenswürdig und mit viel Achtung ihren Schützlingen begegnen. Sie wenden sich individuell jedem einzelnen Kind zu. Hefte, Blätter und Ordner werden sauber geführt und bestens korrigiert.

    Die Schule verfügt über eine eigene Methodik des individuellen Arbeitens: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich in vielen Fächern den Stoff selbstständig mit Hilfe schuleigener detaillierter Unterlagen. Dabei werden sie soweit nötig von den Lehrkräften begleitet. Partnerübungen und Arbeiten in der Gruppe unterstützen und festigen den Lernprozess und fördern gleichzeitig die Sozialkompetenzen der Kinder und Jugendlichen. In der Schule wird in Kleingruppen unterrichtet und gearbeitet, was den Lehrkräften ermöglicht, jedes Kind in seinem individuellen Lernprozess zu unterstützen. Dieses Konzept ist die Stärke der ZIEL-Schule. Sie ist sehr erfolgreich darin, Schüler/innen, die in einer Regelklasse „in der Menge“ untergehen, einen guten Schulerfolg zu ermöglichen.

    Aufgrund der im kantonalen Lehrplan verankerten Methodenvielfalt darf der Lehrer jedes Kind individuell so fördern, wie es seiner Einschätzung nach notwendig ist.

    ZIEL – Schüler im Alter von 7 – 9 Jahren führten am 17. Juni im Coop Hinwil ein eindrückliches Musical auf. Rundum sah man zufriedene und fröhliche Gesichter und die Darsteller spielten das Musical mit viel Hingabe.

    Die Kunden des Coop Megastores hatten ihre Freude daran. Und genau über diesen Punkt scheint sich Dr. Georg Schmid so sehr zu ärgern. Menschen könnten durch solche Darbietungen beeindruckt werden. Die Angst vor dem Musical „Roland der Mistkäfer“ fügt sich nahtlos in andere sorgenvolle Äusserungen von Dr. Georg Schmid ein. Seines Zeichens evangelischer Ober-Inquisitator hatte er bereits einige Male seine sorgsam versteckten Absichten unabsichtlich offenbart. Als bedrohliche Missionsarbeit der Scientologen sah er die Vorführung. Genau wie bei den Hexenverfolgungen nie die Taten der „Hexen“ an sich verwerflich waren, ist auch die Aufführung dieses Musicals – ein Schönheitswettbewerb unter Bienen, Käfern und Libellen, wobei ein sich selbst hässlich findender Mistkäfer schlussendlich den ersten Platz errang – nicht verwerflich. Es ist jedoch anzunehmen, dass Georg Schmid auch nichts gegen ein Hass und Gewalt verherrlichendes Musical einzuwenden gehabt hätte.

    Das Einzige was ihm wichtig war ist die Religionszugehörigkeit der Lehrerinnen dieser Schauspieler. Die Privatschule Ziel, wo die jungen Schauspieler zur Schule gehen, wurde hauptsächlich von Lehrerinnen gegründet, welche offen zu Scientology stehen.

    Was hatte Inquisitor Georg Schmid denn nun wirklich zu beanstanden?

    Wie Georg Schmid bereits früher verlauten liess hat er Angst davor, dass auch nur im Entferntesten etwas, das nach S wie Scientology riecht von der Bevölkerung akzeptiert wird. So wird Schmid im Internet damit zitiert, dass er es „besonders problematisch“ finde, dass nirgends ersichtlich sei, dass es sich bei der Ziel Schule um eine Scientology Schule handle. Was Inquisitor Schmid nicht erwähnt ist, dass es bei der Aufführung des Musicals einfach um eine künstlerische Darbietung geht und weder um die Schule an sich, noch um deren pädagogischen Grundlagen.
    „Werbung für Scientology“ lautete trotzdem sein aus weiter Ferne abgegebene, natürlich definitive Urteil.
    Doch weder rechtlich noch moralisch gibt es etwas, was man den Lehrerinnen oder der Schule als juristischer Person selbst vorwerfen kann. Selbst Hugo Stamm, wohl einer der unzimperlichsten Gegner von Scientology, musste 2003 zähneknirschend Folgendes berichten:

    „Der Privatunterricht in Kleingruppen sei in all den Jahren lehrplanmässig verlaufen und habe in einem kindergerechten Klima stattgefunden, liess der Regierungsrat verlauten. Ausserdem sei die Schulleiterin unbescholten und vertrauenswürdig. Es seien auch keine Beeinflussungsversuche bekannt.“

    Dr. Georg Schmid selbst kann keine rationale Begründung für seine Behauptung, es handle sich um Werbung für Scientology, liefern. Es handelt sich bei seinem Gehabe durchwegs um reine Präventivschläge, damit sich ja niemand zu Nahe bei einem Scientologen aufhält. Sei dieser Scientologe auch bloss ein 7-jähriges Kind. Dies sind Ausgrenzungsversuche der übelsten Sorte. Ein Mensch welcher sich so wie Georg Schmid verhält und sich noch gleichzeitig als Christ sieht, ist eine Zumutung für das Christentum und sollte selbst mal erleben wie es ist ausgegrenzt zu werden. Es geht ihm also nicht darum ob dieses Musical wirklich Werbung für Scientology macht oder nicht, sondern darum, dass niemand sich mit Scientologen unterhält und wenn, dann nur wenn er diese zuvor als Teufelsbrut kennzeichnen konnte. Dies ist heutige Inquisition!!

    Was befürchtet er?
    Dass Scientologen als symphatisch empfunden werden?
    Dass die Kinder einen zu positiven Eindruck bei den Zuschauern hinterlassen könnten?
    Dass Zuschauer welche das Musical beeindruckend finden sich danach genauer über die Schule informieren könnten?

    Hier einige Beispiele welche die Irrationalität von Dr. Georg Schmid aufzeigen:

    Als Florian Ast in einem Blick Interview ein Buchtip abgeben sollte, erwähnte er das Buch „Die Grundlagen des Denkens“ von L. Ron Hubbard.
    Schmids Reaktion: „Das ist hochgradig problematisch……..“
    Artikel über Dr. Georg Schmid auf dieser Website

    Als bekannt wurde dass auch eine (1 !!) Scientologin Mitglied im Dachverband abstinenzorientierter Drogenpolitik ist, äusserte sich Georg Schmid darüber dass er eine Gefahr darin sehe, dass Menschen dadurch mit Scientology in Berührung kommen könnten. Auch da hat er nicht etwa Angst vor dem was Scientologen TUN, sondern davor, dass andere positiv über die Aktivitäten von Scientologen denken könnten. Oder anders gesagt, wenn eine einzige Scientologin so gefährlich für einen ganzen Dachverband ist, dann muss das was diese Scientologin vertritt wohl recht interessant sein. Am liebsten möchte er wohl, dass Scientologen vom Rest der Gesellschaft isoliert würden, damit ja niemand in Berührung mit ihnen kommt.
    Dr. Georg Schmid´s Angst vor Scientology Akzeptanz durch die SVP

    Die Ziel Schule kann auf äusserst positive Schulberichte der Bezirkschulpflege verweisen, welche keinen Zweifel über die hohe Kompetenz ihrer Lehrer und Lehrerinnen offen lässt.
    Lesen Sie selbst die Berichte:
    Ziel Schule Behördenberichte

     
  • religo 6:46 pm am June 5, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Jugend für Menschenrechte, , Phillip Mattheis, Süddeutsche Zeitung, SchülerVZ,   

    Phillip Mattheis und SchülerVZ gegen Scientology und die Menschenrechte? 

    Im Februar dieses Jahres gab es Zoff auf der Website des SchülerVZ, worüber Phillip Mattheis prominent in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel schrieb. Eine Gruppe notorischer Scientology Gegner hatte etwas dagegen, dass der Scientologe Markus auf Schüler VZ erfolgreich eine Gruppe aufgebaut hatte, welche sich für die Bekanntmachung der Menschenrechte einsetzte. Mit fadenscheinigen Argumenten, Intrige und einem eingeschleusten „Agent Provocateur“ wurde daraus eine Kontroverse gemacht, was schlussendlich dazu führte, dass die Gruppe geschlossen wurde. Nun hat der Gründer dieser Gruppe eine interessante Stellungnahme veröffentlicht, welche aufzeigt was Herr Mattheis alles nicht sagte.
    Lesen Sie die Story, welche Ihnen von Phillip Mattheis verschwiegen wurde und mich zum Titel dieses Artikels inspirierte:
    Fakten, die Philipp Mattheis über die „Jugend für Menschenrechte“ nicht erwähnt!

     
  • religo 9:23 am am March 7, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , Drogenrehabilitation, Giftstoffe, , , , Niacin, Purification Rundown, Scientology Reinigungsprogramm, Vitamin   

    Purification Rundown: Das Scientology – Entgiftungsprogramm von L. Ron Hubbard 

    Seit einigen Jahren wird dem Thema Entgiftung immer mehr Beachtung geschenkt. Es gibt bereits verschiedenste Entgiftungsprogramme die angeboten werden. Nun, was macht den Purification – Rundown (auf deutsch Reinigungsprogramm) von L. Ron Hubbard so speziell?

    L. Ron Hubbard machte die Entdeckung, dass Giftstoffe teils für Jahrzehnte in den Fettzellen des Körpers gespeichert bleiben. Die Studien welche dies belegen und ein völliges Umdenken der bisherigen Grundlagen über Drogenprobleme und Entzug bewirken, werden mehr und mehr wahrgenommen.

    Die kürzlichen Medienberichte über Menschen wie zum Beispiel Katie Holmes, welche zur Zeit auf diesem Entgiftungsprogramm sein soll, sind vorsichtig ausgedrückt oberflächlich, weniger vorsichtig ausgedrückt ein durchsichtiger Versuch einen in Gefahr gesehenen Status Quo der bisherigen „Autoritäten“ auf dem Bereich der Drogenrehabilitation zu verteidigen. Doch zu Zeit ist scheint so, dass jede Berichterstattung mehr Menschen dazu bewegt, sich selbst darüber zu informieren, als Menschen davon abzuhalten.

    Was sind die Grundlagen über den Reinigungs-Rundown von L. Ron Hubbard?
    Welche Schritte beinhaltet dieses Reinigungsprogramm, das in Scientology Kirchen wie auch in Narconon-Zentren aber auch im Detox Zentrum in New York angewandt wird?
    Welche wissenschaftlichen Studien existieren über dieses Programm und welche Erfolge werden damit erzielt?
    Weshalb wird Niacin (ein B Vitamin) auf diesem Programm verwendet?

    Eines kann ich Ihnen dazu bereits vorweg garantieren: Es ist nicht so wie Sie es aus den Medien hören!!

    Informieren Sie sich selbst:
    Narconon Website
    Eine Zusammenfassung über das Werk L. Ron Hubards auf dem Gebiet der Drogenrehabilitation und Prävention

     
  • religo 8:21 pm am December 11, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Britney Spears, , , , , ,   

    Britney Spears Interesse an Scientology 

    Britney Spears hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich. Nachdem Sie beinahe im Drogensumpf zu versinken drohte, verlor Sie auch das Sorgerecht für Ihre Kinder. In kaum einem Blatt gab es einen Journalisten, der noch irgend eine Form von Respekt ihr gegenüber zeigte. Sie wurde vespottet und verhöhnt. Die meisten Journalisten die über sie schrieben, zeigten sich in meinen Augen als kaltlächelnde Sadisten, welche sich an den körperlichen und seelischen Schwierigkeiten Britneys ergötzten und hämische Berichte über Peinlichkeiten aus ihrem Leben veröffentlichten.

    Was danach passierte war für die vielen Fans von Britney aber umso erfreulicher und selbst die Journalisten mussten langsam zähneknirschend anerkennen, dass Britney sich positiv veränderte. Britney überwand ihre Drogenprobleme und fing an ihr Leben neu zu gestalten. Sie stieg wie der Phönix aus der Asche auf, wurde wieder erfolgreich und setzte sich sogar an den MTV Music Awards 2008 in allen nominierten Kategorien durch. Sie gewann mit der Single „Piece of me“ gleich 3 Auszeichnungen (Best female Video, best Pop video und Video of the Year). Die Rückkehr von Britney Spears als Künstlerin ist ein eindrückliches Beispiel darüber, zu was ein Mensch durch Drogen und die dahinterliegenden Probleme werden kann. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür wie ein Mensch das eigene Leben wieder in die Hand nehmen kann, die Probleme löst und selbst die erfolgreichen vergangenen Zeiten noch weit übertreffen kann.

    Dass Britney offenbar Kontakt mit Tom Cruise und Katie Holmes hat veranlasste die Medien nun zur Schlussfolgerung, dass Sie sich für Scientology interesiere. Nach mehreren misslungenen Versuchen sich mittels psychiatrischen Methoden aus den Drogen- und anderen Problemen herauszuarbeiten, fing Sie offensichtlich an sich für Alternativen zu interessieren. Ob Britney tatsächlich durch die Anwendung von Scientology aus ihren Problemen herauskam weiss ich nicht. Dass zu einem Zeitpunkt wo sie wieder erfolgreich ist Gerüchte über Interesse an Scientology auftauchen wäre jedoch nicht verwunderlich. Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, welche eine sekulare Verwendung der Scientology ist, wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen. Es würde mich daher nicht überraschen wenn Britney Spears mittels Narconon ihre Schwierigkeiten überwunden hätte. Auch das blosse Studium von einigen grundlegenden Scientology Büchern kann Menschen einen erstaunlichen Nutzen bringen. Wie auch immer ich freue mich jedenfalls darauf, von Ihr noch viele herrliche Songs hören zu können.

     
    • Jana 6:36 pm am Dezember 12, 2008 Permalink | Antworten

      „Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, [...], wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen.“

      Gibt es irgendwelche beweise dafür, dass dieses sogenannte Antidrogenprogramm tatsächlich funktioniert? Man kann von Scientology immer wieder diese Behauptung hören, z.T. auch in der Variante, dass „Narconon“ sogar das einzig funktionierende Programm sei. Fakten dafür liefert Scientology aber leider nicht. Und unabhängige Mediziner haben meines Wissens bisher noch jedes Mal vor dem narconon-Programm gewarnt.

      • religo 4:32 pm am Dezember 13, 2008 Permalink | Antworten

        Die Fakten, welche Sie vermissen existieren sehr wohl. Leider sind Scientology Kritiker aus meiner Sicht sogar einseitiger als ich es als Scientologe bin und sehen geflissentlich über jede positive Bestätigung hinweg oder versuchen die Quelle als „nicht unabhängig“ darzustellen.
        Hier gibt es einige dieser Fakten http://www.narconon.org/narconon_results/narconon_research
        Eine Frage an Sie betreffend Sachlichkeit: Sie sagen, dass „unabhängige Mediziner jedes Mal“ davor warnen würden.
        Ist es nicht eher so, dass Sie diejenigen Mediziner welche nicht davor warnen einfach sofort als „nicht unabhängig“ einstufen?
        Oder nach welchen Kriterien stufen Sie die Mediziner in „abhängig oder unabhängig“ ein?

    • Michse 3:29 pm am Januar 2, 2009 Permalink | Antworten

      „Oder nach welchen Kriterien stufen Sie die Mediziner in “abhängig oder unabhängig” ein?“

      z.B ist ein Kriterium für unabhängigkeit eindeutig die nicht zugehörigkeit zur Scientology-Ideologie. Dass damit alle, die behaupten irgendwelche Beweise für die Wirksamkeit von Narconen zu haben, leider raus sind ist ja nicht das Problem sondern eben genau die Lösung. Und da auch Religo nur wieder die Narconon-eigene Seite verlinkt, um irgendwelche Beweise zu zeigen, bestätigt das auch noch.

    • Reto 6:27 pm am Januar 5, 2009 Permalink | Antworten

      Michse, anscheinend sind Sie gar nicht an der Frage interessiert, ob Narconon funktioniert oder nicht, sondern nur daran Argumente zu finden, welche dagegen sprechen. Meiner Ansicht nach werfen Sie religo hier vor so zu denken wie Sie selbst es tun.
      Indem Sie den Dokumenten die von Scientology stammen oder aucxh bloss auf deren Websiten veröffentlicht werden einfach blind jeglichen Wert absprechen, machen sie sich bloss lächerlich.
      Wie religo oben schrieb, ist dies eine parteiische Website. Religo ist wenigstens so ehrlich dies offen zu sagen. Geben Sie einfach zu dass Sie selbst zumindest genauso parteiisch sind. Ansonsten würden Sie nicht solche Kriterien aufstellen wie oben.

    • religo 8:33 pm am Januar 13, 2009 Permalink | Antworten

      …..dass damit alle, die behaupten irgendwelche Beweise…..

      Netter Versuch Michse, die „nicht zugehörigkeit zur Scienetology-Ideologie“ ist eine Katze, welche wie wild ihrem eigenen Schwanzbusch nachrennt. Mit anderen Worten es dreht sich einfach im Kreis.

      Da in den Augen der Kritiker jeder der etwas Positives über Narconon oder über andere Aktivitäten der Scientologen berichten als Scientology zugehörig eingestuft wird, sind immer alle Beweise wieder raus.
      Sogar wenn jemand bloss nichts Negatives darüber sagt, wird er mit dem Argument „zu verharmlosen“ kritisiert.

  • religo 10:12 pm am November 8, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Psychiatriekritik, , Scientology Kriche, SVP   

    Dr. Georg Schmid: Angst vor Scientology Akzeptanz durch die SVP 

    Während der Politologe Andreas Ladner die Situation noch einigermassen nüchtern beschrieb, wurde beim Kommentar des reformierten Apologeten und „Sektenexperten“ Dr. Georg Schmid in der BAZ Online schnell klar, woher der Wind weht oder besser was ihm wirklich Angst macht. Dr. Georg Schmids Bedenken darüber dass einzelne SVP´ler zu engen Kontakt mit Scientologen haben könnten, lässt sich erst richtig einordnen, wenn man auch andere Äusserungen von ihm mit einbezieht.
    Wie war es damals, als Florian Ast im Blick das Buch „Die Grundlagen des Denkens“ von L. Ron Hubbard als Lesetipp angab? Auch damals hörte man aus dem Mund von Dr. Georg Schmid folgende Worte: „Das ist hochgradig problematisch“. Ich war bereits damals zuerst masslos erstaunt wie heftig Dr. Georg Schmid gegen Florian Ast reagierte, welcher sich danach prompt genötigt sah, sich von Scientology zu distanzieren. Welche Druckmittel da verwendet wurden kann man nur erahnen.
    Dr. Georg Schmid macht uns im Artikel der Baz online grundsätzlich klar worum es ihm wirklich geht. Er hat masslose Angst davor, dass seine eigene Glaubwürdigkeit noch weiter sinkt und seine inquisitorische Sicht auf keinen fruchtbaren Boden mehr fällt. Scientology gewinnt in der Bevölkerung durch die vielen Sozialprogramme wie Drogenpräventionskampagnen und Menschenrechtskampagnen welche durch Scientologen durchgeführt werden immer mehr Akzeptanz. Dies ist der wahre Grund für seine jeweils masslos überspitzten Reaktionen darauf, wenn ein Nichtscientologe etwas Positives an Aktivitäten von Scientologen sieht.
    Machen Sie doch einfach mal das, was Herr Dr. Georg Schmid Angst und Bange macht; Bilden Sie sich eine eigene Meinung indem Sie folgende Websiten besuchen:
    Menschenrechtsaktivitäten der Scientology Kirche
    Bürgerkommission für Menschenrechte; Psychiatriekritik
    Drogenpräventionsaktivitäten der Scientology Kirche

    Bereits 1998 machte Dr. Georg Schmid klar, worum es ihm geht. Der Bericht für die Konsultative Staatsschutzkommission erwähnte, dass zutreffende und sachliche Informationen über Gruppen wie Scientology nur schwer erhältlich seien. Deshalb solle an einer wisenschaftlich-universitären Stelle ein Auftrag vergeben werden, um die Öffentlichkeit und Behörden mit unabhängigen und sachlichen Informationen zu versorgen. Dies war der Vorschlag dieser Kommission.
    Dies passte Dr. Georg Schmid gar nicht in seine Agenda und er kritisierte diesen Vorschlag heftig. Universitäten hätten „einen einseitigen und beschränkten Blickwinkel, was die religiöse Gegenwart betrifft“. Er machte klar, dass er keine sachlichen Informationen wünscht, sondern dass die Sektenberatungsstellen sich um die Information der Öffentlichkeit kümmern sollten. Bei diesen Stellen kann sich Dr. Georg Schmid natürlich sicher sein, dass die Informationen so sind wie er sie selbst haben möchte: Einseitig und parteiisch wie von ihm selbst. Da verwundert es auch nicht, dass er die Tatsache dass SVP und Scientology gegen die Drogenliberalisierung sind damit gleichsetzt, dass jemand mit Nazis zusammenarbeiten würde. Wenn jemand in seiner Position die Nazikeule verwendet um eine friedliebende, jeglicher Gewalt abschwörenden Organisation wie Scientology zu bezeichnen, ist dies bedenklich.

     
    • Joseph 7:18 pm am November 26, 2008 Permalink | Antworten

      „eine friedliebende, jeglicher Gewalt abschwörenden Organisation wie Scientology“
      Ich habe noch nie von einer anderen „Kirche“ gehört, dass sie sich von jeglicher Gewalt distanzieren musste. Da habt ihr euch wieder mal gerade selbst ein Ei gelegt…

    • religo 5:49 pm am November 27, 2008 Permalink | Antworten

      @joseph
      1 Punkt für dich, da hab ich mich falsch ausgedrückt. Da Scientology noch nie Gewalt befürwortete, muss Scientology auch nicht der Gewalt abschwören. Danke für den Hinweis.

      Wenn du aber vom ganzen Artikel nur gerade an diesem Teilchen etwas zu bemängeln hast, dann gehe ich davon aus, dass du mit dem Rest gleicher Meinung bist.

  • religo 7:41 am am October 4, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , Scientolgy   

    Scientology in Schweden und die Kontroverse um Narconon 

    Das schwedische Fernsehen habe „herausgefunden“ dass Schweden das Drogenrehabilitationsprogramm von Scientology – Narconon – mit Geldern unterstützt habe. Diesen „Skandal“ habe ich eben in einem Internet Artikel gelesen. Diese Information sollte vor allem unter Berücksichtigung der folgenden Fakten angeschaut werden.

    Die Scientology Kirche ist in Schweden eine gemeinnützige religiöse Vereinigung. Dies hat die Stockholmer Steuerbehörde bereits vor über 8 Jahren festgehalten und im Zuge dessen die nationale schwedische Scientology Kirche in Stockholm von allen Steuern befreit.

    Wie die Steuerbehörde damals ausführte: „Die Scientology Kirche ist eine ideell tätige religiöse Vereinigung, die keinerlei Gewinnabsichten verfolgt. Ihre Tätigkeiten bestehen unter anderem aus Andachten, Namensgebungen, Hochzeiten und Beerdigungen, geistliche Beratung sowie dem Studium der religiösen Schriften der Kirche.“
    Einige Monate später wurden Eheschliessungen in einer Scientology Kirche den standesamtlichen Trauungen in Schweden gleichgestellt. Den Bund fürs Leben schlossen die ersten Scientologen in der Scientology Kirche in Stockholm im Mai 2000.

    2007 wurde die Scientology Kirche auch in Portugal und Südafrika als gemeinnützig und in Russland und Spanien als Religionsgemeinschaft anerkannt. In Südafrika sind scientologisch getraute Ehen der standesamtlichen Zivilehe bereits seit dem Jahr 2000 gleichgestellt.

    Narconon hat in Schweden sehr wirksame Drogenpräventionsprogramme. Der Anteil der 12- bis 16-jährigen, die das erste Mal zur Droge greifen, steigt von Jahr zu Jahr – europaweit. Mit einer Ausnahme: Schweden. Dort rief die „National Organisation for a drugfree Sweden“ vor Jahren eine landesweite Aufklärungskampagne ins Leben. Seither ist der steigende Drogenkonsum in Schweden gestoppt. Und mehr noch, die Anzahl der „Jugendlichen Erstkonsumenten“ ist auf die Hälfte (!) gesunken.

    Ein Schüler nach einem NARCONON-Vortrag:
    „Meine Einstellung hat sich zweifellos geändert. Ich wusste nicht, dass Drogen die Stimmungslage einer Person und die Funktionen des Körpers so negativ beeinträchtigen können. Ich wusste auch nicht, dass Drogen 30 Jahre lang im Körper bleiben können. Ich werde mich auf jeden Fall von Drogen fernhalten.“

    K.P. – Abgeordneter, Schweden:
    „Was die schwedische Jugend heute aus der NARCONON-Drogenaufklärung lernt, könnte sehr wohl das sein, das sie morgen von Drogen fernhält.“

    M.F. – Abgeordneter, Schweden:
    „Die von Ihnen erzielten Resultate sind beeindruckend. … Es war konstruktiv und aufschlussreich, einige ehemalige Absolventen des NARCONON-Programms kennen gelernt zu haben, die jetzt frei von ihrer Abhängigkeit sind und zu einem geregelten Arbeits- und Familienleben zurückfinden können.“

    Wenn man berücksichtigt, dass Scientology in Schweden gemeinnützig anerkannt ist und die Arbeit von Narconon mit ihrem Drogenaufklärungs-Programm viel dazu beigetragen hat den Drogenkonsum unter Jugendlichen zu reduzieren, ist es naheliegend, dass Schweden diese Aktivitäten auch finanziell unterstützt. Wer dies als Skandal vermarktet hat fragwürdige Motive. Das schwedische Fernsehen sollte sich besser fragen, ob sie selbst nicht etwas mehr Unterstützung bei der Drogenaufklärung leisten könnte.

    Weitaus skandalöser finde ich die Finanzierung der 2 Amtskirchen in Deutschland. Da werden „evangelische Kinderhorte“ teilweise bis zu 90% vom Staat finanziert. Kirchen werden noch heute mit Steuergeldern renoviert.

     
    • Sabina 6:36 pm am Oktober 10, 2008 Permalink | Antworten

      Zwar weniger zum Thema gehörend, aber: vielen Dank für diesen Blog. Es freut zu hören (bzw. zu lesen), dass es neben den vielen negativen Kritiken auch andere Quellen im Internet gibt. zu den neuigkeiten kann ich nur sagen, dass es mich auch hier freut zu wissen, dass höhere instanzen wie der staat und das gericht nicht gegen scientology antreten, sondern es die medien sind, die alles so hochschaukeln… wann wird endlich Klarheit herrschen?!

  • religo 7:25 am am October 4, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Videokanal   

    Videokanal: Was ist Scientology? 

    Im Sommer 2008 wurde die Scientology Internet Seite erweitert und umfasst nun 82 Videos, die ein umfassendes Verstehen über die Scientology Religion vermitteln, einschließlich der karitativen Programme, die die Kirche unterstützt. Besuchen Sie den Video-Kanal unter http://www.scientology.de

    Dem Scientology Video Kanal wurde zum Beispiel eine neue, in dieser Form niemals zuvor gezeigte Chronologie ihres Stifters L. Ron Hubbard hinzugefügt.

    In der Bemühung die beispiellose öffentliche Nachfrage nach online Informationen über Scientology und um die Frage „Was ist Scientology?“ zu beantworten, hat die Kirche eine einzigartige online Kampagne entwickelt, die die korrekten Informationen über ihren Glauben und deren Ausübung der allgemeinen Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

     
  • religo 7:39 pm am August 21, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Isaac Hayes, Roger Friedmann, , Soul, South Park   

    Das Werk der Soul-Legende Isaac Hayes 

    Grundsätzlich wollte ich mich zum Tode von Isaac Hayes nicht zu Wort melden, da wie ich an anderer Stelle bereits schrieb, hauptsächlich nur dann selber einen Artikel über bekannte Scientology Künstler schreibe, wenn diese in den Medien oder Blogs durch den Dreck gezogen werden. Der Tod des legendären Musikers Isaac Hayes, dem „Black Moses“ wäre daher nicht unbedingt ein Thema auf diesem Blog. Dadurch dass ich den Artikel von Fox Klatsch- und Tratsch Journalist Roger Friedman las, änderte ich meine Meinung. Friedmann hat sich anlässlich des Todes von Isaac Hayes kurzerhand als „Freund“ von Isaac Hayes hingestellt. Wenn man solche Freunde hat, braucht man sicherlich keine Feinde mehr. Bereits 2006 als Hayes gesundheitlich angeschlagen war, brachte Friedmann einen gehässigen Artikel und beschuldigte indirekt Scientology dafür verantwortlich zu sein. Nun missbrauchte er den Tod dieses grossartigen Musikers schamlos dazu, erstens sich selbst als Freund von Hayes auszugeben und zweitens, das tragische Ereignis zu verwenden um Scientology anzugreifen.

    Der Artikel von Friedmann drehte sich hauptsächlich um die Comic-Serie „South Park“, in der Hayes mit seiner Stimme den Chefkoch verkörperte. Als South Park eine Serie über Scientology startete erwähnte Hayes nach der ersten Episode in einem Interview mit AV Club, dass er die Produzenten aufforderte selber mal persönlich zu schauen was Scientology sei, da es ja Leute geben könnte, die diesen „Mist“ (damit meinte er die South Park Episode) glauben würden. Zu diesem Zeitpunkt nahm Hayes das ganze aber jedenfalls selbst noch sehr locker auf. Die Produzenten von South Park scheinen jedoch alles andere als Verständnis für die Äusserung von Hayes gehabt zu haben. Die Macher von South Park können sicherlich gut in Satire versteckte Kritik austeilen. Sobald Hayes ihnen gegenüber nur einen Hauch von Kritik äusserte,  rochen sie jedoch gleich überall Verschwörungstheorien. Scientology habe Hayes dazu gebracht South Park zu kritisieren. Sie produzierten dann gleich eine 2. Folge welche noch stäker provozieren sollte. Bevor diese ausgestrahlt wurde verliess Hayes South Park, was dann in der Serie sogar aufgegriffen wurde. War dies von South Park so geplant? Es sieht wirklich so aus. Mit der ersten Episode über Scientology wollten sie Hayes zu einer Reaktion provozieren. Als er dies locker einsteckte und bloss sagte, sie sollten sich Scientology selbst mal anschauen, nahmen Sie ihm dies sehr übel. Sie rächten sich an ihm damit, indem Sie Hayes als Marionette der Scientology darstellten und produzierten eine weitere Episode um Hayes noch stärker zu provozieren. Als er dann South Park verliess, stellten Sie auch das wieder als unfreiwillige Entscheidung von Hayes dar.

    Friedmanns Artikel berücksichtigt mit keinem Wort, dass Hayes selbst ein sehr aktiver Scientologe war, er gründete zum Beispiel selber eine Scientology Mission in Memphis. Friedmann übernimmt völlig unkritisch die Sicht, dass Jsaac Hayes South Park nicht aus eigener Entscheidung verlassen hätte. 

    Ich möchte hier einige Informationen vermitteln, welche wohl eher dem Willen von Isaac Hayes entsprechen würden. Wenn man die Biographie auf seiner eigenen Website http://www.isaachayes.com liest, kann man sich selbst ein Bild und eine Meinung darüber machen, wofür sich dieser Mann Zeit seines Lebens einsetzte und was er selbst unterstützenswert fand.

    Isaac Hayes hatte Scientology in den frühen 90er Jahren kennengelernt und war seit dieser Zeit ein sehr engagiertes Mitglied der Scientology Kirche. Als Sprecher der World Literacy Crusade, war er massgebend daran beteiligt die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard in unterprivilegierten Gemeinden bekannt zu machen, wodurch tausende Kinder die Möglichkeit erhielten, das Lesen und Schreiben zu lernen, anstelle sich kriminellen Strassenbands anzuschliessen. Für seine Arbeit im Bereich der Bildung und des Wirtschaftswachstums wurde ihm zum Beispiel in Ghana ein königlicher Titel „Nene (King) Katey Ocansey“ verliehen. Er förderte auch unermüdlich das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Musik, gesunder Ernährung und sinnvollen Beschäftigungen für Jugendliche.

    1998 gründete Isaac Hayes zusammen mit Lisa Marie Presley die Mission der Scientology Kirche in Memphis. Mit Isaac Hayes verlor Scientology eines der engagiertesten Mitglieder, welcher nicht nur als Künstler ein brilliantes Lebenswerk hinterliess, sondern Zeit seines Lebens auch eine soziale Verantwortung übernommen hatte.

    Am Montag 18. August 2008 wurde in der Hope Presbyterian Church, 8500 Walnut Grove eine Scientology Gedenkandacht anlässlich des Todes von Isaac Hayes abgehalten.

     
    • funkygog 9:38 pm am Oktober 16, 2008 Permalink | Antworten

      Hallo Dirk,
      bin gerade etwas unsicher. Was hast Du eigentlich korrigiert?

    • religo 4:54 am am Oktober 18, 2008 Permalink | Antworten

      Ich hatte den Titel so geschrieben: „Das Werk der Soul Legende Isaac Hayes“

      Du hast dann deinen Kommentar dazu gemacht:
      [...] Religo.ch Das Werk der Soul-Legende [...]

      Und nun habe ich den Titel mit Bindestrich geschrieben;
      „Das Werk der Soul-Legende Isaac Hayes“

      Ich wusste nicht was du sonst mit dem Kommentar kommunizieren wolltest….?!

    • funkygog 7:04 pm am Oktober 18, 2008 Permalink | Antworten

      Also so kleinlich bin ich nicht…
      Das war kein Kommentar von mir sondern nur ein Trackback, da ich den Artikel auf meiner Seite verlinkt habe.

  • religo 2:56 pm am May 23, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , Studiertechnologie, Study Technology,   

    Will Smith und die „Scientology Schule“ 

    Während die Medien sich mit Gerüchten um eine vermutete, denkbare, vielleicht verheimlichte oder auch nur angedichtete Mitgliedschaft Will Smiths bei Scientology immer mehr ereifern, scheinen diejenigen Informationen, welche jeden sachlich denkenden Menschen wohl viel mehr interessieren, wieder einmal auf der Strecke zu bleiben.

    Wenn  davon die Rede ist, dass Will Smith eine Schule gründet, welche auf der von L. Ron Hubbard entwickelten Study-Technology (Studiertechnologie) basiert, dann sprechen wir von einer Ausbidungsmethode, welche seit Jahrzehnten erfolgreich verwendet wird und welche in über 300 angeschlossenen Schulen und Zentren in 45 Ländern verwendet wird.

    Die Studiertechnologie (Study Technology) hilft den Studenten das kritische Denken zu entwickeln, motiviert und verbessert die Fähigkeit zu lernen und eine professionelle Einstellung dem gelernten Gebiet gegenüber einzunehmen. Die Studiertechnologie kann auf jegliche Bereiche wie zum Beispiel Hausaufgaben,  Lehren, Unterrichten, Sport und Beruf angewendet werden.

    Eine umfangreiche Seite über die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard

    Hier finden Sie mehr Informationen über Studierschwierigkeiten und wie die Studiertechnologie angewendet wird

     
    • Cornelia 7:43 am am Mai 24, 2008 Permalink | Antworten

      Lese- und Rechtschreib-Zentren welche die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard nutzen, arbeiten in den Stadtgebieten mit den ärmsten Bevölkerungsschichten wie in New York City, Los Angeles und Washington, D.C. Zur Zeit liefern mehr als 30 ähnliche Gemeindeausbildungsprogramme diese Technologie in den USA, Kanada, Australien, Malaysia und Neuseeland. Diese Programme, die den benachteiligten ethnischen Gruppen und Ureinwohnern Bildung bringen, geben ihnen die wichtigen Fertigkeiten und die Ausbildung, die ein Individuum dringend benötigt, um in unserer heutigen Gesellschaft bestehen zu können.

      Um ein paar Zahlen zu nennen: In Südafrika hat Education Alive über 1.5 Millionen Studenten und Zehntausende Lehrer in die Studiertechnologie eingeführt. Seit 1984 hat Applied Scholastics® mehr als 5000 Lehrer in China ausgebildet. Seit 1994 haben über 10.000 Lehrer in Simbabwe Ausbildung in der Studiertechnologie erhalten. Seit 1995 wurden über 100.000 Lehrer und Studenten in Hochschulen und Schulen in den Grundlagen der Studiertechnologie ausgebildet. In den USA wurden über 400 Lehrer darin ausgebildet die Studiertechnologie in ihren Klassenräumen zu verwenden. Darüber hinaus wurde auf Verlangen des Ausbildungsministeriums von Gambia damit begonnen, die Studiertechnologie in das gesamte Schulsystem Gambias einzuführen, mit der anfänglichen Ausbildung von über 5500 Lehrern – was fast alle Englisch sprechenden Lehrer des Landes umfasst. Anfragen danach, dasselbe zu tun, wurden bislang von Sierra Leone und Liberia erhalten.

      Dies sind nur Beispiele für den internationalen Gebrauch von Herrn Hubbards Studiertechnologie, die Applied Scholastics® und ihre verbundenen Organisationen auf der ganzen Welt liefern.

    • Mike H. aus Thüringen 6:18 pm am Juni 17, 2008 Permalink | Antworten

      Jo Servus,

      der Will hat ne Scientology Schule gegründet? Ist ja Gigantisch. Das erfahre ich jetzt erst. Nun der Man ist sicher stinkreich und könnte seine Kinder auf ne noble Privatschule schicken. Bzw. teure Privatlehrer anheuern. Aber nein was macht Will?

      Er gründet mal eben ne Scientology Schule. Die große Frage wäre nun warum er das macht? Die Antwort ist ganz einfach: weil es das Beste ist was es zum Thema Schule zu sagen gibt.

      Warum ist eine Scientology Schule die Beste. Auch ganz einfach: weil ICH persönlich vor drei Jahren in Dänemark die Studiertechnologie kennengelernt habe, die in so einer speziellen Schule verwendet wird. Und von daher weiß ich daß sie gut ist.

      Wenn man die Studiertechnologie verwendet, dann kann man viel schneller und vor allem effektiver studieren. Diesen Vorteil nutze ich heute auch noch.

      Grüße
      Mike H. aus Thüringen

  • religo 8:29 pm am March 26, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , , , Scientology Video, Scientology Videos   

    Neuer Videokanal über Scientology 

    scientology-videokanal.jpg

    Eine vollständig neue Informations-Website mit Videos über jeden Aspekt der Religion Scientology ist nun in verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

    Folgende Videos sind direkt auf der Website anzusehen:

    Glaube und Praxis

    • Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche
    • Was Scientologen über Scientology sagen

    Die grundlegenden Prinzipien der Scientology:

    • Die Teile des Menschen
    • Die acht Dynamiken
    • Die emotionale Tonskala
    • Die Bestandteile des Verstehens
    • Eine Einführung in Scientology-Auditing
    • Liebe und Hass – Was ist Grösse?

    Menschenrechte

    • Verwirklichung der Menschenrechte
    • Die „Youth for human rights TV-Spots“
    • United
    • Unterstützung der Menschenrechte
    • Das Magazin Freedom

    Anti-Drogenkampagne

    • Die Informationskampagne „Fakten über Drogen“
    • Anti-Drogen-Social-Spots
    • Zur Unterstützung einer Welt ohne Drogen

    Der Weg zum Glücklichsein

    • Der Weg zum Glücklichsein
    • Der Weg zum Glücklichsein TV-Spots zur Information
    • Die Way to Happiness Foundation

    Narconon

    • Drogenrehabilitation und -Prävention
    • Was Absolventen des Narconon-Programms sagen

    Applied Scholastics

    • Lösungen für bessere Ausbildung
    • Was Schüler und Eltern sagen

    Ehrenamtliche Geistliche

    • Das Bieten wirksamer Hilfe
    • Ehrenamtliche Scientology Geistliche

    Besuchen Sie diese Website und finden Sie durch diese kurzen Videos heraus was Scientology wirklich ist

    Finden Sie mehr heraus indem Sie selbst ein Buch über Dianetik oder Scientology lesen

     
  • religo 2:18 pm am March 15, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Alkohol, , Cannabis, , , Drogenpolitik, , , Repression, Schmerzen, , , Trauer   

    Weshalb nimmt jemand Drogen? 

    Seit jeher benutzen Menschen Drogen in verschiedenen Formen, um sich Erleichterung zu verschaffen.
    Eine Droge kann als Substanz definiert werden, die man einnimmt, um eine chemische Reaktion im Körper zu erzeugen, die einen unerwünschten Zustand kurzfristig zum Verschwinden bringt.

    Es mangelt uns wahrlich nicht an unerwünschten Zuständen die wir gerne zum Verschwinden bringen möchten: Depression, Trauer, Lustlosigkeit, Nervosität, Schmerzen, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit, Impotenz, Schüchternheit, Beziehungs-Stress und viele mehr.

    Doch was ist das Problem dabei und was hat Schweden getan um im eigenen Land eine Umkehr des weltweiten expansiven Drogengebrauchs zu bewirken?

    Lesen Sie hier einen sehr interessanten Artikel vom Leiter des Vereins „Sag Nein zu Drogen“.

     
  • religo 6:25 pm am February 11, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , Nachhilfe, , Studiermethode   

    Scientology und Nachhilfe 

    Scientology ist eine Philosophie, welche sich auf jegliche Lebensbereiche anwenden lässt. Von L. Ron Hubbard wurden viele Lebensbereiche erforscht. So auch das Gebiet der Ausbildung. So entstand das, was heute als Studiertechnologie bekannt ist. Diese Studiertechnologie wird in hochstehenden Privatschulen angewendet. Ein Beispiel dafür ist die Greenfields School in Sussex, England. Sie wurde zum Beispiel am 9. September 2005 von der „Financial Times“ als die beste unabhängige Schule von ganz Sussex bezeichnet. In einer Rangliste der 500 besten Privatschulen hatte sich die Greenfileds School in nur 3 Jahren von Rang 342 bis auf den Rang 46 vorgearbeitet. Es gibt aber auch sehr viele Angebote, welche diese Studiertechnologie anwenden um Schülern zu helfen, in der Schule besser zu werden. Erfahrungen zeigen, dass ein Kind durch die Anwendung dieser Studiermethode den Spass am lernen wieder erlangt und generell einen Fortschritt in der Schule erlebt.

    Weshalb also rund um dieses Thema eine Kontroverse entfachen? Ist es so schlimm daran zu arbeiten Kindern mit Lernschwierigkeiten effektiv zu helfen?

    Lernen Sie diese Studiermethode selber kennen.

    Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte von Kindern

     
    • religo 2:40 pm am März 26, 2008 Permalink | Antworten

      Erfolgsbericht vom Kurs „Lernen wie man lernt“:
      Ich bin in der Schule viel viel besser geworden. Ich habe viele Sachen gelernt. Ich habe bessere Noten in der Schule. Ich bin in allen Fächern besser als vorher.
      B. C. (10 Jahre alt)

    • Mike 7:56 pm am Mai 28, 2008 Permalink | Antworten

      Ich bin in der Schule viel viel besser geworden. Ich habe viele Sachen gelernt. Ich habe bessere Noten in der Schule. Ich bin in allen Fächern besser als vorher.
      B. C. (10 Jahre alt)

      Jeder Satz beginnt mit ich. Da frage ich mich doch, ob da wirklich ein Lernerfolg eingetreten ist oder ob das „Ich“ laut LRH immer an erster Stelle zu stehen hat. Wundern würde mich dies nicht.

      PS: Mit 10 Jahren sollte man wenigsten Fähig sein einen Satz mit Komma zu schreiben. Und ja, natürlich kann nun von Ihrer Seite aus alles relativiert werden mit der Scheinargument es handle sich hier um einen „geheilten“ Legastheniker.

    • Mike 9:22 pm am Mai 28, 2008 Permalink | Antworten

      Ich sehe gerade, dass ich ein Adjektiv als Nomen geschrieben habe. Man möge mir verzeihen.

    • religo 9:51 pm am Mai 28, 2008 Permalink | Antworten

      Es handelt sich hier um ein Kind das in die 4.Klasse der öffentlichen Schule ging. Ihre Kritik richtet sich hier also gegen die Resultate der öffentlichen Schule. Und nein, das Kind ist und war kein Legastheniker. Dass Sie dies aber bereits präventiv als „Scheinargument“ bezeichnen, zeigt sehr schön ihre Unfähigkeit vorurteilsfrei zu denken.

      Gerne gebe ich Ihnen die ganze Geschichte dazu.
      Die fremdsprachigen Eltern kamen mit dem Kind zu mir. Sie hatten von anderen Eltern gehört, dass sich der Kurs „Lernen wie man lernt“ vor allem sehr positiv auf das Leseverständnis auswirke. Das Kind hatte bereits rund 50 Stunden Nachhilfe von einem Lehrer, bevor die Eltern mit ihm zu mir kamen.

      Nachdem ich mich mit den Eltern und dem Kind etwas unterhalten hatte, machte ich einen kurzen Test mit dem Kind, den ich hier sinngemäss wiedergebe:

      „Lies mir bitte diesen Satz hier laut vor.“
      (wobei ich auf einen Satz „Bevor man über eine Sache etwas lernen kann, muss man über diese Sache etwas lernen wollen“ zeigte)

      Das Kind konnte den Satz fehlerfrei vorlesen.

      Danach fragte ich das Kind:
      „Kannst du mir nun diesen Satz erklären, was heisst das für dich“

      Das Kind sagte mir, dass es nicht wisse was dieser Satz aussage. Ich fragte das Kind, ob es mir erklären könne, was man mit dem Wort „bevor“ sagen wolle. Es konnte das nicht. Mit etwa 10 verschiedenen Beispielen erklärte ich ihm dieses Wort bis das Kind plötzlich strahlte und von sich aus selber Beispiele darüber machen konnte, wie man dieses Wort verwendet. Es sagte plötzlich „Ach ja, zum Beispiel, bevor ich schlafen gehe, putze ich mir die Zähne“. Es strahlte und zeigte mir wie zum Beweis die wirklich sehr schönen, schneeweissen Zähne :)
      Nachdem ich ihm noch die Bedeutung von 2 anderen Wörtern erklärt hatte, liess ich das Kind den Satz nochmals lesen und siehe da, das Kind lächelte und konnte mir erklären was die Bedeutung dieses Satzes ist.

      Das Kind machte dann den Kurs „Lernen wie man lernt“. Es brauchte etwa 28 Stunden um alles durchzuarbeiten. Auf dem Kurs geht es übrigens nicht um Grammatik. Das Kind war etwa 3 Stunden pro Woche auf diesem Kurs. Nach rund 15 Stunden erwähnte der Vater, dass die Lehrerin (Nichtscientologin an der öffentlichen Schule) gesagt habe, das Kind habe in letzter Zeit grosse Fortschritte in Deutsch gemacht.
      Es geht bei diesem Kurs hauptsächlich darum, die Bedeutung eines Textes zu verstehen und was zu tun ist, wenn dies nicht der Fall ist.

      Nun noch zu Ihnen Herr Gschwend. Ich werde Ihre Kommentare in Zukunft nicht mehr veröffentlichen. Ich bin nicht bereit eine Plattform für Menschen zu bieten, welche das eigene fixierte, vorverurteilende Verhalten nicht selbstkritisch reflektieren können. Sicher wissen Sie worauf ich mich beziehe

    • Mike 10:37 pm am Mai 28, 2008 Permalink | Antworten

      Nun, ich verstehe nicht was sie unter „fanatischem Verhalten“ verstehen. Ich bitte sie hier also um eine Erklärung. Gerne auch direkt an meine e-mail Adresse.

      Religo: Ich habe Ihrem Vorschlag entsprechend eine Email an Sie geschickt, leider kam diese retour mit dem Vermerk:
      Hi. This is the qmail-send program at yahoo.com.
      I’m afraid I wasn’t able to deliver your message to the following
      addresses.
      This is a permanent error; I’ve given up. Sorry it didn’t work out.
      212.90.199.8 does not like recipient.
      Remote host said: 553 5.1.3 … invalid
      recipient, no such user

      Das Thema ist für mich somit erledigt, ich hatte eine sehr detaillierte, offene Stellungnahme an Sie geschrieben, habe jedoch keine Zeit mehr um mich an Ihrem „Spielchen“ weiter zu beteiligen.

    • Mike 9:34 pm am Mai 29, 2008 Permalink | Antworten

      Entschuldigen Sie bitte, das war nun mein Fehler. Ich hatte lange eine gmx Adresse und dort spielt die Endung keine Rolle. Ich möchte mich deshalb aufrichtig entschuldigen. Und ich danke für die Mühe mir zu antworten (ich sehe dies nicht als selbstverständlich!). Falls Sie noch die e-mail im Entwurfordner haben würde ich mich über die mail sehr freuen. Ansonsten kann ich Sie verstehen, jedoch war es wirklich nur ein Versehen mit dem verwechseln von .ch und .com

      Michael Gschwend

    • religo 1:17 pm am Juni 5, 2008 Permalink | Antworten

      okay, habe Ihnen die Antwort weitergeleitet, habe bis heute leider noch keine Antwort erhalten.

    • Mike 8:21 am am Juni 9, 2008 Permalink | Antworten

      Guten Tag Herr Leinher,

      Entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort. Ja, die e-mail ist angekommen und ich fand sie sehr informativ und eben auch gehaltvoll, weshalb meine Antwort auf ihre Argumente noch etwas Zeit benötigen. Es wird wohl schon Mitte Juli werden, da ich nun doch beruflich „Hochsaison“ habe. Ich werde ihnen aber sobald wie möglich meine Antwort zusenden, sollte ich früher damit fertig sein. Nur kurz wegen den Zielschülern: Ich werte doch nicht die Schüler ab, nicht einmal notwendigerweise die Methoden, nur dass diese bei Kindern angewendet werden.

      Auf jeden Fall danke ich Ihnen für Ihre Bemühungen

      Michael Gschwend

    • Dilander 7:15 pm am Juli 28, 2008 Permalink | Antworten

      Ich habe mal etwas gegoogelt, wobei ich die Website von „Applied Sholastic“ fand. Applied Sholastics ist anscheinend die offizielle Organisation welche Schulen und Bildungsinstitute liznesiert, welche die hier besprochene Studiertechnologie von L. Ron Hubbard einsetzen. Dabei bin ich auf die Statistiken gestossen, welche doch recht eindrücklich sind.
      http://www.appliedscholastics.org/results/statistics.php
      Hat jemand recherchiert, ob diese glaubwürdig sind?
      Ich sehe hier bei den Komentaren, dass Mike eine grosse Klappe hat, bisher aber keine fundierten Argumente vorbrachte.

    • religo 7:02 pm am September 5, 2008 Permalink | Antworten

      Um besser zu verstehen was sich hier zwischen Herrn Gschwend und mir abspielte ist bitte auch der Artikel und die Kommentare unter http://religo.ch/2008/04/17/kindererziehung-und-wie-man-den-teufel-an-die-wand-malt/
      zu lesen.

  • religo 8:01 pm am June 2, 2007 Permalink | Antworten
    Tags: Multathlon,   

    Multathlon für eine Schweiz ohne Drogenmissbrauch vom 2.-16.6.07 

    multathlon-2007.jpg
    Schon zum zweiten Mal führen die Vereine „Sag Nein zu Drogen“ und „Narconon“ einen gesamtschweizerischen Multathlon durch. Multathlon deshalb da die Strecke mit verschiedensten Fortbewegungsmitteln absolviert wird…vor allem mit Laufen, Inlineskates und Fahrradfahren.

    Gestartet wird am 2. Juni in St. Margrethen. Die Strecke führt dann via Zürich, Luzern, Basel, Bern und Lausanne nach Genf (Ankunft am 16.6.).
    multathlon-route.gif
    Die Aktion wird durch Spenden von Einzelpersonen, Firmen und den Vereinen „Sag Nein zu Drogen“ und „Narconon“ finanziert.

    Schon im letzten Jahr nahmen über 100 Personen aus allen Landesteilen an der Aktion teil. Damals führte die Route im September von Luzern über Zürich, Basel, Bern, Lausanne, durchs Wallis bis nach Flims.

    Mit Infobroschüren, Fliers und Meetings mit Gemeindevertretern, Schulvorstehern und weiteren interessierten Personen wird auf der Strecke auf das immer noch grosse Drogenproblem aufmerksam gemacht. An den jeweiligen Zielorten wird mit Infoständen über die Situation und mögliche Präventiv-Lösungen informiert.

    Drogen sind in unserer Gesellschaft weiterhin ein grosses Problem. Das Mass an Leid, das durch sie bewirkt wird, ist immens. Drogen haben Auswirkungen auf alle gesellschaftlichen Bereiche, sei dies Gewalt unter Alkohol-Einfluss, Lehrstellenabbrüche wegen extremem Cannabiskonsum, Vollinvalidität durch Heroinkonsum etc., ganz abgesehen von den hohen sozialen Kosten. Die Lösungen gehen von Repression über Heroinabgabe und Verharmlosung bis zur Verteufelung.

    Die Veranstalter sind der Meinung, dass wirksame Prävention sicherstellen muss, dass gar nicht erst mit Drogen begonnen wird. Wenn jemand die tatsächlichen Wirkungen der verschiedenen Drogen auf Körper und Psyche kennt, so wird er gar nicht erst damit beginnen.

    Der Verein „Sag NEIN zu Drogen“ wurde 1990 in der Schweiz gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Informationen aktive Drogenprävention zu unterstützen. Er wird von der Scientology Kirche unterstützt. http://www.vsnd.ch

    Der Verein Narconon existiert seit 1966 und arbeitet auf dem Gebiet der Drogenrehabilitierung, führt aber auch regelmässig Vorträge zur Drogenprävention durch. Er ist gemeinnützig anerkannt. http://www.narconon-dch.ch

    Für weitere Informationen: Geri Bürkli Tel. 041 469 60 70

     
  • religo 8:48 pm am April 11, 2007 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Tom Cruise Spendensammlung für Entgiftungsprojekt in New York 

    April 6, 2007 — Scientology Mitglied Tom Cruise wird in New York demnächst eine gross angelegte Spendensammlung für das von ihm etablierte Entgiftungsprogramm durchführen. Das Entgiftungsprogramm steht den Rettungskräfte des Terorranschlages vom 9/11 kostenlos zur Verfügung und konnte bereits bei hunderten Menschen erstaunliche Resultate bewirken.

    Eintrittskarten für den Anlass mit Tom Cruise vom 19. April werden zurzeit für bis zu 100’000 Dollar für einen Tisch von 8 Personen gehandelt. Die Einnahmen gehen an das „New York Rescue Workers Detoxification Project“ (New Yorker Entgiftungsprojekt für Rettungskräfte).

    Die „Downtown Manhattan Clinic“ bietet das Entgiftungsprogramm kostenlos an Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte an, welche auf dem „Ground Zero“ in hohem Ausmass toxischen Stoffen ausgesetzt waren. Das Entgiftungsprogramm basiert auf den Werken des Scientology Gründers L. Ron Hubbard.

    Das Reinigungsprogramm ist ein genau entworfenes Verfahren. Es enthält die folgenden Bestandteile:

    Körperliche Bewegung in der Form von Laufen, um den Kreislauf anzuregen.
    Vorgeschriebene Zeiten in der Sauna, die einen, zusammen mit bestimmten Vitaminen und
    anderen Nährstoffen, in die Lage versetzen, die angesammelten Giftstoffe auszuschwitzen.
    Ein Ernährungsprogramm einschließlich:
    Der regulären Kost einer Person, die dann durch viel frisches Gemüse, das nicht verkocht ist, ergänzt wird.
    Ein genau geregelter Einnahmeplan von Vitaminen, Mineralien und Ölen.
    Genügend Flüssigkeit, um den Verlust von Körperflüssigkeit durch das Schwitzen auszugleichen.

    Das Kommitee für den Anlass im Altmann Building an der 18ten Strasse zwischen der sechsten und siebten Avenue, besteht unter anderem aus Patrick Bahnken, Präsident der „uniformed EMTs and Paramedics Union“ sowie Ed Mullins, Präsident der „Sergeants Benevolent Association“ wie auch Stadtrat Hiram Monseratte (D-Queens).

    Darauf angesprochen warum er mithelfe, sagte Mullins, „Ich will alles tun, um meinen Mitgliedern zu helfen. Ich versuche etwas zu unternehmen, weil es sonst niemand tut.“
    Mullins sagte, dass er über das Entgiftungsprogramm durch ein Mitglied seiner Vereinigung gehört habe und bei einem Besuch der Klinik an der 139 Fulton St. vor mehreren Monaten beeindruckt gewesen sei. Bei dieser Gelegenheit habe er mit 4 oder fünf Feuerwehrmännern und einem Polizisten gesprochen, welche an verschiedenen Problemen wie Atmungsschwierigkeiten, schlaflose Nächte und Hautausschläge litten.
    „Was sich zeigte war, dass sie sich viel besser fühlten und ihre Medikamente nicht mehr in dem Ausmass wie zuvor benötigten“, sagte Mulins.
    Obwohl es unumstössliche Belege für die Wirksamkeit dieses Programmes gibt, wird es noch immer kritisiert, wobei die kritischen Stimmen jedoch mehr und mehr verstummen, da die Effektivität mit jedem Teilnehmer einmal mehr bestätigt wird.

    Tom Cruise, selbst langjähriges Scientology-Mitglied half mit sehr viel persönlichem Einsatz und auch mit Finanzen, die Klinik zu eröffnen.
    Wer englisch spricht sollte sich mal die Resultate und Studien des Entgiftungsprogrammes selbst ansehen.
    Um das vollständige Reinigungsprogramm kennen zu lernen gibt es hier das Buch Reiner Körper, Klares Denken

     
  • religo 12:32 pm am March 17, 2007 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Chris Brightmore, Scotland Yard Ermittler a.D. preist Narconon 

    Die Kritiker – Gemeinde und notorischen Religionshetzer-Journalisten, brauchten mehrere Tage, um sich von dem „Negativ-Ereignis“, welches am 14.02.02 über sie hereinbrach, zu erholen.

    Was war geschehen:
    Rund 110 Angehörige der höheren Hamburger Gesellschaft versammelten sich am 14. Februar 2002 an nobelster Adresse – im amerikanischen Generalkonsulat – um den Worten des Gastredners Chris Brightmore zu lauschen. Er war Operationsleiter der Special Intelligence Section bei Scotland Yard, zuständig für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, Spezialgebiet ‘Illegaler Drogenhandel’. Mit 30 Jahren praktischer Erfahrung in der Bekämpfung von Drogen, zählt er zu den Autoritäten auf diesem Gebiet. Brightmore wurde unter anderem bekannt durch die größte einzelne Beschlagnahmung von Heroin auf dem Britischen Festland: 360 kg Heroin im Wert von 50 Millionen Euro.
    Was die Mitglieder der Hamburger Gesellschaft von Brightmore zu hören kriegten, war jedoch nicht eine James Bond 007-artige Kriminalstory rund um die Drogen-Beschlagnahmung, was wohl eher den Erwartungen entsprochen hätte.

    Hier ein kleiner Auszug aus einem Medienbericht.
    Aus: Die Welt 20.2.2002
    Streit um Scientology-Rede im US-Konsulat
    Von Insa Gall

    (….)
    Brightmore hatte in seiner Rede deutliche Worte gefunden: Während der vergangenen zehn Jahre habe er auf der ganzen Welt nach einem Drogenrehabilitationsprogramm gesucht, das tatsächlich funktioniere, berichtete der Rauschgift-Ermittler den versammelten Gästen, unter ihnen auch Polizeipräsident Udo Nagel und Ferdinand Fürst von Bismarck. „Und ich bin glücklich, Ihnen mitzuteilen, dass ich sicher bin, es gefunden zu haben“, fuhr Brightmore fort. „Es wird durchgeführt von einer Organisation namens Narconon, die zur Organisation ABLE gehört, die Vereinigung für besseres Leben und Erziehung, eine Wohltätigkeitsorganisation gegründet von der Scientology Kirche.“ Bei dem Konzept handele es sich „um das beste verfügbare Drogenrehabilitationsprogramm“, führt der pensionierte Ermittler aus, um anschließend Funktionsweise und Erfolge des Programms ebenso ausführlich wie überschwänglich zu loben. Auszug: „Ich habe dieses Programm an drei verschiedenen Orten besucht und habe mit den Studenten gesprochen. Alle sind begeistert von ihrer Erfahrung.“ (…)

    Die Kritiker der Scientology hatten wenig Freude daran, dass sich ein angesehener Experte positiv über Narconon äusserte. Je mehr Experten sich positiv über die sozialen Reformprogramme der Scientology Kirche äussern, desto unglaubwürdiger werden ihre eigenen fanatischen Äusserungen über Scientology. Die Kritiker verwenden immer wieder die gleiche Strategie, um die Menschen weiterhin für dumm zu verkaufen, auch in diesem Fall. Wenn man den Sprecher selbst nicht diskreditieren konnte, dann musste halt jemand anderes diskreditiert werden. Henry Randmark (Lucky Luke), Präsident des German-American Business-Clubs hatte zu der Veranstaltung ins Generalkonsulat eingeladen. Randmark (Luke) ist ursprünglich Amerikaner (Indianer) und führt in Hamburg ein Reinigungsunternehmen. Die Kritiker stürzten sich wie Aasgeier auf ihn und äusserten sich über seine mangelnde Fachkenntnis als ob Randmark (Luke) selbst der Sprecher gewesen wäre. Randmark (Luke) musste sich auch gegen die sofort in Umlauf gebrachten Gerüchte wehren, dass er ein Scientology Mitglied sei. Er hielt jedoch dem gewaltigen Druck stand und verteidigte Chris Brightmore dahingehend, dass es nichts Anstössiges sei, wenn er feststelle, dass es sich beim Scientology-Programm Narconon um das wirksamste Drogenrehabilitationskonzept handle. Er habe damit kein Problem. „Es ist nichts Anrüchiges dabei, wenn man kranken Menschen empfiehlt, sich behandeln zu lassen – egal ob von Jehovas Zeugen, den Mormonen oder den Scientologen“, so Randmark (Luke). Dies zeugt von wirklicher Zivilcourage, denn damit machte er sich nicht nur bei den Medien, auch bei den Scientology Kritikern noch unbeliebter.

     
    • Anonymous 2:53 pm am März 18, 2007 Permalink | Antworten

      Henry Randmark wurde damals als vorbestraft und als Hochstapler enttarnt: so ziemlich alles an seiner Lebensgeschichte war gelogen.

    • religo 3:32 pm am März 18, 2007 Permalink | Antworten

      Danke dass meine Beschreibung durch diesen Kommentar so treffsicher bestätigt wird.

      Wenn man den Sprecher selbst nicht diskreditieren konnte, dann musste halt jemand anderes diskreditiert werden. Henry Randmark, Präsident des German-American Business-Clubs hatte zu der Veranstaltung ins Generalkonsulat eingeladen. Randmark ist ursprünglich Amerikaner und führt in Hamburg ein Reinigungsunternehmen. Die Kritiker stürzten sich wie Aasgeier auf ihn und äusserten sich über seine mangelnde Fachkenntnis als ob Randmark selbst der Sprecher gewesen wäre.

    • religo 4:20 pm am März 18, 2007 Permalink | Antworten

      An der Kritik Randmark sei ein Hochstapler ist etwas dran, aber er ist doch eher einer der sympathischen Art. Lesen Sie selbst was Randmark im Abendblatt äusserte, nachdem ihn die Scientology Kritiker durch den Fleischwolf gedreht hatten:

      „Ich habe keinen einzigen Menschen auch nur um einen einzigen Euro oder eine Mark geschädigt. Und kein einziges Strafverfahren ist gegen mich durchgeführt worden. Ich bin kein Hochstapler, sondern ein fleißiger Unternehmer, der nur einen Wunsch hat: Ich will mit meiner Frau in Ruhe leben und arbeiten – ohne tägliche Hetzjagd!“, sagte Henry Randmark, der vor kurzem als „Hamburgs Märchenonkel“ oder „Hamburgs Hauptmann von Köpenick“ Schlagzeilen gemacht hatte. Was war ihm doch alles angelastet worden: Auftritte als falscher US-Oberst mit nie verliehenen Tapferkeitsorden; Straftaten im Ausland und Amtsanmaßung. Als seine „Münchhausiaden“ aufflogen, folgte der tiefe gesellschaftliche Sturz vom „Darling“ zum „Outcast“. Ein Beispiel von mehreren: Das Kapitel des Bismarck-Ordens schloss seinen Ordensträger „aus bekannten Gründen“ aus. Am Sonntagabend zeigte sich Henry Randmark zum ersten Mal wieder in der Hamburger Öffentlichkeit: in der Hauptkirche St. Michaelis anlässlich des Jubiläums der Internationalen Felix Mendelssohn Bartholdy Gesellschaft, deren Mitglied er von Anfang an war und immer noch ist. Viele der prominenten Gäste unterhielten sich mit dem „Outcast“ überraschend locker, keiner kehrte ihm den Rücken, keiner verwehrte ihm, soweit es zu beobachten war, den Handschlag. „Ich fühle mich nicht als Ausgestoßener“, sagte Henry Randmark später. „Ich bin von allen Menschen freundlich begrüßt worden.“ Und das, was er in den vergangenen Wochen erlebt hatte, kommentierte er mit den Worten: „Ein Mensch mit schwacher Psyche wäre zu Grunde gegangen! Und meine Frau Silvia war am Boden zerstört. Sie hatte überhaupt nichts gewusst. Jetzt liegt sie, nach einer schweren Operation, im Krankenhaus.“ Henry Randmark fühlt sich offensichtlich nach wie vor als ein völlig zu Unrecht Verfolgter. Fehler räumt er ein, aber: „Während man Millionenbetrüger wie Harksen oder Kim Schmitz feierte, hat man mich fertig gemacht. Dabei hat mich kein Mensch angeklagt. Ich habe 1000 Euro Geldbuße zu Gunsten Notleidender bezahlt, weil ich in angetrunkenem Zustand bei der Rückkehr vom Karneval in Palma de Mallorca als angeblicher Sicherheitsbediensteter mir und anderen im Flugzeug einen besseren Platz verschaffen wollte. Der Staatsanwalt sagte später: ,Solche Scherze darf man sich nicht leisten!’ Das wars!“ Mit seiner Firma IPA, die Graffiti-Schäden bekämpft, gehe es langsam wieder aufwärts. Zurzeit schreibe er an einem Schlüsselroman über sein Leben. Er soll im Herbst erscheinen. Henry Randmark, der Mann mit dem überentwickelten Ego, gibt sich nicht auf: „So viele Menschen haben in meiner schwersten Zeit zu mir gehalten und mir Mut zugesprochen“, zieht er Bilanz. „Heute kann ich endlich erkennen, wer mein Freund ist – und wer mein Feind.“

      Zu erwähnen ist nochmals, dass Randmark kein Scientologe ist und nicht Randmark eine Rede hielt, sondern Christopher Brightmore.

    • X 8:21 pm am März 21, 2007 Permalink | Antworten

      Chris Brightmore ist ebenfalls ein merkwürdiges Früchtchen: man findet ihm lediglich im Zusammenhang mit Scientology im WWW Womöglich war er lediglich Verkehrspolizist?

      Antwort von Religo: Frei nach dem Motto „Wer sucht der findet“ oder „wer nicht suchen will, findet nicht.“
      http://www.nationalarchives.gov.uk/ERO/records/ho415/1/crimprev/cpn992c.pdf
      http://www.nationalarchives.gov.uk/…/vc/1/1/Evidence/pdfs/14-01-02/Cdr.(Ret‘d)%20M.R.Campbell%20QPM.pdf
      http://www.homeoffice.gov.uk/rds/prgpdfs/fcpu43.pdf

      Wer halt nur auf Kritiker- und Medien-Sites sucht findet nichts, die lassen lieber irgend einen Pharmaindustrie-Marionetten-Psychiater als „Autorität“ für Narconon aufwarten, da könnte man auch gleich die Drogen-Mafia fragen.

      Henry Randmark ist sehr wohl ein Betrüger – denn er hat ja diese Titel verwendet, um im Geschäftsleben Aufträge zu erschwindeln. Die Leidtragenden sind die ehrlichen Konkurrenten. Ach übrigens: Amerikaner ist er auch nicht. Auch ist „Randmark“ nicht sein richtiger Name.

      Antwort von Religo: Okay! Habe kein Problem damit. Aber schon komisch dass er sooo wichtig für die Kritiker ist, wo das Thema doch eigentlich Narconon und entsprechende Expertenaussagen sind.
      Dazu passt mein Kommentar Nummer 2. „Wenn man den Sprecher selbst nicht diskreditieren konnte, dann musste halt jemand anderes….“
      Übrigens, da ich nicht Lust habe solche Teile der Kommentare weiter zu beantworten, streiche ich die anscheinend unwahren Nebensachen.

      Narconon ist auch nicht „wirksam“. Tatsächlich gibt es laut einem Urteil des VGH Stuttgart kein einzigen bewiesenen Erfolg.

      Antwort von Religo:
      Erfolge kann man glücklicherweise nicht gerichtlich verbieten:
      http://www.narconon.de/pages/endlich-drogenfrei.html
      „Gutachten, die von der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften, der Weltgesundheitsorganisation und von anderen Stellen veröffentlicht wurden, belegen, dass [die Hubbard-Methode] eine sichere und wirksame Methode zur Reduzierung der Rückstände üblicher Umweltschadstoffe im menschlichen Körper ist.“
      — -Dr. Ann C. Law Gerald T. Lionelli -Ambulance Industry Journal
      Ich wette dass der nächste Kommentar die Glaubwürdigkeit von Dr. Ann C. Law Gerald T. Lionelli in Frage stellen wird.
      Daher präventiv noch die nächsten Experten die die Wirksamkeit von Narconon und des von L. Ron Hubbard entwickelten Reinigungsprogramm bestätigen:
      Prof. Dr. Alfonso Parades, Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles Forschungszentrum für Alkohol und Drogen
      und noch einige weitere…..
      James Dahlgren, M.D., Ph.D. (Dr. Dahlgren is Assistant Professor of Clinical Medicine at the UCLA School of Medicine)
      William Meggs, M.D., Ph.D. (Dr. Meggs is Chief of the Division of Toxicology, and Vice Chair for Clinical Affairs for the Department of Emergency Medicine at the East Carolina University School of Medicine)
      David E Root, M.D., M.P.H. (Dr. Root is a Board-Certified Occupational Medicine specialist)
      George Yu, MD, (Dr. Yu is Clinical Professor for Urology, George Washington University Medical Center in Washington)

  • religo 12:22 pm am March 17, 2007 Permalink | Antworten  

    Chris Brightmore über das Narconon Programm 

    Immer mehr Experten informieren sich über Narconon und bestätigen die Resultate die damit erzielt werden. Narconon ist eine Drogenrehabilitationsmethode, die auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion, basiert.

    Chris Brightmore war Operationsleiter der Special Intelligence Section bei Scotland Yard, zuständig für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, Spezialgebiet ‘Illegaler Drogenhandel’. Mit 30 Jahren praktischer Erfahrung in der Bekämpfung von Drogen, zählt er zu den Autoritäten auf diesem Gebiet. Brightmore wurde unter anderem bekannt durch die größte einzelne Beschlagnahmung von Heroin auf dem Britischen Festland: 360 kg Heroin im Wert von 50 Millionen Euro.

    Auszug aus dem Vortrag ‘Der Dritte Weg’
    von Chris Brightmore, 14. Februar 2002 im US Generalkonsulat Hamburg

    „Die traditionelle Annäherung [der '1. Weg'] der westlichen Demokratien, um dem Drogenproblem entgegenzutreten, ist eine zwangsorientierte Strategie mit dem Ziel, das Angebot zu reduzieren, gepaart mit einigen Drogenpräventionsaktivitäten und Rehabilitation, um die Nachfrage zu reduzieren. Dies ist fehlgeschlagen.

    Ich habe den Krieg gegen Drogen 30 Jahre lang gekämpft und das Problem ist jetzt 10mal so schlimm wie zu der Zeit, als ich anfing. Ich las letzte Woche, dass Heroin und Kokain auf den Straßen von London jetzt zu den niedrigsten Preisen aller Zeiten verkauft werden. Es wurde buchstäblich alles versucht, um das Angebot zu reduzieren. … Schätzungen zufolge heute in London schon jede 2. Person im Alter zwischen 15 und 29 illegale Drogen konsumiert. …

    Für den ’2. Weg’ wird in Großbritannien und andernorts enthusiastisch geworben. Es ist ein Aufruf zur Entkriminalisierung oder sogar zur Legalisierung von Drogen. …

    Wollen Sie wirklich der Aussicht entgegensehen, dass ihr Busfahrer, Chirurg oder Flugzeugpilot ein gewohnheitsmäßiger Nutzer von Drogen ist?

    Ein sechsmonatiges Pilotprojekt, um den Gebrauch von Cannabis in Brixton, London, zu entkriminalisieren hat einige interessante Ergebnisse hervorgebracht: Die Straßen sind voll von Drogenhändlern, die neben Marihuana auch Crack-Kokain und Heroin anbieten. Dies ist dann also der ’2. Weg’. Er ist keine brauchbare Option.

    Ich bin überzeugt davon, dass der ’3. Weg’ die einzig brauchbare Antwort ist, um mit dem wachsenden Drogenproblem fertig zu werden, das unsere Gesellschaft heimsucht. Der einzige Weg, Abhängige zu kurieren ist, sie auf ein Drogenrehabilitationsprogramm zu setzen, das tatsächlich funktioniert. Vorzugsweise eines, das nicht den Gebrauch von Ersatzdrogen beinhaltet, und sicherlich eines, das von den Teilnehmern verlangt, volle Verantwortung für ihre eigene Abhängigkeit zu übernehmen und ihnen die Kraft gibt, eine Besserung zu erreichen.

    Die letzten 10 Jahre habe ich weltweit nach einem solchen Programm gesucht, und ich bin glücklich, Ihnen sagen zu können, dass ich mir sicher bin, dass ich es gefunden habe. Es wird von einer Einrichtung mit Namen NARCONON betrieben. NARCONON wurde bei vier Gelegenheiten von der U.S. National Rehabilitation Accreditation Organisation (CARF) anerkannt und am allerwichtigsten – es funktioniert!

    Als Resultat zahlreicher Studien wurde eine Erfolgsrate zwischen 69 und 75% belegt. Das heißt: ehemalige Abhängige, die innerhalb von 2 Jahren nach Beendigung des Programms keine Drogen mehr verwendet haben.
    Ich habe NARCONON-Selbsthilfegruppen an drei verschiedenen Standorten besucht und mich mit den Teilnehmern unterhalten. Alle waren aufgrund ihrer Erfahrung begeistert … Die Teilnehmer mit denen ich sprach, waren überzeugt, dass sie es mit dem Narconon-Selbsthilfeprogramm schaffen werden. Die vielleicht ermutigendste Sache war jedoch, dass alle Teilnehmer ihre Selbstachtung wiedergewonnen hatten.

    Alle konnten sich gut artikulieren, waren selbstsicher und wären ohne Weiteres in der Lage, eine verantwortliche Stellung in der Gesellschaft einzunehmen. Die andere wirklich ermutigende Sache war, wie enthusiastisch und engagiert sie dabei waren, anderen Drogenabhängigen zu helfen, ihr Leben zu ändern .

    Da kommen hochmotivierte Menschen, die sich klar und verständlich ausdrücken können und die Arbeitsplätze bei ähnlichen Programmen auf der ganzen Welt einnehmen könnten. Meine Damen und Herren: Ich bin der festen Überzeugung, die Lösung ist dieser ’3. Weg’ – das NARCONON-Konzept.«

    Chris Brightmore

     
  • religo 3:50 pm am March 13, 2007 Permalink | Antworten  

    Dr. Alfonso Parades über das Narconon Programm 

    Immer mehr Experten informieren sich über Narconon und bestätigen die Resultate die damit erzielt werden. Narconon ist eine Drogenrehabilitationsmethode, die auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion, basiert.


    Prof. Dr. Alfonso Parades, Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles Forschungszentrum für Alkohol und Drogen

    „Ich möchte Ihnen gerne meine Meinung über NARCONON als Mittel in der Rehabilitation von Individuen mit Alkohol- und/oder Drogenabhängigkeit nahebringen.

    Als ein Berater für das NARCONON Programm hatte ich die Möglichkeit, dieses Programm zu überprüfen, mit den Mitarbeitern zu diskutieren und mit einigen der Programmteilnehmern zu sprechen. Ich tat dies in Übereinstimmung mit meinem beruflichen Interesse an medizinischen und sozialen Modellansätzen zum Verhalten von Abhängigen.

    Meine berufliche Ausbildung beinhaltet Aspekte der Forschung und Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Mehr als hundert Publikationen als Autor oder Ko-Autor in wissenschaftlichen Zeitschriften belegen meinen Beitrag.

    Das NARCONON Programm hat verschiedene Eigenschaften, welche für dieses Programms sprechen. Ein wichtiger Aspekt ist die systematische Anwendung von Techniken zur Verbesserung der Kommunikation und der zwischenmenschlichen Fähigkeiten bei den Personen mit Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. Die Techniken schließen eine Ausbildung in persönlichen Werten und Integrität, sowie allgemeine ethische Prinzipien mit ein. Dieser Teil des Programms wird unter der Anwendung von Methoden, die von L. Ron Hubbard und William Benitez entwickelt wurden, durchgeführt. Dieser Bereich ist meiner Meinung nach entscheidend bei der Behandlung von Personen, die an Abhängigkeiten leiden. Obwohl Experten oft meinen, Abhängigkeiten sollten nicht von einem moralischen Standpunkt aus beurteilt werden, ein Standpunkt, der oft missverstanden wird, besteht doch kein Zweifel darüber, dass eines der zentralen Probleme des Abhängigkeitsverhaltens die Restrukturierung des normativen Systems des Abhängigen ist. Typischerweise bewerten die Abhängigen Werte wie Arbeit, Familienzusammenhang und soziale Verantwortlichkeiten geringer als die Einnahme und den unklugen Konsum von Alkohol und/oder Drogen. Soziale Vernachlässigung und kriminelles Verhalten sind häufige Begleiter von Drogenkonsum und Alkoholismus. Anstrengungen, ein funktionierendes normatives System zu entwickeln, wie das bei NARCONON gemacht wird, sollten ein günstiges Resultat hervorbringen. NARCONON hat bewiesen, dass es möglich ist, eine Neudefinition des normativen Systems beim Abhängigen zu erreichen, wenn mit Nachdruck, Überzeugung und Respekt für den Abhängigen vorgegangen wird.

    Die von NARCONON angewandte drogenfreie Prozedur während des Alkohol- und Drogenentzugs ist meiner Meinung nach vernünftig. Alle, die an NARCONON Programmen teilnehmen wollen, werden von einem Arzt untersucht, bevor sie zugelassen werden. Individuen, die schwere physische Anzeichen von Entzugserscheinungen oder medizinische Indikationen aufweisen, die behandelt werden müssen, werden erst nach Abschluss der andernorts durchgeführten medizinischen Behandlung zugelassen. NARCONON befasst sich mit den Aspekten des Entzugs, die erfolgreich auf die unterstützende und diätetische Betreuung ansprechen. Es hat sich erwiesen, dass nur ein kleiner Teil der Programmteilnehmer auf Entzug von Alkohol oder Drogen ein medikamentöses oder medizinisches Eingreifen benötigt. Wenn es nicht so wäre, hätten die Alkoholiker bald die verfügbaren medizinischen Mittel ausgeschöpft und es gäbe keine sozialen Entgiftungsprogramme. Der Einsatz von Ernährungshilfen, wie Vitamine, und eine angebrachte Diät ist vernünftig.

    Obwohl einige denken, Alkohol- und Drogenabhängigkeit sei ein medizinisches Problem, hat eine genaue Untersuchung gezeigt, dass dies nicht so ist. Personen werden von ihren Kollegen im sozialen Umfeld in Alkohol und Drogen eingeführt und die Fortdauer der Abhängigkeit wird durch abartige soziale Netze unterstützt. Zudem verfügen die wenigsten medizinischen Institutionen über die Mittel oder die Erfahrung, um mit den vielen psychosozialen Aspekten von Alkohol- und Drogenmissbrauch umzugehen. Deshalb verdienen es gesundheitsorientierte soziale Ansätze wie NARCONON, eingeführt zu werden, um das Angebot zur Handhabung von Drogenproblemen zu erweitern. Kein spezifisches therapeutisches Medikament machte die Behandlung des Verhaltens unnötig. Zudem sind die medizinischen Systeme derart mit strikt medizinischen Problemen ausgelastet, dass es unklug wäre, die Verantwortung der Behandlung von Alkohol- und Drogenmissbrauch alleine diesen medizinischen Systemen zu überlassen. Alternativen wie 12-Schritte-Programme, therapeutische Gruppen, kognitive Therapie und Verhaltens-Konditionierung haben einen Platz in der Behandlung von Substanzenmissbrauch. NARCONON stellt, für die Abhängigen und deren Familien, eine weitere, wertvolle Möglichkeit dar.

    Zum Schluss möchte ich festhalten, dass ich nichts am NARCONON Programm finde, das für die Teilnehmer dieser Behandlung ein gesundheitliches Risiko sein könnte.

    Ich habe einige allgemeine Bemerkungen über die Vorzüge dieses Programms präsentiert. Falls erwünscht, bin ich gerne bereit, detailliertere Meinungen über die verschiedenen Aspekte dieses Ansatzes zu geben.“

    Prof. Dr. Alfonso Paredes

     
  • religo 3:27 pm am March 8, 2007 Permalink | Antworten
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    Verbesserung der Bildung mit der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard 

    Die Fähigkeit, Daten zu verstehen und zu behalten, wirklich lernen zu können, ist in der Welt von heute praktisch für jeden – ob Erwachsener oder Kind – überlebenswichtig. Neue Technologien, die ständige Lawine von Informationen, selbst etwas so Einfaches wie die Gebrauchsanleitung elektronischer Haushaltsgeräte, erfordern Verstehen.
    In einer Welt, in der das Bildungsniveau ständig sinkt und das Bildungswesen seine Verantwortung so weit abgegeben hat, daß es unseren Schülern nicht einmal mehr beibringt, wie man lernt, ist L. Ron Hubbards Studiertechnologie ein Fortschritt von erheblichem Ausmaß. Die Studiertechnologie ist ein ungeheurer Schatz an Wissen, der Menschen nicht nur beibringt, wie man lernt, sondern auch die drei zuvor unbekannten Haupthindernisse beschreibt, die effektivem Lernen im Wege stehen. Jeder, der mit diesem Wissen ausgerüstet ist, kann erfolgreich lernen. All das zusammengenommen ist zweifellos eine Revolution auf dem Gebiet der Bildung.

    Tips zur direkten Anwendung und Verbesserung von Studierschwierigkeiten

     
  • religo 3:04 pm am March 7, 2007 Permalink | Antworten
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    Diagnosekriterien für ADHS! 

    Die untenstehenden Diagnosekriterien werden verwendet um zu entscheiden ob ein Kind an einem Ungleichgewicht des Dopamins im Gehirn leidet, was offiziell die Ursache von ADHS sein soll.

    Das soll Wissenschaft sein?
    Wo bleiben die Arbeiten darüber, was ein biochemische Gleichgewicht des Dopamins überhaupt ist?
    Dies sollte doch sicher zuerst definiert sein, bevor man sagen kann, dass ein Kind an einem „Ungleichgewicht“ leide. Es ist auch nicht so dass Ritalin das die Lösung sein soll, die oben behauptete Ursache der Verhaltensauffälligkeit behebt.

    Es gibt eigentlich nur ein Wort dafür: „Pseudowissenschaft“

    Diagnosekriterien gemäss DSM IV
    (Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association, 1994)

    A: entweder A1 oder A2

    A1 Unaufmerksamkeit
    Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome von Unaufmerksamkeit sind während der letzten sechs Monate in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessen Ausmass vorhanden gewesen:

      beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten
      hat oft Schwierigkeiten, längere Zeit die Aufmerksamkeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten
      scheint häufig nicht zuzuhören, wenn andere ihn/sie ansprechen
      führt häufig Anweisungen anderer nicht vollständig durch und kann Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende bringen (nicht aufgrund oppositionellem Verhaltens oder Verständigungsschwierigkeiten)
      hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren
      vermeidet häufig, oder hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit Aufgaben, die länger dauernde geistige Anstrengungen erfordern (wie Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben)
      verliert häufig Gegenstände, die für Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Spielsachen, Hausaufgabenhefte, Stifte, Bücher oder Werkzeug)
      lässt sich oft durch äussere Reize leicht ablenken
      ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich

    A2 Hyperaktivität und Impulsivität
    Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität sind während der letzten sechs Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessenen Ausmass vorhanden gewesen:

    Hyperaktivität

      zappelt häufig mit Händen oder Füssen oder rutscht auf dem Stuhl herum
      steht in der Klasse oder in Situationen, in denen Sitzen bleiben erwartet wird, häufig auf
      läuft herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist (bei Jugendlichen oder Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben)
      hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen
      ist häufig „auf Achse“ oder handelt oftmals, als wäre er/sie „getrieben“
      redet häufig übermässig viel

    Impulsivität

      platzt häufig mit Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist
      kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist
      unterbricht und stört andere häufig (platzt z.B. in Gespräche oder Spiele anderer hinein)

    B
    Einige Symptome der Hyperaktivität-Impulsivität oder Unaufmerksamkeit, die Beeinträchtigungen verursachen, treten bereits vor dem Alter von sieben Jahren auf

    C
    Beeinträchtigungen durch diese Symptome zeigen sich in zwei oder mehr Bereichen (z.B. in der Schule bzw. am Arbeitsplatz und zu Hause)

    D
    Es müssen deutliche Hinweise auf klinisch bedeutsame Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsbereichen vorhanden sein

    E
    Die Symptome treten nicht ausschliesslich im Verlauf einer sog. tiefgreifenden Entwicklungsstörung, einer Schizophrenie oder einer anderen psychotischen Störung auf und können auch nicht durch eine andere psychische Störung besser erklärt werden (z.B. Affektive Störung, Angststörung, Dissoziative Störung oder eine Persönlichkeitsstörung)

    Subtypen:

    TYP 1:

    Wenn die Kriterien A1 und A2 während der letzten sechs Monate erfüllt waren: DSM-IV 314.01 (ICD-10 F90.00) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Mischtypus

    TYP 2:

    Wenn Kriterium A1, nicht aber Kriterium A2 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.0 (ICD-10 F98.8) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend Unaufmerksamer Typus

    TYP 3:

    Wenn Kriterium A2, nicht aber Kriterium A1 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.O1 (ICD-10 F90.1) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typus

    Bei Personen (besonders Jugendlichen und Erwachsenen), die zum gegenwärtigen Zeitpunkt ADHS-Symptome zeigen, aber nicht mehr alle Kriterien erfüllen, wird „teilremittiert“ spezifiziert.

    Source: American Psychiatric Association. Task Force on DSM-IV (Frances A. et al). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Fourth Edition. Washington. DC, American Psychiatric Association 1994;78-85.

    Lösungen für Studierschwierigkeiten finden Sie hier

     
  • religo 4:29 pm am March 5, 2007 Permalink | Antworten  

    Kirstie Alley besiegt Drogensucht durch Narconon 

    Emmy-Award-Gewinnerin und Sprecherin für NARCONON International Kirstie Alley über Narconon:

    »Das Narconon Selbsthilfeprogramm war für mich persönlich lebenswichtig – buchstäblich. Ohne dieses Programm gäbe es jetzt keine erfolgreiche Schauspielerin Kirstie Alley.

    Ich unterstütze NARCONON, weil dieses Programm funktioniert. Ich habe gesehen, wie es den hartgesottensten Abhängigen geholfen hat. Menschen, die sonst ihr ganzes Leben lang gegen Abhängigkeit kämpfen. Das NARCONON-Programm hilft ihnen nicht nur, ‘mit ihrem Problem leben zu lernen’. Es verbannt das Problem.

    Das Programm ist vollkommen einzigartig. So macht es z.B. der Fitness- und Saunaschritt möglich, Schadstoffrückstände tatsächlich aus dem Körper auszuschwemmen. Dadurch wird das Verlangen nach Drogen vollkommen eingestellt. Eine ganze Reihe von Schulungsschritten wurde entwickelt, um den Abhängigen die benötigten Fertigkeiten zu vermitteln, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen und ein erfülltes Leben leben zu können. Das alles beruht auf den Forschungen von L. Ron Hubbard, der anderen auf dem Gebiet der Drogenselbsthilfe mindestens ein halbes Jahrhundert voraus war.

    Jedes Mal, wenn ich einen glücklichen Absolventen des NARCONON-Programms sehe, weiß ich, dass sich mein Engagement lohnt.«

    Kirstie Alley

    Die Drogenpräventions- und Rehabilitations-Methoden von Narconon, sind auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion aufgebaut und werden weltweit mit erstaunlichen Erfolgsraten betrieben. Informieren sie sich selbst.

     
    • Heinz 11:59 pm am März 12, 2007 Permalink | Antworten

      Das Gefährliche an Narconon ist, dass das Programm keine medizinische Begleitung hat (…)

    • religo 4:12 pm am März 13, 2007 Permalink | Antworten

      Hallo Heinz, gerne gehe ich auf den sachlichen Teil deines Kommentars ein. Anscheinend bist du nicht wirklich über das Narconon Programm informiert. Narconon hat selbstverständlich medizinische Begleitung. Lies doch mal den folgenden Beitrag darüber was Experten über Narconon zu sagen haben:
      http://religo.ch/2007/03/13/was-sagen-experten-zum-narconon-programm/
      Hier ein kurzes Zitat daraus:
      Prof. Dr. Alfonso Parades
      Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles Forschungszentrum für Alkohol und Drogen

      „Alle, die an NARCONON Programmen teilnehmen wollen, werden von einem Arzt untersucht, bevor sie zugelassen werden. Individuen, die schwere physische Anzeichen von Entzugserscheinungen oder medizinische Indikationen aufweisen, die behandelt werden müssen, werden erst nach Abschluss der andernorts durchgeführten medizinischen Behandlung zugelassen.“

    • Stephanie Fehlmann 2:48 pm am September 27, 2007 Permalink | Antworten

      Sehr geehrte Damen und Herren

      Eine guter Freund von mir hat ein Drogenproblem und ich möchte ihm gerne helfen. Wir sind zusammen am Lösungen suchen. Meine Frage
      Was ist genau Narconon?Kann man das auch machen wenn man Berufstätig ist?In diesem Falle besteht keine Körperliche abhängigkeit sondern lediglich eine psychische Abhängigkeit, die zu unterschiedlichen Rückfällen führt. z.B. 1mal pro Monat.

    • Meyer Isabelle 7:40 am am September 28, 2007 Permalink | Antworten

      Hallo

      Was ist Narconen? Und bei welchen Drogenproblemen wird es angewendet?

    • religo 11:39 am am September 29, 2007 Permalink | Antworten

      @Stephanie Fehlmann
      In Zürich-Affoltern gibt es ein Narconon-Center, welches darauf spezialisiert ist, Menschen zu helfen welche noch einen geregelten Tagesablauf haben. Nehmen Sie doch dort Kontakt auf.

    • religo 11:44 am am September 29, 2007 Permalink | Antworten

      @Meyer Isabelle
      Besuchen Sie doch die Website von Narconon, dort erhalten Sie sehr ausführliche Informationen. Sollten Sie aus der Region Zürich stammen, können Sie das Center in Zürich-Affoltern besuchen wo Ihnen alle Fragen beantwortet werden.
      Hier nochmals die Adresse:
      Narconon Deutschschweiz, Drogenprävention & Rehabilitation
      Wehntalerstrasse 566, 8046 Zürich

    • Anonymous 2:52 pm am November 2, 2007 Permalink | Antworten

      genau! rettet eure bekannten vor der drogensucht, indem ihr sie alle direkt in eine sekte schickt! wie blöd muss man eigentlich sein. auf solche freunde und solch eine hilfe kann man doch wirklich weiss gott verzichten.

    • religo 12:31 pm am November 3, 2007 Permalink | Antworten

      Obiger Kommentar Nummer 7 war nicht anonym geschrieben, er wurde von mir anonymisiert da ich nicht bereit bin eine URL anzugeben, wenn von dieser Person meine eigenen Kommentare gelöscht werden. Ich veröffentliche den Kommentar ganz einfach deshalb, weil man darüber lachen könnte, wenn es da nicht um Menschen ginge, welche ohne das Narconon-Programm gestorben wären.
      Nach wie vor denke ich, dass die Person welche das schrieb einfach mal reflektieren sollte, was sie eigentlich schreibt, wenn sie Solches schreibt. Das letzte Mal als ich versuchte ihr dies real zu machen, doppelte sie aber sogar nach, dass es ihr mit ihrer Meinung todernst sei. Naja, vielleicht wirds noch was.

    • Jolana 1:50 pm am Januar 31, 2008 Permalink | Antworten

      Na ja, es gibt verschiedene Quellen, die beweisen,dass die Narconon Therapie schädlich ist…

      Antwort von religo: Die verlinkte Seite ist einiges „parteiischer“ als es meine ist, mit dem Unterschied dass ich ganz klar und offen als parteiisch auftrete.(Daher entfernt) Ja ich bin pro Scientology eingestellt, falls dies bisher zuwenig deutlich ersichtlich war. :)
      Es gibt auch eine Quelle die besagt, dass es das Ungeheuer von Lochness gibt…

      und bitte nicht immer Quellen angeben (von euch unterstützt), die angeblich beweisen, dass eure Therapie erfolgreich ist…

      Antwort von Religo: Naja, nur weil Narconon etwas selber an die Öffentlichkeit trägt, heisst das noch lange nicht, dass es nur angeblich so sei. Wenn Experten positiv über Narconon sprechen, dann wird von euch Kritikern als erstes die Unparteiilichkeit derjenigen angezweifelt. Also hier der (nicht) gewollte Link: :) http://www.narconon.org/narconon_results/narconon_research

      Keine Therapie ist immer erfolgreich…

      Antwort von religo: Stimmt!! Narconon hat nie behauptet 100% Erfolgsquote zu erzielen

      Es ist schade, dass ihr die Kritik von anderen Institutionen/Personen nicht unterstützt, da ihr denkt, sie seien direkt gegen euch und dann sofort auf Angriffsposition geht.
      Versucht doch mal auch andere Lösungen zu akzeptieren oder auch Kritiken…

      Antwort von Religo: Worauf begründet sich Ihre Annahme, dass Scientology keine anderen Lösungen oder Kritik akzeptiert? Dies geht aus dem Kommentar leider nicht hervor. Vielleicht erscheint es Ihnen so, weil Sie Scientology grundsätzlich ablehnen und als schädlich bezeichnen (Siehe ersten Satz). Dies ist so weit weg von dem, was ich selber erlebe, dass es schwierig ist eine Grundlage zu finden, um miteinander sachlich zu kommunizieren und kann nicht einfach nur den Scientologen vorgeworfen werden.

  • religo 2:31 pm am March 5, 2007 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Lernschwierigkeiten sind lösbar 

    Aufgrund der Erkenntnis, daß Analphabetentum eine Ursache für viele andere soziale Mißstände ist, einschließlich Armut und Jugendkriminalität, haben viele engagierte Menschen die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard auf breiter Ebene in nicht-schulischem Rahmen eingeführt.
    Nicht nur jüngere Schüler haben ihre Lese- und Kommunikationsfähigkeiten durch die Anwendung der Lernmaterialien von L. Ron Hubbard merklich verbessert, sondern auch Mitglieder von Straßenbanden, die normalerweise nur verächtlich auf jedes Hilfs- und Erziehungsprogramm herabsehen, waren interessierte Teilnehmer des Unterrichts.
    In Lynwood in Kalifornien wurden Nachhilfelehrer die mit der Studiertechnologie arbeiten eingeladen, langsamen Schülern in staatlichen Schulen zu helfen, ihre Fertigkeiten im Lesen und Rechnen zu verbessern. Das sogenannte Lesealter stieg nach nur sieben Wochen stundenweisen Nachhilfeunterrichts um acht Monate. Der Punktwert der Mathematiktests stieg im selben Zeitraum um 10%.
    Hier können Sie sich näher über Lösungen für Studierschwierigkeiten informieren.
    Dem Kind einfach das Label „ADHS“ zu geben ist keine Lösung.

     
  • religo 8:58 pm am March 4, 2007 Permalink | Antworten  

    Rückgang des Cannabis-Konsum 

    Die Scientology Kirche ist seit Jahren dafür bekannt, auf dem Bereich der Drogenprävention sehr aktiv zu sein. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Bemühungen hauptsächlich darauf, den Konsum von Cannabis durch die Verteilung der Informationsbroschüre „Die Fakten über den Joint“ einzudämmen. Es wurden über eine Million Exemplare in der Schweiz verteilt. Die Resultate wurden im Tagesanzeiger vom 20.02.07 mit folgenden Worten bekannt gemacht:

    Der Anteil an 15-jährigen Mädchen und Jungen, die 2006 angaben, schon einmal in ihrem Leben gekifft zu haben, ist gegenüber 2002 um durchschnittlich knapp elf Prozent zurückgegangen. 34 Prozent (46 Prozent) der 15-jährigen Knaben und 27 Prozent (37 Prozent) der Mädchen gaben an, schon Cannabis probiert zu haben. In den letzten zwölf Monaten vor der Befragung hatten jeder vierte Knabe und jedes fünfte Mädchen gekifft.
    Fünf Prozent der Knaben und 2,6 Prozent der Mädchen kifften in dieser Zeitspanne 40 Mal oder öfter. Laut SFA liegen die aktuellen Cannabiskonsumraten auf der Höhe von 1998, womit der seit 1986 steigende Konsumtrend gestoppt sei.

    Wie üblich verschweigt der Tagesanzeiger die wirkliche Ursache aber es gibt wohl niemand der ernsthaft bestreitet, dass die in der massgebenden Zeit verteilten Broschüren „Die Fakten über den Joint“ einen entscheidenden Einfluss auf den Rückgang des Cannabis Konsums hatte.
    Die Broschüren wurden mittels privater Spenden von Scientologen und der Internationalen Vereinigung der Scientologen (IAS) finanziert.
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    Der Verein erhielt sehr viele positive Rückmeldungen von jungen Menschen, welche sich darüber äusserten, aufgrund dieser Informationen mit Kiffen aufzuhören oder gar nicht erst damit anzufangen.
    Diese und weitere Informationsbroschüren über verschiedenste Drogen können beim Verein „Sag NEIN zu Drogen“ bestellt werden.

     
  • religo 8:19 pm am February 26, 2007 Permalink | Antworten
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    Chaka Khan unterstützt die World Literacy Crusade 

    Chaka Khan hat bereits 8 mal einen Grammy Award gewonnen. 2001 begann Sie mit der World Literacy Crusade (WLC) zusammen zu arbeiten. Sie unterrichtet Studenten der WLC in verschiedensten Kunstformen wie Tanz, Graphik, Gesang, Glasmalen und vielen anderen Kunstrichtungen. Die World Literacy Crusade verwendet die vom Gründer der Scientology Religion entwickelte Studiertechnologie.
    Nach nur 3 Monaten auf diesem Programm, verbessert sich die Lesefähigkeit von mehr als 50% der Teilnehmer um rund 2 Schuljahre. Lesen Sie wie die Studiertechnologie Lernschwierigkeiten beseitigen kann.

     
  • religo 8:10 pm am February 22, 2007 Permalink | Antworten
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    World Literacy Crusade 

    Mit dem weltweiten Kreuzzug für Lese- und Schreibfähigkeit der auf den Arbeiten von L. Ron Hubbard beruht, wird in Hollywood Geschichte geschrieben. Hollywood war in den letzten Jahrzehnten als schmuddeliger, herunter gekommener Stadtteil Los Angeles bekannt und machte Schlagzeilen mit den extrem hohen Mordstatistiken, mit Obdachlosen, Gangs und einer Verbrechensrate die die höchste von ganz Los Angeles war. Der Ruhm von Hollywood war zerstört, Drogen, Prostitution und Kriminalität waren allgegenwärtig.
    Wie nun sogar die Medien berichten, hat sich eine erstaunliche Veränderung ereignet. In diesem Zusammenhang wird auch Scientology als möglicher Grund erwähnt
    .

    Kalifornien ist das Gebiet, wo es weltweit die höchste Konzentration von Scientologen gibt.
    Für Insider gab es bereits seit einigen Jahren Zeichen, dass es positive Veränderungen gibt. In diesem Zusammenhang möchte ich ein wegweisendes Projekt, das selten erwähnt wird, vorstellen.
    Reverend Alfreddie Johnson ist ein Pfarrer der baptistischen Kirche von Compton California. Er ist der Gründer der zu Recht so benannten World Literacy Crusade (WLC) – Weltweiter Kreuzzug für Lese- und Schreibfähigkeit. Dieses Projekt nützt die Entdeckungen von L. Ron Hubbard auf dem Gebiet der Erziehung, um jenen Menschen die Fähigkeit des Lesens und Schreibens – und somit die Möglichkeit zu arbeiten – zu bringen, deren Leben sonst der Verzweiflung und der Kriminalität preisgegeben wäre. Gleich dem „Phönix aus der Asche“ begann der WLC 1992 in Los Angeles, als schwere Unruhen die Stadt und die Welt in Aufruhr versetzten. Von dort, einem einzigen Unterrichtsort im Süden des Zentrums von Los Angeles, hat sich dieser Kreuzzug in 36 große Städte – von New York bis Athen – ausgeweitet. Es ist ein Beispiel wie Scientology unabhängig von der Religionszugehörigkeit verwendet werden kann, um das eigene Leben effektiv zu verbessern.

    Routinemäßig geben Absolventen des World Literacy Crusade erstaunliche Berichte darüber, wie sie Arbeit bekamen; Obdachlose erhielten Unterkünfte, und Mitglieder von Banden – die dazu verdammt gewesen wären, ihr Leben hinter Gittern zu verbringen – wurden ehrliche Bürger, denen Möglichkeiten und Karrieren offen stehen.

    Im Zuge seiner Bemühungen, diesen Kreuzzug auf die ganze Welt auszudehnen, konnte Mr. Johnson auch die Musiklegende Isaac Hayes – welcher langjähriges Mitglied der Scientology Kirche ist – dafür begeistern, der mittlerweile zum Sprecher des Kreuzzuges geworden ist. Durch öffentliche Auftritte und Spendenaktionen an den unterschiedlichsten Orten, etwa im „House of Blues“, konnten weitere bekannte Unterstützer und zahlreiche wichtige Financiers gewonnen werden. Heute bringt der WLC das Lese- und Schreibprogramm zu Tausenden von Menschen jeden Alters in seinen Zentren, ob sie nun in Compton, Kalifornien, liegen oder beispielsweise in Ghana, Westafrika. Aber auch in der Schweiz ist dringender Handlungsbedarf angezeigt. Studierschwierigkeiten können effizient und mit geringen Kosten gelöst werden.

    1993 als das Programm gerade gestartet war, wurden die Resultate einer 4 jährigen Studie des Ausbildungstestservice (Educational Testing Service) veröffentlicht, welche zeigte, dass 23% der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten (über 44 Millionen Menschen) Illiteraten waren.
    Hier geht es zur Website der World Literacy Crusade
    Die Studiertechnologie können sie hier näher kennenlernen

     
  • religo 4:44 pm am February 15, 2007 Permalink | Antworten
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    Louis Jolyon West, L. J. West Psychiater 

    Jolyon West war Professor der Psychiatrie, School of Medicine, University of California, Los Angeles. Er starb am 2. Januar 1999

    Würdigung seiner Beiträge für die Menschheit:
    Einzigartig an diesem Psychiater war, dass er es schaffte einen Elephanten mit LSD
    zu töten. Er war ein sehr agressiver Befürworter der barbarischen psychiatrischen Behandlungsmethoden wie Elektroschock (neu umbenannt in Elektrokrampftherapie oder Elektro-Konvulsionstherapie), Lobotomie, Verabreichung von Methylphenidat (zb. Ritalin) an Kinder, Befürworter von LSD, Prozac und allen möglichen Drogen. Setzte sich unermüdlich als Lobbyist der Firma Eli Lilly (Hersteller von Prozac) ein.
    1972 veröffentlichte er einen Orwellschen Plan, der elektronische Einpflanzungen zur Steuerung des Bewusstseins, chemische Kastrierung und Psycho-Chirurgie vorsah, mittels derer „unliebsame Minderheiten“ fügsamer gemacht werden sollten. Wests Vorschlag ging inmitten eines Aufschreis der Empörung seitens verschiedener Menschenrechtsgruppen unter.
    Er war auch ein Befürworter des Deprogramming, wo man Menschen den „falschen Glauben“ austreiben wollte. (was mittels Kidnapping, Entführung, Nahrungsentzug, Isolationshaft und anderen menschenrechtswidrigen Praktiken tatsächlich versucht wurde). Wegen dieser Verbrechen wurden in Amerika mehrere Personen verurteilt.

    Jolyon West spielte sich gerne als Experte in Sachen Dianetik und Scientology auf. Auch im Alter von 66 Jahren wusste er jedoch noch immer nicht, was der Unterschied zwischen einem Scientology-Kurs und Auditing ist. Interessant ist auch, dass er ausgerechnet Narconon, vehement angriff, gleichzeitig aber als „Experte für Suchtmittelprobleme“ galt. Es ist nicht bekannt, dass er einem einzigen Patienten helfen konnte, Suchtmittelprobleme zu lösen.

    Zitat aus einem Artikel von Jolyon West, welcher im Mai 1991 in „The Southern California Psychiatrist“ gedruckt wurde:

    „Die fünf Schritte im Narkonon Programm umfassen Absonderung, Entziehung, Schwitzkuren in der Sauna, ein Kommunikationskurs und behandelnde Kurse in „Verbessern der Lernens“, „Die Kontrolle über das Leben gewinnen“ und „Ein ethisches Leben führen“, die mit den aus den Werken L. Ron Hubbards zusammengestellten Kursen von Scientology identisch sind und in den Organisationen und Missionen von Scientology gelehrt werden. Jeder Behandlungskurs ist in Wirklichkeit eine Reihe von Dianetik Auditing Sitzungen….“

    Einen Kurs über „Verbessern des Lernens“ als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen, wäre etwa das Gleiche wie die Aussage: „Jedes Stück Schokolade ist in Wirklichkeit ein Stück Knoblauch“ :-) Den Kurs „Ein ethisches Leben führen“ als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen ist nicht weniger weit hergeholt.

    Kritiker der Scientology verwenden ihn oft als Referenz um die Wissenschaftlichkeit oder Sachlichkeit der Vorwürfe zu bekräftigen. Dass seine Kritik an Scientology mehr mit seinem nobel vergüteten Engagement für Eli Lilly zu tun hatte, ist nicht zu bestreiten. Aufgrund von Untersuchungen der CCHR (in Deutschland KVPM) wurde 1990 der erste Gerichtsfall über die Zusammenhänge von Prozac mit Selbstmorden und anderen Nebenwirkungen eingeleitet. Dass Jolyon West in der Folge heftig Scientology mit der Absicht angriff, die Bemühungen von CCHR zu diskreditieren ist sehr offensichtlich.
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  • religo 4:16 pm am February 12, 2007 Permalink | Antworten  

    Reinigungsprogramm von L. Ron Hubbard für New York 

    Der New York Stadtrat Hiram Monserrate (D-Jackson Heights) ersuchte den Präsidenten um Hilfe, um eine Klinik für Arbeiter von Ground Zero zu finanzieren. Viele dieser Arbeiter bestätigen, dass ihre Krankheitssymptome vom 9/11 seit Anwendung des von Scientology Gründer L. Ron Hubbard entwickelten Reinigungsprogramm verschwunden seien.

    Monserrate selbst duchlief das Programm und nennt das vier Jahre alte „New York Rettungsarbeiter Entgiftung-Projekt „als Wegweiser in Richtung guter Gesundheit.“
    Rund ein Dutzend Ground Zero Arbeiter begleiteten Monserrate an der Presse-Konferenz in der City Hall vom 31. Januar 2007. Die Rettungskräfte bestätigten, dass das Reinigungsprogramm Beschwerden zum verschwinden brachte, an denen sie seit 9/11 gelitten hatten, und welche nicht durch andere Behandlungen beseitigt werden konnten.
    Das Reinigungsprogramm ist ein genau entworfenes Verfahren. Es enthält die folgenden Bestandteile:

    Körperliche Bewegung in der Form von Laufen, um den Kreislauf anzuregen.

    Vorgeschriebene Zeiten in der Sauna, die einen, zusammen mit bestimmten
    Vitaminen und anderen Nährstoffen, in die Lage versetzen, die angesammelten Giftstoffe auszuschwitzen.

    Ein Ernährungsprogramm einschliesslich: Der regulären Kost einer Person, die dann durch viel frisches Gemüse, das nicht verkocht ist, ergänzt wird. Ein genau geregelter Einnahmeplan von Vitaminen, Mineralien und Ölen. Genügend Flüssigkeit, um den Verlust von Körperflüssigkeit durch das Schwitzen auszugleichen. Ein gut geregelter persönlicher Zeitplan, mit dem für das normale Schlafpensum der Person gesorgt wird.

    Monserrate, der Präsident Bush aufforderte Geld für das Programm zu genehmigen, nahm klar Stellung und begründete seine Unterstützung wie folgt:
    „Es gibt hier ein Programm, das die Gesundheit und die Lebensqualität von hunderten Rettungskräften wiederhergestellt hat, welche am 9. September vor Ort Dienst leisteten und denen nicht durch andere Methoden geholfen werden konnte.“
    Jim Woodworth, der Präsident der Klinik sagte, das bis jetzt 760 Rettungskräfte von Ground Zero behandelt wurden, und 100 Polizeioffiziere auf der Warteliste stehen.
    er habe persönlich gesehen wie Teilnehmer während des Programms Giftstoffe ausgeschieden hätten.
    „Dieser Leutnant hustete 5 Jahre nach dem Ereignis konkret jenen Staub heraus, welcher damals vor Ort am Ground Zero vorhanden war.“
    Steve Mona, ein Polizeileutnant der vier Monate am Ground Zero arbeitete, sagte nach 26 Tagen auf diesem Programm aus, der Unterschied sei wie „wie Tag und Nacht.“ Mona, 47, sagte, daß die Therapie Symptome wie Atmungsprobleme, Schlaflosigkeit und Betäubungsgefühle in seinem Arm entlastete, die er Giftstoffen vom World Trade Center zuschrieb.
    „Wieviele von uns werden sterben müssen?“ fragte er. „Wieviele von uns werden krank sein und wieviele von uns sterben in 20 Jahren?“
    Auf der Website des New Yorker Programms wurden die Fallberichte von 276 Personen allen interessierten Personen öffentlich zugänglich gemacht.
    Besuchen Sie die Website dieses einzigartigen Projektes und sehen Sie selbst was getan wird um diesen Menschen zu helfen.

     
  • religo 4:26 pm am January 24, 2007 Permalink | Antworten  

    Verein „Sag nein zu Drogen“ 

    Die Geschichte des Vereins «Sag NEIN zu Drogen»:
    Wie so vieles kam auch der Slogan «Sag NEIN zu Drogen» aus den Vereinigten Staaten von Amerika, genauer aus Hollywood.
    Nun aber zurück an den Anfang, den 31. Oktober 1986, in die Akademie für Fernsehkünste und -wissenschaften. Die damalige Firstlady Nancy Reagan appellierte an die Künstler mit den Worten:
    «Ich kam heute hierher, mit der Bitte an Euch, nicht länger passiv zu sein. Ich kam mit der Bitte, mir dabei zu helfen, gegen Drogenmissbrauch zu kämpfen. Ihr seid kreative Leute. Ihr seid die natürlichen Feinde von Drogen, da Drogen die Kreativität zerstört. Sie töten Gefühle. Sie töten das Denkvermögen. Sie töten alles, was Ihr verkörpert.»
    (mehr …)

     
    • Mike H. aus Thüringen 1:38 pm am Juli 14, 2008 Permalink | Antworten

      Klasse echt. Finde ich gut, das es endlich mal jemanden gibt der sich mit großen Engagement den Drogenproblem annimmt.

      Glücklicherweise haben wir hier in Thüringen keinen allzugroßen Drogenmissbrauch und das sollte meiner Meinung nach auch so bleiben.

      Grüße
      Mike

c
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