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  • religo 1:32 pm am July 6, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Inquisitor, Musical Roland der Mistkäfer, , , Scientology Schule, , Ziel Schule   

    Ziel Schule und Scientology: Dr. Georg Schmid´s Angst vor Mistkäfer Roland 

    …oder das tägliche Brot eines modernen evangelischen Inquisitors.

    Heute lassen sich diese Menschen natürlich nicht mehr gerne Inquisitor nennen, da dies ja von Anfang an deren verachtenswerte Ziele blossstellen würde. Sie betiteln sich lieber als „Sektenexperte“. In der Hoffnung dass dies von den dunklen Wurzeln der eigenen Zunft ablenken werde. Doch gleich wie heute, waren bereits in der Vergangenheit genau diese „Sekten“ sowie Abweichler, Individualisten und Menschen die sich einfach weigerten blind der Masse zu folgen, das eigentliche Angriffsziel dieser Inquisitoren.

    Anschauungsbeispiel: Die Privatschule ZIEL in Zürich:
    Die Ziel-Schule ist eine staatlich anerkannte Schule, die seit vielen Jahren sehr effizient tätig ist und bereits viele erfolgreiche Schüler hervorgebracht hat. Schüler welche im darauffolgenden beruflichen Weg erstaunliche Leistungen erbringen. In dieser Schule werden Kinder aller Nationalitäten, Kulturen und Konfessionen unterrichtet. Speziell ist dort unter anderem auch der Unterricht mit den von L. Ron Hubbard entwickelten Lehrmethoden, die bereits seit Jahrzehnten weltweit mit Erfolg eingesetzt werden, auch an vielen staatlichen Schulen.

    Dazu einige Auszüge der Behördenberichte welche auf diese spezielle Studiermethode eingehen:

    Eine besondere Art und Weise des Studierens wird den Schülerinnen und Schülern gelehrt, die sie sorgfältig an den zu lernenden Stoff heranführt. Dieser Prozess ist das Rückgrat des Wissenserwerbs, in dem jede Schülerin und jeder Schüler in einem individuellen Tempo vorwärts geht. Bei dieser Arbeitsweise übernehmen die Lernenden eine Mitverantwortung für ihr schulisches Weiterkommen. Die Lernenden werden von den Lehrkräften zu Sachkompetenz, Selbstverantwortung und Gemeinschaftsfähigkeit geführt.

    Die Schülerinnen und Schüler sind äusserst motiviert und fleissig. Sie haben ausgezeichnete Umgangsformen, sind freundlich, fröhlich und sehr diszipliniert. Die Lektionen und Lernhilfen erfolgen genau nach dem Lehrplan der Volksschule. Zusätzliche Lehrmethoden, wie zum Beispiel das Arbeiten mit einer Knetmasse, sowie den Checkblättern (Lernprogramme) finde ich sehr gut. Was mir immer wieder auffällt, ist, dass Lehrkräfte sehr liebenswürdig und mit viel Achtung ihren Schützlingen begegnen. Sie wenden sich individuell jedem einzelnen Kind zu. Hefte, Blätter und Ordner werden sauber geführt und bestens korrigiert.

    Die Schule verfügt über eine eigene Methodik des individuellen Arbeitens: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich in vielen Fächern den Stoff selbstständig mit Hilfe schuleigener detaillierter Unterlagen. Dabei werden sie soweit nötig von den Lehrkräften begleitet. Partnerübungen und Arbeiten in der Gruppe unterstützen und festigen den Lernprozess und fördern gleichzeitig die Sozialkompetenzen der Kinder und Jugendlichen. In der Schule wird in Kleingruppen unterrichtet und gearbeitet, was den Lehrkräften ermöglicht, jedes Kind in seinem individuellen Lernprozess zu unterstützen. Dieses Konzept ist die Stärke der ZIEL-Schule. Sie ist sehr erfolgreich darin, Schüler/innen, die in einer Regelklasse „in der Menge“ untergehen, einen guten Schulerfolg zu ermöglichen.

    Aufgrund der im kantonalen Lehrplan verankerten Methodenvielfalt darf der Lehrer jedes Kind individuell so fördern, wie es seiner Einschätzung nach notwendig ist.

    ZIEL – Schüler im Alter von 7 – 9 Jahren führten am 17. Juni im Coop Hinwil ein eindrückliches Musical auf. Rundum sah man zufriedene und fröhliche Gesichter und die Darsteller spielten das Musical mit viel Hingabe.

    Die Kunden des Coop Megastores hatten ihre Freude daran. Und genau über diesen Punkt scheint sich Dr. Georg Schmid so sehr zu ärgern. Menschen könnten durch solche Darbietungen beeindruckt werden. Die Angst vor dem Musical „Roland der Mistkäfer“ fügt sich nahtlos in andere sorgenvolle Äusserungen von Dr. Georg Schmid ein. Seines Zeichens evangelischer Ober-Inquisitator hatte er bereits einige Male seine sorgsam versteckten Absichten unabsichtlich offenbart. Als bedrohliche Missionsarbeit der Scientologen sah er die Vorführung. Genau wie bei den Hexenverfolgungen nie die Taten der „Hexen“ an sich verwerflich waren, ist auch die Aufführung dieses Musicals – ein Schönheitswettbewerb unter Bienen, Käfern und Libellen, wobei ein sich selbst hässlich findender Mistkäfer schlussendlich den ersten Platz errang – nicht verwerflich. Es ist jedoch anzunehmen, dass Georg Schmid auch nichts gegen ein Hass und Gewalt verherrlichendes Musical einzuwenden gehabt hätte.

    Das Einzige was ihm wichtig war ist die Religionszugehörigkeit der Lehrerinnen dieser Schauspieler. Die Privatschule Ziel, wo die jungen Schauspieler zur Schule gehen, wurde hauptsächlich von Lehrerinnen gegründet, welche offen zu Scientology stehen.

    Was hatte Inquisitor Georg Schmid denn nun wirklich zu beanstanden?

    Wie Georg Schmid bereits früher verlauten liess hat er Angst davor, dass auch nur im Entferntesten etwas, das nach S wie Scientology riecht von der Bevölkerung akzeptiert wird. So wird Schmid im Internet damit zitiert, dass er es „besonders problematisch“ finde, dass nirgends ersichtlich sei, dass es sich bei der Ziel Schule um eine Scientology Schule handle. Was Inquisitor Schmid nicht erwähnt ist, dass es bei der Aufführung des Musicals einfach um eine künstlerische Darbietung geht und weder um die Schule an sich, noch um deren pädagogischen Grundlagen.
    „Werbung für Scientology“ lautete trotzdem sein aus weiter Ferne abgegebene, natürlich definitive Urteil.
    Doch weder rechtlich noch moralisch gibt es etwas, was man den Lehrerinnen oder der Schule als juristischer Person selbst vorwerfen kann. Selbst Hugo Stamm, wohl einer der unzimperlichsten Gegner von Scientology, musste 2003 zähneknirschend Folgendes berichten:

    „Der Privatunterricht in Kleingruppen sei in all den Jahren lehrplanmässig verlaufen und habe in einem kindergerechten Klima stattgefunden, liess der Regierungsrat verlauten. Ausserdem sei die Schulleiterin unbescholten und vertrauenswürdig. Es seien auch keine Beeinflussungsversuche bekannt.“

    Dr. Georg Schmid selbst kann keine rationale Begründung für seine Behauptung, es handle sich um Werbung für Scientology, liefern. Es handelt sich bei seinem Gehabe durchwegs um reine Präventivschläge, damit sich ja niemand zu Nahe bei einem Scientologen aufhält. Sei dieser Scientologe auch bloss ein 7-jähriges Kind. Dies sind Ausgrenzungsversuche der übelsten Sorte. Ein Mensch welcher sich so wie Georg Schmid verhält und sich noch gleichzeitig als Christ sieht, ist eine Zumutung für das Christentum und sollte selbst mal erleben wie es ist ausgegrenzt zu werden. Es geht ihm also nicht darum ob dieses Musical wirklich Werbung für Scientology macht oder nicht, sondern darum, dass niemand sich mit Scientologen unterhält und wenn, dann nur wenn er diese zuvor als Teufelsbrut kennzeichnen konnte. Dies ist heutige Inquisition!!

    Was befürchtet er?
    Dass Scientologen als symphatisch empfunden werden?
    Dass die Kinder einen zu positiven Eindruck bei den Zuschauern hinterlassen könnten?
    Dass Zuschauer welche das Musical beeindruckend finden sich danach genauer über die Schule informieren könnten?

    Hier einige Beispiele welche die Irrationalität von Dr. Georg Schmid aufzeigen:

    Als Florian Ast in einem Blick Interview ein Buchtip abgeben sollte, erwähnte er das Buch „Die Grundlagen des Denkens“ von L. Ron Hubbard.
    Schmids Reaktion: „Das ist hochgradig problematisch……..“
    Artikel über Dr. Georg Schmid auf dieser Website

    Als bekannt wurde dass auch eine (1 !!) Scientologin Mitglied im Dachverband abstinenzorientierter Drogenpolitik ist, äusserte sich Georg Schmid darüber dass er eine Gefahr darin sehe, dass Menschen dadurch mit Scientology in Berührung kommen könnten. Auch da hat er nicht etwa Angst vor dem was Scientologen TUN, sondern davor, dass andere positiv über die Aktivitäten von Scientologen denken könnten. Oder anders gesagt, wenn eine einzige Scientologin so gefährlich für einen ganzen Dachverband ist, dann muss das was diese Scientologin vertritt wohl recht interessant sein. Am liebsten möchte er wohl, dass Scientologen vom Rest der Gesellschaft isoliert würden, damit ja niemand in Berührung mit ihnen kommt.
    Dr. Georg Schmid´s Angst vor Scientology Akzeptanz durch die SVP

    Die Ziel Schule kann auf äusserst positive Schulberichte der Bezirkschulpflege verweisen, welche keinen Zweifel über die hohe Kompetenz ihrer Lehrer und Lehrerinnen offen lässt.
    Lesen Sie selbst die Berichte:
    Ziel Schule Behördenberichte

     
  • religo 7:39 pm am August 21, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Isaac Hayes, Roger Friedmann, , Soul, South Park   

    Das Werk der Soul-Legende Isaac Hayes 

    Grundsätzlich wollte ich mich zum Tode von Isaac Hayes nicht zu Wort melden, da wie ich an anderer Stelle bereits schrieb, hauptsächlich nur dann selber einen Artikel über bekannte Scientology Künstler schreibe, wenn diese in den Medien oder Blogs durch den Dreck gezogen werden. Der Tod des legendären Musikers Isaac Hayes, dem „Black Moses“ wäre daher nicht unbedingt ein Thema auf diesem Blog. Dadurch dass ich den Artikel von Fox Klatsch- und Tratsch Journalist Roger Friedman las, änderte ich meine Meinung. Friedmann hat sich anlässlich des Todes von Isaac Hayes kurzerhand als „Freund“ von Isaac Hayes hingestellt. Wenn man solche Freunde hat, braucht man sicherlich keine Feinde mehr. Bereits 2006 als Hayes gesundheitlich angeschlagen war, brachte Friedmann einen gehässigen Artikel und beschuldigte indirekt Scientology dafür verantwortlich zu sein. Nun missbrauchte er den Tod dieses grossartigen Musikers schamlos dazu, erstens sich selbst als Freund von Hayes auszugeben und zweitens, das tragische Ereignis zu verwenden um Scientology anzugreifen.

    Der Artikel von Friedmann drehte sich hauptsächlich um die Comic-Serie „South Park“, in der Hayes mit seiner Stimme den Chefkoch verkörperte. Als South Park eine Serie über Scientology startete erwähnte Hayes nach der ersten Episode in einem Interview mit AV Club, dass er die Produzenten aufforderte selber mal persönlich zu schauen was Scientology sei, da es ja Leute geben könnte, die diesen „Mist“ (damit meinte er die South Park Episode) glauben würden. Zu diesem Zeitpunkt nahm Hayes das ganze aber jedenfalls selbst noch sehr locker auf. Die Produzenten von South Park scheinen jedoch alles andere als Verständnis für die Äusserung von Hayes gehabt zu haben. Die Macher von South Park können sicherlich gut in Satire versteckte Kritik austeilen. Sobald Hayes ihnen gegenüber nur einen Hauch von Kritik äusserte,  rochen sie jedoch gleich überall Verschwörungstheorien. Scientology habe Hayes dazu gebracht South Park zu kritisieren. Sie produzierten dann gleich eine 2. Folge welche noch stäker provozieren sollte. Bevor diese ausgestrahlt wurde verliess Hayes South Park, was dann in der Serie sogar aufgegriffen wurde. War dies von South Park so geplant? Es sieht wirklich so aus. Mit der ersten Episode über Scientology wollten sie Hayes zu einer Reaktion provozieren. Als er dies locker einsteckte und bloss sagte, sie sollten sich Scientology selbst mal anschauen, nahmen Sie ihm dies sehr übel. Sie rächten sich an ihm damit, indem Sie Hayes als Marionette der Scientology darstellten und produzierten eine weitere Episode um Hayes noch stärker zu provozieren. Als er dann South Park verliess, stellten Sie auch das wieder als unfreiwillige Entscheidung von Hayes dar.

    Friedmanns Artikel berücksichtigt mit keinem Wort, dass Hayes selbst ein sehr aktiver Scientologe war, er gründete zum Beispiel selber eine Scientology Mission in Memphis. Friedmann übernimmt völlig unkritisch die Sicht, dass Jsaac Hayes South Park nicht aus eigener Entscheidung verlassen hätte. 

    Ich möchte hier einige Informationen vermitteln, welche wohl eher dem Willen von Isaac Hayes entsprechen würden. Wenn man die Biographie auf seiner eigenen Website http://www.isaachayes.com liest, kann man sich selbst ein Bild und eine Meinung darüber machen, wofür sich dieser Mann Zeit seines Lebens einsetzte und was er selbst unterstützenswert fand.

    Isaac Hayes hatte Scientology in den frühen 90er Jahren kennengelernt und war seit dieser Zeit ein sehr engagiertes Mitglied der Scientology Kirche. Als Sprecher der World Literacy Crusade, war er massgebend daran beteiligt die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard in unterprivilegierten Gemeinden bekannt zu machen, wodurch tausende Kinder die Möglichkeit erhielten, das Lesen und Schreiben zu lernen, anstelle sich kriminellen Strassenbands anzuschliessen. Für seine Arbeit im Bereich der Bildung und des Wirtschaftswachstums wurde ihm zum Beispiel in Ghana ein königlicher Titel „Nene (King) Katey Ocansey“ verliehen. Er förderte auch unermüdlich das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Musik, gesunder Ernährung und sinnvollen Beschäftigungen für Jugendliche.

    1998 gründete Isaac Hayes zusammen mit Lisa Marie Presley die Mission der Scientology Kirche in Memphis. Mit Isaac Hayes verlor Scientology eines der engagiertesten Mitglieder, welcher nicht nur als Künstler ein brilliantes Lebenswerk hinterliess, sondern Zeit seines Lebens auch eine soziale Verantwortung übernommen hatte.

    Am Montag 18. August 2008 wurde in der Hope Presbyterian Church, 8500 Walnut Grove eine Scientology Gedenkandacht anlässlich des Todes von Isaac Hayes abgehalten.

     
    • funkygog 9:38 pm am Oktober 16, 2008 Permalink | Antworten

      Hallo Dirk,
      bin gerade etwas unsicher. Was hast Du eigentlich korrigiert?

    • religo 4:54 am am Oktober 18, 2008 Permalink | Antworten

      Ich hatte den Titel so geschrieben: „Das Werk der Soul Legende Isaac Hayes“

      Du hast dann deinen Kommentar dazu gemacht:
      [...] Religo.ch Das Werk der Soul-Legende [...]

      Und nun habe ich den Titel mit Bindestrich geschrieben;
      „Das Werk der Soul-Legende Isaac Hayes“

      Ich wusste nicht was du sonst mit dem Kommentar kommunizieren wolltest….?!

    • funkygog 7:04 pm am Oktober 18, 2008 Permalink | Antworten

      Also so kleinlich bin ich nicht…
      Das war kein Kommentar von mir sondern nur ein Trackback, da ich den Artikel auf meiner Seite verlinkt habe.

  • religo 8:29 pm am March 26, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , , , Scientology Video, Scientology Videos   

    Neuer Videokanal über Scientology 

    scientology-videokanal.jpg

    Eine vollständig neue Informations-Website mit Videos über jeden Aspekt der Religion Scientology ist nun in verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

    Folgende Videos sind direkt auf der Website anzusehen:

    Glaube und Praxis

    • Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche
    • Was Scientologen über Scientology sagen

    Die grundlegenden Prinzipien der Scientology:

    • Die Teile des Menschen
    • Die acht Dynamiken
    • Die emotionale Tonskala
    • Die Bestandteile des Verstehens
    • Eine Einführung in Scientology-Auditing
    • Liebe und Hass – Was ist Grösse?

    Menschenrechte

    • Verwirklichung der Menschenrechte
    • Die „Youth for human rights TV-Spots“
    • United
    • Unterstützung der Menschenrechte
    • Das Magazin Freedom

    Anti-Drogenkampagne

    • Die Informationskampagne „Fakten über Drogen“
    • Anti-Drogen-Social-Spots
    • Zur Unterstützung einer Welt ohne Drogen

    Der Weg zum Glücklichsein

    • Der Weg zum Glücklichsein
    • Der Weg zum Glücklichsein TV-Spots zur Information
    • Die Way to Happiness Foundation

    Narconon

    • Drogenrehabilitation und -Prävention
    • Was Absolventen des Narconon-Programms sagen

    Applied Scholastics

    • Lösungen für bessere Ausbildung
    • Was Schüler und Eltern sagen

    Ehrenamtliche Geistliche

    • Das Bieten wirksamer Hilfe
    • Ehrenamtliche Scientology Geistliche

    Besuchen Sie diese Website und finden Sie durch diese kurzen Videos heraus was Scientology wirklich ist

    Finden Sie mehr heraus indem Sie selbst ein Buch über Dianetik oder Scientology lesen

     
  • religo 6:25 pm am February 11, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , Nachhilfe, , Studiermethode   

    Scientology und Nachhilfe 

    Scientology ist eine Philosophie, welche sich auf jegliche Lebensbereiche anwenden lässt. Von L. Ron Hubbard wurden viele Lebensbereiche erforscht. So auch das Gebiet der Ausbildung. So entstand das, was heute als Studiertechnologie bekannt ist. Diese Studiertechnologie wird in hochstehenden Privatschulen angewendet. Ein Beispiel dafür ist die Greenfields School in Sussex, England. Sie wurde zum Beispiel am 9. September 2005 von der „Financial Times“ als die beste unabhängige Schule von ganz Sussex bezeichnet. In einer Rangliste der 500 besten Privatschulen hatte sich die Greenfileds School in nur 3 Jahren von Rang 342 bis auf den Rang 46 vorgearbeitet. Es gibt aber auch sehr viele Angebote, welche diese Studiertechnologie anwenden um Schülern zu helfen, in der Schule besser zu werden. Erfahrungen zeigen, dass ein Kind durch die Anwendung dieser Studiermethode den Spass am lernen wieder erlangt und generell einen Fortschritt in der Schule erlebt.

    Weshalb also rund um dieses Thema eine Kontroverse entfachen? Ist es so schlimm daran zu arbeiten Kindern mit Lernschwierigkeiten effektiv zu helfen?

    Lernen Sie diese Studiermethode selber kennen.

    Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte von Kindern

     
    • religo 2:40 pm am März 26, 2008 Permalink | Antworten

      Erfolgsbericht vom Kurs „Lernen wie man lernt“:
      Ich bin in der Schule viel viel besser geworden. Ich habe viele Sachen gelernt. Ich habe bessere Noten in der Schule. Ich bin in allen Fächern besser als vorher.
      B. C. (10 Jahre alt)

    • Mike 7:56 pm am Mai 28, 2008 Permalink | Antworten

      Ich bin in der Schule viel viel besser geworden. Ich habe viele Sachen gelernt. Ich habe bessere Noten in der Schule. Ich bin in allen Fächern besser als vorher.
      B. C. (10 Jahre alt)

      Jeder Satz beginnt mit ich. Da frage ich mich doch, ob da wirklich ein Lernerfolg eingetreten ist oder ob das „Ich“ laut LRH immer an erster Stelle zu stehen hat. Wundern würde mich dies nicht.

      PS: Mit 10 Jahren sollte man wenigsten Fähig sein einen Satz mit Komma zu schreiben. Und ja, natürlich kann nun von Ihrer Seite aus alles relativiert werden mit der Scheinargument es handle sich hier um einen „geheilten“ Legastheniker.

    • Mike 9:22 pm am Mai 28, 2008 Permalink | Antworten

      Ich sehe gerade, dass ich ein Adjektiv als Nomen geschrieben habe. Man möge mir verzeihen.

    • religo 9:51 pm am Mai 28, 2008 Permalink | Antworten

      Es handelt sich hier um ein Kind das in die 4.Klasse der öffentlichen Schule ging. Ihre Kritik richtet sich hier also gegen die Resultate der öffentlichen Schule. Und nein, das Kind ist und war kein Legastheniker. Dass Sie dies aber bereits präventiv als „Scheinargument“ bezeichnen, zeigt sehr schön ihre Unfähigkeit vorurteilsfrei zu denken.

      Gerne gebe ich Ihnen die ganze Geschichte dazu.
      Die fremdsprachigen Eltern kamen mit dem Kind zu mir. Sie hatten von anderen Eltern gehört, dass sich der Kurs „Lernen wie man lernt“ vor allem sehr positiv auf das Leseverständnis auswirke. Das Kind hatte bereits rund 50 Stunden Nachhilfe von einem Lehrer, bevor die Eltern mit ihm zu mir kamen.

      Nachdem ich mich mit den Eltern und dem Kind etwas unterhalten hatte, machte ich einen kurzen Test mit dem Kind, den ich hier sinngemäss wiedergebe:

      „Lies mir bitte diesen Satz hier laut vor.“
      (wobei ich auf einen Satz „Bevor man über eine Sache etwas lernen kann, muss man über diese Sache etwas lernen wollen“ zeigte)

      Das Kind konnte den Satz fehlerfrei vorlesen.

      Danach fragte ich das Kind:
      „Kannst du mir nun diesen Satz erklären, was heisst das für dich“

      Das Kind sagte mir, dass es nicht wisse was dieser Satz aussage. Ich fragte das Kind, ob es mir erklären könne, was man mit dem Wort „bevor“ sagen wolle. Es konnte das nicht. Mit etwa 10 verschiedenen Beispielen erklärte ich ihm dieses Wort bis das Kind plötzlich strahlte und von sich aus selber Beispiele darüber machen konnte, wie man dieses Wort verwendet. Es sagte plötzlich „Ach ja, zum Beispiel, bevor ich schlafen gehe, putze ich mir die Zähne“. Es strahlte und zeigte mir wie zum Beweis die wirklich sehr schönen, schneeweissen Zähne :)
      Nachdem ich ihm noch die Bedeutung von 2 anderen Wörtern erklärt hatte, liess ich das Kind den Satz nochmals lesen und siehe da, das Kind lächelte und konnte mir erklären was die Bedeutung dieses Satzes ist.

      Das Kind machte dann den Kurs „Lernen wie man lernt“. Es brauchte etwa 28 Stunden um alles durchzuarbeiten. Auf dem Kurs geht es übrigens nicht um Grammatik. Das Kind war etwa 3 Stunden pro Woche auf diesem Kurs. Nach rund 15 Stunden erwähnte der Vater, dass die Lehrerin (Nichtscientologin an der öffentlichen Schule) gesagt habe, das Kind habe in letzter Zeit grosse Fortschritte in Deutsch gemacht.
      Es geht bei diesem Kurs hauptsächlich darum, die Bedeutung eines Textes zu verstehen und was zu tun ist, wenn dies nicht der Fall ist.

      Nun noch zu Ihnen Herr Gschwend. Ich werde Ihre Kommentare in Zukunft nicht mehr veröffentlichen. Ich bin nicht bereit eine Plattform für Menschen zu bieten, welche das eigene fixierte, vorverurteilende Verhalten nicht selbstkritisch reflektieren können. Sicher wissen Sie worauf ich mich beziehe

    • Mike 10:37 pm am Mai 28, 2008 Permalink | Antworten

      Nun, ich verstehe nicht was sie unter „fanatischem Verhalten“ verstehen. Ich bitte sie hier also um eine Erklärung. Gerne auch direkt an meine e-mail Adresse.

      Religo: Ich habe Ihrem Vorschlag entsprechend eine Email an Sie geschickt, leider kam diese retour mit dem Vermerk:
      Hi. This is the qmail-send program at yahoo.com.
      I’m afraid I wasn’t able to deliver your message to the following
      addresses.
      This is a permanent error; I’ve given up. Sorry it didn’t work out.
      212.90.199.8 does not like recipient.
      Remote host said: 553 5.1.3 … invalid
      recipient, no such user

      Das Thema ist für mich somit erledigt, ich hatte eine sehr detaillierte, offene Stellungnahme an Sie geschrieben, habe jedoch keine Zeit mehr um mich an Ihrem „Spielchen“ weiter zu beteiligen.

    • Mike 9:34 pm am Mai 29, 2008 Permalink | Antworten

      Entschuldigen Sie bitte, das war nun mein Fehler. Ich hatte lange eine gmx Adresse und dort spielt die Endung keine Rolle. Ich möchte mich deshalb aufrichtig entschuldigen. Und ich danke für die Mühe mir zu antworten (ich sehe dies nicht als selbstverständlich!). Falls Sie noch die e-mail im Entwurfordner haben würde ich mich über die mail sehr freuen. Ansonsten kann ich Sie verstehen, jedoch war es wirklich nur ein Versehen mit dem verwechseln von .ch und .com

      Michael Gschwend

    • religo 1:17 pm am Juni 5, 2008 Permalink | Antworten

      okay, habe Ihnen die Antwort weitergeleitet, habe bis heute leider noch keine Antwort erhalten.

    • Mike 8:21 am am Juni 9, 2008 Permalink | Antworten

      Guten Tag Herr Leinher,

      Entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort. Ja, die e-mail ist angekommen und ich fand sie sehr informativ und eben auch gehaltvoll, weshalb meine Antwort auf ihre Argumente noch etwas Zeit benötigen. Es wird wohl schon Mitte Juli werden, da ich nun doch beruflich „Hochsaison“ habe. Ich werde ihnen aber sobald wie möglich meine Antwort zusenden, sollte ich früher damit fertig sein. Nur kurz wegen den Zielschülern: Ich werte doch nicht die Schüler ab, nicht einmal notwendigerweise die Methoden, nur dass diese bei Kindern angewendet werden.

      Auf jeden Fall danke ich Ihnen für Ihre Bemühungen

      Michael Gschwend

    • Dilander 7:15 pm am Juli 28, 2008 Permalink | Antworten

      Ich habe mal etwas gegoogelt, wobei ich die Website von „Applied Sholastic“ fand. Applied Sholastics ist anscheinend die offizielle Organisation welche Schulen und Bildungsinstitute liznesiert, welche die hier besprochene Studiertechnologie von L. Ron Hubbard einsetzen. Dabei bin ich auf die Statistiken gestossen, welche doch recht eindrücklich sind.
      http://www.appliedscholastics.org/results/statistics.php
      Hat jemand recherchiert, ob diese glaubwürdig sind?
      Ich sehe hier bei den Komentaren, dass Mike eine grosse Klappe hat, bisher aber keine fundierten Argumente vorbrachte.

    • religo 7:02 pm am September 5, 2008 Permalink | Antworten

      Um besser zu verstehen was sich hier zwischen Herrn Gschwend und mir abspielte ist bitte auch der Artikel und die Kommentare unter http://religo.ch/2008/04/17/kindererziehung-und-wie-man-den-teufel-an-die-wand-malt/
      zu lesen.

  • religo 3:27 pm am March 8, 2007 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Verbesserung der Bildung mit der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard 

    Die Fähigkeit, Daten zu verstehen und zu behalten, wirklich lernen zu können, ist in der Welt von heute praktisch für jeden – ob Erwachsener oder Kind – überlebenswichtig. Neue Technologien, die ständige Lawine von Informationen, selbst etwas so Einfaches wie die Gebrauchsanleitung elektronischer Haushaltsgeräte, erfordern Verstehen.
    In einer Welt, in der das Bildungsniveau ständig sinkt und das Bildungswesen seine Verantwortung so weit abgegeben hat, daß es unseren Schülern nicht einmal mehr beibringt, wie man lernt, ist L. Ron Hubbards Studiertechnologie ein Fortschritt von erheblichem Ausmaß. Die Studiertechnologie ist ein ungeheurer Schatz an Wissen, der Menschen nicht nur beibringt, wie man lernt, sondern auch die drei zuvor unbekannten Haupthindernisse beschreibt, die effektivem Lernen im Wege stehen. Jeder, der mit diesem Wissen ausgerüstet ist, kann erfolgreich lernen. All das zusammengenommen ist zweifellos eine Revolution auf dem Gebiet der Bildung.

    Tips zur direkten Anwendung und Verbesserung von Studierschwierigkeiten

     
  • religo 3:04 pm am March 7, 2007 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    Diagnosekriterien für ADHS! 

    Die untenstehenden Diagnosekriterien werden verwendet um zu entscheiden ob ein Kind an einem Ungleichgewicht des Dopamins im Gehirn leidet, was offiziell die Ursache von ADHS sein soll.

    Das soll Wissenschaft sein?
    Wo bleiben die Arbeiten darüber, was ein biochemische Gleichgewicht des Dopamins überhaupt ist?
    Dies sollte doch sicher zuerst definiert sein, bevor man sagen kann, dass ein Kind an einem „Ungleichgewicht“ leide. Es ist auch nicht so dass Ritalin das die Lösung sein soll, die oben behauptete Ursache der Verhaltensauffälligkeit behebt.

    Es gibt eigentlich nur ein Wort dafür: „Pseudowissenschaft“

    Diagnosekriterien gemäss DSM IV
    (Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association, 1994)

    A: entweder A1 oder A2

    A1 Unaufmerksamkeit
    Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome von Unaufmerksamkeit sind während der letzten sechs Monate in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessen Ausmass vorhanden gewesen:

      beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten
      hat oft Schwierigkeiten, längere Zeit die Aufmerksamkeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten
      scheint häufig nicht zuzuhören, wenn andere ihn/sie ansprechen
      führt häufig Anweisungen anderer nicht vollständig durch und kann Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende bringen (nicht aufgrund oppositionellem Verhaltens oder Verständigungsschwierigkeiten)
      hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren
      vermeidet häufig, oder hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit Aufgaben, die länger dauernde geistige Anstrengungen erfordern (wie Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben)
      verliert häufig Gegenstände, die für Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Spielsachen, Hausaufgabenhefte, Stifte, Bücher oder Werkzeug)
      lässt sich oft durch äussere Reize leicht ablenken
      ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich

    A2 Hyperaktivität und Impulsivität
    Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität sind während der letzten sechs Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessenen Ausmass vorhanden gewesen:

    Hyperaktivität

      zappelt häufig mit Händen oder Füssen oder rutscht auf dem Stuhl herum
      steht in der Klasse oder in Situationen, in denen Sitzen bleiben erwartet wird, häufig auf
      läuft herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist (bei Jugendlichen oder Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben)
      hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen
      ist häufig „auf Achse“ oder handelt oftmals, als wäre er/sie „getrieben“
      redet häufig übermässig viel

    Impulsivität

      platzt häufig mit Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist
      kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist
      unterbricht und stört andere häufig (platzt z.B. in Gespräche oder Spiele anderer hinein)

    B
    Einige Symptome der Hyperaktivität-Impulsivität oder Unaufmerksamkeit, die Beeinträchtigungen verursachen, treten bereits vor dem Alter von sieben Jahren auf

    C
    Beeinträchtigungen durch diese Symptome zeigen sich in zwei oder mehr Bereichen (z.B. in der Schule bzw. am Arbeitsplatz und zu Hause)

    D
    Es müssen deutliche Hinweise auf klinisch bedeutsame Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsbereichen vorhanden sein

    E
    Die Symptome treten nicht ausschliesslich im Verlauf einer sog. tiefgreifenden Entwicklungsstörung, einer Schizophrenie oder einer anderen psychotischen Störung auf und können auch nicht durch eine andere psychische Störung besser erklärt werden (z.B. Affektive Störung, Angststörung, Dissoziative Störung oder eine Persönlichkeitsstörung)

    Subtypen:

    TYP 1:

    Wenn die Kriterien A1 und A2 während der letzten sechs Monate erfüllt waren: DSM-IV 314.01 (ICD-10 F90.00) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Mischtypus

    TYP 2:

    Wenn Kriterium A1, nicht aber Kriterium A2 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.0 (ICD-10 F98.8) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend Unaufmerksamer Typus

    TYP 3:

    Wenn Kriterium A2, nicht aber Kriterium A1 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.O1 (ICD-10 F90.1) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typus

    Bei Personen (besonders Jugendlichen und Erwachsenen), die zum gegenwärtigen Zeitpunkt ADHS-Symptome zeigen, aber nicht mehr alle Kriterien erfüllen, wird „teilremittiert“ spezifiziert.

    Source: American Psychiatric Association. Task Force on DSM-IV (Frances A. et al). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Fourth Edition. Washington. DC, American Psychiatric Association 1994;78-85.

    Lösungen für Studierschwierigkeiten finden Sie hier

     
  • religo 2:31 pm am March 5, 2007 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Lernschwierigkeiten sind lösbar 

    Aufgrund der Erkenntnis, daß Analphabetentum eine Ursache für viele andere soziale Mißstände ist, einschließlich Armut und Jugendkriminalität, haben viele engagierte Menschen die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard auf breiter Ebene in nicht-schulischem Rahmen eingeführt.
    Nicht nur jüngere Schüler haben ihre Lese- und Kommunikationsfähigkeiten durch die Anwendung der Lernmaterialien von L. Ron Hubbard merklich verbessert, sondern auch Mitglieder von Straßenbanden, die normalerweise nur verächtlich auf jedes Hilfs- und Erziehungsprogramm herabsehen, waren interessierte Teilnehmer des Unterrichts.
    In Lynwood in Kalifornien wurden Nachhilfelehrer die mit der Studiertechnologie arbeiten eingeladen, langsamen Schülern in staatlichen Schulen zu helfen, ihre Fertigkeiten im Lesen und Rechnen zu verbessern. Das sogenannte Lesealter stieg nach nur sieben Wochen stundenweisen Nachhilfeunterrichts um acht Monate. Der Punktwert der Mathematiktests stieg im selben Zeitraum um 10%.
    Hier können Sie sich näher über Lösungen für Studierschwierigkeiten informieren.
    Dem Kind einfach das Label „ADHS“ zu geben ist keine Lösung.

     
  • religo 8:19 pm am February 26, 2007 Permalink | Antworten
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    Chaka Khan unterstützt die World Literacy Crusade 

    Chaka Khan hat bereits 8 mal einen Grammy Award gewonnen. 2001 begann Sie mit der World Literacy Crusade (WLC) zusammen zu arbeiten. Sie unterrichtet Studenten der WLC in verschiedensten Kunstformen wie Tanz, Graphik, Gesang, Glasmalen und vielen anderen Kunstrichtungen. Die World Literacy Crusade verwendet die vom Gründer der Scientology Religion entwickelte Studiertechnologie.
    Nach nur 3 Monaten auf diesem Programm, verbessert sich die Lesefähigkeit von mehr als 50% der Teilnehmer um rund 2 Schuljahre. Lesen Sie wie die Studiertechnologie Lernschwierigkeiten beseitigen kann.

     
  • religo 8:10 pm am February 22, 2007 Permalink | Antworten
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    World Literacy Crusade 

    Mit dem weltweiten Kreuzzug für Lese- und Schreibfähigkeit der auf den Arbeiten von L. Ron Hubbard beruht, wird in Hollywood Geschichte geschrieben. Hollywood war in den letzten Jahrzehnten als schmuddeliger, herunter gekommener Stadtteil Los Angeles bekannt und machte Schlagzeilen mit den extrem hohen Mordstatistiken, mit Obdachlosen, Gangs und einer Verbrechensrate die die höchste von ganz Los Angeles war. Der Ruhm von Hollywood war zerstört, Drogen, Prostitution und Kriminalität waren allgegenwärtig.
    Wie nun sogar die Medien berichten, hat sich eine erstaunliche Veränderung ereignet. In diesem Zusammenhang wird auch Scientology als möglicher Grund erwähnt
    .

    Kalifornien ist das Gebiet, wo es weltweit die höchste Konzentration von Scientologen gibt.
    Für Insider gab es bereits seit einigen Jahren Zeichen, dass es positive Veränderungen gibt. In diesem Zusammenhang möchte ich ein wegweisendes Projekt, das selten erwähnt wird, vorstellen.
    Reverend Alfreddie Johnson ist ein Pfarrer der baptistischen Kirche von Compton California. Er ist der Gründer der zu Recht so benannten World Literacy Crusade (WLC) – Weltweiter Kreuzzug für Lese- und Schreibfähigkeit. Dieses Projekt nützt die Entdeckungen von L. Ron Hubbard auf dem Gebiet der Erziehung, um jenen Menschen die Fähigkeit des Lesens und Schreibens – und somit die Möglichkeit zu arbeiten – zu bringen, deren Leben sonst der Verzweiflung und der Kriminalität preisgegeben wäre. Gleich dem „Phönix aus der Asche“ begann der WLC 1992 in Los Angeles, als schwere Unruhen die Stadt und die Welt in Aufruhr versetzten. Von dort, einem einzigen Unterrichtsort im Süden des Zentrums von Los Angeles, hat sich dieser Kreuzzug in 36 große Städte – von New York bis Athen – ausgeweitet. Es ist ein Beispiel wie Scientology unabhängig von der Religionszugehörigkeit verwendet werden kann, um das eigene Leben effektiv zu verbessern.

    Routinemäßig geben Absolventen des World Literacy Crusade erstaunliche Berichte darüber, wie sie Arbeit bekamen; Obdachlose erhielten Unterkünfte, und Mitglieder von Banden – die dazu verdammt gewesen wären, ihr Leben hinter Gittern zu verbringen – wurden ehrliche Bürger, denen Möglichkeiten und Karrieren offen stehen.

    Im Zuge seiner Bemühungen, diesen Kreuzzug auf die ganze Welt auszudehnen, konnte Mr. Johnson auch die Musiklegende Isaac Hayes – welcher langjähriges Mitglied der Scientology Kirche ist – dafür begeistern, der mittlerweile zum Sprecher des Kreuzzuges geworden ist. Durch öffentliche Auftritte und Spendenaktionen an den unterschiedlichsten Orten, etwa im „House of Blues“, konnten weitere bekannte Unterstützer und zahlreiche wichtige Financiers gewonnen werden. Heute bringt der WLC das Lese- und Schreibprogramm zu Tausenden von Menschen jeden Alters in seinen Zentren, ob sie nun in Compton, Kalifornien, liegen oder beispielsweise in Ghana, Westafrika. Aber auch in der Schweiz ist dringender Handlungsbedarf angezeigt. Studierschwierigkeiten können effizient und mit geringen Kosten gelöst werden.

    1993 als das Programm gerade gestartet war, wurden die Resultate einer 4 jährigen Studie des Ausbildungstestservice (Educational Testing Service) veröffentlicht, welche zeigte, dass 23% der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten (über 44 Millionen Menschen) Illiteraten waren.
    Hier geht es zur Website der World Literacy Crusade
    Die Studiertechnologie können sie hier näher kennenlernen

     
  • religo 12:17 pm am December 26, 2006 Permalink | Antworten
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    Der Verfall des Schulwesens 

    Die öffentlichen Schulen machen immer öfter negative Schlagzeilen. Kinder und Jugendliche werden im Zusammenhang mit Pistolen, Messern, Gewalt und Drogen beschrieben und es gibt gemäss den Berichten einen klaren Zusammenhang mit dem Schulsystem, ohne jedoch brauchbare Lösungsansätze aufzuzeigen. Jugendkriminalität beherrschte in letzter Zeit die Schlagzeilen vieler Medien. Der schulpsychiatrische Dienst erhält grosse Summen um das Problem zu lösen.

  • Die meisten Eltern arbeiten hart und verzichten manchmal freiwillig auf die feineren Dinge des Lebens, um ihren Kindern eine ordentliche Erziehung zu garantieren.
  • Ebenfalls sind die meisten Lehrer hart arbeitende, engagierte Menschen. Ihr grundlegender Wunch ist es, Kindern zu helfen, indem sie Wissen weitergeben.
  • Doch trotz ihrer Anstrengungen gibt es keine solche Garantie. Der Alltag im Klassenzimmer und auf dem Pausenplatz ist lange nicht mehr so unbeschwert und sozial, wie Eltern und Lehrer es sich wünschten.
  • Die Ursachen dieser Probleme und ein sehr interessanter Lösungsansatz findet sich einerseits in der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard und dem nichtreligiösen Moralkodex „Der Weg zum Glücklichsein“.
    Hier können Sie die Studiertechnologie kostenlos kennenlernen und sehen, wie Studierschwierigkeiten gelöste werden können

 
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