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Archiv für die Kategorie ‘Sekulare Verwendungen’

Reinigungsprogramm von L. Ron Hubbard für New York

Der New York Stadtrat Hiram Monserrate (D-Jackson Heights) ersuchte den Präsidenten um Hilfe, um eine Klinik für Arbeiter von Ground Zero zu finanzieren. Viele dieser Arbeiter bestätigen, dass ihre Krankheitssymptome vom 9/11 seit Anwendung des von Scientology Gründer L. Ron Hubbard entwickelten Reinigungsprogramm verschwunden seien.

Monserrate selbst duchlief das Programm und nennt das vier Jahre alte „New York Rettungsarbeiter Entgiftung-Projekt „als Wegweiser in Richtung guter Gesundheit.“
Rund ein Dutzend Ground Zero Arbeiter begleiteten Monserrate an der Presse-Konferenz in der City Hall vom 31. Januar 2007. Die Rettungskräfte bestätigten, dass das Reinigungsprogramm Beschwerden zum verschwinden brachte, an denen sie seit 9/11 gelitten hatten, und welche nicht durch andere Behandlungen beseitigt werden konnten.
Das Reinigungsprogramm ist ein genau entworfenes Verfahren. Es enthält die folgenden Bestandteile:

Körperliche Bewegung in der Form von Laufen, um den Kreislauf anzuregen.

Vorgeschriebene Zeiten in der Sauna, die einen, zusammen mit bestimmten
Vitaminen und anderen Nährstoffen, in die Lage versetzen, die angesammelten Giftstoffe auszuschwitzen.

Ein Ernährungsprogramm einschliesslich: Der regulären Kost einer Person, die dann durch viel frisches Gemüse, das nicht verkocht ist, ergänzt wird. Ein genau geregelter Einnahmeplan von Vitaminen, Mineralien und Ölen. Genügend Flüssigkeit, um den Verlust von Körperflüssigkeit durch das Schwitzen auszugleichen. Ein gut geregelter persönlicher Zeitplan, mit dem für das normale Schlafpensum der Person gesorgt wird.

Monserrate, der Präsident Bush aufforderte Geld für das Programm zu genehmigen, nahm klar Stellung und begründete seine Unterstützung wie folgt:
„Es gibt hier ein Programm, das die Gesundheit und die Lebensqualität von hunderten Rettungskräften wiederhergestellt hat, welche am 9. September vor Ort Dienst leisteten und denen nicht durch andere Methoden geholfen werden konnte.“
Jim Woodworth, der Präsident der Klinik sagte, das bis jetzt 760 Rettungskräfte von Ground Zero behandelt wurden, und 100 Polizeioffiziere auf der Warteliste stehen.
er habe persönlich gesehen wie Teilnehmer während des Programms Giftstoffe ausgeschieden hätten.
„Dieser Leutnant hustete 5 Jahre nach dem Ereignis konkret jenen Staub heraus, welcher damals vor Ort am Ground Zero vorhanden war.”
Steve Mona, ein Polizeileutnant der vier Monate am Ground Zero arbeitete, sagte nach 26 Tagen auf diesem Programm aus, der Unterschied sei wie „wie Tag und Nacht.“ Mona, 47, sagte, daß die Therapie Symptome wie Atmungsprobleme, Schlaflosigkeit und Betäubungsgefühle in seinem Arm entlastete, die er Giftstoffen vom World Trade Center zuschrieb.
„Wieviele von uns werden sterben müssen?“ fragte er. „Wieviele von uns werden krank sein und wieviele von uns sterben in 20 Jahren?“
Auf der Website des New Yorker Programms wurden die Fallberichte von 276 Personen allen interessierten Personen öffentlich zugänglich gemacht.
Besuchen Sie die Website dieses einzigartigen Projektes und sehen Sie selbst was getan wird um diesen Menschen zu helfen.

Verein “Sag nein zu Drogen”

Januar 24, 2007 1 Kommentar

Die Geschichte des Vereins «Sag NEIN zu Drogen»:
Wie so vieles kam auch der Slogan «Sag NEIN zu Drogen» aus den Vereinigten Staaten von Amerika, genauer aus Hollywood.
Nun aber zurück an den Anfang, den 31. Oktober 1986, in die Akademie für Fernsehkünste und -wissenschaften. Die damalige Firstlady Nancy Reagan appellierte an die Künstler mit den Worten:
«Ich kam heute hierher, mit der Bitte an Euch, nicht länger passiv zu sein. Ich kam mit der Bitte, mir dabei zu helfen, gegen Drogenmissbrauch zu kämpfen. Ihr seid kreative Leute. Ihr seid die natürlichen Feinde von Drogen, da Drogen die Kreativität zerstört. Sie töten Gefühle. Sie töten das Denkvermögen. Sie töten alles, was Ihr verkörpert.»
Weiterlesen…

Der Verfall des Schulwesens

Die öffentlichen Schulen machen immer öfter negative Schlagzeilen. Kinder und Jugendliche werden im Zusammenhang mit Pistolen, Messern, Gewalt und Drogen beschrieben und es gibt gemäss den Berichten einen klaren Zusammenhang mit dem Schulsystem, ohne jedoch brauchbare Lösungsansätze aufzuzeigen. Jugendkriminalität beherrschte in letzter Zeit die Schlagzeilen vieler Medien. Der schulpsychiatrische Dienst erhält grosse Summen um das Problem zu lösen.

  • Die meisten Eltern arbeiten hart und verzichten manchmal freiwillig auf die feineren Dinge des Lebens, um ihren Kindern eine ordentliche Erziehung zu garantieren.
  • Ebenfalls sind die meisten Lehrer hart arbeitende, engagierte Menschen. Ihr grundlegender Wunch ist es, Kindern zu helfen, indem sie Wissen weitergeben.
  • Doch trotz ihrer Anstrengungen gibt es keine solche Garantie. Der Alltag im Klassenzimmer und auf dem Pausenplatz ist lange nicht mehr so unbeschwert und sozial, wie Eltern und Lehrer es sich wünschten.
  • Die Ursachen dieser Probleme und ein sehr interessanter Lösungsansatz findet sich einerseits in der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard und dem nichtreligiösen Moralkodex “Der Weg zum Glücklichsein”.
    Hier können Sie die Studiertechnologie kostenlos kennenlernen und sehen, wie Studierschwierigkeiten gelöste werden können

    “Kiffen ist ja nicht so schlimm”

    Dezember 24, 2006 8 Kommentare

    Vor 2 Monaten sprach ich mit einer 21 jährigen Frau über Scientology. Sie hatte als sie 15 Jahre alt war etwa für 6 Monate intensiv gekifft. Ich realisierte dass Sie eine Frau ist, welche die Fähigkeit hätte etwas in Ihrem Leben zu erreichen. Sie erzählte mir, wie sich das Kiffen bei ihr auswirkte. 6 Monate lang rauchte Sie fast jeden Tag einen Joint, bis Sie plötzlich einen Horrortrip hatte. Seit diesem Tag sei sie nicht mehr sich selbst. Sie sei früher lebenslustig und aktiv, voller Pläne für die Zukunft gewesen. Als ich damals mit ihr sprach war sie arbeitslos, hoffnunglos und apathisch und hatte grosse finanzielle Probleme. Heute hat sie wieder einen Job, hat Hoffnung und arbeitet daran die geistigen Auswirkungen der Drogen zu lösen. Dies wurde durch die Verwendung sehr einfacher aber wirkungsvoller Grundlagen der Scientology ermöglicht.
    Hier finden Sie mehr Antworten auf das Drogenproblem.
    Es geht hier nicht nur um die rein körperlichen Wirkungen von Haschisch, es geht hauptsächlich um die geistigen Auswirkungen. Das Kiffen bewirkte bei dieser Frau, dass vergangene Erlebnisse reaktiviert wurden, die unterhalb ihres Bewusstseins liegen. Sie sieht nun die gegenwärtige Umgebung, wie wenn sie ein Diabild der vergangenen Situation vor den Augen hätte. Es entstellt die Wahrnehmung der Gegenwart. Oft sind daher die Handlungen der Person sehr eigenartig und unvernünftig. Als ich der Person diese Grundlagen erklärte, verstand sie das erste Mal, was mit ihr passiert ist. Durch bestimmte – von L. Ron Hubbard entwickelte Methoden und Übungen – konnte der Persone geholfen werden, aus diesem Zustand herauszukommen.

    Sag NEIN zu Drogen – Sag JA zum Leben

    Dezember 24, 2006 1 Kommentar

    Hier kannst du eine weitere Aktivität die von Scientologen gestartet wurde kennenlernen.
    Der Verein «Sag NEIN zu Drogen» strebt eine Gesellschaft ohne Missbrauch von Drogen, Alkohol und Medikamenten an. Dieses Ziel soll durch Aufklärung, was Drogen wirklich verursachen, und das Anbieten und Unterstützen von Lösungen im Bereich der Rehabilitation erreicht werden.
    Verein sag NEIN zu Drogen

    Narconon Louisiana eröffnet

    Seit mitte der 70er Jahre haben Tom und Cathy Steiner, als Direktoren von Narconon Louisiana, Menschen geholfen die eigene Lebensqualität zu verbessern. Tom, welcher seit über 34 Jahren drogenfrei ist sagte, “Ich kenne die Drogenszene persönlich, ich habe mit der zerstörerischen Wirkung von ihr Erfahrung und habe über die Jahre hin viele nahestehende Personen verloren. Es war die Drogenrehabilitationsmethode von L. Ron Hubbard die mir bewusst machte, dass ein produktives und drogenfreies Leben möglich ist und ich wollte das möglichst vielen Menschen weitergeben.

    Aufgrund des Hurrikans Katrina und Rita organisierten Tom und Cathy zusammen mit dem Arzt Rohit Adi (Vize-Direktor für Notfallmedizin des regionalen medizinischen Zentrums) und Kelley Keeney über 1000 ehrenamtliche Helfer für die Katastrophen Hilfe. Während dieser Zeit wurde der Gesichtspunkt von Tom und Cathy darüber, was die Menschen brauchten, durch einige Ereignisse verändert.

    “Du konntest sehen wie die Drogenabhängigen die ersten Tage sehr gut überstanden, solange sie sich noch um das eigenen Leben sorgten”, sagte Tom, “aber von dem Punkt an, wo sie es wieder bequem hatten, erinnerten sie sich an die Drogen. Am dritten Tag tauchten dann die Drogendealer auf. In mehreren Fällen mussten wir die Nationalgarde rufen, um sie fern zu halten, aber sie kamen einfach später wieder zurück und lungerten um die Drogensüchtigen herum, um ihnen einen Schuss zu verkaufen.
    “Was mich wirklich traff” sagte Cathy, “war die Zahl der Leute die aufgrund von drohendem Entzug oder bereits eingesetzten Entzugserscheinungen quasi psychotisch wurden. Es war unglaublich mit anzusehen, was diese normalen freundlichen Menschen alles taten um die Drogen zu erhalten. Sie gaben uns einen Schnappschuss darüber, wie gross das Drogenproblem wirklich war und wir wussten auch, dass es nicht nur hier in Louisiana existierte.

    Innerhalb Monaten wurden Pläne für ein Narconon Drogenrehabilitationszentrum zusammen mit Rohit Adi und Kelley Keeney zusammengestellt. Neun Monate später wurde das “Riverbend Retreat” (Narconon Louisiana) eröffnet.

    Einer der Redner an der Eröffnung vom 11.11.06 war Michael Duffy, Direktor des Büros für Dogenprobleme des Staates Louisiana.
    Er sagte, “Im Namen des Staates Louisianas und der Gesundheits- und Spitalabteilung, möchten wir Narconon in Louisiana willkommen heissen. Unser Staat, wie viele andere dieser Nation, sieht sich einem überwältigenden Drogenproblem gegenüber.
    Es ist auch unsere Aufgabe die Suchtprobleme in unserem Staat mit Behandlung und Prävention anzugehen und wir heissen alle Partner willkommen – jegliche und alle Partner.” Er fuhr fort mit, “Ich besprach mich vor dieser grossartigen Eöffnung mit jemandem, dass wir in Louisiana täglich im Schnitt 1500 Menschen auf einer Warteliste haben, die einer 24stündigen Betreuung zugänglich gemacht werden müssen. Wir haben Probleme die unsere Fähigkeit diese anzugehen bei weitem übertrifft. Wir begrüssen Narconon als Partner im Kampf gegen das Leid derer die unter der Drogensucht leiden. Wir danken für die Unterstützung.

    Der Zeremonienmeister des Anlasses war Larry Trahant, ein Narconon Absolvent und Personalmitglied seit mehreren Jahrzehnten. Eine weitere Sprecherin war Teddy Chambers, Narcononabsolventin und Mitarbeiterin von Narconon international, Sie sprach nicht nur die Gäste, sondern direkt die Narconon Programmteilnehmer an. Sie erinnerte diese, dass L. Ron Hubbard ihnen die genaue Technologie gab, wie sie sich selbst von der Drogenabhängigkeit befreien können und daß diese Technologie der Schlüssel zu ihrem Erfolg ist. Zum Abschluss hielt ein Narconon Absolvent eine sehr bewegende Rede über die überraschenden Veränderungen, die er während dem Programm durchmachte.
    Das schöne Zenter liegt auf einer Fläche von 12 Morgen. Es gibt zwei Häuser für die Kursteilnehmer – eines für die Männer und das andere für die Frauen. Ein anderes Gebäude enthält einen Aufenthaltsraum, eine sehr große Küche und einen Raum, in dem die Kursteilnehmer und das Personal ißt. Zusätzlich gibt es einen Swimmingpool mit angrenzender Sauna.
    Besuchen sie die Website des Zentrums

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