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Scientology-Katastrophenhilfe nach dem Tsunami in Japan
Ayal Lindeman hilft Menschen in Japan als Mitglied des Scientology-Katastrophenteam
Als lizenzierter Krankenpfleger und durch seine Verdienste als Helfer in Katastrophengebieten, ist Ayal Lindeman ein wertvolles Mitglied des Scientology-Katastrophenteams
Ayal Lindemann aus Rockland County, dem US-Staat New York, hilft in Japan bei den Aufräum- und Hilfsmaßnahmen. Als Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams hält er es als seine Pflicht, Menschen zu helfen.
Der Ehrenamtliche Scientology Geistliche Ayal Lindemann ist 54 Jahre alt, von Rockland County, aus dem US-Staat New York und begeistertes Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams. Er ist mit einem Scientolgy-Team nach Japan geflogen, um vor Ort bei den Aufräumarbeiten und Menschen aus ihrer Not zu helfen.
Ayal Lindeman erinnert sich an New York, den 11. September 2001. Er hat gesehen, dass nach der Katastrophe viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen vor Ort waren und bei Aufräumarbeiten mitgeholfen haben. Er betrachtet daher die Unterstützung in Japan als eine Art Ehrenschuld zu helfen. Es ist für ihn selbstverständlich, dem japanischen Volk Hilfe zu leisten. Lindemann war bereits seit 20 Jahren als Rettungssanitäter tätig. Seine wirkliche Feuerprobe machte er am Ground Zero in New York, wo er zu den ersten gehörte, die damals vor Ort im Einsatz waren.
Nachdem die erste Phase der Such- und Rettungsarbeiten in Japan beendet war, wurde ein Scientology Rettungsteam in Bereitschaft versetzt, um mit den Aufräumarbeiten zu beginnen. Er schloss sich dem Katastrophenhilfeteam der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen an und unterstützte diejenigen, die mit der beängstigenden Aufgabe der Aufräumarbeiten betraut waren. Er arbeitete im Feldlazarett, organisierte Lebensmittel, sammelte Spenden und tat, was immer benötigt wurde. Da Ayal Lindeman schon in einigen Katastrophengebieten Erfahrungen sammeln konnte bei den Hurrikans Charlie, Ivan, Jean, Katrina und Rita, war er ein sehr wertvoller Helfer für das Team.
Aufgrund dieser Erfahrungen entschied sich Lindeman im Alter von 52 Jahren eine Ausbildung zum lizenzierten Krankenpfleger zu machen. Er schloss die Ausbildung im Sommer 2009 ab und zählte zu den ersten Helfern, die sich im Januar 2010 nach Port-au-Prince in Haiti begaben.
Seine Fertigkeiten als Krankenpfleger erlebten ihre Bewährungsprobe, als er und ein anderer Krankenpfleger Verantwortung für 4 Stationen des General Hospital von Port-au-Prince zu tragen hatten. Viele der Patienten auf den Stationen hatten Verletzungen oder Krankheiten, die über das hinaus gingen was an medizinischer Hilfe zu diesem Zeitpunkt geleistet werden konnte. Es gab einen akuten Mangel an medizinischen Geräten und Ärzten.
Im Juni 2010 erhielt Lindeman – für seine Verdienste – die Auszeichnung des „Unsung Heroes Award“ des Nursing Office des Port-au-Prince General Hospitals und dem Medishare Hospital der Universität von Miami.
Lindeman betont, dass die Ehrenamtlichen Geistlichen nicht in ein Katastrophengebiet mit irgendwelchen fixen Ideen gehen. Sie finden erst einmal heraus, was von offizieller Seite und den Katastrophenhilfsteams vor Ort überhaupt benötigt wird, um es dann auch zu liefern. Die Scientology kirche bietet auch allen eine kostenlose online Ausbildung an um anderen Menschen, aber auch sich selbst zu helfen.
Finden Sie mehr über die kostenlose Scientology Ausbildung heraus
Kelly Preston und die Geburt im Sinne der Scientology Lehre
Ob es sich um Katie Holmes oder Jennifer Lopez, um Leah Remini oder wie nun aktuell um Kelly Preston’s Art und Weise der Geburt dreht, eines ist immer gleich: Reisserische Artikel müssen geschrieben werden um etwas zu verteufeln, für das sich die betreffenden, ach so rücksichtsvollen Journalisten, gar nicht interessieren. Es geht einzig um verkaufsfördernde Schalgzeilen, nicht ums Thema selbst.
Da wird dann der Ratschlag “so still wie möglich” schnell als “Maulkorb für die werdende Mutter” beschrieben.
Der humorvolle Ratschlag L. Ron Hubbards, tratschenden Schwestern und Ärzten am besten einen Tritt ins Schienbein zu verpassen wird dann auch mal als “Gewalt gegen Ärzte” uminterpretiert.
Wie auch immer, Kelly Preston wird das Kind gebären und die ganze Familie darf sich nach dem Tod Ihres Sohnes Jett auf den Familienzuwachs zu Recht freuen. Nur die ewigen Nörgler tun in solchen Momenten das was sie immer tun: “Nörgeln”
Hier gibt es einige interessante Informationen dazu:
Tattva viveka hinterfrägt die Scientology Hysterie
“Advocatus Diaboli – Mein Besuch bei Scientology” so der Titel eines Textes der Ronald Engert in der neuesten Ausgabe 43 der Zeitschrift “Tattva Viveka – Zeitschrift für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur” veröffentlichte. Ich bringe hier eine kurze Einleitung als Zitat aus der Zeitschrift, der gesamte Text kann mit dem Link am Ende eingesehen werden.
Kaum eine neureligiöse Bewegung wird so kontrovers und mit so viel Feindseligkeit betrachtet wie Scientology. Was steckt dahinter? Was sind das für Leute? Der Chefredakteur wagte sich in die Höhle des Löwen und entdeckte ganz normale Menschen.
Heutemorgen traf ich meine Hausmitbewohnerin im Treppenhaus. Ich erzählte ihr von meinem Besuch bei Scientology in Frankfurt/M. vom Vortag. Ihre Reaktion war ein angstvolles und entsetztes Gesicht mit dem Kommentar: »Wie gruselig!« Dieses »Wie gruselig!« wiederholte sie ungefähr dreimal.
Dazu muss gesagt werden, dass meine liebe Mitbewohnerin Gymnasiallehrerin ist, ca. 35 Jahre alt und alternativ eingestellt. Man kann sie wohl als Musterbeispiel der Kulturkreativen einordnen.
Auch im Vorfeld meines Besuchs war die Reaktion von Bekannten Angst und Schrecken, begleitet von der Zusicherung einer Befreiungsaktion, sollten mich die Schergen von Scientology nicht mehr raus lassen.
Nun, ich wagte den Gang in die Höhle des Löwen, oder schlimmer noch, in den Abyss des Bösen. Und siehe da: es handelt sich um ganz normale Menschen. Ja, ich würde sagen, um gesunde Menschen.
In der Vorbereitung auf den Interview-Termin habe ich mir natürlich das Material angeschaut und recherchiert. Ich schaute mir die einschlägigen TV-Berichte von Aussteigern an, ein Interview mit Ursula Caberta in Hamburg, die als die prominenteste »Aufklärerin« gegen Scientology gilt, und ich schaute mir die Schriften und Videos von Scientology selbst an.
Mein Grundsatz als Journalist war und ist es, mit den Leuten selbst zu reden und mich nicht auf Informationen aus 2., 3. oder gar 4. Hand zu verlassen, Interpretationen, Bewertungen, Pauschalurteile von anderen Interessengruppen, weltanschaulichen oder religiösen Gegnern oder psychisch angeschlagenen Individuen.
Lesen Sie den gesamten Text mit vielen Hintergrundinformationen
Kukksi-Interview mit Scientology
Ein bereits im September 2009 durchgeführte Interview wurde nun doch noch veröffentlicht. Ich stelle hier den Beginn des betreffenden Artikels von Kukksi ein, das gesamte Interview kann auf der Website von Kukksi gelesen werden.
INTERVIEW. Im September 2009 hat Kukksi mit der Vize-Vorsitzenden der Scientology Kirche e.V, Sabine Weber, ein Interview in der Otto-Suhr-Allee in Berlin geführt. Zwecks großer Kritik wurde das Interview bis dato noch nicht veröffentlicht, da es bereits im Vorfeld starke Kritik an dem Interview gab. Kukksi hat sich doch entschlossen, dass Interview mit Scientology zu veröffentlichen. Hinweise zu dem Live-Gespräch gibt`s am Ende des Interviews. Die Fragen stellten Astrid Albrecht-Sierleja und Oliver Stangl.
Lesen sie hier das gesamte Interview auf der Website von KUKKSI
Aviad Cohen – Beispiel eines christlichen Fanatikers
Aviad Cohen – ein jüdischer Hip-Hopper lebt mit Jeshua so betitelt die Website Jesus.ch ein darauffolgendes Interview mit dem jüdischen Hipp-Hopper der zum Christentum konvertierte und nun alle anderen Menschen als in den “Fängen Satans” sieht.
Sehr selbstbewusst tritt er auf und scheut sich nicht, Juden und Mitglieder anderer Religionen öffentlich als “vom Satan in Ketten gelegt” zu bezeichnen. Religionsfreiheit und Respekt anderen Religionen gegenüber scheint für ihn ein Fremdwort zu sein. Die Website “Jesus.ch” scheint die Bekehrung Cohen´s quasi als Sieg über das Judentum zu zelebrieren. Da auch Scientology aktiv verbreitet wird, habe ich kein Problem damit, wenn Christen für Ihre Religion werben. Die Einstellung Cohen’s hat jedoch wenig bis nichts mit Werbung fürs Christentum zu tun, sondern ist ein Lehrstück darüber wie sich ein richtiger Fanatiker benimmt.
Hier ein kurzes Zitat aus dem Artikel, da braucht es eigentlich keinen Kommentar mehr dazu:
Yoga, Buddhismus, Kabbalah, Hassidismus, Feng Shui, Astrologie, New Age, Scientology und so weiter sind nicht von Gott. Aber Satan hat die Leute, die diese Religionen praktizieren, in Ketten gelegt
Michael Jackson wuchs als Zeuge Jehovas auf
Die Nachrichten rund um das unerwartete Ableben von Michael Jackson reissen nicht ab. Jeden Tag kann man neue Artikel sehen, leider sind die wenigsten davon wirklich informativ. Eine wohltuende Ausnahme habe ich auf dem Blog von Andi gefunden. Wusstet ihr in welcher Religion Michael Jackson aufwuchs?
Ich wusste es jedenfalls nicht. Ich selbst bin wirklich kein Michael Jackson Kenner. Der Tod dieses unvergesslichen Künstlers machte mich neugierig mehr über dieses Genie herauszufinden.
Ein absolut genialer Artikel fand ich auf dem Blog von Andi: Wenn ihr wirklich etwas neues über Michael Jackson erfahren wollt, dann ist dieser Beitrag besser als alle Medien-News zusammen!
Die Beziehung zwischen der Scientologin Marie-Lisa Presley und Michael Jackson
Minderheitenhetze: Ist das okay oder was?
Ich bin heute auf eine sehr interessante Website gestossen. Anstelle lange zu beschreiben was der Betreiber der Website www.ignorantia.ch damit bezweckt, veröffentliche ich hier die Einleitung von ihm, wo er beschreibt wie die Idee zu seiner Website Gestalt annahm:
Ich habe selber andere diskriminiert
Es war ein regelrechter Kampf, den ich führte. Diesen Kampf führte ich in meinem Inneren und zeigte sich äusserlich nur dadurch, dass ich sehr mürrisch war. Schon als ich sehr jung war traten mehrere Familienmitglieder einer Religionsgemeinschaft bei. Zuerst war da ein gewisses Interesse doch mit der Zeit nur aufflammender Protest. Ich verstand nicht um was es ging und fühlte mich um meine Familie betrogen.
So begann ich mich zu distanzieren und es kam sogar so weit, dass ich mich von dem Strom der Diskriminierung habe mitreissen lassen und befand mich schlussendlich mehr oder weniger auf der Gegenseite – das schwarze Schaaf der Familie.
Doch dies konnte es nun auch wieder nicht sein. Es stimmte einfach irgendwie nicht. Viel Negatives wurde rumerzählt. Meinungen von so genannten “Ex-Mitgliedern” bekamen einen hohen Stellenwert. Aber irgendwie passte was ich so hörte nicht zusammen mit dem was ich selber früher sah.
Mit der Zeit habe ich realisiert, mit welchen fiesen und unsauberen Methoden da zu einem grossen Teil gearbeitet wird und bin zum Schluss gekommen dass dies nicht die Wirklichkeit widerspiegelt.
So setzte ich mich hin und arbeitete mich minutiös durch Anschuldigungen, Gerüchte, Tatsachen und Berichte. Fragte nach, wog diese gegeneinander ab und habe für mich ausgewertet, was da abging. War ich auf dem falschen Weg mit meinen negativen Ansichten gegenüber religiösen Gruppierungen oder lag ich damit richtig?
Es ist mir mit der Zeit dann wie Schuppen von den Augen gefallen und ich musste mir eingestehen, dass ich auf dem falschen Dampfer war. Es war mir peinlich, äusserst peinlich. Und ich musste schliesslich eingestehen, dass ich Hetzkampagnen aufgelaufen bin.
Hinter Gruppierungen wie Zeugen Jehova, Osho, evangelischen Gruppierunge, ICF, Neuapostolische Kirche, Scientology, etc. stehen Personen, die eine hohe moralische Einstellung zum Leben haben.
Meine Entscheidung lag fest. Da musste was dagegen unternommen werden. Diese Webseite soll helfen aufzuzeigen wie eine solche Diskriminierung aufkommt und was daraus resultiert.
Lesen sie dazu weiter auf “Engagement gegen Diskriminierung”.
Ines Torelli: Positive Erfahrungen mit Scientology
Als Florian Ast im April 2007 wagte, das Scientology Buch “Die Grundlagen des Denkens” positiv zu bewerten, wurde er von den professionellen Kritikern wie Hugo Stamm und Georg Schmid unerwartet heftig angegriffen.
Nun meldete sich Ines Torelli im Blick mit einem Leserbrief und beschrieb, dass Sie dank Scientology Kursen eine persönliche Krise überwinden konnte. Dass sich Ines Torelli aktiv für die Scientology Kirche einsetzt zeigt deutlich, für wie wertvoll Ines Torelli die besuchten Scientology Kurse hält.
Ines Stierli (Torelli ist ihr Künstlername) wurde am 14. Juni 1931 in St. Gallen geboren. Sie machte ursprünglich eine Schneiderlehre. Sie wurde vom Theater-Komponist Hans Moeckel, damals Kapellmeister im Radio DRS, entdeckt.
Sie lernte bei ihrem ersten Engagement ihren Mann Edi Baur kennen, den sie aber erst viel später heiratete. Edi Baur produzierte in den 60ern zahlreiche erfolgreiche Musicals zusammen mit Hans Moeckel, Karl Suter und Hans Gmür. Ines Torelli spielte in vielen dieser Werke Hauptrollen, so zum Beispiel bei “Bibi Balu” (über 300 Aufführungen) “Golden Girl” oder auch im “doppelten Engel” und weiteren Produktionen.
Ab 1977 kamen Fernsehauftritte hinzu. Nennenswert sind da sicher ”Torelli Total” und der berühmte “Gigi vo Arosa”.
Später leitete sie äusserst engagiert und erfolgreich die Zürcher Märchenbühne, die ursprünglich von Edi Baur gegründet wurde.
Anfangs der 90er Jahre hatte Ines Torelli eine persönliche Krise und besuchte dauraufhin Kurse der Scientology Kirche, welche ihr halfen, die Krise zu überwinden.
Seit 1996 leben Ines Toreli und Edi Baur in der Provinz Nova Scotia, in Riverport Kanada.
Diese Geschichte ist ein weiterer Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Kritiker. Wie ich bereits im Post betreffend Florian Ast beschrieb, hassen es die Kritiker extrem, wenn solche Berichte den Weg in die Medien finden. Die ganze Wirksamkeit der Kritik funktioniert tatsächlich nur solange, bis Menschen beginnen, sich selbst ein Urteil über Scientology zu bilden. Es scheint, als ob sich die Kritiker sehr bewusst darüber sind. Anders kann ich die hysterischen Reaktionen auf solche Vorfälle nicht deuten. Scientology muss möglichst schlimm dargestellt werden, damit sich ja niemand getraut selber ein Buch über Dianetik oder Scientology zu lesen.
Es wird sicher interessant, wie Kritiker die Story über Ines Torelli dazu verwenden werden, um Wasser auf die immer schwerfälliger drehenden Kritik-Mühlen zu lenken. Naheliegend ist der abgedroschene “Vorwurf”, dass sich Scientology Menschen annehme, die Lebenskrisen durchmachen.
Hier bereits meine Antwort dazu:
Ja, die Anwendung von Scientology Grundlagen kann Menschen in schwierigen Lebenssituationen erstaunlich schnell helfen!
Reinkarnation im Christentum
Oft wird von Menschen welche sich nur oberflächlich mit Scientology auseinandersetzen behauptet, es sei nicht möglich Christ zu sein und sich gleichzeitig mit Scientology zu befassen. Vor allem die Idee dass nach dem Tod ein neues Leben wartet, wird oft als mit dem Christentum “nicht zu vereinbaren” dargestellt. Ich wurde selber als Christ erzogen und im Religionsuntericht wurde versucht mir “den richtigen Glauben” beizubringen. Ich denke aber dass schlussendlich der Pfarrer selber an der Glaubensdoktrin zweifelte. Mittlerweile bin ich seit 18 Jahren Mitglied der Scientology Kirche. In dieser Zeit hatte ich sehr viele Gespräche mit Angehörigen verschiedenster Religionsrichtungen. Einerseits ist mir dabei aufgefallen, dass Christen welche zur reformierten oder katholischen Amtskirche gehören, zum grössten Teil kein Bibelwissen haben. Die Kenntnis des Christentums beschränkt sich sehr oft auf das Konzept “Glauben und Beten”. Meiner Beobachtung entsprechend sieht es bei den christlichen Freikirchen und auch bei Gemeinschaften wie den Zeugen Jehovas und Mormonen ganz anders aus. Obwohl in diesen Gemeinschaften auch der “Glaube” im Vordergrund steht, konnte ich trozdem beobachten, dass Menschen aus diesen Gruppen ein viel umfassenderes Wissen über die philosophischen Konzepte der Bibel haben. Wenn ich diese Menschen jedoch auf Reinkarnation ansprach und ihnen zeigte, dass Reinkarnation im Christentum beschrieben wird, konnten viele dies nicht akzeptieren.
Ich habe hier einige Links gesammelt, welche sich alle mit den christlichen Vorstellung von Reinkarnation befassen. Viele Grundlagen auf denen das Christentum beruht, lassen sich aus diesem Gesichtspunkt ganz neu einschätzen.
Bereits bevor ich mich mit Scientology – der Philosophie von L. Ron Hubbard – befasste, hatte ich die Einstellung, dass sich die östlichen und westlichen religiösen Vorstellungen nicht wirklich wiedersprechen, sondern einfach andere Wege (Praktiken) zum Erreichen des gleichen Zieles sind. Die hier aufgeführten Informationen finde ich als wichtig, um westliche und östliche Vorstellungen besser verstehen zu können. Es wird auch aufgezeigt, dass die heutige Doktrin der christlichen Amts- und auch vieler Freikirchen, alles andere als unbestritten ist.
Reinkarnation im frühen Christentum
(Ein Auszug aus dem Buch “REINKARNATION” von Ronald Zürrer)
“Reinkarnation im Christentum”
(Hauptsächlich über das Konzept von Ursache und Wirkung, sehr empfehlenswert)
Florian Ast über das Scientology-Buch “Die Grundlagen des Denkens”
Gemäss Blick sollten ja nun viele Blick-Leser an einem “stecken gebliebenen Gipfeli” leiden, seit Florian Ast sich in derselben Zeitung positiv über das Scientology Buch “Die Grundlagen des Denkens” von L. Ron Hubbard äusserte, zumindest behauptet der Blick dass seine Leser Probleme mit besagften Gipfeli’s hatten. Vielleicht wäre es besser eine Lekture von höherem Niveau zu lesen, dies würde das Problem vielleicht auch lösen.
Grundsätzlich sollte so eine Äusserung, in einem Land wo Religionsfreiheit herrscht, ja nicht solche Wellen auslösen. Dass es solche Reaktionen auslöst zeigt mir einmal mehr, dass noch viel Informationsbedarf über Scientology herrscht. Wer kann grundsätzlich etwas dagegen haben, wenn Florian Ast Menschen dazu auffordert, sich selbst ein Urteil über Dianetik und Scientology zu bilden? Wem schadet es, wenn jemand sich selbst eine Meinung mittels Primärliteratur bildet?
Man könnte ja direkt schlussfolgern dass diejenigen, welche Florian Ast für seine Äusserung kritisieren nicht möchten, dass sich die Bevölkerung ein eigenes Bild, ein eigenes Urteil über die Literatur von Scientology bilden. Warum wohl? Haben Sie Angst dass danach alle die Meinung von Florian Ast teilen und die Bücher von L. Ron Hubbard gut finden?
Hugo Stamm und Dr. Georg Schmid verpassen ja wirklich keine Gelegenheiten, um Ihre eigene Sicht über Scientology und andere Minderheitsreligionen zu verkünden. Sie verlieren aufgrund solcher Ereignisse natürlich an Glaubwürdigkeit. Wenn Dr. Georg Schmid die Empfehlung von Florian Ast im Blick als “hochgradig problematisch” bezeichnet, dann denkt er wohl zuerst an seine eigene Situation. Da er sich mit abwertenden Äusserungen betreffend Scientology in der Vergangenheit nie zurückhielt, könnte es für ihn wirklich “hochgradig problematisch” werden, falls Äusserungen wie die von Florian Ast in Zukunft öfters zu hören sein sollten. Da wird nun sicher heftigst daran gearbeitet, damit Florian Ast seine Aussagen in irgendeiner Form wieder relativiert.
Doch worum geht’s den nun wirklich in diesem “kontroversen” Buch?
L. Ron Hubbard beschreibt in diesem Buch die grundlegenden Prinzipien des Lebens und beschreibt, wie diese Prinzipien angewendet werden können um das eigene Leben und das der Mitmenschen zu verbessern. Es ist ein Buch welches jedem interessierten Leser grundlegendes Wissen über die eigene Spiritualität vermittelt.
Höchst konspirativ oder nicht?
Wenn Sie selbst das Scientology Buch “Die Grundlagen des Denkens” lesen, finden Sie heraus worum es geht! Ob Sie es gut oder schlecht finden, entscheiden ganz alleine Sie. Sie haben sich danach zumindest eine eigene Meinung gebildet.
Hier gibt es eine Bestellmöglichkeit.


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