Updates from Juli, 2010 Toggle Comment Threads | Tastaturkürzel

  • religo 3:12 pm am July 24, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Scientology Zitate, Zitate L. Ron Hubbard   

    Informationen und Zitate für Christen vom Scientology Gründer L. Ron Hubbard 

    Immer wieder wollen Scientology Kritiker die Christen über Scientology „aufklären“. Dies hört sich dann oft so an, als ob Scientology eine Ausgeburt der Hölle selbst sei und darüber hinaus das Christentum verachten würde. Nachfolgend und auch verlinkt, finden Sie einige Zitate über das Christentum vom Scientology Gründer L. Ron Hubbard.

    Lesen sie diese durch und denken sie darüber nach, welche Einstellung L. Ron Hubbard dem Christentum gegenüber hatte, wenn er dies schrieb:
    Scientology Phoenix Lecture

    Und die Worte Christi waren eine Lektion in Mitgefühl und sie gaben der westlichen Welt ein sehr gutes Beispiel verglichen mit dem, was die westliche Welt zu jener Zeit tat. Was machte man zu jener Zeit? Man tötete zur Unterhaltung Menschen, man verfütterte Menschen zur Unterhaltung an wilde Tiere. Seite 48

    Der Nutzen des Christentums war, einen gewissen zivilisierten Zustand hervorzubringen. Und viele Leute machten das Christentum schlecht, indem sie sagten, es brachte Leute in der Tat auf eine sehr niedrige Stufe herunter. Das ist nicht wahr. Es hat freie Leute aus einer ganzen Welt von Sklaven gemacht. Dies allein war ein ziemlicher Gewinn. Es brachte eine Welt, die ausschließlich Gewalt und Materie vergötterte dazu zu erkennen, dass man sich früher oder später der Tatsache zuwenden muss, dass man eine Seele hat.

    Nun, erinnern Sie sich daran, dass uns das Christentum in seinen grundlegenden Weisheiten und so weiter immer noch im Neuen Testament zur Verfügung steht. Seite 50

    Hier finden Sie weitere Zitate von L. ron Hubbard über das Christentum

     
  • religo 2:07 pm am June 14, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Tattva Viveka, Ronald Engert, Philosophie   

    Tattva viveka hinterfrägt die Scientology Hysterie 

    „Advocatus Diaboli – Mein Besuch bei Scientology“ so der Titel eines Textes der Ronald Engert in der neuesten Ausgabe 43 der Zeitschrift „Tattva Viveka – Zeitschrift für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur“ veröffentlichte. Ich bringe hier eine kurze Einleitung als Zitat aus der Zeitschrift, der gesamte Text kann mit dem Link am Ende eingesehen werden.

    Kaum eine neureligiöse Bewegung wird so kontrovers und mit so viel Feindseligkeit betrachtet wie Scientology. Was steckt dahinter? Was sind das für Leute? Der Chefredakteur wagte sich in die Höhle des Löwen und entdeckte ganz normale Menschen.

    Heutemorgen traf ich meine Hausmitbewohnerin im Treppenhaus. Ich erzählte ihr von meinem Besuch bei Scientology in Frankfurt/M. vom Vortag. Ihre Reaktion war ein angstvolles und entsetztes Gesicht mit dem Kommentar: »Wie gruselig!« Dieses »Wie gruselig!« wiederholte sie ungefähr dreimal.

    Dazu muss gesagt werden, dass meine liebe Mitbewohnerin Gymnasiallehrerin ist, ca. 35 Jahre alt und alternativ eingestellt. Man kann sie wohl als Musterbeispiel der Kulturkreativen einordnen.

    Auch im Vorfeld meines Besuchs war die Reaktion von Bekannten Angst und Schrecken, begleitet von der Zusicherung einer Befreiungsaktion, sollten mich die Schergen von Scientology nicht mehr raus lassen.

    Nun, ich wagte den Gang in die Höhle des Löwen, oder schlimmer noch, in den Abyss des Bösen. Und siehe da: es handelt sich um ganz normale Menschen. Ja, ich würde sagen, um gesunde Menschen.

    In der Vorbereitung auf den Interview-Termin habe ich mir natürlich das Material angeschaut und recherchiert. Ich schaute mir die einschlägigen TV-Berichte von Aussteigern an, ein Interview mit Ursula Caberta in Hamburg, die als die prominenteste »Aufklärerin« gegen Scientology gilt, und ich schaute mir die Schriften und Videos von Scientology selbst an.

    Mein Grundsatz als Journalist war und ist es, mit den Leuten selbst zu reden und mich nicht auf Informationen aus 2., 3. oder gar 4. Hand zu verlassen, Interpretationen, Bewertungen, Pauschalurteile von anderen Interessengruppen, weltanschaulichen oder religiösen Gegnern oder psychisch angeschlagenen Individuen.

    Lesen Sie den gesamten Text mit vielen Hintergrundinformationen

     
  • religo 8:11 pm am March 22, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Astrid Albrecht-Sierleja, Kukksi, Kukksi-Interview, Oliver Stangl, Sabine Weber, , Scientology Interview,   

    Kukksi-Interview mit Scientology 

    Ein bereits im September 2009 durchgeführte Interview wurde nun doch noch veröffentlicht. Ich stelle hier den Beginn des betreffenden Artikels von Kukksi ein, das gesamte Interview kann auf der Website von Kukksi gelesen werden.

    INTERVIEW. Im September 2009 hat Kukksi mit der Vize-Vorsitzenden der Scientology Kirche e.V, Sabine Weber, ein Interview in der Otto-Suhr-Allee in Berlin geführt. Zwecks großer Kritik wurde das Interview bis dato noch nicht veröffentlicht, da es bereits im Vorfeld starke Kritik an dem Interview gab. Kukksi hat sich doch entschlossen, dass Interview mit Scientology zu veröffentlichen. Hinweise zu dem Live-Gespräch gibt`s am Ende des Interviews. Die Fragen stellten Astrid Albrecht-Sierleja und Oliver Stangl.

    Lesen sie hier das gesamte Interview auf der Website von KUKKSI

     
  • religo 6:50 pm am February 2, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: David Miscavige, , , , Scientology Materialien, Vorträge   

    Über 1000 noch nie veröffentlichte Werke L. Ron Hubbards restauriert 

    Scientology Verlag

    Mehr als 25 Jahre hat die Forschung, Wiedergewinnung von Originaltexten, Vorträgen und Schriften, Restaurierung und Verifizierung vieler Materialien gedauert

    Mehr als 1.000 bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Vorträgen und unzählige religiöse Schriften von L. Ron Hubbard wurden bis Ende 2009 restauriert. Zur Neujahrsfeier der Scientology Kirche wurden die letzten neu überarbeiteten Vorträge der Öffentlichkeit vorgestellt.

    Ein ausgewähltes Team von Scientologen arbeitet schon seit Jahrzehnten auf diesem speziellen Forschungsprojekt. Sie hatten die Aufgabe, Original-Schriften und Aufnahmen von L. Ron Hubbard aufzufinden, in die richtige Reihenfolge zu bringen, zu restaurieren und sie für die Öffentlichkeit – in neuem Gesicht – verfügbar zu machen.

    Zu den bisherigen herausgegebenen Grundlagenbüchern und Vorträgen wurden weitere 1.020 Aufnahmen gefunden, bei denen es sich um Tonbandvorträge von L. Ron Hubbard handelt, die er zwischen 1953 und 1961 vor Scientologen gehalten hatte.

    Die komplette Wiederherstellung aller Vorträge von Hubbard wurde erst im 21. Jahrhundert möglich, da die Projekt-Techniker erst in diesem Jahrhundert eine neue ganz spezielle Digitaltechnik für sich nutzen konnten. Dies konnte voll ausgeschöpft werden, um Anfang diesen Jahres die letzten überarbeiteten Vorträge vorzustellen. Die Vorträge erhalten Informationen darüber, wie L. Ron Hubbard zu den Prinzipien der Dianetik und Scientology gekommen ist.

    Die Herausgabe der 1.020 Aufnahmen kennzeichnet den dritten und letzten Abschnitt eines Jahrzehnte langen Projektes, das noch von Ron Hubbard zu seinen Lebzeiten ins Leben gerufen wurde. Nachdem er im Jahre 1986 verstarb, nahm sich David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Centers, des Projektes an und führte es nun zu seinem Abschluss.

    Tommy Davis, der Sprecher der Scientology Kirche, beschrieb dieses Ereignis mit folgenden Worten: „Wir waren in der Lage, Vorträge wieder herzustellen, von denen wir buchstäblich dachten, niemand könne sie sich jemals wieder anhören“. Bill Orozco, ein Berater des Projektes dazu: „Dies ist ein großer Durchbruch für uns. Das ist so, als würden Christen auf der Suche nach den verloren gegangen Evangelien von Jesus sein und hätten sie wieder gefunden.“

    Mehr als 25 Jahre hat die Forschung, Wiedergewinnung von Originaltexten, Vorträgen und Schriften, Restaurierung und Verifizierung vieler Materialien gedauert. Das ist das umfassendste und längste Programm in der Geschichte der Scientology. Projekte wurden gestartet, um die vorhandenen Manuskripte und aufgenommenen Vorträge von Hubbard erst einmal zu finden, um diese überhaupt komplettieren zu können. Diese waren an so unterschiedlichen Orten zu finden, wie in einem Keller in Wichita (Kansas), in einem Anhänger in Phoenix oder in einer Garage in Oakland (Kalifornien).

    Die erste Phase der Freigabe von überarbeiteten Materialien, die zusammengetragen und in eine richtige Reihenfolge gebracht worden waren, war im Jahre 2005. Damals wurden mehrere Hundert „Kongress“-Vorträge herausgegeben.

    Diese waren von L. Ron Hubbard anlässlich einzelner Kongresse gehalten worden. Phase zwei kam im Jahr 2007. Es kamen achtzehn Grundlagen-Bücher mit Hunderten Begleitvorträgen heraus. Diese religiösen Bücher und Vorträge bilden die Grundlage der Scientology-Religion. Hier kann man die Entwicklung von Dianetik bis zur Scientology, die L. Ron Hubbard von 1947 bis 1952 erforschte, nachvollziehen. Damit steht nun erstmalig das komplette Wissensgebäude der Scientology-Religion zur Verfügung.

    Die Wiedergewinnung der Schriften und Vorträge von L. Ron Hubbard hat zu einer beispiellosen Expansion der Scientology Religion in den letzten 5 Jahren geführt. Scientology ist in dieser kurzen Zeit um das doppelte an Mitgliedern gewachsen. Allein die Scientology Kirchen, Missionen und Gruppen sind als Beispiel in den letzten acht Monaten von 8.071 auf weltweit 8.304 angewachsen.

     
  • religo 5:00 pm am July 10, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: Marie-Lisa Presley, Michael Jackson, , , Zeugen Jehovas   

    Michael Jackson wuchs als Zeuge Jehovas auf 

    Die Nachrichten rund um das unerwartete Ableben von Michael Jackson reissen nicht ab. Jeden Tag kann man neue Artikel sehen, leider sind die wenigsten davon wirklich informativ. Eine wohltuende Ausnahme habe ich auf dem Blog von Andi gefunden. Wusstet ihr in welcher Religion Michael Jackson aufwuchs?
    Ich wusste es jedenfalls nicht. Ich selbst bin wirklich kein Michael Jackson Kenner. Der Tod dieses unvergesslichen Künstlers machte mich neugierig mehr über dieses Genie herauszufinden.
    Ein absolut genialer Artikel fand ich auf dem Blog von Andi: Wenn ihr wirklich etwas neues über Michael Jackson erfahren wollt, dann ist dieser Beitrag besser als alle Medien-News zusammen!
    Die Beziehung zwischen der Scientologin Marie-Lisa Presley und Michael Jackson

     
    • muki 8:46 pm am Juli 10, 2009 Permalink | Antworten

      „XANAX“ – Jetzt mußte ich doch gerade lesen, das Herr Jackson genau dieses Medikament, teilweise bis zu 10 Pillen am Tag einnahm. Da wunderte ich mich nicht mehr, das jemand an Herzversagen stirbt. Wahrscheinlich ist er kurz davor fast durchgedreht. Bei solch hohen Dosierungen hat er es wirklich lange ausgehalten. Lt. heutigem Bericht der Österreichischen Zeitung nahm er diese Überdosen schon seit Jahren. Vielleicht wurde er ja nicht richtig aufgeklärt, aber schon nach wenigen Wochen wird man schwerstabhängig. Von den Nebenwirkungen erst mal abgesehen, möchte ich nicht wissen was er durchgemacht hat. Wer verschreibt solche bescheuerten Medikamente???

    • sp9001 11:50 am am Juli 29, 2009 Permalink | Antworten

      Jackson wurde sicher nicht gezwungen, diese Medikamente zu nehmen. Er hatte sich entschlossen, seinen Körper massiv durch Operationen zu verändern. Dass dies nicht spurlos an ihm vorüberging, wissen wir alle.
      MJ ist selbst Schuld, wenn er durch diesen massiven Medikamentenmissbrauch verstorben ist.
      Oder war er zu dumm um zu wissen dass massiver Pilleneinwurf auch seine Folgen haben kann? Wohl kaum.

    • religo 10:17 pm am August 2, 2009 Permalink | Antworten

      @sp9001
      Sehr mitfühlender Kommentar…., herzloser geht es kaum mehr. Wir sprechen hier von einem begnadeten Künstler, der zwar durchaus etwas verrückt gewesen sein mag. Sicher war er schlussendlich selbst verantwortlich für das was er zu sich nahm. Die Frage von muki finde ich trotzdem berechtigt, denn wenn ihm Xanax in dieser Dosierung verschrieben wurde, dann muss derjenige der es verschrieb auch zur Verantwortung gezogen werden.
      Aufschlussreich ist der von seiner Exfrau Marie-Lisa Presley geschriebene Bericht dazu.

  • religo 5:36 pm am July 8, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Bioresonanz, E-Meter, Franz Morell, Erich Rasche, , Auditor, Selbsterkenntnis   

    Das E-Meter von Scientology und die Bioresonanztherapie 

    „Das E-Meter diagnostiziert oder heilt nichts“

    Das E-Meter wurde von L. Ron Hubbard nach der Entdeckung, dass der Verstand geistige Eindrucksbilder enthält, entwickelt. Diese Eindrucksbilder, welche tatsächliche Aufzeichnungen früherer Erfahrungen sind, enthalten Energie und Masse. Wenn ein Mensch die Aufmerksamkeit auf eines dieser geistigen Bilder lenkt oder an etwas denkt, verändert er diese Energie und Masse. Das E-Meter misst einfach diese Veränderung und deren Charakteristiken.
    Das E-Meter wird somit in Scientology nicht verwendet um irgendwelche Krankheiten zu behandeln, es dient lediglich als Hilfsmittel um im Verstand Bereiche zu finden, welche die Person noch immer belasten und negativ beeinflussen, obwohl die dazugehörenden Erfahrungen weit in der Vegangenheit liegen. Dianetik ist eine Methode um die negativen Auswirkungen der vergangenen schmerzhaften Erfahrungen Schritt um Schritt zu reduzieren, bis keine Auswirkungen mehr vorhanden sind. Dies wird jedoch anders als von kritischen Stimmen behauptet, nicht durch das E-Meter verursacht sondern durch Kommunikation.

    Bioresonanz:
    Anscheinend gibt es immer wieder die Versuche Scientology mit Bioresonanz und teilweise umgekehrt Bioresonanz mit Scientology in Verbindung zu bringen. Daher möchte ich hier Folgendes festhalten:
    Scientology verwendet keine Bioresonanz, noch ist Scientology auf dem Gebiet der Medizin tätig.
    Bloss weil bestimmte physikalische Grundlagen des E-Meters mit den Grundlagen der Bioresonanzgeräten harmonieren, heisst dies nicht, dass Scientology Bioresonanz verwendet oder dass ein Therapeut der Bioresonanz verwendet etwas mit Scientology zu tun hat.
    Der Begründer der Bioresonanz – Arzt Franz Morell sowie der Elektroingenieur Erich Rasche – mögen durch die von L. Ron Hubbard gemachten Entdeckungen über die Ursache psychosomatischer Krankheiten, den Verstand und die Spiritualität des Menschen inspiriert worden sein. Bioresonanz ist jedoch eine Methode, welche körperliche Heilung anstrebt. Demgegenüber hat die in Dianetik und Scientology angewandte Technik „Auditing“ das erklärte Ziel, eine höheres geistiges Bewusstsein, verbesserte Fähigkeiten und grösseres Verstehen über sich selbst und andere, anzustreben. Die positive Veränderung entsteht rein durch die Kommunikation zwischen dem Auditor und demjenigen der Auditing erhält und der daraus resultierenden Selbsterkenntnis.
    Um mehr über die Grundlagen und die Anwendung von Auditing zu erfahren, empfehle ich das Buch Dianetik zu lesen.

     
    • Karl Andermatt 11:17 am am Juli 23, 2009 Permalink | Antworten

      So ein Schmarren. Zu dumm zum Steine hüten, sage ich da nur. Eindrucksbilder enthalten Energie und Masse – häää? Schon mal was von Wissenschaft gehört?

      • religo 8:17 am am Juli 28, 2009 Permalink | Antworten

        Hallo Herr Andermatt
        Ja, ich habe bereits etwas von Wissenschaft gehört. Jeder der sich nur ganz wenig mit der von Ihnen beanstandeten Aussage wissenschaftlich auseinandersetzt bevor er losschreit, würde sicher nicht Ihren Kommentar schreiben. Daher: Herr Andermatt, schon mal was von wissenschaftlicher Methodik höher als Stammtischniveau gehört?

    • CosmaErika Fellner 5:24 pm am Dezember 12, 2009 Permalink | Antworten

      Hallo – an Alle,

      ich habe das Buch „Dianetik“ gelesen …..und ……nach allem, was ich im psychologischen Bereich studiert habe………ist es wie das fehlende Glied in der Kette. Nein, mit allem bin auch ich nicht einverstanden, ABER eins steht fest – jede Psychotherapie, die nur aus Gesprächen besteht, wirkt nicht. Alleine Körpertherapie auch nicht, ALSO…….BEIDES anwenden…. ….Ich möchte das auch ausprobieren……wer schreibt mir und wohnt im Umkreis von Leobersdorf. Wir könnten uns gegenseitig auditieren?!
      Meine Tel.Nr. ist XXXXXXXXX
      LG – fröhliche Weihnachten
      CosmaErika

  • religo 1:32 pm am July 6, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , , Inquisitor, Musical Roland der Mistkäfer, , , Scientology Schule, , Ziel Schule   

    Ziel Schule und Scientology: Dr. Georg Schmid´s Angst vor Mistkäfer Roland 

    …oder das tägliche Brot eines modernen evangelischen Inquisitors.

    Heute lassen sich diese Menschen natürlich nicht mehr gerne Inquisitor nennen, da dies ja von Anfang an deren verachtenswerte Ziele blossstellen würde. Sie betiteln sich lieber als „Sektenexperte“. In der Hoffnung dass dies von den dunklen Wurzeln der eigenen Zunft ablenken werde. Doch gleich wie heute, waren bereits in der Vergangenheit genau diese „Sekten“ sowie Abweichler, Individualisten und Menschen die sich einfach weigerten blind der Masse zu folgen, das eigentliche Angriffsziel dieser Inquisitoren.

    Anschauungsbeispiel: Die Privatschule ZIEL in Zürich:
    Die Ziel-Schule ist eine staatlich anerkannte Schule, die seit vielen Jahren sehr effizient tätig ist und bereits viele erfolgreiche Schüler hervorgebracht hat. Schüler welche im darauffolgenden beruflichen Weg erstaunliche Leistungen erbringen. In dieser Schule werden Kinder aller Nationalitäten, Kulturen und Konfessionen unterrichtet. Speziell ist dort unter anderem auch der Unterricht mit den von L. Ron Hubbard entwickelten Lehrmethoden, die bereits seit Jahrzehnten weltweit mit Erfolg eingesetzt werden, auch an vielen staatlichen Schulen.

    Dazu einige Auszüge der Behördenberichte welche auf diese spezielle Studiermethode eingehen:

    Eine besondere Art und Weise des Studierens wird den Schülerinnen und Schülern gelehrt, die sie sorgfältig an den zu lernenden Stoff heranführt. Dieser Prozess ist das Rückgrat des Wissenserwerbs, in dem jede Schülerin und jeder Schüler in einem individuellen Tempo vorwärts geht. Bei dieser Arbeitsweise übernehmen die Lernenden eine Mitverantwortung für ihr schulisches Weiterkommen. Die Lernenden werden von den Lehrkräften zu Sachkompetenz, Selbstverantwortung und Gemeinschaftsfähigkeit geführt.

    Die Schülerinnen und Schüler sind äusserst motiviert und fleissig. Sie haben ausgezeichnete Umgangsformen, sind freundlich, fröhlich und sehr diszipliniert. Die Lektionen und Lernhilfen erfolgen genau nach dem Lehrplan der Volksschule. Zusätzliche Lehrmethoden, wie zum Beispiel das Arbeiten mit einer Knetmasse, sowie den Checkblättern (Lernprogramme) finde ich sehr gut. Was mir immer wieder auffällt, ist, dass Lehrkräfte sehr liebenswürdig und mit viel Achtung ihren Schützlingen begegnen. Sie wenden sich individuell jedem einzelnen Kind zu. Hefte, Blätter und Ordner werden sauber geführt und bestens korrigiert.

    Die Schule verfügt über eine eigene Methodik des individuellen Arbeitens: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich in vielen Fächern den Stoff selbstständig mit Hilfe schuleigener detaillierter Unterlagen. Dabei werden sie soweit nötig von den Lehrkräften begleitet. Partnerübungen und Arbeiten in der Gruppe unterstützen und festigen den Lernprozess und fördern gleichzeitig die Sozialkompetenzen der Kinder und Jugendlichen. In der Schule wird in Kleingruppen unterrichtet und gearbeitet, was den Lehrkräften ermöglicht, jedes Kind in seinem individuellen Lernprozess zu unterstützen. Dieses Konzept ist die Stärke der ZIEL-Schule. Sie ist sehr erfolgreich darin, Schüler/innen, die in einer Regelklasse „in der Menge“ untergehen, einen guten Schulerfolg zu ermöglichen.

    Aufgrund der im kantonalen Lehrplan verankerten Methodenvielfalt darf der Lehrer jedes Kind individuell so fördern, wie es seiner Einschätzung nach notwendig ist.

    ZIEL – Schüler im Alter von 7 – 9 Jahren führten am 17. Juni im Coop Hinwil ein eindrückliches Musical auf. Rundum sah man zufriedene und fröhliche Gesichter und die Darsteller spielten das Musical mit viel Hingabe.

    Die Kunden des Coop Megastores hatten ihre Freude daran. Und genau über diesen Punkt scheint sich Dr. Georg Schmid so sehr zu ärgern. Menschen könnten durch solche Darbietungen beeindruckt werden. Die Angst vor dem Musical „Roland der Mistkäfer“ fügt sich nahtlos in andere sorgenvolle Äusserungen von Dr. Georg Schmid ein. Seines Zeichens evangelischer Ober-Inquisitator hatte er bereits einige Male seine sorgsam versteckten Absichten unabsichtlich offenbart. Als bedrohliche Missionsarbeit der Scientologen sah er die Vorführung. Genau wie bei den Hexenverfolgungen nie die Taten der „Hexen“ an sich verwerflich waren, ist auch die Aufführung dieses Musicals – ein Schönheitswettbewerb unter Bienen, Käfern und Libellen, wobei ein sich selbst hässlich findender Mistkäfer schlussendlich den ersten Platz errang – nicht verwerflich. Es ist jedoch anzunehmen, dass Georg Schmid auch nichts gegen ein Hass und Gewalt verherrlichendes Musical einzuwenden gehabt hätte.

    Das Einzige was ihm wichtig war ist die Religionszugehörigkeit der Lehrerinnen dieser Schauspieler. Die Privatschule Ziel, wo die jungen Schauspieler zur Schule gehen, wurde hauptsächlich von Lehrerinnen gegründet, welche offen zu Scientology stehen.

    Was hatte Inquisitor Georg Schmid denn nun wirklich zu beanstanden?

    Wie Georg Schmid bereits früher verlauten liess hat er Angst davor, dass auch nur im Entferntesten etwas, das nach S wie Scientology riecht von der Bevölkerung akzeptiert wird. So wird Schmid im Internet damit zitiert, dass er es „besonders problematisch“ finde, dass nirgends ersichtlich sei, dass es sich bei der Ziel Schule um eine Scientology Schule handle. Was Inquisitor Schmid nicht erwähnt ist, dass es bei der Aufführung des Musicals einfach um eine künstlerische Darbietung geht und weder um die Schule an sich, noch um deren pädagogischen Grundlagen.
    „Werbung für Scientology“ lautete trotzdem sein aus weiter Ferne abgegebene, natürlich definitive Urteil.
    Doch weder rechtlich noch moralisch gibt es etwas, was man den Lehrerinnen oder der Schule als juristischer Person selbst vorwerfen kann. Selbst Hugo Stamm, wohl einer der unzimperlichsten Gegner von Scientology, musste 2003 zähneknirschend Folgendes berichten:

    „Der Privatunterricht in Kleingruppen sei in all den Jahren lehrplanmässig verlaufen und habe in einem kindergerechten Klima stattgefunden, liess der Regierungsrat verlauten. Ausserdem sei die Schulleiterin unbescholten und vertrauenswürdig. Es seien auch keine Beeinflussungsversuche bekannt.“

    Dr. Georg Schmid selbst kann keine rationale Begründung für seine Behauptung, es handle sich um Werbung für Scientology, liefern. Es handelt sich bei seinem Gehabe durchwegs um reine Präventivschläge, damit sich ja niemand zu Nahe bei einem Scientologen aufhält. Sei dieser Scientologe auch bloss ein 7-jähriges Kind. Dies sind Ausgrenzungsversuche der übelsten Sorte. Ein Mensch welcher sich so wie Georg Schmid verhält und sich noch gleichzeitig als Christ sieht, ist eine Zumutung für das Christentum und sollte selbst mal erleben wie es ist ausgegrenzt zu werden. Es geht ihm also nicht darum ob dieses Musical wirklich Werbung für Scientology macht oder nicht, sondern darum, dass niemand sich mit Scientologen unterhält und wenn, dann nur wenn er diese zuvor als Teufelsbrut kennzeichnen konnte. Dies ist heutige Inquisition!!

    Was befürchtet er?
    Dass Scientologen als symphatisch empfunden werden?
    Dass die Kinder einen zu positiven Eindruck bei den Zuschauern hinterlassen könnten?
    Dass Zuschauer welche das Musical beeindruckend finden sich danach genauer über die Schule informieren könnten?

    Hier einige Beispiele welche die Irrationalität von Dr. Georg Schmid aufzeigen:

    Als Florian Ast in einem Blick Interview ein Buchtip abgeben sollte, erwähnte er das Buch „Die Grundlagen des Denkens“ von L. Ron Hubbard.
    Schmids Reaktion: „Das ist hochgradig problematisch……..“
    Artikel über Dr. Georg Schmid auf dieser Website

    Als bekannt wurde dass auch eine (1 !!) Scientologin Mitglied im Dachverband abstinenzorientierter Drogenpolitik ist, äusserte sich Georg Schmid darüber dass er eine Gefahr darin sehe, dass Menschen dadurch mit Scientology in Berührung kommen könnten. Auch da hat er nicht etwa Angst vor dem was Scientologen TUN, sondern davor, dass andere positiv über die Aktivitäten von Scientologen denken könnten. Oder anders gesagt, wenn eine einzige Scientologin so gefährlich für einen ganzen Dachverband ist, dann muss das was diese Scientologin vertritt wohl recht interessant sein. Am liebsten möchte er wohl, dass Scientologen vom Rest der Gesellschaft isoliert würden, damit ja niemand in Berührung mit ihnen kommt.
    Dr. Georg Schmid´s Angst vor Scientology Akzeptanz durch die SVP

    Die Ziel Schule kann auf äusserst positive Schulberichte der Bezirkschulpflege verweisen, welche keinen Zweifel über die hohe Kompetenz ihrer Lehrer und Lehrerinnen offen lässt.
    Lesen Sie selbst die Berichte:
    Ziel Schule Behördenberichte

     
  • religo 8:21 pm am December 11, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: Britney Spears, , , , , ,   

    Britney Spears Interesse an Scientology 

    Britney Spears hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich. Nachdem Sie beinahe im Drogensumpf zu versinken drohte, verlor Sie auch das Sorgerecht für Ihre Kinder. In kaum einem Blatt gab es einen Journalisten, der noch irgend eine Form von Respekt ihr gegenüber zeigte. Sie wurde vespottet und verhöhnt. Die meisten Journalisten die über sie schrieben, zeigten sich in meinen Augen als kaltlächelnde Sadisten, welche sich an den körperlichen und seelischen Schwierigkeiten Britneys ergötzten und hämische Berichte über Peinlichkeiten aus ihrem Leben veröffentlichten.

    Was danach passierte war für die vielen Fans von Britney aber umso erfreulicher und selbst die Journalisten mussten langsam zähneknirschend anerkennen, dass Britney sich positiv veränderte. Britney überwand ihre Drogenprobleme und fing an ihr Leben neu zu gestalten. Sie stieg wie der Phönix aus der Asche auf, wurde wieder erfolgreich und setzte sich sogar an den MTV Music Awards 2008 in allen nominierten Kategorien durch. Sie gewann mit der Single „Piece of me“ gleich 3 Auszeichnungen (Best female Video, best Pop video und Video of the Year). Die Rückkehr von Britney Spears als Künstlerin ist ein eindrückliches Beispiel darüber, zu was ein Mensch durch Drogen und die dahinterliegenden Probleme werden kann. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür wie ein Mensch das eigene Leben wieder in die Hand nehmen kann, die Probleme löst und selbst die erfolgreichen vergangenen Zeiten noch weit übertreffen kann.

    Dass Britney offenbar Kontakt mit Tom Cruise und Katie Holmes hat veranlasste die Medien nun zur Schlussfolgerung, dass Sie sich für Scientology interesiere. Nach mehreren misslungenen Versuchen sich mittels psychiatrischen Methoden aus den Drogen- und anderen Problemen herauszuarbeiten, fing Sie offensichtlich an sich für Alternativen zu interessieren. Ob Britney tatsächlich durch die Anwendung von Scientology aus ihren Problemen herauskam weiss ich nicht. Dass zu einem Zeitpunkt wo sie wieder erfolgreich ist Gerüchte über Interesse an Scientology auftauchen wäre jedoch nicht verwunderlich. Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, welche eine sekulare Verwendung der Scientology ist, wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen. Es würde mich daher nicht überraschen wenn Britney Spears mittels Narconon ihre Schwierigkeiten überwunden hätte. Auch das blosse Studium von einigen grundlegenden Scientology Büchern kann Menschen einen erstaunlichen Nutzen bringen. Wie auch immer ich freue mich jedenfalls darauf, von Ihr noch viele herrliche Songs hören zu können.

     
    • Jana 6:36 pm am Dezember 12, 2008 Permalink | Antworten

      „Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, [...], wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen.“

      Gibt es irgendwelche beweise dafür, dass dieses sogenannte Antidrogenprogramm tatsächlich funktioniert? Man kann von Scientology immer wieder diese Behauptung hören, z.T. auch in der Variante, dass „Narconon“ sogar das einzig funktionierende Programm sei. Fakten dafür liefert Scientology aber leider nicht. Und unabhängige Mediziner haben meines Wissens bisher noch jedes Mal vor dem narconon-Programm gewarnt.

      • religo 4:32 pm am Dezember 13, 2008 Permalink | Antworten

        Die Fakten, welche Sie vermissen existieren sehr wohl. Leider sind Scientology Kritiker aus meiner Sicht sogar einseitiger als ich es als Scientologe bin und sehen geflissentlich über jede positive Bestätigung hinweg oder versuchen die Quelle als „nicht unabhängig“ darzustellen.
        Hier gibt es einige dieser Fakten http://www.narconon.org/narconon_results/narconon_research
        Eine Frage an Sie betreffend Sachlichkeit: Sie sagen, dass „unabhängige Mediziner jedes Mal“ davor warnen würden.
        Ist es nicht eher so, dass Sie diejenigen Mediziner welche nicht davor warnen einfach sofort als „nicht unabhängig“ einstufen?
        Oder nach welchen Kriterien stufen Sie die Mediziner in „abhängig oder unabhängig“ ein?

    • Michse 3:29 pm am Januar 2, 2009 Permalink | Antworten

      „Oder nach welchen Kriterien stufen Sie die Mediziner in “abhängig oder unabhängig” ein?“

      z.B ist ein Kriterium für unabhängigkeit eindeutig die nicht zugehörigkeit zur Scientology-Ideologie. Dass damit alle, die behaupten irgendwelche Beweise für die Wirksamkeit von Narconen zu haben, leider raus sind ist ja nicht das Problem sondern eben genau die Lösung. Und da auch Religo nur wieder die Narconon-eigene Seite verlinkt, um irgendwelche Beweise zu zeigen, bestätigt das auch noch.

    • Reto 6:27 pm am Januar 5, 2009 Permalink | Antworten

      Michse, anscheinend sind Sie gar nicht an der Frage interessiert, ob Narconon funktioniert oder nicht, sondern nur daran Argumente zu finden, welche dagegen sprechen. Meiner Ansicht nach werfen Sie religo hier vor so zu denken wie Sie selbst es tun.
      Indem Sie den Dokumenten die von Scientology stammen oder aucxh bloss auf deren Websiten veröffentlicht werden einfach blind jeglichen Wert absprechen, machen sie sich bloss lächerlich.
      Wie religo oben schrieb, ist dies eine parteiische Website. Religo ist wenigstens so ehrlich dies offen zu sagen. Geben Sie einfach zu dass Sie selbst zumindest genauso parteiisch sind. Ansonsten würden Sie nicht solche Kriterien aufstellen wie oben.

    • religo 8:33 pm am Januar 13, 2009 Permalink | Antworten

      …..dass damit alle, die behaupten irgendwelche Beweise…..

      Netter Versuch Michse, die „nicht zugehörigkeit zur Scienetology-Ideologie“ ist eine Katze, welche wie wild ihrem eigenen Schwanzbusch nachrennt. Mit anderen Worten es dreht sich einfach im Kreis.

      Da in den Augen der Kritiker jeder der etwas Positives über Narconon oder über andere Aktivitäten der Scientologen berichten als Scientology zugehörig eingestuft wird, sind immer alle Beweise wieder raus.
      Sogar wenn jemand bloss nichts Negatives darüber sagt, wird er mit dem Argument „zu verharmlosen“ kritisiert.

  • religo 6:06 pm am June 17, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , Buch, Selbstverbesserung, Selbstprozessing, Emotion   

    Ein spezielles Buch: Selbstanalyse 

    Mit dem Buch Selbstanalyse schrieb L. Ron Hubbard ein Werk, dessen Bedeutung und Wichtigkeit auch von Scientologen noch oft unterschätzt wird. Die einfache Anwendbarkeit der darin beschriebenen Techniken sind unübertroffen.
    Wenn jemand seinen eigenen emotionellen Zustand auf der Tonskala verbessern will, dann findet er mit dem Buch Selbstanalyse ein Werkzeug, welches präzise und einfach angewendet werden kann.
    In diesem Buch finden Sie heraus wodurch verursacht wird, dass das Bewusstsein im Verlauf des Lebens mehr und mehr abnimmt. Sie finden heraus, wie Sie andere Menschen präzise einschätzen können.
    Die 14 Selbstprozessing-Listen bieten einen einzigartigen Ansatz um das eigene Bewusstsein und die Wahrnehmungen eines Menschen wieder herzustellen.
    Folgende Listen sind darin erhalten:

    1. Allgemeine Geschehnisse
    2. Zeitorientierung
    3. Orientierung der Sinne
    4. Sie und das physikalische Universum
    5. Erinnerungshilfen
    6. Abschnitt über Vergesser
    7. Überlebensfaktoren
    8. Fantasie
    9. Valenzen
    10. Unterberechungen
    11. Abschnitt über Abwertung
    12. Die Elemente

    Zudem noch spezielle Sitzungslisten für Unbehagen und für das Sitzungsende

    Wer diese Verfahren täglich für rund 15-30 Minuten anwendet, wird nach 1-2 Wochen unweigerlich feststellen, dass er aufgestellter ist, mehr Energie hat und sich generell einfach besser fühlt.

    Besuchen Sie dazu die neu erstellte Website über das Selbstanalyse Buch. Wenden Sie es an und teilen Sie mit welche Ergenisse sie durch die Anwendung erreichten.

    Neu: Besuchen Sie das wöchentlich stattfindende Dianetik Seminar und lernen Sie selbst zu auditieren

     
  • religo 5:46 pm am January 3, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , , , Traumatisierung   

    Jennifer Lopez will Scientology-Geburt 

    Offensichtlich wird die Idee ein Kind unter Berücksichtigung des Wissens über Dianetik zu gebären. immer beliebter. In die Schlagzeilen geriet diese Form der sanften Geburt durch Tom Cruise und Katie Holmes, welche ihre Tochter Suri unter Berücksichtigung der im Dianetik Buch beschriebenen Entdeckungen zur Welt brachten.
    Nun haben sich auch Jennifer Lopez und Marc Anthony - zumindest gemäss dem englischen Boulvardblatt „The Sun“ – dazu entschieden, bei der Geburt des gemeinsamen Kindes die bewährten Tips aus dem Dianetik Buch von L. Ron Hubbard zu berücksichtigen.

    Dianetik beschreibt wie der menschliche Verstand funktioniert und zeigt auf, dass schmerzhafte Erlebnisse traumatische Erfahrungen sind, welche sich auch im späteren Leben immer wieder negativ auswirken können. Um die Geburt möglichst ohne Traumatisierung des Kindes zu gestalten, gibt L. Ron Hubbard im Dianetik Buch einige wirklich einfach anwendbare Tips darüber.

    Hier finden Sie einen Artikel, welcher sehr viele Aspekte rund um die Geburt aus Sicht von Scientology verständlich erklärt. 

     
  • religo 4:08 pm am December 19, 2007 Permalink | Antworten
    Tags: , Motivation, Unterbewusstsein   

    Wie normale Menschen endlich Kontrolle über ihr eigenes Unterbewusstsein gewinnen und Ihre Ziele erreichen 

    Wenn Sie schon erlebt haben, dass bestimmten Menschen anscheinend alles gelingt was sie anpacken, während Sie das Gefühl haben an Ort und Stelle zu treten, dann werden Sie durch das Studium des Dianetik Buches eine erstaunliche Entdeckung über Ihr eigenes Potential machen. Sie können mit dianetik den Schlüssel zu einem neuen Leben mit mehr Selbstbewusstsein, Motivation und Begeisterung als Sie sich je erträumten, finden.
    Beantworten Sie sich selbst folgende Fragen und ich werde Ihnen eine sehr effiziente Möglichkeit anbieten, die Ihr Leben wirklich verändern kann:

    Haben Sie sich schon ernsthaft mit Selbstverbesserung befasst und versucht eine oder mehrere Methoden anzuwenden?

    Denken Sie dass der Mensch ein wirkliches Bewusstsein hat und nicht nur eine Reiz-Reaktions-Maschine ist?

    Wissen Sie dass der Schlüssel zum Glück im Verarbeiten der eigenen Vergangenheit liegt?

    Glauben Sie daran, dass Sie ein weitaus grösseres Potential besitzen, als Sie bisher nutzten?

    Sind Sie trotz allem nicht wirklich so, wie Sie sein möchten?

    Wenn Sie zwei oder mehr Fragen mit ja beantwortet haben, stehen die Chancen wirklich gut, dass Sie sich so verändern können, wie Sie dies wünschen. Ich werde Ihnen nachfolgend eine der grössten Entdeckungen auf dem Gebiet des menschlichen Verstandes präsentieren.
    Ja, es ist wirklich möglich so zu werden wie Sie sein wollen und nein, Sie brauchen sich nicht damit abzufinden wie es zur Zeit ist!

    Werden Sie sich selbst

    Klicken Sie hier für mehr Informationen

     
  • religo 6:38 pm am November 20, 2007 Permalink | Antworten
    Tags: Baby, , , , , ,   

    Hintergründe über die Scientology Geburt 

    „Ja, die Hölle existiert. Es ist kein Märchen. Man verbrennt tatsächlich. Diese Hölle ist nicht am Ende des Lebens. Sie ist hier ganz am Anfang. Es ist die Hölle, was das Baby erleben muss, bevor es zu uns kommt.“

    Dies die Worte des französischen Frauenarztes und Geburtshelfers Dr. Frederick Leboyer der mit seinem Konzept der sanften Geburt die Geburtshilfe nachhaltig veränderte. Seine Ratschläge für eine Geburt ohne traumatische Erfahrung für das Neugeborene werden heute in weiten Kreisen berücksichtigt.

    L. Ron Hubbard beschrieb bereits im Buch Dianetik – das 1950 veröffentlicht wurde - welchen immensen Einfluss das Geburtserlebnis auf das Leben eines Menschen hat. Es wird auch beschrieben was berücksichtigt werden sollte, damit die Geburt möglichst keine traumatische Erfahrung für das Kind und auch nicht für die Mutter wird. Die „sanfte Geburt“ – wie sie vom französischen Arzt Dr. Frederick Leboyer empfohlen wird – bestätigt die Entdeckungen von L. Ron Hubbard. Die Sinneswahrnehmungen eines Babys sind bereits lange vor der Geburt vorhanden und haben einen Einfluss auf das spätere Leben des Menschen. L. Ron Hubbard empfiehlt eine möglichst stille, ruhige Geburt wo keine unnötigen Geräusche oder gar „Anfeuerungsrufe“ der Geburtshelfer vorhanden sind, da das Kind bereits alle Wahrnehmungen speichert. In kürzlichen Medienberichterstattungen wurde die stille Geburt völlig verdreht dargestellt. Eine stille Geburt ist ruhig und es werden keine unnötigen Worte gesprochen. Dies hat nichts mit einem „Maulkorb“ für die werdende Mutter zu tun oder damit dass ihr verboten wird zu schreien.

     

    Möchten Sie selber erfahren was eine solche Geburt wirklich bedeutet und welche Wirkung dies auf das Leben eines Menschen hat? Hier finden Sie einen aktuellen Artikel.

    Die englische Website über die Geburt unter Berücksichtigung der Konzepte von Dianetik und Scientology gibt Ihnen detaillierte Antworten.

    Wie können Sie ein Kind zu einem selbstbewussten und selbständigen Mnschen aufziehen, der Sie als einen wahren Freund betrachtet? Lesen Sie diesen Artikel über die Erziehungsgrundlagen der Scientology.

    Im Buch Dianetik wird beschrieben wie sich Wörter, die während eines schmerzhaften Erlebnisses gesprochen werden, im späteren Leben auswirken können. „Dianetik- Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ von L. Ron Hubbard 

    „Geburt ohne Gewalt“ von Dr. Frederick Leboyer

     
  • religo 8:04 am am May 17, 2007 Permalink | Antworten  

    Hier ein Trailer des Vortrages „Die Hoffnung des Menschen“ von L. Ron Hubbard

     
  • religo 7:53 pm am May 13, 2007 Permalink | Antworten  

    Minderheitenhetze: Ist das okay oder was? 

    Ich bin heute auf eine sehr interessante Website gestossen. Anstelle lange zu beschreiben was der Betreiber der Website http://www.ignorantia.ch damit bezweckt, veröffentliche ich hier die Einleitung von ihm, wo er beschreibt wie die Idee zu seiner Website Gestalt annahm:

    Ich habe selber andere diskriminiert
    Es war ein regelrechter Kampf, den ich führte. Diesen Kampf führte ich in meinem Inneren und zeigte sich äusserlich nur dadurch, dass ich sehr mürrisch war. Schon als ich sehr jung war traten mehrere Familienmitglieder einer Religionsgemeinschaft bei. Zuerst war da ein gewisses Interesse doch mit der Zeit nur aufflammender Protest. Ich verstand nicht um was es ging und fühlte mich um meine Familie betrogen.

    So begann ich mich zu distanzieren und es kam sogar so weit, dass ich mich von dem Strom der Diskriminierung habe mitreissen lassen und befand mich schlussendlich mehr oder weniger auf der Gegenseite – das schwarze Schaaf der Familie.

    Doch dies konnte es nun auch wieder nicht sein. Es stimmte einfach irgendwie nicht. Viel Negatives wurde rumerzählt. Meinungen von so genannten „Ex-Mitgliedern“ bekamen einen hohen Stellenwert. Aber irgendwie passte was ich so hörte nicht zusammen mit dem was ich selber früher sah.

    Mit der Zeit habe ich realisiert, mit welchen fiesen und unsauberen Methoden da zu einem grossen Teil gearbeitet wird und bin zum Schluss gekommen dass dies nicht die Wirklichkeit widerspiegelt.

    So setzte ich mich hin und arbeitete mich minutiös durch Anschuldigungen, Gerüchte, Tatsachen und Berichte. Fragte nach, wog diese gegeneinander ab und habe für mich ausgewertet, was da abging. War ich auf dem falschen Weg mit meinen negativen Ansichten gegenüber religiösen Gruppierungen oder lag ich damit richtig?

    Es ist mir mit der Zeit dann wie Schuppen von den Augen gefallen und ich musste mir eingestehen, dass ich auf dem falschen Dampfer war. Es war mir peinlich, äusserst peinlich. Und ich musste schliesslich eingestehen, dass ich Hetzkampagnen aufgelaufen bin.
    Hinter Gruppierungen wie Zeugen Jehova, Osho, evangelischen Gruppierunge, ICF, Neuapostolische Kirche, Scientology, etc. stehen Personen, die eine hohe moralische Einstellung zum Leben haben.
    Meine Entscheidung lag fest. Da musste was dagegen unternommen werden. Diese Webseite soll helfen aufzuzeigen wie eine solche Diskriminierung aufkommt und was daraus resultiert.
    Lesen sie dazu weiter auf „Engagement gegen Diskriminierung“.

     
  • religo 3:30 pm am May 12, 2007 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    Ines Torelli: Positive Erfahrungen mit Scientology 

    Als Florian Ast im April 2007 wagte, das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ positiv zu bewerten, wurde er von den professionellen Kritikern wie Hugo Stamm und Georg Schmid unerwartet heftig angegriffen.

    Nun meldete sich Ines Torelli im Blick mit einem Leserbrief und beschrieb, dass Sie dank Scientology Kursen eine persönliche Krise überwinden konnte. Dass sich Ines Torelli aktiv für die Scientology Kirche einsetzt zeigt deutlich, für wie wertvoll Ines Torelli die besuchten Scientology Kurse hält.

    Ines Stierli (Torelli ist ihr Künstlername) wurde am 14. Juni 1931 in St. Gallen geboren. Sie machte ursprünglich eine Schneiderlehre. Sie wurde vom Theater-Komponist Hans Moeckel, damals Kapellmeister im Radio DRS, entdeckt.
    Sie lernte bei ihrem ersten Engagement ihren Mann Edi Baur kennen, den sie aber erst viel später heiratete. Edi Baur produzierte in den 60ern zahlreiche erfolgreiche Musicals zusammen mit Hans Moeckel, Karl Suter und Hans Gmür. Ines Torelli spielte in vielen dieser Werke Hauptrollen, so zum Beispiel bei „Bibi Balu“ (über 300 Aufführungen) „Golden Girl“ oder auch im „doppelten Engel“ und weiteren Produktionen.
    Ab 1977 kamen Fernsehauftritte hinzu. Nennenswert sind da sicher “Torelli Total“ und der berühmte „Gigi vo Arosa“.
    Später leitete sie äusserst engagiert und erfolgreich die Zürcher Märchenbühne, die ursprünglich von Edi Baur gegründet wurde. 
    Anfangs der 90er Jahre hatte Ines Torelli eine persönliche Krise und besuchte dauraufhin Kurse der Scientology Kirche, welche ihr halfen, die Krise zu überwinden.
    Seit 1996  leben Ines Toreli und Edi Baur in der Provinz Nova Scotia, in Riverport Kanada.

    Diese Geschichte ist ein weiterer Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Kritiker. Wie ich bereits im Post betreffend Florian Ast beschrieb, hassen es die Kritiker extrem, wenn solche Berichte den Weg in die Medien finden. Die ganze Wirksamkeit der Kritik funktioniert tatsächlich nur solange, bis Menschen beginnen, sich selbst ein Urteil über Scientology zu bilden. Es scheint, als ob sich die Kritiker sehr bewusst darüber sind. Anders kann ich die hysterischen Reaktionen auf solche Vorfälle nicht deuten. Scientology muss möglichst schlimm dargestellt werden, damit sich ja niemand getraut selber ein Buch über Dianetik oder Scientology zu lesen.

    Es wird sicher interessant, wie Kritiker die Story über Ines Torelli dazu verwenden werden, um Wasser auf die immer schwerfälliger drehenden Kritk-Mühlen zu lenken. Naheliegend ist der abgedroschene „Vorwurf“, dass sich Scientology Menschen annehme, die Lebenskrisen durchmachen.

    Hier bereits meine Antwort dazu:
    Ja, die Anwendung von Scientology Grundlagen kann Menschen in schwierigen Lebenssituationen erstaunlich schnell helfen!

     
  • religo 11:44 am am May 7, 2007 Permalink | Antworten
    Tags: , Karma, Reinkarnation,   

    Reinkarnation im Christentum 

    Oft wird von Menschen welche sich nur oberflächlich mit Scientology auseinandersetzen behauptet, es sei nicht möglich Christ zu sein und sich gleichzeitig mit Scientology zu befassen. Vor allem die Idee dass nach dem Tod ein neues Leben wartet, wird oft als mit dem Christentum „nicht zu vereinbaren“ dargestellt. Ich wurde selber als Christ erzogen und im Religionsuntericht wurde versucht mir „den richtigen Glauben“ beizubringen. Ich denke aber dass schlussendlich der Pfarrer selber an der Glaubensdoktrin zweifelte. Mittlerweile bin ich seit 18 Jahren Mitglied der Scientology Kirche. In dieser Zeit hatte ich sehr viele Gespräche mit Angehörigen verschiedenster Religionsrichtungen. Einerseits ist mir dabei aufgefallen, dass Christen welche zur reformierten oder katholischen Amtskirche gehören, zum grössten Teil kein Bibelwissen haben. Die Kenntnis des Christentums beschränkt sich sehr oft auf das Konzept „Glauben und Beten“. Meiner Beobachtung entsprechend sieht es bei den christlichen Freikirchen und auch bei Gemeinschaften wie den Zeugen Jehovas und Mormonen ganz anders aus. Obwohl in diesen Gemeinschaften auch der „Glaube“ im Vordergrund steht, konnte ich trozdem beobachten, dass Menschen aus diesen Gruppen ein viel umfassenderes Wissen über die philosophischen Konzepte der Bibel haben. Wenn ich diese Menschen jedoch auf Reinkarnation ansprach und ihnen zeigte, dass Reinkarnation im Christentum beschrieben wird, konnten viele dies nicht akzeptieren. 

    Ich habe hier einige Links gesammelt, welche sich alle mit den christlichen Vorstellung von Reinkarnation befassen. Viele Grundlagen auf denen das Christentum beruht, lassen sich aus diesem Gesichtspunkt ganz neu einschätzen.

    Bereits bevor ich mich mit Scientology – der Philosophie von L. Ron Hubbard – befasste, hatte ich die Einstellung, dass sich die östlichen und westlichen religiösen Vorstellungen nicht wirklich wiedersprechen, sondern einfach andere Wege (Praktiken) zum Erreichen des gleichen Zieles sind. Die hier aufgeführten Informationen finde ich als wichtig, um westliche und östliche Vorstellungen besser verstehen zu können. Es wird auch aufgezeigt, dass die heutige Doktrin der christlichen Amts- und auch vieler Freikirchen, alles andere als unbestritten ist.

    Reinkarnation im frühen Christentum
    (Ein Auszug aus dem Buch „REINKARNATION“ von Ronald Zürrer)

    „Reinkarnation im Christentum“
    (Hauptsächlich über das Konzept von Ursache und Wirkung, sehr empfehlenswert)

    Reinkarnation im frühen Christentum

     
  • religo 5:38 pm am March 27, 2007 Permalink | Antworten
    Tags:   

    Florian Ast über das Scientology-Buch „Die Grundlagen des Denkens“ 

    Gemäss Blick sollten ja nun viele Blick-Leser an einem „stecken gebliebenen Gipfeli“ leiden, seit Florian Ast sich in derselben Zeitung positiv über das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ von L. Ron Hubbard äusserte, zumindest behauptet der Blick dass seine Leser Probleme mit besagften Gipfeli’s hatten. Vielleicht wäre es besser eine Lekture von höherem Niveau zu lesen, dies würde das Problem vielleicht auch lösen.

    Grundsätzlich sollte so eine Äusserung, in einem Land wo Religionsfreiheit herrscht, ja nicht solche Wellen auslösen. Dass es solche Reaktionen auslöst zeigt mir einmal mehr, dass noch viel Informationsbedarf über Scientology herrscht. Wer kann grundsätzlich etwas dagegen haben, wenn Florian Ast Menschen dazu auffordert, sich selbst ein Urteil über Dianetik und Scientology zu bilden? Wem schadet es, wenn jemand sich selbst eine Meinung mittels Primärliteratur bildet?
    Man könnte ja direkt schlussfolgern dass diejenigen, welche Florian Ast für seine Äusserung kritisieren nicht möchten, dass sich die Bevölkerung ein eigenes Bild, ein eigenes Urteil über die Literatur von Scientology bilden. Warum wohl? Haben Sie Angst dass danach alle die Meinung von Florian Ast teilen und die Bücher von L. Ron Hubbard gut finden?

    Hugo Stamm und Dr. Georg Schmid verpassen ja wirklich keine Gelegenheiten, um Ihre eigene Sicht über Scientology und andere Minderheitsreligionen zu verkünden. Sie verlieren aufgrund solcher Ereignisse natürlich an Glaubwürdigkeit. Wenn Dr. Georg Schmid die Empfehlung von Florian Ast im Blick als „hochgradig problematisch“ bezeichnet, dann denkt er wohl zuerst an seine eigene Situation. Da er sich mit abwertenden Äusserungen betreffend Scientology in der Vergangenheit nie zurückhielt, könnte es für ihn wirklich „hochgradig problematisch“ werden, falls Äusserungen wie die von Florian Ast in Zukunft öfters zu hören sein sollten. Da wird nun sicher heftigst daran gearbeitet, damit Florian Ast seine Aussagen in irgendeiner Form wieder relativiert.

    Doch worum geht’s den nun wirklich in diesem „kontroversen“ Buch?
    L. Ron Hubbard beschreibt in diesem Buch die grundlegenden Prinzipien des Lebens und beschreibt, wie diese Prinzipien angewendet werden können um das eigene Leben und das der Mitmenschen zu verbessern. Es ist ein Buch welches jedem interessierten Leser grundlegendes Wissen über die eigene Spiritualität vermittelt.

    Höchst konspirativ oder nicht?

    Wenn Sie selbst das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ lesen, finden Sie heraus worum es geht! Ob Sie es gut oder schlecht finden, entscheiden ganz alleine Sie. Sie haben sich danach zumindest eine eigene Meinung gebildet.
    Hier gibt es eine Bestellmöglichkeit.

     
    • Mike H. aus Thüringen, Deutschland 5:35 pm am Juni 4, 2008 Permalink | Antworten

      Kritik!!!

      Nun ich habe auch die Grundlagen des Denkens gelesen aber dann habe ich mir einige von den Klassik Vorträgen gekauft und ich muss sagen die sind gigantisch!!! Der erste war die Geschichte der Dianetik und Scientology.

      Da erfährt man mal wie das alles angefangen hat, also der Hubbard als Stift mit 12 Jahren in ferne Länder und dann was der so als Ingenieur gemacht hat und wie die Dianetik entstanden ist… Echt informativ.

      Na jedenfalls sind die Klassiker Vorträge gigantisch gut und ich hörte mir seitdem jeden Abend nen anderen Vortrag von Ron an. Ich finde jedenfalls ist damit meine Zeit viel besser angelegt, als sich jeden Abend den Schrott im Fernsehen reinzuziehen.

      Und wenn das irgendwer kritisieren will dann solls mir egal sein, denn die Kritiker leiern eh nur immer den gleichen Mist runter wie etwa Sekte und Konzern etc.

      In Wirklichkeit kommen mir Hubbards Kritiker wie 8 Klässler Sitzenbleiber vor. Der letzte Kritiker wo ich mir mal durchgelesen habe, der hat behauptet das Dianetik Schrott ist, er war aber nicht mal in der Lage ein einziges kleines Wort nämlich „Mind“ was zu Deutsch Verstand heisst aus dem Englischen zu übersetzen. Nun auf solche Deppen sollte doch kein intelligender Mensch hören oder?

      Also ich bin Hubbard Fan weil er viele Bücher schrieb, viele Vorträge vor Studenten abgehalten hat und nen Ingenieur war. Wer kann das schon von sich behaupten? Sicher keiner der drittklassigen Hubbard Kritiker die nur alles Nachplappern was andere sagen und nicht mal in der Lage sind selber ein Buch bis zum Schluss durchzulesen!!!

      So das war mal meine Kritik an die Kritiker. Ich hoffe das wird hier mal abgedruckt oder ist das zu nah an der Wahrheit?

      Grüße
      Mike aus Thüringen, Ost-Germany

c
Neuen Artikel erstellen
j
nächster Artikel/nächster Kommentar
k
vorheriger Artikel/vorheriger Kommentar
r
Antworten
e
bearbeiten
o
zeige/verstecke Kommentare
t
Zum Anfang gehen
l
zum Login
h
Zeige/Verberge Hilfe
esc
Abbrechen