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Artikel getaggt mit ‘Psychiatrie’

Anerkennung für CCHR (KVPM)

Beverly Eakman
Mitbegründerin des U.S. National Education Consortium und Autorin

“Nach meiner Erfahrung ist CCHR die einzige Organisation, die psychiatrischen Betrug und Missbrauch wirklich bekämpft. Sie ist unerschütterlich für das verfassungsmäßig verankerte Recht des Einzelnen auf Gewissensfreiheit eingetreten. Sie hat unermüdlich die Rechte der Eltern verteidigt, die Erziehung ihrer Kinder selbst zu bestimmen. Ich verneige mich vor dieser unglaublichen Beharrlichkeit von CCHR …”

CCHR wurde 1969 von Dr. Thomas Szasz und der Scientology Kirche gegründet.

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KVPM: DVD über die Psychiatrie

Februar 25, 2007 2 Kommentare

Am 26.02.07 wird in Berlin die Wanderausstellung der Bürgerkommission für Menschenrechte (KVPM, Schweiz CCHR) eröffnet. Es gibt die Möglichkeit einen sehr interessanten Dokumentarfilm über die Psychiatrie zu bestellen, welcher auf den 14 in der Ausstellung gezeigten Dokumentarfilme aufgebaut ist. Über 160 Experten und Opfer wurden für die Dokumentarfilme interviewt.
Schauen Sie sich diesen Film an, Sie werden dann verstehen, wieso psychische Probleme durch die Psychiatrie nicht gelöst werden. Hier erhältlich.

Zu den interviewten Experten gehören unter anderem:

Dr. Walter Afield, Medizinischer Leiter eines neuropsychiatrischen Instituts
Dr. Garland Allen, Professor für Biologie
Dr. R. Christopher Barden, Psychologe und Anwalt
Dr. Fred Baughman, Neurologe und Autor
Dr. Michael Berembaum, Holocaust-Experte
Dr. Samuel Blumenfeld, Autor und ehem. Lehrer
Dr. John Breeding, Psychologe und Autor
Dr. Paula Caplan, Psychologin und Autorin
Prof. Elof Carlson, emeritierter Professor eines Instituts für Biochemie
Dr. Ty Colbert, Psychologe und Autor
Dr. Lee Coleman, Psychiater und Autor
Dennis Cowan, Ermittler für Betrug im Gesundheitswesen
Ted Eagans, Leitender Geschäftsführer, Vereinigung Schwarzer Angestellter
Dr. Charles English, Assistenzprofessor, pädagogischer Berater
Prof. Martin Fiebert, Professor für Klinische Psychologie
Dr. John Friedberg, Neurologe und Autor
Dr. William Glasser, Psychiater und Autor
Dr. Margaret Hagen, Professorin für Psychologie und Universitätsdozentin
Dr. Ron Leifer, Psychiater
Prof. Barry Mehler, Professor für Wissenschaftsgeschichte
Prof. Joseph Melling, Direktor eines Zentrums für Medizingeschichte
Mona Montgomery, Rechtsanwältin
Hamilton Moore, Rechtsanwalt
Dr. Craig Newnes, Abteilungsleiter psychologische Therapien
Prof. Gary Null, Professor für Naturwissenschaften
Eral Ofari, Autor, freier Kolumnist
Lance Priddy, Anwalt
Prof. Anatoli Prokopenko, Historiker
Dr. Colin Ross, Psychologe und Autor
Prof. Jeffrey Schaler, Professor eines Instituts für Rechtswesen und Gesellschaft
Prof. Don Schwartz, Professor für Geschichte
Skip Simpson, Anwalt
Prof. Andrew Skull, Professor für Soziologie und Wissenschaft
Prof. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie, Syracuse University New York Health Science Center, Autor von über 30 Büchern über die Psychiatrie
Robert Whitaker, Wissenschaftsschriftsteller, Autor von Mad in America

Bipolare Depression

Heute bin ich auf dem Belief-o-matic auf eine Anzeige vom Psychopharmaka Hersteller Glaxo Smith Kline gestossen. Es war eine Propaganda-Werbung für bipolare Depression.

Hat ihr Arzt Ihnen irgendwann mal gesagt Sie hätten Angst?

Sind oder waren Sie in Rechtstreitigkeiten verwickelt?

waren 2 der Fragen die sich der Leser stellen soll, um herauszufinden ob er nicht nur an einer Depression, sondern – viel schlimmer – an einer bipolaren Depression leide, was gemäss GSK natürlich eine schlimme, schlimme Fehldiagnose darstellen würde. Obige Fragen sind dazu geeignet um festzustellen ob eine Person im Leben Probleme Schwierigkeiten hat oder hatte, aber sicher nicht um eine “medizinische Diagnose” für eine körperliche Krankheit zu erhalten. Gemäss Psychiatrie ist Depression eine Gehirnkrankheit, welche mit dem korrekten Medikament behandelt werden muss. Leider wurde die Werbung ausgeblendet bevor ich die anderen Fragen abschreiben konnte, vielleicht gab es noch interessantere. Dazu habe ich bereits in meinem Beitrag – Psychiatrischer Betrug: “chemisches Ungleichgewicht des Gehirns” einiges gesagt. Genauso wie bei den ADHD, POS, ADS oder manchmal auch ADD in Zukunft AC/DC :-) ) genannten Störungen, gibt es auch bei Depression keinen medizinischen Test, der gemacht wird um eine klare Diagnose zu stellen. Dies ganz einfach deshalb, weil es keinen gibt. Trotzdem wird ständig behauptet, bei der Psychiatrie handle es sich um eine “Wissenschaft”.

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Bittere Pillen von..sorry..für Eli Lilly

Februar 15, 2007 2 Kommentare

Die vergangenen Wochen waren für Eli Lilly, eine der grössten pharmazeutischen Firmen der USA , alles andere als erfolgsversprechend.

Gemäss der New York Times hat Eli Lilly, als Hersteller des Medikaments Zyprexa, die Gesundheitsrisiken dieses Neuroleptikas heruntergespielt. Zyprexa wird unter anderem verwendet um Schizophrenie und andere psychotische Krankheitsbilder zu behandeln. Zyprexa ist das bestverkaufte Medikament von Eli Lilly.
Gemäss Unterlagen die James Gottstein, Anwalt von Patienten die geistige Leiden haben, der New York Times überreichte, haben Führungskräfte der Firma Eli Lilly versucht, Informationen über die Nebenwirkungen des Medikaments zu verheimlichen. Es handelte sich vor allem um die Nebenwirkungen Gewichtszunahme und Bluthochdruck. Die Informationen zeigen, dass 30% der Patienten die das Medikament mehr als ein Jahr einnehmen, eine Gewichtszunahme von 22 Pfund und mehr aufweisen, was eine Ursache für Diabetes Typ 2 sein kann.
Die Times berichtete auch, dass Eli Lilly Ärzte ermunterte, Zyprexa bei älteren Patienten mit Demenz zu verschreiben. Dies obwohl Zyprexa für diesen Gebrauch keine FDA Genehmigung habe.
Die bei der Times eingegangenen Dokumente zeigten desweiteren, dass Lilly im Jahre 2000 eine grossangelegte Marketingkampagne für die Verschreibung von Zyprexa für diese nichtgenehmigte Indikation begann. Als Resultat davon verdoppelte sich der Umsatz innert einem Jahr von 1.5 Milliarden auf 3 Milliarden im 2002.
Zurzeit bestehen Schadenersatzklagen von rund 18’000 Patienten für 500-700 Millionen
Dollar.

Louis Jolyon West, L. J. West Psychiater

Jolyon West war Professor der Psychiatrie, School of Medicine, University of California, Los Angeles. Er starb am 2. Januar 1999

Würdigung seiner Beiträge für die Menschheit:
Einzigartig an diesem Psychiater war, dass er es schaffte einen Elephanten mit LSD
zu töten. Er war ein sehr agressiver Befürworter der barbarischen psychiatrischen Behandlungsmethoden wie Elektroschock (neu umbenannt in Elektrokrampftherapie oder Elektro-Konvulsionstherapie), Lobotomie, Verabreichung von Methylphenidat (zb. Ritalin) an Kinder, Befürworter von LSD, Prozac und allen möglichen Drogen. Setzte sich unermüdlich als Lobbyist der Firma Eli Lilly (Hersteller von Prozac) ein.
1972 veröffentlichte er einen Orwellschen Plan, der elektronische Einpflanzungen zur Steuerung des Bewusstseins, chemische Kastrierung und Psycho-Chirurgie vorsah, mittels derer “unliebsame Minderheiten” fügsamer gemacht werden sollten. Wests Vorschlag ging inmitten eines Aufschreis der Empörung seitens verschiedener Menschenrechtsgruppen unter.
Er war auch ein Befürworter des Deprogramming, wo man Menschen den “falschen Glauben” austreiben wollte. (was mittels Kidnapping, Entführung, Nahrungsentzug, Isolationshaft und anderen menschenrechtswidrigen Praktiken tatsächlich versucht wurde). Wegen dieser Verbrechen wurden in Amerika mehrere Personen verurteilt.

Jolyon West spielte sich gerne als Experte in Sachen Dianetik und Scientology auf. Auch im Alter von 66 Jahren wusste er jedoch noch immer nicht, was der Unterschied zwischen einem Scientology-Kurs und Auditing ist. Interessant ist auch, dass er ausgerechnet Narconon, vehement angriff, gleichzeitig aber als “Experte für Suchtmittelprobleme” galt. Es ist nicht bekannt, dass er einem einzigen Patienten helfen konnte, Suchtmittelprobleme zu lösen.

Zitat aus einem Artikel von Jolyon West, welcher im Mai 1991 in “The Southern California Psychiatrist” gedruckt wurde:

“Die fünf Schritte im Narkonon Programm umfassen Absonderung, Entziehung, Schwitzkuren in der Sauna, ein Kommunikationskurs und behandelnde Kurse in “Verbessern der Lernens”, “Die Kontrolle über das Leben gewinnen” und “Ein ethisches Leben führen”, die mit den aus den Werken L. Ron Hubbards zusammengestellten Kursen von Scientology identisch sind und in den Organisationen und Missionen von Scientology gelehrt werden. Jeder Behandlungskurs ist in Wirklichkeit eine Reihe von Dianetik Auditing Sitzungen….”

Einen Kurs über “Verbessern des Lernens” als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen, wäre etwa das Gleiche wie die Aussage: “Jedes Stück Schokolade ist in Wirklichkeit ein Stück Knoblauch” :-) Den Kurs “Ein ethisches Leben führen” als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen ist nicht weniger weit hergeholt.

Kritiker der Scientology verwenden ihn oft als Referenz um die Wissenschaftlichkeit oder Sachlichkeit der Vorwürfe zu bekräftigen. Dass seine Kritik an Scientology mehr mit seinem nobel vergüteten Engagement für Eli Lilly zu tun hatte, ist nicht zu bestreiten. Aufgrund von Untersuchungen der CCHR (in Deutschland KVPM) wurde 1990 der erste Gerichtsfall über die Zusammenhänge von Prozac mit Selbstmorden und anderen Nebenwirkungen eingeleitet. Dass Jolyon West in der Folge heftig Scientology mit der Absicht angriff, die Bemühungen von CCHR zu diskreditieren ist sehr offensichtlich.
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Psychiatrischer Betrug: “chemisches Ungleichgewicht des Gehirns“

Drei weitere Staaten konnten illegalerweise eine im Rahmen des „Freedom of information acts“ durchgeführte Anfrage nicht beantworten.

BOSTON – Massachusetts, Maine und Rhode Island haben Aussagen veröffentlicht, welche das betrügerische Marketing mit dem „chemischen Ungleichgewichts des Gehirns” offen legen, welches die Grundlage von mehreren Milliarden an psycho-pharmazeutischen Dollars und des gesamten Diagnoseprozesses der „geistigen Gesundheit“ ist. (Dokumente oben verlinkt)
Allen sechs Büros für „geistige Gesundheit“ der Staaten von New England wurde eine FOIA (Freedom of information act) Anfrage zugestellt, um Unterlagen und Informationen herauszugeben, welche das Folgende belegen: a) die Existenz eines chemischen Ungleichgewichts des Gehirns, b) irgend einen bekannten Test für chemisches Ungleichgewicht des Gehirns und, c) jeden Test der zeigt, was ein korrektes chemisches Gleichgewicht des Gehirns ist.
Während Vermont, New Hampshire und Connecticut fortwährend eine Antwort auf die Anfrage verweigerten, haben die drei anderen Staaten von New England bestätigt, dass es keine solchen Daten oder Dokumente gibt.
„Die Psychiatrie, Pharmaindustrie und deren Frontgruppen haben über Jahre hinweg die betrügerische Behauptung verbreitet, dass diese Geisteskrankheiten auf einem chemischen Ungleichgewicht des Gehirns begründet sind, welches nur mit psychiatrischen Drogen korrigiert werden könne“, sagte Kevin Hall, Leiter der dortigen Bürgerkommission für Menschenrechte (CCHR), die von der Scientology Kirche etabliert wurde. „Diese Informationen bestätigen, dass die psychiatrischen Diagnosen und die Medikamentenbehandlung jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.
Gemäss CCHR und anderen Kritikern der Psychiatrie, werden Millionen Erwachsene und Kinder auf gefährliche Drogen gesetzt um verschiedenste unerwünschte Symptome zu unterdrücken, was oftmals auch der Grund zur Einnahme von Strassendrogen ist.
CCHR weist darauf hin, dass ungleich medizinischer Krankheiten, welche durch wissenschaftliche Untersuchungen und Entdeckungen gefunden werden, geistige Störungen hauptsächlich Gruppen von Symptomen sind, die durch Wahlen bei Treffen der amerikanischen psychiatrischen Vereinigung ins Dasein gerufen werden
„In Wirklichkeit haben 3 Staaten von New England bestätigt, dass sie Milliarden Dollars ausgegeben haben, um Menschen zu institutionalisieren, Kinder von Familien wegzunehmen und Schulkinder in ein „Geistesgesundheitssystem zu zwängen, das diese etikettiert und ohne wissenschaftlichen Grund mit Drogen behandelt“, sagte Hall. „Krebs und Diabetes können wissenschaftlich diagnostiziert werden, während ADHD, Angst oder Alkoholismus eine medizinische Krankheit zu nennen, schlichtweg eine Lüge ist.“
Die Psychiatrie wurde entblösst!
Hier können Sie eine interessante Dokumentation bestellen

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Alternativen zur Psychiatrie

”Herz des Lebens” Die Geschichte des Dr. Giorgio Antonucci

”Gegen den starken Widerstand seiner Kollegen rettete Dr. Antonucci ohne Medikamente und Zwangsmaßnahmen das Leben von Hunderten von Patienten, die bereits als unheilbare Anstaltsfälle aufgegeben worden waren. Heute leben und arbeiten viele seiner Patienten in ihrer Gemeinde. Er ist eine Inspiration für die Medizin.”

— Dr. Roberto Cestari,Italien, 2002

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Auf der Grundlage von Kommunikation, körperlichen Untersuchungen und regulärer medizinischer Behandlung heilte Dr. Giorgio Antonucci Schizophrene und andere ”unheilbare” Patienten, die seit Jahrzehnten in der psychiatrischen Anstalt Imola unter menschenunwürdigen Bedingungen dahinvegetieren mussten. Er brachte ihnen soziale Fertigkeiten bei und organisierte im Rahmen ihrer Behandlung Konzerte und Ausflüge nach Rom. Viele von ihnen wurden entlassen und führen heute ein erfülltes Leben.
Man könnte Mut als Ausdauer im Überwinden aller Hindernisse und Kommunikation als das Herz des Lebens beschreiben. Diese zwei Eigenschaften charakterisieren treffend einen bemerkenswerten Mann – den Arzt Dr. Giorgio Antonucci, der Hunderten von Patienten, die im Elend und in der Degradierung der psychiatrischen Anstalten Italiens verloren waren, buchstäblich wieder zurück ins Leben half.
Dr. Antonucci glaubte fest an den Wert des menschlichen Lebens, und dass Kommunikation – und nicht Zwangsunterbringung und unmenschliche Behandlung – selbst eine schwerst gestörte Psyche heilen kann.
Im Instituto di Osservanza in Imola, Italien, erklärte sich Dr. Antonucci deshalb freiwillig bereit, die gefährlichste Abteilung zu übernehmen: Station 14, auf der 44 schizophrene Frauen, von denen die meisten schon seit vielen Jahren weggesperrt waren, so ernsthafte Störungen aufwiesen, dass man sie dauernd ans Bett fixiert hatte (einige seit 20 Jahren). Die Anstalt war bekannt für ihre Furcht einflößenden hohen Mauern, vergitterten Fenster, eisernen Türen und Betten, die fest im Boden verankert waren. Zwangsjacken waren genauso in Verwendung wie Plastikmasken, um die Patienten am Beißen zu hindern. Drei ”Behandlungsarten” standen zur Auswahl: Elektroschock, Insulinschock und Neuroleptika.
Giorgio Antonucci Antonucci arbeitete manchmal bis zu 24 Stunden am Tag. Er ignorierte den Protest der Aufseherinnen und begann, die Frauen aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Er erinnert sich: ”Ich befand mich also in der Situation, ihnen persönlich gegenübertreten zu müssen.” Er verbrachte jeden Tag viele, viele Stunden damit, mit ihnen zu sprechen und ”durch ihr Delirium und ihre Qualen durchzudringen”. Von jedem einzelnen Fall hörte Dr. Antonucci Geschichten über jahrelange Verzweiflung und leidvolle Erfahrungen in der Anstalt. Seine Behandlung bestand aus sanftem und beruhigendem Einfluss auf die Patienten. Und tatsächlich verwandelte sich Station 14 unter seiner Leitung von der gewalttätigsten zur ruhigsten Abteilung.
Unter Dr. Antonuccis Führung wurden alle psychiatrischen ”Behandlungsmethoden” aufgegeben und durch das offene Gespräch ersetzt. Nach wenigen Monaten waren seine ”gefährlichen” Patienten alle frei und gingen ruhig im Anstaltsgarten spazieren (mit Ausnahme einiger weniger, deren Beine vom jahrelangen Angebundensein zu sehr geschwächt waren, die jedoch später auch rehabilitiert wurden und wieder gehen lernten). Die Anstalt selbst wurde von Antonucci in ein Wohnheim umgewandelt – jede Patientin hatte den Schlüssel zu ihrem Zimmer. Zuletzt konnte man die ehemaligen Patientinnen nicht mehr von den Aufseherinnen unterscheiden.
Zwischen 1973 und 1996 löste Dr. Antonucci einige der repressivsten psychiatrischen Stationen auf, die Konzentrationslagern glichen, und stellte sicher, dass die Patienten mit Mitgefühl und Respekt und ohne Psychopharmaka behandelt wurden.
Zum heutigen Tag haben dank Dr. Antonucci Hunderte von missbrauchten und vernachlässigten Menschen in italienischen Anstalten ihre Würde und ihr Leben wiedererhalten. In einer neuen, menschlicheren Umgebung haben sie nicht nur Lesen und Schreiben gelernt, sondern zum ersten Mal in ihrem Leben auch zu arbeiten und für sich selbst zu sorgen.
Teresa ist eine der Zeuginnen für Dr. Antonuccis Erfolg. Für Jahre in einer Anstalt ans Bett gebunden und in ihren gemarterten Verstand eingekerkert, verbrachte sie den Rest ihres Lebens frei von psychiatrischen Zwängen und Beschränkungen. Und sie wusste mit absoluter Gewissheit: Dr. Antonucci war das ”Herz des Lebens”.

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Antidepressiva kann zum Selbstmord führen

20.12.06 Deutscher Apothekerverband
Antidepressiva: FDA-Beratergremium empfiehlt Suizidwarnung für unter 24-Jährige
Ein Beratergremium der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA hat sich am 1. Dezember mit dem erhöhten Suizidrisiko unter der Behandlung mit Antidepressiva vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen befasst und dazu aufgefordert, die jungen Patienten bei der Verordnung entsprechend aufzuklären.
Grundlage für diese Empfehlung war eine Übersicht von 372 Studien mit fast 100 000 Teilnehmern, die zu erkennen gab, dass das Suizidrisiko unter Antidepressivabehandlung umso größer ist, je jünger die Patienten sind. Sind sie jünger als 25 Jahre, dann muss davon ausgegangen werden, dass vier von 1000 Patienten unter der Therapie Suizidgedanken entwickeln oder einen Selbstmordversuch unternehmen.

Suchen Sie funktionierende Alternativen zu psychiatrischer Behandlung? Besuchen sie diese Website über die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche

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Psychiatriekritik

Oft werde ich von Menschen gefragt, warum Scientology die Psychiatrie angreift.
Die Psychiatrie hat ein vollständig materialistisches Bild des Menschen. Jedes geistige Problem das eine Person beschäftigt, wird in der Psychiatrie sofort mit irgend einer erfundenen Fehlfunktion des Gehirns in Verbindung gebracht. Eine sehr ausführliche Theorie darüber wie das alles funktionieren soll, gibt es natürlich auch. Das einzige das fehlt sind die Resultate. Das Gehirn ist halt schuld, könnte man sagen. Dass der Mensch ein geistiges Wesen und somit ein Bewusstsein, einen eigenen Willen hat – ist für die heutigen Psychiatrie unvorstellbar. Dieses Weltbild, dass der Mensch ein willenloses Tier ist, führte in der Vergangenheit wie in der Gegenwart zu brutalen und menschenverachtenden Behandlungsmethoden. Diese Behandlungsmethoden und die Verfechter davon, werden von Scientologen auf der ganzen Welt angeprangert und führten zu verschiedensten Patientenschutzgesetzen. Die Psychiatrie hat es immer wieder versäumt in den eigenen Reihen gegen Menschenrechtsverletzungen vorzugehen, daher sind gesetzliche Schranken nötig. Dieser Einsatz wird uns offensichtlich übelgenommen. Hinter beinah jedem grossangelegten Angriff auf Scientology wurden psychiatrische Interessen entdeckt.
Scientology, im Gegensatz zur Psychiatrie, sieht den Menschen als geistiges Wesen mit einem Bewusstsein und eigenem Willen.
Die Menschen sollten sich fragen warum die Krankenkassen das Spiel der Psychiater überhaupt noch mitmachen. Auf dem Gebiet der Psychiatrie herrscht in der Schweiz eine grosse Informationslücke. Hier einige Statistiken welche für sich selbst sprechen. So sind zum Beispiel die Kosten welche durch einen Patienten der Psychiatrie verursacht werden rund 5x so hoch wie die Kosten welche durch einen Patienten in den anderen Bereichen wie Allgemein Medizin, Internisten, Gynäkologen, Augenärzte oder Kinderärzte verursacht werden.

Was ein Patient der Psychiatrie die Gesellschaft kostet

Anstieg des Methylphenidat – Verbrauchs in der Schweiz: Alarmierende Zahlen
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Quelle: Swissmedic und eine parlamentarische Anfrage an den Bundesrat 2005

Wenn diese Zunahme der Verabreichung von Methylphenidat (zum Beispiel Ritalin) so weiter geht, werden wir im Jahre 2010 in der Schweiz rund 220’000 Menschen haben, die Ritalin oder ein anderes Methylphenidat-Medikament konsumieren. Zwischen 1996 und 2003 stieg der Ritalin Verbrauch in der Schweiz von 15kg auf über 150kg / Jahr. Dies ergibt rund 22’000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene welche vor 3 Jahren mit Methylphenidat “behandelt” wurden.

Ich lade alle ein sich selbst auf folgenden Links mehr über Alternativen zur Ritalinverschereibung zu informieren.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte wurde durch den Psychiater Dr. Thomas Szasz und mit der Unterstützung der Scientology Kirche gegründet.
Bürgerkommission für Menschenrechte

Eine Website die in Deutschland einen starken Aufruhr bewirkte und viele Menschen sensibilisierte.
Ritalin-Kritik

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EU Gerichtshof: Patienten müssen besser vor deutscher Psychiatrie geschützt werden

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte beschließt einstimmig: Patienten müssen besser vor deutscher Psychiatrie geschützt werden

Straßburg/Niederselters/München.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am Donnerstag, den 16.06.2005 entschieden, dass die Bundesrepublik dem Psychiatrieopfer Vera Stein (Name geändert) 75.000 Euro Entschädigung sowie Prozesskosten in Höhe von rund 18.000 Euro zahlen muss*. Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. dazu: „Nicht die Bundesrepublik, sondern die psychiatrischen Täter sollten zur Rechenschaft gezogen werden.“

Vera Stein war im Alter von 15 Jahren von ihrem Vater wegen Familienstreitigkeiten in die Psychiatrie gebracht worden. Das geistig vollkommen gesunde Mädchen wurde daraufhin von Psychiatern für schizophren erklärt und mit den üblichen Methoden ruiniert. Ein unabhängiger Gutachter bestätigte 1994, dass Vera Stein nie an Schizophrenie litt.

Ergebnis des legalen psychiatrischen Wahnsinns: Die heute 46jährige Frau sitzt im Rollstuhl, ist körperlich zu 100% schwerbehindert und leidet permanent unter Schmerzen. Stein hatte an sich keine Chance, die Mühlen der Psychiatrie jemals wieder zu verlassen. „Die Ärzte glaubten meinen Beschwerden nicht. Sie verspotteten mich und stigmatisierten mich als Psycho-Fall“, so Stein in einem ihrer beiden Bücher. Bewundernswert beharrlich forderte sie 10 Jahre lang vor deutschen Gerichten ihr Recht. Nur ein mal wurde ihr dabei ein geringes Schmerzensgeld zugesprochen. Sowohl Bundesgerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht hatten ihre Klage abgewiesen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab ihr in einer für Deutschland bisher beispiellosen Entscheidung endlich Recht.

Bernd Trepping (38), Präsident der Bundesleitung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) in München: „Das Schicksal von Frau Stein steht für zig Tausende in Deutschland. Noch nie konnten in unserem Land so viele Menschen gegen ihren Willen psychiatrisch behandelt werden wie zur Zeit. Nur hindern Psychiater ihre Opfer mit nervenzerstörende Methoden wie Elektroschocks und Psychopillen daran, gegen ihr System vorzugehen.“ Als älteste Organisation Deutschlands, die sich seit über 30 Jahren gegen Psychiatrievergehen wendet, verfügt die KVPM über das größte und damit wohl auch traurigste Archiv mit Dokumentationen über Menschenrechtsverletzungen, wie sie bis heute mitten in Deutschland ungestraft geschehen können. „Wir werden die wichtigsten Teile des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte übersetzen und anderen Psychiatrieopfern für ihren Rechtsstreit gegen psychiatrische Willkür zur Verfügung stellen“, so Trepping weiter.

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