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Posts Tagged ‘Religion’

Informationen und Zitate für Christen vom Scientology Gründer L. Ron Hubbard

Juli 24, 2010 1 Kommentar

Immer wieder wollen Scientology Kritiker die Christen über Scientology “aufklären”. Dies hört sich dann oft so an, als ob Scientology eine Ausgeburt der Hölle selbst sei und darüber hinaus das Christentum verachten würde. Nachfolgend und auch verlinkt, finden Sie einige Zitate über das Christentum vom Scientology Gründer L. Ron Hubbard.

Lesen sie diese durch und denken sie darüber nach, welche Einstellung L. Ron Hubbard dem Christentum gegenüber hatte, wenn er dies schrieb:
Scientology Phoenix Lecture

Und die Worte Christi waren eine Lektion in Mitgefühl und sie gaben der westlichen Welt ein sehr gutes Beispiel verglichen mit dem, was die westliche Welt zu jener Zeit tat. Was machte man zu jener Zeit? Man tötete zur Unterhaltung Menschen, man verfütterte Menschen zur Unterhaltung an wilde Tiere. Seite 48

Der Nutzen des Christentums war, einen gewissen zivilisierten Zustand hervorzubringen. Und viele Leute machten das Christentum schlecht, indem sie sagten, es brachte Leute in der Tat auf eine sehr niedrige Stufe herunter. Das ist nicht wahr. Es hat freie Leute aus einer ganzen Welt von Sklaven gemacht. Dies allein war ein ziemlicher Gewinn. Es brachte eine Welt, die ausschließlich Gewalt und Materie vergötterte dazu zu erkennen, dass man sich früher oder später der Tatsache zuwenden muss, dass man eine Seele hat.

Nun, erinnern Sie sich daran, dass uns das Christentum in seinen grundlegenden Weisheiten und so weiter immer noch im Neuen Testament zur Verfügung steht. Seite 50

Hier finden Sie weitere Zitate von L. ron Hubbard über das Christentum

Tattva viveka hinterfrägt die Scientology Hysterie


“Advocatus Diaboli – Mein Besuch bei Scientology” so der Titel eines Textes der Ronald Engert in der neuesten Ausgabe 43 der Zeitschrift “Tattva Viveka – Zeitschrift für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur” veröffentlichte. Ich bringe hier eine kurze Einleitung als Zitat aus der Zeitschrift, der gesamte Text kann mit dem Link am Ende eingesehen werden.

Kaum eine neureligiöse Bewegung wird so kontrovers und mit so viel Feindseligkeit betrachtet wie Scientology. Was steckt dahinter? Was sind das für Leute? Der Chefredakteur wagte sich in die Höhle des Löwen und entdeckte ganz normale Menschen.

Heutemorgen traf ich meine Hausmitbewohnerin im Treppenhaus. Ich erzählte ihr von meinem Besuch bei Scientology in Frankfurt/M. vom Vortag. Ihre Reaktion war ein angstvolles und entsetztes Gesicht mit dem Kommentar: »Wie gruselig!« Dieses »Wie gruselig!« wiederholte sie ungefähr dreimal.

Dazu muss gesagt werden, dass meine liebe Mitbewohnerin Gymnasiallehrerin ist, ca. 35 Jahre alt und alternativ eingestellt. Man kann sie wohl als Musterbeispiel der Kulturkreativen einordnen.

Auch im Vorfeld meines Besuchs war die Reaktion von Bekannten Angst und Schrecken, begleitet von der Zusicherung einer Befreiungsaktion, sollten mich die Schergen von Scientology nicht mehr raus lassen.

Nun, ich wagte den Gang in die Höhle des Löwen, oder schlimmer noch, in den Abyss des Bösen. Und siehe da: es handelt sich um ganz normale Menschen. Ja, ich würde sagen, um gesunde Menschen.

In der Vorbereitung auf den Interview-Termin habe ich mir natürlich das Material angeschaut und recherchiert. Ich schaute mir die einschlägigen TV-Berichte von Aussteigern an, ein Interview mit Ursula Caberta in Hamburg, die als die prominenteste »Aufklärerin« gegen Scientology gilt, und ich schaute mir die Schriften und Videos von Scientology selbst an.

Mein Grundsatz als Journalist war und ist es, mit den Leuten selbst zu reden und mich nicht auf Informationen aus 2., 3. oder gar 4. Hand zu verlassen, Interpretationen, Bewertungen, Pauschalurteile von anderen Interessengruppen, weltanschaulichen oder religiösen Gegnern oder psychisch angeschlagenen Individuen.

Lesen Sie den gesamten Text mit vielen Hintergrundinformationen

Religions-Bashing: Sektenexperte Georg Otto Schmid über Fussballer Johan Vonlanthen


Und wieder mal fühle ich mich ermuntert in einem Artikel über unseren nationalen Ober-Sektenexperten Georg Otto Schmid zu berichten. Was er treibt nenne ich von nun an Religions-Bashing. Schmid ist aus meiner Sicht ein zutiefst antireligiöser Mensch, welcher sich offensichtlich nur deshalb auf dem Gebiet der Religion aufhält, um religiöse Ideale anderer Menschen geisseln zu können.
Jedenfalls sehe ich nicht wo Schmid selbst irgend einem religiösen Motiv folgt. Das jüngste Beispiel dazu ist sein spekulativer Erguss über den Fussballer Johan Vonlanthen im Zusammenhang mit dessen Glauben.

Hier ein sehr aussagekräftiges Zitat aus dem Blick, das meine obige These bekräftigt. Sektenexperte Georg Otto Schmid ist gegen religiöse Ideale und vor allem gegen religiöse Aktivitäten eingestellt:

Hat Vonlanthen schon zu viele seiner Ziele erreicht? Sektenexperte Schmid weiss: «Menschen, die schon im jungen Alter viel Erfolg haben, sind sehr anfällig für höhere Lebensziele.»

So so, nun wissen wir es also! Menschen wie Johan Vonlanthen sind “anfällig” für höhere Lebensziele, als ob dies ein Verbrechen oder eine Krankheit wäre. Um Schmids reduktionistischen Gesichtspunkt zu verstehen, muss man sich wohl mit den Theorien von Darwin oder Malthus befassen, welche dem Menschen alle kognitiven Fähigkeiten absprechen. Da ist es verständlich dass höhere Lebensziele, sich im Leben weiter zu entwickeln und bewusster zu werden bei ihm als negative Eigenschaften gewertet werden.
Suchergebnisse “Georg Schmid” auf dieser Seite

Scientology Kirche in Russland: Europäischer Menschenrechtsgerichtshof schützt erneut die Relgionsfreiheit

Oktober 1, 2009 1 Kommentar

PRESSEMITTEILUNG 1.10.2009

Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte hat heute einstimmig zu Gunsten zweier religiöser Gruppierungen der Scientology Kirche in Russland entschieden. Das Gericht befand, dass sie einen Anspruch darauf haben, als religiöse Gemeinschaften gemäss russischem Recht eingetragen zu werden.
Das Urteil entschied, dass die Gründer der Scientology Kirchen in Surgut und Nizhnekamsk das Recht auf Religions- und Vereinigungsfreiheit gemäss Artikel 9 und 11 der Europäischen Menschenrechts-konvention haben.
In seinen Urteilsgründen heißt es, das Gericht „stellte fest, dass die Antragsteller nicht die Möglichkeit hatten, Anerkennung und effektive Wahrnehmung ihrer Rechte auf Religions- und Vereinigungsfreiheit in irgendeiner organisierten Form zu erhalten. Der erste Antragsteller konnte die Eintragung der Scientology-Gruppierung als nicht-religiöse Rechtsperson nicht erreichen, da die russischen Behörden sie als eine religiöse Gemeinschaft ansahen. Die Anträge auf Registrierung als religiöse Gemeinschaft – eingereicht vom ersten und zweiten Antragsteller als Gründungsmitglieder ihrer jeweiligen Gruppierung und auch im Namen des dritten Antragstellers – wurden unter Hinwies auf die ungenügende Bestandszeit der Gruppierungen abgelehnt. Im Endergebnis gewährte der eingeschränkte Status einer religiösen Gruppierung – zu dem sie berechtigt waren und im Rahmen dessen der dritte Antragsteller existierte – ihnen keinerlei praktische oder wirksame Vorteile, da solch einer Gruppierung die Rechtsfähigkeit, Eigentumsrechte und die rechtliche Möglichkeit, die Interessen ihrer Mitglieder zu schützen, vorenthalten wurde und sie auch ernsthaft in der Wahrnehmung der grundlegendsten Aspekte ihrer religiösen Funktionen behindert wurde. Dementsprechend befindet das Gericht, dass die Rechte der Antragsteller aus Art. 9 [Religionsfreiheit], interpretiert im Lichte von Art. 11 [Vereinigungsfreiheit] beeinträchtigt wurden.”
Im Einklang mit der früheren Entscheidung des Gerichtshofs zugunsten des Anspruchs der Scientology Kirche Moskau, als religiöse Gemeinschaft gemäß dem russischen Religionsgesetz eingetragen zu werden, repräsentieren diese neuen Fälle richtungsweisende Urteile, welche die Religionsfreiheit und Vereinungsfreiheit für Scientologen und Menschen aller Glaubensrichtungen in allen 47 Mitgliedsländern des Europarates garantieren.
Der Gerichtshof stellte abschließend fest: „Im Lichte der vorgenannten Erwägungen stellt das Gericht fest, dass die Beeinträchtigung der Rechte der Antragsteller auf Religions- und Vereinigungsfreiheit nicht „in einer demokratischen Gesellschaft notwendig” war. Demgemäss liegt eine Verletzung von Artikel 9 der Konvention, interpretiert im Lichte von Artikel 11, vor.”
Nina de Kastro, Pressesprecherin der Scientology Kirche Russland, lobte die Entscheidung des Gerichts mit den Worten: „Dieses Urteil bestätigt nicht nur die Rechte der Scientology Kirchen in Russland, sondern stellt auch eine wichtige Präzedenzentscheidung dar, welche die Rechte aller religiösen Gemeinschaften in ganz Europa schützt.”
Auch die russische Scientology Kirche in St. Petersburg hat aufgrund ähnlicher diskriminierender Schikanen im Zusammenhang mit ihrer Eintragung als Religionsgemeinschaft ebenfalls Beschwerden beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig,.
Die Scientology Religion wurde von L. Ron Hubbard gestiftet. Die erste Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Seither wuchs die Religionsgemeinschaft weltweit zu mehr als 8000 Kirchen, Missionen und Gruppen und zehn Millionen Anhängern in 165 Nationen. In der Russischen Föderation gibt es mehr als 40 Scientology Kirchen und Missionen von St. Petersburg bis Wladiwostok.
Für weitere Informationen über Scientology besuchen Sie: http://www.scientology-moscow.ru oder http://www.scientology.ch.
Für Kontakt: Annette Klug, Scientology Kirche Zürich, Tel. 044 – 400 11 90
Das Urteil ist auch auf der website http://www.echr.coe.int zu finden.

Plakat gegen Scientology verletzt Glaubens- und Religionsfreiheit


Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf wurde nun auch vom Oberverwaltungsgericht darauf hingewiesen, dass sich Scientology auf die Glaubens- und Religionsfreiheit berufen könne. Das wurde vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) entschieden. Damit werde auch der Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin bestätigt, teilte das OVG heute mit. Das OVG teilt die Auffassung der Scientology Kirche indem Sie das Plakat als Grundrechtseingriff darstellt, den Scientology nicht dulden müsse. Die Scientology Kirche könne den Schutz der Glaubens- und Religionsfreiheit für sich durchaus in Anspruch nehmen.

Einerseits sei das Bezirksamt nicht zuständig für Angelegenheiten der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, dies sei die Kompetenz des Senats. Gleichzeitig zeigte das Gericht auch klar auf, dass das Bezirksamt es nicht schaffte den Vorwurf Scientology sei rein wirtschaftlich tätig zu belegen. Dieser Entscheid des Oberverwaltungsgerichts stützt die Auffassung, dass es sich bei Scientology um eine Religion handelt.

Das Bezirksamt hatte im Januar ein Plakat vor der Scientology-Zentrale in Charlottenburg aufgestellt, welches nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts bereits im Februar wieder entfernt werden musste.
Bericht mit Video der Berliner Morgenpost

NJW
Was die neue juristische Wochenschrift dazu schrieb

Michael Jackson wuchs als Zeuge Jehovas auf

Juli 10, 2009 3 Kommentare

Die Nachrichten rund um das unerwartete Ableben von Michael Jackson reissen nicht ab. Jeden Tag kann man neue Artikel sehen, leider sind die wenigsten davon wirklich informativ. Eine wohltuende Ausnahme habe ich auf dem Blog von Andi gefunden. Wusstet ihr in welcher Religion Michael Jackson aufwuchs?
Ich wusste es jedenfalls nicht. Ich selbst bin wirklich kein Michael Jackson Kenner. Der Tod dieses unvergesslichen Künstlers machte mich neugierig mehr über dieses Genie herauszufinden.
Ein absolut genialer Artikel fand ich auf dem Blog von Andi: Wenn ihr wirklich etwas neues über Michael Jackson erfahren wollt, dann ist dieser Beitrag besser als alle Medien-News zusammen!
Die Beziehung zwischen der Scientologin Marie-Lisa Presley und Michael Jackson

Britney Spears Interesse an Scientology

Dezember 11, 2008 7 Kommentare

Britney Spears hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich. Nachdem Sie beinahe im Drogensumpf zu versinken drohte, verlor Sie auch das Sorgerecht für Ihre Kinder. In kaum einem Blatt gab es einen Journalisten, der noch irgend eine Form von Respekt ihr gegenüber zeigte. Sie wurde vespottet und verhöhnt. Die meisten Journalisten die über sie schrieben, zeigten sich in meinen Augen als kaltlächelnde Sadisten, welche sich an den körperlichen und seelischen Schwierigkeiten Britneys ergötzten und hämische Berichte über Peinlichkeiten aus ihrem Leben veröffentlichten.

Was danach passierte war für die vielen Fans von Britney aber umso erfreulicher und selbst die Journalisten mussten langsam zähneknirschend anerkennen, dass Britney sich positiv veränderte. Britney überwand ihre Drogenprobleme und fing an ihr Leben neu zu gestalten. Sie stieg wie der Phönix aus der Asche auf, wurde wieder erfolgreich und setzte sich sogar an den MTV Music Awards 2008 in allen nominierten Kategorien durch. Sie gewann mit der Single “Piece of me” gleich 3 Auszeichnungen (Best female Video, best Pop video und Video of the Year). Die Rückkehr von Britney Spears als Künstlerin ist ein eindrückliches Beispiel darüber, zu was ein Mensch durch Drogen und die dahinterliegenden Probleme werden kann. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür wie ein Mensch das eigene Leben wieder in die Hand nehmen kann, die Probleme löst und selbst die erfolgreichen vergangenen Zeiten noch weit übertreffen kann.

Dass Britney offenbar Kontakt mit Tom Cruise und Katie Holmes hat veranlasste die Medien nun zur Schlussfolgerung, dass Sie sich für Scientology interesiere. Nach mehreren misslungenen Versuchen sich mittels psychiatrischen Methoden aus den Drogen- und anderen Problemen herauszuarbeiten, fing Sie offensichtlich an sich für Alternativen zu interessieren. Ob Britney tatsächlich durch die Anwendung von Scientology aus ihren Problemen herauskam weiss ich nicht. Dass zu einem Zeitpunkt wo sie wieder erfolgreich ist Gerüchte über Interesse an Scientology auftauchen wäre jedoch nicht verwunderlich. Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, welche eine sekulare Verwendung der Scientology ist, wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen. Es würde mich daher nicht überraschen wenn Britney Spears mittels Narconon ihre Schwierigkeiten überwunden hätte. Auch das blosse Studium von einigen grundlegenden Scientology Büchern kann Menschen einen erstaunlichen Nutzen bringen. Wie auch immer ich freue mich jedenfalls darauf, von Ihr noch viele herrliche Songs hören zu können.

Videokanal: Was ist Scientology?


Im Sommer 2008 wurde die Scientology Internet Seite erweitert und umfasst nun 82 Videos, die ein umfassendes Verstehen über die Scientology Religion vermitteln, einschließlich der karitativen Programme, die die Kirche unterstützt. Besuchen Sie den Video-Kanal unter www.scientology.de

Dem Scientology Video Kanal wurde zum Beispiel eine neue, in dieser Form niemals zuvor gezeigte Chronologie ihres Stifters L. Ron Hubbard hinzugefügt.

In der Bemühung die beispiellose öffentliche Nachfrage nach online Informationen über Scientology und um die Frage „Was ist Scientology?“ zu beantworten, hat die Kirche eine einzigartige online Kampagne entwickelt, die die korrekten Informationen über ihren Glauben und deren Ausübung der allgemeinen Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Insiderreport: Arbeitsgruppe Scientology (AGS) und Caberta

August 15, 2008 2 Kommentare

Recherchiert von Andi
Um die ‚Arbeitsgruppe Scientology’, geleitet von Ursula Caberta, beurteilen zu können, ist es wichtig die Entstehung und Arbeitsweise der Arbeitsgruppe unter die Lupe zu nehmen.

Zur Entstehung:
Damals – noch SPD-Bürgerschaftsabgeordnete – hatte Ursula Caberta Ende der achtziger Jahre als eine der Ersten die „Explosivität“ des Themas ‚Scientology’ erkannt. Sie nahm sich der Thematik an, obwohl einer ihrer Fraktionskollegen ihr geraten haben soll, die Finger davon zu lassen, weil da “nichts zu machen“ sei.
Sie war durch eine Strafanzeige gegen Scientology bekannt geworden, in der sie Scientology im März 1991 aufgrund § 129 StGB als „kriminelle Vereinigung“ angezeigt hatte. Die Ermittlungen wurden 1994 eingestellt, da die Staatsanwaltschaft keine Opfer von Scientology feststellen konnte und es keine „tatsächlichen Anhaltspunkte“ für eine „kriminelle Vereinigung“ gab.
Die mediale Auseinandersetzung wurde mit der Zeit immer lauter, bald erkannte man den „enormen Bedarf“, sich dieses Themas anzunehmen; schließlich wird im Oktober 1992 die ‚Arbeitsgruppe Scientology’ gegründet.
Ursula Caberta wird ein gehöriger Anteil bei der Entscheidung der Innenminister zugeschrieben, Scientology seit 1997 vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Auch arbeitete Ursula Caberta als „Sachverständige“ in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages (“So genannte Sekten und Psychogruppen.“ 1996-1998)

Zur Arbeitsweise:
Frau Caberta hat es sich zur Mission gemacht, Andere davor zu „warnen“ und „aufzuklären“. Ein Kampf ‚David gegen Goliath’. Eine „Verbraucherschützerin“ gegen einen „multinationalen Konzern“.
Aber ein ‚David’ dem alle Mittel zur Verfügung stehen: Sie schreibt Bücher, gibt Interviews, hält Vorträge und Diskussionen und trifft sich mit Scientologygegnern im In- und Ausland.
Darf ein Staat, eine Behörde oder staatliche Einrichtung – wie die ‚Arbeitsgruppe Scientology’ – sich zu „Sekten“ oder neuen religiösen Bewegungen überhaupt äußern?
Und wenn ja, in welcher Weise?

Der folgende Rechtsstreit beantwortet die Frage:
Die ‚Europäische Kommission für Menschenrechte’ hatte sich im November 1996 mit einer Beschwerde zu befassen (Universelles Leben e.V. gegen Deutschland /Beschw.-Nr. 29745/96), der die Veröffentlichung einer Sekten-kritischen Broschüre “So genannte Jugendsekten und Psychogruppen in der Bundesrepublik Deutschland”, durch die deutsche Regierung zugrunde lag.
Die Europäische Kommission wies darauf hin, dass in einer demokratischen Gesellschaft niemand von Kritik verschont sei und dem Staat nicht das Recht abgesprochen werden könne, Maßnahmen zu ergreifen, mit dem Ziel, die Verbreitung von Informationen und Ideen zu unterdrücken, die mit der Achtung der Meinungs-, Gewissens- und Religionsfreiheit Anderer unvereinbar seien.

Des Weiteren wurde Folgendes festgestellt:
“Die Kommission befindet außerdem, dass ein Staat, in Erfüllung der von ihm übernommenen Funktion, die Öffentlichkeit über Angelegenheiten allgemeinen Interesses zu informieren, berechtigt ist, in einer objektiven, aber kritischen Art und Weise, Information über religiöse Gemeinschaften und Sekten weiterzugehen, derartige Informationen in Kenntnis zu setzen, die nicht das Ziel einer Agitation oder Indoktrinierung verfolgen und somit die Religionsfreiheit gefährden.”
Also ein ausgewogenes Urteil und kein „Persilschein“ für Behörden zur Agitation gegen neue religiöse Bewegungen!
Bemerkenswert ist jedoch, dass die Arbeitsgruppe und andere Behörden sich ausschließlich zu neuen religiösen Bewegungen und nicht zu traditionellen Religionsgemeinschaften äußern!

Wären folgende Informationen für Mitglieder und Nichtmitglieder der Großkirchen interessant?
- Die Finanzierung der Großkirchen, wie der folgenden Beitrag, von Panorama(ARD-NDR), „Kirchen-Vom-Staat“ subventioniert zeigt.
http://www.youtube.com/watch?v=ECjbLm41MkA
http://www.youtube.com/watch?v=X5PaOSIWY8E&feature=related
- Die Kirche widerspräche dem christlichen Armutsgebot. In Deutschland verdient ein einfacher Priester/Pastor so viel wie ein Studienrat am Gymnasium und ein Bischof 10.500 Euro/Monat, beide stehen in einem unkündbaren öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis.
- Mitgliedschaft von Minderjährigen in den Kirchen.
- Kirchenaustritte (ca. 300 000 Austritte pro Jahr, Austrittsgebühr 5 bis 50 Euro und die damit verbunden Folgen.)
- Die Kirchen sind undemokratisch, weil die Gemeinden die Pfarrer und die Pfarrer wiederum die Bischöfe nicht wählen können. Das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes gilt. Frauen diskriminiert werden, da sie nicht zum Priesteramt zugelassen sind.
- Es gilt das Zölibat für Priester. Die katholische Kirche hat ein Problem mit sexuellem Missbrauch von Geistlichen an Kindern und anderen Schutzbefohlenen.
- Die Großkirchen haben sich als intolerant und gewalttätig erwiesen, was sich durch Verfolgung von Heiden, Juden und Ketzern geschichtlich zeigt. (Siehe Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums
Original nachzulesen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenkritik )
Ein Aufschrei der Großkirchen wäre sicherlich unüberhörbar, wenn derartige Informationen durch staatliche Einrichtungen an die Bürger weitergegeben würden!
Aber da mit zweierlei Maß gemessen wird, betrachtet man es als Pflicht und Courage, über „Sekten“ zu informieren und sie gleichzeitig zu bekämpfen.
Es entsteht ein Klima der Intoleranz. Wo eine Aufklärung – im Sinne einer sachgerechten Analyse – zu einem Thema überhaupt möglich ist, das öffentlich umgehend emotionalisiert wird, und jemand, der nicht sofort entschieden gegen Scientology spricht oder schreibt, auf der Stelle verdächtigt wird, ein Scientologe zu sein und zumindest mit den Scientologen zu sympathisieren.
Es stellt sich auch die Frage, für welche Zielgruppe diese Informationen der ‚Arbeitsgruppe Scientology’ oder anderen Behörden bezüglich „Sekten“ überhaupt wichtig sein könnten.
Neu suchende Interessenten werden wohl kaum die Broschüre lesen, bevor sie sich einer neuen religiösen Bewegung anschließen. Schon eher die Angehörigen, verängstigt durch die Medien.
Die ‚Arbeitsgruppe Scientology’ beschränkt sich aber nicht nur auf „Information“, sondern hat eine `Schutzerklärung´ gegen Scientologen entwickelt.
Die Gerichte haben dieser Agitation einen klaren Riegel vorgeschoben, wie die folgende Pressemitteilung zeigt.
In einer im Dezember 2005 veröffentlichten Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts heißt es: „… die Freie und Hansestadt Hamburg ist nicht befugt, Dritten zur Verwendung im Geschäftsverkehr vorformulierte Erklärungen zu überlassen, die den Geschäftspartnern des Dritten zur Auskunft über seine Beziehungen zur Scientology veranlassen sollen.“
Und weiter: „Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revision der Beklagten zurückgewiesen: Die Herausgabe der `Schutzerklärung´ an einzelne Interessenten könne nicht auf die Aufgabe der Staatsleitung und die aus ihr abgeleitete Ermächtigung zur Information und Warnung der Öffentlichkeit gestützt werden.“ [Die Stadt Hamburg, in diesem Fall die AGS unter Leitung von Ursula Caberta] … „sei vielmehr dazu übergegangen, die von ihr allgemein angenommenen Gefahren im konkreten Einzelfall zu bekämpfen, indem mit ihrer Hilfe die Geschäftsbeziehungen eines einzelnen Wirtschaftsunternehmens durch Verwendung der Schutzerklärung von Kontakten mit Scientologen freigehalten werden. Für einen solchen, der Behörde zuzurechnenden Eingriff in die Freiheit des Glaubens oder weltanschaulichen Bekenntnisses fehle es an der erforderlichen gesetzlichen Grundlage.“

Fazit:
Das Problem solcher staatlichen Einrichtung ist nicht, dass sie über neue religiöse Bewegungen „kritisch“ informieren, sondern die unwissenschaftliche und einseitige Arbeitsweise. Die Objektivität fehlt, da die betroffenen Gruppen weder gehört noch zur Stellungnahme eingeladen wurden und die veröffentlichten Informationen keinesfalls von unabhängigen Personen stammen.
Meines Erachtens ist Frau Caberta mit ihrer ‚Arbeitsgruppe Scientology’ ein „Think-Tank“, eine Denkfabrik auf staatlicher Ebene, die sich mit aktiver Bekämpfung gegen Scientology beschäftigt.
Sie sieht ständig neue Gefahren auf Staat und Bürger zukommen und versucht, uns dagegen zu sensibilisieren. Sie fabriziert auch ständig neue „Beweise“, die seit den letzten 18 Jahren zu nichts anderem als Publicity in der Presse geführt haben.
Eine aktive Werbekampagne, die geschickt unter dem Deckmantel der staatlich legitimierten Information in den Medien und Politik betrieben wird.

Politischer Hintergrund von Pfarrer Gandow


Bin gerade auf interessante Zusammenhänge über den politischen Hintergrund von Pfarrer Thomas Gandow gestossen. Hier ein kleines Muster davon, wie Herr Gandow diesen Hintergrund interessanterweise im Jahr 2000 offen erzählt, im Jahr 2001 als offenes Geheimnis bezeichnet und im Jahr 2002 abstreitet und denjenigen der den Vorwurf macht plötzlich als kriminell und Verleumder bezeichnet.

Thomas Gandow am 03.02.2002:
“Ich habe nun mal keiner K-Gruppe angehört ausser der K-irche” (….) “Ihre Beleidigungen sind kriminell. Sie sind ein Verleumder”

Thomas Gandow am 2.7.2001 (auf den gleichen Sachverhalt angesprochen):
“zugegeben? Wieso zugegeben? Seit wann kann man ein offenes Geheimnis zugeben?”

Thomas Gandow am 21.02.2000:
“…Es wird behauptet, ich würde meine eigene Vergangenheit verschleiern; ich hätte bestritten, die Liga gegen den Imperialismus, der ich Anfang der siebziger Jahre angehörte, sei eine kommunistische Tarnorganisation gewesen. Das habe ich natürlich nie bestritten und nie bestreiten wollen…”

Die Liga gegen den Imperialismus war, eine Tarnorganisation der KPD. Mitglieder der Liga mussten, wie Mitglieder der Kader der KPD, die Inhalte dieser linksextremistischen Vereinigungen auf spezifische Weise vertreten (konspirativ und gewaltbereit). Durch Schulung wurden die kommunistischen Ideologien eingehämmert. Die Eingliederung unter eine strikte hierarchische Leitung “von oben nach unten’ war eben so gefordert.

Sie finden hier auch noch einige andere sehr interessante Hintergründe

Hacker versus Scientology

April 5, 2008 2 Kommentare

In der Zeitung 20 Minuten, konnte man lesen dass es einen Hackerangriff auf eine Epilepsie Website gab, infolge dessen mehrere Personen aufgrund eines manipulierten Links schwere epileptische Anfälle erlitten. Die Betreiber der Webseite vermuteten hinter der Attacke die Hacker-Gruppe Anonymous. Sie machten in der Vergangenheit von sich reden, als sie gezielt Attacken auf Scientology-Websites starteten.

Weshalb der Betreiber der gehackten Website Anonymous hinter der Attacke vermutet ist zur Zeit nicht bekannt. Interessant ist aber der Vorwurf von Anonymous der bezeichnend für das Vorgehen dieser Gruppe ist.

«Die Seite wurde von Scientology selbst angegriffen», habe ein Mitglied der Hackergruppe Anonymous in einer Email an die Redaktion von 20minuten.ch mitgeteilt. Verfasst sei es von einem gewissen «Anon», einem deutschen Mitglied der Hackergruppe Anonymous.

Folgendes war die Antwort vom Pressesprecher der Scientology Kirche Schweiz Jürg Stettler:

«Dies ist Cyberterrorismus pur und wird ja in den USA auch strafrechtlich verfolgt. Es ist ja das Prinzip, das viele innerhalb Anonymous anonym bleiben, um nicht für deren kriminelle Taten geradestehen zu müssen. Da gehört nun auch noch Ehrverletzung dazu, wenn sie uns diese Epilepsiestory andrehen wollen. Dies ist schlicht und einfach kriminell, aber typisch, dass solche Vorwürfe anonym erfolgen».

Hamburger Innensenat muss Schadenersatz an Scientology bezahlen


März 19, 2008 by utaeilzer

Das Oberlandesgericht Hamburg bescheinigt der Innensenatsangestellten Ursula Caberta die Verletzung ihrer Amtspflichten gegenüber der Scientology Kirche.

Die Hansestadt Hamburg wurde verurteilt, der Scientology Kirche Deutschland e.V., mit Sitz in München und die Scientology Kirche Hamburg e.V. wegen rechtswidriger Äußerungen von der Innensenatsangestellten Ursula Caberta Schadensersatz zu zahlen. Im Jahre 2002 hatte sie mehrere unwahre Äußerungen gegenüber den Medien abgegeben. Diese wurde daraufhin von den Anwälten der Kirche abgemahnt und auf die Unwahrheit der Äußerungen hingewiesen.

Die für diese Abmahnungen entstandenen Anwaltskosten forderten die Scientology Kirchen von der Stadt Hamburg als Schadensersatz zurück. In seinem 23 Seiten umfassenden Urteil vom 7.3.2008 wirft der 1. Zivilsenat des OLG Hamburg Ursula Caberta vor, dass sie „bei Beachtung der erforderlichen Sorgfalt hätte voraussehen können und müssen, dass ihre kritischen Aussagen das Maß des Zulässigen überschreiten“.

Diese hätten sich möglicherweise darauf berufen können, dass es sich um Äußerungen einer Behörde gehandelt habe und sie sich auf eine derartige Informationsquelle hätten verlassen dürfen. Das Gericht teilte die Auffassung der Kläger, dass sie nicht verpflichtet waren, diese Ansprüche gegenüber den Medien durchzusetzen.

Das Gericht stellte weiterhin fest, dass es sich bei Cabertas Äußerungen „um rechtswidrige Eingriffe in das Allgemeine Persönlichkeitsrecht der Kläger (Scientology Kirche) als Weltanschauungsgemeinschaft“ handelt und sie damit ein „amtspflichtwidriges Verhalten“ an den Tag gelegt hat.

Nach Auffassung des Senats waren die Kläger auch nicht verpflichtet, vor der Absendung der Abmahnschreiben im Wege der Dienstaufsichtsbeschwerde oder Gegenvorstellung an die Vorgesetzten von Caberta heranzutreten, um diese zu Maßnahmen gegen sie zu veranlassen. Die Stadt habe nämlich deutlich zu erkennen gegeben, dass sie nicht bereit war, Frau Caberta die von den Klägern beanstandeten unwahren Äußerungen zu untersagen. Daher sei nicht zu erwarten gewesen, dass sie Frau Caberta entsprechend anweisen würde.

Diese grundsätzliche Entscheidung zwingt zukünftig den Geschädigten nicht mehr, sich mit den zahlreichen Medien auseinander zu setzen, die im guten Glauben behördliche Äußerungen wiedergeben. Der Geschädigte kann vielmehr seinen gesamten Schaden unmittelbar gegenüber der Behörde als Verursacher geltend machen.

Es bleibt zu hoffen, dass die Hamburger Innenbehörde aus diesem Grundsatzurteil die korrekten Schlüsse zieht und zukünftig leichtfertige Äußerungen seiner Angestellten unterbindet.

Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL: 0163-9102460, FAX: 089-38607-109, http://www.skb-pressedienst.de/maerz2008-kw12.html

Für mehr Informationen über Scientology: Der neue Scientology Video – Kanal

Neuer Videokanal über Scientology


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Eine vollständig neue Informations-Website mit Videos über jeden Aspekt der Religion Scientology ist nun in verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

Folgende Videos sind direkt auf der Website anzusehen:

Glaube und Praxis

  • Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche
  • Was Scientologen über Scientology sagen

Die grundlegenden Prinzipien der Scientology:

  • Die Teile des Menschen
  • Die acht Dynamiken
  • Die emotionale Tonskala
  • Die Bestandteile des Verstehens
  • Eine Einführung in Scientology-Auditing
  • Liebe und Hass – Was ist Grösse?

Menschenrechte

  • Verwirklichung der Menschenrechte
  • Die “Youth for human rights TV-Spots”
  • United
  • Unterstützung der Menschenrechte
  • Das Magazin Freedom

Anti-Drogenkampagne

  • Die Informationskampagne “Fakten über Drogen”
  • Anti-Drogen-Social-Spots
  • Zur Unterstützung einer Welt ohne Drogen

Der Weg zum Glücklichsein

  • Der Weg zum Glücklichsein
  • Der Weg zum Glücklichsein TV-Spots zur Information
  • Die Way to Happiness Foundation

Narconon

  • Drogenrehabilitation und -Prävention
  • Was Absolventen des Narconon-Programms sagen

Applied Scholastics

  • Lösungen für bessere Ausbildung
  • Was Schüler und Eltern sagen

Ehrenamtliche Geistliche

  • Das Bieten wirksamer Hilfe
  • Ehrenamtliche Scientology Geistliche

Besuchen Sie diese Website und finden Sie durch diese kurzen Videos heraus was Scientology wirklich ist

Finden Sie mehr heraus indem Sie selbst ein Buch über Dianetik oder Scientology lesen

Will Smith und Scientology: Die Medien geschickt ausgetrickst

März 18, 2008 2 Kommentare

Dass Will Smith mit Tom Cruise befreundet ist scheint die Medien richtiggehend in den Wahnsinn zu treiben. Da musste dann schnellstens im Magazin “Radar” verbreitet werden, dass Smith nun Scientologe sei. Die versteckte Absicht welche damit verfolgt wurde kann man erkennen, sobald man die Szenarien der möglichen Reaktionen von Will Smith durchspielt. Man beabsichtigte Will Smith in eine Position zu manövrieren, wo er sich entweder zu Scientology bekennen oder sich von Scientology distanzieren sollte. 
Genauso bravourös wie Smith in seinen Filmen die Gangster in die Pfanne haut, hat er nun den Medien eins ausgewischt und ihnen den Spiegel vorgehalten. Was die Medien in diesem Spiegel zu sehen bekamen, ist nicht sehr ruhmreich.

Im Interview mit der “New York Daily News” habe Smith gemäss der website moviemates.de folgendes gesagt: ”Man ist auch nicht jüdisch, wenn man ein Freund von Steven Spielberg ist. Man ist kein Muslim, wenn man Muhammad Ali kennt. Und man ist kein Scientologe, wenn man mit Tom Cruise befreundet ist.”
“Ich bin ein Christ. Aber ich studiere alle Religionen. Und vorallem respektiere ich alle Menschen, egal welchen Glauben sie haben.”, habe der Hollywood-Star abschliessend noch ergänzt.

Für die Medien darf es nur Scientology-Kritiker und Scientology-Mitglieder geben. Langsam aber sicher dämmert es hoffentlich auch den Medien, dass sie damit immer unglaubwürdiger werden. Nach Jennifer Lopez und Joss Stone konnten sie nun auch Will Smith nicht dazu bringen, sich von Scientology zu distanzieren oder sich zu bekennen. Will Smith ist aber derjenige, welcher am deutlichsten zeigte, was er von der “Schwarz-Weiss”-Logik der Medien hält.

Hier ein Video über die Ansicht von Will Smith über die Kontroverse in den Medien:

Gerichtsurteile betreffend Scientology


In der kürzlich wieder entfachten “Kontroverse” um Scientology wird leider nicht erwähnt, dass die Rechtssprechung in den letzten Jahrzehnten in über 50 Urteilen den Religions- und Gemeinnützigkeits-Charakter der Scientology Kirche bestätigten. Hier finden Sie eine interessante Broschüre, welche diese Entscheidungen zusammenfassend in verschiedenen Kategorien aufführt. Aber Achtung, falls Sie sich Ihre Meinung über die böse Scientology bereits aufgrund von Informationen der Sektenexperten gemacht haben, dann sollten Sie diese Informationen nicht lesen. Warum? Es könnte Sie erschrecken, wie heftig Sie von Sektenexperten und anderen “Autoritäten” angelogen wurden. Falls Sie jetzt neugierig wurden, war das natürlich keine Absicht :)

Lesen Sie hier die Geschichte welche Ihnen verschwiegen wurde:

30 Jahre Anerkennung nach Artikel 4 Grundgesetz Religionsfreiheit der Scientology Kirche in Deutschland. 1978 bis 2008

Scientology: Der Weg zur Anerkennung in Europa

Januar 14, 2008 4 Kommentare

Wie das Presseportal PR-Inside heute berichtete, gewinnt Scientology in Europa immer mehr Anerkennung. So hat die angesehene französische Zeitung Le Monde anfangs Januar einen umfassenden Bericht über die aktuelle Lage veröffentlicht. In den Ländern Schweden, Portugal, Slowenien, Kroatien, Ungarn und mittlerweile auch in Spanien ist Scientology vollständig als Religion anerkannt. Le Monde schlussfolgert daraus, dass Scientology mehr und mehr in der kulturellen Landschaft Europas Fuss fasst.

Hier einige wichtige Ereignisse:

    Am 31. Oktober 2007 wurde Scientology offiziell ins Religionsregister von Spanien eingetragen. Die Justiz hielt fest, dass die vorhergehende Weigerung Scientology im Register als Religion einzutragen ein Verstoss gegen die Neutralität und Unparteilichkeit gegenüber religiösem Glauben darstellte.
    Im April 2007 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, die Scientologen könnten den Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Religionsfreiheit) geltend machen.

Dies betrifft alle 46 Staaten die Mitglied des Europarates sind:
Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern

Das Ziel der Scientology ist, eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg aufzubauen. Durch die im letzten Jahr erreichten Anerkennungen in verschiedensten Ländern, kann sich Scientology mehr und mehr seinen karitativen Programmen widmen. Dazu gehören hauptsächlich die folgenden:

Narconon: (Drogen-Selbsthilfe-Programm, welches erfolgreich Menschen hilft von Drogen wegzukommen und wieder gesellschaftlich integriert zu leben.

Criminon: Widmet sich der Rehabilitation von Straftätern. Criminon ermöglicht es einer Person die eigene Selbstachtung wieder zu erlangen.

Die Stiftung „Der Weg zum Glücklichsein“: Ein nichtreligiöser Moralkodex bestehend aus 21 Regeln ist. Über 70 Millionen Exemplare wurden weltweit bereits in Umlauf gebracht und haben erstaunliche Resultate im sozialen Zusammenleben erzielt.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche: Gehört mittlerweile zu den größten privaten Katastrophenhilfsgruppen

In Deutschland aber auch in Frankreich verschloss man vor dieser Entwicklung bis Ende 2007 die Augen. Als dann aber verschiedene Berichte rund um die Anerkennung in Spanien und Protugal plötzlich durch die verhängte Mediensperre durchzusickern begannen, gelang dies nicht mehr. Der Artikel in der Zeitung Le Monde zeigt, dass seriöse Journalisten nun dazu übergehen, akkurat und sachlicher über Scientology zu berichten.

Scientology Kirche Berlin zieht positive Bilanz für 2007


Etwa ein Jahr ist es her, dass die Scientology Kirche Berlin ihre neuen Räumlichkeiten an der Otto-Suhr-Allee eröffnete. Innerhalb nur weniger Monate ist die Zahl der hauptamtlich aktiven Mitglieder in Berlin von knapp 30 auf mittlerweile 130 angewachsen. Während viele unter ihnen noch dabei sind, in ihre Aufgaben hineinzuwachsen, gehört etwa ein Drittel der hauptamtlich Aktiven zu den langjährigen Scientologen. Allein das Presse- und Rechtsamt der Kirche bringt mit ihren sechs Mitgliedern über 100 Jahre Scientology-Erfahrung auf die Waage.

Seit Januar 2007 besuchten nahezu 20.000 interessierte Mitbürger die Berliner Kirche, um sich selbst ein Bild zu machen. Noch höher liegen selbstverständlich die Besucherzahlen an den Informationsständen des Dianetik-Zentrums der Scientology Kirche in der Berliner Innenstadt. Hier haben sich mehr als 60.000 Menschen über Dianetik, Scientology und die Sozialprogramme der Kirche informiert. Über 13.000 Menschen haben allein im letzten Jahr ihr erstes Buch zum Thema Dianetik und Scientology erhalten, mehr Informationen und Kontakt möchten etwa die Hälfte von ihnen.

Damit betreut allein die Scientology Kirche Berlin derzeit insgesamt etwa 11.000 Menschen, die an der Scientology-Religion interessiert sind und damit begonnen haben, sich mit der religiösen Lehre zu beschäftigen. Der Schlüssel zum Erfolg ist Aufklärungsarbeit, der Abbau von weit verbreiteten Misskonzepten und der Aufbau von Vertrauen.

Die erste Scientology Kirche in Deutschland wurde in den 1970er Jahren in München gegründet. Dort befindet sich auch heute noch der Sitz der Scientology Kirche Deutschland. In über 40 Gerichtsurteilen wurde Scientology als Religion auch in Deutschland bestätigt. Nach massiven Angriffen durch die Weltanschauungsbeauftragten der Evangelischen Kirche und ihrer politischen Repräsentanten, kam es seit Anfang der 1980er immer wieder zu massiven Diskriminierungen gegenüber Scientologen. Seit 1993 beschäftigen sich international verschiedene namhafte Menschenrechtsgremien mit diesen Menschenrechtsverletzungen.

In Portugal und Südafrika wurde Scientology im Jahr 2007 nicht nur als Religion anerkannt, sondern auch von der Steuer befreit. In Spanien wurde sie als Religion und Kirche eingetragen. Schon im April 2007 entschied der Europäische Menschenrechtsgerichtshof, dass Scientology wie alle anderen Religionen zu behandeln ist. Für mehr Informationen: Sabine Weber – 030-364076-270 – Mobil: 0176-22362717, Otto-Suhr-Allee 30-34, 10585 Berlin, E-Mail: sabineweb@gmx.de

Scientology Mitglieder freigesprochen

Oktober 30, 2007 Kommentare aus

Zwei Mitglieder der Scientology Kirche,  die anfänglich zu 500.- Busse wegen Verleumdung und Ehrverletzung verurteilt wurden, sind wieder freigesprochen worden. Worum ging es?

In einem Brief an einen jurassischen Richter hatten die zwei Scientologen mitgeteilt, dass sie eine laufende Klage gegen Jean Luc Barbier zurückziehen werden. Sie begründeten diesen Entscheidung damit, dass sie der Ansicht seien, die Angelegenheit solle mittels einer psychiatrischen Expertise weitergeführt werden. Jean Luc Barbier fühlte sich durch diese Aussage beleidigt und reichte eine Klage wegen Verleumdung beim Kantonalen Gericht ein. Dieser Klage wurde damals auch stattgegeben.

Gegen diese Verurteilung durch den Staatsanwalt, reichten die Scientologen Rekurs ein. Als sie im Herbst 2007 vor dem Richter Pierre Lachat erschienen, wurde das Urteil bekannt ggeben, worin festgehalten wurde dass die Äusserung der Scientologen keine Verleumdung und keine Ehrverletzung darstellten. Somit sind die zwei Mitglieder der Scientology Kirche vollumfänglich freigesprochen.  Her Barbier wurde dazu verurteilt die Anwaltskosten der beiden Scientologen zu bezahlen, diese beliefen sich auf rund Fr. 2’700.–.

Der Richter begründete den Freispruch damit, dass es Verleumdung sei, wenn jemand sich mit der Absicht an eine Drittperson wendet, um dem Ansehen und der Ehre von jemandem zu schaden. In diesem Falle sei lediglich festgehalten worden dass jemand krank sei, der auch wirklich krank sei. Diese Feststellung habe keine negativen Auswirkungen und sie enthalte auch keine Beurteilung im Sinne einer Ehrverletzung.

Desweiteren hielt der Richter Pierre Lachat fest, dass selbst bei Berücksichtigung der Verleumdung die zwei Verurteilten den Beweis der Wahrheit erbracht haben, indem sie ein Dutzend Schriftstücke vorlegten, die beweisen, dass Jean-Luc Barbier effektiv Gesundheitsprobleme hat. Jean Luc Barbier habe den Beweis der Krankheit unter anderem sogar selbst erbracht, da er selber in einem veröffentlichten Bericht sich als Kranken bezeichnete.

Bei der Urteilsverkündung war Jean-Luc Barbier abwesend. Auch bei der erstinstanzlichen Verkündung war er abwesend. Damals ironischerweise mit der Begründung, dass er krank sei. Wie auch immer, anscheinend hat er die Absicht nochmals Rekurs einzulegen.

Mehr über Anti-Religions Extremisten gibt es auf der Seite www.ignorantia.ch

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