Bahnbrechender gerichtlicher Erfolg für Scientology in Belgien

Gepostet am Aktualisiert am


Urteil nun rechtskräftig – Freispruch in allen Punkten

Brüssel (pts027/26.04.2016/12:15) – Das kürzliche Urteil des Strafgerichts in Brüssel, das ein 18-jähriges schikanöses Ermittlungsverfahren gegen die Scientology Kirche in Belgien und ihre Mitglieder vollumfänglich durch Freispruch beendet hatte, ist nun rechtskräftig. Das 173-seitige Urteil erklärte alle Anklagen gegen 11 Mitglieder sowie gegen die Scientology Kirche Belgien und das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche International für unzulässig und verwarf damit alle Anklagepunkte der Staatsanwaltschaft als unbegründet.

Das freisprechende Urteil ist rechtskräftig, da die Anklagevertretung sich entschied, keine Berufung einzulegen und die überzeugende, sehr umfassende und detaillierte Begründung des Gerichtes zu akzeptieren.

Die Scientology Kirche Belgien begrüsst die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, das Urteil vom 11.3. 2016 als verbindlich anzuerkennen. Es stellt damit ein weiteres von zahlreichen Urteilen dar, die das Recht von Scientologen auf Gleichbehandlung vor dem Gesetz bekräftigt haben und nicht aufgrund ihrer religiösen Überzeugung stigmatisiert und diskriminiert zu werden. Ähnliche Urteile gab es bereits in vielen Teilen Europas: Spanien, Italien, England, Deutschland, Portugal, Schweden, Holland usw., alles Länder in denen Scientology, zum Teil auch von den Obersten Gerichtshöfen als bona fide Religion anerkannt wurde.

Für Eric Roux, Sprecher der Kirche in Belgien ist „diese Entscheidung natürlich ein Erfolg für alle Scientologen und das Ende einer unfairen Schikane. Aber vor allem ist es ein Sieg für die Religionsfreiheit in Belgien. Die Staatsanwaltschaft hatte während 18 langen Jahren ungerechterweise Scientologen an den Pranger der Anklage gestellt. Nachdem keine strafbaren Verfehlungen gefunden wurden, obwohl in den Ermittlungen extrem gründlich danach gesucht worden war, machte sie den Fehler, das schikanöse Verfahren mittels Fehlinterpretationen der Schriften des Gründers der Scientology Religion fortsetzen zu wollen. Ein derartiges Vorgehen setzt die Gewissens- und Glaubensfreiheit einer extremen Gefahr aus. Das Gericht hat dem einen klaren Riegel vorgeschoben und die Staatsanwalt-schaft an die elementarsten Rechtsgrundsätze erinnert und an das jedermann zustehende Recht, die Religion seiner freien Wahl auszuüben. Die Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft sich entschieden hat, keine Berufung einzulegen, macht dieses Urteil umso wichtiger. Ich bin hoch erfreut darüber, dass dieser Umstand in der Zukunft auch jenen Menschen von Nutzen sein kann, die wegen Ihres Glaubens Diskriminierung erleiden könnten.“

Die Scientology Kirche wurde 1954 in den USA gegründet und hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern. Seit 1974 gibt es sie auch in Belgien, wo sie zahlreiche soziale und humanitäre Projekte fördert wie zum Beispiel die Prävention gegen Drogengefahren, die Wiederherstellung moralischer Werte für den Einzelnen wie auch seiner Mitmenschen. Bekannt ist sie auch für ihren entschlossenen Einsatz zur Beendigung psychiatrischer Missbräuche oder für ihr Programm zur Förderung der Menschenrechtserziehung. Sie veranstaltet zahlreiche weitere Aktivitäten wie regelmäßige interreligiöse Begegnungen, Kleidersammlungen für Flüchtlinge, etc.

Scientology Belgien: 18 Jahre dauerndes Ermittlungsverfahren endet mit vollständigem Freispruch

Gepostet am Aktualisiert am


Belgische Justiz lässt sämtliche Vorwürfe fallen!

Scientologen auf der ganzen Welt begrüssen das  am 11.03.2016 gefällte Urteil der 69. Strafkammer des Brüsseler Gerichts. Zwei Brüsseler Scientology Vereinigungen und 11 führende Vertreter der örtlichen Scientology Kirche wurden damit von allen Vorwürfen unter anderem mit der Feststellung frei gesprochen, dass die Staatsanwaltschaft gegen das grundlegende „Recht auf ein faires Verfahren“ verstoßen habe.

Nach einem 18 Jahre dauernden Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft zu Vorwürfen wie Betrug, illegale medizinische Praktiken und Missachtung der Privatsphäre, ist dieses Urteil bemerkenswert. Das Ermittlungsverfahren war in Missachtung des staatlichen Neutralitätsgebots und der verfassungsmäßigen Garantien auf Schutz der Religionsfreiheit in diskriminierender Weise geführt worden. Die Vorurteile der Staatsanwaltschaft kamen unter anderem in früheren öffentlichen Vorverurteilungen zum Ausdruck, die sich offen gegen die religiösen Überzeugungen der Scientology Kirche und ihrer Mitglieder gerichtet hatten. Dass hier die religiösen Überzeugungen angeklagt wurden, befand auch heute das Gericht. Scientology dürfe nicht anders behandelt werden wie andere Religionen auch, war eine der eindeutigen Feststellungen in der mündlichen Urteilsbegründung. Keiner der Vorwürfe sei in irgendeiner Weise von den vorgetragenen Beweismitteln der Staatsanwaltschaft gedeckt gewesen und ihre Standpunkte seien von Voreingenommenheit gegen die Scientology Kirche und ihre Angehörigen geprägt gewesen.

„Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit haben in Belgien obsiegt und das Recht auf ein faires Verfahren wurde wieder hergestellt“, so ein Sprecher der Scientology Kirche vor Ort.

Die Scientology Kirche wurde im Jahre 1954 in den USA gegründet. Sie hat heute mehrere Millionen Anhänger in über 180 Ländern auf der ganzen Welt. In Belgien wurde ihre erste Gemeinde im Jahre 1974 gegründet. Sie fördert weltweit zahlreiche soziale und humanitäre Initiativen und Kampagnen insbesondere in den Bereichen Drogenprävention, Verbesserung moralisch-sittlicher Werte zum Nutzen des einzelnen Menschen wie auch der Familie, im Bereich der Menschenrechtserziehung, der Lese- und Schreibfähigkeit, sowie in der Aufdeckung und Verhinderung psychiatrischer Missbräuche an Patienten. Neben den USA ist sie bereits in zahlreichen europäischen Ländern als Religion anerkannt.

Podiumsgespräch mit diversen Religionsvertretern in der Scientology Kirche Zürich

Gepostet am Aktualisiert am


islam

Knapp 100 Personen nahmen an der interreligiösen Andacht mit Vertretern verschiedener Religionen teil.

Das Haupt-Thema der interreligösen Sonntagsandacht vom vergangenen Sonntag in der Scientology Kirche Zürich war das Thema „Was ist der Islamn wirklich?“.

Nach einem Gebet informierte der Imam einer Zürcher Moschee über Grundlagen des Islams und ging auch auf die Kontroversen ein, die seit längerem über den Islam kursieren. Die knapp 100 Teilnehmer der Andacht hatten danach Gelegenheit, konkrete Fragen zu stellen.

Neben der Andacht hatten die Besucher die Möglichkeit auf über 20 Schautafeln mehr über die Grundlagen des Islams zu erfahren. Ausgewählte Zitate fanden sich neben Erklärungen zum Begriff Jihad, Informationen zu den heiligen Stätten, zur Geschichte des Islams, aber auch zu den Beziehungen mit anderen Religionen. Viele Missverständnisse und Vorurteile konnten ausgeräumt werden.

Viele Besucher kommentierten, dass die Unterschiede zwischen Islam, Christen und Juden bei weitem nicht so verschieden sind, wie manche Leute dies weismachen wollen.

Nach einem interkulturellen Mittagessen mit intensiven Gesprächen, informierte die Leiterin der von Scientology unterstützten Jugend für Menschenrechte Vereinigung mit einem informativen Film über die Geschichte der Menschenrechte.

Anschliessend diskutierten Vertreter diverser Religionsgemeinschaften und Menschenrechtsorganisationen auf dem Podium, wie Religion mitwirken kann, Menschenrechte zu verwirklichen. Zahlreiche Voten aus dem Publikum zeigten, dass das Thema “heiss” ist.

Weitere interreligiöse Veranstaltungen zu diversen Themen sind geplant.

Die Welt online übt Zensur aus: gekillte Kommentare

Gepostet am Aktualisiert am


Ich werde nun auch auf diesem Blog eine Kategorie mit von mir geschriebenen aber nicht veröffentlichten Kommentaren erstellen, jeder kann so selbst beurteilen ob dies gegen irgendwelche Kommentarrichtlinien verstossen hat, oder schlicht Zensur ausgeübt wurde. War mein Kommentar zu sachlich? Lieber sind wohl Kommentare welche Leah Rimini angreifen und verhöhnen, denn dann kann man wiederum den Finger auf die „bösen Scientologen“ richten.

kommentar welt

Link zum erwähnten Artikel auf meinem Blog: https://religo.ch/2009/04/25/kindheit-und-scientology-was-ist-scientology-kindererziehung/

Link zum Artikel auf „Die Welt“:http://www.welt.de/vermischtes/article148328113/Cruise-und-Holmes-liessen-Baby-Suri-im-Bad-weinen.html

Wie Caberta Stern TV manipulierte

Gepostet am


Weil die Hamburger Behördenangestellte Ursula Caberta einen Ex-Scientologen massiv unter Druck setzte, trat dieser bei Günther Jauch in Stern TV auf und erzählte eine Schauerstory über seine Mitgliedschaft bei Scientology. Von horrenden Schulden bis zum angeblichen Selbstmordversuch. Eine notariell beurkundete Eidesstattliche Versicherung belegt jetzt: Alles gelogen! Die Hintergründe zur Medienmanipulation durch Caberta in diesem Film.

Sonderausgabe der Zeitung Freiheit zum Thema

Die unbekannte Geschichte hinter dem Ukraine-Konflikt

Gepostet am


Seit Juli 2014 lebt Mark Bartalmai in Donezk – genau in der Region der Ukraine, wo ein blutiger Bürgerkrieg tobt. Für westliche Medienkonsumenten steht fest: Putin ist für den Konflikt verantwortlich.

Doch Mark Bartalmai wollte es genauer wissen und ging mit seiner Kamera direkt an die Kriegsfront. Seine Erfahrungen und sein Bildmaterial stellt er in Zusammenarbeit mit NuoViso Filmproduktion in einer Dokumentation zusammen. Unterstützen können Sie das Filmprojekt „Ukrainian Agony“ hier:

Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir es aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen. Tatsächlich handelt es sich bei den sogenannten Separatisten – von Kiev oftmals auch als Terroristen bezeichnet, um die Zivilbevölkerung im Donbass. Aus deren Reihen bildete sich eine Bürgerwehr, welche die neue Regierung in Kiev nicht akzeptieren wollte.

Diese schickte gleich die Armee – gegen das eigene Volk.

Film auf DVD vorbestellen (erscheint Ende Juni):

Neue Scientology Kirche in Basel eröfnet

Gepostet am


Die Schweiz ist schon lange für ihre ausgezeichnete Präzisionsarbeit in allen Bereichen bekannt – von Uhren bis zu Taschenmessern – und ebenfalls für ihre kulinarischen Delikatessen, um die sie die ganze Welt beneidet.

Im Einklang mit diesem bedingungslosen Streben nach Qualität öffnete die erste Ideale Scientology Organisation (Org) in der beeindruckenden Geschichte der Schweiz am Samstag in Anwesenheit zahlreicher Würdenträger mit einer machtvollen Eröffnungsfeier im malerischen schweizerischen Basel ihre Türen einem dankbaren Publikum.

Scientology Kirche Basel
Scientology Kirche Basel
„Nun gelangen wir zu einem lang ersehnten Wendepunkt in der Geschichte Europas, einem Augenblick, in dem ein Einweihungsband für eine neue Ideale Org zertrennt wird – wodurch ein neues Zeitalter der Toleranz, der Bruderschaft, des Mitgefühls und der spirituellen Stärke eingeleitet wird; einem atemberaubenden Augenblick, den man nie vergessen wird, solange Sonnen scheinen und Planeten sich um sie drehen.“ – David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Center

Die neueste Ideale Scientology Kirche liegt im schweizerisch-französisch-deutschen Dreiländereck am Rheinknie. An der Eröffnungsfeier am 25. April nahmen neben Scientologen aus Kantonen der gesamten Schweiz auch Scientologen aus Frankreich, Deutschland und Italien teil.

Um die Bedeutung dieser Eröffnung gebührend zu unterstreichen, sprach der Vorstandsvorsitzende des Religious Technology Center in seiner Rede davon, dass dieses neue Gebäude dem Ausdruck „Swiss-made“ eine „völlig neue Definition“ verlieh.

Er fuhr fort: „Nun gelangen wir zu einem lang ersehnten Wendepunkt in der Geschichte Europas, einem Augenblick, in dem ein Einweihungsband für eine neue Ideale Org zertrennt wird – wodurch ein neues Zeitalter der Toleranz, der Bruderschaft, des Mitgefühls und der spirituellen Stärke eingeleitet wird; einem atemberaubenden Augenblick, den man nie vergessen wird, solange Sonnen scheinen und Planeten sich um sie drehen.“

Basels neue Ideale Org befindet sich an der Burgfelderstraße, wenige Blocks von der französischen Grenze entfernt, im westlichen Großbasel. Das über 4500 Quadratmeter große Gebäude in schweizerisch-modernem Stil ist nur einige Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Es steht nun zur Durchführung von Scientology Diensten und als Ort der Begegnung in diesem Dreiländereck zur Verfügung.

Es dient dazu, der weiteren Verbreitung der Religion zu dienen, die sich auch auf internationaler Ebene in großem Tempo ausbreitet, wie es sich in der ständig zunehmenden Anzahl Idealer Kirchen auf jedem Kontinent während der letzten zehn Jahre widerspiegelt.

Den Scientologen und den Mitgliedern der Kirchenleitung schlossen sich auch Würdenträger aller Ebenen der schweizerischen Kulturlandschaft an, so Robert Mesey, Bundesrichter der Schweiz, im Ruhestand; Ayhan Seker, Vizepräsident der Basler Muslim Kommission; und Professor Johann Bauer, (Ludwig-Maximilian-Universität).

Robert Mesey fasste den Geist des Anlasses wohl am besten zusammen, als er sagte: „Ihr Gründer L. Ron Hubbard prophezeite einst: ,An dem Tage, an dem wir einander vollständig vertrauen können, wird Frieden auf der Erde sein.‘ Als ein Schritt in diese Richtung ist heute für die Menschen in Basel gemäß der großartigen Broschüre Ihres Gründers die Burgfelderstraße zum ,Weg zum Glücklichsein‘ geworden!“

Ayhan Seker beschrieb die Rolle der neuen Idealen Org im Umfeld der mannigfaltigen Gemeinde der Stadt wie folgt: „Basel ist eine multikulturelle Stadt. Unsere vielen religiösen Gemeinschaften üben ihren Glauben hier frei aus und arbeiten in Eintracht zusammen. Aus diesem Grunde lebe ich gerne hier, in diesem Zentrum der Toleranz. Sie halten in der Tat die Heiligkeit der religiösen Toleranz in Ehren und bringen sie durch Ihr gelebtes Beispiel auch in anderen hervor. Dadurch helfen Sie, die Flamme der Achtung der Religion in unserer Stadt am Leben zu erhalten!“

Die weitreichende Verantwortung der Idealen Org im sozialen Bereich wurde von Professor Bauer unterstrichen: „Diese Ideale Org ist ein Bollwerk für all Ihre humanitären Sozialprogramme. Ja, mit der Eröffnung dieser Idealen Org tragen Sie eine Verantwortung, diese zu einer Bastion des Guten auf den Basler Hügeln zu machen. Und ich habe volles Vertrauen in Sie, dass Sie das tun werden.“

In der neuen Idealen Org in Basel können alle Besucher eine Einführung in die Dianetik und Scientology erhalten. Diese beginnt im öffentlichen Informationszentrum. Video-Displays mit über 500 Filmen stellen die Glaubensinhalte und deren Ausübung in der Scientology Religion vor sowie das Leben und Vermächtnis ihres Gründers, L. Ron Hubbard.

Das Informationszentrum enthält auch einen vollständigen Überblick über die vielen von der Kirche geförderten humanitären Sozialprogramme. Diese umfassen eine weltweite Initiative zur Aufklärung über Menschenrechte; ein ebenso weitreichendes Drogenaufklärungs- und -präventionsprogramm sowie ein Selbsthilfeprogramm, um Drogen ein für alle Mal zu entkommen; ein globales Netzwerk von Lese- und Lernzentren und das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen, das mittlerweile die weltweit größte unabhängige Katastrophenhilfsorganisation darstellt.

Das Informationszentrum steht Besuchern von morgens bis abends offen. Sie sind eingeladen, so lange zu bleiben und so häufig wiederzukommen, wie sie möchten.

In der Idealen Org in Basel befindet sich auch eine Kapelle, die für alle Arten von Scientology Versammlungen dient: Sonntagsandachten, Trauungen und Namensgebungs-Zeremonien, aber auch Gemeindeveranstaltungen aller Art, die Mitgliedern aller Glaubensbekenntnisse offenstehen. Im Kirchengebäude hat es auch mehrere Seminarräume und Kursräume und ebenso eine ganze Etage für Scientology Auditing (Scientology Seelsorge).