„Kiffen ist ja nicht so schlimm“

Gepostet am Aktualisiert am


Vor 2 Monaten sprach ich mit einer 21 jährigen Frau über Scientology. Sie hatte als sie 15 Jahre alt war etwa für 6 Monate intensiv gekifft. Ich realisierte dass Sie eine Frau ist, welche die Fähigkeit hätte etwas in Ihrem Leben zu erreichen. Sie erzählte mir, wie sich das Kiffen bei ihr auswirkte. 6 Monate lang rauchte Sie fast jeden Tag einen Joint, bis Sie plötzlich einen Horrortrip hatte. Seit diesem Tag sei sie nicht mehr sich selbst. Sie sei früher lebenslustig und aktiv, voller Pläne für die Zukunft gewesen. Als ich damals mit ihr sprach war sie arbeitslos, hoffnunglos und apathisch und hatte grosse finanzielle Probleme. Heute hat sie wieder einen Job, hat Hoffnung und arbeitet daran die geistigen Auswirkungen der Drogen zu lösen. Dies wurde durch die Verwendung sehr einfacher aber wirkungsvoller Grundlagen der Scientology ermöglicht.
Hier finden Sie mehr Antworten auf das Drogenproblem.
Es geht hier nicht nur um die rein körperlichen Wirkungen von Haschisch, es geht hauptsächlich um die geistigen Auswirkungen. Das Kiffen bewirkte bei dieser Frau, dass vergangene Erlebnisse reaktiviert wurden, die unterhalb ihres Bewusstseins liegen. Sie sieht nun die gegenwärtige Umgebung, wie wenn sie ein Diabild der vergangenen Situation vor den Augen hätte. Es entstellt die Wahrnehmung der Gegenwart. Oft sind daher die Handlungen der Person sehr eigenartig und unvernünftig. Als ich der Person diese Grundlagen erklärte, verstand sie das erste Mal, was mit ihr passiert ist. Durch bestimmte – von L. Ron Hubbard entwickelte Methoden und Übungen – konnte der Persone geholfen werden, aus diesem Zustand herauszukommen.

8 Kommentare zu „„Kiffen ist ja nicht so schlimm“

    Stefan Meile sagte:
    April 12, 2007 um 2:04 pm

    Jeder Mensch reagiert anders auf Cannabis. Man darf aus diesem Artikel nicht schliessen, dass Cannabis allgemein schlecht ist.

    Gerade in der Medizin könnte Cannabis Wunder wirken, wenn unser Gesetzgeben nicht so total untollerant gegenüber Alternativmedizin ist.

    Gerne bin ich bereit darüber zu diskutieren.

    Grüsse Stefan

    religo sagte:
    April 12, 2007 um 8:42 pm

    Hallo Herr Meile
    Ja, das ist korrekt, jeder reagiert anders auf Cannabis. Dass Cannabis erfolgreich in der Medizin angewendet werden könnte, bestreite ich nicht. Dass jemand aus dem Konsum von Cannabis einen Nutzen hat und deshalb den Konsum verteidigt kann ich absolut unterschreiben. Das heisst aber noch lange nicht, dass es der beste Weg ist. Die Frau von der ich in meinem Artikel schrieb, zog auch einen „Nutzen“. Sie konnte am Abend dadurch besser abschalten, war ruhiger wenn sie gekifft hatte. Nun, das heisst für mich einfach dass Sie ein Problem hatte und die Symptome durchs kiffen reduzieren konnte. Die Probleme in ihrem Leben konnte sie damit aber nicht lösen. Ich bin kein Fanatiker der schreit „schlecht, schlecht“. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sobald Menschen sich ohne Drogen besser fühlen als mit, sie diese nicht mehr benötigen und auch nicht vermissen. Aus meiner Sicht war dies beim Nikotin genauso. Ich vermisse die „Zigis“ überhaupt nicht, obwohl ich als Raucher immer dachte es sei ein Genuss.

    jan steiner sagte:
    November 11, 2008 um 9:43 am

    ein horro triep wagem kiffen ist unmöglich!!!!

    jan steiner sagte:
    November 11, 2008 um 9:45 am

    ein horro triep wagem kiffen ist unmöglich!!!!
    nicht mal wenn man 6 monaten jeden tag einen joint

    religo sagte:
    November 11, 2008 um 10:15 am

    Sorry 🙂 aber deine Kommentare wirken schon ziemlich bekifft.
    Nein, im Ernst: Ich denke nicht dass das Wort „Horrortrip“ so klar definiert ist, als dass man behaupten kann, es sei unmöglich dass es passiert. Die erwähnte Frau benutzte dieses Wort selbst, für sie war es ein Horrortrip, also gibt es ihn auch. Ziemlich seichte Argumentation Jan. Sorry liebe Kiffer-Fans. Hat eigentlich niemand wirklich plausible Argumente weshalb man kiffen sollte? Das mit der Medizin wurde schon oben gebracht. Also bitttee, sagt nicht dass dies alles ist.

      hasch sagte:
      Mai 25, 2010 um 5:05 pm

      Sory lieber „anti-kiffer“:
      -man kann nach einem langen arbeitstag relaxen
      Antwort: Dies ist die positive Wirkung für Sie, daran ist nichts verkehrt. Wenn Menschen ohne ein Beruhigungsmittel zu benötigen relaxen können, ist dies doch besser. Beim Rauchen hatte ich auch immer das Gefühl, es sei so entspannend, heute nachdem ich seit 4 Jahren Nichtraucher bin, lache ich darüber denn das Rauchen verursachte erst, dass ich nervös wurde, und zu einer Zigi greifen musste.

      -in verbindung mit guter musik wahnsinnig euphorische gefühle bekommen
      Antwort: Das bedeutet ohne Joint können Sie diese Gefühle nicht fühlen?

      -man muss kein alkohol trinken
      Antwort: Welche „positive Wirkung“ schreiben Sie Alkohol denn zu, welche Sie lieber durch Hasch erzielen?
      Ich bin weder für Alkohol noch für Hasch..

      Alkohol ist meiner meinung nach deutlich schädlicher, auch für die mitmenschen.
      Antwort: Alkohol ist das Drogenproblem Nummer 1 korrekt. Es gibt Statistiken darüber wieviel Unfälle verursacht wurden wo Alkohol im Spiel war. Um zu beurteilen ob Ihre Aussage stimmt, müsste man einen Vergleich haben.
      Haben sie dies gemacht?

    igor sagte:
    Juni 25, 2010 um 7:50 pm

    klar wenn man von grundauf einen psychischen schaden hat dass man da durchdrehen kann
    aber schaut doch euch mal die ganzen straßenpenner an die schon früh morgens ihr billiges plastikbierchen und doppelkorn in sich hineinschütten als obs keinen morgen gäbe
    alkohol macht die leute nicht psychisch verkackt oder wie?!?!?!

      religo sagte:
      Juni 29, 2010 um 5:59 pm

      Igor
      Ich bin kein Verteidiger von Alkohol….und ja, auch Alkohol macht Menschen psychisch kaputt.

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