Chris Brightmore, Scotland Yard Ermittler a.D. preist Narconon

Gepostet am Aktualisiert am


Die Kritiker – Gemeinde und notorischen Religionshetzer-Journalisten, brauchten mehrere Tage, um sich von dem „Negativ-Ereignis“, welches am 14.02.02 über sie hereinbrach, zu erholen.

Was war geschehen:
Rund 110 Angehörige der höheren Hamburger Gesellschaft versammelten sich am 14. Februar 2002 an nobelster Adresse – im amerikanischen Generalkonsulat – um den Worten des Gastredners Chris Brightmore zu lauschen. Er war Operationsleiter der Special Intelligence Section bei Scotland Yard, zuständig für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, Spezialgebiet ‘Illegaler Drogenhandel’. Mit 30 Jahren praktischer Erfahrung in der Bekämpfung von Drogen, zählt er zu den Autoritäten auf diesem Gebiet. Brightmore wurde unter anderem bekannt durch die größte einzelne Beschlagnahmung von Heroin auf dem Britischen Festland: 360 kg Heroin im Wert von 50 Millionen Euro.
Was die Mitglieder der Hamburger Gesellschaft von Brightmore zu hören kriegten, war jedoch nicht eine James Bond 007-artige Kriminalstory rund um die Drogen-Beschlagnahmung, was wohl eher den Erwartungen entsprochen hätte.

Hier ein kleiner Auszug aus einem Medienbericht.
Aus: Die Welt 20.2.2002
Streit um Scientology-Rede im US-Konsulat
Von Insa Gall

(….)
Brightmore hatte in seiner Rede deutliche Worte gefunden: Während der vergangenen zehn Jahre habe er auf der ganzen Welt nach einem Drogenrehabilitationsprogramm gesucht, das tatsächlich funktioniere, berichtete der Rauschgift-Ermittler den versammelten Gästen, unter ihnen auch Polizeipräsident Udo Nagel und Ferdinand Fürst von Bismarck. „Und ich bin glücklich, Ihnen mitzuteilen, dass ich sicher bin, es gefunden zu haben“, fuhr Brightmore fort. „Es wird durchgeführt von einer Organisation namens Narconon, die zur Organisation ABLE gehört, die Vereinigung für besseres Leben und Erziehung, eine Wohltätigkeitsorganisation gegründet von der Scientology Kirche.“ Bei dem Konzept handele es sich „um das beste verfügbare Drogenrehabilitationsprogramm“, führt der pensionierte Ermittler aus, um anschließend Funktionsweise und Erfolge des Programms ebenso ausführlich wie überschwänglich zu loben. Auszug: „Ich habe dieses Programm an drei verschiedenen Orten besucht und habe mit den Studenten gesprochen. Alle sind begeistert von ihrer Erfahrung.“ (…)

Die Kritiker der Scientology hatten wenig Freude daran, dass sich ein angesehener Experte positiv über Narconon äusserte. Je mehr Experten sich positiv über die sozialen Reformprogramme der Scientology Kirche äussern, desto unglaubwürdiger werden ihre eigenen fanatischen Äusserungen über Scientology. Die Kritiker verwenden immer wieder die gleiche Strategie, um die Menschen weiterhin für dumm zu verkaufen, auch in diesem Fall. Wenn man den Sprecher selbst nicht diskreditieren konnte, dann musste halt jemand anderes diskreditiert werden. Henry Randmark (Lucky Luke), Präsident des German-American Business-Clubs hatte zu der Veranstaltung ins Generalkonsulat eingeladen. Randmark (Luke) ist ursprünglich Amerikaner (Indianer) und führt in Hamburg ein Reinigungsunternehmen. Die Kritiker stürzten sich wie Aasgeier auf ihn und äusserten sich über seine mangelnde Fachkenntnis als ob Randmark (Luke) selbst der Sprecher gewesen wäre. Randmark (Luke) musste sich auch gegen die sofort in Umlauf gebrachten Gerüchte wehren, dass er ein Scientology Mitglied sei. Er hielt jedoch dem gewaltigen Druck stand und verteidigte Chris Brightmore dahingehend, dass es nichts Anstössiges sei, wenn er feststelle, dass es sich beim Scientology-Programm Narconon um das wirksamste Drogenrehabilitationskonzept handle. Er habe damit kein Problem. „Es ist nichts Anrüchiges dabei, wenn man kranken Menschen empfiehlt, sich behandeln zu lassen – egal ob von Jehovas Zeugen, den Mormonen oder den Scientologen“, so Randmark (Luke). Dies zeugt von wirklicher Zivilcourage, denn damit machte er sich nicht nur bei den Medien, auch bei den Scientology Kritikern noch unbeliebter.

5 Kommentare zu „Chris Brightmore, Scotland Yard Ermittler a.D. preist Narconon

    Anonymous sagte:
    März 18, 2007 um 2:53 pm

    Henry Randmark wurde damals als vorbestraft und als Hochstapler enttarnt: so ziemlich alles an seiner Lebensgeschichte war gelogen.

    religo sagte:
    März 18, 2007 um 3:32 pm

    Danke dass meine Beschreibung durch diesen Kommentar so treffsicher bestätigt wird.

    Wenn man den Sprecher selbst nicht diskreditieren konnte, dann musste halt jemand anderes diskreditiert werden. Henry Randmark, Präsident des German-American Business-Clubs hatte zu der Veranstaltung ins Generalkonsulat eingeladen. Randmark ist ursprünglich Amerikaner und führt in Hamburg ein Reinigungsunternehmen. Die Kritiker stürzten sich wie Aasgeier auf ihn und äusserten sich über seine mangelnde Fachkenntnis als ob Randmark selbst der Sprecher gewesen wäre.

    religo sagte:
    März 18, 2007 um 4:20 pm

    An der Kritik Randmark sei ein Hochstapler ist etwas dran, aber er ist doch eher einer der sympathischen Art. Lesen Sie selbst was Randmark im Abendblatt äusserte, nachdem ihn die Scientology Kritiker durch den Fleischwolf gedreht hatten:

    „Ich habe keinen einzigen Menschen auch nur um einen einzigen Euro oder eine Mark geschädigt. Und kein einziges Strafverfahren ist gegen mich durchgeführt worden. Ich bin kein Hochstapler, sondern ein fleißiger Unternehmer, der nur einen Wunsch hat: Ich will mit meiner Frau in Ruhe leben und arbeiten – ohne tägliche Hetzjagd!“, sagte Henry Randmark, der vor kurzem als „Hamburgs Märchenonkel“ oder „Hamburgs Hauptmann von Köpenick“ Schlagzeilen gemacht hatte. Was war ihm doch alles angelastet worden: Auftritte als falscher US-Oberst mit nie verliehenen Tapferkeitsorden; Straftaten im Ausland und Amtsanmaßung. Als seine „Münchhausiaden“ aufflogen, folgte der tiefe gesellschaftliche Sturz vom „Darling“ zum „Outcast“. Ein Beispiel von mehreren: Das Kapitel des Bismarck-Ordens schloss seinen Ordensträger „aus bekannten Gründen“ aus. Am Sonntagabend zeigte sich Henry Randmark zum ersten Mal wieder in der Hamburger Öffentlichkeit: in der Hauptkirche St. Michaelis anlässlich des Jubiläums der Internationalen Felix Mendelssohn Bartholdy Gesellschaft, deren Mitglied er von Anfang an war und immer noch ist. Viele der prominenten Gäste unterhielten sich mit dem „Outcast“ überraschend locker, keiner kehrte ihm den Rücken, keiner verwehrte ihm, soweit es zu beobachten war, den Handschlag. „Ich fühle mich nicht als Ausgestoßener“, sagte Henry Randmark später. „Ich bin von allen Menschen freundlich begrüßt worden.“ Und das, was er in den vergangenen Wochen erlebt hatte, kommentierte er mit den Worten: „Ein Mensch mit schwacher Psyche wäre zu Grunde gegangen! Und meine Frau Silvia war am Boden zerstört. Sie hatte überhaupt nichts gewusst. Jetzt liegt sie, nach einer schweren Operation, im Krankenhaus.“ Henry Randmark fühlt sich offensichtlich nach wie vor als ein völlig zu Unrecht Verfolgter. Fehler räumt er ein, aber: „Während man Millionenbetrüger wie Harksen oder Kim Schmitz feierte, hat man mich fertig gemacht. Dabei hat mich kein Mensch angeklagt. Ich habe 1000 Euro Geldbuße zu Gunsten Notleidender bezahlt, weil ich in angetrunkenem Zustand bei der Rückkehr vom Karneval in Palma de Mallorca als angeblicher Sicherheitsbediensteter mir und anderen im Flugzeug einen besseren Platz verschaffen wollte. Der Staatsanwalt sagte später: ,Solche Scherze darf man sich nicht leisten!‘ Das wars!“ Mit seiner Firma IPA, die Graffiti-Schäden bekämpft, gehe es langsam wieder aufwärts. Zurzeit schreibe er an einem Schlüsselroman über sein Leben. Er soll im Herbst erscheinen. Henry Randmark, der Mann mit dem überentwickelten Ego, gibt sich nicht auf: „So viele Menschen haben in meiner schwersten Zeit zu mir gehalten und mir Mut zugesprochen“, zieht er Bilanz. „Heute kann ich endlich erkennen, wer mein Freund ist – und wer mein Feind.“

    Zu erwähnen ist nochmals, dass Randmark kein Scientologe ist und nicht Randmark eine Rede hielt, sondern Christopher Brightmore.

    X sagte:
    März 21, 2007 um 8:21 pm

    Chris Brightmore ist ebenfalls ein merkwürdiges Früchtchen: man findet ihm lediglich im Zusammenhang mit Scientology im WWW Womöglich war er lediglich Verkehrspolizist?

    Antwort von Religo: Frei nach dem Motto „Wer sucht der findet“ oder „wer nicht suchen will, findet nicht.“
    http://www.nationalarchives.gov.uk/ERO/records/ho415/1/crimprev/cpn992c.pdf
    http://www.nationalarchives.gov.uk/…/vc/1/1/Evidence/pdfs/14-01-02/Cdr.(Ret’d)%20M.R.Campbell%20QPM.pdf
    http://www.homeoffice.gov.uk/rds/prgpdfs/fcpu43.pdf

    Wer halt nur auf Kritiker- und Medien-Sites sucht findet nichts, die lassen lieber irgend einen Pharmaindustrie-Marionetten-Psychiater als „Autorität“ für Narconon aufwarten, da könnte man auch gleich die Drogen-Mafia fragen.

    Henry Randmark ist sehr wohl ein Betrüger – denn er hat ja diese Titel verwendet, um im Geschäftsleben Aufträge zu erschwindeln. Die Leidtragenden sind die ehrlichen Konkurrenten. Ach übrigens: Amerikaner ist er auch nicht. Auch ist „Randmark“ nicht sein richtiger Name.

    Antwort von Religo: Okay! Habe kein Problem damit. Aber schon komisch dass er sooo wichtig für die Kritiker ist, wo das Thema doch eigentlich Narconon und entsprechende Expertenaussagen sind.
    Dazu passt mein Kommentar Nummer 2. „Wenn man den Sprecher selbst nicht diskreditieren konnte, dann musste halt jemand anderes….“
    Übrigens, da ich nicht Lust habe solche Teile der Kommentare weiter zu beantworten, streiche ich die anscheinend unwahren Nebensachen.

    Narconon ist auch nicht „wirksam“. Tatsächlich gibt es laut einem Urteil des VGH Stuttgart kein einzigen bewiesenen Erfolg.

    Antwort von Religo:
    Erfolge kann man glücklicherweise nicht gerichtlich verbieten:
    http://www.narconon.de/pages/endlich-drogenfrei.html
    „Gutachten, die von der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften, der Weltgesundheitsorganisation und von anderen Stellen veröffentlicht wurden, belegen, dass [die Hubbard-Methode] eine sichere und wirksame Methode zur Reduzierung der Rückstände üblicher Umweltschadstoffe im menschlichen Körper ist.“
    — -Dr. Ann C. Law Gerald T. Lionelli -Ambulance Industry Journal
    Ich wette dass der nächste Kommentar die Glaubwürdigkeit von Dr. Ann C. Law Gerald T. Lionelli in Frage stellen wird.
    Daher präventiv noch die nächsten Experten die die Wirksamkeit von Narconon und des von L. Ron Hubbard entwickelten Reinigungsprogramm bestätigen:
    Prof. Dr. Alfonso Parades, Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles Forschungszentrum für Alkohol und Drogen
    und noch einige weitere…..
    James Dahlgren, M.D., Ph.D. (Dr. Dahlgren is Assistant Professor of Clinical Medicine at the UCLA School of Medicine)
    William Meggs, M.D., Ph.D. (Dr. Meggs is Chief of the Division of Toxicology, and Vice Chair for Clinical Affairs for the Department of Emergency Medicine at the East Carolina University School of Medicine)
    David E Root, M.D., M.P.H. (Dr. Root is a Board-Certified Occupational Medicine specialist)
    George Yu, MD, (Dr. Yu is Clinical Professor for Urology, George Washington University Medical Center in Washington)

    Lemtheawnwerm sagte:
    August 12, 2010 um 11:35 pm

    hey

    just registered and put on my todo list

    hopefully this is just what im looking for, looks like i have a lot to read.

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