Florian Ast über das Scientology-Buch „Die Grundlagen des Denkens“

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Gemäss unserem schweizerischen Boulevard Meisterwerk „Blick“ sollten ja nun  viele Leser an einem „stecken gebliebenen Gipfeli“ leiden, seit Florian Ast sich in derselben Zeitung positiv über das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ von L. Ron Hubbard äusserte. Zumindest behauptet der Blick dass seine Leser Probleme mit besagten Gipfeli’s hatten. Vielleicht wäre es auch ein Versuch wert, eine Lekture von höherem Niveau zu lesen, dies würde das Problem wohl auch lösen.

Grundsätzlich ist es unverständlich, weshalb eine blosse Meinungsäusserung über ein Buch in einem Land wo Religionsfreiheit herrscht solche Reaktionen auslöst. Dass dies aber passiert zeigt mir einmal mehr, dass noch viel Informationsbedarf über Scientology herrscht. Wer kann grundsätzlich etwas dagegen haben, wenn Florian Ast Menschen dazu auffordert, sich selbst ein Urteil über Dianetik und Scientology zu bilden? Wem schadet es, wenn jemand sich selbst eine Meinung mittels Primärliteratur bildet?
Man könnte ja direkt schlussfolgern dass diejenigen, welche Florian Ast für seine Äusserung kritisieren nicht möchten, dass sich die Bevölkerung ein eigenes Bild, ein eigenes Urteil über die Literatur von Scientology bilden. Warum wohl? Haben Sie Angst dass danach alle die Meinung von Florian Ast teilen und die Bücher von L. Ron Hubbard gut finden?

Hugo Stamm und Georg Schmid verpassen ja wirklich keine Gelegenheiten, um Ihre eigene Sicht über Scientology und andere Minderheitsreligionen zu verkünden. Sie verlieren aufgrund solcher Ereignisse natürlich an Glaubwürdigkeit. Wenn der Anti-Sekten-Guru Georg Schmid die Empfehlung von Florian Ast im Blick als „hochgradig problematisch“ bezeichnet, dann denkt er wohl zuerst an seine eigene Situation. Da er sich mit abwertenden Äusserungen betreffend Scientology in der Vergangenheit nie zurückhielt, könnte es für ihn wirklich „hochgradig problematisch“ werden, falls Äusserungen wie die von Florian Ast in Zukunft öfters zu hören sein sollten. Da wird nun sicher heftigst daran gearbeitet, damit Florian Ast seine Aussagen in irgendeiner Form wieder relativiert.

Doch worum geht’s den nun wirklich in diesem „kontroversen“ Buch?
L. Ron Hubbard beschreibt in diesem Buch die grundlegenden Prinzipien des Lebens und beschreibt, wie diese Prinzipien angewendet werden können um das eigene Leben und das der Mitmenschen zu verbessern. Es ist ein Buch welches jedem interessierten Leser grundlegendes Wissen über die eigene Spiritualität vermittelt.

Höchst konspirativ oder nicht?

Wenn Sie selbst das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ lesen, finden Sie heraus worum es geht! Ob Sie es gut oder schlecht finden, entscheiden ganz alleine Sie. Sie haben sich danach zumindest eine eigene Meinung gebildet.
Hier gibt es eine Bestellmöglichkeit.

Ein Kommentar zu „Florian Ast über das Scientology-Buch „Die Grundlagen des Denkens“

    Mike H. aus Thüringen, Deutschland sagte:
    Juni 4, 2008 um 5:35 pm

    Kritik!!!

    Nun ich habe auch die Grundlagen des Denkens gelesen aber dann habe ich mir einige von den Klassik Vorträgen gekauft und ich muss sagen die sind gigantisch!!! Der erste war die Geschichte der Dianetik und Scientology.

    Da erfährt man mal wie das alles angefangen hat, also der Hubbard als Stift mit 12 Jahren in ferne Länder und dann was der so als Ingenieur gemacht hat und wie die Dianetik entstanden ist… Echt informativ.

    Na jedenfalls sind die Klassiker Vorträge gigantisch gut und ich hörte mir seitdem jeden Abend nen anderen Vortrag von Ron an. Ich finde jedenfalls ist damit meine Zeit viel besser angelegt, als sich jeden Abend den Schrott im Fernsehen reinzuziehen.

    Und wenn das irgendwer kritisieren will dann solls mir egal sein, denn die Kritiker leiern eh nur immer den gleichen Mist runter wie etwa Sekte und Konzern etc.

    In Wirklichkeit kommen mir Hubbards Kritiker wie 8 Klässler Sitzenbleiber vor. Der letzte Kritiker wo ich mir mal durchgelesen habe, der hat behauptet das Dianetik Schrott ist, er war aber nicht mal in der Lage ein einziges kleines Wort nämlich „Mind“ was zu Deutsch Verstand heisst aus dem Englischen zu übersetzen. Nun auf solche Deppen sollte doch kein intelligender Mensch hören oder?

    Also ich bin Hubbard Fan weil er viele Bücher schrieb, viele Vorträge vor Studenten abgehalten hat und nen Ingenieur war. Wer kann das schon von sich behaupten? Sicher keiner der drittklassigen Hubbard Kritiker die nur alles Nachplappern was andere sagen und nicht mal in der Lage sind selber ein Buch bis zum Schluss durchzulesen!!!

    So das war mal meine Kritik an die Kritiker. Ich hoffe das wird hier mal abgedruckt oder ist das zu nah an der Wahrheit?

    Grüße
    Mike aus Thüringen, Ost-Germany

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