Täglich 27 psychiatrische Zwangseinweisungen in der Schweiz


In der Schweiz werden über 27 unschuldige Mitbürger pro Tag gegen ihren Willen zwangsweise  in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Stellen Sie sich dies einmal vor! Das entspricht der Menge einer grösseren Schulklasse, die hier in der Schweiz täglich ihrer Freiheit beraubt und hinter psychiatrischen „Gittern“ ruhiggestellt wird!
Zwischen 2000 und 2002 wurden in der Schweiz 91’313 Menschen in psychiatrische Klniken eingewiesen. Ungefähr ein Drittel (31.8%) dieser Einweisungen wurden gegen den Willen der Person vollzogen. Jeder 3. wurde somit zwangsweise eingewiesen. (Quelle: „Observatoire suisse de la santé“)

Unglücklicherweise fühlen sich viele dieser Patienten, nachdem sie ausgetreten sind, geschwächt, stark gekränkt und gedemütigt, weil ihre Rechte und ihre Würde verletzt wurden. Ein Paar Beispiele dieser häufigen Missbräuche: Zwanghafte Ruhigstellung und Injektionen, verbale Demütigungen, Bestrafungen, Verbot, jeglichen Kontakt zur Aussenwelt zu pflegen oder Besuche zu empfangen.

Oft befinden sich die Patienten nach ihrem Aufenthalt in einem schlimmeren Zustand. Manchmal sind sie danach unfähig, einen Beruf auszuüben oder ihr Leben wieder selbst zu meistern. Besonders inakzeptabel ist, dass die Aufenthaltskosten in den Kliniken von den Krankenkassen und Steuerzahlern übernommen werden müssen.

Ein ehemaliger Patient berichtet: „Wenn man in diese Klinik geht, kommt man noch kränker wieder heraus. Ärzte und Pfleger interessieren sich nicht für sie. Sechs oder zehn Personen zu rufen, um einen Patienten zwanghaft ruhig zu stellen ist die Methode, um jemanden zu beruhigen. Das Leben auf der Station ist grausam und schwer zu ertragen, wenn man nur 20 Minuten am Tag an die frische Luft darf. Die restliche Zeit verbringen wir so, dass wir von einem Zimmer ins nächste laufen, wie Tiere in einem Käfig. (…) Ich kann Ihnen sagen, dass man sich im Gefängnis um die Gefangenen besser kümmert. Ich fragte, ob ich eine Stunde hinaus könne, um meine Weihnachtseinkäufe zu machen – verweigert! Warum? Ich hatte angeblich ihre Hausordnung nicht respektiert.

Wenn Sie Interesse haben mehr über die Psychiatrie und deren Menschenrechtsverletzungen zu erfahren, empfehle ich Ihnen die DVD „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“ anzusehen. Sie können diese hier bestellen.

Für jeden der erfahren möchte was die Ursache von psychischen Schwierigkeiten ist, sollte auch das Dianetik.Buch studieren. Dieses Buch gibt es neu auch als Hörbuch  

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Autor: Dirk Leinher

Herzlich willkommen an alle die mehr über Scientology und Dianetik herausfinden möchten. Ich bin ein Scientologe aus der Schweiz und wie ihr sicher annehmt, ist religo nicht mein richtiger Name. Ich habe als Benutzername dieses Wort ausgewählt. Warum? Grundsätzlich besteht das Wort einerseits aus “re” was lateinisch ist und “ligo” auch lateinisch. RE: bedeutet “wieder” oder “zurück” LIGO: bedeutet “ich verbinde” oder einfach “ich binde” Das Wort “RELIGO” wird zwar nicht als Ursprung des Wortes Religion (religio) angesehen, aus meiner Sicht wäre dies jedoch passender. Religion ist aus meiner Sicht, egal welcher Konfession oder Religion jemand angehört, die Art und Weise wie jemand sich Gott oder der Schöpfung und somit dem Ursprung annähert. sich “WIEDER MIT IHM ZU VERBINDEN” oder “ZU VEREINEN”. Das Wort RELIGIO (wenn man den Wörterbüchern glauben will) das als Herkunft für Religion gilt, bedeutet quasi das Gegenteil. Es wird unter anderem mit “Gottesfurcht” definiert. Auf diesem Blog möchte ich meine Religion Scientology allen interessierten Menschen näher vorstellen. Unter meiner Religion verstehe ich meinen Weg zur Selbstentdeckung, mein Weg wie ich mich mit dem Ursprung, dem Schöpfer wieder-verbinde und geistige Freiheit erlange.

3 Kommentare zu „Täglich 27 psychiatrische Zwangseinweisungen in der Schweiz“

  1. Zu dem Komentar, betreffen dem Titel; psychiatrische zwangseinweisungen in der schweiz

    Ich gehe davon aus, dass du dein Bericht vom Infoblatt der organisation CCHR’s entnommen hast. die in letzter zeit aufmerksam machten mit dem Blatt und der DVD „Tod statt Hilfe“.

    Nun die CCHR gehört zu Scientology. Daher ist dieses Blatt vollkomen Quatsch.

    Religo: So so, du hälst dich wohl für sehr schlau was! Als ich deine lächerliche Schlussfolgerung las, glaubte ich zuerst mich verlesen zu haben, das ist wirklich tiefstes Stammtischniveau. So eine lächerliche Begründung warum etwas wahr oder Quatsch ist, hab ich ehrlich gesagt bisher nur bei völlig betrunkenen Menschen gehört. So nach dem Motto „die Frau hat 4 Brüste, weil ich vier Brüste sehe..Hicks“ Dass die ganze Website von einem Scientologen stammt haste wohl nicht bemerkt, so dass du auf die Zusammenhänge zwischen CCHR und Scientology hinweisen musst als ob dies ein Geheimnis wäre. Das ist es nicht!! Das was auf einem Blatt geschrieben steht, anhand dessen wer es produziert hat zu bewerten ist für mich so blindäugig und zeigt dass du nicht fähig bist auch nur einen einzigen eigenen Gedanken über das was darin gesagt wird zu denken.

    Apfelmelone du hast dich als Kommentator disqualifiziert sorry, ich werde deine Kommentare in Zukunft wohl ungelesen löschen, ausser du zeigst mir, dass du es auch besser kannst.

  2. Mein Sohn ist genau in dieser Situation. Vor 2 Wochen wurde er per ärtzlichen FFE eingewiesen. Damals hatte er Angst nie mehr raus zu kommen. Ich beruhigte ihn. Heute muss ich zugeben, dass er recht hatte. Es geht ihm schlechter, bekommt keine Medi mehr, ist noch mehr gewalttätig als vorher… Die IV hat aber ein Aufenthalt verlangt, wegen Schadenveringerungspflicht! Nie hätte ich es zusagen sollen. Es ist doch unglaublich, dass die IV sowas verlangt, wenn die Situation in solche geschlossene Abteilungen bekannt ist…

  3. Hallo MN
    Den Ärger verstehe ich gut, als erstes sollten Sie versuchen ihrem Sohn zu helfen, wieder aus der Krise herauszukommen.
    Sie erwähnen leider nicht näher was seine Schwierigkeit ist.

    Psychopharmaka können Probleme nur chemisch verschleiern, aber sie können und werden sie niemals lösen.

    Es gibt viele mögliche Ursachen für die Symptome von zB. „ADHS“, u. a. Allergien, falsche Ernährung, Bleivergiftung, zuviel Quecksilber im Körper, PEstizide und sogar zuviel Zucker.

    „Depression“ kann von zuwenig Bewegung, Schilddrüsenproblemen, mangelhafter Nebennierenfunktion, Hormonstörungen, Unterzucker, Lebensmittelallergien, Schwermetallen, Schlafstörungen, Infektionen, Herzproblemen, Lungenerkrankungen, Diabetes, chronischen Schmerzen und selbst von einigen Psychopharmaka verursacht werden.

    Eine „bipolare Störung“ (manische Depression) kann von Unterzucker, Allergien, Koffeinempfindlichkeit, Schilddrüsenproblemen, Virtamin-B-Mangel und zuviel Kupfer im Blut verhorgerufen werden.

    Die tatsächliche Lösung für viele psychische Probleme beginnt nicht mit einer Checkliste von Symptomen, sondern mit einer gründlichen körperlichen Untersuchung durch einen kompetenten nicht-psychiatrischen Arzt.

    Hier ein kurzer Leitfaden wie man jemandem in einer psychischen Krise helfen kann:

    1. Suchen Sie für die Person eine sichere, ruhige Umgebung in der sie sich nicht verletzen kann.
    2. Drängen Sie ihn nicht über die Sache zu sprechen, falls er aber sprechen will, hören Sie einfach aufmerksam zu und zeigen Sie ihm, dass Sie seine Äusserungen empfangen haben. Vermeiden Sie jedoch Diskussionen in Form von Ratschlägen und Tips.
    3. Organisieren Sie, dass die Person rund um die Uhr betreut wird.
    4. Veranlassen Sie eine kompentente, nichtpsychiatrische medizinische Untersuchung um jegliche körperlichen Krankheiten als Ursache ausschliessen zu können. wie oben beschrieben.

    Auch durch die Anwendung des Buches Selbstanalyse kann man als Angehöriger sehr viel bewirken:
    http://www.dianetik-zuerich.ch/home/ePage.asp?p=Angst

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