Scientology und Nachhilfe

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Scientology ist eine Philosophie, welche sich auf jegliche Lebensbereiche anwenden lässt. Von L. Ron Hubbard wurden viele Lebensbereiche erforscht. So auch das Gebiet der Ausbildung. So entstand das, was heute als Studiertechnologie bekannt ist. Diese Studiertechnologie wird in hochstehenden Privatschulen angewendet. Ein Beispiel dafür ist die Greenfields School in Sussex, England. Sie wurde zum Beispiel am 9. September 2005 von der „Financial Times“ als die beste unabhängige Schule von ganz Sussex bezeichnet. In einer Rangliste der 500 besten Privatschulen hatte sich die Greenfileds School in nur 3 Jahren von Rang 342 bis auf den Rang 46 vorgearbeitet. Es gibt aber auch sehr viele Angebote, welche diese Studiertechnologie anwenden um Schülern zu helfen, in der Schule besser zu werden. Erfahrungen zeigen, dass ein Kind durch die Anwendung dieser Studiermethode den Spass am lernen wieder erlangt und generell einen Fortschritt in der Schule erlebt.

Weshalb also rund um dieses Thema eine Kontroverse entfachen? Ist es so schlimm daran zu arbeiten Kindern mit Lernschwierigkeiten effektiv zu helfen?

Lernen Sie diese Studiermethode selber kennen.

Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte von Kindern

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10 Kommentare zu „Scientology und Nachhilfe

    religo sagte:
    März 26, 2008 um 2:40 pm

    Erfolgsbericht vom Kurs „Lernen wie man lernt“:
    Ich bin in der Schule viel viel besser geworden. Ich habe viele Sachen gelernt. Ich habe bessere Noten in der Schule. Ich bin in allen Fächern besser als vorher.
    B. C. (10 Jahre alt)

    Mike sagte:
    Mai 28, 2008 um 7:56 pm

    Ich bin in der Schule viel viel besser geworden. Ich habe viele Sachen gelernt. Ich habe bessere Noten in der Schule. Ich bin in allen Fächern besser als vorher.
    B. C. (10 Jahre alt)

    Jeder Satz beginnt mit ich. Da frage ich mich doch, ob da wirklich ein Lernerfolg eingetreten ist oder ob das „Ich“ laut LRH immer an erster Stelle zu stehen hat. Wundern würde mich dies nicht.

    PS: Mit 10 Jahren sollte man wenigsten Fähig sein einen Satz mit Komma zu schreiben. Und ja, natürlich kann nun von Ihrer Seite aus alles relativiert werden mit der Scheinargument es handle sich hier um einen „geheilten“ Legastheniker.

    Mike sagte:
    Mai 28, 2008 um 9:22 pm

    Ich sehe gerade, dass ich ein Adjektiv als Nomen geschrieben habe. Man möge mir verzeihen.

    religo sagte:
    Mai 28, 2008 um 9:51 pm

    Es handelt sich hier um ein Kind das in die 4.Klasse der öffentlichen Schule ging. Ihre Kritik richtet sich hier also gegen die Resultate der öffentlichen Schule. Und nein, das Kind ist und war kein Legastheniker. Dass Sie dies aber bereits präventiv als „Scheinargument“ bezeichnen, zeigt sehr schön ihre Unfähigkeit vorurteilsfrei zu denken.

    Gerne gebe ich Ihnen die ganze Geschichte dazu.
    Die fremdsprachigen Eltern kamen mit dem Kind zu mir. Sie hatten von anderen Eltern gehört, dass sich der Kurs „Lernen wie man lernt“ vor allem sehr positiv auf das Leseverständnis auswirke. Das Kind hatte bereits rund 50 Stunden Nachhilfe von einem Lehrer, bevor die Eltern mit ihm zu mir kamen.

    Nachdem ich mich mit den Eltern und dem Kind etwas unterhalten hatte, machte ich einen kurzen Test mit dem Kind, den ich hier sinngemäss wiedergebe:

    „Lies mir bitte diesen Satz hier laut vor.“
    (wobei ich auf einen Satz „Bevor man über eine Sache etwas lernen kann, muss man über diese Sache etwas lernen wollen“ zeigte)

    Das Kind konnte den Satz fehlerfrei vorlesen.

    Danach fragte ich das Kind:
    „Kannst du mir nun diesen Satz erklären, was heisst das für dich“

    Das Kind sagte mir, dass es nicht wisse was dieser Satz aussage. Ich fragte das Kind, ob es mir erklären könne, was man mit dem Wort „bevor“ sagen wolle. Es konnte das nicht. Mit etwa 10 verschiedenen Beispielen erklärte ich ihm dieses Wort bis das Kind plötzlich strahlte und von sich aus selber Beispiele darüber machen konnte, wie man dieses Wort verwendet. Es sagte plötzlich „Ach ja, zum Beispiel, bevor ich schlafen gehe, putze ich mir die Zähne“. Es strahlte und zeigte mir wie zum Beweis die wirklich sehr schönen, schneeweissen Zähne 🙂
    Nachdem ich ihm noch die Bedeutung von 2 anderen Wörtern erklärt hatte, liess ich das Kind den Satz nochmals lesen und siehe da, das Kind lächelte und konnte mir erklären was die Bedeutung dieses Satzes ist.

    Das Kind machte dann den Kurs „Lernen wie man lernt“. Es brauchte etwa 28 Stunden um alles durchzuarbeiten. Auf dem Kurs geht es übrigens nicht um Grammatik. Das Kind war etwa 3 Stunden pro Woche auf diesem Kurs. Nach rund 15 Stunden erwähnte der Vater, dass die Lehrerin (Nichtscientologin an der öffentlichen Schule) gesagt habe, das Kind habe in letzter Zeit grosse Fortschritte in Deutsch gemacht.
    Es geht bei diesem Kurs hauptsächlich darum, die Bedeutung eines Textes zu verstehen und was zu tun ist, wenn dies nicht der Fall ist.

    Nun noch zu Ihnen Herr Gschwend. Ich werde Ihre Kommentare in Zukunft nicht mehr veröffentlichen. Ich bin nicht bereit eine Plattform für Menschen zu bieten, welche das eigene fixierte, vorverurteilende Verhalten nicht selbstkritisch reflektieren können. Sicher wissen Sie worauf ich mich beziehe

    Mike sagte:
    Mai 28, 2008 um 10:37 pm

    Nun, ich verstehe nicht was sie unter „fanatischem Verhalten“ verstehen. Ich bitte sie hier also um eine Erklärung. Gerne auch direkt an meine e-mail Adresse.

    Religo: Ich habe Ihrem Vorschlag entsprechend eine Email an Sie geschickt, leider kam diese retour mit dem Vermerk:
    Hi. This is the qmail-send program at yahoo.com.
    I’m afraid I wasn’t able to deliver your message to the following
    addresses.
    This is a permanent error; I’ve given up. Sorry it didn’t work out.
    212.90.199.8 does not like recipient.
    Remote host said: 553 5.1.3 … invalid
    recipient, no such user

    Das Thema ist für mich somit erledigt, ich hatte eine sehr detaillierte, offene Stellungnahme an Sie geschrieben, habe jedoch keine Zeit mehr um mich an Ihrem „Spielchen“ weiter zu beteiligen.

    Mike sagte:
    Mai 29, 2008 um 9:34 pm

    Entschuldigen Sie bitte, das war nun mein Fehler. Ich hatte lange eine gmx Adresse und dort spielt die Endung keine Rolle. Ich möchte mich deshalb aufrichtig entschuldigen. Und ich danke für die Mühe mir zu antworten (ich sehe dies nicht als selbstverständlich!). Falls Sie noch die e-mail im Entwurfordner haben würde ich mich über die mail sehr freuen. Ansonsten kann ich Sie verstehen, jedoch war es wirklich nur ein Versehen mit dem verwechseln von .ch und .com

    Michael Gschwend

    religo sagte:
    Juni 5, 2008 um 1:17 pm

    okay, habe Ihnen die Antwort weitergeleitet, habe bis heute leider noch keine Antwort erhalten.

    Mike sagte:
    Juni 9, 2008 um 8:21 am

    Guten Tag Herr Leinher,

    Entschuldigen Sie bitte die verspätete Antwort. Ja, die e-mail ist angekommen und ich fand sie sehr informativ und eben auch gehaltvoll, weshalb meine Antwort auf ihre Argumente noch etwas Zeit benötigen. Es wird wohl schon Mitte Juli werden, da ich nun doch beruflich „Hochsaison“ habe. Ich werde ihnen aber sobald wie möglich meine Antwort zusenden, sollte ich früher damit fertig sein. Nur kurz wegen den Zielschülern: Ich werte doch nicht die Schüler ab, nicht einmal notwendigerweise die Methoden, nur dass diese bei Kindern angewendet werden.

    Auf jeden Fall danke ich Ihnen für Ihre Bemühungen

    Michael Gschwend

    Dilander sagte:
    Juli 28, 2008 um 7:15 pm

    Ich habe mal etwas gegoogelt, wobei ich die Website von „Applied Sholastic“ fand. Applied Sholastics ist anscheinend die offizielle Organisation welche Schulen und Bildungsinstitute liznesiert, welche die hier besprochene Studiertechnologie von L. Ron Hubbard einsetzen. Dabei bin ich auf die Statistiken gestossen, welche doch recht eindrücklich sind.
    http://www.appliedscholastics.org/results/statistics.php
    Hat jemand recherchiert, ob diese glaubwürdig sind?
    Ich sehe hier bei den Komentaren, dass Mike eine grosse Klappe hat, bisher aber keine fundierten Argumente vorbrachte.

    religo sagte:
    September 5, 2008 um 7:02 pm

    Um besser zu verstehen was sich hier zwischen Herrn Gschwend und mir abspielte ist bitte auch der Artikel und die Kommentare unter https://religo.ch/2008/04/17/kindererziehung-und-wie-man-den-teufel-an-die-wand-malt/
    zu lesen.

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