Kindererziehung und wie man „den Teufel an die Wand malt“

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„Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der bzw. die nicht voll ausgewachsen ist.“ Dieses Zitat von L. Ron Hubbard, welches im Buch „Kinder-Dianetik“ und auch in der Broschüre über Kinder aus dem Scientology-Handbuch, gefunden werden kann, wird von Kritikern gerne als „Beweis“ dafür verwendet, wie schlimm und seltsam die Kindererziehung bei Scientologen doch sei.
Daher möchte ich an dieser Stelle auf obiges Zitat eingehen. Leider haben uns die Kritiker nie erzählen können, was denn an diesem Satz wirklich so schlimm und falsch ist. Dies hat damit zu tun, dass diejenigen die sich wirklich mit der Scientology Literatur über Kindererziehung befassen, sehr wohl wissen, dass dieser Satz erst durch das was die Kritiker „hinein-interpretieren“ kurios und abstrus wird.
Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die mich fragten was ich zu diesem Satz zu sagen habe. Sobald ich ihnen auch nur 2-3 Abschnitte im Kontext zeige, finden sie nicht mehr die Kindererziehung kurios, sondern fragen sich meistens, wie blöd man eigentlich sein muss um diesen Satz als „Negativargument“ in Bezug auf Kindererziehung zu veröffentlichen.

Lernen Sie die grundlegenden Vorstellungen L. Ron Hubbards in Bezug auf die Kindererziehung selbst kennen.

Hier das Zitat von L. Ron Hubbard im Zusammenhang:
„Die wichtigste Überlegung beim Aufziehen von Kindern ist das Problem, sie zu erziehen, ohne ihren Willen zu brechen. Sie sollten Ihr Kind so aufziehen, dass Sie es nicht kontrollieren müssen, damit es zu allen Zeiten im vollen Besitz seiner selbst sein wird. Das ist ausschlaggebend für sein gutes Verhalten, für seine körperliche und geistige Gesundheit.
Kinder sind nicht Hunde. Sie können nicht wie Hunde dressiert werden. Sie sind nicht kontrollierbare Dinge. Sie sind, lassen Sie uns diesen Punkt nicht übersehen, Männer und Frauen. Ein Kind ist nicht eine spezielle Tierart, die sich vom Menschen unterscheidet. Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der bzw. die nicht voll ausgewachsen ist“.

Diejenigen, welche dem Menschen die kognitiven Fähigkeiten absprechen und ihn darwinistisch/atheistisch/dawkinistisch – auf eine Ansammlung von Zellen reduzieren, haben natürlich Schwierigkeiten mit diesen Aussagen.
Jeder der seinem Kind einfach ein guter Freund ist, handelt instinktiv in der Art wie L. Ron Hubbard es empfiehlt. Es bedeutet ganz einfach, dass man das Kind respektiert, es ernst nimmt und nicht wie einen Hund zu dressieren versucht. Man behandelt das Kind mit dem gleichen Respekt, den man auch Erwachsenen gegenüber zeigt.
Lesen Sie hier mehr über Kindererziehung

7 Kommentare zu „Kindererziehung und wie man „den Teufel an die Wand malt“

    Mike sagte:
    April 25, 2008 um 9:29 pm

    Die von Ihnen zitierten Aussagen von Hubbard sind allgemeine Floskeln damit Hubbard auch im Gebiet der Kindererziehung irgendein „Werk“ hinterlassen hat, das sich teuer verkaufen lässt.
    Dass der Mensch und somit auch das Kind eine Seele hat wird wohl von keinem abgesprochen. Das sind ausschliesslich Vorwüfe um wieder ein weiteres Feindbild zu erschaffen um von der Trivialität der Aussagen von LRH abzulenken. (siehe CCHR, Psychiatrie als heutzutage heraufbeschworenes Feindbild um von der eigenen Unzulänglichkeit abzulenken)

    Beispiel? Zitat: „Kinder sind nicht Hunde. Sie können nicht wie Hunde dressiert werden. Sie sind nicht kontrollierbare Dinge. Sie sind, lassen Sie uns diesen Punkt nicht übersehen, Männer und Frauen. Ein Kind ist nicht eine spezielle Tierart, die sich vom Menschen unterscheidet. Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der bzw. die nicht voll ausgewachsen ist.“ Natürlich sind Kinder keine Hunde, natürlich können Kinder nicht dressiert werden wie Hunde, natürlich sind Kinder unausgewachsene Männer und Frauen und natürlich ist ein Kind keine Tierart. Das sind alles triviale Aussagen und weit verbreitete Ansichten. Was ich hier damit sagen will ist: Dafür braucht man die „Lehren“ von Hubbard nicht.

    Religo: Herr Gschwend, schönes Beispiel von Ihnen das zeigt wie „triviale Aussagen und allgemeine Floskeln“ von einigen Kritikern auf deren Websiten als massgebende Grundlagen der Scientology Kindererziehung hergezogen werden. Das war das was dieser Beitrag verdeutlichen wollte. Danke für Ihre Bestätigung.

    Aber schlimmer als wenn man etwas nicht braucht ist, wenn etwas schadet. Und die Schulerziehung mit dem ewigen Wörterklären ist genau ein Punkt, der jedem Kind schadet, sofern die Zielschule nicht zugibt für die CoS Mitglieder zu erziehen. Das ewige Nachschlagen von Wörtern führt nämlich neben dem guten Verständniss von Wörtern auch dazu, dass dem Kind damit subtil eingetrichtert wird zu glauben, was in dem Dictionnaire steht! Wird nun alles geglaubt, was gedruckt ist, so ist nur noch dafür zu sorgen, dass das Kind die gesamten Unterlagen von LRH bekommt und dieses dann leider auch als Wahrheit wahrnimmt.

    Religo: Es ist allgemein bekannt, dass die Lehrer der Zielschule hauptsächlich Scientologen sind und dass dort Prinzipien der von L. Ron Hubbard entwickelten Studiertechnologie angewendet werden. Wir haben in der Schweiz so etwas wie Methodenfreiheit und wenn Sie die Berichte der Schulpflege lesen, gibt es keine Beanstandungen. Aber es gibt immer Menschen wie Sie, die nicht existierende Probleme suchen und irgendwo dann auch meinen etwas gefunden zu haben.
    Wortklären: Sorry aber offensichtlich haben Sie keine Ahnung wovon Sie sprechen. Sie sprechen von „dauerndem Wortklären“, Sie sprechen davon dass etwas „subtil eingetrichtert“ wird. Das ist einfach Ihre Interpretation welche nichts mit der Realität zu tun hat. Die Realität und die Praxis sieht ganz anders aus, es geht einfach darum, dass ein Kind alles versteht was es lernt. Ja sicher, wenn ich Ihren Aussagen glauben schenken würde, dann würden meine Kinder mit dem Dictionnaire als Bibel unter dem Arm durchs Leben….. Wachen Sie auf! Sie träumen und glauben selber an irgendwelche Verschwörungstheorien, was Sie gleichzeitig den Scientologen noch zum Vorwurf machen.
    Die äusserst positiven Schulpflegeberichte sind für Sie natürlich sicher alle gefälscht oder schlimmer, die Zielschule hat wohl Ihrer Ansicht nach die ganze Bildungsdirektion und Schulpflege unterwandert. Das sind Verschwörungstheorien in Reinkultur

    Ich würde nie einem Scientologen absprechen nicht für sein Kind zu sorgen. Der einzelne Scientologe will sicher nur das Beste und denkt mit der Zielschule seinem Kind eine bessere Ausbildung zu erhalten, da ja LRH die Leitfäden dazu erlassen hat (komischerweise auf der Zielschule Website nicht zu finden, Frontgroup allez!). Weiter ausschweifen will ich hier nicht, ich melde mich sicherlich zu einem weiteren Thema.

    Religo: Danke, es freut mich dass Sie den Scientologen nicht wie andere, prinzipiell schlechte Absichten unterstellen.
    Es gibt aber ganz klare pragmatische Grundlagen an denen die Resultate der Zielschule festgestellt werden könnten. Wie kommen die ehemaligen Schüler auf dem späteren Bildungsweg zurecht? Wissen Sie dies wirklich oder nehmen Sie es nur aufgrund Ihrer vorgefassten Meinung an zu wissen? Ich beantworte es Ihnen gleich hier und behaupte einfach mal dass Sie keinen einzigen ehemaligen Zielschule-Schüler persönlich kennen, welcher irgendwelche Schwierigkeiten auf dem späteren Bildungsweg hat. Das heisst nicht dass ich behaupte dass es dies nicht gibt, es heisst bloss dass ich behaupte dass Sie Vorurteile haben. Betreffend Frontgruppe: Ich weiss aus Erfahrung, dass den Eltern, welche die Kinder in die Zielschule bringen bekannt ist, dass die Lehrer Scientologen sind, alles weitere gehört wieder zur Verschwörungstheorie.

    Bespiel vom Wortklären: Wenn ein Kind den Satz: „Die Erde kreist um die Sonne, der Mond um die Erde“ verstehen möchte, dann muss es verstehen was die Sonne ist, was der Mond und was die Erde ist. Auch muss es das Wort „kreist“ verstehen und erst danach kann es den Satz verstehen und beurteilen ob der Satz stimmt oder nicht. Nach Ihrer Theorie, wäre es also schädlich dem Kind zu erklären was der Mond ist und was die Sonne ist, wenn es das nicht kennt. An ein Wörterbuch muss man nicht glauben, es hat den Zweck die Bedeutungen der Wörter die wir in unserer Sprache verwenden zu erklären. Wenn ich etwas schreibe dann verwende ich Wörter mit der Idee dass derjenige der es liest, das Wort auch so versteht wie ich es kenne. Das Wörterbuch bildet einfach eine gemeinsame Grundlage um sich gegenseitig zu verstehen. Die Voraussetzung um sich gegenseitig zu verstehen ist, dass die gleiche Vorstellung über die Bedeutung der verwendeten Wörter existiert. Wenn das Kind in obigem Beispiel den Satz noch immer nicht verstehen würde, obwohl das Kind die Wörter „Sonne, Mond, Erde, kreist“ versteht, dann könnte man noch das Wort „um“ überprüfen und wenn es dieses Wort nur als „Bezeichnung eines genauen Zeitpunktes“ kennt, aber nicht als Wort das „Eine [kreisförmige] Bewegung im Hinblick auf einen in der Mitte liegenden Bezugspunkt“ bezeichnet, dann hat das Kind auch Mühe diesen Satz korrekt zu verstehen.
    Wie Sie da „subtile Eintrichterung“ hinein interpretieren können ist wirklich erstaunlich.

    Mike sagte:
    April 27, 2008 um 6:49 pm

    Religo: Da ich beim Thema bleiben möchte, habe ich die Teile des Kommentars gelöscht, welche nicht mit Erziehungsfragen zu tun haben.

    Hallo Dirk,

    Was nun aber die Bildungspolitik der Zielschule betrifft, so kritisiere ich einen Punkt, welcher mit keiner Verschwörungtheorie zu tun hat, welche sie mir anheften wollen. Und zwar geht es eben gerade um das Wörterklären. Sie fragen mich bei obigem Beispiel, wie ich hier subtile Eintrichterung hineininterpretieren kann. Nun, ganz einfach: Sie fahren immer wieder so fort, klären Wörter und somit wird das Wörterbuch mit der Wahrheit gleichgesetzt und eigenes Denken verdrängt

    Religo: Sie wiederholen sich. Wie bereits mitgeteilt, Sie interpretieren etwas hinein das nicht vorhanden ist. Selbständiges Denken, bewerten und beurteilen folgt nachdem man einen Text verstanden hat. Ohne das was Sie hinein-interpretieren ist es ganz einfach: Wenn Sie den Satz wie in meinem Beispiel oben nicht verstehen, da Sie nicht wissen was „kreist“ oder „Mond“ bedeutet, dann können Sie auch nicht beurteilen ob er stimmt oder nicht stimmt. Wie machen Sie es, wenn Sie eine zusätzliche Fremdsprache erlernen? Richtig, Sie bauen sich einen Wortschatz auf, indem sie sich mehr und mehr Wörter dieser Sprache aneignen und diese lernen zu verwenden.

    (Dies heisst nun eben im Umkehrschluss nicht, dass die Definitionen im Wörterbuch nicht stimmen würden). Folglich etabliert sich ein Verhalten im Kinde, dass besagt, dass was da geschrieben ist die Wahrheit ist. Nun werde von den Lehrpersonen noch die Werke von LRH vorgesetzt und dies wird nun auch ohne viel Hinterfragen von den Kindern als „Wahrheit“ angenommen. Vor allem wenn Eltern und Lehrpersonen, also die Autoriäten des Kindes Scientologen sind.

    Religo: Reine Spekulation. Kennen Sie nur einen einzigen, ehemaligen Schüler der Zielschule, dem Sie die Fähigkeit selbständig zu Denken absprechen?
    Hier möchte ich dann einen Namen (den ich nicht einfach veröffentlichen werde, ich werde der betroffenen Person aber Ihre Ansicht weiterleiten)

    Dass die Zielschule sicherlich gute Schüler hervorbringt würde ich nie bezweifeln. Nur wird durch LRH Lernmethode gelehrt, was richtig und falsch ist (aus Scientologen-Sicht), aber es wird nicht mehr selbständig gedacht.

    Religo: Wiederholung, merken Sie überhaupt wie respektlos Sie sich pauschal über eine spezifische Gruppe Menschen äussern?

    Es wird einem vorgegeben! Und auf schulischem Niveau hat dies kaum Einfluss, wohl aber im Leben danach! Denn die Schule macht vor allem eines: Heranzüchten von LRH-Gläubigen Zahlungswilligen!

    Religo: Sie sprechen den Schülern der Zielschule die Fähigkeit selbständig zu Denken ab! So brauchen Sie deren Einstellungen und Handlungen auch nicht als eigene Entscheidungen zu respektieren, es ist ganz einfach, alles was die dann denken und entscheiden ist vorgegeben und beruht nicht auf selbständigen Gedanken! Sie haben sich die perfekte Erklärung mit Wiederholungsschlaufe angeeignet! Sorry mit diesem Kommentar disqualifizieren sie sich für sachliche Disskussionen:
    WENN SIE ANDERE MENSCHEN NICHT FÜR VOLL NEHMEN, DIESE ALS INDOKTRINIERTE, ZU SELBSTÄNDIGEM DENKEN UNFÄHIGE MENSCHEN BETRACHTEN, REIN AUFGRUND DESSEN, DASS DIESE DIE ZIELSCHULE BESUCHT HABEN, DANN HABEN ZU ALLERERST SIE EIN PROBLEM MIT DEN MENSCHENRECHTEN, NICHT DIESE MENSCHEN MIT SELBSTÄNDIGEM DENKEN!!
    Noch zur Frontgruppe: Die Zielschule ist keine Frontgruppe der Scientology. Nur weil Lehrer einer bestimmten Religionsgemeinschaft angehören oder mit der Studiertechnologie von L. Ron Hubbard arbeiten wollen, weil sie diese – als selbständig denkende Lehrer – als hilfreich kennengelernt haben, hat das nichts mit Frontgruppe zu tun. Wie ich sehr wohl beantwortete, haben wir Methodenfreiheit und im Gegensatz zur öffentlichen Schule, wissen die Eltern von Schülern der Zielschule sehr, sehr genau, auf welche Art und Weise dass dort gelehrt wird. Eltern welche die Kinder in eine Privatschule schicken, befassen sich vorgängig recht intensiv mit den verschiedenen Schulen und haben sicherlich überdurchschnittliche Kenntnisse der verschiedenen Bildungsmethoden.

    Im Gegenzug haben Sie meine Fragen übrigens überhaupt nicht beantwortet und meine Vermutung betreffend der Schulpflegeberichte scheint offensichtlich näher an der Wahrheit zu sein, als Sie hier vielleicht eingestehen möchten. Aber ganz ehrlich, ich vermute dass das was wir hier gegenseitig schreiben nicht wirklich etwas bringt, da unsere Positionen offensichtlich zu weit auseinander liegen.

    Beni sagte:
    August 6, 2008 um 6:37 pm

    Ich gehe sogar noch weiter als Dirk. Der Grossteil der Eltern welche die Kinder in der öffentlichen Schule ausbilden lasssen, haben sich überhaupt nicht mit den dort verwendeten Ausbildungsmethoden befasst.
    Fragen sie mal 10 Eltern nach welcher Methode ihr Kind in der Schule unterrichtet wird.
    Ganzwortmethode oder nicht? Etwas anderes als Schulterzucken ist nicht zu erwarten.

    Die Streber sagte:
    März 13, 2009 um 12:45 pm

    Da meine Tochter und ich seit mehr als 5 Jahren eine Applied Scholastics Nachhilfeschule (Ausbildung und Erziehung in praktischer Anwendung) betreiben, möchte ich an dieser Stelle mal einen besonders schönen Erfolg von einer Mutter mitteilen, von einer Mutter, die einen ziemlichen Leidensweg durchmachen musste, da sie „LRS“ (Lese-Rechtschreib-Schwäche-Legasthenie) Kinder hatte. Sie schreibt:
    „Ich habe 4 Kinder im Alter von 10 – 15 Jahren, davon sind 3 Kinder LRS Kinder, man kann sich vorstellen, was das bedeutet.
    Unser Sohn hat nach dem 2. Schuljahr die Schule gewechselt, er ist zur Schule für lernschwache Kinder (Sonderschule) gewechselt.
    Als bei den jüngeren Zwillingen die Lernprobleme aufgetreten sind, haben wir uns um Nachhilfe bemüht und sind bei Tina und Jenny gelandet.
    Meine Kinder können jetzt lesen und (fast) fehlerfrei schreiben. Dieses Ergebnis ist sogar den Lehrern aufgefallen.
    Ohne „die Streber“ hätten wir diesen Erfolg nicht erreicht.“ U.S. (Original ist bei uns einsehbar).
    Das war im Oktober 2006. Der Sohn hat die Hauptschule geschafft und die Zwillinge sind gut in der Schule.
    Diese Lehrmethode, basieren auf den Werken von L. Ron Hubbard funktioniert, wir erleben es täglich.

      frank sagte:
      August 12, 2010 um 4:23 pm

      „wir erleben es täglich“.
      Warum ist dann das letzte Beispiel von 2006 und aus den USA, und nicht von gestern in Bümpliz?

        religo sagte:
        August 18, 2010 um 8:27 am

        Hallo frankundfrei, „geliebter“ Forentroll
        Wieder mal dabei dich so schlafwandlerisch sicher als Troll zu benehmen und denkst dabei wohl, dass sich die Welt nur um deine eigene Wahrnehmung drehen müsste?
        Wenn du die website anschaust findest du auch noch aktuellere Berichte, dies will ein Troll halt sicher nicht sehen, darum sieht er es auch nicht!
        Übrigens ging es um Deutschland nicht um Bümpliz (liegt in der Schweiz) aber das übersteigt wohl das geografische Aufnahmevermögen eines Trolls halt wohl auch.

    religo sagte:
    März 21, 2009 um 10:43 am

    Noch ein Beispiel das sich wirklich ereignete und zeigt wie die Verständigung durch unterschiedliche Vorstellungen der Bedeutung von Wörtern verunmöglicht wird.
    Ich traff vor einiger Zeit einen guten Kollegen aus Deutschland. Wir diskutierten darüber was ein gemeinsamer Bekannter zur Zeit macht. ICh benutzte in Bezug auf ein Hobby dieser Person den Spruch: „Ja, er ist richtig angefressen davon“
    Dies bedeutet in der Schweiz nichts anderes als dass jemand etwas/jemanden heiss begehrt oder liebt.
    Mein Kollege in Deutschland schaute mich verdutzt an und ich merkte, dass er dies sicher nicht so verstand wie ich es kommunizieren wollte.
    Wir fanden danach heraus, dass dieser Spruch in Deutschland quasi das Gegenteil bedeutet, nämlich etwas/jemandem gegenüber richtig negativ eingestellt zu sein.
    Resultat: Sobald er meine Definition des Wortes und ich seine verstanden hatte, konnten wir beide einander wieder verstehen.

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