Wichtiger Wahlsieg in Pennsylvania für Hillary Clinton

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Am 22. April war Hillary Clintons Sieg über den Gegenkandidaten Barack Obama  weitaus wichtiger, als man aufgrund der Medienberichterstattung vermuten könnte. Obama gab in diesem Bundesstaat für den Wahlkampf über 11 Millionen $ aus,  Hillary nur knapp 5 Millionen $,  also nicht mal die Hälfte. Zusätzlich rief die Republikanische Partei dazu auf Obama zu wählen, nicht etwa weil sie ihn lieber hätten, sondern weil er später ein chancenloser Gegner für ihren eigenen Kandidaten sein würde. Hillary Clinton gewann mit einem deutlichen Vorsprung von 55% zu 45%. In verschiedenen eher ländlichen Bezirken gewann Sie sogar mit bis zu 70% der Stimmen.

Clinton ist nach wie vor die Einzige, welche es wagt die katastrophale Situation im Finanzsystem und der amerikanischen Wirtschaft beim Namen zu nennen. Der Parteivorstand das Demokratischen Nationalkomitee (DNC), versuchte bisher vergeblich Clinton Steine in den Weg zu legen und sie aus dem Weg zu räumen. Die Strippenzieher hinter dieser Absicht sind sehr gut bekannt und versuchen die Wahl im Sinne der Wall Street zu manipulieren. So will der DNC Clinton die gewonnenen Delegiertenstimmen von Michigan und Florida mit kuriosen Argumenten aberkennen. Mit diesen Delegiertenstimmen liegt Clinton weit in Führung.  Nach der Wahl in Pennsylvania hat Clinton – Michigan und Florida mitgezählt – nun total rund 120.000 Stimmen mehr als Obama. Die Wahlen in Florida und Michigan  wurden ordnungsgemäss durchgeführt und es gibt keine stichhaltigen Gründe diese Delegationen am Nominierungskonvent auszuschliessen.

Mittlerweile gibt es immer mehr Stimmen, welche fordern dass Howard Dean – Vorsitzender des DNC – zurücktritt, da er offensichtlich aktiv gegen die Nominierung Clintons vorgeht.

Obama war sich sehr bewusst, dass er in Pennsylvania gewinnen musste, daher steckte er auch soviel Geld in seine Kampagne. Obama hat mittlerweile ein großes Problem, da ihm die Zeit davonläuft.  In der nächsten Zeit könnten noch viel grössere Wolken für Obama aufziehen. Obama ist in den Rezko-Prozeß in Chicago verstrickt und es entwickelt sich ein regelrechter Skandal, welcher demnächst seinen Präsidentschaftswahlkampf vollständig zum Erliegen bringen könnte. Einflussreiche Personen aus der Wall Street und auch aus dem republikanischen Lager wussten dies, sie rechneten aber damit, dass Clinton viel früher aufgeben muss. Der Plan war, mit diesem Skandal Obama auszuschalten, aber erst nachdem Clinton aufgegeben hat. So wäre einer weiteren republikanischen Präsidentschaft nichts mehr im Weg gestanden.

Nachdem Hillary den Turn Around schaffte, haben sich große Teile der Bevölkerung mit ihr solidarisiert, da sie langsam aber sicher erkennen, dass es nicht darum geht wer „netter“ oder „in“ ist, sondern wer effektiv bereit ist etwas gegen den Zusammenbruch des Finanzsystems zu unternehmen. Auf diesem Bereich hat Obama nichts zu bieten, da er brav die Linie seiner Geldgeber – der Wall Street – folgt. Clinton hatte Obama in der Fernsehdebatte in Pennsylvania in wirtschaftspolitischen Fragen klar geschlagen und Obama hat nun alle weiteren Fernsehdebatten mit ihr abgesagt. Scheinbar hat er keine Strategie um Clinton in diesen Debatten zu besiegen. Der Grund weshalb es für die oligarchischen Finanzkreise so wichtig ist dass Hillary nicht gewinnt liegt auf der Hand. Sie fürchten wie der Teufel das Weihwasser, dass Clinton die wertschöpfende Wirtschaft und somit 99% der amerikanischen Bürger vor weiteren Spekulationsblasen schützen wird und somit die Spekulanten massiv eindämmt.

Für Clinton war es wichtig, dass Sie Ihren Wahlkampfberater Mark Penn am 7. April entlassen hatte. Penn hatte heftig dagegen opponiert, dass Clinton die Wirtschaftskrise in den Mittelpunkt ihrer Kampagne stellen wollte. Nachdem Hillary nun genau dies tat, hat sie nun auch wieder grosszügigere Unterstützung. Alleine nach dem Sieg in Pennsylvania nahm Sie über 10 Millionen Spenden ein. Die Wahlkampfberater der Kandidaten sind nicht wirklich unabhängig, bestehen sie doch hauptsächlich aus Agenturen welche der britischen WPP gehören und welche die amerikanische Wahl wohl eher nach den Interessen der Londoner Finanzwelt lenken.

Der Aufschwung in der Kampagne seit der Entlassung dieser Leute sollte eigentlich im Clinton Lager das Bewusstsein stärken, dass der britische Einfluß nicht zu unterschätzen ist. 

Lesen Sie weitere wichtige Neuigkeiten über die amerikanische Wahl, welche Sie nicht den Massen-Verdummungs-Medien entnehmen können.

Einfach noch als „vorbeugende“ Aussage für die lieben Scientology Kritiker: Nein, die Büso hat keinen Zusammenhang mit Scientology und nein, ich bin nicht Mitglied der Büso und ich kenne wirklich niemanden der Scientologe und gleichzeitig Mitglied in der Büso ist, was aber nicht heisst, dass ich nicht weitgehend mit den wirtschaftlichen Grundideen der Büso übereinstimmen würde.

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