Menschenrecht: Das Recht zu spielen

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Die Feier des diesjährigen Afrika-Tages in Kopenhagen wurde begleitet von der Eröffnung des „Rechts zu Spielen“ Fußballpokals, der zu Ehren der Menschenrechte ausgetragen wurde. Co-Organisator war die Dänisch Afrikanische Fußball Akademie (DASAC) und Jugend für Menschenrechte Dänemark.

Die DASAC wurde gegründet von dem früheren Fußball Profi Hamid Faiz junior, der sich mit dieser Veranstaltung insbesondere an junge afrikanische Kinder der Stadt richtet, damit sie anstatt sich mit Drogen und Verbrechen besser mit Sportaktivitäten beschäftigen sollen.

Die Hauptattraktion des Tages war ein Fußballturnier bei dem ein Star Ensemble (Stjerneholdet) bestehend aus früheren Profi-Sportlern, einschließlich altgedienter Nationalspieler gegen ein Team aus afrikanischen Spielern antrat.

Die Veranstaltung wurde auch dazu benutzt, um Spendengelder für die Errichtung sowohl eines Fußballplatzes als auch einer Fußballschule im kenianischen Malindi zu sammeln, in dem Herr Faiz 300 Straßenkinder betreut.

Der Fußballverband von Kopenhagen (KBU) hatte alle Fußballvereine aus Kopenhagen dazu aufgerufen an dem Event teilzunehmen und Ausrüstung für das Projekt in Kenia bereit zu stellen. Unter den vielen bekannten Künstlern, die für die Unterhaltung an diesem Tag sorgten, befand sich auch der „My Gospel Youth Choir“ und „Charles Kinga and the Reggaelution“.

Der „Das Recht zu Spielen“ Fußballpokal basiert auf dem Artikel 24 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“, wobei die Veranstalter inspiriert wurden durch den gleichnamigen Video-Clip, der auf Webseite www.youthforhumanrights.org eingestellt ist. Neben diesem Clip befinden sich auf der Internetseite der Organisation Youth for Human Rights International 29 weitere Video-Clips, die jeweils einen Artikel dieses Menschenrechtdokuments filmisch darstellen.

Einer der Redner an diesem Tag war auch die Sprecherin der Scientology Kirche in Dänemark, die auf die Bedeutung der Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in allen Gesellschaftsschichten hinwies. Der Stifter der Scientology Religion. L. Ron Hubbard, maß den Menschenrechten eine solch wichtige Bedeutung bei, dass er sie zum ersten Punkt des Glaubensbekenntnisses der Scientology Kirche machte, wo es heißt:
„Wir von der Kirche glauben, dass alle Menschen, welcher Rasse, Hautfarbe oder welchen Bekenntnisses sie auch sein mögen, mit gleichen Rechten geschaffen wurden“

Verfasst von Frank Busch

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