Thiomersal: Schweinegrippe-Impfung ist mit Quecksilber verseucht

Gepostet am Aktualisiert am


Die Antikorruptionsorganisation „Transparency International“ kritisiert die undurchsichtigen Entscheidungsprozesse der Impfkommission STIKO im Zusammenhang mit der geplanten Schweinegrippe Impfung und fordert eine Offenlegung.
Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, Angela Spelsberg: „Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird“.

So würden auch die Protokolle der Sitzungen der ständigen Impfkommission und die Begründungen der Entscheide nicht grundsätzlich veröffentlicht und die Mechanismen zur Sichrung der Unabhängigkeit der STIKO sei nicht ausreichend.

Die 16 Mitglieder der ständigen Impfkommission würden teils sogar Tätigkeiten nachgehen, welche durch die wichtigsten Hersteller von Impfstoffen finanziert würden.
Einige der STIKO-Mitglieder engagieren sich im „Forum Impfen“, welches von der Firma Sanofi-Pasteur-MSD finanziell unterstützt wird.

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA, welche darüber entscheidet ob ein Impfstoff zugelassen wird, sei zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie finanziert. eine solche Finanzierung ist untolerierbar. Als Gipfel der Frechheit muss aber Folgendes angesehen werden: Externe Wissenschaftler dürften grundsätzlich erst nach der erfolgten Zulassung die Unterlagen prüfen.

Hier der letzte Punkt welcher von Transparency International kritisiert wird:

Zitat:
5. Die Zulassung des Impfstoffs erfolgt durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeitsweise Transparency Deutschland zuletzt in seinem „Scheinwerfer“ (Nr. 43, April 2009, Schwerpunkt Europa, S. 11) beschrieben hat. Der jetzt in Europa vorbereitete, nicht zuvor klinisch erprobte sogenannte „Mock-up“ Impfstoff gibt nicht nur wegen des Gehaltes an unzureichend erprobten Impfverstärkern (Adjuvantien) zu Bedenken Anlass, sondern auch insbesondere bei der Anwendung an Kindern und Schwangeren, weil er das inzwischen überholte quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal enthält. Daher sind „Mock-up“- Impfstoffe in den USA in Pandemiefällen nicht zugelassen. In Europa hingegen ist im Pandemie-Fall bei der EMEA sogar eine Eilzulassung nach der klinischen Prüfung innerhalb einer Woche vorgesehen (Commitee for Proprietary Medical products (CPMP), EMEA/CPMP/VEG/4986/03, London April 2004).

Lesen Sie den gesamten Text auf der Seite der Transparancy International

Interessante Informationen für Ratsuchende

In der Schweiz versucht auch der Blick die Menschen für dumm zu verkaufen:

Die Impfung ist freiwillig – und gratis
[…]
Die Kosten werden von Bund, Kantonen und Versicherern übernommen. (SDA/zum)

Ist sie nun gratis oder nicht? Gratis wäre sie in meinen Augen erst dann, wenn die Hersteller das Zeug kostenlos abgeben würden. Dies ist aber überhaupt nicht der Fall. Die Hersteller verdienen sich eine goldige Nase daran und finanziert wird es über die Krankenkassenprämien und die Steuern, sprich von der Bevölkerung. Dieser Gedankengang überfordert wohl die Journalisten des Blicks.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s