Lebensgefahr durch anaphylaktischer Schock nach Schweinegrippe-Impfung

Gepostet am Aktualisiert am


In Düsseldorf geriet ein 30-jähriger Mann in akute Lebensgefahr, nachdem er sich gegen die Schweinegrippe impfen liess.
Da der Mann sich zum Zeitpunkt des Schocks noch in der Arztpraxis aufhielt, konnte er glücklicherweise sofort notversorgt werden, was ihm das Leben rettete. Das Zeitfenster um bei einem solchen Kreislaufkollaps zu reagieren liege bei bloss 90 Sekunden, sagte dazu ein Arzt aus Düsseldorf.

Dass die Schweinegrippe Impfung nicht ungefährlich ist, musste auch in Schweden festgestellt werden. Dort gab es bereits 5 Todesfälle, welche nachweislich durch die Impfung verursacht wurden. Wieviele weitere Todesfälle mit der Impfung einen kausalen Zusammenhang haben, dieser jedoch nicht eindeutig festgestellt wurde, ist nicht bekannt und lässt sich wohl nie wirklich erfassen. In Schweden wurden bis anhin 150’000 Menschen geimpft.

Kleine Rechnung für die Schweiz:

Angenommen die gesamte Bevölkerung von rund 7 Millionen Menschen würden geimpft, wären rein direkt durch die Impfung bei 5 Toten auf 150’000 Impfungen rund 235 Todesfälle zu erwarten. Diese Zahl entspricht wiederum in etwa der Anzahl an Todesfällen, welche normalerweise im Zeitraum von 3-4 Monaten in der Schweiz aufgrund einer normalen Grippe verzeichnet werden.

Um die Ärzte besser in die Verantwortung einzubeziehen, wird empfohlen das nachfolgend verlinkte Formular vom Arzt unterschreiben zu lassen. Es ist absolut fahrlässig die Menschen zu impfen, ohne dass diese über die Risiken eine solchen Impfung aufgeklärt wurden. Mit dieser Erklärung gehen sie auch sicher dass der Arzt sich selbst auch wirklich von der Ungefährlichkeit des empfohlenen Impfstoffes überzeugt hat und nicht bloss impft, weil „alle anderen es ja auch machen“. Der ausführende Arzt wird mit diesem Formular auch dazu gebracht, den Beipackzettel des Impfstoffes auszuhändigen und bestätigt auch, dass er die Patienten über alle möglichen Nebenwirkungen informierte.
Impfbescheinigung / Aerztliche Impferklärung

Sehr sachliche und weitreichende Informationen finden Sie auch auf der Seite „individuelle Impfentscheide“

6.11.2009: Neues über die Impfstoffe gegen H1N1:

1. Pandemrix® von GlaxoSmithKline arbeitet mit dem Verstärker AS03

2. Focetria® und Celtura® von Novartis arbeiten mit dem Hilfsstoff MF59. Für Celtura® werden die Viren auf Nierenzellen von Hunden gezüchtet. Gemäss Angaben von Ärzten können diese Zellen in anderen Organismen Krebs auslösen. Ob diese Gefahr auch beim Menschen droht, wenn Zellen oder ihr Erbmaterial in den Impfstoff geraten, ist bislang nicht untersucht.

3. Baxter entwickelte den Impfstoff, Celvapan®, es ist ein Ganzkeim-Impfstoff ohne Wirksamkeitsverstärker, es wird aber erwartet, dass diese Impfung schlecht verträgt wird.

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