Modernste Erdbebenforschung könnte tausende Menschenleben retten

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Hier ein Beispiel darüber wie gleichgeschaltet die deutschsprachige Medienwelt doch ist. Während Dimitar Ouzounov von der NASA und der russische Geowissenschaftler Sergej Pulinez, (vom russischen Institut für angewandte Geowissenschaften), sowie sechs weitere Mitarbeiter der NASA und russischer Forschungsinstitute Vorträge über elektromagnetische Vorboten des großen japanischen Bebens in schriftlicher Form veröffentlichten, üben sich die deutschsprachigen Medien darüber im Schweigen.

In den Vorträgen wird die Analyse von vier verschiedenen physikalischen Parametern zusammengefaßt, die „den Zustand von Atmosphäre und Ionosphäre wenige Tage vor dem Ausbruch dieses Erdbebens“ charakterisieren. „Wir stellten einen definitiven Zusammenhang zwischen den atmosphärischen und ionosphärischen Anomalien und dem Tohoku-Beben fest.“

Medien in der Türkei, Indonesien, Vietnam, Rußland, Rumänien, in Großbritannien und Peru veröffentlichten Artikel über die weitreichenden Forschungsergebnisse. Anscheinend können in den deutschsprachigen Medien nur Meinungen von Schwindlern veröffentlicht werden, welche behaupten Erdbebenvorhersage sei prinzipiell unmöglich.

Hier die Bewiesführung via Google Suchresultate: Gerade mal 9 Such-Ergebnisse, wobei die Meisten von der gleichen Quelle stammen. Eine vollkommene Medienzensur wurde über diese Forschungsresultate verhängt
.
Sergej Pulinez ionosphärische Anomalien Forschung

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2 Kommentare zu „Modernste Erdbebenforschung könnte tausende Menschenleben retten

    Mark sagte:
    Juni 1, 2011 um 4:37 pm

    Bemerkenswert, sein Buch ist bereits im Jahr 2004 erschienen:

    http://www.amazon.de/Ionospheric-Precursors-Earthquakes-S-Pulinets

    Die internationale Schreibweise lautet übrigens Sergey Pulinets.

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