Bewiesen: Caberta macht, was sie Scientology unterstellt

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Seit vielen Jahren gab es immer wieder Hinweise, wie die Hamburger Senatsangestellte, Ursula Caberta, unter Missbrauch der von ihr vorgegebenen Amtsautorität ehemalige Mitglieder von Scientology und anderen Minderheitsreligionen unter massiven Druck setzte, damit sie mit größtenteils erfundenen, reißerischen Erzählungen in der Presse und in TV-Talkshows auftraten, um damit die Öffentlichkeit im Sinne von Caberta zu manipulieren. Die Machenschaften zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung dienten in erster Linie dem persönlichen Profit der selbsternannten „Sekten-Expertin“. Je theatralischer die Berichte ausfielen, umso sicherer konnte sie sein,
weiterhin ihre gut bezahlte Stellung in der Hamburger Verwaltung zu behalten und mit Steuergeldern um sich werfen zu können. Ihre amtlich erfundenen Geschichten vermarktet sie dann in eigenen „Skandalbüchern“ und wirtschaftet so zusätzlich in ihr privates Portemonnaie. Nun hat einer dieser „Aussteiger“ den Mut aufgebracht, über seine Erfahrungen mit Cabertas Methoden zu berichten und damalige Lügen richtig zu stellen. Im Detail beschreibt er, wie er von Caberta bedroht worden sein soll, wie diese eiskalt Zahlen gefälscht habe und dass er am Ende so in die Enge getrieben gewesen sei, dass er alles sagte und tat, was diese von ihm verlangte. „Ich wurde von ihr wie ein Hund abgerichtet und dressiert“, berichtet er. Erschreckend ist, dass demnach selbst die Manipulation von Familienmitgliedern, kein Tabu ist. Raffiniert benutzt Caberta die privaten Beziehungen ihrer Opfer, nicht um ihnen zu helfen, sondern um sie gefügig zu machen. Die Bekenntnisse des Aussteigers deuten auch darauf hin, dass Fernsehjournalisten dabei nicht unschuldig sind. Für eine höhere Einschaltquote ist man offenbar bereit, die gefälschten Geschichten mit entsprechend gestelltem Bildmaterial möglichst dramatisch umzusetzen. Erst durch Cabertas perfides Spiel wurde der junge Mann zum „Opfer“.

2 Kommentare zu „Bewiesen: Caberta macht, was sie Scientology unterstellt

    Mike sagte:
    März 7, 2012 um 12:28 am

    Ich fand es auch ganz witzig zu lesen, was Renate Hartwig (eine Ex-Scientology-Kritikerin) in dem Buch „Die Schattenspieler“ schrieb, was hinter der ganzen Scientologykritik steck. Sicherlich hat sie nicht alles ausgeleuchtet, aber es wirft schon ein schon ein sehr schlechtes Licht auf Verfassungsschutz, Scientology-Kritiker und Co….

    Quaero sagte:
    März 22, 2012 um 1:54 pm

    Medien nutzen um Vorurteile anzuheizen und Ängste zu schüren..
    „Glaube“ und „Wissen“ werden leider sehr oft verwechselt. Vertrauen wir der Quelle, so bewerten wir erhaltene Informationen gerne als Wissen, obwohl uns eine tatsächliche Überprüfung oft gar nicht möglich ist.
    Verfällt man dem Fehler, den eigenen Glauben für Wissen zu halten, wird schnell jede Überprüfung des Wahrheitsgehaltes zurückgewiesen und man setzt sich gar nicht erst mit dem Thema auseinander, denn schliesslich „weiss“ man ja bereits Bescheid..

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