Psychiatrie DVD Dokumentation: Der unsichtbare Feind

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Das Militär: Das perfekte Testgelände für die Psychiatrie. Eine Doku auf DVD:
Der unsichtbare Feind – Der heimliche Plan der Psychiatrie

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„Wir haben unseren Truppen noch nie in diesem Ausmaß Psychopharmaka verabreicht und der gegenwärtige Anstieg der Selbstmorde ist kein Zufall.

Warum wurde der Psychiatrie im Militärbereich nicht ihre Autorität über den Bereich der psychischen Gesundheit entzogen?

In jeder anderen militärischen Befehlsposition hätte es einen Führungswechsel gegeben.“ Lieutnant Colonel a.D. Bart Billings(Klinischer Psychologe, Reserve der US-Armee)

Heutzutage ist das Militärwesen auf der Welt mit Psychiatrie und Psychopharmaka durchsetzt und jeden Tag verüben 23 Soldaten und Veteranen Selbstmord. Psychiater sagen, dass wir mehr Psychiatrie brauchen. Aber sollten wir ihnen vertrauen? Oder ist die Psychiatrie der unsichtbare Feind?
Diese eindringliche Dokumentation zeigt über 80 Interviews mit Soldaten und Experten und durchdringt die falsche Fassade, hinter der sich die wahren Schuldigen verstecken und das Militärwesen der Welt von innen heraus zerstören.

Vorwort aus der Begleit-Broschüre:
Die Vergangenheit psychiatrischer Experimente
Vor dem ersten Weltkrieg arbeitete die Psychiatrie hauptsächlich in Anstalten und nahm sich der Geisteskrankheit an. Dort heilten sie niemanden. Stattdessen wurden die Insassen oft grausamen und unmenschlichen psychiatrischen Experimenten unterzogen, eher mit dem Ziel sie ruhig zu stellen, als sie gesund zu machen.
Während des ersten Eltkriege machte die Psychiatrie den ersten Vorstoss ins Militärwesen. In Deutschland wurden Soldaten, die nicht bereit waren, an die Front zurückzukehren, der sogenannten „Kaufmann-Kur“ unterzogen.
Doch statt Heilung zu bewirken, wurden bei diesem Verfahren schmerzvolle elektrische Stromstösse durch den Körper des Soldaten geleitet, während ihm ein Psychiater hypnotische Suggestionen eingab. Obwohl die „Kaufmann-Kur“ von den Opfern korrekterweise als Folter angesehen wurde, bezeichneten die Psychiater sie als erfolgreich, da sie die Soldaten derart in Schrecken versetzte, dass sie somit in grösster Eile wieder an die Front zurückkehrten.
Während des zweiten Weltkriegs schafften die Psychiater es tatsächlich, sich den Weg ins Militär weltweit zu bahnen.
Doch ihr Einfluss auf das Militär war nur ein Bruchteil dessen, was sich die Psychiater ausmalten.
Am 18. Juni 1940 wandte sich der Psychiater und Brigadegeneral J. R. Rees an das jährliche Treffen des nationalen Rates für Psychohygiene und legte die psychiatrischen Ambitionen für die Zukunft dar:

„Wir müssen darauf abzielen, dass sie (die Psychiatrie) in unserem Land jeden Bereich des Bildungswesens durchdringt… Das öffentliche Leben, die Politik und die Industrie sollten alle in unserem Einflussbereich liegen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchten die Psychiater das ideale Testgelände:

  • eines mit unbegrenztem Budget, das immer weiterwachsen würde;
  • eines mit endlosen menschlichen Ressourcen, wo jeder Befehl befolgt wird und keine Fragen gestellt werden;
  • und eines, wo jeder Kollateralschaden als „geheim“ eingestuft wird

Als Brigadegeneral kannte Rees den richtigen Ort für dieses „Testgelände“ und sagte dies selbst:

Die Armee und die anderen Teile der Streitkräfte bilden eine einzigartige Versuchsgruppe, da sie in sich geschlossene Gemeinschaften sind, und man kann die Experimente auf eine Weise arrangieren, die man im zivilen Leben nur sehr schwer umsetzen könnte.

Der unverdächtigte Feind ist der gefährlichste…

Unter EXTRAS auf der DVD
Soldaten, Familien von Psychiatrie-Opfern und internationale Experten berichten aus erster Hand über die schädlichen Wirkungen psychiatrischer Behandlungen im Militärbereich.

Diese DVD ist hier erhältlich

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