3. Psychopharmaka Quiz


Es gibt keine Nebenwirkungen, es gibt nur Wirkungen!

Wissen Sie welches Psychopharmaka die folgenden Wirkungen hat?

  • Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckschwierigkeiten oder Quaddeln zusammen mit Atmungsschwierigkeiten (Angioödeme)
  • hohes Fieber, Muskelkrämpfe, Verwirrtheit und Angst auftreten, da diese Symptome Zeichen eines so genannten Serotoninsyndroms sein können.
  • Wenn Sie während der Behandlung Suizidgedanken oder suizidale Vorstellungen entwickeln, insbesondere in den ersten 2 – 4 Wochen, sollten Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:

  • Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10)
  • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
  • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
  • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
  • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Gelegentlich: abnorme Blutungen, überwiegend der Haut und der Schleimhäute (meist Ekchymosen)
    • Sehr selten: Blutplättchenmangel
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Sehr selten: allergische Reaktionen einschließlich Nesselsucht (Urtikaria) und Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Atmungs- oder Schluckschwierigkeiten (Angioödeme)
  • Hormonstörungen (endokrine Erkrankungen)
    • Sehr selten: Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH)
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • Häufig: Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut, Appetitlosigkeit
    • Selten: erniedrigte Blutnatriumspiegel (Hyponatriämie)
    • Eine Hyponatriämie wurde überwiegend bei älteren Patienten berichtet und ist in einigen Fällen auf das Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH) zurückzuführen.
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Häufig: Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, abnorme Träume (einschließlich Alpträume)
    • Gelegentlich: Verwirrtheit, Halluzinationen
    • Selten: Überaktivität im Verhalten oder rasende Gedanken (manische Reaktionen), Angst, Verlust des Persönlichkeitsgefühls (Depersonalisation), Panikattacken
    • Häufigkeit nicht bekannt: Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten während der Therapie mit Paroxetin oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung sind berichtet worden.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Sehr häufig: Konzentrationsstörungen
    • Häufig: Schwindel, Zittern des Körpers (Tremor), Kopfschmerzen
    • Gelegentlich: langsame und/oder unwillkürliche Bewegungen (extrapyramidale Störungen)
    • Selten: Akathisie (Unfähigkeit zum ruhigen Sitzenbleiben), Krampfanfälle, unwiderstehlicher Drang die Beine zu bewegen (Restless Legs Syndrom)
    • Sehr selten: Serotoninsyndrom (die Symptome können Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, verstärkte Reflexe, Muskelkrämpfe, Schüttelfrost, Steigerung der Herzfrequenz und Zittern des Körpers einschließen)
  • Augenerkrankungen
    • Häufig: verschwommenes Sehen
    • Gelegentlich: Pupillenerweiterung
    • Sehr selten: erhöhter Augeninnendruck, verbunden mit Schmerzen und verschwommenem Sehen (akutes Glaukom)
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • Häufigkeit nicht bekannt: Einige Patienten haben mit der Einnahme von Paroxetin ein Summen, Rauschen, Pfeifen, Klingeln oder andere anhaltende Geräusche in den Ohren (Tinnitus) entwickelt.
  • Herzerkrankungen
    • Gelegentlich: Steigerung der Herzfrequenz
    • Selten: Abnahme der Herzfrequenz
  • Gefäßerkrankungen
    • Gelegentlich: kurzzeitiger Blutdruckanstieg oder -abfall, welcher bei plötzlichem Aufrichten dazu führen kann, dass Sie sich schwindelig fühlen oder ohnmächtig werden.
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Häufig: Gähnen
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Sehr häufig: Unwohlsein (Übelkeit)
    • Häufig: Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Mundtrockenheit
    • Sehr selten: Blutungen im Magen oder Darm
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Selten: Erhöhung der Leberenzymwerte
    • Sehr selten: Lebererkrankungen (wie Hepatitis, teilweise in Verbindung mit Gelbsucht und/oder Leberversagen)
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Häufig: Schwitzen
    • Gelegentlich: Hautausschlag, Juckreiz
    • Sehr selten: schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse), Lichtüberempfindlichkeit
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Gelegentlich: Störungen beim Wasserlassen wie die Unfähigkeit, Wasser zu lassen (Harnverhalt), oder unkontrollierbares, unwillkürliches Wasserlassen (Harninkontinenz)
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
    • Sehr häufig: sexuelle Funktionsstörungen
    • Selten: erhöhte Blutwerte von Prolaktin, einem Hormon, das die Milchproduktion beeinflusst (Hyperprolaktinämie)/Austritt von Sekret aus der Brustdrüse
    • Sehr selten: schmerzhafte Dauererektion des Penis
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • Selten: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
    • Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Knochenbrüchen wurde bei Patienten, die mit dieser Gruppe von Arzneimitteln behandelt wurde, beobachtet.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Häufig: Schwächezustände, Gewichtszunahme
    • Sehr selten: Gewebeschwellungen durch Flüssigkeitsretention
  • Absetzsymptome nach Beendigung der Behandlung
    • Absetzreaktionen treten bei einer Beendigung der Behandlung häufig auf.
    • Schwindelgefühl, Empfindungsstörungen (einschließlich Kribbeln und Einschlafen von Gliedmaßen, Ohrgeräusche), Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Erregtheit oder Angst, Unwohlsein (Übelkeit) und/oder Erbrechen, Zittern des Körpers, Verwirrtheit, Schwitzen, Gefühlsschwankungen, Sehstörungen, Herzklopfen, Durchfall, Reizbarkeit und Kopfschmerzen sind die am häufigsten berichteten Reaktionen.
    • Im Allgemeinen sind diese Symptome leicht bis mäßig schwer und gehen von selbst zurück, bei einigen Patienten können sie jedoch schwerwiegend sein und länger bestehen bleiben.
  • Weitere Nebenwirkungen aus klinischen Studien mit Kindern
    • Häufige Nebenwirkungen in Studien mit Paroxetin bei unter 18-Jährigen, die weniger als 1 von 10 Kindern/Jugendlichen betrafen, waren: vermehrtes Auftreten von suizidalen Gedanken und Suizidversuchen, beabsichtigte Selbstverletzung, Feindseligkeit, Aggressivität oder Unfreundlichkeit, Appetitverlust, Zittern, ungewöhnliches Schwitzen, Hyperaktivität (zu viel Energie haben), Unruhe, wechselhafte Gefühle (einschließlich Weinen und Stimmungsschwankungen) sowie ungewöhnliche Blutergüsse oder Blutungen (wie Nasenbluten).
    • Einige Patienten dieser Studien bei unter 18-Jährigen hatten Absetzsymptome, als sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Diese Auswirkungen waren größtenteils den bei Erwachsenen auftretenden Absetzsymptomen ähnlich, nachdem sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Zusätzlich traten bei Patienten unter 18 Jahren häufig (d. h. bei weniger als 1 von 10) Magenschmerzen, Nervositätsgefühl und emotionale Veränderungen auf (einschließlich Weinen, Stimmungsschwankungen, Versuche von Selbstverletzung, Suizidgedanken und Suizidversuch).

Auflösung des Quiz:

Bei diesem Prachtexemplar der Psychiatrie handelt es sich um Paroxetin

 

Veröffentlicht von

Dirk Leinher

Herzlich willkommen an alle die mehr über Scientology und Dianetik herausfinden möchten. Ich bin ein Scientologe aus der Schweiz und wie ihr sicher annehmt, ist religo nicht mein richtiger Name. Ich habe als Benutzername dieses Wort ausgewählt. Warum? Grundsätzlich besteht das Wort einerseits aus “re” was lateinisch ist und “ligo” auch lateinisch. RE: bedeutet “wieder” oder “zurück” LIGO: bedeutet “ich verbinde” oder einfach “ich binde” Das Wort “RELIGO” wird zwar nicht als Ursprung des Wortes Religion (religio) angesehen, aus meiner Sicht wäre dies jedoch passender. Religion ist aus meiner Sicht, egal welcher Konfession oder Religion jemand angehört, die Art und Weise wie jemand sich Gott oder der Schöpfung und somit dem Ursprung annähert. sich “WIEDER MIT IHM ZU VERBINDEN” oder “ZU VEREINEN”. Das Wort RELIGIO (wenn man den Wörterbüchern glauben will) das als Herkunft für Religion gilt, bedeutet quasi das Gegenteil. Es wird unter anderem mit “Gottesfurcht” definiert. Auf diesem Blog möchte ich meine Religion Scientology allen interessierten Menschen näher vorstellen. Unter meiner Religion verstehe ich meinen Weg zur Selbstentdeckung, mein Weg wie ich mich mit dem Ursprung, dem Schöpfer wieder-verbinde und geistige Freiheit erlange.

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