Ein auf Tatsachen beruhender Kriminalroman


Das Buch „Die Akte Scientology“ des Tiroler Soziologen und ehemaligen Sektenbeauftragten, Dr, Peter Schulte, zieht immer grössere Kreise. Seit seiner Veröffentlichung im Dezember 2017 wurde bereits die 2. Auflage gedruckt und zusätzlich wurde es auch als Ebook veröffentlicht. Was das Buch so interessant macht ist, dass es sich dabei um eine Kriminalgeschichte handelt, welche sich genauso abgespielt hat.

Hier einen weiteren kleinen Auszug aus dem Buch mit einem entsprechenden Teil dr Dokumentation:

In einem erneuten Versuch der Zeugeneinvernahme von Sautter, dieses Mal durch einen Kripo-Beamten am 16.06.1994 in der JVA Frankfurt, wo Sautter nunmehr offenbar wegen anderer Delikte einsaß, wiederholte Sautter ihre obigen ursprünglichen Aussagen gegenüber den VS-Beamten, dieses Mal mit konkreteren Angaben. Sie habe in München an einem Treffen mit Mitarbeitern aus des OSA („Office of Special Affairs“ – die interne Scientology-Bezeichnung für ihre Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten) teilgenommen. Auch der Rechtsanwalt von Scientology, Herr Blümel, sei zugegen gewesen. Herr Blümel habe ihr das Dynamit gegeben, um das Auto von Renate Hartwig in die Luft zu sprengen. Das Gespräch habe an der Adresse der „Ludwigstraße 143“ in München stattgefunden. Sie weigerte sich jedoch zum Schluss, das ausführliche Protokoll zu unterschreiben. Dieses endet mit dem Vermerk: „Nach schriftlicher Fixierung ihrer Angaben verweigerte Frau Kretschmar [alias Sautter] ohne die Nennung von Gründen die Unterschrift.“ Letztendlich kam heraus, dass die gesamte Geschichte frei erfunden war, worauf der untadelige Ruf des Münchner Rechtsanwalts bereits hätte hinweisen müssen, aber auch die angebliche Hausnummer der Ludwigstraße in München. Wie jeder Ortskundige weiß, endet sie bei den Hausnummern 28 bzw. 33. Wohl angesichts der Ernsthaftigkeit der Behauptungen fiel dieser kleine Umstand weder den VS-Beamten noch sonst jemandem auf, da man den Angaben Sautters trotz der Länge ihres Strafregisters zunächst weiterhin Glauben schenkte bzw. schenken wollte. Dass sie laut Mitteilung der Scientology Kirche niemals Mitglied der Scientology Kirche und daher auch keine Aussteigerin war, spielte da auch keine Rolle mehr.
Wie geht es weiter? Lesen Sie jetzt das ebook: https://www.feiyr.com/y/M4QJW
Mord_Scientology

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