Einstein-Zitat: „Wir nutzen nur 10% unseres geistigen Potenzials“


Dianetik wirbt seit Jahrzehnten mit dem Einstein zugeschriebenen Zitat „Wir nutzen nur 10% unseres geistigen Potenzials“.  Dieses Zitat ist seit jeher Stein des Anstosses und es wurden sogar Wikipedia Beiträge dazu verfasst. Dieser Artikel soll die wahren Hintergründe über den Konflikt im Zusammenhang mit diesem Zitat aufzeigen.

Lassen Sie mich eins am Anfang klarstellen: Der Konflikt dreht sich absolut nicht darum, ob Einstein das Zitat tatsächlich äusserte oder nicht, das kann weder ich noch jemand anderes schlüssig beweisen oder widerlegen. Um die Hintergründe wirklich zu verstehen, müssen wir tiefer graben und den in diesem Zusammenhang vorhandenen Dualismus etwas genauer analysieren.

Geist versus Materie:

Der Materialismus sieht den Menschen als Objekt des materiellen Universums, als ein Ding, das zufällig aus einem Meer von Amoniak entstand und plötzlich anfing irgendwelche mehr oder weniger logische Gedanken „zu denken“.

Dem entgegengesetzt geht die religiös-philosophische Sicht des Menschen vom Gegenteil aus, dass nämlich das materielle Universum durch die Gedankenwelt, das Geistige erschaffen wurde und ohne das kognitive Bewusstsein gar keine Bedeutung hätte.

Dem entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass gerade die Kritiker des umstrittenen Zitats meistens im Sinne einer Reduktion der Bedeutung auf die „Nutzung des Gehirns“ hinweisen und darzustellen versuchen, dass der Mensch immer das gesamte „Gehirn“ verwende. Wenn wir in Dianetik vom geistigen Potenzial sprechen, sprechen wir jedoch nicht über das Gehirn, sondern über die potenziell vorhandenen Fähigkeiten eines Menschen. Die Materialisten, wie Psychiater zum Beispiel, gehen davon aus, dass das menschliche Denken ein Produkt chemischer Reaktionen sei. Die Balance dieser chemischen Reaktionen seien bei einem Menschen der „psychisch krank“ sei gestört und mit Zugabe gewisser Chemikalien (Psychopharmaka) soll das chemische Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Jedoch haben sie auch nicht Ansatzweise eine Vorstellung wie eine solche normale „Balance“ denn aussehen soll, was sie auch freimütig zugeben.
Das Buch Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand kann hier vieles aufklären und ja, darin wir die Anwendung der damals tollwutartig angewendeten psychiatrischen Methoden wie zum Beispiel der Lobotomie als das bezeichnet was es ist, eine barbarische Methode die meiner Ansicht nach auf den Scheiterhaufen der Geschichte gehört. Das machte die Dianetik unter Psychiatern nicht gerade beliebt. LEsen Sie das Buch selbst: Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand

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