Was sind psychosomatische Beschwerden?


Man könnte sich auch die Frage stellen: „Wie macht die Seele den Körper krank?“ Diese Frage beinhaltet grundsätzlich auch die Antwort darauf, was psychosomatische Beschwerden, psychosomatische Leiden wirklich sind. Es sind Beschwerden und Leiden, welche durch die Psyche, die Seele, den Geist oder anders gesehen durch den Verstand verursacht werden.

Haben Sie in gewissen Stress – Situationen ein Muskelzucken. Genau das ist damit gemeint, auch wenn dieses Zucken Sie vielleicht weder gross stört noch Sie körperlich beeinträchtigt. Es ist trotzdem eine psychosomatische Reaktion, eine durch das geistige verursachte körperliche Empfindung. Genau das ist das Thema der Dianetik. Im Buch „Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ werden nicht nur die Zusammenhänge sondern auch eine Methode erklärt, wie man die Ursachen psychosomatischer Beschwerden beheben kann.

Soeben wurde eine neue Website aufgeschaltet die dazu einige interessante Informationen vermittelt. Besuchen sie die Seite: http://www.verstand-und-koerper.ch

Vortrag: Haben Sie vor diesem Leben gelebt?


Sie müssen nicht zuerst sterben um herauszufinden dass der Tod nicht das Ende ist. Falls Sie auch schon gedacht haben, dass Sie ein geistiges Wesen und nicht ein Körper sind, sollten Sie diesen Vortrag besuchen: Reinkarnation, Nahtoderlebnisse und vieles mehr.

Haben Sie vor diesem LEben gelebt
Vortrag: Haben Sie vor diesem Leben gelebt?

Kann ein Persönlichkeitstest meine Beziehung verbessern?


Vielleicht haben Sie sich auch schon diese Frage gestellt. Aufgrund langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung, kann ich diese Frage mit voller Überzeugung mit „Ja“ beantworten. Lassen Sie mich etwas ausführen, weshalb ich die Gewissheit habe, dass sich Beziehungen verbessern lassen, indem eine Person mehr über das eigene Ich, die eigene Persönlichkeit herausfindet.

Zwei Komponenten einer erfolgreichen Beziehung:

1. Die körperliche Magnetkraft Sexualität

Eine Beziehung hat eine rein körperliche Komponente in Form der Sexualität. Die körperliche Komponente der Sexualität ist eine wahre Magnetkraft, welche Menschen dazu bringt sich völlig zu vereinen. Diese Kraft wird in vielen Bereichen als das ein und alles, als die Grundlage der Beziehung schlechthin angesehen. Falls das wirklich so wäre, sollten in unserer aufgeklärten Zeit, wo die Tabus immer mehr abnehmen, Beziehungen eigentlich glücklicher sein als früher, wo sich Mann und Frau ja kaum wagten nackt anzusehen. „Die Chemie muss stimmen“ könnte als Motto und Zusammenfassung für diese Komponente der Beziehung herangezogen werden. Es gibt nebst dieser körperlichen Komponente eine gänzlich unterschiedliche,  jedoch auch für das Sexualleben sehr wichtige weitere Komponente.

 

2. Die geistige Kraft: Gemeinsame Ideale und Ziele

Eine Beziehung könnte grundsätzlich als Gemeinschaft der Ziele, also als kreativer Zusammenschluss unterschiedlicher Charakteren gesehen werden. Wenn sich zwei Menschen auf geistiger Ebene annähern, geschieht dies nicht aufgrund der Magnetkraft Sexualität, sondern weil man entdeckt, dass eine andere Person das selbe anstrebt wie man selbst. Man sieht sich in der anderen Person und entdeckt Gemeinsamkeiten. Man entdeckt gemeinsame Interessen und Ziele, was dazu führt, dass man die Aktivitäten im Leben nicht mehr alleine, sondern zusammen plant. Je weitreichender diese gemeinsame Planung und auch die Umsetzung gelingt, umso stabiler und tragfähiger wird die Beziehung sein.  Diese Komponente kann sehr gut mit dem Begriff „auf gleicher Wellenlänge sein“ beschieben werden. Während das Zeugen der Kinder unter die Sexualität an sich fällt, ist der Bereich der Kindererziehung vollständig in dieser zweiten Komponente zu suchen. Je besser man sich als Eltern versteht, desto liebevoller und konstruktiver werden auch die Kinder erzogen werden.

Optimal wäre es natürlich, wenn eine Paar in beiden Bereichen sehr gut zusammen harmoniert. Ob Kinder an sich vorhanden sind oder nicht ist da zweitrangig.

Der reaktive Verstand: Der Feind im Inneren!

Oft ist es so, dass eine Beziehung zu Beginn in beiden Bereichen sehr gut funktioniert. Mit gemeinsamen Erfahrungen sammeln sich Erfolge, jedoch auch Misserfolge an. Erlebnisse mit dem Partner, welche als negativ oder gar schmerzhaft in Erinnerung bleiben. Streitereien unter sich oder sonstige Probleme im Leben, Arbeitslosigkeit, Alkohol, Burn out oder was auch immer als Grund verwendet wird.

Ob die gemeinsamen Erfolge oder die negativen oder schmerzhaften Erfahrungen überwiegen, entscheidet auch, in welche Richtung sich die Beziehung bewegt. Entweder in Richtung immer unlösbarer scheinenden Probleme oder andererseits Richtung grösserer Stabilität.  Trotz der sich anfangs fast unmerklich auswirkenden negativen Erfahrungen, kann die Beziehung noch lange hervorragend auf beiden Ebenen funktionieren, der sexuellen wie auch der geistigen. Die Negativen Erfahrungen sammeln sich nichts desto trotz an.  Irgendwann merkt man, das man dem Partner gegenüber vielleicht nicht mehr so tolerant eingestellt ist wie zu Beginn der Beziehung. Langsam aber sicher fängt man an, sich über bestimmte Dinge in kürzer werdenen Abständen zu streiten. Von da an kann es relativ schnell abwärts gehen.

Die Auswertung dieses Persönlichkeitstestes zeigt Ihnen, wie sich vergangene negative Erfahrungen auf Ihr heutiges Verhalten auswirken. Nicht nur wie, es wird auch analysiert welche Persönlichkeitsmerkmale am meisten davon beeinflusst werden. Je mehr dieser negativen Erfahrungen sich bei einer Person angesammelt haben, desto weniger ist er „sich selbst“. Die angesammelten negativen Erfahrungen die sich negativ auf eine Person auswirken, kann als reaktiver Verstand bezeichnet werden. Dieser Test kann Ihnen einen Nutzen bieten indem er aufzeigt, wo und wie Sie den Hebel ansetzen können um sich selbst und die Beziehung zu verbessern.

Probieren Sie es jetzt aus: https://www.persoenlichkeit-testen.ch/beziehung_verbessern.php

Wer bin ich – die grosse Lebensfrage


Wer hat sich nicht schon selbst die Frage gestellt, „bin ich wirklich so“ oder „wer bin ich, dass ich dies tue“, oder „dass ich so reagiere“?

Vom einfachen „wer bin ich“ bis zum esotherischen „bin ich das was ich zu sein glaube“ oder eher mythisch anmutende Varianten von „ich weiss dass ich nicht weiss wer ich bin“, gibt es hunderte Möglichkeiten sich die gleiche Sinnfrage des Lebens wieder und wieder zu stellen. Obwohl es unzählige Varianten der Fragestellung gibt,  gibt es nur eine einzige Person die darauf eine  Antwort finden kann. Sie selbst. Um eine subjektive Realität darüber zu erhalten was Sie eigetnlich suchen, gibt es in der Dianetik und Scientology ein sehr einfaches Verfahren.

Dieses möchte ich Ihnen hier kurz vorstellen, machen Sie mit und führen Sie die nachfolgenden Anweisungen selbst aus:

  1. Schliessen Sie die Augen
  2. Stellen sie sich eine Katze vor
  3. Vergewissern Sie ob Sie bei geschlossenen Augen diese Katze „sehen“ können.
  4. Können Sie diese „sehen“?
  5. Wenn ja, dann zeigen sie jetzt mit geschlossenen Augen mit einem Finger auf den Ort wo sich die Katze befindet.
  6. Beantworten Sie nun die folgende Frage: Wer schaut das Bild der Katze an?

Die Antwort ist: Sie selbst!

Diese Übung gibt Ihnen eine subjektive Realität darüber wer Sie wirklich sind. Scientology ist das Studium des „Ich’s“. Wir nennen es auch das geistige Wesen.

Alle unerwünschten Gefühle, unerklärlichen Sorgen und Ängste, all diese Dinge sind NICHT Sie!  Sie sind ein geistiges Wesen und der Verursacher von Dingen. Sie entscheiden eine Katze zu sehen oder nicht. Wir alle haben eines gemeinsam, den Wunsch zu verstehen was die Ursache ist und etwas zu unternehmen um diese zu beheben und mehr und mehr sich selbst zu werden und auch so zu leben.

Der OCA Persönlichkeitstest ist ein Werkzeug um Bereiche im Leben zu finden, in denen Sie nicht sich selbst sein können. Machen Sie den Test er bewirkt erstaunliche Erkenntnisse.

Hier können Sie den Test kostenlos ausfüllen und eine Auswertung erhalten.

Jüdische Rundschau mit explosivem Artikel


In der Online Ausgabe der „jüdischen Rundschau“ wurde soeben ein explosiver Artikel veröffentlicht.  Der Artikel von Geerd Buurmann ist deshalb bemerkenswert, weil er einige Klischees aufgreift, welche in Deutschland und teils auch in der Schweiz über Scientology verbreitet werden.

Die Klischees werden einzeln benannt und die gegen Scientology bestehenden Vorwürfe werden mit realen Situationen in anderen Religionen veglichen. Der Artikel zeigt die Heuchelei und Doppelstandards der Mainstream Medien und Kritiker der Scientology sehr gut auf. Ein bewusstseinserweiternder Artikel.

Psychiatrie: Gehirnscans zeigen keine psychischen Krankheiten


Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen ..“.
„Es ist nachgewiesen, dass die Psychopharmaka, die zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt werden, langanhaltende biochemische und sogar strukturelle Veränderungen verursachen [auch im Gehirn]. Früher wurde behauptet, dass diese Veränderungen die Ursache der Störung seien. Tatsächlich kann es sich dabei aber um die Auswirkungen der Behandlung handeln. —Dr. Elliot Valenstein, Biopsychologe, Autor, von Blaming the Brain („Das Gehirn im Visier“)

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren [zur Abbildung des Gehirns] für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” —Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Unter Klinikern herrscht zunehmende Besorgnis darüber, dass neurowissenschaftliche Entwicklungen nichts über die Natur psychiatrischer Störungen offenbaren… .” —Dr. David Healy, Psychiater und Leiter des Fachbereichs Psychologische Medizin in North Wales
Finden Sie mehr heraus: http://de.cchr.org/quick-facts/no-brain-scans-for-mental-illness.html

Griechenland: Ein Aufruf von Mikis Theodorakis


Mikis Theodorakis ist ein weltweit bekannter griechischer Komponist. Was jedoch wenige wissen ist die Tatsache, dass er bereits im zweiten Weltkrieg mithalf, den griechischen Widerstand gegen den Nazionalsozialismus von Adolf Hitler zu mobilisieren. Zusammen mit dem griechischen Schriftsteller Manolis Glezos meldet er sich nun zu Wort und vergleicht das heutige Verhalten der Troika mit dem Besetzen des Landes im zweiten Weltkrieg.

Hier ein Ausschnitt des offenen Briefes von Mikis Theodorakis:

Internationale Kräfte versuchen, mein Heimatland völlig zu zerstören. Das begann 1975 mit einem Angriff auf die neugriechische Kultur; später wurde versucht, die neugriechische Geschichte gänzlich neu zu interpretieren und unsere nationale Identität zu pervertieren, und jetzt haben diese Kräfte vor, das griechische Volk „auszulöschen“, durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung. Würde das griechische Volk sich nicht erheben als die Gemeinschaft, die es ist, um diesem Prozess Einhalt zu gebieten, würde die permanente Gefahr seiner Auslöschung bestehen bleiben. Ich gehe davon aus, dass diese Bestrebungen die nächsten zehn Jahre andauern werden. Von uns Griechen bliebe nichts als die Erinnerung – an unsere Kultur, an die Kämpfe für unsere Freiheit, die Erinnerung an unsere nationale Selbständigkeit. Bis 2009 hatte Griechenland kein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die großen Beeinträchtigungen, mit denen unsere Wirtschaft fertig zu werden hatte, resultierten aus den unangemessen hohen finanziellen Aufwendungen für den Kauf von Rüstungsgütern und aus der Korruption, von der unsere Gesellschaft im politischen und im volkswirtschaftlichen Bereich durchdrungen war. Für diese beiden Missstände waren allerdings auch internationale Interessengruppen wie z.B. aus Deutschland, Frankreich, England und den USA mitverantwortlich, die am Verkauf von Rüstungsgütern Milliarden Euro verdienten. Sie erzielten riesige Gewinne zu Lasten unseres nationalen Reichtums. Dieser unaufhörliche Aderlass zwang uns in die Knie und gestattete uns nicht, die Entwicklung im eigenen Land voranzutreiben. Den anderen Nationen brachte er Wohlstand. Dasselbe gilt für die Korruption. So gab es bei der Firma Siemens eine spezielle Abteilung, die sich darum kümmerte, griechische Funktionäre zu bestechen, damit griechische Staatsaufträge bevorzugt an Siemens erteilt und die Produkte dieses Konzerns auf dem griechischen Markt platziert wurden. Das griechische Volk war Opfer dieses räuberischen Duos, bestehend aus Deutschen und Griechen, die sich auf seine Kosten bereicherten.

Lesen Sie den ganzen Aufruf auf der Website von Mikis Theodorakis

Hier ein Zitat aus einem Artikel von L. Ron Hubbard, der die Situation in Griechenland recht genau beschreibt.

Die Geschichte von Revolten hat eines gemeinsam: eine Regierungspolitik der Wenigen, für die Wenigen sowie Unterdrückung der Vielen. Jede Regierung in der Geschichte, die von Gruppen mit Sonderprivilegien dominiert wurde und auf diese hörte, wurde Opfer der Revolte eines Volkes.

Die Grundgedanken solcher speziellen Gruppen sind: Hilfe für niemanden außer ihnen selbst und Hass gegenüber jedem, einschließlich ihrer selbst.
Der Ritterstand Roms, die Aristokratie Frankreichs und Russlands, die superelitären Nazis aus Deutschland, die internationalen Finanziers und die psychiatrischen Tarnorganisationen, die derzeit westliche Regierungen dominieren, hatten viel gemeinsam.

Sie arbeiteten nur für sich selbst und benutzten die Menschen, als seien sie Tiere.

Es ist kein Zufall, dass psychiatrische Tarnorganisationen lehren, Menschen seien nur Tiere, die nach Lust und Laune zusammenzupferchen, zu benutzen und abzuschlachten sind.

Der Ritterstand Roms, die oberen Klassen Frankreichs und Russlands, die Nazis und die Psychiater hatten sich alle auf diese Vorstellungsweise fixiert. Der Mensch war ein Tier.

Damit meinten sie natürlich, dass der Mensch ihr persönliches Tier sei. Jeder andere, der danach strebte, mit dem Menschen zu kommunizieren, wurde als Tierdieb, als Eindringling betrachtet.

Aber Aristokraten, Nazis und Psychiater haben noch etwas anderes gemeinsam: Sie sind fixierte, snobistische Leute – sie können sich nicht ändern, sie glauben nicht, dass andere sich ändern können, und übersehen vollkommen, dass sich die Zeiten ändern.

Lesen Sie den ganzen Artikel