Bewusstsein

Wer bin ich – die grosse Lebensfrage

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Wer hat sich nicht schon selbst die Frage gestellt, „bin ich wirklich so“ oder „wer bin ich, dass ich dies tue“, oder „dass ich so reagiere“?

Vom einfachen „wer bin ich“ bis zum esotherischen „bin ich das was ich zu sein glaube“ oder eher mythisch anmutende Varianten von „ich weiss dass ich nicht weiss wer ich bin“, gibt es hunderte Möglichkeiten sich die gleiche Sinnfrage des Lebens wieder und wieder zu stellen. Obwohl es unzählige Varianten der Fragestellung gibt,  gibt es nur eine einzige Person die darauf eine  Antwort finden kann. Sie selbst. Um eine subjektive Realität darüber zu erhalten was Sie eigetnlich suchen, gibt es in der Dianetik und Scientology ein sehr einfaches Verfahren.

Dieses möchte ich Ihnen hier kurz vorstellen, machen Sie mit und führen Sie die nachfolgenden Anweisungen selbst aus:

  1. Schliessen Sie die Augen
  2. Stellen sie sich eine Katze vor
  3. Vergewissern Sie ob Sie bei geschlossenen Augen diese Katze „sehen“ können.
  4. Können Sie diese „sehen“?
  5. Wenn ja, dann zeigen sie jetzt mit geschlossenen Augen mit einem Finger auf den Ort wo sich die Katze befindet.
  6. Beantworten Sie nun die folgende Frage: Wer schaut das Bild der Katze an?

Die Antwort ist: Sie selbst!

Diese Übung gibt Ihnen eine subjektive Realität darüber wer Sie wirklich sind. Scientology ist das Studium des „Ich’s“. Wir nennen es auch das geistige Wesen.

Alle unerwünschten Gefühle, unerklärlichen Sorgen und Ängste, all diese Dinge sind NICHT Sie!  Sie sind ein geistiges Wesen und der Verursacher von Dingen. Sie entscheiden eine Katze zu sehen oder nicht. Wir alle haben eines gemeinsam, den Wunsch zu verstehen was die Ursache ist und etwas zu unternehmen um diese zu beheben und mehr und mehr sich selbst zu werden und auch so zu leben.

Der OCA Persönlichkeitstest ist ein Werkzeug um Bereiche im Leben zu finden, in denen Sie nicht sich selbst sein können. Machen Sie den Test er bewirkt erstaunliche Erkenntnisse.

Hier können Sie den Test kostenlos ausfüllen und eine Auswertung erhalten.

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Jüdische Rundschau mit explosivem Artikel

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In der Online Ausgabe der „jüdischen Rundschau“ wurde soeben ein explosiver Artikel veröffentlicht.  Der Artikel von Geerd Buurmann ist deshalb bemerkenswert, weil er einige Klischees aufgreift, welche in Deutschland und teils auch in der Schweiz über Scientology verbreitet werden.

Die Klischees werden einzeln benannt und die gegen Scientology bestehenden Vorwürfe werden mit realen Situationen in anderen Religionen veglichen. Der Artikel zeigt die Heuchelei und Doppelstandards der Mainstream Medien und Kritiker der Scientology sehr gut auf. Ein bewusstseinserweiternder Artikel.

Psychiatrie: Gehirnscans zeigen keine psychischen Krankheiten

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Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen ..“.
„Es ist nachgewiesen, dass die Psychopharmaka, die zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt werden, langanhaltende biochemische und sogar strukturelle Veränderungen verursachen [auch im Gehirn]. Früher wurde behauptet, dass diese Veränderungen die Ursache der Störung seien. Tatsächlich kann es sich dabei aber um die Auswirkungen der Behandlung handeln. —Dr. Elliot Valenstein, Biopsychologe, Autor, von Blaming the Brain („Das Gehirn im Visier“)

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren [zur Abbildung des Gehirns] für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” —Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Unter Klinikern herrscht zunehmende Besorgnis darüber, dass neurowissenschaftliche Entwicklungen nichts über die Natur psychiatrischer Störungen offenbaren… .” —Dr. David Healy, Psychiater und Leiter des Fachbereichs Psychologische Medizin in North Wales
Finden Sie mehr heraus: http://de.cchr.org/quick-facts/no-brain-scans-for-mental-illness.html

Griechenland: Ein Aufruf von Mikis Theodorakis

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Mikis Theodorakis ist ein weltweit bekannter griechischer Komponist. Was jedoch wenige wissen ist die Tatsache, dass er bereits im zweiten Weltkrieg mithalf, den griechischen Widerstand gegen den Nazionalsozialismus von Adolf Hitler zu mobilisieren. Zusammen mit dem griechischen Schriftsteller Manolis Glezos meldet er sich nun zu Wort und vergleicht das heutige Verhalten der Troika mit dem Besetzen des Landes im zweiten Weltkrieg.

Hier ein Ausschnitt des offenen Briefes von Mikis Theodorakis:

Internationale Kräfte versuchen, mein Heimatland völlig zu zerstören. Das begann 1975 mit einem Angriff auf die neugriechische Kultur; später wurde versucht, die neugriechische Geschichte gänzlich neu zu interpretieren und unsere nationale Identität zu pervertieren, und jetzt haben diese Kräfte vor, das griechische Volk „auszulöschen“, durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung. Würde das griechische Volk sich nicht erheben als die Gemeinschaft, die es ist, um diesem Prozess Einhalt zu gebieten, würde die permanente Gefahr seiner Auslöschung bestehen bleiben. Ich gehe davon aus, dass diese Bestrebungen die nächsten zehn Jahre andauern werden. Von uns Griechen bliebe nichts als die Erinnerung – an unsere Kultur, an die Kämpfe für unsere Freiheit, die Erinnerung an unsere nationale Selbständigkeit. Bis 2009 hatte Griechenland kein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die großen Beeinträchtigungen, mit denen unsere Wirtschaft fertig zu werden hatte, resultierten aus den unangemessen hohen finanziellen Aufwendungen für den Kauf von Rüstungsgütern und aus der Korruption, von der unsere Gesellschaft im politischen und im volkswirtschaftlichen Bereich durchdrungen war. Für diese beiden Missstände waren allerdings auch internationale Interessengruppen wie z.B. aus Deutschland, Frankreich, England und den USA mitverantwortlich, die am Verkauf von Rüstungsgütern Milliarden Euro verdienten. Sie erzielten riesige Gewinne zu Lasten unseres nationalen Reichtums. Dieser unaufhörliche Aderlass zwang uns in die Knie und gestattete uns nicht, die Entwicklung im eigenen Land voranzutreiben. Den anderen Nationen brachte er Wohlstand. Dasselbe gilt für die Korruption. So gab es bei der Firma Siemens eine spezielle Abteilung, die sich darum kümmerte, griechische Funktionäre zu bestechen, damit griechische Staatsaufträge bevorzugt an Siemens erteilt und die Produkte dieses Konzerns auf dem griechischen Markt platziert wurden. Das griechische Volk war Opfer dieses räuberischen Duos, bestehend aus Deutschen und Griechen, die sich auf seine Kosten bereicherten.

Lesen Sie den ganzen Aufruf auf der Website von Mikis Theodorakis

Hier ein Zitat aus einem Artikel von L. Ron Hubbard, der die Situation in Griechenland recht genau beschreibt.

Die Geschichte von Revolten hat eines gemeinsam: eine Regierungspolitik der Wenigen, für die Wenigen sowie Unterdrückung der Vielen. Jede Regierung in der Geschichte, die von Gruppen mit Sonderprivilegien dominiert wurde und auf diese hörte, wurde Opfer der Revolte eines Volkes.

Die Grundgedanken solcher speziellen Gruppen sind: Hilfe für niemanden außer ihnen selbst und Hass gegenüber jedem, einschließlich ihrer selbst.
Der Ritterstand Roms, die Aristokratie Frankreichs und Russlands, die superelitären Nazis aus Deutschland, die internationalen Finanziers und die psychiatrischen Tarnorganisationen, die derzeit westliche Regierungen dominieren, hatten viel gemeinsam.

Sie arbeiteten nur für sich selbst und benutzten die Menschen, als seien sie Tiere.

Es ist kein Zufall, dass psychiatrische Tarnorganisationen lehren, Menschen seien nur Tiere, die nach Lust und Laune zusammenzupferchen, zu benutzen und abzuschlachten sind.

Der Ritterstand Roms, die oberen Klassen Frankreichs und Russlands, die Nazis und die Psychiater hatten sich alle auf diese Vorstellungsweise fixiert. Der Mensch war ein Tier.

Damit meinten sie natürlich, dass der Mensch ihr persönliches Tier sei. Jeder andere, der danach strebte, mit dem Menschen zu kommunizieren, wurde als Tierdieb, als Eindringling betrachtet.

Aber Aristokraten, Nazis und Psychiater haben noch etwas anderes gemeinsam: Sie sind fixierte, snobistische Leute – sie können sich nicht ändern, sie glauben nicht, dass andere sich ändern können, und übersehen vollkommen, dass sich die Zeiten ändern.

Lesen Sie den ganzen Artikel