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Die Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie – Eine Dokumentation

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Dieses schockierende und authentische Video enthält Interviews mit Experten, Eltern und Opfern. Es dokumentiert die Auswirkungen einer milliardenschweren Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie. Aufzeichnungen vom Polizeinotruf 911 in den USA: Dramatische Anrufe verzweifelter Angehöriger — sogar von einem Mörder — vermitteln die Furcht einflößende Wirklichkeit hinter den Schlagzeilen der heutigen Zeit. Dieser erschütternde Film zeigt die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, an Schulen und in der Öffentlichkeit. Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt.

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3. Psychopharmaka Quiz

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Es gibt keine Nebenwirkungen, es gibt nur Wirkungen!

Wissen Sie welches Psychopharmaka die folgenden Wirkungen hat?

  • Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckschwierigkeiten oder Quaddeln zusammen mit Atmungsschwierigkeiten (Angioödeme)
  • hohes Fieber, Muskelkrämpfe, Verwirrtheit und Angst auftreten, da diese Symptome Zeichen eines so genannten Serotoninsyndroms sein können.
  • Wenn Sie während der Behandlung Suizidgedanken oder suizidale Vorstellungen entwickeln, insbesondere in den ersten 2 – 4 Wochen, sollten Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:

  • Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10)
  • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
  • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
  • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
  • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Gelegentlich: abnorme Blutungen, überwiegend der Haut und der Schleimhäute (meist Ekchymosen)
    • Sehr selten: Blutplättchenmangel
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Sehr selten: allergische Reaktionen einschließlich Nesselsucht (Urtikaria) und Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Atmungs- oder Schluckschwierigkeiten (Angioödeme)
  • Hormonstörungen (endokrine Erkrankungen)
    • Sehr selten: Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH)
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • Häufig: Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut, Appetitlosigkeit
    • Selten: erniedrigte Blutnatriumspiegel (Hyponatriämie)
    • Eine Hyponatriämie wurde überwiegend bei älteren Patienten berichtet und ist in einigen Fällen auf das Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH) zurückzuführen.
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Häufig: Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, abnorme Träume (einschließlich Alpträume)
    • Gelegentlich: Verwirrtheit, Halluzinationen
    • Selten: Überaktivität im Verhalten oder rasende Gedanken (manische Reaktionen), Angst, Verlust des Persönlichkeitsgefühls (Depersonalisation), Panikattacken
    • Häufigkeit nicht bekannt: Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten während der Therapie mit Paroxetin oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung sind berichtet worden.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Sehr häufig: Konzentrationsstörungen
    • Häufig: Schwindel, Zittern des Körpers (Tremor), Kopfschmerzen
    • Gelegentlich: langsame und/oder unwillkürliche Bewegungen (extrapyramidale Störungen)
    • Selten: Akathisie (Unfähigkeit zum ruhigen Sitzenbleiben), Krampfanfälle, unwiderstehlicher Drang die Beine zu bewegen (Restless Legs Syndrom)
    • Sehr selten: Serotoninsyndrom (die Symptome können Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, verstärkte Reflexe, Muskelkrämpfe, Schüttelfrost, Steigerung der Herzfrequenz und Zittern des Körpers einschließen)
  • Augenerkrankungen
    • Häufig: verschwommenes Sehen
    • Gelegentlich: Pupillenerweiterung
    • Sehr selten: erhöhter Augeninnendruck, verbunden mit Schmerzen und verschwommenem Sehen (akutes Glaukom)
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • Häufigkeit nicht bekannt: Einige Patienten haben mit der Einnahme von Paroxetin ein Summen, Rauschen, Pfeifen, Klingeln oder andere anhaltende Geräusche in den Ohren (Tinnitus) entwickelt.
  • Herzerkrankungen
    • Gelegentlich: Steigerung der Herzfrequenz
    • Selten: Abnahme der Herzfrequenz
  • Gefäßerkrankungen
    • Gelegentlich: kurzzeitiger Blutdruckanstieg oder -abfall, welcher bei plötzlichem Aufrichten dazu führen kann, dass Sie sich schwindelig fühlen oder ohnmächtig werden.
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Häufig: Gähnen
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Sehr häufig: Unwohlsein (Übelkeit)
    • Häufig: Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Mundtrockenheit
    • Sehr selten: Blutungen im Magen oder Darm
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Selten: Erhöhung der Leberenzymwerte
    • Sehr selten: Lebererkrankungen (wie Hepatitis, teilweise in Verbindung mit Gelbsucht und/oder Leberversagen)
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Häufig: Schwitzen
    • Gelegentlich: Hautausschlag, Juckreiz
    • Sehr selten: schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse), Lichtüberempfindlichkeit
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Gelegentlich: Störungen beim Wasserlassen wie die Unfähigkeit, Wasser zu lassen (Harnverhalt), oder unkontrollierbares, unwillkürliches Wasserlassen (Harninkontinenz)
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
    • Sehr häufig: sexuelle Funktionsstörungen
    • Selten: erhöhte Blutwerte von Prolaktin, einem Hormon, das die Milchproduktion beeinflusst (Hyperprolaktinämie)/Austritt von Sekret aus der Brustdrüse
    • Sehr selten: schmerzhafte Dauererektion des Penis
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • Selten: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
    • Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Knochenbrüchen wurde bei Patienten, die mit dieser Gruppe von Arzneimitteln behandelt wurde, beobachtet.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Häufig: Schwächezustände, Gewichtszunahme
    • Sehr selten: Gewebeschwellungen durch Flüssigkeitsretention
  • Absetzsymptome nach Beendigung der Behandlung
    • Absetzreaktionen treten bei einer Beendigung der Behandlung häufig auf.
    • Schwindelgefühl, Empfindungsstörungen (einschließlich Kribbeln und Einschlafen von Gliedmaßen, Ohrgeräusche), Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Erregtheit oder Angst, Unwohlsein (Übelkeit) und/oder Erbrechen, Zittern des Körpers, Verwirrtheit, Schwitzen, Gefühlsschwankungen, Sehstörungen, Herzklopfen, Durchfall, Reizbarkeit und Kopfschmerzen sind die am häufigsten berichteten Reaktionen.
    • Im Allgemeinen sind diese Symptome leicht bis mäßig schwer und gehen von selbst zurück, bei einigen Patienten können sie jedoch schwerwiegend sein und länger bestehen bleiben.
  • Weitere Nebenwirkungen aus klinischen Studien mit Kindern
    • Häufige Nebenwirkungen in Studien mit Paroxetin bei unter 18-Jährigen, die weniger als 1 von 10 Kindern/Jugendlichen betrafen, waren: vermehrtes Auftreten von suizidalen Gedanken und Suizidversuchen, beabsichtigte Selbstverletzung, Feindseligkeit, Aggressivität oder Unfreundlichkeit, Appetitverlust, Zittern, ungewöhnliches Schwitzen, Hyperaktivität (zu viel Energie haben), Unruhe, wechselhafte Gefühle (einschließlich Weinen und Stimmungsschwankungen) sowie ungewöhnliche Blutergüsse oder Blutungen (wie Nasenbluten).
    • Einige Patienten dieser Studien bei unter 18-Jährigen hatten Absetzsymptome, als sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Diese Auswirkungen waren größtenteils den bei Erwachsenen auftretenden Absetzsymptomen ähnlich, nachdem sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Zusätzlich traten bei Patienten unter 18 Jahren häufig (d. h. bei weniger als 1 von 10) Magenschmerzen, Nervositätsgefühl und emotionale Veränderungen auf (einschließlich Weinen, Stimmungsschwankungen, Versuche von Selbstverletzung, Suizidgedanken und Suizidversuch).

Auflösung des Quiz:

Bei diesem Prachtexemplar der Psychiatrie handelt es sich um Paroxetin

 

Die vorgeburtliche Reise ins Leben

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Wie vorgeburtliche Erlebnisse den Menschen beeinflussen

Werdende Mütter, die das beste für ihr zukünftiges Kind wollen, beginnen heute schon früh in der Schwangerschaft, sich um die Gesundheit des Ungeborenen zu bemühen. Indem sie regelmässig zum Arzt gehen, sich gut ernähren, ihrem Körper genug Ruhe gönnen und weniger oder nicht mehr rauchen oder Alkohol trinken.

Neue Erkenntnisse zeigen jetzt, dass es noch weitere entscheidende Punkte während der Schwangerschaft gibt, die für das geistige Wohlbefinden des Kindes von entscheidender Bedeutung sind. Am Schluss des Artikels finden Sie eine ganz einfache Verhaltensregel von einem Pionier auf diesem Gebiet. Sie kann Ihrem zukünftigen Kind eine Menge Lebensprobleme ersparen.

Anhand von ergreifenden Erlebnissen und den Erkenntnissen von Fachleuten erhalten sie im folgenden einen faszinierenden Einblick in das vorgeburtliche Leben.

Inge leidet unter Verhaltensstörungen und ist deswegen seit einigen Wochen in Behandlung, dabei passiert meist folgendes:

In der gepolsterten Ecke des Behandlungszimmer rollt sich das schon erwachsene Mädchen wie ein Kind im Mutterleib zusammen. Plötzlich beginnt Inge mit Armen und Beinen langsam, fließende Bewegungen auszuführen, die bald in krampfhaftes Zappeln und schließlich in völlige Erstarrung übergehen. Ihr Atem stockt fast eine Minute lang, das Gesicht läuft rot an und verzieht sich zu einer schmerzlichen Grimasse. Dann löst sich der Krampf allmählich, Inge atmet wieder und entspannt sich. Was sie in diesen Augenblicken empfindet, beschreibt sie so: „Ich bin ganz klein. Ich sehe und weiß nichts. Die ganze Umgebung schwankt und bewegt sich und ich wiege mich mit. Das ist ein schönes Gefühl. Aber dann passiert etwas Scheußliches: Ich kann nicht atmen, es ist kein Sauerstoff da. Je mehr ich zapple und kämpfe, desto schlimmer wird alles. Plötzlich ist alles vorbei. – Ich glaube, ich habe bereits im Bauch meiner Mutter um jedes bisschen kämpfen müssen, sogar um den Sauerstoff zum Leben.“

Kaum zu glauben, was Inge da erlebt haben will. Gibt es das wirklich, dass sich Erwachsene an Ereignisse erinnern, die vor oder während ihrer Geburt auf sie eingewirkt haben?

Aristoteles lag falsch

Der größte griechische Gelehrte des Altertums, Aristoteles (384-322 v.Chr.) war noch davon überzeugt: „Die Seele des Neugeborenen unterscheidet sich in nichts von der Seele der Tiere.“

Und bis in unsere Zeit war die teilweise vorherrschende Meinung: Ein Kind kommt taub und blind zur Welt, es ist in dieser „Stunde Null“ geistig-seelisch „ein völlig unbeschriebenes Blatt“; sein erster Kontakt mit der Umwelt beginnt erst nach einem „dummen Vierteljahr“.

Neue Erkenntnisse

Schon vor einiger Zeit haben Forschungen die menschliche Entwicklungsgeschichte aufgehellt, und es traten dabei die erstaunlichsten Erkenntnisse zutage.

Die Ursachen von Verhaltensstörung, Neurosen und Ängste (Phobien) liegen oftmals in der Zeit vor der Geburt. Das sich bewusstmachen dieser Erlebnisse bringt vielen enorme Erleichterung im Leben.

Professor Sepp Schindler:

„Bereits im Mutterleib und bei der Geburt hat der Mensch Empfindungen, und er macht Erfahrungen. Normalerweise weiß er später davon nichts mehr.“

Die Erlebnisse können aber im späteren Leben in Ausnahmesituationen – etwa in Träumen oder Rauschzuständen (durch Drogen oder Alkohol) – wieder auftauchen, meinte der Salzburger Professor Sepp Schindler vor einiger Zeit. Seiner Auffassung nach werden Empfindungen im Mutterleib vermutlich in Träumen des Ungeborenen verarbeitet. Der Kanadier Dr. Tom Verny (Toronto) soll schon vor Jahren festgestellt haben, dass ein Drittel seiner Patienten auf Erinnerungen gestoßen sein soll, die auf Erfahrungen mit der Außenwelt vor der Geburt zurückgehen.

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Wie nicht anders zu erwarten, haben wissenschaftliche Forschungen nach frühesten Erlebnissen ergeben, dass Mütter dabei die bedeutende Rolle spielen. Noch einmal Professor Schindler:

„Kinder die nicht gewollt sind“, bestätigt der Salzburger Psychologe Gerhard Rottmann, „sind schon im Mutterleib ein abgeschobenes Heimkind‘.“ „Wir konnten beobachten“, berichtet er weiter, „dass eine Frau, die unter ihrer Mutterschaft leidet, mit viel größerer Wahrscheinlichkeit ein Kind zur Welt bringen wird, welches von Anbeginn an irritiert ist und gleichfalls leidet, während eine harmonische, glückliche Mutter einen gleichfalls harmonischem Kind das Leben schenkt. Entsprechend der gefühlsmäßigen Haltung der Mutter hat das Kind eine mehr oder weniger beschränkte Geborgenheit erfahren.“

Mütter die ein Wunschkind erwarten, werden bei allem, was sie tun, an das Wohl des Ungeborenen denken: Sie ernähren sich gesundheitsbewusster, rauchen nicht; nehmen keine schädigenden Drogen, setzen sich weniger Stress- Situationen aus.

Belastung, Rauchen, Übermüdung führen zu einem Sauerstoffmangel, dessen Auswirkungen auf das Ungeborene die Patientin Inge zu Beginn dieses Artikels geschildert hat. Psychische Belastungen der Schwangeren beeinflussen ihren Hormonhaushalt, und dieser wirkt sich direkt auf das Befinden des Kindes.

Rückzug in den Mutterleib Zu den sicherlich glücklichen Erinnerungen an die Zeit vor der Geburt gehört der „totale Rückzug in den Mutterleib“. Wohl jeder Erwachsene kennt dieses Empfinden: Sich mit angezogen Armen und Beinen ins Bett zu kuscheln, die Decke über den Kopf zu ziehen, sich gegen eine unfreundliche Außenwelt abschirmen, angenehmen Tagträumen nachhängen und sich geborgen fühlen.

Ein Zehnjähriger berichtete über seinen Traum: „Ich liege eng zusammengerollt in einem Ein-Mann-U-Boot, das in einer nicht viel größeren Röhre schwimmt. Da drinnen ist es sehr angenehm, es herrscht bräunliches Dämmerlicht, das Boot schaukelt sanft hin und her. Dabei höre ich ein dumpfes Geräusch: Wumm-wumm-wumm.“ „Diesen Traum hatte der Junge immer dann, wenn es Ärger gegeben hatte, wenn er geschlagen oder ohne Zuneigung ins Bett geschickt wurde: Er zog sich gewissermaßen in den unlustfreien Mutterleib zurück“ kommentierte Dr. Friedrich Kruse aus Wiesbaden, vor einigen Jahren in HÖR ZU. Verblüffend an dieser Traumschilderung sind die absolut zutreffenden Einzelheiten, die auf Erinnerungen an die Zeit vor der Geburt schließen lassen.

So ist zum Beispiel die Bauchdecke der Schwangeren nicht völlig lichtundurchlässig. Und das Ungeborene, dessen Augen sich ab dem sechsten Monat zeitweilig öffnen, sieht tatsächlich ein braunrotes Dämmerlicht.

Viel früher schon, bereits im vierten Monat ist der Hörsinn entwickelt, und das Kind nimmt den mütterlichen Herzschlag (mit „Wumm-wumm-wumm“ beschreibt ihn der Zehnjährige) wahr. Außerdem hört das Ungeborene das Rauschen des Blutstromes und Darmgeräusche.

Kein Zweifel besteht auch darüber, dass das Kind die Stimme der Mutter hört. Wissenschaftler der Universität North Carolina (USA) stellten vor Jahren fest, dass Babys schon wenige Stunden nach der Geburt Mutters Stimme eindeutig von anderen Frauenstimmen unterscheiden.

Auch Musik löst Zustimmung oder Ablehnung aus. Ist sie leise und harmonisch, wirkt sie beruhigend. Ist sie laut und heftig, beginnt das Kind zu strampeln.

Der weltberühmte Pianist Artur Rubinstein, dessen Mutter gerne auf dem Piano spielte, erzählte einst:

„Ich habe das Gefühl, dass ich bereits im Leib meiner Mutter Klavierspielen gehört – und auch selbst Klavier gespielt habe.“ – Arthur Rubinstein

Geruchs- und Geschmackssinn sind beim Ungeborenen bereits vorhanden. Dr. Kruse berichtet über einen Versuch, bei dem kleine Mengen bitter schmeckendes Chinin (Medikament zur Behandlung der Tropenkrankheit Malaria) und ein anderes Mal Süßstoff in das Fruchtwasser gespritzt wurden. Es zeigte sich, dass der Fötus bedeutend mehr süßes als bitteres Fruchtwasser schluckte.

Durch die Tagesarbeit und durch die Nachtruhe der Mutter, ist das Kind schon vor der Geburt an den rhythmischen Wechsel zwischen Bewegung und Ruhe, Tag und Nacht gewöhnt. An Neugeborenen von Wirts- und Bäckersfrauen beobachtete ein Schweizer Kinderarzt Schlafstörungen.

Wach- und Schlafverhalten können schon ab der zehnten Woche bei einem erst sechs Zentimeter großen Ungeborenen beobachtet werden. Ist es munter, turnt es eifrig und stößt sich etwa drei- bis neunmal in der Minute von der Wand der Fruchtblase ab. Ein Zeichen, dass e wohlauf ist.

Schon ab der zwanzigsten Woche steckt es beim Einschlafen den Daumen in den Mund, um sich zu beruhigen. Da ist es erst 25 Zentimeter groß.

Pionier auf dem Gebiet des vorgeburtlichen Lebens rät:

Vor über 50 Jahren entdeckte L. Ron Hubbard bereits die Bedeutung der vorgeburtlichen Lebensphase, lange bevor die Erkenntnisse in diesem Artikel wissenschaftliche Tatsachen wurden. Er veröffenlichte seine Beobachtungen erstmals 1950 in dem Buch „Dianetik – der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ das in Amerika sofort zum Bestseller wurde.

Er erforschte das Gebiet nicht von der medizinischen, sondern von der geistigen Seite her. Mit der von ihm entwickelten Methode DIANETIK fand er schon damals bei hunderten von Personen erstaunlich vollständige Erinnerungen an die Geburt und vorgeburtliche Lebensphasen. Diese Angaben konnten durch den Vergleich der unabhängig aufgezeichneten Erinnerungen von Mutter und Kind bestätigt werden. Er schrieb dazu:

„Vor der Geburt nimmt das Kind unabhängig von den üblichen Sinneswahrnehmungen wahr.“

„Tests hatten die Entdeckung bestätigt, dass alle Erfahrungen, denen ein Mensch, im schlafenden und im bewusstlosem Zustand ausgesetzt ist, vom Augenblick der Empfängis an irgenwo im Mind (Verstand) oder Körper ausnahmslos aufgezeichnet und gespeichert werden.“

Diese Beobachtungen wurden erst viel später durch unabhängige Entdeckungen von anderen Wissenschaftlern bestätigt, wie vorgängig beschrieben. In Momenten, wo das ungeborene Kind verletzt oder bewusstlos ist, kann das falsche Verhalten der Mutter sich sehr negativ auf das Wohlbefinden im späteren Leben des Kindes auswirken. Solche Momente gibt es häufiger als bisher angenommen wurde. L. Ron Hubbard sagt dazu:

„….das (ungeborene) Kind wird sehr leicht verletzt.“

Es ist nicht durch gefestigte Knochen geschützt und kann nicht ausweichen. Es ist da. Wenn es gestossen oder gedrückt wird, werden seine Zellen, seine Organe verletzt.“

„Die Genesungsmöglichkeiten des ungeborenen Kindes sind allerdings weitaus grösser als alles, was die Natur den Lebensformen ansonsten einräumt.“

Entscheidend für das Verhalten der Mutter in solchen Momenten ist, dass alles, was während einer bewusstlosen Phase des ungeborenen Kindes in der Nähe der schwangeren Frau gesagt wird, sich später für das Kind sehr negativ auswirken kann. In dieser Zeit gesprochene Worte oder Sätze können sich wie unbewusste Befehle auswirken. Mehr darüber können Sie im beigelegten Buch oder im Artikel „die Reise zum Ich“ erfahren.

L. Ron Hubbard empfiehlt deshalb schwangeren Frauen:

„Die Mutter sollte also während der Schwangerschaft äusserst behutsam mit sich umgehen, und die Menschen in ihrer Umgebung sollten sich der Notwendigkeit voll bewusst sein, dass nach jedem Stoss und jeder Verletzung Schweigen zu bewahren ist.“

Die Erfahrung zeigt, dass sogar während des Geschlechtsverkehrs mit einer schwangeren Frau nicht gesprochen werden sollte.

Auch während der Geburt ist Schweigen vorteilhaft.

Die obige Verhaltensregel für die Zeit vor der Geburt trifft auch für die Geburt selbst zu. Denn sie ist für Kind und Mutter sehr anstrengend und oft mit Schmerzen und Bewusslosigkeit verbunden. Es sollte also während der Entbindung möglichst wenig gesprochen werden.

Der Arzt Frederik Leboyer entwickelte, basierend auf den Erkenntnissen von L. Ron Hubbard eine weltbekannte Methode, die dem Kind eine wesentlich sanftere und stressfreiere Geburt ermöglicht.

Schweigen nachdem Kinder sich verletzt haben, hilft auch nach der Geburt.

Diese Regel lässt sich auch nach der Geburt sinnvoll bei Kindern anwenden. Sobald sich ein Kind verletzt, ist sein Bewusstsein reduziert und gesprochene Worte können später einen unbewussten negativen Einfluss haben. Es ist also besser, das Kind schweigend mit einer Umarmung und Streicheln zu trösten. Erst wenn das Kind nicht mehr weint und sich seiner Umgebung wieder voll bewusst ist, spricht man wieder mit ihm, um herauszufinden was passiert ist. Dies mag am Anfang nicht einfach umzusetzen sein. Aber die praktische Erfahrung zeigt, dass Kinder sich schneller erholen und ihre Lebenskraft positiv beeinflusst wird. Im Buch „Dianetik der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ gibt L. Ron Hubbard noch sehr viel mehr nützliche Hinweise, wie man Kindern helfen kann. Das gesamte Gebiet der Kindererziehung kann enormen Nutzen aus diesen Entdeckungen ziehen.

Welche Punkte umfassen eine Religion?

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Die Verfassung der Schweiz garantiert Religionsfreiheit. Es nützt jedoch wenig, Religionsfreiheit zu haben, ausser man definiert, was eine Religion ist.

In einer vielbeachteten Rede, welche anlässlich der Eröffnung eines neuen spirituellen Zentrums für den asiatisch-pazifischen Raum gehalten wurde, zeigte Dr. David Bennett auf, wieso das oberste Gericht Australiens zum Schluss kam, dass Scientology eine Religion ist.

Es waren die folgenden vier Punkte: 1) der Glaube an etwas Übernatürliches, an eine jenseits der Sinneswahrnehmung liegende Wirklichkeit, 2) daß der betreffende Glaube sich auf die Natur des Menschen und seinen Platz im Universum sowie sein Verhältnis zum Übernatürlichen bezieht, 3) daß aufgrund dieses Glaubens seine Anhänger aufgefordert oder angehalten werden, einen bestimmten Verhaltenskodex einzuhalten oder sich an bestimmten Bräuchen oder Praktiken zu beteiligen, deren Bedeutung im Übernatürlichen liegt, und 4) dessen Anhängerschaft sich aus einer oder mehreren erkennbaren Gruppen zusammensetzt.

Dr. Bennett  ist ein ehemaliger Generalstaatsanwalt von Australien, Träger des Order of Australia und Rechtsanwalt. Er vertrat die Scientology Kirche beim Obersten Gerichtshof Australiens und gewann den Fall, der eine klare gerichtliche Definition von „Religion“ etablierte und Scientology als Religion anerkannte.

In seiner Rede erwähnte er: „Von all den Fällen, an denen ich beteiligt war, betrachte ich Ihren Sieg, der Scientology als eine Religion bestätigte, als denjenigen, der mich am meisten mit Stolz erfüllt. Und seitdem berufen sich Gerichte überall auf der Welt auf die australische Definition. Und so bedeutet es für mich viel, hier zu sein und mit Ihnen allen zu feiern. Ich kann sehen, was sich aus einem dramatischen und umwälzenden Sieg vor Gericht im Namen der Religionsfreiheit entwickeln kann. Und es erfüllt mich sogar mit noch mehr Stolz, zu wissen, dass dieser ursprüngliche Kampf für das, was fair ist, zu einer Entscheidung führte, die sich über die ganze Welt verbreitete, um die Rechte der Menschen aller Glaubensrichtungen zu garantieren.“

Dianetik: Seit 57 Jahren das meistgelesene Buch über den menschlichen Verstand

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L. Ron Hubbard entdeckte die einzige Quelle von Albträumen, unvernünftigen Ängsten, Verstimmungen, Unsicherheiten und psychosomatischen Krankheiten – den reaktiven Verstand.

Was ist der Verstand?

Der Verstand ist grundsätzlich ein Kommunikations- und Kontrollsystem zwischen dem Thetan – dem geistigen Wesen, das die Person selbst ist – und seiner Umgebung. Er setzt sich aus geistigen Eindrucksbildern zusammen, die Aufzeichnungen vergangener Erfahrungen sind. Der Mensch benutzt seinen Verstand, um Probleme, die sich auf sein Überleben beziehen, zu stellen und zu lösen, sowie um seine Handlungen entsprechend dieser Lösungen zu lenken.DN bildlinks

Der reaktive und der analytische Verstand

Der Verstand setzt sich aus zwei Teilen zusammen – dem analytischen Verstand und dem reaktiven Verstand. Der analytische Verstand ist der rationale, bewusste, aufmerksame Verstand, der überlegt, Tatsachen beobachtet, an die er sich dann erinnert, und Probleme löst. Der reaktive Verstand ist der Teil des Verstands einer Person, der auf einer vollkommenen Reizreaktionsbasis arbeitet. Er ist nicht unter ihrer willensmäßigen Kontrolle und übt Zwang und die Befehlsgewalt über Bewusstsein, Absichten, Gedanken, Körper und Aktionen aus.

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Wie funktioniert die Dianetik?

In Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand schreibt L. Ron Hubbard: „Die Quelle von Aberration wurde als ein bisher unvermuteter Unterverstand erkannt, der, samt seinen eigenen Aufzeichnungen, unterhalb dessen liegt, was der Mensch als seinen ‚bewussten‘ Verstand versteht. Die Vorstellung vom unbewussten Verstand wird in der Dianetik durch die Entdeckung ersetzt, dass der ‚unbewusste‘ Verstand der einzige immer bewusste Verstand ist. In der Dianetik wird dieser Unterverstand der reaktive Verstand genannt.“

Der reaktive Verstand speichert keine Erinnerungen der Art, wie wir sie kennen. Er speichert bestimmte Arten geistiger Eindrucksbilder, die Engramme genannt werden. Diese Engramme sind vollständige, bis ins kleinste Detail gehende Aufzeichnungen von allen Wahrnehmungen, die in einem Augenblick teilweiser oder vollständiger „Bewusstlosigkeit“ vorhanden waren.

„Bewusstlosigkeit“ könnte durch den Schock eines Unfalls, die Betäubungsmittel während einer Operation, während des Schmerzes einer Verletzung oder dem Delirium einer Krankheit verursacht werden. Während jener Zeiten, in denen der analytische Verstand ganz oder teilweise ausfällt, schaltet sich der reaktive Verstand ganz oder teilweise ein. Ein Engramm existiert unter der Ebene der Bewusstheit, kann jedoch aktiviert werden, um seinen Inhalt geltend zu machen, und kann nicht ausgewertete, unbewusste und unerwünschte Ängste, Emotionen, Schmerzen und psychosomatische Krankheiten verursachen.

In der Dianetik erzählt die Person ein Geschehnis der „Bewusstlosigkeit“ wieder – vom Beginn bis zum Ende, solange, bis das Engramm reduziert ist, was bedeutet, dass alle Ladung oder aller Schmerz aus einem Geschehen herausgenommen oder gelöscht wird, was wiederum bedeutet, dass das Geschehnis für immer verschwunden ist. In jedem Fall ist das Individuum frei von der aberrativen Wirkung des Geschehnisses, und es kann eine enorme Erleichterung erleben und eine höhere emotionale Stufe erreichen.

Das ist das Wunder der Dianetik.

Lesen Sie das Buch und sehen Sie die begleitenden Filme auf DVD.

Kolumbien: Wie ein Bürgerkrieg beendet werden kann

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Ein heftiges, vom Krieg zerrissenes GOMORRAH von Kartellen und Korruption, Gefahr und Drogenbarone, Verstümmelung, Mord und Wahnsinn, genährt durch obsessiven Handel mit allem, angefangen bei Sex und Kokain, bis zu Kindern als Sklaven und Waffen für die Guerillas, verbrachte Kolumbien 70 abscheuliche Jahre voller politischer Funktionsstörungen und psycho-soziale Konflikte als „die schlimmste humanitäre Krise in der westlichen Hemisphäre.“

So verkündeten die Vereinten Nationen im Jahr 2004, als die beiden größten Städte Kolumbiens – Bogotá und Medellin – als zwei der gewalttätigsten Orte auf der Erde eingestuft wurden. In den 15 Jahren vor der UN-Bewertung, sprengten 200 Bomben Städte und Autos. Vier Präsidentschaftskandidaten, 200 Richter und Ermittler, die Hälfte der Richter des Obersten Gerichtshofs, 1.200 Polizisten, 151 Journalisten und mehr als 300.000 kolumbianische Staatsangehörige wurden ermordet. Hunderte weitere wurden entführt.

Dieses düstere Profil bewegte Guillermo Smythe, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Freewinds, des Schiffes der Scientology Kirche, als das Schiff in August 2008 in den Hafen von Cartagena für eine Überholung einlief. Seine Aufgabe umfasste die Sicherheit des Schiffes und der Besatzung während des Aufenthalts im Trockendock.

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Inspiriert und von Oberst Ricardo Prado ermutigt, verteilten die kolumbianischen Polizei- und Militäreinheiten Millionen von Weg zum Glücklichsein Heftchen in allen Teilen der Nation, mit sichtbarer und messbarer Verringerung der Kriminalität und Gewalt.
Aber als das Schiff 10 Monate später aus dem Hafen auslief, hatte es nicht nur die eigene marine Verjüngungskur ohne Zwischenfälle vollendet; es hinterließ die umformende Kraft des Wegs zum Glücklichsein, des Moralkodex des gesunden Menschenverstandes, in seinem Kielwasser. Die Millionen von illustrierten Exemplare des Büchleins – von L. Ron Hubbard geschrieben und in Kolumbien von der Schiffsbesatzung und kolumbianischen Polizei verteilt – hatte Kolumbiens reinste Seele berührt. Indem es Generationen erreichte, die völlig im Sumpf der Hoffnungslosigkeit versunken waren, von Straßengangs zu Tabakbauern, inspirierten die 21 Gebote der Broschüre, die neuen und einzigartigen staatlichen Sozialprogramme anzunehmen – nun als das Wunder von Kolumbien bekannt: die unglaubliche Erneuerung des bösesten Gebiets auf Planet Erde.

Bei seinem Ersuchen von Schlüsselregierungsbeamte bei seiner Ankunft, traf Smythe Oberst Ricardo Prado von der kolumbianischen Jugendabteilung der Nationalpolizei, und sie schlugen sofort ein Bündnis vor. „Er versuchte herauszufinden, wie man die Rekrutierung von Kindern in den Guerillas, in die FARC [die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens] stoppen kann“, erinnert sich Smythe.

Prado erzählte Smythe Horrorgeschichten, wie sie eine Stadt gegen FARC Kräfte verteidigen mussten, deren Operationsbasis war, die Kindersoldaten, manche erst 8 Jahre alt, an erster Front zu schicken, dann die Frauen, und dann die reguläre Armee. Als Prado sich dagegen sträubte, bewaffnete „Feind“ Kinder zu töten, wurde er zurück nach Bogotá geschickt, um die Jugendabteilung leiten. Es war eine dunkle Zeit für Prado, sagt Smythe: „Zu dieser Zeit warst du in der kolumbianischen Polizei kein Polizist, wenn du nicht bereit warst, die bösen Jungs zu töten. Sie bezeichneten dich als Feigling.“

Col. Prado ergriff die Gelegenheit, die ihm sein neuer Posten bot und führte seine Kampagne direkt in Schulen ein, um die Kinder zu erreichen und sie vor die Guerilla Rekrutierungstaktik zu warnen. In vielen Fällen waren die FARC Anwerber bereits dort gewesen und die Kinder wollten nur über Waffen und Töten sprechen.

Ein gefangener FARC Anwerber sagte Prado, wie die Guerillas vorgingen: „Diese Kinder sind wertlos und nicht erzogen. Sie wissen nichts, sie sind unwissend und in ihren Familien gibt es einige Probleme. Sie haben kein Geld oder was auch immer, so dass wir dort ansetzen. Wir sagen ihnen, wir sind irgendwie wie Robin Hood. Wir werden ihnen Power geben, wir werden ihnen Handys geben, wir werden ihnen Waffen geben, und wir werden unser Land jetzt retten. Natürlich folgen sie uns. Sobald sie drin sind, können sie nicht mehr gehen.“

Prado suchte weiter nach Lösungen für die Kindersoldaten-Tragödie, und der erste Strahl der Hoffnung kam aus einer Comedy-Show. Unmittelbar vor dem Treffen mit Smythe, hatte Prado den Auftrag, eine 200-Mann-Polizeieinheit zu einer Comedy-Show des berühmten kolumbianischen Komiker Andrés López zu bringen.“

Im Jahr 2004, als Antwort auf eine Anfrage von einem Luftwaffengeneral, der die Moral der belagerten Truppen anheben wollte, willigte López ein, in seiner Show über Den Weg zum Glücklichsein zu sprechen, die er selbst in seinem Land bekannt machen wollte. Seitdem und mit dem Segen von Top-Führungskräfte, einschließlich Präsident Uribe, hat Lopez Den Weg zum Glücklichsein zehntausenden von Bürgern und vielen der wichtigsten zivilen und militärischen Beamten des Landes bekannt gemacht.

Teil seiner Shows im Stil von Bob Hope, die sowohl für kolumbianische Drogenkartelljäger-Truppen als auch für öffentliche Konzertbesucher stattfanden, war die Verteilung eines Heftchens an jeden Teilnehmer. López sprach über das Ergebnis: „Mit dem Weg zum Glücklichsein war ich Teil der Lösung der drogenpolitischen Krise in Lateinamerika. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, ich könnte eine stärkere Wirkung erzielen.“

Als die Polizei einen neuen Ansatz zur Kontrolle von Menschenmengen verwendete – indem sie Den Weg zum Glücklichsein verteilten – war die Auswirkung hoch und die Ergebnisse unmittelbar: weniger Kriminalität, weniger Gewalt.

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Colonel Prado kam tief beeindruckt von Lopez ‚Show zurück und mit einer Lösung für seine Mission, Kolumbiens Kinder zu retten. Heute sagt er: „Er hat geschafft, Kolumbien zu verändern. Jede Person, die mit einem Sandkorn beiträgt, verwandelt diesen Sandkorn, auf die eine oder andere Weise, in einen Backstein und den Backstein in ein Haus und das Haus in ein Gebäude und wir haben die Welt verändert. Das ist es, was wir wollen.“
Bald nachdem er die Lopez Vorstellung gesehen und Den Weg zum Glücklichsein kennen gelernt hat, traf Prado Smythe, der ihm eine Video-Präsentation der Gebote zeigte. Als er diese mit seiner Frau und den Kindern anschaute, war er von ihren und seiner eigenen emotionalen Reaktionen berührt. Er sagte Smythe, dass er persönliche Erkenntnisse daraus gezogen hat, die sein eigenes Familienleben sowie seine Arbeit bei der Polizei verbessern werden.

Mit Smythes Hilfe präsentierte Prado ein Seminar über Den Weg zum Glücklichsein vor seinen eigenen Mitarbeiter der Polizei. Auch hier überraschte ihn die Reaktion: „Polizisten gaben zu, dass sie nicht ihre Arbeit tun, und dass sie das ändern wollten.“

Bald darauf kündigten Aktivisten eine groß angelegte zivile Unruhe in Bogotá, bei der 100.000 Demonstranten erwartet wurden und gedroht wurde, den Präsidentenpalast zu verbrennen. Als Prados der spezielle Auftrag gegeben wurde, die Gegend zu schützen, verwendet er Den Weg zum Glücklichsein als Teil der Operation. Prado stationierte Bereitschaftspolizei in voller Montur in einem Ring um den Palast, bereit, ihn gegen einen Angriff zu verteidigen.

Er stationierte auch Offizierseinheiten in strategischen Positionen – und ohne Kampfausrüstung – um Weg zum Glücklichsein Heftchen an die vordere Front der Horden zu verteilen. Smythe erinnert sich: „Als die Demonstranten kamen, hat diese kleine Gruppe von Polizisten Prados Den Weg zum Glücklichsein verteilt, und die Leute waren dabei, sie zu lesen. Zu der Zeit, als man erwartete, dass sie gewalttätig werden würden, lehnten sie das irgendwie ab, weil sie gerade Den Weg zum Glücklichsein gelesen hatten und beschlossen, ihre Forderung an die Regierung schriftlich zu machen – und gingen.“

Smythe sagt, dass an diesem Tag 50.000 Hefte verteilt wurden, und dass Mr. Prado „realisierte, dass dieses Buch nicht nur ein nettes, kleines Buch war, sondern dass es die Ideen oder Ansichten der Menschen sehr schnell auf positive Art Weise verändern kann.“
Von diesem Tag an, sagte Smythe, hat ihn Prado regelmäßig abgeholt, mit Polizei Lastwagen voller Weg zum Glücklichsein Heftchen, und sagte: „OK, Guillermo, heute gehen wir an diesen Ort, wo wir Schwierigkeiten haben.“ Sie fuhren die Karawane in eine konflikt-geladene Gegend, die Polizei schwärmte in dem Bereich aus, und zum Erstaunen der Einheimischen, gaben sie ihnen eine Broschüre und ein Lächeln. Der verblüfften Reaktion folgte ein messbarer Abfall von Kriminalität und Gewalt.

Dann kam eine große Bewährungsprobe für Col. Prados neue Art der Polizeiarbeit: der jährlichen Carnaval von Barranquilla im Februar 2009, Karneval-ähnliche, vier Tage intensive Feierlichkeiten bis zum Aschermittwoch und zum Beginn der Fastenzeit. Eine wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Ereignis für das Land, mit einer Million Teilnehmer, auch für den hohen Drogenkonsum und Kriminalität bekannt geworden, und Prado hatte seine Arbeit so ausgeplant, dies unter Kontrolle zu halten.

Prado und Smythe trugen ihre Kräfte zusammen, um Den Weg zum Glücklichsein zum Carnaval zu bringen. Smythe rief in den Staaten an und ersuchte globale Hilfe für eine halbe Million Exemplare. Innerhalb einer Woche kamen 40-Fuß-Container voller Weg zum Glücklichsein per Schiff in Cartagena an. Prado setzte 2.000 kolumbianische Polizisten ein, die in drei Tagen 500.000 Broschüren verteilten.

Das Ergebnis? Zum ersten Mal in der Geschichte des Carnavals, fielen die Kriminalitätsstatistiken, stürzten laut Berichten der Polizei um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Reaktion auf den Rückgang der Verbrechen auf dem Carneval war überwältigend, sagt Smythe: „Fast jeder bat um Hilfe. Als sie begann, die Ergebnisse zu sehen – die Kriminalitätsraten fielen so schnell – fragte jeder, „Was zum Teufel…?“
Von da an gab es einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach „Ausbildung für Ausbilder“, um Den Weg zum Glücklichsein zu verwirklichen. Seminare wurden in vielen Einrichtungen gehalten, auch auf der Freewinds während sie im Trockendock war. Polizeitrainer, Militärtrainer und Lehrkräfte wurden ausgebildet, die dann gemeinsam 6 Millionen Kolumbianer mit dem Programm erreichten.

Smythe beobachtete, dass Der Weg zum Glücklichsein einen Bestimmten Nerv traf, den der „erbärmlichen Situationen“ in Kolumbien. „Sie wussten, dass sich etwas ändern musste und suchten nach Antworten. Niemand war sicher. Als Polizist war ein Preis auf deinen Kopf ausgesetzt und manchmal hätten dich die eigenen Leute, die eigenen Freunde, für das Geld umgebracht. Sogar die bösen Jungs, die das ganze Geld besaßen, waren um ihre eigenen Familien besorgt. Das Land hatte die Talsohle erreicht. Als sie Den Weg zum Glücklichsein sahen, war es für sie wie: „Oh mein Gott – das ist es!“

Der Chef der Flughafenpolizei von Kartagena, Fernando Rojas, sagte, das Büchlein hätte seine Denkweise und seine Vorgehensweise im Job geändert. „Wir werden mit solchen Problemen in der Gesellschaft konfrontiert, bis zu einem Punkt, an dem wir beginnen uns mental und spirituell müde zu fühlen. Manchmal wissen wir einfach nicht, was wir tun sollen. Nachdem mir Der Weg zum Glücklichsein in die Hände gefallen ist, habe ich es gelesen und immer wieder gelesen. Dann begann ich damit, es an die Passagiere, die am Flughafen kamen und gingen, zu verteilen. Es hat die Art und Weise verändert, wie ich dachte. Es hielt mich dauerhaft motiviert und ich wünschte mir das für andere auch.“
Der Verteidigungsminister übernahm das Programm als offizielles Programm für alle kolumbianischen Streitkräfte.

Laut einem Polizeibeamten, brachten sie Den Weg zum Glücklichsein in Gefängnissen, die von „barbarischen Wärtern und Gangs überwacht wurden, und zu kleinen Orten, an denen sie Denkmale für die Bösen Jungs haben – wo die Leute für so lange Zeit gehirngewaschen wurden, dass sie dachten, die Bösen Jungs seien die Guten.“

Und überall, wohin Der Weg zum Glücklichsein ging, folgte das Wunder von Kolumbien:
2009: 110 Morde pro 100.000 Einwohner – 11 Prozent
2014: 26,7 Morde pro 100.000 Einwohner – weniger als 3% und die niedrigste Zahl seit Jahrzehnten.

Kolonel Prado sagte: „Ich habe herausgefunden, dass das grundlegende Werkzeuge Der Weg zum Glücklichsein ist. Und mit dessen Hilfe habe ich begriffen, dass ich nicht nur unser Land verändern kann, sondern in jeder Gemeinschaft in Lateinamerika oder an jedem anderen Ort auf der Welt arbeiten kann. Es ist wahrhaft universell!“

(Eine Übersetzung des Artikels von PETER B. GALLAGHER im Online Freedom Magazine)