CCHR in Zürich – Ausstellung deckt Missbrauch der Psychiatrie auf


Psychiatrie – Die Wahrheit hinter den Missbräuchen. Die internationale Ausstellung welche bereits seit vielen Jahren ein Gesprächsthema in den Medien ist, kommt nach Zürich. Besuchen Sie selbst diese Ausstellung und finden Sie heraus was mit der Psychiatrie auf sich hat.

CCHR

Beispiel der Zwangspsychiatriesierung in der Schweiz:

Narconon – Drogenrehabilitation und Prävention


Die Diskussionen rund um Narconon reissen nicht ab. Grundsätzlich ein positives Zeichen, denn lange wurden die Resultate die Narconon zweifellos erreicht einfach ignoriert. Während wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit der durch Narconon verwendeten Methoden mehr und mehr bestätigen, halten sich Kritiker an sehr einfache Narrative um dies zu ignorieren oder schlimmer sogar zu diskreditieren ohne jedoch selbst je einen „Beweis“ für die von ihnen verbreiteten Thesen zu erbringen.

Sie finden nachfolgend 2 Studien über die Narconon Resultate in der REhabilitation sowie in der Prävention.

Narconon_Studie_Rehabilitation

Überwachung des Ergebnisses nach der Behandlung von Drogenabhängigkeit
Datiert: 16. September 2013
Richard D. Lennox, Chestnut Gesundheitssysteme, 2404 Western Park Lane, Hillsborough, NC 27278, USA
Marie A. Sternquist, Unabhängige Forschungsberaterin, 14650 Wildien Drive, Anchorage, AK 99516, USA
Alfonso Paredes, Emeritierter Professor für Psychiatrie

 

 

 

Narconon_Studie_Prävention

 

 

Lehrplan über die Drogenausbildung von Narconon für Schüler der Höheren Schule
Ein nichtrandomisierter, kontrollierter Vorbeugungsversuch
Richard D. Lennox, Psychometrics Technologies, Incorporated, 2404 Western Park Lane, Hillsborough, NC 27278, USA
Marie A. Cecchini, Unabhängige Forschungsberaterin, 10841 Wescott Avenue, Sunland, CA 91040 USA

Narconon Arrowhead wurde von CARF ausgezeichnet und zertifiziert


26.03.2012 – Dank der erfolgreichen Drogenrehabilitationsmaßnahmen von L. Ron Hubbard ist Narconon Arrowhead eines der weltweit größten und erfolgreichsten Drogen- und Alkohol-Rehabilitationsprogramme. Das Narconon-Center wurde vor kurzem von der offiziellen „Commission for Accreditation of Rehabilitation Facilities“ (CARF) ausgezeichnet und zertifiziert.

CARF ist in den USA eine Bewertungsstelle für Gesundheit und Serviceprogramme für Personen, die Hilfe benötigen. Dies reicht von Kinder- und Jugendhilfen, Behandlungen von Sucht- und Drogenmissbrauch bis hin zu Senioren- und Pflegeheimen. Die CARF-Organisation ist die größte in Amerika anerkannte Kommission für die Anerkennung von Einrichtungen. Sie nehmen im ganzen Land Prüfungen, Inspektionen, Zertifizierungen von Managementsystemen, Qualifikationsnachweisen von Einzelpersonen und Produkten vor.

CARF wurde im Jahr 1966 gegründet und ist eine unabhängige, gemeinnützige Kommission, die weltweit anerkannt ist. Ihre Mission ist es, „die Qualität der unterschiedlichen Einrichtungen zu fördern, Dienstleistungen durch einen anerkanntes Akkreditierungsverfahren hervorzuheben.“ Erfüllen die gewählten Institutionen die von der CARF vorgegebenen international gültigen Standards, erhalten diese eine Akkreditierung. Die Akkreditierung ist ein Zeichen für Qualität und sie ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Entscheidungsfindung Hilfesuchender. Vor allem verpflichtet die CARF die jeweilige Einrichtung zur ständigen Qualitätsverbesserung, damit auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen genau eingegangen wird.

Diese international anerkannte Kommission (CARF) mit Sitz in Tucson (Arizona) erteilte Anfang des Jahres auch dem Rehabilitationscenter Narconon für seine Hilfe- Programme für drei Jahre eine Zertifizierung. Die Kommission erkannte nicht nur den „positiven Einfluss von fürsorglichen, aufmerksamen und engagierten Mitarbeitern“, sondern auch die administrativen Vorgehensweisen der Narconon-Organisation.

Zudem erkennt die CARF das Narconon-Center in Arrowhead als „besonders vorbildlich in Bezug auf die Erfüllung aller international anerkannten Standards“ bezüglich der Ausstattung des Informationscenters. Dort werden auch Statistiken der gesamten Organisation geführt, so dass verschiedene Bereiche von der Narconon-Leitung beobachtet und analysiert werden können. Das Gutachten der CARF stellt dazu in ihrem Bericht Folgendes fest: „Von diesem Betriebsmodell könnten viele Organisationen profitieren.“

Das Narconon-Center in Arrowhead ist eines der größten Drogenrehabilitations-Zentren weltweit. Es wurde 1990 gegründet und verwendet die effektiven und sehr erfolgreichen Rehabilitationsmaßnahmen, die vom amerikanischen Autor und Forscher L. Ron Hubbard entwickelt wurden. L. Ron Hubbards Lösung für das Drogen- und Alkoholproblem besteht aus einem effektiven Drogenrehabilitationsprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen und spirituellen Fähigkeiten einging – etwa durch chaotisches Denken und verringertes Bewusstsein –, sondern darüber hinaus das Problem anging, das einen Menschen überhaupt dazu brachte, Drogen zu nehmen. Denn solange dieses Problem ungelöst bleibt, fand L. Ron Hubbard heraus, wird die Person ewig in dem ursprünglichen Zustand bleiben, für den Drogen „eine Lösung“ sein soll. Einzigartig in L. Ron Hubbards Rehabilitationsprogramm, und ganz besonders relevant im Fall von Alkohol, Heroin und Crack, ist seine Methode, Entzugsschmerzen zu eliminieren. Durch dieses Programm erzielt Narconon heute vielfach eine 70%-ige Erfolgsquote für eine dauerhafte Rehabilitation. Narconon hat sich spezialisiert auf alle Arten von Sucht.

„Wir sind stolz auf das erreichte hohe Niveau an Qualität unseres Programmes und freuen uns daher sehr, von einer solch angesehenen Organisation wie CARF ausgezeichnet und akkreditiert worden zu sein“, sagte Gary Smith, geschäftsführender Direktor von Narconon Arrowhead. „Wir werden auch weiterhin die Qualität unserer Dienstleistungen verbessern, um noch mehr Menschen, die von Sucht geplagt, sind zu helfen.“

Das Gerücht um John Travolta und Lindsay Lohan’s Wunsch „Scientology beizutreten“


Lindsay Lohan und John Travolta werden im Oktober zusammen im Film „Gotti – Three Generations“ vor der Kamera stehen. Nun dampft es wieder mal gewaltig in der Gerüchteküche. Es geht natürlich um einen vermuteten Beitritt Lindsay Lohans zu Scientology.

Travolta sei angeblich gewillt, der jungen Lindsay zu helfen, damit sie ihre Drogenprobleme endlich lösen könne. Solche Hilfsangebote scheinen auf Boulevard-Journalisten wie ein Stockschlag in die Wabe von Wespen zu wirken. Sie fangen an wie wild umherzufliegen und stechen auf alles ein, was ihren Weg kreuzt. Nichts, so scheint es, ist für Boulevard-Journalisten schlimmer als Star’s welche ihre persönlichen Probleme lösen. „Wo sollen wir dann unser Brot verdienen, wenn wir die Stars und Sternchen nicht mehr durch Drogenskandale durch den „journalistischen Fleischwolf“ drehen können“, scheint die vorherrschende Meinung dieser Schmarotzer zu sein. So wurde wieder einmal der unbekannte Insider herangezogen, um dem “National Enquirer” zu verrraten, dass Lindsay wegen ihrer besorgniserregenden Vergangenheit keine Rolle bekommen hätte, wenn John Travolta nicht versichert hätte, „sie unter seine Fittiche zu nehmen…“ Lindsay habe desweiteren versichert „eine Scientologin werden zu wollen“ und dass Sie „mehrere Kurse besuchen werde“…..! Solche Insider zeigen mit so unrealen Aussagen die als Zitate präsentiertwerden nur Eines: Dass sie alles andere als Insider sind!

Bevor jemand für sich entscheiden kann „ein Scientologe werden zu wollen“, muss man aus Sicht der Scientology-Philosophie zuerst für sich selbst herausfinden, ob die Anwendung der Lehre einem selbst weiterhilft. Kein Glaube, kein „ich will eine Scientologin werden“ wird daran vorbeiführen. Erst wenn jemand einige Erfahrungen mit der Anwendung von Scientology auf das eigene Leben machen konnte und daraus auch wirklich einen Nutzen gezogen hat, wird er sich selbst irgendwann als Scientologe betrachten.

Falls Lindsay in Ihrem verzweifelten Bemühen um Aufmerksamkeit also tatsächlich geäussert haben sollte, dass sie „Scientologin werden will“, dann wird John Travolta ihr in etwa das obige klargemacht haben und empfohlen haben sich die Sache mal anzuschauen bevor solche Sprüche zu machen. Es geht also nicht darum „eine Scientologin werden zu wollen“, sondern darum sich einige Grundlagen dieser Lebensphilosophie anzueignen, diese auf das eigene Leben anzuwenden um seine eigenes Leben besser nach den eigenen Vorstellungen leben zu können und danach sich bei positiven Ergebnissen als Scientologe zu sehen.

Amy Winehouse und die Scientology Story


Zur Zeit werden die Medien nicht müde zu behaupten, dass Amy Winehouse und ihr Ex-Ehemann Blake Fielder-Civil demnächst Mitglieder der Scientology Kirche würden oder bereits seien. Auch Blick-Online brachte darüber einen Artikel. Ich habe mir die Mühe gemacht die Artikel etwas zu vergleichen und eine interessante Feststellung gemacht. Offensichtlich sind die Medien interessiert, dass die Skandale um Amy Winhouse weitergehen. Es macht sogar den Anschein dass für die Medien das schönste Ereignis in diesem Zusammenhang das wäre, wenn Amy an einer Überdosis verreckt. Jedenfalls speien sie Gift und Galle, wenn auch nur das kleinste Anzeichen dafür auftaucht, dass Amy den Teufelskreis der Drogen durch einen Aufenthalt in einem Narconon Drogenrehabilitationszentrum durchbrechen könnte.

Nachtrag 24.07.2011:
In Memorandum: Amy Winehouse, eine grossartige Künstlerin ist am 23.07.2011 vermutlich an einer Überdosis Drogen gestorben. Ich wünsche ihr einen neuen Start in einer Umgebung in welcher sie sich entfalten kann.

Prof. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Münchner Uni-Psychiatrie soll entlassen werden


Diese Forderung des Menschenrechtsvereins KVPM wurde damit begründet, dass der Psychiater Hans Jürgen Möller eine Gefahr für die Gesundheit von Psychiatriepatienten darstelle. Mitglieder der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) übergaben am Dienstag den 09.03.2010 dem Präsidenten der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Bernd Huber, eine Forderung den Direktor der LMU Psychiatrie, Prof. H.-J. Möller mit sofortiger Wirkung zu entlassen.

Meldung der KVPM:
Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V. sagt, Psychiatriepatienten seien in Gefahr, da Psychiatrie-Chef Prof. Möller nicht zu erkennen gäbe, kompromisslos hinter der Einhaltung der international vom Weltärztebund verabschiedeten Deklaration von Helsinki zum Schutz von Patienten bei medizinischen Forschungen zu stehen. Die Helsinki-Deklaration umfasst die ärztlichen Regeln zur medizinischen Forschung und ist auch Bestandteil der ärztlichen Berufsordnung in Deutschland. Möller sei anscheinend weniger an dem Leid von Patienten aufgrund der Nebenwirkungen von Psychopillen interessiert, als an finanziellen Vorteilen durch die Aufrechterhaltung guter Beziehungen zu Pharmaunternehmen, so Trepping weiter.

Interessenskonflikte: Prof. Möller unterhält finanzielle Verbindungen zu 15 Pharmafirmen. Von folgenden Firmen hat er Forschungsgelder erhalten, ist Mitglied des Advisory Boards oder aber erhält Honorare für Vorträge: AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, Eisai, Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Janssen Cilag, Lundbeckd, Merck, Novartis, Organon, Pfizer, Sanofi-Aventis, Sepracor, Servier und Wyeth. (Quelle: Der Nervenarzt, Artikel: Unipolare depressive Erkrankungen, 2009)

Der Journalist Hans Weiss schreibt in seinem Buch „Korrupte Medizin“, Möller habe sich auch für äußerst umstrittene Medikamente stark gemacht, wie z.B. für das Abmagerungsmittel Acomplia. In der Fachzeitschrift British Medical Journal habe Möller im Jahr 2003 Acomplia als Mittel „mit günstigem Nutzen-Risiko Profil“ beschrieben. Obwohl die US-Gesundheitsbehörde diesem Mittel im Sommer 2007 wegen schwerwiegender Nebenwirkungen die Zulassung verweigerte, sei Möller kurz darauf bei einer Werbeveranstaltung des Acomplia-Herstellers Sanofi-Aventis aufgetreten, um erneut Stimmung für das Medikament zu machen.

Der Autor Weiss schreibt weiter, Möller habe sich auch vehement hinter das Antidepressivum Valdoxan gestellt und es in Veranstaltungen der Herstellerfirma Servier angepriesen, doch die europäische Zulassungsbehörde habe diesem Antidepressivum wegen fehlender Wirksamkeit die Zulassung verweigert.

Als „absolut untragbar“ bezeichnen die Menschenrechtler der KVPM außerdem die Tatsache, dass Prof. Möller in seiner Klinik einen berüchtigten Wegbereiter der Rassenhygiene und Zwangssterilisation, Emil Kraepelin, in Ehren hält. Statt vor dessen menschenverachtender Ideologie zu warnen, sind in den Gängen der psychiatrischen Universitätsklinik München ein großes Portrait und eine Büste Kraepelins ausgestellt, die Bibliothek des Hauses trägt nicht nur Kraepelins Namen, Prof. Möller ließ sie auch in den ursprünglichen Zustand von Kraepelins Zeiten restaurieren.

Als unvereinbar mit dem Auftrag einer Lehranstalt für junge Mediziner bezeichnen die Mitglieder der KVPM den Umstand, dass Prof. Möller immer noch das Amt eines Direktors einer Universitätspsychiatrie bekleidet, obwohl er am 4 . Februar 2010 vom Oberlandesgericht München im Zusammenhang mit einer fragwürdigen „Ferndiagnose“ zur Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld wegen Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht und Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Klägers verurteilt worden ist.

Außerdem habe ein ehemaliger Datenschützer der Klinik vor wenigen Jahren auf gravierende Sicherheitsmängel beim Umgang mit ungeschützten Festplatten und Patientendaten in der LMU Psychiatrie aufmerksam gemacht. T rotz der Hinweise wurde 2008 auf einem Münchener Flohmarkt eine Festplatte der LMU Psychiatrie mit mehreren Tausend Patientendaten unter Nennung psychiatrischer Diagnosen und vollständiger Adressen von Patienten sowie Arztbriefe etc. zum Verkauf angeboten.

Die Menschenrechtler sehen in Prof. Möller daher einen besonders bedenkenlosen und fahrlässigen Psychiater. Möller und sein Kollege hatten die Herausgeber des unabhängigen Informationsdienstes für Ärzte und Apotheker, „Arznei-Telegramm“, schwer unter Beschuss genommen, nur weil diese über mögliche tödlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva gewarnt hatten. Mittlerweile warnen Arzneimittelbehörden weltweit vor genau diesen Gefahren!

Nach Angaben des Vereins habe sich Prof. Möller im Grunde bereits 1973 für eine ärztliche Führungsposition disqualifiziert. Damals habe Prof. Möller mit seinem Lehrer, dem Psychiater Prof. Zerssen, an einer Besichtigung psychiatrischer Einrichtungen in Moskau und Leningrad teilgenommen. In ihrem daraufhin gefertigten Bericht hätten die bei den Psychiater der russischen Psychiatrie im Ergebnis die „Absolution“ erteilt. Danach wurden die unmenschlichen Zustände in russischen psychiatrischen Anstalten im Westen aber derart offenkundig, dass sogar der Weltverband der Psychiatrie nicht mehr anders konnte, als mit 90:88 Stimmen die russischen Missbrauchspraktiken der Psychiatrie zu verurteilen.

Die vollständige Forderung der KVPM liegt in der Münchener Innenstadt im Tal 32 aus. Dort findet noch bis zum 21. März eine Ausstellung der KVPM über Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie statt. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Wer sich der Forderung anschließen möchte, kann sich dort auf einer Unterschriftsliste eintragen.

Für weitere Informationen und verantwortlich im Sinne des Presserechts: http://www.kvpm.de

Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?


Ein Artikel über die Kontroverse rund um den Artikel von Rainer Pagel:

Als Einleitung ein Zitat aus besagtem Heft: PÄDAGOGIK, Heft 2/Februar 2003, S. 38-41

Seitdem die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, in ihrer Pressemitteilung vom 15. August 2001 ausdrücklich auf den schädlichen Missbrauch von Ritalin® hingewiesen hat, hat dies in der Bundesrepublik zu einer ganz neuen Diskussion darüber geführt, ob es überhaupt vertretbar ist, dieses Psychopharmakon in diesen Mengen zu verschreiben. In ihrer Pressemitteilung nennt Caspers-Merk die folgenden Zahlen: „Seit 1994 hat sich der Verbrauch mehr als verzehnfacht. Allein im Jahr 2000 hat er sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.“1 Bereits ein Jahr vorher wurden im arznei-telegramm die folgenden Zahlen veröffentlicht: „1995: 0,7 Millionen Tabletten, 1999: 31 Millionen Tabletten)“2 Das wäre sogar eine Steigerung um mehr als das Vierzigfache innerhalb von 5 Jahren. [……]

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Rainer Pagel mit dem Titel „Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?“

Wenn ein Pädagoge klar gegen die Tendenz immmer mehr Ritalin einzusetzen Stellung bezieht, dann braucht er nicht lange auf Kritiker zu warten. Wohl selbst erstaunt was dieser Artikel zum Schutze unserer Kinder auslöste, mussten sich Rainer Pagel und der Beltz-Verlag nach erscheinen des Artikels von einem notorischen Scientology-Kritiker namens Ingo Heinemann heftig kritisieren lassen. Schauen wir uns kurz diese Kritiken des Herrn Heinemanns an:

1. Es gehe Pagel nur vordergründig um das wohl der Kinder, in Wirklichkeit gehe es Herrn Pagel um den „Kampf Scientology’s gegen die Psychiatrie“

Herr Heinemann schlussfolgert dies einfach daraus, dass Herr Pagel Scientologe ist. Dass Herr Pagel einfach eine sich mit Scientology deckende eigene Meinung haben könnte und daher Scientologe wurde, scheint den geistigen Horizont des Herrn Heinemann zu überfordern. Was nicht passt wird passend gemacht, dachte sich Herrn Heinemnn wohl und produzierte in bekannter chaotischer Art auf seiner Website Artikel um Artikel um Herrn Pagel als Scientologe zu outen, etwas was Herrn Pagel schon lange zuvor selbst getan hatte und daher völlig überflüssig war.

2. Herr Heinemann stellt es so dar, als ob Pagel „Behauptungen der Scientology-Organisation“ ohne Hinweis auf die Quelle, vorgetragen habe. Er kritisiert den Verlag auch gleich selbst und unterstellt ihm „trickreich die Kritik am Artikel auf eine allgemeine Diskussion über ADHS umzuleiten“.

Damit gibt Herrn Heinemann bloss zu, dass er selbst trickreich jede inhaltliche Diskussion betreffend „Psychiatrisierung der Pädagogik“ auf das Thema Scientology lenken will, obwohl es ja im Artikel um ADHS ging und eben nicht um Scientology. Seine Absicht ist, sich ja nicht inhaltlich mit den Aussagen Pagels zu befassen, sondern „Ad Hominem“ Pagel selbst zu diffamieren. Eine oft angewandte Manipulationstaktik die Heinemann selbst perfekt beherrscht.

3. Heinemann versucht Pagel weiter zu diffamieren, Sätze wie „pädagogische Lösungen anstreben“, „Konsequentes pädagogisches Handeln ist erforderlich“ seien nichtsagende Floskeln Pagels.
Die Frage sei ja gerade die, worin dieses Handeln bestehen solle. Daher gehe es Pagel nicht darum Hilfe anzubieten.

Wenn Herr Heinemann auch nur den Titel des Artikels gelesen hätte, wüsste er, dass es eben um die Hinterfragung der Psychiatrisierung der Pädagogik ging und nicht um einen praktischen Ratgeber mit alternativen Methoden. Da Pagel nebst dieser Hinterfragung der Psychiatrie durchaus auch 2 Bücher mit alternativen Lösungen erwähnt, ist auch dieser Versuch Heinemanns einerseits unlogisch aber auch trickreich. Jedenfalls würde ich im Falle pädagogischer Schwierigkeiten meine Kinder sicher lieber einem Menschen wie Pagel anvertrauen, als diese zu einem Menschen wie Heinemann zu schicken.

Hier noch weitere lesenswerte Seiten von Rainer Pagel:
ADHS-Kritik Deutschland
Rainer Pagel: Religionsfreiheit

Die Vermarktung erfundener Krankheiten


Kürzlich bin ich auf eine sehr interessante Presseerklärung gestossen, welche zwar bereits einige Jahre alt ist. Was ist seither passiert?
Ich stelle Ihnen nach dieser Presseerklärung eine einzigartige Dokumentation vor, welche aufzeigt wie gross dieses Problem heute wirklich geworden ist.

Dies ist eine gemeinsame Presseerklärung folgender Organisationen:
Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e. V., Essen
Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V., Siegburg
AEV – Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e. V., Siegburg
Versicherte müssen vor überzogenen Angeboten und Erwartungen geschützt werden

Der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) hat auf seinem sozialmedizinischen Expertenforum am 3. Dezember in Berlin das aggressive Bewerben und Erfinden von Krankheiten kritisiert. „Der „Handel mit Krankheiten“, im Englischen als ”Disease Mongering“ bezeichnet, hat erschreckende Ausmaße angenommen“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Windeler, Leiter des Bereichs Evidenz-basierte Medizin beim MDS, vor den rund 100 geladenen Expertinnen und Experten. Es ginge dabei vorrangig um die Vermarktung von Medikamenten und nicht um eine bessere oder notwendige medizinische Versorgung.

Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen/des Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes (VdAK/AEV), erläuterte die Problematik aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Sie mahnte vor allem eine intensive Zusammenarbeit aller Akteure aus Politik und Gesundheitswesen an. „Es muss eine gemeinsame Anstrengung sein, diesem Geschäft entgegen zu treten, das Unsicherheit und Probleme von Patienten zu kommerziellen Zwecken ausnutzt“, sagte Pfeiffer. Der Schutz der Versicherten vor überzogenen Angeboten und Erwartungen müsse innerhalb und außerhalb der GKV an Bedeutung gewinnen. „Andererseits müssen die Patienten anerkannt notwendige Diagnostik und Therapie erhalten. Darum brauchen wir die Bewertung des Nutzens von neuen Verfahren in der Medizin, deutlich mehr Transparenz über das Versorgungsgeschehen und die Behandlung nach evidenzbasierten Leitlinien“, so Pfeiffer.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Ist das Volk krank? Zwischen Versorgungsdefiziten und Disease Mongering“ standen Themen, wie die indirekten Auswirkungen von „Disease Mongering“ auf die Patienten-Versorgung, die Interessenverflechtungen der Protagonisten sowie die schlechten Datengrundlagen für angebliche „Volkskrankheiten“. Die Schlussfolgerung, die Häufigkeit einer Krankheit sei auch ein Indiz für Unterversorgung, sei häufig falsch. Dies machten die Fachleute am Beispiel Depression, Schilddrüsenerkrankung und Menopause des Mannes deutlich. „Nicht alles, was als Krankheit identifiziert wird, ist zudem behandlungsbedürftig“, stellte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, heraus. Viele Störungen nähmen für sich das Etikett „Volkskrankheit Nr. 1“ in Anspruch. Sie seien inzwischen so zahlreich, dass durchschnittlich jede(r) Deutsche an mehreren chronischen Krankheiten leide.

Einige Krankheiten werden zur besseren Vermarktung bestimmter Medikamente einfach erfunden. Die Folgen sind die Behandlung medizinisch wenig relevanter Gesundheitsstörungen sowie die Medikalisierung ganzer Lebensphasen wie Schwangerschaft oder PostMenopause. „Dort wo medizinische Behandlung weder sinnvoll, noch relevant ist, besteht faktisch eine Überversorgung. Diese geht eindeutig zu Lasten der Versorgung wirklich Bedürftiger“, sagte Prof. Dr. Jürgen Windeler.

Der Medizinische Dienst ist der Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Der MDS führt mehrmals jährlich Expertenforen zu sozialmedizinischen Themen durch. Dazu lädt er Akteure aus Wissenschaft, Krankenkassen, Ärzteschaft und Politik ein.

Neue DVD Dokumentation erhältlich:
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Sind wir alle psychisch krank? „Gesunde Menschen bringen kein Geld ein.
Von den Produzenten der preisgekrönten Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“
Psychopharmaka-Verschreibung: Das große Geschäft. Dies ist die Geschichte der höchst einträglichen Allianz zwischen der Psychiatrie un der Pharmaindustrie, die zu einem 80-Milliarden-Dollar-Umsatz mit Psychopharmaka geführt hat.
Aber der Schein trügt.
Das ist die Geschichte der profitablen Partnerschaft zwischen Psychiatrie und Drogen-Gesellschaften, die ein 80 Milliarden Psychopharmaka Drogen-Profit-Zentrum erschaffen hat.
Diese DVD deckt den Betrug psychiatrischer Schwindel-Diagnosen auf, mittels derer sie ihre Drogen auch an „normale“ Leute zu verkaufen versucht.
Und es funktioniert. Psychiater und Drogen-Gesellschaften haben einen prfitablen Markt von mehr als 150.000 US-Dollar – in jeder einzelnen Minute eines jeden Tages – kreiert.
Doch beim Bekanntmachen von Krankheiten, die die Illusion von weitverbreiteter Geisteskrankheit schaffen – wie sicher sind die Psychopharmaka wirklich, die von Psychiatern verschrieben werden, um diese Krankheiten zu heilen?
Es ist die Geschichte des großen Geldes – Drogen, die eine 330 Milliarden US-Dollar schwere psychiatrische Industrie nähren ohne eine einzige Heilung. Die Kosten in menschlichen Belangen sind sogar noch größer – diese „Arzneimittel“ töten jedes Jahr schätzungsweise 42.000 Personen. Und die Todesrate ist steigend. Diese DVD ist eine fesselnde Dokumentation, die mehr als 175 Interviews mit Rechtsanwälten, Experten in geistiger Gesundheit, den Familien von Opfern und denen, die überlebt haben, enthält. Diese DVD zeigt, dass unter der Maske des psychiatrischen Verabreichens von Psychopharmaka das brutale Geldmachen steckt.
Diese große Eindruck hinterlassende Präsentation, die ganze zwei Jahre Herstellungszeit in Anspruch nahm, zeigt die Zerstörung, die von Psychiatern in jedem Sektor unserer Gesellschaft kreiert wird.
Erschütterndes Filmmaterial, das Psychiater in Aktion zeigt, Augen öffnende Interviews mit Experten der Medizin und bewegende Geschichten von Opfern und ihren Familien, machen dies die vollständigste Dokumentation von psychiatrischem Missbrauch, die je produziert wurde. Jede Person hat das Recht, die brutalen Fakten über die Psychiatrie, ihre Anwender und die Gefahr, die diese für unsere Kinder darstellen, zu wissen.
Wie fundiert sind die Diagnosen von Psychiatern – und wie sicher sind ihre Psychopharmaka?
Diese dreiteilige Dokumentation geht der Sache auf den Grund und enthüllt die perfiden Verkaufsmaschen und die trügerische Scheinwissenschaft, die durch gefährliche und oft tödliche endende Marketingkampagnen verborgen wird.
Inhalt: (Kapitel)

1. Einführung
2. Die Geschichte der Psychopharmaka
3. „Wer ist dafür?“ – Das Diagnostische Manual der Psychiatrie
4. Das Geschäft mit der Angst
5. Psychopharmaka auf dem Prüfstand
6. Korruption in den Aufsichtsbehörden?
7. Vermarkten an Ärzte – ein einträgliches Geschäft
8. Psychopharmaka und die Medien – eine äußerst lukrative Verbindung
9. Die Bevölkerung im Visier
10. Zeit für den jährlichen Psycho-Test
11. Mein Arzt klärte mich nie darüber auf, was Psychopharmaka wirklich anrichten
12. Sucht und Abhängigkeit – die Psychiatrie zerstört Leben
13. Lösungen & Alternativen – was Sie tun können

Besondere Merkmale:

* Dolby Digital Stereo
* Verschiedene Sprachen
* Animierte Menüs
* Kapitelwahl
* Stereo 5.1 Surround
* Mit illustriertem Begleitheft

„Die Psychiatrie ist wahrscheinlich die mit Abstand zerstörerischste Kraft, die in den letzten 60 Jahren auf die Gesellschaft eingewirkt hat.“
Dr. Thomas Szasz – Emeritierter Professor für Psychiatrie

Hier kann diese DVD bestellt werden

George Soros: Drogenbefürworter und Spekulant der Superlative


Überall wo der durch Spekulation Milliardär gewordene George Soros auftaucht, geht es ums Gleiche. Unterstützung von Initiativen zur Legalisierung und Entkriminalisierung von Rauschgiften. Der Gebrauch, Besitz und die Herstellung von Rauschgiften sollte seiner Ansicht nach legal sein. Die von ihm dazu benutzten moralischen Rechtfertigungen sind „Schadensbegrenzung, medizinischer Nutzung“, „Eingeborenenrechte“ oder einfach das Recht auf Feihandel.

Organisationen wie „Lindesmith Foundation“ oder die „Drug Policy Foundation“ bezwecken nichts anderes als politisch und gesellschaftlich in ganz Nord- und Südamerika auch Via „Volksbegehren“ die Legalisierung der Drogen voranzubringen. Alleine in den 90ern hat George Soros dazu über 30 Millionen Dollar eingesetzt. Nach dem Jahrtausendwechsel fusionierte George soros die oben genannten Stiftungen zur „Drug Policy Alliance“.

In Mittel- und Südamerika hat der Superspekulant eine Reihe von Organisationen aufgebaut, die vorgeben für Menschenrechte zu kämpfen. Sie wenden sich jedoch jeweils gegen Versuche die Machenschaften illegaler Terrorarmeen im Dienste der Rauschgiftkartelle zu zerschlagen. Wie perfide seine Politik ist zeigt auch der Versuch armen Landwirten in Südamerika damit zu „helfen“, dass sie legal Koka anbauen können, anstelle ihnen eine wirkliche wirtschaftliche Entwicklung anzubieten. Die von Soros finanzierten Organisationen, „Anden-Rat der Kokablatt-Produzenten“ und die „Juristen-Kommission der Anden“ wurden dazu zur Gruppe „Coca 95“ zusammen geschlossen.
Auch die Politik von Barak Obama hat malthusianische Züge. Dies wird immer mehr Menschen bewusst und führte in den USA bereits zu heftigen Kontroversen rund um die eugenische Ausrichtung seiner Gesundheitspolitik. Das revolutionäre Potential das sich durch diese menschenfeindliche Stossrichtung entwickelt, sollte nicht unterschätzt werden. George Soros war während der Präsidentschaftswahl ein wichtiger Geldgeber des Wahlkampfs von Obama. Es zeigt sich immer mehr, dass Obama genau diese malthusianische Politik verwirklichen will.

Amoklauf in der Albertsville-Realschule in Winnenden: Psychiater des Täters Tim Kretschmer wird angezeigt!


Am 11.03.09 geschah es erneut: Ein Amoklauf mit tödlichem Ausgang. Der frühere Mitschüler Tim Kretschmer (17) bricht in den Unterricht im schwarzen Kampfanzug in zwei Klassenräume der Albertville-Realschule ein und schießt wild um sich. Die ganze Schule stand unter Schock. Am Ende des Amoklaufs sind 16 Menschen tot: 8 Schülerinnen, 1 Schüler, 3 Lehrerinnen, 1 Beschäftigter einer Psychiatrie, 2 Mitarbeiter eines Autohauses sowie der Täter selbst.

Eine Diskussion über mögliche Ursachen beleuchtete den Aspekt von Killerspielen, dem Waffenrecht und der Kindheit des Täters. Trotz allen Disskussionen um die Ursachen, gibt es für diese Tat keine Erklärung. Wie kann aus einem ganz normalen Jungen plötzlich ein Amokläufer werden?

Es ist zu beobachten, dass – wie in diesem Fall Tim Kretschmer auch schon in anderen ähnlichen Fällen in den USA oder Europa – immer wieder Personen, die solche Taten begehen unter psychiatrischer Behandlung standen oder psychiatrische Medikamete einnahmen. Diese Tatsache wird in der Diskussion und Berichtserstattung nur kurz erwähnt. Es wird aber nicht beleuchtet, wie die psychiatrische Behandlung aussah oder um welche Psychopharmaka es sich handelte, vor allem mit welchen Nebenwirkungen. Sind diese psychischen „Krankheiten“ der Täter wirklich nachgewiesen? Die Behandlung selbst und die „Heilungserfolge“ werden nie hinterfragt.
Das Ausmass des heutigen psychiatrischen Betrugs wird in einer neuen DVD gezeigt, welche Sie bei der Bürgerkommission für Menschenrechte oder auch hier Titel: Ein Milliarden-Geschäft, gefähtliche Psychopharmaka erhalten können

Hier die Pressemitteilung der KVPM:

Menschenrechtsverein zeigt Psychiater wegen Verdacht auf fahrlässige Tötung in 16 Fällen an

München/Weinsberg.

Der Verein Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) stellt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in 16 Fällen und des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung Strafanzeige gegen die Psychiater, die Tim Kretschmer vor seinem Amoklauf in Winnenden behandelt haben.

Die KVPM verdächtigt diese Psychiater, Tim Kretschmer behandelt zu haben, ohne ihn und seine Eltern über mögliche gefährliche Nebenwirkungen von Psychopharmaka wie Aggressivität, Gewaltausbrüche und Selbstmordgedanken aufzuklären. Unser Verein vertritt die Auffassung, dass diese Psychiater für die Taten des Amokläufers eine erhebliche Mitschuld tragen und entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden müssen, wenn ihre Praktiken bzw. von ihnen verabreichte Psychopharmaka im Spiel waren.

Die KVPM hatte bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden der schrecklichen Verbrechen in Winnenden die Polizei in Waiblingen per Fax darauf aufmerksam gemacht, dass viele der jugendlichen Amokläufer an US-Schulen die Schießereien nach Einnahme gewalt- und aggressionsauslösender Psychopillen verübt haben. Ein ähnlich lautendes Schreiben der KVPM erhielt vergangenen Donnerstag auch die ermittelnde Staatsanwältin Frau Hanss. Am selben Tag wurde bekannt, dass Tim K. mehrfach in der Psychiatrie am Weissenhof in Weinsberg wegen Depressionen in Behandlung war.

Am 12. März 09 richtete der Verein ein Schreiben an den zuständigen Gerichtsmediziner, der die Leiche des Täter am Vormittag obduzierte. Die KVPM bat den Mediziner, Haarproben des Täters zu nehmen, um nach Rückständen von Psychopharmaka zu suchen, vor denen Arzneimittelbehörden weltweit warnen, da sie Aggressivität, Gewaltausbrüche und Selbstmord auslösen können.

Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V., sagt in dem Schreiben: „Bei zahlreichen Psychopillen ist ein gewalt- und aggressionsförderndes Potenzial nachgewiesen. Psychiater schaffen mit der Verabreichung von Psychopillen eine Art neue Kategorie von Straftätern. Es handelt sich dabei um Menschen, die strafrechtlich bislang nicht nennenswert in Erscheinung getreten waren, kein fassbares Motiv aufweisen und scheinbar urplötzlich besonders schwere oder brutale Gewalttaten verüben.“

Die KVPM verweist u.a. auf die „möglichen Sicherheitsbedenken“, die im Juni 2005 von der US-amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) im Zusammenhang mit der Verabreichung bestimmter Psychopharmaka ausgesprochen wurden.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ordnete im August/September 2005 an, dass pharmazeutische Unternehmer deutliche Warnhinweise in den Beipackzetteln diverser Antidepressiva angeben müssen, da festgestellt wurde, dass diese u.a. Aggressivität, gewalttätiges Verhalten und Selbstmordgedanken bei Kindern und Jugendlichen verursachen können. Im Februar 2008 veröffentlichte das BfArM zu Antidepressiva eine weitere Warnung über ein erhöhtes Risiko zu suizidalem Verhalten bei Erwachsenen unter 25 Jahren.

Eine in Kanada durchgeführte Studie über Auswirkungen von Psychodrogen auf Strafgefangene kommt zu dem Schluss, dass „gewalttätiges und aggressives Verhalten deutlich häufiger bei jenen Gefangenen auftrat, die psychiatrische Tabletten einnahmen.“

Eine schwedische Studie aus dem Jahr 2000, die an 47 jugendlichen Straftätern durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass 40% von ihnen akuten Missbrauch mit einem bestimmten Tranquilizer betrieben, der als „Angstlöser“ bekannt war. Das Mittel ermöglichte ihnen, extrem gewalttätige Verbrechen zu begehen. „Die Drogentäter zeigten keine Schuldgefühle wegen ihrer Gewaltverbrechen“, heißt es in dem Bericht. „Ich fühlte gar nichts, als ich fünfmal auf ihn einstach“, so ein Teenager.

Die KVPM stellte der Polizei Waiblingen und der Staatsanwaltschaft Stuttgart außerdem eine Liste von 15 dokumentierten Fällen aus den USA zur Verfügung, bei denen bis dahin „unauffällige“ Menschen im Zusammenhang mit gefährlichen Psychodrogen besonders schwere Gewalttaten verübt hatten.

Hier einige Auszüge:

* Im November 1992 erschoss Lynwood Drake in Kalifornien sechs
Menschen und dann sich selbst. In seinem Körper wurden die Psychopharmaka „Fluctin“ und „Valium“ gefunden.

* Mai 1998: Der Amokschütze des Schulmassakers in Springfield, Oregon, der 14-jährige Kip Kinkel erschoss zuerst seine Eltern, tötete dann zwei Mitschüler und verletzte 22 weitere. Er stand unter dem Antidepressivum „Prozac“ und dem Psychomittel „Ritalin“.

* Im Mai 1999 steuerte Steve Allen Abrams sein Auto absichtlich auf einen Kinderspielplatz. Zwei Menschen starben. Abrams stand unter der Psychodroge „Lithium“.

* Im Juni 2001 sprachen die Geschworenen in einem Prozess im US-Bundesstaat Wyoming den Verwandten von Donald Schell 8 Millionen Dollar Schadenersatz zu. Nach Einnahme eines Antidepressivums hatte Schell seine Frau, seine Tochter und seine 9 Monate alte Enkelin erschossen, bevor er sich selbst tötete. Die Geschworenen entschieden, dass die Psychodroge zu 80% für den Amoklauf verantwortlich war.

* Zwei Tage später wurden acht japanische Kinder erstochen und 15 weitere wurden verletzt. Der Amokläufer hatte hohe Dosen Psycho-pharmaka konsumiert, darunter das gleiche Antidepressivum, das Schell genommen hatte.

Trepping fordert: „Sollten im Fall des 17-jährigen Tim Kretschmer Psychopharmaka im Spiel gewesen sein, müssen die behandelnden Psychiater für dieses Massaker ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden, ihnen sind diese verheerenden Nebenwirkungen von Psychodrogen bekannt.“

Mittlerweile bekommen über 150.000 Kinder in Deutschland gefährliche Psychopharmaka. Psychiater haben eine große Anzahl neuer Störungen für Kinder erfunden, darunter Lernstörung, Rechenstörung, Heimweh, Hyperaktivität u.a. Damit werden völlig gesunde Kinder zu psychisch Kranken abgestempelt und auf gefährliche Psychopharmaka gesetzt.

„Angesichts der neuen Rekordverabreichungen von gefährlichen Psychodrogen an Kinder in Deutschland ist es höchste Zeit, dass sich Ärzte, Eltern, Politiker und die Medien mit dem Problem psychopharmaka-induzierter Gewaltausbrüche befassen und zerstörerische Praktiken der Psychiatrie verbieten“, so Trepping weiter.

1972 entstandt die erste „Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte“ e.V.. Sie wurde in München von Mitgliedern der Scientology Kirche und interessierten Bürgern, von denen einige selbst durch Auswirkungen psychiatrischer Behandlung direkt oder indirekt betroffen waren, ins Leben gerufen. Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) ist ein eigenständiger, eingetragener Verein, der sich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Jeder, der sich für Menschenrechte in der Psychiatrie engagieren möchte, kann Mitglied werden. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht, einer politischen Partei oder einer Religionsgemeinschaft spielt dabei keine Rolle. Die Kommission wird durch einen Beirat, bestehend aus Vertretern aus den Bereichen Medizin, Recht, Wissenschaft, Kunst und Menschenrechtskämpfern unterstützt, um die Menschenrechte in der Psychiatrie wiederherzustellen.
Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Kategorie oder Tag „Psychiatrie“

Purification Rundown: Das Scientology – Entgiftungsprogramm von L. Ron Hubbard


Seit einigen Jahren wird dem Thema Entgiftung immer mehr Beachtung geschenkt. Es gibt bereits verschiedenste Entgiftungsprogramme die angeboten werden. Nun, was macht den Purification – Rundown (auf deutsch Reinigungsprogramm) von L. Ron Hubbard so speziell?

L. Ron Hubbard machte die Entdeckung, dass Giftstoffe teils für Jahrzehnte in den Fettzellen des Körpers gespeichert bleiben. Die Studien welche dies belegen und ein völliges Umdenken der bisherigen Grundlagen über Drogenprobleme und Entzug bewirken, werden mehr und mehr wahrgenommen.

Die kürzlichen Medienberichte über Menschen wie zum Beispiel Katie Holmes, welche zur Zeit auf diesem Entgiftungsprogramm sein soll, sind vorsichtig ausgedrückt oberflächlich, weniger vorsichtig ausgedrückt ein durchsichtiger Versuch einen in Gefahr gesehenen Status Quo der bisherigen „Autoritäten“ auf dem Bereich der Drogenrehabilitation zu verteidigen. Doch zur Zeit scheint es so, dass jede weitere Berichterstattung darüber „wie komisch“ dieses Reinigungsprogramm sein soll, weitaus mehr Menschen dazu bewegt, sich selbst darüber zu informieren als es Menschen davon abhaltet sich damit zu befassen.

Was sind die Grundlagen über den Reinigungs-Rundown von L. Ron Hubbard?
Welche Schritte beinhaltet dieses Reinigungsprogramm, das in Scientology Kirchen wie auch in Narconon-Zentren aber auch im Detox Zentrum in New York angewandt wird?
Welche wissenschaftlichen Studien existieren über dieses Programm und welche Erfolge werden damit erzielt?
Weshalb wird Niacin (ein B Vitamin) auf diesem Programm verwendet?

Eines kann ich Ihnen dazu bereits vorweg garantieren: Es ist nicht so wie Sie es aus den Medien hören!!

Informieren Sie sich selbst:
Narconon Website
Eine Zusammenfassung über das Werk L. Ron Hubards auf dem Gebiet der Drogenrehabilitation und Prävention

Britney Spears Interesse an Scientology


Britney Spears hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich. Nachdem Sie beinahe im Drogensumpf zu versinken drohte, verlor Sie auch das Sorgerecht für Ihre Kinder. In kaum einem Blatt gab es einen Journalisten, der noch irgend eine Form von Respekt ihr gegenüber zeigte. Sie wurde vespottet und verhöhnt. Die meisten Journalisten die über sie schrieben, zeigten sich in meinen Augen als kaltlächelnde Sadisten, welche sich an den körperlichen und seelischen Schwierigkeiten Britneys ergötzten und hämische Berichte über Peinlichkeiten aus ihrem Leben veröffentlichten.

Was danach passierte war für die vielen Fans von Britney aber umso erfreulicher und selbst die Journalisten mussten langsam zähneknirschend anerkennen, dass Britney sich positiv veränderte. Britney überwand ihre Drogenprobleme und fing an ihr Leben neu zu gestalten. Sie stieg wie der Phönix aus der Asche auf, wurde wieder erfolgreich und setzte sich sogar an den MTV Music Awards 2008 in allen nominierten Kategorien durch. Sie gewann mit der Single „Piece of me“ gleich 3 Auszeichnungen (Best female Video, best Pop video und Video of the Year). Die Rückkehr von Britney Spears als Künstlerin ist ein eindrückliches Beispiel darüber, zu was ein Mensch durch Drogen und die dahinterliegenden Probleme werden kann. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür wie ein Mensch das eigene Leben wieder in die Hand nehmen kann, die Probleme löst und selbst die erfolgreichen vergangenen Zeiten noch weit übertreffen kann.

Dass Britney offenbar Kontakt mit Tom Cruise und Katie Holmes hat veranlasste die Medien nun zur Schlussfolgerung, dass Sie sich für Scientology interesiere. Nach mehreren misslungenen Versuchen sich mittels psychiatrischen Methoden aus den Drogen- und anderen Problemen herauszuarbeiten, fing Sie offensichtlich an sich für Alternativen zu interessieren. Ob Britney tatsächlich durch die Anwendung von Scientology aus ihren Problemen herauskam weiss ich nicht. Dass zu einem Zeitpunkt wo sie wieder erfolgreich ist Gerüchte über Interesse an Scientology auftauchen wäre jedoch nicht verwunderlich. Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, welche eine sekulare Verwendung der Scientology ist, wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen. Es würde mich daher nicht überraschen wenn Britney Spears mittels Narconon ihre Schwierigkeiten überwunden hätte. Auch das blosse Studium von einigen grundlegenden Scientology Büchern kann Menschen einen erstaunlichen Nutzen bringen. Wie auch immer ich freue mich jedenfalls darauf, von Ihr noch viele herrliche Songs hören zu können.

Neue DVD: Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka


dvd399_milliardengeschaeft_psychopharmaka-2Die Bürgerkommission für Menschenrechte präsentierte im Zuge der Ausstellungseröffnung  „PSYCHIATRIE – HILFE ODER TOD?“ im Palais Pallfy  in Wien am 26.11.08 um 16.00 Uhr die neue DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka!“
Die neue DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka!“ zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt.
Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Laut ihrem eigenen Eingeständnis und bezeugter Aussagen, sogar vor
dem US-Congress, kennen Psychiater weder die Ursachen, noch eine Möglichkeit, wie auch nur eine einzige „mentale Störung“ zu heilen ist. Das Ergebnis einer US-Studie zeigt faktisch auf, dass psychiatrische Behandlung eine 99%-ige Versagensrate in der Patientenbehandlung erzielt.
Diese fesselnde Dokumentation beinhaltet über 185 Interviews! Sie zeigt das wahre Gesicht der Psychopharmaka und ihrer tödlichen Nebenwirkungen und entlarvt die dahinterstehende brutale, aber tief
verwurzelte Geldmaschinerie. Seit Jahrzehnten arbeiten Psychiater daran, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Psychopharmaka für die Probleme des Alltags unerlässlich sind – fragt man aber Psychiater privat, werden sie gestehen, dass sie Geisteskrankheit nicht beheben können. Die Behandlung, die sie jedoch ihren Mitmenschen zukommen lassen und damit jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, richten in der
Gesellschaft Verwüstung an.
Eine spezielle Dokumentation auf der DVD zeigt die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, Schulen und in der Öffentlichkeit, von Leuten, die nachweislich ihnen verschriebene psychiatrische Drogen einnahmen!
Die Ausstellung wird von Volker Kubillus, Autor des Buches „Die Männer hinter Hitler“, eröffnet.
Diese Internationale Dokumentar-Ausstellung enthält 14 DVD-Dokumentationen, die sich auf Interviews mit mehr als 160 Spezialisten aus den Gebieten Medizin, Psychiatrie, Psychologie, Judikatur, Geschichte, Resort Unterricht und viele mehr stützen.
Die Bürgerkommission für Menschenrechte untersucht und entlarvt psychiatrische Verletzungen der Menschenrechte. CCHR International wurde 1969 von der Scientology Kirche International und Dr. Thomas Szasz, Professor Emeritus für Psychiatrie, State University of New York, gegründet und hat heute
mehr als 350 Niederlassungen weltweit.
Die neue DVD können Sie hier bestellen
Sehen Sie sich hier online die DVD an:

2. Psychopharmaka Quiz: Welches Medikament hat diese Wirkungen?


Heute aus einer ganz spannenden Packungsbeilage, ein echter Knüller.

Folgende „Nebenwirkungen“ seien beobachtet worden:
Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Nervosität, Zittern, ungewöhnliche Träume, Parästhesien (Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl), Angstgefühle, Erregung. Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen. Erhöhter Blutdruck, Herzklopfen, Hitzewallungen, niedriger Blutdruck. Gewichtsveränderungen, Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht.
In sehr seltenen Fällen, v.a. bei älteren Patienten, seien Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes z.B. mit Verwirrtheit, Krampfanfällen, Ödemen (Schwellungen infolge Ansammlung wässriger Flüssigkeit in den Gewebespalten, z.B. der Haut und Schleimhäute) beobachtet worden.
Sehstörungen, Pupillenerweiterung (Mydriasis), Störungen der Geschmacksempfindung, Ohrgeräusche.
Schwächegefühl, Müdigkeit, Schwitzen, Hautausschläge, Gesichts- und Zungenödem, kleinflächige Hautblutungen, Schleimhautblutungen, Kopfschmerzen, Ejakulationsstörungen, Probleme beim Wasserlösen (meistens Verzögerung), Orgasmusstörungen, Überempfindlichkeit gegenüber Licht.

Ist es Ritalin, Zoloft, Paxil (Seroxat), Prozac, Effexor, Lexapro, Celexa, Anafranil, Chantix, Cymbalta, Remeron oder Wellbutrin?

Es gibt keine Nebenwirkungen, oben genannte Symptome sind alles Wirkungen!!
Würden Sie so etwas zu sich nehmen, wenn Sie die Packungsbeilage lesen würden und nicht blind Ihrem Arzt oder der Werbung vertrauen würden? Ich nicht!!

Besuchen Sie die Seite von CCHR und lernen Sie die ganze Story über die Vermarktung von Psychopharmaka kennen

Lösung des Quiz: Aus der Packungsbeilage von Effexor!

1. Pschopharmaka Quiz: Um welches Medikament handelt es sich?


Heute handelt es sich um eines der bekanntesten Medis dieser Art. Erkennen Sie es an den Wirkungen?

Folgende Wirkungen seien beobachtet worden:
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum, Einsatz als Tranquilizer
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Sehr häufig:
Bauchschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Durchfall, Obstipation (Verstopfung), Erbrechen, Flatulenz, Geschmacksveränderungen, Schluckbeschwerden. Zentralnervöse Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Müdigkeit, Angstgefühle, Zittern, Benommenheit, Schwindelgefühl, Störung Sexualfunktion (Impotenz, Verminderung Libido, Priapismus, verlängerte Erektion), Parästhesien, Alpträume, Denkstörung, Verwirrtheit, Unruhe. Schwäche, übermäßiges Schwitzen, Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Juckreiz, Herzklopfen, Brustschmerzen, Brustschwellung, Hitzewallungen, Gliederschmerzen.
Häufig:
Gewichtsabnahme, anaphylaktoide Reaktionen, Bronchospasmus, angioneurotisches Ödem, Urtikaria. Hautausschläge, Juckreiz, Bläschenbildung, Fieber, Leukozytose, Arthralgie, Atemnot, Ödem. Gähnen, Beeinträchtigung der Konzentration, Miktionsstörungen. Hypomanie, Manie.
Gelegentlich:
Systemische Reaktionen bei Hautauschlag, Vaskulitis. Selten: entzündliche oder fibrotische Veränderung Lunge, vorher Atemnot. Reversible Hyponatriämien, Störung Sekretion ADH. Leukopenien, Anstieg Leberenzymwerte. Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Hepatitis, Auftreten oder Verschlimmerung extrapyramidalmotorische Symptome (M. Parkinson).
Vereinzelt:
Krampfanfälle, verlängerte Krampfdauer bei Elektrokrampftherapie. Blutdrucksteigerung, Blutdrucksenkung, Synkope. Thrombozytopenie, Störung Thrombozytenfunktion, Blutungen, z.B. kleinflächige Hautblutungen (Purpura), Magen-Darm-Blutung, Nasenbluten. Aplastische Anämie, hämolytische Anämie, Panzytopenie, eosinophile Pneumonie, malignes neuroleptisches Syndrom, Schlaganfall, Pankreatitis,Herzrhythmusstörungen, Haarausfall, Hyperprolaktinämie, Vaginal-Blutungen nach Absetzen, Suizidgedanken, aggressive Verhaltensweisen.

Ist es Ritalin, Zoloft, Paxil (Seroxat), Prozac (Fluoxetin), Efexor, Lexapro, Celexa, Anafranil, Chantix, Cymbalta, Remeron oder Wellbutrin?

Lösung des Quiz: Aus der Packungsbeilage von Prozac (Fluexetin)!

Es gibt keine Nebenwirkungen, es gibt nur Wirkungen!!
Würden Sie so etwas zu sich nehmen, wenn Sie die Packungsbeilage lesen würden und nicht blind Ihrem Arzt oder der Werbung vertrauen würden? Ich nicht!!

Besuchen Sie die Seite von CCHR

Scientology in Schweden und die Kontroverse um Narconon


Das schwedische Fernsehen habe „herausgefunden“ dass Schweden das Drogenrehabilitationsprogramm von Scientology – Narconon – mit Geldern unterstützt habe. Diesen „Skandal“ habe ich eben in einem Internet Artikel gelesen. Diese Information sollte vor allem unter Berücksichtigung der folgenden Fakten angeschaut werden.

Die Scientology Kirche ist in Schweden eine gemeinnützige religiöse Vereinigung. Dies hat die Stockholmer Steuerbehörde bereits vor über 8 Jahren festgehalten und im Zuge dessen die nationale schwedische Scientology Kirche in Stockholm von allen Steuern befreit.

Wie die Steuerbehörde damals ausführte: „Die Scientology Kirche ist eine ideell tätige religiöse Vereinigung, die keinerlei Gewinnabsichten verfolgt. Ihre Tätigkeiten bestehen unter anderem aus Andachten, Namensgebungen, Hochzeiten und Beerdigungen, geistliche Beratung sowie dem Studium der religiösen Schriften der Kirche.“
Einige Monate später wurden Eheschliessungen in einer Scientology Kirche den standesamtlichen Trauungen in Schweden gleichgestellt. Den Bund fürs Leben schlossen die ersten Scientologen in der Scientology Kirche in Stockholm im Mai 2000.

2007 wurde die Scientology Kirche auch in Portugal und Südafrika als gemeinnützig und in Russland und Spanien als Religionsgemeinschaft anerkannt. In Südafrika sind scientologisch getraute Ehen der standesamtlichen Zivilehe bereits seit dem Jahr 2000 gleichgestellt.

Narconon hat in Schweden sehr wirksame Drogenpräventionsprogramme. Der Anteil der 12- bis 16-jährigen, die das erste Mal zur Droge greifen, steigt von Jahr zu Jahr – europaweit. Mit einer Ausnahme: Schweden. Dort rief die „National Organisation for a drugfree Sweden“ vor Jahren eine landesweite Aufklärungskampagne ins Leben. Seither ist der steigende Drogenkonsum in Schweden gestoppt. Und mehr noch, die Anzahl der „Jugendlichen Erstkonsumenten“ ist auf die Hälfte (!) gesunken.

Ein Schüler nach einem NARCONON-Vortrag:
„Meine Einstellung hat sich zweifellos geändert. Ich wusste nicht, dass Drogen die Stimmungslage einer Person und die Funktionen des Körpers so negativ beeinträchtigen können. Ich wusste auch nicht, dass Drogen 30 Jahre lang im Körper bleiben können. Ich werde mich auf jeden Fall von Drogen fernhalten.“

K.P. – Abgeordneter, Schweden:
„Was die schwedische Jugend heute aus der NARCONON-Drogenaufklärung lernt, könnte sehr wohl das sein, das sie morgen von Drogen fernhält.“

M.F. – Abgeordneter, Schweden:
„Die von Ihnen erzielten Resultate sind beeindruckend. … Es war konstruktiv und aufschlussreich, einige ehemalige Absolventen des NARCONON-Programms kennen gelernt zu haben, die jetzt frei von ihrer Abhängigkeit sind und zu einem geregelten Arbeits- und Familienleben zurückfinden können.“

Wenn man berücksichtigt, dass Scientology in Schweden gemeinnützig anerkannt ist und die Arbeit von Narconon mit ihrem Drogenaufklärungs-Programm viel dazu beigetragen hat den Drogenkonsum unter Jugendlichen zu reduzieren, ist es naheliegend, dass Schweden diese Aktivitäten auch finanziell unterstützt. Wer dies als Skandal vermarktet hat fragwürdige Motive. Das schwedische Fernsehen sollte sich besser fragen, ob sie selbst nicht etwas mehr Unterstützung bei der Drogenaufklärung leisten könnte.

Weitaus skandalöser finde ich die Finanzierung der 2 Amtskirchen in Deutschland. Da werden „evangelische Kinderhorte“ teilweise bis zu 90% vom Staat finanziert. Kirchen werden noch heute mit Steuergeldern renoviert.

Psychiatrie: Industrie des Todes


Neuer Videokanal über Scientology


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Eine vollständig neue Informations-Website mit Videos über jeden Aspekt der Religion Scientology ist nun in verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

Folgende Videos sind direkt auf der Website anzusehen:

Glaube und Praxis

  • Das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche
  • Was Scientologen über Scientology sagen

Die grundlegenden Prinzipien der Scientology:

  • Die Teile des Menschen
  • Die acht Dynamiken
  • Die emotionale Tonskala
  • Die Bestandteile des Verstehens
  • Eine Einführung in Scientology-Auditing
  • Liebe und Hass – Was ist Grösse?

Menschenrechte

  • Verwirklichung der Menschenrechte
  • Die „Youth for human rights TV-Spots“
  • United
  • Unterstützung der Menschenrechte
  • Das Magazin Freedom

Anti-Drogenkampagne

  • Die Informationskampagne „Fakten über Drogen“
  • Anti-Drogen-Social-Spots
  • Zur Unterstützung einer Welt ohne Drogen

Der Weg zum Glücklichsein

  • Der Weg zum Glücklichsein
  • Der Weg zum Glücklichsein TV-Spots zur Information
  • Die Way to Happiness Foundation

Narconon

  • Drogenrehabilitation und -Prävention
  • Was Absolventen des Narconon-Programms sagen

Applied Scholastics

  • Lösungen für bessere Ausbildung
  • Was Schüler und Eltern sagen

Ehrenamtliche Geistliche

  • Das Bieten wirksamer Hilfe
  • Ehrenamtliche Scientology Geistliche

Besuchen Sie diese Website und finden Sie durch diese kurzen Videos heraus was Scientology wirklich ist

Finden Sie mehr heraus indem Sie selbst ein Buch über Dianetik oder Scientology lesen

Krebskranke als LSD – Versuchskaninchen des BAG


Pressemitteilung  der CCHR Schweiz
LSD – Versuche ! Betrügerische Versprechen an hilflosen Patienten
Wir fordern: Sofortiges Verbot dieser menschenverachtenden Psychodrogen-Versuchsreihen!
Man glaubt es kaum, aber nun wird vom BAG (Bundesamt für Gesundheit!) eine Versuchsreihe an krebskranken Patienten bewilligt, um herauszufinden, ob das Verabreichen von LSD eine positive Wirkung bei der „Therapie“ haben könnte und ob diese ohne Gefahren eingenommen werden könne.

F. Altorfer (CCHR Präsident) dazu „Dass es Psychiater gibt, die so verrückt sind, dass sie an so eine idiotische Therapie glauben und auch bereit sind, ihre Patienten dafür zu opfern, wundert nicht besonders. Aber dass unsere offizielle Behörde einem solchen Unterfangen die Bewilligung erteilt, ist eine Katastrophe. Hier werden wir nun entsprechende Verfahren einleiten, um diesen menschenrechtsverletzenden Missbräuchen Einhalt zu gebieten“

Immer wieder sind es die Psychiater, die den Drogenkonsum verharmlosen oder gar den Einsatz von LSD für psychiatrische „Behandlung“ beweihräuchern. Dies wundert allerdings keineswegs, denn die Psychiatrie hat sich längst auf die Unterdrückung von Symptomen mittels Psychodrogen spezialisiert und gibt heute bereits offen zu, dass sie keine wirkliche Hilfe für den Patienten leisten kann.

Die äusserst fatalen Wirkungen von LSD

Die Einnahme von  Lysergsäurediethylamid (LSD) bewirkt eine Ablagerung in Form von kleinen Kristallen auf der Knochenhaut. Diese Kristalle können sich dann später (Tage, Wochen oder gar Jahre) wieder plötzlich lösen und die Person erlebt einen völlig ungewollten und unerwarteten Trip, über den sie keinerlei Kontrolle hat. Dieses Phänomen ist auch als Flashback bekannt.

LSD ist eine der stärksten bewusstseinsverändernden Chemikalien. Die Wirkungen dieser
Droge sind nicht vorhersehbar. Sie hängen von der eingenommenen Menge, der Persönlichkeit des Konsumenten und der Umgebung, in der sie eingenommen wird, ab. Man kann ein rasendes, verzerrtes Hoch und „himmlische Glückseligkeit“ oder ein schlimmes paranoides Tief erleben.

Eine ausreichend hohe Dosis dieser Psychodroge ruft schwere visuelle Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Depressionen und Angstzustände hervor. Wie hoch die Dosis sein muss, ist absolut unvorhersagbar.

 Wer ist CCHR

CCHR ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich das Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und  Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kirche gegründet.

Es wurden mehrere Tausende individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch dokumentiert, die aufzeigen, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.

CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die Psychiatrie überwacht, und hat mehr als 130 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische Spezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.

Weitere Informationen unter: www.cchr.ch (Schweiz)

Weshalb nimmt jemand Drogen?


Seit jeher benutzen Menschen Drogen in verschiedenen Formen, um sich Erleichterung zu verschaffen.
Eine Droge kann als Substanz definiert werden, die man einnimmt, um eine chemische Reaktion im Körper zu erzeugen, die einen unerwünschten Zustand kurzfristig zum Verschwinden bringt.

Es mangelt uns wahrlich nicht an unerwünschten Zuständen die wir gerne zum Verschwinden bringen möchten: Depression, Trauer, Lustlosigkeit, Nervosität, Schmerzen, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit, Impotenz, Schüchternheit, Beziehungs-Stress und viele mehr.

Doch was ist das Problem dabei und was hat Schweden getan um im eigenen Land eine Umkehr des weltweiten expansiven Drogengebrauchs zu bewirken?

Lesen Sie hier einen sehr interessanten Artikel vom Leiter des Vereins „Sag Nein zu Drogen“.

Weniger SSRI Rezepte gleich tiefere Selbstmordrate?


Als 2003-2004 die Jugend-Selbstmordrate in den USA stieg, wurde dieser Trend von der Pharmalobby damit begründet, dass dies auch mit den eingeführten FDA Vorschriften zu tun habe, welche neu Selbstmord-Warnhinweise auf den SSRI Medikamenten verlangten. Weiters wurde geschrieben, dass die geplante Erweiterung der  FDA-Black-Box-Warnung einen Rückgang des SSRI Konsums bei jungen Erwachsenen um 20% bewirken könnte und somit zusätzliche 3040 Selbstmorde in den Vereinigten Staaten bewirken könnte.

Die SSRI Antidepressiva Verschreibungen sanken zwischen 2004 und 2005 tatsächlich in allen Altersgruppen, ausgenommen bei den über 60 Jahre alten Menschen. Es ist aufschlussreich zu vergleichen, dass die nationale Zahl der Selbstmorde im Jahr 2004 und 2005 insgesamt sowie innerhalb der relevanten Alterskategorien abnahmen. Zwischen 2004 und 2005 ist die Gesamtzahl der Selbstmorde 32439 (2004) auf 31769 (2005) gesunken. Die Zahl der Selbstmorde ist rückläufig für die Alterskategorie 25 bis 44 (von 11712 auf 11262), Alterskategorie 15 bis 24 (von 4316 auf 4139) und Altersgruppen 5 bis 14 (von 285 auf 270) Diese Rückgänge sind aufgetreten trotz insgesamt abnehmendem SSRI Verschreibungen für diese Altersgruppen. Die Selbstmord-Rate sank insgesamt pro 100’000 Personen von 11,0 (2004) auf 10,7 (2005). Für die Altersgruppen 25 bis 44, sank die Rate der Selbstmorde von 13,9 auf 13,4 und von 10,3 auf 9,8 für die 15 bis 24 Jährigen. Für die Altersgruppe 5 bis 14, blieb die Quote der Selbstmorde konstant bei 0,7.
Die Angaben beruhen auf vorläufigen Daten für 2005., National Center for Health Statistics, 2005

Ich bin gespannt auf die Resultate der nächsten Jahre. Sollte sich daraus wirklich ein Trend entwickeln, sehe ich keinen Grund weshalb die Warnhinweise wegen Nebenwirkungen nicht noch weiter ausgebaut werden sollten. Jedenfalls hatte man früher einen fortwährenden Anstieg der Selbstmorde während gleichzeitig die SRRI Verschreibungen Jahr für Jahr zunahmen. Nun haben wir einen Rückgang der Verschreibungen und auch einen Rückgang der Selbstmordrate.

Eine psychiatrische Spritze für jedes Schaf das Freiheit will


Zwangseinweisung in die Psychiatrie mittels fürsorgerischem Freiheitsentzug ist in der Schweiz tagtäglich eine Realität. Hier ein Reaktionsspiel, damit ja kein Schäfchen durch die Lappen geht. Man könnte sagen, für jedes Schäfchen sein Spritzchen. Hier als humorvolles Spiel, leider für täglich über 27 Personen und deren Angehörigen eine furchtbare Tragödie. Sobald das Umfeld einer Person der Meinung ist, dass eine Person für sich oder andere eine Gefahr sein könnte, ist die Person aus der psychiatrischen Sicht bereits entrechtigt. Falls eine Person sich dem Freiheitsetzug wiedersetzt, wird sie als krankheitsuneinsichtig sehr schnell zwangsweise mit Psychopharmaka behandelt.
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Multathlon für eine Schweiz ohne Drogenmissbrauch vom 2.-16.6.07


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Schon zum zweiten Mal führen die Vereine „Sag Nein zu Drogen“ und „Narconon“ einen gesamtschweizerischen Multathlon durch. Multathlon deshalb da die Strecke mit verschiedensten Fortbewegungsmitteln absolviert wird…vor allem mit Laufen, Inlineskates und Fahrradfahren.

Gestartet wird am 2. Juni in St. Margrethen. Die Strecke führt dann via Zürich, Luzern, Basel, Bern und Lausanne nach Genf (Ankunft am 16.6.).
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Die Aktion wird durch Spenden von Einzelpersonen, Firmen und den Vereinen „Sag Nein zu Drogen“ und „Narconon“ finanziert.

Schon im letzten Jahr nahmen über 100 Personen aus allen Landesteilen an der Aktion teil. Damals führte die Route im September von Luzern über Zürich, Basel, Bern, Lausanne, durchs Wallis bis nach Flims.

Mit Infobroschüren, Fliers und Meetings mit Gemeindevertretern, Schulvorstehern und weiteren interessierten Personen wird auf der Strecke auf das immer noch grosse Drogenproblem aufmerksam gemacht. An den jeweiligen Zielorten wird mit Infoständen über die Situation und mögliche Präventiv-Lösungen informiert.

Drogen sind in unserer Gesellschaft weiterhin ein grosses Problem. Das Mass an Leid, das durch sie bewirkt wird, ist immens. Drogen haben Auswirkungen auf alle gesellschaftlichen Bereiche, sei dies Gewalt unter Alkohol-Einfluss, Lehrstellenabbrüche wegen extremem Cannabiskonsum, Vollinvalidität durch Heroinkonsum etc., ganz abgesehen von den hohen sozialen Kosten. Die Lösungen gehen von Repression über Heroinabgabe und Verharmlosung bis zur Verteufelung.

Die Veranstalter sind der Meinung, dass wirksame Prävention sicherstellen muss, dass gar nicht erst mit Drogen begonnen wird. Wenn jemand die tatsächlichen Wirkungen der verschiedenen Drogen auf Körper und Psyche kennt, so wird er gar nicht erst damit beginnen.

Der Verein „Sag NEIN zu Drogen“ wurde 1990 in der Schweiz gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Informationen aktive Drogenprävention zu unterstützen. Er wird von der Scientology Kirche unterstützt. www.vsnd.ch

Der Verein Narconon existiert seit 1966 und arbeitet auf dem Gebiet der Drogenrehabilitierung, führt aber auch regelmässig Vorträge zur Drogenprävention durch. Er ist gemeinnützig anerkannt. www.narconon-dch.ch

Für weitere Informationen: Geri Bürkli Tel. 041 469 60 70

Kriminalität und SSRI: Mehr als 1600 Fälle dokumentiert


(Selektive) Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI = Selektiver Serotonin-Reuptake-Inhibitor) sind Antidepressiva, welche gezielt nur die Serotonin-Konzentration in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns erhöhen sollen. Die ältere Generation – die sogenannten trizyklischen Antidepressiva – wirkten auch auf andere Monoamin-Transporter. Die SSRI werden deshalb auch als selektiv bezeichnet.
Die neuste Errungenschaft der Psychopillen-Industrie versucht die sich häufenden Berichte über Kriminalfälle, welche einen Zusammenhang mit den SSRI Antidepressiva haben, unter den Tisch zu kehren.
Hier eine interessante Website welche über 1600 Fälle auflistet, hauptsächlich Kriminalfälle, wo diese „Wunderpillen“ eine Rolle spielten oder im Zusammenhang mit der Straftat genannt wurden.
Das Schwergewicht liegt dabei auf den Serotonin-Wiederaufnahmehemmern wie Prozac, das das das erste dieser Art Medikamente war. Andere SSRIs sind Zoloft, Paxil (Seroxat), Celexa, Sarafem, Lexapro und Luvox. Diese Medikamente werden hauptsächlich bei Depressionen verschrieben. Die Liste enthält auch andere Antidepressiva wie Remeron, Anafranil und die SNRIs Effexor, Serzone and Cymbalta und den Dopamin-Wiederaufnahmehemmer Wellbutrin (auch als Zyban bekannt).
SSRI Storys: http://www.ssristories.com/

Schulmassaker und Psychopharmaka



Was die Pharmaindustrie und die Psychiatrie auch weiterhin gerne unter Verschluss halten möchten, wird mit jedem tragischen Massaker – wie dem an der Virginia Tech – schwieriger.
Mehr und mehr Informationen über die Zusammenhänge über Psychodrogen wie Prozac oder Ritalin mit Gewalttaten werden bekannt. Dies obwohl die Pharmaindustrie die Disskussion über diese Zusammenhänge ersticken möchte. Hier eine interessante Dokumentation übr diese Zusammenhänge.

Der Weg ins DSM (Diagnostical and Statistical Manual)


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FDA im erfolgreichen Kampf gegen Drogen


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Chris Brightmore, Scotland Yard Ermittler a.D. preist Narconon


Die Kritiker – Gemeinde und notorischen Religionshetzer-Journalisten, brauchten mehrere Tage, um sich von dem „Negativ-Ereignis“, welches am 14.02.02 über sie hereinbrach, zu erholen.

Was war geschehen:
Rund 110 Angehörige der höheren Hamburger Gesellschaft versammelten sich am 14. Februar 2002 an nobelster Adresse – im amerikanischen Generalkonsulat – um den Worten des Gastredners Chris Brightmore zu lauschen. Er war Operationsleiter der Special Intelligence Section bei Scotland Yard, zuständig für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, Spezialgebiet ‘Illegaler Drogenhandel’. Mit 30 Jahren praktischer Erfahrung in der Bekämpfung von Drogen, zählt er zu den Autoritäten auf diesem Gebiet. Brightmore wurde unter anderem bekannt durch die größte einzelne Beschlagnahmung von Heroin auf dem Britischen Festland: 360 kg Heroin im Wert von 50 Millionen Euro.
Was die Mitglieder der Hamburger Gesellschaft von Brightmore zu hören kriegten, war jedoch nicht eine James Bond 007-artige Kriminalstory rund um die Drogen-Beschlagnahmung, was wohl eher den Erwartungen entsprochen hätte.

Hier ein kleiner Auszug aus einem Medienbericht.
Aus: Die Welt 20.2.2002
Streit um Scientology-Rede im US-Konsulat
Von Insa Gall

(….)
Brightmore hatte in seiner Rede deutliche Worte gefunden: Während der vergangenen zehn Jahre habe er auf der ganzen Welt nach einem Drogenrehabilitationsprogramm gesucht, das tatsächlich funktioniere, berichtete der Rauschgift-Ermittler den versammelten Gästen, unter ihnen auch Polizeipräsident Udo Nagel und Ferdinand Fürst von Bismarck. „Und ich bin glücklich, Ihnen mitzuteilen, dass ich sicher bin, es gefunden zu haben“, fuhr Brightmore fort. „Es wird durchgeführt von einer Organisation namens Narconon, die zur Organisation ABLE gehört, die Vereinigung für besseres Leben und Erziehung, eine Wohltätigkeitsorganisation gegründet von der Scientology Kirche.“ Bei dem Konzept handele es sich „um das beste verfügbare Drogenrehabilitationsprogramm“, führt der pensionierte Ermittler aus, um anschließend Funktionsweise und Erfolge des Programms ebenso ausführlich wie überschwänglich zu loben. Auszug: „Ich habe dieses Programm an drei verschiedenen Orten besucht und habe mit den Studenten gesprochen. Alle sind begeistert von ihrer Erfahrung.“ (…)

Die Kritiker der Scientology hatten wenig Freude daran, dass sich ein angesehener Experte positiv über Narconon äusserte. Je mehr Experten sich positiv über die sozialen Reformprogramme der Scientology Kirche äussern, desto unglaubwürdiger werden ihre eigenen fanatischen Äusserungen über Scientology. Die Kritiker verwenden immer wieder die gleiche Strategie, um die Menschen weiterhin für dumm zu verkaufen, auch in diesem Fall. Wenn man den Sprecher selbst nicht diskreditieren konnte, dann musste halt jemand anderes diskreditiert werden. Henry Randmark (Lucky Luke), Präsident des German-American Business-Clubs hatte zu der Veranstaltung ins Generalkonsulat eingeladen. Randmark (Luke) ist ursprünglich Amerikaner (Indianer) und führt in Hamburg ein Reinigungsunternehmen. Die Kritiker stürzten sich wie Aasgeier auf ihn und äusserten sich über seine mangelnde Fachkenntnis als ob Randmark (Luke) selbst der Sprecher gewesen wäre. Randmark (Luke) musste sich auch gegen die sofort in Umlauf gebrachten Gerüchte wehren, dass er ein Scientology Mitglied sei. Er hielt jedoch dem gewaltigen Druck stand und verteidigte Chris Brightmore dahingehend, dass es nichts Anstössiges sei, wenn er feststelle, dass es sich beim Scientology-Programm Narconon um das wirksamste Drogenrehabilitationskonzept handle. Er habe damit kein Problem. „Es ist nichts Anrüchiges dabei, wenn man kranken Menschen empfiehlt, sich behandeln zu lassen – egal ob von Jehovas Zeugen, den Mormonen oder den Scientologen“, so Randmark (Luke). Dies zeugt von wirklicher Zivilcourage, denn damit machte er sich nicht nur bei den Medien, auch bei den Scientology Kritikern noch unbeliebter.

Chris Brightmore über das Narconon Programm


Immer mehr Experten informieren sich über Narconon und bestätigen die Resultate die damit erzielt werden. Narconon ist eine Drogenrehabilitationsmethode, die auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion, basiert.

Chris Brightmore war Operationsleiter der Special Intelligence Section bei Scotland Yard, zuständig für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, Spezialgebiet ‚Illegaler Drogenhandel‘. Mit 30 Jahren praktischer Erfahrung in der Bekämpfung von Drogen, zählt er zu den Autoritäten auf diesem Gebiet. Brightmore wurde unter anderem bekannt durch die größte einzelne Beschlagnahmung von Heroin auf dem Britischen Festland: 360 kg Heroin im Wert von 50 Millionen Euro.

Auszug aus dem Vortrag ‚Der Dritte Weg‘
von Chris Brightmore, 14. Februar 2002 im US Generalkonsulat Hamburg

„Die traditionelle Annäherung [der ‚1. Weg‘] der westlichen Demokratien, um dem Drogenproblem entgegenzutreten, ist eine zwangsorientierte Strategie mit dem Ziel, das Angebot zu reduzieren, gepaart mit einigen Drogenpräventionsaktivitäten und Rehabilitation, um die Nachfrage zu reduzieren. Dies ist fehlgeschlagen.

Ich habe den Krieg gegen Drogen 30 Jahre lang gekämpft und das Problem ist jetzt 10mal so schlimm wie zu der Zeit, als ich anfing. Ich las letzte Woche, dass Heroin und Kokain auf den Straßen von London jetzt zu den niedrigsten Preisen aller Zeiten verkauft werden. Es wurde buchstäblich alles versucht, um das Angebot zu reduzieren. … Schätzungen zufolge heute in London schon jede 2. Person im Alter zwischen 15 und 29 illegale Drogen konsumiert. …

Für den ‚2. Weg‘ wird in Großbritannien und andernorts enthusiastisch geworben. Es ist ein Aufruf zur Entkriminalisierung oder sogar zur Legalisierung von Drogen. …

Wollen Sie wirklich der Aussicht entgegensehen, dass ihr Busfahrer, Chirurg oder Flugzeugpilot ein gewohnheitsmäßiger Nutzer von Drogen ist?

Ein sechsmonatiges Pilotprojekt, um den Gebrauch von Cannabis in Brixton, London, zu entkriminalisieren hat einige interessante Ergebnisse hervorgebracht: Die Straßen sind voll von Drogenhändlern, die neben Marihuana auch Crack-Kokain und Heroin anbieten. Dies ist dann also der ‚2. Weg‘. Er ist keine brauchbare Option.

Ich bin überzeugt davon, dass der ‚3. Weg‘ die einzig brauchbare Antwort ist, um mit dem wachsenden Drogenproblem fertig zu werden, das unsere Gesellschaft heimsucht. Der einzige Weg, Abhängige zu kurieren ist, sie auf ein Drogenrehabilitationsprogramm zu setzen, das tatsächlich funktioniert. Vorzugsweise eines, das nicht den Gebrauch von Ersatzdrogen beinhaltet, und sicherlich eines, das von den Teilnehmern verlangt, volle Verantwortung für ihre eigene Abhängigkeit zu übernehmen und ihnen die Kraft gibt, eine Besserung zu erreichen.

Die letzten 10 Jahre habe ich weltweit nach einem solchen Programm gesucht, und ich bin glücklich, Ihnen sagen zu können, dass ich mir sicher bin, dass ich es gefunden habe. Es wird von einer Einrichtung mit Namen NARCONON betrieben. NARCONON wurde bei vier Gelegenheiten von der U.S. National Rehabilitation Accreditation Organisation (CARF) anerkannt und am allerwichtigsten – es funktioniert!

Als Resultat zahlreicher Studien wurde eine Erfolgsrate zwischen 69 und 75% belegt. Das heißt: ehemalige Abhängige, die innerhalb von 2 Jahren nach Beendigung des Programms keine Drogen mehr verwendet haben.
Ich habe NARCONON-Selbsthilfegruppen an drei verschiedenen Standorten besucht und mich mit den Teilnehmern unterhalten. Alle waren aufgrund ihrer Erfahrung begeistert … Die Teilnehmer mit denen ich sprach, waren überzeugt, dass sie es mit dem Narconon-Selbsthilfeprogramm schaffen werden. Die vielleicht ermutigendste Sache war jedoch, dass alle Teilnehmer ihre Selbstachtung wiedergewonnen hatten.

Alle konnten sich gut artikulieren, waren selbstsicher und wären ohne Weiteres in der Lage, eine verantwortliche Stellung in der Gesellschaft einzunehmen. Die andere wirklich ermutigende Sache war, wie enthusiastisch und engagiert sie dabei waren, anderen Drogenabhängigen zu helfen, ihr Leben zu ändern .

Da kommen hochmotivierte Menschen, die sich klar und verständlich ausdrücken können und die Arbeitsplätze bei ähnlichen Programmen auf der ganzen Welt einnehmen könnten. Meine Damen und Herren: Ich bin der festen Überzeugung, die Lösung ist dieser ‚3. Weg‘ – das NARCONON-Konzept.«

Chris Brightmore

Dr. Alfonso Parades über das Narconon Programm


Immer mehr Experten informieren sich über Narconon und bestätigen die Resultate die damit erzielt werden. Narconon ist eine Drogenrehabilitationsmethode, die auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion, basiert.


Prof. Dr. Alfonso Parades, Professor der Psychiatrie an der Universität von Californien, Los Angeles Forschungszentrum für Alkohol und Drogen

„Ich möchte Ihnen gerne meine Meinung über NARCONON als Mittel in der Rehabilitation von Individuen mit Alkohol- und/oder Drogenabhängigkeit nahebringen.

Als ein Berater für das NARCONON Programm hatte ich die Möglichkeit, dieses Programm zu überprüfen, mit den Mitarbeitern zu diskutieren und mit einigen der Programmteilnehmern zu sprechen. Ich tat dies in Übereinstimmung mit meinem beruflichen Interesse an medizinischen und sozialen Modellansätzen zum Verhalten von Abhängigen.

Meine berufliche Ausbildung beinhaltet Aspekte der Forschung und Behandlung von Alkohol- und Drogenabhängigkeit. Mehr als hundert Publikationen als Autor oder Ko-Autor in wissenschaftlichen Zeitschriften belegen meinen Beitrag.

Das NARCONON Programm hat verschiedene Eigenschaften, welche für dieses Programms sprechen. Ein wichtiger Aspekt ist die systematische Anwendung von Techniken zur Verbesserung der Kommunikation und der zwischenmenschlichen Fähigkeiten bei den Personen mit Alkohol- oder Drogenabhängigkeit. Die Techniken schließen eine Ausbildung in persönlichen Werten und Integrität, sowie allgemeine ethische Prinzipien mit ein. Dieser Teil des Programms wird unter der Anwendung von Methoden, die von L. Ron Hubbard und William Benitez entwickelt wurden, durchgeführt. Dieser Bereich ist meiner Meinung nach entscheidend bei der Behandlung von Personen, die an Abhängigkeiten leiden. Obwohl Experten oft meinen, Abhängigkeiten sollten nicht von einem moralischen Standpunkt aus beurteilt werden, ein Standpunkt, der oft missverstanden wird, besteht doch kein Zweifel darüber, dass eines der zentralen Probleme des Abhängigkeitsverhaltens die Restrukturierung des normativen Systems des Abhängigen ist. Typischerweise bewerten die Abhängigen Werte wie Arbeit, Familienzusammenhang und soziale Verantwortlichkeiten geringer als die Einnahme und den unklugen Konsum von Alkohol und/oder Drogen. Soziale Vernachlässigung und kriminelles Verhalten sind häufige Begleiter von Drogenkonsum und Alkoholismus. Anstrengungen, ein funktionierendes normatives System zu entwickeln, wie das bei NARCONON gemacht wird, sollten ein günstiges Resultat hervorbringen. NARCONON hat bewiesen, dass es möglich ist, eine Neudefinition des normativen Systems beim Abhängigen zu erreichen, wenn mit Nachdruck, Überzeugung und Respekt für den Abhängigen vorgegangen wird.

Die von NARCONON angewandte drogenfreie Prozedur während des Alkohol- und Drogenentzugs ist meiner Meinung nach vernünftig. Alle, die an NARCONON Programmen teilnehmen wollen, werden von einem Arzt untersucht, bevor sie zugelassen werden. Individuen, die schwere physische Anzeichen von Entzugserscheinungen oder medizinische Indikationen aufweisen, die behandelt werden müssen, werden erst nach Abschluss der andernorts durchgeführten medizinischen Behandlung zugelassen. NARCONON befasst sich mit den Aspekten des Entzugs, die erfolgreich auf die unterstützende und diätetische Betreuung ansprechen. Es hat sich erwiesen, dass nur ein kleiner Teil der Programmteilnehmer auf Entzug von Alkohol oder Drogen ein medikamentöses oder medizinisches Eingreifen benötigt. Wenn es nicht so wäre, hätten die Alkoholiker bald die verfügbaren medizinischen Mittel ausgeschöpft und es gäbe keine sozialen Entgiftungsprogramme. Der Einsatz von Ernährungshilfen, wie Vitamine, und eine angebrachte Diät ist vernünftig.

Obwohl einige denken, Alkohol- und Drogenabhängigkeit sei ein medizinisches Problem, hat eine genaue Untersuchung gezeigt, dass dies nicht so ist. Personen werden von ihren Kollegen im sozialen Umfeld in Alkohol und Drogen eingeführt und die Fortdauer der Abhängigkeit wird durch abartige soziale Netze unterstützt. Zudem verfügen die wenigsten medizinischen Institutionen über die Mittel oder die Erfahrung, um mit den vielen psychosozialen Aspekten von Alkohol- und Drogenmissbrauch umzugehen. Deshalb verdienen es gesundheitsorientierte soziale Ansätze wie NARCONON, eingeführt zu werden, um das Angebot zur Handhabung von Drogenproblemen zu erweitern. Kein spezifisches therapeutisches Medikament machte die Behandlung des Verhaltens unnötig. Zudem sind die medizinischen Systeme derart mit strikt medizinischen Problemen ausgelastet, dass es unklug wäre, die Verantwortung der Behandlung von Alkohol- und Drogenmissbrauch alleine diesen medizinischen Systemen zu überlassen. Alternativen wie 12-Schritte-Programme, therapeutische Gruppen, kognitive Therapie und Verhaltens-Konditionierung haben einen Platz in der Behandlung von Substanzenmissbrauch. NARCONON stellt, für die Abhängigen und deren Familien, eine weitere, wertvolle Möglichkeit dar.

Zum Schluss möchte ich festhalten, dass ich nichts am NARCONON Programm finde, das für die Teilnehmer dieser Behandlung ein gesundheitliches Risiko sein könnte.

Ich habe einige allgemeine Bemerkungen über die Vorzüge dieses Programms präsentiert. Falls erwünscht, bin ich gerne bereit, detailliertere Meinungen über die verschiedenen Aspekte dieses Ansatzes zu geben.“

Prof. Dr. Alfonso Paredes

Rubio spuckt’s aus


Rengen, John / Nollmeyer, Olaf
Rubio spuckt’s aus. A Story from a Pharma-Insider
trafo verlag 2006, 120 S., ISBN 3-89626-605-5, 12,80 EUR
Rubio spuckt's aus
Besprechungen
Rezension von Gerd Bedszent in: Jungen Welt vom 19.10.2006, Wissenschaft & Umwelt / Seite 15:
„Gute-Nacht-Lektüre: Wer noch Gründe zur Sorge braucht: Ein Manager aus der Pharmaindustrie hat einen Krimi geschrieben:
Daß es für das Kapital kein Verbrechen gibt, das es für eine entsprechende Profitrate nicht begehen würde, ist spätestens seit Marx bekannt. Und daß die Pharmaindustrie, deren Geschäft der Handel mit der Gesundheit ist, eine besonders ekelhafte Spezies von Unternehmern hervorbringen muß, besagt die simple Logik. Daß über die Machenschaften der Pharmakonzerne doch recht wenig Insiderberichte an die Öffentlichkeit kommen, mag ebenfalls nicht verwundern jedes Unternehmen bezahlt hochdotierte Anwälte dafür, daß dies eben so ist, wie es ist. Aber natürlich kann man in Bücher, die keinen Anspruch auf Realitätstreue erheben, alles schreiben, was man will. So auch in folgendem Krimi:
Rubio, Pharmavertreter im Ruhestand, plant die Herausgabe eine Enthüllungsbuches. Nach handfesten Drohungen seiner gewesenen Arbeitgeber akzeptiert er einen Deal, nicht dem Verlag, sondern ihnen das Manuskript zu verkaufen. Vor seinem spurlosen Verschwinden erzählt er einem Mitreisenden im Zug verschiedene Details seines Berufslebens.
Seine Aufgabe als Marketingexperte sei es gewesen, den Verkauf von Produkten voranzutreiben egal wie. So wurden bei der Entwicklung von Medikamenten Testserien nicht durchgeführt, weil das Bekanntwerden ihrer Ergebnisse der Vermarktung geschadet hätte. Reichlich Geld floß dagegen in kaum verhüllte Bestechung zum Beispiel in Honorare für Journalisten, damit sie die ihnen vorab zugespielten Berichte in medizinischen Fachzeitschriften plazierten. Oder in kleine Geschenke, opulente Arbeitsessen, teure Reisen zu angeblichen Fachkonferenzen, mittels derer man Ärzte geneigt machte, die Produkte des Unternehmens zu verschreiben und dabei über deren geringe Wirksamkeit und/oder unerwünschte Nebenwirkungen hinwegzusehen. Oder in kleine, knisternde Umschläge für unabhängige Gutachter, die über Zulassung oder Nichtzulassung eines Medikamentes entschieden. Nachdem Rubio in einem firmeninternen Machkampf unterlag, brauchte er zehn Jahre, um sich zum Auspacken zu entschließen. Sein Bericht schließt mit den Worten: »Was ich Ihnen erzählt habe, gilt fast überall. Ich habe für ein halbes Dutzend Firmen gearbeitet: International, in Europa, Übersee, Scheiße riecht überall auf der Welt gleich.« Autor John Rengen war über 35 Jahre im Management der Pharmaindustrie tätig, so für die Konzerne Eli Lilly und Novo Nordisk.

Stern-online stellt das Buch ausführlich vor

Rezension von Günther H. W. Preuße, 31.07.2006
Ein Wort vorweg: Nicht, dass es mir an einem allgemeinen Erahnen der Machenschaften großer internationaler Pharmakonzerne fehlte! Der auch an dieser Front wirkende Enthüllungsjournalismus sorgt via unterschiedlicher Medien mehr und mehr für ein wachsendes Besorgtsein ob der Empfänglichkeiten von Ärzten, Apothekern, Krankenhausmanagern und Politikern gegenüber den freundlichen Korruptionsstrategen aus der Pharmaindustrie.
Meine Verinnerlichung des Buches „Rubio spuckt’s aus“ von John Rengen und seinem Koautoren Olaf Neumeyer offenbarte mir eine zunächst ganz persönliche Erkenntnis, und die hat mit meinem Bekanntenkreis zu tun: Seit über zehn Jahren registriere ich die charakterlichen- und Wesensveränderungen einer fernen Freundin. Einer forschen Dame die ihre Nachwendekarriere als Pharmareferentin in einem großen Konzern startete, von dem eben in letzter Zeit aus bestimmten Gründen häufig die Rede ist. Schon nach kurzer Zeit vermochte sie jedwedem der es hören wollte oder auch nicht, die Welt zu erklären, wusste schlagartig um den Geschmack der besten Weine, verstand jedes Menschen Problem, wachte über Firmenpräsente aller Preisklassen, schäkerte mit hunderten von Doktoren und bewegte sich in einer einstudierten Sicherheit auf den Parketts der Kongresshotels, wie ich es zuvor nur bei erfolgsgewohnten Operettendiven auf der Bühne habe beobachten können. Meine ferne Freundin hat das gemacht was man ihr als Karriere erklärt hat und heute düst sie, ranghöher gewachsen, durch die Welt, um die zum Teil fragwürdigen Heilsprodukte ihres Konzerns in jeden Winkel dieses Planeten und ihrer armen Menschen zu tragen. Ich weiß jetzt genauer, wie man aus der Person die sie einmal war, das macht, was mich heute an ihr, sagen wir es mal höflich – befremdet!
In dem Buch plaudert Rubio, Pharma-Insider, plausibel und detailreich gegenüber einem Fremden, in der Enge eines Zugabteiles, von den Praktiken seiner Branche. Er tut dies etwas atemlos unter dem Eindruck seiner womöglich unmittelbar geplanten physischen Ausschaltung durch die Hand eines am Zugabteil vorbeischarwenzelnden zwielichtigen Typen.
Ein Büchlein mag man meinen. Aber wir wissen: Hochwirksame Sprengsätze bedürfen heute nur noch kleiner Verpackungen!
Rubio spuckts aus, wie man, strategisch ausgefeilt, gewählte Politikvertreter korrumpiert, gestressten Ärzten das Leben versüßt und jedwede Gesundheitsreform ad absurdum geführt wird. Der Leser erfährt auf temporeiche und fast vergnügliche Weise schockierende Wahrheiten und Praktiken aus der Welt der Arzneiforschung, er hört vom Weg eines Medikamentes, dessen Leben und auch Sterben. Es ist eine eigenartige Büchse der Pandora die hier über 122 Seiten gefüllt und schließlich geöffnet wird.
Alles Fiktion versteht sich!?
So schlecht kann die Welt nicht sein. Oder warum ist kaum von den Patienten die Rede – von uns? Und sowenig von unserer Gesundung? Ein Buch, das man sich gern auf einem Nebentisch der Pausenstände von Symposien und medizinischen Konferenzen wünschte. Ein Buch, dass man heimlich unter die glänzenden Werbeblätter pharmazeutischer Firmen auf den Tischen der Wartezimmer unserer Ärzte schummeln möchte. Jedenfalls erzählt Rubio darin stringent und komplex von Machenschaften, die wir vor dem Aufruf „der Nächste bitte …“ kennen sollten. Mir schien: Hier, in diesem Band, erfahren wir, leidenschaftlich erzählt, nur Rubios Grundsatzerklärung. Er wird Wege finden, sich wieder zu Wort zu melden. Man darf gespannt bleiben. Ein Buch, das genau jetzt bei uns und anderswo richtig und wichtig ist! Dank an John Rengen und Olaf Nollmeyer!

Kreiere deine eigene Krankheit!


Wieso überlassen wir den Pharma-Herstellern allen Spass?

Auch DU kannst Krankheiten erfinden!

Verwende die kostenlose Krankheits-Erfindungs-Maschine:

disease mongering engine

Klicke auf den Link und kreiere dein ganz eigenes Leiden, deine eigene Krankheit, Störung oder Syndrome.

Wenn du die unter der generierten Krankheit aufgeführten Anweisungen befolgst, wird der finanzielle Erfolg auch nicht ausbleiben. Nimm dir die Pharma – Hersteller als Vorbild!

Hier ein kleines Beispiel welche Krankheiten bereits erfunden wurden:

Sprachentstellungs-Störung (SES)

Befällt vor allem Ärzte, Chirurgen, Onkologen und teilweise auch andere vor allem medizinisch gebildete Menschen. Die Sprachentstellungsstörung (engl: Language Obfuscation Disorder (LOD) verursacht, dass der befallene Mensch unverständliches Medizin-BlaBla von sich gibt, währenddessen er von der Vorstellung besessen ist, dass seine Worte durchaus Sinn machen würden. Während Menschen die an dieser Krankheit leiden verschiedenste Muttersprachen haben, ersetzen Sie jedoch Wörter, welche in der betrefffenden Sprache durchaus vorhanden und in Gebrauch sind, (wie zum Beispiel „Leber“ und „entzündeten“) mit Begriffen aus dem griechischen („Leber“ und „ITIS“ oder Hepatitis.) Interessant ist, dass zwei oder mehr Opfer von SES anscheinend in der Lage sind, einander sehr gut zu verstehen, auch wenn sonst niemand eine blasse Ahnung darüber hat, was sie von sich geben.

Um daraus Geld zu machen, könnte auch die folgende Ergänzung als gute Einleitung dienen:
Die Behandlung dieser Krankheit ist langwierig und bedingt oft ein lebenslanges Entziehungsprogramm und sollte gegebenefalls auch durch medikamentöse Behandlung ergänzt werden.
Idee aus der Website www.newstarget.com

Bis heute existiert diese Krankheit noch nicht im DSM (Diagnostical Statistic Manual) und wurde noch nicht vermarktet. Versuchen Sie ihr Glück aber beeilen Sie sich, sonst schnappt Ihnen die Pharmabranche den Braten vor der Nase weg.

Diagnosekriterien für ADHS!


Die untenstehenden Diagnosekriterien werden verwendet um zu entscheiden ob ein Kind an einem Ungleichgewicht des Dopamins im Gehirn leidet, was offiziell die Ursache von ADHS sein soll.

Das soll Wissenschaft sein?
Wo bleiben die Arbeiten darüber, was ein biochemische Gleichgewicht des Dopamins überhaupt ist?
Dies sollte doch sicher zuerst definiert sein, bevor man sagen kann, dass ein Kind an einem „Ungleichgewicht“ leide. Es ist auch nicht so dass Ritalin das die Lösung sein soll, die oben behauptete Ursache der Verhaltensauffälligkeit behebt.

Es gibt eigentlich nur ein Wort dafür: „Pseudowissenschaft“

Diagnosekriterien gemäss DSM IV
(Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association, 1994)

A: entweder A1 oder A2

A1 Unaufmerksamkeit
Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome von Unaufmerksamkeit sind während der letzten sechs Monate in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessen Ausmass vorhanden gewesen:

    beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten
    hat oft Schwierigkeiten, längere Zeit die Aufmerksamkeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten
    scheint häufig nicht zuzuhören, wenn andere ihn/sie ansprechen
    führt häufig Anweisungen anderer nicht vollständig durch und kann Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende bringen (nicht aufgrund oppositionellem Verhaltens oder Verständigungsschwierigkeiten)
    hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren
    vermeidet häufig, oder hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit Aufgaben, die länger dauernde geistige Anstrengungen erfordern (wie Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben)
    verliert häufig Gegenstände, die für Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Spielsachen, Hausaufgabenhefte, Stifte, Bücher oder Werkzeug)
    lässt sich oft durch äussere Reize leicht ablenken
    ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich

A2 Hyperaktivität und Impulsivität
Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität sind während der letzten sechs Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessenen Ausmass vorhanden gewesen:

Hyperaktivität

    zappelt häufig mit Händen oder Füssen oder rutscht auf dem Stuhl herum
    steht in der Klasse oder in Situationen, in denen Sitzen bleiben erwartet wird, häufig auf
    läuft herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist (bei Jugendlichen oder Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben)
    hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen
    ist häufig „auf Achse“ oder handelt oftmals, als wäre er/sie „getrieben“
    redet häufig übermässig viel

Impulsivität

    platzt häufig mit Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist
    kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist
    unterbricht und stört andere häufig (platzt z.B. in Gespräche oder Spiele anderer hinein)

B
Einige Symptome der Hyperaktivität-Impulsivität oder Unaufmerksamkeit, die Beeinträchtigungen verursachen, treten bereits vor dem Alter von sieben Jahren auf

C
Beeinträchtigungen durch diese Symptome zeigen sich in zwei oder mehr Bereichen (z.B. in der Schule bzw. am Arbeitsplatz und zu Hause)

D
Es müssen deutliche Hinweise auf klinisch bedeutsame Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsbereichen vorhanden sein

E
Die Symptome treten nicht ausschliesslich im Verlauf einer sog. tiefgreifenden Entwicklungsstörung, einer Schizophrenie oder einer anderen psychotischen Störung auf und können auch nicht durch eine andere psychische Störung besser erklärt werden (z.B. Affektive Störung, Angststörung, Dissoziative Störung oder eine Persönlichkeitsstörung)

Subtypen:

TYP 1:

Wenn die Kriterien A1 und A2 während der letzten sechs Monate erfüllt waren: DSM-IV 314.01 (ICD-10 F90.00) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Mischtypus

TYP 2:

Wenn Kriterium A1, nicht aber Kriterium A2 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.0 (ICD-10 F98.8) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend Unaufmerksamer Typus

TYP 3:

Wenn Kriterium A2, nicht aber Kriterium A1 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.O1 (ICD-10 F90.1) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typus

Bei Personen (besonders Jugendlichen und Erwachsenen), die zum gegenwärtigen Zeitpunkt ADHS-Symptome zeigen, aber nicht mehr alle Kriterien erfüllen, wird „teilremittiert“ spezifiziert.

Source: American Psychiatric Association. Task Force on DSM-IV (Frances A. et al). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Fourth Edition. Washington. DC, American Psychiatric Association 1994;78-85.

Lösungen für Studierschwierigkeiten finden Sie hier

Kirstie Alley besiegt Drogensucht durch Narconon


Emmy-Award-Gewinnerin und Sprecherin für NARCONON International Kirstie Alley über Narconon:

»Das Narconon Selbsthilfeprogramm war für mich persönlich lebenswichtig – buchstäblich. Ohne dieses Programm gäbe es jetzt keine erfolgreiche Schauspielerin Kirstie Alley.

Ich unterstütze NARCONON, weil dieses Programm funktioniert. Ich habe gesehen, wie es den hartgesottensten Abhängigen geholfen hat. Menschen, die sonst ihr ganzes Leben lang gegen Abhängigkeit kämpfen. Das NARCONON-Programm hilft ihnen nicht nur, ‚mit ihrem Problem leben zu lernen‘. Es verbannt das Problem.

Das Programm ist vollkommen einzigartig. So macht es z.B. der Fitness- und Saunaschritt möglich, Schadstoffrückstände tatsächlich aus dem Körper auszuschwemmen. Dadurch wird das Verlangen nach Drogen vollkommen eingestellt. Eine ganze Reihe von Schulungsschritten wurde entwickelt, um den Abhängigen die benötigten Fertigkeiten zu vermitteln, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen und ein erfülltes Leben leben zu können. Das alles beruht auf den Forschungen von L. Ron Hubbard, der anderen auf dem Gebiet der Drogenselbsthilfe mindestens ein halbes Jahrhundert voraus war.

Jedes Mal, wenn ich einen glücklichen Absolventen des NARCONON-Programms sehe, weiß ich, dass sich mein Engagement lohnt.«

Kirstie Alley

Die Drogenpräventions- und Rehabilitations-Methoden von Narconon, sind auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion aufgebaut und werden weltweit mit erstaunlichen Erfolgsraten betrieben. Informieren sie sich selbst.

Rückgang des Cannabis-Konsum


Die Scientology Kirche ist seit Jahren dafür bekannt, auf dem Bereich der Drogenprävention sehr aktiv zu sein. In den letzten Jahren konzentrierten sich die Bemühungen hauptsächlich darauf, den Konsum von Cannabis durch die Verteilung der Informationsbroschüre „Die Fakten über den Joint“ einzudämmen. Es wurden über eine Million Exemplare in der Schweiz verteilt. Die Resultate wurden im Tagesanzeiger vom 20.02.07 mit folgenden Worten bekannt gemacht:

Der Anteil an 15-jährigen Mädchen und Jungen, die 2006 angaben, schon einmal in ihrem Leben gekifft zu haben, ist gegenüber 2002 um durchschnittlich knapp elf Prozent zurückgegangen. 34 Prozent (46 Prozent) der 15-jährigen Knaben und 27 Prozent (37 Prozent) der Mädchen gaben an, schon Cannabis probiert zu haben. In den letzten zwölf Monaten vor der Befragung hatten jeder vierte Knabe und jedes fünfte Mädchen gekifft.
Fünf Prozent der Knaben und 2,6 Prozent der Mädchen kifften in dieser Zeitspanne 40 Mal oder öfter. Laut SFA liegen die aktuellen Cannabiskonsumraten auf der Höhe von 1998, womit der seit 1986 steigende Konsumtrend gestoppt sei.

Wie üblich verschweigt der Tagesanzeiger die wirkliche Ursache aber es gibt wohl niemand der ernsthaft bestreitet, dass die in der massgebenden Zeit verteilten Broschüren „Die Fakten über den Joint“ einen entscheidenden Einfluss auf den Rückgang des Cannabis Konsums hatte.
Die Broschüren wurden mittels privater Spenden von Scientologen und der Internationalen Vereinigung der Scientologen (IAS) finanziert.
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Der Verein erhielt sehr viele positive Rückmeldungen von jungen Menschen, welche sich darüber äusserten, aufgrund dieser Informationen mit Kiffen aufzuhören oder gar nicht erst damit anzufangen.
Diese und weitere Informationsbroschüren über verschiedenste Drogen können beim Verein „Sag NEIN zu Drogen“ bestellt werden.

Bipolare Depression


Heute bin ich auf dem Belief-o-matic auf eine Anzeige vom Psychopharmaka Hersteller Glaxo Smith Kline gestossen. Es war eine Propaganda-Werbung für bipolare Depression.

Hat ihr Arzt Ihnen irgendwann mal gesagt Sie hätten Angst?

Sind oder waren Sie in Rechtstreitigkeiten verwickelt?

waren 2 der Fragen die sich der Leser stellen soll, um herauszufinden ob er nicht nur an einer Depression, sondern – viel schlimmer – an einer bipolaren Depression leide, was gemäss GSK natürlich eine schlimme, schlimme Fehldiagnose darstellen würde. Obige Fragen sind dazu geeignet um festzustellen ob eine Person im Leben Probleme Schwierigkeiten hat oder hatte, aber sicher nicht um eine „medizinische Diagnose“ für eine körperliche Krankheit zu erhalten. Gemäss Psychiatrie ist Depression eine Gehirnkrankheit, welche mit dem korrekten Medikament behandelt werden muss. Leider wurde die Werbung ausgeblendet bevor ich die anderen Fragen abschreiben konnte, vielleicht gab es noch interessantere. Dazu habe ich bereits in meinem Beitrag – Psychiatrischer Betrug: „chemisches Ungleichgewicht des Gehirns“ einiges gesagt. Genauso wie bei den ADHD, POS, ADS oder manchmal auch ADD in Zukunft AC/DC :-)) genannten Störungen, gibt es auch bei Depression keinen medizinischen Test, der gemacht wird um eine klare Diagnose zu stellen. Dies ganz einfach deshalb, weil es keinen gibt. Trotzdem wird ständig behauptet, bei der Psychiatrie handle es sich um eine „Wissenschaft“.

Bittere Pillen von..sorry..für Eli Lilly


Die vergangenen Wochen waren für Eli Lilly, eine der grössten pharmazeutischen Firmen der USA , alles andere als erfolgsversprechend.

Gemäss der New York Times hat Eli Lilly, als Hersteller des Medikaments Zyprexa, die Gesundheitsrisiken dieses Neuroleptikas heruntergespielt. Zyprexa wird unter anderem verwendet um Schizophrenie und andere psychotische Krankheitsbilder zu behandeln. Zyprexa ist das bestverkaufte Medikament von Eli Lilly.
Gemäss Unterlagen die James Gottstein, Anwalt von Patienten die geistige Leiden haben, der New York Times überreichte, haben Führungskräfte der Firma Eli Lilly versucht, Informationen über die Nebenwirkungen des Medikaments zu verheimlichen. Es handelte sich vor allem um die Nebenwirkungen Gewichtszunahme und Bluthochdruck. Die Informationen zeigen, dass 30% der Patienten die das Medikament mehr als ein Jahr einnehmen, eine Gewichtszunahme von 22 Pfund und mehr aufweisen, was eine Ursache für Diabetes Typ 2 sein kann.
Die Times berichtete auch, dass Eli Lilly Ärzte ermunterte, Zyprexa bei älteren Patienten mit Demenz zu verschreiben. Dies obwohl Zyprexa für diesen Gebrauch keine FDA Genehmigung habe.
Die bei der Times eingegangenen Dokumente zeigten desweiteren, dass Lilly im Jahre 2000 eine grossangelegte Marketingkampagne für die Verschreibung von Zyprexa für diese nichtgenehmigte Indikation begann. Als Resultat davon verdoppelte sich der Umsatz innert einem Jahr von 1.5 Milliarden auf 3 Milliarden im 2002.
Zurzeit bestehen Schadenersatzklagen von rund 18’000 Patienten für 500-700 Millionen
Dollar.

Louis Jolyon West, L. J. West Psychiater


Jolyon West war Professor der Psychiatrie, School of Medicine, University of California, Los Angeles. Er starb am 2. Januar 1999

Würdigung seiner Beiträge für die Menschheit:
Einzigartig an diesem Psychiater war, dass er es schaffte einen Elephanten mit LSD
zu töten. Er war ein sehr agressiver Befürworter der barbarischen psychiatrischen Behandlungsmethoden wie Elektroschock (neu umbenannt in Elektrokrampftherapie oder Elektro-Konvulsionstherapie), Lobotomie, Verabreichung von Methylphenidat (zb. Ritalin) an Kinder, Befürworter von LSD, Prozac und allen möglichen Drogen. Setzte sich unermüdlich als Lobbyist der Firma Eli Lilly (Hersteller von Prozac) ein.
1972 veröffentlichte er einen Orwellschen Plan, der elektronische Einpflanzungen zur Steuerung des Bewusstseins, chemische Kastrierung und Psycho-Chirurgie vorsah, mittels derer „unliebsame Minderheiten“ fügsamer gemacht werden sollten. Wests Vorschlag ging inmitten eines Aufschreis der Empörung seitens verschiedener Menschenrechtsgruppen unter.
Er war auch ein Befürworter des Deprogramming, wo man Menschen den „falschen Glauben“ austreiben wollte. (was mittels Kidnapping, Entführung, Nahrungsentzug, Isolationshaft und anderen menschenrechtswidrigen Praktiken tatsächlich versucht wurde). Wegen dieser Verbrechen wurden in Amerika mehrere Personen verurteilt.

Jolyon West spielte sich gerne als Experte in Sachen Dianetik und Scientology auf. Auch im Alter von 66 Jahren wusste er jedoch noch immer nicht, was der Unterschied zwischen einem Scientology-Kurs und Auditing ist. Interessant ist auch, dass er ausgerechnet Narconon, vehement angriff, gleichzeitig aber als „Experte für Suchtmittelprobleme“ galt. Es ist nicht bekannt, dass er einem einzigen Patienten helfen konnte, Suchtmittelprobleme zu lösen.

Zitat aus einem Artikel von Jolyon West, welcher im Mai 1991 in „The Southern California Psychiatrist“ gedruckt wurde:

„Die fünf Schritte im Narkonon Programm umfassen Absonderung, Entziehung, Schwitzkuren in der Sauna, ein Kommunikationskurs und behandelnde Kurse in „Verbessern der Lernens“, „Die Kontrolle über das Leben gewinnen“ und „Ein ethisches Leben führen“, die mit den aus den Werken L. Ron Hubbards zusammengestellten Kursen von Scientology identisch sind und in den Organisationen und Missionen von Scientology gelehrt werden. Jeder Behandlungskurs ist in Wirklichkeit eine Reihe von Dianetik Auditing Sitzungen….“

Einen Kurs über „Verbessern des Lernens“ als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen, wäre etwa das Gleiche wie die Aussage: „Jedes Stück Schokolade ist in Wirklichkeit ein Stück Knoblauch“ 🙂 Den Kurs „Ein ethisches Leben führen“ als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen ist nicht weniger weit hergeholt.

Kritiker der Scientology verwenden ihn oft als Referenz um die Wissenschaftlichkeit oder Sachlichkeit der Vorwürfe zu bekräftigen. Dass seine Kritik an Scientology mehr mit seinem nobel vergüteten Engagement für Eli Lilly zu tun hatte, ist nicht zu bestreiten. Aufgrund von Untersuchungen der CCHR (in Deutschland KVPM) wurde 1990 der erste Gerichtsfall über die Zusammenhänge von Prozac mit Selbstmorden und anderen Nebenwirkungen eingeleitet. Dass Jolyon West in der Folge heftig Scientology mit der Absicht angriff, die Bemühungen von CCHR zu diskreditieren ist sehr offensichtlich.
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Narconon Louisiana eröffnet


Seit mitte der 70er Jahre haben Tom und Cathy Steiner, als Direktoren von Narconon Louisiana, Menschen geholfen die eigene Lebensqualität zu verbessern. Tom, welcher seit über 34 Jahren drogenfrei ist sagte, „Ich kenne die Drogenszene persönlich, ich habe mit der zerstörerischen Wirkung von ihr Erfahrung und habe über die Jahre hin viele nahestehende Personen verloren. Es war die Drogenrehabilitationsmethode von L. Ron Hubbard die mir bewusst machte, dass ein produktives und drogenfreies Leben möglich ist und ich wollte das möglichst vielen Menschen weitergeben.

Aufgrund des Hurrikans Katrina und Rita organisierten Tom und Cathy zusammen mit dem Arzt Rohit Adi (Vize-Direktor für Notfallmedizin des regionalen medizinischen Zentrums) und Kelley Keeney über 1000 ehrenamtliche Helfer für die Katastrophen Hilfe. Während dieser Zeit wurde der Gesichtspunkt von Tom und Cathy darüber, was die Menschen brauchten, durch einige Ereignisse verändert.

„Du konntest sehen wie die Drogenabhängigen die ersten Tage sehr gut überstanden, solange sie sich noch um das eigenen Leben sorgten“, sagte Tom, „aber von dem Punkt an, wo sie es wieder bequem hatten, erinnerten sie sich an die Drogen. Am dritten Tag tauchten dann die Drogendealer auf. In mehreren Fällen mussten wir die Nationalgarde rufen, um sie fern zu halten, aber sie kamen einfach später wieder zurück und lungerten um die Drogensüchtigen herum, um ihnen einen Schuss zu verkaufen.
„Was mich wirklich traff“ sagte Cathy, „war die Zahl der Leute die aufgrund von drohendem Entzug oder bereits eingesetzten Entzugserscheinungen quasi psychotisch wurden. Es war unglaublich mit anzusehen, was diese normalen freundlichen Menschen alles taten um die Drogen zu erhalten. Sie gaben uns einen Schnappschuss darüber, wie gross das Drogenproblem wirklich war und wir wussten auch, dass es nicht nur hier in Louisiana existierte.

Innerhalb Monaten wurden Pläne für ein Narconon Drogenrehabilitationszentrum zusammen mit Rohit Adi und Kelley Keeney zusammengestellt. Neun Monate später wurde das „Riverbend Retreat“ (Narconon Louisiana) eröffnet.

Einer der Redner an der Eröffnung vom 11.11.06 war Michael Duffy, Direktor des Büros für Dogenprobleme des Staates Louisiana.
Er sagte, „Im Namen des Staates Louisianas und der Gesundheits- und Spitalabteilung, möchten wir Narconon in Louisiana willkommen heissen. Unser Staat, wie viele andere dieser Nation, sieht sich einem überwältigenden Drogenproblem gegenüber.
Es ist auch unsere Aufgabe die Suchtprobleme in unserem Staat mit Behandlung und Prävention anzugehen und wir heissen alle Partner willkommen – jegliche und alle Partner.“ Er fuhr fort mit, „Ich besprach mich vor dieser grossartigen Eöffnung mit jemandem, dass wir in Louisiana täglich im Schnitt 1500 Menschen auf einer Warteliste haben, die einer 24stündigen Betreuung zugänglich gemacht werden müssen. Wir haben Probleme die unsere Fähigkeit diese anzugehen bei weitem übertrifft. Wir begrüssen Narconon als Partner im Kampf gegen das Leid derer die unter der Drogensucht leiden. Wir danken für die Unterstützung.

Der Zeremonienmeister des Anlasses war Larry Trahant, ein Narconon Absolvent und Personalmitglied seit mehreren Jahrzehnten. Eine weitere Sprecherin war Teddy Chambers, Narcononabsolventin und Mitarbeiterin von Narconon international, Sie sprach nicht nur die Gäste, sondern direkt die Narconon Programmteilnehmer an. Sie erinnerte diese, dass L. Ron Hubbard ihnen die genaue Technologie gab, wie sie sich selbst von der Drogenabhängigkeit befreien können und daß diese Technologie der Schlüssel zu ihrem Erfolg ist. Zum Abschluss hielt ein Narconon Absolvent eine sehr bewegende Rede über die überraschenden Veränderungen, die er während dem Programm durchmachte.
Das schöne Zenter liegt auf einer Fläche von 12 Morgen. Es gibt zwei Häuser für die Kursteilnehmer – eines für die Männer und das andere für die Frauen. Ein anderes Gebäude enthält einen Aufenthaltsraum, eine sehr große Küche und einen Raum, in dem die Kursteilnehmer und das Personal ißt. Zusätzlich gibt es einen Swimmingpool mit angrenzender Sauna.
Besuchen sie die Website des Zentrums