Drogen

Narconon Arrowhead wurde von CARF ausgezeichnet und zertifiziert

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26.03.2012 – Dank der erfolgreichen Drogenrehabilitationsmaßnahmen von L. Ron Hubbard ist Narconon Arrowhead eines der weltweit größten und erfolgreichsten Drogen- und Alkohol-Rehabilitationsprogramme. Das Narconon-Center wurde vor kurzem von der offiziellen „Commission for Accreditation of Rehabilitation Facilities“ (CARF) ausgezeichnet und zertifiziert.

CARF ist in den USA eine Bewertungsstelle für Gesundheit und Serviceprogramme für Personen, die Hilfe benötigen. Dies reicht von Kinder- und Jugendhilfen, Behandlungen von Sucht- und Drogenmissbrauch bis hin zu Senioren- und Pflegeheimen. Die CARF-Organisation ist die größte in Amerika anerkannte Kommission für die Anerkennung von Einrichtungen. Sie nehmen im ganzen Land Prüfungen, Inspektionen, Zertifizierungen von Managementsystemen, Qualifikationsnachweisen von Einzelpersonen und Produkten vor.

CARF wurde im Jahr 1966 gegründet und ist eine unabhängige, gemeinnützige Kommission, die weltweit anerkannt ist. Ihre Mission ist es, „die Qualität der unterschiedlichen Einrichtungen zu fördern, Dienstleistungen durch einen anerkanntes Akkreditierungsverfahren hervorzuheben.“ Erfüllen die gewählten Institutionen die von der CARF vorgegebenen international gültigen Standards, erhalten diese eine Akkreditierung. Die Akkreditierung ist ein Zeichen für Qualität und sie ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Entscheidungsfindung Hilfesuchender. Vor allem verpflichtet die CARF die jeweilige Einrichtung zur ständigen Qualitätsverbesserung, damit auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen genau eingegangen wird.

Diese international anerkannte Kommission (CARF) mit Sitz in Tucson (Arizona) erteilte Anfang des Jahres auch dem Rehabilitationscenter Narconon für seine Hilfe- Programme für drei Jahre eine Zertifizierung. Die Kommission erkannte nicht nur den „positiven Einfluss von fürsorglichen, aufmerksamen und engagierten Mitarbeitern“, sondern auch die administrativen Vorgehensweisen der Narconon-Organisation.

Zudem erkennt die CARF das Narconon-Center in Arrowhead als „besonders vorbildlich in Bezug auf die Erfüllung aller international anerkannten Standards“ bezüglich der Ausstattung des Informationscenters. Dort werden auch Statistiken der gesamten Organisation geführt, so dass verschiedene Bereiche von der Narconon-Leitung beobachtet und analysiert werden können. Das Gutachten der CARF stellt dazu in ihrem Bericht Folgendes fest: „Von diesem Betriebsmodell könnten viele Organisationen profitieren.“

Das Narconon-Center in Arrowhead ist eines der größten Drogenrehabilitations-Zentren weltweit. Es wurde 1990 gegründet und verwendet die effektiven und sehr erfolgreichen Rehabilitationsmaßnahmen, die vom amerikanischen Autor und Forscher L. Ron Hubbard entwickelt wurden. L. Ron Hubbards Lösung für das Drogen- und Alkoholproblem besteht aus einem effektiven Drogenrehabilitationsprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen und spirituellen Fähigkeiten einging – etwa durch chaotisches Denken und verringertes Bewusstsein –, sondern darüber hinaus das Problem anging, das einen Menschen überhaupt dazu brachte, Drogen zu nehmen. Denn solange dieses Problem ungelöst bleibt, fand L. Ron Hubbard heraus, wird die Person ewig in dem ursprünglichen Zustand bleiben, für den Drogen „eine Lösung“ sein soll. Einzigartig in L. Ron Hubbards Rehabilitationsprogramm, und ganz besonders relevant im Fall von Alkohol, Heroin und Crack, ist seine Methode, Entzugsschmerzen zu eliminieren. Durch dieses Programm erzielt Narconon heute vielfach eine 70%-ige Erfolgsquote für eine dauerhafte Rehabilitation. Narconon hat sich spezialisiert auf alle Arten von Sucht.

„Wir sind stolz auf das erreichte hohe Niveau an Qualität unseres Programmes und freuen uns daher sehr, von einer solch angesehenen Organisation wie CARF ausgezeichnet und akkreditiert worden zu sein“, sagte Gary Smith, geschäftsführender Direktor von Narconon Arrowhead. „Wir werden auch weiterhin die Qualität unserer Dienstleistungen verbessern, um noch mehr Menschen, die von Sucht geplagt, sind zu helfen.“

Das Gerücht um John Travolta und Lindsay Lohan’s Wunsch „Scientology beizutreten“

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Lindsay Lohan und John Travolta werden im Oktober zusammen im Film „Gotti – Three Generations“ vor der Kamera stehen. Nun dampft es wieder mal gewaltig in der Gerüchteküche. Es geht natürlich um einen vermuteten Beitritt Lindsay Lohans zu Scientology.

Travolta sei angeblich gewillt, der jungen Lindsay zu helfen, damit sie ihre Drogenprobleme endlich lösen könne. Solche Hilfsangebote scheinen auf Boulevard-Journalisten wie ein Stockschlag in die Wabe von Wespen zu wirken. Sie fangen an wie wild umherzufliegen und stechen auf alles ein, was ihren Weg kreuzt. Nichts, so scheint es, ist für Boulevard-Journalisten schlimmer als Star’s welche ihre persönlichen Probleme lösen. „Wo sollen wir dann unser Brot verdienen, wenn wir die Stars und Sternchen nicht mehr durch Drogenskandale durch den „journalistischen Fleischwolf“ drehen können“, scheint die vorherrschende Meinung dieser Schmarotzer zu sein. So wurde wieder einmal der unbekannte Insider herangezogen, um dem “National Enquirer” zu verrraten, dass Lindsay wegen ihrer besorgniserregenden Vergangenheit keine Rolle bekommen hätte, wenn John Travolta nicht versichert hätte, „sie unter seine Fittiche zu nehmen…“ Lindsay habe desweiteren versichert „eine Scientologin werden zu wollen“ und dass Sie „mehrere Kurse besuchen werde“…..! Solche Insider zeigen mit so unrealen Aussagen die als Zitate präsentiertwerden nur Eines: Dass sie alles andere als Insider sind!

Bevor jemand für sich entscheiden kann „ein Scientologe werden zu wollen“, muss man aus Sicht der Scientology-Philosophie zuerst für sich selbst herausfinden, ob die Anwendung der Lehre einem selbst weiterhilft. Kein Glaube, kein „ich will eine Scientologin werden“ wird daran vorbeiführen. Erst wenn jemand einige Erfahrungen mit der Anwendung von Scientology auf das eigene Leben machen konnte und daraus auch wirklich einen Nutzen gezogen hat, wird er sich selbst irgendwann als Scientologe betrachten.

Falls Lindsay in Ihrem verzweifelten Bemühen um Aufmerksamkeit also tatsächlich geäussert haben sollte, dass sie „Scientologin werden will“, dann wird John Travolta ihr in etwa das obige klargemacht haben und empfohlen haben sich die Sache mal anzuschauen bevor solche Sprüche zu machen. Es geht also nicht darum „eine Scientologin werden zu wollen“, sondern darum sich einige Grundlagen dieser Lebensphilosophie anzueignen, diese auf das eigene Leben anzuwenden um seine eigenes Leben besser nach den eigenen Vorstellungen leben zu können und danach sich bei positiven Ergebnissen als Scientologe zu sehen.

Amy Winehouse und die Scientology Story

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Zur Zeit werden die Medien nicht müde zu behaupten, dass Amy Winehouse und ihr Ex-Ehemann Blake Fielder-Civil demnächst Mitglieder der Scientology Kirche würden oder bereits seien. Auch Blick-Online brachte darüber einen Artikel. Ich habe mir die Mühe gemacht die Artikel etwas zu vergleichen und eine interessante Feststellung gemacht. Offensichtlich sind die Medien interessiert, dass die Skandale um Amy Winhouse weitergehen. Es macht sogar den Anschein dass für die Medien das schönste Ereignis in diesem Zusammenhang das wäre, wenn Amy an einer Überdosis verreckt. Jedenfalls speien sie Gift und Galle, wenn auch nur das kleinste Anzeichen dafür auftaucht, dass Amy den Teufelskreis der Drogen durch einen Aufenthalt in einem Narconon Drogenrehabilitationszentrum durchbrechen könnte.

Nachtrag 24.07.2011:
In Memorandum: Amy Winehouse, eine grossartige Künstlerin ist am 23.07.2011 vermutlich an einer Überdosis Drogen gestorben. Ich wünsche ihr einen neuen Start in einer Umgebung in welcher sie sich entfalten kann.

Prof. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Münchner Uni-Psychiatrie soll entlassen werden

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Diese Forderung des Menschenrechtsvereins KVPM wurde damit begründet, dass der Psychiater Hans Jürgen Möller eine Gefahr für die Gesundheit von Psychiatriepatienten darstelle. Mitglieder der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) übergaben am Dienstag den 09.03.2010 dem Präsidenten der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Bernd Huber, eine Forderung den Direktor der LMU Psychiatrie, Prof. H.-J. Möller mit sofortiger Wirkung zu entlassen.

Meldung der KVPM:
Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V. sagt, Psychiatriepatienten seien in Gefahr, da Psychiatrie-Chef Prof. Möller nicht zu erkennen gäbe, kompromisslos hinter der Einhaltung der international vom Weltärztebund verabschiedeten Deklaration von Helsinki zum Schutz von Patienten bei medizinischen Forschungen zu stehen. Die Helsinki-Deklaration umfasst die ärztlichen Regeln zur medizinischen Forschung und ist auch Bestandteil der ärztlichen Berufsordnung in Deutschland. Möller sei anscheinend weniger an dem Leid von Patienten aufgrund der Nebenwirkungen von Psychopillen interessiert, als an finanziellen Vorteilen durch die Aufrechterhaltung guter Beziehungen zu Pharmaunternehmen, so Trepping weiter.

Interessenskonflikte: Prof. Möller unterhält finanzielle Verbindungen zu 15 Pharmafirmen. Von folgenden Firmen hat er Forschungsgelder erhalten, ist Mitglied des Advisory Boards oder aber erhält Honorare für Vorträge: AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, Eisai, Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Janssen Cilag, Lundbeckd, Merck, Novartis, Organon, Pfizer, Sanofi-Aventis, Sepracor, Servier und Wyeth. (Quelle: Der Nervenarzt, Artikel: Unipolare depressive Erkrankungen, 2009)

Der Journalist Hans Weiss schreibt in seinem Buch „Korrupte Medizin“, Möller habe sich auch für äußerst umstrittene Medikamente stark gemacht, wie z.B. für das Abmagerungsmittel Acomplia. In der Fachzeitschrift British Medical Journal habe Möller im Jahr 2003 Acomplia als Mittel „mit günstigem Nutzen-Risiko Profil“ beschrieben. Obwohl die US-Gesundheitsbehörde diesem Mittel im Sommer 2007 wegen schwerwiegender Nebenwirkungen die Zulassung verweigerte, sei Möller kurz darauf bei einer Werbeveranstaltung des Acomplia-Herstellers Sanofi-Aventis aufgetreten, um erneut Stimmung für das Medikament zu machen.

Der Autor Weiss schreibt weiter, Möller habe sich auch vehement hinter das Antidepressivum Valdoxan gestellt und es in Veranstaltungen der Herstellerfirma Servier angepriesen, doch die europäische Zulassungsbehörde habe diesem Antidepressivum wegen fehlender Wirksamkeit die Zulassung verweigert.

Als „absolut untragbar“ bezeichnen die Menschenrechtler der KVPM außerdem die Tatsache, dass Prof. Möller in seiner Klinik einen berüchtigten Wegbereiter der Rassenhygiene und Zwangssterilisation, Emil Kraepelin, in Ehren hält. Statt vor dessen menschenverachtender Ideologie zu warnen, sind in den Gängen der psychiatrischen Universitätsklinik München ein großes Portrait und eine Büste Kraepelins ausgestellt, die Bibliothek des Hauses trägt nicht nur Kraepelins Namen, Prof. Möller ließ sie auch in den ursprünglichen Zustand von Kraepelins Zeiten restaurieren.

Als unvereinbar mit dem Auftrag einer Lehranstalt für junge Mediziner bezeichnen die Mitglieder der KVPM den Umstand, dass Prof. Möller immer noch das Amt eines Direktors einer Universitätspsychiatrie bekleidet, obwohl er am 4 . Februar 2010 vom Oberlandesgericht München im Zusammenhang mit einer fragwürdigen „Ferndiagnose“ zur Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld wegen Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht und Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Klägers verurteilt worden ist.

Außerdem habe ein ehemaliger Datenschützer der Klinik vor wenigen Jahren auf gravierende Sicherheitsmängel beim Umgang mit ungeschützten Festplatten und Patientendaten in der LMU Psychiatrie aufmerksam gemacht. T rotz der Hinweise wurde 2008 auf einem Münchener Flohmarkt eine Festplatte der LMU Psychiatrie mit mehreren Tausend Patientendaten unter Nennung psychiatrischer Diagnosen und vollständiger Adressen von Patienten sowie Arztbriefe etc. zum Verkauf angeboten.

Die Menschenrechtler sehen in Prof. Möller daher einen besonders bedenkenlosen und fahrlässigen Psychiater. Möller und sein Kollege hatten die Herausgeber des unabhängigen Informationsdienstes für Ärzte und Apotheker, „Arznei-Telegramm“, schwer unter Beschuss genommen, nur weil diese über mögliche tödlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva gewarnt hatten. Mittlerweile warnen Arzneimittelbehörden weltweit vor genau diesen Gefahren!

Nach Angaben des Vereins habe sich Prof. Möller im Grunde bereits 1973 für eine ärztliche Führungsposition disqualifiziert. Damals habe Prof. Möller mit seinem Lehrer, dem Psychiater Prof. Zerssen, an einer Besichtigung psychiatrischer Einrichtungen in Moskau und Leningrad teilgenommen. In ihrem daraufhin gefertigten Bericht hätten die bei den Psychiater der russischen Psychiatrie im Ergebnis die „Absolution“ erteilt. Danach wurden die unmenschlichen Zustände in russischen psychiatrischen Anstalten im Westen aber derart offenkundig, dass sogar der Weltverband der Psychiatrie nicht mehr anders konnte, als mit 90:88 Stimmen die russischen Missbrauchspraktiken der Psychiatrie zu verurteilen.

Die vollständige Forderung der KVPM liegt in der Münchener Innenstadt im Tal 32 aus. Dort findet noch bis zum 21. März eine Ausstellung der KVPM über Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie statt. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Wer sich der Forderung anschließen möchte, kann sich dort auf einer Unterschriftsliste eintragen.

Für weitere Informationen und verantwortlich im Sinne des Presserechts: http://www.kvpm.de

Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?

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Ein Artikel über die Kontroverse rund um den Artikel von Rainer Pagel:

Als Einleitung ein Zitat aus besagtem Heft: PÄDAGOGIK, Heft 2/Februar 2003, S. 38-41

Seitdem die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, in ihrer Pressemitteilung vom 15. August 2001 ausdrücklich auf den schädlichen Missbrauch von Ritalin® hingewiesen hat, hat dies in der Bundesrepublik zu einer ganz neuen Diskussion darüber geführt, ob es überhaupt vertretbar ist, dieses Psychopharmakon in diesen Mengen zu verschreiben. In ihrer Pressemitteilung nennt Caspers-Merk die folgenden Zahlen: „Seit 1994 hat sich der Verbrauch mehr als verzehnfacht. Allein im Jahr 2000 hat er sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.“1 Bereits ein Jahr vorher wurden im arznei-telegramm die folgenden Zahlen veröffentlicht: „1995: 0,7 Millionen Tabletten, 1999: 31 Millionen Tabletten)“2 Das wäre sogar eine Steigerung um mehr als das Vierzigfache innerhalb von 5 Jahren. [……]

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Rainer Pagel mit dem Titel „Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?“

Wenn ein Pädagoge klar gegen die Tendenz immmer mehr Ritalin einzusetzen Stellung bezieht, dann braucht er nicht lange auf Kritiker zu warten. Wohl selbst erstaunt was dieser Artikel zum Schutze unserer Kinder auslöste, mussten sich Rainer Pagel und der Beltz-Verlag nach erscheinen des Artikels von einem notorischen Scientology-Kritiker namens Ingo Heinemann heftig kritisieren lassen. Schauen wir uns kurz diese Kritiken des Herrn Heinemanns an:

1. Es gehe Pagel nur vordergründig um das wohl der Kinder, in Wirklichkeit gehe es Herrn Pagel um den „Kampf Scientology’s gegen die Psychiatrie“

Herr Heinemann schlussfolgert dies einfach daraus, dass Herr Pagel Scientologe ist. Dass Herr Pagel einfach eine sich mit Scientology deckende eigene Meinung haben könnte und daher Scientologe wurde, scheint den geistigen Horizont des Herrn Heinemann zu überfordern. Was nicht passt wird passend gemacht, dachte sich Herrn Heinemnn wohl und produzierte in bekannter chaotischer Art auf seiner Website Artikel um Artikel um Herrn Pagel als Scientologe zu outen, etwas was Herrn Pagel schon lange zuvor selbst getan hatte und daher völlig überflüssig war.

2. Herr Heinemann stellt es so dar, als ob Pagel „Behauptungen der Scientology-Organisation“ ohne Hinweis auf die Quelle, vorgetragen habe. Er kritisiert den Verlag auch gleich selbst und unterstellt ihm „trickreich die Kritik am Artikel auf eine allgemeine Diskussion über ADHS umzuleiten“.

Damit gibt Herrn Heinemann bloss zu, dass er selbst trickreich jede inhaltliche Diskussion betreffend „Psychiatrisierung der Pädagogik“ auf das Thema Scientology lenken will, obwohl es ja im Artikel um ADHS ging und eben nicht um Scientology. Seine Absicht ist, sich ja nicht inhaltlich mit den Aussagen Pagels zu befassen, sondern „Ad Hominem“ Pagel selbst zu diffamieren. Eine oft angewandte Manipulationstaktik die Heinemann selbst perfekt beherrscht.

3. Heinemann versucht Pagel weiter zu diffamieren, Sätze wie „pädagogische Lösungen anstreben“, „Konsequentes pädagogisches Handeln ist erforderlich“ seien nichtsagende Floskeln Pagels.
Die Frage sei ja gerade die, worin dieses Handeln bestehen solle. Daher gehe es Pagel nicht darum Hilfe anzubieten.

Wenn Herr Heinemann auch nur den Titel des Artikels gelesen hätte, wüsste er, dass es eben um die Hinterfragung der Psychiatrisierung der Pädagogik ging und nicht um einen praktischen Ratgeber mit alternativen Methoden. Da Pagel nebst dieser Hinterfragung der Psychiatrie durchaus auch 2 Bücher mit alternativen Lösungen erwähnt, ist auch dieser Versuch Heinemanns einerseits unlogisch aber auch trickreich. Jedenfalls würde ich im Falle pädagogischer Schwierigkeiten meine Kinder sicher lieber einem Menschen wie Pagel anvertrauen, als diese zu einem Menschen wie Heinemann zu schicken.

Hier noch weitere lesenswerte Seiten von Rainer Pagel:
ADHS-Kritik Deutschland
Rainer Pagel: Religionsfreiheit

Die Vermarktung erfundener Krankheiten

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Kürzlich bin ich auf eine sehr interessante Presseerklärung gestossen, welche zwar bereits einige Jahre alt ist. Was ist seither passiert?
Ich stelle Ihnen nach dieser Presseerklärung eine einzigartige Dokumentation vor, welche aufzeigt wie gross dieses Problem heute wirklich geworden ist.

Dies ist eine gemeinsame Presseerklärung folgender Organisationen:
Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e. V., Essen
Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V., Siegburg
AEV – Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e. V., Siegburg
Versicherte müssen vor überzogenen Angeboten und Erwartungen geschützt werden

Der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) hat auf seinem sozialmedizinischen Expertenforum am 3. Dezember in Berlin das aggressive Bewerben und Erfinden von Krankheiten kritisiert. „Der „Handel mit Krankheiten“, im Englischen als ”Disease Mongering“ bezeichnet, hat erschreckende Ausmaße angenommen“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Windeler, Leiter des Bereichs Evidenz-basierte Medizin beim MDS, vor den rund 100 geladenen Expertinnen und Experten. Es ginge dabei vorrangig um die Vermarktung von Medikamenten und nicht um eine bessere oder notwendige medizinische Versorgung.

Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen/des Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes (VdAK/AEV), erläuterte die Problematik aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Sie mahnte vor allem eine intensive Zusammenarbeit aller Akteure aus Politik und Gesundheitswesen an. „Es muss eine gemeinsame Anstrengung sein, diesem Geschäft entgegen zu treten, das Unsicherheit und Probleme von Patienten zu kommerziellen Zwecken ausnutzt“, sagte Pfeiffer. Der Schutz der Versicherten vor überzogenen Angeboten und Erwartungen müsse innerhalb und außerhalb der GKV an Bedeutung gewinnen. „Andererseits müssen die Patienten anerkannt notwendige Diagnostik und Therapie erhalten. Darum brauchen wir die Bewertung des Nutzens von neuen Verfahren in der Medizin, deutlich mehr Transparenz über das Versorgungsgeschehen und die Behandlung nach evidenzbasierten Leitlinien“, so Pfeiffer.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Ist das Volk krank? Zwischen Versorgungsdefiziten und Disease Mongering“ standen Themen, wie die indirekten Auswirkungen von „Disease Mongering“ auf die Patienten-Versorgung, die Interessenverflechtungen der Protagonisten sowie die schlechten Datengrundlagen für angebliche „Volkskrankheiten“. Die Schlussfolgerung, die Häufigkeit einer Krankheit sei auch ein Indiz für Unterversorgung, sei häufig falsch. Dies machten die Fachleute am Beispiel Depression, Schilddrüsenerkrankung und Menopause des Mannes deutlich. „Nicht alles, was als Krankheit identifiziert wird, ist zudem behandlungsbedürftig“, stellte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, heraus. Viele Störungen nähmen für sich das Etikett „Volkskrankheit Nr. 1“ in Anspruch. Sie seien inzwischen so zahlreich, dass durchschnittlich jede(r) Deutsche an mehreren chronischen Krankheiten leide.

Einige Krankheiten werden zur besseren Vermarktung bestimmter Medikamente einfach erfunden. Die Folgen sind die Behandlung medizinisch wenig relevanter Gesundheitsstörungen sowie die Medikalisierung ganzer Lebensphasen wie Schwangerschaft oder PostMenopause. „Dort wo medizinische Behandlung weder sinnvoll, noch relevant ist, besteht faktisch eine Überversorgung. Diese geht eindeutig zu Lasten der Versorgung wirklich Bedürftiger“, sagte Prof. Dr. Jürgen Windeler.

Der Medizinische Dienst ist der Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Der MDS führt mehrmals jährlich Expertenforen zu sozialmedizinischen Themen durch. Dazu lädt er Akteure aus Wissenschaft, Krankenkassen, Ärzteschaft und Politik ein.

Neue DVD Dokumentation erhältlich:
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Sind wir alle psychisch krank? „Gesunde Menschen bringen kein Geld ein.
Von den Produzenten der preisgekrönten Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“
Psychopharmaka-Verschreibung: Das große Geschäft. Dies ist die Geschichte der höchst einträglichen Allianz zwischen der Psychiatrie un der Pharmaindustrie, die zu einem 80-Milliarden-Dollar-Umsatz mit Psychopharmaka geführt hat.
Aber der Schein trügt.
Das ist die Geschichte der profitablen Partnerschaft zwischen Psychiatrie und Drogen-Gesellschaften, die ein 80 Milliarden Psychopharmaka Drogen-Profit-Zentrum erschaffen hat.
Diese DVD deckt den Betrug psychiatrischer Schwindel-Diagnosen auf, mittels derer sie ihre Drogen auch an „normale“ Leute zu verkaufen versucht.
Und es funktioniert. Psychiater und Drogen-Gesellschaften haben einen prfitablen Markt von mehr als 150.000 US-Dollar – in jeder einzelnen Minute eines jeden Tages – kreiert.
Doch beim Bekanntmachen von Krankheiten, die die Illusion von weitverbreiteter Geisteskrankheit schaffen – wie sicher sind die Psychopharmaka wirklich, die von Psychiatern verschrieben werden, um diese Krankheiten zu heilen?
Es ist die Geschichte des großen Geldes – Drogen, die eine 330 Milliarden US-Dollar schwere psychiatrische Industrie nähren ohne eine einzige Heilung. Die Kosten in menschlichen Belangen sind sogar noch größer – diese „Arzneimittel“ töten jedes Jahr schätzungsweise 42.000 Personen. Und die Todesrate ist steigend. Diese DVD ist eine fesselnde Dokumentation, die mehr als 175 Interviews mit Rechtsanwälten, Experten in geistiger Gesundheit, den Familien von Opfern und denen, die überlebt haben, enthält. Diese DVD zeigt, dass unter der Maske des psychiatrischen Verabreichens von Psychopharmaka das brutale Geldmachen steckt.
Diese große Eindruck hinterlassende Präsentation, die ganze zwei Jahre Herstellungszeit in Anspruch nahm, zeigt die Zerstörung, die von Psychiatern in jedem Sektor unserer Gesellschaft kreiert wird.
Erschütterndes Filmmaterial, das Psychiater in Aktion zeigt, Augen öffnende Interviews mit Experten der Medizin und bewegende Geschichten von Opfern und ihren Familien, machen dies die vollständigste Dokumentation von psychiatrischem Missbrauch, die je produziert wurde. Jede Person hat das Recht, die brutalen Fakten über die Psychiatrie, ihre Anwender und die Gefahr, die diese für unsere Kinder darstellen, zu wissen.
Wie fundiert sind die Diagnosen von Psychiatern – und wie sicher sind ihre Psychopharmaka?
Diese dreiteilige Dokumentation geht der Sache auf den Grund und enthüllt die perfiden Verkaufsmaschen und die trügerische Scheinwissenschaft, die durch gefährliche und oft tödliche endende Marketingkampagnen verborgen wird.
Inhalt: (Kapitel)

1. Einführung
2. Die Geschichte der Psychopharmaka
3. „Wer ist dafür?“ – Das Diagnostische Manual der Psychiatrie
4. Das Geschäft mit der Angst
5. Psychopharmaka auf dem Prüfstand
6. Korruption in den Aufsichtsbehörden?
7. Vermarkten an Ärzte – ein einträgliches Geschäft
8. Psychopharmaka und die Medien – eine äußerst lukrative Verbindung
9. Die Bevölkerung im Visier
10. Zeit für den jährlichen Psycho-Test
11. Mein Arzt klärte mich nie darüber auf, was Psychopharmaka wirklich anrichten
12. Sucht und Abhängigkeit – die Psychiatrie zerstört Leben
13. Lösungen & Alternativen – was Sie tun können

Besondere Merkmale:

* Dolby Digital Stereo
* Verschiedene Sprachen
* Animierte Menüs
* Kapitelwahl
* Stereo 5.1 Surround
* Mit illustriertem Begleitheft

„Die Psychiatrie ist wahrscheinlich die mit Abstand zerstörerischste Kraft, die in den letzten 60 Jahren auf die Gesellschaft eingewirkt hat.“
Dr. Thomas Szasz – Emeritierter Professor für Psychiatrie

Hier kann diese DVD bestellt werden

George Soros: Drogenbefürworter und Spekulant der Superlative

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Überall wo der durch Spekulation Milliardär gewordene George Soros auftaucht, geht es ums Gleiche. Unterstützung von Initiativen zur Legalisierung und Entkriminalisierung von Rauschgiften. Der Gebrauch, Besitz und die Herstellung von Rauschgiften sollte seiner Ansicht nach legal sein. Die von ihm dazu benutzten moralischen Rechtfertigungen sind „Schadensbegrenzung, medizinischer Nutzung“, „Eingeborenenrechte“ oder einfach das Recht auf Feihandel.

Organisationen wie „Lindesmith Foundation“ oder die „Drug Policy Foundation“ bezwecken nichts anderes als politisch und gesellschaftlich in ganz Nord- und Südamerika auch Via „Volksbegehren“ die Legalisierung der Drogen voranzubringen. Alleine in den 90ern hat George Soros dazu über 30 Millionen Dollar eingesetzt. Nach dem Jahrtausendwechsel fusionierte George soros die oben genannten Stiftungen zur „Drug Policy Alliance“.

In Mittel- und Südamerika hat der Superspekulant eine Reihe von Organisationen aufgebaut, die vorgeben für Menschenrechte zu kämpfen. Sie wenden sich jedoch jeweils gegen Versuche die Machenschaften illegaler Terrorarmeen im Dienste der Rauschgiftkartelle zu zerschlagen. Wie perfide seine Politik ist zeigt auch der Versuch armen Landwirten in Südamerika damit zu „helfen“, dass sie legal Koka anbauen können, anstelle ihnen eine wirkliche wirtschaftliche Entwicklung anzubieten. Die von Soros finanzierten Organisationen, „Anden-Rat der Kokablatt-Produzenten“ und die „Juristen-Kommission der Anden“ wurden dazu zur Gruppe „Coca 95“ zusammen geschlossen.
Auch die Politik von Barak Obama hat malthusianische Züge. Dies wird immer mehr Menschen bewusst und führte in den USA bereits zu heftigen Kontroversen rund um die eugenische Ausrichtung seiner Gesundheitspolitik. Das revolutionäre Potential das sich durch diese menschenfeindliche Stossrichtung entwickelt, sollte nicht unterschätzt werden. George Soros war während der Präsidentschaftswahl ein wichtiger Geldgeber des Wahlkampfs von Obama. Es zeigt sich immer mehr, dass Obama genau diese malthusianische Politik verwirklichen will.