Studie bestätigt Verbindung zwischen Hassreden und Hassverbrechen


Eine wegweisende Studie, die von Forschern der New York University (NYU) vorgestellt wurde, dokumentiert einen Zusammenhang zwischen Hassrede und Hassverbrechen.

Die Studie mit dem Titel „ Rasse, ethnische Zugehörigkeit und Diskriminierung aufgrund der nationalen Herkunft in sozialen Medien und Hassverbrechen in 100 US-Städten “ wurde Ende Juni auf einer Konferenz in München von Assistenzprofessor Rumi Chunara von der Tandon School of Engineering des NYU College of Global Public Health vorgestellt.

Zwei Frauen stehen vor Blumen
Zwei Frauen stehen vor Blumen, die für die Opfer der Schießerei der Al Noor-Moschee in Neuseeland gelegt wurden. 

Die Studie, in der zwischen 2011 und 2016 532 Millionen Tweets analysiert wurden, wurde von Chunara und Stephanie Cook, Assistenzprofessorin für Biostatistik sowie Sozial- und Verhaltenswissenschaften am College, geleitet. Die Tandon-Studenten Kunal Relia und Zhengyi Li waren beide Mitautoren. Wir begrüßt die historische Arbeit dieses Forscherteams, um die toxischen Zusammenhänge zwischen Hassreden und Hassverbrechen zu dokumentieren. Worte haben Konsequenzen.

Die Universität lobte die Studie als die „erste ihrer Art“ und veröffentlichte eine Erklärung, in der Chunara sagte: „Wir fanden heraus, dass je mehr gezielte, diskriminierende Tweets in einer Stadt veröffentlicht wurden, desto grösser auch die Anzahl von Hassverbrechen waren. Dieser Trend über verschiedene Arten von Städten (zum Beispiel Stadt, Land, Groß und Klein) bestätigt die Notwendigkeit, genauer zu untersuchen, wie verschiedene Arten diskriminierender Online-Sprache zu den Konsequenzen in der physischen Welt beitragen können. “

In der Studie selbst stellten die Autoren fest: „Rasse, ethnische Zugehörigkeit oder Diskriminierung aufgrund der nationalen Herkunft… ist eine Art von Hassrede, die systematisch und unfair Werte basierend auf Rasse, ethnischer Zugehörigkeit oder nationaler Herkunft zuordnet und die tägliche Realität vieler Gemeinschaften beeinflusst. „

„Da diese Arbeit zeigt, dass soziale Medien einige der Unterschiede bei Hassverbrechen erheblich erklären können, sollten Diskriminierungen in sozialen Medien weiter untersucht werden, um die möglichen Synergien von Diskriminierung im Internet und in der physischen Welt zu verstehen, zu kontrastieren und zu bewerten.“

STAND begrüßt die historische Arbeit dieses Forschungsteams, um die toxischen Zusammenhänge zwischen Hassrede und Hassverbrechen zu dokumentieren“, sagte Edward Parkin, Internationaler Direktor von STAND. „Worte haben Konsequenzen. STAND unterstützt solche Bemühungen, um die Folgen von Hassreden aufzuzeigen und Bigotterie und Diskriminierung ein Ende zu setzen. “  

Tony Ortega in Online Sexhandel verwickelt


„Hier ist ein Beispiel für jemanden, der direkt an einem Geschäft beteiligt ist, das Mädchen und Jungen und andere direkt verkauft und Opfer von Menschenhandel ist, und ich habe es satt.“

Diese leidenschaftliche Bemerkung des Leiters einer Anti-Menschenhandelsorganisation, die 2011 in der kalifornischen Universitätszeitung Daily Titan veröffentlicht wurde , hätte sich an einige der wichtigsten Führungskräfte richten können, die mit The Village Voice und seiner berüchtigten Sexhandelsfunktion Backpage in Verbindung stehen

Studenten von Cal State Fullerton protestierten gegen Ortega, als er dort vorsprechen wollte

Tatsächlich sind zwei der an The Village Voice und Backpage beteiligten Auftraggeber , Michael Lacey und James Larkin, mit einer Vielzahl von Bundesbeschuldigungen konfrontiert. Ein Gerichtsverfahren ist für Mai 2020 geplant. Wie ein übergroßer Schlammball wäre jede Aktion gegen Lacey, Larkin und ihre Schlüsselkohorten untrennbar mit Ortega, ihrem Hauptapologen und Verteidiger, verbunden.

Die Bemerkung über den Handel mit Mädchen und Jungen richtete sich jedoch nicht an Lacey und Larkin, sondern an einen dritten Mann, der kurz davor stand, an der Universität zu sprechen, jemand der sich der Verantwortung für die Verbrechen von Backpage bisher immer entzogen hat, Tony Ortega , dem langjährigen Herausgeber des Magazins „The voice“.

Lacy, Larkin und Ortega teilen eine lange gemeinsame Geschichte. Ortega wurde 1995 von der Phoenix New Times engagiert , die Lacey und Larkin gehörte. Nachdem Lacey und Larkin The Village Voice übernommen hatten , machten sie Ortega 2007 zu ihrem Chefredakteur.

The voice , Gewinner von drei Pulitzern, an Ortega zu übergeben, war nicht anders als den Bock zum Gärtner zu machen – nichts Gutes würde passieren.

In der Tat war Nat Hentoff , die legendäre Journalistin, die seit 1958 für die Veröffentlichung geschrieben hatte und als „Die Stimme der Stimme “ verehrt wurde, unter den vielen Kündigungen des Personals. Im Jahr 2008 entließ Ortega Hentoff telefonisch, doch die Nachricht war öffentlich. „Ich bin 83 und eine halbe“, sagte Hentoff der New York Times . „Sie würden denken, sie hätten mich still gehen lassen.“

Aber Respekt für andere ist sicherlich nicht der Weg von Ortega. In der Tat wurde eine seiner Leidenschaften bei The Voice die Unterstützung von Backpage.com und zeichnete ein falsches Bild über die brutalen Folgen der (bestenfalls) verschleierten Werbung. Obwohl es zahlreiche Beispiele gibt, zeigen diese Zitate aus einem Artikel aus dem Jahr 2011 die Rolle des Dobermanns, die er als Wilder eines CNN-Reporters spielte, der durch den Kinderhandel zerstörte Leben aufgedeckt hatte. Beachten Sie seine Verwendung von „wir“ in diesen Beispielen.

„Der springende Punkt bei Backpage.com ist, dass wir nicht beteiligt sind, nachdem zwei zustimmende Erwachsene sich über das Community Bulletin Board gefunden haben.“

„Wir haben Millionen von Dollar dafür ausgegeben, strenge Richtlinien und Überwachungsdienste einzuführen, um sicherzustellen, dass nur Erwachsene einander auf den Seiten von Backpage.com für Erwachsene finden.“

Die Backpage.com-Website, wie sie heute existiert

Die Anklage des Bundes Dazu: „BACKPAGE DEFENDANTS haben verschiedene Strategien angewendet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Prostitutionsanzeigen auf der Backpage tatsächlich Anzeigen für Begleitdienste, Kameradschaften für Erwachsene, Partnervermittlungen oder andere rechtmäßige Aktivitäten sind. Zum Beispiel gibt Backpage vor, Kunden davon abzuhalten, illegale Dienste anzubieten, und hat regelmäßig computergestützte Filter und menschliche „Moderatoren“ verwendet, um den Wortlaut von Anzeigen zu bearbeiten (oder zu blockieren), die explizit sexuelle Dienste gegen Entgelt anbieten. … Diese Strategien sind eine Fiktion, um die wahre Natur der Anzeigen und Kunden von Backpage zu verbergen. … Die BACKPAGE DEFENDANTS haben sich Mühe gegeben, die Öffentlichkeit, die Aufsichtsbehörden und die Polizeibeamten über die angebliche Aufrichtigkeit der Bemühungen von Backpage, die Veröffentlichung von Anzeigen im Zusammenhang mit Prostitution zu verhindern, in die Irre zu führen. … „

Im nächsten Absatz der Anklageschrift heißt es: „Viele der auf der Backpage veröffentlichten Anzeigen zeigten Kinder, die Opfer des Sexhandels waren. Auch hier hat Backpage versucht, den Eindruck zu erwecken, dass es fleißig versucht, die Veröffentlichung derartiger Anzeigen zu verhindern. In Wirklichkeit hat Backpage jedoch die Veröffentlichung derartiger Anzeigen zugelassen, während es aus finanziellen Gründen abgelehnt hat, die erforderlichen Schritte zur Behebung des Problems zu unternehmen . „

„Ortega war maßgeblich daran beteiligt, diese falsche Wahrnehmung zu schaffen und aufrechtzuerhalten und die von Backpage begangenen Missbräuche zu verlängern“, sagte Edward Parkin, Internationaler Direktor von STAND. „Kinder wurden durch Backpage in Leben der sexuellen Sklaverei gezwungen. Um der vielen Opfer willen, einschließlich derer, die ermordet wurden, müssen alle Beteiligten vor Gericht gestellt werden. “

Die Verbrechen der Psychiatrie


von Bernd Seiffert

1. Einleitung

Die Psychiatrie ist eine reine Ordnungsmacht. Sie stärkt Missstände und Unrecht in der Gesellschaft, indem sie diejenigen, die sich daran nicht anpassen können oder wollen, psychiatrisiert. Durch unangepasstes Denken kann gesellschaftlicher Fortschritt entstehen. Blinde Konformität hingegen ist zerstörend. Das zeigte sich immer in der Geschichte, z.B. im NS-Regime und in der DDR.

Schon immer war die Psychiatrie dazu da, Konformität zu erzwingen. Wer z.B. im 1. Weltkrieg nicht eifrig kämpfte, der wurde mit psychiatrischen „Schocktherapien“ dazu gezwungen.

Schon immer hatte die Psychiatrie „Diagnosen“ für abweichendes Verhalten. Z.B. schwarze Sklaven, die weglaufen wollten, litten laut Psychiatrie an Weglaufsucht, Frauen, die nicht unterwürfig waren, an Hysterie. Auch für Kommunisten, Homosexuelle und Dissidenten erfand die Psychiatrie „Diagnosen“. Das Etikett „psychisch krank“ war und ist immer eine rechtfertigende Redewendung zum Vorteil derer, die sich als „psychisch gesund“ bezeichnen.

Die Psychiatrie verbreitete auch die Ideologie, nach der unzählige Bürger als „erblich minderwertig“ denunziert, zwangssterilisiert und umgebracht wurden. Trauriger Hochpunkt in der Geschichte der Psychiatrie war die Nazizeit. Das Vergasen zur NS – Zeit begann nicht in den Konzentrationslagern, sondern in der Psychiatrie. Die Ideologie, mit der die Nazis die Massenmorde an als „erbkrank“ denunzierten Menschen begangen, war von der Psychiatrie in die Welt gesetzt worden. Sie hatte nun mit Hitler jemanden gefunden, der bereit war, diese Ideologie gnadenlos umzusetzen. Zum Beispiel wurden in der Aktion T4 ca. 100.000 Psychiatrieinsassen und Behinderte ermordet. Die Psychiater tarnten die Massenmorde als notwendigen Akt der Gnade. Sie sprachen z.B. von „Geisteskranken und Schwachsinnigen, die leben ohne zu leben und von diesem Leid erlöst werden müssten“.

Nach dem Krieg gingen die Massenmorde der deutschen Psychiatrie weiter. Bis 1949 durch das systematische Verhungern lassen der Gefangenen. Bis in die 70er Jahre zerschnitt die Psychiatrie vielen Insassen das Gehirn. Der Psychiater Moniz, der die Gehirnschneiderei 1949 erfunden hat, bekam dafür den Medizin – Nobelpreis. Dabei wurde den Opfern der Schädel beidseitig aufgebohrt und durch die Löcher lange Messer durch das Gehirn gestochen, mit denen Teile des Gehirns zerschnitten wurden. Die Opfer wurden dadurch zu Pflegefällen. Auch damals waren die Leute leichtgläubig. Der Gehirnschneider Freeman z.B. hatte hunderte Dankesschreiben von Bürgern, denen er das Gehirn zerschnitten hat und von deren Angehörigen. Er zerschnitt die Gehirne der „Patienten“ im Akkord, wie am Fließband. Weltweit hat die Psychiatrie ca. 1 Million Menschen das Gehirn zerschnitten. In China z.B. wendet die Psychiatrie auch heute noch eine ähnliche Methode häufig an: Sie sticht lange, heiße Eisenspitzen durch die Gehirne der Opfer und verbrennt damit teile des Gehirns. Die Opfer sind dann Pflegefälle. Seit Einführung der Neuroleptika in den 50er Jahren ist die Mortalität in der Psychiatrie stark gestiegen. Basis psychiatrischer Verbrechen war und ist das vorherige Denunzieren der Opfer als „psychisch krank“. Diese Denunziation bedeutete und bedeutet die Einschränkung oder Aberkennung des Status „Mensch“, bzw. der grundlegendsten Menschenrechte.

2. Tödliche Scharlatanie

Jeder kann in eine Krisensituation geraten. Ausgelöst z.B. durch Verlust des Arbeitsplatzes, des Vermögens oder der Gesundheit, Verlust von Partner/in oder Angehörigen, durch Stress, Drogenkonsum oder Mobbing, oder weil man einer Ungerechtigkeit ausgeliefert ist. Das Gefühl der Unzufriedenheit treibt einen dazu, die Lebensbedingungen zum Guten zu ändern.

Die Psychiatrie dagegen behauptet, man müsse sich dann einer psychiatrischen Behandlung unterziehen, um Schlimmeres abzuwenden. Viele fallen auf diese Lüge rein. Sie stellen sich mit Psychopharmaka, bzw. Giften6 ruhig, um die Probleme zu lösen. Die Gifte machen abhängig. Sie zerstören den Körper und verringern die Lebenserwartung drastisch. Sie legen die Aktivitäten im Gehirn lahm und verschleiern so die Ursachen für die Krisensituation. Gleichzeitig redet die Psychiatrie den Opfern ein, die Ursache sei eine „psychische Erkrankung“. Viele glauben das. Die „Diagnose“ wird dadurch zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung1. Die wahre Ursache für die Krisensituation bleibt während dessen bestehen. Ein Teufelskreislauf.

Somatische Krankheiten lassen sich immer durch medizinische Tests nachweisen. Aber es ist auf dem ganzen Globus noch keinem Psychiater oder Psychologen gelungen, für eine seiner behaupteten psychischen „Krankheiten“ auch nur den geringsten tatsächlichen medizinischen Beweis zu erbringen. Alle psychiatrischen „Diagnosen“ entbehren jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. Die Seele lässt sich nicht medizinisch diagnostizieren.

Eine Krankheit liegt nur dann vor, wenn sie medizinisch diagnostizierbar ist und zugleich der Patient darunter leidet. Psychische Krankheit ist nicht medizinisch diagnostizierbar und sie wird unabhängig davon, ob der Patient leidet, attestiert. Beide Bedingungen sind nicht erfüllt. Also gibt es psychische Krankheit nicht.

Außerdem wurde mehrfach wissenschaftlich experimentell eindeutig bewiesen, dass die Psychiatrie die angebliche Diagnose „psychisch krank“ völlig unbegründet ausspricht2.

Das System „Psychiatrie“ ist in sich pervers. Während „Verrückte“ z.B. bei den Indianern als Schamanen hoch verehrt werden, bringt die Psychiatrie diese Menschen um. Auch Völker wie die Hunza oder Inuit kennen keine psychische Krankheit. Psychische Krankheit kennt man nur da, wo es eine Psychiatrie gibt, die diese produziert. Das psychiatrische Gift bringt den Stoffwechsel im Gehirn durcheinander und verursacht Abhängigkeit. Das gibt inzwischen auch die Psychiatrie selber zu3. Ein Absetzen des Giftes führt zum kalten Entzug und verursacht Panik, Halluzinationen usw. Die Psychiatrie verursacht also genau das, was sie vorgibt, zu „behandeln“. Durch Gefühle verändert sich der Stoffwechsel im menschlichen Gehirn. Ist man z.B. verliebt, so entsteht mehr Dopamin im Gehirn. Das Gefühl ist die Ursache, der erhöhte Dopaminfluss ist die Wirkung. Die Psychiatrie vertauscht Ursache und Wirkung: Sie versucht, durch chemische Veränderung im Gehirn die Gefühle zu bestimmen. Sie unterstellt den Opfern als Grund für die angebliche psychische Krankheit eine Stoffwechselstörung im Gehirn und verordnet ihnen Gifte. Das hat verheerende Folgen: Die Gifte bringen den Stoffwechsel dauerhaft durcheinander und verursachen Abhängigkeit und Invalidität. Selbst wenn jemand tatsächlich eine Stoffwechselstörung hätte, dann wäre das eine körperliche – und keine psychische Krankheit. So zerstört die Psychiatrie den Stoffwechsel in den Gehirnen der Opfer24.

Die Pharmaindustrie betreibt dazu eine milliardenschwere Propaganda. Sie führt eigene „Studien“ durch, die das Gift hoch loben. Weit über 90 Prozent der Pharmastudien sind industrieabhängig. Es ist bekannt, dass die Pharmaindustrie Medikamentenstudien in der Regel zu Zwecken des Marketings durchführt. Sie fälscht die Durchführung und die Ergebnisse und stellt die ohnehin gefälschten Ergebnisse dann auch noch falsch und unvollständig dar. Die Studien propagieren nachher genau das Gegenteil von dem, was wahr ist. Außerdem besticht die Pharmaindustrie massenhaft Psychiater mit Geld und Geschenken, damit diese möglichst viel Werbung für das Gift machen und möglichst viel davon den Opfern verordnen. Der Rest des Umsatzes geht drauf für das Abschmettern der vielen Schadensersatzforderungen der Opfer und für weitere Methoden der Propaganda. Alles wird korrumpiert: Selbsthilfe, Webseiten, Foren usw. In den USA vervierzigfachten sich von 1986 bis 2004 die Ausgaben für „Antidepressiva“ und Neuroleptika24. In Süddeutschland nahmen zwischen 1999 und 2001 6 % aller Bürger Neuroleptika3.

Die Psychiatrie will seelische Wunden mit Chemie „heilen“. In Deutschland übt sie auch Elektroschock immer häufiger aus. Elektroschocks sind genau so zerstörend wie das Gift. Sie lösen in den Gehirnen der Opfer generalisierte Krampfanfälle, der Epilepsie vergleichbar, aus. Das führt zu Gedächtnisverlust und Zerstörung der Nervenzellen im Gehirn. Egal, ob Elektroschock, Insulinschock, Pharmazie oder Psychochirugie: Die Wirkung besteht in der Zerstörung des Gehirns, mit dem Ziel, dadurch auch das unerwünschte Denken, Handeln und Fühlen zu zerstören.

Wer Psychiater werden will, braucht dafür kein Wissen. Das bewies Gert Postel, der mit Hauptschulabschluss, als Postbote, zum leitenden Oberarzt der Psychiatrie ernannt wurde. Um die Psychiatrie als Schwachsinn zu entlarven, erfand er eine Geisteskrankheit. Diese nahm die Psychiatrie prompt in die internationale Klassifikation ICD10 auf. So überführte Postel die Psychiatrie der reinen Scharlatanie. Die Zahl der Zwangseinweisungen ging in seinem Einzugsgebiet um 86% zurück. Damit bewies Postel, dass die beste Ausbildung zum leitenden Psychiater eine Lehre bei der Post ist.

3. Die Psychiatrie und die UN-Konvention

Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet Deutschland zwingend zur sozialen Inklusion. Soziale Inklusion bedeutet kurz gesagt: Das, was früher als Behinderung galt, z.B. Blindheit, gilt jetzt als Besonderheit. Hier ein Beispiel: In einem dunklen Raum können sich Menschen, die sehen können, nicht orientieren. Aber blinde Menschen können sich dort relativ gut orientieren. Hier sind die sehenden Menschen die mit der wahren Behinderung.

In Deutschland gilt seit 26.3.2009 die UN-Behindertenrechtskonvention.

Ein Verstoß gegen sie ist illegall. Laut UN-Konvention gibt es keine Menschen, die behindert sind, sondern nur Menschen, die behindert werden. Zum Beispiel werden Rollstuhlfahrer behindert, wenn beim Einsteigen in den Zug eine Rampe für den Rollstuhl fehlt. Die Behinderung ist also das Fehlen der Rampe. Beim Fehlen der Rampe spricht man von einer Barriere. Deutschland hat die UN-Konvention unterzeichnet und muss deshalb für absolute Barrierefreiheit garantieren.

Ebenfalls illegal sind seit 26.3.2009 spezielle Einrichtungen für behinderte Personengruppen. Zur sozialen Inklusion gehört nämlich die Vielfalt in der Gesellschaft. Eine spezielle Einrichtung stellt eine Separation innerhalb der Gesellschaft dar und ist daher illegal. Außerdem entstehen durch solche Einrichtungen Barrieren in der Gesellschaft.

Zu diesen illegalen Einrichtungen gehören auch die psychiatrischen Einrichtungen. Denn Dort werden Menschen separiert, deren gesamtes soziales Umfeld versagt hat oder fehlte oder sie nicht aufgefangen hat. Zum Beispiel bei Mobbing, Ehekrise und Einsamkeit. Hier ist das Problem mit dem sozialen Umfeld die Barriere. Eine separierende Einrichtung würde die Opfer dieser Barrieren zusammen werfen und damit das Problem von der Existenz der Barrieren weiter stärken. Daher sind psychiatrische Einrichtungen illegal.

Ständig werden mehr und mehr psychiatrische Einrichtungen verlangt und gebaut. Die sozialen Barrieren werden dadurch immer größer. Sie haben katastrophale Auswirkungen: Wenn das komplette soziale Umfeld versagt, fehlt oder einen nicht auffängt, dann kommt man nicht zur Ruhe und man hat Angst. Man kann nachts kaum noch schlafen. Der Schlafentzug wird immer stärker. Nach einer gewissen Zeit kommt es zum Nervenzusammenbruch. Der äußert sich darin, dass man halluziniert und oft auch völlig neben der Spur ist. Jetzt bräuchte man erst recht ein gutes soziales Umfeld, das sich um einen kümmert. Aber das Gegenteil geschieht: Die Psychiatrie denunziert einen aufgrund des Nervenzusammenbruchs als „psychisch krank“. Je mehr Psychiatrie gebaut wird, desto mehr Bürger werden psychiatrisiert24.

4. Totale Entrechtung

Psychiatrische Zwangseinweisungen bedeuten unschuldiges Einkerkern aufgrund von sozialen Barrieren und Behinderungen. Sie stellen daher ein Verbrechen dar4. Die Psychiatrie kann jeden einsperren. Und zwar völlig unschuldig. Es braucht nur ein Arzt oder ein Psychiater behaupten, eine „Selbst – oder Fremdgefährdung“ sei nicht auszuschließen. Das geht auch per „Ferndiagnose“.

Die Behauptung des Psychiaters zweifelt niemand an, denn eine Selbst – oder Fremdgefährdung kann man nie ganz ausschließen. Deshalb kann die Psychiatrie jeden Bürger zwangseiweisen.

Die Zahl der Zwangseinweisungen hat sich in Deutschland in 13 Jahren weit mehr als verdoppelt (über 200.000 / Jahr) und die Zahl der Zwangseinweisungen pro 1000 Bürger variiert extrem zwischen den Bundesländern5.

Mit der Zwangseinweisung werden einem dann automatisch die Menschenrechte aberkannt: Man wird dauerhaft eingesperrt, als „psychisch krank“ denunziert und ans Bett gefesselt. Es wird mit hoch dosierten Psychopharmaka, bzw. Giften6 gefoltert7 und getötet. Widerstand ist normalerweise nicht möglich: Eine richterliche Anhörung findet nicht statt – oder wenn doch, ist eine Verständigung mit dem Gefangenen nicht möglich. Denn er ist mit dem Gift zugedröhnt. Er ist dadurch fast bewegungsunfähig, kann fast nicht denken, sehen oder sprechen. Selbst seinen eigenen Namen kann er meist nicht mehr nennen. Das Recht auf rechtliches Gehör, Wissensgleichheit und genug Zeit zur Vorbereitung auf die Anhörung untergräbt die Psychiatrie so völlig. Der Richter nickt den Vorgang ab. Er ist praktisch nur der Schreibgehilfe des Psychiaters. Auch die Antifolterkonventionen ignoriert die Psychiatrie völlig. Die Gefangenen gelten als hirnkrankes Stück Fleisch und werden gewaltsam durch Infusionen, Tabletten und Spritzen mit Gift zugeknallt. Sehr oft bis zur Bewusstlosigkeit und bis zum Tod. Ende offen. Jegliche Regung interpretiert die Psychiatrie als „diagnosebestätigend“. Alles verhält sich gegen die Gefangenen. Sehr viele der Opfer werden außerdem entmündigt. Sie bleiben nach einer eventuellen Entlassung aus der Gefangenschaft sehr oft für den Rest des Lebens völlig entrechtet: Der Vormund, bzw. Betreuer8 kann dann z.B. jederzeit eine erneute Zwangseinweisung auslösen. Diese bedeutet dauerhafte Vergiftung mit hoch dosierten Psychopharmaka unter Zwang. Die Zahl aller Betreuungen ist in Deutschland auf weit über 1 Million gestiegen.

5. Massenhaftes Foltern

Die Psychiatrie manipuliert die Medien und die Politik mit Lügen. Deshalb gibt es fürsorglich klingende Sondergesetze9, die es der Psychiatrie erlauben, gewaltsam die Gefangenen zu fesseln und ihnen zwangsweise, unter Gewaltanwendung und dauerhaft das Gift in höchster Dosis zu spritzen.

Die Psychiatrie ist ein „Kerkersystem mit Folterregime“ (Michael Foucault). Der Kerker ist getarnt als Klinik, die Folterinstrumente sind getarnt als Medikamente. Ca. 200.000 mal wird jährlich in Deutschland ein Bürger in die Psychiatrie gesperrt5. Zusätzlich werden etwa ebenso viele Bürger dazu genötigt und erpresst, sich „freiwillig“ einweisen zu lassen. Insgesamt landet jährlich eine Million mal ein deutscher Bürger in der Psychiatrie. Dort werden die Bürger dauerhaft durch Infusionsschläuche, Tabletten, Spritzen und Herzvenenkatheder etc. mit Gift voll gepumpt. Wer widerspricht, wird vorher gewaltsam mit dem gesamten Körper fest ans Bett gefesselt. Und zwar für unbestimmte Zeit.

Bei dem Gift handelt es sich um neurotoxische Krampfgifte, bzw. Nervengifte, auch Neuroleptika genannt. Ihre Hauptwirkungen sind Bewegungsstörungen, sowie Muskel – und Körperkrämpfe. Weitere Wirkungen sind Blindheit, Blutdruckverlust, starke Sedierung, Blutbildstörungen, Diabetes, Parkinson, Akathisie, Schiefhals, Delierium, Fieber, Krampfanfälle, Leberschäden, Nierenschäden, Erbrechen, Atemnot, Haarausfall, Herzrasen, Gesichtsschwellung, Kopfschmerzen, zerstörtes Hormonsystem und vieles mehr. Ein Teil dieser Vergiftungserscheinungen tritt immer auf. Das erzeugt ein Gefühl der totalen Ohnmacht und Vernichtung. Es ist, wie ein lebendes Wrack zu sein, wie eine lebendige Leiche. Es ist, als würde man sterben. Wer um sein Leben fleht, wird mit noch höherer Dosis dauerhaft niedergestreckt. Die Traumatisierung ist extrem.

Die Psychiatrie hatte das Gift in den 50er Jahren eingeführt, um die Lobotomie (Gehirnverstümmelung) zu vereinfachen. Es ist erwiesen, dass es mit seiner neurotoxischen Wirkung auch die graue Gehirnsubstanz zerstört. Neuere Studien10 zeigen, dass bei Einnahme jährlich ca. 1 % der Gehirnsubstanz zerstört wird, teilweise auch weit über 1 % pro Jahr. Es lässt sich leicht ausrechnen, wie viel Gehirn z.B. nach 20 Jahren noch übrig ist.

Der Verstand verwandelt sich in Brei und der Wille wird gebrochen.

Wenn die Insassen irgendwann wieder entlassen werden, sind ihre Körper und ihr Gehirnstoffwechsel so zerstört, dass jeder sie für krank und schwer gestört hält. Ein sehr großer Teil der Opfer leidet lebenslang an den körperlichen Folgen der Folter. Zum Beispiel Spätdyskinesien bei teils 59 Prozent der Opfer11. Das sind ständig unwillkürlich auftretende, schmerzhafte Muskelkrämpfe, die irreparabel, also lebenslänglich sind und auch sozial stigmatisieren. Die Psychiatrie interpretiert auch die direkten Folgen der Folter (Gedächtnisverlust, Angst, Krämpfe, Schmerz …) als Symptome angeblicher „psychischer Krankheit“. Absolut alles verhält sich gegen den Insassen. Die Folter verwandelt einen in ein totales Wrack.

Wenn bei den Opfern die Erinnerung an die erlebte Folter hochkommt, werden sie wahnsinnig und landen erneut in den Mühlen der Psychiatrie.

Ziel der Folter ist, dass die Opfer die ihnen unterstellte „psychische Krankheit“ gestehen und sich widerstandslos der psychiatrischen Herrschaft unterwerfen.

6. Massenhaftes Töten Unschuldiger

Jährlich sterben innerhalb der deutschen Psychiatrie ca. 3000 Bürger12. Zusätzlich werden sehr viele vor Eintritt des Todes auf eine somatische Station verlegt, so dass sie in dieser Statistik nicht auftauchen13. Die Zahl ist also in Wirklichkeit wesentlich höher. Grund für die vielen Tode ist hauptsächlich, dass die Psychiatrie die Insassen mit Nervengift foltert.

Im ersten halben Jahr nach dem Psychiatrieaufenthalt ist die Suizidrate um das bis zu 100 fache erhöht14. Grund dafür ist insbesondere die in der Psychiatrie erlebte Folter und Entmenschlichung.

Außerdem sterben viele tausende jährlich nach der psychiatrischen Gefangenschaft an den Folgen der Vergiftung: Das zwangsweise gespritzte Gift macht abhängig wie eine Droge. Ein plötzliches Absetzen des Giftes oder plötzliches Reduzieren der Dosis führt zum kalten Entzug und verursacht z.B. Sinnestäuschungen und Panik. Ein großer Teil der Opfer nimmt das Gift deshalb für den Rest des Lebens.

In der deutschen Psychiatrie stirbt man 6 mal so schnell wie ein Durchschnittsbürger12. Aber auch Behandlung außerhalb der Psychiatrie ist tödlich: Wer von jung an dauerhaft in psychiatrischer Behandlung ist, stirbt im Schnitt ca. 25 Jahre früher15. Das gibt auch die Psychiatrie selber zu3. 25 Jahre kürzere Lebenserwartung bedeutet: Die verbleibende, noch zu erwartende Lebenszeit ist fast halbiert. Das fast halbierte Leben ist eher ein Dahinsiechen und langsames Sterben durch Vergiftung, als ein Leben. Zählt man diese Personen dazu, so sind es weit über 10.000 Bürger, die die Psychiatrie jährlich umbringt. Nach 20 – 30 Jahren sind das ca. eine drittel Million umgebrachte Bürger – allein in Deutschland. Die Einwohnerzahl von Deutschland entspricht ca. 1,1 % der Weltbevölkerung.

7. Ausüben von Gehirnwäsche

Die Psychiatrie ist wie eine Sekte. Sie betreibt Gehirnwäsche, um ihren Opfern das positive Denken auszutreiben. Körperliche Krankheiten kann man medizinisch diagnostizieren. Aber Verhalten, Fehlverhalten und Gefühle kann man freilich nicht medizinisch diagnostizieren: Gefühle sind keine Krankheiten, sondern Gefühle. In der Psychiatrie aber herrschen andere Gesetze: Mit pseudomedizinischen Scheindiagnosen trichtert die Psychiatrie ihren Opfern ein, sie seien „psychisch krank“. Alles, was die Opfer sagen, fühlen und denken, interpretiert die Psychiatrie als Ausdruck schwerster „psychischer Krankheit“. Die Psychiatrie prophezeit einem, dass man den Rest des Lebens unter der angeblichen „psychischen Krankheit“ leiden werde und deshalb intensiv psychiatrisch „behandelt“ werden müsse. Äußert man z.B. den Wunsch, später wieder ins Berufsleben einzusteigen, wertet die Psychiatrie das oft z.B. als „Größenwahn“. Ist man fröhlich, so sind das „manische Schübe“, ist man traurig, so ist das „schwere Depression“, Vorsicht gilt als „paranoider Wahn“, Phantasie als „akute Schizophrenie“. Man kann machen, was man will, absolut alles wertet die Psychiatrie als Ausdruck schwerster „seelischer Krankheit“. In der Psychiatrie gibt es keine Möglichkeit, sich vor dieser Gehirnwäsche zu schützen. So glauben die Meisten mit der Zeit selber daran, „psychisch krank“ zu sein und geben sich auf. Sie nehmen dann auch freiwillig das Gift in hoher Dosis und lassen alles freiwillig über sich ergehen. In dem Glauben, es geschehe zu ihrem eigenen Wohl. Sie lassen sich auch zu Arbeitssklaverei nötigen. Unentgeltliche Arbeit in Vollzeit. Die Psychiatrie bezeichnet das als „Arbeitstherapie“ und redet den Opfern ein, eine Teilnahme daran sei „therapeutisch notwendig“. Die psychiatrische Gehirnwäsche funktioniert nach dem Prinzip der ständigen Widerholung. Dabei spricht die Psychiatrie zynisch von „Krankheitseinsicht“ und „Psychoedukation“.

8. Zerstören der Lebendigkeit

Was macht das Leben lebenswert? Die Emotionen und Gefühle, die Lebendigkeit. Der Zweck der Psychiatrie ist es, genau das nachhaltig zu zerstören. Mit Gift. In der Psychiatrie lässt sich der Prozess genau beobachten: Bei der Zwangseinweisung sind die Opfer lebendig. Sie haben und zeigen Gefühle, teilweise sehr intensiv. Mit Beginn der Folter mit Gift ändert sich das total: Die Gefangenen schlurfen langsam durch die Flure oder sind durch Giftinfusionen chemisch ans Bett gefesselt. Ihre Augen starren ins Leere. Sie sind tot wie lebende Leichen und ihre einstige Lebendigkeit kehrt meist nie mehr zurück. Wer erst einmal eine gewisse Zeit psychiatrisch „behandelt“ wurde, der ist kaputt.

Trotzdem sind die Psychiater meist felsenfest davon überzeugt, sie hätten diese Opfer „geheilt“, denn das völlige nachhaltige Auslöschen des Fühlens und Denkens ist ja Ziel der „Behandlung“. Nicht nur bei diesen Psychiatern, sondern auch bei anderen Verbrechern ist fehlende Schuldeinsicht sehr verbreitet. Bekanntes Beispiel: Die Mörder in den Konzentrationslagern haben sich meist bis zum Schluss eingebildet, ihre Verbrechen seien gut für das Gemeinwohl16.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich Menschen äußerst leicht als Folterknechte instrumentalisieren lassen17.

Zunehmend zerstört die Psychiatrie auch die Lebendigkeit der Kinder: Kinder sind lebhaft. Wenn Eltern oder Erzieher darauf keine Lust haben, dann kommt zunehmend die Psychiatrie ins Spiel, um die Lebendigkeit der Kinder mit Gift zu zerstören. So beginnt die vernichtende Gleichschaltung schon in frühestem Alter. Millionen Kinder fühlen sich dadurch wie Zombies. In den USA sind Heimkinder in bis zu 70 % der Fälle betroffen24. Die Psychiatrie erfindet dafür immer neue Krankheiten (z.B. ADHS). Vor über 60 Jahren hatte sie eine Hand voll Geistes-krankheiten. Jetzt sind es schon über 300. Und sie erfindet ständig neue hinzu18.

9. Verbreiten menschenverachtender Ideologie

Die Psychiatrie ist ein Entmenschlichungssystem. Wer einmal Psychiatrieinsasse war, ist stigmatisiert. Er muss das Geschehene überall geheim halten. Basis dieser Stigmatisierung ist die Behauptung der Psychiatrie, die Opfer seien psychisch krank. Die psychiatrischen Verleumdungsbegriffe (z.B. „Schizophrenie“, „Persönlichkeitsstörung“ usw.) sind Angriffe auf die Persönlichkeit der Opfer. Sie haben eine entmenschlichende Wirkung. Das unterstellen „psychischer Krankheit“ ist nicht vereinbar mit dem Grundgesetz, in dem es heißt, die Würde des Menschen ist unantastbar. Trotzdem praktiziert die Psychiatrie weiter systematisch das Verleumden. So trennt die Psychiatrie die menschliche Familie in zwei Rassen: Die Menschen, die Grundrechte haben – und die angeblich „psychisch Kranken“, denen sie keine Menschenrechte gewährt und denen sie ein persönliches, seelisches Defizit unterstellt. Durch diese Stigmatisierung treibt die Psychiatrie unzählige Menschen in den Suizid.

Wer von der Psychiatrie als „psychisch krank“ verleumdet wurde, dessen Leben kann niemals mehr das werden, was es vorher war. Die als wissenschaftlich fundierte medizinische Diagnose geltende Verleumdung muss das Opfer als erwiesene Wahrheit annehmen und glauben. Wer daran glaubt, „seelisch krank“ zu sein, der fühlt sich auch „seelisch krank“. Ein Teufelskreislauf. So produziert die Psychiatrie schon mit der „Diagnose“ das, was sie vorgibt, zu behandeln.

Hinzu kommt die Verachtung der Gesellschaft gegenüber den Verleumdeten. Als einziger Ausweg werden gesehen der Suizid und andere Formen der Selbstzerstörung wie z.B. Konsum von psychiatrischem Gift.

10. Kriminalisieren der Opfer

Oft behaupten Psychiater, Psychiatrieinsassen seien gefährlicher, als Bürger, die nichts mit der Psychiatrie zu tun haben. Das ist eine Lüge. Auch ehemalige Psychiatrieinsassen sind nicht gefährlicher als andere Bürger. Es ist durch verschiedene Studien eindeutig erwiesen19, dass Psychiatrieerfahrene genau so ungefährlich sind, wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Es gibt in Deutschland ca. 4 – 8 Millionen Bürger, die in der stationären Psychiatrie waren. Wenn es sich bei einem Verbrecher um einen Psychiatrieerfahrenen handelt, wird das in den Medien meist betont20, so dass der Eindruck entsteht, es bestünde ein Zusammenhang zwischen Kriminalität und Psychiatrieerfahrung. Dem ist natürlich nicht so. Die Psychiatrie lügt: Sie behauptet, die Insassen seien gefährlich. In Wahrheit psychiatrisiert sie Gewaltopfer, während die Täter frei herumlaufen. Sie projiziert das Böse in die Psychiatrieinsassen, in die angeblich „psychisch Kranken“. Sie opfert diese als Sündenböcke und vernichtet sie mit Gift.

Wer nach einer Straftat vor Gericht kommt und durch ein psychiatrisches Gutachten für „schuldunfähig“ erklärt wird, den erwartet mit ziemlicher Sicherheit eine zeitlich unbeschränkte Einweisung in den psychiatrisch forensischen Hochsicherheitsvollzug und lebenslange hoch dosierte Zwangsmedikation.

Die psychiatrischen Gutachten werden in 97 % der Fälle vom Richter nicht angezweifelt21.

Es ist durch Studien erwiesen, dass die Gutachten in der Regel völlig unzutreffend sind. Beispielsweise bei Tötungsdelikten ist bei 39 Gutachten nur ein Glückstreffer dabei22.

In der Forensik ist nur ein sehr kleiner Bruchteil der Insassen gefährlich: Fahren ohne Fahrerlaubnis reicht z.B. aus, um auf unbestimmte Zeit in die Forensik gesperrt zu werden. Es braucht nur ein Psychiater behaupten, man sei „nicht zurechnungsfähig“. In der Forensik wird man auf unbestimmte Zeit mit Gift vollgeknallt. Man kann oft nicht mal mehr einen Löffel zum Mund führen.

Ladendiebstahl oder ein kleiner Ausraster im Alkoholrausch reicht aus, um für immer in der Forensik zu verschwinden. Nur ein ganz kleiner Bruchteil der Gefangenen ist gefährlich. Die Maßnahmen der Forensik haben mit Kriminalitätsbekämpfung nichts zu tun. In Deutschland stieg seit den 90er Jahren die Zahl der Forensikinsassen von 2400 auf über 11000 an, obwohl gleichzeitig die Kriminalitätsrate zurückging. Außerdem bleiben die Insassen immer länger im Forensikvollzug. Alle drei Jahre soll die Notwendigkeit offiziell überprüft werden, aber die Gutachter übernehmen normalerweise die Sicht des vorherigen Gutachtens, so dass die Insassen weiter im Vollzug bleiben.

Die Gutachter wollen absolut sicherstellen, dass keiner der vielen Probanden jemals wieder rückfällig werden kann. Denn das würde den eigenen Ruf und den der Kollegen zerstören. Für die Tat würde der Gutachter zur Verantwortung gezogen. Deshalb werden die Probanden normalerweise nicht mehr aus dem Foltervollzug entlassen.

Schuldunfähigkeit gibt es nicht, denn jeder Mensch hat im Grunde ein Gewissen. Manche Menschen handeln gewissenlos, sie handeln gegen ihr Gewissen oder betrügen es. Wenn ein Psychiater „Schuldunfähigkeit“ attestiert, dann kann das dazu führen, dass der Proband nicht mehr an die Existenz seiner Schuldfähigkeit und seines Gewissens glaubt. Er fängt dadurch an, gewissenlos zu handeln. Auch die höchste menschliche Autorität weltweit, das UN Hochkommissariat für Menschenrechte sagt: Die Forensik ist illegal und Strafverfahren mit der Feststellung von „Schuldunfähigkeit“ müssen abgeschafft werden23.

Wenn jemand bei einer Straftat mit Drogen zugedröhnt war, ändert das nichts an der Tat. Die Tat ist trotzdem die Gleiche. Dann müssen die Richter prüfen, ob mildernde oder entlastende Umstände vorliegen.

Für Kriminelle braucht man keine Psychiatrie. Die Polizei kann Kriminelle einsperren und die Justiz kann sie verurteilen.

Kriminelle müssen auch nicht „behandelt“ werden, denn Kriminalität ist keine Krankheit, sondern eine Folge von Konflikten und sozialen Missständen. Diese müssen behoben werden. Dann kommt es gar nicht erst zu Kriminalität.

11. Fragen

Was ist, wenn sich jemand umbringen will, muss man den nicht daran hindern? Unbedingt, aber nicht mit Gewalt. Denn damit würde man nur den Wunsch, zu sterben stärken. Und durch Gewalt löst man keine Problemursachen. Übrigens ist Suizid nicht illegal. Wer sich umbringen will, der hat ein Recht darauf, dies zu tun. Was kann man tun, wenn ein Bürger halluzinieret und wie von Sinnen über die Straße vor die Autos läuft?

Wenn man freundlich mit dem Bürger spricht, geht er vielleicht freiwillig zurück in seine Wohnung oder er lässt sich mitnehmen in einen geschützten Bereich. Die Polizei hat verschiedene Möglichkeiten: Sie kann die Straße sperren, den Bürger in Gewahrsam nehmen oder auf Drogen testen. Die Halluzination und Verrücktheit ist meist eine Folge von Schlafentzug. Sie verschwindet nach einer gewissen Zeit der Erholung wieder. Die Polizei kann auch Verwandte oder Freunde des Betroffenen informieren, so dass die sich darum kümmern. Es gibt Unmengen an Möglichkeiten. Gibt es auch etwas Gutes an der Psychiatrie?

Nein, denn die Psychiatrie ist in sich pervers: Sie will soziale und zwischenmenschliche Probleme mit chemischen Giften lösen, mit Nervengift. Durch die Aufnahme von Gift in den Körper werden Probleme nicht gelöst, sondern verstärkt. Psychiatrie ist eine Hauptursache, warum es soziale Probleme gibt. Es müssen die Familien, die Menschlichkeit, das Mitgefühl und das soziale Engagement gestärkt werden. Dann entstehen die Probleme gar nicht erst.

Die psychiatrischen Gifte zerstören den Stoffwechsel im Gehirn und verursachen so Panik, Suizid, Halluzinationen und vieles mehr. Das gilt z.B. auch für Antidepressiva. Auch die neuen atypischen Neuroleptika sind vernichtend. Bei ihnen ist die Todesrate doppelt so hoch, wie bei den alten Neuroleptika24.

Ist die Abschaffung der Psychiatrie nicht ein Kampf gegen Windmühlen?

Nein. In Italien wurde die Psychiatrie 1978 abgeschafft. Der Psychiater Franco Basaglia schaffte es, den Gesetzgeber von der Notwendigkeit zu überzeugen. Auch das 1000 Jährige Reich und die Mauer zwischen West und Ost fanden auf einmal ganz schnell ein Ende. Es kommt auf den Einzelnen an: Ein gutes Ereignis löst weitere gute Ereignisse aus und diese lösen weitere gute Ereignisse aus.

Es gibt sehr viele Psychiatriekunden. Die sind abhängig von den Psychodrogen und glauben nicht, dass für sie ein Leben ohne Psychiatrie jemals möglich sein wird. Was ist mit denen?

Die müssen rehabilitiert, bzw. für psychisch gesund erklärt werden und die Psychiatrie muss für schuldig des Verbrechens gegen die Menschlichkeit erklärt werden. Sie ist schuld an der Drogenabhängigkeit der Opfer. Die Polizei muss die psychiatrischen Verleumdungsakten und die pseudomedizinischen Folterinstrumente als Beweismittel sicherstellen. Alle psychiatrischen Täter müssen zu hohen Schadensersatzleistungen und Wiedergutmachung verurteilt werden. Die Nervenanstalten müssen in Opfergedenkstätten umgewandelt werden. Die früheren Psychiatriekunden müssen in die Mitte der Gesellschaft inkludiert werden.

12. Weitere Informationen

Zum Thema gibt es umfangreiche Literatur von vielen Autoren25. Als Hilfe und Zufluchtsort für Menschen in Krisen und Verrücktheit hat sich insbesondere das Weglaufhaus bewährt. Im krassen Gegensatz zur Psychiatrie gibt es dort weder Zwang, noch Verleumdung. Auch psychiatrisches Gift oder andere Drogen werden dort nach Möglichkeit nicht verwendet. In Berlin wird ein großes Weglaufhaus seit langem sehr erfolgreich betrieben und auch in anderen Städten gibt es derartige Initiativen. Sehr erfolgreich waren auch die antipsychiatrische Soteria nach Loren Mosher und das Projekt Villa 21. Derartige Einrichtungen haben sich im Gegensatz zur Psychiatrie als erfolgreich erwiesen. Um sich vor psychiatrischer Verleumdung, Folter und Entmündigung zu schützen, sollte man eine Patientenverfügung haben26. In Deutschland engagieren sich Verbände von Psychiatrie-Erfahrenen politisch, um der totalen psychiatrischen Entrechtung entgegen zu wirken. Hierzu gehören die Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener, die Irrenoffensive, die IAAPA, der BPE und der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW.

1 Umgekehrter Placeboeffekt (sog. Noceboeffekt): Was man glaubt, empfindet man als Realität

2 Rosenhan – Experiment und umgekehrtes Rosenhan – Experiment mit Scheinpatienten

3 Siehe Memorandum der DGSP. Dem hat sich der Dachverband Gemeindepsychiatrie angeschlossen.

4 UN Hochkommissariat für Menschenrechte 2008, und UN-Konvention (seit 2009 in Deutschland gültig)

5 Bundesministerium der Justiz, Stand 2005, Gesamtzahl 2005: 208.779

6 Neuroleptika, toxisch, führen in der verwendeten Dosis in der Regel zu starker Vergiftung und oft zum Tod.

7 Folter : Das Hinzufügen von starkem Schmerz (durch gewaltsames Vergiften mit Psychopharmaka).

8 Vormund, der Sonderrechte über das Mündel hat. Er wird seit einigen Jahren als „Betreuer“ bezeichnet.

9 Legalisierung von psychiatrischer Gewalt in den Betreuungsgesetzen, durch PsychKG und § 63 StGB.

10 Liebermann et al. 2005, Nancy Andreason 2008, (auch in New York Times und im Lancet erschienen)

11 1991 im Nervenarzt veröffentlichte Studie an behandelten Berlinerinnen

12 Stand 1996 aus dem Statistischen Jahrbuch 1998, danach wurden die Toten nicht mehr erfasst

13 Nachzulesen bei dem Psychiater Asmus Finzen in „Der Patientensuizid“ auf S. 45

14 Haase: Therapie mit Psychopharmaka s.410

15 Joukamaa et al. 2006, Volkmar Aderhold, Memorandum der DGSP, etc. siehe auch http://www.psychrights.org

16 Vgl. Handwörterbuch der Kriminologie von Alexander Elster, Band 5, Kapitel politische Kriminalität

17 Milgram-Experiment, von Burger wiederholt, Stanford-Prison-Experiment, siehe auch Gruppenzwang

18 Vgl. Prof. Thomas Szasz, 28.2.2004 in California.

19 W. Böker und H. Häfner (1973)

20 Z.B. ca. 50% der Berichte zu Psychiatrie in der Bild sind in Zusammenhang mit Kriminalität

21 Engelhard 1995, S. 206

22 Die Weberstudie von 1999

23 Bericht des UN Hochkommssariats von Januar 2009 an die UN Generalversammlung

24 Vgl. Interview mit Robert Whitaker in der Zeitschrift Street Spirit

25 Z.B. Marc Rufer, Thomas Szasz, David Cooper, Robert D. Laing, Franco Basaglia, Fernand Deligny, Peter Lehmann, Peter Breggin, Michael Foucault, Erich Fromm, Alice Miller, etc. Siehe auch: Antipsychiatrieverlag

26 Unter http://www.patverfue.de erhältlich

Dieses Schreiben darf beliebig vervielfältigt, verbreitet und verwendet werden. Ein Text von Bernd Seiffert. Der Autor verstarb am 28. April 2010 durch einen Verkehrsunfall.

Kein genetischer Nachweis für psychische Krankheiten


„Entgegen weit verbreiteter Fehlinformationen gibt es keinen Nachweis dafür, dass psychiatrische Störungen von einem Gendefekt verursacht werden.“ – Dr. Joseph Glenmullen, Psychiater, medizinische Fakultät Harvard

„… die moderne Psychiatrie hat bisher noch für keine einzige Geisteskrankheit einen überzeugenden Beweis ihrer genetischen/biologischen Ursache erbracht.“ —David Kaiser Psychiater

„Die ‚Biologische‘ Psychiatrie bleibt seit vierzig Jahren den Nachweis schuldig, dass irgendein psychiatrischer Zustand oder irgendeine psychiatrische Diagnose eine Abnormität oder Krankheit darstellt, oder irgend etwas `Neurologisches´, `Biologisches, `chemisch Unausgewogenes´ oder `Genetisches´.” —Dr. Fred Baughman jr., Kinderneurologe und Mitglied der American Academy of Neurology

Der Staat im staatlichen Sekten-Check


Eine interessante Analyse der den Staat als das entlarvt, was dieser selbst als Sekte definiert.  Ein wirklicher Brüller:

Kolumbien: Der Friedensnobelpreis von Juan Manuel Santos und die Arbeit die dazu führte


Über rund 50 Jahre hinweg bestand in Kolumbien ein bewaffneter Konflikt zwischen der FARC auf der einen Seite und der kolumbianischen Regierung auf der anderen Seite. Der Beginn des Konflikts wird auf die Jahre 1964 bis 1966 datiert. Am 22. Juni 2016 wurde der Konflikt beigelegt. Die Regierung unterzeichnete mit der grössten Guerilla-Gruppe einen Friedensvereinbarung. Ein überarbeiteter Friedensvertrag wurde dann Ende November 2016 vom kolumbianischen Senat und Repräsentantenhaus gebilligt. Der vorherige Entwurf wurde in einem Volksentscheid knapp abgelehnt. Mehr als 6500 FARC-Guerilla haben bis im Juni 2017 ihre Waffen abgegeben und werden nun durch Bildungsprogramme zum Leben in der Zivilgesellschaft befähigt.
Die Lösung in diesem Konflikt kam nicht einfach über Nacht, es waren viele grossartige Menschen beteiligt, dies zu ermöglichen. Sehen Sie selbst wie Sandra und Felipe Poveda mit Hilfe einer grossen Menschenrechtskampagne die Voraussetzungen schufen, die schlussendlich den Friedensvertrag ermöglichten.
Sehen Sie sich die Dokumentation über die Arbeit von Sandra und Felipe Poveda uf dem Scientology TV Kanal an.
https://www.scientology.tv/series/voices-for-humanity/sandra-and-felipe-poveda.html

Woran erkennt man einen Scientologen?


Viele Kritiker haben sich bei diesem Thema bereits die Zähne ausgebissen. Im Versuch Scientologen zu diskriminieren wurden auch schon mal Dinge wie der Geruch oder der Blick als Erkennungsmerkmal angegeben. Nun, woran kann man Scientologen denn wirklich erkennen?

Es gibt einige viel bessere Erkennunsmerkmale um Scientologen zu erkennen. Als Grundlage dient dazu der „Kodex eines Scientologen“.

Der Kodex eines Scientologen enthält zum Beispiel, dass ein Scientologe sich für wahrhaft humanitäre Bestrebungen auf dem Gebiet der Menschenrechte einsetzen soll. Wenn Sie also sehen, dass sich jemand bemüht die Menschenrechte zu verbreiten oder zu verteidigen, könnte es sich durchaus um einen Scientologen handeln.

Falls Sie jemanden beobachten der sich für Religionsfreiheit einsetzt, sollten Sie sich auch Gedanken darüber machen, ob es sich dabei vielleicht um einen Scientologe handeln könnte. Denn der Kodex eines Scientologen beinhaltet auch, dass man sich für Religionsfreiheit einsetzt.

Sollten Sie jemanden kennen der sich für das Recht auf freie Meinungsäusserung einsetzt, ist das ebenfalls sehr verdächtig, dabei könnte es sich tatsächlich um einen Scientologen handeln. Denn auch diese Errungenschaft der freien Welt ist Teil des Kodexes eines Scientologen.

Ein weiterer sehr verdächtiger Anhaltspunkt ist, wenn sich jemand für gleiches Recht für alle einsetzt. Denn auch dies ist im Kodex eines Scientologen enthalten.

Was Scientologen in Bezug auf Menschenrechte tun, kann auf dem neuen Scientology TV Kanal gesehen werden:

Medikamententests: Die dunkle Vergangenheit der Psychiatrie und die Gegenwart


Pillen_greenKommentar zum Artikel vom 24. November 2017 in der Luzerner Zeitung. Der Artikel beginnt mit einer schockierenden Praktik der Psychiatrie (siehe Kasten) gefolgt von einer nicht weniger schockierenden Information, dass es nicht etwa eine Ausnahme, sondern gängige Praxis der Psychiatrie an sich war, neue ungetestete Psychopharmaka an Patienten abzugeben.

O-Ton Luzerner Zeitung:

EXPERIMENTE ⋅ An über 200 Personen wurden in der Psychiatrie St. Urban in den 1950er- und 1960er-Jahren Experimente mit Medikamenten durchgeführt. Nun wird der Kanton Luzern aktiv.

«Sie dürfen das Geschehene nicht totschweigen.» Diese klare Forderung stellt Barbara Callisaya, Leiterin der Patientenstelle Zentralschweiz, an den Kanton Luzern. Grund: Die Psychiatrische Klinik St. Urban hatte zwischen 1953 und 1963 an 208 Patienten nicht zugelassene Medikamente verabreicht – ohne dass diese davon wussten. Die Präparate wurden von der Pharmaindustrie kostenlos zur Verfügung gestellt, die Wirkung reichte von «schlafanstossend» bis hin zu einer «Kollapsneigung», wie «Schweiz aktuell» am Donnerstagabend berichtete.

«Heute benötigt man die Einwilligung einer Ethikkommission» «Ausserdem muss der Patient ausführlich über den aktuellen Stand der Forschung sowie über allfällige Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Erst dann dürfen solche Tests aufgrund der ­Einwilligung des Patienten durchgeführt werden.»

Na dann, alles bestens! Heute werden also psychisch bereits angeschlagene Menschen mit Informationen über den aktuellen Stand der Forschung und Wirkungen wie Nebenwirkungen beglückt. Wohlverstanden, Wirkungen und Nebenwirkungen die eben noch nie bei Menschen getestet wurden und somit eher einem „Wunschdenken“ der Psychopharmaka und der Psychiater darstellen.

 

CCHR in Zürich – Ausstellung deckt Missbrauch der Psychiatrie auf


Psychiatrie – Die Wahrheit hinter den Missbräuchen. Die internationale Ausstellung welche bereits seit vielen Jahren ein Gesprächsthema in den Medien ist, kommt nach Zürich. Besuchen Sie selbst diese Ausstellung und finden Sie heraus was mit der Psychiatrie auf sich hat.

CCHR

Beispiel der Zwangspsychiatriesierung in der Schweiz:

Charta über journalistische Ethik beim Respektieren von Religion oder Glaubensvorstellungen


was_ist_religionsfreiheitGerade Journalisten werden immer öfters als Propagandisten entlarvt. Anstelle sich auf die Wurzeln journalistischer Ethik zu besinnen wird der Kampf um die „Restglaubwürdigkeit der Medien“ von Journalisten immer agressiver geführt. Der Artikel über Correctiv zeigt auf wie die Main Stream Medien versuchen die Meinungsaäusserungsfreiheit anderer einzuschränken, statt einfach sich selbst wieder mehr an die journalistische Ethik zu erinnern und diese mehr zu leben. Sie suchen einfach einen Sündenbock für den Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit.

Daher werde ich heir eine Seite verlinken welche sich mit der Relgionsfreiheit und insbesondere mit der journalistischen Ethik in Bezug darauf befasst.

Ein gutes Werkzeug das alle verwenden können, egal ob man Scientologe, Buddhist, Katholik, Moslem oder Jude ist. Wenn sie sich für Religionsfreiheit einsetzen möchten, lernen Sie Ihre Rechte kennen:

http://www.scientologyreligion.de/religious-freedom/

 

 

Von Paulus bis Scientology: Ein Buch über Sekten-Macher und neue religiöse Bewegungen


Wunderbare SektenVom Urchristentum bis zu Scientology, von der Heiligen Römischen Kirche bis zur Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters: Gerald Willms entfaltet das Panorama der 2000-jährigen Kultur- und Ideengeschichte der religiösen Bewegungen des Abendlandes. Beginnend mit der »Sekte des Nazareners« und ihres Aufstiegs zum religiösen Global Player, gilt das besondere Augenmerk freilich immer den Parias der Religionsgeschichte: den Nonkonformisten, Verweigerern und Außenseitern. Es ist das Credo Willms`, die dauerhafte »Normalität« religiöser Abweichungen und »Sonderformen« schlicht zu dokumentieren, ohne sie zu verurteilen. Das Ziel ist weder Rechtfertigung noch gar »Verharmlosung«, sondern der Versuch, das So-und-nicht-anders-Sein der sogenannten »Sekten« verstehbar zu machen. Und das heißt vor allem, die Ideen und Weltanschauungen der religiösen Phänomene zu begreifen und sie in ihre historischen, kulturellen und sozialen Zusammenhänge einzuordnen.
Egal also ob Waldenser, Jesuiten oder Piusbrüder; Quäker, Amish oder Mormonen; Rosenkreuzer, Freimaurer oder Illuminaten; Swedenborgianer, Theosophen oder Satanisten; Munies, Scientologen oder Gotteskinder: Im Kern geht es immer darum, die Dinge abseits von den – in historischer Sichtweise übrigens immer gleichen – Sektenklischees zu begreifen. Genau dies ist die eigentliche Herausforderung – und zwar für Leser und Autor gleichermaßen. Insofern täuscht der lockere Tonfall des Buches, denn die Leser werden nicht mit sensationsheischendem Journalismus, christlich-moralischer Belehrung oder subjektiver Betroffenheitslektüre, sondern mit empirischen Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnissen konfrontiert. Indem aber auf die explizite Darlegung theoretischer Diskurse und das übliche akademisch-diskursive Beiwerk verzichtet wird, erhält auch der interessierte Laie hiermit die Möglichkeit, echte Einblicke in weithin unbekannte religiöse Landschaften und Lebenswelten zu gewinnen.
Einen guten Zugang zu der leicht verwirrenden Vielfalt der Sekten bieten mehrere Register. Eine kommentierte Kurzbibliographie gibt Tipps für einen tieferen Einstieg in die Kulturgeschichte der Religionen und religiösen Bewegungen.
Mit einem Vorwort von Marco Frenschkowski.

Hier ein Interview mit dem Autor Gerald Willms

 

 

Russland: wieso die Zeugen Jehovas verboten werden


http://www.kla.tv/11467
Russland verbietet Zeugen Jehovas. Was bedeutet dies für die Religionsfreiheit? Unsere Dokumentation zeigt auf, wie facettenreich die Unterwanderung von sogenannten Maulwürfen, besonders innerhalb religiöser Gruppierungen vonstatten gehen kann. Um dem Ganzen näher auf den Grund zu gehen, schalten wir um zu unserer Russlandkorrespondentin nach Moskau: „Nach den landesweiten Schließungen und Beschlagnahmungen von russischen Königreichssälen der Zeugen Jehovas und einem Verbot des Verwaltungszentrums wird befürchtet, dass 395 regionale Abteilungen der Zeugen Jehovas auf gerichtlichem Wege geschlossen werden. Das Verbot allerdings von 2.277 regionalen religiösen Gruppen strebt das Innenministerium nach eigenen Angaben nicht an, da das persönliche Recht auf Religionsfreiheit nicht angetastet werden solle. Nach Anfragen und eingesandten Klagen wollte Klagemauer.TV wissen, wie es zu dieser landesweiten Schließung von Königreichssälen der Zeugen Jehovas kam. Unsere Recherchen haben ergeben, dass Russland mit seinen Jehovas Zeugen vor allem darum so empfindlich ins Gericht geht, weil im ganzen Land als Zeugen getarnte US-Trojaner entdeckt worden seien. Auch diese schmerzlichen Ereignisse beweisen wieder, wie schnell eine Körperschaft schuldlos für die Verfehlungen ihrer einzelnen Glieder zur Rechenschaft gezogen werden kann – selbst wenn ihnen diese „Einzeltäter“ völlig unbekannt waren. Von Seiten der Zeugen Jehovas wurden beweiskräftige Filmaufnahmen von ihren Sicherheitskameras zu Gerichte gebracht, die festhielten, wie vermummte Eindringlinge belastendes Schriftmaterial unter die Schriften der Zeugen Jehovas streuten, während die Königreich-Säle inspiziert wurden. Genau dieses belastende Material, das in einer Aktion unter falscher Flagge gezielt eingeschleust wurde, wurde hernach von den Untersuchungsbehörden beschlagnahmt.“ Ähnliche Aktionen unter falscher Flagge lassen sich allerdings längst überall auf der Welt ausmachen, wo Völker gezielt destabilisiert, Regierungen gestürzt oder zum Objekt des Hasses gemacht werden. Dieses Muster kennt man aus allen Ländern des Arabischen Frühlings und den Farbrevolutionen bereits bestens. Überall tauchen sie auf, diese schwarz vermummten Gestalten, nicht selten in Begleitung vermummter Männer in Militärkleidung. Ob diese gezielte Streuaktion tatsächlich im Auftrag der russischen Behörden geschah oder die russischen Untersuchungsbehörden selber von spalterischen Maulwürfen gezielt unterwandert sind, kann daher niemand mit Sicherheit sagen. Das Zentrum für kirchlich-staatliche Beziehungen „Bereg Rus“ jedenfalls begründet das Versammlungs- und Missionsverbot der Zeugen Jehovas mit nachfolgenden Behauptungen: Gründe für russisches Zeugen-Jehovas-Verbot • Die Zeugen Jehovas hätten in ihren Jahresberichten geheime russische Industrieprojekte und dergleichen aufgeführt. • Man habe bei den Zeugen Jehovas Kartenmaterial mit gekennzeichneten Ballungsgebieten entdeckt, die als „problematisch“ gekennzeichnet waren. • Man habe auf Internetseiten der Zeugen Jehovas Vermerke über strategisch wichtige Regionen in Russland gefunden, die im Hinblick auf die nationale Sicherheit von Bedeutung sind. Hinsichtlich amerikanischer Einmischung und Unterwanderung russischer Hoheitsgebiete hielt das Zentrum für kirchlich-staatliche Beziehungen in einer Studie wie folgt fest: „Es liegt auf der Hand, dass die USA die weltweite Verbreitung der Jehovas Zeugen auf jede Art begünstigen. Für die USA sind Sekten politische, wirtschaftliche und ideologische Werkzeuge. Es ist das Typische der amerikanischen Politik, dass sie im Bereich Religion von einem zutiefst pragmatischen (= sachlichen/handlungsbezogenen) Ansatz ausgeht, der es erlaubt, jede beliebige traditionelle sowie unkonventionelle (= abweichende/unübliche) Organisation, die auf ihrem eigenen oder auf fremdem Staatsgebiet gegründet wurde, für die Umsetzung der eigenen Agenda auszunutzen.“ Gemäß dieser russischen Studie befindet sich ganz Europa im Fahrwasser der amerikanischen Politik. Aus diesem Grund bezeichnen sie die streng handlungsbezogene Bemessungsweise der US-Administration als reinsten Polit-Pragmatismus. Das meint zu deutsch, dass die USA nur scheinbar den Wert oder Unwert russischen Denkens und Handelns an ihren Werken bemisst, in Tat und Wahrheit aber immer nur dann, wenn es der eigenen Agenda – sprich der US-Politik – nützt. Russland seinerseits zieht nun Jehovas Zeugen ebenso pragmatisch, sprich handlungsbezogen zur Rechenschaft. Ab sofort versteht Russland die bislang geistlich gedeuteten Lehrsätze der Zeugen nur noch als ganz praktische Bedrohung. Nach der Lehre der Zeugen Jehovas sei jedes menschliche Staatswesen vom Satan gegründet. Auch alle Religionen außerhalb der Zeugen Jehovas seien vom Satan gegründet und somit ebenfalls zur Vernichtung bestimmt. Fazit: Russland vergleicht das Zeugen-Jehovas-Szenario in ihrem Land mit dem US-verursachten Szenario auf dem Ukrainer Maidan. Dort mischte sich die US-Administration nachweislich mittels Diplomaten und Lohnterroristen in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein und stürzte so gezielt deren Regierung. Russland sieht sich gegenwärtig durch die Zeugen Jehovas – bzw. wegen deren US-Trojanern – existentiell bedroht, eingedenk dessen, dass es sich bei dieser Organisation ursprünglich um ein Produkt US-amerikanischer Freimaurerei handelt. Laut dem Untersuchungsausschuss gehe es Russland aber nicht um ein generelles Verbot oder eine Schädigung ahnungsloser Mitglieder der Zeugen Jehovas, weil man die Religionsfreiheit nach wie vor achten wolle. Da Russland die US-Trojaner jedoch vor allem unter den Führungsspitzen russischer Zeugen-Versammlungen ausgemacht hat, verfährt es mit der gesamten Körperschaft der Zeugen, wie Mediziner es bei unüberschaubar verstreuten Krebs-Metastasen tun: Sie unterziehen – ohne Rücksicht auf Verluste – die gesamte Körperschaft gleichsam einer Zwangs-Chemotherapie. Diese gewiss traurigen und bedauernswerten Ereignisse machen jedoch einmal mehr deutlich, wie wichtig es letztlich für jede Organisation ist, ihre Mitglieder genau zu kennen. Es empfiehlt sich – allem voran für freischaffende Informationsbewegungen – ihre Leute schon im Vorfeld einer beabsichtigten Zusammenarbeit gleichsam auf Kriterien ihrer Echtheit „zu bemessen“. So können zumindest Einschleusungen sogenannter Maulwürfe, man nennt sie auch U-Boote oder Trojaner, von vornherein massiv erschwert werden. Solche Mitarbeiter-Checks können zwar noch immer nicht irgendwelche fingierten Attacken unter falscher Flagge von außen verhindern, sind aber empfehlenswerte, weil unentbehrliche Schritte in die richtige Richtung. Verbreiten Sie dieses Wissen in den sozialen Netzwerken.
Quellen/Links: http://politikus.ru/articles/94848-svideteley-iegovy-geopoliticheskaya-sekta.html

Kindheit ist keine Geisteskrankheit!


Genug ist genug! Die Psychiatrie sagt, dass alle möglichen natürlichen Verhaltensarten eine behandlungsbedürftige Krankheit sei. Dieses Video verdeutlicht was wirklich hinter „Verhaltensstörungen stecken kann“.

Lasst doch die Kinder sich selbst etikettieren:

Die Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie – Eine Dokumentation


Dieses schockierende und authentische Video enthält Interviews mit Experten, Eltern und Opfern. Es dokumentiert die Auswirkungen einer milliardenschweren Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie. Aufzeichnungen vom Polizeinotruf 911 in den USA: Dramatische Anrufe verzweifelter Angehöriger — sogar von einem Mörder — vermitteln die Furcht einflößende Wirklichkeit hinter den Schlagzeilen der heutigen Zeit. Dieser erschütternde Film zeigt die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, an Schulen und in der Öffentlichkeit. Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt.

3. Psychopharmaka Quiz


Es gibt keine Nebenwirkungen, es gibt nur Wirkungen!

Wissen Sie welches Psychopharmaka die folgenden Wirkungen hat?

  • Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckschwierigkeiten oder Quaddeln zusammen mit Atmungsschwierigkeiten (Angioödeme)
  • hohes Fieber, Muskelkrämpfe, Verwirrtheit und Angst auftreten, da diese Symptome Zeichen eines so genannten Serotoninsyndroms sein können.
  • Wenn Sie während der Behandlung Suizidgedanken oder suizidale Vorstellungen entwickeln, insbesondere in den ersten 2 – 4 Wochen, sollten Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:

  • Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10)
  • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
  • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
  • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
  • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Gelegentlich: abnorme Blutungen, überwiegend der Haut und der Schleimhäute (meist Ekchymosen)
    • Sehr selten: Blutplättchenmangel
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Sehr selten: allergische Reaktionen einschließlich Nesselsucht (Urtikaria) und Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Atmungs- oder Schluckschwierigkeiten (Angioödeme)
  • Hormonstörungen (endokrine Erkrankungen)
    • Sehr selten: Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH)
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • Häufig: Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut, Appetitlosigkeit
    • Selten: erniedrigte Blutnatriumspiegel (Hyponatriämie)
    • Eine Hyponatriämie wurde überwiegend bei älteren Patienten berichtet und ist in einigen Fällen auf das Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH) zurückzuführen.
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Häufig: Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, abnorme Träume (einschließlich Alpträume)
    • Gelegentlich: Verwirrtheit, Halluzinationen
    • Selten: Überaktivität im Verhalten oder rasende Gedanken (manische Reaktionen), Angst, Verlust des Persönlichkeitsgefühls (Depersonalisation), Panikattacken
    • Häufigkeit nicht bekannt: Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten während der Therapie mit Paroxetin oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung sind berichtet worden.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Sehr häufig: Konzentrationsstörungen
    • Häufig: Schwindel, Zittern des Körpers (Tremor), Kopfschmerzen
    • Gelegentlich: langsame und/oder unwillkürliche Bewegungen (extrapyramidale Störungen)
    • Selten: Akathisie (Unfähigkeit zum ruhigen Sitzenbleiben), Krampfanfälle, unwiderstehlicher Drang die Beine zu bewegen (Restless Legs Syndrom)
    • Sehr selten: Serotoninsyndrom (die Symptome können Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, verstärkte Reflexe, Muskelkrämpfe, Schüttelfrost, Steigerung der Herzfrequenz und Zittern des Körpers einschließen)
  • Augenerkrankungen
    • Häufig: verschwommenes Sehen
    • Gelegentlich: Pupillenerweiterung
    • Sehr selten: erhöhter Augeninnendruck, verbunden mit Schmerzen und verschwommenem Sehen (akutes Glaukom)
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • Häufigkeit nicht bekannt: Einige Patienten haben mit der Einnahme von Paroxetin ein Summen, Rauschen, Pfeifen, Klingeln oder andere anhaltende Geräusche in den Ohren (Tinnitus) entwickelt.
  • Herzerkrankungen
    • Gelegentlich: Steigerung der Herzfrequenz
    • Selten: Abnahme der Herzfrequenz
  • Gefäßerkrankungen
    • Gelegentlich: kurzzeitiger Blutdruckanstieg oder -abfall, welcher bei plötzlichem Aufrichten dazu führen kann, dass Sie sich schwindelig fühlen oder ohnmächtig werden.
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Häufig: Gähnen
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Sehr häufig: Unwohlsein (Übelkeit)
    • Häufig: Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Mundtrockenheit
    • Sehr selten: Blutungen im Magen oder Darm
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Selten: Erhöhung der Leberenzymwerte
    • Sehr selten: Lebererkrankungen (wie Hepatitis, teilweise in Verbindung mit Gelbsucht und/oder Leberversagen)
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Häufig: Schwitzen
    • Gelegentlich: Hautausschlag, Juckreiz
    • Sehr selten: schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse), Lichtüberempfindlichkeit
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Gelegentlich: Störungen beim Wasserlassen wie die Unfähigkeit, Wasser zu lassen (Harnverhalt), oder unkontrollierbares, unwillkürliches Wasserlassen (Harninkontinenz)
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
    • Sehr häufig: sexuelle Funktionsstörungen
    • Selten: erhöhte Blutwerte von Prolaktin, einem Hormon, das die Milchproduktion beeinflusst (Hyperprolaktinämie)/Austritt von Sekret aus der Brustdrüse
    • Sehr selten: schmerzhafte Dauererektion des Penis
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • Selten: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
    • Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Knochenbrüchen wurde bei Patienten, die mit dieser Gruppe von Arzneimitteln behandelt wurde, beobachtet.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Häufig: Schwächezustände, Gewichtszunahme
    • Sehr selten: Gewebeschwellungen durch Flüssigkeitsretention
  • Absetzsymptome nach Beendigung der Behandlung
    • Absetzreaktionen treten bei einer Beendigung der Behandlung häufig auf.
    • Schwindelgefühl, Empfindungsstörungen (einschließlich Kribbeln und Einschlafen von Gliedmaßen, Ohrgeräusche), Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Erregtheit oder Angst, Unwohlsein (Übelkeit) und/oder Erbrechen, Zittern des Körpers, Verwirrtheit, Schwitzen, Gefühlsschwankungen, Sehstörungen, Herzklopfen, Durchfall, Reizbarkeit und Kopfschmerzen sind die am häufigsten berichteten Reaktionen.
    • Im Allgemeinen sind diese Symptome leicht bis mäßig schwer und gehen von selbst zurück, bei einigen Patienten können sie jedoch schwerwiegend sein und länger bestehen bleiben.
  • Weitere Nebenwirkungen aus klinischen Studien mit Kindern
    • Häufige Nebenwirkungen in Studien mit Paroxetin bei unter 18-Jährigen, die weniger als 1 von 10 Kindern/Jugendlichen betrafen, waren: vermehrtes Auftreten von suizidalen Gedanken und Suizidversuchen, beabsichtigte Selbstverletzung, Feindseligkeit, Aggressivität oder Unfreundlichkeit, Appetitverlust, Zittern, ungewöhnliches Schwitzen, Hyperaktivität (zu viel Energie haben), Unruhe, wechselhafte Gefühle (einschließlich Weinen und Stimmungsschwankungen) sowie ungewöhnliche Blutergüsse oder Blutungen (wie Nasenbluten).
    • Einige Patienten dieser Studien bei unter 18-Jährigen hatten Absetzsymptome, als sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Diese Auswirkungen waren größtenteils den bei Erwachsenen auftretenden Absetzsymptomen ähnlich, nachdem sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Zusätzlich traten bei Patienten unter 18 Jahren häufig (d. h. bei weniger als 1 von 10) Magenschmerzen, Nervositätsgefühl und emotionale Veränderungen auf (einschließlich Weinen, Stimmungsschwankungen, Versuche von Selbstverletzung, Suizidgedanken und Suizidversuch).

Auflösung des Quiz:

Bei diesem Prachtexemplar der Psychiatrie handelt es sich um Paroxetin

 

Welche Punkte umfassen eine Religion?


Die Verfassung der Schweiz garantiert Religionsfreiheit. Es nützt jedoch wenig, Religionsfreiheit zu haben, ausser man definiert, was eine Religion ist.

In einer vielbeachteten Rede, welche anlässlich der Eröffnung eines neuen spirituellen Zentrums für den asiatisch-pazifischen Raum gehalten wurde, zeigte Dr. David Bennett auf, wieso das oberste Gericht Australiens zum Schluss kam, dass Scientology eine Religion ist.

Es waren die folgenden vier Punkte: 1) der Glaube an etwas Übernatürliches, an eine jenseits der Sinneswahrnehmung liegende Wirklichkeit, 2) daß der betreffende Glaube sich auf die Natur des Menschen und seinen Platz im Universum sowie sein Verhältnis zum Übernatürlichen bezieht, 3) daß aufgrund dieses Glaubens seine Anhänger aufgefordert oder angehalten werden, einen bestimmten Verhaltenskodex einzuhalten oder sich an bestimmten Bräuchen oder Praktiken zu beteiligen, deren Bedeutung im Übernatürlichen liegt, und 4) dessen Anhängerschaft sich aus einer oder mehreren erkennbaren Gruppen zusammensetzt.

Dr. Bennett  ist ein ehemaliger Generalstaatsanwalt von Australien, Träger des Order of Australia und Rechtsanwalt. Er vertrat die Scientology Kirche beim Obersten Gerichtshof Australiens und gewann den Fall, der eine klare gerichtliche Definition von „Religion“ etablierte und Scientology als Religion anerkannte.

In seiner Rede erwähnte er: „Von all den Fällen, an denen ich beteiligt war, betrachte ich Ihren Sieg, der Scientology als eine Religion bestätigte, als denjenigen, der mich am meisten mit Stolz erfüllt. Und seitdem berufen sich Gerichte überall auf der Welt auf die australische Definition. Und so bedeutet es für mich viel, hier zu sein und mit Ihnen allen zu feiern. Ich kann sehen, was sich aus einem dramatischen und umwälzenden Sieg vor Gericht im Namen der Religionsfreiheit entwickeln kann. Und es erfüllt mich sogar mit noch mehr Stolz, zu wissen, dass dieser ursprüngliche Kampf für das, was fair ist, zu einer Entscheidung führte, die sich über die ganze Welt verbreitete, um die Rechte der Menschen aller Glaubensrichtungen zu garantieren.“

Kolumbien: Wie ein Bürgerkrieg beendet werden kann


Ein heftiges, vom Krieg zerrissenes GOMORRAH von Kartellen und Korruption, Gefahr und Drogenbarone, Verstümmelung, Mord und Wahnsinn, genährt durch obsessiven Handel mit allem, angefangen bei Sex und Kokain, bis zu Kindern als Sklaven und Waffen für die Guerillas, verbrachte Kolumbien 70 abscheuliche Jahre voller politischer Funktionsstörungen und psycho-soziale Konflikte als „die schlimmste humanitäre Krise in der westlichen Hemisphäre.“

So verkündeten die Vereinten Nationen im Jahr 2004, als die beiden größten Städte Kolumbiens – Bogotá und Medellin – als zwei der gewalttätigsten Orte auf der Erde eingestuft wurden. In den 15 Jahren vor der UN-Bewertung, sprengten 200 Bomben Städte und Autos. Vier Präsidentschaftskandidaten, 200 Richter und Ermittler, die Hälfte der Richter des Obersten Gerichtshofs, 1.200 Polizisten, 151 Journalisten und mehr als 300.000 kolumbianische Staatsangehörige wurden ermordet. Hunderte weitere wurden entführt.

Dieses düstere Profil bewegte Guillermo Smythe, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Freewinds, des Schiffes der Scientology Kirche, als das Schiff in August 2008 in den Hafen von Cartagena für eine Überholung einlief. Seine Aufgabe umfasste die Sicherheit des Schiffes und der Besatzung während des Aufenthalts im Trockendock.

Col Prado a-colombia-miracle-twth-ship

Inspiriert und von Oberst Ricardo Prado ermutigt, verteilten die kolumbianischen Polizei- und Militäreinheiten Millionen von Weg zum Glücklichsein Heftchen in allen Teilen der Nation, mit sichtbarer und messbarer Verringerung der Kriminalität und Gewalt.
Aber als das Schiff 10 Monate später aus dem Hafen auslief, hatte es nicht nur die eigene marine Verjüngungskur ohne Zwischenfälle vollendet; es hinterließ die umformende Kraft des Wegs zum Glücklichsein, des Moralkodex des gesunden Menschenverstandes, in seinem Kielwasser. Die Millionen von illustrierten Exemplare des Büchleins – von L. Ron Hubbard geschrieben und in Kolumbien von der Schiffsbesatzung und kolumbianischen Polizei verteilt – hatte Kolumbiens reinste Seele berührt. Indem es Generationen erreichte, die völlig im Sumpf der Hoffnungslosigkeit versunken waren, von Straßengangs zu Tabakbauern, inspirierten die 21 Gebote der Broschüre, die neuen und einzigartigen staatlichen Sozialprogramme anzunehmen – nun als das Wunder von Kolumbien bekannt: die unglaubliche Erneuerung des bösesten Gebiets auf Planet Erde.

Bei seinem Ersuchen von Schlüsselregierungsbeamte bei seiner Ankunft, traf Smythe Oberst Ricardo Prado von der kolumbianischen Jugendabteilung der Nationalpolizei, und sie schlugen sofort ein Bündnis vor. „Er versuchte herauszufinden, wie man die Rekrutierung von Kindern in den Guerillas, in die FARC [die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens] stoppen kann“, erinnert sich Smythe.

Prado erzählte Smythe Horrorgeschichten, wie sie eine Stadt gegen FARC Kräfte verteidigen mussten, deren Operationsbasis war, die Kindersoldaten, manche erst 8 Jahre alt, an erster Front zu schicken, dann die Frauen, und dann die reguläre Armee. Als Prado sich dagegen sträubte, bewaffnete „Feind“ Kinder zu töten, wurde er zurück nach Bogotá geschickt, um die Jugendabteilung leiten. Es war eine dunkle Zeit für Prado, sagt Smythe: „Zu dieser Zeit warst du in der kolumbianischen Polizei kein Polizist, wenn du nicht bereit warst, die bösen Jungs zu töten. Sie bezeichneten dich als Feigling.“

Col. Prado ergriff die Gelegenheit, die ihm sein neuer Posten bot und führte seine Kampagne direkt in Schulen ein, um die Kinder zu erreichen und sie vor die Guerilla Rekrutierungstaktik zu warnen. In vielen Fällen waren die FARC Anwerber bereits dort gewesen und die Kinder wollten nur über Waffen und Töten sprechen.

Ein gefangener FARC Anwerber sagte Prado, wie die Guerillas vorgingen: „Diese Kinder sind wertlos und nicht erzogen. Sie wissen nichts, sie sind unwissend und in ihren Familien gibt es einige Probleme. Sie haben kein Geld oder was auch immer, so dass wir dort ansetzen. Wir sagen ihnen, wir sind irgendwie wie Robin Hood. Wir werden ihnen Power geben, wir werden ihnen Handys geben, wir werden ihnen Waffen geben, und wir werden unser Land jetzt retten. Natürlich folgen sie uns. Sobald sie drin sind, können sie nicht mehr gehen.“

Prado suchte weiter nach Lösungen für die Kindersoldaten-Tragödie, und der erste Strahl der Hoffnung kam aus einer Comedy-Show. Unmittelbar vor dem Treffen mit Smythe, hatte Prado den Auftrag, eine 200-Mann-Polizeieinheit zu einer Comedy-Show des berühmten kolumbianischen Komiker Andrés López zu bringen.“

Im Jahr 2004, als Antwort auf eine Anfrage von einem Luftwaffengeneral, der die Moral der belagerten Truppen anheben wollte, willigte López ein, in seiner Show über Den Weg zum Glücklichsein zu sprechen, die er selbst in seinem Land bekannt machen wollte. Seitdem und mit dem Segen von Top-Führungskräfte, einschließlich Präsident Uribe, hat Lopez Den Weg zum Glücklichsein zehntausenden von Bürgern und vielen der wichtigsten zivilen und militärischen Beamten des Landes bekannt gemacht.

Teil seiner Shows im Stil von Bob Hope, die sowohl für kolumbianische Drogenkartelljäger-Truppen als auch für öffentliche Konzertbesucher stattfanden, war die Verteilung eines Heftchens an jeden Teilnehmer. López sprach über das Ergebnis: „Mit dem Weg zum Glücklichsein war ich Teil der Lösung der drogenpolitischen Krise in Lateinamerika. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, ich könnte eine stärkere Wirkung erzielen.“

Als die Polizei einen neuen Ansatz zur Kontrolle von Menschenmengen verwendete – indem sie Den Weg zum Glücklichsein verteilten – war die Auswirkung hoch und die Ergebnisse unmittelbar: weniger Kriminalität, weniger Gewalt.

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Colonel Prado kam tief beeindruckt von Lopez ‚Show zurück und mit einer Lösung für seine Mission, Kolumbiens Kinder zu retten. Heute sagt er: „Er hat geschafft, Kolumbien zu verändern. Jede Person, die mit einem Sandkorn beiträgt, verwandelt diesen Sandkorn, auf die eine oder andere Weise, in einen Backstein und den Backstein in ein Haus und das Haus in ein Gebäude und wir haben die Welt verändert. Das ist es, was wir wollen.“
Bald nachdem er die Lopez Vorstellung gesehen und Den Weg zum Glücklichsein kennen gelernt hat, traf Prado Smythe, der ihm eine Video-Präsentation der Gebote zeigte. Als er diese mit seiner Frau und den Kindern anschaute, war er von ihren und seiner eigenen emotionalen Reaktionen berührt. Er sagte Smythe, dass er persönliche Erkenntnisse daraus gezogen hat, die sein eigenes Familienleben sowie seine Arbeit bei der Polizei verbessern werden.

Mit Smythes Hilfe präsentierte Prado ein Seminar über Den Weg zum Glücklichsein vor seinen eigenen Mitarbeiter der Polizei. Auch hier überraschte ihn die Reaktion: „Polizisten gaben zu, dass sie nicht ihre Arbeit tun, und dass sie das ändern wollten.“

Bald darauf kündigten Aktivisten eine groß angelegte zivile Unruhe in Bogotá, bei der 100.000 Demonstranten erwartet wurden und gedroht wurde, den Präsidentenpalast zu verbrennen. Als Prados der spezielle Auftrag gegeben wurde, die Gegend zu schützen, verwendet er Den Weg zum Glücklichsein als Teil der Operation. Prado stationierte Bereitschaftspolizei in voller Montur in einem Ring um den Palast, bereit, ihn gegen einen Angriff zu verteidigen.

Er stationierte auch Offizierseinheiten in strategischen Positionen – und ohne Kampfausrüstung – um Weg zum Glücklichsein Heftchen an die vordere Front der Horden zu verteilen. Smythe erinnert sich: „Als die Demonstranten kamen, hat diese kleine Gruppe von Polizisten Prados Den Weg zum Glücklichsein verteilt, und die Leute waren dabei, sie zu lesen. Zu der Zeit, als man erwartete, dass sie gewalttätig werden würden, lehnten sie das irgendwie ab, weil sie gerade Den Weg zum Glücklichsein gelesen hatten und beschlossen, ihre Forderung an die Regierung schriftlich zu machen – und gingen.“

Smythe sagt, dass an diesem Tag 50.000 Hefte verteilt wurden, und dass Mr. Prado „realisierte, dass dieses Buch nicht nur ein nettes, kleines Buch war, sondern dass es die Ideen oder Ansichten der Menschen sehr schnell auf positive Art Weise verändern kann.“
Von diesem Tag an, sagte Smythe, hat ihn Prado regelmäßig abgeholt, mit Polizei Lastwagen voller Weg zum Glücklichsein Heftchen, und sagte: „OK, Guillermo, heute gehen wir an diesen Ort, wo wir Schwierigkeiten haben.“ Sie fuhren die Karawane in eine konflikt-geladene Gegend, die Polizei schwärmte in dem Bereich aus, und zum Erstaunen der Einheimischen, gaben sie ihnen eine Broschüre und ein Lächeln. Der verblüfften Reaktion folgte ein messbarer Abfall von Kriminalität und Gewalt.

Dann kam eine große Bewährungsprobe für Col. Prados neue Art der Polizeiarbeit: der jährlichen Carnaval von Barranquilla im Februar 2009, Karneval-ähnliche, vier Tage intensive Feierlichkeiten bis zum Aschermittwoch und zum Beginn der Fastenzeit. Eine wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Ereignis für das Land, mit einer Million Teilnehmer, auch für den hohen Drogenkonsum und Kriminalität bekannt geworden, und Prado hatte seine Arbeit so ausgeplant, dies unter Kontrolle zu halten.

Prado und Smythe trugen ihre Kräfte zusammen, um Den Weg zum Glücklichsein zum Carnaval zu bringen. Smythe rief in den Staaten an und ersuchte globale Hilfe für eine halbe Million Exemplare. Innerhalb einer Woche kamen 40-Fuß-Container voller Weg zum Glücklichsein per Schiff in Cartagena an. Prado setzte 2.000 kolumbianische Polizisten ein, die in drei Tagen 500.000 Broschüren verteilten.

Das Ergebnis? Zum ersten Mal in der Geschichte des Carnavals, fielen die Kriminalitätsstatistiken, stürzten laut Berichten der Polizei um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Reaktion auf den Rückgang der Verbrechen auf dem Carneval war überwältigend, sagt Smythe: „Fast jeder bat um Hilfe. Als sie begann, die Ergebnisse zu sehen – die Kriminalitätsraten fielen so schnell – fragte jeder, „Was zum Teufel…?“
Von da an gab es einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach „Ausbildung für Ausbilder“, um Den Weg zum Glücklichsein zu verwirklichen. Seminare wurden in vielen Einrichtungen gehalten, auch auf der Freewinds während sie im Trockendock war. Polizeitrainer, Militärtrainer und Lehrkräfte wurden ausgebildet, die dann gemeinsam 6 Millionen Kolumbianer mit dem Programm erreichten.

Smythe beobachtete, dass Der Weg zum Glücklichsein einen Bestimmten Nerv traf, den der „erbärmlichen Situationen“ in Kolumbien. „Sie wussten, dass sich etwas ändern musste und suchten nach Antworten. Niemand war sicher. Als Polizist war ein Preis auf deinen Kopf ausgesetzt und manchmal hätten dich die eigenen Leute, die eigenen Freunde, für das Geld umgebracht. Sogar die bösen Jungs, die das ganze Geld besaßen, waren um ihre eigenen Familien besorgt. Das Land hatte die Talsohle erreicht. Als sie Den Weg zum Glücklichsein sahen, war es für sie wie: „Oh mein Gott – das ist es!“

Der Chef der Flughafenpolizei von Kartagena, Fernando Rojas, sagte, das Büchlein hätte seine Denkweise und seine Vorgehensweise im Job geändert. „Wir werden mit solchen Problemen in der Gesellschaft konfrontiert, bis zu einem Punkt, an dem wir beginnen uns mental und spirituell müde zu fühlen. Manchmal wissen wir einfach nicht, was wir tun sollen. Nachdem mir Der Weg zum Glücklichsein in die Hände gefallen ist, habe ich es gelesen und immer wieder gelesen. Dann begann ich damit, es an die Passagiere, die am Flughafen kamen und gingen, zu verteilen. Es hat die Art und Weise verändert, wie ich dachte. Es hielt mich dauerhaft motiviert und ich wünschte mir das für andere auch.“
Der Verteidigungsminister übernahm das Programm als offizielles Programm für alle kolumbianischen Streitkräfte.

Laut einem Polizeibeamten, brachten sie Den Weg zum Glücklichsein in Gefängnissen, die von „barbarischen Wärtern und Gangs überwacht wurden, und zu kleinen Orten, an denen sie Denkmale für die Bösen Jungs haben – wo die Leute für so lange Zeit gehirngewaschen wurden, dass sie dachten, die Bösen Jungs seien die Guten.“

Und überall, wohin Der Weg zum Glücklichsein ging, folgte das Wunder von Kolumbien:
2009: 110 Morde pro 100.000 Einwohner – 11 Prozent
2014: 26,7 Morde pro 100.000 Einwohner – weniger als 3% und die niedrigste Zahl seit Jahrzehnten.

Kolonel Prado sagte: „Ich habe herausgefunden, dass das grundlegende Werkzeuge Der Weg zum Glücklichsein ist. Und mit dessen Hilfe habe ich begriffen, dass ich nicht nur unser Land verändern kann, sondern in jeder Gemeinschaft in Lateinamerika oder an jedem anderen Ort auf der Welt arbeiten kann. Es ist wahrhaft universell!“

(Eine Übersetzung des Artikels von PETER B. GALLAGHER im Online Freedom Magazine)

Haus der Kunst: Hetzjagd in bester Nazimanier


Das Haus der Kunst hat Mitarbeiter die Scientologen sind. Das geht natürlich gar nicht. Das tönt doch zu sehr nach entarteter Kunst. Wo kommen wir hin in Deutschland, wenn die J…, eh die Scientologen Mitarbeiter in einem solch sicherheitsrelevanten „Haus der Kunst“ angestellt sind. Nicht dass man den Scientologen irgendwelche Verfehlungen vorwerfen würde, nein nein, das spielt abbsolut doch alles keine Rolle. Manche Menschen sind eben aufgrund der Religion nicht ganz so gleich zu behandeln wie andere. Und wenns nicht mit den Menschenrechten zusammenpasst, dann wirds halt passend gemacht. Schliesslich hat Deutschland mit dem Film „Was nicht passt wird passend gemacht“ gezeigt wie kreativ man in Problemlösungsstrategien sein kann.

Der Strum im Wasserglas nimmt erstaunliche Ausmasse an. Auch nach intensiver Suche konnte ich wirklich nichts finden, das dem oder den Scientologen den wirklich vorgeworfen wird. Ausser der einen Sache, dass es sich eben um Scientologen handelt. Die Religionszugehörigkeit scheint also wieder mal auszureichen, um Menschen zu diskriminieren.

Originaltext auf der Website „hausderkunst.de“

„Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum ohne eigene Sammlung und ein weltweit führendes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es ist der Untersuchung der Geschichte und der Geschichten der zeitgenössischen Kunst verpflichtet; im Mittelpunkt stehen Ausstellungen, Recherche und Wissensvermittlung.

Durch sein Programm unterstreicht das Haus der Kunst, dass die Entwicklungslinien der zeitgenössischen Kunst global und vielschichtig verlaufen und nicht durch geografische, konzeptuelle und kulturelle Grenzen einzuschränken sind.

Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln. „

Vielleicht wäre der Umgang mit Mitarbeitern die der „falschen Religion“ angehören auch mal ein Thema dem das „Haus der Kunst“ nachgehen könnte!

Kolumbien: Der Weg zum Glücklichsein unterstützt die Friedensbemühungen


Jahrzehntelang war Kolumbien eines der am meisten mit Problemen belasteten Länder in der westlichen Hemisphäre. Es litt unter fortwährender gesellschaftlicher Gewalt und gesellschaftlichen Konflikten. In den Vierziger- und Fünfzigerjahren war das Land von ungeheurer Gewalt entzweigerissen, die man allgemein „La Violencia“ nannte. In den Sechzigerjahren kam es zur links gerichteten Guerilla-Bewegung FARC (Revolutionäre bewaffnete Streitkräfte Kolumbiens), auf die eine rechts gerichtete paramilitärische Erwiderung folgte. Das Land wurde außerdem in den Siebziger- und Achtzigerjahren durch mehrere große Drogenkartelle zerrissen. Nach dem Zusammenbruch der Kartelle kam es zu Auseinandersetzungen zwischen FARC und paramilitärischen Einheiten bezüglich der Kokainproduktion und des Kokainhandels von Kolumbien – eines Konflikts, durch den Hunderte von Entführungen, Morde und Gewalttätigkeiten in der ganzen Gesellschaft hervorgerufen wurden. Darüber hinaus gibt es eine lange Liste an Menschenrechtsverletzungen durch das kolumbianische Militär. Im Jahr 2004 fassten die Vereinten Nationen diesen sozialen Aufruhr zusammen, indem sie die Konflikte in Kolumbien als „die schlimmste humanitäre Krise in der westlichen Hemisphäre“ bezeichneten.

An diesem Punkt trat Der Weg zum Glücklichsein auf den Plan, als der kolumbianische Schauspieler und Komiker Andrés López beschloss, sich des Problems anzunehmen. Er schuf einen einzigartigen Auftritt, bei dem er alle einundzwanzig Regeln vom Weg zum Glücklichsein vollständig vorstellt. Durch diese Auftritte und Veranstaltungen hat er nicht nur Zehntausende von Bürgern, sondern auch viele zivile und militärische Spitzenvertreter des Landes beeinflusst.

Bis heute hat Andrés „Weg zum Glücklichsein“-Veranstaltungen und Seminare für über 14.000 Angehörige der Streitkräfte abgehalten. Folglich verlieh der Verteidigungsminister Andrés López 2008 eine Auszeichnung für seine Arbeit als „Soldat des Glücklichseins“.

So sehr sich Andrés auch an das Militär richtete – seine Hauptaufmerksamkeit liegt darauf, den Weg zum Glücklichsein allen Menschen von Kolumbien zu bringen. Seit 2005 ist er vor 50.000 Menschen aufgetreten und hat jedem ein Exemplar des Buches gegeben.

Nur ein Beispiel: Im Mai 2008 organisierten Andrés und die venezolanische Schauspielerin und Sprecherin der „Weg zum Glücklichsein“-Kampagne, Ruddy Rodriguez, einen sechsstündigen Auftritt, an dem sich die bekannten lateinamerikanischen Künstler Nicolas Tovar und Alberto Plaza beteiligten. Die Veranstaltung wurde von mehr als 11.000 Menschen besucht und gipfelte in Andrés’ „Weg zum Glücklichsein“-Auftritt.

Insgesamt wurden in Kolumbien über 3 Millionen Exemplare vom Weg zum Glücklichsein verteilt, und zwar durch die Aktionen von Andrés López und Ana Mercedes, die die „Weg zum Glücklichsein“-Kampagne im Land leitet.

Grossanlass: Internationale Freundschaft 2016


Anlässlich des Anlasses „Internationale Freundschaft 2016“ organisiert durch die OCK von Ivo Sasek, konnte Cindy Volkart (vollamtliches Mitglied der Scientology Kirche Zürich) und Jürg Stettler (Präsident der Scientology Kirche Zürich) Scientology  vor 3000 Zuhörern aus 40 Nationen Scientology vorstellen.

http://sasek.tv/embed.php?videonr=2724

http://sasek.tv/embed.php?videonr=2721

Psychiatrie: Gehirnscans zeigen keine psychischen Krankheiten


Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen ..“.
„Es ist nachgewiesen, dass die Psychopharmaka, die zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt werden, langanhaltende biochemische und sogar strukturelle Veränderungen verursachen [auch im Gehirn]. Früher wurde behauptet, dass diese Veränderungen die Ursache der Störung seien. Tatsächlich kann es sich dabei aber um die Auswirkungen der Behandlung handeln. —Dr. Elliot Valenstein, Biopsychologe, Autor, von Blaming the Brain („Das Gehirn im Visier“)

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren [zur Abbildung des Gehirns] für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” —Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Unter Klinikern herrscht zunehmende Besorgnis darüber, dass neurowissenschaftliche Entwicklungen nichts über die Natur psychiatrischer Störungen offenbaren… .” —Dr. David Healy, Psychiater und Leiter des Fachbereichs Psychologische Medizin in North Wales
Finden Sie mehr heraus: http://de.cchr.org/quick-facts/no-brain-scans-for-mental-illness.html

Grossbritanien: Scientology darf rechtlich bindende Trauungen durchführen


Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs hat ein Grundsatzurteil gefällt, in dem er die Kapelle unserer Londoner Scientology Kirche als religiöse Andachtsstätte gemäß den Gesetzen des Vereinigten Königreichs anerkannt hat. Das glückliche Ehepaar strengte zusammen mit der Londoner Scientology Kirche das Verfahren an, das nun allen britischen Scientologen eine rechtlich verbindliche Eheschliessung in einer Scientology Heiratszeremonie vor Familie und Freunden in der Kapelle der Londoner Scientology Kirche feierlich ermöglicht.

LouisaHodkin und Alesssandro Calcioli
Louisa Hodkin und Alesssandro Calcioli

Die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs beruht auf den Grundsätzen der Gleichheit und der Freiheit von Diskriminierung in Religions-Angelegenheiten. Die Entscheidung stellt sicher, dass die Scientology Kirche und alle Scientologen genauso wie andere Religionsgemeinschaften und deren gläubige Anhänger behandelt und ihnen die gleichen Rechte zugestanden werden.

In seiner Entscheidung, die Scientology als Religion und ihre Kapelle (die in jeder Scientology Kirche auf der ganzen Welt zu finden ist) als religiöse Andachtsstätte anerkennt, stellte der Oberste Gerichtshof fest, dass die Definition von Religion und Andacht der heutigen Zeit entsprechen und genügend weitgefasst sein muss, um alle Glaubensrichtungen zu umfassen, die von einer grossen Anzahl von Menschen dieser Welt praktiziert werden.

Zusammen mit einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von Australien aus dem Jahre 1983 über die Anerkennung der Scientology Kirche als bona fide Religionsgemeinschaft bildet die heutige Entscheidung die zweite wichtige Grundsatzentscheidung durch die obersten Gerichtshöfe des Vereinigten Königreichs und Australiens dar. Darüber hinaus wurde die Religionseigenschaft von Scientology in zahlreichen gerichtlichen und administrativen Entscheidungen in vielen Ländern dieser Welt bekräftigt.

Louise Hodkin und Alessandro Calcioli
Louise Hodkin und Alessandro Calcioli

Ich wünsche dem glücklichen Ehepaar alles Gute für die Zukunft. Sie ebneten den Weg, damit in der Zukunft viele unserer britischen Glaubensanhänger ihre Eheschließung in unserer Londoner Kapelle feierlich begehen können.

Anklage wegen „Homophobie“ gegen katholischen Kardinal


(Madrid) Es geht los. Erstmals in der Geschichte wird gegen einen Kardinal der Katholischen Kirche wegen „Homophobie“ ermittelt. Am 6. Februar erhob die Staatsanwaltschaft von Malaga Anklage gegen den von Papst Franziskus zum Kardinal ernannten emeritierten Erzbischof von Pamplona, Msgr. Fernando Sebastián Aguilar. Der 84jährige Claretinerpater und Freund des Papstes, der in zwei Wochen das Kardinalsbirett aus dessen Hand empfangen wird, wurde kurz nachdem Papst Franziskus im Januar seine Erhebung in den Kardinalsstand bekanntgegeben hatte, interviewt. Bei dieser Gelegenheit wurde er auch zum journalistischen Dauerbrenner „Homosexualität“ befragt. Der ernannte Kardinal sagte dabei, daß Homosexualität „durch eine angemessene Behandlung geheilt werden“ kann.

LGBT-Aktivisten wollen Kardinal im Gefängnis: Staatsanwaltschaft „gehorcht“ sofort

Kardinal Sebastián Aguilar, wegen seines Namens auch „der Adler“ genannt, als dessen „Schüler“ sich Papst Franziskus bezeichnet, stand nie im Ruf eines „Konservativen“. Doch das spielt keine Rolle: weder dieser Umstand noch seine vergangenen Verdienste oder sein Alter schützen ihn vor der Verfolgung durch die Homo-Lobby.

Die LGBT-AktivistInnen wollen den alten Kardinal im Gefängnis sehen. „Die Staatsanwaltschaft von Malaga ‚gehorchte‘ sofort den Forderungen der Homo-Lobby, darin unterstützt durch einen einstimmigen Beschluß des Gemeinderats von Malaga, bei dem auch die Christdemokraten des Partido Popular gegen den alten Erzbischof stimmten“, so der Religionssoziologe Massimo Introvigne. Gegen den Neo-Kardinal wird offiziell ermittelt. Ihm droht eine Gefängnisstrafe wegen Verletzung des spanischen Anti-Homophobie-Gesetzes.

Kardinal gab Diario Sur ein Interview

Was aber hat Erzbischof Sebastián so Schreckliches verbrochen? In einem Interview mit Diario Sur, der Tageszeitung von Malaga, wurde der neu ernannte Kardinal am 20. Januar aufgefordert, die Erklärungen von Papst Franziskus zur Homosexualität zu kommentieren. Konkret ging es um die umstrittene Aussage zu Homosexuellen: „Wer bin ich, um ihn zu verurteilen?“ Erzbischof Sebastián sagte:

„Der Papst akzentuiert die Gesten des Respekts und der Wertschätzung gegenüber allen Menschen, aber er verrät weder das überlieferte Lehramt der Kirche noch modifiziert er es. Eine Sache ist es, einem homosexuellen Menschen gegenüber Annahme und Zuneigung zu bekunden, eine andere ist es, moralisch die Ausübung der Homosexualität zu rechtfertigen.“

Und weiter: „Zu einem Menschen kann ich sagen, daß er ein Defizit hat, aber das bedeutet nicht, daß ich diese Person nicht schätze oder ihr helfe. Ich denke, das ist die Position des Papstes.“

„Homosexualität durch Therapie beheben und normalisieren“

Der Journalist fragte nach, ob der Erzbischof das Wort „Defizit“ aus „moralischer Sicht“ gebracht habe. Der Neo-Kardinal antwortete: „Ja. Viele regen sich darüber auf und tolerieren es nicht, aber bei allem Respekt sage ich, die Homosexualität ist eine defizitäre Form die eigene Sexualität zum Ausdruck zu bringen, denn diese ist von ihrer Struktur und ihrem Zweck her die der Fortpflanzung. Das die Homosexualität diesen Zweck nicht erfüllt, ist sie falsch. Das zu sagen, ist keineswegs eine Beleidigung. In unserem Körper haben wir viele Schwächen. Ich zum Beispiel habe Bluthochdruck: Soll ich mich aufregen, wenn Sie mir das sagen? Es handelt sich um ein Defizit, das ich durch eine eigene Therapie so gut wie möglich zu korrigieren versuche. Einen Homosexuellen auf ein Defizit aufmerksam zu machen, ist keine Beleidigung, es ist eine Hilfe, denn viele Fälle von Homosexualität können durch eine angemessene Behandlung behoben und normalisiert werden. Das ist keine Beleidigung, sondern Wertschätzung. Wenn eine Person einen Defekt hat, dann ist jener, der ihm das sagt, der wahre Freund.“

Anti-Homophobie-Gesetz: Erblast der Regierung Zapatero

Die Homo-Aktivisten sahen das natürlich anders und behaupteten umgehend zornig, der neue Kardinal habe Homosexualität als „eine Krankheit“ bezeichnet, ein Ausdruck, den spanische Gerichte aufgrund des Anti-Homophobie-Gesetzes bestrafen. Das Gesetz gegen „Homophobie“ gehört zur Erblast Spaniens, die von der sozialistischen Regierung Zapatero (2004-2011) hinterlassen wurde.

Der emeritierte Erzbischof von Pamplona mag alt sein, doch naiv ist er nicht. Er wog seine Worte genau ab und achtete sorgsam darauf, das Wort „Krankheit“ nicht zu verwenden. Wörtlich sprach der Kardinal auch nicht davon, daß ein Homosexueller „geheilt“, sondern davon, daß er „wiederhergestellt“ werden kann.

Seit wann sollen Andersdenkende ins Gefängnis?

Darauf macht auch eine Aussendung der Erzdiözese Malaga aufmerksam, die zurecht auf den Katechismus der Katholischen Kirche verweist. „Sie hätte vielleicht noch hinzufügen können, warum jemand, der eine andere Meinung zum schwierigen Thema des Ursprungs von Homosexualität vertritt, ins Gefängnis gehen sollte, selbst dann nicht, wenn ihm dabei das Wort „Heilung“ entschlüpfen sollte, das im übrigen eine Vielzahl von Bedeutungen hat“, so Introvigne.

Wie dem auch sei, das Klima ist rauh geworden und die Meinungspolizei scheint allgegenwärtig. So nützte dem Kardinal auch die vorsichtige Wortwahl nichts. Im Spanien regiert nicht mehr der Kirchenfeind Zapatero. Es regieren die Christdemokraten des Partido Popular. Wer aber dachte, daß zumindest dort, wo Katholiken regieren, „die Homophobie-Gesetze gegen Bischöfe und Kardinäle ohnehin nie angewandt werden“, weshalb man den Linken ruhig ihre ideologischen Spielwiesen lassen könne, wenn sie schon eine solche Freude damit haben, der wurde nun von der Staatsanwaltschaft Malaga endgültig widerlegt. Zum ersten Mal wurde gegen einen Kardinal der Kirche Anklage erhoben, weil er gesagt hat, was die Kirche zum Thema Homosexualität immer gelehrt hat und was Teil der Glaubenswahrheit ist, die sie nicht ändern kann.

Christlicher Widerstand sollte sich organisieren, bevor Meinungsdiktatur errichtet ist

Vielleicht sollten die bequemen Christen, die meinen, es käme schon nicht so schlimm, in den Ländern, in denen es noch kein Homophobie-Gesetz gibt, aufwachen und mit dem Widerstand beginnen, ehe auch sie jedes Wort abwägen müssen, und wegen eines katholischen Meinungsdeliktes vor Gericht stehen.

Text: NBQ/Giuseppe Nardi

 
Quelle: http://www.katholisches.info

Psychiatrie DVD Dokumentation: Der unsichtbare Feind


Das Militär: Das perfekte Testgelände für die Psychiatrie. Eine Doku auf DVD:
Der unsichtbare Feind – Der heimliche Plan der Psychiatrie

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„Wir haben unseren Truppen noch nie in diesem Ausmaß Psychopharmaka verabreicht und der gegenwärtige Anstieg der Selbstmorde ist kein Zufall.

Warum wurde der Psychiatrie im Militärbereich nicht ihre Autorität über den Bereich der psychischen Gesundheit entzogen?

In jeder anderen militärischen Befehlsposition hätte es einen Führungswechsel gegeben.“ Lieutnant Colonel a.D. Bart Billings(Klinischer Psychologe, Reserve der US-Armee)

Heutzutage ist das Militärwesen auf der Welt mit Psychiatrie und Psychopharmaka durchsetzt und jeden Tag verüben 23 Soldaten und Veteranen Selbstmord. Psychiater sagen, dass wir mehr Psychiatrie brauchen. Aber sollten wir ihnen vertrauen? Oder ist die Psychiatrie der unsichtbare Feind?
Diese eindringliche Dokumentation zeigt über 80 Interviews mit Soldaten und Experten und durchdringt die falsche Fassade, hinter der sich die wahren Schuldigen verstecken und das Militärwesen der Welt von innen heraus zerstören.

Vorwort aus der Begleit-Broschüre:
Die Vergangenheit psychiatrischer Experimente
Vor dem ersten Weltkrieg arbeitete die Psychiatrie hauptsächlich in Anstalten und nahm sich der Geisteskrankheit an. Dort heilten sie niemanden. Stattdessen wurden die Insassen oft grausamen und unmenschlichen psychiatrischen Experimenten unterzogen, eher mit dem Ziel sie ruhig zu stellen, als sie gesund zu machen.
Während des ersten Eltkriege machte die Psychiatrie den ersten Vorstoss ins Militärwesen. In Deutschland wurden Soldaten, die nicht bereit waren, an die Front zurückzukehren, der sogenannten „Kaufmann-Kur“ unterzogen.
Doch statt Heilung zu bewirken, wurden bei diesem Verfahren schmerzvolle elektrische Stromstösse durch den Körper des Soldaten geleitet, während ihm ein Psychiater hypnotische Suggestionen eingab. Obwohl die „Kaufmann-Kur“ von den Opfern korrekterweise als Folter angesehen wurde, bezeichneten die Psychiater sie als erfolgreich, da sie die Soldaten derart in Schrecken versetzte, dass sie somit in grösster Eile wieder an die Front zurückkehrten.
Während des zweiten Weltkriegs schafften die Psychiater es tatsächlich, sich den Weg ins Militär weltweit zu bahnen.
Doch ihr Einfluss auf das Militär war nur ein Bruchteil dessen, was sich die Psychiater ausmalten.
Am 18. Juni 1940 wandte sich der Psychiater und Brigadegeneral J. R. Rees an das jährliche Treffen des nationalen Rates für Psychohygiene und legte die psychiatrischen Ambitionen für die Zukunft dar:

„Wir müssen darauf abzielen, dass sie (die Psychiatrie) in unserem Land jeden Bereich des Bildungswesens durchdringt… Das öffentliche Leben, die Politik und die Industrie sollten alle in unserem Einflussbereich liegen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchten die Psychiater das ideale Testgelände:

  • eines mit unbegrenztem Budget, das immer weiterwachsen würde;
  • eines mit endlosen menschlichen Ressourcen, wo jeder Befehl befolgt wird und keine Fragen gestellt werden;
  • und eines, wo jeder Kollateralschaden als „geheim“ eingestuft wird

Als Brigadegeneral kannte Rees den richtigen Ort für dieses „Testgelände“ und sagte dies selbst:

Die Armee und die anderen Teile der Streitkräfte bilden eine einzigartige Versuchsgruppe, da sie in sich geschlossene Gemeinschaften sind, und man kann die Experimente auf eine Weise arrangieren, die man im zivilen Leben nur sehr schwer umsetzen könnte.

Der unverdächtigte Feind ist der gefährlichste…

Unter EXTRAS auf der DVD
Soldaten, Familien von Psychiatrie-Opfern und internationale Experten berichten aus erster Hand über die schädlichen Wirkungen psychiatrischer Behandlungen im Militärbereich.

Diese DVD kann hier kostenlos angeschaut werden

Syrien: Älteste christliche Kirche der Welt in Gefahr


Die westliche Welt spielt verrückt. Noch immer wird diese Welt als christlich-abendländische Wertegemeinschaft wahrgenommen. Schaut man sich aber die Lage in Syrien an sieht man, dass der Westen eher auf der Seite der Terroristen steht. Abgesehen von den Mainstream-Lügen der grossen Medien, gibt es auch kaum christliche orientierte Medien welche die Gewalt gegen Christen in Syrien direkt anprangern.

Wo sind die Christen die sich für ihre Glaubensbrüder in Syrien einsetzen und die Gewalt gegen Christen in Syrien anprangern? Wo sind die Christen, die westliche Politiker auffordern endlich etwas gegen die Gewalt gegen Christen zu unternehmen?

Islamistische Terroristen aus unzähligen Ländern eroberten in Syrien das historische Stadtzentrum der christlichen Enklave Maalula mit dem Kloster Mar Thekla. Dabei wurden drei Christen ermordet, zwölf Nonnen gewaltsam verschleppt. Ein einzigartiges Ensemble christlicher Glaubensgeschichte gerät in Gefahr. Immer mehr Christen fliehen.

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Seit Monaten war in Syrien das Zentrum der christliche Stadt Maalula hart umkämpft zwischen den Assad-Regierungstruppen und den zumeist islamistischen Rebellen. Den Dschihadisten gelang jetzt eine Eroberung des historischen Stadtkerns 56 Kilometer nördlich von Damaskus. Dabei wurde auch das griechisch-orthodoxe Kloster Mar Takla, ein beliebtes Touristenziel und auch Wallfahrtsort, von den Fanatikern der Al-Qaida-nahen Terrorgruppe Al-Nusra-Front gestürmt. Drei Christen, die sich weigerten, ihren Glauben zu verleugnen, wurden durch die Islamisten ermordet. Zwölf Nonnen wurden gewaltsam verschleppt. Ihr weiteres Schicksal ist bislang unbekannt.
Viele Gotteshäuser im Stadtzentrum wurden bei den Kämpfen um die christliche Enklave beschädigt. Zahlreiche Christen befinden sich unterdessen auf der Flucht. Diese sprechen zu großen Teilen noch aramäisch, eine alte semitische Sprache, die auch Muttersprache von Jesus Christus war, und zunehmend vom Aussterben bedroht ist.
Im Kloster Mar Thekla befindet sich in Felsen gehauen die älteste erhaltene christliche Kirche der Welt aus dem 1. Jahrhundert mit dem Grab der Heiligen Thekla, die von Apostel Paulus zum Christentum bekehrt wurde.

Die Scientology Kirche und deren Einstellung zur Beachtung von Recht und Gesetz


L. Ron Hubbard hat als Gründer der Scientology-Religion und als Autor der maßgeblichen Schriften der Scientology-Kirche immer die Befolgung staatlicher Gesetze eingefordert. Entsprechendes ist seit Jahrzehnten in den Satzungen der Kirche vermerkt. Das staatliche Recht wird damit ganz sicher nicht abgelehnt.

Alle Kirchen und Mitglieder sind aufgefordert, die Gesetze des Landes in dem sie leben und ihre Religion ausüben, zu befolgen. L. Ron Hubbard legte deshalb in einer innerkirchlichen Richtlinie fest, dass alle innerkirchlichen Handlungen und Bestimmungen, auch im Bereich des eigenen Disziplinarrechts, KEINE Gesetze eines Landes verletzen dürfen. In dem von L. Ron Hubbard verfassten „Der Weg zum Glücklichsein“ schreibt er unter der Regel Tun Sie nichts Illegales: „Wenn Sie merken, dass jemand in Ihrer Umgebung illegale Handlungen begeht, sollten Sie alles tun, was Ihnen nur möglich ist, um ihn davon abzubringen.“ Für das innerkirchliche Disziplinarrecht steht am Ende der Aufzählung innerkirchlicher Vergehen der Satz: „Nichts in diesem Kapitel soll je oder unter irgendwelchen Umständen irgendeine Verletzung der Gesetze des jeweiligen Landes oder irgendeinen absichtlichen Rechtsbruch rechtfertigen. Jeder solcher Verstoße soll den Schuldigen sowohl den gesetzlich vorgeschriebenen Strafen, also auch (innerkirchlichen) Ethik- und Rechtsmaßnahmen aussetzen“. Deutlicher kann die Oberhoheit des staatlichen Rechts im Verhältnis zum innerkirchlichen Recht wohl kaum zum Ausdruck gebracht werden.

Das hinderte trotzdem einzelne, voreingenommene Mitglieder der früheren Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages nicht, die „Abkehr von Recht und Gesetz“ und – als notwendige Begründung von Überwachungsforderungen – die angebliche „Aushöhlung des unabhängigen Gerichtswesens“ ohne irgendwelche Belege künstlich zu konstruieren. Allein die bloße Tatsache der Existenz einer innerkirchlichen, disziplinarischen Rechtsordnung wurde als „Beweis“ dafür bemüht, dass Scientology mit der staatlichen Gerichtsbarkeit und Rechtsordnung nichts am Hut habe. Das faktisch alle gesellschaftlichen Verbände und natürlich auch Religionsgemeinschaften – vom Sportverein (Beispiel DFB), den Gewerkschaften, den Parteien bis zu den Amtskirchen – über eine interne disziplinarische Rechtsordnung verfügen, genügt offenbar nicht, um den Betreibern dieser Argumentation die Absurdität ihrer Logik aufzuzeigen. Ein „Gutachter“ der besagten Enquete, der selbst früher gegen die Scientology Kirche meist vergeblich prozessiert hatte und damit alles andere als in der Sache neutral und objektiv „gutachten“ konnte, ging – aufgrund eines aus dem Zusammenhang gerissenen Zitats – sogar so weit zu behaupten, es gäbe einen Beleg, dass Scientology die bestehende Rechtsordnung „pauschal ablehnt“ und im Falle von „politischer Macht“ nur noch ihr eigenes, innerkirchliches Rechtssystem zulassen würde.

Völlig abgesehen von der Tatsache, dass die Scientology-Kirche keinerlei politische Ziele verfolgt und erst recht keine Beteiligung an „politischer Macht“ anstrebt, sondern für die Trennung von Kirche und Staat eintritt. Das Gegenteil von politischer Macht bzw. politischen Zielen ist ihr aufgrund innerkirchlicher Richtlinien (von L. Ron Hubbard) nachweisbar untersagt. Zur Bekräftigung dieser Tatsache haben die deutschen Scientology-Kirchen eine „Grundsatzerklärung für Menschenrechte und Demokratie“ (siehe www.scientology-fakten.de/scientology-kirche-deutschland-resolution-der-kirchenratsversammlung.html) im Jahre 2008 verbindlich in ihre Satzungen aufgenommen und sich von entgegen gesetzten Ansichten distanziert. Während andere Weltreligionen zum Teil heute noch ein Problem mit den Menschenrechten haben oder sie zum Teil erst in den 1960er Jahren für sich als verbindlich anerkannt haben (so z.B. das Vaticanum II der kath. Kirche), geht das Glaubensbekenntnis der Scientology-Kirche mit Gründung der ersten Scientology-Kirche im Jahre 1954 sofort von der Gott gegebenen Gleichberechtigung aller Menschen und ihrer Seelen aus. Gleichzeitig verlangte die Scientology-Kirche hierin implizit und in späteren hierauf aufbauenden internen Kodizes entsprechend, verbindlich und ausdrücklich spätestens seit 1969, von den Mitgliedern die Beachtung und Förderung der Menschenrechte und die Befolgung des Grundsatzes „des gleichen Rechts für alle“. Weder L. Ron Hubbard, noch die Scientology-Kirche in Deutschland oder in sonst einem Land dieser Welt, haben je die Befolgung staatlicher Gesetze in Frage gestellt oder die bestehende Rechtsordnung abgelehnt. Das innerkirchliche Disziplinarsystem ist, wie bei vielen anderen Vereinen oder Religionsgemeinschaften auch, nur für interne disziplinarische Angelegenheiten zuständig oder als Schlichtungsstelle für zivilrechtliche Angelegenheiten unter Mitgliedern und – das Einverständnis der Streitparteien eines derartigen Verfahrens vorausgesetzt – auch zwischen einem Mitglied und einem Nicht-Mitglied. Diese Schlichtungsstelle dient letztlich auch der Entlastung der Zivilgerichte. Alle solchen zivilrechtlichen Angelegenheiten werden – dem Charakter der Schlichtungsstelle entsprechend – von einem Kaplan der Scientology-Kirche geleitet. Rechtsanwälte sind in solchen Verfahren grundsätzlich zugelassen, auch wenn so genannte „Experten“ anderer Meinung sind. Jedes „weltliche“ Vergehen im Sinne des Strafgesetzbuches wird im innerkirchlichen Rechtssystem lediglich mit Hinblick auf die Folgen für die Mitgliedschaftsrechte der oder des Betreffenden verhandelt. Darüber hinaus untersteht die Person den üblichen Rechtsverfahren im jeweiligen Land. Zum Vergleich müssten eher die existierenden innerkirchlichen Rechtssysteme aller Weltreligionen, hinsichtlich ihrer tatsächlichen Schnittstellen mit dem jeweiligen staatlichen Rechtssystem, weit mehr Anlass zur Besorgnis geben, als die innerkirchlichen Disziplinarverfahren der Scientology-Kirche. Ob man nun auf die innerkirchliche Rechtsordnung der Amtskirchen (dort sogar als „Amtszucht“ bezeichnet) in Deutschland blickt, die Sharia-Praktiken im Islam oder auch die Religionsgerichte im Judentum, die z.B. exklusiv für Scheidungen zuständig sind: Alle Weltreligionen ergänzen durch eigene interne Rechtsverfahren Teile der weltlichen Rechtsordnung. Die Scientology-Kirche verhält sich damit völlig innerhalb der üblichen und anerkannten Traditionen von Verbänden und Religionsgemeinschaften. Dies gilt auch für die erwähnten, internen Schlichtungsverfahren. Sie entlasten nicht nur die staatlichen Gerichte, sondern werden heutzutage zum Teil sogar in einigen Bundesländern als notwendige Prozessvoraussetzung für die Erhebung von Klagen vor den ordentlichen Gerichten bereits gesetzlich VERLANGT. Dass die Scientology-Kirche solche Verfahren intern als günstiger, einfacher und schneller propagiert als Verfahren vor ordentlichen Gerichten, kann im Zeitalter der „Mediation“ schwerlich als Gefährdung des Rechtsstaates klassifiziert werden, auch wenn dies manche voreingenommenen „Experten“ so konstruieren und sehen wollen. Der Wahrheit sind sie mit ihren gefärbten Meinungen damit nicht näher gekommen. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Prof. Dr. Arnd Diringer hat eine Professur für Zivil- und Strafrecht an der Hochschule Ludwigsburg inne und leitet dort die Forschungsstelle für Personal und Arbeitsrecht. Er hat über Scientology promoviert und führt derzeit ein Forschungsprojekt über “Glaube und Ethik der Scientology” durch. Ich bin gespannt, ob es ihm gelingt eine unabhängige, wissenschaftliche Arbeit durchzuführen, oder ob er wie viele andere einfach das schreibt was man bereits vor 30 Jahren über Scientology schrieb.

Wie die Schweiz „weltlich harmonisiert“ wird


Einleitung eines Artikels von Dr. Markus Erb

Der Nebel lichtet sich

Dicke Post hat uns Bruno Nüsperli mit seinem Einblick in die aktuelle Forschung der UNI Bremen geliefert: die Schweiz wird seit Jahren von aussen gesteuert umgebaut! Was bis heute immer als lächerliches Hirngespinst abgetan wurde, belegt die Studie “Soft Governance in Education. The PISA Study and the Bologna Process in Switzerland” (http://www.sfb597.uni-bremen.de/homepages/bieber/arbeitspapierBeschreibung.php?ID=159&SPRACHE=de&USER=bieber), erstellt von der Doktorandin Tonia Bieber an der Universität Bremen, als Realität! Deshalb also wird die Schule harmonisiert, der Kindergarten kantonalisiert, deshalb sollen unsere Kinder plötzlich Sexualerziehung erhalten – genau wie die Kinder in Berlin und in England, wo sich die Eltern gerade mit denselben Themen herumschlagen.

In Bremen ist man begeistert: wie hat man es bloss geschafft, ein Land zu knacken, in dem sich so viele Kräfte gegen die blinde Übernahme von ausländischen Entwicklungen wehren; wo Föderalismus und Direkte Demokratieeine Einflussnahme von aussen sehr schwer machen; ein Land, das man nicht einfach durch Verwaltungsentscheide umbauen kann.

Die Beschreibung, wie so eine „Transformation“ gemacht wird, liess an mir innerlich die letzten 10 Jahre vorbeiziehen: will man einen Staat umbauen, muss man ihm zuerst ein Problem unterschieben. Zum Beispiel, indem man eine Studie durchführt. Wir hatten ein sehr gutes Schulsystem das seit jeher vielen widersinnigen Reform- und Zentralisierungs-Bestrebungen erfolgreich Widerstand geleistet hatte. Ziel der OECD-Studie (PISA) war offenbar, Reformbedarf nachzuweisen – und schon war „das Problem“ geboren. Man staunte nur so, wie scheinbar über Nacht überall im Land Experten auftauchten, welche nur darauf gewartet hatten, in Sachen Reform endlich Druck machen zu können. Sie nutzen PISA strategisch für ihre langgehegten Ziele (sagt Bieber). Sie verbreiteten überall „ihre“ Reform-Ideen (oder die von IOs?). Dass in den Reformideen aber nicht Vielfalt sondern Einheitsbrei herrschte, hätte allen sauer aufstossen müssen, ging in der Hektik aber weitgehend unter. Wer zur Besonnenheit mahnte, um zum Beispiel PISA eingehend zu diskutieren wurde harsch angegangen, es hiess „es muss jetzt schnell gehen“, im Ausland habe man die
Reform schon längstens durchgeführt, man sehe ja, wie sehr wir im Hintertreffen seien. Dass die Internationalen Organisationen zur „Entwicklung“ aus der Misere „Standards“ vorschlagen ist ein weiteres der vielen Führungs-Instrumente, mit denen wir an der Nase herumgeführt wurden.

Parallel dazu werden internationale Abkommen unterzeichnet, welche die Bevölkerung nie gesehen, geschweige denn gutgeheissen hat.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier

Avaaz.org: Mogelpackung für Leichtgläubige?


Als ich von einem Bekannten das erste Mal von Avaaz hörte, hielt ich es grundsätzlich für eine gute Idee.
Eine Kampagne ist schnell unterstützt, man gibt seine Emailadresse ein und mit einem weiteren Klick hat man eine VORDERGRÜNDIG gute Sache unterstützt.

Nachdem ich jedoch etwas recherchierte, fand ich immer mehr Widersprüche im Zusammenhang mit dieser Plattform.

Der Aktivitismus im Zusammenhang mit Syrien wo ich der offiziellen westlichen Sicht keinen einzigen Buchstaben glaube, überzeugte mich schlussendlich davon, dass Avaaz.org die reinste Mogelpackung ist. Avaaz hat in diesem Zusammenhang vollkommen einseitig Partei für die „syrische Opposition“ ergriffen anstelle zum Beispiel für gegenseitige Gewaltlosigkeit zu plädieren. Niemand kann sich anhand der extrem vereinfachten oberflächlichen Informationen von Avaaz wirklich eine unabhängige Meinung über die aufgeworfenen Themen bilden. Es gibt keine Links zu sachlichen Hintergrundinformationen. Das einzige Ziel der Plattform ist, durch einige plakative Sprüche Empörung hervorzurufen und den Leser zum mitmachen zu bringen.

Wohl jeder der gegen eine Eskalation der Gewalt in Syrien ist, kommt nach einer kurzen Recherche über die verschiedenen beteiligten Parteien in Syrien zum Schluss, dass der Sturz von Assad nicht das Ende der Gewalt, sondern der Beginn eines unvorstellbaren Chaos und Leidens der Zivilbevölkerung in diesem Land markieren könnte. Ein grosser Anteil der syrischen Bevölkerung steht hinter Assad. Dies darf nicht einfach unberücksichtigt bleiben. Assad vertritt durchaus einen beachtlichen Teil der syrischen Bevölkerung. Im Falle eines Regimewechsels würden einfach die Vorzeichen gewechselt und wohl niemand glaubt ernsthaft dass die Rebellen von Syrien lupenreine Demokraten und Menschenrechtler sind, welche danach das Land versöhnen werden. Der Westen bewaffnet die Opposition genauso wie Russland das Assad Regime bewaffnet. Die westliche Empörung über Russland ist lächerlich. Russland und China sind in diesem Konflikt diejenigen, die „alle beteiligten Parteien“ zum Dialog zusammenbringen möchten was einzig vom Westen verhindert wird.

Nun aber zurück zur Plattform von Avaaz. Hier eine sehr interessante Recherche auf Zeitgeist online über Avaaz.org: Die Mogelpackung für Leichtgläubige! wie ich es nenne.

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet

Hier ein interessanter Auszug aus oben verlinktem Artikel:
Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Abdelhakim Belhaj ist die rechte Hand von Ayman al-Zawahiri, der derzeitigen Nummer eins von Al-Kaida und selbst die derzeitige Nummer zwei. Obwohl er offiziell einer der meistgesuchtesten Verbrecher der Welt ist, wurde er von der NATO zum Militärgouverneur von Tripolis erhoben. Er kämpft jetzt ebenfalls in Syrien.

Ein britischer Fotoreporter in der Gesellschaft von Terroristen? Voltairenet schätzt Conroy als Mitglied des britischen MI6 ein.25 Avaaz hat gelinde gesagt recht seltsame Freunde und Mitarbeiter in Syrien!

Am 4. Januar hatte Avaaz einen Aufruf herausgegeben „Bringt Syriens Folterknechte vor Gericht“ (siehe Abbildung oben). Darin wurde gedrängt, Präsident Assad und sein „monströses Regime“, das „tödlichen Terror“ verbreitet, vor dem Internationalen Gerichtshof anzuklagen.

Unter dem Aufruf kann man einen Link anklicken, der zu einem Avaaz-Bericht über Folterzentren in Syrien führt. Der Bericht vom 9. Januar ist überschrieben: „Enthüllung über das Ausmaß des Horrors von Assads Folterkammern.“ Verantwortlich zeichnen die Avaazer Wissam Tarif mit einer Telefonnummer im Libanon und Will Davies mit einer englischen Kontaktnummer.

Der Avaaz-Bericht ist eine Beschreibung von Foltern, kurz gesagt von „A“ wie Augen ausquetschen bis „Z“ wie Zehennägel ausreißen, allerdings werden Opfer nur mit Vornamen genannt. Auffällig ist, dass man darauf verzichtet, Fotos als Beweise zu präsentieren, obwohl die Opferberichte von Avaaz angeblich alle verifiziert wurden.

Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten

Der einzige Klarname eines Folteropfers, den Avaaz benennt, ist der von Khaled Sid Mohand, einem französisch-algerischen Journalisten, der 23 Tage in Syrien im Gefängnis war und gegenüber dem Fernsehsender France 24 sagte: „Ich kann mich nicht beklagen. Ich wurde während der ersten beiden Tage ein klein wenig geschlagen, aber dann nie mehr angerührt.“

Avaaz – der Stoff, aus dem Hetzkampagnen sind?

Das ernüchternde Fazit über Avaaz lautet:

Avaaz ist eine aus den USA gesteuerte internationale Kampagnenorganisation. Sie erschleicht sich das Vertrauen ihrer Mitglieder mit Hilfe harmloser Kampagnen („Rettet die Bienen“). Anschließend missbraucht sie das gewonnene Vertrauen ihrer Mitglieder skrupellos, um mit Hilfe der arglosen Geldspenden der Avaazer die außenpolitische Agenda der Vereinigten Staaten bzw. ihrer Eliten zu befriedigen.

US-Präsident Obama trägt die Menschenrechte zu Grabe


Gezielte Tötungen ohne Gerichtsverfahren werden unter Präsident Obama mit „Kriegshandlungen“ begründet.

US-Justizminister Eric Holder verteidigte am 5. März in einer Rede die Haltung der Regierung Obama, dass der Präsident das Recht habe, jede Person zu töten, die er als Gefahr ansieht. Das von der Verfassung vorgeschriebene ordentliche Gerichtsverfahren wird in der Rede von Holder dadurch ausgehebelt, dass es sich bei solchen tötungen ja nicht um Morde handeln würde, sondern um Handlungen aufgrund eines „Kriegzustandes“. Der Präsident habe die „eindeutige Befugnis“ und „Verantwortung“, solche Morde anzuordnen, auch wenn keine Beweise dafür vorliegen, daß das Opfer wirklich eine Gefahr darstellt. Bei der Auswahl der Opfer verläßt der Präsident sich auf den Rat eines Geheimausschusses und auf geheime Prozeduren. Der Präsident habe das Recht, solche Hinrichtungen – sogar von US-Bürgern – anzuordnen, „um die USA durch den angemessenen und rechtmäßigen Einsatz tödlicher Gewalt zu verteidigen“.

Die Einstellung von Holder zeigt, mit welcher Verdrehung des Grundsatzes des „ordentlichen Gerichtsverfahrens“ der Mord am Amerikaner Al-Awlaki letzten September autorisiert wurde. Einer der Verfasser des Memos sagte der Washington Post anonym: „Ein ordentliches Verfahren bedeutet in diesem Fall ein ordentliches Verfahren im Krieg.“

Die rede Holders erregte die Gemüter von links bis rechts.  Eine Absetzung des Präsidenten wurde dabei von Lindon LaRouche gefordert. Auch ohne dass andere die Amtsenthebung forderten, scheint für viele mit Holders Rede eine Grenze überschritten. In Fakt bedeutet die Rede Holders nichts anderes, dass die Verfassungsgrundsätze durch das „Führerprinzip“ ersetzt werden.

Weitere heftige Kritik kam von Andrew Napolitano der Rechtsexperte von Fox News ist, Rechtsprofessor und Fernsehkommentator Jonathan Turley und von Jurist Glenn Greenwald vom Magazin Salon und Charles Pierce in Esquire.

Hier einige Zitate der dazu gäusserten Kritik: Obama werde dadurch „Richter, Jury und Henker zugleich“, „Wenn das kritiklos hingenommen wird, sind wir verloren, unsere Freiheiten sind dahin“.

Der Rechtsprofessor und Fernsehkommentator Jonathan Turley schrieb, statt des Schutzes der Verfassung für die Bürger habe Holder die Methode „vertrauen Sie mir“ – Obama wird seine Macht schon nicht mißbrauchen. Es seien bereits drei Amerikaner im Ausland ohne Gerichtsverfahren getötet worden, betont Turley. Die Verfassungsväter wollten aber das Recht nicht dem „guten Willen“ eines Staatschefs unterordnen. Politiker der Demokratischen Partei, die früher ähnliche Methoden von Bush und Cheney wie die berüchtigten „Foltermemoranden“ kritisiert hätten, schwiegen nun in unverantwortlicher Weise angesichts von Obamas Machtmißbrauch.

Der Verfassungsrechtler Francis Boyle verurteilte die „Obama-Diktatur“ und sagte: „Das ist unser Nürnberg-Moment.“ Die Bürgerrechtsgruppe ACLU schrieb in einer Erklärung, es gebe „wenig, was so gefährlich ist“ wie Holders Rechtfertigung von Obamas Recht auf Mord.

Griechenland: Ein Aufruf von Mikis Theodorakis


Mikis Theodorakis ist ein weltweit bekannter griechischer Komponist. Was jedoch wenige wissen ist die Tatsache, dass er bereits im zweiten Weltkrieg mithalf, den griechischen Widerstand gegen den Nazionalsozialismus von Adolf Hitler zu mobilisieren. Zusammen mit dem griechischen Schriftsteller Manolis Glezos meldet er sich nun zu Wort und vergleicht das heutige Verhalten der Troika mit dem Besetzen des Landes im zweiten Weltkrieg.

Hier ein Ausschnitt des offenen Briefes von Mikis Theodorakis:

Internationale Kräfte versuchen, mein Heimatland völlig zu zerstören. Das begann 1975 mit einem Angriff auf die neugriechische Kultur; später wurde versucht, die neugriechische Geschichte gänzlich neu zu interpretieren und unsere nationale Identität zu pervertieren, und jetzt haben diese Kräfte vor, das griechische Volk „auszulöschen“, durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung. Würde das griechische Volk sich nicht erheben als die Gemeinschaft, die es ist, um diesem Prozess Einhalt zu gebieten, würde die permanente Gefahr seiner Auslöschung bestehen bleiben. Ich gehe davon aus, dass diese Bestrebungen die nächsten zehn Jahre andauern werden. Von uns Griechen bliebe nichts als die Erinnerung – an unsere Kultur, an die Kämpfe für unsere Freiheit, die Erinnerung an unsere nationale Selbständigkeit. Bis 2009 hatte Griechenland kein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die großen Beeinträchtigungen, mit denen unsere Wirtschaft fertig zu werden hatte, resultierten aus den unangemessen hohen finanziellen Aufwendungen für den Kauf von Rüstungsgütern und aus der Korruption, von der unsere Gesellschaft im politischen und im volkswirtschaftlichen Bereich durchdrungen war. Für diese beiden Missstände waren allerdings auch internationale Interessengruppen wie z.B. aus Deutschland, Frankreich, England und den USA mitverantwortlich, die am Verkauf von Rüstungsgütern Milliarden Euro verdienten. Sie erzielten riesige Gewinne zu Lasten unseres nationalen Reichtums. Dieser unaufhörliche Aderlass zwang uns in die Knie und gestattete uns nicht, die Entwicklung im eigenen Land voranzutreiben. Den anderen Nationen brachte er Wohlstand. Dasselbe gilt für die Korruption. So gab es bei der Firma Siemens eine spezielle Abteilung, die sich darum kümmerte, griechische Funktionäre zu bestechen, damit griechische Staatsaufträge bevorzugt an Siemens erteilt und die Produkte dieses Konzerns auf dem griechischen Markt platziert wurden. Das griechische Volk war Opfer dieses räuberischen Duos, bestehend aus Deutschen und Griechen, die sich auf seine Kosten bereicherten.

Lesen Sie den ganzen Aufruf auf der Website von Mikis Theodorakis

Hier ein Zitat aus einem Artikel von L. Ron Hubbard, der die Situation in Griechenland recht genau beschreibt.

Die Geschichte von Revolten hat eines gemeinsam: eine Regierungspolitik der Wenigen, für die Wenigen sowie Unterdrückung der Vielen. Jede Regierung in der Geschichte, die von Gruppen mit Sonderprivilegien dominiert wurde und auf diese hörte, wurde Opfer der Revolte eines Volkes.

Die Grundgedanken solcher speziellen Gruppen sind: Hilfe für niemanden außer ihnen selbst und Hass gegenüber jedem, einschließlich ihrer selbst.
Der Ritterstand Roms, die Aristokratie Frankreichs und Russlands, die superelitären Nazis aus Deutschland, die internationalen Finanziers und die psychiatrischen Tarnorganisationen, die derzeit westliche Regierungen dominieren, hatten viel gemeinsam.

Sie arbeiteten nur für sich selbst und benutzten die Menschen, als seien sie Tiere.

Es ist kein Zufall, dass psychiatrische Tarnorganisationen lehren, Menschen seien nur Tiere, die nach Lust und Laune zusammenzupferchen, zu benutzen und abzuschlachten sind.

Der Ritterstand Roms, die oberen Klassen Frankreichs und Russlands, die Nazis und die Psychiater hatten sich alle auf diese Vorstellungsweise fixiert. Der Mensch war ein Tier.

Damit meinten sie natürlich, dass der Mensch ihr persönliches Tier sei. Jeder andere, der danach strebte, mit dem Menschen zu kommunizieren, wurde als Tierdieb, als Eindringling betrachtet.

Aber Aristokraten, Nazis und Psychiater haben noch etwas anderes gemeinsam: Sie sind fixierte, snobistische Leute – sie können sich nicht ändern, sie glauben nicht, dass andere sich ändern können, und übersehen vollkommen, dass sich die Zeiten ändern.

Lesen Sie den ganzen Artikel

Eine andere Sicht auf die Opposition in Syrien


Die westlichen Medien sind voll des Lobs über die mutigen und tapferen Demonstranten in Syrien, welche gegen das böse Regime des Präsidenten Bashar al-Assad friedlich demonstrieren und dabei von den syrischen Regierungstruppen brutal getötet würden. Freiheitsliebende, friedliche Demonstranten gegen eine machthungrige sturre und brutale Regierung, ist das einfache Bild das uns wieder und wieder eingehämmert wird.

Selten wird dabei wirklich sachlich darüber informiert, wer den da in Syrien wirklich gegen was oder besser für welche Ziele demonstriert. Es wird einfach verschwiegen, welche Gruppen wirklich beteiligt sind und welche Hintergründe und Motivationen mit deren Aktionen verknüpft sind.

Daher veröffentliche ich hier einen interessanten Auszug über die Opposition in Syrien um diesem Manko etwas abzuhelfen. Am Ende dieses Artikels habe ich einen Link gesetzt, um den gesamten Text lesen zu können.

Die syrische Opposition

Khalid ibn walid BrigadeEine dieser Terrororganisationen, oder Oppositionsgruppen, wie sie im Westen genannt werden, ist die Khalid ibn al-Walid-Brigade [لواء خالد ابن الوليد], benannt nach einem Bandenmitglied Mohammeds. Sie ist eine der bekannteren militanten islamistischen Oppositionsgruppen und ist weitgehend in Homs [حمص] stationiert. Einer ihrer Anführer ist der Islamist Abdel-Aziz Tlass [عبد العزيز طلاس] (im Bild, in der Mitte). Diese Terrororganisation geht seit Monaten nicht nur brutal gegen Polizeistationen, Parteigebäude und Krankenhäuser vor, sondern auch gegen die Bewohner in Homs, die sich weigern sich ihnen anzuschließen. Nichts desto trotz erhalten sie von großen Medien wie Al-Jazeera eine Bühne, um ihre Version der Vorgänge in Homs darzustellen und in der Welt zu verbreiten. Ihre Rädelsführer werden von namhaften Journalisten wie Nir Rosen interviewt. Nir Rosen, ein Journalist, der glaubt, dass die Hisbollah [حزب الله] keine terroristische Organisation ist, sondern eine weit verbreitete und legitime politische Widerstandsbewegung. Männer wie er, sind die namhaften Journalisten und Nahostexperten, die die verlogenen Meldungen in die Welt tragen, um Meinungsbildung zu manipulieren. Im Westen behauptet man, dass die Khalid ibn-al-Walid Brigade der Zusammenschluss desertierter Soldaten, die sich gegen die Regierung und die Armee wehren wollen, sei – dies entspricht nicht der Wahrheit.

Lesen sie hier den ganzen Artikel

Hier ein sehr interessantes Video mit Thierry Meyssan, einem französischen Journalisten der als Experte für die komplexen Zusammenhänge im nahen Osten gilt.

Verfassungsschutz muss Schadenersatz an Scientologen bezahlen


Einmal mehr verurteilen deutsche Gerichte den deutschen Überwachungsstaat und korrigieren die Arbeit des Verfassungsschutzes, den dieser zum Schaden von Scientologen leistet.
Das Landgericht Köln verurteilte das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz und entschied, die Behörde verletzte Amtspflichten gegenüber einem Unternehmer und Scientology-Mitglied. Der Verfassungsschutz wurde rechtskräftig zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07). Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.

Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.

In Deutschland gibt es über 12’000 Scientologinnen und Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Im weiteren sind in Deutschland, genau so wie auch bei uns in der Schweiz, und auch weltweit, zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, aktiv tätig, um Mitmenschen zu helfen. So unter anderem auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.

Rechtliche Anerkennung von Scientology in der Schweiz


In den Medien findet man Andeutungen und Meinungen über den Status und die Anerkennung der Scientology Kirche in der Schweiz.

Bei der Entstehung einer neuen religiösen Bewegung mag es in der Natur der Sache sein, dass nicht vom Tage Null an ein Konsens darüber besteht, dass diese neue Gruppierung breit akzeptiert und unmittelbare Zustimmung findet. Die Kämpfe des frühen Christentums sind nur ein Beispiel in der Menschheitsgeschichte für diesen Prozess.

Hier finden Sie dokumentiere Fakten aus letztinstanzlichen Urteilen von schweizerischen Gerichten, namhaften Wissenschaftern und unabhängigen politischen Instanzen dazu. Sie belegen, dass die Scientology-Kirche unzweifelhaft religiöser Natur ist und im Einklang mit den Gesetzen des Landes steht.

Bundesgericht in Lausanne
In einem letztinstanzlichen Urteil vom 14. Februar 1992 bestätigt das Bundesgericht in Lausanne, dass die Scientology Kirche religiöse Zielsetzungen verfolgt und unter den Schutz der Glaubens-, Gewissens- und Kultusfreiheit fällt. Der Gerichtsfall bezog sich auf eine Klage gegen den Regierungsrat des Kantons Zürich und gegen einen umstrittenen Verein, und obwohl die Beschwerde der Scientology-Kirche abgewiesen wurde, hielt das Bundesgericht ausdrücklich die religiöse Natur der Kirche fest:

„Diese Grundrechte [Hinweis: bezieht sich auf Art. 49 und 50 der Bundesverfassung, die Glaubens- Gewissens- und Kultusfreiheit] können von natürlichen Personen und ausnahmsweise auch von juristischen Personen angerufen werden, wenn sie nach ihren Statuten, wie dies bei den beiden Beschwerdeführern der Fall ist [gemeinst ist dabei als ersteres die Scientology Kirche Zürich] ein religiöses oder kirchliches Ziel verfügen. (BGE 116 1a 257 E. 5a 97 I 120 E. 3a). Die Glaubens-, Gewissens- und Kultusfreiheit gewährleistet dem Einzelnen vorab das Recht, in seiner religiösen Überzeugung sowie in ihrer Äusserung nicht durch ungerechtfertigte staatliche Vorschriften eingeschränkt zu werden“

Schweizerischer Bundesrat
Der Schweizerische Bundesrat hält in einer schriftlichen Stellungnahme vom 25. November 1996 fest:
„Entsprechend ihrer Nomenklatur und ihren Statuten sieht sich die Scientology Church als neureligiöse Bewegung und ist bis zum Vorliegen anderer Fakten als solche zu behandeln. Das Bundesgericht teilt diese Auffassung (BGE 118 Ia 52)“.
Quelle Amtliches Bulletin – Die Wortprotokolle von Nationalrat und Ständerat 96.3505

Bezirksgericht Zürich
In einem letztinstanzlichen Urteil vom 24. Januar 1997 hält das Bezirkgericht Zürich fest, dass die Lehre der Scientology-Kirche unter den Schutz der Glaubens- und Kultusfreiheit fällt.
„Die Lehre der Scientology-Kirche (Scientology) hat aber einen deutlichen Bezug zum Transzendenten und fällt damit unter die durch Art. 261 Strafgesetzbuch geschützten Glaubensüberzeugungen.“
Quelle: Bundesamt für Adjutantur

Die Geistlichen der Scientology Kirche werden durch das Bundesamt für Adjutantur aufgrund ihres geistlichen Amtes in einer dreissig-jährigen Praxis vom Dienst freigestellt.
„Die Scientology Kirche Schweiz erfüllt die Bedingungen für die Anwendung von Artikel 6 Buchstabe d der Verordnung des Bundesrates über die Befreiung vom Militärdienst nach den Artikeln 12 – 14 der Militärorganisation (Dienstbefreiungsverordnung)“

Eine merkwürdige Scientology Veranstaltung hinterfragt


Folgender Text wurde von einem bayerischen Journalisten der website www.scientology-fakten.de zur Verfügung gestellt. Er hatte zufälligerweise eine Veranstaltung besucht, die es in sich hatte. Wir wollen dem Leser seine Ausführungen nicht vorenthalten:

Amerika ist weit weg …

Eindrücke von einer merkwürdigen Veranstaltung, deren Zweck offenbar darin bestand, zu zeigen, dass „Sekten-Experten“ eine Daseinsberechtigung haben.

Eines war am Ende des Abends jedem Besucher, der mit den Grundsätzen der Logik vertraut ist, klar: Harry Bräuer, der Vertreter des Polizeipräsidiums München, mag seine Karriere zum Kriminalhauptkommissar allem Möglichen verdanken, aber eher nicht schafsinniger Detektivarbeit. Erwartet man doch nach landläufiger Auffassung von einem Kriminaler, dass er Indizien auf ihre Plausibilität hin auszuwerten vermag, sprich dass er sehen kann, ob Behauptungen mit den Tatsachen des Lebens zusammenpassen oder nicht. Was Bräuer und seine vier Mit-Vortragenden Ende Oktober bei einem Diskussionsabend zum Thema Scientology im Jugendinformationszentrum München ins Publikum gestreut haben, wollte einfach keinen Sinn ergeben.

Wie sein Namenskollege aus der Fernsehkrimi-Serie „Derrick“ (Harry, hol´ doch schon mal den Wagen …) scheint Bräuer doch eher zu jenen Polizeimitarbeitern zu gehören, die weniger durch Geistesblitze auffallen, als vielmehr mit einem fragend verwirrten Gesichtausdruck die genialen Gedankengänge ihres „Chefs“ erst so richtig zum Leuchten zu bringen. Die einfache Frage einer Zuhörerin beispielsweise, was denn Scientologen nun tatsächlich bei der Ausübung ihrer Religion so machen, reichte der Moderator der Veranstaltung etwas unüberlegt an Harry Bräuer weiter. Der freilich schaute, offenbar überfordert, so perplex, dass ein anderer Referent reflexartig seine Rolle übernehmen und die Situation mit dem Hinweis retten musste, man habe ja gehört, „wie schlimm“ die doch seien. Der Umstand, dass man die Scientologen, um die es eigentlich ging, vom Mitreden ausgeschlossen hatte, erwies sich nicht nur an dieser Stelle als Schwachpunkt des Abends – oder um im Polizeijargon zu bleiben, als klaffende Lücke in der Indizienkette.

Und was der aus Wien per Bahn in letzter Minute eingetroffene rasende Buchvermarkter und Ex-Scientologe, Wilfried Handl, an bluttriefenden Gruselgeschichten absonderte, war sowieso nur mit der zeitlichen Nähe zu Halloween zu erklären. Selbstverständlich bezogen sich  seine Schauermärchen nicht auf Vorfälle im deutschsprachigen Raum, sondern nur auf angebliche Zustände in England oder gleich im fernen Amerika. Eine schlichte Frage nach der Logik brachte auch ihn, das arme Opfer von Scientology, ins Schleudern. Wie könne es denn wahr sein, wollte eine Besucherin wissen, dass all diese Dinge in Ländern geduldet würden, die sich mit demselben Recht wie Deutschland Rechtsstaaten nennen? Auch dem Kripomann, Harry Bräuer, sollte man meinen, mußte an dieser Stelle nur ein Gedanke durch den Kopf schießen: Kann das alles stimmen, wo doch die Amerikaner den Deutschen die Demokratie nach dem Ende der Nazi-Diktatur erst beigebracht haben?

Als Meisterdetektiv, wie sein Dienstgrad suggeriert, hätte er schon längst beim FBI Beweismaterial für die von deutschen Sektenbeauftragten erhobenen Beschuldigungen anfordern müssen, möchte man erwarten. Nichts davon ist bekannt. Und was tun stattdessen die Amerikaner, die ja wohl besser wissen, was vor sich geht in ihrem eigenen Land, wo Scientology als Kirche anerkannt ist? Seit mehr als zehn Jahren bringen sie die deutschen Behörden ob ihrer Diskriminierung von Scientologen in Erklärungsnöte. In steter Regelmäßigkeit listen die Menschenrechtsberichte des US-Außenministeriums gravierendste Benachteiligungen von Scientologen in Deutschland auf, von Berufsverboten über den Ausschluss von öffentlichen Aufträgen bis zu Verletzungen der Religionsfreiheit in den Schulen, wo sich Scientologen-Kinder mancherorts gemäß Lehrplan anhören müssen, dass sie den falschen Glauben haben.

Ein Mann, der sich gewiss als Vertreter des rechten Glaubens sieht, weiß natürlich, dass dies die Folgen der von ihm selbst betriebenen Diffamierung sind. Druckste Rudi Forstmeier bei der Angabe seiner Funktion deshalb so merkwürdig herum? Er sei Leiter einer Beratungsstelle in München, deren Träger die protestantische Kirche sei, sagte er im Bemühen, sich das Mäntelchen einer unabhängigen Stelle umzuhängen. Dabei hat er als Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Landeskirche die knallharte Aufgabe, die religiöse Konkurrenz klein zu halten – mit allen Mitteln und den bekannten Folgen.

Zumindest gab es für den anwesenden Polizisten, Bräuer, keinen direkten Anlass, gegen Forstmeier Ermittlungen aufzunehmen. Der stramme Kirchenmann hat gelernt zu sagen, was fromm klingt und dennoch verletzt. An den Scientologen ließ er nichts Positives gelten, ein Großteil seiner Ausführungen ist schlicht und einfach unwahr, aber eben so formuliert, dass sie strafrechtlich nicht greifbar sind. Wie steht´s mit Respekt und dem „Gebot der Nächstenliebe“ gegenüber Andersdenkenden? Für ihn ist dies genauso wenig ein Thema wie die Verweigerung des Rederechts für die Scientologen in einer öffentlichen Veranstaltung zum Zweck der Selbstverteidigung. Für Harry Bräuer bestand kein Grund tätig zu werden. Heuchelei und Pharisäertum sind ja keine Straftatbestände.

Aber kaum glauben mochte man, wie nahe der Vertreter von Gesetz und Ordnung einem Befürworter illegaler Machenschaften steht. Ein Mitglied von Anonymous durfte unter den wohlwollenden Blicken des Kriminalhauptkommissars erklären, wie interessant es ist, Chaos im Internet anzurichten. Anhänger dieser Hacker-Gruppe werden in den USA wegen Cyber-Kriminalität verfolgt. Einigen von ihnen wurden deshalb bereits empfindliche Strafen auferlegt. Auch finden sich auf deren Blogs immer wieder mal perverseste Pornogeschichten bs hin zur Pädophilie. Der Münchner Polizei-Sprecher sollte eigentlich von diesen Umständen wissen. Aber wenn sich ein Ermittler freiwillig blind stellt, gelangt er zu falschen Schlüssen.

Wenn ein Dieb in ein Büro eindringt, Akten entwendet und die Einrichtung verschmiert, könnte die Polizei nicht einfach wegschauen. Warum soll es kein Verbrechen sein, wenn ein  Hacker heimlich in den Computer einer fremden Person eindringt, mit der Absicht, in diesem virtuellen „Büro“ Schaden anzurichten? Das Schweigen dazu von Harry Bräuer lässt einen wundern. Jedenfalls schien es der Glaubwürdigkeit des „Anonymen“ nicht zu schaden, dass er freimütig bekannte, wegen seines verwerflichen Treibens ebenfalls schon zu Geldstrafen verdonnert worden zu sein. So hatte er Nazi-Symbole verbreitet und falsche  Infos auf einem Flugblatt verteilt. Bräuer hatte offenbar kein Problem mit ihm aufzutreten.

Irgendwann im Laufe des Abends dämmerte es dem Zuhörer: Genauso wenig wie die anwesenden Sprecher an ausgewogener Information interessiert waren, war Harry Bräuer an diesem Abend zum Schutz der Bevölkerung vor Verbrechen unterwegs. Er blies nur ins selbe Horn wie die Mit-Referenten dieser merkwürdigen Veranstaltung. Zum einem scheinen sie das gemeinsame Interesse zu teilen, nämlich eine Gefahr zu beschwören, die es nicht gibt, und Ratschläge zu erteilen.

Denn je gefährlicher und abstruser Reden der Sekten-Beauftragten klingen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiterhin in den Genuss von Steuergeldern kommen beziehungsweise ihre Bücher an den Mann bringen. Niemand soll erfahren, dass sie mit ihren rufschädigenden Parolen eine Minderheit anschwärzen, die sich wie kaum eine andere Organisation zu Gesetzestreue und zur Einhaltung von Menschenrechten bekennt.

Müsste ein Polizist wie Bräuer nicht das Gespräch oder eigentlich sogar die Zusammenarbeit mit den Scientologen suchen, wie dies Polizeiorganisationen auf der ganzen Welt tun? Bekanntlich streben Scientologen nicht nur ein drogenfreies Leben an, sondern unterhalten weltweit das größte und effektivste Drogenaufklärungsprogramm. Ist Herrn Bräuer denn nicht bekannt, dass die Hälfte der Straftaten mit Rauschgiftdelikten zusammenhängt? Nicht umsonst gilt der Drogenkonsum als eine der größten Geiseln der Menschheit.

Wäre Harry Bäuer tatsächlich ein Verfechter der Rechtsstaatlichkeit, würde er die zahllosen Gerichtsentscheidungen in Deutschland respektieren, die der Scientology-Kirche den Schutz durch die Religionsfreiheit gemäß dem Grundgesetz zuerkennen. Aber nein, er kann es sich nicht verkneifen, längst widerlegte Anschuldigungen nachzuplappern. Die Vermutung liegt nahe, dass seine Hauptfunktion darin besteht, die Existenzberechtigung des Verfassungsschutzes zu stützen – jener Geheimpolizei, die allein in Bayern 400 hauptamtliche Mitarbeiter hat und seit dem Niedergang der DDR und der Auflösung der Stasi eigentlich kein Aufgabengebiet mehr hat. Seit 13 Jahren beobachtet dieser innerstaatliche Spitzeldienst mit geheimdienstlichen Methoden die Scientology-Kirche. Nicht den geringsten Hinweis auf ungesetzliches Verhalten oder gar die behaupteten antidemokratischen Aktivitäten konnten sie finden.

Hätte Bräuer bloß eine empfindliche Spürnase, die auf feine Unterscheidungen eingestellt ist, und nicht nur auf das Nachbeten überholter Schlagworte! Eine Veranstaltung wie die im Jugendinformationszentrum könnte endlich echte Neuigkeiten bieten.

Modernste Erdbebenforschung könnte tausende Menschenleben retten


Hier ein Beispiel darüber wie gleichgeschaltet die deutschsprachige Medienwelt doch ist. Während Dimitar Ouzounov von der NASA und der russische Geowissenschaftler Sergej Pulinez, (vom russischen Institut für angewandte Geowissenschaften), sowie sechs weitere Mitarbeiter der NASA und russischer Forschungsinstitute Vorträge über elektromagnetische Vorboten des großen japanischen Bebens in schriftlicher Form veröffentlichten, üben sich die deutschsprachigen Medien darüber im Schweigen.

In den Vorträgen wird die Analyse von vier verschiedenen physikalischen Parametern zusammengefaßt, die „den Zustand von Atmosphäre und Ionosphäre wenige Tage vor dem Ausbruch dieses Erdbebens“ charakterisieren. „Wir stellten einen definitiven Zusammenhang zwischen den atmosphärischen und ionosphärischen Anomalien und dem Tohoku-Beben fest.“

Medien in der Türkei, Indonesien, Vietnam, Rußland, Rumänien, in Großbritannien und Peru veröffentlichten Artikel über die weitreichenden Forschungsergebnisse. Anscheinend können in den deutschsprachigen Medien nur Meinungen von Schwindlern veröffentlicht werden, welche behaupten Erdbebenvorhersage sei prinzipiell unmöglich.

Hier die Bewiesführung via Google Suchresultate: Gerade mal 9 Such-Ergebnisse, wobei die Meisten von der gleichen Quelle stammen. Eine vollkommene Medienzensur wurde über diese Forschungsresultate verhängt
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Sergej Pulinez ionosphärische Anomalien Forschung

Bilderberger-Treffen 2011 in St. Moritz


Das diesjährige Bilderberger-Treffen findet am 11. Juni 2011 in St. Moritz statt. We are change Switzerland hat seit Jahren auf die Problematiken solcher „Elite-Treffen“ hingewiesen. Während an solchen Treffen in der Vergangenheit international zur Verhaftung ausgeschriebene Personen wie Dick Cheney oder Henry Kissinger teilgenommen haben, ist die Teilnehmerliste wie jedes Jahr im Vorfeld nicht wirklich bekannt.
Einen guten Eindruck über die „Transparenz“ solcher Treffen gibt das von „we are change switzerland“ im 2009 produzierte Video über die Konfrontation des NZZ Chefredakteurs Markus Spillmann mit diesem Thema:

We are change konfrontiert NZZ Chefredakteur Markus Spillmann

Dieses Video und der dazugehörende Artikel sollten Sie sich wirklich anschauen. Ein peinlicher Auftritt des NZZ Chefredakteurs, er beantwortet sachlich gestellte Fragen nicht, läuft dabei rot an wie eine Tomate und sucht schlussendlich das Weite. Wer auch nur ein klein wenig Menschenkenntnis besitzt weiss, was das bedeutet.

Theorie des anthropogenenen Klimawandels und der Rassenhygiene haben identische Herkunft


Der WBGU-Vorsitzende Schellnhuber hat vor 2 Wochen zusammen mit der schwedischen Königlichen Akademie der Wissenschaften in Stockholm das Symposium zur „Globalen Nachhaltigkeit“ abgehalten. im gleichen Zeitraum meldete sich auch der schwedische Professor Claes Johnson mit einer erschütternden Kritik an der angeblichen anthropogenen Ursache des Klimawandels. Die These vom anthropogenen Klimawandel stamme vom schwedischen Wissenschaftler Svante Arrhenius (1859-1927). Svante Arrhenius sei nicht nur der Urheber der These des Treibhauseffektes infolge von CO2-Emissionen, sondern auch der Urheber der Rassenhygiene-Theorie (Eugenik). Zusammen mit Gustaf Retzius habe Arrhenius die These, daß die nordische Rasse die höchstentwickelte der Menschheit sei, erfunden. Befürworter der heutigen Ökodiktatur wollen nicht nur eine Bevölkerungsreduktion „zum Wohle des Planeten“ gemäss des „Club of Rome“, ihr Denken entstand auch direkt durch die Eugenik. Diejenigen die sich in die Nähe eines solchen Gedankenguts stellen, erleiden einen gefährlichen Rückfall in eigentlich überkommen geglaubte Zeiten.

Scientology gewinnt vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen das Bundesverwaltungsamt


Seit April 2007 klagt die Scientology Kirche Deutschland vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen das Bundesverwaltungsamt (BVA). Das BVA weigerte sich bisher, die über Scientology geführten Akten transparent offenzulegen und Akteneinsicht zu gewähren. Ein auf Anordnung des Gerichts vorgelegtes Register ergab im Jahre 2009, dass die Behörde 355 Leitzordner an Akten gesammelt hatte, über die sie aber jede Auskunft pauschal verweigerte.

Das Bundesverwaltungsamt kam auch einem Beschluss des Verwaltungsgericht Köln vom Juni 2010 zur Vorlage der Akten nicht nach. Das übergeordnete Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erließ im Juli 2010 eine Anordnung zur Sperrung der Unterlagen. Daraufhin stellte die Scientology Kirche Antrag beim Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) auf gerichtliche Überprüfung dieser Anordnung.

Das BVerwG hat nun in einem am 5.5.2011 zugestellten 16-seitigen Beschluss (Az. 20 F 20.10 vom 6. April 2011) entschieden, dass die pauschale Verweigerung der Akteneinsicht generell rechtswidrig war.
Bereits das VG Köln hatte schon früher in einem Gerichtstermin das Verhalten der Behörde als beispiellose „Mauertaktik“ kritisiert. In der Tat entspricht dies weder dem Sinn und Zweck der Informationsfreiheit, das dem wesentlichen Anliegen einer freiheitlichen Demokratie dient: der Transparenz politischer und behördlicher Entscheidungsprozesse und damit der Verhinderung von Manipulation und anderer Exzesse seitens der Exekutive im Verhältnis zu den Bürgern des Landes.

In seinem Beschluss führt das BVerwG wiederholt aus, dass die vorgegebenen Gründe für die Geheimhaltung der Akten durch die Behörde „nicht zu erkennen“, „nicht nachvollziehbar“ oder „nicht hinreichend belegt“ sind. Besonders bemerkenswert – und gleichzeitig bedenklich für das Vertrauen des Bürgers in eine auf Recht und Gesetz verpflichtete Verwaltung – ist der Hinweis des Gerichts an die Behörde am Schluss seiner Entscheidung: „Angesichts des Verhaltens der Antragsgegnerin in einem ähnlich gelagerten Verfahren … hat der Senat allerdings Anlass, darauf hinzuweisen, dass sich die Antragsgegnerin ihrer …Verpflichtung … nicht durch eine Vernichtung der streitbefangenen Akten entziehen darf.“ Denn das Verhalten des Staates darf „die Möglichkeiten des Einzelnen zur Erlangung effektiven Rechtsschutzes nicht vereiteln.“

Der Präsident der Scientology Kirche Deutschland, Helmuth Blöbaum, meinte dazu: „Wir begrüßen diese Entscheidung als Sieg für die Informationsfreiheit und die Bürgerrechte. Damit wird der Anspruch des Bürgers auf Transparenz und wahrheitsgemäße Unterrichtung durch Behörden gestärkt. Geheimniskrämereien sind Anzeichen für Manipulationen, die das Tageslicht der Öffentlichkeit scheuen. Informationsfreiheit bedeutet auch Freiheit auf wahrhaftige Information.“
Die Scientology Kirche setzt sich weltweit schon seit mehr als 30 Jahren für Informationsfreiheit und mehr Transparenz auf Seiten staatlicher Behörden ein und hat dieses Recht besonders in den USA und Kanada wiederholt durch Grundsatzentscheidungen vor Gericht erstritten.
Für weitere Informationen: Jürg Stettler Tel. 089 278 177 32

Tom Cruise erhält Menschenrechts-Award von jüdischem Simon Wiesenthal Center


Am 5. Mai 2011 wurde Tom Cruise mit einem Menschenrechtspreis des Simon Wiesenthal Center’s in Beverly Hills ausgezeichnet. Tom Cruise, welcher der Scientology Kirche angehört, wurde mit dem “Humanitarian Award” geehrt, weil er schon eine ganze Zeit lang die Organisation unterstützt, die sich für die Rechte von Juden einsetzt und die Leute über den Holocaust aufklärt.

Seine Ehefrau Katie Holmes und Sohn Connor begleiteten Tom Cruise mit zur Veranstaltung.
Hier ein kuzes Video über den Anlass:

Dokumentar-Ausstellung in Zürich: Psychiatrie, Hilfe oder Tod?


Psychiatrie Dokumentar-Ausstellung

 

 

Vom 18. bis 23. Februar findet in Zürich die grosse Dokumentar-Ausstellung über die Machenschaften der Psychiatrie statt. Der Titel der Ausstellung ist provokativ gefasst und wirft die Frage auf, ob bei der heute angewandten Psychiatrie der Nutzen wirklich grösser als der dadurch verursachte Schaden ist.
Die Ausstellung findet in der alten Börse, Bleicherweg 5, 8001 Zürich statt. Also gleich neben dem Paradeplatz. Die Ausstellung wird von der Bürgerkommission für Menschenrechte präsentiert.

 

 

 

Folgende Themen werden dokumentiert:

  • Wie Kinder auf Psychodrogen gesetzt werden, die unkontrollierbare Gewaltausbrüche sowie Selbstmord verursachen können.
  • wie die Psychiatrie in der Schweiz täglich über 27 unschuldige Leute gegen hren Willen in der Psychiatrie einsperrt
  • sehen Sie 14 Film-Dokumentationen über die Missbräuche in der Psychiatrie
  • CCHR* ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kriche gegründet.
    Mehrere tausend individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch wurden dokumentiert, als Beleg dafür, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.
    CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die PPsychiatrie überwacht und hat mehr als 135 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische pezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten
    der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.
    *Citizen Commission on Human Rights

    Besuchen Sie die Ausstellung: Öffnungszeiten sind am Freitag bis Dienstag 11:00 – 21:00Uhr und am Mittoch von 11:00 – 17:00Uhr.
    Falls Sie die Ausstellung verpasst haben, können Sie hier DVD Dokumentationen rund um dieses Thema bestellen:
    DVD Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“ oder DVD-Dokumentation mit Magazin: „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“

    Verwaltungsgericht Ansbach: Weiterer Sieg für Scientology


    Die Scientology Kirche unterhält keine „Arbeitsstellen“ – Mitglieder werden vorrangig aufgrund ihrer religiösen Motivation tätig In einem seit 15 Jahren mit der Hauptfürsorgestelle Mittelfranken währenden Konflikt liegt nun erstmals ein Urteil des Verwaltungsgerichts vor. Es betrifft die Frage, ob die hauptamtliche Tätigkeit der aktiven Mitglieder der Scientology Kirche ein „Arbeitsplatz“ im Sinne des Schwerbehindertenrechts darstellt und die Scientology-Gemeinde deshalb für die Nichteinstellung von Schwerbehinderten eine Ausgleichsabgabe an den Staat abzuführen hat. Konkret ging es um das Jahr 1993 und einen Betrag von 19.500 EURO.
    Das Verwaltungsgericht Ansbach hat aufgrund der Gerichtsverhandlung vom 2.12.2010 entschieden, dass der Behördenbescheid in seiner letzten Fassung aus dem Jahre 2007 aufzuheben ist. Die Behörde hat auch die notwendigen Kosten der klagenden Scientology Gemeinde zu tragen. Das Gericht schloss sich dabei der Begründung eines rechtskräftigen Urteils des Sozialgerichts Nürnberg vom 19.1.2000 in einer ähnlich gelagerten Klage desselben Klägers gegen die damalige Bundesanstalt für Arbeit an.
    Sowohl das Sozialgericht wie auch jetzt das Verwaltungsgericht – wie den Hinweisen des Gerichts während der Verhandlung zu entnehmen war – kamen zu dem Schluss, dass die hauptamtliche Tätigkeit der Vereinsmitglieder der Scientology Gemeinde keine „Arbeitsstelle“ im Sinne des Gesetzes darstellt. Und selbst wenn ihre Tätigkeit als solche anzusehen wäre, könnte sich die Scientology Kirche auf die Ausnahmebestimmung im Gesetz berufen. Diese Bestimmung besagt, dass als Arbeitsplätze nicht jene Stellen gelten, auf denen Personen tätig werden, deren Tätigkeit nicht in erster Linie ihrem Erwerb dient, sondern vorrangig durch Beweggründe karitativer oder religiöser Art bestimmt ist.
    Eine Sprecherin der Scientology Kirche Bayern e.V. wies daraufhin, dass nur Mitglieder und überzeugte Anhänger der Scientology-Religion hauptamtlich tätig werden können. Sie tun dies auch vorrangig aufgrund ihres Idealismus und decken ihren Lebensunterhalt durch anderweitige Tätigkeiten außerhalb der Scientology-Gemeinde. Natürlich werden auch schwerbehinderte Mitglieder bei der Kirche tätig.
    Frau Eilzer als Sprecherin der Scientology Kirche Bayern sagte dazu: „Wir sind sehr erfreut über dieses positive Urteil und hoffen, dass damit dieser langjährige Konflikt endlich sein Ende gefunden hat. Das Urteil bestätigt die religiös-idealistische Motivation unserer Gemeindemitglieder, die sie zu ihrem selbstlosen Einsatz zur Ausübung und Verbreitung der Scientology-Religion bewegt, um eine bessere Welt zu erschaffen. Denn das hat diese bitter nötig.“ Sie weist darauf hin, dass angesichts der um sich greifenden Probleme von Drogenkonsum, Analphabetismus, Missachtung der Menschenrechte und darauf aufbauender Konflikte Scientologen einen hervorragenden Einsatz nicht nur in Bayern sondern überall in der Welt leisten. Mitglieder der Scientology Kirche waren auch bei den schlimmsten Umweltkatastrophen aktiv, um den betroffenen Menschen vor Ort zu helfen, so z.B. bei der Beseitigung der von Tsunamis verursachten Schäden in der Region Südostasiens, den Hurrican-Hochwasserschäden im Süden der USA oder zuletzt der schlimmen Erdbebenkatastrophe in Haiti.
    Weitere Informationen:
    Pressedienst der SK Bayern e.V. im Auftrag der Scientology Kirche Deutschland e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Jürg Stettler, TEL. 089-27817732 oder 0178-5456300, eMail: kontakt@skdev.de, http://www.skb-pressedienst.de

    Die Programmbeschwerde über Manipulation, ZDF Talk-Show Markus Lanz zu Scientology


    Hier lesen Sie die gesamte Story über die ZDF Talk-Show Markus-Lanz zu Scientology

    Die Programmbeschwerde:

    Ich möchte im Namen der Scientology Kirche Deutschland e.V. zu dieser Talkshow folgende Programmbeschwerde einreichen. Zunächst möchte ich aufzeigen, wie es zu dieser Talkshow zum Thema Scientology kam:

    Vorgeschichte:
    Anfang April 2010 erfuhren wir davon, dass die Talkshow von Markus Lanz das Thema Scientology thematisieren wollte.
    Ich rief daraufhin in der Redaktion der Talkshow an und bot an, daran teilzunehmen. Als Antwort wurde mir mitgeteilt, der Termin stehe noch nicht fest. Die Redaktion würde sich wieder bei mir melden. Man bestätigte mir, dass es geplant sei einen Vertreter der Scientology Kirche teilnehmen zu lassen.

    Zufällig fand ich am Abend des 22.4.2010 heraus, dass die besagte Talkshow bereits an diesem Abend angesetzt war, ohne dass ich je von der Redaktion zwecks einer Teilnahme erneut kontaktiert worden wäre. Angekündigte Teilnehmer: 2 Ex-Scientologen: Wilfried Handl und Elke Kleve, sowie deren Mutter.

    Die Informationen der beiden Ex-Mitglieder und der Mutter waren in Teilen absolut unwahr und ansonsten gewollt einseitig und gefärbt, um vorgefasste Vorurteile gegen die Scientology Kirche zu bestärken.

    Ich rief am Tage nach Ausstrahlung der Sendung erneut die Redaktion an und erhielt die unrichtige Auskunft, dass es sich nicht um das Thema Scientology als solches gehandelt habe, sondern um „Schicksale“ einzelner Personen. Entsprechend hätten sie kurzfristig auf meine Teilnahme als Sprecher der Scientology Kirche verzichtet.

    Ich brachte mein Unverständnis und meine Ablehnung der Vorgehensweise wie auch der einseitigen und unwahren Berichterstattung zum Ausdruck und verlangte einen Lösungsvorschlag, wie die in der Sendung verbreiteten Unwahrheiten korrigiert werden könnten.

    Redakteur Markus Fieser schlug daraufhin vor, das Thema Scientology mal in ganz anderer Weise vorzustellen, indem zwei überzeugte Scientologen – sonst niemand – in die Talk-Show eingeladen würden, um – durchaus auch kritisch hinterfragt – zu ihren Erfahrungen befragt zu werden und diese darzulegen.

    Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg, Frank Busch, traf sich daraufhin am 28. Mai mit Herrn Fieser in Hamburg, zeigte ihm diverse Dokumente, wie die zwei „Aussteiger“ in der Talkshow vom 22.4.2010 die Unwahrheit verbreitet hatten. Die Idee einer „anders gestalteten“ Sendung mit dem Ziel der Ausgewogenheit und Überparteilichkeit wurde in diesem Gespräch weiter zementiert.

    Herr Fieser informierte Frank Busch, dass das genannte Konzept der ausschließlichen Teilnahme zweier Scientologen von seinem Vorgesetzten bewilligt worden sei. Es werde nun aber wohl September werden, bis es realisiert werden könne. Die Fußball-WM und die Sommerpause stünden vor der Türe und kämen in die Quere.

    Im September wurde von Herrn Fieser mitgeteilt, dass diese Nachfolgesendung zu Scientology wohl erst im Oktober Realität werden würde.

    Anfangs Oktober wollten wir – als Zeichen unseres guten Willens – Herrn Markus Fieser zur Jahresversammlung der Internationalen Scientology-Vereinigung in England einladen, damit er sich mal sein eigenes Bild aus unmittelbarer Anschauung machen kann. Er zeigte grosses Interesse, doch es kam dann doch nicht zum Besuch dieser Veranstaltung.

    Mitte Oktober meldete sich Herr Fieser erneut per Email bei mir. Es schaue so aus, dass es mit der Talkshow bald klappen werde. Ich möge ihn doch kontaktieren.

    Gesagt, getan: Herr Fieser teilte mir mit, dass sie eine Talkshow unter Teilnahme von Herrn Wilfried Handl (s.o.) und meiner Person beabsichtigten. Auf meinen Einwand hin, dass es doch langsam öde sei, immer nur Herrn Handl zu hören, meinte Herr Fieser, sie seien dabei, alternativ ein anderes Ex-Mitglied zu suchen.

    Ein paar Tage später rief er mich erneut an, teilte mit, dass das Konzept nun stehe: Handl und ein weiterer Aussteiger „gegen“ Stettler. Der zweite Aussteiger sei noch nicht ganz sicher gestellt. Sofortiger Protest meinerseits: es ist zu einseitig und inakzeptabel, da aus dem ursprünglichen 2:0 Konzept im Sinne der Ausgewogenheit des Gesamt-programms nun wieder eine 1:2 Version zum Nachteil von Scientology wird und damit das genaue Gegenteil zum Tragen kommt.

    Herr Fieser nahm dies zur Kenntnis. Er versuchte mich mit der Aussage zu beschwichtigen, dass sich vielleicht sowieso kein zweiter Aussteiger fände.

    Zwei Tage später rief er mich wieder an: Es stehe nun fest. Handl und der Aussteiger Markus S. hätten beide zugesagt.

    Wenn ich nicht daran teilnehme, dann würden halt erneut zwei Aussteiger eine halbe Stunde lang ihre einseitige Sicht der Dinge unwidersprochen berichten können.

    Nach reiflicher Überlegung – und zahlreichen Mails, Telefonaten – sandte ich der Redaktion zum Schluss ein Mail: ich sei bereit an der Talkshow teilzunehmen, wenn sichergestellt ist, dass die Seite der Scientology die Hälfte der Redezeit erhalte und in der Sendung keine Überrumpelungsmanöver wie z.B. durch unangekündigte Überraschungsgäste stattfinden. Außerdem bestand ich darauf, dass zum Zwecke der Ausgeglichenheit der Diskussion zumindest ein zweiter Scientologe im Publikum platziert ist, der „verkabelt“ in die Diskussion eingreifen könnte. Falls der Sendebeitrag später geschnitten (gekürzt) werden würde, müssten die Pro und Kontra Teile dennoch ausgewogen bleiben.

    Antwort Markus Fieser: per Mail am 29.10. um 12:32:
    „Hiermit bestätige ich Ihnen, nach Absprache mit meinem Geschäftsführer, die unten genannten Bedingungen“.
    Die da waren:
    „Ich möchte bestätigt haben, dass die folgenden Bedingungen eingehalten werden:
    ..
    Gesprächszeit 50:50%

    auch wenn danach geschnitten werden sollte, müssen die beiden Pro und Kontra Parts gleich bleiben“.

    Die Sendung, Ausstrahlung vorgesehen für den 4.11., sollte am 1.11. aufgezeichnet werden.

    Noch am Samstag vor der Aufzeichnung der Sendung fand zwischen Herrn Fieser und mir ein längeres Gespräch statt. Nach einer Stunde meinte er, dass er der Redaktion über die angenehme Atmosphäre unseres Gespräches berichten werde. Meine Argumente in der Diskussion mit ihm seien überzeugend.

    Am darauffolgenden Montag trafen zur gegebenen Zeit Frank Busch (der später verkabelt im Publikum saß, aber nie zu Wort kam) und ich im Studio ein.

    Herr Fieser und Herr Markus Lanz bestätigten in einem kurzen Empfangsgespräch die veranschlagte Dauer der Sendung zum Thema Scientology von ca. 30 – 35 Minuten. Sie werde 1:1 am darauffolgenden Donnerstag ausgestrahlt. Es werde nicht geschnitten.

    Die anschließende Diskussionsrunde verlief hitzig. Schon während der Aufzeichnung protestierte ich gegen die z.T einseitige Gesprächsführung. Das Wort wurde immer wieder den zwei Aussteigern gegeben. Um überhaupt zu Wort zu kommen, musste ich das Wort im wahrsten Sinne ergreifen. Am Ende belief sich mein Anteil an der ungeschnittenen Gesprächsrunde auf ca. 35 Prozent, der Anteil der Kontrahenten auf ca. 65%. Also überhaupt nicht ausgeglichen.

    Kritische Fragen gegen die zwei Aussteiger gab es nicht. Keine ihrer Aussagen wurde je hinterfragt. Zielscheibe solcher Fragen war im Gegenteil meine Person.

    Ich protestierte bei den Redakteuren Lanz und Fieser auch am Ende der Aufzeichnung der Live-Diskussion über die Einseitigkeit der Moderation des Sendebeitrags. Die Herren Lanz und Fieser versuchten mich mit dem Hinweis zufrieden zu stellen, ich hätte in der Kontroverse meine Position gut gehalten. Vor allem hätte ich gegen Wilfried Handl einige Akzente setzen können.

    Dies zur Vorgeschichte. Nun zum Grund meiner Beschwerde:
    Gross war die Überraschung, als am Donnerstagabend, dem 4.11. 2010, eine ganz andere Talkshow im Fernsehen zu sehen war als jene, bei deren Aufzeichnung ich Teil genommen hatte. Zahlreiche wichtige Äußerungen von mir wurden einfach aus der Sendung herausgeschnitten. Nach meiner Erinnerung wurden aus der eigentlichen Diskussionsrunde fast 50% meiner Aussagen herausgeschnitten. Im Vergleich dazu wurden ganz wenige Einzeläußerungen der Diskussionskontrahenten herausgeschnitten.

    Meine Erwiderungen auf unrichtige Informationen der zwei Kontrahenten waren auf ein Minimum gekürzt.

    Die Kürzungen betrafen auch Beiträge, die Hintergründe zur Kontroverse um Scientology aufzeigten oder auch allgemeine Informationen zu Scientology gaben.

    Einige Beispiele – basierend auf meiner Erinnerung:
    So waren z.B. Aussagen zum Hintergrund von Wilfried Handl betroffen. Diese zeigten auf, dass er – entgegen seiner Behauptungen – vor mehr als 27 Jahren nur einige Monate aushilfsweise Leiter einer kleinen Gemeinde in Wien gewesen war und dreimal vor die Tür gesetzt worden war, somit also nicht den von ihm vorgegebenen Sachverstand besitzt.

    Auch die Frage von Herrn Lanz, wieso Herr Handl vor die Tür gesetzt worden sei, wurde von mir damit beantwortet, dass er zuvor Mitglied einer terroristischen Vereinigung in Österreich gewesen war und dort sogar den Bau von Bomben erlernt habe.

    Auch die darauf erfolgte Rechtfertigung des Herrn Handl, dass es sich „nur“ um Molotow-Cocktails gehandelt habe, wurde aus dem Sendebeitrag herausgeschnitten und wegzensiert.

    Spätere Hinweise von mir, dass Handl offenbar nicht der vorgebliche „Experte“ sein könne, wenn er bereits vor 27 Jahren als hauptamtliches Mitglied entlassen worden sei, wurden wegzensiert. Den Zuschauern wollte man diese Information offenbar vorenthalten.

    Meine Antwort auf die Frage des Moderators, warum Mitglieder der Kirche Pfeffersprays benutzen, fand sich nicht mehr. Diese Antwort bestand nämlich aus meinem Hinweis auf die wiederholt von Fanatikern begangenen massiven Sachbeschädigungen an Kirchenobjekten.

    Mein Protest gegen die unfaire Diskussionsführung wurde ebenfalls geschnitten, nachdem die zwei Kontrahenten minutenlang abwechslungsweise ihre Vorwürfe ohne Widerspruch gegen die von mir vertretene Gemeinschaft verbreiten durften. So erhielt der Zuschauer des öfteren den falschen Eindruck, dass ich lammfromm den Vorwürfen zuhöre und diesen nichts entgegenzusetzen habe.

    Moderator Lanz gab dies während der Diskussion einmal selbst zu erkennen, als er sagte, dass er mir doch wieder mal das Wort erteilen müsse, ich bekäme sonst einen dicken Hals.

    Meine Replik dass ich den sowieso schon seit jeher aufgrund meines Körperbaus habe verursachte Erheiterung. Diese ganze Sequenz sowie meine darauf folgende Erwiderung auf die zuvor ausgesprochenen Vorwürfe wurden herausgeschnitten.

    Wiederholte Ausdrücke des Protests auf meiner Seite (Kopfschütteln, Verlangen des Wortes) fanden sich in dem ausgestrahlten Sendebeitrag nicht mehr.

    Auch meine Aufforderung an Publikum und Zuschauer, man möge sich doch bitte selbst ein eigenes Bild machen, indem sie z.B. unsere Internet-Websites besuchen, wurde zensiert.

    Eine Aussage des Diskussionsteilnehmers Markus S. vom Ende der Talkshow zum Thema Scientology wurde schlicht in die zeitliche Mitte der Sendung hinein geschnitten!

    Meine ausführliche Antwort auf die Frage des Moderators Markus Lanz: „Warum sind Sie Scientologe geworden? Was gibt Ihnen das?“ wurde herausgeschnitten und eine spätere kurze Äußerung „ich fühle mich spirituell viel freier“ an seine Stelle gesetzt.

    Es gab zahlreiche weitere manipulative Zusammenschnitte, die leicht zu dokumentieren sind, wenn man die Originalaufzeichnung und die manipulierte Version gegenüberstellt.

    Die ausgestrahlte Diskussion dauerte 29 Minuten. Mein Gesprächsanteil belief sich auf ca. 7 Minuten, d.h. noch weniger als 25%.

    Der tatsächliche Verlauf der Diskussion war nicht mehr wieder zu erkennen.

    Die schriftliche Bestätigung der Redaktion an mich mit der Zusage eines Redeanteils von 50% vom Zeitpunkt vor der Aufzeichnung der Sendung wurde damit zur Farce.

    Ich habe mich gleich nach Ausstrahlung der Sendung direkt bei Herrn Markus Fieser schriftlich beschwert. Bis heute kam keine Antwort, Rechtfertigung oder Entschuldigung.

    Mir geht es hier nicht zuerst um die Moderationsführung der Diskussion um das Thema Scientology, sondern um grundsätzliche Verhaltensfragen einer Fernsehredaktion, die für sich den Anspruch der Wahrhaftigkeit und korrekten Information der Öffentlichkeit erhebt.

    Wenn dem Zuschauer zusätzlich der unrichtige Eindruck suggeriert wird, es handle sich um eine „Live“-Show, wo er in ausgewogener Weise mit den unterschiedlichen Standpunkten konfrontiert wird, so ist das umso mehr fragwürdig. Das traf hier eben überhaupt nicht zu.

    Die Richtlinien für Sendungen des ZDF in der Fassung vom 11.12.2009 wurden in der hier angesprochenen Sendung der Markus-Lanz-Talkshow eklatant verletzt, d.h. konkret die folgenden Ziffern dieser Richtlinien:

    Ziffer I (4)verlangt von der Berichterstattung den „vorbehaltlosen Willen zur Wahrhaftigkeit und Sachlichkeit“.

    Durch Herausschneiden meiner Antworten und Diskussionsbeiträgen wurde dieser vorbehaltlose Wille zur Wahrhaftigkeit mit Füßen getreten.

    Ziffer III (4)gebietet die Darstellung der wesentlichen Informationen zum Zwecke der eigenen Meinungsbildung der Bürger und untersagt die Manipulation derer Meinung durch Weglassen wichtiger Tatsachen, durch Verfälschung und durch Suggestivmethoden.

    Genau dies ist hier geschehen durch Herausschneiden meiner Antworten auf kritische und unkritische Fragen, meiner Reaktionen auf Unwahrheiten, sowie durch Herausschneiden von Äußerungen der Diskussionskontrahenten, mittels derer sie sich selbst diskreditierten und ihre eigene Glaubwürdigkeit in Frage stellten. Mittels dieser Suggestivmethode sollte aus der Sicht der Zuschauer meine Glaubwürdigkeit herabgewürdigt und die Glaubwürdigkeit der Diskussionskontrahenten heraufgesetzt werden.

    Ziffer III (5)verlangt von der Fernsehanstalt die Ausgewogenheit des Gesamtprogramms auch bei strittigen Fragen.

    Der ursprüngliche Vorschlag der Redaktion vom Mai 2010 (2 Scientologen in der Show) hätte dieser Richtlinie Genüge getan, nachdem eben im April das Thema Scientology nur aus der Sicht des Gegners präsentiert worden war.

    Dieses Konzept wurde aber dann aus mir unbekannten Gründen über den Haufen geworfen.

    Die besagte Talkshow Redaktion fühlt sich offenbar nicht dem Gebot der Ausgewogenheit verpflichtet oder wurde angewiesen, diese zu missachten. Dies ergibt sich daraus, dass diese Talkshow im November aufgrund der einseitigen Gesprächsführung unter Missachtung der Zusage einer 50:50-Ausgewogenheit beim Gesprächsanteil eher der Täuschung der Zuschauer verpflichtet war.

    Noch mehr ergibt sich dies aus dem Zusammenschnitt und dem Herausschneiden meiner Erwiderungen auf einzelne Vorwürfe und Behauptungen. Dem Grundsatz der Überparteilichkeit und Unparteilichkeit diente dieses Verhalten jedenfalls nicht.

    Durch das zuvor beschriebene Verhalten der Redaktion der Markus-Lanz-Show wurde auch Ziffer III (6) der Richtlinien verletzt, die ausdrücklich gebietet, dass gegensätzliche Standpunkte gleichwertig behandelt werden. Das Gebot journalistischer Fairness wurde durch das oben dargestellte Verhalten geradezu mit Füßen getreten.

    Letztlich war diese Fernseh-Talk-Show offenbar nicht dem Grundsatz der Toleranz gegenüber der Achtung von Glauben, Meinung und Überzeugung der Mitmenschen im Sinne von Ziffer VII (2)der Richtlinien verpflichtet sondern eher dem Gegenteil, indem Angehörige der Scientology Kirche durchwegs negativ dargestellt werden sollten. .

    Ich bitte Sie auf der Grundlage der oben genannten Fakten, die Redaktion der Fernsehtalkshow „Markus Lanz“ mit diesen Pflichtverletzungen journalistischer Fairness zu konfrontieren, sie dazu anzuhören und sich selbst durch Gegenüberstellung der ungeschnittenen Talk-Show und der letztlich ausgestrahlten Talk-Show ein eigenes Bild davon zu machen.

    Außerdem bitte ich Sie, die Redaktion unter Hinweis auf die üblichen internen Disziplinarmittel der Fernsehanstalt des ZDF zu verpflichten, sich zukünftig an die dargestellten Richtlinien zu halten.

    Ich erwarte auch, dass zukünftig sichergestellt ist, dass Zuschauer durch Einblendung eines Textes oder auf ähnliche Weise vom Sender darauf hingewiesen werden, dass es sich um eine zusammengeschnittene Aufzeichnung und keine „Live-Sendung“ handelt. So wären suggestive Täuschungen der Zuschauer von vornherein ausgeschlossen.

    Ich erwarte auch einen Vorschlag wie uns die Möglichkeit gegeben wird, die Sicht der Scientology ausgewogen präsentieren zu können.

    In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich

    Mit freundlicher Hochachtung

    Jürg Stettler

    Pressesprecher

    Scientology Kirche Deutschland e.V.

    Scientology Schriften nicht extremistisch: Bezirksgericht von Khanty-Mansi hebt Urteil des Amtsgerichts von Surgut auf.


    Ein weiteres Stück der Unterdrückung ging heute den Bach runter

    Am 12. Oktober hob das Bezirksgericht von Khanty-Mansi die Entscheidung des Stadtgerichts von Surgut, welche die Werke von L. Ron Hubbard als extremistisch einstufte, wieder auf.

    Der Beschluss vom 26. März 2010 des Stadtgerichts von Surgut fand übrigens hinter verschlossenen Türen statt. Es war keinem Repräsentanten der Scientology Kirche erlaubt worden dem Prozess beizuwohnen. Der Staatsanwalt sowie der Richter entschieden, dass die Grundlagen der Lehre der Scientology Kirche extremistisch seien. Der Staatsanwalt bestätigte später in einem Interview, dass er die beurteilten Materialien nicht selbst gelesen habe und berief sich auf eine Experten-Analyse. der beigezogene „Experte“ wurde von Frau Galina Vydrina empfohlen. Sie ist Beraterin des Gouverneurs von Khanty-Mansi und kämpft seit langem gegen nicht-traditionellen Religionen. Der von ihr zugezogene „Experte“ war Anti-Sekten-Spezialist Evgeny Volkov, der, statt die Fragen des Gerichts zu beantworten, seine „wissenschaftlichen“ Theorien vortrug, ohne auch nur die Hälfte der Scientology-Materialien die zur Analyse vorgelegt wurden, eingesehen zu haben. Das Gericht war mit den Materialien von Ron Hubbard noch weniger vertraut. Das gesamte gerichtliche Verfahren dauerte 2 Stunden und 40 Minuten.

    Die Scientologen in der Gemeinde (deren Vertreter ist Alexander Iljin) hatten den Endruck, dass diese Entscheidung eine Rache für die Anerkennung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) war, da die lokalen Behörden die vom EGMR anerkannten Rechte der Scientologen auf Glaubens- und Gewissensfreiheit, verletzt hatten.

    Trotz der Tatsache, dass die Entscheidung des Stadtgerichts von Surgut noch nicht rechtskräftig war, nahm das Justizministerium der Russischen Föderation illegalerweise diese Materialien in die Liste des extremistischen Materials auf. Seit der Veröffentlichung dieser Liste, haben die Strafverfolgungsbehörden auf der Jagd nach diesen Materialien im ganzen Land von Blagoweschtschensk bis nach Krasnodar Durchsuchungen und Razzien durchgeführt. Am Zoll wurde Material entsiegelt und unbescholtene Bürger wurden Verwaltungsverfahren unterzogen.

    „Die Entscheidung Surgut ist eine Schande für die Justiz. Als Bürger der Russischen Föderation und als Rechtsanwalt bin ich froh, dass das Urteil nun aufgehoben wurde. Auch wenn es gute Gründe für eine Anrufung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegeben hat, glaube ich, dass die Fähigkeit der Berufungsinstanz unabhängig von religiösen Einstellungen und der politischen Situation eine Entscheidungen zu fällen ein Triumph ist. Nicht nur ein Triumph des Rechtsstaates, sondern auch des gesunden Menschenverstandes“, sagte Anwalt Galina Krylova nach der Entscheidung des Bezirksgerichts.

    Die Leiterin der russischen Scientology-Zentren, Natalia Dvoryadkin, erklärte, dass die Arbeiten von L. R. Hubbard seit über 50 Jahren in 165 Ländern weltweit erhältlich sind. Die Gesamtauflage der veröffentlichten Materialien überschreitet 81 Millionen Exemplaren.

    Süddeutsche Zeitung gibt zu: Scientology ist eine gemeinnützige Organisation


    Heute veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung einen kurzen aber umso aufschlussreicheren Artikel darüber, dass Scientology aufgrund mehrere Gerichtsentscheide nicht mehr mit Gewerbetreibenden gleichgestellt werden könne.

    Petra Fröschl, welche den Artikel verfasste war sichtlich bemüht, Scientology irgendwie doch noch schlecht darzustellen, wirklich gelingen konnte es ihr jedoch nicht. Offensichtlich ist die Rechtslage in Deutschland nun auch bei den Medien angekommen.

    So wurde eine Mitarbeiterin des Ordnungsamts wie folgt zitiert: „Wir haben uns bei der Regierung von Oberbayern rückversichert“. Der Antrag der Scientology Organisation müsse aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes und dem Willkürverbot genehmigt werden. Früher sei es noch möglich gewesen, Scientology mit Gewerbetreibenden gleichzustellen und ihr aus formalen Gründen eine Absage zu erteilen. Nun gebe es aber mehrere Gerichtsurteile, die das verbieten.
    In der TV Sendung „Hart aber fair“ wurde von verbitterten Scientology-Gegnern wie Handl und Beckstein, aber auch vom parteiischen Moderator Plasberg, Scientology beschuldigt, Gerichtsurteile willkürlich als „Pro Scientology“ auszulegen. Nun scheint sich herauszustellen, dass es doch wohl eher umgekehrt war.

    Lesen Sie dazu hier den Faktencheck zur Sendung: https://religo.ch/2010/09/02/faktencheck-uber-scientology-sendung-hart-aber-fair

    Die Sea Org der Scientology Kirche, Abtreibung und Kindererziehung


    Wohl um das Sommerloch zu stopfen, wurde in den USA kürzlich eine neue „Front gegen Scientology“ eröffnet.
    Es war nur eine Frage der Zeit, bis Hugo Stamm und seinesgleichen diese Front auch im deutschsprachigen Raum eröffnen, was nun auch gemacht wurde.

    Es ist auch nicht verwunderlich, weshalb Hugo Stamm gerade bei diesem brisanten Thema die Originalschriften L. Ron Hubbards überhaupt nicht zu Rate zog, denn so wäre die Kontroverse schnell vorbei gewesen. Wer das Buch „Dianetik – Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ gelesen hat weiss, dass L. Ron Hubbard gegen Abtreibung (nicht gegen Verhütung) war und welche psychischen Auswirkungen eine Abtreibung auf die Mutter und eventuell bei einem Scheitern des Versuchs (das Buch wurde 1950 geschrieben) auch auf das Kind haben kann.
    Die nachfolgenden Zeilen wurden von einem ehemaligen Sea-Org Mitglied geschrieben, welches sich für Kinder kriegen entschieden hat und deshalb aus der Sea-Org (oder See-Organisation, religiöser Orden der Scientology Religion) austrat:

    Als ein ehemaliges Mitglied der Sea-Org der Scientology Kirche (entfernt vielleicht vergleichbar wie ein Kloster für die Katholische Kirche) möchte ich meine persönlichen Erfahrungen mitteilen.

    Die Arbeit eines Sea-Org-Mitglieds lässt sich mit der eines Missionars vergleichen: Man ist ganztägig mit den kirchlichen Aktivitäten beschäftigt, man hat sich dafür entschieden, und es ist sicherlich kein 08/15-Job. Bei solch einer intensiven Beschäftigung ist es fast unmöglich, sich gleichzeitig genügend um seine eigenen Kinder kümmern zu können, und so hatte ich mich entschieden, die Sea-Org zu verlassen, um Kinder zu haben. Denn ist es ehrlich gesagt nicht so, dass Frauen sich die ganze Zeit zwischen Karriere und Kinder entscheiden müssen? Eine arbeitsintensive Anstellung lässt sich schwierig mit dem Gründen einer Familie vereinbaren.

    Viele Geschäftsfrauen in den USA, die Teilhaberinnen werden möchten, schieben das Kinderkriegen bis in ihre Vierziger auf oder verzichten ganz darauf, weil sie ohne 70-Stundenwoche keine Karriere machen würden. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass eine Frau eine ungeplante Schwangerschaft abbricht, weil sie ihre hart erarbeitete Position in der Firma oder sonst im Leben nicht verlieren will.

    Nicht viele Frauen schaffen es, sowohl eine erfolgreiche Karriere wie auch eine Familie zu haben. Man muss selber Prioritäten setzen, und viele wählen dabei die Familie, andere wählen ihre Arbeit. Schlussendlich ist es die eigene Entscheidung, mit der man dann leben muss.

    Wie arbeitsintensiv das Leben in der Sea-Org auch sein mag, es ist unmöglich, dass ein Vorgesetzter jemanden zu einer Abtreibung zwingt, genau so wie er eine Person nicht dazu zwingen kann, zu essen oder ihr Zimmer aufzuräumen. Man verliert seine Rechte nicht, wenn man der Sea-Org beitritt. Aber Kinder brauchen Zeit und Aufmerksamkeit, die man als Sea-Org Mitglied einfach nicht genügend haben würde. Also muss man eine Wahl treffen.

    Es ist sicherlich keine leichte Wahl, deshalb mag sich jemand wohl besser fühlen, jemand anderem die Schuld zu geben, wenn man die eigene Wahl im Nachhinein bereut. Mit Schuldgefühlen lässt sich schlecht leben. Aber leider ist es so, dass man manchmal Entscheidungen im Leben treffen muss: Man wägt das Für und Wider ab, man übernimmt Verantwortung, und lebt mit den möglichen Konsequenzen.
    E.B.

    Schweinegrippe: Pharmaindustrie finanzierte die WHO Richtlinie über das Ausrufen einer Pandemie


    Britische Enthüllungsjournalisten zusammen mit der Fachzeitschrift „Britisch Medical Journal“ haben es bewiesen. Die Autoren der WHO-Richtlinie, die für das Ausrufen der Pandemie verantwortlich waren, standen auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie, die mit dem Schweinegrippe-Impstoff Milliarden verdienten. Ob der wohl grösste Betrug aller Zeiten nun strafrechtliche Konsequenzen hat, wird sich zeigen.

    Britische Enthüllungsjournalisten haben zusammen mit der Fachzeitschrift «British Medical Journal» handfeste Beweise zu Tage gefördert, die den bisher grössten Korruptionsskandal in der Geschichte der Pharmaindustrie heraufbeschwören könnten. Nach Angaben der Journalisten standen genau diejenigen WHO-Mitarbeiter auf der Gehaltsliste der Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline und Roche, welche sich für die Ausarbeitung der «Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe» verantwortlich zeigten. Die meisten Länder haben ihre Strategie im Kampf gegen die Schweinegrippe nach dieser WHO-Richtlinie ausgelegt und bei den oben erwähnten Pharmaunternehmen Grippe-Medikamente in Milliardenhöhe bestellt, welche kaum benötigt wurden. Finanziert wurde der Kauf der Arzneien durch Steuergelder. Insgesamt reservierte die Pharmaindustrie im Auftrag von Regierungen Medikamente im Wert von 5,8 Mrd. Euro. Millionen Impfdosen lagern nun ungenutzt in den Depots.

    Nur allein den Schweizer Steuerzahler hat diese WHO-Richtline rund Hundert Millionen Franken gekostet. Es wurden 13 Millionen Impfdosen bestellt, für jeden Einwohner zwei Impfungen. Doch gebraucht wurden nur 2 Millionen. Eine Prüfung von „Ernst & Young“ hat gezeigt, dass die Schweiz zu viel Impfstoff bestellt hat. Kein Witz, das ist alles, was bei der Untersuchung rauskam. Keine Kritik an der Hysterie, die von den Gesundheitsbehörden raufbeschwört wurde, statt die Bevölkerung zu beruhigen.

    Wer immer noch glaubt, Big Pharma wolle nur das Beste für einem, dem sei gesagt, dass die Pharmaindustrie nur das Beste von einem will: Geld. Das hat mit Gesundheit nichts mehr zu tun.

    Chemtrails-Streifen am Himmel: Wo bleibt unser blauer Himmel?


    Seit einigen Monaten ist mir aufgefallen, dass sehr oft ausgehend von Flugzeugen „Kondensstreifen“ entstehen, welche sich nach einiger Zeit wie ein Schleier ausbreiten und den Himmel in eine milchige Suppe verwandeln. Ich hatte dazu keine Erklärung. Da ich mich bereits seit über 20 Jahren mit Flugzeugen befasse und früher sehr oft den Himmel beobachtete, machte es mir einfach keinen Sinn, weshalb in jüngster Vergangenheit die Kondensstreifen teils verursachen, dass der ganze Himmel in eine milchige Suppe verwandetlt wird. Auch früher gab es teils Kondensstrreifen die sich zu Wölkchen  bildeten, aber es entstand gemäss meiner Erinnerung nicht eine wirklich trübe Suppe wie dies heute sehr oft der Fall ist.
    Nach einiger Zeit entdeckte ich, dass es offensichtliche Unterschiede gibt. Es gibt Flugzeuge die Streifen erzeugen welche sich nach wie vor verflüchtigen und Flugzeuge deren „Kondensstreifen“ sich halten und zu richtigen Schleiern ausdehnen.

    Nach dieser Beobachtung wollte ich mir im Internet eine Erklärung zu diesem Phänomen suchen und staunte nicht schlecht, dass offensichtlich vielen Menschen das gleiche aufgefallen ist.

    Ich möchte hier alle Leser dieses Blogs auffordern sich über dieses Phänomen zu informieren.


    Chemtrails Schweiz
    Viele weitere Informationen finden sich auf Google. Einfach „Chemtrails“ eingeben

    Fakten zu ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“ über Scientology


    Genau zu diesem Zeitpunkt in dem ich diesen Artikel schreibe, wird der Film „Bis nichts mehr bleibt“ auf dem Sender ARD gezeigt. Der Fall Rönn, welcher als Grundlage des Films gilt, ist alles andere als wahrheitsgetreu nachgespielt. Wer sich wirklich für die Zusammenhänge interessiert, der sollte auch dieses Video anschauen.

    Hintergrund-Informationen: Propaganda-Film als beispiellose Diskriminierungskampagne
    Mit der Produktion eines für Ende März angekündigten Anti-Scientology Filmes verletzt der öffentlich-rechtliche Sender ARD das Gebot der religiös-weltanschaulichen Neutralität und fördert ein Klima der Intoleranz gegenüber einer religiösen Minderheit.

    Dabei fungiert ausgerechnet eine Hamburger Senatsangestellte, der im Zusammenhang mit ihrer Anti-Scientology Tätigkeit bereits strafbare Vorteilsnahme im Amt und Verletzung von Menschenrechten vorgeworfen werden konnte der ARD als „Fachberaterin“. Es steht daher zu befürchten, dass die ARD von dieser „Inquisitorin“ moderner Prägung als Instrument ihrer Hetzkampagne gegen eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft missbraucht wird.

    Die Scientology Kirche hatte offiziell angefragt ob ihr Pressesprecher an der Presse-Vorstellung des ARD Spielfilms am 5.3.2010 auch anwesend sein darf.
    Die Kirche war von einigen Medien informiert worden. Diese Medien meinten, es wäre wohl nur fair, wenn die Scientology Kirche auch Stellung beziehen könnte.

    Leider hat die ARD eine Teilnahme verweigert. Der Film wurde als geheime Kommandosache gehandelt. Dies kann nur bedeuten, dass man bewusst einen Propaganda-Film zusammengestellt hat, der Scientologen diskriminieren soll.
    Teil 1:

    Teil 2:

    Teil 3:

    Teil 4:

    Hier finden sie die gesamte Gegendarstellung zum ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“

    Eva Herman: Wie das System jeden ausschliesst, der eigene Gedanken hat


    Auszug aus dem Vorwort von Eva Herman’s neuem Buch:

    Heute erscheint mein neues Buch Die Wahrheit und ihr Preis – Meinung, Macht und Medien im Kopp Verlag. Hier schildere ich die wahrlich turbulenten Ereignisse der letzten drei Jahre. In der Ankündigung heißt es unter anderem:

    »In der inzwischen schon beinahe legendären Johannes-B.-Kerner-Sendung kommt es vor laufenden Kameras und unter den Augen eines Millionenpublikums zu einer Art ›Inquisitionstribunal‹ gegen Eva Herman, das mit ihrem ›Hinauswurf‹ durch Kerner endet – und erneut ein vernichtendes Medienecho findet. Ihr berufliches Leben ist zerstört, als Mensch wird sie zur ›Persona non grata‹.«

    In der Tat: Das, was ich in der Vergangenheit erlebte, ist nichts für schwache Nerven! Von den Medien als »braun und blöd« gejagt, wurde ich vom NDR gefeuert und erlebte die Fernseh-Hölle bei Kerner. In diesem Buch schildere ich Ursprung und Eskalation einer politisch unbequemen These, zu der ich zunächst buchstäblich »wie die Jungfrau zum Kinde« fand:

    Als frisch gebackene Mutter mit Ende dreißig brachte ich es nicht fertig, mein kleines Kind in die Fremdbetreuung zu geben und weiter Karriere zu machen, als wäre nichts gewesen. Während die Erwerbstätigkeit der Frau seit Jahren zum festen Programm des Bundesfamilienministeriums und nahezu aller Leitmedien gehört, und auch die meisten der prominenten Kolleginnen-Mütter bis heute ohne Not und unbekümmert in diverse Fernsehkameras hinein versichern, dass sie mühelos Kinder und Karriere vereinbarten, wuchs schon damals ein tiefes Unbehagen in mir darüber, dass hier etwas nicht stimmte.

    Eva Herman
    Das Buch ist erhältich im Kopp Verlag

    Paul Craigh Roberts gibt entmutigt auf!


    Er schreibt über sich selber:

    Ich war Mitherausgeber und Kolumnist des WALL STREET JOURNALS. Ich war der erste freie Kolumnist der BUSINESS WEEK und habe 15 Jahre lang Kolumnen für sie verfasst. Ich war ein Jahrzehnt lang Kolumnist des SCRIPPS HOWARD NEWS SERVICE, der 300 Zeitungen belieferte. Ich habe Kolumnen für die WASHINGTON TIMES, für Zeitungen inFrankreich, Italien und für ein Magazin in Deutschland geschrieben. Ich habe für die NEW YORK TIMES gearbeitet und regelmäßig Features für die LOS ANGELES TIMES verfasst.
    Heute kann ich in US-amerikanischen „Mainstream-Medien“ nichts mehr veröffentlichen und werde darin auch nicht nachgedruckt.

    Hier können Sie einen auf deutsch übersetzten Artikel lesen, welcher sehr eindrücklich die heutige Meinungsmanipulation beschreibt

    Kurz-Biographie über Paul Craig Roberts:
    Stellvertretender Finanzminister in der ersten Reagan-Regierung.
    Mitherausgeber des WALL STREET JOURNALS, erhielt zahlreiche akademische Berufungen, unter anderem an den William E. Simon-Lehrstuhl am Zentrum für Strategische und Internationale Studien der Georgetown University und als führender Wissenschaftleran die Hoover Institution der Stanford University.