Kein genetischer Nachweis für psychische Krankheiten


„Entgegen weit verbreiteter Fehlinformationen gibt es keinen Nachweis dafür, dass psychiatrische Störungen von einem Gendefekt verursacht werden.“ – Dr. Joseph Glenmullen, Psychiater, medizinische Fakultät Harvard

„… die moderne Psychiatrie hat bisher noch für keine einzige Geisteskrankheit einen überzeugenden Beweis ihrer genetischen/biologischen Ursache erbracht.“ —David Kaiser Psychiater

„Die ‚Biologische‘ Psychiatrie bleibt seit vierzig Jahren den Nachweis schuldig, dass irgendein psychiatrischer Zustand oder irgendeine psychiatrische Diagnose eine Abnormität oder Krankheit darstellt, oder irgend etwas `Neurologisches´, `Biologisches, `chemisch Unausgewogenes´ oder `Genetisches´.” —Dr. Fred Baughman jr., Kinderneurologe und Mitglied der American Academy of Neurology

Medikamententests: Die dunkle Vergangenheit der Psychiatrie und die Gegenwart


Pillen_greenKommentar zum Artikel vom 24. November 2017 in der Luzerner Zeitung. Der Artikel beginnt mit einer schockierenden Praktik der Psychiatrie (siehe Kasten) gefolgt von einer nicht weniger schockierenden Information, dass es nicht etwa eine Ausnahme, sondern gängige Praxis der Psychiatrie an sich war, neue ungetestete Psychopharmaka an Patienten abzugeben.

O-Ton Luzerner Zeitung:

EXPERIMENTE ⋅ An über 200 Personen wurden in der Psychiatrie St. Urban in den 1950er- und 1960er-Jahren Experimente mit Medikamenten durchgeführt. Nun wird der Kanton Luzern aktiv.

«Sie dürfen das Geschehene nicht totschweigen.» Diese klare Forderung stellt Barbara Callisaya, Leiterin der Patientenstelle Zentralschweiz, an den Kanton Luzern. Grund: Die Psychiatrische Klinik St. Urban hatte zwischen 1953 und 1963 an 208 Patienten nicht zugelassene Medikamente verabreicht – ohne dass diese davon wussten. Die Präparate wurden von der Pharmaindustrie kostenlos zur Verfügung gestellt, die Wirkung reichte von «schlafanstossend» bis hin zu einer «Kollapsneigung», wie «Schweiz aktuell» am Donnerstagabend berichtete.

«Heute benötigt man die Einwilligung einer Ethikkommission» «Ausserdem muss der Patient ausführlich über den aktuellen Stand der Forschung sowie über allfällige Wirkungen und Nebenwirkungen aufgeklärt werden. Erst dann dürfen solche Tests aufgrund der ­Einwilligung des Patienten durchgeführt werden.»

Na dann, alles bestens! Heute werden also psychisch bereits angeschlagene Menschen mit Informationen über den aktuellen Stand der Forschung und Wirkungen wie Nebenwirkungen beglückt. Wohlverstanden, Wirkungen und Nebenwirkungen die eben noch nie bei Menschen getestet wurden und somit eher einem „Wunschdenken“ der Psychopharmaka und der Psychiater darstellen.

 

CCHR in Zürich – Ausstellung deckt Missbrauch der Psychiatrie auf


Psychiatrie – Die Wahrheit hinter den Missbräuchen. Die internationale Ausstellung welche bereits seit vielen Jahren ein Gesprächsthema in den Medien ist, kommt nach Zürich. Besuchen Sie selbst diese Ausstellung und finden Sie heraus was mit der Psychiatrie auf sich hat.

CCHR

Beispiel der Zwangspsychiatriesierung in der Schweiz:

Kindheit ist keine Geisteskrankheit!


Genug ist genug! Die Psychiatrie sagt, dass alle möglichen natürlichen Verhaltensarten eine behandlungsbedürftige Krankheit sei. Dieses Video verdeutlicht was wirklich hinter „Verhaltensstörungen stecken kann“.

Lasst doch die Kinder sich selbst etikettieren:

Die Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie – Eine Dokumentation


Dieses schockierende und authentische Video enthält Interviews mit Experten, Eltern und Opfern. Es dokumentiert die Auswirkungen einer milliardenschweren Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie. Aufzeichnungen vom Polizeinotruf 911 in den USA: Dramatische Anrufe verzweifelter Angehöriger — sogar von einem Mörder — vermitteln die Furcht einflößende Wirklichkeit hinter den Schlagzeilen der heutigen Zeit. Dieser erschütternde Film zeigt die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, an Schulen und in der Öffentlichkeit. Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt.

3. Psychopharmaka Quiz


Es gibt keine Nebenwirkungen, es gibt nur Wirkungen!

Wissen Sie welches Psychopharmaka die folgenden Wirkungen hat?

  • Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckschwierigkeiten oder Quaddeln zusammen mit Atmungsschwierigkeiten (Angioödeme)
  • hohes Fieber, Muskelkrämpfe, Verwirrtheit und Angst auftreten, da diese Symptome Zeichen eines so genannten Serotoninsyndroms sein können.
  • Wenn Sie während der Behandlung Suizidgedanken oder suizidale Vorstellungen entwickeln, insbesondere in den ersten 2 – 4 Wochen, sollten Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:

  • Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10)
  • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
  • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
  • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
  • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Gelegentlich: abnorme Blutungen, überwiegend der Haut und der Schleimhäute (meist Ekchymosen)
    • Sehr selten: Blutplättchenmangel
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Sehr selten: allergische Reaktionen einschließlich Nesselsucht (Urtikaria) und Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Atmungs- oder Schluckschwierigkeiten (Angioödeme)
  • Hormonstörungen (endokrine Erkrankungen)
    • Sehr selten: Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH)
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • Häufig: Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut, Appetitlosigkeit
    • Selten: erniedrigte Blutnatriumspiegel (Hyponatriämie)
    • Eine Hyponatriämie wurde überwiegend bei älteren Patienten berichtet und ist in einigen Fällen auf das Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH) zurückzuführen.
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Häufig: Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, abnorme Träume (einschließlich Alpträume)
    • Gelegentlich: Verwirrtheit, Halluzinationen
    • Selten: Überaktivität im Verhalten oder rasende Gedanken (manische Reaktionen), Angst, Verlust des Persönlichkeitsgefühls (Depersonalisation), Panikattacken
    • Häufigkeit nicht bekannt: Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten während der Therapie mit Paroxetin oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung sind berichtet worden.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Sehr häufig: Konzentrationsstörungen
    • Häufig: Schwindel, Zittern des Körpers (Tremor), Kopfschmerzen
    • Gelegentlich: langsame und/oder unwillkürliche Bewegungen (extrapyramidale Störungen)
    • Selten: Akathisie (Unfähigkeit zum ruhigen Sitzenbleiben), Krampfanfälle, unwiderstehlicher Drang die Beine zu bewegen (Restless Legs Syndrom)
    • Sehr selten: Serotoninsyndrom (die Symptome können Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, verstärkte Reflexe, Muskelkrämpfe, Schüttelfrost, Steigerung der Herzfrequenz und Zittern des Körpers einschließen)
  • Augenerkrankungen
    • Häufig: verschwommenes Sehen
    • Gelegentlich: Pupillenerweiterung
    • Sehr selten: erhöhter Augeninnendruck, verbunden mit Schmerzen und verschwommenem Sehen (akutes Glaukom)
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • Häufigkeit nicht bekannt: Einige Patienten haben mit der Einnahme von Paroxetin ein Summen, Rauschen, Pfeifen, Klingeln oder andere anhaltende Geräusche in den Ohren (Tinnitus) entwickelt.
  • Herzerkrankungen
    • Gelegentlich: Steigerung der Herzfrequenz
    • Selten: Abnahme der Herzfrequenz
  • Gefäßerkrankungen
    • Gelegentlich: kurzzeitiger Blutdruckanstieg oder -abfall, welcher bei plötzlichem Aufrichten dazu führen kann, dass Sie sich schwindelig fühlen oder ohnmächtig werden.
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Häufig: Gähnen
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Sehr häufig: Unwohlsein (Übelkeit)
    • Häufig: Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Mundtrockenheit
    • Sehr selten: Blutungen im Magen oder Darm
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Selten: Erhöhung der Leberenzymwerte
    • Sehr selten: Lebererkrankungen (wie Hepatitis, teilweise in Verbindung mit Gelbsucht und/oder Leberversagen)
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Häufig: Schwitzen
    • Gelegentlich: Hautausschlag, Juckreiz
    • Sehr selten: schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse), Lichtüberempfindlichkeit
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Gelegentlich: Störungen beim Wasserlassen wie die Unfähigkeit, Wasser zu lassen (Harnverhalt), oder unkontrollierbares, unwillkürliches Wasserlassen (Harninkontinenz)
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
    • Sehr häufig: sexuelle Funktionsstörungen
    • Selten: erhöhte Blutwerte von Prolaktin, einem Hormon, das die Milchproduktion beeinflusst (Hyperprolaktinämie)/Austritt von Sekret aus der Brustdrüse
    • Sehr selten: schmerzhafte Dauererektion des Penis
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • Selten: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
    • Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Knochenbrüchen wurde bei Patienten, die mit dieser Gruppe von Arzneimitteln behandelt wurde, beobachtet.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Häufig: Schwächezustände, Gewichtszunahme
    • Sehr selten: Gewebeschwellungen durch Flüssigkeitsretention
  • Absetzsymptome nach Beendigung der Behandlung
    • Absetzreaktionen treten bei einer Beendigung der Behandlung häufig auf.
    • Schwindelgefühl, Empfindungsstörungen (einschließlich Kribbeln und Einschlafen von Gliedmaßen, Ohrgeräusche), Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Erregtheit oder Angst, Unwohlsein (Übelkeit) und/oder Erbrechen, Zittern des Körpers, Verwirrtheit, Schwitzen, Gefühlsschwankungen, Sehstörungen, Herzklopfen, Durchfall, Reizbarkeit und Kopfschmerzen sind die am häufigsten berichteten Reaktionen.
    • Im Allgemeinen sind diese Symptome leicht bis mäßig schwer und gehen von selbst zurück, bei einigen Patienten können sie jedoch schwerwiegend sein und länger bestehen bleiben.
  • Weitere Nebenwirkungen aus klinischen Studien mit Kindern
    • Häufige Nebenwirkungen in Studien mit Paroxetin bei unter 18-Jährigen, die weniger als 1 von 10 Kindern/Jugendlichen betrafen, waren: vermehrtes Auftreten von suizidalen Gedanken und Suizidversuchen, beabsichtigte Selbstverletzung, Feindseligkeit, Aggressivität oder Unfreundlichkeit, Appetitverlust, Zittern, ungewöhnliches Schwitzen, Hyperaktivität (zu viel Energie haben), Unruhe, wechselhafte Gefühle (einschließlich Weinen und Stimmungsschwankungen) sowie ungewöhnliche Blutergüsse oder Blutungen (wie Nasenbluten).
    • Einige Patienten dieser Studien bei unter 18-Jährigen hatten Absetzsymptome, als sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Diese Auswirkungen waren größtenteils den bei Erwachsenen auftretenden Absetzsymptomen ähnlich, nachdem sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Zusätzlich traten bei Patienten unter 18 Jahren häufig (d. h. bei weniger als 1 von 10) Magenschmerzen, Nervositätsgefühl und emotionale Veränderungen auf (einschließlich Weinen, Stimmungsschwankungen, Versuche von Selbstverletzung, Suizidgedanken und Suizidversuch).

Auflösung des Quiz:

Bei diesem Prachtexemplar der Psychiatrie handelt es sich um Paroxetin

 

Psychiatrie: Gehirnscans zeigen keine psychischen Krankheiten


Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen ..“.
„Es ist nachgewiesen, dass die Psychopharmaka, die zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt werden, langanhaltende biochemische und sogar strukturelle Veränderungen verursachen [auch im Gehirn]. Früher wurde behauptet, dass diese Veränderungen die Ursache der Störung seien. Tatsächlich kann es sich dabei aber um die Auswirkungen der Behandlung handeln. —Dr. Elliot Valenstein, Biopsychologe, Autor, von Blaming the Brain („Das Gehirn im Visier“)

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren [zur Abbildung des Gehirns] für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” —Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Unter Klinikern herrscht zunehmende Besorgnis darüber, dass neurowissenschaftliche Entwicklungen nichts über die Natur psychiatrischer Störungen offenbaren… .” —Dr. David Healy, Psychiater und Leiter des Fachbereichs Psychologische Medizin in North Wales
Finden Sie mehr heraus: http://de.cchr.org/quick-facts/no-brain-scans-for-mental-illness.html

Psychiatrie DVD Dokumentation: Der unsichtbare Feind


Das Militär: Das perfekte Testgelände für die Psychiatrie. Eine Doku auf DVD:
Der unsichtbare Feind – Der heimliche Plan der Psychiatrie

der-unsichtbare-feind-3
„Wir haben unseren Truppen noch nie in diesem Ausmaß Psychopharmaka verabreicht und der gegenwärtige Anstieg der Selbstmorde ist kein Zufall.

Warum wurde der Psychiatrie im Militärbereich nicht ihre Autorität über den Bereich der psychischen Gesundheit entzogen?

In jeder anderen militärischen Befehlsposition hätte es einen Führungswechsel gegeben.“ Lieutnant Colonel a.D. Bart Billings(Klinischer Psychologe, Reserve der US-Armee)

Heutzutage ist das Militärwesen auf der Welt mit Psychiatrie und Psychopharmaka durchsetzt und jeden Tag verüben 23 Soldaten und Veteranen Selbstmord. Psychiater sagen, dass wir mehr Psychiatrie brauchen. Aber sollten wir ihnen vertrauen? Oder ist die Psychiatrie der unsichtbare Feind?
Diese eindringliche Dokumentation zeigt über 80 Interviews mit Soldaten und Experten und durchdringt die falsche Fassade, hinter der sich die wahren Schuldigen verstecken und das Militärwesen der Welt von innen heraus zerstören.

Vorwort aus der Begleit-Broschüre:
Die Vergangenheit psychiatrischer Experimente
Vor dem ersten Weltkrieg arbeitete die Psychiatrie hauptsächlich in Anstalten und nahm sich der Geisteskrankheit an. Dort heilten sie niemanden. Stattdessen wurden die Insassen oft grausamen und unmenschlichen psychiatrischen Experimenten unterzogen, eher mit dem Ziel sie ruhig zu stellen, als sie gesund zu machen.
Während des ersten Eltkriege machte die Psychiatrie den ersten Vorstoss ins Militärwesen. In Deutschland wurden Soldaten, die nicht bereit waren, an die Front zurückzukehren, der sogenannten „Kaufmann-Kur“ unterzogen.
Doch statt Heilung zu bewirken, wurden bei diesem Verfahren schmerzvolle elektrische Stromstösse durch den Körper des Soldaten geleitet, während ihm ein Psychiater hypnotische Suggestionen eingab. Obwohl die „Kaufmann-Kur“ von den Opfern korrekterweise als Folter angesehen wurde, bezeichneten die Psychiater sie als erfolgreich, da sie die Soldaten derart in Schrecken versetzte, dass sie somit in grösster Eile wieder an die Front zurückkehrten.
Während des zweiten Weltkriegs schafften die Psychiater es tatsächlich, sich den Weg ins Militär weltweit zu bahnen.
Doch ihr Einfluss auf das Militär war nur ein Bruchteil dessen, was sich die Psychiater ausmalten.
Am 18. Juni 1940 wandte sich der Psychiater und Brigadegeneral J. R. Rees an das jährliche Treffen des nationalen Rates für Psychohygiene und legte die psychiatrischen Ambitionen für die Zukunft dar:

„Wir müssen darauf abzielen, dass sie (die Psychiatrie) in unserem Land jeden Bereich des Bildungswesens durchdringt… Das öffentliche Leben, die Politik und die Industrie sollten alle in unserem Einflussbereich liegen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchten die Psychiater das ideale Testgelände:

  • eines mit unbegrenztem Budget, das immer weiterwachsen würde;
  • eines mit endlosen menschlichen Ressourcen, wo jeder Befehl befolgt wird und keine Fragen gestellt werden;
  • und eines, wo jeder Kollateralschaden als „geheim“ eingestuft wird

Als Brigadegeneral kannte Rees den richtigen Ort für dieses „Testgelände“ und sagte dies selbst:

Die Armee und die anderen Teile der Streitkräfte bilden eine einzigartige Versuchsgruppe, da sie in sich geschlossene Gemeinschaften sind, und man kann die Experimente auf eine Weise arrangieren, die man im zivilen Leben nur sehr schwer umsetzen könnte.

Der unverdächtigte Feind ist der gefährlichste…

Unter EXTRAS auf der DVD
Soldaten, Familien von Psychiatrie-Opfern und internationale Experten berichten aus erster Hand über die schädlichen Wirkungen psychiatrischer Behandlungen im Militärbereich.

Diese DVD kann hier kostenlos angeschaut werden

Dokumentar-Ausstellung in Zürich: Psychiatrie, Hilfe oder Tod?


Psychiatrie Dokumentar-Ausstellung

 

 

Vom 18. bis 23. Februar findet in Zürich die grosse Dokumentar-Ausstellung über die Machenschaften der Psychiatrie statt. Der Titel der Ausstellung ist provokativ gefasst und wirft die Frage auf, ob bei der heute angewandten Psychiatrie der Nutzen wirklich grösser als der dadurch verursachte Schaden ist.
Die Ausstellung findet in der alten Börse, Bleicherweg 5, 8001 Zürich statt. Also gleich neben dem Paradeplatz. Die Ausstellung wird von der Bürgerkommission für Menschenrechte präsentiert.

 

 

 

Folgende Themen werden dokumentiert:

  • Wie Kinder auf Psychodrogen gesetzt werden, die unkontrollierbare Gewaltausbrüche sowie Selbstmord verursachen können.
  • wie die Psychiatrie in der Schweiz täglich über 27 unschuldige Leute gegen hren Willen in der Psychiatrie einsperrt
  • sehen Sie 14 Film-Dokumentationen über die Missbräuche in der Psychiatrie
  • CCHR* ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kriche gegründet.
    Mehrere tausend individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch wurden dokumentiert, als Beleg dafür, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.
    CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die PPsychiatrie überwacht und hat mehr als 135 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische pezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten
    der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.
    *Citizen Commission on Human Rights

    Besuchen Sie die Ausstellung: Öffnungszeiten sind am Freitag bis Dienstag 11:00 – 21:00Uhr und am Mittoch von 11:00 – 17:00Uhr.
    Falls Sie die Ausstellung verpasst haben, können Sie hier DVD Dokumentationen rund um dieses Thema bestellen:
    DVD Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“ oder DVD-Dokumentation mit Magazin: „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“

    Prof. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Münchner Uni-Psychiatrie soll entlassen werden


    Diese Forderung des Menschenrechtsvereins KVPM wurde damit begründet, dass der Psychiater Hans Jürgen Möller eine Gefahr für die Gesundheit von Psychiatriepatienten darstelle. Mitglieder der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) übergaben am Dienstag den 09.03.2010 dem Präsidenten der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Bernd Huber, eine Forderung den Direktor der LMU Psychiatrie, Prof. H.-J. Möller mit sofortiger Wirkung zu entlassen.

    Meldung der KVPM:
    Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V. sagt, Psychiatriepatienten seien in Gefahr, da Psychiatrie-Chef Prof. Möller nicht zu erkennen gäbe, kompromisslos hinter der Einhaltung der international vom Weltärztebund verabschiedeten Deklaration von Helsinki zum Schutz von Patienten bei medizinischen Forschungen zu stehen. Die Helsinki-Deklaration umfasst die ärztlichen Regeln zur medizinischen Forschung und ist auch Bestandteil der ärztlichen Berufsordnung in Deutschland. Möller sei anscheinend weniger an dem Leid von Patienten aufgrund der Nebenwirkungen von Psychopillen interessiert, als an finanziellen Vorteilen durch die Aufrechterhaltung guter Beziehungen zu Pharmaunternehmen, so Trepping weiter.

    Interessenskonflikte: Prof. Möller unterhält finanzielle Verbindungen zu 15 Pharmafirmen. Von folgenden Firmen hat er Forschungsgelder erhalten, ist Mitglied des Advisory Boards oder aber erhält Honorare für Vorträge: AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, Eisai, Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Janssen Cilag, Lundbeckd, Merck, Novartis, Organon, Pfizer, Sanofi-Aventis, Sepracor, Servier und Wyeth. (Quelle: Der Nervenarzt, Artikel: Unipolare depressive Erkrankungen, 2009)

    Der Journalist Hans Weiss schreibt in seinem Buch „Korrupte Medizin“, Möller habe sich auch für äußerst umstrittene Medikamente stark gemacht, wie z.B. für das Abmagerungsmittel Acomplia. In der Fachzeitschrift British Medical Journal habe Möller im Jahr 2003 Acomplia als Mittel „mit günstigem Nutzen-Risiko Profil“ beschrieben. Obwohl die US-Gesundheitsbehörde diesem Mittel im Sommer 2007 wegen schwerwiegender Nebenwirkungen die Zulassung verweigerte, sei Möller kurz darauf bei einer Werbeveranstaltung des Acomplia-Herstellers Sanofi-Aventis aufgetreten, um erneut Stimmung für das Medikament zu machen.

    Der Autor Weiss schreibt weiter, Möller habe sich auch vehement hinter das Antidepressivum Valdoxan gestellt und es in Veranstaltungen der Herstellerfirma Servier angepriesen, doch die europäische Zulassungsbehörde habe diesem Antidepressivum wegen fehlender Wirksamkeit die Zulassung verweigert.

    Als „absolut untragbar“ bezeichnen die Menschenrechtler der KVPM außerdem die Tatsache, dass Prof. Möller in seiner Klinik einen berüchtigten Wegbereiter der Rassenhygiene und Zwangssterilisation, Emil Kraepelin, in Ehren hält. Statt vor dessen menschenverachtender Ideologie zu warnen, sind in den Gängen der psychiatrischen Universitätsklinik München ein großes Portrait und eine Büste Kraepelins ausgestellt, die Bibliothek des Hauses trägt nicht nur Kraepelins Namen, Prof. Möller ließ sie auch in den ursprünglichen Zustand von Kraepelins Zeiten restaurieren.

    Als unvereinbar mit dem Auftrag einer Lehranstalt für junge Mediziner bezeichnen die Mitglieder der KVPM den Umstand, dass Prof. Möller immer noch das Amt eines Direktors einer Universitätspsychiatrie bekleidet, obwohl er am 4 . Februar 2010 vom Oberlandesgericht München im Zusammenhang mit einer fragwürdigen „Ferndiagnose“ zur Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld wegen Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht und Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Klägers verurteilt worden ist.

    Außerdem habe ein ehemaliger Datenschützer der Klinik vor wenigen Jahren auf gravierende Sicherheitsmängel beim Umgang mit ungeschützten Festplatten und Patientendaten in der LMU Psychiatrie aufmerksam gemacht. T rotz der Hinweise wurde 2008 auf einem Münchener Flohmarkt eine Festplatte der LMU Psychiatrie mit mehreren Tausend Patientendaten unter Nennung psychiatrischer Diagnosen und vollständiger Adressen von Patienten sowie Arztbriefe etc. zum Verkauf angeboten.

    Die Menschenrechtler sehen in Prof. Möller daher einen besonders bedenkenlosen und fahrlässigen Psychiater. Möller und sein Kollege hatten die Herausgeber des unabhängigen Informationsdienstes für Ärzte und Apotheker, „Arznei-Telegramm“, schwer unter Beschuss genommen, nur weil diese über mögliche tödlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva gewarnt hatten. Mittlerweile warnen Arzneimittelbehörden weltweit vor genau diesen Gefahren!

    Nach Angaben des Vereins habe sich Prof. Möller im Grunde bereits 1973 für eine ärztliche Führungsposition disqualifiziert. Damals habe Prof. Möller mit seinem Lehrer, dem Psychiater Prof. Zerssen, an einer Besichtigung psychiatrischer Einrichtungen in Moskau und Leningrad teilgenommen. In ihrem daraufhin gefertigten Bericht hätten die bei den Psychiater der russischen Psychiatrie im Ergebnis die „Absolution“ erteilt. Danach wurden die unmenschlichen Zustände in russischen psychiatrischen Anstalten im Westen aber derart offenkundig, dass sogar der Weltverband der Psychiatrie nicht mehr anders konnte, als mit 90:88 Stimmen die russischen Missbrauchspraktiken der Psychiatrie zu verurteilen.

    Die vollständige Forderung der KVPM liegt in der Münchener Innenstadt im Tal 32 aus. Dort findet noch bis zum 21. März eine Ausstellung der KVPM über Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie statt. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Wer sich der Forderung anschließen möchte, kann sich dort auf einer Unterschriftsliste eintragen.

    Für weitere Informationen und verantwortlich im Sinne des Presserechts: http://www.kvpm.de

    Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?


    Ein Artikel über die Kontroverse rund um den Artikel von Rainer Pagel:

    Als Einleitung ein Zitat aus besagtem Heft: PÄDAGOGIK, Heft 2/Februar 2003, S. 38-41

    Seitdem die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, in ihrer Pressemitteilung vom 15. August 2001 ausdrücklich auf den schädlichen Missbrauch von Ritalin® hingewiesen hat, hat dies in der Bundesrepublik zu einer ganz neuen Diskussion darüber geführt, ob es überhaupt vertretbar ist, dieses Psychopharmakon in diesen Mengen zu verschreiben. In ihrer Pressemitteilung nennt Caspers-Merk die folgenden Zahlen: „Seit 1994 hat sich der Verbrauch mehr als verzehnfacht. Allein im Jahr 2000 hat er sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.“1 Bereits ein Jahr vorher wurden im arznei-telegramm die folgenden Zahlen veröffentlicht: „1995: 0,7 Millionen Tabletten, 1999: 31 Millionen Tabletten)“2 Das wäre sogar eine Steigerung um mehr als das Vierzigfache innerhalb von 5 Jahren. [……]

    Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Rainer Pagel mit dem Titel „Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?“

    Wenn ein Pädagoge klar gegen die Tendenz immmer mehr Ritalin einzusetzen Stellung bezieht, dann braucht er nicht lange auf Kritiker zu warten. Wohl selbst erstaunt was dieser Artikel zum Schutze unserer Kinder auslöste, mussten sich Rainer Pagel und der Beltz-Verlag nach erscheinen des Artikels von einem notorischen Scientology-Kritiker namens Ingo Heinemann heftig kritisieren lassen. Schauen wir uns kurz diese Kritiken des Herrn Heinemanns an:

    1. Es gehe Pagel nur vordergründig um das wohl der Kinder, in Wirklichkeit gehe es Herrn Pagel um den „Kampf Scientology’s gegen die Psychiatrie“

    Herr Heinemann schlussfolgert dies einfach daraus, dass Herr Pagel Scientologe ist. Dass Herr Pagel einfach eine sich mit Scientology deckende eigene Meinung haben könnte und daher Scientologe wurde, scheint den geistigen Horizont des Herrn Heinemann zu überfordern. Was nicht passt wird passend gemacht, dachte sich Herrn Heinemnn wohl und produzierte in bekannter chaotischer Art auf seiner Website Artikel um Artikel um Herrn Pagel als Scientologe zu outen, etwas was Herrn Pagel schon lange zuvor selbst getan hatte und daher völlig überflüssig war.

    2. Herr Heinemann stellt es so dar, als ob Pagel „Behauptungen der Scientology-Organisation“ ohne Hinweis auf die Quelle, vorgetragen habe. Er kritisiert den Verlag auch gleich selbst und unterstellt ihm „trickreich die Kritik am Artikel auf eine allgemeine Diskussion über ADHS umzuleiten“.

    Damit gibt Herrn Heinemann bloss zu, dass er selbst trickreich jede inhaltliche Diskussion betreffend „Psychiatrisierung der Pädagogik“ auf das Thema Scientology lenken will, obwohl es ja im Artikel um ADHS ging und eben nicht um Scientology. Seine Absicht ist, sich ja nicht inhaltlich mit den Aussagen Pagels zu befassen, sondern „Ad Hominem“ Pagel selbst zu diffamieren. Eine oft angewandte Manipulationstaktik die Heinemann selbst perfekt beherrscht.

    3. Heinemann versucht Pagel weiter zu diffamieren, Sätze wie „pädagogische Lösungen anstreben“, „Konsequentes pädagogisches Handeln ist erforderlich“ seien nichtsagende Floskeln Pagels.
    Die Frage sei ja gerade die, worin dieses Handeln bestehen solle. Daher gehe es Pagel nicht darum Hilfe anzubieten.

    Wenn Herr Heinemann auch nur den Titel des Artikels gelesen hätte, wüsste er, dass es eben um die Hinterfragung der Psychiatrisierung der Pädagogik ging und nicht um einen praktischen Ratgeber mit alternativen Methoden. Da Pagel nebst dieser Hinterfragung der Psychiatrie durchaus auch 2 Bücher mit alternativen Lösungen erwähnt, ist auch dieser Versuch Heinemanns einerseits unlogisch aber auch trickreich. Jedenfalls würde ich im Falle pädagogischer Schwierigkeiten meine Kinder sicher lieber einem Menschen wie Pagel anvertrauen, als diese zu einem Menschen wie Heinemann zu schicken.

    Hier noch weitere lesenswerte Seiten von Rainer Pagel:
    ADHS-Kritik Deutschland
    Rainer Pagel: Religionsfreiheit

    Schweinegrippe Impfung: Nebenwirkungen werden verschwiegen


    Ein neues Buch zeigt akribisch wie es zur heutigen Hysterie rund um die Schweinegrippe gekommen ist.

    Artikel aus Lifegen.de:
    Kanadische Gesundheitsbehörden haben 170.000 Impfdosen vom Markt genommen, nachdem schwere allergische Reaktionen beobachtet worden waren. Die Chargen betreffen den Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) in Quebec. LifeGen.de hatte bereits vergangene Woche hierzulande gefordert, die Impfung gegen Schweinegrippe auf Grund fehlender Langzeitstudien zu stoppen. Angesichts der dramatischen Lage rät LifeGen.de allen Impfwilligen in Deutschland, ihren Gesundheitszustand vor der Impfung durch einen Zweitarzt genau dokumentieren zu lassen, um ggf. Schadensersatzforderungen zu einem späteren Zeitpunkt stellen zu können. Zeitgleich zum jetzigen Impf-Desaster ist ein neues Sachbuch des Biotechmagazins LifeGen.de erschienen, das sich ausführlich mit dem Thema H1N1/A und den massiven Risiken der Impfung befasst.

    Schweinegrippe: Impfung mutiert womöglich zum Pharmaskandal
    Nach der Kontamination von gleich vier Laboren mit Vogelgrippe-Viren (H5N1) im Frühjahr 2009 durch den Pharmakonzern Baxter (wir berichteten), der jetzt ebenfalls ein Vakzin gegen die Neue Grippe anbietet, ist die aktuelle Panne bei GSK in Quebec der zweite schwere virologische Vorfall eines Pharmakonzerns im Jahr 2009. GSK gab sich am Freitag bedeckt und ließ wissen, dass man die Angelegenheit überprüfen wolle. Auf die Mechanismen solcher Pannen-Bewältigungen geht das neue Sachbuch „Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ im Detail ein.

    Trotz der harten Fakten: Viele Medien und die Pharmabranche berichten nahezu identisch über den vermeintlichen Nutzen der Impfung gegen die Schweinegrippe und den Erreger H1N1/A – dabei gab es nicht nur in Kanada bereits schwerste Nebenwirkungen mit dem Vakzin. Klinische Langzeitstudien fehlen, und unliebsame Publikationen aus Schweden und den USA werden, ebenso wie kritische Stimmen von Ärzten, ignoriert. Nach Skandalen wie Contergan oder Lipobay in der Vergangenheit muss sich die Pharmabranche die unliebsame Frage ohne Klagedrohungen gefallen lassen: Riskieren Verantwortliche erneut gravierende und unabsehbare Spätfolgen der Patienten? Jetzt bringt ein neues LifeGen.de Sachbuch Licht ins Dunkel – und die Gewissheit, dass viele Fragen offen bleiben. Unser Tipp: Dokumentieren Sie Ihren Gesundheitszustand genau.


    Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake: Chronik einer geplanten Seuche

    Die Ausbreitung der Schweinegrippe hat einen weltweit einmaligen Prozess in Gang gesetzt: Nie zuvor sind Medikamente in Form von Impfstoffen so schnell und mit so wenigen klinischen Langzeitdaten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen vermarktet worden. Ist die Pandemie ein Fake der Pharmabranche? Anlässlich der aktuellen H1N1/A – Welle hat LifeGen.de ein Sachbuch publiziert, das die Chronik einer geplanten Seuche dokumentiert. Lesen Sie, warum viele Experten von Beginn an Zweifel an der Ausrufung der Pandemie hegten und warum die Impfung gegen Schweinegrippe auch ohne Todesfälle womöglich mehr schaden könnte, als sie nutzt. Erfahren Sie auch, weswegen in Deutschland die Ständige Impfkommission (STIKO) unter Korruptionsverdacht geriet – und auf welche Weise altgediente Pharma-Blockbuster ein Comeback erfuhren. Wer die Chronik der Schweinegrippe verstehen will kommt an diesem Buch nicht vorbei. Herausgeber sind die Chefredakteure von LifeGen.de, Marita Vollborn und Vlad Georgescu.
    Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake
    Chronik einer geplanten Seuche
    Books on Demand
    ISBN 978-3-8391-3964-6
    Paperback, 92 Seiten

    Wie gefährlich ist diese Impfung wirklich, erfahren sie mehr:
    http://www.aegis.ch/neu/links.html
    Interessante Links um selbst die Wahrheit herauszufinden:
    http://www.partei-leben-mit-zukunft.ch/themen/index.html
    http://antikorruption.ch/

    Die Vermarktung erfundener Krankheiten


    Kürzlich bin ich auf eine sehr interessante Presseerklärung gestossen, welche zwar bereits einige Jahre alt ist. Was ist seither passiert?
    Ich stelle Ihnen nach dieser Presseerklärung eine einzigartige Dokumentation vor, welche aufzeigt wie gross dieses Problem heute wirklich geworden ist.

    Dies ist eine gemeinsame Presseerklärung folgender Organisationen:
    Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e. V., Essen
    Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V., Siegburg
    AEV – Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e. V., Siegburg
    Versicherte müssen vor überzogenen Angeboten und Erwartungen geschützt werden

    Der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) hat auf seinem sozialmedizinischen Expertenforum am 3. Dezember in Berlin das aggressive Bewerben und Erfinden von Krankheiten kritisiert. „Der „Handel mit Krankheiten“, im Englischen als ”Disease Mongering“ bezeichnet, hat erschreckende Ausmaße angenommen“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Windeler, Leiter des Bereichs Evidenz-basierte Medizin beim MDS, vor den rund 100 geladenen Expertinnen und Experten. Es ginge dabei vorrangig um die Vermarktung von Medikamenten und nicht um eine bessere oder notwendige medizinische Versorgung.

    Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen/des Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes (VdAK/AEV), erläuterte die Problematik aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Sie mahnte vor allem eine intensive Zusammenarbeit aller Akteure aus Politik und Gesundheitswesen an. „Es muss eine gemeinsame Anstrengung sein, diesem Geschäft entgegen zu treten, das Unsicherheit und Probleme von Patienten zu kommerziellen Zwecken ausnutzt“, sagte Pfeiffer. Der Schutz der Versicherten vor überzogenen Angeboten und Erwartungen müsse innerhalb und außerhalb der GKV an Bedeutung gewinnen. „Andererseits müssen die Patienten anerkannt notwendige Diagnostik und Therapie erhalten. Darum brauchen wir die Bewertung des Nutzens von neuen Verfahren in der Medizin, deutlich mehr Transparenz über das Versorgungsgeschehen und die Behandlung nach evidenzbasierten Leitlinien“, so Pfeiffer.

    Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Ist das Volk krank? Zwischen Versorgungsdefiziten und Disease Mongering“ standen Themen, wie die indirekten Auswirkungen von „Disease Mongering“ auf die Patienten-Versorgung, die Interessenverflechtungen der Protagonisten sowie die schlechten Datengrundlagen für angebliche „Volkskrankheiten“. Die Schlussfolgerung, die Häufigkeit einer Krankheit sei auch ein Indiz für Unterversorgung, sei häufig falsch. Dies machten die Fachleute am Beispiel Depression, Schilddrüsenerkrankung und Menopause des Mannes deutlich. „Nicht alles, was als Krankheit identifiziert wird, ist zudem behandlungsbedürftig“, stellte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, heraus. Viele Störungen nähmen für sich das Etikett „Volkskrankheit Nr. 1“ in Anspruch. Sie seien inzwischen so zahlreich, dass durchschnittlich jede(r) Deutsche an mehreren chronischen Krankheiten leide.

    Einige Krankheiten werden zur besseren Vermarktung bestimmter Medikamente einfach erfunden. Die Folgen sind die Behandlung medizinisch wenig relevanter Gesundheitsstörungen sowie die Medikalisierung ganzer Lebensphasen wie Schwangerschaft oder PostMenopause. „Dort wo medizinische Behandlung weder sinnvoll, noch relevant ist, besteht faktisch eine Überversorgung. Diese geht eindeutig zu Lasten der Versorgung wirklich Bedürftiger“, sagte Prof. Dr. Jürgen Windeler.

    Der Medizinische Dienst ist der Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Der MDS führt mehrmals jährlich Expertenforen zu sozialmedizinischen Themen durch. Dazu lädt er Akteure aus Wissenschaft, Krankenkassen, Ärzteschaft und Politik ein.

    Neue DVD Dokumentation erhältlich:
    vermarktung-krankheitendvd-2
    Sind wir alle psychisch krank? „Gesunde Menschen bringen kein Geld ein.
    Von den Produzenten der preisgekrönten Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“
    Psychopharmaka-Verschreibung: Das große Geschäft. Dies ist die Geschichte der höchst einträglichen Allianz zwischen der Psychiatrie un der Pharmaindustrie, die zu einem 80-Milliarden-Dollar-Umsatz mit Psychopharmaka geführt hat.
    Aber der Schein trügt.
    Das ist die Geschichte der profitablen Partnerschaft zwischen Psychiatrie und Drogen-Gesellschaften, die ein 80 Milliarden Psychopharmaka Drogen-Profit-Zentrum erschaffen hat.
    Diese DVD deckt den Betrug psychiatrischer Schwindel-Diagnosen auf, mittels derer sie ihre Drogen auch an „normale“ Leute zu verkaufen versucht.
    Und es funktioniert. Psychiater und Drogen-Gesellschaften haben einen prfitablen Markt von mehr als 150.000 US-Dollar – in jeder einzelnen Minute eines jeden Tages – kreiert.
    Doch beim Bekanntmachen von Krankheiten, die die Illusion von weitverbreiteter Geisteskrankheit schaffen – wie sicher sind die Psychopharmaka wirklich, die von Psychiatern verschrieben werden, um diese Krankheiten zu heilen?
    Es ist die Geschichte des großen Geldes – Drogen, die eine 330 Milliarden US-Dollar schwere psychiatrische Industrie nähren ohne eine einzige Heilung. Die Kosten in menschlichen Belangen sind sogar noch größer – diese „Arzneimittel“ töten jedes Jahr schätzungsweise 42.000 Personen. Und die Todesrate ist steigend. Diese DVD ist eine fesselnde Dokumentation, die mehr als 175 Interviews mit Rechtsanwälten, Experten in geistiger Gesundheit, den Familien von Opfern und denen, die überlebt haben, enthält. Diese DVD zeigt, dass unter der Maske des psychiatrischen Verabreichens von Psychopharmaka das brutale Geldmachen steckt.
    Diese große Eindruck hinterlassende Präsentation, die ganze zwei Jahre Herstellungszeit in Anspruch nahm, zeigt die Zerstörung, die von Psychiatern in jedem Sektor unserer Gesellschaft kreiert wird.
    Erschütterndes Filmmaterial, das Psychiater in Aktion zeigt, Augen öffnende Interviews mit Experten der Medizin und bewegende Geschichten von Opfern und ihren Familien, machen dies die vollständigste Dokumentation von psychiatrischem Missbrauch, die je produziert wurde. Jede Person hat das Recht, die brutalen Fakten über die Psychiatrie, ihre Anwender und die Gefahr, die diese für unsere Kinder darstellen, zu wissen.
    Wie fundiert sind die Diagnosen von Psychiatern – und wie sicher sind ihre Psychopharmaka?
    Diese dreiteilige Dokumentation geht der Sache auf den Grund und enthüllt die perfiden Verkaufsmaschen und die trügerische Scheinwissenschaft, die durch gefährliche und oft tödliche endende Marketingkampagnen verborgen wird.
    Inhalt: (Kapitel)

    1. Einführung
    2. Die Geschichte der Psychopharmaka
    3. „Wer ist dafür?“ – Das Diagnostische Manual der Psychiatrie
    4. Das Geschäft mit der Angst
    5. Psychopharmaka auf dem Prüfstand
    6. Korruption in den Aufsichtsbehörden?
    7. Vermarkten an Ärzte – ein einträgliches Geschäft
    8. Psychopharmaka und die Medien – eine äußerst lukrative Verbindung
    9. Die Bevölkerung im Visier
    10. Zeit für den jährlichen Psycho-Test
    11. Mein Arzt klärte mich nie darüber auf, was Psychopharmaka wirklich anrichten
    12. Sucht und Abhängigkeit – die Psychiatrie zerstört Leben
    13. Lösungen & Alternativen – was Sie tun können

    Besondere Merkmale:

    * Dolby Digital Stereo
    * Verschiedene Sprachen
    * Animierte Menüs
    * Kapitelwahl
    * Stereo 5.1 Surround
    * Mit illustriertem Begleitheft

    „Die Psychiatrie ist wahrscheinlich die mit Abstand zerstörerischste Kraft, die in den letzten 60 Jahren auf die Gesellschaft eingewirkt hat.“
    Dr. Thomas Szasz – Emeritierter Professor für Psychiatrie

    Hier kann diese DVD bestellt werden

    Amoklauf in der Albertsville-Realschule in Winnenden: Psychiater des Täters Tim Kretschmer wird angezeigt!


    Am 11.03.09 geschah es erneut: Ein Amoklauf mit tödlichem Ausgang. Der frühere Mitschüler Tim Kretschmer (17) bricht in den Unterricht im schwarzen Kampfanzug in zwei Klassenräume der Albertville-Realschule ein und schießt wild um sich. Die ganze Schule stand unter Schock. Am Ende des Amoklaufs sind 16 Menschen tot: 8 Schülerinnen, 1 Schüler, 3 Lehrerinnen, 1 Beschäftigter einer Psychiatrie, 2 Mitarbeiter eines Autohauses sowie der Täter selbst.

    Eine Diskussion über mögliche Ursachen beleuchtete den Aspekt von Killerspielen, dem Waffenrecht und der Kindheit des Täters. Trotz allen Disskussionen um die Ursachen, gibt es für diese Tat keine Erklärung. Wie kann aus einem ganz normalen Jungen plötzlich ein Amokläufer werden?

    Es ist zu beobachten, dass – wie in diesem Fall Tim Kretschmer auch schon in anderen ähnlichen Fällen in den USA oder Europa – immer wieder Personen, die solche Taten begehen unter psychiatrischer Behandlung standen oder psychiatrische Medikamete einnahmen. Diese Tatsache wird in der Diskussion und Berichtserstattung nur kurz erwähnt. Es wird aber nicht beleuchtet, wie die psychiatrische Behandlung aussah oder um welche Psychopharmaka es sich handelte, vor allem mit welchen Nebenwirkungen. Sind diese psychischen „Krankheiten“ der Täter wirklich nachgewiesen? Die Behandlung selbst und die „Heilungserfolge“ werden nie hinterfragt.
    Das Ausmass des heutigen psychiatrischen Betrugs wird in einer neuen DVD gezeigt, welche Sie bei der Bürgerkommission für Menschenrechte oder auch hier Titel: Ein Milliarden-Geschäft, gefähtliche Psychopharmaka erhalten können

    Hier die Pressemitteilung der KVPM:

    Menschenrechtsverein zeigt Psychiater wegen Verdacht auf fahrlässige Tötung in 16 Fällen an

    München/Weinsberg.

    Der Verein Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) stellt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung in 16 Fällen und des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung Strafanzeige gegen die Psychiater, die Tim Kretschmer vor seinem Amoklauf in Winnenden behandelt haben.

    Die KVPM verdächtigt diese Psychiater, Tim Kretschmer behandelt zu haben, ohne ihn und seine Eltern über mögliche gefährliche Nebenwirkungen von Psychopharmaka wie Aggressivität, Gewaltausbrüche und Selbstmordgedanken aufzuklären. Unser Verein vertritt die Auffassung, dass diese Psychiater für die Taten des Amokläufers eine erhebliche Mitschuld tragen und entsprechend zur Rechenschaft gezogen werden müssen, wenn ihre Praktiken bzw. von ihnen verabreichte Psychopharmaka im Spiel waren.

    Die KVPM hatte bereits wenige Stunden nach Bekanntwerden der schrecklichen Verbrechen in Winnenden die Polizei in Waiblingen per Fax darauf aufmerksam gemacht, dass viele der jugendlichen Amokläufer an US-Schulen die Schießereien nach Einnahme gewalt- und aggressionsauslösender Psychopillen verübt haben. Ein ähnlich lautendes Schreiben der KVPM erhielt vergangenen Donnerstag auch die ermittelnde Staatsanwältin Frau Hanss. Am selben Tag wurde bekannt, dass Tim K. mehrfach in der Psychiatrie am Weissenhof in Weinsberg wegen Depressionen in Behandlung war.

    Am 12. März 09 richtete der Verein ein Schreiben an den zuständigen Gerichtsmediziner, der die Leiche des Täter am Vormittag obduzierte. Die KVPM bat den Mediziner, Haarproben des Täters zu nehmen, um nach Rückständen von Psychopharmaka zu suchen, vor denen Arzneimittelbehörden weltweit warnen, da sie Aggressivität, Gewaltausbrüche und Selbstmord auslösen können.

    Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V., sagt in dem Schreiben: „Bei zahlreichen Psychopillen ist ein gewalt- und aggressionsförderndes Potenzial nachgewiesen. Psychiater schaffen mit der Verabreichung von Psychopillen eine Art neue Kategorie von Straftätern. Es handelt sich dabei um Menschen, die strafrechtlich bislang nicht nennenswert in Erscheinung getreten waren, kein fassbares Motiv aufweisen und scheinbar urplötzlich besonders schwere oder brutale Gewalttaten verüben.“

    Die KVPM verweist u.a. auf die „möglichen Sicherheitsbedenken“, die im Juni 2005 von der US-amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) im Zusammenhang mit der Verabreichung bestimmter Psychopharmaka ausgesprochen wurden.

    Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ordnete im August/September 2005 an, dass pharmazeutische Unternehmer deutliche Warnhinweise in den Beipackzetteln diverser Antidepressiva angeben müssen, da festgestellt wurde, dass diese u.a. Aggressivität, gewalttätiges Verhalten und Selbstmordgedanken bei Kindern und Jugendlichen verursachen können. Im Februar 2008 veröffentlichte das BfArM zu Antidepressiva eine weitere Warnung über ein erhöhtes Risiko zu suizidalem Verhalten bei Erwachsenen unter 25 Jahren.

    Eine in Kanada durchgeführte Studie über Auswirkungen von Psychodrogen auf Strafgefangene kommt zu dem Schluss, dass „gewalttätiges und aggressives Verhalten deutlich häufiger bei jenen Gefangenen auftrat, die psychiatrische Tabletten einnahmen.“

    Eine schwedische Studie aus dem Jahr 2000, die an 47 jugendlichen Straftätern durchgeführt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass 40% von ihnen akuten Missbrauch mit einem bestimmten Tranquilizer betrieben, der als „Angstlöser“ bekannt war. Das Mittel ermöglichte ihnen, extrem gewalttätige Verbrechen zu begehen. „Die Drogentäter zeigten keine Schuldgefühle wegen ihrer Gewaltverbrechen“, heißt es in dem Bericht. „Ich fühlte gar nichts, als ich fünfmal auf ihn einstach“, so ein Teenager.

    Die KVPM stellte der Polizei Waiblingen und der Staatsanwaltschaft Stuttgart außerdem eine Liste von 15 dokumentierten Fällen aus den USA zur Verfügung, bei denen bis dahin „unauffällige“ Menschen im Zusammenhang mit gefährlichen Psychodrogen besonders schwere Gewalttaten verübt hatten.

    Hier einige Auszüge:

    * Im November 1992 erschoss Lynwood Drake in Kalifornien sechs
    Menschen und dann sich selbst. In seinem Körper wurden die Psychopharmaka „Fluctin“ und „Valium“ gefunden.

    * Mai 1998: Der Amokschütze des Schulmassakers in Springfield, Oregon, der 14-jährige Kip Kinkel erschoss zuerst seine Eltern, tötete dann zwei Mitschüler und verletzte 22 weitere. Er stand unter dem Antidepressivum „Prozac“ und dem Psychomittel „Ritalin“.

    * Im Mai 1999 steuerte Steve Allen Abrams sein Auto absichtlich auf einen Kinderspielplatz. Zwei Menschen starben. Abrams stand unter der Psychodroge „Lithium“.

    * Im Juni 2001 sprachen die Geschworenen in einem Prozess im US-Bundesstaat Wyoming den Verwandten von Donald Schell 8 Millionen Dollar Schadenersatz zu. Nach Einnahme eines Antidepressivums hatte Schell seine Frau, seine Tochter und seine 9 Monate alte Enkelin erschossen, bevor er sich selbst tötete. Die Geschworenen entschieden, dass die Psychodroge zu 80% für den Amoklauf verantwortlich war.

    * Zwei Tage später wurden acht japanische Kinder erstochen und 15 weitere wurden verletzt. Der Amokläufer hatte hohe Dosen Psycho-pharmaka konsumiert, darunter das gleiche Antidepressivum, das Schell genommen hatte.

    Trepping fordert: „Sollten im Fall des 17-jährigen Tim Kretschmer Psychopharmaka im Spiel gewesen sein, müssen die behandelnden Psychiater für dieses Massaker ebenfalls zur Rechenschaft gezogen werden, ihnen sind diese verheerenden Nebenwirkungen von Psychodrogen bekannt.“

    Mittlerweile bekommen über 150.000 Kinder in Deutschland gefährliche Psychopharmaka. Psychiater haben eine große Anzahl neuer Störungen für Kinder erfunden, darunter Lernstörung, Rechenstörung, Heimweh, Hyperaktivität u.a. Damit werden völlig gesunde Kinder zu psychisch Kranken abgestempelt und auf gefährliche Psychopharmaka gesetzt.

    „Angesichts der neuen Rekordverabreichungen von gefährlichen Psychodrogen an Kinder in Deutschland ist es höchste Zeit, dass sich Ärzte, Eltern, Politiker und die Medien mit dem Problem psychopharmaka-induzierter Gewaltausbrüche befassen und zerstörerische Praktiken der Psychiatrie verbieten“, so Trepping weiter.

    1972 entstandt die erste „Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte“ e.V.. Sie wurde in München von Mitgliedern der Scientology Kirche und interessierten Bürgern, von denen einige selbst durch Auswirkungen psychiatrischer Behandlung direkt oder indirekt betroffen waren, ins Leben gerufen. Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) ist ein eigenständiger, eingetragener Verein, der sich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Jeder, der sich für Menschenrechte in der Psychiatrie engagieren möchte, kann Mitglied werden. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesellschaftsschicht, einer politischen Partei oder einer Religionsgemeinschaft spielt dabei keine Rolle. Die Kommission wird durch einen Beirat, bestehend aus Vertretern aus den Bereichen Medizin, Recht, Wissenschaft, Kunst und Menschenrechtskämpfern unterstützt, um die Menschenrechte in der Psychiatrie wiederherzustellen.
    Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Kategorie oder Tag „Psychiatrie“

    Aktivismus gegen Scientology: Wer bezahlt Wilfried Handl?


    Hier sind einige Hintergrundinformationen zu Herrn Wilfried Handl’s frühere Scientology-Mitgliedschaft in Österreich.  Diese Aspekte lässt Herr Handl gerne weg, wenn er über seine frühere Mitgliedschaft berichtet, offenbar um sich besser vermarkten  zu können.

    Seine diversen Auftritte in den Medien mögen dazu dienen, seinen sonstigen finanziellen Verpflichtungen besser nachkommen zu können.  Ob und falls ja in welcher Höhe Herr Handl ein Honorar für seine diversen Medienauftritte erhält, sollten Sie ihn selbst fragen. Ehemalige Freunde von ihm ebenso wie seine bei der Mutter lebenden Kinder würden sich ebenfalls dafür interessieren, weil er ihnen gegenüber seinen Verpflichtungen bisher nicht nachkommt.

    Zur früheren Scientology-Mitgliedschaft von Herrn Handl:

    Die Mitgliedschaft von Herrn Handl in Österreich dauerte insgesamt mit Unterbrechungen von zum Teil 4 jähriger Dauer von ca. Mitte 1975 bis April 2002. Seine hauptamtliche Tätigkeit für die österreichische Gemeinde endete im Mai 1983.  Während dieses Zeitraumes wurde ihm die Mitgliedschaft insgesamt drei mal aberkannt. Aufgrund seiner Bittschriften und seiner Versprechen, sich bessern zu wollen, gab man ihm jedes Mal eine neue Chance, so dass er wieder zur Mitgliedschaft allerdings als einfaches Gemeindemitglied zugelassen wurde. Diese endete letztlich im Jahre 2002. Kirchliche Dienste hatte Herr Handl in den letzten 15 Jahren nicht mehr besucht.

    Wilfried Handl war von September 1980 bis April 1981 und erneut von März 1983 bis Mai 1983 – also vor etwa 25 Jahren – wenige Monate Leiter  der damals relativ kleinen Scientology Gemeinde  in Wien. Beide Male wurde er  aufgrund seiner  unangemessenen Amtsführung und seines Lebenswandels   wieder abgesetzt. Wenn Herr Handl nun der „ranghöchste Aussteiger“ von Scientology in Österreich sein will, so zeigt dies nur, dass es offensichtlich keine „hochrangigen Aussteiger“ gibt.

    Zweifel an der Aufrichtigkeit von Herrn Handl:

    Vor seinen beiden Amtseinsetzungen in der Scientology Kirche in Wien wurde die frühere aktive Mitgliedschaft von Herrn Handl in einer kommunistischen Terrorgruppe (in der Zeit von 1971 bis 1974) in Österreich mit dem Namen „Offensiv Links“ übersehen. Laut eidesstattlicher Erklärungen von Herrn Handl war er in der besagten Terrorvereinigung in Trainingslagern in Kampftechniken (Schießübungen, Herstellung von Bomben und anderen Kampfmethoden, sowie der Haltung geheimer Waffenlager, die zum Einsatz gegen den österreichischen Staat gedacht waren) ausgebildet worden.

    Mit Beginn seiner Mitgliedschaft in der Scientology Kirche in Österreich im Jahre 1975 beendete Herr Handl seine diesbezüglichen Aktivitäten in der kommunistischen Untergrundorganisation ebenso wie seinen damaligen Drogenkonsum. Welchen Weg sein Leben eingeschlagen hätte, wenn er damals nicht der Scientology Kirche begegnet wäre, kann Herr Handl sicherlich selbst besser einschätzen.  Dennoch blieben auf Seiten der Kirche an seiner Distanzierung von seiner früheren Mitgliedschaft in dem besagten Terrorverein letztlich Zweifel. Er hatte es nämlich während seiner Mitgliedschaft zugelassen, dass andere Mitglieder seiner früheren Terrortruppe die Wiener Scientology Gemeinde infiltrierten, mit dem erklärten Ziel, die Kirche zu zerstören. Deshalb wurden alle schriftlichen Bitten des Herrn Handl um erneute Zulassung zur hauptamtlichen Tätigkeit für die Scientology Kirche in Wien im Jahre 1985 endgültig abgelehnt.

    Vor diesem Hintergrund sind die heute von Herrn Handl gemachten Medien-Äußerungen „Ich war Täter“ besser verständlich. Er scheint seine Mitgliedschaft in der Scientology Kirche mit seiner davor liegenden früheren Mitgliedschaft in der Terrorvereinigung „Offensiv Links“ zu verwechseln. Gleiches gilt für seine öffentliche Aussage „ich war Parteisoldat in einem faschistischen System“ und andere ähnlich geartete Aussagen.

    Gerne  zeigt Herr Handl  mit dem Zeigefinger auf die Kirche,  während  drei Finger dabei auf ihn selbst zeigen:

    Hier ein Auszug aus einem Brief seiner Ex-Frau: „Nach wie vor kann ich nicht verstehen, wie unverantwortlich er sich verhält. Er zahlt keinen Unterhalt für seine Kinder seit nunmehr Jahren. Er zahlt weder Schulden an den Staat noch Schulden an seine Freunde zurück…er hat ursprünglich die Schuld auf den Krebs geschoben, dann war ich Diejenige-welche und jetzt ist es Scientology.“

    Wir laden Sie ein, sich an das Motto  des Scientology Stifters L. Ron Hubbard zu halten, dass „nur das für einen wahr ist, was man selber beobachtet hat“.  Die selbstbestimmte freie Entscheidung ist  Grundvoraussetzung für jede Mitgliedschaft in der Scientology  Kirche. Dies ist klipp und klar in ihrer Satzung und ihren Richtlinien festgelegt und daran hält sich die Scientology Kirche.

    Was Sie von Handl nicht hören werden ist:

    • dass die Scientology Kirche in Deutschland in über 40 Urteilen als Religion anerkannt wurde
    • dass Sozialprojekte der Scientologen von vielen Behörden und öffentlichen Stellen in der ganzen Welt unterstützt werden
    • dass das einzige Verbrechen im Zusammenhang mit der Beobachtung durch den Verfassungsschutz in Deutschland einen Agenten des Verfassungsschutz selbst betraff, welcher 1998 in Basel wegen Auslands-Spionage auf Schweizer Boden gegen Schweizer Scientologen strafrechtlich verurteilt wurde, dass aber gleichzeitig der Verfassungsschutz bisher gegen die Scientologen nichts gefunden hat.

    Ein Chinesisches Sprichwort besagt: „Ein Fluss ist an der Quelle am reinsten“. Informieren Sie sich deshalb über Scientology bei der Quelle, also bei der nächsten Scientology Kirche.

    Hier gibt es eine ausführliche Stellungnahme zu verschiedenen Behauptungen von Wilfried Handl
    Artikel über Wilfried Handl auf Pro Journal

    Psychiatrie – Skandal in der chinesischen Stadt Xintai


    Die Zeitung „Beijing News“ machte einen Psychiatrie-Skandal in der ostchinesischen Stadt Xintai bekannt. Seit über 2 Jahren werden in dieser Stadt kerngesunde Personen, welche vor allem gegen behördliche Willkür mittels einer Petition protestiert hatten, auf Kosten der Steuerzahler in die Psychiatrie eingesperrt.
    Der Leiter der Psychiatrie, Wu Yuzhu, wurde mit den Worten zitiert, dass es in seiner Einrichtung viele derartige Patienten gebe, schliesslich würden die örtlichen Behörden für ihre Behandlung bezahlen. Ich vermute, dass sich die gesamte Tragweite der käuflichen Psychiatrie in diesem Falle nur schwer erahnen lässt.
    Es ist auch einfach nun zu sagen wie schlimm es doch in China um die Menschenrechte stehe, wenn solche Dinge überhaupt möglich sind.
    Doch schauen wir uns Mal die Situation in der Schweiz an:
    Jede 5. Person welche eine stationäre psychiatrische Behandlung erhält ist nicht freiwillig dort, sondern wurde per „fürsorgerischem Freiheitsentzug“ eingeliefert. Zusätzlich wird nochmals ein grosser Teil des restlichen Patienten von Angehörigen oder Ärzten dazu gedrängt in eine stationäre psychiatrische Behandlung einzuwilligen. Somit sind rund ein Drittel der Patienten unfreiwillig in psychiatrischer Behandlung und werden dort auch unfreiwillig mit starken Psychopharmaka behandelt.
    Die Psychiatrie sollte verpflichtet werden, dass jede Person die unfreiwillig eingeliefert wird, noch vor jeglicher Behandlung einen Rechtsbeistand erhält, der im Interesse der eingelieferten Person handelt und bei unrechtmässiger Einlieferung die sofortige Entlassung ohne jegliche Behandlung in die Wege leiten kann.
    Die Seite Behördenmobbing ist ein Beispiel dafür, wie sich die Psychiatrie auch bei uns in der Schweiz dazu verwenden lässt, um Menschen welche ganz einfach für ihre Rechte kämpfen, aus dem Weg zu räumen.

    TZ Online, Ernst Hannawald, Scientology und die Psychiatrie


    Am 18. April 2008 besuchte Schauspieler Ernst Hannawald (48) zum ersten Mal die Ausstellung „Psychiatrie – Tod statt Hilfe“ der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM). Am gleichen Tag veröffentlichte auch die TZ online einen Artikel mit dem Titel: „Skandal um Psycho-Ausstellung“ worin dargestellt wird, dass Ernst Hannawald rechtliche Schritte aufgrund der Verwendung eines Bildes von ihm angedroht habe, worauf das Bild entfernt worden sei.

    Nun nach etwas über einem halben Jahr möchte ich die Ereignisse aus den Online-Quellen die etwas darüber schrieben zusammenfassen. Es zeigt sich dabei, dass die TZ Online vermutlich Ernst Hannawald kontaktierte und darüber informierte, dass Scientology sein Bild in einer Ausstellung verwende, worauf Hannawald zusammen mit einem Journalisten die oben genannte Ausstellung besuchte. Anders ist es nicht zu erklären, dass die TZ Online bei der Konfrontation in der Ausstellung überhaupt dabei war. Die TZ wird auch in allen Foren als Quelle für den „herbeigesehnten Skandal“ genannt. Es gibt nach meiner Suche zumindest keine andere Quelle dazu.

    Als Ernst Hannawald auf einer Ausstellungswand sein eigenes Bild im Zusammenhang mit berühmten Opfern der Psychiatrie sah, fragte er die Verantwortlichen wer die Genehmigung dazu gegeben habe sein Bild zu verwenden. Er verlangte zuerst auch dass das Bild entfernt werde, da er mit Scientology nichts zu tun haben wolle. Daraus produzierte die TZ einen reisserischen Artikel.

    Am 21.04.2008, also 3 Tage nach Hannawalds Besuch und Erscheinen des Artikels in der TZ, schrieb Bernd Trepping eine Pressemitteilung, worin Ernst Hannawald zitiert wird und klarstellt, was er von der Ausstellung und der Arbeit die dort getan wird wirklich hält:

    „Ich erkläre mich mit der Form der Ausstellung ‚Psychiatrie: Tod statt Hilfe‘ solidarisch ungeachtet meiner Vorurteile gegenüber der Scientology Kirche, die ich nicht näher begründen kann, die aber sicher aus den Medienberichten herrühren. Aufdeckung von Missbräuchen in der Psychiatrie ist in diesem unserem Land (und weltweit) lange überfällig! Persönlich finde ich, dass in dieser Ausstellung großartige Arbeit geleistet wird.“ (Ernst Hannawald)
    Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung von Bernd Trepping
    Der einzige Skandal den ich finden kann ist die Art und Weise, wie die TZ Online einen „Skandal“ produzieren wollte.

    Die KVPM ist sehr erfolgreich darin zu dokumentieren, wie verschiedene Bereiche der Gesellschaft von der Psychiatrie unterwandert wird und neue „Kundschaft“ gescuht wird. So werden auch regelmässig Umfragen gemacht um herauszufinden wie es wirklich in der Gesellschaft aussieht. Auch ein Bild Artikel hat sich nun diesem Thema gewidmet und versucht mit einigen Aussagen der bekannten Scientology-Kritikerin Caberta ein verzerrtes Bild über diese Aktionen zu zeichnen. Der Artikel erwähnt leider nicht für welche Zwecke die KVPM recherchiert. So hat zum Beispiel auch das von Scientolog herausgegebene Freiheitsmagazin bereits mehrere Preise für investigativen Journalismus gewonnen.  Bild Artikel

    Neue DVD: Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka


    dvd399_milliardengeschaeft_psychopharmaka-2Die Bürgerkommission für Menschenrechte präsentierte im Zuge der Ausstellungseröffnung  „PSYCHIATRIE – HILFE ODER TOD?“ im Palais Pallfy  in Wien am 26.11.08 um 16.00 Uhr die neue DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka!“
    Die neue DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka!“ zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt.
    Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Laut ihrem eigenen Eingeständnis und bezeugter Aussagen, sogar vor
    dem US-Congress, kennen Psychiater weder die Ursachen, noch eine Möglichkeit, wie auch nur eine einzige „mentale Störung“ zu heilen ist. Das Ergebnis einer US-Studie zeigt faktisch auf, dass psychiatrische Behandlung eine 99%-ige Versagensrate in der Patientenbehandlung erzielt.
    Diese fesselnde Dokumentation beinhaltet über 185 Interviews! Sie zeigt das wahre Gesicht der Psychopharmaka und ihrer tödlichen Nebenwirkungen und entlarvt die dahinterstehende brutale, aber tief
    verwurzelte Geldmaschinerie. Seit Jahrzehnten arbeiten Psychiater daran, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Psychopharmaka für die Probleme des Alltags unerlässlich sind – fragt man aber Psychiater privat, werden sie gestehen, dass sie Geisteskrankheit nicht beheben können. Die Behandlung, die sie jedoch ihren Mitmenschen zukommen lassen und damit jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, richten in der
    Gesellschaft Verwüstung an.
    Eine spezielle Dokumentation auf der DVD zeigt die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, Schulen und in der Öffentlichkeit, von Leuten, die nachweislich ihnen verschriebene psychiatrische Drogen einnahmen!
    Die Ausstellung wird von Volker Kubillus, Autor des Buches „Die Männer hinter Hitler“, eröffnet.
    Diese Internationale Dokumentar-Ausstellung enthält 14 DVD-Dokumentationen, die sich auf Interviews mit mehr als 160 Spezialisten aus den Gebieten Medizin, Psychiatrie, Psychologie, Judikatur, Geschichte, Resort Unterricht und viele mehr stützen.
    Die Bürgerkommission für Menschenrechte untersucht und entlarvt psychiatrische Verletzungen der Menschenrechte. CCHR International wurde 1969 von der Scientology Kirche International und Dr. Thomas Szasz, Professor Emeritus für Psychiatrie, State University of New York, gegründet und hat heute
    mehr als 350 Niederlassungen weltweit.
    Die neue DVD können Sie hier bestellen
    Sehen Sie sich hier online die DVD an:

    2. Psychopharmaka Quiz: Welches Medikament hat diese Wirkungen?


    Heute aus einer ganz spannenden Packungsbeilage, ein echter Knüller.

    Folgende „Nebenwirkungen“ seien beobachtet worden:
    Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Nervosität, Zittern, ungewöhnliche Träume, Parästhesien (Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl), Angstgefühle, Erregung. Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen. Erhöhter Blutdruck, Herzklopfen, Hitzewallungen, niedriger Blutdruck. Gewichtsveränderungen, Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht.
    In sehr seltenen Fällen, v.a. bei älteren Patienten, seien Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes z.B. mit Verwirrtheit, Krampfanfällen, Ödemen (Schwellungen infolge Ansammlung wässriger Flüssigkeit in den Gewebespalten, z.B. der Haut und Schleimhäute) beobachtet worden.
    Sehstörungen, Pupillenerweiterung (Mydriasis), Störungen der Geschmacksempfindung, Ohrgeräusche.
    Schwächegefühl, Müdigkeit, Schwitzen, Hautausschläge, Gesichts- und Zungenödem, kleinflächige Hautblutungen, Schleimhautblutungen, Kopfschmerzen, Ejakulationsstörungen, Probleme beim Wasserlösen (meistens Verzögerung), Orgasmusstörungen, Überempfindlichkeit gegenüber Licht.

    Ist es Ritalin, Zoloft, Paxil (Seroxat), Prozac, Effexor, Lexapro, Celexa, Anafranil, Chantix, Cymbalta, Remeron oder Wellbutrin?

    Es gibt keine Nebenwirkungen, oben genannte Symptome sind alles Wirkungen!!
    Würden Sie so etwas zu sich nehmen, wenn Sie die Packungsbeilage lesen würden und nicht blind Ihrem Arzt oder der Werbung vertrauen würden? Ich nicht!!

    Besuchen Sie die Seite von CCHR und lernen Sie die ganze Story über die Vermarktung von Psychopharmaka kennen

    Lösung des Quiz: Aus der Packungsbeilage von Effexor!

    Horst Seehofer´s Resignation vor Big-Pharma Unterwanderung


    Ein eindrückliches Video, welches zeigt wie stark unsere Gesellschaft von der Pharmaindustrie unterwandert ist. Eine so ehrliche und direkte Aussage über die Macht der Pharmaindustrie einerseits und die Machtlosigkeit der Politik andererseits, hätte ich Seehofer nicht zugetraut. Er gibt in diesem Video offensichtlich resigniert zu, dass die Politik unfähig ist, sich dem Diktat der Pharmaindustrie zu widersetzen. Dieser Skandal ist etwas für den Verfassungsschutz, doch der beobachtet wohl lieber, ob ich auf dieser Website nicht irgend etwas „antidemokratisches“ verbreiten würde. Schliesslich braucht es auch viel weniger Mut, um einige friedliebende Scientologen zu observieren, als gegen solche offensichtlich faschistische Elemente wie Big Pharma eines ist etwas zu unternehmen.

    Das Video wurde aus „Urheberrechtsgründen“ auf Youtube entfernt:

    Hier der Ersatz:

    1. Pschopharmaka Quiz: Um welches Medikament handelt es sich?


    Heute handelt es sich um eines der bekanntesten Medis dieser Art. Erkennen Sie es an den Wirkungen?

    Folgende Wirkungen seien beobachtet worden:
    Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum, Einsatz als Tranquilizer
    Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
    Sehr häufig:
    Bauchschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Durchfall, Obstipation (Verstopfung), Erbrechen, Flatulenz, Geschmacksveränderungen, Schluckbeschwerden. Zentralnervöse Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Müdigkeit, Angstgefühle, Zittern, Benommenheit, Schwindelgefühl, Störung Sexualfunktion (Impotenz, Verminderung Libido, Priapismus, verlängerte Erektion), Parästhesien, Alpträume, Denkstörung, Verwirrtheit, Unruhe. Schwäche, übermäßiges Schwitzen, Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Juckreiz, Herzklopfen, Brustschmerzen, Brustschwellung, Hitzewallungen, Gliederschmerzen.
    Häufig:
    Gewichtsabnahme, anaphylaktoide Reaktionen, Bronchospasmus, angioneurotisches Ödem, Urtikaria. Hautausschläge, Juckreiz, Bläschenbildung, Fieber, Leukozytose, Arthralgie, Atemnot, Ödem. Gähnen, Beeinträchtigung der Konzentration, Miktionsstörungen. Hypomanie, Manie.
    Gelegentlich:
    Systemische Reaktionen bei Hautauschlag, Vaskulitis. Selten: entzündliche oder fibrotische Veränderung Lunge, vorher Atemnot. Reversible Hyponatriämien, Störung Sekretion ADH. Leukopenien, Anstieg Leberenzymwerte. Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Hepatitis, Auftreten oder Verschlimmerung extrapyramidalmotorische Symptome (M. Parkinson).
    Vereinzelt:
    Krampfanfälle, verlängerte Krampfdauer bei Elektrokrampftherapie. Blutdrucksteigerung, Blutdrucksenkung, Synkope. Thrombozytopenie, Störung Thrombozytenfunktion, Blutungen, z.B. kleinflächige Hautblutungen (Purpura), Magen-Darm-Blutung, Nasenbluten. Aplastische Anämie, hämolytische Anämie, Panzytopenie, eosinophile Pneumonie, malignes neuroleptisches Syndrom, Schlaganfall, Pankreatitis,Herzrhythmusstörungen, Haarausfall, Hyperprolaktinämie, Vaginal-Blutungen nach Absetzen, Suizidgedanken, aggressive Verhaltensweisen.

    Ist es Ritalin, Zoloft, Paxil (Seroxat), Prozac (Fluoxetin), Efexor, Lexapro, Celexa, Anafranil, Chantix, Cymbalta, Remeron oder Wellbutrin?

    Lösung des Quiz: Aus der Packungsbeilage von Prozac (Fluexetin)!

    Es gibt keine Nebenwirkungen, es gibt nur Wirkungen!!
    Würden Sie so etwas zu sich nehmen, wenn Sie die Packungsbeilage lesen würden und nicht blind Ihrem Arzt oder der Werbung vertrauen würden? Ich nicht!!

    Besuchen Sie die Seite von CCHR

    WPA Psychiatrie – Kongress lässt verurteilte Psychiater als Redner zu


    Eine Delegation der  Citizens Commission on Human Rights International (CCHR) überreichte am 22. September 2008  dem Vorsitzenden des WPA Ethik-Komitees, Prof. Christodoulou, im WPA Kongresszentrum in Prag eine Beschwerde.

    Die Beschwerde richtet sich gegen die Zulassung von Psychiatern als Sprecher oder Preisempfänger beim XIV World Congress of Psychiatry. Mehrere Psychiater  wurden als Sprecher zugelassen, obwohl sie gegen die medizinische Ethik verstoßen haben, wie z.B. gegen die WPA Erklärung von Madrid über ethische Standards in der psychiatrischen Praxis.

    „Psychiatrische Gremien müssen dazu verpflichtet werden, Anträge von potenziellen Sprechern oder Preisträgern zukünftig dahin gehend zu prüfen, ob der Antragsteller von medizinischen Ausschüssen, Behörden oder Gerichten wegen Vergehen oder Verbrechen diszipliniert bzw. verurteilt wurde“, so Bernd Trepping, Präsident der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM).

    Der Münchner Psychiater Hans-Jürgen Möller erhielt diese Woche beim WPA Kongress den Jean-Delay-Preis, der einen Scheck über rund 40.000 EUR, ein Diplom und eine Medaille umfasst. Dieser Preis soll nach Angaben auf der WPA Kongress-Website an jemanden vergeben werden, der „einen großen Beitrag zu biologischen, psychologischen oder sozialen Aspekten der Psychiatrie geleistet hat oder Brücken zwischen ihnen gebaut hat“.

    Hans-Jürgen Möller, Direktor der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität, wurde
    hingegen vom Landgericht München I am 20. August 2008 zu einem Schmerzensgeld von 5000 EUR verurteilt, weil er seine ärztliche Schweigepflicht gebrochen und das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers verletzt hat. (Az: 9O22406/97)

    Auf Initiative seiner Ehefrau sollte ein ehemals in München angesehener und wohlhabender Kunsthändler, Spezialist für antike Teppiche, für verrückt erklärt und in die Psychiatrie eingewiesen werden. Das dazu notwendige Attest erstellte Hans-Jürgen Möller praktisch ohne jede Untersuchung. Als Basis für das Attest dienten Möller lediglich Gespräche mit der Ehefrau und eine heimliche Beobachtung des Kunsthändlers in dessen Galerie. So dürftig die Grundlage für das psychiatrische Attest auf Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus auch war, mit diesem Attest stufte Möller den Kunsthändler als psychisch krank sowie selbst- und fremdgefährdend ein – die sofortige Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik sei erforderlich. Der Kunsthändler floh auf Anraten seines Anwaltes in die Schweiz, um einer Zwangseinweisung zu entgehen. Möller schickte sein Attest allerdings nicht wie vorgeschrieben an die zuständige Behörde, sondern gab es der Ehefrau. Damit verletzte Möller seine ärztliche Schweigepflicht und das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers. Das Landgericht billigte diesem 5000 EUR Entschädigung zu. Der Anwalt des Kunsthändlers wird Berufung gegen das Urteil einlegen und weiteren Schadensersatz von drei Millionen Euro wegen Existenzvernichtung durch Rufmord
    fordern.

    Der Psychiater Dr. Friedrich Weinberger, Präsident der Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie e.V.zur Jean-Delay-Preisvergabe an Möller: „Nach dem Urteil und der Presseerklärung des Landgerichts München I in der Sache H. ./. Möller und  dem Bericht in der SZ vom 21.08.08 beschämt sich der Weltverband für Psychiatrie mit der Preisvergabe selbst.“

    Die Citizens Commission on Human Rights International (CCHR) hatte das WPA Ethik-Komitee in der Beschwerde ebenfalls darüber in Kenntnis gesetzt, dass dem britischen Psychiater Dr. Tonmoy Sharma, 44, offizieller Vortragsredner des WPA Kongresses, am 27. April 2008 vom General Medical Council (GMC) in England die Zulassung entzogen wurde. Sharma soll bei fünf umfangreichen Studien über Psychopharmaka in den Jahren 1997 bis 2003 Patientenversuche durchgeführt haben, ohne die erforderliche Genehmigung beim zuständigen Komitee einzuholen. Ferner habe er die hierbei ermittelten Daten ohne Autorisierung weiter verwendet.

    Mehrere hundert Psychiater und Psychologen, die eigentlich zum Psychiatriekongress angereist waren, besuchten stundenlang eine Ausstellung der KVPM, die direkt gegenüber dem Kongressgebäude in Prag unter dem Titel Psychiatrie: Hilfe oder Tod? gezeigt wird. Dort werden zahlreiche gängige psychiatrische Praktiken als Betrug, geldmotiviert und als Menschenrechtsverletzung angeprangert. In einem Flugblatt machen die Menschenrechtler zudem auf die beiden Skandalpsychiater Möller und Sharma aufmerksam.

    Zum Auftakt des Weltkongresses hatten Mitglieder der KVPM aus ganz Europa mit über 700 Teilnehmern in einem Protestmarsch von der Prager Innenstadt bis vor die Eingangstüren des Kongresszentrums lautstark gegen die psychiatrische Stigmatisierung von Kindern und die Verabreichung von Psychopillen an Kinder protestiert. Aus Deutschland waren ca. 280 Teilnehmer angereist, die meisten davon aus München.

    Psychiatrie: Industrie des Todes


    Krebskranke als LSD – Versuchskaninchen des BAG


    Pressemitteilung  der CCHR Schweiz
    LSD – Versuche ! Betrügerische Versprechen an hilflosen Patienten
    Wir fordern: Sofortiges Verbot dieser menschenverachtenden Psychodrogen-Versuchsreihen!
    Man glaubt es kaum, aber nun wird vom BAG (Bundesamt für Gesundheit!) eine Versuchsreihe an krebskranken Patienten bewilligt, um herauszufinden, ob das Verabreichen von LSD eine positive Wirkung bei der „Therapie“ haben könnte und ob diese ohne Gefahren eingenommen werden könne.

    F. Altorfer (CCHR Präsident) dazu „Dass es Psychiater gibt, die so verrückt sind, dass sie an so eine idiotische Therapie glauben und auch bereit sind, ihre Patienten dafür zu opfern, wundert nicht besonders. Aber dass unsere offizielle Behörde einem solchen Unterfangen die Bewilligung erteilt, ist eine Katastrophe. Hier werden wir nun entsprechende Verfahren einleiten, um diesen menschenrechtsverletzenden Missbräuchen Einhalt zu gebieten“

    Immer wieder sind es die Psychiater, die den Drogenkonsum verharmlosen oder gar den Einsatz von LSD für psychiatrische „Behandlung“ beweihräuchern. Dies wundert allerdings keineswegs, denn die Psychiatrie hat sich längst auf die Unterdrückung von Symptomen mittels Psychodrogen spezialisiert und gibt heute bereits offen zu, dass sie keine wirkliche Hilfe für den Patienten leisten kann.

    Die äusserst fatalen Wirkungen von LSD

    Die Einnahme von  Lysergsäurediethylamid (LSD) bewirkt eine Ablagerung in Form von kleinen Kristallen auf der Knochenhaut. Diese Kristalle können sich dann später (Tage, Wochen oder gar Jahre) wieder plötzlich lösen und die Person erlebt einen völlig ungewollten und unerwarteten Trip, über den sie keinerlei Kontrolle hat. Dieses Phänomen ist auch als Flashback bekannt.

    LSD ist eine der stärksten bewusstseinsverändernden Chemikalien. Die Wirkungen dieser
    Droge sind nicht vorhersehbar. Sie hängen von der eingenommenen Menge, der Persönlichkeit des Konsumenten und der Umgebung, in der sie eingenommen wird, ab. Man kann ein rasendes, verzerrtes Hoch und „himmlische Glückseligkeit“ oder ein schlimmes paranoides Tief erleben.

    Eine ausreichend hohe Dosis dieser Psychodroge ruft schwere visuelle Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Depressionen und Angstzustände hervor. Wie hoch die Dosis sein muss, ist absolut unvorhersagbar.

     Wer ist CCHR

    CCHR ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich das Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und  Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kirche gegründet.

    Es wurden mehrere Tausende individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch dokumentiert, die aufzeigen, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.

    CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die Psychiatrie überwacht, und hat mehr als 130 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische Spezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.

    Weitere Informationen unter: www.cchr.ch (Schweiz)

    Neuer Markt für die Psychiatrie: Das Geschäft mit der Angst!


    Die Scientology-Kirche ist bekannt dafür, die Menschenrechtsverletzungen der Psychiatrie zu thematisieren. Dazu wurde in den 60er Jahren die Bürgerkommission für Menschenrechte CCHR gegründet.
    Das unwissenschaftliche Diagnosesystem der Psychiatrie gehört zu den primären Punkten des Interesses von CCHR. Im Gegensatz zu medizinischen Diagnosen kategorisieren Psychiater nur Symptome, keine Krankheiten. Dr. phil. Jeffrey A. Schaler meint: „Der Anstrich von wissenschaftlicher Gültigkeit – obwohl dies nicht der Fall ist – ist betrügerisch. Gültigkeit bezieht sich auf das Ausmaß, zu dem etwas das repräsentiert oder misst, was es vorgibt zu repräsentieren oder zu messen. Wenn die Diagnose nicht repräsentiert, was sie vorgibt zu repräsentieren, sagen wir, dass die Maße keine Gültigkeit haben … Das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM-IV), das von der American Psychiatric Association herausgegeben wird, … ist für seine niedrige wissenschaftliche Gültigkeit berüchtigt.“ So ist es nicht verwunderlich dass die Behandlung eines Patienten durch die Psychiatrie rund 2000.- kostet. Dies ist etwa das Vierfache des Betrages der Schulmedizin.

    Gerade kürzlich wurde die Mitteilung veröffentlicht, dass in der Schweiz 710’000 Menschen unter Angststörungen leiden würden. Gleichzeitig wurde suggeriert, dass viele nicht früh genug behandelt würden, was der Grund für die grosse Anzahl sei. Nun Tatsache ist, dass jemand spätestens nach der psaychiatrischen Behandlung wirklich krank ist.
    Möchten Sie erfahren wie Sie jemandem helfen können der unter Angst leidet? Es gibt sehr effiziente nichtpsychiatrische Methoden, welche wenig bis nichts kosten.
    Hier finden Sie eine interessante Website über das Thema Angst. Probieren Sie es selber aus. Das angepriesene Buch Selbstanalyse funktioniert.

    8 Regeln zum Besuch einer psychiatrischen Praxis


    1. Du musst deinen Psychiater achten und ehren und lieben aus ganzem Herzen.

    2. Du darfst an deinem Psychiater nicht zweifeln, da er dir sonst keine „Heilung“ garantieren kann, denn nur der Glaube versetzt Berge.

    3. Du darfst keine Kritik an deinem Psychiater üben, zumindestens keine, die er nicht als Krankheitssymptom diagnostizieren kann.

    4. Du mußt deinem Psychiater deine Schwierigkeiten mitteilen. Er wird dir dankbar dafür sein, denn auch er hat einen Hang zur Kreativität und wird dann eine phantasievolle Diagnose daraus machen.

    5. Du musst die verschriebenen Medikamente nach Vorschrift des Psychiaters nehmen und ihm sagen, dass es dir damit besser geht. Ihm geht es zumindest besser, denn auch er braucht ein Erfolgserlebnis und freut sich wie der Weihnachtsmann.

    6. Erfreue ihn und berichte über Nebenwirkungen. Er weiss sofort Abhilfe – mit einem neuen Medikament. Er kann sich dann wie der liebe Gott fühlen, indem er dir beliebig etwas zufügt, was er sofort wieder rückgängig machen kann.

    7. Zeige deinem Psychiater niemals, dass noch Leben in dir steckt, denn das verwirrt ihn, und er muss sich als Versager fühlen. Sollte dies doch mal der Fall sein, lass dich von ihm als gemein(und)gefährlich in die Klinik einweisen, damit er sich nicht völlig überflüssig und hilflos fühlt.

    8. Beglücke ihn mit deiner Kapitulation, denn dann hat er dich erfolgreich therapiert und du darfst ihn auf Lebenszeit besuchen. Er freut sich jedesmal darüber, denn du und deinesgleichen garantieren ihm seinen Lebensunterhalt.

    Rosa Pillenknick 1990

    Was die Psychiatrie wirklich macht, zeigt die DVD „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“ welche her bestellt werden kann.

    Eine psychiatrische Spritze für jedes Schaf das Freiheit will


    Zwangseinweisung in die Psychiatrie mittels fürsorgerischem Freiheitsentzug ist in der Schweiz tagtäglich eine Realität. Hier ein Reaktionsspiel, damit ja kein Schäfchen durch die Lappen geht. Man könnte sagen, für jedes Schäfchen sein Spritzchen. Hier als humorvolles Spiel, leider für täglich über 27 Personen und deren Angehörigen eine furchtbare Tragödie. Sobald das Umfeld einer Person der Meinung ist, dass eine Person für sich oder andere eine Gefahr sein könnte, ist die Person aus der psychiatrischen Sicht bereits entrechtigt. Falls eine Person sich dem Freiheitsetzug wiedersetzt, wird sie als krankheitsuneinsichtig sehr schnell zwangsweise mit Psychopharmaka behandelt.
    section_sheep.jpeg

    Täglich 27 psychiatrische Zwangseinweisungen in der Schweiz


    In der Schweiz werden über 27 unschuldige Mitbürger pro Tag gegen ihren Willen zwangsweise  in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

    Stellen Sie sich dies einmal vor! Das entspricht der Menge einer grösseren Schulklasse, die hier in der Schweiz täglich ihrer Freiheit beraubt und hinter psychiatrischen „Gittern“ ruhiggestellt wird!
    Zwischen 2000 und 2002 wurden in der Schweiz 91’313 Menschen in psychiatrische Klniken eingewiesen. Ungefähr ein Drittel (31.8%) dieser Einweisungen wurden gegen den Willen der Person vollzogen. Jeder 3. wurde somit zwangsweise eingewiesen. (Quelle: „Observatoire suisse de la santé“)

    Unglücklicherweise fühlen sich viele dieser Patienten, nachdem sie ausgetreten sind, geschwächt, stark gekränkt und gedemütigt, weil ihre Rechte und ihre Würde verletzt wurden. Ein Paar Beispiele dieser häufigen Missbräuche: Zwanghafte Ruhigstellung und Injektionen, verbale Demütigungen, Bestrafungen, Verbot, jeglichen Kontakt zur Aussenwelt zu pflegen oder Besuche zu empfangen.

    Oft befinden sich die Patienten nach ihrem Aufenthalt in einem schlimmeren Zustand. Manchmal sind sie danach unfähig, einen Beruf auszuüben oder ihr Leben wieder selbst zu meistern. Besonders inakzeptabel ist, dass die Aufenthaltskosten in den Kliniken von den Krankenkassen und Steuerzahlern übernommen werden müssen.

    Ein ehemaliger Patient berichtet: „Wenn man in diese Klinik geht, kommt man noch kränker wieder heraus. Ärzte und Pfleger interessieren sich nicht für sie. Sechs oder zehn Personen zu rufen, um einen Patienten zwanghaft ruhig zu stellen ist die Methode, um jemanden zu beruhigen. Das Leben auf der Station ist grausam und schwer zu ertragen, wenn man nur 20 Minuten am Tag an die frische Luft darf. Die restliche Zeit verbringen wir so, dass wir von einem Zimmer ins nächste laufen, wie Tiere in einem Käfig. (…) Ich kann Ihnen sagen, dass man sich im Gefängnis um die Gefangenen besser kümmert. Ich fragte, ob ich eine Stunde hinaus könne, um meine Weihnachtseinkäufe zu machen – verweigert! Warum? Ich hatte angeblich ihre Hausordnung nicht respektiert.

    Wenn Sie Interesse haben mehr über die Psychiatrie und deren Menschenrechtsverletzungen zu erfahren, empfehle ich Ihnen die DVD „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“ anzusehen. Sie können diese hier bestellen.

    Für jeden der erfahren möchte was die Ursache von psychischen Schwierigkeiten ist, sollte auch das Dianetik.Buch studieren. Dieses Buch gibt es neu auch als Hörbuch  

    Kriminalität und SSRI: Mehr als 1600 Fälle dokumentiert


    (Selektive) Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI = Selektiver Serotonin-Reuptake-Inhibitor) sind Antidepressiva, welche gezielt nur die Serotonin-Konzentration in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns erhöhen sollen. Die ältere Generation – die sogenannten trizyklischen Antidepressiva – wirkten auch auf andere Monoamin-Transporter. Die SSRI werden deshalb auch als selektiv bezeichnet.
    Die neuste Errungenschaft der Psychopillen-Industrie versucht die sich häufenden Berichte über Kriminalfälle, welche einen Zusammenhang mit den SSRI Antidepressiva haben, unter den Tisch zu kehren.
    Hier eine interessante Website welche über 1600 Fälle auflistet, hauptsächlich Kriminalfälle, wo diese „Wunderpillen“ eine Rolle spielten oder im Zusammenhang mit der Straftat genannt wurden.
    Das Schwergewicht liegt dabei auf den Serotonin-Wiederaufnahmehemmern wie Prozac, das das das erste dieser Art Medikamente war. Andere SSRIs sind Zoloft, Paxil (Seroxat), Celexa, Sarafem, Lexapro und Luvox. Diese Medikamente werden hauptsächlich bei Depressionen verschrieben. Die Liste enthält auch andere Antidepressiva wie Remeron, Anafranil und die SNRIs Effexor, Serzone and Cymbalta und den Dopamin-Wiederaufnahmehemmer Wellbutrin (auch als Zyban bekannt).
    SSRI Storys: http://www.ssristories.com/

    Schulmassaker und Psychopharmaka



    Was die Pharmaindustrie und die Psychiatrie auch weiterhin gerne unter Verschluss halten möchten, wird mit jedem tragischen Massaker – wie dem an der Virginia Tech – schwieriger.
    Mehr und mehr Informationen über die Zusammenhänge über Psychodrogen wie Prozac oder Ritalin mit Gewalttaten werden bekannt. Dies obwohl die Pharmaindustrie die Disskussion über diese Zusammenhänge ersticken möchte. Hier eine interessante Dokumentation übr diese Zusammenhänge.

    Der Weg ins DSM (Diagnostical and Statistical Manual)


    kaufstorung.jpg

    Ist CCHR Teil der Scientology Kirche?


    Aufgrund der vielen Nachfragen, veröffentliche ich hier die Antwort auf diese Frage aus der Sîcht der CCHR wie es auch auf deren Website gelesen werden kann:

    CCHR ist eine unabhängige Organisation, gebildet von Scientologen und anderen Leuten unterschiedlicher Konfessionen, Glaubensansichten und kulturellen Interessen.

    Scientologen sind nicht die einzigen, die sehen, dass die Psychiatrie schädlich ist. Es gibt viele Leute aus allen Gesellschaftsschichten, die über den zerstörerischen Einfluss der Psychiatrie auf Kinder und die Gesellschaft besorgt sind, und mit CCHR zusammenarbeiten, um effektiv etwas dagegen zu unternehmen.

    Zu den Mitgliedern von CCHR zählen bekannte Ärzte, Rechtsanwälte, Künstler, Erzieher, Geschäftsleute, Repräsentanten der Menschenrechte und Fachleute, die es als ihre Pflicht ansehen, „alle zerstörerischen Praktiken im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und mitzuhelfen diese abzuschaffen.“

    Wir sind sehr stolz darauf, dass dies durch die Scientology Kirche gegründet wurde, die bezüglich der Erzielung der Menschenrechte, auf eine lange und beeindruckende Vergangenheit zurückblicken kann. Die Mitglieder von CCHR können sich, falls notwendig, durch die Abteilung für soziale Reformen oder dem Menschenrechtsbüro der Kirche beraten lassen. Der Bereich der geistigen Gesundheit ist voll von Gaunerei und Gier, und daher ist es immer hilfreich von einem Experten für Menschenrechte einen Ratschlag zu erhalten.

    Psychiatrische Zwangseinweisung von Melissa Busekros


    Unter dem Titel „Nur Familien eröffnen Perspektiven“ veröffentlichten die Erlanger Nachrichten einen Tag vor dem vergangenen Weihnachtsfest ein Foto der achtköpfigen Familie Busekros – glücklich vereint vor dem Adventskranz. Am ersten Februar dieses Jahres wurde die älteste Tochter der Busekros gewaltsam aus der Familie herausgenommen: Zwangseinweisung in das Klinikum Nürnberg Nord, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, und Entzug der elterlichen Sorge heißt es im richterlichen Beschluss.

    Im Sommer 2004 hatte die heute 15-jährige Melissa die Versetzung in die achte Klasse des Erlanger Christian-Ernst-Gymnasiums wegen ungenügender Leistungen in Latein und Mathematik nicht geschafft – in der Klasse war es sehr laut, auch durch Stundenausfälle konnte die Schülerin nicht optimal gefördert werden, mit dem Sitzenbleiben wäre sie nach Angaben der Mutter in eine noch problematischere Klasse gekommen. Ein Wiederholungsjahr hätte für die ansonsten gute Schülerin viel verlorene Zeit bedeutet, daher wurde Melissa fortan zu Hause individuell unterrichtet und spezifisch gefördert. Nur am Musikunterricht und im Chor ihrer Schule nahm Melissa auf eigenen Wunsch weiterhin teil. Das Gymnasium und das Schulamt aber spielten nicht mit, Melissa wurde zwangsabgemeldet und der zuständigen Hauptschule zugeteilt.

    Infolgedessen unterrichteten die Eltern Busekros ihre Tochter weiterhin zu Hause. Alle anderen schulpflichtigen Kinder der Busekros gehen übrigens zur Schule. Mit Ablauf des Schuljahres 2005/2006 endete die Vollzeitschulpflicht für Melissa. Dennoch wendete sich das Jugendamt der Stadt Erlangen noch im August 2006 an das zuständige Familiengericht, das eine Anhörung der Eltern und ihrer ältesten Tochter veranlasste. Zu dieser Anhörung war nur der Vater erschienen. Die Tochter befand sich zeitweise im Ausland. Doch die Behörden ließen nicht locker und wollten minutiös wissen, wann sich Melissa wo aufhielt, wobei es auch zu einem unangemeldeten Besuch der Familienrichterin bei den Busekros kam.

    Familie Busekros ist eine bekannte und bei den Nachbarn beliebte Familie. Ihre Bereitschaft zu einem Fototermin im häuslichen Umfeld für den Artikel der Erlanger Nachrichten zeigt, daß sie nichts zu verbergen haben. Doch das reichte den Behörden nicht. Am Dienstag, den 30. Januar 2007, frühmorgens, wurden Mutter und Kinder – der Vater war schon zur Arbeit – von Vertretern des Jugendamtes Erlangen und Polizeibeamten überrascht, die eine sofortige Herausgabe von Melissa forderten. Im Beschluss des Amtsgerichtes Erlangen (AZ: 006 F 01004/06) vom 29. Januar 2007 heißt es wörtlich: „Das zuständige Jugendamt wird beauftragt ud ermächtigt, das Kind notfalls durch Gewaltanwendung zur Anhörung zuzuführen und sich hierzu der Unterstützung der polizeilichen Vollzugsorgane zu bedienen.“

    Melissa wurde in die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg verbracht und dort in Anwesenheit des Sachverständigen Herrn Dr. Schanda einer Anhörung unterzogen. Im Anschluss an diese Anhörung, etwa dreieinhalb Stunden nach ihrer gewaltsamen Verbringung ins Klinikum Nürnberg, wurde Melissa wieder zurück in ihr Elternhaus gefahren. Den erleichterten Eltern und den fünf jüngeren Geschwistern, die zuvor nicht gewußt hatten, ob und wann sie ihre Tochter bzw. Schwester wiedersehen würden, sowie Melissa selbst sollte der nächstgrößere Schock aber noch bevorstehen.

    Am Nachmittag des 1. Februar rückten die Familienrichterin, Vertreter des Jugendamtes Erlangen sowie fünfzehn Polizisten bei den Busekros an, um Melissa erneut in die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg zu verbringen. Der richterliche Beschluss, mit dem diese Maßnahme gestützt wurde, enthält nach Auskunft des Vaters, Hubert Busekros, auch den sofortigen Entzug der elterlichen Sorge. Mit einer etwa einjährigen Entwicklungsverzögerung und dem Bestehen einer Schulphobie wird dieses Vorgehen gegen eine Fünfzehnjährige, das diese noch dazu völlig unerwartet traf, begründet. Wann die Eltern und Geschwister wieder ein Lebenszeichen von Melissa erhalten werden, ist ungewiss, da das offizielle Vorgehen bei Diagnose „Schulphobie“ darin besteht, den Kontakt zu den nächsten Bezugspersonen, die als vereinnahmend betrachtet werden, fürs erste völlig zu unterbinden.

    „Nur Familien eröffnen Perspektiven“ lautete der Titel des Artikels, der das Familienfoto der Busekros zeigte: eine glücklich lächelnde Erstgeborene im Kreise ihrer Lieben – ob sie das Lächeln nun verlernen wird? Was wird dieser Jugendlichen, einem sensiblen und musikalisch veranlagten Mädchen, angetan, nur weil die zuständigen Behördenvertreter ein Exempel statuieren mußten? Die Traumatisierung des bislang unauffälligen und beliebten jungen Mädchens wird bewußt in Kauf genommen, um die deutsche Schulbesuchspflicht, in diesem Fall sogar nur noch die Teilzeitschulpflicht, mit allen Mitteln und ohne Hinterfragung durchzusetzen.

    Würde Melissa in Österreich, Tschechien, Frankreich oder Belgien leben, wären vermutlich alle Beteiligten – die Schülerin, die Eltern und die pädagogischen Fachkräfte der zuständigen Behörden – froh darüber, daß für ihre besonderen Lernbedürfnisse ein optimaler, da individueller Bildungsweg beschritten wird. Denn in diesen Ländern ist, wie übrigens fast überall auf der Welt, der häusliche Unterricht eine anerkannte Alternative zum Schulbesuch, wodurch insbesondere Schülern mit besonderen Bedürfnissen und Begabungen große Vorteile entstehen. Viele der deutschen „Sitzenbleiber“ würden in diesen Ländern, hätten sie so engagierte Eltern wie Melissa, vermutlich vorzeitig einen Abschluss in der Tasche haben. Melissa dagegen wird psychiatrisiert: ein deutsches Schüler-Schicksal.

    Das Netzwerk Bildungsfreiheit verurteilt das rücksichtslose und in der Sache völlig unangemessene und falsche Verhalten der zuständigen Behörden und fordert die Verantwortlichen auf, Melissa Busekros unverzüglich in die Freiheit und zu ihrer Familie zurückkehren zu lassen. Darüber hinaus fordert das Netzwerk Bildungsfreiheit alle Politiker und Inhaber politischer Ämter auf, nicht nur in Erlangen sondern in ganz Deutschland dafür Sorge zu tragen – nötigenfalls auch durch personelle Konsequenzen -, daß solche Menschenrechtsverletzungen und Akte staatlicher Willkür in Zukunft sicher unterbleiben.

    Diese Presseerklärung wurde vom Netzwerk Bildungsfreiheit veröffentlicht, das sich bundesweit für eine Aufhebung des strikten deutschen Schulzwanges einsetzt und für eine Liberalisierung des Bildungswesens eintritt. Diese Organisation steht in keinem mir bekannten Zusammenhang zu Scientology.

    Psychiatrie Ausstellung voller Erfolg


    Mehr als 1,500 Besucher strömten in den letzten beiden Wochen in die Ausstellung Psychiatrie: Tod statt Hilfe an der Joachimstaler Str. 25 – 26 in Berlin, die von der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) organisiert wurde. Auf 14 Stellwänden mit einer Plakatfläche von über 100 Quadratmetern und in 14 Dokumentationsfilmen wurde die Psychiatrie als barbarische Pseudowissenschaft dargestellt.

    Neben Berufsschullehrern aus dem Gesundheitswesen, die mit ihren Schülern die Ausstellung besuchten, Journalisten, Ärzten, Wissenschaftlern und anderen Interessierten, kamen auch Betroffene und berichteten über ihre persönlichen schmerzhaften Erfahrungen mit der Psychiatrie.

    Eine Betroffene schilderte unter Tränen, dass sie letztes Jahr in einer psychiatrischen Anstalt in Berlin von psychiatrischen Pflegern vergewaltigt wurde.

    Eine Frau sagte aus, ihre Schwester sei in einer Psychiatrie in Jena erwürgt aufgefunden worden.

    Eine Ärztin aus einer Psychiatrie in Berlin bestätigte sämtliche Angaben der Ausstellung.

    Weitere Betroffene meldeten sich bei den Helfern der KVPM und beschwerten sich über stundenlange Fesselungen in der Psychiatrie, unberechtigte Zwangseinweisungen und Verabreichungen von Psychopharmaka mit verheerenden Nebenwirkungen gegen den eigenen Willen, ohne gesetzliche Grundlage. Viele waren in Wirklichkeit „Freunden“ oder Angehörigen aufgrund von verschiedenen Umständen ein Dorn im Auge z.B. wegen Erbschaftsstreitereien oder anderen Querelen.

    Aufgrund der Vielzahl der Beschwerden richtet die KVPM in Charlottenburg-Wilmersdorf eine neue Anlaufstelle für Psychiatriebetroffene ein. Betroffene können sich ab sofort an die Berliner Beauftragte der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (KVPM), Frau Stephanie Kuhlmann(43), wenden, Tel: 030-214 669 67. Sämtliche Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

    Die KVPM Berlin gibt keinen rechtlichen oder medizinischen Rat. Sie untersucht psychiatrische Verbrechen, bringt diese ans Tageslicht und verlangt Abhilfe. Die KVPM wird von einem Beirat unterstützt, der sich aus Rechtsanwälten, Ärzten, Wissenschaftlern, Künstlern und Menschenrechtlern zusammensetzt, um Menschenrechte in der Psychiatrie zu schützen.

    Die erste Kommission wurde 1972 in München von Mitgliedern der Scientology Kirche gegründet. Zu ihren satzungsgemäßen Aufgaben gehört es nicht, weltanschauliches oder religiöses Gedankengut zu verbreiten. Scientologen engagieren sich ehrenamtlich bei der Kommission gemeinsam mit anderen Bürgern gegen Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie. Mittlerweile gibt es 17 KVPM Ortsgruppen in Deutschland, die Bundesleitung der KVPM befindet sich in München.
    Für weitere Informationen: Bernd Trepping Tel: 089-273 03 54 oder 0178-613 74 67

    Rubio spuckt’s aus


    Rengen, John / Nollmeyer, Olaf
    Rubio spuckt’s aus. A Story from a Pharma-Insider
    trafo verlag 2006, 120 S., ISBN 3-89626-605-5, 12,80 EUR
    Rubio spuckt's aus
    Besprechungen
    Rezension von Gerd Bedszent in: Jungen Welt vom 19.10.2006, Wissenschaft & Umwelt / Seite 15:
    „Gute-Nacht-Lektüre: Wer noch Gründe zur Sorge braucht: Ein Manager aus der Pharmaindustrie hat einen Krimi geschrieben:
    Daß es für das Kapital kein Verbrechen gibt, das es für eine entsprechende Profitrate nicht begehen würde, ist spätestens seit Marx bekannt. Und daß die Pharmaindustrie, deren Geschäft der Handel mit der Gesundheit ist, eine besonders ekelhafte Spezies von Unternehmern hervorbringen muß, besagt die simple Logik. Daß über die Machenschaften der Pharmakonzerne doch recht wenig Insiderberichte an die Öffentlichkeit kommen, mag ebenfalls nicht verwundern jedes Unternehmen bezahlt hochdotierte Anwälte dafür, daß dies eben so ist, wie es ist. Aber natürlich kann man in Bücher, die keinen Anspruch auf Realitätstreue erheben, alles schreiben, was man will. So auch in folgendem Krimi:
    Rubio, Pharmavertreter im Ruhestand, plant die Herausgabe eine Enthüllungsbuches. Nach handfesten Drohungen seiner gewesenen Arbeitgeber akzeptiert er einen Deal, nicht dem Verlag, sondern ihnen das Manuskript zu verkaufen. Vor seinem spurlosen Verschwinden erzählt er einem Mitreisenden im Zug verschiedene Details seines Berufslebens.
    Seine Aufgabe als Marketingexperte sei es gewesen, den Verkauf von Produkten voranzutreiben egal wie. So wurden bei der Entwicklung von Medikamenten Testserien nicht durchgeführt, weil das Bekanntwerden ihrer Ergebnisse der Vermarktung geschadet hätte. Reichlich Geld floß dagegen in kaum verhüllte Bestechung zum Beispiel in Honorare für Journalisten, damit sie die ihnen vorab zugespielten Berichte in medizinischen Fachzeitschriften plazierten. Oder in kleine Geschenke, opulente Arbeitsessen, teure Reisen zu angeblichen Fachkonferenzen, mittels derer man Ärzte geneigt machte, die Produkte des Unternehmens zu verschreiben und dabei über deren geringe Wirksamkeit und/oder unerwünschte Nebenwirkungen hinwegzusehen. Oder in kleine, knisternde Umschläge für unabhängige Gutachter, die über Zulassung oder Nichtzulassung eines Medikamentes entschieden. Nachdem Rubio in einem firmeninternen Machkampf unterlag, brauchte er zehn Jahre, um sich zum Auspacken zu entschließen. Sein Bericht schließt mit den Worten: »Was ich Ihnen erzählt habe, gilt fast überall. Ich habe für ein halbes Dutzend Firmen gearbeitet: International, in Europa, Übersee, Scheiße riecht überall auf der Welt gleich.« Autor John Rengen war über 35 Jahre im Management der Pharmaindustrie tätig, so für die Konzerne Eli Lilly und Novo Nordisk.

    Stern-online stellt das Buch ausführlich vor

    Rezension von Günther H. W. Preuße, 31.07.2006
    Ein Wort vorweg: Nicht, dass es mir an einem allgemeinen Erahnen der Machenschaften großer internationaler Pharmakonzerne fehlte! Der auch an dieser Front wirkende Enthüllungsjournalismus sorgt via unterschiedlicher Medien mehr und mehr für ein wachsendes Besorgtsein ob der Empfänglichkeiten von Ärzten, Apothekern, Krankenhausmanagern und Politikern gegenüber den freundlichen Korruptionsstrategen aus der Pharmaindustrie.
    Meine Verinnerlichung des Buches „Rubio spuckt’s aus“ von John Rengen und seinem Koautoren Olaf Neumeyer offenbarte mir eine zunächst ganz persönliche Erkenntnis, und die hat mit meinem Bekanntenkreis zu tun: Seit über zehn Jahren registriere ich die charakterlichen- und Wesensveränderungen einer fernen Freundin. Einer forschen Dame die ihre Nachwendekarriere als Pharmareferentin in einem großen Konzern startete, von dem eben in letzter Zeit aus bestimmten Gründen häufig die Rede ist. Schon nach kurzer Zeit vermochte sie jedwedem der es hören wollte oder auch nicht, die Welt zu erklären, wusste schlagartig um den Geschmack der besten Weine, verstand jedes Menschen Problem, wachte über Firmenpräsente aller Preisklassen, schäkerte mit hunderten von Doktoren und bewegte sich in einer einstudierten Sicherheit auf den Parketts der Kongresshotels, wie ich es zuvor nur bei erfolgsgewohnten Operettendiven auf der Bühne habe beobachten können. Meine ferne Freundin hat das gemacht was man ihr als Karriere erklärt hat und heute düst sie, ranghöher gewachsen, durch die Welt, um die zum Teil fragwürdigen Heilsprodukte ihres Konzerns in jeden Winkel dieses Planeten und ihrer armen Menschen zu tragen. Ich weiß jetzt genauer, wie man aus der Person die sie einmal war, das macht, was mich heute an ihr, sagen wir es mal höflich – befremdet!
    In dem Buch plaudert Rubio, Pharma-Insider, plausibel und detailreich gegenüber einem Fremden, in der Enge eines Zugabteiles, von den Praktiken seiner Branche. Er tut dies etwas atemlos unter dem Eindruck seiner womöglich unmittelbar geplanten physischen Ausschaltung durch die Hand eines am Zugabteil vorbeischarwenzelnden zwielichtigen Typen.
    Ein Büchlein mag man meinen. Aber wir wissen: Hochwirksame Sprengsätze bedürfen heute nur noch kleiner Verpackungen!
    Rubio spuckts aus, wie man, strategisch ausgefeilt, gewählte Politikvertreter korrumpiert, gestressten Ärzten das Leben versüßt und jedwede Gesundheitsreform ad absurdum geführt wird. Der Leser erfährt auf temporeiche und fast vergnügliche Weise schockierende Wahrheiten und Praktiken aus der Welt der Arzneiforschung, er hört vom Weg eines Medikamentes, dessen Leben und auch Sterben. Es ist eine eigenartige Büchse der Pandora die hier über 122 Seiten gefüllt und schließlich geöffnet wird.
    Alles Fiktion versteht sich!?
    So schlecht kann die Welt nicht sein. Oder warum ist kaum von den Patienten die Rede – von uns? Und sowenig von unserer Gesundung? Ein Buch, das man sich gern auf einem Nebentisch der Pausenstände von Symposien und medizinischen Konferenzen wünschte. Ein Buch, dass man heimlich unter die glänzenden Werbeblätter pharmazeutischer Firmen auf den Tischen der Wartezimmer unserer Ärzte schummeln möchte. Jedenfalls erzählt Rubio darin stringent und komplex von Machenschaften, die wir vor dem Aufruf „der Nächste bitte …“ kennen sollten. Mir schien: Hier, in diesem Band, erfahren wir, leidenschaftlich erzählt, nur Rubios Grundsatzerklärung. Er wird Wege finden, sich wieder zu Wort zu melden. Man darf gespannt bleiben. Ein Buch, das genau jetzt bei uns und anderswo richtig und wichtig ist! Dank an John Rengen und Olaf Nollmeyer!

    Pharmaindustrie als Spammer


    Heute hatte ich wieder mal 126 Spam-Kommentare auf meinem Blog, welche von WordPress glücklicherweise herausgefiltert wurden. Gleichzeitig hatte ich 39 Spammails im Posteingang. Mit wenigen Ausnahmen alles Werbung für Viagra, Tramadol, Cialis, Levitra, Acnerase, usw.

    So sieht das dann etwa aus:

    tramadol sale by cod money order order tramadol affect side tramadol tramadol apap online tramadol myonlinemeds.biz tramadol ultram zyrtec ultram/prescription-tramadol-without.html]order tramadol online[/url] [url=http://www.ironmind.com/ironcms/opencms/ironmind preform.dk/opencms/opencms/preform/en/discount-viagra/viagra-buy-on-line.html]viagra buy on line[/url] http://www.preform.dk/opencms/opencms/preform/en/discount-viagra/cheapest-viagra-on-line.html%5Dcheapest viagra on line[/url]

    Ich habe dies bis heute als Aktion von einzelnen Spammern eingestuft, die versuchen Geld zu verdienen. Da ich zur Zeit das Buch von John Rengen „Rubio spuckt’s aus“ am lesen bin, hat sich mein Gesichtspunkt dazu etwas verändert.

    Grundsätzlich ist es der Pharmaindustrie ja piepegal, ob Ihre Medikamente korrekt verschrieben eingenommen werden oder via Spammails im Internet abgesetzt werden. Wirtschaftlich gesehen ist auch das ein Absatzkanal, welcher nicht mal so viele lästige Zwischenschritte wie Arztbesuch, Rezept erhalten und Medikament in der Apotheke holen beinhaltet. „Näher zum Kunden“ könnte man da das Motto nennen.

    Die Pharamindustrie sollte also nicht nur als Drogendealer im Internet geächtet werden, sondern auch als die grössten Spampoduzenten in Betracht gezogen werden. Jedenfalls habe ich noch nichts darüber gehört, dass die Pharmaindustrie den Medikamentenhandel im Internet zu unterbinden sucht.
    Die Werbung für Drogen und rezeptpflichtige Medikamente ist bei den Versendern von Spam besonders beliebt. Dieses Thema dominiert die Hitliste der am häufigsten empfangenen Spam-Mails.

    Kreiere deine eigene Krankheit!


    Wieso überlassen wir den Pharma-Herstellern allen Spass?

    Auch DU kannst Krankheiten erfinden!

    Verwende die kostenlose Krankheits-Erfindungs-Maschine:

    disease mongering engine

    Klicke auf den Link und kreiere dein ganz eigenes Leiden, deine eigene Krankheit, Störung oder Syndrome.

    Wenn du die unter der generierten Krankheit aufgeführten Anweisungen befolgst, wird der finanzielle Erfolg auch nicht ausbleiben. Nimm dir die Pharma – Hersteller als Vorbild!

    Hier ein kleines Beispiel welche Krankheiten bereits erfunden wurden:

    Sprachentstellungs-Störung (SES)

    Befällt vor allem Ärzte, Chirurgen, Onkologen und teilweise auch andere vor allem medizinisch gebildete Menschen. Die Sprachentstellungsstörung (engl: Language Obfuscation Disorder (LOD) verursacht, dass der befallene Mensch unverständliches Medizin-BlaBla von sich gibt, währenddessen er von der Vorstellung besessen ist, dass seine Worte durchaus Sinn machen würden. Während Menschen die an dieser Krankheit leiden verschiedenste Muttersprachen haben, ersetzen Sie jedoch Wörter, welche in der betrefffenden Sprache durchaus vorhanden und in Gebrauch sind, (wie zum Beispiel „Leber“ und „entzündeten“) mit Begriffen aus dem griechischen („Leber“ und „ITIS“ oder Hepatitis.) Interessant ist, dass zwei oder mehr Opfer von SES anscheinend in der Lage sind, einander sehr gut zu verstehen, auch wenn sonst niemand eine blasse Ahnung darüber hat, was sie von sich geben.

    Um daraus Geld zu machen, könnte auch die folgende Ergänzung als gute Einleitung dienen:
    Die Behandlung dieser Krankheit ist langwierig und bedingt oft ein lebenslanges Entziehungsprogramm und sollte gegebenefalls auch durch medikamentöse Behandlung ergänzt werden.
    Idee aus der Website www.newstarget.com

    Bis heute existiert diese Krankheit noch nicht im DSM (Diagnostical Statistic Manual) und wurde noch nicht vermarktet. Versuchen Sie ihr Glück aber beeilen Sie sich, sonst schnappt Ihnen die Pharmabranche den Braten vor der Nase weg.

    Diagnosekriterien für ADHS!


    Die untenstehenden Diagnosekriterien werden verwendet um zu entscheiden ob ein Kind an einem Ungleichgewicht des Dopamins im Gehirn leidet, was offiziell die Ursache von ADHS sein soll.

    Das soll Wissenschaft sein?
    Wo bleiben die Arbeiten darüber, was ein biochemische Gleichgewicht des Dopamins überhaupt ist?
    Dies sollte doch sicher zuerst definiert sein, bevor man sagen kann, dass ein Kind an einem „Ungleichgewicht“ leide. Es ist auch nicht so dass Ritalin das die Lösung sein soll, die oben behauptete Ursache der Verhaltensauffälligkeit behebt.

    Es gibt eigentlich nur ein Wort dafür: „Pseudowissenschaft“

    Diagnosekriterien gemäss DSM IV
    (Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association, 1994)

    A: entweder A1 oder A2

    A1 Unaufmerksamkeit
    Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome von Unaufmerksamkeit sind während der letzten sechs Monate in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessen Ausmass vorhanden gewesen:

      beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten
      hat oft Schwierigkeiten, längere Zeit die Aufmerksamkeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten
      scheint häufig nicht zuzuhören, wenn andere ihn/sie ansprechen
      führt häufig Anweisungen anderer nicht vollständig durch und kann Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende bringen (nicht aufgrund oppositionellem Verhaltens oder Verständigungsschwierigkeiten)
      hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren
      vermeidet häufig, oder hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit Aufgaben, die länger dauernde geistige Anstrengungen erfordern (wie Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben)
      verliert häufig Gegenstände, die für Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Spielsachen, Hausaufgabenhefte, Stifte, Bücher oder Werkzeug)
      lässt sich oft durch äussere Reize leicht ablenken
      ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich

    A2 Hyperaktivität und Impulsivität
    Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität sind während der letzten sechs Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessenen Ausmass vorhanden gewesen:

    Hyperaktivität

      zappelt häufig mit Händen oder Füssen oder rutscht auf dem Stuhl herum
      steht in der Klasse oder in Situationen, in denen Sitzen bleiben erwartet wird, häufig auf
      läuft herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist (bei Jugendlichen oder Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben)
      hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen
      ist häufig „auf Achse“ oder handelt oftmals, als wäre er/sie „getrieben“
      redet häufig übermässig viel

    Impulsivität

      platzt häufig mit Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist
      kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist
      unterbricht und stört andere häufig (platzt z.B. in Gespräche oder Spiele anderer hinein)

    B
    Einige Symptome der Hyperaktivität-Impulsivität oder Unaufmerksamkeit, die Beeinträchtigungen verursachen, treten bereits vor dem Alter von sieben Jahren auf

    C
    Beeinträchtigungen durch diese Symptome zeigen sich in zwei oder mehr Bereichen (z.B. in der Schule bzw. am Arbeitsplatz und zu Hause)

    D
    Es müssen deutliche Hinweise auf klinisch bedeutsame Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsbereichen vorhanden sein

    E
    Die Symptome treten nicht ausschliesslich im Verlauf einer sog. tiefgreifenden Entwicklungsstörung, einer Schizophrenie oder einer anderen psychotischen Störung auf und können auch nicht durch eine andere psychische Störung besser erklärt werden (z.B. Affektive Störung, Angststörung, Dissoziative Störung oder eine Persönlichkeitsstörung)

    Subtypen:

    TYP 1:

    Wenn die Kriterien A1 und A2 während der letzten sechs Monate erfüllt waren: DSM-IV 314.01 (ICD-10 F90.00) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Mischtypus

    TYP 2:

    Wenn Kriterium A1, nicht aber Kriterium A2 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.0 (ICD-10 F98.8) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend Unaufmerksamer Typus

    TYP 3:

    Wenn Kriterium A2, nicht aber Kriterium A1 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.O1 (ICD-10 F90.1) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typus

    Bei Personen (besonders Jugendlichen und Erwachsenen), die zum gegenwärtigen Zeitpunkt ADHS-Symptome zeigen, aber nicht mehr alle Kriterien erfüllen, wird „teilremittiert“ spezifiziert.

    Source: American Psychiatric Association. Task Force on DSM-IV (Frances A. et al). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Fourth Edition. Washington. DC, American Psychiatric Association 1994;78-85.

    Lösungen für Studierschwierigkeiten finden Sie hier

    Whistleblower enthüllen psychiatrische Verbrechen


    Zum 38 Jahrestag der Gründung von CCHR (in Deutschland KVPM) wurden im Hyatt Regency Century Plaza Hotel in Beverly Hills Psychiatrie – Whistleblower für Ihren Mut ausgezeichnet.
    Als Whistleblower bezeichnet man einen Informanten, der Missstände, illegales Handeln, Korruption allgemeine Gefahren aus Gewissensgründen an die Öffentlichkeit bringt, ohne Rücksicht darauf sich persönlich in Gefahr zu bringen.
    Durch die Schauspielerinnen Kirstie Alley, Kelly Preston, Priscilla Presley, Marisol Nichols (24) and Anne Archer (Patriot Games, Fatal Attraction) wurden auch mehrere Buch-Autoren, welche über die Psychiatrie- und Pharmaindustrie schrieben, ausgezeichnet. Sie riskierten ihre professionelle Karriere, um gefährliche psychiatrische Praktiken bekannt zu machen und die Öffentlichkeit über betrügerische und gefährliche Werbemethoden für psychiatrische Drogen zu warnen.

    Dr. Timothy Scott, Professor der Psychologie und Autor von America Fooled: The Truth About Antidepressants, Antipsychotics and How We’ve Been Deceived (Die Wahrheit über Antidepressiva, Antipsychotika und wie wir betrogen wurden)

    Dr. Fred Baughman, Autor von ADHD Fraud: How Psychiatry Makes ‚Patients‘ of Normal Children (Wie die Psychiatrie aus normalen Kindern Patienten macht)

    Journalist Kelly O’Meara, Autor von Psyched out: How Psychiatry Sells Mental Illness and Pushes Drugs That Kill (Wie die Psychiatrie Geisteskrankheit verkauft und tödliche Drogen fördert)

    Eine weitere Auszeichnung erhielt Gwen Olson, eine frühere pharmazeutische Industrierepräsentantin. Sie erklärte einer Expertengruppe in Washington DC, wie Sie Ärzte mit Geschenken beeinflusste und ihnen manipulierte Daten präsentierte, so dass sie für Patienten schädliche Medikamente verschrieben. Das Bewusstsein darüber was sie damit wirklich verursachte kam, als ihre 20 jährige Nichte, die das gegen Depressionen verschriebene Medikament Paxil einnahm, Selbstmord beging. Gwen Olsen, Autorin des Buches „Bekenntnis eines Rx Medikamentenpuschers“ arbeitet heute sehr engagiert daran, das Leben von Kindern und Jugendlichen zu schützen, indem sie betrügerische Praktiken in der Pharma- und Psychiatrieindustrie aufdeckt.

    Auch Allen Jones wurde ausgezeichnet, der an der gleichen Anhörung aussagte. Er war früher in Pennsylvania ein Mitarbeiter vom Büro des Generalinspektors.
    Er hatte aufgrund seiner beruflichen Position die Verantwortung darüber, Betrug, Verschwendung und Missbrauch im Sozialwesen zu finden. Mr. Jones wurde unter starken Druck gesetzt und letztendlich entlassen, als er sich weigerte eine laufende Untersuchung zu beenden, welche Beweise ans Licht brachte, dass die Pharmahersteller Beamte bestochen hatten, um bestimmte psychotrope Drogen zu verbreiten. Mr. Jones rief eine wirkungsvolle Kampagne ins Leben um die Methoden der Öffentlichkeit gegenüber bekannt zu machen.

    Dr. Colin Ross, der nächste Empfänger einer Auszeichnung, deckte die Rolle der Psychiatrie in den geheimen CIA „mind control“ Experimenten auf. Seine Untersuchungen brachten 15’000 Seiten Dokumente zum Vorschein. Die Dokumente wurden durch den „Freedom of Information Act“ (Informationsfreiheitsgesetz in den USA, welches durch Unterstützung der Scientology Kirche verabschiedet wurde) ans Tageslicht gebracht. Seine Arbeit veröffentlichte er in seinem viel beachteten Buch „Die CIA Ärzte: Menschenrechtsverletzungen amerikanischer Psychiater“, das sich sehr erfolgreich verkaufte. Er gab über 340 Workshops und war ein Experte in 2 Dokumentationssendungen mit den Titeln „Mind Control“ und „Conspiracy Files: CIA Mind Control“

    Der „Thomas S. Szasz Award“ ging an Dr. John Friedberg. Diese Auszeichnung ist nach dem Menschenrechtskämpfer und Mitbegründer von CCHR, Dr. Thomas Szasz, emerierter Professor für Psychiatrie an der State University of New York in Syracuse. Thomas Szasz ist Fellow der American Psychiatric Association und lebenslanges Mitglied der American Psychoanalytic Association. Thomas S. Szasz ist einer der vehementesten Kritiker der Zwangspsychiatrie.

    Dr. Friedberg erhielt die Auszeichnung für seine über 30 Jahre andauernde Arbeit, die brutalen und tödlichen psychiatrischen Prozeduren wie Elektroschocktherapien ECT oder EKT aufzudecken. (Neu von der Psychiatrie als Elektrokrampftherapie umbenannt) Dr. Friedberg’s Expertenaussagen, Artikel, Bücher und Interviews bewiesen, dass EKT nicht rückgängig zu machende Gehirnschäden und auch Todesfälle verursachen, was dazu führte dass die Verwendung zumindest gesetzlich eingeschränkt wurde.

    Die Bürgerkommission für Menschenrechte wurde 1969 von der Scientology Kirche etabliert und deckt psxychiatrische Menschenrechtsverletzungen auf.

    Antidepressiva kann zum Selbstmord führen


    20.12.06 Deutscher Apothekerverband
    Antidepressiva: FDA-Beratergremium empfiehlt Suizidwarnung für unter 24-Jährige
    Ein Beratergremium der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA hat sich am 1. Dezember mit dem erhöhten Suizidrisiko unter der Behandlung mit Antidepressiva vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen befasst und dazu aufgefordert, die jungen Patienten bei der Verordnung entsprechend aufzuklären.
    Grundlage für diese Empfehlung war eine Übersicht von 372 Studien mit fast 100 000 Teilnehmern, die zu erkennen gab, dass das Suizidrisiko unter Antidepressivabehandlung umso größer ist, je jünger die Patienten sind. Sind sie jünger als 25 Jahre, dann muss davon ausgegangen werden, dass vier von 1000 Patienten unter der Therapie Suizidgedanken entwickeln oder einen Selbstmordversuch unternehmen.

    Suchen Sie funktionierende Alternativen zu psychiatrischer Behandlung? Besuchen sie diese Website über die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche

    EU Gerichtshof: Patienten müssen besser vor deutscher Psychiatrie geschützt werden


    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte beschließt einstimmig: Patienten müssen besser vor deutscher Psychiatrie geschützt werden

    Straßburg/Niederselters/München.

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am Donnerstag, den 16.06.2005 entschieden, dass die Bundesrepublik dem Psychiatrieopfer Vera Stein (Name geändert) 75.000 Euro Entschädigung sowie Prozesskosten in Höhe von rund 18.000 Euro zahlen muss*. Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. dazu: „Nicht die Bundesrepublik, sondern die psychiatrischen Täter sollten zur Rechenschaft gezogen werden.“

    Vera Stein war im Alter von 15 Jahren von ihrem Vater wegen Familienstreitigkeiten in die Psychiatrie gebracht worden. Das geistig vollkommen gesunde Mädchen wurde daraufhin von Psychiatern für schizophren erklärt und mit den üblichen Methoden ruiniert. Ein unabhängiger Gutachter bestätigte 1994, dass Vera Stein nie an Schizophrenie litt.

    Ergebnis des legalen psychiatrischen Wahnsinns: Die heute 46jährige Frau sitzt im Rollstuhl, ist körperlich zu 100% schwerbehindert und leidet permanent unter Schmerzen. Stein hatte an sich keine Chance, die Mühlen der Psychiatrie jemals wieder zu verlassen. „Die Ärzte glaubten meinen Beschwerden nicht. Sie verspotteten mich und stigmatisierten mich als Psycho-Fall“, so Stein in einem ihrer beiden Bücher. Bewundernswert beharrlich forderte sie 10 Jahre lang vor deutschen Gerichten ihr Recht. Nur ein mal wurde ihr dabei ein geringes Schmerzensgeld zugesprochen. Sowohl Bundesgerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht hatten ihre Klage abgewiesen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab ihr in einer für Deutschland bisher beispiellosen Entscheidung endlich Recht.

    Bernd Trepping (38), Präsident der Bundesleitung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) in München: „Das Schicksal von Frau Stein steht für zig Tausende in Deutschland. Noch nie konnten in unserem Land so viele Menschen gegen ihren Willen psychiatrisch behandelt werden wie zur Zeit. Nur hindern Psychiater ihre Opfer mit nervenzerstörende Methoden wie Elektroschocks und Psychopillen daran, gegen ihr System vorzugehen.“ Als älteste Organisation Deutschlands, die sich seit über 30 Jahren gegen Psychiatrievergehen wendet, verfügt die KVPM über das größte und damit wohl auch traurigste Archiv mit Dokumentationen über Menschenrechtsverletzungen, wie sie bis heute mitten in Deutschland ungestraft geschehen können. „Wir werden die wichtigsten Teile des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte übersetzen und anderen Psychiatrieopfern für ihren Rechtsstreit gegen psychiatrische Willkür zur Verfügung stellen“, so Trepping weiter.