CCHR

Die Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie – Eine Dokumentation

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Dieses schockierende und authentische Video enthält Interviews mit Experten, Eltern und Opfern. Es dokumentiert die Auswirkungen einer milliardenschweren Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie. Aufzeichnungen vom Polizeinotruf 911 in den USA: Dramatische Anrufe verzweifelter Angehöriger — sogar von einem Mörder — vermitteln die Furcht einflößende Wirklichkeit hinter den Schlagzeilen der heutigen Zeit. Dieser erschütternde Film zeigt die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, an Schulen und in der Öffentlichkeit. Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt.

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3. Psychopharmaka Quiz

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Es gibt keine Nebenwirkungen, es gibt nur Wirkungen!

Wissen Sie welches Psychopharmaka die folgenden Wirkungen hat?

  • Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckschwierigkeiten oder Quaddeln zusammen mit Atmungsschwierigkeiten (Angioödeme)
  • hohes Fieber, Muskelkrämpfe, Verwirrtheit und Angst auftreten, da diese Symptome Zeichen eines so genannten Serotoninsyndroms sein können.
  • Wenn Sie während der Behandlung Suizidgedanken oder suizidale Vorstellungen entwickeln, insbesondere in den ersten 2 – 4 Wochen, sollten Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:

  • Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10)
  • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
  • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
  • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
  • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
  • Nicht bekannt (Häufigkeit auf der Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Gelegentlich: abnorme Blutungen, überwiegend der Haut und der Schleimhäute (meist Ekchymosen)
    • Sehr selten: Blutplättchenmangel
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Sehr selten: allergische Reaktionen einschließlich Nesselsucht (Urtikaria) und Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Atmungs- oder Schluckschwierigkeiten (Angioödeme)
  • Hormonstörungen (endokrine Erkrankungen)
    • Sehr selten: Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH)
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • Häufig: Erhöhung der Cholesterinwerte im Blut, Appetitlosigkeit
    • Selten: erniedrigte Blutnatriumspiegel (Hyponatriämie)
    • Eine Hyponatriämie wurde überwiegend bei älteren Patienten berichtet und ist in einigen Fällen auf das Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH) zurückzuführen.
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Häufig: Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Agitiertheit, abnorme Träume (einschließlich Alpträume)
    • Gelegentlich: Verwirrtheit, Halluzinationen
    • Selten: Überaktivität im Verhalten oder rasende Gedanken (manische Reaktionen), Angst, Verlust des Persönlichkeitsgefühls (Depersonalisation), Panikattacken
    • Häufigkeit nicht bekannt: Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten während der Therapie mit Paroxetin oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung sind berichtet worden.
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Sehr häufig: Konzentrationsstörungen
    • Häufig: Schwindel, Zittern des Körpers (Tremor), Kopfschmerzen
    • Gelegentlich: langsame und/oder unwillkürliche Bewegungen (extrapyramidale Störungen)
    • Selten: Akathisie (Unfähigkeit zum ruhigen Sitzenbleiben), Krampfanfälle, unwiderstehlicher Drang die Beine zu bewegen (Restless Legs Syndrom)
    • Sehr selten: Serotoninsyndrom (die Symptome können Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, verstärkte Reflexe, Muskelkrämpfe, Schüttelfrost, Steigerung der Herzfrequenz und Zittern des Körpers einschließen)
  • Augenerkrankungen
    • Häufig: verschwommenes Sehen
    • Gelegentlich: Pupillenerweiterung
    • Sehr selten: erhöhter Augeninnendruck, verbunden mit Schmerzen und verschwommenem Sehen (akutes Glaukom)
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • Häufigkeit nicht bekannt: Einige Patienten haben mit der Einnahme von Paroxetin ein Summen, Rauschen, Pfeifen, Klingeln oder andere anhaltende Geräusche in den Ohren (Tinnitus) entwickelt.
  • Herzerkrankungen
    • Gelegentlich: Steigerung der Herzfrequenz
    • Selten: Abnahme der Herzfrequenz
  • Gefäßerkrankungen
    • Gelegentlich: kurzzeitiger Blutdruckanstieg oder -abfall, welcher bei plötzlichem Aufrichten dazu führen kann, dass Sie sich schwindelig fühlen oder ohnmächtig werden.
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • Häufig: Gähnen
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Sehr häufig: Unwohlsein (Übelkeit)
    • Häufig: Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Mundtrockenheit
    • Sehr selten: Blutungen im Magen oder Darm
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Selten: Erhöhung der Leberenzymwerte
    • Sehr selten: Lebererkrankungen (wie Hepatitis, teilweise in Verbindung mit Gelbsucht und/oder Leberversagen)
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Häufig: Schwitzen
    • Gelegentlich: Hautausschlag, Juckreiz
    • Sehr selten: schwere Hautreaktionen (einschließlich Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse), Lichtüberempfindlichkeit
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Gelegentlich: Störungen beim Wasserlassen wie die Unfähigkeit, Wasser zu lassen (Harnverhalt), oder unkontrollierbares, unwillkürliches Wasserlassen (Harninkontinenz)
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
    • Sehr häufig: sexuelle Funktionsstörungen
    • Selten: erhöhte Blutwerte von Prolaktin, einem Hormon, das die Milchproduktion beeinflusst (Hyperprolaktinämie)/Austritt von Sekret aus der Brustdrüse
    • Sehr selten: schmerzhafte Dauererektion des Penis
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • Selten: Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
    • Ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Knochenbrüchen wurde bei Patienten, die mit dieser Gruppe von Arzneimitteln behandelt wurde, beobachtet.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Häufig: Schwächezustände, Gewichtszunahme
    • Sehr selten: Gewebeschwellungen durch Flüssigkeitsretention
  • Absetzsymptome nach Beendigung der Behandlung
    • Absetzreaktionen treten bei einer Beendigung der Behandlung häufig auf.
    • Schwindelgefühl, Empfindungsstörungen (einschließlich Kribbeln und Einschlafen von Gliedmaßen, Ohrgeräusche), Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Erregtheit oder Angst, Unwohlsein (Übelkeit) und/oder Erbrechen, Zittern des Körpers, Verwirrtheit, Schwitzen, Gefühlsschwankungen, Sehstörungen, Herzklopfen, Durchfall, Reizbarkeit und Kopfschmerzen sind die am häufigsten berichteten Reaktionen.
    • Im Allgemeinen sind diese Symptome leicht bis mäßig schwer und gehen von selbst zurück, bei einigen Patienten können sie jedoch schwerwiegend sein und länger bestehen bleiben.
  • Weitere Nebenwirkungen aus klinischen Studien mit Kindern
    • Häufige Nebenwirkungen in Studien mit Paroxetin bei unter 18-Jährigen, die weniger als 1 von 10 Kindern/Jugendlichen betrafen, waren: vermehrtes Auftreten von suizidalen Gedanken und Suizidversuchen, beabsichtigte Selbstverletzung, Feindseligkeit, Aggressivität oder Unfreundlichkeit, Appetitverlust, Zittern, ungewöhnliches Schwitzen, Hyperaktivität (zu viel Energie haben), Unruhe, wechselhafte Gefühle (einschließlich Weinen und Stimmungsschwankungen) sowie ungewöhnliche Blutergüsse oder Blutungen (wie Nasenbluten).
    • Einige Patienten dieser Studien bei unter 18-Jährigen hatten Absetzsymptome, als sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Diese Auswirkungen waren größtenteils den bei Erwachsenen auftretenden Absetzsymptomen ähnlich, nachdem sie die Einnahme von Paroxetin beendeten. Zusätzlich traten bei Patienten unter 18 Jahren häufig (d. h. bei weniger als 1 von 10) Magenschmerzen, Nervositätsgefühl und emotionale Veränderungen auf (einschließlich Weinen, Stimmungsschwankungen, Versuche von Selbstverletzung, Suizidgedanken und Suizidversuch).

Auflösung des Quiz:

Bei diesem Prachtexemplar der Psychiatrie handelt es sich um Paroxetin

 

Psychiatrie: Gehirnscans zeigen keine psychischen Krankheiten

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Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen ..“.
„Es ist nachgewiesen, dass die Psychopharmaka, die zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt werden, langanhaltende biochemische und sogar strukturelle Veränderungen verursachen [auch im Gehirn]. Früher wurde behauptet, dass diese Veränderungen die Ursache der Störung seien. Tatsächlich kann es sich dabei aber um die Auswirkungen der Behandlung handeln. —Dr. Elliot Valenstein, Biopsychologe, Autor, von Blaming the Brain („Das Gehirn im Visier“)

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren [zur Abbildung des Gehirns] für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” —Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Unter Klinikern herrscht zunehmende Besorgnis darüber, dass neurowissenschaftliche Entwicklungen nichts über die Natur psychiatrischer Störungen offenbaren… .” —Dr. David Healy, Psychiater und Leiter des Fachbereichs Psychologische Medizin in North Wales
Finden Sie mehr heraus: http://de.cchr.org/quick-facts/no-brain-scans-for-mental-illness.html

Psychiatrie DVD Dokumentation: Der unsichtbare Feind

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Das Militär: Das perfekte Testgelände für die Psychiatrie. Eine Doku auf DVD:
Der unsichtbare Feind – Der heimliche Plan der Psychiatrie

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„Wir haben unseren Truppen noch nie in diesem Ausmaß Psychopharmaka verabreicht und der gegenwärtige Anstieg der Selbstmorde ist kein Zufall.

Warum wurde der Psychiatrie im Militärbereich nicht ihre Autorität über den Bereich der psychischen Gesundheit entzogen?

In jeder anderen militärischen Befehlsposition hätte es einen Führungswechsel gegeben.“ Lieutnant Colonel a.D. Bart Billings(Klinischer Psychologe, Reserve der US-Armee)

Heutzutage ist das Militärwesen auf der Welt mit Psychiatrie und Psychopharmaka durchsetzt und jeden Tag verüben 23 Soldaten und Veteranen Selbstmord. Psychiater sagen, dass wir mehr Psychiatrie brauchen. Aber sollten wir ihnen vertrauen? Oder ist die Psychiatrie der unsichtbare Feind?
Diese eindringliche Dokumentation zeigt über 80 Interviews mit Soldaten und Experten und durchdringt die falsche Fassade, hinter der sich die wahren Schuldigen verstecken und das Militärwesen der Welt von innen heraus zerstören.

Vorwort aus der Begleit-Broschüre:
Die Vergangenheit psychiatrischer Experimente
Vor dem ersten Weltkrieg arbeitete die Psychiatrie hauptsächlich in Anstalten und nahm sich der Geisteskrankheit an. Dort heilten sie niemanden. Stattdessen wurden die Insassen oft grausamen und unmenschlichen psychiatrischen Experimenten unterzogen, eher mit dem Ziel sie ruhig zu stellen, als sie gesund zu machen.
Während des ersten Eltkriege machte die Psychiatrie den ersten Vorstoss ins Militärwesen. In Deutschland wurden Soldaten, die nicht bereit waren, an die Front zurückzukehren, der sogenannten „Kaufmann-Kur“ unterzogen.
Doch statt Heilung zu bewirken, wurden bei diesem Verfahren schmerzvolle elektrische Stromstösse durch den Körper des Soldaten geleitet, während ihm ein Psychiater hypnotische Suggestionen eingab. Obwohl die „Kaufmann-Kur“ von den Opfern korrekterweise als Folter angesehen wurde, bezeichneten die Psychiater sie als erfolgreich, da sie die Soldaten derart in Schrecken versetzte, dass sie somit in grösster Eile wieder an die Front zurückkehrten.
Während des zweiten Weltkriegs schafften die Psychiater es tatsächlich, sich den Weg ins Militär weltweit zu bahnen.
Doch ihr Einfluss auf das Militär war nur ein Bruchteil dessen, was sich die Psychiater ausmalten.
Am 18. Juni 1940 wandte sich der Psychiater und Brigadegeneral J. R. Rees an das jährliche Treffen des nationalen Rates für Psychohygiene und legte die psychiatrischen Ambitionen für die Zukunft dar:

„Wir müssen darauf abzielen, dass sie (die Psychiatrie) in unserem Land jeden Bereich des Bildungswesens durchdringt… Das öffentliche Leben, die Politik und die Industrie sollten alle in unserem Einflussbereich liegen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchten die Psychiater das ideale Testgelände:

  • eines mit unbegrenztem Budget, das immer weiterwachsen würde;
  • eines mit endlosen menschlichen Ressourcen, wo jeder Befehl befolgt wird und keine Fragen gestellt werden;
  • und eines, wo jeder Kollateralschaden als „geheim“ eingestuft wird

Als Brigadegeneral kannte Rees den richtigen Ort für dieses „Testgelände“ und sagte dies selbst:

Die Armee und die anderen Teile der Streitkräfte bilden eine einzigartige Versuchsgruppe, da sie in sich geschlossene Gemeinschaften sind, und man kann die Experimente auf eine Weise arrangieren, die man im zivilen Leben nur sehr schwer umsetzen könnte.

Der unverdächtigte Feind ist der gefährlichste…

Unter EXTRAS auf der DVD
Soldaten, Familien von Psychiatrie-Opfern und internationale Experten berichten aus erster Hand über die schädlichen Wirkungen psychiatrischer Behandlungen im Militärbereich.

Diese DVD ist hier erhältlich

Dokumentar-Ausstellung in Zürich: Psychiatrie, Hilfe oder Tod?

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Psychiatrie Dokumentar-Ausstellung

 

 

Vom 18. bis 23. Februar findet in Zürich die grosse Dokumentar-Ausstellung über die Machenschaften der Psychiatrie statt. Der Titel der Ausstellung ist provokativ gefasst und wirft die Frage auf, ob bei der heute angewandten Psychiatrie der Nutzen wirklich grösser als der dadurch verursachte Schaden ist.
Die Ausstellung findet in der alten Börse, Bleicherweg 5, 8001 Zürich statt. Also gleich neben dem Paradeplatz. Die Ausstellung wird von der Bürgerkommission für Menschenrechte präsentiert.

 

 

 

Folgende Themen werden dokumentiert:

  • Wie Kinder auf Psychodrogen gesetzt werden, die unkontrollierbare Gewaltausbrüche sowie Selbstmord verursachen können.
  • wie die Psychiatrie in der Schweiz täglich über 27 unschuldige Leute gegen hren Willen in der Psychiatrie einsperrt
  • sehen Sie 14 Film-Dokumentationen über die Missbräuche in der Psychiatrie
  • CCHR* ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kriche gegründet.
    Mehrere tausend individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch wurden dokumentiert, als Beleg dafür, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.
    CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die PPsychiatrie überwacht und hat mehr als 135 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische pezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten
    der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.
    *Citizen Commission on Human Rights

    Besuchen Sie die Ausstellung: Öffnungszeiten sind am Freitag bis Dienstag 11:00 – 21:00Uhr und am Mittoch von 11:00 – 17:00Uhr.
    Falls Sie die Ausstellung verpasst haben, können Sie hier DVD Dokumentationen rund um dieses Thema bestellen:
    DVD Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“ oder DVD-Dokumentation mit Magazin: „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“

    Prof. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Münchner Uni-Psychiatrie soll entlassen werden

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    Diese Forderung des Menschenrechtsvereins KVPM wurde damit begründet, dass der Psychiater Hans Jürgen Möller eine Gefahr für die Gesundheit von Psychiatriepatienten darstelle. Mitglieder der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) übergaben am Dienstag den 09.03.2010 dem Präsidenten der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Bernd Huber, eine Forderung den Direktor der LMU Psychiatrie, Prof. H.-J. Möller mit sofortiger Wirkung zu entlassen.

    Meldung der KVPM:
    Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V. sagt, Psychiatriepatienten seien in Gefahr, da Psychiatrie-Chef Prof. Möller nicht zu erkennen gäbe, kompromisslos hinter der Einhaltung der international vom Weltärztebund verabschiedeten Deklaration von Helsinki zum Schutz von Patienten bei medizinischen Forschungen zu stehen. Die Helsinki-Deklaration umfasst die ärztlichen Regeln zur medizinischen Forschung und ist auch Bestandteil der ärztlichen Berufsordnung in Deutschland. Möller sei anscheinend weniger an dem Leid von Patienten aufgrund der Nebenwirkungen von Psychopillen interessiert, als an finanziellen Vorteilen durch die Aufrechterhaltung guter Beziehungen zu Pharmaunternehmen, so Trepping weiter.

    Interessenskonflikte: Prof. Möller unterhält finanzielle Verbindungen zu 15 Pharmafirmen. Von folgenden Firmen hat er Forschungsgelder erhalten, ist Mitglied des Advisory Boards oder aber erhält Honorare für Vorträge: AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, Eisai, Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Janssen Cilag, Lundbeckd, Merck, Novartis, Organon, Pfizer, Sanofi-Aventis, Sepracor, Servier und Wyeth. (Quelle: Der Nervenarzt, Artikel: Unipolare depressive Erkrankungen, 2009)

    Der Journalist Hans Weiss schreibt in seinem Buch „Korrupte Medizin“, Möller habe sich auch für äußerst umstrittene Medikamente stark gemacht, wie z.B. für das Abmagerungsmittel Acomplia. In der Fachzeitschrift British Medical Journal habe Möller im Jahr 2003 Acomplia als Mittel „mit günstigem Nutzen-Risiko Profil“ beschrieben. Obwohl die US-Gesundheitsbehörde diesem Mittel im Sommer 2007 wegen schwerwiegender Nebenwirkungen die Zulassung verweigerte, sei Möller kurz darauf bei einer Werbeveranstaltung des Acomplia-Herstellers Sanofi-Aventis aufgetreten, um erneut Stimmung für das Medikament zu machen.

    Der Autor Weiss schreibt weiter, Möller habe sich auch vehement hinter das Antidepressivum Valdoxan gestellt und es in Veranstaltungen der Herstellerfirma Servier angepriesen, doch die europäische Zulassungsbehörde habe diesem Antidepressivum wegen fehlender Wirksamkeit die Zulassung verweigert.

    Als „absolut untragbar“ bezeichnen die Menschenrechtler der KVPM außerdem die Tatsache, dass Prof. Möller in seiner Klinik einen berüchtigten Wegbereiter der Rassenhygiene und Zwangssterilisation, Emil Kraepelin, in Ehren hält. Statt vor dessen menschenverachtender Ideologie zu warnen, sind in den Gängen der psychiatrischen Universitätsklinik München ein großes Portrait und eine Büste Kraepelins ausgestellt, die Bibliothek des Hauses trägt nicht nur Kraepelins Namen, Prof. Möller ließ sie auch in den ursprünglichen Zustand von Kraepelins Zeiten restaurieren.

    Als unvereinbar mit dem Auftrag einer Lehranstalt für junge Mediziner bezeichnen die Mitglieder der KVPM den Umstand, dass Prof. Möller immer noch das Amt eines Direktors einer Universitätspsychiatrie bekleidet, obwohl er am 4 . Februar 2010 vom Oberlandesgericht München im Zusammenhang mit einer fragwürdigen „Ferndiagnose“ zur Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld wegen Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht und Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Klägers verurteilt worden ist.

    Außerdem habe ein ehemaliger Datenschützer der Klinik vor wenigen Jahren auf gravierende Sicherheitsmängel beim Umgang mit ungeschützten Festplatten und Patientendaten in der LMU Psychiatrie aufmerksam gemacht. T rotz der Hinweise wurde 2008 auf einem Münchener Flohmarkt eine Festplatte der LMU Psychiatrie mit mehreren Tausend Patientendaten unter Nennung psychiatrischer Diagnosen und vollständiger Adressen von Patienten sowie Arztbriefe etc. zum Verkauf angeboten.

    Die Menschenrechtler sehen in Prof. Möller daher einen besonders bedenkenlosen und fahrlässigen Psychiater. Möller und sein Kollege hatten die Herausgeber des unabhängigen Informationsdienstes für Ärzte und Apotheker, „Arznei-Telegramm“, schwer unter Beschuss genommen, nur weil diese über mögliche tödlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva gewarnt hatten. Mittlerweile warnen Arzneimittelbehörden weltweit vor genau diesen Gefahren!

    Nach Angaben des Vereins habe sich Prof. Möller im Grunde bereits 1973 für eine ärztliche Führungsposition disqualifiziert. Damals habe Prof. Möller mit seinem Lehrer, dem Psychiater Prof. Zerssen, an einer Besichtigung psychiatrischer Einrichtungen in Moskau und Leningrad teilgenommen. In ihrem daraufhin gefertigten Bericht hätten die bei den Psychiater der russischen Psychiatrie im Ergebnis die „Absolution“ erteilt. Danach wurden die unmenschlichen Zustände in russischen psychiatrischen Anstalten im Westen aber derart offenkundig, dass sogar der Weltverband der Psychiatrie nicht mehr anders konnte, als mit 90:88 Stimmen die russischen Missbrauchspraktiken der Psychiatrie zu verurteilen.

    Die vollständige Forderung der KVPM liegt in der Münchener Innenstadt im Tal 32 aus. Dort findet noch bis zum 21. März eine Ausstellung der KVPM über Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie statt. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Wer sich der Forderung anschließen möchte, kann sich dort auf einer Unterschriftsliste eintragen.

    Für weitere Informationen und verantwortlich im Sinne des Presserechts: http://www.kvpm.de

    Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?

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    Ein Artikel über die Kontroverse rund um den Artikel von Rainer Pagel:

    Als Einleitung ein Zitat aus besagtem Heft: PÄDAGOGIK, Heft 2/Februar 2003, S. 38-41

    Seitdem die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, in ihrer Pressemitteilung vom 15. August 2001 ausdrücklich auf den schädlichen Missbrauch von Ritalin® hingewiesen hat, hat dies in der Bundesrepublik zu einer ganz neuen Diskussion darüber geführt, ob es überhaupt vertretbar ist, dieses Psychopharmakon in diesen Mengen zu verschreiben. In ihrer Pressemitteilung nennt Caspers-Merk die folgenden Zahlen: „Seit 1994 hat sich der Verbrauch mehr als verzehnfacht. Allein im Jahr 2000 hat er sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.“1 Bereits ein Jahr vorher wurden im arznei-telegramm die folgenden Zahlen veröffentlicht: „1995: 0,7 Millionen Tabletten, 1999: 31 Millionen Tabletten)“2 Das wäre sogar eine Steigerung um mehr als das Vierzigfache innerhalb von 5 Jahren. [……]

    Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Rainer Pagel mit dem Titel „Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?“

    Wenn ein Pädagoge klar gegen die Tendenz immmer mehr Ritalin einzusetzen Stellung bezieht, dann braucht er nicht lange auf Kritiker zu warten. Wohl selbst erstaunt was dieser Artikel zum Schutze unserer Kinder auslöste, mussten sich Rainer Pagel und der Beltz-Verlag nach erscheinen des Artikels von einem notorischen Scientology-Kritiker namens Ingo Heinemann heftig kritisieren lassen. Schauen wir uns kurz diese Kritiken des Herrn Heinemanns an:

    1. Es gehe Pagel nur vordergründig um das wohl der Kinder, in Wirklichkeit gehe es Herrn Pagel um den „Kampf Scientology’s gegen die Psychiatrie“

    Herr Heinemann schlussfolgert dies einfach daraus, dass Herr Pagel Scientologe ist. Dass Herr Pagel einfach eine sich mit Scientology deckende eigene Meinung haben könnte und daher Scientologe wurde, scheint den geistigen Horizont des Herrn Heinemann zu überfordern. Was nicht passt wird passend gemacht, dachte sich Herrn Heinemnn wohl und produzierte in bekannter chaotischer Art auf seiner Website Artikel um Artikel um Herrn Pagel als Scientologe zu outen, etwas was Herrn Pagel schon lange zuvor selbst getan hatte und daher völlig überflüssig war.

    2. Herr Heinemann stellt es so dar, als ob Pagel „Behauptungen der Scientology-Organisation“ ohne Hinweis auf die Quelle, vorgetragen habe. Er kritisiert den Verlag auch gleich selbst und unterstellt ihm „trickreich die Kritik am Artikel auf eine allgemeine Diskussion über ADHS umzuleiten“.

    Damit gibt Herrn Heinemann bloss zu, dass er selbst trickreich jede inhaltliche Diskussion betreffend „Psychiatrisierung der Pädagogik“ auf das Thema Scientology lenken will, obwohl es ja im Artikel um ADHS ging und eben nicht um Scientology. Seine Absicht ist, sich ja nicht inhaltlich mit den Aussagen Pagels zu befassen, sondern „Ad Hominem“ Pagel selbst zu diffamieren. Eine oft angewandte Manipulationstaktik die Heinemann selbst perfekt beherrscht.

    3. Heinemann versucht Pagel weiter zu diffamieren, Sätze wie „pädagogische Lösungen anstreben“, „Konsequentes pädagogisches Handeln ist erforderlich“ seien nichtsagende Floskeln Pagels.
    Die Frage sei ja gerade die, worin dieses Handeln bestehen solle. Daher gehe es Pagel nicht darum Hilfe anzubieten.

    Wenn Herr Heinemann auch nur den Titel des Artikels gelesen hätte, wüsste er, dass es eben um die Hinterfragung der Psychiatrisierung der Pädagogik ging und nicht um einen praktischen Ratgeber mit alternativen Methoden. Da Pagel nebst dieser Hinterfragung der Psychiatrie durchaus auch 2 Bücher mit alternativen Lösungen erwähnt, ist auch dieser Versuch Heinemanns einerseits unlogisch aber auch trickreich. Jedenfalls würde ich im Falle pädagogischer Schwierigkeiten meine Kinder sicher lieber einem Menschen wie Pagel anvertrauen, als diese zu einem Menschen wie Heinemann zu schicken.

    Hier noch weitere lesenswerte Seiten von Rainer Pagel:
    ADHS-Kritik Deutschland
    Rainer Pagel: Religionsfreiheit