Psychiatriekritik


Oft werde ich von Menschen gefragt, warum Scientology die Psychiatrie angreift.
Die Psychiatrie hat ein vollständig materialistisches Bild des Menschen. Jedes geistige Problem das eine Person beschäftigt, wird in der Psychiatrie sofort mit irgend einer erfundenen Fehlfunktion des Gehirns in Verbindung gebracht. Eine sehr ausführliche Theorie darüber wie das alles funktionieren soll, gibt es natürlich auch. Das einzige das fehlt sind die Resultate. Das Gehirn ist halt schuld, könnte man sagen. Dass der Mensch ein geistiges Wesen und somit ein Bewusstsein, einen eigenen Willen hat – ist für die heutigen Psychiatrie unvorstellbar. Dieses Weltbild, dass der Mensch ein willenloses Tier ist, führte in der Vergangenheit wie in der Gegenwart zu brutalen und menschenverachtenden Behandlungsmethoden. Diese Behandlungsmethoden und die Verfechter davon, werden von Scientologen auf der ganzen Welt angeprangert und führten zu verschiedensten Patientenschutzgesetzen. Die Psychiatrie hat es immer wieder versäumt in den eigenen Reihen gegen Menschenrechtsverletzungen vorzugehen, daher sind gesetzliche Schranken nötig. Dieser Einsatz wird uns offensichtlich übelgenommen. Hinter beinah jedem grossangelegten Angriff auf Scientology wurden psychiatrische Interessen entdeckt.
Scientology, im Gegensatz zur Psychiatrie, sieht den Menschen als geistiges Wesen mit einem Bewusstsein und eigenem Willen.
Die Menschen sollten sich fragen warum die Krankenkassen das Spiel der Psychiater überhaupt noch mitmachen. Auf dem Gebiet der Psychiatrie herrscht in der Schweiz eine grosse Informationslücke. Hier einige Statistiken welche für sich selbst sprechen. So sind zum Beispiel die Kosten welche durch einen Patienten der Psychiatrie verursacht werden rund 5x so hoch wie die Kosten welche durch einen Patienten in den anderen Bereichen wie Allgemein Medizin, Internisten, Gynäkologen, Augenärzte oder Kinderärzte verursacht werden.

Was ein Patient der Psychiatrie die Gesellschaft kostet

Anstieg des Methylphenidat – Verbrauchs in der Schweiz: Alarmierende Zahlen
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Quelle: Swissmedic und eine parlamentarische Anfrage an den Bundesrat 2005

Wenn diese Zunahme der Verabreichung von Methylphenidat (zum Beispiel Ritalin) so weiter geht, werden wir im Jahre 2010 in der Schweiz rund 220’000 Menschen haben, die Ritalin oder ein anderes Methylphenidat-Medikament konsumieren. Zwischen 1996 und 2003 stieg der Ritalin Verbrauch in der Schweiz von 15kg auf über 150kg / Jahr. Dies ergibt rund 22’000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene welche vor 3 Jahren mit Methylphenidat „behandelt“ wurden.

Ich lade alle ein sich selbst auf folgenden Links mehr über Alternativen zur Ritalinverschereibung zu informieren.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte wurde durch den Psychiater Dr. Thomas Szasz und mit der Unterstützung der Scientology Kirche gegründet.
Bürgerkommission für Menschenrechte

Eine Website die in Deutschland einen starken Aufruhr bewirkte und viele Menschen sensibilisierte.
Ritalin-Kritik

EU Gerichtshof: Patienten müssen besser vor deutscher Psychiatrie geschützt werden


Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte beschließt einstimmig: Patienten müssen besser vor deutscher Psychiatrie geschützt werden

Straßburg/Niederselters/München.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am Donnerstag, den 16.06.2005 entschieden, dass die Bundesrepublik dem Psychiatrieopfer Vera Stein (Name geändert) 75.000 Euro Entschädigung sowie Prozesskosten in Höhe von rund 18.000 Euro zahlen muss*. Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. dazu: „Nicht die Bundesrepublik, sondern die psychiatrischen Täter sollten zur Rechenschaft gezogen werden.“

Vera Stein war im Alter von 15 Jahren von ihrem Vater wegen Familienstreitigkeiten in die Psychiatrie gebracht worden. Das geistig vollkommen gesunde Mädchen wurde daraufhin von Psychiatern für schizophren erklärt und mit den üblichen Methoden ruiniert. Ein unabhängiger Gutachter bestätigte 1994, dass Vera Stein nie an Schizophrenie litt.

Ergebnis des legalen psychiatrischen Wahnsinns: Die heute 46jährige Frau sitzt im Rollstuhl, ist körperlich zu 100% schwerbehindert und leidet permanent unter Schmerzen. Stein hatte an sich keine Chance, die Mühlen der Psychiatrie jemals wieder zu verlassen. „Die Ärzte glaubten meinen Beschwerden nicht. Sie verspotteten mich und stigmatisierten mich als Psycho-Fall“, so Stein in einem ihrer beiden Bücher. Bewundernswert beharrlich forderte sie 10 Jahre lang vor deutschen Gerichten ihr Recht. Nur ein mal wurde ihr dabei ein geringes Schmerzensgeld zugesprochen. Sowohl Bundesgerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht hatten ihre Klage abgewiesen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab ihr in einer für Deutschland bisher beispiellosen Entscheidung endlich Recht.

Bernd Trepping (38), Präsident der Bundesleitung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) in München: „Das Schicksal von Frau Stein steht für zig Tausende in Deutschland. Noch nie konnten in unserem Land so viele Menschen gegen ihren Willen psychiatrisch behandelt werden wie zur Zeit. Nur hindern Psychiater ihre Opfer mit nervenzerstörende Methoden wie Elektroschocks und Psychopillen daran, gegen ihr System vorzugehen.“ Als älteste Organisation Deutschlands, die sich seit über 30 Jahren gegen Psychiatrievergehen wendet, verfügt die KVPM über das größte und damit wohl auch traurigste Archiv mit Dokumentationen über Menschenrechtsverletzungen, wie sie bis heute mitten in Deutschland ungestraft geschehen können. „Wir werden die wichtigsten Teile des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte übersetzen und anderen Psychiatrieopfern für ihren Rechtsstreit gegen psychiatrische Willkür zur Verfügung stellen“, so Trepping weiter.