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Kolumbien: Wie ein Bürgerkrieg beendet werden kann

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Ein heftiges, vom Krieg zerrissenes GOMORRAH von Kartellen und Korruption, Gefahr und Drogenbarone, Verstümmelung, Mord und Wahnsinn, genährt durch obsessiven Handel mit allem, angefangen bei Sex und Kokain, bis zu Kindern als Sklaven und Waffen für die Guerillas, verbrachte Kolumbien 70 abscheuliche Jahre voller politischer Funktionsstörungen und psycho-soziale Konflikte als „die schlimmste humanitäre Krise in der westlichen Hemisphäre.“

So verkündeten die Vereinten Nationen im Jahr 2004, als die beiden größten Städte Kolumbiens – Bogotá und Medellin – als zwei der gewalttätigsten Orte auf der Erde eingestuft wurden. In den 15 Jahren vor der UN-Bewertung, sprengten 200 Bomben Städte und Autos. Vier Präsidentschaftskandidaten, 200 Richter und Ermittler, die Hälfte der Richter des Obersten Gerichtshofs, 1.200 Polizisten, 151 Journalisten und mehr als 300.000 kolumbianische Staatsangehörige wurden ermordet. Hunderte weitere wurden entführt.

Dieses düstere Profil bewegte Guillermo Smythe, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Freewinds, des Schiffes der Scientology Kirche, als das Schiff in August 2008 in den Hafen von Cartagena für eine Überholung einlief. Seine Aufgabe umfasste die Sicherheit des Schiffes und der Besatzung während des Aufenthalts im Trockendock.

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Inspiriert und von Oberst Ricardo Prado ermutigt, verteilten die kolumbianischen Polizei- und Militäreinheiten Millionen von Weg zum Glücklichsein Heftchen in allen Teilen der Nation, mit sichtbarer und messbarer Verringerung der Kriminalität und Gewalt.
Aber als das Schiff 10 Monate später aus dem Hafen auslief, hatte es nicht nur die eigene marine Verjüngungskur ohne Zwischenfälle vollendet; es hinterließ die umformende Kraft des Wegs zum Glücklichsein, des Moralkodex des gesunden Menschenverstandes, in seinem Kielwasser. Die Millionen von illustrierten Exemplare des Büchleins – von L. Ron Hubbard geschrieben und in Kolumbien von der Schiffsbesatzung und kolumbianischen Polizei verteilt – hatte Kolumbiens reinste Seele berührt. Indem es Generationen erreichte, die völlig im Sumpf der Hoffnungslosigkeit versunken waren, von Straßengangs zu Tabakbauern, inspirierten die 21 Gebote der Broschüre, die neuen und einzigartigen staatlichen Sozialprogramme anzunehmen – nun als das Wunder von Kolumbien bekannt: die unglaubliche Erneuerung des bösesten Gebiets auf Planet Erde.

Bei seinem Ersuchen von Schlüsselregierungsbeamte bei seiner Ankunft, traf Smythe Oberst Ricardo Prado von der kolumbianischen Jugendabteilung der Nationalpolizei, und sie schlugen sofort ein Bündnis vor. „Er versuchte herauszufinden, wie man die Rekrutierung von Kindern in den Guerillas, in die FARC [die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens] stoppen kann“, erinnert sich Smythe.

Prado erzählte Smythe Horrorgeschichten, wie sie eine Stadt gegen FARC Kräfte verteidigen mussten, deren Operationsbasis war, die Kindersoldaten, manche erst 8 Jahre alt, an erster Front zu schicken, dann die Frauen, und dann die reguläre Armee. Als Prado sich dagegen sträubte, bewaffnete „Feind“ Kinder zu töten, wurde er zurück nach Bogotá geschickt, um die Jugendabteilung leiten. Es war eine dunkle Zeit für Prado, sagt Smythe: „Zu dieser Zeit warst du in der kolumbianischen Polizei kein Polizist, wenn du nicht bereit warst, die bösen Jungs zu töten. Sie bezeichneten dich als Feigling.“

Col. Prado ergriff die Gelegenheit, die ihm sein neuer Posten bot und führte seine Kampagne direkt in Schulen ein, um die Kinder zu erreichen und sie vor die Guerilla Rekrutierungstaktik zu warnen. In vielen Fällen waren die FARC Anwerber bereits dort gewesen und die Kinder wollten nur über Waffen und Töten sprechen.

Ein gefangener FARC Anwerber sagte Prado, wie die Guerillas vorgingen: „Diese Kinder sind wertlos und nicht erzogen. Sie wissen nichts, sie sind unwissend und in ihren Familien gibt es einige Probleme. Sie haben kein Geld oder was auch immer, so dass wir dort ansetzen. Wir sagen ihnen, wir sind irgendwie wie Robin Hood. Wir werden ihnen Power geben, wir werden ihnen Handys geben, wir werden ihnen Waffen geben, und wir werden unser Land jetzt retten. Natürlich folgen sie uns. Sobald sie drin sind, können sie nicht mehr gehen.“

Prado suchte weiter nach Lösungen für die Kindersoldaten-Tragödie, und der erste Strahl der Hoffnung kam aus einer Comedy-Show. Unmittelbar vor dem Treffen mit Smythe, hatte Prado den Auftrag, eine 200-Mann-Polizeieinheit zu einer Comedy-Show des berühmten kolumbianischen Komiker Andrés López zu bringen.“

Im Jahr 2004, als Antwort auf eine Anfrage von einem Luftwaffengeneral, der die Moral der belagerten Truppen anheben wollte, willigte López ein, in seiner Show über Den Weg zum Glücklichsein zu sprechen, die er selbst in seinem Land bekannt machen wollte. Seitdem und mit dem Segen von Top-Führungskräfte, einschließlich Präsident Uribe, hat Lopez Den Weg zum Glücklichsein zehntausenden von Bürgern und vielen der wichtigsten zivilen und militärischen Beamten des Landes bekannt gemacht.

Teil seiner Shows im Stil von Bob Hope, die sowohl für kolumbianische Drogenkartelljäger-Truppen als auch für öffentliche Konzertbesucher stattfanden, war die Verteilung eines Heftchens an jeden Teilnehmer. López sprach über das Ergebnis: „Mit dem Weg zum Glücklichsein war ich Teil der Lösung der drogenpolitischen Krise in Lateinamerika. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, ich könnte eine stärkere Wirkung erzielen.“

Als die Polizei einen neuen Ansatz zur Kontrolle von Menschenmengen verwendete – indem sie Den Weg zum Glücklichsein verteilten – war die Auswirkung hoch und die Ergebnisse unmittelbar: weniger Kriminalität, weniger Gewalt.

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Colonel Prado kam tief beeindruckt von Lopez ‚Show zurück und mit einer Lösung für seine Mission, Kolumbiens Kinder zu retten. Heute sagt er: „Er hat geschafft, Kolumbien zu verändern. Jede Person, die mit einem Sandkorn beiträgt, verwandelt diesen Sandkorn, auf die eine oder andere Weise, in einen Backstein und den Backstein in ein Haus und das Haus in ein Gebäude und wir haben die Welt verändert. Das ist es, was wir wollen.“
Bald nachdem er die Lopez Vorstellung gesehen und Den Weg zum Glücklichsein kennen gelernt hat, traf Prado Smythe, der ihm eine Video-Präsentation der Gebote zeigte. Als er diese mit seiner Frau und den Kindern anschaute, war er von ihren und seiner eigenen emotionalen Reaktionen berührt. Er sagte Smythe, dass er persönliche Erkenntnisse daraus gezogen hat, die sein eigenes Familienleben sowie seine Arbeit bei der Polizei verbessern werden.

Mit Smythes Hilfe präsentierte Prado ein Seminar über Den Weg zum Glücklichsein vor seinen eigenen Mitarbeiter der Polizei. Auch hier überraschte ihn die Reaktion: „Polizisten gaben zu, dass sie nicht ihre Arbeit tun, und dass sie das ändern wollten.“

Bald darauf kündigten Aktivisten eine groß angelegte zivile Unruhe in Bogotá, bei der 100.000 Demonstranten erwartet wurden und gedroht wurde, den Präsidentenpalast zu verbrennen. Als Prados der spezielle Auftrag gegeben wurde, die Gegend zu schützen, verwendet er Den Weg zum Glücklichsein als Teil der Operation. Prado stationierte Bereitschaftspolizei in voller Montur in einem Ring um den Palast, bereit, ihn gegen einen Angriff zu verteidigen.

Er stationierte auch Offizierseinheiten in strategischen Positionen – und ohne Kampfausrüstung – um Weg zum Glücklichsein Heftchen an die vordere Front der Horden zu verteilen. Smythe erinnert sich: „Als die Demonstranten kamen, hat diese kleine Gruppe von Polizisten Prados Den Weg zum Glücklichsein verteilt, und die Leute waren dabei, sie zu lesen. Zu der Zeit, als man erwartete, dass sie gewalttätig werden würden, lehnten sie das irgendwie ab, weil sie gerade Den Weg zum Glücklichsein gelesen hatten und beschlossen, ihre Forderung an die Regierung schriftlich zu machen – und gingen.“

Smythe sagt, dass an diesem Tag 50.000 Hefte verteilt wurden, und dass Mr. Prado „realisierte, dass dieses Buch nicht nur ein nettes, kleines Buch war, sondern dass es die Ideen oder Ansichten der Menschen sehr schnell auf positive Art Weise verändern kann.“
Von diesem Tag an, sagte Smythe, hat ihn Prado regelmäßig abgeholt, mit Polizei Lastwagen voller Weg zum Glücklichsein Heftchen, und sagte: „OK, Guillermo, heute gehen wir an diesen Ort, wo wir Schwierigkeiten haben.“ Sie fuhren die Karawane in eine konflikt-geladene Gegend, die Polizei schwärmte in dem Bereich aus, und zum Erstaunen der Einheimischen, gaben sie ihnen eine Broschüre und ein Lächeln. Der verblüfften Reaktion folgte ein messbarer Abfall von Kriminalität und Gewalt.

Dann kam eine große Bewährungsprobe für Col. Prados neue Art der Polizeiarbeit: der jährlichen Carnaval von Barranquilla im Februar 2009, Karneval-ähnliche, vier Tage intensive Feierlichkeiten bis zum Aschermittwoch und zum Beginn der Fastenzeit. Eine wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Ereignis für das Land, mit einer Million Teilnehmer, auch für den hohen Drogenkonsum und Kriminalität bekannt geworden, und Prado hatte seine Arbeit so ausgeplant, dies unter Kontrolle zu halten.

Prado und Smythe trugen ihre Kräfte zusammen, um Den Weg zum Glücklichsein zum Carnaval zu bringen. Smythe rief in den Staaten an und ersuchte globale Hilfe für eine halbe Million Exemplare. Innerhalb einer Woche kamen 40-Fuß-Container voller Weg zum Glücklichsein per Schiff in Cartagena an. Prado setzte 2.000 kolumbianische Polizisten ein, die in drei Tagen 500.000 Broschüren verteilten.

Das Ergebnis? Zum ersten Mal in der Geschichte des Carnavals, fielen die Kriminalitätsstatistiken, stürzten laut Berichten der Polizei um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Reaktion auf den Rückgang der Verbrechen auf dem Carneval war überwältigend, sagt Smythe: „Fast jeder bat um Hilfe. Als sie begann, die Ergebnisse zu sehen – die Kriminalitätsraten fielen so schnell – fragte jeder, „Was zum Teufel…?“
Von da an gab es einen sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach „Ausbildung für Ausbilder“, um Den Weg zum Glücklichsein zu verwirklichen. Seminare wurden in vielen Einrichtungen gehalten, auch auf der Freewinds während sie im Trockendock war. Polizeitrainer, Militärtrainer und Lehrkräfte wurden ausgebildet, die dann gemeinsam 6 Millionen Kolumbianer mit dem Programm erreichten.

Smythe beobachtete, dass Der Weg zum Glücklichsein einen Bestimmten Nerv traf, den der „erbärmlichen Situationen“ in Kolumbien. „Sie wussten, dass sich etwas ändern musste und suchten nach Antworten. Niemand war sicher. Als Polizist war ein Preis auf deinen Kopf ausgesetzt und manchmal hätten dich die eigenen Leute, die eigenen Freunde, für das Geld umgebracht. Sogar die bösen Jungs, die das ganze Geld besaßen, waren um ihre eigenen Familien besorgt. Das Land hatte die Talsohle erreicht. Als sie Den Weg zum Glücklichsein sahen, war es für sie wie: „Oh mein Gott – das ist es!“

Der Chef der Flughafenpolizei von Kartagena, Fernando Rojas, sagte, das Büchlein hätte seine Denkweise und seine Vorgehensweise im Job geändert. „Wir werden mit solchen Problemen in der Gesellschaft konfrontiert, bis zu einem Punkt, an dem wir beginnen uns mental und spirituell müde zu fühlen. Manchmal wissen wir einfach nicht, was wir tun sollen. Nachdem mir Der Weg zum Glücklichsein in die Hände gefallen ist, habe ich es gelesen und immer wieder gelesen. Dann begann ich damit, es an die Passagiere, die am Flughafen kamen und gingen, zu verteilen. Es hat die Art und Weise verändert, wie ich dachte. Es hielt mich dauerhaft motiviert und ich wünschte mir das für andere auch.“
Der Verteidigungsminister übernahm das Programm als offizielles Programm für alle kolumbianischen Streitkräfte.

Laut einem Polizeibeamten, brachten sie Den Weg zum Glücklichsein in Gefängnissen, die von „barbarischen Wärtern und Gangs überwacht wurden, und zu kleinen Orten, an denen sie Denkmale für die Bösen Jungs haben – wo die Leute für so lange Zeit gehirngewaschen wurden, dass sie dachten, die Bösen Jungs seien die Guten.“

Und überall, wohin Der Weg zum Glücklichsein ging, folgte das Wunder von Kolumbien:
2009: 110 Morde pro 100.000 Einwohner – 11 Prozent
2014: 26,7 Morde pro 100.000 Einwohner – weniger als 3% und die niedrigste Zahl seit Jahrzehnten.

Kolonel Prado sagte: „Ich habe herausgefunden, dass das grundlegende Werkzeuge Der Weg zum Glücklichsein ist. Und mit dessen Hilfe habe ich begriffen, dass ich nicht nur unser Land verändern kann, sondern in jeder Gemeinschaft in Lateinamerika oder an jedem anderen Ort auf der Welt arbeiten kann. Es ist wahrhaft universell!“

(Eine Übersetzung des Artikels von PETER B. GALLAGHER im Online Freedom Magazine)

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Apell kirchlicher Würdenträger aus Syrien

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Die Sanktionen der Europäischen Union gegen Syrien und die Syrer sind unverzüglich aufzuheben

2011 hat die Europäische Union beschlossen, Wirtschaftssanktionen gegen Syrien zu verhängen. Die EU stellte sie als „Sanktionen gegen Persönlichkeiten des Regimes“ dar. Tatsächlich verhängte sie gegen das ganze Land ein Öl-Embargo, eine Blockade jeglicher Finanztransaktionen und ein Handelsverbot für sehr viele Güter und Produkte. Diese Maßnahmen sind immer noch in Kraft.

Dagegen wurde 2012 aufgrund einer schwer verständlichen Entscheidung das Öl-Embargo für die Regionen aufgehoben, die die bewaffnete und dschihadistische Opposition kontrolliert. Dadurch soll offenkundig den sogenannten „revolutionären Kräften und der Opposition“ wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.

In diesen 5 Jahren haben die Sanktionen gegen Syrien dazu beigetragen, die syrische Gesellschaft zu zerstören: Sie lieferten sie dem Hunger, Epidemien und Elend aus und arbeiten somit den Milizen von Integralisten und Terroristen, die heute auch in Europa zuschlagen, in die Hand. Die Sanktionen vergrößern die Schäden durch den Krieg, der bereits zu 250.000 Toten, 6 Millionen intern Vertriebenen und 4 Millionen Flüchtlingen geführt hat.

Die Situation in Syrien ist verzweifelt: Es fehlt an Lebensmitteln, es herrscht eine allgemeine Arbeitslosigkeit, medizinische Behandlungen sind unmöglich geworden, Trinkwasser und Strom sind rationiert. Dazu kommt, dass das Embargo die Syrer, die sich bereits vor dem Krieg im Ausland niedergelassen haben, daran hindert, ihren Verwandten und Familienangehörigen im Heimatland Geld zu überweisen. Selbst Nichtregierungsorganisationen, die Hilfsprogramme durchführen möchten, können ihren Mitarbeitern in Syrien kein Geld schicken. Firmen, Stromwerke, Wasserwerke, und Krankenhäuser sind gezwungen, zu schließen, weil sie keine Ersatzteile und kein Benzin bekommen können.

Heute sehen die Syrer nur eine Möglichkeit für das Überleben ihrer Familien: die Flucht aus ihrem Land. Aber auch diese Lösung stößt auf nicht wenige Schwierigkeiten und führt zu hitzigen Auseinandersetzungen innerhalb der Europäischen Union. Es kann nicht sein, dass die Flucht die einzige Lösung ist, die die internationale Gemeinschaft diesen Menschen in ihrer Not noch lässt.

Wir unterstützen deshalb alle Initiativen humanitären Charakters und alle Initiativen für den Frieden von Seiten der internationalen Gemeinschaft, insbesondere die schwierigen Verhandlungen in Genf. In der Erwartung und der Hoffnung, dass sie nach so vielen bitteren Enttäuschungen ein konkretes Ergebnis bringen, fordern wir, dass die Sanktionen, die im tagtäglichen Leben jedes Syrers zu spüren sind, unverzüglich aufgehoben werden. Ohne konkrete Anstrengungen für die Menschen, die heute unter den Folgen des Embargos leiden, kann es nicht zu dem ersehnten Frieden kommen. Die Auswirkungen des Embargo lasten auf dem ganzen Volk.

Das Gerede über die Kriegsflüchtlinge aus Syrien sieht nach purer Heuchelei aus, solange man gleichzeitig diejenigen, die in Syrien bleiben, weiter aushungert, ihnen die medizinische Versorgung, Trinkwasser, Arbeit, Sicherheit und die elementarsten Rechte verweigert.

Wir wenden uns deshalb an die Abgeordneten und Bürgermeister jedes Landes, damit die Bürger der Europäischen Union (bis heute absolut unwissend) über die Ungerechtigkeit der Sanktionen gegen Syrien informiert werden und die Sanktionen endlich Gegenstand einer ernsthaften Debatte und entsprechender Beschlüsse werden.

Unterzeichner:

Georges Abou Khazen, Apostolischer Vikar von Aleppo
Pierbattista Pizzaballa, Kustos emeritus des Heiligen Landes
Josef Tobji, Erzbischof der Maroniten von Aleppo
Boutros Marayati, Armenischer Bischof von Aleppo
Die Schwestern der Kongregation des heiligen Josef der Erscheinung des Krankenhauses „Saint Louis“ von Aleppo
Ordensgemeinschaft der Trappistinnen in Syrien
Dr. Nabil Antaki, Arzt in Aleppo von der Ordensgemeinschaft der Gesellschaft Maria
Die Schwestern der Kongregation der immerwährenden Hilfe – Zentrum für Minderjährige und Waise von Marmarita
Pater Firas Loufti, Franziskaner
Jean – Clement Jeanbart, griechisch-orthodoxer Erzbischof von Aleppo
Jacques Behnan Hindo, syrisch-katholischer Bischof von Hassake – Nisibi
Mtanios Haddad, Archimandrit der katholisch – melkitischen Kirche
Hilarion Capucci, emerit. Erzbischof der melkitischen griechisch-kath. Kirche
Ignaz Youssef III Younan, Patriarch der unierten syrisch-kath. Kirche von Antiochien
Georges Masri, Prokurator beim Heiligen Stuhl der syr.isch-kath. Kirche
Gregor III Laham, Patriarch der melkitisch griechisch-kath. Kirche

Orginaltext: „Basta sanzioni alla Siria e ai Siriani“
Übersetzung aus dem Italienischen: Bernd Duschner
Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2016_06_18_appell.htm

Going Clear – Das Glaubensgefängnis: ORF zeigt Film von Alex Gibney

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Heute 01.02.2017 wird auf dem Sender ORF 1 die auf deutsch übersetzte „Doku“ des amerikanischen Regisseurs Alex Gibney „Going Clear“ unter dem Namen „Das Glaubensgefängnis“ ausgestrahlt. Bereits in der Beschreibung des Films auf der Website des ORF wird munter manipuliert und verzerrt.

Beispiel:glaubensgefangnis1Meines Wissens gibt es keine Staaten die Scientology als „gefährliche Sekte“ einstufen, wohl deshalb wurde kein einziger Staat genannt der Scientology so einstuft. Auf der anderen Seite ist es durchaus lobenswert dass im ersten Satz auch die Tatsache erwähnt wird, dass in den USA und Teilen Europas (auch in anderen Regionen der Welt) Scientology offiziell als Religionsgemeinschaft anerkannt ist. Ein Detail das sonst sehr oft unerwähnt bleibt.

Der immer wieder verwendete Hinweis auf den Verfassungsschutz in Deutschland, der  Scientology seit nun bald 20 Jahren beobachtet ohne dass je verfassungswidrige Aktivitäten durch Scientologen dokumentiert werden konnten (jedoch sehr wohl durch den Verfassungsschutz selbst) ist ein alter Trick den Lesern eine irgendwie zwar nicht greifbare, nicht belegbare, aber trotzdem ersehnte Gefährlichkeit vorzugaukeln. Es ist eher als ein Zertifikat dafür zu sehen, dass Scientology sich in jeder Hinsicht verfassungskonform verhält. (Zwar eher gemäss Grundgesetz, für eine eigene Verfassung scheint dass nach wie vor unter Kriegsrecht stehende Deutschland noch nicht reif zu sein)

Selbst im Ausstrahlungsland  Österreich, sieht sich die ORF offensichtlich „genötigt“ die Tatsache zu erwähnen, dass Scientology in Österreich eine gemeinnützige Institution ist. Dass dies in Anführungszeichen gesetzt wird zeigt sehr offen wie versucht wird eine simple Tatsache als unglaubwürdig darzustellen.glaubensgefangnis2

Anscheinend soll der Leser bereits bevor er den Film sieht dazu gebracht werden Scientology möglichst negativ zu sehen. Bereits in der Beschreibung des Films wird zum Beispiel mit diesen Anführungszeichen subtil Propaganda gegen Scientology betrieben.

Was der Film natürlich verheimlicht ist die Tastsache, dass Alex Gibney selbst nie auch nur eine einzige Scientology Kirche besuchte und auch mit keinen einzigen Scientologen sprach. Er weigerte sich konsequent mit Mitgliedern der Kirche zu sprechen und auch auf schriftliche Anfragen der Kirche und einzelner Scientologen nicht zu antworten bereit war.

Welchen Wert hat eine Dokumentation über eine Religionsgemeisnchaft wenn man weder mit Mitgliedern dieser Gemeinschaft spricht, noch je selbst eine Scientology Kirche selbst von innen gesehen hat.

Dazu habe ich heute ein sehr zutreffendes Zitat im Tagesanzeiger gelesen:

«Ein weiser Mensch hat eine freundliche Gelassenheit, sich die Dinge anzuschauen, ohne über sie zu urteilen»,  (Judith Glück, Psychologin von der Universität Klagenfurt im Tagesanzeiger vom 01.02.2017)

Der Regisseur Alex Gibney weigerte sich zum Beispiel auch, 25 Scientologen zu treffen, welche ihm ihre Sicht der Dinge erzählen wollten. Alle hatten direktes Wissen aus erster Hand über die Personen welche Gibney in seinem Film verwendete. Es waren ihre Kinder, Ex-Ehegatten und ehemaligen Mitarbeiter. Aber Gibney wollte diese Sicht nicht hören. Er hatte bereits den Propagandafilm erstellt den er wollte.

Sehen Sie sich die Dokumentation der Scientology Kirche zum Hintergrund des Filmes an. Es ergibt eine erweiterte Sicht über die im Film verwendeten Quellen und die Arbeitsweise von Alex Gibney.

http://www.freedommag.org/going-clear/videos/letters-to-alex-gibney.html

https://religo.ch/2016/06/06/going-clear-die-wirkliche-story/

Hier ein treffendes Zitat zu Alex Gibneys Arbeitsweise:

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Going Clear: Die wirkliche Story

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Zurück an den Absender: Briefe an Alex Gibney Produzent des Filmes „Going Clear“

Tag für Tag wurden Briefe an Alex Gibney’s Büro geschickt. Alle aus einem einfachen Wunsch: Eine faire Chance für die Scientology-Kirche zu erhalten, auf Behauptungen zu reagieren die Gibney in seinem Film zu machen plante. Aber all diese Korrespondenz endete in Gibney’s Papierkorb, hochmütig ignoriert, weil er bereits zwei Jahre zuvor als er seinen Film ins Leben gerufen hatte entschied, dass es eine einseitige antireligiöse Hetze werden sollte. Alle Fakten die von der Kirche geliefert wurden und dieser Prämisse widersprachen, wurden ignoriert.

Anwälte von Gibney forderten die Kirche auf, so schnell wie möglich Individuen zur Verfügung zu stellen, welche die Anschuldigungen durch Ex-Scientology Mitglieder entkräften könnten. Es wurde jedoch verweigert die Namen derjenigen zu nennen, die im Film gegen Scientology sprechen würden. So fand sich die Kirche in einem absurden Spiel wieder, zu erraten und zu spekulieren wer was im Film sagen würde. Obwohl Anwälte der HBO die Kirche gebeten hatten, relevante Personen zur Verfügung zu stellen, mied Gibney 25 von diesen, die ausdrücklich um ihn zu sehen nach New York gereist waren. Alle hatten direktes Wissen aus erster Hand über die Quellen welche Gibney verwendete. Es waren ihre Kinder, Ex-Ehegatten und ehemaligen Mitarbeiter. Aber Gibney wollte diese Sicht nicht hören. Er hatte bereits den Propagandafilm erstellt den er wollte.

In den Deutschsprachigen Medien weiss man natürlich nichts über die Vorgeschichte rund um diesen Film. Jeder der für sich nicht nur die Propaganda sondern die wirkliche Story erfahren will, kann hier auf englisch alle Briefe die durch die Scientology Kirche an Gibney geschickt wurden nachlesen und selber entscheiden was wahr ist.

http://www.freedommag.org/going-clear/videos/letters-to-alex-gibney.html

Scientology: Eigenes Radio- und Fernsehstudio eröffnet

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20160602021Los Angeles – Am 28. Mai wurde in Los Angeles in einer feierlichen Zeremonie, zu der an die 10.000 Gäste, Freunde und Scientologen herbeiströmten, die neuen Hollywood Studios der Scientology Kirche mit Fernseh-, Radio, und Internetkommunikations-Stationen eröffnet. Die ehemaligen berühmten KCET Studios, ein wertvolles Stück der Geschichte Hollywoods, wo auch L. Ron Hubbards erfolgreiche Karriere als Drehbuchautor begann, erstrahlen nun in neuem Glanz!

David Miscavige, der Vorsitzende der Scientology Kirche International, führte die Eröffnungsfeierlichkeiten und begrüßte die Gastredner Leron Gubler, Präsident der Wirtschaftskammer von Hollywood, Linda Disman, Präsidentin der Los Angeles Stadterhaltung, den Polizeikommandanten Arturo Sandoval und Kevin James, Direktor der Los Angeles City Film und TV-Anstalt.

Das Scientology Medien Produktionszentrum (SMP) für TV, Radio, Internet und Zeitschriften ist ein voll ausgestattetes digitales Medienzentrum, das die Aufgabe hat, die Kraft all dieser Medienkanäle zu nutzen, um einer krisengebeutelten Welt die Lösungen zu zeigen, die ihr helfen können.

„Was bedeutet dieser Tag heute?“, so David Miscavige, der religiöse Führer der Kirche, „es ist die Geschichte, die L. Ron Hubbard selbst der Scientology gab – das Wissen, das wir besitzen, zu teilen, und anderen zu helfen, sich selbst zu helfen und die Rufe derer, die meinen, dass der Mensch nicht verstanden werden kann, ihm nicht geholfen werden kann, zu ignorieren. Wir wissen, dass dies nicht stimmt. Der Menschheit kann geholfen werden – und sogar mehr als das – wir wissen, wie es möglich ist.“

Bei der Eröffnung gab es viel Lob von den Gastrednern, wie zum Beispiel meinte der Präsident der Wirtschaftskammer, Leron Gubler:“ Was heute hier geschieht, ist von entscheidender Bedeutung. Die Menschen werden erkennen, was diese Kirche wirklich tut. So lassen sie uns zusammenarbeiten und Hollywood zu noch größeren Hohen bringen.“

Linda Dishman, Präsidentin des Büros Stadterhaltung, gab ihrer Freude über die neuen Eigentümer des historischen Studios Ausdruck: „Durch sie wird es seinem ursprünglichen Zweck treu bleiben und sie haben keine Kosten und Mühen gescheut, um hinter den Original Fassaden ein Wunderwerk der neuesten Technik und Technologien unterzubringen.“

Der Polizeikommandant Arturo Sandoval würdigte mit warmen Worten, dass die Scientology Kirche immer zur Stelle sei, wenn es um Drogen-, oder Verbrechensbekämpfung ginge. „Sie geben immer bereitwillig und gerne, ohne etwas dafür zu verlangen. Mit dieser großartigen Eröffnung heute, erhalten wir alle die Möglichkeit, wichtige und wahre Nachrichten über alle nur erdenklichen Medien transportieren zu können. Nur so können wir garantieren, dass unsere Jugend eine gute Zukunft haben wird.“

Kevin James:“ Aus Sicht dieser Stadt und der öffentlichen Sicherheit bewundere ich ihr Engagement. Es ist mir wohl bekannt, dass die Scientology Kirche nichts halbherzig tut. Aber auch als professioneller Filmfanatiker hätte mich nichts auf das, was hier geboten wird, vorbereiten können.“

Die Eröffnung des Scientology Medien Produktionszentrum (SMP) fand genau an der Schnittstelle der größten Expansionswelle in der Geschichte der Kirche mit unzähligen Neueröffnungen von idealen Kirchen rund um den Globus statt.

Das Scientology Medien Produktionszentrum (SMP) wird das Nervenzentrum sein, die Botschaften der Kirche in die ganze Welt zu senden und auch über den humanitären weltweiten Einsatz und die weltweit geführten sozialen Besserungsprogramme in der Welt zu berichten!

Um mehr über die Aktivitäten der Scientology Kirche in der Schweiz zu erhalten, besuchen Sie am Besten die Website www.scientologyschweiz.ch

Jüdische Rundschau mit explosivem Artikel

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In der Online Ausgabe der „jüdischen Rundschau“ wurde soeben ein explosiver Artikel veröffentlicht.  Der Artikel von Geerd Buurmann ist deshalb bemerkenswert, weil er einige Klischees aufgreift, welche in Deutschland und teils auch in der Schweiz über Scientology verbreitet werden.

Die Klischees werden einzeln benannt und die gegen Scientology bestehenden Vorwürfe werden mit realen Situationen in anderen Religionen veglichen. Der Artikel zeigt die Heuchelei und Doppelstandards der Mainstream Medien und Kritiker der Scientology sehr gut auf. Ein bewusstseinserweiternder Artikel.