Priscilla Presley: Fake-News betreffend Scientology Zugehörigkeit


Das war wieder mal ein Lehrstück wie die Medien mit „Nichts“ Schlagzeilen erzeugen! Welche Zutaten werden benötigt um solche „Fake News“ zu produzieren?

  1. Ein bekannter Name wie in diesem Falle Priscilla Presley
  2. Eine erfundene Story welche die Aufmerksamkeit von Lesern ansprechen könnte
  3. Verblödete Medien die darauf ansprechen

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Da wurde also am 22.10.17 unter anderem von „Promicabana“, „Krone.at“, „Focus-online“ und auch anderen Medien, das durch die britische „Daily Mail“ verbreitete Gerücht, dass Priscilly Presley Scientology verlassen habe aufgegriffen. Während einige wenigstens die Nachricht im Nachhinein korrigierten und auch mitteilten, dass alles anders sei und Priscilla nach wie vor Mitglied sei, ist dies für Yahoo kein Thema. Auf der Website sucht man vergebens nach eine Korrektur der Meldung. Yahoo und Krone.at stellen den Titel als Tatsache dar, während Focus wenigstens das Wort „soll“ verwendet und so darauf hinweist dass es ein Gerücht sei.

Einzig VIP.de scheint da seriöser zu sein und hat nur die Meldung über die Fake-News der anderen veröffentlicht. Erstaunlich.

Offener Brief an Bloggerin Jasmin Gruber


Liebe Jasmin

Soeben habe ich deinen Bericht in der Schweizer Illustrierten über den Besuch der Scientology Kirche in Hollywood gelesen.
Deine Eindrücke sind wirklich nachvollziehbar. Ich kann sehr gut verstehen was da passiert ist, vor allem dann, wenn ich mich in deine Lage versetze. Ich stelle mir vor, völlig desinteressiert an Religionen zu sein, dass ich damit einfach nichts am Hut hätte. Ich schaue mir dann trotzdem einen Film darüber an, der beabsichtigt das ganze Thema  noch etwas „ungeniessbarer“ zu machen. Vollgepackt mit Vorurteilen und den geschürten Ängsten und zudem ohne jegliches Interesse am Gebiet selbst, stehe ich jetzt vor diesem „Ungeheuer“ namens Scientology und bin drauf und dran die Höhle des Löwen zu betreten.

Ehrlich, ein mulmiges Gefühl hätte ich da sicher auch. Dass man am Empfang die Personalien aufschreiben soll, ist natürlich verdächtig. Dass man einfach ehrlich bleiben könnte indem man der Frau mitteilt, dass man die Personalien nicht angeben will, statt falsche Namen aufzuschreiben, scheint nicht so deine Art zu sein. Ich frage mich aber wirklich, weshalb wolltest du nicht deinen korrekten Namen hinschreiben? Vor allem wenn du danach unter deinem vollen Namen und sogar mit Selfie-Föteli in der SI einen Bericht darüber publizierst. Dachtest du wirklich, dass Scientologen den Bericht nie lesen werden und dass das Hinschreiben eines falschen Namens irgend eine vernünftige Vorsichtsmassnahme vor irgend welchen selbst fast herbeigesehnten Konsequenzen sei?

Ich vermute dass das einfach in die beabsichtigte Stossrichtung des Berichts passte, Ehrlichkeit scheint da halt nicht so sinnvoll zu sein.

In diesem Stil geht es weiter, beim Lesen des Berichts stelle ich mir vor, wie die von dir beschriebene junge hübsche Frau euch beide an ein Seil bindet, zum Fernseher schleppt und ihr dort dann am Stuhl angeschnallt werdet, echt krass geht das ab da. Du verwendest zwar dafür nur das Wort „bugsiert“ aber ich darf es ja auch etwas übertreiben, indem ich das von dir verwendete Wort so verwende wie es wirklich von der Herkunft her gemeint ist, oder? Die Herkunft des Wortes „bugsieren“ findet sich im portugiesischen puxar, das „ziehen“ oder „schleppen“ bedeutet. In der Schifffahrt wird dies halt mit einem Seil erledigt, daher meine Vorstellung wie die Frau euch abschleppt. Ihr Armen, ihr wolltet das ja gar nicht, hattet kein Interesse am Thema, dzdzdz…!

Dann ein Kompliment wie aus heiterem Himmel „extrem schön eingerichtet sei alles“. Ich frohlocke bereits, und frage mich ob die Aussage tatsächlich ernst gemeint ist. In dem ansonsten durchwegs reisserischen, abwertenden Artikel wäre das ein richtiger Lichtblick gewesen. Ich werde leider entäuscht, denn bereits im nächsten Satz werden die „extrem schön eingerichteten“ Räumlichkeiten gleich wieder mit dem Begriff „steril“ beschrieben. Ja was denn jetzt Jasmin, „extrem schön eingerichtet“ oder steril? Ist für mich ein klarer Widerspruch, denn etwas extrem Schönes ist für mich in etwa das Gegenteil von steril. Aber Geschmäcker sind halt verschieden. Wenn du deine Wohnung „extrem schön einrichtest“ und diese dann steril wirkt, dann darfst du deine Wohnung natürlich extrem steril schön einrichten, vielleicht wird das ja ein neuer Einrichtungsstil, den man in 200 Jahren als „JasGub-Hospital Style “ in den Geschichtsbüchern erwähnt findet.

Das E-METER: Einfach ein Gratis-Tip. Bevor man erklären will was ein E-Meter ist, sollte man minimale Kenntnisse der Elektrotechnik haben. Man macht sich ansonsten recht lächerlich. Eine Aluminium-Diode, wird sicher nicht verwendet. Falls du wirklich etwas mehr über das E-Meter und dessen Funktionsweise erfahren möchtest, hier einige Informationen aus erster Hand: http://www.scientology.de/faq/scientology-and-dianetics-auditing/what-is-the-emeter-and-how-does-it-work.html Eine Aluminium-Diode kommt auch da nirgends vor. 🙂

„Ich fühle mich beobachtet“!! Ja, auch das verstehe ich sehr gut. Als ich als Kind bei einem Nachbarn einen Apfel stahl, fühlte ich mich auch beobachtet. Als ich mit 15 in eine Disco ging, obwohl das Mindestalter auf 16 Jahre festgelegt war ebenfalls. Die Frage ist doch einfach: Wurdet ihr wirklich beobachtet oder fühltet ihr euch einfach so? Auch da ein kleiner Tip gegen solche Gefühle. Nochmals reingehen, ehrlich mitteilen dass ihr null Interesse am Gebiet habt, all die negativen Berichte in den MSM als neues Evangelium betrachtet und eigentlich nur Geld mit einem Bericht des Besuches verdienen wollt. Garantie: Bei solcher Ehrlichkeit verschwindet das mulmige Gefühl und auch das Gefühl beobachtet zu werden wird sich wie von Geisterhand verflüchtigen. Ehrlichkeit ist der Schlüssel gegen so viele unangenehme Gefühle.

„Wer hat euch geschickt“! So eine Frechheit aber auch, gell? Dass die Frau im Museum euch wohl sehr schnell durchschaut hat ist schon ein starkes Stück. Vor allem war es eine durchaus berechtigte Frage, da ihr ja unehrlicherweise einen falschen Eindruck von Interesse vorgeheuchelt hattet. Das nehmen nicht nur Scientologen meist sehr schnell war. Wenn man tagtäglich mit Menschen aus der Öffentlichkeit zu tun hat, ist sowas nicht weiter erstaunlich.

Beim nächsten Absatz geht meine Fantasie wieder etwas zu weit, vor allem als ich mir vorstelle wie die „überdrehte Asiatin Rein“ dich mittels einer Zitruspressse „ständig ausquetscht“ und du dich tapfer dagegen wehrst, irgend eine ehrliche Antwort zu geben. Die Frage nach dem Beruf, respektive womit ihr euer Geld verdient ist auch so ne Sache, richtig unverschämt von dieser zierlichen Asiatin Rein. Vor allem da du ja nicht ehrlich mitteilen konntest, dass du beabsichtigst Geld mit einem reisserischen Artikel über deinen Besuch bei Scientology zu verdienen. Da kann ich mich auch wieder aus eigener Erfahrung gut in deine Lage hineinversetzen. Als ich mit 15 Jahren im Wald Zigaretten rauchen ging und meine Mutter mich dann fragte was ich gemacht hätte. Echt ausgequetscht fühlte ich mich da. Als ich dann einige Zeit später eingestand dass ich rauche, war das „ausgequetsch-gefühl“ vorbei. Ich hatte damals weit bevor ich etwas über Scientology wusste die Erkenntnis, dass es mit mir zu tun hatte, nicht mit meiner Mutter. Anscheinend brauchen bestimmte Menschen mehr als 15 Jahre um solche Einsichten übers Leben zu erhalten.

Obwohl ich mir vorher gesagt habe, die schaffen es nie und nimmer, mich auch nur ansatzweise zum Nachdenken anzuregen – sie haben es geschafft. Die Begeisterung ist ansteckend. Und vieles, was ich heute zu hören gekriegt habe, ist nachvollziehbar.

Herzlichen Dank Jasmin, das scheinen mir die ehrlichsten Worte zu sein, die ich bisher von dir hörte, ganz ohne Vorurteile hineinzupacken oder etwas zu verschleiern. Ganz und gar erschreckend scheint diese Erkenntnis aber für dich selbst gewesen zu sein, dass vieles was die Scientologen sagen nachvollziehbar ist. Ich vermute, dass dein bisheriges Weltbild „Scientology ist schlecht“ ins Wanken geriet. Da hast du das einzig Richtige unternommen, um diesem „Nachdenken“ so richtig den Garaus zu machen. Alle erhaltenen Unterlagen wegzuwerfen, weil man erkannt hat dass vieles was Scientology sagt nachvollziehbar ist, das nenne ich konsequent. Eine öffentliche „Bücherverbrennung“ wie 1933 wäre aber viel eindrücklicher gewesen, da hast du mich mit dem fantasielosen Begriff „wegschmeissen“ schon etwas entäuscht. Ich gratuliere dir, dass du das bereits von Anfang an vorhandene Bild von Scientologen als „Inbegriff des Teufels“ aufrecht erhalten konntest. Das nennt man Beharrlichkeit oder weniger positiv vielleicht auch Fixiertheit.

Manche Menschen  sind froh, feundlich behandelt zu werden, für manche ist es fast ungeheuerlich. So ist das Leben. Atme nochmals tief ein und aus Jasmin, so brauchst du dein Weltbild nicht zu ändern und kannst weiter Menschen die freundlich und hilfsbereit zu dir waren, als manipulierend, drangsalierend und terrorisierend bezeichnen. Du kannst so weiter andere an der Nase herumführen und sie dessen beschuldigen was du selbst mit deinem Bericht machst. Angst und Schrecken verbreiten und damit auch noch Geld verdienen! Für mich ein Standard Journalist eben. Aber Chapeau, trotzdem eine beachtliche Leistung.

Vielleicht bin ich nicht der Standard-Scientologe nach deinem Weltbild, denn ich denke dass solche Menschen wie du, welche andere Menschen an der Nase herumführen und darüber noch stolz einen Bericht verfassen, wirklich nicht in Scientology willkomen geheissen werden sollten. Nicht dass du dich jetzt wegen meiner abweisenden Haltung dir gegenüber, zu mir hingezogen fühlen solltest. Das wäre aber gemäss deiner Geisteshaltung wiederum nichts als konsequent.

Mit nicht unfreundlichen, aber auch nicht herzlichen dafür ehrlichen Grüssen
Dirk

Going Clear: John Travolta nimmt Stellung


Going Clear: Scientology Glaubensgefängnis

Wie schon der deutsche Titel “Scientology – ein Glaubensgefängnis” deutlich macht, geht es hier leider nicht um seriöse und ausgewogene Aufklärung oder um einen Dokumentarfilm. Diese “Doku” ist ein einseitiger und verdrehter Bericht von Aussteigern, resultierend in der Verunglimpfung einer weltweit in vielen Ländern anerkannten Religionsgemeinschaft.

Die Macher dieser “Doku” und die Aussteiger eint wohl ein gemeinsames Ziel: Profit mit dem Namen Scientology zu machen.

Apostaten (Aussteiger), die auch in dieser “Doku” fast ausschließlich zu Wort kommen, sprechen niemals gut über das, wovon sie ausgetreten sind. Religionswissenschaftler warnen vor diesen einseitigen Informationsquellen.

Kein einziger aktiver Scientologe kam in dem Film zu Wort, obwohl die Kirche in den USA dem Regisseur Alex Gibney viele Angebote für Interviews gemacht hat, die auf der Website www.freedommag.org/HBO dokumentiert sind. Er hat sich nicht einmal der Mühe gemacht zu antworten.

Viele TV-Stationen haben davon abgesehen, die Hetze gegen Scientology überhaupt auszustrahlen, nachdem sie sich mit den Hintergründen vertraut gemacht hatten.

Die Stellungnahme von John Travolta spricht Millionen Scientologen aus der Seele, und den Millionen Freunden, Bekannten, Partnern, denen diese Scientologen bzw. diese Kirche geholfen hat.

Hier ein übersetzter Auszug:

„Ich bin so glücklich mit meiner über 40-jährigen Erfahrung mit Scientology, dass ich wirklich nichts zu sagen habe zu so einer so negativen (Doku) …“ sagte John Travolta zu einer Zeitung in Florida.

„Ich wurde dank ihr durch Stürme hindurchgetragen, die für mich alleine unüberwindbar gewesen wären und sie (Scientology) war so wunderbar für mich, dass ich mir nicht im Traum vorstellen könnte, sie zu attackieren“

Es gibt seit ein paar Wochen eine Website über den Religionscharakter von Scientology, den zahlreiche Video-Statements von Religionswissenschaftlern und anderen Persönlichkeiten bestätigen:

www.scientologyreligion.org

Auf der Website  www.scientologynews.org werden die 50 weltweiten neuen Kircheneröffnungen der letzten 10 Jahre gezeigt und es sprechen Bürgermeister, Stadträte, Polizeibeamte, Religionsführer usw. über die Hilfe, die unsere Kirche, und ihre Mitglieder der Gesellschaft in ihrem Land gegeben haben.

Von all diesen Dingen erfährt man in der “Doku” leider nichts.

Scientology ist eine junge Religion. Sie ist neu. Sie wächst rasant. Sie hilft Menschen. Sie hat Lösungen für viele Probleme der Welt. Sie verdient eine faire Berichterstattung.

Hier finden Sie ein Video, welches in Kürze erklärt, wie und wofür wir uns in der Welt einsetzen:

www.scientology.de

Going Clear: Die wirkliche Story


Zurück an den Absender: Briefe an Alex Gibney Produzent des Filmes „Going Clear“

Tag für Tag wurden Briefe an Alex Gibney’s Büro geschickt. Alle aus einem einfachen Wunsch: Eine faire Chance für die Scientology-Kirche zu erhalten, auf Behauptungen zu reagieren die Gibney in seinem Film zu machen plante. Aber all diese Korrespondenz endete in Gibney’s Papierkorb, hochmütig ignoriert, weil er bereits zwei Jahre zuvor als er seinen Film ins Leben gerufen hatte entschied, dass es eine einseitige antireligiöse Hetze werden sollte. Alle Fakten die von der Kirche geliefert wurden und dieser Prämisse widersprachen, wurden ignoriert.

Anwälte von Gibney forderten die Kirche auf, so schnell wie möglich Individuen zur Verfügung zu stellen, welche die Anschuldigungen durch Ex-Scientology Mitglieder entkräften könnten. Es wurde jedoch verweigert die Namen derjenigen zu nennen, die im Film gegen Scientology sprechen würden. So fand sich die Kirche in einem absurden Spiel wieder, zu erraten und zu spekulieren wer was im Film sagen würde. Obwohl Anwälte der HBO die Kirche gebeten hatten, relevante Personen zur Verfügung zu stellen, mied Gibney 25 von diesen, die ausdrücklich um ihn zu sehen nach New York gereist waren. Alle hatten direktes Wissen aus erster Hand über die Quellen welche Gibney verwendete. Es waren ihre Kinder, Ex-Ehegatten und ehemaligen Mitarbeiter. Aber Gibney wollte diese Sicht nicht hören. Er hatte bereits den Propagandafilm erstellt den er wollte.

In den Deutschsprachigen Medien weiss man natürlich nichts über die Vorgeschichte rund um diesen Film. Jeder der für sich nicht nur die Propaganda sondern die wirkliche Story erfahren will, kann hier auf englisch alle Briefe die durch die Scientology Kirche an Gibney geschickt wurden nachlesen und selber entscheiden was wahr ist.

http://www.freedommag.org/going-clear/videos/letters-to-alex-gibney.html

Tom Cruise erhält Menschenrechts-Award von jüdischem Simon Wiesenthal Center


Am 5. Mai 2011 wurde Tom Cruise mit einem Menschenrechtspreis des Simon Wiesenthal Center’s in Beverly Hills ausgezeichnet. Tom Cruise, welcher der Scientology Kirche angehört, wurde mit dem “Humanitarian Award” geehrt, weil er schon eine ganze Zeit lang die Organisation unterstützt, die sich für die Rechte von Juden einsetzt und die Leute über den Holocaust aufklärt.

Seine Ehefrau Katie Holmes und Sohn Connor begleiteten Tom Cruise mit zur Veranstaltung.
Hier ein kuzes Video über den Anlass:

Das Gerücht um John Travolta und Lindsay Lohan’s Wunsch „Scientology beizutreten“


Lindsay Lohan und John Travolta werden im Oktober zusammen im Film „Gotti – Three Generations“ vor der Kamera stehen. Nun dampft es wieder mal gewaltig in der Gerüchteküche. Es geht natürlich um einen vermuteten Beitritt Lindsay Lohans zu Scientology.

Travolta sei angeblich gewillt, der jungen Lindsay zu helfen, damit sie ihre Drogenprobleme endlich lösen könne. Solche Hilfsangebote scheinen auf Boulevard-Journalisten wie ein Stockschlag in die Wabe von Wespen zu wirken. Sie fangen an wie wild umherzufliegen und stechen auf alles ein, was ihren Weg kreuzt. Nichts, so scheint es, ist für Boulevard-Journalisten schlimmer als Star’s welche ihre persönlichen Probleme lösen. „Wo sollen wir dann unser Brot verdienen, wenn wir die Stars und Sternchen nicht mehr durch Drogenskandale durch den „journalistischen Fleischwolf“ drehen können“, scheint die vorherrschende Meinung dieser Schmarotzer zu sein. So wurde wieder einmal der unbekannte Insider herangezogen, um dem “National Enquirer” zu verrraten, dass Lindsay wegen ihrer besorgniserregenden Vergangenheit keine Rolle bekommen hätte, wenn John Travolta nicht versichert hätte, „sie unter seine Fittiche zu nehmen…“ Lindsay habe desweiteren versichert „eine Scientologin werden zu wollen“ und dass Sie „mehrere Kurse besuchen werde“…..! Solche Insider zeigen mit so unrealen Aussagen die als Zitate präsentiertwerden nur Eines: Dass sie alles andere als Insider sind!

Bevor jemand für sich entscheiden kann „ein Scientologe werden zu wollen“, muss man aus Sicht der Scientology-Philosophie zuerst für sich selbst herausfinden, ob die Anwendung der Lehre einem selbst weiterhilft. Kein Glaube, kein „ich will eine Scientologin werden“ wird daran vorbeiführen. Erst wenn jemand einige Erfahrungen mit der Anwendung von Scientology auf das eigene Leben machen konnte und daraus auch wirklich einen Nutzen gezogen hat, wird er sich selbst irgendwann als Scientologe betrachten.

Falls Lindsay in Ihrem verzweifelten Bemühen um Aufmerksamkeit also tatsächlich geäussert haben sollte, dass sie „Scientologin werden will“, dann wird John Travolta ihr in etwa das obige klargemacht haben und empfohlen haben sich die Sache mal anzuschauen bevor solche Sprüche zu machen. Es geht also nicht darum „eine Scientologin werden zu wollen“, sondern darum sich einige Grundlagen dieser Lebensphilosophie anzueignen, diese auf das eigene Leben anzuwenden um seine eigenes Leben besser nach den eigenen Vorstellungen leben zu können und danach sich bei positiven Ergebnissen als Scientologe zu sehen.

Kelly Preston und die Geburt im Sinne der Scientology Lehre


Ob es sich um Katie Holmes oder Jennifer Lopez, um Leah Remini oder wie nun aktuell um Kelly Preston’s Art und Weise der Geburt dreht, eines ist immer gleich: Reisserische Artikel müssen geschrieben werden um etwas zu verteufeln, für das sich die betreffenden, ach so rücksichtsvollen Journalisten, gar nicht interessieren. Es geht einzig um verkaufsfördernde Schalgzeilen, nicht ums Thema selbst.
Da wird dann der Ratschlag „so still wie möglich“ schnell als „Maulkorb für die werdende Mutter“ beschrieben.
Der humorvolle Ratschlag L. Ron Hubbards, tratschenden Schwestern und Ärzten am besten einen Tritt ins Schienbein zu verpassen wird dann auch mal als „Gewalt gegen Ärzte“ uminterpretiert.

Wie auch immer, Kelly Preston wird das Kind gebären und die ganze Familie darf sich nach dem Tod Ihres Sohnes Jett auf den Familienzuwachs zu Recht freuen. Nur die ewigen Nörgler tun in solchen Momenten das was sie immer tun: „Nörgeln“
Hier gibt es einige interessante Informationen dazu:
https://religo.ch/tag/scientology-geburt/

Kelly Preston: Gossip-Cop deckt auf, Fehlgeburtartikel war manipulativer Journalismus


Kelly Preston
Kelly Preston Gossip Cop
Als die Neuigkeiten über die Schwangerschaft der 48 jährigen Kelly Preston sich verbreiteten, waren nicht alle so glücklich über dieses Ereignis. Zwar hat das Alter von Kelly Preston einen gewissen „Schlagzeilenwert“, doch dem „National Inquirer“ war dies alles viel zu langweilig, da musste im Zusammenhang mit John Travolta und Kelly Preston doch etwas gefunden werden, das die Menschen schockiert. Nun wenn grad keine bösen Gerüchte über Scientology verbreitet werden können, dann kann man ja einfach schreiben, dass Kelly beinahe eine Fehlgeburt hatte.
wie nun die Website Gossip-Cop aufdeckte, war die ganze Story rund um diese „beinahe Fehlgeburt“ eine vollständige Erfindung des National Inquirer“.
Natürlich waren auch die deutschsprachigen Medien schnell zur Stelle und bliesen ins selbe falsche Horn:
Namentlich die website oe24.at, freizeitfreunde.de und einige andere scheinen der Philosophie vom National Inquirer nahe zustehen: Egal welchen Stuss geschrieben wird, Hauptsache man wird bemerkt.

Tatort ohne Verbrechen: Sofia Milos und Scientology


Blick Scientology und Sofia Milos

Sofia Milos (39) ist schön, erfolgreich und verzaubert bald an der Seite von Stefan Gubser (52) in «Tatort» die SF-Zuschauer.

So der Text im Blick, welcher jedoch ein düsteres Ziel hat. Bereits im Untertitel suggerieren die zwei Blick-Journalisten Samuel Bürgler und Aurelia Forrer, dass Sofia Milos ein Geheimnis habe, nein schlimmer ein „dunkles“ noch dazu, welches in Wirklichkeit aber weder dunkel noch ein Geheimnis ist. Im Gegenteil: Blick selbst hat ein Geheimnis nicht Sofia Milos, welche sich ja zu Scientology bekennt. Es geht im Artikel einzig und alleine um die gross angelegte Reaktivierung der eingeschlafenen Kontroverse rund um Scientology. Der Name Tom Cruise wie auch ein überaus „beruhigendes“ Zitat von unserem nationalen Tagi – Sekten Guru Hugo Stamm, dürfen da natürlich nicht fehlen. In diesem Zitat macht Hugo auf Angst, während er gleichzeitig Scientology vorwirft „Angstmacherei“ zu betreiben. Aber solche Manipulationen sind für ihn tägliches Brot, er schafft auch mal locker eine 380° Halskehre mit doppelter Schraube ohne sich was auszurenken. 😉

Obwohl Sofia Milos sich gegenüber BLICK nicht zu ihrer Religionszugehörigkeit äussern wollte und so zu Recht dem Urteil „Werbung für Scientology zu machen“ vorerst entgehen konnte, wurden die Sektenjäger natürlich fündig. „Der Star mit griechischen Wurzeln (Achtung Anmerkung: Schuldenkrise Griechenland’s = alle Griechen haben Schulden, lässt grüssen) werbe jedoch auf ihrer Website für die Gemeinschaft“ Darauf gab es dann nochmals eine Lektion in „Stamm’scher Menschenkenntnis“ wo er aufgrund der Website http://www.sofiamilos.com das natürlich absolute, nicht anzweifelbare pathologische Urteil fällte, dass Sofia Milos hochgradig verblendet sei. Als Begründung musste ein auf der Website gefundener Link auf eine Website der Scientology herhalten.

Obwohl Milos noch nicht im «Tatort» zu sehen sei, habe der BLICK doch tatsächlich bereits einen BLICK-Leser gefunden, welcher sich äusserst besorgt darüber zeige, dass Milos eine mit öffentlichen Geldern finanzierte Plattform als Werbeträgerin erhalte. Hat der Blick sowenig Leser, dass eine einzige Reaktion herhalten muss?
Offensichtlich ist sich wenigstens der Leiter Fernsehfilm und Serie SF, Peter Studhalter bewusst, dass in der Schweiz die Menschenrechte geachtete werden müssen, er liess sich wie folgt zitieren:

Wir wussten, dass Sofia Milos Mitglied von Scientology ist. Dies ist Teil ihres Privatlebens und hat nichts mit ihrer Rolle in ‹Tatort› zu tun. Deshalb wird sie dazu keine Auskunft geben.

Fazit: Kein Verbrechen weit und breit in Sicht, Hauptsache der Blick hatte ne Story mit welcher man die Menschen zum Kauf des Blicks bewegen konnte.

Kukksi-Interview mit Scientology


Ein bereits im September 2009 durchgeführte Interview wurde nun doch noch veröffentlicht. Ich stelle hier den Beginn des betreffenden Artikels von Kukksi ein, das gesamte Interview kann auf der Website von Kukksi gelesen werden.

INTERVIEW. Im September 2009 hat Kukksi mit der Vize-Vorsitzenden der Scientology Kirche e.V, Sabine Weber, ein Interview in der Otto-Suhr-Allee in Berlin geführt. Zwecks großer Kritik wurde das Interview bis dato noch nicht veröffentlicht, da es bereits im Vorfeld starke Kritik an dem Interview gab. Kukksi hat sich doch entschlossen, dass Interview mit Scientology zu veröffentlichen. Hinweise zu dem Live-Gespräch gibt`s am Ende des Interviews. Die Fragen stellten Astrid Albrecht-Sierleja und Oliver Stangl.

Lesen sie hier das gesamte Interview auf der Website von KUKKSI

1:0 für Kristie Alley gegen Journalisten und Paparazzi


Oooch… die armen Jourrnalisten und Paparazzi! Da wollen diese doch immer nuur das Beste für die Stars und natürlich auch nuur das Beste für die Leser. Nun müssen sie sich sowas anhören. Auf die blöden Unterstellungen betreffend der von ihr entwickelten Diät, nannte Kristie die Medien bigott und intolerant! Was fällt Kristie denn eigentlich ein zu glauben, sie hätte das Recht, sich bei ungerechtfertigten Beschuldigungen zu verteidigen und ihre Meinung zu sagen? Das ist ja unerhört! Da ist es doch nur recht, wenn die braven Journalisten ihr mal die Meinung sagen, denn so ein „Gezeter“ und so eine „Erzürnung“ können die moralisch erhabenen Journalisten doch nicht auf sich sitzen lassen! Wo kämen wir denn auch hin, wenn alle Stars mit den Journalisten so umgingen, wie diese Wichtigtuer es selbst immer mit bekannten Persönlichkeiten machen?

Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger
Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger

Jedenfalls scheint Kristie Alley das Ganze mit viel Humor zu nehmen, wie auf diesem Bild trotz erhobenem Stinkefinger deutlich zu sehen ist. Ich vermute, dass hauptsächlich das fröhliche Naturell von Kirstie Alley die Journalisten zur Weissglut treibt. Jedenfalls sehe ich Kristie selbst in bester Laune.

Michael Jackson wuchs als Zeuge Jehovas auf


Die Nachrichten rund um das unerwartete Ableben von Michael Jackson reissen nicht ab. Jeden Tag kann man neue Artikel sehen, leider sind die wenigsten davon wirklich informativ. Eine wohltuende Ausnahme habe ich auf dem Blog von Andi gefunden. Wusstet ihr in welcher Religion Michael Jackson aufwuchs?
Ich wusste es jedenfalls nicht. Ich selbst bin wirklich kein Michael Jackson Kenner. Der Tod dieses unvergesslichen Künstlers machte mich neugierig mehr über dieses Genie herauszufinden.
Ein absolut genialer Artikel fand ich auf  Scientology-Blogger.com: King of Pop Michael Jackson: Zeuge Jehovas – Zahlen, Daten, Fakten

Die bizzaren Sünden des „Blick“ gegenüber Katie Holmes


Es war vor langer Zeit, ich war damals rund 7 Jahre alt. Der Blick baute sich zu dieser Zeit seine Stammtisch-Leserschaft mit Storys auf, welche eigentlich niemand brauchte. Der Spruch „Mord in der Badewanne – keine Zeugen – Blick war im Abflussrohr!!“ wurde damals lachend verwendet, um sich über die übertriebenen Schlagzeilen des Blicks lustig zu machen. In Zeiten wo die Wirtschaft weniger Geld für Anzeigen hat, scheint der Blick die Lösung wieder in primitiveren Schlagzeilen zu suchen: „Vergib mir Tom, ich habe gesündigt“ titelt der Blick in der online Ausgabe vom 09.03.2009 und heuchelt der Leserschaft vor, irgend eine intime Story über Katie Holmes und Tom Cruise zu erzählen. Warum ich dies Heuchelei nenne? Nun, nicht nur der Titel ist eine reine Erfindung und nicht etwa ein Satz den Katie Holmes wirklich gesagt hätte. Der ganze Artikel ist ein Mischmasch aus verdrehten Konzepten die nicht mehr als das sprichwörtliche Körnchen der Wahrheit enthalten. Die Frage ist, welches Körnchen denn wahr ist. Auf verzerrten Konzepten basierend, wird im Blick abgeleitet, dass Katie Tom jede Woche „schriftlich Sünden“ beichten müsse. Niemand weiss – ausser dem Abflussrohr vielleicht – weshalb der Blick nicht schreibt, dass dann auch Tom jede Woche seine Sünden Katie Holmes gegenüber schriftlich beichten müsste. Denn in Scientology herrschte schon völlige Gleichberechtigung der Geschlechter, lange bevor irgend ein Journalist des Blick´s überhaupt nur daran dachte, einen Artikel über die Gleichberechtigung von Frau und Mann zu schreiben.
Wie auch immer. Lassen wir die Seitenhiebe auf den Blick mal weg und kümmern uns darum, aus welchem Teil der Scientology Lehre sich der Blick etwas zusammengeschustert hat:
Hier können Sie selbst lesen was die wirklichen Scientology Grundlagen über die Ehe sind und wie man Spannungen in der Ehe beseitigen könnte
Und hier noch eine kleine Erfahrung aus meiner eigenen nun doch auch bereits 15 jährigen Ehe: Meine Frau und ich – weit davon entfernt eine „perfekte“ Ehe zu führen – haben schon lange erkannt, dass es besser ist dem Partner gegenüber ehrlich zu sein. So gesehen beichten wir uns gegenseitig unsere „Sünden“ auch fortlaufend. Man kann es auch einfach Ehrlichkeit nennen, oder eben wie beim Blick etwas „Bizzares“ daraus machen. Blick, für diesen Artikel gebe es in der Schule eine glatte eins…jedenfalls sicher durchgefallen! Nicht nur weil der Artikel völlig falsch ist, sondern weil er zudem noch abgeschrieben wurde.

Purification Rundown: Das Scientology – Entgiftungsprogramm von L. Ron Hubbard


Seit einigen Jahren wird dem Thema Entgiftung immer mehr Beachtung geschenkt. Es gibt bereits verschiedenste Entgiftungsprogramme die angeboten werden. Nun, was macht den Purification – Rundown (auf deutsch Reinigungsprogramm) von L. Ron Hubbard so speziell?

L. Ron Hubbard machte die Entdeckung, dass Giftstoffe teils für Jahrzehnte in den Fettzellen des Körpers gespeichert bleiben. Die Studien welche dies belegen und ein völliges Umdenken der bisherigen Grundlagen über Drogenprobleme und Entzug bewirken, werden mehr und mehr wahrgenommen.

Die kürzlichen Medienberichte über Menschen wie zum Beispiel Katie Holmes, welche zur Zeit auf diesem Entgiftungsprogramm sein soll, sind vorsichtig ausgedrückt oberflächlich, weniger vorsichtig ausgedrückt ein durchsichtiger Versuch einen in Gefahr gesehenen Status Quo der bisherigen „Autoritäten“ auf dem Bereich der Drogenrehabilitation zu verteidigen. Doch zur Zeit scheint es so, dass jede weitere Berichterstattung darüber „wie komisch“ dieses Reinigungsprogramm sein soll, weitaus mehr Menschen dazu bewegt, sich selbst darüber zu informieren als es Menschen davon abhaltet sich damit zu befassen.

Was sind die Grundlagen über den Reinigungs-Rundown von L. Ron Hubbard?
Welche Schritte beinhaltet dieses Reinigungsprogramm, das in Scientology Kirchen wie auch in Narconon-Zentren aber auch im Detox Zentrum in New York angewandt wird?
Welche wissenschaftlichen Studien existieren über dieses Programm und welche Erfolge werden damit erzielt?
Weshalb wird Niacin (ein B Vitamin) auf diesem Programm verwendet?

Eines kann ich Ihnen dazu bereits vorweg garantieren: Es ist nicht so wie Sie es aus den Medien hören!!

Informieren Sie sich selbst:
Narconon Website
Eine Zusammenfassung über das Werk L. Ron Hubards auf dem Gebiet der Drogenrehabilitation und Prävention

Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien


Anlässlich der deutschen Premiere des Filmes „Operation – Walküre“, hat Tom Cruise sich gemäss der Website „süddeutsche.de“ über die medialen Angriffe geäussert, welche er aufgrund der Tatsache dass er Scientologe sei, erlebe.
Meiner Ansicht nach trifft er damit voll ins Schwarze. So sagte er im eigentlich recht fairen Artikel:
„Jeder weiß wohl inzwischen, dass ich seit zwanzig Jahren bei Scientology bin, und dass ich sage, wie sehr mir das in meinem Leben hilft. Nur: Wenn ich weiter darüber rede, sieht es so aus, als wolle ich missionieren. Rede ich aber nicht darüber, heißt es, ich verheimliche es und weiche aus.“

Sucht man mit Google nach Tom Cruise, dann sieht man sehr schnell, wer am missionieren ist. Es sind ganz klar die Scientology Gegner und die Medien, welche sich aufgrund der Bekanntheit der Schauspieler wie Tom Cruise oder John Travolta selbst „bekanntmachen“. Je abstruser ein Vorwurf oder ein Gerücht, desto besser, scheint da das Motto zu sein.

Ich veröffentliche hier nun eine Ergänzung geschrieben von Gastautor Andi:

Der Artikel „Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien“ von religo trifft damit aber auch ins Schwarze; eine Beobachtung und Überlegung, der ich mich auch anschließen möchte. Es sind nun 5 Monate vergangen seit ich als Gastautor in religo den Artikel Insiderreport: Arbeitsgruppe Scientology (AGS) und Caberta verfasst habe.

Seit dem 15.08.08 habe ich meinen eigenen Blog Scientology: Mythos versus Faktenaufgebaut. Ein Blog, der auch über Scientology aufklärt und sich für Menschenrechte und soziale Brennpunkte engagiert.

Nun möchte ich einen weiteren Versuch starten, angeregt durch den Artikel(Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien) von religo eine kleine Ergänzung (untenstehend) zu verfassen.

Tom Cruise als Cruise Missile
In den letzten Jahren ist in den Medien immer wieder zu lesen gewesen, dass Tom Cruise Werbung für Scientology macht. Tatsache ist, dass er aus seiner Mitgliedschaft bei Scientology kein Geheimnis macht.

Vor nicht all zu langer Zeit sprach er recht offen darüber, vielleicht in den Augen anderer zu offen; womit er gewissen Zorn auf sich zog.
Ich frage mich, warum ich diese Auftritte von Tom Cruise mit missionarischem Eifer hier im deutschen Fernsehen nicht gesehen habe? Lag es daran, dass ich kein TV-Junkie bin oder handelte es sich um zensierte Meldungen um nicht unser Bundesbewusstsein zu gefährden?

Um diesen Werbungsvorwurf gegen Tom Cruise nachzugehen, müssen wir zuerst einen kleinen Rückblick in die Vergangenheit wagen.

Vor über zehn Jahren, im Januar 1997, kochten die Gefühle zwischen Deutschland und Tom Cruise schon einmal in ähnlicher Weise hoch. Die Junge Union (kurz: JU ist die gemeinsame Jugendorganisation der beiden deutschen Parteien CDU und CSU) hatte damals dazu aufgerufen, seinen Film „Mission: Impossible“ zu boykottieren.

Das U.S. Department of State berichtete in seinem Jahresbericht 1996 über den Boykottaufruf.
Germany Country Report on Human Rights Practices for 1996

In the summer, the youth wing of the CDU in a number of German states urged a boycott of the film „Mission Impossible“ because the leading actor in this film is a Scientologist.

Eine ganze Reihe von Hollywood-Prominenten reagierte darauf und haben sich in einem offenen Brief an Bundeskanzler Kohl gewandt, der in der International Herald Tribune abgedruckt wurde.

Sofort gab es eine Gegenreaktion mit dem Vorwurf Scientologen würden sich mit dem Leid jüdischer Bürger im Nazi-Deutschland vergleichen; woraufhin der Verfasser(Betram Fields) des offenen Briefes, eine Stellungnahme an die International Herald Tribune verfasste.

Bemerkenswert dabei ist, dass Tom Cruise sich damals kaum zu Scientology äußerte. Dafür sorgte sein damaliger PR-Guru Pat Kingsley (Pressesprecherin). Sie stellte sicher, dass Tom Cruise in den Interviews und Presseerklärungen möglichst wenig oder gar nicht über Scientology gefragt wurde oder Stellung beziehen sollte. Was ihm natürlich gleich als Geheimniskrämerei angelastet wurde.

Und die Moral der Geschichte?

In den Augen bestimmter Kritiker ist einer wie Tom Cruise, der kein Hehl aus seiner Mitgliedschaft bei Scientology macht und sich noch positiv darüber äußert, eine „Cruise Missile“ auf ihr seit Jahren behutsam gepflegtes negatives Image von Scientology. Auf der einen Seite die Sektenexperten und warnende staatliche Institutionen, mit viel Einflussbereich, auf der anderen Seite ein Megastar als bekennender Scientology im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Ein nicht zu akzeptierendes Kräfteverhältnis! Es wird verzweifelt zu Schutzargumenten wie „Werbung“ gegriffen. Ein äußerst geladenes Thema, mit dem man heutzutage überall konfrontiert. Es gibt kaum ein Entkommen; Werbung hier Werbung da. Das Werbungsthema wird dann noch explosiver, wenn es mit einer neuen Bewegung wie Scientology verknüpft wird.

Es scheint in der Szene der Scientology-Kritiker folgende Gleichung zu geben, nach der gedacht, vorgegangen und in das Bewusstsein der Bevölkerung projiziert wird.

Scientologen = Scientology = ein äußerst negatives Bild von Scientology (das selbst von den Kritikern aufgebaut worden ist)

Keiner soll sich wagen von dieser Gleichung abzuweichen!

Britney Spears Interesse an Scientology


Britney Spears hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich. Nachdem Sie beinahe im Drogensumpf zu versinken drohte, verlor Sie auch das Sorgerecht für Ihre Kinder. In kaum einem Blatt gab es einen Journalisten, der noch irgend eine Form von Respekt ihr gegenüber zeigte. Sie wurde vespottet und verhöhnt. Die meisten Journalisten die über sie schrieben, zeigten sich in meinen Augen als kaltlächelnde Sadisten, welche sich an den körperlichen und seelischen Schwierigkeiten Britneys ergötzten und hämische Berichte über Peinlichkeiten aus ihrem Leben veröffentlichten.

Was danach passierte war für die vielen Fans von Britney aber umso erfreulicher und selbst die Journalisten mussten langsam zähneknirschend anerkennen, dass Britney sich positiv veränderte. Britney überwand ihre Drogenprobleme und fing an ihr Leben neu zu gestalten. Sie stieg wie der Phönix aus der Asche auf, wurde wieder erfolgreich und setzte sich sogar an den MTV Music Awards 2008 in allen nominierten Kategorien durch. Sie gewann mit der Single „Piece of me“ gleich 3 Auszeichnungen (Best female Video, best Pop video und Video of the Year). Die Rückkehr von Britney Spears als Künstlerin ist ein eindrückliches Beispiel darüber, zu was ein Mensch durch Drogen und die dahinterliegenden Probleme werden kann. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür wie ein Mensch das eigene Leben wieder in die Hand nehmen kann, die Probleme löst und selbst die erfolgreichen vergangenen Zeiten noch weit übertreffen kann.

Dass Britney offenbar Kontakt mit Tom Cruise und Katie Holmes hat veranlasste die Medien nun zur Schlussfolgerung, dass Sie sich für Scientology interesiere. Nach mehreren misslungenen Versuchen sich mittels psychiatrischen Methoden aus den Drogen- und anderen Problemen herauszuarbeiten, fing Sie offensichtlich an sich für Alternativen zu interessieren. Ob Britney tatsächlich durch die Anwendung von Scientology aus ihren Problemen herauskam weiss ich nicht. Dass zu einem Zeitpunkt wo sie wieder erfolgreich ist Gerüchte über Interesse an Scientology auftauchen wäre jedoch nicht verwunderlich. Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, welche eine sekulare Verwendung der Scientology ist, wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen. Es würde mich daher nicht überraschen wenn Britney Spears mittels Narconon ihre Schwierigkeiten überwunden hätte. Auch das blosse Studium von einigen grundlegenden Scientology Büchern kann Menschen einen erstaunlichen Nutzen bringen. Wie auch immer ich freue mich jedenfalls darauf, von Ihr noch viele herrliche Songs hören zu können.

Das Werk der Soul-Legende Isaac Hayes


Grundsätzlich wollte ich mich zum Tode von Isaac Hayes nicht zu Wort melden, da wie ich an anderer Stelle bereits schrieb, hauptsächlich nur dann selber einen Artikel über bekannte Scientology Künstler schreibe, wenn diese in den Medien oder Blogs durch den Dreck gezogen werden. Der Tod des legendären Musikers Isaac Hayes, dem „Black Moses“ wäre daher nicht unbedingt ein Thema auf diesem Blog. Dadurch dass ich den Artikel von Fox Klatsch- und Tratsch Journalist Roger Friedman las, änderte ich meine Meinung. Friedmann hat sich anlässlich des Todes von Isaac Hayes kurzerhand als „Freund“ von Isaac Hayes hingestellt. Wenn man solche Freunde hat, braucht man sicherlich keine Feinde mehr. Bereits 2006 als Hayes gesundheitlich angeschlagen war, brachte Friedmann einen gehässigen Artikel und beschuldigte indirekt Scientology dafür verantwortlich zu sein. Nun missbrauchte er den Tod dieses grossartigen Musikers schamlos dazu, erstens sich selbst als Freund von Hayes auszugeben und zweitens, das tragische Ereignis zu verwenden um Scientology anzugreifen.

Der Artikel von Friedmann drehte sich hauptsächlich um die Comic-Serie „South Park“, in der Hayes mit seiner Stimme den Chefkoch verkörperte. Als South Park eine Serie über Scientology startete erwähnte Hayes nach der ersten Episode in einem Interview mit AV Club, dass er die Produzenten aufforderte selber mal persönlich zu schauen was Scientology sei, da es ja Leute geben könnte, die diesen „Mist“ (damit meinte er die South Park Episode) glauben würden. Zu diesem Zeitpunkt nahm Hayes das ganze aber jedenfalls selbst noch sehr locker auf. Die Produzenten von South Park scheinen jedoch alles andere als Verständnis für die Äusserung von Hayes gehabt zu haben. Die Macher von South Park können sicherlich gut in Satire versteckte Kritik austeilen. Sobald Hayes ihnen gegenüber nur einen Hauch von Kritik äusserte,  rochen sie jedoch gleich überall Verschwörungstheorien. Scientology habe Hayes dazu gebracht South Park zu kritisieren. Sie produzierten dann gleich eine 2. Folge welche noch stäker provozieren sollte. Bevor diese ausgestrahlt wurde verliess Hayes South Park, was dann in der Serie sogar aufgegriffen wurde. War dies von South Park so geplant? Es sieht wirklich so aus. Mit der ersten Episode über Scientology wollten sie Hayes zu einer Reaktion provozieren. Als er dies locker einsteckte und bloss sagte, sie sollten sich Scientology selbst mal anschauen, nahmen Sie ihm dies sehr übel. Sie rächten sich an ihm damit, indem Sie Hayes als Marionette der Scientology darstellten und produzierten eine weitere Episode um Hayes noch stärker zu provozieren. Als er dann South Park verliess, stellten Sie auch das wieder als unfreiwillige Entscheidung von Hayes dar.

Friedmanns Artikel berücksichtigt mit keinem Wort, dass Hayes selbst ein sehr aktiver Scientologe war, er gründete zum Beispiel selber eine Scientology Mission in Memphis. Friedmann übernimmt völlig unkritisch die Sicht, dass Jsaac Hayes South Park nicht aus eigener Entscheidung verlassen hätte.

Ich möchte hier einige Informationen vermitteln, welche wohl eher dem Willen von Isaac Hayes entsprechen würden. Wenn man die Biographie auf seiner eigenen Website (Nachtrag: existiert nicht mehr 2015) liest, kann man sich selbst ein Bild und eine Meinung darüber machen, wofür sich dieser Mann Zeit seines Lebens einsetzte und was er selbst unterstützenswert fand.

Isaac Hayes hatte Scientology in den frühen 90er Jahren kennengelernt und war seit dieser Zeit ein sehr engagiertes Mitglied der Scientology Kirche. Als Sprecher der World Literacy Crusade, war er massgebend daran beteiligt die Studiertechnologie von L. Ron Hubbard in unterprivilegierten Gemeinden bekannt zu machen, wodurch tausende Kinder die Möglichkeit erhielten, das Lesen und Schreiben zu lernen, anstelle sich kriminellen Strassenbands anzuschliessen. Für seine Arbeit im Bereich der Bildung und des Wirtschaftswachstums wurde ihm zum Beispiel in Ghana ein königlicher Titel „Nene (King) Katey Ocansey“ verliehen. Er förderte auch unermüdlich das Bewusstsein über die Wichtigkeit der Musik, gesunder Ernährung und sinnvollen Beschäftigungen für Jugendliche.

1998 gründete Isaac Hayes zusammen mit Lisa Marie Presley die Mission der Scientology Kirche in Memphis. Mit Isaac Hayes verlor Scientology eines der engagiertesten Mitglieder, welcher nicht nur als Künstler ein brilliantes Lebenswerk hinterliess, sondern Zeit seines Lebens auch eine soziale Verantwortung übernommen hatte.

Am Montag 18. August 2008 wurde in der Hope Presbyterian Church, 8500 Walnut Grove eine Scientology Gedenkandacht anlässlich des Todes von Isaac Hayes abgehalten.

David und Victoria Beckham über Tom Cruise und Scientology


„Tom zwingt niemandem etwas auf“

Mit diesen Worten entkräftete David Beckham die von den Medien „herbeigesehnte“ Kontroverse rund um die Freundschaft zwischen den Beckhams und Tom Cruise. Dass die Beckhams nur lobende Worte über das Verhalten von Tom Cruise zu erzählen wussten, war wohl ein richtiger Schock für die Medien. Schliesslich hatte man zuvor wie wild herumgelogen, dass es anders sei.
Am 30.10.07 schrieb die Website „seitenblicke.at“ über die Freundschaft zwischen David Beckham und Hollywoodstar Tom Cruise. Mit „Erstaunen“ habe man zur Kenntnis genommen, dass David Beckham das Medien – Lieblingsgerücht als Phantomgebilde zurückweise. Die Frage an David Beckham ob Tom Scientologen aus David und Victoria machen wolle, musste im Artikel wie folgt beantwortet werden. Nein! Tom Cruise und seine Frau Katie Holmes hätten sie niemals dazu überreden wollen, der Scientology beizutreten.
Hier ein Zitat darüber was David gesagt habe: „Wir respektieren ihre Religion, wie alles was sie tun oder woran sie glauben. Aber Tom und Katie sind nie an uns herangetreten und haben zu uns gesagt: „Ihr müsst da mitmachen.“ So sind sie nicht. Man hat uns nichts aufgezwungen, Freunde machen so etwas nicht. Beide sind unglaubliche Menschen, die positiv ans Leben herangehen. Sie sind zu uns immer supernett gewesen.“

Auch von Kritikern hört man ab und zu, dass das Gefährlichste an Scientologen das sei, dass diese immer supernett und positiv seien. Also ein kleiner Tip an unsere lieben Scientology-Kritiker, gebt doch eine Warnung heraus, dass man bei freundlichen, netten Menschen ganz besonders vorsichtig sein sollte und sich nur mit unfreundlichen Gesellen einlassen soll, um ja nichts mit Scientologen zu tun zu haben.
Ich persönlich werde mich weiterhin möglichst mit vielen positiv denkenden Menschen befassen, egal welcher Glaubensrichtung diese auch angehören. Es macht ganz einfach viel mehr Spass.
Die Tonskala ist übrigens ein sehr effizientes Werkzeug um besser zu verstehen wie durch die Emotionen das Verhalten von anderen Menschen besser eingeschätzt werden kann.
Die Tonskala oder auch als Emotionsskala bekannt
Ein weiterer Artikel über Emotionen und die Tonskala
Die Spekulationen rund um eine Abkühlung der Freundschaft zwischen Victoria und Tom wurden kürzlich auch als fieses Mediengerücht blossgestellt, da Victoria sogar in einem Film von Tom Cruise mitspielen werde. Naja sicher werden die Journalisten wieder neue Gerüchte „er“-finden, so nach dem Motto: „Bei 365 Gerüchten die wir im Jahr über sie verbreiten wird sich schon das eine oder andere bewahrheiten.“

Tom Cruise bei Oprah Winfrey – Der Neid des Frank Siering


„Lobhudelei“, Tom Cruise prahle, Will Smith singe bloss ein Loblied in „höchsten Tönen“. So beginnt der vor Hohn und Verachtung triefende Stern – Artikel über den erneuten Auftritt von Tom Cruise bei Oprah Winfrey. 

Wenn die Leistung von Tom Cruise von Menschen wie Will Smith und Jada Pinkett  bestätigt werden, dann ist das gemäss Journalist Frank Siering reine Schnulzigkeit. Ach ja, Jada Pinkett sei ja eh nur ein Anhängsel des Will Smith, dem er gleich Unmenschlicheit unterstellt indem er ihn als „Übermenschen“ bezeichnet. Dass der Journalist mit dem Wort „Anhängsel“ wohl viel mehr seine eigene verächtliche Einstellung Jada gegenüber preis gibt, scheint er nicht zu bemerken.

Ja die bösen, bösen Schauspieler machen uns allen nur etwas vor. Da hat man nun seit Jahren beim Stern versucht das Image von Tom Cruise in die tiefsten Tiefen zu senden und ihn endlich mundtod zu machen und nun so etwas! Taucht er einfach wieder auf und andere Menschen – nein viel schlimmer – sogar „Nichtscientologen“ ergreifen für ihn Partei. Dass neuerdings auch Madonna Tom Cruise verteidigt, das war dann wohl doch zu viel für unseren Frank vom Stern und er liess dies lieber unerwähnt.

Wenn Tom Cruise dann noch erwähnt, dass das medial verbreitete Gerücht um eine Beziehungskrise eben nur ein Gerücht sei, dann spürt man förmlich, wie dem Stern Reporter Frank Siering die Galle hochkommt. Man ist geneigt seine Aussagen zu ergänzen: „Wenn der Stern behauptet dass die Beziehung in einer Krise ist, dann hat doch dieser Kerl namens Tom Cruise kein Recht darauf dies zu dementieren!!“.

Nach einem kurzen Ausrutscher nimmt sich Frank Siering wieder seiner „Mission“ an und verkündet allen „Sternlesern“, dass Tom Cruise Kathie – nachdem er sie auf Rosen bette – vermutlich in eine Scientology Kirche schleifen lasse…..

Aber halt, Tom Cruise sei nicht „nur“ egoistisch, nein, nein, nein, verkündet der Sternschnupfen Journalist danach. Schliesslich sage Cuba Gooding Jr. dass Tom ihm geholfen habe seine Karriere aufzubauen. Aber auch dies kann unser Frank vom Stern nicht einfach so stehen lassen. Dass Cuba Gooding Jr. nicht mehr erfolgreich sei, muss er natürlich auch gleich schadenfreudig erwähnen.  Auch hier bin ich geneigt dem Frankieboy unter die Arme zu greifen und mit „geschieht dem Cuba Trottel recht“ zu ergänzen.

Zuletzt greift Frank  – wohl aus purem Neid – noch direkt Oprah Winfrey an. Ihre freundschaftliche Art den Stars gegenüber scheint ihm wie ein Stück eines Giftapfels im Halse zu stecken.

Mein Gedanke dazu: Frank hat allen Grund neidisch zu sein, schliesslich wird er mit solch verächtlichen Artikeln verständlicherweise und von mir aus zurecht nie zu Kaffee und Kuchen bei den Stars eingeladen werden.

Will Smith und Scientology: Die Medien geschickt ausgetrickst


Dass Will Smith mit Tom Cruise befreundet ist scheint die Medien richtiggehend in den Wahnsinn zu treiben. Da musste dann schnellstens im Magazin „Radar“ verbreitet werden, dass Smith nun Scientologe sei. Die versteckte Absicht welche damit verfolgt wurde kann man erkennen, sobald man die Szenarien der möglichen Reaktionen von Will Smith durchspielt. Man beabsichtigte Will Smith in eine Position zu manövrieren, wo er sich entweder zu Scientology bekennen oder sich von Scientology distanzieren sollte.
Genauso bravourös wie Smith in seinen Filmen die Gangster in die Pfanne haut, hat er nun den Medien eins ausgewischt und ihnen den Spiegel vorgehalten. Was die Medien in diesem Spiegel zu sehen bekamen, ist nicht sehr ruhmreich.

Im Interview mit der „New York Daily News“ habe Smith gemäss der website moviemates.de folgendes gesagt: „Man ist auch nicht jüdisch, wenn man ein Freund von Steven Spielberg ist. Man ist kein Muslim, wenn man Muhammad Ali kennt. Und man ist kein Scientologe, wenn man mit Tom Cruise befreundet ist.“
„Ich bin ein Christ. Aber ich studiere alle Religionen. Und vorallem respektiere ich alle Menschen, egal welchen Glauben sie haben.“, habe der Hollywood-Star abschliessend noch ergänzt.

Für die Medien darf es nur Scientology-Kritiker und Scientology-Mitglieder geben. Langsam aber sicher dämmert es hoffentlich auch den Medien, dass sie damit immer unglaubwürdiger werden. Nach Jennifer Lopez und Joss Stone konnten sie nun auch Will Smith nicht dazu bringen, sich von Scientology zu distanzieren oder sich zu bekennen. Will Smith ist aber derjenige, welcher am deutlichsten zeigte, was er von der „Schwarz-Weiss“-Logik der Medien hält.

Hier ein Video über die Ansicht von Will Smith über die Kontroverse in den Medien:

Joss Stone verteidigt Tom Cruise


Lustigerweise braucht es manchmal ein Mädchen, um einen Mann zu schützen. Joss Stone, britische Soul-Sängerin und Songwriterin, hat sich über Tom Cruise geäussert und verteidigte ihn gegen Kritiker.

Sie sagte: „Tom hat mich angerufen und gesagt, dass er meine Musik liebe und ob ich rüberkommen und seine Familie kennenlernen möchte? Ich verstehe nicht, warum die Leute so gemein zu ihm sind.“

„Er ist herzlich, er machte auf mich in keinster Weise einen seltsamen Eindruck. Ich werde für diesen Mann einstehen und ihn gegen jegliche Kritiker verteidigen.“

Es gelte zu zeigen, dass Menschen die Tom Cruise persönlich kennen, nicht nur wissen dass er ein grossartiger Kerl sei, sondern von ihm generell sehr beeindruckt seien, und sich daher gerne für ihn einsetzen würden.

http://spiritualbeing.wordpress.com/2008/03/01/joss-stone-defends-tom-cruise/

Valkyrie: Tom Cruise darf im Bendlerblock drehen


Nachdem sich Finanzminister Steinbrück und Verteidigungsminister Jung durch die Verweigerung einer Drehgenehmigung im Bendlerblock international lächerlich machten, hat sich nun das Kanzleramt durchgesetzt. Steinbrück und Jung mussten klein beigeben und die Dreharbeiten im Bendlerblock genehmigen. Gemäss „Sächsicher Zeitung“ habe Kanzleramtsminister Thomas de Maizière (CDU) sich eingeschaltet und Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) und Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) „ermutigt“ die Dreharbeiten zu genehmigen. 
Dass der internationale Ruf Deutschlands durch diesen Film verbessert wird, sei für die nun erteilte Drehbewilligung auschlaggebend gewesen.
Es muss für die Scientology-Kritiker-Zunft wohl schwer zu verdauen sein, dass ausgerechnet Tom Cruise den Ruf Deutschlands verbessert.
Jedenfalls können Steinbrück und Jung von sich selbst höchstens das Gegenteil behaupten.

Tom Cruise, Stauffenberg, Valkyrie und Berlins legendäre Bürgermeister Diepgen & Schütz


Soll Tom Cruise Stauffenberg spielen?

Die zwei legendären Bürgermeister Berlins Diepgen & Schütz nahmen dazu mit deutlichen Worten in der BZ vom 07.07.2007 Stellung:

Klaus Schütz: „Natürlich. Warum denn auch nicht?“ und weiter „Wie gesagt, ich kann mir denken, dass es Orte in Berlin gibt, an denen generell Spielfilmaufnahmen nicht stattfinden sollten. Dass aber der Bundesminister der Verteidigung Filmaufnahmen im Bendlerblock untersagt, weil ihm die Religionszugehörigkeit des Hauptdarstellers nicht passt, das war nicht nur falsch. Das ist ein Skandal.

Eberhard Diepgen: „Ja. Denn das ist im deutschen Interesse“ und weiter „Und niemand soll mir weismachen, jetzt plötzlich erinnere man sich an die besondere Würde der Stauffenberg-Gedenkstätte, die unvereinbar mit der Nutzung als Filmkulisse sei. Weil Tom Cruise führendes Mitglied der Scientologen ist, soll dieses Mal alles anders sein.“ Diepgen setzte dem noch obendrauf :  „International machen wir uns lächerlich.“

Mit diesen Äusserungen scheinen sich diese zwei Menschen richtiggehend Luft gemacht zu haben. Schon länger zeigt sich in Deutschland, dass viele geachtete Menschen es ganz einfach satt haben, das miesepetrige Getue bestimmter Fanatiker noch weiter kommentarlos hinzunehmen. Ob John Travolta bei „Wetten dass?“, Tom Cruise mit dem Film „Valkyrie“ oder früher die Ausladung des Pianisten Chick Corea; immer mehr Menschen haben durchschaut, dass die Kritiker meistens extreme Fanatiker sind, welche alles andere als sachlichen Menschenverstand zeigen. Dianetik Zürich konnte in den letzten 4 Monaten eine Zuname der Internet-Buchbestellungen von 550% verzeichnen. Alles Menschen, welche sich nach langer Zeit endlich selbst ein Urteil über Dianetik und Scientology  bilden wollen, indem sie selbst die Bücher von L. Ron Hubbard beurteilen. Hier können Sie Dianetik und Scientology Bücher kennenlernen.
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Der Artikel wie er in der Berliner Zeitung am 07.07.07 erschien.

Eine Entschuldigung von BBC Panorama Reporter John Sweeney die keine ist.


BBC Reporter John Sweeney versuchte sich bei der angeschrienen Person zu entschuldigen, gleichzeitig war es aber eine weitere Beschuldigung in Richtung Scientologen, ihn zu manipulieren. Sweeney, dessen journalistische Taktik nach eigenen Aussagen „jemandem mit einem Stock ins Auge schlagen und danach beobachten was passiert“ ist, hat anscheinend Mühe zu akzeptieren, dass jemand sein Vorgehen selber dokumentierte.

Scientology Dokumentation über John Sweeney und BBC Panorama Teil 1-5


Insgesamt 154 Regelbrüche der BBC eigenen journalistischen Richtlinien wurden von der Scientology Kirche dokumentriert. John Sweeney hatte nach neusten Nachforschungen ab dem Zeitpunkt wo er sich mit Kritikern traff, die Ebene der Sachlichkeit verlassen. Die Story war quasi geschrieben und musste nur noch durch passendes Bildmaterial unterlegt werden.

Journalist John Sweeney greift künstler wie Kirstie Alley, Anne Archer, Leah Remini und andere an:

Skandal Sweeney bei der Premiere von Wild Hogs mit John Travolta


An der Premiere des Films Wild Hogs, zeigte John Sweeney seinen Charakter sehr deutlich.
Das wirklich Beschämende daran ist jedoch weniger offensichtlich. Sweeney rechtfertigt seinen Ausraster in der Psychiatrieausstellung sehr gerne damit, dass er von Scientology provoziert worden sei. Wenn ich dieses Video anschaue, dann sind die Scientologen ware Sonntagsschüler.
Die BBC sollte sich schämen eine solche Person auch noch zu verteidigen.

Scientology Dokumentation über John Sweeney und BBC Panorama Teil 1/5


Dies ist der erste Teil der Scientology eigenen Dokumentation, welche aufzeigt wie John Sweeney arbeitete, als er über Scientology eine BBC Panorama Sendung produzieren wollte.

Die Methoden von BBC Journalist John Sweeney


Als der BBC Reporter John Sweeney bei einem Interview mit einem Scientology-Vertreter die Kontrolle verliert, wurde er von Scientology mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Als der Scientologe ihn parteiisch nennt, ihm vorwirft, die Anschuldigungen von Scientology-Kritikern nicht zu hinterfragen, zeigte Sweeney, dass er zwar sehr gerne selber kritisiert aber nicht bereit ist Kritik am eigenen Verhalten zu tolerieren. So hatte Sweeney mehrere Scientologen interviewt und immer wieder behauptet, diese würden Sachen nur sagen weil sie „brainwashed“ seien. Verschiedene bekannte Scientology Mitglieder wie Leah Rimini, Kirstey Alley, Michael Duff oder Anne Archer stellten sich für Interviews bereitwillig zur Verfügung. Leah Rimini reagierte auf die Unterstellungen von Sweeney mit der berechtigten Frage, ob es wohl irgend eine andere Religionsgemeinschaft gibt, welche bei so einem Vorgehen überhaupt noch kooperieren würde. Anne Archer fragte Sweeney direkt ob sie selber denn für ihn „brainwashed“ aussehe, worauf Sweeney das Gesicht verzog als ob er in eine Zitrone gebissen hätte. Auch auf eine Frage eines anderen Künstlers reagierte Sweeney völlig verblüfft mit „ähm..das ist nicht die Antwort, welche ich …..“. Am 14.05.07 lief Sweeneys „Scientology-Dokumentation“ im britischen Fernsehen BBC. Da Sweeney während den Dreharbeiten zur Genüge gezeigt hatte, dass er nicht bereit war sachliche journalistische Arbeit zu leisten, begannen Scientologen seine Dreharbeiten selber zu dokumentieren. Dabei wird das Vorgehen von Sweeney festgehalten und insgesamt 154 journalistische Regelbrüche der BBC eigenen Richtlinien dokumentiert. Sweeneys Story war ganz klar vorgeschrieben und die ganzen Dreharbeiten dienten nur dazu, die bereits festgelegte Richtung des Films mit Bildmaterial zu ergänzen.

BBC selber versagte bei dieser Angelegenheit vollkommen. Als ein Scientology-Kamerateam die BBC auf die Probe stellte – indem sie unangemeldet mit einer Kamera aufwarteten – wurden sie sofort angewiesen die Kamara auszuschalten und sich zu entfernen. Gleichzeitig findet die BBC aber das Verhalten von Sweeney korrekt, wenn dieser genau so mit Scientology umgeht um Scientology als nicht kooperativ darzustellen.

In der NZZ vom 18.05.07 erschien ein Artikel über dieses Ereignis mit folgender Überlegung:
„Journalisten müssen wohl immer mehr damit rechnen, dass umstrittene Gesprächspartner medientechnisch aufrüsten und selber Mikrofone und Kameras zu Treffen mitnehmen. Sie können so allfällige Entstellungen durch Medienschaffende mit eigenem Material transparent machen“

John Sweeney hat sich zwar zwischenzeitlich für sein Verhalten entschuldigt. Dies scheint jedoch nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Angesichts der gleichzeitig neu vorgetragenen Beschuldigungen in Richtung Scientology, hinterlässt dies einen weiteren schalen Geschmack im Mund.

Sehen Sie hier die Dokumentation aus der Sicht von Scientology:

Reaktionen verschiedener Persönlichkeiten auf das Vorgehen von BBC Reporter John Sweeney:

„Gleichzeitig mit Macht kommt Verantwortung. Diese Verantwortung fehlt ernsthaft. Wo? Bei der BBC!“
Mr. Jay Lakhani, Director, Hindu Council United Kingdom

„Die BBC sollte sich dafür schämen, solches Verhalten zu tolereien“
Mr. Ted Hynds, Investigative Journalist

Ines Torelli: Positive Erfahrungen mit Scientology


Als Florian Ast im April 2007 wagte, das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ positiv zu bewerten, wurde er von den professionellen Kritikern wie Hugo Stamm und Georg Schmid unerwartet heftig angegriffen.

Nun meldete sich Ines Torelli im Blick mit einem Leserbrief und beschrieb, dass Sie dank Scientology Kursen eine persönliche Krise überwinden konnte. Dass sich Ines Torelli aktiv für die Scientology Kirche einsetzt zeigt deutlich, für wie wertvoll Ines Torelli die besuchten Scientology Kurse hält.

Ines Stierli (Torelli ist ihr Künstlername) wurde am 14. Juni 1931 in St. Gallen geboren. Sie machte ursprünglich eine Schneiderlehre. Sie wurde vom Theater-Komponist Hans Moeckel, damals Kapellmeister im Radio DRS, entdeckt.
Sie lernte bei ihrem ersten Engagement ihren Mann Edi Baur kennen, den sie aber erst viel später heiratete. Edi Baur produzierte in den 60ern zahlreiche erfolgreiche Musicals zusammen mit Hans Moeckel, Karl Suter und Hans Gmür. Ines Torelli spielte in vielen dieser Werke Hauptrollen, so zum Beispiel bei „Bibi Balu“ (über 300 Aufführungen) „Golden Girl“ oder auch im „doppelten Engel“ und weiteren Produktionen.
Ab 1977 kamen Fernsehauftritte hinzu. Nennenswert sind da sicher „Torelli Total“ und der berühmte „Gigi vo Arosa“.
Später leitete sie äusserst engagiert und erfolgreich die Zürcher Märchenbühne, die ursprünglich von Edi Baur gegründet wurde. 
Anfangs der 90er Jahre hatte Ines Torelli eine persönliche Krise und besuchte dauraufhin Kurse der Scientology Kirche, welche ihr halfen, die Krise zu überwinden.
Seit 1996  leben Ines Toreli und Edi Baur in der Provinz Nova Scotia, in Riverport Kanada.

Diese Geschichte ist ein weiterer Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Kritiker. Wie ich bereits im Post betreffend Florian Ast beschrieb, hassen es die Kritiker extrem, wenn solche Berichte den Weg in die Medien finden. Die ganze Wirksamkeit der Kritik funktioniert tatsächlich nur solange, bis Menschen beginnen, sich selbst ein Urteil über Scientology zu bilden. Es scheint, als ob sich die Kritiker sehr bewusst darüber sind. Anders kann ich die hysterischen Reaktionen auf solche Vorfälle nicht deuten. Scientology muss möglichst schlimm dargestellt werden, damit sich ja niemand getraut selber ein Buch über Dianetik oder Scientology zu lesen.

Es wird sicher interessant, wie Kritiker die Story über Ines Torelli dazu verwenden werden, um Wasser auf die immer schwerfälliger drehenden Kritik-Mühlen zu lenken. Naheliegend ist der abgedroschene „Vorwurf“, dass sich Scientology Menschen annehme, die Lebenskrisen durchmachen.

Hier bereits meine Antwort dazu:
Ja, die Anwendung von Scientology Grundlagen kann Menschen in schwierigen Lebenssituationen erstaunlich schnell helfen!

Tom Cruise Spendensammlung für Entgiftungsprojekt in New York


April 6, 2007 — Scientology Mitglied Tom Cruise wird in New York demnächst eine gross angelegte Spendensammlung für das von ihm etablierte Entgiftungsprogramm durchführen. Das Entgiftungsprogramm steht den Rettungskräfte des Terorranschlages vom 9/11 kostenlos zur Verfügung und konnte bereits bei hunderten Menschen erstaunliche Resultate bewirken.

Eintrittskarten für den Anlass mit Tom Cruise vom 19. April werden zurzeit für bis zu 100’000 Dollar für einen Tisch von 8 Personen gehandelt. Die Einnahmen gehen an das „New York Rescue Workers Detoxification Project“ (New Yorker Entgiftungsprojekt für Rettungskräfte).

Die „Downtown Manhattan Clinic“ bietet das Entgiftungsprogramm kostenlos an Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte an, welche auf dem „Ground Zero“ in hohem Ausmass toxischen Stoffen ausgesetzt waren. Das Entgiftungsprogramm basiert auf den Werken des Scientology Gründers L. Ron Hubbard.

Das Reinigungsprogramm ist ein genau entworfenes Verfahren. Es enthält die folgenden Bestandteile:

Körperliche Bewegung in der Form von Laufen, um den Kreislauf anzuregen.
Vorgeschriebene Zeiten in der Sauna, die einen, zusammen mit bestimmten Vitaminen und
anderen Nährstoffen, in die Lage versetzen, die angesammelten Giftstoffe auszuschwitzen.
Ein Ernährungsprogramm einschließlich:
Der regulären Kost einer Person, die dann durch viel frisches Gemüse, das nicht verkocht ist, ergänzt wird.
Ein genau geregelter Einnahmeplan von Vitaminen, Mineralien und Ölen.
Genügend Flüssigkeit, um den Verlust von Körperflüssigkeit durch das Schwitzen auszugleichen.

Das Kommitee für den Anlass im Altmann Building an der 18ten Strasse zwischen der sechsten und siebten Avenue, besteht unter anderem aus Patrick Bahnken, Präsident der „uniformed EMTs and Paramedics Union“ sowie Ed Mullins, Präsident der „Sergeants Benevolent Association“ wie auch Stadtrat Hiram Monseratte (D-Queens).

Darauf angesprochen warum er mithelfe, sagte Mullins, „Ich will alles tun, um meinen Mitgliedern zu helfen. Ich versuche etwas zu unternehmen, weil es sonst niemand tut.“
Mullins sagte, dass er über das Entgiftungsprogramm durch ein Mitglied seiner Vereinigung gehört habe und bei einem Besuch der Klinik an der 139 Fulton St. vor mehreren Monaten beeindruckt gewesen sei. Bei dieser Gelegenheit habe er mit 4 oder fünf Feuerwehrmännern und einem Polizisten gesprochen, welche an verschiedenen Problemen wie Atmungsschwierigkeiten, schlaflose Nächte und Hautausschläge litten.
„Was sich zeigte war, dass sie sich viel besser fühlten und ihre Medikamente nicht mehr in dem Ausmass wie zuvor benötigten“, sagte Mulins.
Obwohl es unumstössliche Belege für die Wirksamkeit dieses Programmes gibt, wird es noch immer kritisiert, wobei die kritischen Stimmen jedoch mehr und mehr verstummen, da die Effektivität mit jedem Teilnehmer einmal mehr bestätigt wird.

Tom Cruise, selbst langjähriges Scientology-Mitglied half mit sehr viel persönlichem Einsatz und auch mit Finanzen, die Klinik zu eröffnen.
Wer englisch spricht sollte sich mal die Resultate und Studien des Entgiftungsprogrammes selbst ansehen.
Um das vollständige Reinigungsprogramm kennen zu lernen gibt es hier das Buch Reiner Körper, Klares Denken

Florian Ast über das Scientology-Buch „Die Grundlagen des Denkens“


Gemäss unserem schweizerischen Boulevard Meisterwerk „Blick“ sollten ja nun  viele Leser an einem „stecken gebliebenen Gipfeli“ leiden, seit Florian Ast sich in derselben Zeitung positiv über das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ von L. Ron Hubbard äusserte. Zumindest behauptet der Blick dass seine Leser Probleme mit besagten Gipfeli’s hatten. Vielleicht wäre es auch ein Versuch wert, eine Lekture von höherem Niveau zu lesen, dies würde das Problem wohl auch lösen.

Grundsätzlich ist es unverständlich, weshalb eine blosse Meinungsäusserung über ein Buch in einem Land wo Religionsfreiheit herrscht solche Reaktionen auslöst. Dass dies aber passiert zeigt mir einmal mehr, dass noch viel Informationsbedarf über Scientology herrscht. Wer kann grundsätzlich etwas dagegen haben, wenn Florian Ast Menschen dazu auffordert, sich selbst ein Urteil über Dianetik und Scientology zu bilden? Wem schadet es, wenn jemand sich selbst eine Meinung mittels Primärliteratur bildet?
Man könnte ja direkt schlussfolgern dass diejenigen, welche Florian Ast für seine Äusserung kritisieren nicht möchten, dass sich die Bevölkerung ein eigenes Bild, ein eigenes Urteil über die Literatur von Scientology bilden. Warum wohl? Haben Sie Angst dass danach alle die Meinung von Florian Ast teilen und die Bücher von L. Ron Hubbard gut finden?

Hugo Stamm und Georg Schmid verpassen ja wirklich keine Gelegenheiten, um Ihre eigene Sicht über Scientology und andere Minderheitsreligionen zu verkünden. Sie verlieren aufgrund solcher Ereignisse natürlich an Glaubwürdigkeit. Wenn der Anti-Sekten-Guru Georg Schmid die Empfehlung von Florian Ast im Blick als „hochgradig problematisch“ bezeichnet, dann denkt er wohl zuerst an seine eigene Situation. Da er sich mit abwertenden Äusserungen betreffend Scientology in der Vergangenheit nie zurückhielt, könnte es für ihn wirklich „hochgradig problematisch“ werden, falls Äusserungen wie die von Florian Ast in Zukunft öfters zu hören sein sollten. Da wird nun sicher heftigst daran gearbeitet, damit Florian Ast seine Aussagen in irgendeiner Form wieder relativiert.

Doch worum geht’s den nun wirklich in diesem „kontroversen“ Buch?
L. Ron Hubbard beschreibt in diesem Buch die grundlegenden Prinzipien des Lebens und beschreibt, wie diese Prinzipien angewendet werden können um das eigene Leben und das der Mitmenschen zu verbessern. Es ist ein Buch welches jedem interessierten Leser grundlegendes Wissen über die eigene Spiritualität vermittelt.

Höchst konspirativ oder nicht?

Wenn Sie selbst das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ lesen, finden Sie heraus worum es geht! Ob Sie es gut oder schlecht finden, entscheiden ganz alleine Sie. Sie haben sich danach zumindest eine eigene Meinung gebildet.
Hier gibt es eine Bestellmöglichkeit.

John Travolta neuer Kanzler in Deutschland?


Nun habe sogar ich erfahren, dass John Travolta anfangs März in Deutschland zum Politikum wurde. Nein, nicht etwa dass er sich als Amerikaner für das Kanzleramt zur Verfügung stellt, keine Bange. Dass sich die JUler darüber wohl sehr lautstark zu Worte melden würden, wäre ihnen wirklich nicht zu verübeln. Nicht weil Travolta Scientologe ist, nein viel schlimmer, er hat italienische Wurzeln und in Italien ist Scientology ja vollständig als Religion anerkannt. Das müsste dann doch zuerst mal 10 Jahre lang vom Verfassungsschutz ergebnislos beobachtet werden.
Travolta wurde auch nicht etwa ein politisches Thema weil er sich generell in deutsche Politik eingemischt hätte, er sagte nicht mal etwas wie: „Beckstein und die JUler sind nicht wählenswert“, nein nichts von alledem.

Welche moralisch schreckliche Sache hat Travolta denn nun wirklich gemacht?
Er schlug bei den JUlern ja offensichtlich heftiger ein als dies der JU-Toast bei der virtuellen Dame auf deren Website tut.

Nun, die meisten haben es wohl schon gehört, John Travolta wagte es doch tatsächlich die Einladung von Thomas Gottschalk anzunehmen und als Gast bei „Wetten dass…?“ aufzutreten. Schlimm, sehr schlimm!!
„Verfassungsschutz, wo bist du?“, riefen da die JUler wohl sofort an der nächsten Sitzung. Da es in der JU anscheinend auch noch einige gibt die über den eigenen Bettrand hinausblicken können, und der Verfassungsschutz wohl nicht anwesend war, wurde die Pressemitteilung dann etwas sachlicher gehalten. Da steht nur noch ein Gebrummel von „falschem Signal“ eines öffentlich rechtlichen Senders.

Was ich davon halte? Lest mal den Beitrag „Scientology wirbt mit Promis?“, den ich nun noch mit einem weiteren Wort ergänzt habe: Politiker!

Scientology wirbt mit Promis?


Das behaupten jedenfalls die Medien und gewisse Kritiker und Politiker. Ist es nicht umgekehrt? Machen nicht die Medien, Kritiker und Politiker auf sich selbst aufmerksam, indem sie lauter Banalitäten aus dem Leben der Promis veröffentlichen und künstliche Kontroversen erschaffen?

Die Medien leben davon, dass ihre Banalitäten gelesen werden und sie sind die wahren Meister darin, die Popularität von anderen Menschen (aus-) zu nutzen um selbst bemerkt zu werden.

Ich machte mal einen kleinen Test auf der Seite http://www.news.ch, indem ich das Wort Scientology als Suchbegriff eingab. Seht euch die Resultate an und entscheidet selbst.

Penelope Cruz heimlich Scientologin?
Donnerstag, 8. März 2007 / 23:38 h
Penelope Cruz hat für Berichte gesorgt, sie wäre insgeheim Scientologin ….»

Mein Kommentar: Nana…, was für News, ich glaube nicht dass Penelope Cruz für die genannten Berichte „gesorgt“ hat, ich glaube das waren die Medien, was meint ihr?

Lopez und Anthony bei Scientology?
Montag, 19. Februar 2007 / 09:27 h
Jennifer Lopez und ihr Ehemann Marc Anthony informieren sich über Scientology, nachdem sie im Promi-Zentrum (….) in Hollywood waren. »

Mein Kommentar: Toll diese Logik, wenn’s wenigstens satirisch gemeint gewesen wäre, aber nein dem Schreiberling war es offensichtlich ernst „seufz“.

Lopez‘ Scientology-Geheimnis
Montag, 29. Januar 2007 / 14:38 h
Jennifer Lopez hat verraten, dass ihr Vater Mitglied bei Scientology ist. »

Mein Kommentar: Quizfrage? Was bezweckt der Schreiberling hier mit dem Gebrauch der Worte „Geheimnis“ und „verraten“? Die gemäss Duden in diesem Zusammenhang passende Definition von „verraten“ kann nur sein „etwas was geheim, wovon nicht gesprochen werden sollte, weitersagen, preisgeben“. Es würde natürlich viel weniger Aufmerksamkeit erregen, wenn einfach das wort „erwähnt“ benutzt würde. Wer könnte wohl etwas gegen die Bekanntgabe dieser Information haben. Die Medien, welche es schreiben?

Lopez und Carrey bestreiten Scientology-Gerüchte

Donnerstag, 14. Dezember 2006 / 15:34 h
Jennifer Lopez und Jim Carrey haben bestritten, dass ihre neue Freundschaft mit Tom Cruise ein Beweis für ihr wachsendes Interesse an… »

Mein Kommentar: hmpf!, sollte ja eigentlich jedem klar sein, dass ein Gerücht ein Gerücht ist und kein Beweis. Offensichtlich ist es wiederum nicht (medien-)akzeptierbar, dass Scientologen Freundschaft mit Nichtscientologen haben. Da muss sofort interveniert werden, wo käme man denn sonst auch hin. Wenn Scientologen zuviel Kontakt mit anderen Menschen haben, dann glauben diese Menschen ja all die Horrorstorys in den Medien nicht mehr. Die Ausgrenzungsversuche funktionieren dann nicht mehr.

Cruises Trauzeuge bestreitet gemeinsame Flitterwochen

Dienstag, 5. Dezember 2006 / 21:09 h
Tom Cruises bester Freund David Miscavige hat Berichte zurückgewiesen, er hätte den Filmstar und seine Frau Katie Holmes auf ihren… »

Mein Kommentar: Leben Medien eigentlich nur von Kontroversen? Der Titel stellt die Behauptung (natürlich als Aussage) auf, dass er dabei war. Die „Berichte“ die er zurückweisen muss, woher stammen die den überhaupt? Wer hat die in die Welt gesetzt? Die Medien..Nein, Nein sicher nicht!

Jennifer Lopez will durch Scientology schwanger werden
Samstag, 2. Dezember 2006 / 12:43 h
Während Scientology hierzulande keinen all zu guten Ruf geniesst, erfreut sich die Glaubensgemeinschaft in Amerika schon grösserer… »

Mein Kommentar: Keine bessere Idee gehabt? miserable Arbeit! Hat Scientology wohl mit Rael verwechselt

Cruise und Holmes geben sich Ja-Wort
Samstag, 18. November 2006 / 21:48 h
Bracciano – Der US-Schauspieler Tom Cruise hat seine Kollegin Katie Holmes in einem mittelalterlichen Schloss in Bracciano, 30… »

Tom Cruise lädt zum Dinner
Freitag, 17. November 2006 / 09:50 h
Rom – Tom Cruise (44) und Katie Holmes (27) haben am Donnerstagabend ihre Hochzeitsfeierlichkeiten in Rom begonnen. »

Mein Kommentar: Bravo, ihr könnt’s ja, keine Kontroverse einfach nur 2 Schlagzeilen darüber was geschah, super gemacht!! Was im Rest der Artikel stand lieber nicht beachten, es ging auch da nicht ohne Kontroverse!!

Wer macht da mit wem Schlagzeilen?

Kirstie Alley besiegt Drogensucht durch Narconon


Emmy-Award-Gewinnerin und Sprecherin für NARCONON International Kirstie Alley über Narconon:

»Das Narconon Selbsthilfeprogramm war für mich persönlich lebenswichtig – buchstäblich. Ohne dieses Programm gäbe es jetzt keine erfolgreiche Schauspielerin Kirstie Alley.

Ich unterstütze NARCONON, weil dieses Programm funktioniert. Ich habe gesehen, wie es den hartgesottensten Abhängigen geholfen hat. Menschen, die sonst ihr ganzes Leben lang gegen Abhängigkeit kämpfen. Das NARCONON-Programm hilft ihnen nicht nur, ‚mit ihrem Problem leben zu lernen‘. Es verbannt das Problem.

Das Programm ist vollkommen einzigartig. So macht es z.B. der Fitness- und Saunaschritt möglich, Schadstoffrückstände tatsächlich aus dem Körper auszuschwemmen. Dadurch wird das Verlangen nach Drogen vollkommen eingestellt. Eine ganze Reihe von Schulungsschritten wurde entwickelt, um den Abhängigen die benötigten Fertigkeiten zu vermitteln, ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen und ein erfülltes Leben leben zu können. Das alles beruht auf den Forschungen von L. Ron Hubbard, der anderen auf dem Gebiet der Drogenselbsthilfe mindestens ein halbes Jahrhundert voraus war.

Jedes Mal, wenn ich einen glücklichen Absolventen des NARCONON-Programms sehe, weiß ich, dass sich mein Engagement lohnt.«

Kirstie Alley

Die Drogenpräventions- und Rehabilitations-Methoden von Narconon, sind auf den Werken von L. Ron Hubbard, Gründer der Scientology Religion aufgebaut und werden weltweit mit erstaunlichen Erfolgsraten betrieben. Informieren sie sich selbst.

Whistleblower enthüllen psychiatrische Verbrechen


Zum 38 Jahrestag der Gründung von CCHR (in Deutschland KVPM) wurden im Hyatt Regency Century Plaza Hotel in Beverly Hills Psychiatrie – Whistleblower für Ihren Mut ausgezeichnet.
Als Whistleblower bezeichnet man einen Informanten, der Missstände, illegales Handeln, Korruption allgemeine Gefahren aus Gewissensgründen an die Öffentlichkeit bringt, ohne Rücksicht darauf sich persönlich in Gefahr zu bringen.
Durch die Schauspielerinnen Kirstie Alley, Kelly Preston, Priscilla Presley, Marisol Nichols (24) and Anne Archer (Patriot Games, Fatal Attraction) wurden auch mehrere Buch-Autoren, welche über die Psychiatrie- und Pharmaindustrie schrieben, ausgezeichnet. Sie riskierten ihre professionelle Karriere, um gefährliche psychiatrische Praktiken bekannt zu machen und die Öffentlichkeit über betrügerische und gefährliche Werbemethoden für psychiatrische Drogen zu warnen.

Dr. Timothy Scott, Professor der Psychologie und Autor von America Fooled: The Truth About Antidepressants, Antipsychotics and How We’ve Been Deceived (Die Wahrheit über Antidepressiva, Antipsychotika und wie wir betrogen wurden)

Dr. Fred Baughman, Autor von ADHD Fraud: How Psychiatry Makes ‚Patients‘ of Normal Children (Wie die Psychiatrie aus normalen Kindern Patienten macht)

Journalist Kelly O’Meara, Autor von Psyched out: How Psychiatry Sells Mental Illness and Pushes Drugs That Kill (Wie die Psychiatrie Geisteskrankheit verkauft und tödliche Drogen fördert)

Eine weitere Auszeichnung erhielt Gwen Olson, eine frühere pharmazeutische Industrierepräsentantin. Sie erklärte einer Expertengruppe in Washington DC, wie Sie Ärzte mit Geschenken beeinflusste und ihnen manipulierte Daten präsentierte, so dass sie für Patienten schädliche Medikamente verschrieben. Das Bewusstsein darüber was sie damit wirklich verursachte kam, als ihre 20 jährige Nichte, die das gegen Depressionen verschriebene Medikament Paxil einnahm, Selbstmord beging. Gwen Olsen, Autorin des Buches „Bekenntnis eines Rx Medikamentenpuschers“ arbeitet heute sehr engagiert daran, das Leben von Kindern und Jugendlichen zu schützen, indem sie betrügerische Praktiken in der Pharma- und Psychiatrieindustrie aufdeckt.

Auch Allen Jones wurde ausgezeichnet, der an der gleichen Anhörung aussagte. Er war früher in Pennsylvania ein Mitarbeiter vom Büro des Generalinspektors.
Er hatte aufgrund seiner beruflichen Position die Verantwortung darüber, Betrug, Verschwendung und Missbrauch im Sozialwesen zu finden. Mr. Jones wurde unter starken Druck gesetzt und letztendlich entlassen, als er sich weigerte eine laufende Untersuchung zu beenden, welche Beweise ans Licht brachte, dass die Pharmahersteller Beamte bestochen hatten, um bestimmte psychotrope Drogen zu verbreiten. Mr. Jones rief eine wirkungsvolle Kampagne ins Leben um die Methoden der Öffentlichkeit gegenüber bekannt zu machen.

Dr. Colin Ross, der nächste Empfänger einer Auszeichnung, deckte die Rolle der Psychiatrie in den geheimen CIA „mind control“ Experimenten auf. Seine Untersuchungen brachten 15’000 Seiten Dokumente zum Vorschein. Die Dokumente wurden durch den „Freedom of Information Act“ (Informationsfreiheitsgesetz in den USA, welches durch Unterstützung der Scientology Kirche verabschiedet wurde) ans Tageslicht gebracht. Seine Arbeit veröffentlichte er in seinem viel beachteten Buch „Die CIA Ärzte: Menschenrechtsverletzungen amerikanischer Psychiater“, das sich sehr erfolgreich verkaufte. Er gab über 340 Workshops und war ein Experte in 2 Dokumentationssendungen mit den Titeln „Mind Control“ und „Conspiracy Files: CIA Mind Control“

Der „Thomas S. Szasz Award“ ging an Dr. John Friedberg. Diese Auszeichnung ist nach dem Menschenrechtskämpfer und Mitbegründer von CCHR, Dr. Thomas Szasz, emerierter Professor für Psychiatrie an der State University of New York in Syracuse. Thomas Szasz ist Fellow der American Psychiatric Association und lebenslanges Mitglied der American Psychoanalytic Association. Thomas S. Szasz ist einer der vehementesten Kritiker der Zwangspsychiatrie.

Dr. Friedberg erhielt die Auszeichnung für seine über 30 Jahre andauernde Arbeit, die brutalen und tödlichen psychiatrischen Prozeduren wie Elektroschocktherapien ECT oder EKT aufzudecken. (Neu von der Psychiatrie als Elektrokrampftherapie umbenannt) Dr. Friedberg’s Expertenaussagen, Artikel, Bücher und Interviews bewiesen, dass EKT nicht rückgängig zu machende Gehirnschäden und auch Todesfälle verursachen, was dazu führte dass die Verwendung zumindest gesetzlich eingeschränkt wurde.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte wurde 1969 von der Scientology Kirche etabliert und deckt psxychiatrische Menschenrechtsverletzungen auf.

Chaka Khan unterstützt die World Literacy Crusade


Chaka Khan hat bereits 8 mal einen Grammy Award gewonnen. 2001 begann Sie mit der World Literacy Crusade (WLC) zusammen zu arbeiten. Sie unterrichtet Studenten der WLC in verschiedensten Kunstformen wie Tanz, Graphik, Gesang, Glasmalen und vielen anderen Kunstrichtungen. Die World Literacy Crusade verwendet die vom Gründer der Scientology Religion entwickelte Studiertechnologie.
Nach nur 3 Monaten auf diesem Programm, verbessert sich die Lesefähigkeit von mehr als 50% der Teilnehmer um rund 2 Schuljahre. Lesen Sie wie die Studiertechnologie Lernschwierigkeiten beseitigen kann.

Jennifer Lopez über Scientology Kritik


„Mein Dad ist seit 20 Jahren bei Scientology. Es ist komisch, dass alle Leute es so negativ darstellen. Ich bin katholisch, aber ich find’s trotzdem traurig, dass es so ist“, erklärte Lopez darauf angesprochen wie sie über Scientology denkt. Jennifer Lopez ist eng mit der Scientologin Leah Rimini und Tom Cruise wie auch Katie Holmes befreundet. Offensichtlich sind die Medien nicht in der Lage zu verstehen dass Scientologen auch mit Nichtscientologen Freundschafts- und Familienbeziehungen haben. Für die Medienfritzen wo es nur Kritiker oder Scientology Mitglieder geben darf, ist diese Äusserung von Lopez natürlich schwer verdaulich. Bin gespannt was die Medien damit machen. Ich tippe auf Folgendes: entweder wird Jennifer Lopez in Zukunft betreffend Scientology einfach ignoriert oder sie wird ins Lager der „Symphatisanten“ gesteckt und mit allerlei Storys unglaubwürdig gemacht.

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Lopez und Carrey bestreiten Scientology-Gerüchte


14.12.06 http://www.news.ch

Man kann ja mal auf den Busch klopfen, dachten sich die Medien wohl. Da es nichts Wichtigeres gab, das heisst keine Flugzeugkatastrophe und auch keine Kinder die unter Medikamenteneinfluss ihrem Frust freien Lauf liessen, indem sie einigen Mitschülern die Köpfe einschossen, mussten einige Künstler wieder mal herhalten um die Bescherung der Medien entgegen zu nehmen und die Leserschaft bei Stange zu halten. Voller Ausdrücke wie „gemäss Insidern“, „gut informierten Quellen“ man könnte auch sagen „aus den Fingerspitzen der Journalisten gesogen“, wurden zuerst die Gerüchte gestreut. Wen sich dann endlich nach harter Arbeit die Künstler darüber äussern, geht es erst richtig los. „Sie „bestreiten“ die Scientology-Gerüchte…..“ was für Schlagzeilen das doch sind. Ein Heil auf die Narrenfreiheit…. ach ne, das sollte ja Pressefreiheit heissen. Ich hoffe, dass wir in Zukunft mal soweit kommen, keine ernsteren Probleme mehr zu haben, wobei die Medien dann sicher die Leidtragenden sind, da sie sich ja über Katastrophen, Skandale und Gewalt finanzieren. Wenn es keine Gewalt, Katastrophen und Skandale gebe, die Journalisten würden’s erschaffen, sonst wären sie ja Hartz Empfänger.

Scientology Hochzeit von Tom Cruise und Katie Holmes


Scientology Trauung von Tom Cruise und Katie Holmes
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Hochzeiten werden in der Scientology Religion geschlossen, indem eine von mehreren Zeremonien verwendet wird, deren Ausmass an Förmlichkeit variiert. Jede dieser Zeremonien enthält traditionelle Versprechen von Loyalität und Treue. Scientology Hochzeitszeremonien haben beträchtliche Bedeutung für alle, die daran teilhaben. Zum Beispiel gibt es die grundlegende Vorstellung in den Scientology Schriften, dass Realität Übereinstimmung ist. Die Trauung ist eine Versammlung von Familie und Freunden, die während der Zeremonie gebeten werden, ihre Zustimmung zum Zusammenschluss und seinem beständigen Glück zu geben. Dies ist nicht ein rhetorischer oder symbolischer, sondern ein fühlbarer und wichtiger Beitrag zu der Zukunft des Paares durch die Gruppe, der sie angehören. Scientology Trauungen werden in einer Form durchgeführt, die Hochzeitszeremonien anderer Religionen ähnelt, mit einer Braut-Prozession, der Annahme traditioneller Rollen durch den Vater der Braut und den Trauzeugen des Bräutigams und der üblichen Sitzordnung der jeweiligen Familien und Freunde. Doch vor allem sind Scientology Trauungen eine freudige Feier des neuen Zusammenschlusses.

Wie läuft die Scientology Hochzeitszeremonie tatsächlich ab? Hier ein kleiner Auszug aus der traditionellen Scientology Hochzeits-Zeremonie von L. Ron Hubbard, welche bei der Hochzeit von Tom Cruise und Katie Holmes anscheinend durchgeführt wurde.

(..) Willst du, (Name des Bräutigams), hier vor uns allen das Versprechen geben, dass du in guten wie in schlechten Zeiten zu ihr hältst? Willst du?

(Antwort)

Und wenn sie älter wird, wirst du dann immer noch zu ihr halten?

Willst du?

(Antwort)

Nun, (Name des Bräutigams), Frauen brauchen Kleidung, und Essen, und zärtliches Glück und nichtige Kleinigkeiten wie eine Schale, einen Kamm, vielleicht ein Kätzchen. Alles Launen, wenn du so willst, und dennoch brauchen sie das.

Willst du ihr das geben?

Willst du?

(Antwort) (..)

Dieser kurze Auszug zeigt recht klar, dass es sich um eine sehr fröhliche Zeremonie handelt in der aber nicht nur ein oberflächliches „Ja“ ausreicht, es handelt sich um ein viel tiefgründigeres Versprechen das sowohl die Braut wie auch der Bräutigam abgeben. Obwohl die Medien ja zur Genüge über die Hochzeit von Tom Cruise und Katie Holmes berichtet haben, waren die Journalisten anscheinend nicht fähig mehr als 3 Worte (Schale, Kamm und Kätzchen) korrekt wiederzugeben. Für die Menschen wäre es doch viel interessanter gewesen wie die Zeremonie abgehalten wird, anstelle immer Kontroversen zu erschaffen, wo es gar keine gibt.
Hier eine Website mit ausführlichen Informationen über Scientology Hochzeiten