Trump will Kirchen und religiöse Stätten dieses Wochenende wieder öffnen


Am Freitag erhielten die religiösen Gemeinden im ganzen Land grünes Licht vom Präsidenten für die sofortige Eröffnung der Kirchen, Sinagogen, Moscheen, Kulststätten und Gebetshäuser.

„Ich fordere die Gouverneure auf, die Eröffnung unserer Kirchen und Gebetshäuser jetzt zuzulassen“, sagte Präsident Trump in einer Bemerkung im Weißen Haus. „Dies sind Orte, die unsere Gesellschaft und unser Volk zusammenhalten“, sagte er. „Die Menschen fordern, in die Kirche, in die Synagoge und in ihre Moschee zu gehen.“

Mehr als 90 Prozent der Kirchen wurden geschlossen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, und zahlreiche Umfragen haben tatsächlich gezeigt, dass eine Mehrheit der amerikanischen Öffentlichkeit die Beschränkungen unterstützt.

Die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten gaben umgehend Leitlinien heraus, um Glaubensinstitutionen bei ihrer Wiedereröffnung zu unterstützen. Die Anleitung ersetzte eine frühere Version, die entworfen, aber nie veröffentlicht wurde. Die neue Version wurde formuliert, um deutlich zu machen, dass es sich um „unverbindliche Leitlinien für die öffentliche Gesundheit handelt, die nur zur Prüfung dienen“.

Einige der Empfehlungen aus der früheren Version wurden jedoch in irgendeiner Form beibehalten, einschließlich eines Vorschlags, dass religiöse Führer „erwägen, die Verwendung von Chor- / Musikensembles auszusetzen oder zumindest zu verringern und während des Gottesdienstes zu singen, zu singen oder zu rezitieren“.

Die Leitlinien rieten den Glaubensführern außerdem, „Schritte zu unternehmen, um die Größe der Versammlungen gemäß den Leitlinien und Richtlinien der staatlichen und lokalen Behörden zu begrenzen“.

„Die Gouverneure müssen das Richtige tun und zulassen, dass diese sehr wichtigen, wesentlichen Glaubensorte für dieses Wochenende geöffnet werden. Wenn sie dies nicht tun, werde ich die Gouverneure außer Kraft setzen“, sagte er.

Trumps Äußerungen kamen, als einige Kirchenführer im ganzen Land mobilisierten, um trotz aller Einschränkungen wieder zu öffnen. Der Führer der Katholiken von Minnesota, Erzbischof Bernard Hebda, kündigte diese Woche an, dass die unter seiner Autorität stehenden Kirchen trotz eines Befehls von Gouverneur Tim Walz wiedereröffnet würden.

„Wir werden ab Dienstag, dem 26. Mai, wieder persönliche Messen und Gottesdienste in begrenzter Kapazität abhalten, unabhängig davon, ob der Gouverneur seine Exekutivverordnung geändert hat oder nicht“, sagte Hebda in einem Anruf mit Reportern.

In Kalifornien sollen sich mehr als tausend Pastoren auf die Wiedereröffnung vorbereitet haben, trotz der Anweisung von Gouverneur Gavin Newsom am Montag, dass jede Rückkehr der Gemeindemitglieder in ihre Kirchenbänke „einige Wochen entfernt“ sei.

Noch vor Trumps Äußerungen am Freitag hatte seine Regierung signalisiert, dass sie sich in ihrer Protestbewegung auf die Seite der Kirchenführer stellt.

Als Jack Hibbs, leitender Pastor in der Calvary Chapel in Chino Hills, Kalifornien, Generalstaatsanwalt William Barr während eines „Pastor Call“ mit Verwaltungsbeamten in dieser Woche fragte, ob das Justizministerium kalifornische Kirchen unterstützen würde, die entschlossen waren, wieder zu eröffnen, antwortete Barr „absolut“ , „und schlug vor, dass restriktive Ordnungen in einigen Fällen eine Feindseligkeit gegenüber dem Glauben selbst anzeigten.

Studie bestätigt Verbindung zwischen Hassreden und Hassverbrechen


Eine wegweisende Studie, die von Forschern der New York University (NYU) vorgestellt wurde, dokumentiert einen Zusammenhang zwischen Hassrede und Hassverbrechen.

Die Studie mit dem Titel „ Rasse, ethnische Zugehörigkeit und Diskriminierung aufgrund der nationalen Herkunft in sozialen Medien und Hassverbrechen in 100 US-Städten “ wurde Ende Juni auf einer Konferenz in München von Assistenzprofessor Rumi Chunara von der Tandon School of Engineering des NYU College of Global Public Health vorgestellt.

Zwei Frauen stehen vor Blumen
Zwei Frauen stehen vor Blumen, die für die Opfer der Schießerei der Al Noor-Moschee in Neuseeland gelegt wurden. 

Die Studie, in der zwischen 2011 und 2016 532 Millionen Tweets analysiert wurden, wurde von Chunara und Stephanie Cook, Assistenzprofessorin für Biostatistik sowie Sozial- und Verhaltenswissenschaften am College, geleitet. Die Tandon-Studenten Kunal Relia und Zhengyi Li waren beide Mitautoren. Wir begrüßt die historische Arbeit dieses Forscherteams, um die toxischen Zusammenhänge zwischen Hassreden und Hassverbrechen zu dokumentieren. Worte haben Konsequenzen.

Die Universität lobte die Studie als die „erste ihrer Art“ und veröffentlichte eine Erklärung, in der Chunara sagte: „Wir fanden heraus, dass je mehr gezielte, diskriminierende Tweets in einer Stadt veröffentlicht wurden, desto grösser auch die Anzahl von Hassverbrechen waren. Dieser Trend über verschiedene Arten von Städten (zum Beispiel Stadt, Land, Groß und Klein) bestätigt die Notwendigkeit, genauer zu untersuchen, wie verschiedene Arten diskriminierender Online-Sprache zu den Konsequenzen in der physischen Welt beitragen können. “

In der Studie selbst stellten die Autoren fest: „Rasse, ethnische Zugehörigkeit oder Diskriminierung aufgrund der nationalen Herkunft… ist eine Art von Hassrede, die systematisch und unfair Werte basierend auf Rasse, ethnischer Zugehörigkeit oder nationaler Herkunft zuordnet und die tägliche Realität vieler Gemeinschaften beeinflusst. „

„Da diese Arbeit zeigt, dass soziale Medien einige der Unterschiede bei Hassverbrechen erheblich erklären können, sollten Diskriminierungen in sozialen Medien weiter untersucht werden, um die möglichen Synergien von Diskriminierung im Internet und in der physischen Welt zu verstehen, zu kontrastieren und zu bewerten.“

STAND begrüßt die historische Arbeit dieses Forschungsteams, um die toxischen Zusammenhänge zwischen Hassrede und Hassverbrechen zu dokumentieren“, sagte Edward Parkin, Internationaler Direktor von STAND. „Worte haben Konsequenzen. STAND unterstützt solche Bemühungen, um die Folgen von Hassreden aufzuzeigen und Bigotterie und Diskriminierung ein Ende zu setzen. “  

Scientology TV Network gewinnt zahlreiche Auszeichnungen


Die Scientology TV Sendung „Stimmen der Menschlichkeit“ hat bereits zahlreiche Auszeichnungen gewonnen. Jeden Donnerstag um 20Uhr wird eine Sendung dieser Folge ausgestrahlt. Schauen Sie einfach rein, Sie finden spannende Dokumentationen und wirkliche Informationen über engangierte Menschen die in den Bereichen Drogenprävention- und Rehabilitation, Menschenrechte und Bildung grossartige Leistungen vollbringen. https://www.scientology.tv/series/voices-for-humanity/

Akte Scientology – brisante Enthüllungen


„Die Akte Scientology – die geheimen Papiere der Bundesregierung“
Autorenlesung mit Dr. Peter Schulte, ehemaliger Sektenbeauftragter.
Was steckt wirklich hinter der Kontroverse um Scientology?
Eintritt frei.

akte-scientology

Letzte Patrone Scientology’s?- Wunschdenken des Verfassungsschutzes und die Ideale Org Stuttgart


Der Verfassungsschutz von Baden-Würtemberg ist dafür bekannt, orakelhafte Prophezeiungen in Bezug auf Scientology vorzunehmen. Mangels tatsächlicher verfassungsfeindlicher Bestrebungen ist dies auch nicht weiter verwunderlich. Man muss also quasi zuerst etwas hinstellen und dann darauf hinarbeiten dass es Wirklichkeit wird. Zum Glück gleichen die Versuche des Verfassungsschutzes den Untergang Scientology’s „herbeizureden“ irgendwie dem Versuche eines Plüschbären, Lachs zu fangen. Aber was bringt mich dazu den Bundesverfassungsschutz so krtitisch zu sehen?

Dazu gehen wir 6 Jahre zurück ins Jahr 2013, als der Verfassungsschutz mit einem reisserischen Titel Folgendes zu berichten wusste:

„Ideale Org“ Stuttgart: Die sprichwörtlich „letzte Patrone“ von Scientology?

Nach diesem Titel folgt eine Prophezeiung die selbst Mike Shiva vor Neid erblassen lassen würde: „Falls, werden, sollte, könnte, müsste, hätte, sollte wäre, dann, ja dann könnte, sollte, hätte, wäre, müsste, gegebenenfalls wäre das dann ein Flop für Scientology.  So kann man in etwa den Bericht unter dem obigen Titel zusammenfassen. Von irgendwelchen für den Verfasssungsschutz relevanten Daten, ist im Bericht nichts zu finden.

Nun was ist seit 2013 passiert? Eines ist 4 Monate nach Eröffnung des neuen Vereinssitzes der Scientology Gemeinde Stuttgart sicher. Die orakelte „letzte Patrone“ scheint nicht Scientology zu betreffen, sondern vielmehr den Verfassungsschutz selbst. Die Scientology Gemeinde Stuttgart hat letztes Jahr das neue Gebäude und somit den neuen Vereinssitz offiziell eröffnet, die Anzahl von ca. 200 Vollzeitmitarbeiter/Innen ist mittlerweile doppelt so hoch wie zur Zeit der verfassungsschützlichen Prophezeiung im Jahre 2013.

Im Schreiben von 2013 schwadroniert der Verfassungsschutz zusätzlich, Scientology würde Propaganda betreiben und hätte überzogene Vorstellungen und, und, und. Der Verfassungsschutz sollte Mal auf die eigenen Misserfolge schauen, macht er dies wird er feststellen, dass er zwar dort wo nie eine Verletzung des Grundgesetzes festgestellt wurde (bei Scientology zum Beispiel) vor Aktivismus nur so strotzt, dort wo wirkliche Gefahren für Deutschland als Rechtsstaat bestehen, sehen wir eher gelähmtes Schweigen.

Also liebe Verfassungsschützer, schützt das deutsche Grundgesetz und hört auf einer religiösen Organisation wie Scientology die Existenz abzusprechen, denn hier kommt meine Prophezeiung. Scientology wird nicht aufhören zu existieren, nur weil ihr diese weg haben wollt. Scientology ist Teil Deutschlands und wird mehr und mehr als gesellschaftliche Kraft im Bereich Drogenprävention, Menschenrechte, psychiatrische Missbräuche, Katastrophenhilfe und vielen anderen Bereichen immer aktiv werden.

Hier der Link zur Website des Sitzes in Stuttgart: https://www.scientology-stuttgart.org/

Charta über journalistische Ethik beim Respektieren von Religion oder Glaubensvorstellungen


was_ist_religionsfreiheitGerade Journalisten werden immer öfters als Propagandisten entlarvt. Anstelle sich auf die Wurzeln journalistischer Ethik zu besinnen wird der Kampf um die „Restglaubwürdigkeit der Medien“ von Journalisten immer agressiver geführt. Der Artikel über Correctiv zeigt auf wie die Main Stream Medien versuchen die Meinungsaäusserungsfreiheit anderer einzuschränken, statt einfach sich selbst wieder mehr an die journalistische Ethik zu erinnern und diese mehr zu leben. Sie suchen einfach einen Sündenbock für den Verlust der eigenen Glaubwürdigkeit.

Daher werde ich heir eine Seite verlinken welche sich mit der Relgionsfreiheit und insbesondere mit der journalistischen Ethik in Bezug darauf befasst.

Ein gutes Werkzeug das alle verwenden können, egal ob man Scientologe, Buddhist, Katholik, Moslem oder Jude ist. Wenn sie sich für Religionsfreiheit einsetzen möchten, lernen Sie Ihre Rechte kennen:

http://www.scientologyreligion.de/religious-freedom/

 

 

Orientierungspräferenzen von Scientologen, Zeugen Jehovas und Buddhisten


Der Religionswissenschaftler Máté-Tóth vom Institut für Religionswissenschaft der  Universität Szeged in Ungarn, erstellt empirische Studien über die Orientierung von Mitgliedern religiöser Gruppen. Dadurch gibt er einen Anstoss die vorhandenen emotionalisierten Klischees zum Thema auf eine sachliche Ebene zu bringen.

Hier die Zusammenfassung der nachfolgend verlinkten Studie:
„In dieser Untersuchung wurden die Orientierung der Mitglieder aus verschiedener religiösen Gemeinschaften in Ungarn analysiert: Zeugen Jehovas, Scientologen und Buddhisten – als Kontrollgruppe Katholiken sowie repräsentativ die Bevölkerung Ungarns. Unter den 9 Orientierungsmöglichkeiten gaben die Befragten in verschiedener Zusammensetzung vor allem den Schriften und den Gesetzen der eigenen Gemeinschaft sowie dem Gewissen die höchste Werte. Den niedrigsten Wert bekam die Orientierung danach, „was die meisten Menschen tun“. In allen Gemeinschaften konnte einer der
eigenen religiösen Gemeinschaft gegenüber eindeutig loyale und einer weniger oder gar nicht loyale Anteil wahrgenommen werden. Diese zwei Gruppen haben klar andere Einstellungen auch zu den wichtigsten Orientierungsmöglichkeiten des Modells. Die Loyalität ist in den Gemeinschaften mehr bei Männer und bei den jüngeren zu beobachten. Mit dem Grad der Religiosität wächst die Loyalität, obwohl auch bei den am meisten religiösen eine klare autonome Gruppe wahrgenommen wurde. Zwei Orientierungsdimensionen konnten durch Faktoranalyse auskristallisiert werden: eine mehr religiöse und eine mehr gesellschaftliche Orientierung.

Mit unseren Ergebnissen konnten wir die Hypothese verifizieren, dass nicht der Typ einer Religionsgemeinschaft für die Orientierung ihrer Mitglieder bestimmend ist, sondern die Art und Weise der Religiosität.“

Eine religionswissenschaftliche Studie:
Orientierungspraferenzen_in_neuen religiösen Gruppen