Scientology Kirche in den Niederlanden als gemeinnützige Religion bestätigt


Das Berufungsgericht für Steuerfragen in Amsterdam hat am 17. Oktober 2013 in einem Urteil entschieden, dass

…die Scientology Kirche Amsterdam eine gemeinnützige Körperschaft ist, da sie eine Vereinigung ist, die ausschliesschlich Aktivitäten einer kirchlichen oder lebens-philosophischen Natur durchführt.

Im letzten Jahr hatte bereits ein Gericht in Haarlem/Holland bestätigt, dass die Dienste der Scientology religiöser Natur sind. Im aktuellen Urteil kommen nun die Richter zum Schluss, dass die Zielsetzungen der Dienste von Scientology nicht anders als die religiösen Aktivitäten anderer kirchlichen Organisationen seien. Aus diesem Grund müsse die Scientology Kirche auch gleich behandelt werden.
Hier die offizielle Webseite mit dem Urteil: http://uitspraken.rechtspraak.nl/inziendocument?id=ECLI:NL:GHAMS:2013:3338
Ein kurzes Wiki über die Religionsfreiheit in den Niederlanden:

Die Verfassung schützt die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Trennung von Staat und Kirche erlaubt es der Regierung nicht, sich in religiöse Angelegenheiten einzumischen. Jede Gemeinschaft, die sich nach ihrem Selbstverständnis als Religionsgemeinschaft bezeichnet, wird als solche betrachtet und behandelt bis zum Beweis des Gegenteils.

Anfang der 80er Jahre führte die niederländische Regierung eine Untersuchung an neueren religiösen Gemeinschaften durch und schloß sie mit der Feststellung, daß diese Gemeinschaften keinen Anlaß zur Besorgnis geben. Holland kann als eines der tolerantesten Länder Europas gelten und respektiert seine Verfassung.

Anstrengungen, Minderheitsreligionen zu stigmatisieren oder zu diskriminieren, wurden von der Regierung beständig in ihre verfassungsmäßigen Schranken verwiesen.

Religiösen Vereinigungen werden staatliche Subventionen für den Unterhalt erzieherischer Einrichtungen zuerkannt.

Diskriminierung aus Gründen der Religionszugehörigkeit ist rechtswidrig und kann zivilrechtlich verfolgt werden.

Artikel 1 der Verfassung führt aus: Alle, die sich in den Niederlanden aufhalten, werden in gleichen Fällen gleich behandelt. Niemand darf wegen seiner religiösen, weltanschaulichen oder politischen Anschauungen, seiner Rasse, seines Geschlechtes oder aus anderen Gründen diskriminiert werden.

Artikel 6:

(1) Jeder hat das Recht, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen frei zu bekennen, unbeschadet der Verantwortung jedes einzelnen vor dem Gesetz.

 

Putzaktion am Hasenrain – Der Weg zum Glücklichsein


Der Verein „Way to Happiness“ (Weg zum Glücklichsein) setzt sich für ein besseres Zusammenleben ein. Der gesunde Menschenverstand wird gefördert durch ein Büchlein mit 21 grundlegenden Regeln. Da diese Grundsätze nicht religiös formuliert sind, können diese von allen ethnischen und religiösen Gruppen akzeptiert werden. Etwas, was in der globalisierten Welt auch in unserem Land je länger desto wichtiger wird. Damit wird ein gemeinsamer Nenner geschaffen, dem alle zustimmen können.

Regelmässig werden vielfältige Aktivitäten unternommen, um eine oder mehrere der Regeln zu fördern und bekannt zu machen. So unter anderem am Valentinstag, an Ostern, am 1. Mai (Tag der Arbeit), am „World Littering Day“ im September oder am 6. Dezember (Samichlaus-Tag).

Mehr zum Verein in Zürich erfahren Sie auf Facebook oder im Blog.

Über die weltweiten Aktivitäten von „Way to Happiness“ (Der Weg zum Glücklichsein) erhalten Sie weitere Informationen auf der globalen Web-Site (de.thewaytohappiness.org)

Aus Anlass des nationalen „Clean-Up-Day 2013 – Mit Kreativität gegen Littering“ ist unser Team auch wieder los gezogen und hat den „Hasenrain Albisrieden“ mit grosser Lust und Laune zum sauberen Abschluss gebracht.

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Vatikan: Papst hebt Immunität der Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Regierungsbeamten auf!


Am 11.07.2013 gab es einen überraschenden Papst Erlass, welcher die Immunität aller Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Regierungsbeamter des Vatikans per 01.09.2013 aufhebt. Dies ist ein historisches Ereignis!
Doch was passiert in den Medien? Kein einziger Artikel ist bis heute darüber zu lesen. Wer bisher noch an irgendeine behauptete „Unabhängigkeit der Medien“ glaubte, sollte sich dazu mal Gedanken machen. Normalerweise kann der Papst nicht mal Niessen ohne dass dies von den Medien aufgegriffen wird, wenn er aber in einem historischen Erlass den ganzen Vatikan umkrempelt, wird dies von allen, ja wirklich restlos allen Medien, sogar von den katholischen Medien ignoriert.

Hier eine kurze Erklärung zur Bedeutung des Erlasses, es handelt sich um einen Auszug vom folgenden Artikel auf dem Blog von Lupo Cattivo:

Papst Erlass wird immer noch von den Medien ignoriert!

Ein Motu proprio (auch Motuproprio, Plural Motuproprios; von lateinisch motu proprio „aus eigenem Beweggrund“, „selbst veranlasst“) ist ein Apostolisches Schreiben des Papstes der katholischen Kirche, das ohne förmliches Ansuchen anderer ergangen ist und vom Papst persönlich und nicht von einem seiner Kardinäle, Amtsorganen oder anderen Beratern entschieden wurde.

Meist handelt es sich dabei um die Bekanntgabe kirchenrechtlicher oder administrativer Entscheidungen, geringe Änderungen des kanonischen Rechts oder die Gewährung von Privilegien an Personen oder Institutionen. Normalerweise ist ein Motu proprio ein Dekret, das nicht mit Siegel versehen ist (vgl. Päpstliche Bulle) und nicht gegengezeichnet wurde.

Das erste in der Form eines Motu proprio verfasste Apostolische Schreiben wurde von Papst Innozenz VIII. im Jahr 1484 veröffentlicht.

Ein Motu proprio beginnt mit der Darstellung des Grundes, aus dem es verfasst worden ist. Es folgt die Beschreibung der Gesetzesänderung oder der Privilegiengewährung. Das Dokument wird vom Papst mit Datum und seinem Namen in Latein persönlich unterschrieben. Anschließend wird der Text veröffentlicht. Es ist selbst dann gültig, wenn es dem bis dato geltenden Kirchenrecht oder früheren päpstlichen Entscheidungen nicht entspricht.

Franziskus >>> motu proprio >>> „aus eigenem Beweggrund“ und „selbst veranlasst“ – Der Erlass betrifft alle unter der römischen Kurie gegründeten Entitäten – Das ist die Mehrheit aller Staaten dieser Welt – insbesondere aber auch die USA

Es betrifft auch den ICC/CPI (Internationaler Strafgerichtshof) – der auf der Basis des Römischen Rechts gegründet wurde und erst vor kurzen mit seiner neuen Chefanklägerin in die zweite Strafgerichtsperiode für Kriegsverbrechen eingetreten ist.
Aufhebung der Immunität aller Richter
Aufhebung der Immunität aller Staatsanwälte
Aufhebung der Immunität aller Rechtsanwälte
Aufhebung der Immunität aller Regierungsbeamten

Immunität fürs Strafrecht schützt also ab 1.9.2013 diese Personengruppen NICHT MEHR – einzig ihre Integrität, Liebe zur Wahrheitsfindung und Gerechtigkeit, bewahrt diese Personengruppen vor Anklage und Verfolgung! Der Erlass des Papstes Franziskus, der erst das erste Jahr im Amt ist, wird vehement von den Medien ignoriert!

Zeichen der Brisanz sind die angekündigten Rücktritte per 1.9.2013

Ben Bernanke verkündete seinen Rücktritt per 1. September 2013.
Einer der Federal Reserve Gouverneure tritt zurück per 1. September 2013.
Janet Napolitano [Homeland Security] tritt zurück per 1. September 2013.

heli-benKommentator Friedland meint auf eine E-Mail-Anfrage von mir:

“… Liebe Maria, die Meldung ist, was die Form und das Datum angehen, ungewöhnlich, da es hier um zu behandelnde strafrechtliche Dinge geht, die auch noch rückwirkend behandelt werden können, ich denke da an Fälle von Geldwäsche. Ungewöhnlich auch deshalb, weil das Datum mit dem Rücktritt von Heli-Ben (Ben Bernanke) zusammenfällt. Möglicherweise kennt der Vatikan den Zeitrahmen des geplanten Finanz-Zusammenbruchs, der auch eine Neuordnung seiner Finanzen bedeutet.

Da dies seinem Vorgänger nicht gelang, da er deshalb eine konkrete Morddrohung erhielt, die seinen Rücktritt verursachte, kann man davon ausgehen, daß es nach dem 1. September ein „Großreinemachen“ geben wird.

Dieses Schreiben ging direkt an die Öffentlichkeit, ohne Umweg über die Kurie. Die HSBC-Bank hat übrigens auch das Konto der Vatikan-Bank gekündigt. Also hier kündigen sich größere Dinge an, da nach dem Zusammenbruch auch die Vermögensverhältnisse der Vatikan-Bank neu bewertet werden müssen…”

Die teuflischen Geldgeschäfte der Kirche. Viertausend geheime Dokumente des Heiligen Stuhls – Briefe, vertrauliche Mitteilungen, Aktennotizen, Protokolle, Kontoauszüge und Buchungsbelege – gewähren einen Blick hinter die Kulissen des vatikanischen Finanzsystems.

Die Dokumente stammen aus dem Nachlass Monsignore Renato Dardozzis (1922-2003), bis Ende der neunziger Jahre einer der wichtigsten Mitarbeiter des IOR, wie die Vatikanbank offiziell heißt.
“…Ende der achtziger Jahre schien mit dem Crash der Ambrosiano-Bank, der rätselhaften Ermordung Roberto Calvis und Michele Sindonas und dem Rückzug von Erzbischof Marcinkus aus der Leitung des IOR der Schlussstrich unter ein unrühmliches Kapitel der Vatikanbank gezogen. Aber dann, so beweisen die Dokumente aus Dardozzis Archiv, begann alles wieder von vorn. Seit 1992 entstand ein neues, noch raffinierteres System mit Nummernkonten, über die Milliarden verschoben wurden.
Das IOR funktionierte wie eine Bank innerhalb der Bank, eine gigantische Geldwaschanlage mitten in Rom, die von der Mafia genutzt und skrupellos für politische Machenschaften eingesetzt wurde. Ein Steuerparadies, das allein der Gesetzgebung des Vatikans unterworfen war. Und das alles im Namen Gottes…” (Quelle hierzu: Vatikan AG, Gianluigi Nuzzi – Aufgedeckt: Die teuflischen Geldgeschäfte der Kirche! )

Franziskus – Papst-Erlass vom 11.7.2013 — am 1.9.2013 ist die Immunität der Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Regierungsbeamten gegenüber dem Strafrecht rechtskräftig aufgehoben.

MEIN DANK an Franziskus für diese notwendige, längst überfällige, Strafrechtsverschärfung, sagt Maria Lourdes!

Hier der Papst-Erlass vom 11.7.2013…

APOSTOLISCHES SCHREIBEN
IN FORM EINES «MOTU PROPRIO»*

SEINER HEILIGKEIT
PAPST FRANZISKUS

ÜBER DIE GERICHTSBARKEIT DER RECHTSORGANE DES STAATES DER VATIKANSTADT
IM BEREICH DES STRAFRECHTS

In der heutigen Zeit ist das Gemeinwohl zunehmend durch staatenübergreifende und organisierte Verbrechen bedroht, ebenso durch die unangemessene Handhabung des Marktes und der Wirtschaft, sowie durch den Terrorismus.

Es ist daher notwendig, dass die internationale Gemeinschaft angemessene rechtliche Instrumente, zur Verhinderung und Bekämpfung von Straftaten, durch die Förderung der internationalen, justiziellen Zusammenarbeit in Strafsachen, einrichten.

Bei der Ratifizierung zahlreicher internationaler Übereinkommen in diesen Bereichen, hat der Heilige Stuhl, auch im Namen und Auftrag des Staates der Vatikanstadt gehandelt, sowie stets betont, dass diese Vereinbarungen Mittel zur effektiven Bekämpfung und Verhinderung der kriminellen Aktivitäten sind, welche die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen.

Im Hinblick auf die Erneuerung des Apostolischen Stuhls und diesen, um eine solche Zusammenarbeit zu stärken, ordne ich durch das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio«* an:

1. Die zuständigen Justizbehörden des Staates der Vatikanstadt üben Strafgerichtsbarkeit auch über:

a) Verbrechen gegen die Sicherheit, welche gegen die grundlegenden Interessen oder das Erbe des Heiligen Stuhls gerichtet sind;

b) Straftaten, im Bezug auf:

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. VIII, vom 11. Juli 2013, mit ergänzenden Normen in Strafsachen;

– Das Gesetz des Staates der Vatikanstadt Nr. IX vom 11. Juli 2013, enthaltenden Änderungen des Strafgesetzbuches und der Strafprozessordnung;

so solche Verbrechen, von in Absatz 3 (unten) genannten Personen, bei der Ausübung ihrer Aufgabenpflicht verübt werden;

c) jede andere Straftat, deren Bekämpfung von einem internationalen Abkommen verlangt wird, das vom Heiligen Stuhl unterzeichnet wurde, wenn der Täter sich im Staat der Vatikanstadt befindet und nicht ins Ausland ausgeliefert wurde.

2. Die unter Punkt 1 erwähnten Straftaten werden nach der Gesetzgebung abgeurteilt, die zu der Zeit, in der sie verübt wurden, im Staat der Vatikanstadt gültig war, vorbehaltlich der allgemeinen Prinzipien der Rechtsordnung in Bezug auf die zeitliche Anwendung der Strafgesetze.

3. Im Rahmen des Vatikanischen Strafgesetzes werden den »öffentlichen Amtsträgern« gleichgestellt:

a) die Mitglieder, Beamten und Mitarbeiter der verschiedenen Einrichtungen der Römischen Kurie sowie der mit ihr verbundenen Institutionen;

b) die Päpstlichen Gesandten und die diplomatischen Mitarbeiter des Heiligen Stuhls;

c) Personen, die vertretende, verwaltende oder leitende Funktionen bekleiden, sowie jene, die – auch »de facto« – unmittelbar vom Heiligen Stuhl abhängige Körperschaften verwalten und kontrollieren und die im Verzeichnis der kirchlichen Rechtspersonen eingetragen sind, das im Governatorat des Staates der Vatikanstadt geführt wird;

d) jede weitere Person, die einen administrativen oder juristischen Auftrag am Heiligen Stuhl besitzt, sei es ständig oder vorübergehend, entlohnt oder unentgeltlich, auf jedweder Ebene der Hierarchie.

4. Die unter Punkt 1 erwähnte Gerichtsbarkeit schließt auch die administrative Verantwortung der Rechtspersonen ein, die sich aus einer Straftat herleitet, wie es von den Gesetzen des Staates der Vatikanstadt geregelt wird.

5. Falls in anderen Staaten in derselben Sache vorgegangen wird, kommen die im Staat der Vatikanstadt gültigen Normen über die konkurrierende Gerichtsbarkeit zur Anwendung.

6. Art. 23 des Gesetzes Nr. CXIX vom 21. November 1987, durch das die Gerichtsordnung des Staates der Vatikanstadt verabschiedet wurde, bleibt weiterhin gültig.

Dies beschließe und bestimme ich ungeachtet jeder anderen gegenteiligen Anordnung. Ich bestimme, dass das vorliegende Apostolische Schreiben in Form eines »Motu Proprio« durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano promulgiert werde und am 1. September 2013 in Kraft trete.

Gegeben zu Rom, aus dem Apostolischen Palast, am 11. Juli 2013, im ersten Jahr meines Pontifikats.

FRANCISCUS

Quellen:

vatican.va – Original
wissenschaft3000 –
kosmischeurkraft
Vatikan AG, Gianluigi Nuzzi
wikipedia.org Motu proprio

Psychiatie- und Justizskandal: Gustl Mollath ist endlich frei


Nach seiner überraschenden Entlassung aus einem Bayreuther Krankenhaus kündigt Gustl Mollath eine Abrechnung mit dem “System der Psychiatrie” an.

In einem Interview prangert er “schlimme Dinge und grausame Schicksale” an, die an die Öffentlichkeit kommen werden. Die breite Bevölkerung habe “keine Vorstellungen” von den tatsächlichen Zuständen, sagte Mollath der “Süddeutschen Zeitung”. Er rechne dabei mit “großem Aufwand und viel Quälerei”.

Mollath’s Ziel sei, vollständig rehabilitiert aus dem neuen Prozess zu gehen. Nun will er ein Buch schreiben, über das ganze System, wo er “der Willkür ausgesetzt” war und sich “nicht wehren” konnte. “Es gibt viele Bürger, die nicht nur mein Fall interessiert, sondern das ganze System der Psychiatrie”, sagte Mollath.

Die Kliniken wären “de facto ein rechtsfreier Raum. Der größte Teil der Menschen ist auf Gedeih und Verderb den Ärzten und dem Personal ausgeliefert. Wenn es darauf ankommt, versagen die Kontrollinstanzen”, kritisiert Mollath im SZ-Interview. Quelle: marialourdesblog.com

Gustl Mollath: Erstes Interview – "schlimme Dinge und grausame Schicksale"

Ein interessantes Radiointerview mit der Anwältin von Gustl Mollath das einen guten Einblick in die Ereignisse gibt:
http://www.gustl-for-help.de/video.html#Interview-Anwaeltin-2013-08-09

Scientology-Kirche Berlin – Lange Nacht der Religionen 2013


Das Gebäude der Scientology-Kirche Berlin e. V.
Die Scientology-Kirche Berlin e. V.

Seit Jahren werden in vielen Hauptstädten Europas und weltweit neue Scientology-Kirchen etabliert. Neben neuen Gebäuden in Rom, Madrid, Mexiko-City, Washington D. C.  und  Moskau wurde am 13. Januar 2007 das neue sechsstöckige Gebäude der Scientology-Kirche Berlin im Stadtteil Charlottenburg an der Kreuzung der Otto-Suhr-Allee und Cauerstraße im Beisein von über 5.000 Scientologen und Gästen aus 31 Ländern eröffnet.

Anlässlich der 2. Langen Nacht der Religionen in Berlin 2013 hält die Scientology-Kirche Berlin e.V. am 17. August 2013 von 18:00n – 24:00 Uhr kurze Vorträge und Besichtigungen in ihren Räumlichkeiten; ebenfalls werden Videos und Spots in der Öffentlichkeitsabteilung gezeigt. „Scientology-Kirche Berlin – Lange Nacht der Religionen 2013“ weiterlesen

Was bedeutet das Wort Scientology? – Wortherkunft, Erklärung, Zitate


Interview mit Scientology-Gründer L. Ron Hubbard
Bild eines Interviews mit L. Ron Hubbard 1966 in Simbabwe

Was ist die Herkunft und Bedeutung des Wortes Scientology? Hat es etwas mit dem englischen Wort „Science“ (Wissenschaft) zu tun, wie man vermuten könnte?

Oder geht die Bedeutung des Wortes auf eine völlig andere Wortherkunft zurück?

Diesen Sachverhalt möchte ich näher erörtern.

Dazu habe ich nicht nur die korrekte Definition des Wortes Scientology gefunden, sondern kann auch einige Erklärungen des Gründers L. Ron Hubbard präsentieren, die aufzeigen, welche Inhalte die angewandte religiöse Philosophie Scientology enthält.

Scientology – Wortherkunft und Bedeutung

In meinem Studium des Vortrags Die Hoffnung des Menschen (vom 3. Juni 1955), bin ich auf eine Textpassage (Seite 24) gestoßen, die eine gute Definition und Wortherkunft des Wortes Scientology liefert. L. Ron Hubbard schreibt dazu „Was bedeutet das Wort Scientology? – Wortherkunft, Erklärung, Zitate“ weiterlesen

Vatikan untersucht Wirkung von Psychopharmaka


Quelle: Radio Vatikan
Der Vatikan will auf die schädlichen Auswirkungen von Psychopharmaka zur Behandlung von emotionalen Störungen und psychischen Erkrankungen bei Kindern aufmerksam machen. Dazu veranstaltet er am kommenden Freitag und Samstag die Konferenz: „Das Kind als Mensch und als Patient – Therapieansätze im Vergleich“. Organisiert wird das Treffen vom Päpstlichen Rat für die Pastoral im Krankendienst. Ziel ist es, Fachleute zusammenzuführen, um die schädlichen Auswirkungen der Überverschreibung von Psychopharmaka bei der Behandlung von psychischen und emotionalen Störungen bei Kindern zu untersuchen und zu diskutieren, so der Päpstliche Gesundheitsrat.

Der Päpstliche Gesundheitsrat stellt fest, dass für die Behandlung von emotionalen Problemen und Verhaltensstörungen bei Kindern anstelle einer Therapie vor allem Psychopharmaka verwendet werden. Die psychosoziale Intervention sei gesunken. Die weltweite Verschreibungsrate von Psychopharmaka sei entsprechend den Beweisen der klinischen Versuche aber nicht gerechtfertigt: Deshalb müssten sich die Verschreibungspraktiken ändern.

Experten wie Harvard-Psychologe Irving Kirsch sagen, dass Pharma-Unternehmen zu der immer stärker werden Verschreibung von Psychopharmaka bei Kindern beigetragen haben.

„Sie haben das durch Vorenthalten von Information gemacht, durch das Veröffentlichen nur erfolgreichster Studien, und selbst dann die Daten verzerrt. Die Informationen, wie sie in den Publikationen präsentiert werden, lassen diese Medikamente besser aussehen als die Daten, die den Behörden unterbreitet wurden. Auf diese Weise werden verschreibende Ärzte nicht mit den Informationen versorgt, die sie benötigen würden, um fundierte Entscheidungen zu treffen.“

Antidepressiva seien nicht sehr effektiv in der Behandlung von Depressionen, so Kirsch – und: sie enthalten chemische Wirkstoffe mit schweren Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken. So könnten sie die Suizidgefahr bei Kindern verstärken und zu einem verstärkten Risiko führen, in Zukunft wieder depressiv zu werden.

Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/12/vatikan_warnt:_psychopharmaka_sch%C3%A4dlich_f%C3%BCr_kinder/ted-700698
des Internetauftritts von Radio Vatikan

NSU: Der Skandal des deutschen Verfassungsschutzes


Ein Video Interview mit dem ehemaligen Richter R. Heindl über die Verwicklung des Deutschen Verfassungsschutzes in die NSU Affäre zeigt erschreckende Zustände im Deutschen Verfassungsschutz. Der Verfassungsschutz als Täter?

EU: Enteignung neu definiert „Zypriotische Stabilitätsabgabe“


Eine einmalige Stabilitätsabgabe von bis zu 10% für alle zypriotischen Bankkunden. Na das ist ja wirklich ein Ding!
Obwohl schon lange klar ersichtlich war, dass die europäischen Banken-Rettungen schlussendlich auf die Enteignung der Sparer hinausläuft, überraschte mich der Zeitpunkt der auf Zypern durchgesetzten Enteignungsmassnahmen.

Die EU hat es mit dieser Aktion zwar hauptsächlich auf die russischen Guthaben abgesehen, doch die zypriotische Enteignung könnte bereits am Montag 18.03.2013 eine viel grössere Wirkung hervorrufen. Grundsätzlich sind mit dieser Massnahme die Sicherheit der Bankeinlagen der gesamten EU nicht mehr gewährleistet. Wie bewusst sich die Bürger der EU jedoch dieser Tatsache sind, ist mir nicht bekannt. Vielleicht werden die nächsten Wochen darüber Klarheit schaffen.

Es würde mich nicht erstaunen, wenn die EU Bürger gemütlich weiterschlafen, es kann aber auch zum Kollaps des gesamten Währungsystems kommen. Einmal mehr hat diese Entscheidung sehr klar gezeigt worauf es schlussendlich bei all den Massnahmen hinausläuft:

Enteignung

Neue DVD Dokumentation über die Psychiatrie: Klima der Angst


Eine Dokumentation als DVD: Klima der ANGST

Wenn einige Ärzte Schaden zufügen – foltern statt behandeln, die Seele töten statt sich der körperlichen Probleme anzunehmen – dann geschieht dies zum Teil deshalb, weil die Gesellschaft sie durch den Staat darum bittet und dafür bezahlt.

Es geschah im Nazi-Deutschland und wir haben einige der Ärzte gehängt. Es geschieht in der Sowjetunion und wir verurteilen die Ärzte mit gerechter Entrüstung. Doch wann werden wir erkennen, dass die gleichen Dinge in den sogenannten „freien Gesellschaften“ geschehen? Wann werden wir die Kriminellen in weißen Kitteln unter uns erkennen und öffentlich als das bezeichnen, was sie sind?

Dr.med. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie

Der Inbegriff einer moderner Gesellschaft, scheinbar geborgen. Scheinbar sicher. Scheinbar glücklich.
Doch der Schein trügt. Die Geschichte der Gräueltaten der Psyciatrie findet man überall. Doch nirgends treten sie so klar zutage wie im Geburtsland der Psychiatrie – Deutschland.

Diese packende Dokumentation enthüllt mittels umfangreicher Recherchen und Interviews mit Experten aus dem Gesundheitswesen, Professoren, Juristen, Ärzten, Historikern, Pädagogen sowie Interviews mit Psychiatriegeschädigten und Angehörigen die unmenschliche Geschichte und Gegenwart der Psychiatrie.

Es geht um falsche Ansprüche, Korruption, schädigende Behandlungsmethoden und das Äußerste an menschlicher Grausamkeit.

Wie die Schweiz „weltlich harmonisiert“ wird


Einleitung eines Artikels von Dr. Markus Erb

Der Nebel lichtet sich

Dicke Post hat uns Bruno Nüsperli mit seinem Einblick in die aktuelle Forschung der UNI Bremen geliefert: die Schweiz wird seit Jahren von aussen gesteuert umgebaut! Was bis heute immer als lächerliches Hirngespinst abgetan wurde, belegt die Studie “Soft Governance in Education. The PISA Study and the Bologna Process in Switzerland” (http://www.sfb597.uni-bremen.de/homepages/bieber/arbeitspapierBeschreibung.php?ID=159&SPRACHE=de&USER=bieber), erstellt von der Doktorandin Tonia Bieber an der Universität Bremen, als Realität! Deshalb also wird die Schule harmonisiert, der Kindergarten kantonalisiert, deshalb sollen unsere Kinder plötzlich Sexualerziehung erhalten – genau wie die Kinder in Berlin und in England, wo sich die Eltern gerade mit denselben Themen herumschlagen.

In Bremen ist man begeistert: wie hat man es bloss geschafft, ein Land zu knacken, in dem sich so viele Kräfte gegen die blinde Übernahme von ausländischen Entwicklungen wehren; wo Föderalismus und Direkte Demokratieeine Einflussnahme von aussen sehr schwer machen; ein Land, das man nicht einfach durch Verwaltungsentscheide umbauen kann.

Die Beschreibung, wie so eine „Transformation“ gemacht wird, liess an mir innerlich die letzten 10 Jahre vorbeiziehen: will man einen Staat umbauen, muss man ihm zuerst ein Problem unterschieben. Zum Beispiel, indem man eine Studie durchführt. Wir hatten ein sehr gutes Schulsystem das seit jeher vielen widersinnigen Reform- und Zentralisierungs-Bestrebungen erfolgreich Widerstand geleistet hatte. Ziel der OECD-Studie (PISA) war offenbar, Reformbedarf nachzuweisen – und schon war „das Problem“ geboren. Man staunte nur so, wie scheinbar über Nacht überall im Land Experten auftauchten, welche nur darauf gewartet hatten, in Sachen Reform endlich Druck machen zu können. Sie nutzen PISA strategisch für ihre langgehegten Ziele (sagt Bieber). Sie verbreiteten überall „ihre“ Reform-Ideen (oder die von IOs?). Dass in den Reformideen aber nicht Vielfalt sondern Einheitsbrei herrschte, hätte allen sauer aufstossen müssen, ging in der Hektik aber weitgehend unter. Wer zur Besonnenheit mahnte, um zum Beispiel PISA eingehend zu diskutieren wurde harsch angegangen, es hiess „es muss jetzt schnell gehen“, im Ausland habe man die
Reform schon längstens durchgeführt, man sehe ja, wie sehr wir im Hintertreffen seien. Dass die Internationalen Organisationen zur „Entwicklung“ aus der Misere „Standards“ vorschlagen ist ein weiteres der vielen Führungs-Instrumente, mit denen wir an der Nase herumgeführt wurden.

Parallel dazu werden internationale Abkommen unterzeichnet, welche die Bevölkerung nie gesehen, geschweige denn gutgeheissen hat.
Lesen Sie den ganzen Artikel hier

Scientology im spanischen Wörterbuch definiert


Zum ersten Mal wird die Scientology Religion im “Diccionario de la Lengua Española de la Real Academia Española” (DRAE) (Wörterbuch der spanischen Sprache der Königlich Spanischen Akademie) aufgeführt, dem maßgeblichen Wörterbuch der spanischen Sprache. Herausgegeben von der Königlich Spanischen Akademie seit 1780 und mittlerweile in der 22. Auflage erschienen, definiert es Scientology als „eine religiöse Bewegung mit Ursprung in den Vereinigten Staaten, die das Ziel verfolgt, das Bewusstsein durch Selbsterkenntnis zu erweitern.“

Derartige Neueinträge in das Wörterbuch erfordern den Konsens der 22 Akademien der spanischen Sprache, die alle Spanisch sprechenden Nationen umfassen einschließlich Amerika und den Philippinen. Mitglieder der Akademie werden aus dem Kreis der renommiertesten spanischen Künstler und Wissenschaftler gewählt. Ähnlich wie bei ihrem französischen Pendant, der Académie Française, werden Mitglieder der Königlich Spanischen Akademie für das ganze Leben von ihren Kollegen gewählt.

„Wir sind sehr erfreut, dass unsere Kirche jetzt in diesem Wörterbuch vertreten ist, da alles, das zu einem besseren Verständnis und größeren Wissen beiträgt, für die Gesellschaft insgesamt von Nutzen ist“, äußerte sich Arjona-Pelado, Präsident der Nationalen Scientology Kirche Spanien.

Scientologen praktizieren ihre Religion in Spanien seit den 1960er Jahren. Das spanische Justizministerium hat Scientology im Jahr 2007 offiziell als Religion anerkannt.

Die Nationale Scientology Kirche Spanien befindet sich an der Santa Catalina im Herzen von Madrid:

Scientology Kirche Madrid

„Die Eröffnung unserer neuen Scientology Kirche Jahr 2004 und der Ausbau des öffentlichen Informationszentrums und der Seminar- und Konferenzräume im Jahr 2011 haben uns neue Möglichkeiten geschafften, Religionswissenschaftlern und Gemeindevertretern unsere Religion vorzustellen“, so Arjona-Pelado. „Dadurch stehen unsere Lösungen und Programme zur Verbesserung der Gesellschaft noch mehr Menschen zur Verfügung.“

Stifter der Scientology Religion ist der Autor und Philosoph L. Ron Hubbard. Die erste Scientology Kirche wurde im Jahr 1954 in Los Angeles gegründet. Heute umfasst die Religion mehr als 10.000 Kirchen, Missionen und Gruppen mit Millionen Anhängern in 167 Ländern.

Geheimdienst? Das „Office of Special Affairs“ (OSA) von Scientology – Das Büro für öffentliche Angelegenheiten


Hier finden Sie Informationen zum ARTE Themenabend „Agenten für Scientology“ und der SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst“, die am 15. Mai, um 20:15 Uhr ausgestrahlt wurde.

1. Hintergründe zur journalistischen Arbeitsweise von den Machern, Markus Thoess und Frank Nordhausen, zur SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst“.

2. Zusammenfassung eines Briefes an den Intendanten des Südwestrundfunks, Peter Boudgoust, und eine Beschwerde an Dr. Harald Augter, Präsident des Rundfunkrates des SWRs, bezüglich der Dokumentation „Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst“

3. Was ist das Office of Special Affairs? Arbeits- und Vorgehensweise?

4. YouTube Video zum Office of Special Affairs (OSA) = Büro für öffentliche Angelegenheiten.

5. Analyse der ARTE/SWR-Sendung über das „Office of Special Affairs OSA“
1. Hintergründe zum ARTE Themenabend „Agenten für Scientology“ und SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“

Die SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst“ ist eine angeblich erstmalige Produktion zur Thematik: Scientology Geheimdienst.
Journalistische Arbeitsweise zur SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“

Seit (mindestens) April 2011 arbeiteten die Reporter Markus Thoess und Frank Nordhausen im Auftrag der SWR-ARTE Redaktion an der 89-münitigen SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“.

Die journalistische Arbeitsweise der Reporter Markus Thoess und Frank Nordhausen zur SWR Dokumentation“Das Office of Special Affairs O.S.A. – Der Scientology-Geheimdienst“ lassen zu wünschen übrig, wie zwei Briefe von Jürg Stettler, dem Pressesprecher der Scientology Kirche, aufzeigen.

– Ein Vorgespräch mit den Filmemachern, aber auch mit dem SWR zur Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“ wurde wiederholt abgelehnt.

– Gemäß den uns vorliegenden Informationen wurden vor allem fanatisierte bzw. radikale Scientology Gegner für die SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“ interviewt.

– Markus Thoess hat auf mehrere schriftliche Anfragen nicht geantwortet und hat über Monate hinweg keine Dokumente oder Unterlagen bei der Presseabteilung der Scientology Kirche erbeten. Das Thema „Office of Special Affairs – OSA“ hatte er in den vergangenen Kontakten nur am Rande thematisiert.

– Der SWR war nicht bereit, ein faires Interview mit einem Vertreter von Scientology zu garantieren und die Filmemacher meinten sogar, dass es sein kann, dass nur 20 Sekunden des Interviews (in einem Film von 89 Minuten!) gezeigt werden könnten.

2. Brief an Herrn Peter Boudgoust wegen der SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“

Diese Tatsache wird durch einen Brief bestätigt, der vom Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland, Jürg Stettler, an den Intendanten des Südwestrundfunks, Peter Boudgoust, gerichtet war. Der Brief beinhaltete die Bitte, die Vorwürfe an der journalistischen Arbeitsweise von Herrn Markus Thoess und Frank Nordhausen an der SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“ zu überprüfen. Dieser Brief an den Intendanten des Südwestrundfunks kann unter Brief an Peter Boudgoust von Jürg Stettler nachgelesen werden.

Der Intendant des Südwestrundfunks hielt es nicht für nötig, den konkreten Vorwürfen an der journalistischen Arbeitsweise von Markus Thoess und Frank Nordhausen an der SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“ nachzugehen.

Peter Boudgoust antwortete Ende März 2012, dass er die Vorwürfe geprüft habe, aber nicht auf die einzelnen Vorkommnisse eingehen möchte. Gemäß seiner Auffassung sei alles bei der Erstellung der SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“ mir rechten Dingen zugegangen.

Beschwerde an den Präsidenten des Rundfunkrates des SWR – „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology Geheimdienst“

Mit Schreiben vom 19. April 2012 richtet der Pressesprecher der Scientology Kirche Deutschland, Jürg Stettler, eine Beschwerde an den Präsidenten des Rundfunkrates des SWR wegen der Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“. Seiner Ansicht nach hätte der Intendant des Südwestrundfunks das Anliegen der Scientology Kirche nicht ernst genommen. Der Brief an den Präsidenten des Rundfunkrates des SWRs kann unter Beschwerde an den Präsidenten des Rundfunkrates des SWR nachgelesen werden. Der SWR teilte mit, dass die Sache geprüft wird.

Lesen Sie die ganze Stellungnahme zur geplanten ARTE-Sendung vom 15. Mai 2012
3. Ist das Office of Special Affairs OSA – ein Scientology-Geheimdienst?

Natürlich nicht. Noch vor der geplanten Ausstrahlung der SWR Dokumentation“Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“ am 15. Mai, um 20:15 Uhr stellen wir bereits jetzt diesbezügliche Fakten und Hintergrundinformationen vor, damit sich jeder Leser ein eigenes Bild von der Thematik machen kann.

In den Medien ist manchmal vom Office of Special Affairs, kurz OSA, der Scientology Kirche zu hören, eine Abteilung der Scientology Kirche, die sich allgemein um die öffentlichen Belange der Scientology Kirche kümmert und von Gegnern unrichtigerweise gerne als Scientology Geheimdienst etikettiert wird.

Bei OSA (Office of Special Affairs), um bei diesem amerikanischen Akronym zu bleiben, handelt es sich in Wirklichkeit um eine kircheninterne Abteilung, die sich mit den rechtlichen, öffentlichen, humanitären, sozialreformerischen Presse-Angelegenheiten der Kirche befasst.

4. YouTube Video über das Office of Special Affairs = Büro für Öffentliche Angelegenheiten

Über das Office of Special Affairs (OSA) = Büro für öffentliche Angelegenheiten, intern auch OSA genannt, sind immer wieder unvollständige Informationen zu finden. Hier findet sich ein kurzer Abriss über die Tätigkeiten dieses Büros in Deutschland mit erstmalig gezeigten Innenansichten und Interviews in der Scientology Kirche Berlin.

5. Analyse der SWR Dokumentation „Das Office of Special Affairs OSA – Der Scientology-Geheimdienst“

Eine vorläufige Stellungnahme und Analyse finden Sie unter Stellungnahme zur ARTE-Sendung vom 15. Mai 2012.

Avaaz.org: Mogelpackung für Leichtgläubige?


Als ich von einem Bekannten das erste Mal von Avaaz hörte, hielt ich es grundsätzlich für eine gute Idee.
Eine Kampagne ist schnell unterstützt, man gibt seine Emailadresse ein und mit einem weiteren Klick hat man eine VORDERGRÜNDIG gute Sache unterstützt.

Nachdem ich jedoch etwas recherchierte, fand ich immer mehr Widersprüche im Zusammenhang mit dieser Plattform.

Der Aktivitismus im Zusammenhang mit Syrien wo ich der offiziellen westlichen Sicht keinen einzigen Buchstaben glaube, überzeugte mich schlussendlich davon, dass Avaaz.org die reinste Mogelpackung ist. Avaaz hat in diesem Zusammenhang vollkommen einseitig Partei für die „syrische Opposition“ ergriffen anstelle zum Beispiel für gegenseitige Gewaltlosigkeit zu plädieren. Niemand kann sich anhand der extrem vereinfachten oberflächlichen Informationen von Avaaz wirklich eine unabhängige Meinung über die aufgeworfenen Themen bilden. Es gibt keine Links zu sachlichen Hintergrundinformationen. Das einzige Ziel der Plattform ist, durch einige plakative Sprüche Empörung hervorzurufen und den Leser zum mitmachen zu bringen.

Wohl jeder der gegen eine Eskalation der Gewalt in Syrien ist, kommt nach einer kurzen Recherche über die verschiedenen beteiligten Parteien in Syrien zum Schluss, dass der Sturz von Assad nicht das Ende der Gewalt, sondern der Beginn eines unvorstellbaren Chaos und Leidens der Zivilbevölkerung in diesem Land markieren könnte. Ein grosser Anteil der syrischen Bevölkerung steht hinter Assad. Dies darf nicht einfach unberücksichtigt bleiben. Assad vertritt durchaus einen beachtlichen Teil der syrischen Bevölkerung. Im Falle eines Regimewechsels würden einfach die Vorzeichen gewechselt und wohl niemand glaubt ernsthaft dass die Rebellen von Syrien lupenreine Demokraten und Menschenrechtler sind, welche danach das Land versöhnen werden. Der Westen bewaffnet die Opposition genauso wie Russland das Assad Regime bewaffnet. Die westliche Empörung über Russland ist lächerlich. Russland und China sind in diesem Konflikt diejenigen, die „alle beteiligten Parteien“ zum Dialog zusammenbringen möchten was einzig vom Westen verhindert wird.

Nun aber zurück zur Plattform von Avaaz. Hier eine sehr interessante Recherche auf Zeitgeist online über Avaaz.org: Die Mogelpackung für Leichtgläubige! wie ich es nenne.

Paul Conroy (mit blauer kugelsicherer Weste), Mahdi al-Harati, Al-Kaida-Führer (mit schwarzer Weste) und Abdelhakim Belhaj (mit Tarnanzug), Foto: Voltairenet

Hier ein interessanter Auszug aus oben verlinktem Artikel:
Das Foto zeigt den von Avaaz aus Homs evakuierten britischen Fotoreporter Paul Conroy mit zwei Al-Kaida-Größen:

Mahdi al-Harati ist ein Al-Kaida-Führer und mutmaßlicher Mittäter der Anschläge vom 11.3.2004 in Madrid.24 Er kämpfte während des Libyen-Kriegs in Tripolis und ist jetzt in Syrien im Einsatz.

Abdelhakim Belhaj ist die rechte Hand von Ayman al-Zawahiri, der derzeitigen Nummer eins von Al-Kaida und selbst die derzeitige Nummer zwei. Obwohl er offiziell einer der meistgesuchtesten Verbrecher der Welt ist, wurde er von der NATO zum Militärgouverneur von Tripolis erhoben. Er kämpft jetzt ebenfalls in Syrien.

Ein britischer Fotoreporter in der Gesellschaft von Terroristen? Voltairenet schätzt Conroy als Mitglied des britischen MI6 ein.25 Avaaz hat gelinde gesagt recht seltsame Freunde und Mitarbeiter in Syrien!

Am 4. Januar hatte Avaaz einen Aufruf herausgegeben „Bringt Syriens Folterknechte vor Gericht“ (siehe Abbildung oben). Darin wurde gedrängt, Präsident Assad und sein „monströses Regime“, das „tödlichen Terror“ verbreitet, vor dem Internationalen Gerichtshof anzuklagen.

Unter dem Aufruf kann man einen Link anklicken, der zu einem Avaaz-Bericht über Folterzentren in Syrien führt. Der Bericht vom 9. Januar ist überschrieben: „Enthüllung über das Ausmaß des Horrors von Assads Folterkammern.“ Verantwortlich zeichnen die Avaazer Wissam Tarif mit einer Telefonnummer im Libanon und Will Davies mit einer englischen Kontaktnummer.

Der Avaaz-Bericht ist eine Beschreibung von Foltern, kurz gesagt von „A“ wie Augen ausquetschen bis „Z“ wie Zehennägel ausreißen, allerdings werden Opfer nur mit Vornamen genannt. Auffällig ist, dass man darauf verzichtet, Fotos als Beweise zu präsentieren, obwohl die Opferberichte von Avaaz angeblich alle verifiziert wurden.

Avaaz wurde im Informationskrieg erfolgreich aktiv und scheut sich nicht, wie aufgezeigt, auch mit Manipulation, Lüge und Betrug zu arbeiten

Der einzige Klarname eines Folteropfers, den Avaaz benennt, ist der von Khaled Sid Mohand, einem französisch-algerischen Journalisten, der 23 Tage in Syrien im Gefängnis war und gegenüber dem Fernsehsender France 24 sagte: „Ich kann mich nicht beklagen. Ich wurde während der ersten beiden Tage ein klein wenig geschlagen, aber dann nie mehr angerührt.“

Avaaz – der Stoff, aus dem Hetzkampagnen sind?

Das ernüchternde Fazit über Avaaz lautet:

Avaaz ist eine aus den USA gesteuerte internationale Kampagnenorganisation. Sie erschleicht sich das Vertrauen ihrer Mitglieder mit Hilfe harmloser Kampagnen („Rettet die Bienen“). Anschließend missbraucht sie das gewonnene Vertrauen ihrer Mitglieder skrupellos, um mit Hilfe der arglosen Geldspenden der Avaazer die außenpolitische Agenda der Vereinigten Staaten bzw. ihrer Eliten zu befriedigen.

Pakistan: Verteilter Moralkodex reduziert Terrorakte der Taliban


Drei Wochen lang gab es keine Bombenexplosionen mehr, nachdem der auf Urdu herausgegebene Weg zum Glücklichsein in den Städten Lahore, Islamabad und Rawalpindi in Nordpakistan verteilt worden waren. Diese Städte liegen alle etwa drei Stunden Fahrtzeit von der afghanischen Grenze entfernt. Mehrere Monate lang hatten sich Taliban-Extremisten, die sich in Afghanistan ausbilden ließen, pausenlos über die Grenze geschlichen, um ihren Terror auszuüben, indem sie an öffentlichen Plätzen in Pakistan Bomben explodieren ließen und dann zurück in die Sicherheit ihrer Hochburgen in Afghanistan flohen.

Doch dann beschloss eine pakistanische Frau, die in den USA wohnt, dass sie etwas tun musste, um die Situation zu ändern. Razia Kahn ging in dieses unruhige Gebiet ihres Heimatlandes zurück, ausgerüstet mit 10.000 Exemplaren der Broschüre Der Weg zum Glücklichsein auf Urdu. „Es war wie Zauberei“, sagte Razia Kahn. „Die Behörden konnten nicht glauben, dass unsere kleine Broschüre einen derartigen Unterschied bewirken könnte, aber buchstäblich innerhalb von Stunden nach dem Beginn unserer ‚Weg zum Glücklichsein‘-Kampagne verringerte sich die Anzahl der Berichte über Gewalttaten. Die Bomben hörten vollkommen auf, nachdem die letzte Broschüre verteilt war.“

Razia sagt, sie wisse, dass es im gesamten nördlichen Gebiet Pakistans Beamte in Schulen und Behörden gibt, die unbedingt möchten, dass die „Weg zum Glücklichsein“-Kampagne weitergeht. Sie suchen nach Möglichkeiten, um das Projekt zu finanzieren, da sie keinen Zweifel daran haben, dass durch den positiven Einfluss, der schon jetzt durch diese Kampagne ausgeübt wurde, bereits Zehntausende von Menschenleben gerettet wurden.

Narconon Arrowhead wurde von CARF ausgezeichnet und zertifiziert


26.03.2012 – Dank der erfolgreichen Drogenrehabilitationsmaßnahmen von L. Ron Hubbard ist Narconon Arrowhead eines der weltweit größten und erfolgreichsten Drogen- und Alkohol-Rehabilitationsprogramme. Das Narconon-Center wurde vor kurzem von der offiziellen „Commission for Accreditation of Rehabilitation Facilities“ (CARF) ausgezeichnet und zertifiziert.

CARF ist in den USA eine Bewertungsstelle für Gesundheit und Serviceprogramme für Personen, die Hilfe benötigen. Dies reicht von Kinder- und Jugendhilfen, Behandlungen von Sucht- und Drogenmissbrauch bis hin zu Senioren- und Pflegeheimen. Die CARF-Organisation ist die größte in Amerika anerkannte Kommission für die Anerkennung von Einrichtungen. Sie nehmen im ganzen Land Prüfungen, Inspektionen, Zertifizierungen von Managementsystemen, Qualifikationsnachweisen von Einzelpersonen und Produkten vor.

CARF wurde im Jahr 1966 gegründet und ist eine unabhängige, gemeinnützige Kommission, die weltweit anerkannt ist. Ihre Mission ist es, „die Qualität der unterschiedlichen Einrichtungen zu fördern, Dienstleistungen durch einen anerkanntes Akkreditierungsverfahren hervorzuheben.“ Erfüllen die gewählten Institutionen die von der CARF vorgegebenen international gültigen Standards, erhalten diese eine Akkreditierung. Die Akkreditierung ist ein Zeichen für Qualität und sie ist ein wichtiger Gesichtspunkt bei der Entscheidungsfindung Hilfesuchender. Vor allem verpflichtet die CARF die jeweilige Einrichtung zur ständigen Qualitätsverbesserung, damit auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen genau eingegangen wird.

Diese international anerkannte Kommission (CARF) mit Sitz in Tucson (Arizona) erteilte Anfang des Jahres auch dem Rehabilitationscenter Narconon für seine Hilfe- Programme für drei Jahre eine Zertifizierung. Die Kommission erkannte nicht nur den „positiven Einfluss von fürsorglichen, aufmerksamen und engagierten Mitarbeitern“, sondern auch die administrativen Vorgehensweisen der Narconon-Organisation.

Zudem erkennt die CARF das Narconon-Center in Arrowhead als „besonders vorbildlich in Bezug auf die Erfüllung aller international anerkannten Standards“ bezüglich der Ausstattung des Informationscenters. Dort werden auch Statistiken der gesamten Organisation geführt, so dass verschiedene Bereiche von der Narconon-Leitung beobachtet und analysiert werden können. Das Gutachten der CARF stellt dazu in ihrem Bericht Folgendes fest: „Von diesem Betriebsmodell könnten viele Organisationen profitieren.“

Das Narconon-Center in Arrowhead ist eines der größten Drogenrehabilitations-Zentren weltweit. Es wurde 1990 gegründet und verwendet die effektiven und sehr erfolgreichen Rehabilitationsmaßnahmen, die vom amerikanischen Autor und Forscher L. Ron Hubbard entwickelt wurden. L. Ron Hubbards Lösung für das Drogen- und Alkoholproblem besteht aus einem effektiven Drogenrehabilitationsprogramm, das nicht nur auf die Schwächung der geistigen und spirituellen Fähigkeiten einging – etwa durch chaotisches Denken und verringertes Bewusstsein –, sondern darüber hinaus das Problem anging, das einen Menschen überhaupt dazu brachte, Drogen zu nehmen. Denn solange dieses Problem ungelöst bleibt, fand L. Ron Hubbard heraus, wird die Person ewig in dem ursprünglichen Zustand bleiben, für den Drogen „eine Lösung“ sein soll. Einzigartig in L. Ron Hubbards Rehabilitationsprogramm, und ganz besonders relevant im Fall von Alkohol, Heroin und Crack, ist seine Methode, Entzugsschmerzen zu eliminieren. Durch dieses Programm erzielt Narconon heute vielfach eine 70%-ige Erfolgsquote für eine dauerhafte Rehabilitation. Narconon hat sich spezialisiert auf alle Arten von Sucht.

„Wir sind stolz auf das erreichte hohe Niveau an Qualität unseres Programmes und freuen uns daher sehr, von einer solch angesehenen Organisation wie CARF ausgezeichnet und akkreditiert worden zu sein“, sagte Gary Smith, geschäftsführender Direktor von Narconon Arrowhead. „Wir werden auch weiterhin die Qualität unserer Dienstleistungen verbessern, um noch mehr Menschen, die von Sucht geplagt, sind zu helfen.“

Israel vs Iran: Eine Botschaft der Hoffnung aus dem Volk selbst


Während Israel kein Geheimnis daraus macht, dass ernsthaft in Erwägung gezogen wird den Iran anzugreifen, antwortet der Iran seinerseits mit Drohungen gegen Israel.

Ronny, ein Werbefachmann aus Israel fragte sich, wer diesen Krieg den wirklich will. Die Antwort für sich selbst war klar und deutlich, er selbst wollte sicherlich keinen Krieg mit dem Iran. Daraufhin entwarf er ein Plakat auf dem stand:

„Iraner, wir lieben euch. Wir werden euer Land niemals bombardieren.“

Er veröffentlichte das Poster mit ein paar persönlichen Worten auf Facebook wo dieses Plakat zu einem Internet-Phänomen wurde. Israelis schickten ihre Liebesbotschaften an die Iraner und die Iraner antworteten den Israelis mit den gleichen Worten:

„Israelis, wir lieben euch. Wir werden euer Land niemals bombardieren.“

Anscheinend haben die normalen Bürger in Israel nichts gegen die normalen Bürrger Irans. Das Plakat machte klar, dass die wirtschaftlichen, politischen und militärischen Interessen einen Krieg suchen, nicht aber die Bevölkerungen der beiden Länder. Die Menschen in diesen Ländern möchten Frieden, sie lieben und respektieren sich gegenseitig. Die Menschen respektieren und lieben einander, es sind nur die Regierungen und den dazu gehörenden Interessengruppen die einen Krieg suchen.

Hier der ganze Brief von Ronny:

„An das iranische Volk
An alle Väter, Mütter, Kinder, Brüder und Schwestern

Damit es einen Krieg zwischen uns geben könnte, müssten wir Angst voreinander haben, müssten wir uns hassen.
Ich habe keine Angst vor euch. Ich hasse euch nicht.
Ich kenne euch nicht mal. Kein Iraner hat mir jemals etwas getan. Ich kenne noch nicht mal einen Iraner … Nur einen habe ich mal in Paris in einem Museum getroffen. Ein netter Kerl.

Ich sehe hier im Fernsehen einen Iraner. Er redet über Krieg.
Ich bin sicher, er repräsentiert nicht das ganze Volk des Iran.
Wenn ihr jemanden in eurem Fernsehen seht, der darüber spricht, euer Land zu bombardieren… seid euch gewiss, er repräsentiert nicht alle von uns.

Ich bin kein offizieller Vertreter meines Landes. Aber ich kenne die Straßen meiner Stadt, spreche mit meinen Nachbarn, meiner Familie, meinen Freunden – und im Namen von all diesen Leuten: Wir lieben euch.
Wir wollen euch keinen Schaden zufügen.
Im Gegenteil, wir wollen euch treffen, einen Kaffee trinken und über Sport reden.

All denen, die das gleiche fühlen: Teilt diese Nachricht und helft, dass sie das iranische Volk erreicht.

Nun sammelt Ronny Spenden, um Plakate drucken zu lassen und Anzeigen in großen Zeitungen zu schalten. Die Kampagne kann hier unterstützt werden: http://www.indiegogo.com/israeliran

US-Präsident Obama trägt die Menschenrechte zu Grabe


Gezielte Tötungen ohne Gerichtsverfahren werden unter Präsident Obama mit „Kriegshandlungen“ begründet.

US-Justizminister Eric Holder verteidigte am 5. März in einer Rede die Haltung der Regierung Obama, dass der Präsident das Recht habe, jede Person zu töten, die er als Gefahr ansieht. Das von der Verfassung vorgeschriebene ordentliche Gerichtsverfahren wird in der Rede von Holder dadurch ausgehebelt, dass es sich bei solchen tötungen ja nicht um Morde handeln würde, sondern um Handlungen aufgrund eines „Kriegzustandes“. Der Präsident habe die „eindeutige Befugnis“ und „Verantwortung“, solche Morde anzuordnen, auch wenn keine Beweise dafür vorliegen, daß das Opfer wirklich eine Gefahr darstellt. Bei der Auswahl der Opfer verläßt der Präsident sich auf den Rat eines Geheimausschusses und auf geheime Prozeduren. Der Präsident habe das Recht, solche Hinrichtungen – sogar von US-Bürgern – anzuordnen, „um die USA durch den angemessenen und rechtmäßigen Einsatz tödlicher Gewalt zu verteidigen“.

Die Einstellung von Holder zeigt, mit welcher Verdrehung des Grundsatzes des „ordentlichen Gerichtsverfahrens“ der Mord am Amerikaner Al-Awlaki letzten September autorisiert wurde. Einer der Verfasser des Memos sagte der Washington Post anonym: „Ein ordentliches Verfahren bedeutet in diesem Fall ein ordentliches Verfahren im Krieg.“

Die rede Holders erregte die Gemüter von links bis rechts.  Eine Absetzung des Präsidenten wurde dabei von Lindon LaRouche gefordert. Auch ohne dass andere die Amtsenthebung forderten, scheint für viele mit Holders Rede eine Grenze überschritten. In Fakt bedeutet die Rede Holders nichts anderes, dass die Verfassungsgrundsätze durch das „Führerprinzip“ ersetzt werden.

Weitere heftige Kritik kam von Andrew Napolitano der Rechtsexperte von Fox News ist, Rechtsprofessor und Fernsehkommentator Jonathan Turley und von Jurist Glenn Greenwald vom Magazin Salon und Charles Pierce in Esquire.

Hier einige Zitate der dazu gäusserten Kritik: Obama werde dadurch „Richter, Jury und Henker zugleich“, „Wenn das kritiklos hingenommen wird, sind wir verloren, unsere Freiheiten sind dahin“.

Der Rechtsprofessor und Fernsehkommentator Jonathan Turley schrieb, statt des Schutzes der Verfassung für die Bürger habe Holder die Methode „vertrauen Sie mir“ – Obama wird seine Macht schon nicht mißbrauchen. Es seien bereits drei Amerikaner im Ausland ohne Gerichtsverfahren getötet worden, betont Turley. Die Verfassungsväter wollten aber das Recht nicht dem „guten Willen“ eines Staatschefs unterordnen. Politiker der Demokratischen Partei, die früher ähnliche Methoden von Bush und Cheney wie die berüchtigten „Foltermemoranden“ kritisiert hätten, schwiegen nun in unverantwortlicher Weise angesichts von Obamas Machtmißbrauch.

Der Verfassungsrechtler Francis Boyle verurteilte die „Obama-Diktatur“ und sagte: „Das ist unser Nürnberg-Moment.“ Die Bürgerrechtsgruppe ACLU schrieb in einer Erklärung, es gebe „wenig, was so gefährlich ist“ wie Holders Rechtfertigung von Obamas Recht auf Mord.

Bewiesen: Caberta macht, was sie Scientology unterstellt


Seit vielen Jahren gab es immer wieder Hinweise, wie die Hamburger Senatsangestellte, Ursula Caberta, unter Missbrauch der von ihr vorgegebenen Amtsautorität ehemalige Mitglieder von Scientology und anderen Minderheitsreligionen unter massiven Druck setzte, damit sie mit größtenteils erfundenen, reißerischen Erzählungen in der Presse und in TV-Talkshows auftraten, um damit die Öffentlichkeit im Sinne von Caberta zu manipulieren. Die Machenschaften zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung dienten in erster Linie dem persönlichen Profit der selbsternannten „Sekten-Expertin“. Je theatralischer die Berichte ausfielen, umso sicherer konnte sie sein,
weiterhin ihre gut bezahlte Stellung in der Hamburger Verwaltung zu behalten und mit Steuergeldern um sich werfen zu können. Ihre amtlich erfundenen Geschichten vermarktet sie dann in eigenen „Skandalbüchern“ und wirtschaftet so zusätzlich in ihr privates Portemonnaie. Nun hat einer dieser „Aussteiger“ den Mut aufgebracht, über seine Erfahrungen mit Cabertas Methoden zu berichten und damalige Lügen richtig zu stellen. Im Detail beschreibt er, wie er von Caberta bedroht worden sein soll, wie diese eiskalt Zahlen gefälscht habe und dass er am Ende so in die Enge getrieben gewesen sei, dass er alles sagte und tat, was diese von ihm verlangte. „Ich wurde von ihr wie ein Hund abgerichtet und dressiert“, berichtet er. Erschreckend ist, dass demnach selbst die Manipulation von Familienmitgliedern, kein Tabu ist. Raffiniert benutzt Caberta die privaten Beziehungen ihrer Opfer, nicht um ihnen zu helfen, sondern um sie gefügig zu machen. Die Bekenntnisse des Aussteigers deuten auch darauf hin, dass Fernsehjournalisten dabei nicht unschuldig sind. Für eine höhere Einschaltquote ist man offenbar bereit, die gefälschten Geschichten mit entsprechend gestelltem Bildmaterial möglichst dramatisch umzusetzen. Erst durch Cabertas perfides Spiel wurde der junge Mann zum „Opfer“.

Griechenland: Ein Aufruf von Mikis Theodorakis


Mikis Theodorakis ist ein weltweit bekannter griechischer Komponist. Was jedoch wenige wissen ist die Tatsache, dass er bereits im zweiten Weltkrieg mithalf, den griechischen Widerstand gegen den Nazionalsozialismus von Adolf Hitler zu mobilisieren. Zusammen mit dem griechischen Schriftsteller Manolis Glezos meldet er sich nun zu Wort und vergleicht das heutige Verhalten der Troika mit dem Besetzen des Landes im zweiten Weltkrieg.

Hier ein Ausschnitt des offenen Briefes von Mikis Theodorakis:

Internationale Kräfte versuchen, mein Heimatland völlig zu zerstören. Das begann 1975 mit einem Angriff auf die neugriechische Kultur; später wurde versucht, die neugriechische Geschichte gänzlich neu zu interpretieren und unsere nationale Identität zu pervertieren, und jetzt haben diese Kräfte vor, das griechische Volk „auszulöschen“, durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung. Würde das griechische Volk sich nicht erheben als die Gemeinschaft, die es ist, um diesem Prozess Einhalt zu gebieten, würde die permanente Gefahr seiner Auslöschung bestehen bleiben. Ich gehe davon aus, dass diese Bestrebungen die nächsten zehn Jahre andauern werden. Von uns Griechen bliebe nichts als die Erinnerung – an unsere Kultur, an die Kämpfe für unsere Freiheit, die Erinnerung an unsere nationale Selbständigkeit. Bis 2009 hatte Griechenland kein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die großen Beeinträchtigungen, mit denen unsere Wirtschaft fertig zu werden hatte, resultierten aus den unangemessen hohen finanziellen Aufwendungen für den Kauf von Rüstungsgütern und aus der Korruption, von der unsere Gesellschaft im politischen und im volkswirtschaftlichen Bereich durchdrungen war. Für diese beiden Missstände waren allerdings auch internationale Interessengruppen wie z.B. aus Deutschland, Frankreich, England und den USA mitverantwortlich, die am Verkauf von Rüstungsgütern Milliarden Euro verdienten. Sie erzielten riesige Gewinne zu Lasten unseres nationalen Reichtums. Dieser unaufhörliche Aderlass zwang uns in die Knie und gestattete uns nicht, die Entwicklung im eigenen Land voranzutreiben. Den anderen Nationen brachte er Wohlstand. Dasselbe gilt für die Korruption. So gab es bei der Firma Siemens eine spezielle Abteilung, die sich darum kümmerte, griechische Funktionäre zu bestechen, damit griechische Staatsaufträge bevorzugt an Siemens erteilt und die Produkte dieses Konzerns auf dem griechischen Markt platziert wurden. Das griechische Volk war Opfer dieses räuberischen Duos, bestehend aus Deutschen und Griechen, die sich auf seine Kosten bereicherten.

Lesen Sie den ganzen Aufruf auf der Website von Mikis Theodorakis

Hier ein Zitat aus einem Artikel von L. Ron Hubbard, der die Situation in Griechenland recht genau beschreibt.

Die Geschichte von Revolten hat eines gemeinsam: eine Regierungspolitik der Wenigen, für die Wenigen sowie Unterdrückung der Vielen. Jede Regierung in der Geschichte, die von Gruppen mit Sonderprivilegien dominiert wurde und auf diese hörte, wurde Opfer der Revolte eines Volkes.

Die Grundgedanken solcher speziellen Gruppen sind: Hilfe für niemanden außer ihnen selbst und Hass gegenüber jedem, einschließlich ihrer selbst.
Der Ritterstand Roms, die Aristokratie Frankreichs und Russlands, die superelitären Nazis aus Deutschland, die internationalen Finanziers und die psychiatrischen Tarnorganisationen, die derzeit westliche Regierungen dominieren, hatten viel gemeinsam.

Sie arbeiteten nur für sich selbst und benutzten die Menschen, als seien sie Tiere.

Es ist kein Zufall, dass psychiatrische Tarnorganisationen lehren, Menschen seien nur Tiere, die nach Lust und Laune zusammenzupferchen, zu benutzen und abzuschlachten sind.

Der Ritterstand Roms, die oberen Klassen Frankreichs und Russlands, die Nazis und die Psychiater hatten sich alle auf diese Vorstellungsweise fixiert. Der Mensch war ein Tier.

Damit meinten sie natürlich, dass der Mensch ihr persönliches Tier sei. Jeder andere, der danach strebte, mit dem Menschen zu kommunizieren, wurde als Tierdieb, als Eindringling betrachtet.

Aber Aristokraten, Nazis und Psychiater haben noch etwas anderes gemeinsam: Sie sind fixierte, snobistische Leute – sie können sich nicht ändern, sie glauben nicht, dass andere sich ändern können, und übersehen vollkommen, dass sich die Zeiten ändern.

Lesen Sie den ganzen Artikel

Scientology-Film „Bis nichts mehr bleibt“


Ende Februar wurde der genannte ARD-Film als Wiederholung ausgestrahlt. Die Scientology Kirche geht auf scientology-fakten.de eingehend auf die inhaltlichen Fehler, Verdrehungen und Unwahrheiten des ARD-Films genauer ein.

Gerne möchte die ARD mit ihrem Film glauben machen, dass dies eine authentische Geschichte sei und damit die Scientology-Kirche öffentlich diskriminieren. Mit der Wirklichkeit hat der Film allerdings wenig zu tun. Bereits vor 2 Jahren hatte die Scientology Kirche eine filmisch dokumentierte Gegendarstellung veröffentlicht, die bisher auf dem Internet über eine Million Besucher hatte. Darin wird mittels Dokumenten, Interviews und Hintergrundinformationen aufgezeigt, was die wirklichen Begebenheiten der Story waren, auf der angeblich der Film basieren soll und wie diese im Fernsehfilm in ihr Gegenteil verkehrt werden.

Der Film ist auf dem Scientology Kanal auf You Tube unter zu sehen. Die Scientology Kirche hat die unwahren Informationen des Fernsehfilms im Detail zusammengefasst und dokumentiert.

 

Obwohl der ARD-Film als „authentische Geschichte“ beworben wurde und erneut wird, fühlten sich die Filmemacher gleich zu Beginn im Vorspann des Films bemüßigt zu betonen, dass der Film eben „nicht den Anspruch erhebt, die Geschehnisse in jeder Hinsicht authentisch wiederzugeben“. Das einleitende Statement belegt, dass der Film ein Ergebnis der Phantasie und Dichtung seiner Macher ist, die sich darüber im Klaren sind, dass der Film ohne diesen Hinweis rechtlich nicht haltbar wäre. Wohl im Wissen um diese Abweichung von der Wahrheit hatte der Fernsehsender SWR Anfang 2010 aus Besorgnis um rechtliche Konsequenzen vor Ausstrahlung des Films gleich mehrere sog. „Schutzschriften“ bei einem Landgericht hinterlegen lassen, um eine gerichtliche Untersagung durch Betroffene zu verhindern. Darin hatte der Sender betont, dass es sich um eine FIKTIVE Geschichte handele, die unter die Freiheit der Kunst falle.

Das Diskriminierende an diesem ARD-Film ist, dass er absichtlich unwahre Klischees und Vorurteile gegen die Scientology Kirche und ihre Mitglieder bedient. Diese hatte sich die ehemalige Hamburger AGS-Leiterin Caberta ausgedacht. Sie war in der wahren Geschichte im Hintergrund als „beratende Dritte“ tätig und versuchte, durch einseitige Einflussnahme auf Jugendamt, amtlich bestellten Betreuer und mittels ihrer Kontakte zu Medien das Ergebnis eines Sorgerechtsverfahrens zu beeinflussen, um einen 16-jährigen Sohn gegen seinen Willen aus der Obhut seiner Mutter zu entfernen, nur weil diese Mitglied der Scientology Kirche ist. Bei der Mutter lebte dieser seit Jahren glücklich und ursprünglich im Einverständnis mit dem geschiedenen Vater, der regelmäßig Kontakt zu ihm hatte. Die Diskriminierung besteht darin, dass Frau Caberta allen Scientologen das Grundrecht auf Erziehung ihrer Kinder abspricht, so wie sie es in ihren begleitenden Film-Kommentaren im Jahre 2010 in den Medien getan hat.

Um diese Zielrichtung zu fördern, bedient sich der Fernsehfilm z.B. der von Frau Caberta verbreiteten Unwahrheit, eine in Dänemark befindliche Privatschule vermittele keinen normalen Unterrichtsstoff sondern diene zur Indoktrination der Scientologen-Kinder in die Scientology-Lehre.

In der Wirklichkeit basierte der Unterrichtsstoff dieser Schule auf dem Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein. Zur Förderung der besagten Unwahrheit enthält der Film eine Szene, in der Schulkinder in einem Kellerraum bestimmte Übungen ausführen, die in ähnlicher Weise nur im Rahmen eines Kurses an der Akademie einer Scientology Kirche in der Regel von erwachsenen Mitgliedern zur Förderung ihrer Selbstbestimmung und Gelassenheit im Umgang mit anderen Menschen durchgeführt werden. An der Privatschule hat es diese Übungen nie gegeben.

Wie die Vergangenheit wiederholt gezeigt hat, lassen sich mit unwahren Gerüchten und Klischees über das Thema Scientology hohe Zuschauer- und Leserquoten erreichen. Erst kürzlich kam heraus, wie so genannte „Sektenbeauftragte“ Scientology-Aussteiger unter Druck setzen, um erfundene Stories im Fernsehen zu bezeugen und nicht von der vorab abgesprochenen und vorgegebenen Marschroute abzuweichen.

Weitere Informationen zum ARD-Film:
http://www.scientology-fakten.de/scientology-film-bis-nichts-mehr-bleibt-ard-kritik-und-stellungnahme-der-scientology-kirche-deutschland.html

Eine andere Sicht auf die Opposition in Syrien


Die westlichen Medien sind voll des Lobs über die mutigen und tapferen Demonstranten in Syrien, welche gegen das böse Regime des Präsidenten Bashar al-Assad friedlich demonstrieren und dabei von den syrischen Regierungstruppen brutal getötet würden. Freiheitsliebende, friedliche Demonstranten gegen eine machthungrige sturre und brutale Regierung, ist das einfache Bild das uns wieder und wieder eingehämmert wird.

Selten wird dabei wirklich sachlich darüber informiert, wer den da in Syrien wirklich gegen was oder besser für welche Ziele demonstriert. Es wird einfach verschwiegen, welche Gruppen wirklich beteiligt sind und welche Hintergründe und Motivationen mit deren Aktionen verknüpft sind.

Daher veröffentliche ich hier einen interessanten Auszug über die Opposition in Syrien um diesem Manko etwas abzuhelfen. Am Ende dieses Artikels habe ich einen Link gesetzt, um den gesamten Text lesen zu können.

Die syrische Opposition

Khalid ibn walid BrigadeEine dieser Terrororganisationen, oder Oppositionsgruppen, wie sie im Westen genannt werden, ist die Khalid ibn al-Walid-Brigade [لواء خالد ابن الوليد], benannt nach einem Bandenmitglied Mohammeds. Sie ist eine der bekannteren militanten islamistischen Oppositionsgruppen und ist weitgehend in Homs [حمص] stationiert. Einer ihrer Anführer ist der Islamist Abdel-Aziz Tlass [عبد العزيز طلاس] (im Bild, in der Mitte). Diese Terrororganisation geht seit Monaten nicht nur brutal gegen Polizeistationen, Parteigebäude und Krankenhäuser vor, sondern auch gegen die Bewohner in Homs, die sich weigern sich ihnen anzuschließen. Nichts desto trotz erhalten sie von großen Medien wie Al-Jazeera eine Bühne, um ihre Version der Vorgänge in Homs darzustellen und in der Welt zu verbreiten. Ihre Rädelsführer werden von namhaften Journalisten wie Nir Rosen interviewt. Nir Rosen, ein Journalist, der glaubt, dass die Hisbollah [حزب الله] keine terroristische Organisation ist, sondern eine weit verbreitete und legitime politische Widerstandsbewegung. Männer wie er, sind die namhaften Journalisten und Nahostexperten, die die verlogenen Meldungen in die Welt tragen, um Meinungsbildung zu manipulieren. Im Westen behauptet man, dass die Khalid ibn-al-Walid Brigade der Zusammenschluss desertierter Soldaten, die sich gegen die Regierung und die Armee wehren wollen, sei – dies entspricht nicht der Wahrheit.

Lesen sie hier den ganzen Artikel

Hier ein sehr interessantes Video mit Thierry Meyssan, einem französischen Journalisten der als Experte für die komplexen Zusammenhänge im nahen Osten gilt.

Der Hintergrund der „farbigen Revolutionen“


Da ich persönliche die Machenschaften der westlichen Regierungen, insbesondere der USA und der Briten gelinde gesagt als besorgniserregend empfinde, veröffentliche ich hier wieder eine kurze Einleitung eines Artikels der Zeitung „Neue Solidaritaet“ www.solidaritaet.com  . Um sich wirklich en Bild über die Absichten der verschiedenen Akteure machen zu können, empfehle ich jedem die ganzen Artikel auf der Website dieser Zeitung zu lesen und auch die damit zusammenhängenden weiterführenden Artikel.

Botschafter McFaul und die Demokratie à la Oxford
Von Rachel Douglas

Im zweiten Teil ihrer Serie über die britischen gesteuerten Umtriebe gegen Rußland (siehe Neue Solidarität 5/2012) befaßt sich Rachel Douglas mit dem britischen Hintergrund des neuen US-Botschafters in Moskau, Michael McFaul, und der „farbigen Revolutionen“, die in Wirklichkeit eine Form des Kleinkrieges darstellen.

Das Jahr 1812, vor genau zwei Jahrhunderten, war für Rußland wie für die jungen Vereinigten Staaten von Amerika ein Jahr existentieller Bedrohungen. Die Ostküste der USA wurde von den Briten angegriffen, die neue Hauptstadt Washington besetzt und niedergebrannt, und gleichzeitig marschierte der von den Anglo-Venezianern aufgebaute Napoleon auf Moskau. Der damalige US-Botschafter in St. Petersburg war der spätere US-Präsident John Quincy Adams, ein umfassend gebildeter Astronom und Redner, einer der herausragenden Staatsmänner Amerikas. Im Grafen Nikolai Romanzoff, dem Handelsminister, Außenminister und Kanzler des russischen Zaren Alexander I., fand Adams während seines Aufenthalts in Rußland 1809-14 einen Gesprächspartner mit ähnlich umfassenden Interessen. Einer der wichtigsten Punkte, der sie verband, war ihr Bewußtsein, daß das Britische Empire der gemeinsame Feind der Vereinigten Staaten und Rußlands ist.1

Heute wäre für die USA eine ähnlich hochkarätige diplomatische Vertretung in Rußland vonnöten, weil die Finanzmächte und Geostrategen des sterbenden transatlantischen Systems – die Nachfahren jenes Empires von 1812 – die Welt in ein neues finsteres Zeitalter der Entvölkerung und des Krieges zu stürzen drohen, eines Atomkriegs, der die gesamte Zivilisation vernichten würde.

Aber Präsident Barack Obama hat gerade einen neuen Botschafter ganz anderer Art nach Moskau geschickt, einen gewissen Michael McFaul, der während seiner gesamten Laufbahn schon immer sehr engstirnige, ideologische Ziele verfolgte. Seine Vorstellungen sind nicht amerikanisch, sondern britisch: der zynische Aufbau angeblich „demokratischer“ Bewegungen zu geopolitischen Zwecken, um Regierungen, die bei der Globalisierung nicht mitmachen wollen, loszuwerden.

Das war von Anfang an, seit den siebziger und achtziger Jahren, die Ausrichtung des „Project Democracy“.2 Die persönlichen Oxford-Verbindungen McFauls und anderer führender Figuren des „Project Democracy“, wie der Vizepräsidentin der Organisation „National Endowment for Democracy“ (NED) Nadia Diuk, unterstreichen den britischen Aspekt dieser Aktivitäten. Sie sprechen auch ganz unverhohlen aus, was sie bezwecken. McFaul erklärte im Juni 2011 in einem Interview mit Slon.ru: „Die meisten Rußland-Beobachter sind Diplomaten oder Spezialisten für Sicherheit und Abrüstung, oder für die russische Kultur. Ich bin nichts davon. Ich kann Puschkin nicht auswendig rezitieren. Ich bin ein Spezialist für die Demokratie, antidiktatorische Bewegungen und Revolutionen.“ (Hervorhebung hinzugefügt, d. Red.)

Kaum ein Mensch lernt die russische Sprache, ohne irgend etwas von Rußlands Nationaldichter Alexander Puschkin auswendig zu lernen, und nur jemand, der ganz andere Prioritäten verfolgt, wird sich dem entziehen und dann auch noch damit brüsten.

Tatsächlich hat McFaul ganz andere Prioritäten, als die russische Kultur und Politik oder auch die sowjetische Geschichte zu verstehen. Das sprach er schon im Dezember 2004 in einem Gastkommentar für die Washington Post klar aus: „Haben sich die Amerikaner in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingemischt?“ fragte er, bezogen auf die Ereignisse jenes Monats, als Straßendemonstrationen in Kiew eine Wiederholung der Präsidentschaftswahl erzwangen, die dann zu einem anderen Ergebnis führte – der sogenannten Orangenen Revolution. „Ja“, beantwortet er die eigene Frage, „die amerikanischen Einflußagenten würden ihre Aktivitäten lieber anders umschreiben – demokratische Unterstützung, Förderung der Demokratie, Unterstützung für die Zivilgesellschaft, etc. – aber ihre Arbeit, wie immer man sie bezeichnet, zielt darauf ab, das politische Geschehen in der Ukraine zu beeinflussen.“

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Unmittelbare Gefahr eines bevorstehenden 3. Weltkrieges?


Die Lage im nahen Osten ist äusserst angespannt und belastet das Verhältnis zwischen den Briten/USA einerseits und Russland/China andererseits sehr stark.
Während die westlichen Medien gerne melden, dass ein Sturz der syrischen Regierung bloss zum Schutze der Bevölkerung gefordert wird, weiss jeder der etwas über den eigenen Tellerrand hinausblickt, dass es sich dabei um eine von den USA und den Briten betriebene Neuauflage des kalten Krieges handelt.

Hier eine Einleitung eines sehr interessanten Artikels aus der Zeitung neue Solidarität:

Niemand wird einen dritten Weltkrieg überleben: Selbstmord der Menschheit muß verhindert werden!

Von Helga Zepp-LaRouche
Erneut wächst die Gefahr eines „Präventivschlags“ gegen den Iran und damit einer Eskalation zum Atomkrieg, an dem die USA, Rußland und China beteiligt wären. Für jeden normal denkenden Menschen ist klar, daß nur Wahnsinnige die Auslöschung der menschlichen Gattung riskieren können.

Die Lunte zum Dritten Weltkrieg brennt: Laut David Ignatius von der Washington Post befürchtet der amerikanische Verteidigungsminister Leon Panetta, daß Israel höchstwahrscheinlich im Zeitraum zwischen April und Juni einen Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen ausführen werde. Die deutschen Medien berichten – nach monatelangem skandalösen Schweigen zu diesem Thema -, daß Berlin fürchte, der Westen könnte in einen Konflikt mit unkalkulierbaren Konsequenzen hineingezogen werden. Es muß deutlicher gesagt werden: Wenn Israel einen Schlag gegen den Iran führt, wird der Iran zu einem Gegenschlag ausholen, der nach eigener Aussage auch amerikanische Einrichtungen treffen wird, was spätestens dann zum Einsatz britischer und amerikanischer Militäroperationen gegen den Iran führen wird.

Das wäre nur der Auslöser für den großen Thermonuklearkrieg mit den USA, Großbritannien und der NATO auf der einen Seite und Rußland, China, dem Iran und Syrien und weiteren Verbündeten auf der anderen Seite. Würde bei einem solchen Krieg auch nur ein Bruchteil der vorhandenen thermonuklearen Waffen eingesetzt, würde jegliche Form menschlichen Lebens auf diesem Planeten ausgelöscht werden. Für jeden normal denkenden Menschen ist es klar, daß nur Wahnsinnige die Auslöschung der menschlichen Gattung riskieren können.

Hintergrund der Sorge Panettas ist die Botschaft, die der gegenwärtige Mossad-Geheimdienstchef Tamir Pardo bei seinem jüngsten Besuch in Washington von Premierminister Netanyahu überbrachte. Darin wird behauptet, daß der Iran spätestens im Juni seine Atomanlagen in unterirdische, für konventionelle Waffen nicht mehr erreichbare Bunker verlagert haben werde. Schon auf dem Weeltwirtschaftsforum in Davos hatte der israelische Verteidigungsminister Barak behauptet, der Iran stünde kurz davor, in eine „Immunzone“ zu gleiten, in der es nur noch für die USA möglich sei, die iranischen Anreicherungsanlagen auszuschalten oder ernsthaft zu beschädigen.

Nach informierten Quellen war diese Intervention Pardos die direkte Reaktion auf Äußerungen des amerikanischen Generalstabschefs Dempsey, der vor über einer Woche bei seinem Besuch in Tel Aviv Israel direkt davor gewarnt hatte, einen unilateralen Militärschlag gegen den Iran zu führen. Nach wiederholter Aussage amerikanischer Geheimdienste betreibe der Iran seit 2003 kein militärisches Nuklearprogramm. Voice of America berichtete am Freitag, daß die Einschätzung des „National Intelligence Estimate“ vom Oktober 2011 zu demselben Schluß gekommen sei wie der entsprechende Bericht von 2007, nämlich daß der Iran derzeitig kein militärisches Atomwaffenprogramm verfolge, eine Einschätzung, die sowohl von Generalstabschef Panetta, dem Chef des National Intelligence, Clapper, und dem ehemaligen Chef des National Intelligence Council, Thomas Finagar, geteilt wird. Ein Inspektorenteam der Internationalen Atomenergiebehörde, das Ende Januar die Atomanlagen in Iran besichtigt hatte, drückte zudem seine Zufriedenheit über die Kooperationsbereitschaft des Iran aus.

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Russische Wahlen: Stellte Präsident Obama Hillary Clinton eine Falle?


Die erstaunlich agressiven Äusserungen der amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton zu den Wahlen in Russland, scheinen nun etwas transparenter zu sein. Gemäss einem Artikel aus der Zeitung „Neue Solidaritaet“, wurde Frau Clinton von Präsident Obama und anderen Russlandgegnern in eine Falle gelockt, mit dem Ziel die Beziehungen zwischen Moskau und Washington zu sabotieren.

Hier eine kurze Einleitung aus diesem Artikel:

Schon Wochen vor den Dumawahlen hatte der ehemalige sowjetische Präsident Gorbatschow telefonischen Kontakt mit Präsident Obama, UN-Botschafterin Susan Rice und Madeleine Albright, die jetzt dem National Democracy Institute (NDI) vorsteht. Nur wenige Stunden nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse hatte Gorbatschow diese angezweifelt und Neuwahlen verlangt und damit die internationale Medienkampagne gegen Ministerpräsident Putin und Vereintes Rußland in Gang gesetzt. (Obamas persönliche Kontakte mit Michail Gorbatschow reichen mindestens bis März 2009 zurück, als Obama damals unerwartet an einem Treffen von Vizepräsident Biden mit Gorbatschow teilnahm. Bei seinem Besuch in Moskau traf Obama am 7. Juli 2009 erneut mit Gorbatschow zusammen, um sich für eine Rede vor einer Moskauer Universität beraten zu lassen.)

Als nächstes habe Obama seine Außenministerin angewiesen, die Wahlen in harten Worten zu verurteilen, ohne daß Frau Clinton den üblichen diplomatischen Gepflogenheiten entsprechend zuvor ihren russischen Amtskollegen Sergej Lawrow habe sprechen können. So richtete sich die harsche Reaktion der russischen Regierung vorhersehbar gegen Frau Clinton, da sie nicht einmal den Bericht der offiziellen internationalen Wahlbeobachter der OSZE abgewartet habe.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

US Aussenministerium finanzierte die russische Wahlbeobachtungs-Organisation GOLOS auf „Erfolgsbasis“

Die von Caberta konstruierte „Scientology Kritikerbekämpfung“ hinterfragt


Der oft erwähnte Vorwurf „Scientology bekämpfe Kritiker mit allen Mitteln“ wobei auch illegale Aktionen gutgeheissen würden, wird in einem beeindruckenden Artikel auf der Website http://www.Scientology-fakten.de aufgegriffen. Die Haltlosigkeit solcher Vorwürfe wird dokumentiert und auch beschrieben was die wirklichen Grundlagen dieser Vorwürfe sind.

Eine Bekämpfung von „Kritikern“ gibt es in Scientology nicht. Allenfalls verteidigt sich die Kirche offensiv gegen Verleumder mit den rechtlich erlaubten Mitteln.

In besagtem Artikel geht es hauptsächlich um Ursula Caberta, welche Scientology seit nunmehr Jahrzehnten angreift und selbst gerichtlich krimineller Taten für schuldig befunden wurde.
Lesen sie den Artikel auf der Scientology Fakten Seite um die Hintergründe und Manipulationsversuche Cabertas besser zu verstehen.
Hier einige interessante Auszüge aus diesem lesenswerten Artikel:

Im Grunde sagt der Scientology Gründer L. Ron Hubbard nichts anderes, als der Begründer der christlichen Kirche Jesus Christus im Matthäus Evangelium mit den folgenden Worten in der bildhaften Sprache seiner Zeit ausgedrückt hat:

„Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht Ihr richtet, werdet Ihr gerichtet werden. Und mit welcherlei Maß Ihr messet, werdet Ihr gemessen werden. Was siehst Du aber den Splitter in Deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr des Balkens in Deinem Auge? Oder wie darfst Du sagen zu Deinem Bruder: Halt, ich will Dir den Splitter aus Deinem Auge ziehen? Und siehe, ein Balken ist in Deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus Deinem Auge, danach sieh zu, wie Du den Splitter aus Deines Bruders Auge ziehest.“

(Matthäus 7, Vers 1-5)

Danach geht also auch die christliche Lehre nach den Worten ihres Stifters davon aus, dass ein „Krittler“ von seinen eigenen wesentlich schlimmeren moralischen und/oder gesetzlichen Übertretungen (= „Balken im eigenen Auge“) ablenken will, indem er an anderen wegen ihrer geringeren vermeintlichen und in der Regel obendrein dramatisierten Übertretungen (= „Splitter im Auge“) beißende Krittelei übt. Diese Grundwahrheit gilt auch in Scientology.

[……………..]

Dass Caberta die Meinungsfreiheit der Scientologen beschneiden will, wird u.a. auch durch mehrere von Caberta gegen die Scientology Kirche im eigenen Namen (aber vom Staate finanzierten) Unterlassungsklagen vor dem Hamburger Landgericht bestätigt. Weil die Scientologen sie wegen der Verbreitung sog. „Sektenfilter“ zur Ausfilterung von Scientologen aus dem Berufs- und Geschäftsleben als „Menschenrechtsverletzerin“ und ähnliches bezeichnet hatten, klagte Caberta gegen diese kritischen Meinungen. Sie verlor rechtskräftig bis rauf zum Oberlandesgericht Hamburg im Jahr 1998. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte diese Kritik und verurteilte die von Caberta im Jahre 1995 eingeführte Praxis von „Sektenfiltern“ im Jahre 2005 als verfassungswidrigen Verstoß gegen Art. 4 GG (Religionsfreiheit), auf den sich Scientologen als Anhänger der Scientology Kirche zu Recht berufen können.

[…………….]

3. Verleumdung ist keine „Kritik“
Aus dem in Ziffer 1. oben dargestellten Lehrsatz der Scientology Religion ergibt sich für Extremfälle wie die öffentliche Verleumdung von Menschen oder auch der Scientology Kirche, dass sich die Verleumder offenbar in einer Extremsituation befinden, die sie zu extremen Verleumdungen verleiten, um ihr vorausgegangenes, unmoralisches oder auch kriminelles Verhalten nachträglich zu rechtfertigen oder weniger schlimm erscheinen zu lassen. Der von Caberta hierzu herangezogene Aufsatz von Herrn Hubbard („Krittler der Scientology“) bezieht sich auf solche Extremfälle von öffentlicher Verleumdung und sonst gar nichts.

[………………..]

Die Behörden haben auch zu keiner Zeit irgendwelche Belege zur Stützung der Unterstellung über „Kritikerbekämpfung“ vortragen können. In Wahrheit macht die Scientology Kirche von den erlaubten Mitteln des Rechtsstaats Gebrauch, um gegen üble Verleumder vorzugehen. Dazu gehört das Recht zum Gegenschlag im Rahmen der öffentlichen Meinungsbildung wie auch das Vorgehen vor Gericht. Dies sind die Mittel, die sie eingesetzt hat, um sich gegen verleumderische Angriffe zu wehren. Die letzten Klagen dieser Art gegen Verlagshäuser oder Einzelpersonen sind mittlerweile 13 Jahre her und bezogen sich auf die Verbreitung unwahrer und übler verleumderischer Behauptungen. Natürlich handelte es sich dabei um absolut grobe und üble Unwahrheiten, die bundesweit verbreitet worden waren und deren Quelle – man ahnt es schon – eine vorbestrafte Dame namens Sautter war, die wiederholt für Geheimdienste tätig gewesen war und bei ihrer eigenen Strafgerichtsverhandlung in Anwesenheit der Presse sich obendrein unwahrer Weise damit rechtfertigte, dass sie alle ihre bisherigen Straftaten im Auftrag der Scientology Kirche gemacht habe (siehe dazu weiter unten die Feststellungen der StA Hamburg).

Vor VS-Beamten machte die besagte Dame sogar die Aussage, im Auftrag des Rechtsanwalts der Kirche habe sie gegen eine vermeintliche „Kritikerin“ einen Bombenanschlag verüben sollen. Dabei war die besagte Dame zu keiner Zeit jemals Mitglied der Scientology Kirche gewesen und hatte niemals jemals einen Kontakt zu ihr oder ihrem Anwalt gehabt. Der Verlag, der solche Verleumdungen ungeprüft verbreitet hatte, musste letztlich dem Anwalt der Kirche, der kein Mitglied der Kirche ist und niemals war, laut Urteil des Oberlandesgerichts München Schadensersatz in Höhe von 30.000 DM zahlen.

Auch die Staatsanwaltschaft Hamburg hat in einem mehrjährigen von Caberta im Jahre 1991 eingeleiteten Ermittlungsverfahren, in dem sie genau dieselben Vorwürfe über die Scientology Kirche erhoben hatte wie die hier zu Frage stehenden, durch Einvernahme der von ihr als Zeugen genannten sog. „Kritiker“ und „Aussteiger“ bereits am 23.6.1994 bestätigt, dass an dem Gerücht der „Bekämpfung von Kritikern“ und „Aussteigern“ nichts dran ist. Wörtlich kam die Staatsanwaltschaft Hamburg nach umfangreichen Zeugeneinvernahmen zu folgenden Schlüssen:

Zum angeblichen Verhalten gegenüber „Aussteigern“:

„Die durchgeführten Ermittlungen haben keine tatsächlichen Anhaltspunkte für die Richtigkeit der verbreiteten Meinung gegeben, die Scientology-Organisation benutze die ihr etwa im Rahmen des Auditing-Verfahrens bekannt gewordenen Privatgeheimnisse zum Nachteil von Aussteigewilligen. … Im Ergebnis sind keine tatsächlichen Anhaltspunkte dafür vorhanden, dass die Scientology-Organisation systematisch Repressalien gegen Aussteiger verübt.“

Zur angeblichen „Kritikerbekämpfung“:

„Die Annahme, die Scientology-Organisation würde gegen ihre öffentlich auftretenden Kritiker mit strafbaren Aktionen bis hin zu Mordanschlägen vorgehen, hat sich nicht bestätigt. … Die Behauptungen der Zeugin Sautter sind nicht glaubhaft. … Der Zeugin Sautter werden in einer Anklageschrift der StA Memmingen Urkundenfälschung in 2 Fällen, Betrug in 5 Fällen, Diebstahl in einem besonders schweren Fall sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis vorgeworfen. Aus einem zu ihrer Schuldfähigkeit erstellten fachärztlichen Gutachten vom November 1992 ergibt sich, dass die Zeugin mehrfach wegen Betruges und unter anderem wegen Missbrauchs von Berufsbezeichnungen vorbestraft ist. In einem vorangegangenen Gutachten wurde der Zeugin eine neurotische Persönlichkeitsstörung in Form einer Pseudologia phantastica bescheinigt. Die Zeugin neige dazu, durch Lügengeschichten mehr aus sich zu machen und sei auch bei der Aufdeckung von Widersprüchen um Ausreden nicht verlegen. … Der untersuchende Facharzt bescheinigte der Zeugin die klassischen Merkmale einer Hysterie mit enormem Anerkennungs- und Anlehnungsbedürfnis mit der Neigung zur Dramatisierung des Geschehens und phantastischer Umgestaltung von Tatsachen.“

Damit hatte die StA Hamburg bereits im Jahre 1994 die von Caberta in die Welt gesetzten Vorwürfe und Gerüchte widerlegt. Dennoch verbreitet sie heute noch wider besseres Wissen diese Unwahrheiten, obwohl sie die obigen Feststellungen der StA Hamburg sehr wohl kennt. Gleichzeitig bestätigten die oben zitierten Feststellungen der StA Hamburg wieder einmal die Richtigkeit des zu Anfang genannten Hubbard-Zitats, über das sich Caberta letztlich nur aufgrund ihrer eigenen Selbstvorwürfe aufregt, um die Kritik an ihrem eigenen früheren strafrechtlich relevanten Verhalten vom Tisch zu wischen. Unparteilichkeit, Neutralität, Objektivität, Sachlichkeit, Unbefangenheit und Zuverlässigkeit – die für Behörden und einen Staatsdiener generell rechtlich geltenden Verhaltensmaßstäbe – sind nach alledem keine Eigenschaften mehr, die sie in ihrem Verhalten und Äußerungen im Verhältnis zur Scientology Kirche heute noch in Anspruch nehmen oder auf die sie sich heute noch berufen kann. Das ist auch von der Presse im Rahmen ihrer Sorgfaltspflicht zu berücksichtigen und von Behörden im Rahmen ihrer Bindung an die genannten Werte der Unparteilichkeit, Neutralität, Wahrheit, etc. sowieso.

All das oben Gesagte widerlegt auch die Unterstellung einer angeblichen „Fair Game Doktrin“ bei der Scientology Kirche. Eine solche gibt es nicht. Eine interne Kirchenrichtlinie, die von Caberta gerne zur Stützung dieser Unterstellung herangezogen wird, obwohl sie nie die vermeintliche Bedeutung hatte, war vor bereits 40 Jahren aufgehoben worden. Diese Tatsache verschweigt Caberta in ihren Verleumdungen über Scientology ebenfalls gerne, damit ihre öffentlichen Behauptungen gar nicht erst als unwahr in Frage gestellt werden können.

Alle Mitglieder der Kirche sind jedenfalls zu allen Zeiten aufgerufen und aufgefordert, sich an Moral und Gesetz zu halten und nicht die Regeln des guten Anstands zu missachten. Verstöße dagegen werden kirchenintern disziplinarisch geahndet.

Verfassungsschutz muss Schadenersatz an Scientologen bezahlen


Einmal mehr verurteilen deutsche Gerichte den deutschen Überwachungsstaat und korrigieren die Arbeit des Verfassungsschutzes, den dieser zum Schaden von Scientologen leistet.
Das Landgericht Köln verurteilte das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz und entschied, die Behörde verletzte Amtspflichten gegenüber einem Unternehmer und Scientology-Mitglied. Der Verfassungsschutz wurde rechtskräftig zu Schadenersatzzahlungen verurteilt.
Mit rechtskräftigem Urteil vom 15.1.2009 stellte das Verwaltungsgericht Köln fest, dass die Übermittlung eines negativen Votums seitens des Bundesamtes an das BKA rechtswidrig war (Az. 20 K 1673/07). Mit Urteil vom 26.5.2011 (Az. 5 O 267/10), das nun bekannt geworden ist, stellte das Landgericht Köln fest, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz seine Amtspflichten gegenüber dem Unternehmer verletzt hat und sprach diesem im vollen Umfang den Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von ca. 4400 Euro nebst Zinsen und Kosten zu. Das Urteil wurde vor kurzem rechtskräftig.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Verfassungsschutzbehörden versucht haben, Mitglieder der Scientology Gemeinschaft zu diskriminieren und in ihrer beruflichen oder wirtschaftlichen Existenz zu schädigen. Es ist bemerkenswert, mit welcher Entschlossenheit die befassten Gerichte diesen rechtswidrigen Treiben entgegengetreten sind.

Erst vor kurzem hat der Jahresbericht des US-Außenministeriums zu Religionsfreiheit in der Welt verschiedene Diskriminierungen in Deutschland gegen Scientologen angeprangert.

In Deutschland gibt es über 12’000 Scientologinnen und Scientologen, die von 10 Kirchen und zahlreichen Missionen betreut werden. Im weiteren sind in Deutschland, genau so wie auch bei uns in der Schweiz, und auch weltweit, zahlreiche humanitäre Vereinigungen, die von Scientologen unterstützt, respektive gegründet wurden, aktiv tätig, um Mitmenschen zu helfen. So unter anderem auf dem Gebiet der Drogenprävention, Drogenrehabilitation, in der Bekanntmachung der Menschenrechte, bei der Bekämpfung von Missbräuchen in der Psychiatrie und anderswo.

ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus): Die totale Schuldenunion


Der Vertrag für den Europäischen Stabilitätsmechanismus ist nun inhaltlich bekannt. Neben den leeren Worthülsen die für die Massenverblödung der Bevölkerung von den Medien darüber verbreitet werden, gibt es auch fundierte Analysen des Vertragsentwurfes. „Abgeordnetencheck“ hat eine solche Analyse auf Youtube veröffentlicht. Schauen Sie sich an, wie der ESM jegliche demokratische Kontrolle aushebelt und sich selbst als einzig „urteilsfähige“ Instanz etablieren wird. Wer glaubt, danach gäbe es in Europa noch irgendeine Form der Demokratie, glaubt wohl auch an den Osterhasen:

Hier ein weiteres Video das due Aussagen von Wolfgang Schäuble zum ESM analysiert:

Rechtliche Anerkennung von Scientology in der Schweiz


In den Medien findet man Andeutungen und Meinungen über den Status und die Anerkennung der Scientology Kirche in der Schweiz.

Bei der Entstehung einer neuen religiösen Bewegung mag es in der Natur der Sache sein, dass nicht vom Tage Null an ein Konsens darüber besteht, dass diese neue Gruppierung breit akzeptiert und unmittelbare Zustimmung findet. Die Kämpfe des frühen Christentums sind nur ein Beispiel in der Menschheitsgeschichte für diesen Prozess.

Hier finden Sie dokumentiere Fakten aus letztinstanzlichen Urteilen von schweizerischen Gerichten, namhaften Wissenschaftern und unabhängigen politischen Instanzen dazu. Sie belegen, dass die Scientology-Kirche unzweifelhaft religiöser Natur ist und im Einklang mit den Gesetzen des Landes steht.

Bundesgericht in Lausanne
In einem letztinstanzlichen Urteil vom 14. Februar 1992 bestätigt das Bundesgericht in Lausanne, dass die Scientology Kirche religiöse Zielsetzungen verfolgt und unter den Schutz der Glaubens-, Gewissens- und Kultusfreiheit fällt. Der Gerichtsfall bezog sich auf eine Klage gegen den Regierungsrat des Kantons Zürich und gegen einen umstrittenen Verein, und obwohl die Beschwerde der Scientology-Kirche abgewiesen wurde, hielt das Bundesgericht ausdrücklich die religiöse Natur der Kirche fest:

„Diese Grundrechte [Hinweis: bezieht sich auf Art. 49 und 50 der Bundesverfassung, die Glaubens- Gewissens- und Kultusfreiheit] können von natürlichen Personen und ausnahmsweise auch von juristischen Personen angerufen werden, wenn sie nach ihren Statuten, wie dies bei den beiden Beschwerdeführern der Fall ist [gemeinst ist dabei als ersteres die Scientology Kirche Zürich] ein religiöses oder kirchliches Ziel verfügen. (BGE 116 1a 257 E. 5a 97 I 120 E. 3a). Die Glaubens-, Gewissens- und Kultusfreiheit gewährleistet dem Einzelnen vorab das Recht, in seiner religiösen Überzeugung sowie in ihrer Äusserung nicht durch ungerechtfertigte staatliche Vorschriften eingeschränkt zu werden“

Schweizerischer Bundesrat
Der Schweizerische Bundesrat hält in einer schriftlichen Stellungnahme vom 25. November 1996 fest:
„Entsprechend ihrer Nomenklatur und ihren Statuten sieht sich die Scientology Church als neureligiöse Bewegung und ist bis zum Vorliegen anderer Fakten als solche zu behandeln. Das Bundesgericht teilt diese Auffassung (BGE 118 Ia 52)“.
Quelle Amtliches Bulletin – Die Wortprotokolle von Nationalrat und Ständerat 96.3505

Bezirksgericht Zürich
In einem letztinstanzlichen Urteil vom 24. Januar 1997 hält das Bezirkgericht Zürich fest, dass die Lehre der Scientology-Kirche unter den Schutz der Glaubens- und Kultusfreiheit fällt.
„Die Lehre der Scientology-Kirche (Scientology) hat aber einen deutlichen Bezug zum Transzendenten und fällt damit unter die durch Art. 261 Strafgesetzbuch geschützten Glaubensüberzeugungen.“
Quelle: Bundesamt für Adjutantur

Die Geistlichen der Scientology Kirche werden durch das Bundesamt für Adjutantur aufgrund ihres geistlichen Amtes in einer dreissig-jährigen Praxis vom Dienst freigestellt.
„Die Scientology Kirche Schweiz erfüllt die Bedingungen für die Anwendung von Artikel 6 Buchstabe d der Verordnung des Bundesrates über die Befreiung vom Militärdienst nach den Artikeln 12 – 14 der Militärorganisation (Dienstbefreiungsverordnung)“

Eine merkwürdige Scientology Veranstaltung hinterfragt


Folgender Text wurde von einem bayerischen Journalisten der website www.scientology-fakten.de zur Verfügung gestellt. Er hatte zufälligerweise eine Veranstaltung besucht, die es in sich hatte. Wir wollen dem Leser seine Ausführungen nicht vorenthalten:

Amerika ist weit weg …

Eindrücke von einer merkwürdigen Veranstaltung, deren Zweck offenbar darin bestand, zu zeigen, dass „Sekten-Experten“ eine Daseinsberechtigung haben.

Eines war am Ende des Abends jedem Besucher, der mit den Grundsätzen der Logik vertraut ist, klar: Harry Bräuer, der Vertreter des Polizeipräsidiums München, mag seine Karriere zum Kriminalhauptkommissar allem Möglichen verdanken, aber eher nicht schafsinniger Detektivarbeit. Erwartet man doch nach landläufiger Auffassung von einem Kriminaler, dass er Indizien auf ihre Plausibilität hin auszuwerten vermag, sprich dass er sehen kann, ob Behauptungen mit den Tatsachen des Lebens zusammenpassen oder nicht. Was Bräuer und seine vier Mit-Vortragenden Ende Oktober bei einem Diskussionsabend zum Thema Scientology im Jugendinformationszentrum München ins Publikum gestreut haben, wollte einfach keinen Sinn ergeben.

Wie sein Namenskollege aus der Fernsehkrimi-Serie „Derrick“ (Harry, hol´ doch schon mal den Wagen …) scheint Bräuer doch eher zu jenen Polizeimitarbeitern zu gehören, die weniger durch Geistesblitze auffallen, als vielmehr mit einem fragend verwirrten Gesichtausdruck die genialen Gedankengänge ihres „Chefs“ erst so richtig zum Leuchten zu bringen. Die einfache Frage einer Zuhörerin beispielsweise, was denn Scientologen nun tatsächlich bei der Ausübung ihrer Religion so machen, reichte der Moderator der Veranstaltung etwas unüberlegt an Harry Bräuer weiter. Der freilich schaute, offenbar überfordert, so perplex, dass ein anderer Referent reflexartig seine Rolle übernehmen und die Situation mit dem Hinweis retten musste, man habe ja gehört, „wie schlimm“ die doch seien. Der Umstand, dass man die Scientologen, um die es eigentlich ging, vom Mitreden ausgeschlossen hatte, erwies sich nicht nur an dieser Stelle als Schwachpunkt des Abends – oder um im Polizeijargon zu bleiben, als klaffende Lücke in der Indizienkette.

Und was der aus Wien per Bahn in letzter Minute eingetroffene rasende Buchvermarkter und Ex-Scientologe, Wilfried Handl, an bluttriefenden Gruselgeschichten absonderte, war sowieso nur mit der zeitlichen Nähe zu Halloween zu erklären. Selbstverständlich bezogen sich  seine Schauermärchen nicht auf Vorfälle im deutschsprachigen Raum, sondern nur auf angebliche Zustände in England oder gleich im fernen Amerika. Eine schlichte Frage nach der Logik brachte auch ihn, das arme Opfer von Scientology, ins Schleudern. Wie könne es denn wahr sein, wollte eine Besucherin wissen, dass all diese Dinge in Ländern geduldet würden, die sich mit demselben Recht wie Deutschland Rechtsstaaten nennen? Auch dem Kripomann, Harry Bräuer, sollte man meinen, mußte an dieser Stelle nur ein Gedanke durch den Kopf schießen: Kann das alles stimmen, wo doch die Amerikaner den Deutschen die Demokratie nach dem Ende der Nazi-Diktatur erst beigebracht haben?

Als Meisterdetektiv, wie sein Dienstgrad suggeriert, hätte er schon längst beim FBI Beweismaterial für die von deutschen Sektenbeauftragten erhobenen Beschuldigungen anfordern müssen, möchte man erwarten. Nichts davon ist bekannt. Und was tun stattdessen die Amerikaner, die ja wohl besser wissen, was vor sich geht in ihrem eigenen Land, wo Scientology als Kirche anerkannt ist? Seit mehr als zehn Jahren bringen sie die deutschen Behörden ob ihrer Diskriminierung von Scientologen in Erklärungsnöte. In steter Regelmäßigkeit listen die Menschenrechtsberichte des US-Außenministeriums gravierendste Benachteiligungen von Scientologen in Deutschland auf, von Berufsverboten über den Ausschluss von öffentlichen Aufträgen bis zu Verletzungen der Religionsfreiheit in den Schulen, wo sich Scientologen-Kinder mancherorts gemäß Lehrplan anhören müssen, dass sie den falschen Glauben haben.

Ein Mann, der sich gewiss als Vertreter des rechten Glaubens sieht, weiß natürlich, dass dies die Folgen der von ihm selbst betriebenen Diffamierung sind. Druckste Rudi Forstmeier bei der Angabe seiner Funktion deshalb so merkwürdig herum? Er sei Leiter einer Beratungsstelle in München, deren Träger die protestantische Kirche sei, sagte er im Bemühen, sich das Mäntelchen einer unabhängigen Stelle umzuhängen. Dabei hat er als Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Landeskirche die knallharte Aufgabe, die religiöse Konkurrenz klein zu halten – mit allen Mitteln und den bekannten Folgen.

Zumindest gab es für den anwesenden Polizisten, Bräuer, keinen direkten Anlass, gegen Forstmeier Ermittlungen aufzunehmen. Der stramme Kirchenmann hat gelernt zu sagen, was fromm klingt und dennoch verletzt. An den Scientologen ließ er nichts Positives gelten, ein Großteil seiner Ausführungen ist schlicht und einfach unwahr, aber eben so formuliert, dass sie strafrechtlich nicht greifbar sind. Wie steht´s mit Respekt und dem „Gebot der Nächstenliebe“ gegenüber Andersdenkenden? Für ihn ist dies genauso wenig ein Thema wie die Verweigerung des Rederechts für die Scientologen in einer öffentlichen Veranstaltung zum Zweck der Selbstverteidigung. Für Harry Bräuer bestand kein Grund tätig zu werden. Heuchelei und Pharisäertum sind ja keine Straftatbestände.

Aber kaum glauben mochte man, wie nahe der Vertreter von Gesetz und Ordnung einem Befürworter illegaler Machenschaften steht. Ein Mitglied von Anonymous durfte unter den wohlwollenden Blicken des Kriminalhauptkommissars erklären, wie interessant es ist, Chaos im Internet anzurichten. Anhänger dieser Hacker-Gruppe werden in den USA wegen Cyber-Kriminalität verfolgt. Einigen von ihnen wurden deshalb bereits empfindliche Strafen auferlegt. Auch finden sich auf deren Blogs immer wieder mal perverseste Pornogeschichten bs hin zur Pädophilie. Der Münchner Polizei-Sprecher sollte eigentlich von diesen Umständen wissen. Aber wenn sich ein Ermittler freiwillig blind stellt, gelangt er zu falschen Schlüssen.

Wenn ein Dieb in ein Büro eindringt, Akten entwendet und die Einrichtung verschmiert, könnte die Polizei nicht einfach wegschauen. Warum soll es kein Verbrechen sein, wenn ein  Hacker heimlich in den Computer einer fremden Person eindringt, mit der Absicht, in diesem virtuellen „Büro“ Schaden anzurichten? Das Schweigen dazu von Harry Bräuer lässt einen wundern. Jedenfalls schien es der Glaubwürdigkeit des „Anonymen“ nicht zu schaden, dass er freimütig bekannte, wegen seines verwerflichen Treibens ebenfalls schon zu Geldstrafen verdonnert worden zu sein. So hatte er Nazi-Symbole verbreitet und falsche  Infos auf einem Flugblatt verteilt. Bräuer hatte offenbar kein Problem mit ihm aufzutreten.

Irgendwann im Laufe des Abends dämmerte es dem Zuhörer: Genauso wenig wie die anwesenden Sprecher an ausgewogener Information interessiert waren, war Harry Bräuer an diesem Abend zum Schutz der Bevölkerung vor Verbrechen unterwegs. Er blies nur ins selbe Horn wie die Mit-Referenten dieser merkwürdigen Veranstaltung. Zum einem scheinen sie das gemeinsame Interesse zu teilen, nämlich eine Gefahr zu beschwören, die es nicht gibt, und Ratschläge zu erteilen.

Denn je gefährlicher und abstruser Reden der Sekten-Beauftragten klingen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie weiterhin in den Genuss von Steuergeldern kommen beziehungsweise ihre Bücher an den Mann bringen. Niemand soll erfahren, dass sie mit ihren rufschädigenden Parolen eine Minderheit anschwärzen, die sich wie kaum eine andere Organisation zu Gesetzestreue und zur Einhaltung von Menschenrechten bekennt.

Müsste ein Polizist wie Bräuer nicht das Gespräch oder eigentlich sogar die Zusammenarbeit mit den Scientologen suchen, wie dies Polizeiorganisationen auf der ganzen Welt tun? Bekanntlich streben Scientologen nicht nur ein drogenfreies Leben an, sondern unterhalten weltweit das größte und effektivste Drogenaufklärungsprogramm. Ist Herrn Bräuer denn nicht bekannt, dass die Hälfte der Straftaten mit Rauschgiftdelikten zusammenhängt? Nicht umsonst gilt der Drogenkonsum als eine der größten Geiseln der Menschheit.

Wäre Harry Bäuer tatsächlich ein Verfechter der Rechtsstaatlichkeit, würde er die zahllosen Gerichtsentscheidungen in Deutschland respektieren, die der Scientology-Kirche den Schutz durch die Religionsfreiheit gemäß dem Grundgesetz zuerkennen. Aber nein, er kann es sich nicht verkneifen, längst widerlegte Anschuldigungen nachzuplappern. Die Vermutung liegt nahe, dass seine Hauptfunktion darin besteht, die Existenzberechtigung des Verfassungsschutzes zu stützen – jener Geheimpolizei, die allein in Bayern 400 hauptamtliche Mitarbeiter hat und seit dem Niedergang der DDR und der Auflösung der Stasi eigentlich kein Aufgabengebiet mehr hat. Seit 13 Jahren beobachtet dieser innerstaatliche Spitzeldienst mit geheimdienstlichen Methoden die Scientology-Kirche. Nicht den geringsten Hinweis auf ungesetzliches Verhalten oder gar die behaupteten antidemokratischen Aktivitäten konnten sie finden.

Hätte Bräuer bloß eine empfindliche Spürnase, die auf feine Unterscheidungen eingestellt ist, und nicht nur auf das Nachbeten überholter Schlagworte! Eine Veranstaltung wie die im Jugendinformationszentrum könnte endlich echte Neuigkeiten bieten.

Alles Lug und Trug? Riesige Gasvorkommen in Griechenland entdeckt!


Einen sehr interessanten Artikel über einige nicht bekannte Aspekte rund um die Finanzkrise Griechenlands, kann auf der Website www.infokriegernews.de gelesen werden. Darin wird die in den Medien präsentierte Diskussion um die Ursache der Schuldenkrise Griechenlands hinterfragt. In Griechenland soll es riesige Gasvorkommen, vielleicht sogar Ölvorkommen geben. Die Regierung Griechenlands wird des Verrats am eigenen Volk beschuldigt, da Griechenland offensichtlich problemlos Investoren gefunden hätte, um diese Rohstoffe zu fördern, so dass auch die Griechen selbst einen Nutzen daraus gezogen hätten.

Diese Investoren seien jedoch zurückgewiesen worden, da die Regierung in Griechenland die Energievorkommen nicht zum Nutzen der Griechen fördern wollen. Die Rohstoffe seien bereits anderen Interessenten versprochen worden. Lesen Sie den ganzen Artikel auf Infokriegernews .

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/06/12/wird-griechenland-heimlich-geplundert/#more-11705

Links zu Informationen über die Bilderberger


Hier eine Liste von Artikeln über Informationen zu den Bilderbergern, welche sich zur Zeit in St. Moritz treffen:

Frage: Was machen zwei Geschäftsleute, die sich zu einem Lunch treffen? Genau, Geschäfte. Was machen hundert Geschäftsleute, die sich in dreitägiger Klausur treffen? Smalltalken, wenn man dem „Blick“ glaubt. Ausgeschlossen, dass sich ansonsten sehr befliessene Geschäftsmänner und –frauen die günstige Gelegenheit nutzen, Geschäfte zu machen. Daran ist an sich nichts auszusetzen und ist auch nicht gesetzeswidrig. Das Resultat allerdings schon.

Wie können Konzernmedien ausschliessen, dass ein greiser Ölgötz wie David Rockefeller 47mal an ein Meeting reist, ohne dass es ihm was bringt? Seit 1954 Jahren treffen sich die mächtigsten Menschen der Welt einmal im Jahr zum Bilderberg-Meeting, das immer an einem anderen geheimen Ort stattfindet. Dabei wird auf höchste Diskretion wert gelegt, keine Protokolle geführt und nichts Schriftliches festgehalten. Der auserlesene Zirkel bestimmt während dieses Treffens nichts Geringeres als die Zukunft der Welt. Dazu gehören Kriege, Seuchen und Finanzmanipulationen, es werden aber auch Präsidenten gemacht oder abgesetzt. Eine kleine Auswahl: Bill Clinton wurde Präsident, nachdem er von den Mitgliedern das okay erhalten hat. Ebenso Gerald Ford und Barack Obama (nicht bewiesen). Fakt ist, dass sowohl Kohl, Schröder und Merkel gewählt wurden, nachdem sie am Bilderbergtreffen teilgenommen haben. Auch die englischen Staatspräsidenten wie Tony Blair, Gordon Brown und Margaret Thatcher mussten sich den Interessen der Bilderberger verpflichten, ehe sie gewählt wurden. Und das sind nur einige von vielen korrupten Geldsäcken wie Daniel Vasella, Joe Ackermann oder Dominique Strauss-Kahn, der dieses Jahr leider verhindert ist. Unter http://www.bilderbergips.org finden Sie eine ausführliche Übersicht der Teilnehmer der letzten 50 Jahre.

Lesen Sie weiter auf der ursprünglichen Seite: http://www.seite3.ch/Die+Willkommen+Bilderberger+Woche+Heute+Die+Teilnehmer+/495290/detail.html

Besuchen Sie den Kopp Verlag: http://www.kopp-online.com/hintergruende/geostrategie/andreas-von-r-tyi/bilderberg-2-11-jetzt-ist-es-raus-.html

Besuchen Sie http://www.wearechange.ch

 

Besuchen sie die Seite Infokrieger News:

http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/05/14/bilderberg-we-are-change-switzerland-aktion/

 

Besuchen Sie „Alles Schall und Rauch“:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/03/bilderberg-meeting-2011-in-der-schweiz.html

Paul Haggis: Die andere Sicht zu seinem Scientology Ausstieg


Da in der letzten Zeit auch einige Artikel in deutscher Sprache über den „Aussteiger Paul Haggis“ veröffentlicht wurden, nahm ich mir die Zeit einen Brief der Schwester von Paul zu übersetzen. Dieser wurde von ihr an den Chef-Redakteur vom „The New Yorker“ geschickt, als Gegendarstellung zu einem Artikel der über den „Ausstieg“ von Paul Haggis berichtete.

Quelle: http://www.scientologymyths.info/paul-haggis/index.php

Sent: Wednesday, February 16, 2011 5:35 PM
To: David Remnick (The New Yorker, Chief Editor)
Subject: Paul Haggis/The Apostate, Feb. 14

Sehr geehrter Herr Remnick,

Ich beziehe mich auf Ihr Profil über Paul Haggis (The Apostate vom 14. Februar). Wie Sie wissen bin ich Paul’s Schwester und ich unterhielt mit ihm enge persönliche und berufliche Beziehungen während der ersten 18 Jahre seiner Karriere. Während Mr. Wright’s Artikel mit falschen und unwahren Aussagen über Scientology gespickt ist, beziehen sich die Vorwürfe von Paul Haggis insbesondere auf drei wesentliche Punkte:

1. Als Paul im Jahre 2009 seinen „Rücktritt“ angekündigt, fand ich es schwer dies ernst zu nehmen, da er sich meines Wissens seit über 20 Jahren nicht mehr innerhalb Scientology engagiert war und auch früher ab 1977 keine wirklichen Fortschritte im Studium der Scientology mehr gemacht hatte.

Aus meiner direkten Beobachtung (und ich sah Paul in der Zeit von 1978 bis 1995 in der Regel jede Woche wenn nicht jeden Tag) hat die Kirche nie etwas anderes als Gutes für Paul getan. Er kam nach Los Angeles mit der Absicht, ein professioneller Schriftsteller zu werden. Er hatte aber keine Erfahrung und auch keine Verbindungen – er war nur ein weiterer Möchtegern. Das Scientology Celebrity Centre, verschaffte ihm die Kontakte die seine Karriere startete. Diese Beziehungen führten zu seinen ersten freiberuflichen Aufträgen und sicherten ihm später den ersten Job als Dramaturg in einer Primetime-Sitcom. Danach war Paul im Geschäft und zog von Show zu Show. Paul wurde sehr gut von der Kirche behandelt, vor seinem Erfolg und auch später. Vor seinem Rücktritt hat er nie über die Angelegenheiten gesprochen, welche er jetzt hervorbringt.

2. Pauls Tochter (welche wie er behauptet diskriminiert wurde, welche aber selbst nie diese Anschuldigung machte) wurde von der Scientology Kirche mit offenen Armen aufgenommen. Ihre sexuelle Orientierung war nie ein Thema und wie ich mit ihr persönlich überprüft habe, war sie mit dem von der Kirche erhaltenen Service sehr zufrieden und freute sich darauf das Scientology-Studium weiterzuführen. Der einzige Grund weshalb sie damit aufhörte war der, dass Paul sie davon abhielt weiterhin teilzunehmen und sie ausserhalb der Stadt aufs College schickte. Wenn ein paar fehlgeleitete Jugendliche später abfällige Bemerkungen im Zusammenhang mit ihrer Homosexualität machten, dann ist dies eine Schande, sagt aber nur etwas über diese Jugendlichen selbst aus, nicht über die Kirche. Die Mitgliedschaft in der Kirche ist jedem offen und spiegelt die Gesellschaft wieder, deren Teil sie ist. Nur wenige homosexuelle Menschen haben wohl nicht die Erfahrung gemacht, dass schlecht über sie geredet wurde,  nachdem sie sich als homosexuell outeten. Allerdings sind alle meine Nichten starke, gebildete und privilegierte junge Frauen, die durchaus in der Lage sind mit solchen Gerüchten umzugehen.

Pauls Verhalten ist auf diesem Gebiet sehr widersprüchlich: Einerseits behauptet Paul, das der Grund für sein Austritt aus Scientology der sei, weil die Kirche bei einer politischen Angelegenheit in Bezug auf Homosexualität in Kalifornien nicht Stellung bezog und die Meinung dazu offen liess. Andererseits bleibt Paul eng mit der römisch katholischen Kirche (RCC) verbunden und unterstützt diese. Er wurde in dieser Kirche während 10 Jahren aufgezogen. Die RCC ist offiziell gegen Homosexuelle eingestellt, ist vielleicht sogar die größte, öffentliche Anti-Homosexuelle Institution auf der Erde. Also, warum distanzierte sich Paul nicht auch von der katholischen Kirche? Warum hat er stattdessen seine Bemühungen verstärkt, die Medien-Aufmerksamkeit auf die von ihm unterstützten katholischen Wohltätigkeitsorganisationen in Haiti zu lenken? Pater Frechette vollbringt auf Haiti eine enorme Leistung und er hat sicherlich Unterstützung verdient. Wenn Paul jedoch die Diskriminierung Homosexueller dermassen heftig ablehnt, warum unterstützt er mit seinem Millionen eine Mission der Römisch Katholischen Kirche? Gibt es nicht andere säkulare Hilfsorganisationen welche den Haitianer auch helfen?

Kurioserweise wirbt Paul auch mit seinen Anerkennungen, welche er von mehreren katholischen Vereinen erhalten hat. Warum gibt er diese Preise nicht zurück und missbilligt öffentlich die diskriminierenden Praktiken der römisch katholischen Kirche?

Ich vermute, Paul würde behaupten, dass er nicht aus der RCC zurücktrete, weil er seit Jahren kein praktizierender Katholik sei. Aber, wie hier bereits aufgezeigt, war er auch kein praktizierender Scientologe. Warum wendet er sich einzig gegen Scientology?

3. Paul versucht die Leser davon zu überzeugen, dass er gründlich über die Mängel innerhalb der Scientology Kirche recherchierte. Er hat sogar gesagt, „Forschung ist etwas, worauf ich stolz bin“

In all den Jahren wo ich mit Paul arbeitete, betrieb er nie Forschung. Ich weiß das, da alle Recherchen von mir persönlich durchgeführt wurden. Und selbst wenn ich ihm die Resultate unter die Nase hielt und mit Kreisen und Pfeilen darauf wies, las er es nicht. (Und Paul, selbst wenn ich die Recherche nicht für dich erledigte, war es deine Frau oder dein Vater oder deine Tochter, oder dein Assistent oder der Praktikant, aber nie und nimmer hast du es selbst getan. Und du hast auch nie ihre Forschung eingesehen, wenn du es vermeiden konntest, nicht wahr? Für das Protokoll: Google-Suche und Links auf Webseiten von Extremisten, qualifiziert nicht als legitime „Recherche“)

Die harte Wahrheit ist – und sogar Paul wird dies zugeben – dass er keine Erfahrung oder Beobachtung über die von ihm behaupteten angeblichen Mängel in unserer Kirche hat. Keine! Also, wenn Sie all den Internet Müll den er selbst las und als eigenes Erbrochenes wieder von sich gab weglassen, was von Pauls Beschwerden hat überhaupt noch eine Berechtigung?

  • Er behauptet, dass er hoffte in der Kirche Rettung/Erlösung zu finden, dort von sich selbst gerettet zu werden, und wurde es nicht.
  • Er las die Erfolge von so Vielen anderen und konnte nicht glauben, dass jemand so glücklich sein kann, oder sich deren Beziehungen so stark verbesserten und war enttäuscht, als er selbst nicht die dieselben Gewinne erreichte.
  • Er beklagte, dass er mit Respekt und Höflichkeit und Freundschaft behandelt wurde, etwas von dem er wohl spürte, dass er es nicht verdiente.

Wie schrecklich!

Paul gesteht in Ihrem Artikel, dass er als sehr fehlerhaftes Individuum zu Scientology kam. Er gesteht halbherzig eine düstere, wenn nicht kriminelle Vergangenheit und nennt sich selbst „ein schlechtes Kind.“ An diesem Punkt des nervtötend langwierigen Artikels von Mr. Wright bin ich überrascht, einen unerwarteten Kern von Wahrheit erscheinen zu sehen. Paul’s andauernde Unfähigkeit sich von der Begehung schädlicher Handlungen gegen andere zurückzuhalten, ist die ehrlichste Aussage, die ich jemals von ihm hörte. Ich lobe seine Bemühung sich zu entschuldigen, jedoch nur als Tatsache und nicht aufgrund des Umfanges seiner Entschuldigung. Es lässt jedoch nur erahnen, dass noch ein Eisberg in der Grösse wie bei der Titanic unterhalb der Oberfläche verborgen bleibt.

Paul versagte dabei ein sehr einfaches, aber machtvolles Prinzip der Scientology zu verstehen: „Saubere Hände bescheren ein glückliches Leben“. Wenn ein Individuum sich nicht lange genug an einen ethischen Kodex halten kann, bis man ihm helfen konnte, dann gibt es keine Chance auf Erlösung. Und Paul räumte ein, dass er die Programme welche ihm helfen würden stabile Gewinne zu haben nicht durchführen würde.

Stattdessen nahm Paul Kontakt zu einer Gruppe auf, mit denen er mehr Gemeinsamkeiten hat: andere Apostaten, welche die ethischen Standards der Kirche auch nicht einhalten konnten. In Ihrem Artikel verwendet er deren sorgfältig versteckte Lügen, um den Ruf von Führungskräften der Kirche in den Dreck zu ziehen. Er fügt dann seine eigene Note clever dazu: Er macht eine Menge Lärm darüber, wie in ein paar Jahren die Kirche sich an ihm rächen werde. Ich vermute er hofft darauf, dass diese Aussagen die Menschen dann am Wahrheitsgehalt zweifeln lässt, sollte jemals ans Licht kommen, was auch immer er alles getan hat.

Paul hat immer einen hochkarätigen Kreuzzug geliebt, diesen auf fadenscheinigem „Hörensagen“ zu bauen, für welchen Zweck auch immer, ist nicht zumutbar.

Mit freundlichen Grüßen,

Kathy Haggis

AKW Debatte: Alternativen zu Atomkraft oder Genozid?


Durch die kürzlichen Ereignisse in Japan wurde nun auch in der Schweiz von verschiedensten Seiten der Ausstieg aus der Atomenergie gefordert. Während ich für die Förderung von effizienter, dezentraler Stromproduktion durchaus Sympathie habe, hinterlässt die heutige Debatte aber einen schalen Nachgeschmack.

Um die ganze Angelegenheit sachlich betrachten zu können, ist es notwendig die Vorteile und Nachteile bestimmter Elektrizitätsproduktionsmethoden genau abzuwägen. Ereignisse wie diejenigen in Japan führen oft dazu, dass ein grosser Teil der Bevölkerung die wirklichen Gegebenheiten nicht mehr wahrnehmen können, da die Emotionen schlicht die Sachlage verdrängen.

Dazu einige Fakten über die Gefährlichkeit verschiedener Energiequellen:

Jede erzeugte Terrawatt-Stunde aus Kohle kostet durchschnittlich 161 Menschen das Leben (in China sogar 278)
Die äquivalente Menge produzierten Öls kostet 36 Menschen das Leben
Jede erzeugte Terrawatt-Stunde aus Wasserkraft kostet 1.4 Menschen das Leben
Jede erzeugte Terrawatt-Stunde aus AKWs kostet 0.04 Menschen das Leben

Hier eine Kleine Grafik dazu:

Todesfälle verschiedener Energiequellen
Todesfälle pro erzeugter Terrawattstunde

Dies die offizielle Zahlen der Internationalen Energie Agentur.

Nun wie man obige Zahlen auch auslegen mag, es ändert nichts daran, dass die Welt in Zukunft mehr und nicht weniger Energie benötigen wird als heute. Wenn man das Wohl der Menschen berücksichtigt und die Einstellung hochhält, dass man anderen nicht etwas vorenthalten darf, worauf man selbst nicht verzichten will, offenbaren sich viele versteckte Absichten bei prominenten Grünen und sogenannten „Klimaschützern“.

Die verborgenen Absichten hinter vielen dieser Gruppen ist die Weltbevölkerung drastisch zu reduzieren und danach auf einem Niveau von ca. 2 Milliarden zu halten. Dies sind die erklärten Ziele des „Club of Rome“ und vieler Geheimorganisationen wie zum Beispiel auch der Bilderberger. Ein anderes Wort für diese Absichten ist auch Völkermord, sprich Genozid. Sie folgen einem reduktionistischen Weltbild. Dem reduktionistischen Weltbild steht die Sicht entgegen, dass der Mensch ein kognitives Wesen ist, welches sich aufgrund dieser kognitiven Fähigkeiten über die eigenen Grenzen hinausbewegen kann. Dazu bitte auch den Artikel über Juri Gagarin lesen:

https://religo.ch/2011/04/17/will-der-mensch-neue-ufer-erreichen-oder-zuruck-zu-den-tieren/

Als oberstes Leitidee für die Schweiz muss die Versorgungssicherheit stehen. Davon ausgehend sind neue Energiequellen konsequent zu erforschen. Windräder sind keine solchen „neuen Energiequellen“ und werden nie einen nennenswerten Beitrag zur Versorgungssicherheit beitragen können. Unser Wohlstand in der Schweiz beruht sehr stark auf dem Vorhandensein von günstiger Elektrizität, welche zu 40% aus Atomkraftwerken stammt. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten müssen Energiequellen erforscht werden, welche den Platz von Atomenergie einnehmen können. Eine Technologie die dieses Potential hat ist die Kernfusion. Die Forschung muss den Weg zu höheren Energieformen einschlagen, nicht zu effizienterer „Steinzeittechnik“. Das Windrad zähle ich zu diesen „Steinzeittechniken“ und ich prognostiziere mal, dass wir in 20 – 40 Jahren viele Windfarmfriedhöfe haben werden.
Zum Abschluss nur noch eines: Mit bloss 2-3 Atomkraftwerken könnte zum Beispiel die gesamte Sahara begrünt und zum Brotkorb Afrikas verändert werden. Wäre sicher sinnvoller als Desertec.

Modernste Erdbebenforschung könnte tausende Menschenleben retten


Hier ein Beispiel darüber wie gleichgeschaltet die deutschsprachige Medienwelt doch ist. Während Dimitar Ouzounov von der NASA und der russische Geowissenschaftler Sergej Pulinez, (vom russischen Institut für angewandte Geowissenschaften), sowie sechs weitere Mitarbeiter der NASA und russischer Forschungsinstitute Vorträge über elektromagnetische Vorboten des großen japanischen Bebens in schriftlicher Form veröffentlichten, üben sich die deutschsprachigen Medien darüber im Schweigen.

In den Vorträgen wird die Analyse von vier verschiedenen physikalischen Parametern zusammengefaßt, die „den Zustand von Atmosphäre und Ionosphäre wenige Tage vor dem Ausbruch dieses Erdbebens“ charakterisieren. „Wir stellten einen definitiven Zusammenhang zwischen den atmosphärischen und ionosphärischen Anomalien und dem Tohoku-Beben fest.“

Medien in der Türkei, Indonesien, Vietnam, Rußland, Rumänien, in Großbritannien und Peru veröffentlichten Artikel über die weitreichenden Forschungsergebnisse. Anscheinend können in den deutschsprachigen Medien nur Meinungen von Schwindlern veröffentlicht werden, welche behaupten Erdbebenvorhersage sei prinzipiell unmöglich.

Hier die Bewiesführung via Google Suchresultate: Gerade mal 9 Such-Ergebnisse, wobei die Meisten von der gleichen Quelle stammen. Eine vollkommene Medienzensur wurde über diese Forschungsresultate verhängt
.
Sergej Pulinez ionosphärische Anomalien Forschung

Bilderberger News 1


Bilderberger-Treffen 2011 in St. Moritz


Das diesjährige Bilderberger-Treffen findet am 11. Juni 2011 in St. Moritz statt. We are change Switzerland hat seit Jahren auf die Problematiken solcher „Elite-Treffen“ hingewiesen. Während an solchen Treffen in der Vergangenheit international zur Verhaftung ausgeschriebene Personen wie Dick Cheney oder Henry Kissinger teilgenommen haben, ist die Teilnehmerliste wie jedes Jahr im Vorfeld nicht wirklich bekannt.
Einen guten Eindruck über die „Transparenz“ solcher Treffen gibt das von „we are change switzerland“ im 2009 produzierte Video über die Konfrontation des NZZ Chefredakteurs Markus Spillmann mit diesem Thema:

We are change konfrontiert NZZ Chefredakteur Markus Spillmann

Dieses Video und der dazugehörende Artikel sollten Sie sich wirklich anschauen. Ein peinlicher Auftritt des NZZ Chefredakteurs, er beantwortet sachlich gestellte Fragen nicht, läuft dabei rot an wie eine Tomate und sucht schlussendlich das Weite. Wer auch nur ein klein wenig Menschenkenntnis besitzt weiss, was das bedeutet.

Theorie des anthropogenenen Klimawandels und der Rassenhygiene haben identische Herkunft


Der WBGU-Vorsitzende Schellnhuber hat vor 2 Wochen zusammen mit der schwedischen Königlichen Akademie der Wissenschaften in Stockholm das Symposium zur „Globalen Nachhaltigkeit“ abgehalten. im gleichen Zeitraum meldete sich auch der schwedische Professor Claes Johnson mit einer erschütternden Kritik an der angeblichen anthropogenen Ursache des Klimawandels. Die These vom anthropogenen Klimawandel stamme vom schwedischen Wissenschaftler Svante Arrhenius (1859-1927). Svante Arrhenius sei nicht nur der Urheber der These des Treibhauseffektes infolge von CO2-Emissionen, sondern auch der Urheber der Rassenhygiene-Theorie (Eugenik). Zusammen mit Gustaf Retzius habe Arrhenius die These, daß die nordische Rasse die höchstentwickelte der Menschheit sei, erfunden. Befürworter der heutigen Ökodiktatur wollen nicht nur eine Bevölkerungsreduktion „zum Wohle des Planeten“ gemäss des „Club of Rome“, ihr Denken entstand auch direkt durch die Eugenik. Diejenigen die sich in die Nähe eines solchen Gedankenguts stellen, erleiden einen gefährlichen Rückfall in eigentlich überkommen geglaubte Zeiten.

Scientology gewinnt vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen das Bundesverwaltungsamt


Seit April 2007 klagt die Scientology Kirche Deutschland vor dem Verwaltungsgericht Köln gegen das Bundesverwaltungsamt (BVA). Das BVA weigerte sich bisher, die über Scientology geführten Akten transparent offenzulegen und Akteneinsicht zu gewähren. Ein auf Anordnung des Gerichts vorgelegtes Register ergab im Jahre 2009, dass die Behörde 355 Leitzordner an Akten gesammelt hatte, über die sie aber jede Auskunft pauschal verweigerte.

Das Bundesverwaltungsamt kam auch einem Beschluss des Verwaltungsgericht Köln vom Juni 2010 zur Vorlage der Akten nicht nach. Das übergeordnete Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) erließ im Juli 2010 eine Anordnung zur Sperrung der Unterlagen. Daraufhin stellte die Scientology Kirche Antrag beim Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) auf gerichtliche Überprüfung dieser Anordnung.

Das BVerwG hat nun in einem am 5.5.2011 zugestellten 16-seitigen Beschluss (Az. 20 F 20.10 vom 6. April 2011) entschieden, dass die pauschale Verweigerung der Akteneinsicht generell rechtswidrig war.
Bereits das VG Köln hatte schon früher in einem Gerichtstermin das Verhalten der Behörde als beispiellose „Mauertaktik“ kritisiert. In der Tat entspricht dies weder dem Sinn und Zweck der Informationsfreiheit, das dem wesentlichen Anliegen einer freiheitlichen Demokratie dient: der Transparenz politischer und behördlicher Entscheidungsprozesse und damit der Verhinderung von Manipulation und anderer Exzesse seitens der Exekutive im Verhältnis zu den Bürgern des Landes.

In seinem Beschluss führt das BVerwG wiederholt aus, dass die vorgegebenen Gründe für die Geheimhaltung der Akten durch die Behörde „nicht zu erkennen“, „nicht nachvollziehbar“ oder „nicht hinreichend belegt“ sind. Besonders bemerkenswert – und gleichzeitig bedenklich für das Vertrauen des Bürgers in eine auf Recht und Gesetz verpflichtete Verwaltung – ist der Hinweis des Gerichts an die Behörde am Schluss seiner Entscheidung: „Angesichts des Verhaltens der Antragsgegnerin in einem ähnlich gelagerten Verfahren … hat der Senat allerdings Anlass, darauf hinzuweisen, dass sich die Antragsgegnerin ihrer …Verpflichtung … nicht durch eine Vernichtung der streitbefangenen Akten entziehen darf.“ Denn das Verhalten des Staates darf „die Möglichkeiten des Einzelnen zur Erlangung effektiven Rechtsschutzes nicht vereiteln.“

Der Präsident der Scientology Kirche Deutschland, Helmuth Blöbaum, meinte dazu: „Wir begrüßen diese Entscheidung als Sieg für die Informationsfreiheit und die Bürgerrechte. Damit wird der Anspruch des Bürgers auf Transparenz und wahrheitsgemäße Unterrichtung durch Behörden gestärkt. Geheimniskrämereien sind Anzeichen für Manipulationen, die das Tageslicht der Öffentlichkeit scheuen. Informationsfreiheit bedeutet auch Freiheit auf wahrhaftige Information.“
Die Scientology Kirche setzt sich weltweit schon seit mehr als 30 Jahren für Informationsfreiheit und mehr Transparenz auf Seiten staatlicher Behörden ein und hat dieses Recht besonders in den USA und Kanada wiederholt durch Grundsatzentscheidungen vor Gericht erstritten.
Für weitere Informationen: Jürg Stettler Tel. 089 278 177 32

Tom Cruise erhält Menschenrechts-Award von jüdischem Simon Wiesenthal Center


Am 5. Mai 2011 wurde Tom Cruise mit einem Menschenrechtspreis des Simon Wiesenthal Center’s in Beverly Hills ausgezeichnet. Tom Cruise, welcher der Scientology Kirche angehört, wurde mit dem “Humanitarian Award” geehrt, weil er schon eine ganze Zeit lang die Organisation unterstützt, die sich für die Rechte von Juden einsetzt und die Leute über den Holocaust aufklärt.

Seine Ehefrau Katie Holmes und Sohn Connor begleiteten Tom Cruise mit zur Veranstaltung.
Hier ein kuzes Video über den Anlass:

Das Gerücht um John Travolta und Lindsay Lohan’s Wunsch „Scientology beizutreten“


Lindsay Lohan und John Travolta werden im Oktober zusammen im Film „Gotti – Three Generations“ vor der Kamera stehen. Nun dampft es wieder mal gewaltig in der Gerüchteküche. Es geht natürlich um einen vermuteten Beitritt Lindsay Lohans zu Scientology.

Travolta sei angeblich gewillt, der jungen Lindsay zu helfen, damit sie ihre Drogenprobleme endlich lösen könne. Solche Hilfsangebote scheinen auf Boulevard-Journalisten wie ein Stockschlag in die Wabe von Wespen zu wirken. Sie fangen an wie wild umherzufliegen und stechen auf alles ein, was ihren Weg kreuzt. Nichts, so scheint es, ist für Boulevard-Journalisten schlimmer als Star’s welche ihre persönlichen Probleme lösen. „Wo sollen wir dann unser Brot verdienen, wenn wir die Stars und Sternchen nicht mehr durch Drogenskandale durch den „journalistischen Fleischwolf“ drehen können“, scheint die vorherrschende Meinung dieser Schmarotzer zu sein. So wurde wieder einmal der unbekannte Insider herangezogen, um dem “National Enquirer” zu verrraten, dass Lindsay wegen ihrer besorgniserregenden Vergangenheit keine Rolle bekommen hätte, wenn John Travolta nicht versichert hätte, „sie unter seine Fittiche zu nehmen…“ Lindsay habe desweiteren versichert „eine Scientologin werden zu wollen“ und dass Sie „mehrere Kurse besuchen werde“…..! Solche Insider zeigen mit so unrealen Aussagen die als Zitate präsentiertwerden nur Eines: Dass sie alles andere als Insider sind!

Bevor jemand für sich entscheiden kann „ein Scientologe werden zu wollen“, muss man aus Sicht der Scientology-Philosophie zuerst für sich selbst herausfinden, ob die Anwendung der Lehre einem selbst weiterhilft. Kein Glaube, kein „ich will eine Scientologin werden“ wird daran vorbeiführen. Erst wenn jemand einige Erfahrungen mit der Anwendung von Scientology auf das eigene Leben machen konnte und daraus auch wirklich einen Nutzen gezogen hat, wird er sich selbst irgendwann als Scientologe betrachten.

Falls Lindsay in Ihrem verzweifelten Bemühen um Aufmerksamkeit also tatsächlich geäussert haben sollte, dass sie „Scientologin werden will“, dann wird John Travolta ihr in etwa das obige klargemacht haben und empfohlen haben sich die Sache mal anzuschauen bevor solche Sprüche zu machen. Es geht also nicht darum „eine Scientologin werden zu wollen“, sondern darum sich einige Grundlagen dieser Lebensphilosophie anzueignen, diese auf das eigene Leben anzuwenden um seine eigenes Leben besser nach den eigenen Vorstellungen leben zu können und danach sich bei positiven Ergebnissen als Scientologe zu sehen.

Marcy Kaptur (Ohio) lanciert im US-Kongress erneut Glass-Stegall-Gesetz


Die demokratische Kongressabgeordnete Marcy Kaptur (Ohio), brachte am 12. April 2011 erneut eine Gesetzesvorlage im Representantenhaus ein, womit die Wiedereinführung des Trennbankensystems nach Art des „Glass-Stegall-Gesetzes“ vorbereitet wird. Die Vorlage wurde zusammen mit den Demokraten Walter Jones und James Moran eingebracht und hat den Titel „Gewisse Bestimmungen aus dem Gramm-Leach-Bliley-Gesetz aufheben und die Trennung zwischen Geschäftsbankenaktivitäten und Investmentbanking wiederherzustellen, wie es 1933 im banking-act (Glass-Steagall) bestimmt war…

Der Bericht der Finanzkrisen-Untersuchungskommission unter der Leitung von Phil Angelides, welcher im Januar herauskam, bietet hervorragende Argumente um die Notwendigkeit eines Trennbankensystems auch Politikern aufzuzeigen, welche auf beiden Augen blind sind.

Die Gegner eines Trennbankensystems haben sich bereits am 30. September 2010 geoutet, als drei Vorlagen mit ähnlicher Stossrichtung in den Senat des Repräsentantenhauses eingebracht wurden. Sowohl demokratische wie auch republikanische Abgeordnete unterstützten diese.
Obama und Pelosi waren massgeblich dafür verantwortlich, dass 39 demokratische Abgeordnete welche gegen eine Sitzungspause gestimmt hatten, ihre Meinung änderten, worauf die Abstimmung dann doch vertagt wurde. Es kann nur gehofft werden, dass beim erneuten Ansatz Marcy Kaptur’s die Bankster-Vertreter Obama und Pelosi nicht erneut mit Finten und windigen Schachzügen eine Reorganisation des Bankenwesens verhindern können.

Scientology-Katastrophenhilfe nach dem Tsunami in Japan


Scientology Katastrophenhilfe: Ayal Lindemann im EinsatzAyal Lindeman hilft Menschen in Japan als Mitglied des Scientology-Katastrophenteam

Als lizenzierter Krankenpfleger und durch seine Verdienste als Helfer in Katastrophengebieten, ist Ayal Lindeman ein wertvolles Mitglied des Scientology-Katastrophenteams

Ayal Lindemann aus Rockland County, dem US-Staat New York, hilft in Japan bei den Aufräum- und Hilfsmaßnahmen. Als Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams hält er es als seine Pflicht, Menschen zu helfen.

Der Ehrenamtliche Scientology Geistliche Ayal Lindemann ist 54 Jahre alt, von Rockland County, aus dem US-Staat New York und begeistertes Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams. Er ist mit einem Scientolgy-Team nach Japan geflogen, um vor Ort bei den Aufräumarbeiten und Menschen aus ihrer Not zu helfen.

Ayal Lindeman erinnert sich an New York, den 11. September 2001. Er hat gesehen, dass nach der Katastrophe viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen vor Ort waren und bei Aufräumarbeiten mitgeholfen haben. Er betrachtet daher die Unterstützung in Japan als eine Art Ehrenschuld zu helfen. Es ist für ihn selbstverständlich, dem japanischen Volk Hilfe zu leisten. Lindemann war bereits seit 20 Jahren als Rettungssanitäter tätig. Seine wirkliche Feuerprobe machte er am Ground Zero in New York, wo er zu den ersten gehörte, die damals vor Ort im Einsatz waren.

Nachdem die erste Phase der Such- und Rettungsarbeiten in Japan beendet war, wurde ein Scientology Rettungsteam in Bereitschaft versetzt, um mit den Aufräumarbeiten zu beginnen. Er schloss sich dem Katastrophenhilfeteam der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen an und unterstützte diejenigen, die mit der beängstigenden Aufgabe der Aufräumarbeiten betraut waren. Er arbeitete im Feldlazarett, organisierte Lebensmittel, sammelte Spenden und tat, was immer benötigt wurde. Da Ayal Lindeman schon in einigen Katastrophengebieten Erfahrungen sammeln konnte bei den Hurrikans Charlie, Ivan, Jean, Katrina und Rita, war er ein sehr wertvoller Helfer für das Team.

Aufgrund dieser Erfahrungen entschied sich Lindeman im Alter von 52 Jahren eine Ausbildung zum lizenzierten Krankenpfleger zu machen. Er schloss die Ausbildung im Sommer 2009 ab und zählte zu den ersten Helfern, die sich im Januar 2010 nach Port-au-Prince in Haiti begaben.

Seine Fertigkeiten als Krankenpfleger erlebten ihre Bewährungsprobe, als er und ein anderer Krankenpfleger Verantwortung für 4 Stationen des General Hospital von Port-au-Prince zu tragen hatten. Viele der Patienten auf den Stationen hatten Verletzungen oder Krankheiten, die über das hinaus gingen was an medizinischer Hilfe zu diesem Zeitpunkt geleistet werden konnte. Es gab einen akuten Mangel an medizinischen Geräten und Ärzten.
Im Juni 2010 erhielt Lindeman – für seine Verdienste – die Auszeichnung des „Unsung Heroes Award“ des Nursing Office des Port-au-Prince General Hospitals und dem Medishare Hospital der Universität von Miami.

Lindeman betont, dass die Ehrenamtlichen Geistlichen nicht in ein Katastrophengebiet mit irgendwelchen fixen Ideen gehen. Sie finden erst einmal heraus, was von offizieller Seite und den Katastrophenhilfsteams vor Ort überhaupt benötigt wird, um es dann auch zu liefern. Die Scientology kirche bietet auch allen eine kostenlose online Ausbildung an um anderen Menschen, aber auch sich selbst zu helfen.

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Dirk Ritter-Dausend: „Scientology – Wissen, was stimmt“


Soeben ist ein Büchlein mit dem Titel „Scientology – Wissen, was stimmt“ erschienen.
Verfasst wurde es von einem Beamten aus dem Umfeld des Verfassungsschutzes. Wer etwas Neues erwartet, ist bitter enttäuscht. Stattdessen schimmert durch jeden Absatz eine von oben verordnete Betonkopf-Mentalität, die jedes positive Wort über die Scientologen verbietet. Gedanklich hängt der Schreiber in den 70er Jahren fest, als die etablierten Kirchen sich der neu erwachsenden Glaubenskonkurrenz mit eiligst eingesetzten „Sektenpfarrern“ zu erwehren versuchten. Ein Vergleich mit den amtskirchlichen Pamphleten, die schon damals alle Anzeichen von Hetzschriften aufwiesen, legt die Vermutung nahe, dass der Schreiber eigene denkerische Kreativität weitgehend ausgeblendet hat.

Der mündige Bürger erwartet Fakten, um sich sein eigenes Urteil zu bilden, hier aber wird er eingenebelt durch die immer gleichen, unfairen Herabsetzungen von Angehörigen einer Religionsgemeinschaft, denen – folgt man deutschen Gerichten – die gleichen Grundrechte einzuräumen sind wie Protestanten und Katholiken.

Engstirnig, ungenau, publizistisch nutzlos – diese Attribute fassen den Eindruck zusammen, der sich bei der Lektüre dieses kürzlich im Herder-Verlag aufgelegten Büchleins aufdrängt. Mit Hilfe seiner Position im Regierungsapparat von Nordrhein-Westfalen versucht der Verfasser einer zum x-ten Mal aufgewärmten, faden Suppe von Vorurteilen Glaubwürdigkeit einzuhauchen. Ein Erkenntnisgewinn für den Leser ist nicht auszumachen.
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Will der Mensch neue Ufer erreichen oder zurück zu den Tieren?


Gretschko
Kosmonaut Gretschko, heute 80 Jahre alt
Der 50. Jahrestages des Flugs des ersten Menschen im Weltraum (durch Juri Gagarin), wurde von verschiedenen Menschen dazu genutzt, die wirkliche Bedeutung der Raumfahrt wieder ins Bewusstsein zu rufen. Während der amerikanische Präsident Obama die NASA quasi abschaffte, haben russische Raumfahrtveteranen das Wort ergriffen und darüber aufgeklärt, was der wirkliche Sinn und die Notwendigkeit ernsthafter Raumfahrt ist. An einer gemeinsamen Pressekonferenz traten 2 der berühmtesten Weltraumpioniere auf: Swetlana Sawizkaja war die zweite Frau im Weltraum und ist zur Zeit Vorsitzende im russischen Verteidigungsausschuß; Georgi Gretschko ist Physiker und war der erste Russe, der einen Weltraumspaziergang durchführte.

Um die Raumfahrt wirklich auf ein neues Niveau zu heben, sei es nötig interplanetare Flüge zu realisieren, sagte Swetlana Sawizkaja. Wenn jede Nation dazu nach Ihren Möglichkeiten beitragen würden, sei dies realisierbar. Georgi Gretschko, war der selben Ansicht und ergänzte, dass ein bemanntes Marsprogramme sowie wissenschaftliche Projekte wie das Hubble-Teleskop prioritär seien. Flüge zum Mars und zu Asteroiden müssten geplant und durchgeführt werden.

Gretschko gab auch ein Exklusiv-Interview auf RBC.ru wo er sich wie folgt äusserte:

„Auch wenn es verboten wäre, zum Mars zu fliegen, würden sich immer Menschen finden, die es trotzdem tun würden. Die Menschheit überwindet Schwierigkeiten und überschreitet den Horizont immer wieder. Der Mensch lebte in der Höhle, das war ihm nicht genug. Er überquerte einen Fluß, das war ihm auch nicht genug. Er ging sogar von einem Kontinent über die Beringstraße zum anderen und überquerte Meere, aber auch das war ihm nicht genug. Er flog mit einer einmotorigen Maschine über den Atlantischen Ozean, doch das war ihm auch nicht genug. Der Mensch ist Mensch, weil er sich immer wieder dazu angetrieben fühlt, über den Horizont hinaus zu gehen. Und dabei erweitert er den Horizont für die ganze Menschheit. Wenn ein Tier einen Partner, etwas zu fressen und es warm hat, ist es zufrieden und braucht nichts weiter. Also entweder bleiben wir Menschen und fliegen zum Mars – oder wir werden Tiere sein.“

Erdbeben und Tsunami in Japan: Ehrenamtliche Geistliche vor Ort


Ehrenamtliche Scientology Geistliche in Japan
Ehrenamtliche Scientology Geistliche in Japan
28.03.2011 – Innerhalb 24 Stunden nach der Katastrophe in Japan reiste die erste Gruppe japanischer Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher in die Nähe von Sendai und Shiroishi. Sie unterstützen das medizinische Personal und Rettungsteams und helfen bei der Logistik von Lebensmitteln, Wasser und warmer Kleidung, um die Opfer zu versorgen.

Japan – Katastropheneinsatz
Kurz nach dem Erdbeben in Japan und dem nachfolgenden Tsunami wurden Teams Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher aus Japan, Australien und Neuseeland zusammen gestellt. Die Teams leisten vor Ort Katastrophenhilfe und helfen bei der Logistik zur Versorgung der Opfer. Es wurden vorab vier Gruppen von Geistlichen in das Katastrophengebiet geschickt, um zu sehen, was überhaupt benötigt wird. Sie besuchten einige der über 2.400 Evakuierungslager wie z.B. Turnhallen und andere Notunterkünfte. Sie sprachen mit den Opfern und Beamten, um herauszufinden, was am Nötigsten ist.

Inzwischen haben sich alle Ehrenamtliche Scientology Geistlichen aus ganz Japan in Tokio gesammelt. Von dort aus erarbeiteten die japanischen Geistlichen möglichst schnell einen Versorgungsplan, der innerhalb kürzester Zeit umgesetzt wurde. Die Versorgung der Opfer mit Lebensmitteln, Wasser, Hygieneartikeln und warmer Kleidung konnte somit sichergestellt werden. In den darauf folgenden Tagen kamen weitere Geistliche aus Neuseeland und Australien, um die japanischen Geistlichen tatkräftig zu unterstützen.

Oberste Priorität hatte zudem, das dortige medizinische Personal und Rettungsmannschaften bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Weitere Teams sind in verschiedenen Notunterkünften und helfen Opfern mit den erfolgreichen Methoden von L. Ron Hubbard, um das Leid der Menschen zu mindern. Vielen Leuten wurde durch die hilfreichen Methoden geholfen. Somit konnten sich etliche vom Trauma der Katastrophe wieder erholen. Schon in einigen Tagen nach der Katastrophe konnten die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen mehr als 5.000 Menschen helfen.

Die Geistlichen arbeiten auch eng mit den mexikanischen Rettungsspezialisten „Los Topos“ zusammen. Diese Teams sind speziell dafür ausgebildet, Opfer aus Trümmern zu finden und zu bergen.

Weitere Ehrenamtliche Helfer der Scientology Kirche fuhren von Tokio nach Sendai, das nördlich von Tokio liegt. Dort spülte der Tsunami Dutzende von Häusern einfach in ein Tal hinunter. Obwohl viele Häuser beschädigt wurden, sind einige wieder von Menschen bewohnt. Die dortigen Bewohner sind nun mit dem Wegräumen von Schutt und Schlamm sowie dem Wiederaufbau ihrer Häuser beschäftigt. Gemäss derzeitiger Einschätzung scheint es, dass die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten noch einige Monate andauern werden. Die vollständige Wiederherstellung ganzer Städte wird noch Jahre in Anspruch nehmen.

Die Scientology kirche bietet allen interessierten Menschen eine kostenlose online Ausbildung an um anderen Menschen, aber auch sich selbst zu helfen.
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Katastrophen, Finanzsystem, Lebensmittelpreise und Biokraftstoffe wie E10


Japan wurde vom schwersten Erdbeben der aufgezeichneten Geschichte heimgesucht. Das ganze Ausmass der Katastrophe wird wohl erst in den kommenden Wochen voll ersichtlich werden. Den Opfern vor Ort und den Menschen die nun daran arbeiten nach der Katastrophe zu helfen und den Wiederaufbau einzuleiten, haben mein volles Mitgefühl.

Das Erdbeben mit dem nachgefolgten Tsunami eignet sich aber auch bestens als Analogie für den Zustand des heutigen globalen „Finanzsystems“. Seit rund 40 Jahren steuern wir auf den Zusammenbruch des Casino-Wirtschaftssystems zu. Die heutigen Investoren, welche man besser als „Spieler“ bezeichnen sollte, wollen uns weiss machen dass sich die Wirtschaft nachhaltig auf Erholungskurs befinde, schauen wir uns aber kurz an, was in den letzten 3.5 Jahren wirklich getan wurde:

  • Rettungspakete für Spekulationsverluste der Banken in Billionenhöhe, alles aus dem Topf des Steuerzahlers.
  • Die Gelder der Rettungspakete (Liquidität) wurde von den gleichen Spekulanten verwendet um die Nahrungsmittel- und Rohstoffpreise in ungeahnte Höhen zu treiben.
  • Offensichtlich verstehen die Politiker den Zusammenhang zwischen den weltweit entstandenen Unruhen, (Nordafrika, Griechenland, Frankreich, USA, etc) und den gestiegenen Lebensmittelpreisen überhaupt nicht, was meine Sympathie für die politischen „Führer“ nicht eben stärkt. Wenn man wie in Ländern Nordafrikas bereits vor der Krise einen grossen Teil des Einkommens für Lebensmittel ausgeben musste, dann bedeuten die Preiserhöhungen bei den Grundnahrungsmitteln für diese Menschen sehr schnell „Hunger“, während wir in Europa vielleicht einfach etwas die Stirn runzeln.

    Hyperinflation ist in Sichtweite. Auch bei uns! Deutschland weiss besser als andere Länder was Inflation wirklich bedeutet. Der Wert der Ersparnisse ist bei einer Inflation schneller auf Null, als es sich die meisten Menschen vorstellen können.

    Wenn die Menschen in Deutschland das Schicksal wieder in die eigenen Hände nehmen möchten, dann sollten Sie dem Präsidenten des Karlsruher Verfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle gut zuhören. Voßkuhle schlug die im Grundgesetz verankerte Möglichkeit vor, daß die Deutschen per Volksabstimmung das Grundgesetz in eine Verfassung ändern könnten. Damit könnte verhindert werden, dass am Volk vorbei immer mehr Kompetenzen auf EU Ebene verlagert werden. Die Klage der fünf Professoren Wilhelm Hankel, Joachim Starbatty, Karl Albrecht Schachtschneider und Wilhelm Nölling, gegen den Eurorettungsschirm bekommt dadurch einen prominenten Unterstützer. Von Seite der Kläger wurde in einer Presseerklärung auch die Erleichterung ausgedrückt, dass das Verfassungsgericht somit anerkannt habe, dass der Euro-Rettungsschirm ein Schritt Richtung Bundesstaat sei, womit die Berechtigung der Verfassungsklage bewiesen sei.

    Sollte das Verfassungsgericht urteilen, dass die Beteiligung am Rettungsschirm mit dem Grundgesetz konform ist, dann bedeutet dies gleichzeitig dass es eine Zustimmung des deutschen Volkes via Volksabstimmung braucht (Grundgesetz Artikel 146).

    Sollte das Verfassungsgericht jedoch urteilen, dass die Beteiligung am Rettungsschirm gegen das Grundgesetz verstösst, dann wäre der Euro am Ende und einer Rückkehr zu einer neuen deutschen Währung der Weg geebnet.

    Die Mitglieder des Europa-Parlaments fürchten desshalb auch nichts mehr als dass nationale  Referenden ihre EU-Träumerei wie eine Seifenblase platzen lassen könnten.

    Eine Volksabstimmung in Deutschland darüber, ob das Volk den letzten Rest an Souveränität aufgeben und an die EU-Funktionäre übertragen soll, könnte ein schnelles Ende des Europäischen (Alb)Traums bedeuten.

    Bei der Einführung des Biosprits E10 zeigt das Volk sehr konkret, was sie von den schädlichen EU-Ideen hält. Vielleicht haben die Deutschen ja wirklich erkannt, dass die von grüner Seite entstandene Idee nicht so grün ist wie sie daherkommt. Dringend für den Anbau von Lebensmitteln gebrauchte Landwirtschaftsflächen werden für die Herstellung von Biosprit verwendet. Nebst der Spekulation mit Nahrungsmitteln liegt eine Hauptursache für die weltweit gestiegenen Nahrungsmittelpreise darin, dass für die Gewinnung von Äthanol weltweit der Anbau von Nahrungsmitteln vernachlässigt oder gar behindert wird.

    Wer ist verantwortlich für diese Katastroophe? Sehen Sie sich die Abstimmungsprotokolle und Reden der Grünen über Biosprit im Europa-Parlament an:

    Die Lösung für die heutigen Katstrophen liegt nicht darin, zurück in die Steinzeit zu gehen, sondern darin den Auftrag im Buch Genesis auszuführen:

    imago viva dei

    Führen wir den Schöpfungsprozess Gottes weiter, als lebendes Abbild Gottes. Mit der Erforschung der Gesetze des Universums kann der Mensch einen neuen Evolutionsschritt  machen. Sehen Sie sich an was es für Steinzeitmenschen bedeutete, wenn ihnen das Feuer ausging. Damals entschieden solche Ereignisse über die Zukunft des Menschen. Heute sind es Katastrophen wie in Japan. Welche Grössenordnung an Katastrophen es in 100 Jahren braucht um den Menschen aus der Bahn zu werfen entscheiden wir heute. Entweder mit der Rückkehr in die Steinzeit wie von den Grünen vorgeschlagen, oder die konsequente Förderung von Hochtechnologie um ins Weltall vorzudringen.

    Die Rückkehr in die Steinzeit bedeutet aber auch das Todesurteil für ca. 80% der weltweiten Bevölkerung, was das Ziel des „Club of Romes“ und auch offiziell von Prinz Andrew ist. So sagte er dass er als Virus wieder geboren werden möchte, um die Weltbevölkerung um 80% zu reduzieren.

    Dokumentar-Ausstellung in Zürich: Psychiatrie, Hilfe oder Tod?


    Psychiatrie Dokumentar-Ausstellung

     

     

    Vom 18. bis 23. Februar findet in Zürich die grosse Dokumentar-Ausstellung über die Machenschaften der Psychiatrie statt. Der Titel der Ausstellung ist provokativ gefasst und wirft die Frage auf, ob bei der heute angewandten Psychiatrie der Nutzen wirklich grösser als der dadurch verursachte Schaden ist.
    Die Ausstellung findet in der alten Börse, Bleicherweg 5, 8001 Zürich statt. Also gleich neben dem Paradeplatz. Die Ausstellung wird von der Bürgerkommission für Menschenrechte präsentiert.

     

     

     

    Folgende Themen werden dokumentiert:

  • Wie Kinder auf Psychodrogen gesetzt werden, die unkontrollierbare Gewaltausbrüche sowie Selbstmord verursachen können.
  • wie die Psychiatrie in der Schweiz täglich über 27 unschuldige Leute gegen hren Willen in der Psychiatrie einsperrt
  • sehen Sie 14 Film-Dokumentationen über die Missbräuche in der Psychiatrie
  • CCHR* ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kriche gegründet.
    Mehrere tausend individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch wurden dokumentiert, als Beleg dafür, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.
    CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die PPsychiatrie überwacht und hat mehr als 135 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische pezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten
    der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.
    *Citizen Commission on Human Rights

    Besuchen Sie die Ausstellung: Öffnungszeiten sind am Freitag bis Dienstag 11:00 – 21:00Uhr und am Mittoch von 11:00 – 17:00Uhr.
    Falls Sie die Ausstellung verpasst haben, können Sie hier DVD Dokumentationen rund um dieses Thema bestellen:
    DVD Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“ oder DVD-Dokumentation mit Magazin: „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“

    Hosni Mubarak: Diktator Ägyptens im Dienste des IWF tritt ab


    Während vor 3 Wochen die meisten Menschen in Europa und Amerika noch nicht mal wussten, dass Ägypten von einem Diktator regiert wird, ist dieser nun innert kurzer Zeit weltberühmt geworden und musste zurücktreten. Auch die Medien und Politiker des Westens übertrumpfen sich nun plötzlich damit, negativ über Mubarak zu reden und zu schreiben, als ob sie die Tatsache dass Mubarak ein Diktator war, erst jetzt herausgefunden hätten. Nicht die Medien oder Entscheidungsträger des Westens haben Mubarak zu Fall gebracht, sondern das Ägyptische Volk.

    Die zu Fall gebrachte Diktatur in Ägypten ist jedoch eng mit anderen geldpolitischen Ereignissen verknüpft. Die Politik der amerikanischen FED mit den Rettungspaketen und der IWF mit den Vorgaben und Bedingungen bei der Kreditvergabe, haben zu den positiven Ereignissen in Agypten massgeblich beigetragen, auch wenn dies sicher nicht so vom IWF beabsichtigt war. Mubarak war immer ein folgsamer Vollstrecker der IWF Vorgaben. So wertete er die Währung ab, staatliche Firmen und Einrichtungen wurden systematisch privatisiert. Viele Mitarbeiter dieser Firmen und Einrichtungen wurden danach entlassen was zu einer Arbeitslosenquote von 30% führte. Aufgrund von Auflagen des IWF wurden Zölle auf landwirtschaftliche Produkte wie Obst und Gemüse aufgehoben, so dass durch den Export dieser Waren Devisen erzielt werden konnten. Dies wiederum verursachte dass die Versorgung der eigenen Bevölkerung nicht mehr sichergestellt war. Weitere Vorgaben des IWF beinhalteten das Verbot die Infrastruktur des Landes auszubauen. Kredite für Investitionen in die Versorgung der Bevölkerung mit Energie und Wasser wurden gestrichen. Noch bis vor 2 Monaten war Mubaraks Regierung fest entschlossen ein noch weitreicherendes IWF Programm durchzusetzen.

    Es wird sich zeigen ob in Ägypten die Chance wirklich gepackt wird und nicht wieder eine Regierung nach IWF Vorgaben eingesetzt wird. Wenn es Ägypten wirklich gelingt, sich auch von der IWF Politik loszusagen, wird dies sicher einen weitreichenden positiven Effekt auf die arabische Welt und auch den afrikanischen Kontinent haben. Dazu muss aber unverzüglich mit grossen Infrastrukturprojekten wie die Vergrösserung der Anbaufläche für landwirtschaftliche Produkte, Bewässerungsprojekte und Energieproduktion begonnen werden. Anders gesagt, es muss einfach das Gegenteil dessen was der IWF vorschreibt getan werden.

    Angelides Bericht deckt falsche Denkweise und das Versagen des IWF schonungslos auf
    Der veröffentlichte Bericht, der von Obama eingesetzten Kommission rund um Kommissionsleiter Phil Angelides, spricht klartext. OB IWF, Bernanke, Greenspan, George W. Bush aber auch Bill Clinton haben die massiven sichtbaren Warnzeichen völlig ignoriert und bisher wurde noch überhaupt nichts verändert. Gemäss Phil Angelides könne sich die Krise jederzeit wiederholen.
    Als Hauptursache der Finanzkrise wird in diesem Bericht die Aufhebung des Trennbankengesetzes Glass-Steagall genannt.
    fcic-schlussfolgerungen-korrigiert

    Scientology Beobachtung: Wie der Verfassungschutz die Deutschen für dumm verkauft


    Scientology Diskussion: Blendwerk für die Öffentlichkeit des Verfassungsschutzes.
    Scientology Kirche verlangt Einstellung der Verfassungsschutz (VS) -Beobachtung in Baden-Württemberg

    Angesichts der kürzlichen Presseinformation des Baden-Württembergischen Innenministers Rech erhebt die Scientology Kirche Deutschland e.V. massive Vorwürfe gegen die diskriminierende VS-Überwachung und bezeichnet sie als politisches Blendwerk für die Öffentlichkeit, um diese gezielt mit Fehlinformationen zu manipulieren.

    Seit Jahren wird vom VS und Behörden mit fiktiven Zahlen jongliert. Je nach Bedarf werden diese nach oben oder nach unten definiert, entweder um einen künstlichen Handlungsbedarf zum Thema Scientology zu suggerieren oder den angeblichen Erfolg der eigenen Arbeit darzustellen. Ebenso künstlich sind behauptete Scientology Strategien und angebliche finanzielle Interessen für das Land Baden-Württemberg.

    Das Magazin FOCUS berichtete bereits am 9. Dez.2002 unter Bezugnahme auf einen Bericht des Bremer Senats, dass nach jahrelangen Ermittlungen des BKA „sich keine Anhaltspunkte für ein strafrechtliches Verhalten der Scientology-Organisation ergeben“ hatten. Das Magazin DER SPIEGEL bestätigte dies erneut mit Bericht vom 22. Sept. 2008 unter Bezugnahme auf einen vertraulichen Bericht der VS-Behörden. Und am 21. Nov. 2008 berichtete der FOCUS unter Bezugnahme auf den damaligen Staatssekretär Hanning im BMI: „Laut Verfassungsschutz gibt es keine ausreichenden Hinweise für eine Verfassungswidrigkeit von Scientology.“ Der frühere Präsident des VS-NRW, Fritz-Achim Baumann, hatte diese Erkenntnis bereits in einem Interview mit dem Magazin STERN – „Kein Fall für Schlapphüte“ – in der Ausgabe vom 2.9.1999 öffentlich zugegeben. Diese Fakten bestätigen: Die Scientology Kirche achtet Recht und Gesetz des Landes und tut dies seit ihrer Gründung vor 40 Jahren. Die mittlerweile 13 Jahre andauernde VS-Beobachtung hat diese Tatsache letztlich bestätigt, nur wird dieser Befund der Öffentlichkeit bewusst vorenthalten.

    Wikileaks hat dies im Dezember 2010 in Hamburg erneut deutlich gemacht und offengelegt, wie die Öffentlichkeit manipuliert wird. Gegenüber Vertretern des US Konsulats in Hamburg machten die Hamburger VS-Vertreter am 19. Dez. 2007 klar, dass sie Scientology nicht als eine Bedrohung ansehen. Dennoch wurde von Politikern aus rein wahltaktischen Gründen mit Blick auf die damals anstehende Bürgerschaftswahl in Hamburg ein Verbotsverfahren gegen Scientology in den Raum gestellt, weil man sich Wählerstimmen erhoffte. Gleichzeitig erwarteten dieselben Politiker, dass die Sache nach den Wahlen im Sande verläuft. Die TAZ in Hamburg berichtete am 20. Dez. 2010 kurz vor Weihnachten unter der Überschrift „Verbot als Wahlkampfmanöver“ über diese politischen Strategien. Auch in Baden-Württemberg stehen demnächst Wahlen vor der Tür und sicherlich werden bereits jetzt politische Strategien ausgeheckt. Hier könnte man sich ebenso fragen: Scientology Diskussion – ein Blendwerk für die Öffentlichkeit und wahltaktisches Ablenkungsmanöver von Stuttgart 21?

    Die Scientology Kirche steht auf den Grundsätzen eines demokratischen Rechtsstaates, in dem die Trennung von Religion und Staat praktiziert wird und in dem sich die staatlichen Vertreter an den Menschenrechten als oberste Handlungsmaxime orientieren.

    Die Scientology Kirche ist dabei eine vollständige Dokumentation über die Fehlinformationen des VS und die Hintergründe der Diskussion zusammenzustellen. Sie hat bereits vor Monaten zwei neue Webseiten ins Internet gestellt: http://scientology-verfassungsschutz.de und http://www.scientology-fakten.de . Auf diesen Webseiten findet man Fakten zu zahlreichen Aspekten von Scientology aber auch Korrekturen zu eklatanten Falschmeldungen über sie u.a. auch über Aussteiger-Stories, die schlicht erfunden sind.

    Bisher hat der VS Baden-Württemberg das Gespräch verweigert. Trotzdem wird die Scientology Kirche das Gespräch auch mit Innenminister Rech erneut suchen, um diese Art von Informationspolitik zu thematisieren, die nicht an den Grundsätzen der Verfassung und der Menschenrechte orientiert ist und um eine Einstellung der Überwachung zu verlangen.

    Die Scientology Kirche wird sich in Baden Württemberg vermehrt auf Information der Öffentlichkeit konzentrieren. Dazu gehören Info-Stände, Tage der Offenen Türe, Vorträge, Broschüren, aber auch eine Verstärkung der Drogenpräventionskampagnen, die bereits heute auf sehr positive Feedbacks stossen.

    Dazu wird sie ihre Präsenz auf dem Internet weiter verstärken, um der Öffentlichkeit Informationen aus erster Hand zu bieten. Allein die Internet Seite http://www.scientology.de stösst auf riesiges Interesse und bietet u.a. die Möglichkeit einzelnen Scientologen zu begegnen.

    Für weitere Informationen: Scientology Kirche Deutschland e.V. Jürg Stettler Tel. 089 278 177 32 oder 0178 545 63 00