Lansford/Penysylvania: Erste US Stadt stimmt für Wiedereinführung von Glass-Steagall


Ein interessanter Artikel in der Zeitung Neue Solidarität zeigt, dass in den USA der Kampf gegen die spekulativen Finanzmärkte noch nicht entschieden ist, obwohl die Regierung rund um Obama alles daran setzt die Regulation dieser Märkte zu verwässern. Die Unterstützung für die Wiedereinführung von Glass-Steagall wächst kontinuierlich und damit auch die Hoffnung, dass die Realwirtschaft am Rande des Abgrunds doch noch gerettet werden kann.
Hier ein kleiner Auszug aus dem wirklich lesenswerten Artikel der Zeitung „Neue Solidarität“.

Bei seiner monatlichen Sitzung am 9. Juni stimmte der Stadtrat von Lansford/Pennsylvania einstimmig für die Resolution des LaRouche-Aktionskomitees (LPAC) „Um die Nation zu retten, muß der Kongreß jetzt Glass-Steagall verabschieden und die Finanzderivate beseitigen!“ Damit ist Lansford die erste Stadt in den USA, die sich offiziell für die Wiedereinführung dieses Gesetzes aus der Roosevelt-Ära einsetzt, das die Geschäftsbanken von den spekulativen Finanzmärkten trennt. Dieses Trennbankensystem ist der unverzichtbare erste Schritt, um einen völligen Zerfall der US- und der Weltwirtschaft zu verhindern.

Der Stadtrat ließ den Kongreßabgeordneten aus seiner Stadt, den beiden Senatoren von Pennsylvania sowie den Senatoren Maria Cantwell (D-Washington), John McCain (R-Arizona) und Blanche Lincoln (D-Lousiana) Kopien der Resolution zustellen, und er veröffentlichte auch eine Presseerklärung über den Beschluß.

Inzwischen haben die LaRouche-Demokraten, angeführt von den drei Kongreßkandidaten der LaRouche-Bewegung – Rachel Brown in Massachusetts, Kesha Rogers in Texas und Summer Shields in Kalifornien – dieselbe Resolution vor mehr als zwei Dutzend weiteren Stadtparlamenten vorgestellt. Meist geschieht dies inmitten schwieriger Diskussionen darüber, wie diese Städte und Gemeinden, ihre Bürger und ihre Infrastruktur die wirtschaftliche Zusammenbruchskrise überleben können. Immer mehr Kommunalpolitiker und Kandidaten für politische Ämter unterstützen persönlich die Resolution.

Kesha Rogers veröffentlichte am 14. Juni eine Erklärung, worin der Geist der LPAC-Mobilisierung zum Ausdruck kommt:

„Seit der Amerikanischen Revolution von 1776 hat es in der Bevölkerung keine so starke Massenbewegung von wachsendem Widerstand und Haß auf unseren britisch-imperialen Feind gegeben, wie wir sie heute unter amerikanischen Patrioten erleben. Im Volk bildet sich ein Massenstreik gegen die unmenschliche Politik der London- und Wallstreet-Marionette Barack Obama und anderer führender Politiker, was ein klares Signal ist, daß die Wallstreet und das Britische Empire sich vorsehen sollten. Die Amerikaner sind in Kampfstimmung…

Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Website der neuen Solidarität

Von der Finanzkrise über die Deflation zur Hyper-Inflation


Jeder Banker oder Politiker, welcher heute verkündet dass die Finanzkrise vorbei sei, sollte sofort einen anderen Job suchen, weit weg von allem das mit Finanzen zu tun hat. Inkompetenz kann heute nicht mehr toleriert werden, wenn es um das Wohl aller Menschen geht. Was die FED in den USA zur Zeit vormacht und von anderen Zentralbanken nachgebetet wird, würde die Schildbürger vor Neid erblassen lassen. Obama könnte man dann quasi als Bürgermeister der Schildbürger ernennen. Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich hier Auszüge und Links zu äusserst wichtigen Artikeln, welche einen grösseren Gesichtspunkt zur heutigen Wirtschaftslage, den Verursachern hinter dem bervorstehenden Chaos und konkrete Vorschläge zu möglichen Lösungen aufzeigt. Sie sollten sich etwas Zeit nehmen um diese Artikel zu lesen. Sie vermitteln Ihnen einiges an Hintergrundwissen.

Artikel aus „Neue Solidarität“ Nr. 19, 06.05.2009
„Wenn Obama seine Politik nicht ändert, gibt es eine unglaubliche Katastrophe!“

Weltwirtschaft am Rande des Abgrunds – Wir brauchen eine Pecora-Kommission!

Staatliche Zahlungsausfälle

Aus dem biografischen Magazins „Ron – Der Freiheitskämpfer“:
Starke Stimmen im Land
ÜBER REGIERUNG
Über das Schreiben an Regierungen
Patriotismus
Regierung und Revolte
Zerstörung der Verfassung
Sich zusammenschließen und gewinnen
Verfassungswidrige Regierungen
Verfassungen
Die Entwicklung des Totalitarismus
Schnelle Rechtsprechung
Krawalle
Recht
Das Justizministerium versus die Amerikaner
ÜBER DIE WIRTSCHAFT
Wirtschaft
Wirtschaft – Krieg und Steuern

Barack Obama, George Soros und die Finanzkrise


Der neugewählte amerikanische Präsident Barack Obama könnte nicht nur als der erste schwarze amerikanische Präsident in die Geschichte eingehen. Falls er sich nicht von der Politik seines Geldgebers Georg Soros abnabeln kann, könnte er auch als derjenige Präsident verewigt werden, welcher die Welt in ein noch nie dagewesenes wirtschaftliches Chaos steuerte.
Wenn auf dem Gipfel der G-20 vom 15. November in Washington nicht einschneidende Massnahmen in die Wege geleitet werden um das Finanzsystem grundlegend zu reformieren, sieht es auch schlecht für Barack Obama aus. Es wird sich schnell zeigen ob Massnahmen wie Franklin D. Roosevelts „Bretton-Woods-System“ ergriffen werden oder ob es sich nur um einen seichten Versuch handelt den Schaden einzugrenzen ohne die Ursache anzugehen.
Nur wenn mit aller Konsequenz die Konkursreorganisation des heutigen Finanzsystems und ein neues System auf Grundlage der amerikanischen Verfassung (Kreditsystem) eingesetzt wird, kann es eine nachhaltige Verbesserung geben. Dazu mus der Derivatemarkt vollständig verschwinden. Der Konsens der EU Staatschefs „mehr Transparenz, einheitliche Bilanzierungsregeln, Kontrolle der Hedgefonds und Ratingagenturen, Verhaltenskodex für Manger“ wäre vor einigen Jahrzehnten vielleicht erfolgsversprechend gewesen, genau so wie man eine Wunde desinfiziert, damit sie sich nicht entzündet. Wenn die Blutvergiftung aber bereits kurz vor dem Herzen angekommen ist, dann reicht es nicht aus die Wunde zu desinfizieren.
Lesen Sie hier mehr darüber was wirklich getan werden sollte um eine nachhaltige Stabilisierung zu erreichen.