BBC Panorama

BBC versus Scientology: Umfrage auf Web.de Magazin

Gepostet am Aktualisiert am


Die Geschichte rund um das umstrittene Vorgehen von BBC Reporter John Sweeney hat vor allem im Internet hohe Wellen verursacht. Es wurden sehr viele Blogartikel geschrieben und noch viel mehr Kommentare dazu. Nachdem nun einige Wochen verstrichen sind, zeigt sich langsam aber sicher, dass eine Mehrzahl der Menschen die Art und Weise wie Scientology sich verteidigte als korrekt bezeichnet. Nachdem das Youtube Video über John Sweeney eine enorme Resonanz hervorrief, versuchte die BBC alles, um sich wieder in ein besseres Licht zu stellen. Dies war dann auch einige Tage recht erfolgreich, bis sich zeigte, dass die Arroganz mit der die BBC die Kampagne der Scientologen abqualifizierte, wiederum ein Eigentor war. Die BBC vergass bei ihrer Aktion, dass Scientology eigentlich nichts zu verlieren hat.
Eine Umfrage auf Web.de Magazin zeigt ein recht eindrückliches Resultat, trotz der Tatsache, dass die 3 zur Verfügung stehenden Antworten in sich selber sehr manipulativ sind. Um eine neutralere Ausgangslage zu schaffen, hätte es zumindest eine weitere Antwortmöglichkeit pro Scientology benötigt. So hätten die Teilehmer nicht 2 Auswahlmöglichkeiten gegen und nur eine für Scientology gehabt. Trotzdem finden zur Zeit 54% die Aktion gerechtfertigt.  
web-umfrage.jpg

Advertisements

Eine Entschuldigung von BBC Panorama Reporter John Sweeney die keine ist.

Gepostet am Aktualisiert am


BBC Reporter John Sweeney versuchte sich bei der angeschrienen Person zu entschuldigen, gleichzeitig war es aber eine weitere Beschuldigung in Richtung Scientologen, ihn zu manipulieren. Sweeney, dessen journalistische Taktik nach eigenen Aussagen „jemandem mit einem Stock ins Auge schlagen und danach beobachten was passiert“ ist, hat anscheinend Mühe zu akzeptieren, dass jemand sein Vorgehen selber dokumentierte.

Scientology Dokumentation über John Sweeney und BBC Panorama Teil 1-5

Gepostet am Aktualisiert am


Insgesamt 154 Regelbrüche der BBC eigenen journalistischen Richtlinien wurden von der Scientology Kirche dokumentriert. John Sweeney hatte nach neusten Nachforschungen ab dem Zeitpunkt wo er sich mit Kritikern traff, die Ebene der Sachlichkeit verlassen. Die Story war quasi geschrieben und musste nur noch durch passendes Bildmaterial unterlegt werden.

Journalist John Sweeney greift künstler wie Kirstie Alley, Anne Archer, Leah Remini und andere an:

Skandal Sweeney bei der Premiere von Wild Hogs mit John Travolta

Gepostet am Aktualisiert am


An der Premiere des Films Wild Hogs, zeigte John Sweeney seinen Charakter sehr deutlich.
Das wirklich Beschämende daran ist jedoch weniger offensichtlich. Sweeney rechtfertigt seinen Ausraster in der Psychiatrieausstellung sehr gerne damit, dass er von Scientology provoziert worden sei. Wenn ich dieses Video anschaue, dann sind die Scientologen ware Sonntagsschüler.
Die BBC sollte sich schämen eine solche Person auch noch zu verteidigen.

Die Methoden von BBC Journalist John Sweeney

Gepostet am Aktualisiert am


Als der BBC Reporter John Sweeney bei einem Interview mit einem Scientology-Vertreter die Kontrolle verliert, wurde er von Scientology mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Als der Scientologe ihn parteiisch nennt, ihm vorwirft, die Anschuldigungen von Scientology-Kritikern nicht zu hinterfragen, zeigte Sweeney, dass er zwar sehr gerne selber kritisiert aber nicht bereit ist Kritik am eigenen Verhalten zu tolerieren. So hatte Sweeney mehrere Scientologen interviewt und immer wieder behauptet, diese würden Sachen nur sagen weil sie „brainwashed“ seien. Verschiedene bekannte Scientology Mitglieder wie Leah Rimini, Kirstey Alley, Michael Duff oder Anne Archer stellten sich für Interviews bereitwillig zur Verfügung. Leah Rimini reagierte auf die Unterstellungen von Sweeney mit der berechtigten Frage, ob es wohl irgend eine andere Religionsgemeinschaft gibt, welche bei so einem Vorgehen überhaupt noch kooperieren würde. Anne Archer fragte Sweeney direkt ob sie selber denn für ihn „brainwashed“ aussehe, worauf Sweeney das Gesicht verzog als ob er in eine Zitrone gebissen hätte. Auch auf eine Frage eines anderen Künstlers reagierte Sweeney völlig verblüfft mit „ähm..das ist nicht die Antwort, welche ich …..“. Am 14.05.07 lief Sweeneys „Scientology-Dokumentation“ im britischen Fernsehen BBC. Da Sweeney während den Dreharbeiten zur Genüge gezeigt hatte, dass er nicht bereit war sachliche journalistische Arbeit zu leisten, begannen Scientologen seine Dreharbeiten selber zu dokumentieren. Dabei wird das Vorgehen von Sweeney festgehalten und insgesamt 154 journalistische Regelbrüche der BBC eigenen Richtlinien dokumentiert. Sweeneys Story war ganz klar vorgeschrieben und die ganzen Dreharbeiten dienten nur dazu, die bereits festgelegte Richtung des Films mit Bildmaterial zu ergänzen.

BBC selber versagte bei dieser Angelegenheit vollkommen. Als ein Scientology-Kamerateam die BBC auf die Probe stellte – indem sie unangemeldet mit einer Kamera aufwarteten – wurden sie sofort angewiesen die Kamara auszuschalten und sich zu entfernen. Gleichzeitig findet die BBC aber das Verhalten von Sweeney korrekt, wenn dieser genau so mit Scientology umgeht um Scientology als nicht kooperativ darzustellen.

In der NZZ vom 18.05.07 erschien ein Artikel über dieses Ereignis mit folgender Überlegung:
„Journalisten müssen wohl immer mehr damit rechnen, dass umstrittene Gesprächspartner medientechnisch aufrüsten und selber Mikrofone und Kameras zu Treffen mitnehmen. Sie können so allfällige Entstellungen durch Medienschaffende mit eigenem Material transparent machen“

John Sweeney hat sich zwar zwischenzeitlich für sein Verhalten entschuldigt. Dies scheint jedoch nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Angesichts der gleichzeitig neu vorgetragenen Beschuldigungen in Richtung Scientology, hinterlässt dies einen weiteren schalen Geschmack im Mund.

Sehen Sie hier die Dokumentation aus der Sicht von Scientology:

Reaktionen verschiedener Persönlichkeiten auf das Vorgehen von BBC Reporter John Sweeney:

„Gleichzeitig mit Macht kommt Verantwortung. Diese Verantwortung fehlt ernsthaft. Wo? Bei der BBC!“
Mr. Jay Lakhani, Director, Hindu Council United Kingdom

„Die BBC sollte sich dafür schämen, solches Verhalten zu tolereien“
Mr. Ted Hynds, Investigative Journalist