ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“ analysiert


Um diesen Spielfilm etwas besser zu verstehen, sollten sich Menschen über grundlegendste Manipulationtechniken Kenntnis verschaffen. Als Beispiel weshalb dies wichtig ist, können Sie nun den ersten Satz dieses Artikels etwas genauer untersuchen. Ist dieser manipulativ oder nicht? Ja, er ist es ganz klar. Ich erzeuge damit bei Ihnen bereits den Eindruck, dass der Spielfilm manipulativ ist, obwohl es vielleicht ja gar nicht so ist. Deshalb ist es umso wichtiger dass Sie – egal mit wem Sie es zu tun haben – Kenntnisse über Manipulationstechniken haben. Ich werde dazu in der Zukunft einige Beiträge veröffentlichen. Es gibt aber im Internet einige sehr gute Seiten, geben Sie einfach „Manipulationstechniken“ ein.

Hier also eine kleine Analyse des Spielfilms von Sabine Weber, der ich mich vorbehaltlos anschliessen kann:

1. Zunächst einmal zieht sich die Darstellung von Scientologen als grinsende, gefühlskalte und lieblosen Roboter durch den gesamten Film. Es wird suggeriert, dass unsere Mitglieder im Laufe ihres Erlösungsweges stetig an Kälte und Gefühllosigkeit hinzugewinnen, während ihr Lächeln zunehmend festfriert. Dies ist ein direkter Angriff auf die Menschenwürde sämtlicher Scientologen und ich halte ihn für zutiefst menschenverachtend. Kein Scientologe würde sich einer solch faschistoiden und gefühlskalten Gemeinschaft auch nur eine Sekunde lang anschließen.

2. In dieses menschenverachtende Menschenbild passt auch die Darstellung, dass Kindern jede Liebe verweigert wird und diese in der Folge ebenfalls zu kleinen Robotern verkommen. Auch hier handelt es sich um eine überaus bösartige und menschenverachtende Suggestion. Die Liebe zu einem Kind und die kindgerechte Behandlung ist ein Schlüsselfaktor im Umgang mit ihnen. Es ist Teil unserer Lehre, Kinder mit dem GLEICHEN RESPEKT zu behandeln, wie einen Erwachsenen, d.h. dass man sie ernst nimmt, ihre Ängste, ihre Gefühle und ihre Bedürfnisse. Hubbard war strikt gegen die Erziehungsmethoden der Vergangenheit, bei denen man dazu tendierte Kinder wie “kleine Hunde” abzurichten. Er wollte Kinder mit Liebe und Respekt behandelt sehen, wobei man ihre Freiheit und Selbstbestimmung so wenig wie möglich einschränkt.
Link zum Thema Scientology Kindererziehung

3. Alle Auditing-Prozesse und Übungen im Film sind verfälscht dargestellt und hätten in dieser Form keinerlei Nutzen für irgendjemanden, im Gegenteil. Es bestehen gewisse Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Übungen, mehr jedoch nicht.

4. Im Auditing wird niemals geschrieen. Auditing funktioniert nur bei absolutem Vertrauen zwischen den beiden beteiligten Personen. Dazu gehört auch menschliche Wärme. Alle Informationen werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Ein Verstoß gegen diese Regel wird disziplinarisch schwer geahndet und kann zum Ausschluss aus der Kirche führen.
Link zum Thema Auditing

5. Kritik mit konkreten Angaben wird in Scientology als konstruktiv angesehen und eben NICHT abgelehnt. Es gibt in jeder Kirche mindestens fünf Anlaufstellen, an die man sich bei Beschwerden wenden kann und soll. Die kontinuierliche Reform innerhalb der Kirche gehört ebenso zu unserem Glaubenskonzept, wie bei dem Erlösungsweg eines Einzelnen.

6. Die Geschichte, auf der dieser Film basieren soll, hat sich komplett anders zugetragen. Sehen Sie dazu unsere Dokumentation unter http://www.scientology-tv.de. Tatsächlich bilden die Weltanschauungs- und Sektenbeauftragten den Hauptfaktor, warum Konflikte innerhalb von Familien entstehen, die sich scheinbar NICHT mehr lösen lassen, so auch im Falle der Familie von Rönn. In dem Moment als sich Ursula Caberta einschaltete bildeten sich unüberwindbare Fronten, die dazu führten, dass das Familiengericht das Sorgerecht schließlich der Mutter zusprach und die Familie vollständig zerbrach.

Weitere Hintergründe zur Geschichte rund um die Familie Rönn finden sie hier

Fakten zu ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“ über Scientology


Genau zu diesem Zeitpunkt in dem ich diesen Artikel schreibe, wird der Film „Bis nichts mehr bleibt“ auf dem Sender ARD gezeigt. Der Fall Rönn, welcher als Grundlage des Films gilt, ist alles andere als wahrheitsgetreu nachgespielt. Wer sich wirklich für die Zusammenhänge interessiert, der sollte auch dieses Video anschauen.

Hintergrund-Informationen: Propaganda-Film als beispiellose Diskriminierungskampagne
Mit der Produktion eines für Ende März angekündigten Anti-Scientology Filmes verletzt der öffentlich-rechtliche Sender ARD das Gebot der religiös-weltanschaulichen Neutralität und fördert ein Klima der Intoleranz gegenüber einer religiösen Minderheit.

Dabei fungiert ausgerechnet eine Hamburger Senatsangestellte, der im Zusammenhang mit ihrer Anti-Scientology Tätigkeit bereits strafbare Vorteilsnahme im Amt und Verletzung von Menschenrechten vorgeworfen werden konnte der ARD als „Fachberaterin“. Es steht daher zu befürchten, dass die ARD von dieser „Inquisitorin“ moderner Prägung als Instrument ihrer Hetzkampagne gegen eine weltweit anerkannte Religionsgemeinschaft missbraucht wird.

Die Scientology Kirche hatte offiziell angefragt ob ihr Pressesprecher an der Presse-Vorstellung des ARD Spielfilms am 5.3.2010 auch anwesend sein darf.
Die Kirche war von einigen Medien informiert worden. Diese Medien meinten, es wäre wohl nur fair, wenn die Scientology Kirche auch Stellung beziehen könnte.

Leider hat die ARD eine Teilnahme verweigert. Der Film wurde als geheime Kommandosache gehandelt. Dies kann nur bedeuten, dass man bewusst einen Propaganda-Film zusammengestellt hat, der Scientologen diskriminieren soll.
Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:

Hier finden sie die gesamte Gegendarstellung zum ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“

ARD Spielfilm über Scientology „Bis nichts mehr bleibt“


Auf eigenem Videokanal und mit neuen Webseiten werden Fakten und Hintergründe zu diesem Fall aufgezeigt werden. Schwere Manipulationsvorwürfe gegen Hamburger Senatsangestellte; eine Klage ist in Vorbereitung.

An einer Pressekonferenz hat die Scientology Kirche am Donnerstag einen eigenen 40-minütigen Dokumentationsfilm vorgestellt, der Hintergründe zum geplanten Spielfilm der ARD zeigt.

Der ARD Film zeigt ein Sorgerechtsdrama, das aber tatsächlich ganz anders abgelaufen ist. In Interviews mit der Mutter und dem Sohn wird ersichtlich, dass die Kontakte zwischen Vater (Ex Mitglied der Scientology Kirche) und dem Sohn gut geklappt hatten bis zu dem Zeitpunkt als die Hamburger Senatsangestellte Ursula Caberta sich eingemischt hat.

Mit verschiedensten Intrigen und Einflussnahmen versuchte sie vergeblich den Kontakt von Mutter und Sohn zu unterbinden. Gericht und Jugendamt stellten sich dem aber entgegen. Scientology wirft den Autoren des ARD-Filmes vor, die Recherchen nur einseitig durchgeführt zu haben und von Caberta manipuliert worden zu sein. Zahlreiche Szenen im Film sind schlicht falsch. Die ARD verletzt damit verschiedene Programmrichtlinien.

Der Film der Scientology Kirche wird in Kürze auf einem neuen Videokanal aufgeschaltet (http://www.scientology-tv.de/). Die Scientology Kirche will damit der Öffentlichkeit die Möglichkeit geben, alle Fakten zu sehen und sich dann ein eigenes Bild zu machen. Weitere Filme mit Hintergrunddaten sind geplant.

Anhand eines weiteren Beispiels (Stern TV hatte einen völlig erfundenen Aussteiger präsentiert und musste den Film vom Netz nehmen) zeigte die Scientology Kirche auf, dass auch dort Ursula Caberta den Fall „vermittelt“ hatte.

Die Scientology Kirche wird noch diese Woche bei der Stadt Hamburg (Arbeitgeberin von Ursula Caberta) eine Aufforderung zur Anerkenntnis der Schadensersatzpflicht dem Grunde nach einreichen. Falls dies nicht anerkannt wird, will sie die Anerkenntnis gerichtlich durchsetzen.

Bereits wurden 8 von insgesamt 22 angeblichen Aussteiger-Fällen im Detail dokumentiert. Dabei hatte Caberta angebliche Aussteiger mit falschen Stories präsentiert. Es wurde ihnen ein Forum geboten und diese an verschiedene Medien und Behörden vermittelt. Die genaue Schadensersatzsumme wird später nachgereicht werden.

Wie die ARD die Menschen mit dem Film „Bis nichts mehr bleibt“ manipuliert

Der gesamte Fall Rönn, welcher die Grundlage des Films „Bis nichts mehr bleibt“ bildet, kann hier nachgelesen werden

Die Scientology Kirche hat in den letzten Tagen auch verschiedene Websites kreiert, welche Fakten zu Scientology und zur Kontroverse in Deutschland und der Schweiz präsentieren:

http://www.scientology-fakten.ch

http://www.scientology-fakten.de

http://www.scientology-verfassungsschutz.de

http://www.scientology-tv.de

Ursula Caberta: Medien-Manipulationen über Scientology belegt


Deutschlandradio Kultur vom 27. Juli 2009. Die Antwort von Ursula Caberta auf eine entsprechende Frage der Journalistin Ulrike Timm bezüglich der Glaubwürdigkeit der von ihr präsentierten „Ex-Scientology Mitgliedern“:

„Natürlich sind sie glaubwürdig, alle Aussteiger aus Scientology sind glaubwürdig, … Die sind glaubwürdig, die sind absolut glaubwürdig, wie alle Aussteiger mit ihrer Geschichte, die sie in Scientology erlebt haben, immer glaubwürdig waren.“

Hier ein Bericht über das jüngste Beispiel eines solchen Aussteigers:
Jüngste Schlappe der streitbaren AGS-Leiterin aus Hamburg ist ihre Präsentation des Ex-Mitglieds Lino Bombonato in Günther Jauchs stern TV am 17. Februar 2010. Der junge Mann mit dem sympathisch weichen Gesicht schöpft aus dem Vollen. Schon mit 15 Jahren sei er zu Scientology gekommen, 7 Jahre sei er Mitglied gewesen, habe Geld „besorgen“ müssen und 10.000 Euro an Scientology gezahlt. Um schnell eine Ausbildung in den USA antreten zu können, habe er sich von seinen Eltern zu trennen, verlangte die Kirche. Lino entschied sich für den Selbstmord, der glücklicherweise misslang. Das Publikum ist erschüttert. In der Scientology Kirche Berlin gehen noch am gleichen Abend über 25 beleidigende E-Mails und Gewaltandrohungen ein. Die Fakten des Falles zeigen jedoch ein völlig anderes Bild. Ja, Lino Bombonato war Mitglied, aber er kam erst mit etwa 19 Jahren zu Scientology und war zusammengenommen etwa 2 Jahre Mitglied. Er zahlte während dieser gesamten Zeit rund 300 Euro für zwei Einführungskurse und Materialien ein. Es war Lino gesagt worden, die Kontakte zu seinen Eltern besser zu pflegen, von einer Trennung war nie die Rede. Nach einer Ausbildung in den USA hatte sich Lino zwar in der Kirche erkundigt, man hatte ihm aber bescheinigt, dass er dafür gar nicht qualifiziert. Der angebliche „Selbstmordversuch“ war in Wirklichkeit eine durchzechte Nacht im Zusammenspiel mit Schmerztabletten während des Karnevals als Lino 18 war und die mit einem Krankenhausaufenthalt endete. Der stern hat mittlerweile eine Unterlassungserklärung abgegeben und sämtliche Einträge zu diesem Fall auf ihren Internet-Seiten gelöscht.
Lesen Sie hier diese und noch mehr Story’s über die Lügen Caberta’s