Die dubiosen Arbeitsmethoden der infosekta demaskiert


Die selbsternannte „Konsumentenschutz-Organisation“ Infosekta nimmt öffentliche Gelder entgegen. Was viele nicht wissen ist, dass die Verantwortlichen der Infosekta selbst öffentlich unverfroren zugeben, keine Zeit zu haben um Berichte auf Wahrheit zu prüfen. Es geht einzig darum, Gruppen zu diffamieren und danach auf staatlicher Ebene gegen unabhängige Glaubensgemeinschaften Massnahmen zu erwirken. Eine Dokumentation darüber die zeigt, dass die „Fachstelle“ Infosekta in Wahrheit eine Fake News produzierende Propaganda-Organisation ist. Hilfesuchende berichten, wie Infosekta Familienspannungen schürte statt zu helfen diese abzubauen.