Will Smith und Scientology: Die Medien geschickt ausgetrickst


Dass Will Smith mit Tom Cruise befreundet ist scheint die Medien richtiggehend in den Wahnsinn zu treiben. Da musste dann schnellstens im Magazin „Radar“ verbreitet werden, dass Smith nun Scientologe sei. Die versteckte Absicht welche damit verfolgt wurde kann man erkennen, sobald man die Szenarien der möglichen Reaktionen von Will Smith durchspielt. Man beabsichtigte Will Smith in eine Position zu manövrieren, wo er sich entweder zu Scientology bekennen oder sich von Scientology distanzieren sollte.
Genauso bravourös wie Smith in seinen Filmen die Gangster in die Pfanne haut, hat er nun den Medien eins ausgewischt und ihnen den Spiegel vorgehalten. Was die Medien in diesem Spiegel zu sehen bekamen, ist nicht sehr ruhmreich.

Im Interview mit der „New York Daily News“ habe Smith gemäss der website moviemates.de folgendes gesagt: „Man ist auch nicht jüdisch, wenn man ein Freund von Steven Spielberg ist. Man ist kein Muslim, wenn man Muhammad Ali kennt. Und man ist kein Scientologe, wenn man mit Tom Cruise befreundet ist.“
„Ich bin ein Christ. Aber ich studiere alle Religionen. Und vorallem respektiere ich alle Menschen, egal welchen Glauben sie haben.“, habe der Hollywood-Star abschliessend noch ergänzt.

Für die Medien darf es nur Scientology-Kritiker und Scientology-Mitglieder geben. Langsam aber sicher dämmert es hoffentlich auch den Medien, dass sie damit immer unglaubwürdiger werden. Nach Jennifer Lopez und Joss Stone konnten sie nun auch Will Smith nicht dazu bringen, sich von Scientology zu distanzieren oder sich zu bekennen. Will Smith ist aber derjenige, welcher am deutlichsten zeigte, was er von der „Schwarz-Weiss“-Logik der Medien hält.

Hier ein Video über die Ansicht von Will Smith über die Kontroverse in den Medien:

Jennifer Lopez will Scientology-Geburt


Offensichtlich wird die Idee ein Kind unter Berücksichtigung des Wissens über Dianetik zu gebären. immer beliebter. In die Schlagzeilen geriet diese Form der sanften Geburt durch Tom Cruise und Katie Holmes, welche ihre Tochter Suri unter Berücksichtigung der im Dianetik Buch beschriebenen Entdeckungen zur Welt brachten.
Nun haben sich auch Jennifer Lopez und Marc Anthony – zumindest gemäss dem englischen Boulvardblatt „The Sun“ – dazu entschieden, bei der Geburt des gemeinsamen Kindes die bewährten Tips aus dem Dianetik Buch von L. Ron Hubbard zu berücksichtigen.

Dianetik beschreibt wie der menschliche Verstand funktioniert und zeigt auf, dass schmerzhafte Erlebnisse traumatische Erfahrungen sind, welche sich auch im späteren Leben immer wieder negativ auswirken können. Um die Geburt möglichst ohne Traumatisierung des Kindes zu gestalten, gibt L. Ron Hubbard im Dianetik Buch einige wirklich einfach anwendbare Tips darüber.

Hier finden Sie einen Artikel, welcher sehr viele Aspekte rund um die Geburt aus Sicht von Scientology verständlich erklärt. 

Hintergründe über die Scientology Geburt


„Ja, die Hölle existiert. Es ist kein Märchen. Man verbrennt tatsächlich. Diese Hölle ist nicht am Ende des Lebens. Sie ist hier ganz am Anfang. Es ist die Hölle, was das Baby erleben muss, bevor es zu uns kommt.“

Dies die Worte des französischen Frauenarztes und Geburtshelfers Dr. Frederick Leboyer der mit seinem Konzept der sanften Geburt die Geburtshilfe nachhaltig veränderte. Seine Ratschläge für eine Geburt ohne traumatische Erfahrung für das Neugeborene werden heute in weiten Kreisen berücksichtigt.

L. Ron Hubbard beschrieb bereits im Buch Dianetik – das 1950 veröffentlicht wurde – welchen immensen Einfluss das Geburtserlebnis auf das Leben eines Menschen hat. Es wird auch beschrieben was berücksichtigt werden sollte, damit die Geburt möglichst keine traumatische Erfahrung für das Kind und auch nicht für die Mutter wird. Die „sanfte Geburt“ – wie sie vom französischen Arzt Dr. Frederick Leboyer empfohlen wird – bestätigt die Entdeckungen von L. Ron Hubbard. Die Sinneswahrnehmungen eines Babys sind bereits lange vor der Geburt vorhanden und haben einen Einfluss auf das spätere Leben des Menschen. L. Ron Hubbard empfiehlt eine möglichst stille, ruhige Geburt wo keine unnötigen Geräusche oder gar „Anfeuerungsrufe“ der Geburtshelfer vorhanden sind, da das Kind bereits alle Wahrnehmungen speichert. In kürzlichen Medienberichterstattungen wurde die stille Geburt völlig verdreht dargestellt. Eine stille Geburt ist ruhig und es werden keine unnötigen Worte gesprochen. Dies hat nichts mit einem „Maulkorb“ für die werdende Mutter zu tun oder damit dass ihr verboten wird zu schreien.

Möchten Sie selber erfahren was eine solche Geburt wirklich bedeutet und welche Wirkung dies auf das Leben eines Menschen hat? Hier finden Sie einen aktuellen Artikel.

Die englische Website über die Geburt unter Berücksichtigung der Konzepte von Dianetik und Scientology gibt Ihnen detaillierte Antworten.

Wie können Sie ein Kind zu einem selbstbewussten und selbständigen Mnschen aufziehen, der Sie als einen wahren Freund betrachtet? Lesen Sie diesen Artikel über die Erziehungsgrundlagen der Scientology.

Im Buch Dianetik wird beschrieben wie sich Wörter, die während eines schmerzhaften Erlebnisses gesprochen werden, im späteren Leben auswirken können. „Dianetik- Der Leitfaden für den menschlichen Verstand“ von L. Ron Hubbard 

„Geburt ohne Gewalt“ von Dr. Frederick Leboyer