John Travolta

Das Gerücht um John Travolta und Lindsay Lohan’s Wunsch „Scientology beizutreten“

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Lindsay Lohan und John Travolta werden im Oktober zusammen im Film „Gotti – Three Generations“ vor der Kamera stehen. Nun dampft es wieder mal gewaltig in der Gerüchteküche. Es geht natürlich um einen vermuteten Beitritt Lindsay Lohans zu Scientology.

Travolta sei angeblich gewillt, der jungen Lindsay zu helfen, damit sie ihre Drogenprobleme endlich lösen könne. Solche Hilfsangebote scheinen auf Boulevard-Journalisten wie ein Stockschlag in die Wabe von Wespen zu wirken. Sie fangen an wie wild umherzufliegen und stechen auf alles ein, was ihren Weg kreuzt. Nichts, so scheint es, ist für Boulevard-Journalisten schlimmer als Star’s welche ihre persönlichen Probleme lösen. „Wo sollen wir dann unser Brot verdienen, wenn wir die Stars und Sternchen nicht mehr durch Drogenskandale durch den „journalistischen Fleischwolf“ drehen können“, scheint die vorherrschende Meinung dieser Schmarotzer zu sein. So wurde wieder einmal der unbekannte Insider herangezogen, um dem “National Enquirer” zu verrraten, dass Lindsay wegen ihrer besorgniserregenden Vergangenheit keine Rolle bekommen hätte, wenn John Travolta nicht versichert hätte, „sie unter seine Fittiche zu nehmen…“ Lindsay habe desweiteren versichert „eine Scientologin werden zu wollen“ und dass Sie „mehrere Kurse besuchen werde“…..! Solche Insider zeigen mit so unrealen Aussagen die als Zitate präsentiertwerden nur Eines: Dass sie alles andere als Insider sind!

Bevor jemand für sich entscheiden kann „ein Scientologe werden zu wollen“, muss man aus Sicht der Scientology-Philosophie zuerst für sich selbst herausfinden, ob die Anwendung der Lehre einem selbst weiterhilft. Kein Glaube, kein „ich will eine Scientologin werden“ wird daran vorbeiführen. Erst wenn jemand einige Erfahrungen mit der Anwendung von Scientology auf das eigene Leben machen konnte und daraus auch wirklich einen Nutzen gezogen hat, wird er sich selbst irgendwann als Scientologe betrachten.

Falls Lindsay in Ihrem verzweifelten Bemühen um Aufmerksamkeit also tatsächlich geäussert haben sollte, dass sie „Scientologin werden will“, dann wird John Travolta ihr in etwa das obige klargemacht haben und empfohlen haben sich die Sache mal anzuschauen bevor solche Sprüche zu machen. Es geht also nicht darum „eine Scientologin werden zu wollen“, sondern darum sich einige Grundlagen dieser Lebensphilosophie anzueignen, diese auf das eigene Leben anzuwenden um seine eigenes Leben besser nach den eigenen Vorstellungen leben zu können und danach sich bei positiven Ergebnissen als Scientologe zu sehen.

Kelly Preston und die Geburt im Sinne der Scientology Lehre

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Ob es sich um Katie Holmes oder Jennifer Lopez, um Leah Remini oder wie nun aktuell um Kelly Preston’s Art und Weise der Geburt dreht, eines ist immer gleich: Reisserische Artikel müssen geschrieben werden um etwas zu verteufeln, für das sich die betreffenden, ach so rücksichtsvollen Journalisten, gar nicht interessieren. Es geht einzig um verkaufsfördernde Schalgzeilen, nicht ums Thema selbst.
Da wird dann der Ratschlag „so still wie möglich“ schnell als „Maulkorb für die werdende Mutter“ beschrieben.
Der humorvolle Ratschlag L. Ron Hubbards, tratschenden Schwestern und Ärzten am besten einen Tritt ins Schienbein zu verpassen wird dann auch mal als „Gewalt gegen Ärzte“ uminterpretiert.

Wie auch immer, Kelly Preston wird das Kind gebären und die ganze Familie darf sich nach dem Tod Ihres Sohnes Jett auf den Familienzuwachs zu Recht freuen. Nur die ewigen Nörgler tun in solchen Momenten das was sie immer tun: „Nörgeln“
Hier gibt es einige interessante Informationen dazu:
https://religo.ch/tag/scientology-geburt/

Kelly Preston: Gossip-Cop deckt auf, Fehlgeburtartikel war manipulativer Journalismus

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Kelly Preston
Kelly Preston Gossip Cop
Als die Neuigkeiten über die Schwangerschaft der 48 jährigen Kelly Preston sich verbreiteten, waren nicht alle so glücklich über dieses Ereignis. Zwar hat das Alter von Kelly Preston einen gewissen „Schlagzeilenwert“, doch dem „National Inquirer“ war dies alles viel zu langweilig, da musste im Zusammenhang mit John Travolta und Kelly Preston doch etwas gefunden werden, das die Menschen schockiert. Nun wenn grad keine bösen Gerüchte über Scientology verbreitet werden können, dann kann man ja einfach schreiben, dass Kelly beinahe eine Fehlgeburt hatte.
wie nun die Website Gossip-Cop aufdeckte, war die ganze Story rund um diese „beinahe Fehlgeburt“ eine vollständige Erfindung des National Inquirer“.
Natürlich waren auch die deutschsprachigen Medien schnell zur Stelle und bliesen ins selbe falsche Horn:
Namentlich die website oe24.at, freizeitfreunde.de und einige andere scheinen der Philosophie vom National Inquirer nahe zustehen: Egal welchen Stuss geschrieben wird, Hauptsache man wird bemerkt.