Schweinegrippe Impfung: Nebenwirkungen werden verschwiegen


Ein neues Buch zeigt akribisch wie es zur heutigen Hysterie rund um die Schweinegrippe gekommen ist.

Artikel aus Lifegen.de:
Kanadische Gesundheitsbehörden haben 170.000 Impfdosen vom Markt genommen, nachdem schwere allergische Reaktionen beobachtet worden waren. Die Chargen betreffen den Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) in Quebec. LifeGen.de hatte bereits vergangene Woche hierzulande gefordert, die Impfung gegen Schweinegrippe auf Grund fehlender Langzeitstudien zu stoppen. Angesichts der dramatischen Lage rät LifeGen.de allen Impfwilligen in Deutschland, ihren Gesundheitszustand vor der Impfung durch einen Zweitarzt genau dokumentieren zu lassen, um ggf. Schadensersatzforderungen zu einem späteren Zeitpunkt stellen zu können. Zeitgleich zum jetzigen Impf-Desaster ist ein neues Sachbuch des Biotechmagazins LifeGen.de erschienen, das sich ausführlich mit dem Thema H1N1/A und den massiven Risiken der Impfung befasst.

Schweinegrippe: Impfung mutiert womöglich zum Pharmaskandal
Nach der Kontamination von gleich vier Laboren mit Vogelgrippe-Viren (H5N1) im Frühjahr 2009 durch den Pharmakonzern Baxter (wir berichteten), der jetzt ebenfalls ein Vakzin gegen die Neue Grippe anbietet, ist die aktuelle Panne bei GSK in Quebec der zweite schwere virologische Vorfall eines Pharmakonzerns im Jahr 2009. GSK gab sich am Freitag bedeckt und ließ wissen, dass man die Angelegenheit überprüfen wolle. Auf die Mechanismen solcher Pannen-Bewältigungen geht das neue Sachbuch „Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ im Detail ein.

Trotz der harten Fakten: Viele Medien und die Pharmabranche berichten nahezu identisch über den vermeintlichen Nutzen der Impfung gegen die Schweinegrippe und den Erreger H1N1/A – dabei gab es nicht nur in Kanada bereits schwerste Nebenwirkungen mit dem Vakzin. Klinische Langzeitstudien fehlen, und unliebsame Publikationen aus Schweden und den USA werden, ebenso wie kritische Stimmen von Ärzten, ignoriert. Nach Skandalen wie Contergan oder Lipobay in der Vergangenheit muss sich die Pharmabranche die unliebsame Frage ohne Klagedrohungen gefallen lassen: Riskieren Verantwortliche erneut gravierende und unabsehbare Spätfolgen der Patienten? Jetzt bringt ein neues LifeGen.de Sachbuch Licht ins Dunkel – und die Gewissheit, dass viele Fragen offen bleiben. Unser Tipp: Dokumentieren Sie Ihren Gesundheitszustand genau.


Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake: Chronik einer geplanten Seuche

Die Ausbreitung der Schweinegrippe hat einen weltweit einmaligen Prozess in Gang gesetzt: Nie zuvor sind Medikamente in Form von Impfstoffen so schnell und mit so wenigen klinischen Langzeitdaten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen vermarktet worden. Ist die Pandemie ein Fake der Pharmabranche? Anlässlich der aktuellen H1N1/A – Welle hat LifeGen.de ein Sachbuch publiziert, das die Chronik einer geplanten Seuche dokumentiert. Lesen Sie, warum viele Experten von Beginn an Zweifel an der Ausrufung der Pandemie hegten und warum die Impfung gegen Schweinegrippe auch ohne Todesfälle womöglich mehr schaden könnte, als sie nutzt. Erfahren Sie auch, weswegen in Deutschland die Ständige Impfkommission (STIKO) unter Korruptionsverdacht geriet – und auf welche Weise altgediente Pharma-Blockbuster ein Comeback erfuhren. Wer die Chronik der Schweinegrippe verstehen will kommt an diesem Buch nicht vorbei. Herausgeber sind die Chefredakteure von LifeGen.de, Marita Vollborn und Vlad Georgescu.
Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake
Chronik einer geplanten Seuche
Books on Demand
ISBN 978-3-8391-3964-6
Paperback, 92 Seiten

Wie gefährlich ist diese Impfung wirklich, erfahren sie mehr:
http://www.aegis.ch/neu/links.html
Interessante Links um selbst die Wahrheit herauszufinden:
http://www.partei-leben-mit-zukunft.ch/themen/index.html
http://antikorruption.ch/

Schweinegrippe Impfung: Nebenwirkungen von Pandemrix


Nebenwirkungen von Pandemrix:

Sehr häufig (mehr als einer von zehn):
Kopfschmerzen, schmerzende Muskeln und Gelenke, Müdigkeit, Schmerzen und Schwellung sowie Rötung an der Injektionsstelle.

Häufig (zwischen einem und zehn von hundert):

vergrößerte Lymphknoten, Schüttelfrost, grippeähnliche Erkrankung, vermehrtes Schwitzen, Reaktionen an der Injektionsstelle.

Gelegentlich (zwischen einem und zehn von tausend):
Schlaflosigkeit, Schwindel, Taubheitsgefühl, extreme Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Magen- und Darmprobleme, Erbrechen und Übelkeit, Juckreiz, Hautausschlag, generalisierte Hautreaktionen.

Selten (zwischen einem und zehn von zehntausend):
Krampfanfälle, Nervenschmerzen, vorübergehender Mangel an Blutplättchen, allergische Reaktionen.

Sehr selten (weniger als einer von zehntausend):
Vaskulitis mit vorübergehender renaler Beteiligung. Neurologische Erkrankungen, Guillain-Barré-Syndrom und Nervenentzündung.

Quelle: Europäische Arzneimittel-Agentur laut Expressen, 21.10.2009
Besuchen Sie diese Links für mehr Informationen:
http://www.anti-zensur.info/
http://www.individuelle-impfentscheide.de/

Die Vermarktung erfundener Krankheiten


Kürzlich bin ich auf eine sehr interessante Presseerklärung gestossen, welche zwar bereits einige Jahre alt ist. Was ist seither passiert?
Ich stelle Ihnen nach dieser Presseerklärung eine einzigartige Dokumentation vor, welche aufzeigt wie gross dieses Problem heute wirklich geworden ist.

Dies ist eine gemeinsame Presseerklärung folgender Organisationen:
Medizinischer Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e. V., Essen
Verband der Angestellten-Krankenkassen e. V., Siegburg
AEV – Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e. V., Siegburg
Versicherte müssen vor überzogenen Angeboten und Erwartungen geschützt werden

Der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) hat auf seinem sozialmedizinischen Expertenforum am 3. Dezember in Berlin das aggressive Bewerben und Erfinden von Krankheiten kritisiert. „Der „Handel mit Krankheiten“, im Englischen als ”Disease Mongering“ bezeichnet, hat erschreckende Ausmaße angenommen“, erklärte Prof. Dr. Jürgen Windeler, Leiter des Bereichs Evidenz-basierte Medizin beim MDS, vor den rund 100 geladenen Expertinnen und Experten. Es ginge dabei vorrangig um die Vermarktung von Medikamenten und nicht um eine bessere oder notwendige medizinische Versorgung.

Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Angestellten-Krankenkassen/des Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes (VdAK/AEV), erläuterte die Problematik aus Sicht der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Sie mahnte vor allem eine intensive Zusammenarbeit aller Akteure aus Politik und Gesundheitswesen an. „Es muss eine gemeinsame Anstrengung sein, diesem Geschäft entgegen zu treten, das Unsicherheit und Probleme von Patienten zu kommerziellen Zwecken ausnutzt“, sagte Pfeiffer. Der Schutz der Versicherten vor überzogenen Angeboten und Erwartungen müsse innerhalb und außerhalb der GKV an Bedeutung gewinnen. „Andererseits müssen die Patienten anerkannt notwendige Diagnostik und Therapie erhalten. Darum brauchen wir die Bewertung des Nutzens von neuen Verfahren in der Medizin, deutlich mehr Transparenz über das Versorgungsgeschehen und die Behandlung nach evidenzbasierten Leitlinien“, so Pfeiffer.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Ist das Volk krank? Zwischen Versorgungsdefiziten und Disease Mongering“ standen Themen, wie die indirekten Auswirkungen von „Disease Mongering“ auf die Patienten-Versorgung, die Interessenverflechtungen der Protagonisten sowie die schlechten Datengrundlagen für angebliche „Volkskrankheiten“. Die Schlussfolgerung, die Häufigkeit einer Krankheit sei auch ein Indiz für Unterversorgung, sei häufig falsch. Dies machten die Fachleute am Beispiel Depression, Schilddrüsenerkrankung und Menopause des Mannes deutlich. „Nicht alles, was als Krankheit identifiziert wird, ist zudem behandlungsbedürftig“, stellte Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS, heraus. Viele Störungen nähmen für sich das Etikett „Volkskrankheit Nr. 1“ in Anspruch. Sie seien inzwischen so zahlreich, dass durchschnittlich jede(r) Deutsche an mehreren chronischen Krankheiten leide.

Einige Krankheiten werden zur besseren Vermarktung bestimmter Medikamente einfach erfunden. Die Folgen sind die Behandlung medizinisch wenig relevanter Gesundheitsstörungen sowie die Medikalisierung ganzer Lebensphasen wie Schwangerschaft oder PostMenopause. „Dort wo medizinische Behandlung weder sinnvoll, noch relevant ist, besteht faktisch eine Überversorgung. Diese geht eindeutig zu Lasten der Versorgung wirklich Bedürftiger“, sagte Prof. Dr. Jürgen Windeler.

Der Medizinische Dienst ist der Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Der MDS führt mehrmals jährlich Expertenforen zu sozialmedizinischen Themen durch. Dazu lädt er Akteure aus Wissenschaft, Krankenkassen, Ärzteschaft und Politik ein.

Neue DVD Dokumentation erhältlich:
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Sind wir alle psychisch krank? „Gesunde Menschen bringen kein Geld ein.
Von den Produzenten der preisgekrönten Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“
Psychopharmaka-Verschreibung: Das große Geschäft. Dies ist die Geschichte der höchst einträglichen Allianz zwischen der Psychiatrie un der Pharmaindustrie, die zu einem 80-Milliarden-Dollar-Umsatz mit Psychopharmaka geführt hat.
Aber der Schein trügt.
Das ist die Geschichte der profitablen Partnerschaft zwischen Psychiatrie und Drogen-Gesellschaften, die ein 80 Milliarden Psychopharmaka Drogen-Profit-Zentrum erschaffen hat.
Diese DVD deckt den Betrug psychiatrischer Schwindel-Diagnosen auf, mittels derer sie ihre Drogen auch an „normale“ Leute zu verkaufen versucht.
Und es funktioniert. Psychiater und Drogen-Gesellschaften haben einen prfitablen Markt von mehr als 150.000 US-Dollar – in jeder einzelnen Minute eines jeden Tages – kreiert.
Doch beim Bekanntmachen von Krankheiten, die die Illusion von weitverbreiteter Geisteskrankheit schaffen – wie sicher sind die Psychopharmaka wirklich, die von Psychiatern verschrieben werden, um diese Krankheiten zu heilen?
Es ist die Geschichte des großen Geldes – Drogen, die eine 330 Milliarden US-Dollar schwere psychiatrische Industrie nähren ohne eine einzige Heilung. Die Kosten in menschlichen Belangen sind sogar noch größer – diese „Arzneimittel“ töten jedes Jahr schätzungsweise 42.000 Personen. Und die Todesrate ist steigend. Diese DVD ist eine fesselnde Dokumentation, die mehr als 175 Interviews mit Rechtsanwälten, Experten in geistiger Gesundheit, den Familien von Opfern und denen, die überlebt haben, enthält. Diese DVD zeigt, dass unter der Maske des psychiatrischen Verabreichens von Psychopharmaka das brutale Geldmachen steckt.
Diese große Eindruck hinterlassende Präsentation, die ganze zwei Jahre Herstellungszeit in Anspruch nahm, zeigt die Zerstörung, die von Psychiatern in jedem Sektor unserer Gesellschaft kreiert wird.
Erschütterndes Filmmaterial, das Psychiater in Aktion zeigt, Augen öffnende Interviews mit Experten der Medizin und bewegende Geschichten von Opfern und ihren Familien, machen dies die vollständigste Dokumentation von psychiatrischem Missbrauch, die je produziert wurde. Jede Person hat das Recht, die brutalen Fakten über die Psychiatrie, ihre Anwender und die Gefahr, die diese für unsere Kinder darstellen, zu wissen.
Wie fundiert sind die Diagnosen von Psychiatern – und wie sicher sind ihre Psychopharmaka?
Diese dreiteilige Dokumentation geht der Sache auf den Grund und enthüllt die perfiden Verkaufsmaschen und die trügerische Scheinwissenschaft, die durch gefährliche und oft tödliche endende Marketingkampagnen verborgen wird.
Inhalt: (Kapitel)

1. Einführung
2. Die Geschichte der Psychopharmaka
3. „Wer ist dafür?“ – Das Diagnostische Manual der Psychiatrie
4. Das Geschäft mit der Angst
5. Psychopharmaka auf dem Prüfstand
6. Korruption in den Aufsichtsbehörden?
7. Vermarkten an Ärzte – ein einträgliches Geschäft
8. Psychopharmaka und die Medien – eine äußerst lukrative Verbindung
9. Die Bevölkerung im Visier
10. Zeit für den jährlichen Psycho-Test
11. Mein Arzt klärte mich nie darüber auf, was Psychopharmaka wirklich anrichten
12. Sucht und Abhängigkeit – die Psychiatrie zerstört Leben
13. Lösungen & Alternativen – was Sie tun können

Besondere Merkmale:

* Dolby Digital Stereo
* Verschiedene Sprachen
* Animierte Menüs
* Kapitelwahl
* Stereo 5.1 Surround
* Mit illustriertem Begleitheft

„Die Psychiatrie ist wahrscheinlich die mit Abstand zerstörerischste Kraft, die in den letzten 60 Jahren auf die Gesellschaft eingewirkt hat.“
Dr. Thomas Szasz – Emeritierter Professor für Psychiatrie

Hier kann diese DVD bestellt werden

Lebensgefahr durch anaphylaktischer Schock nach Schweinegrippe-Impfung


In Düsseldorf geriet ein 30-jähriger Mann in akute Lebensgefahr, nachdem er sich gegen die Schweinegrippe impfen liess.
Da der Mann sich zum Zeitpunkt des Schocks noch in der Arztpraxis aufhielt, konnte er glücklicherweise sofort notversorgt werden, was ihm das Leben rettete. Das Zeitfenster um bei einem solchen Kreislaufkollaps zu reagieren liege bei bloss 90 Sekunden, sagte dazu ein Arzt aus Düsseldorf.

Dass die Schweinegrippe Impfung nicht ungefährlich ist, musste auch in Schweden festgestellt werden. Dort gab es bereits 5 Todesfälle, welche nachweislich durch die Impfung verursacht wurden. Wieviele weitere Todesfälle mit der Impfung einen kausalen Zusammenhang haben, dieser jedoch nicht eindeutig festgestellt wurde, ist nicht bekannt und lässt sich wohl nie wirklich erfassen. In Schweden wurden bis anhin 150’000 Menschen geimpft.

Kleine Rechnung für die Schweiz:

Angenommen die gesamte Bevölkerung von rund 7 Millionen Menschen würden geimpft, wären rein direkt durch die Impfung bei 5 Toten auf 150’000 Impfungen rund 235 Todesfälle zu erwarten. Diese Zahl entspricht wiederum in etwa der Anzahl an Todesfällen, welche normalerweise im Zeitraum von 3-4 Monaten in der Schweiz aufgrund einer normalen Grippe verzeichnet werden.

Um die Ärzte besser in die Verantwortung einzubeziehen, wird empfohlen das nachfolgend verlinkte Formular vom Arzt unterschreiben zu lassen. Es ist absolut fahrlässig die Menschen zu impfen, ohne dass diese über die Risiken eine solchen Impfung aufgeklärt wurden. Mit dieser Erklärung gehen sie auch sicher dass der Arzt sich selbst auch wirklich von der Ungefährlichkeit des empfohlenen Impfstoffes überzeugt hat und nicht bloss impft, weil „alle anderen es ja auch machen“. Der ausführende Arzt wird mit diesem Formular auch dazu gebracht, den Beipackzettel des Impfstoffes auszuhändigen und bestätigt auch, dass er die Patienten über alle möglichen Nebenwirkungen informierte.
Impfbescheinigung / Aerztliche Impferklärung

Sehr sachliche und weitreichende Informationen finden Sie auch auf der Seite „individuelle Impfentscheide“

6.11.2009: Neues über die Impfstoffe gegen H1N1:

1. Pandemrix® von GlaxoSmithKline arbeitet mit dem Verstärker AS03

2. Focetria® und Celtura® von Novartis arbeiten mit dem Hilfsstoff MF59. Für Celtura® werden die Viren auf Nierenzellen von Hunden gezüchtet. Gemäss Angaben von Ärzten können diese Zellen in anderen Organismen Krebs auslösen. Ob diese Gefahr auch beim Menschen droht, wenn Zellen oder ihr Erbmaterial in den Impfstoff geraten, ist bislang nicht untersucht.

3. Baxter entwickelte den Impfstoff, Celvapan®, es ist ein Ganzkeim-Impfstoff ohne Wirksamkeitsverstärker, es wird aber erwartet, dass diese Impfung schlecht verträgt wird.

2. Psychopharmaka Quiz: Welches Medikament hat diese Wirkungen?


Heute aus einer ganz spannenden Packungsbeilage, ein echter Knüller.

Folgende „Nebenwirkungen“ seien beobachtet worden:
Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Nervosität, Zittern, ungewöhnliche Träume, Parästhesien (Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl), Angstgefühle, Erregung. Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen. Erhöhter Blutdruck, Herzklopfen, Hitzewallungen, niedriger Blutdruck. Gewichtsveränderungen, Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht.
In sehr seltenen Fällen, v.a. bei älteren Patienten, seien Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes z.B. mit Verwirrtheit, Krampfanfällen, Ödemen (Schwellungen infolge Ansammlung wässriger Flüssigkeit in den Gewebespalten, z.B. der Haut und Schleimhäute) beobachtet worden.
Sehstörungen, Pupillenerweiterung (Mydriasis), Störungen der Geschmacksempfindung, Ohrgeräusche.
Schwächegefühl, Müdigkeit, Schwitzen, Hautausschläge, Gesichts- und Zungenödem, kleinflächige Hautblutungen, Schleimhautblutungen, Kopfschmerzen, Ejakulationsstörungen, Probleme beim Wasserlösen (meistens Verzögerung), Orgasmusstörungen, Überempfindlichkeit gegenüber Licht.

Ist es Ritalin, Zoloft, Paxil (Seroxat), Prozac, Effexor, Lexapro, Celexa, Anafranil, Chantix, Cymbalta, Remeron oder Wellbutrin?

Es gibt keine Nebenwirkungen, oben genannte Symptome sind alles Wirkungen!!
Würden Sie so etwas zu sich nehmen, wenn Sie die Packungsbeilage lesen würden und nicht blind Ihrem Arzt oder der Werbung vertrauen würden? Ich nicht!!

Besuchen Sie die Seite von CCHR und lernen Sie die ganze Story über die Vermarktung von Psychopharmaka kennen

Lösung des Quiz: Aus der Packungsbeilage von Effexor!