Die Verbrechen der Psychiatrie


von Bernd Seiffert

1. Einleitung

Die Psychiatrie ist eine reine Ordnungsmacht. Sie stärkt Missstände und Unrecht in der Gesellschaft, indem sie diejenigen, die sich daran nicht anpassen können oder wollen, psychiatrisiert. Durch unangepasstes Denken kann gesellschaftlicher Fortschritt entstehen. Blinde Konformität hingegen ist zerstörend. Das zeigte sich immer in der Geschichte, z.B. im NS-Regime und in der DDR.

Schon immer war die Psychiatrie dazu da, Konformität zu erzwingen. Wer z.B. im 1. Weltkrieg nicht eifrig kämpfte, der wurde mit psychiatrischen „Schocktherapien“ dazu gezwungen.

Schon immer hatte die Psychiatrie „Diagnosen“ für abweichendes Verhalten. Z.B. schwarze Sklaven, die weglaufen wollten, litten laut Psychiatrie an Weglaufsucht, Frauen, die nicht unterwürfig waren, an Hysterie. Auch für Kommunisten, Homosexuelle und Dissidenten erfand die Psychiatrie „Diagnosen“. Das Etikett „psychisch krank“ war und ist immer eine rechtfertigende Redewendung zum Vorteil derer, die sich als „psychisch gesund“ bezeichnen.

Die Psychiatrie verbreitete auch die Ideologie, nach der unzählige Bürger als „erblich minderwertig“ denunziert, zwangssterilisiert und umgebracht wurden. Trauriger Hochpunkt in der Geschichte der Psychiatrie war die Nazizeit. Das Vergasen zur NS – Zeit begann nicht in den Konzentrationslagern, sondern in der Psychiatrie. Die Ideologie, mit der die Nazis die Massenmorde an als „erbkrank“ denunzierten Menschen begangen, war von der Psychiatrie in die Welt gesetzt worden. Sie hatte nun mit Hitler jemanden gefunden, der bereit war, diese Ideologie gnadenlos umzusetzen. Zum Beispiel wurden in der Aktion T4 ca. 100.000 Psychiatrieinsassen und Behinderte ermordet. Die Psychiater tarnten die Massenmorde als notwendigen Akt der Gnade. Sie sprachen z.B. von „Geisteskranken und Schwachsinnigen, die leben ohne zu leben und von diesem Leid erlöst werden müssten“.

Nach dem Krieg gingen die Massenmorde der deutschen Psychiatrie weiter. Bis 1949 durch das systematische Verhungern lassen der Gefangenen. Bis in die 70er Jahre zerschnitt die Psychiatrie vielen Insassen das Gehirn. Der Psychiater Moniz, der die Gehirnschneiderei 1949 erfunden hat, bekam dafür den Medizin – Nobelpreis. Dabei wurde den Opfern der Schädel beidseitig aufgebohrt und durch die Löcher lange Messer durch das Gehirn gestochen, mit denen Teile des Gehirns zerschnitten wurden. Die Opfer wurden dadurch zu Pflegefällen. Auch damals waren die Leute leichtgläubig. Der Gehirnschneider Freeman z.B. hatte hunderte Dankesschreiben von Bürgern, denen er das Gehirn zerschnitten hat und von deren Angehörigen. Er zerschnitt die Gehirne der „Patienten“ im Akkord, wie am Fließband. Weltweit hat die Psychiatrie ca. 1 Million Menschen das Gehirn zerschnitten. In China z.B. wendet die Psychiatrie auch heute noch eine ähnliche Methode häufig an: Sie sticht lange, heiße Eisenspitzen durch die Gehirne der Opfer und verbrennt damit teile des Gehirns. Die Opfer sind dann Pflegefälle. Seit Einführung der Neuroleptika in den 50er Jahren ist die Mortalität in der Psychiatrie stark gestiegen. Basis psychiatrischer Verbrechen war und ist das vorherige Denunzieren der Opfer als „psychisch krank“. Diese Denunziation bedeutete und bedeutet die Einschränkung oder Aberkennung des Status „Mensch“, bzw. der grundlegendsten Menschenrechte.

2. Tödliche Scharlatanie

Jeder kann in eine Krisensituation geraten. Ausgelöst z.B. durch Verlust des Arbeitsplatzes, des Vermögens oder der Gesundheit, Verlust von Partner/in oder Angehörigen, durch Stress, Drogenkonsum oder Mobbing, oder weil man einer Ungerechtigkeit ausgeliefert ist. Das Gefühl der Unzufriedenheit treibt einen dazu, die Lebensbedingungen zum Guten zu ändern.

Die Psychiatrie dagegen behauptet, man müsse sich dann einer psychiatrischen Behandlung unterziehen, um Schlimmeres abzuwenden. Viele fallen auf diese Lüge rein. Sie stellen sich mit Psychopharmaka, bzw. Giften6 ruhig, um die Probleme zu lösen. Die Gifte machen abhängig. Sie zerstören den Körper und verringern die Lebenserwartung drastisch. Sie legen die Aktivitäten im Gehirn lahm und verschleiern so die Ursachen für die Krisensituation. Gleichzeitig redet die Psychiatrie den Opfern ein, die Ursache sei eine „psychische Erkrankung“. Viele glauben das. Die „Diagnose“ wird dadurch zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung1. Die wahre Ursache für die Krisensituation bleibt während dessen bestehen. Ein Teufelskreislauf.

Somatische Krankheiten lassen sich immer durch medizinische Tests nachweisen. Aber es ist auf dem ganzen Globus noch keinem Psychiater oder Psychologen gelungen, für eine seiner behaupteten psychischen „Krankheiten“ auch nur den geringsten tatsächlichen medizinischen Beweis zu erbringen. Alle psychiatrischen „Diagnosen“ entbehren jeglicher wissenschaftlichen Grundlage. Die Seele lässt sich nicht medizinisch diagnostizieren.

Eine Krankheit liegt nur dann vor, wenn sie medizinisch diagnostizierbar ist und zugleich der Patient darunter leidet. Psychische Krankheit ist nicht medizinisch diagnostizierbar und sie wird unabhängig davon, ob der Patient leidet, attestiert. Beide Bedingungen sind nicht erfüllt. Also gibt es psychische Krankheit nicht.

Außerdem wurde mehrfach wissenschaftlich experimentell eindeutig bewiesen, dass die Psychiatrie die angebliche Diagnose „psychisch krank“ völlig unbegründet ausspricht2.

Das System „Psychiatrie“ ist in sich pervers. Während „Verrückte“ z.B. bei den Indianern als Schamanen hoch verehrt werden, bringt die Psychiatrie diese Menschen um. Auch Völker wie die Hunza oder Inuit kennen keine psychische Krankheit. Psychische Krankheit kennt man nur da, wo es eine Psychiatrie gibt, die diese produziert. Das psychiatrische Gift bringt den Stoffwechsel im Gehirn durcheinander und verursacht Abhängigkeit. Das gibt inzwischen auch die Psychiatrie selber zu3. Ein Absetzen des Giftes führt zum kalten Entzug und verursacht Panik, Halluzinationen usw. Die Psychiatrie verursacht also genau das, was sie vorgibt, zu „behandeln“. Durch Gefühle verändert sich der Stoffwechsel im menschlichen Gehirn. Ist man z.B. verliebt, so entsteht mehr Dopamin im Gehirn. Das Gefühl ist die Ursache, der erhöhte Dopaminfluss ist die Wirkung. Die Psychiatrie vertauscht Ursache und Wirkung: Sie versucht, durch chemische Veränderung im Gehirn die Gefühle zu bestimmen. Sie unterstellt den Opfern als Grund für die angebliche psychische Krankheit eine Stoffwechselstörung im Gehirn und verordnet ihnen Gifte. Das hat verheerende Folgen: Die Gifte bringen den Stoffwechsel dauerhaft durcheinander und verursachen Abhängigkeit und Invalidität. Selbst wenn jemand tatsächlich eine Stoffwechselstörung hätte, dann wäre das eine körperliche – und keine psychische Krankheit. So zerstört die Psychiatrie den Stoffwechsel in den Gehirnen der Opfer24.

Die Pharmaindustrie betreibt dazu eine milliardenschwere Propaganda. Sie führt eigene „Studien“ durch, die das Gift hoch loben. Weit über 90 Prozent der Pharmastudien sind industrieabhängig. Es ist bekannt, dass die Pharmaindustrie Medikamentenstudien in der Regel zu Zwecken des Marketings durchführt. Sie fälscht die Durchführung und die Ergebnisse und stellt die ohnehin gefälschten Ergebnisse dann auch noch falsch und unvollständig dar. Die Studien propagieren nachher genau das Gegenteil von dem, was wahr ist. Außerdem besticht die Pharmaindustrie massenhaft Psychiater mit Geld und Geschenken, damit diese möglichst viel Werbung für das Gift machen und möglichst viel davon den Opfern verordnen. Der Rest des Umsatzes geht drauf für das Abschmettern der vielen Schadensersatzforderungen der Opfer und für weitere Methoden der Propaganda. Alles wird korrumpiert: Selbsthilfe, Webseiten, Foren usw. In den USA vervierzigfachten sich von 1986 bis 2004 die Ausgaben für „Antidepressiva“ und Neuroleptika24. In Süddeutschland nahmen zwischen 1999 und 2001 6 % aller Bürger Neuroleptika3.

Die Psychiatrie will seelische Wunden mit Chemie „heilen“. In Deutschland übt sie auch Elektroschock immer häufiger aus. Elektroschocks sind genau so zerstörend wie das Gift. Sie lösen in den Gehirnen der Opfer generalisierte Krampfanfälle, der Epilepsie vergleichbar, aus. Das führt zu Gedächtnisverlust und Zerstörung der Nervenzellen im Gehirn. Egal, ob Elektroschock, Insulinschock, Pharmazie oder Psychochirugie: Die Wirkung besteht in der Zerstörung des Gehirns, mit dem Ziel, dadurch auch das unerwünschte Denken, Handeln und Fühlen zu zerstören.

Wer Psychiater werden will, braucht dafür kein Wissen. Das bewies Gert Postel, der mit Hauptschulabschluss, als Postbote, zum leitenden Oberarzt der Psychiatrie ernannt wurde. Um die Psychiatrie als Schwachsinn zu entlarven, erfand er eine Geisteskrankheit. Diese nahm die Psychiatrie prompt in die internationale Klassifikation ICD10 auf. So überführte Postel die Psychiatrie der reinen Scharlatanie. Die Zahl der Zwangseinweisungen ging in seinem Einzugsgebiet um 86% zurück. Damit bewies Postel, dass die beste Ausbildung zum leitenden Psychiater eine Lehre bei der Post ist.

3. Die Psychiatrie und die UN-Konvention

Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet Deutschland zwingend zur sozialen Inklusion. Soziale Inklusion bedeutet kurz gesagt: Das, was früher als Behinderung galt, z.B. Blindheit, gilt jetzt als Besonderheit. Hier ein Beispiel: In einem dunklen Raum können sich Menschen, die sehen können, nicht orientieren. Aber blinde Menschen können sich dort relativ gut orientieren. Hier sind die sehenden Menschen die mit der wahren Behinderung.

In Deutschland gilt seit 26.3.2009 die UN-Behindertenrechtskonvention.

Ein Verstoß gegen sie ist illegall. Laut UN-Konvention gibt es keine Menschen, die behindert sind, sondern nur Menschen, die behindert werden. Zum Beispiel werden Rollstuhlfahrer behindert, wenn beim Einsteigen in den Zug eine Rampe für den Rollstuhl fehlt. Die Behinderung ist also das Fehlen der Rampe. Beim Fehlen der Rampe spricht man von einer Barriere. Deutschland hat die UN-Konvention unterzeichnet und muss deshalb für absolute Barrierefreiheit garantieren.

Ebenfalls illegal sind seit 26.3.2009 spezielle Einrichtungen für behinderte Personengruppen. Zur sozialen Inklusion gehört nämlich die Vielfalt in der Gesellschaft. Eine spezielle Einrichtung stellt eine Separation innerhalb der Gesellschaft dar und ist daher illegal. Außerdem entstehen durch solche Einrichtungen Barrieren in der Gesellschaft.

Zu diesen illegalen Einrichtungen gehören auch die psychiatrischen Einrichtungen. Denn Dort werden Menschen separiert, deren gesamtes soziales Umfeld versagt hat oder fehlte oder sie nicht aufgefangen hat. Zum Beispiel bei Mobbing, Ehekrise und Einsamkeit. Hier ist das Problem mit dem sozialen Umfeld die Barriere. Eine separierende Einrichtung würde die Opfer dieser Barrieren zusammen werfen und damit das Problem von der Existenz der Barrieren weiter stärken. Daher sind psychiatrische Einrichtungen illegal.

Ständig werden mehr und mehr psychiatrische Einrichtungen verlangt und gebaut. Die sozialen Barrieren werden dadurch immer größer. Sie haben katastrophale Auswirkungen: Wenn das komplette soziale Umfeld versagt, fehlt oder einen nicht auffängt, dann kommt man nicht zur Ruhe und man hat Angst. Man kann nachts kaum noch schlafen. Der Schlafentzug wird immer stärker. Nach einer gewissen Zeit kommt es zum Nervenzusammenbruch. Der äußert sich darin, dass man halluziniert und oft auch völlig neben der Spur ist. Jetzt bräuchte man erst recht ein gutes soziales Umfeld, das sich um einen kümmert. Aber das Gegenteil geschieht: Die Psychiatrie denunziert einen aufgrund des Nervenzusammenbruchs als „psychisch krank“. Je mehr Psychiatrie gebaut wird, desto mehr Bürger werden psychiatrisiert24.

4. Totale Entrechtung

Psychiatrische Zwangseinweisungen bedeuten unschuldiges Einkerkern aufgrund von sozialen Barrieren und Behinderungen. Sie stellen daher ein Verbrechen dar4. Die Psychiatrie kann jeden einsperren. Und zwar völlig unschuldig. Es braucht nur ein Arzt oder ein Psychiater behaupten, eine „Selbst – oder Fremdgefährdung“ sei nicht auszuschließen. Das geht auch per „Ferndiagnose“.

Die Behauptung des Psychiaters zweifelt niemand an, denn eine Selbst – oder Fremdgefährdung kann man nie ganz ausschließen. Deshalb kann die Psychiatrie jeden Bürger zwangseiweisen.

Die Zahl der Zwangseinweisungen hat sich in Deutschland in 13 Jahren weit mehr als verdoppelt (über 200.000 / Jahr) und die Zahl der Zwangseinweisungen pro 1000 Bürger variiert extrem zwischen den Bundesländern5.

Mit der Zwangseinweisung werden einem dann automatisch die Menschenrechte aberkannt: Man wird dauerhaft eingesperrt, als „psychisch krank“ denunziert und ans Bett gefesselt. Es wird mit hoch dosierten Psychopharmaka, bzw. Giften6 gefoltert7 und getötet. Widerstand ist normalerweise nicht möglich: Eine richterliche Anhörung findet nicht statt – oder wenn doch, ist eine Verständigung mit dem Gefangenen nicht möglich. Denn er ist mit dem Gift zugedröhnt. Er ist dadurch fast bewegungsunfähig, kann fast nicht denken, sehen oder sprechen. Selbst seinen eigenen Namen kann er meist nicht mehr nennen. Das Recht auf rechtliches Gehör, Wissensgleichheit und genug Zeit zur Vorbereitung auf die Anhörung untergräbt die Psychiatrie so völlig. Der Richter nickt den Vorgang ab. Er ist praktisch nur der Schreibgehilfe des Psychiaters. Auch die Antifolterkonventionen ignoriert die Psychiatrie völlig. Die Gefangenen gelten als hirnkrankes Stück Fleisch und werden gewaltsam durch Infusionen, Tabletten und Spritzen mit Gift zugeknallt. Sehr oft bis zur Bewusstlosigkeit und bis zum Tod. Ende offen. Jegliche Regung interpretiert die Psychiatrie als „diagnosebestätigend“. Alles verhält sich gegen die Gefangenen. Sehr viele der Opfer werden außerdem entmündigt. Sie bleiben nach einer eventuellen Entlassung aus der Gefangenschaft sehr oft für den Rest des Lebens völlig entrechtet: Der Vormund, bzw. Betreuer8 kann dann z.B. jederzeit eine erneute Zwangseinweisung auslösen. Diese bedeutet dauerhafte Vergiftung mit hoch dosierten Psychopharmaka unter Zwang. Die Zahl aller Betreuungen ist in Deutschland auf weit über 1 Million gestiegen.

5. Massenhaftes Foltern

Die Psychiatrie manipuliert die Medien und die Politik mit Lügen. Deshalb gibt es fürsorglich klingende Sondergesetze9, die es der Psychiatrie erlauben, gewaltsam die Gefangenen zu fesseln und ihnen zwangsweise, unter Gewaltanwendung und dauerhaft das Gift in höchster Dosis zu spritzen.

Die Psychiatrie ist ein „Kerkersystem mit Folterregime“ (Michael Foucault). Der Kerker ist getarnt als Klinik, die Folterinstrumente sind getarnt als Medikamente. Ca. 200.000 mal wird jährlich in Deutschland ein Bürger in die Psychiatrie gesperrt5. Zusätzlich werden etwa ebenso viele Bürger dazu genötigt und erpresst, sich „freiwillig“ einweisen zu lassen. Insgesamt landet jährlich eine Million mal ein deutscher Bürger in der Psychiatrie. Dort werden die Bürger dauerhaft durch Infusionsschläuche, Tabletten, Spritzen und Herzvenenkatheder etc. mit Gift voll gepumpt. Wer widerspricht, wird vorher gewaltsam mit dem gesamten Körper fest ans Bett gefesselt. Und zwar für unbestimmte Zeit.

Bei dem Gift handelt es sich um neurotoxische Krampfgifte, bzw. Nervengifte, auch Neuroleptika genannt. Ihre Hauptwirkungen sind Bewegungsstörungen, sowie Muskel – und Körperkrämpfe. Weitere Wirkungen sind Blindheit, Blutdruckverlust, starke Sedierung, Blutbildstörungen, Diabetes, Parkinson, Akathisie, Schiefhals, Delierium, Fieber, Krampfanfälle, Leberschäden, Nierenschäden, Erbrechen, Atemnot, Haarausfall, Herzrasen, Gesichtsschwellung, Kopfschmerzen, zerstörtes Hormonsystem und vieles mehr. Ein Teil dieser Vergiftungserscheinungen tritt immer auf. Das erzeugt ein Gefühl der totalen Ohnmacht und Vernichtung. Es ist, wie ein lebendes Wrack zu sein, wie eine lebendige Leiche. Es ist, als würde man sterben. Wer um sein Leben fleht, wird mit noch höherer Dosis dauerhaft niedergestreckt. Die Traumatisierung ist extrem.

Die Psychiatrie hatte das Gift in den 50er Jahren eingeführt, um die Lobotomie (Gehirnverstümmelung) zu vereinfachen. Es ist erwiesen, dass es mit seiner neurotoxischen Wirkung auch die graue Gehirnsubstanz zerstört. Neuere Studien10 zeigen, dass bei Einnahme jährlich ca. 1 % der Gehirnsubstanz zerstört wird, teilweise auch weit über 1 % pro Jahr. Es lässt sich leicht ausrechnen, wie viel Gehirn z.B. nach 20 Jahren noch übrig ist.

Der Verstand verwandelt sich in Brei und der Wille wird gebrochen.

Wenn die Insassen irgendwann wieder entlassen werden, sind ihre Körper und ihr Gehirnstoffwechsel so zerstört, dass jeder sie für krank und schwer gestört hält. Ein sehr großer Teil der Opfer leidet lebenslang an den körperlichen Folgen der Folter. Zum Beispiel Spätdyskinesien bei teils 59 Prozent der Opfer11. Das sind ständig unwillkürlich auftretende, schmerzhafte Muskelkrämpfe, die irreparabel, also lebenslänglich sind und auch sozial stigmatisieren. Die Psychiatrie interpretiert auch die direkten Folgen der Folter (Gedächtnisverlust, Angst, Krämpfe, Schmerz …) als Symptome angeblicher „psychischer Krankheit“. Absolut alles verhält sich gegen den Insassen. Die Folter verwandelt einen in ein totales Wrack.

Wenn bei den Opfern die Erinnerung an die erlebte Folter hochkommt, werden sie wahnsinnig und landen erneut in den Mühlen der Psychiatrie.

Ziel der Folter ist, dass die Opfer die ihnen unterstellte „psychische Krankheit“ gestehen und sich widerstandslos der psychiatrischen Herrschaft unterwerfen.

6. Massenhaftes Töten Unschuldiger

Jährlich sterben innerhalb der deutschen Psychiatrie ca. 3000 Bürger12. Zusätzlich werden sehr viele vor Eintritt des Todes auf eine somatische Station verlegt, so dass sie in dieser Statistik nicht auftauchen13. Die Zahl ist also in Wirklichkeit wesentlich höher. Grund für die vielen Tode ist hauptsächlich, dass die Psychiatrie die Insassen mit Nervengift foltert.

Im ersten halben Jahr nach dem Psychiatrieaufenthalt ist die Suizidrate um das bis zu 100 fache erhöht14. Grund dafür ist insbesondere die in der Psychiatrie erlebte Folter und Entmenschlichung.

Außerdem sterben viele tausende jährlich nach der psychiatrischen Gefangenschaft an den Folgen der Vergiftung: Das zwangsweise gespritzte Gift macht abhängig wie eine Droge. Ein plötzliches Absetzen des Giftes oder plötzliches Reduzieren der Dosis führt zum kalten Entzug und verursacht z.B. Sinnestäuschungen und Panik. Ein großer Teil der Opfer nimmt das Gift deshalb für den Rest des Lebens.

In der deutschen Psychiatrie stirbt man 6 mal so schnell wie ein Durchschnittsbürger12. Aber auch Behandlung außerhalb der Psychiatrie ist tödlich: Wer von jung an dauerhaft in psychiatrischer Behandlung ist, stirbt im Schnitt ca. 25 Jahre früher15. Das gibt auch die Psychiatrie selber zu3. 25 Jahre kürzere Lebenserwartung bedeutet: Die verbleibende, noch zu erwartende Lebenszeit ist fast halbiert. Das fast halbierte Leben ist eher ein Dahinsiechen und langsames Sterben durch Vergiftung, als ein Leben. Zählt man diese Personen dazu, so sind es weit über 10.000 Bürger, die die Psychiatrie jährlich umbringt. Nach 20 – 30 Jahren sind das ca. eine drittel Million umgebrachte Bürger – allein in Deutschland. Die Einwohnerzahl von Deutschland entspricht ca. 1,1 % der Weltbevölkerung.

7. Ausüben von Gehirnwäsche

Die Psychiatrie ist wie eine Sekte. Sie betreibt Gehirnwäsche, um ihren Opfern das positive Denken auszutreiben. Körperliche Krankheiten kann man medizinisch diagnostizieren. Aber Verhalten, Fehlverhalten und Gefühle kann man freilich nicht medizinisch diagnostizieren: Gefühle sind keine Krankheiten, sondern Gefühle. In der Psychiatrie aber herrschen andere Gesetze: Mit pseudomedizinischen Scheindiagnosen trichtert die Psychiatrie ihren Opfern ein, sie seien „psychisch krank“. Alles, was die Opfer sagen, fühlen und denken, interpretiert die Psychiatrie als Ausdruck schwerster „psychischer Krankheit“. Die Psychiatrie prophezeit einem, dass man den Rest des Lebens unter der angeblichen „psychischen Krankheit“ leiden werde und deshalb intensiv psychiatrisch „behandelt“ werden müsse. Äußert man z.B. den Wunsch, später wieder ins Berufsleben einzusteigen, wertet die Psychiatrie das oft z.B. als „Größenwahn“. Ist man fröhlich, so sind das „manische Schübe“, ist man traurig, so ist das „schwere Depression“, Vorsicht gilt als „paranoider Wahn“, Phantasie als „akute Schizophrenie“. Man kann machen, was man will, absolut alles wertet die Psychiatrie als Ausdruck schwerster „seelischer Krankheit“. In der Psychiatrie gibt es keine Möglichkeit, sich vor dieser Gehirnwäsche zu schützen. So glauben die Meisten mit der Zeit selber daran, „psychisch krank“ zu sein und geben sich auf. Sie nehmen dann auch freiwillig das Gift in hoher Dosis und lassen alles freiwillig über sich ergehen. In dem Glauben, es geschehe zu ihrem eigenen Wohl. Sie lassen sich auch zu Arbeitssklaverei nötigen. Unentgeltliche Arbeit in Vollzeit. Die Psychiatrie bezeichnet das als „Arbeitstherapie“ und redet den Opfern ein, eine Teilnahme daran sei „therapeutisch notwendig“. Die psychiatrische Gehirnwäsche funktioniert nach dem Prinzip der ständigen Widerholung. Dabei spricht die Psychiatrie zynisch von „Krankheitseinsicht“ und „Psychoedukation“.

8. Zerstören der Lebendigkeit

Was macht das Leben lebenswert? Die Emotionen und Gefühle, die Lebendigkeit. Der Zweck der Psychiatrie ist es, genau das nachhaltig zu zerstören. Mit Gift. In der Psychiatrie lässt sich der Prozess genau beobachten: Bei der Zwangseinweisung sind die Opfer lebendig. Sie haben und zeigen Gefühle, teilweise sehr intensiv. Mit Beginn der Folter mit Gift ändert sich das total: Die Gefangenen schlurfen langsam durch die Flure oder sind durch Giftinfusionen chemisch ans Bett gefesselt. Ihre Augen starren ins Leere. Sie sind tot wie lebende Leichen und ihre einstige Lebendigkeit kehrt meist nie mehr zurück. Wer erst einmal eine gewisse Zeit psychiatrisch „behandelt“ wurde, der ist kaputt.

Trotzdem sind die Psychiater meist felsenfest davon überzeugt, sie hätten diese Opfer „geheilt“, denn das völlige nachhaltige Auslöschen des Fühlens und Denkens ist ja Ziel der „Behandlung“. Nicht nur bei diesen Psychiatern, sondern auch bei anderen Verbrechern ist fehlende Schuldeinsicht sehr verbreitet. Bekanntes Beispiel: Die Mörder in den Konzentrationslagern haben sich meist bis zum Schluss eingebildet, ihre Verbrechen seien gut für das Gemeinwohl16.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich Menschen äußerst leicht als Folterknechte instrumentalisieren lassen17.

Zunehmend zerstört die Psychiatrie auch die Lebendigkeit der Kinder: Kinder sind lebhaft. Wenn Eltern oder Erzieher darauf keine Lust haben, dann kommt zunehmend die Psychiatrie ins Spiel, um die Lebendigkeit der Kinder mit Gift zu zerstören. So beginnt die vernichtende Gleichschaltung schon in frühestem Alter. Millionen Kinder fühlen sich dadurch wie Zombies. In den USA sind Heimkinder in bis zu 70 % der Fälle betroffen24. Die Psychiatrie erfindet dafür immer neue Krankheiten (z.B. ADHS). Vor über 60 Jahren hatte sie eine Hand voll Geistes-krankheiten. Jetzt sind es schon über 300. Und sie erfindet ständig neue hinzu18.

9. Verbreiten menschenverachtender Ideologie

Die Psychiatrie ist ein Entmenschlichungssystem. Wer einmal Psychiatrieinsasse war, ist stigmatisiert. Er muss das Geschehene überall geheim halten. Basis dieser Stigmatisierung ist die Behauptung der Psychiatrie, die Opfer seien psychisch krank. Die psychiatrischen Verleumdungsbegriffe (z.B. „Schizophrenie“, „Persönlichkeitsstörung“ usw.) sind Angriffe auf die Persönlichkeit der Opfer. Sie haben eine entmenschlichende Wirkung. Das unterstellen „psychischer Krankheit“ ist nicht vereinbar mit dem Grundgesetz, in dem es heißt, die Würde des Menschen ist unantastbar. Trotzdem praktiziert die Psychiatrie weiter systematisch das Verleumden. So trennt die Psychiatrie die menschliche Familie in zwei Rassen: Die Menschen, die Grundrechte haben – und die angeblich „psychisch Kranken“, denen sie keine Menschenrechte gewährt und denen sie ein persönliches, seelisches Defizit unterstellt. Durch diese Stigmatisierung treibt die Psychiatrie unzählige Menschen in den Suizid.

Wer von der Psychiatrie als „psychisch krank“ verleumdet wurde, dessen Leben kann niemals mehr das werden, was es vorher war. Die als wissenschaftlich fundierte medizinische Diagnose geltende Verleumdung muss das Opfer als erwiesene Wahrheit annehmen und glauben. Wer daran glaubt, „seelisch krank“ zu sein, der fühlt sich auch „seelisch krank“. Ein Teufelskreislauf. So produziert die Psychiatrie schon mit der „Diagnose“ das, was sie vorgibt, zu behandeln.

Hinzu kommt die Verachtung der Gesellschaft gegenüber den Verleumdeten. Als einziger Ausweg werden gesehen der Suizid und andere Formen der Selbstzerstörung wie z.B. Konsum von psychiatrischem Gift.

10. Kriminalisieren der Opfer

Oft behaupten Psychiater, Psychiatrieinsassen seien gefährlicher, als Bürger, die nichts mit der Psychiatrie zu tun haben. Das ist eine Lüge. Auch ehemalige Psychiatrieinsassen sind nicht gefährlicher als andere Bürger. Es ist durch verschiedene Studien eindeutig erwiesen19, dass Psychiatrieerfahrene genau so ungefährlich sind, wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Es gibt in Deutschland ca. 4 – 8 Millionen Bürger, die in der stationären Psychiatrie waren. Wenn es sich bei einem Verbrecher um einen Psychiatrieerfahrenen handelt, wird das in den Medien meist betont20, so dass der Eindruck entsteht, es bestünde ein Zusammenhang zwischen Kriminalität und Psychiatrieerfahrung. Dem ist natürlich nicht so. Die Psychiatrie lügt: Sie behauptet, die Insassen seien gefährlich. In Wahrheit psychiatrisiert sie Gewaltopfer, während die Täter frei herumlaufen. Sie projiziert das Böse in die Psychiatrieinsassen, in die angeblich „psychisch Kranken“. Sie opfert diese als Sündenböcke und vernichtet sie mit Gift.

Wer nach einer Straftat vor Gericht kommt und durch ein psychiatrisches Gutachten für „schuldunfähig“ erklärt wird, den erwartet mit ziemlicher Sicherheit eine zeitlich unbeschränkte Einweisung in den psychiatrisch forensischen Hochsicherheitsvollzug und lebenslange hoch dosierte Zwangsmedikation.

Die psychiatrischen Gutachten werden in 97 % der Fälle vom Richter nicht angezweifelt21.

Es ist durch Studien erwiesen, dass die Gutachten in der Regel völlig unzutreffend sind. Beispielsweise bei Tötungsdelikten ist bei 39 Gutachten nur ein Glückstreffer dabei22.

In der Forensik ist nur ein sehr kleiner Bruchteil der Insassen gefährlich: Fahren ohne Fahrerlaubnis reicht z.B. aus, um auf unbestimmte Zeit in die Forensik gesperrt zu werden. Es braucht nur ein Psychiater behaupten, man sei „nicht zurechnungsfähig“. In der Forensik wird man auf unbestimmte Zeit mit Gift vollgeknallt. Man kann oft nicht mal mehr einen Löffel zum Mund führen.

Ladendiebstahl oder ein kleiner Ausraster im Alkoholrausch reicht aus, um für immer in der Forensik zu verschwinden. Nur ein ganz kleiner Bruchteil der Gefangenen ist gefährlich. Die Maßnahmen der Forensik haben mit Kriminalitätsbekämpfung nichts zu tun. In Deutschland stieg seit den 90er Jahren die Zahl der Forensikinsassen von 2400 auf über 11000 an, obwohl gleichzeitig die Kriminalitätsrate zurückging. Außerdem bleiben die Insassen immer länger im Forensikvollzug. Alle drei Jahre soll die Notwendigkeit offiziell überprüft werden, aber die Gutachter übernehmen normalerweise die Sicht des vorherigen Gutachtens, so dass die Insassen weiter im Vollzug bleiben.

Die Gutachter wollen absolut sicherstellen, dass keiner der vielen Probanden jemals wieder rückfällig werden kann. Denn das würde den eigenen Ruf und den der Kollegen zerstören. Für die Tat würde der Gutachter zur Verantwortung gezogen. Deshalb werden die Probanden normalerweise nicht mehr aus dem Foltervollzug entlassen.

Schuldunfähigkeit gibt es nicht, denn jeder Mensch hat im Grunde ein Gewissen. Manche Menschen handeln gewissenlos, sie handeln gegen ihr Gewissen oder betrügen es. Wenn ein Psychiater „Schuldunfähigkeit“ attestiert, dann kann das dazu führen, dass der Proband nicht mehr an die Existenz seiner Schuldfähigkeit und seines Gewissens glaubt. Er fängt dadurch an, gewissenlos zu handeln. Auch die höchste menschliche Autorität weltweit, das UN Hochkommissariat für Menschenrechte sagt: Die Forensik ist illegal und Strafverfahren mit der Feststellung von „Schuldunfähigkeit“ müssen abgeschafft werden23.

Wenn jemand bei einer Straftat mit Drogen zugedröhnt war, ändert das nichts an der Tat. Die Tat ist trotzdem die Gleiche. Dann müssen die Richter prüfen, ob mildernde oder entlastende Umstände vorliegen.

Für Kriminelle braucht man keine Psychiatrie. Die Polizei kann Kriminelle einsperren und die Justiz kann sie verurteilen.

Kriminelle müssen auch nicht „behandelt“ werden, denn Kriminalität ist keine Krankheit, sondern eine Folge von Konflikten und sozialen Missständen. Diese müssen behoben werden. Dann kommt es gar nicht erst zu Kriminalität.

11. Fragen

Was ist, wenn sich jemand umbringen will, muss man den nicht daran hindern? Unbedingt, aber nicht mit Gewalt. Denn damit würde man nur den Wunsch, zu sterben stärken. Und durch Gewalt löst man keine Problemursachen. Übrigens ist Suizid nicht illegal. Wer sich umbringen will, der hat ein Recht darauf, dies zu tun. Was kann man tun, wenn ein Bürger halluzinieret und wie von Sinnen über die Straße vor die Autos läuft?

Wenn man freundlich mit dem Bürger spricht, geht er vielleicht freiwillig zurück in seine Wohnung oder er lässt sich mitnehmen in einen geschützten Bereich. Die Polizei hat verschiedene Möglichkeiten: Sie kann die Straße sperren, den Bürger in Gewahrsam nehmen oder auf Drogen testen. Die Halluzination und Verrücktheit ist meist eine Folge von Schlafentzug. Sie verschwindet nach einer gewissen Zeit der Erholung wieder. Die Polizei kann auch Verwandte oder Freunde des Betroffenen informieren, so dass die sich darum kümmern. Es gibt Unmengen an Möglichkeiten. Gibt es auch etwas Gutes an der Psychiatrie?

Nein, denn die Psychiatrie ist in sich pervers: Sie will soziale und zwischenmenschliche Probleme mit chemischen Giften lösen, mit Nervengift. Durch die Aufnahme von Gift in den Körper werden Probleme nicht gelöst, sondern verstärkt. Psychiatrie ist eine Hauptursache, warum es soziale Probleme gibt. Es müssen die Familien, die Menschlichkeit, das Mitgefühl und das soziale Engagement gestärkt werden. Dann entstehen die Probleme gar nicht erst.

Die psychiatrischen Gifte zerstören den Stoffwechsel im Gehirn und verursachen so Panik, Suizid, Halluzinationen und vieles mehr. Das gilt z.B. auch für Antidepressiva. Auch die neuen atypischen Neuroleptika sind vernichtend. Bei ihnen ist die Todesrate doppelt so hoch, wie bei den alten Neuroleptika24.

Ist die Abschaffung der Psychiatrie nicht ein Kampf gegen Windmühlen?

Nein. In Italien wurde die Psychiatrie 1978 abgeschafft. Der Psychiater Franco Basaglia schaffte es, den Gesetzgeber von der Notwendigkeit zu überzeugen. Auch das 1000 Jährige Reich und die Mauer zwischen West und Ost fanden auf einmal ganz schnell ein Ende. Es kommt auf den Einzelnen an: Ein gutes Ereignis löst weitere gute Ereignisse aus und diese lösen weitere gute Ereignisse aus.

Es gibt sehr viele Psychiatriekunden. Die sind abhängig von den Psychodrogen und glauben nicht, dass für sie ein Leben ohne Psychiatrie jemals möglich sein wird. Was ist mit denen?

Die müssen rehabilitiert, bzw. für psychisch gesund erklärt werden und die Psychiatrie muss für schuldig des Verbrechens gegen die Menschlichkeit erklärt werden. Sie ist schuld an der Drogenabhängigkeit der Opfer. Die Polizei muss die psychiatrischen Verleumdungsakten und die pseudomedizinischen Folterinstrumente als Beweismittel sicherstellen. Alle psychiatrischen Täter müssen zu hohen Schadensersatzleistungen und Wiedergutmachung verurteilt werden. Die Nervenanstalten müssen in Opfergedenkstätten umgewandelt werden. Die früheren Psychiatriekunden müssen in die Mitte der Gesellschaft inkludiert werden.

12. Weitere Informationen

Zum Thema gibt es umfangreiche Literatur von vielen Autoren25. Als Hilfe und Zufluchtsort für Menschen in Krisen und Verrücktheit hat sich insbesondere das Weglaufhaus bewährt. Im krassen Gegensatz zur Psychiatrie gibt es dort weder Zwang, noch Verleumdung. Auch psychiatrisches Gift oder andere Drogen werden dort nach Möglichkeit nicht verwendet. In Berlin wird ein großes Weglaufhaus seit langem sehr erfolgreich betrieben und auch in anderen Städten gibt es derartige Initiativen. Sehr erfolgreich waren auch die antipsychiatrische Soteria nach Loren Mosher und das Projekt Villa 21. Derartige Einrichtungen haben sich im Gegensatz zur Psychiatrie als erfolgreich erwiesen. Um sich vor psychiatrischer Verleumdung, Folter und Entmündigung zu schützen, sollte man eine Patientenverfügung haben26. In Deutschland engagieren sich Verbände von Psychiatrie-Erfahrenen politisch, um der totalen psychiatrischen Entrechtung entgegen zu wirken. Hierzu gehören die Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatrie-Erfahrener, die Irrenoffensive, die IAAPA, der BPE und der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW.

1 Umgekehrter Placeboeffekt (sog. Noceboeffekt): Was man glaubt, empfindet man als Realität

2 Rosenhan – Experiment und umgekehrtes Rosenhan – Experiment mit Scheinpatienten

3 Siehe Memorandum der DGSP. Dem hat sich der Dachverband Gemeindepsychiatrie angeschlossen.

4 UN Hochkommissariat für Menschenrechte 2008, und UN-Konvention (seit 2009 in Deutschland gültig)

5 Bundesministerium der Justiz, Stand 2005, Gesamtzahl 2005: 208.779

6 Neuroleptika, toxisch, führen in der verwendeten Dosis in der Regel zu starker Vergiftung und oft zum Tod.

7 Folter : Das Hinzufügen von starkem Schmerz (durch gewaltsames Vergiften mit Psychopharmaka).

8 Vormund, der Sonderrechte über das Mündel hat. Er wird seit einigen Jahren als „Betreuer“ bezeichnet.

9 Legalisierung von psychiatrischer Gewalt in den Betreuungsgesetzen, durch PsychKG und § 63 StGB.

10 Liebermann et al. 2005, Nancy Andreason 2008, (auch in New York Times und im Lancet erschienen)

11 1991 im Nervenarzt veröffentlichte Studie an behandelten Berlinerinnen

12 Stand 1996 aus dem Statistischen Jahrbuch 1998, danach wurden die Toten nicht mehr erfasst

13 Nachzulesen bei dem Psychiater Asmus Finzen in „Der Patientensuizid“ auf S. 45

14 Haase: Therapie mit Psychopharmaka s.410

15 Joukamaa et al. 2006, Volkmar Aderhold, Memorandum der DGSP, etc. siehe auch http://www.psychrights.org

16 Vgl. Handwörterbuch der Kriminologie von Alexander Elster, Band 5, Kapitel politische Kriminalität

17 Milgram-Experiment, von Burger wiederholt, Stanford-Prison-Experiment, siehe auch Gruppenzwang

18 Vgl. Prof. Thomas Szasz, 28.2.2004 in California.

19 W. Böker und H. Häfner (1973)

20 Z.B. ca. 50% der Berichte zu Psychiatrie in der Bild sind in Zusammenhang mit Kriminalität

21 Engelhard 1995, S. 206

22 Die Weberstudie von 1999

23 Bericht des UN Hochkommssariats von Januar 2009 an die UN Generalversammlung

24 Vgl. Interview mit Robert Whitaker in der Zeitschrift Street Spirit

25 Z.B. Marc Rufer, Thomas Szasz, David Cooper, Robert D. Laing, Franco Basaglia, Fernand Deligny, Peter Lehmann, Peter Breggin, Michael Foucault, Erich Fromm, Alice Miller, etc. Siehe auch: Antipsychiatrieverlag

26 Unter http://www.patverfue.de erhältlich

Dieses Schreiben darf beliebig vervielfältigt, verbreitet und verwendet werden. Ein Text von Bernd Seiffert. Der Autor verstarb am 28. April 2010 durch einen Verkehrsunfall.

Kindheit ist keine Geisteskrankheit!


Genug ist genug! Die Psychiatrie sagt, dass alle möglichen natürlichen Verhaltensarten eine behandlungsbedürftige Krankheit sei. Dieses Video verdeutlicht was wirklich hinter „Verhaltensstörungen stecken kann“.

Lasst doch die Kinder sich selbst etikettieren:

US-Rapper protestiert mit Leichenwagen gegen Weltkongress der Psychiatrie


Der Kongress des Weltverbands für Psychiatrie, ging am 12.10.17 zu Ende. Täglich wurden die Psychiater mit Protestaktionen von Psychiatrie Opfern und Menschenrechtsaktivisten konfrontiert.

 

Zuerst aber zur Einleitung ein kurzer Clip über die Wahrheit von Psychopharmaka:

Am Montag, 9. Oktober skandierte der US-Rapper Chill E.B. gemeinsam mit etwa 400 Demoteilnehmern mit Fahnen, Protestschildern und 6 historischen Leichenwagen von der Gedächtniskirche bis zum City Cube Berlin am Messedamm. Mit Slogans wie: „Hey, Hey Psychiatrie: Unsere Kinder kriegt ihr nie“, „Wir haben keinen Bock auf Elektroschock“ und „Psychiatrie – Scharlatanerie“ wurde auf Missstände hingewiesen. Veranstalter war die Bundesleitung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) aus München.

Mit Trauerkränzen und eindringlichen Botschaften gegen die Stigmatisierung kindlichen Verhaltens als „Krankheit“ (wie ADHS) zog der Protestzug mit dem Leichenwagen-Konvoi durch die Stadt und forderte die Abschaffung einer Psychiatrie ohne Menschlichkeit.

Bei der anschließenden Kundgebung vor dem City Cube Berlin wurde der Protest des Rappers von einem ohrenbetäubenden „Leichenwagen-Hupkonzert“ und zusätzlichen Druckluftfanfaren unterstützt.

Mit Menschenrechtssongs und Vorträgen wandten sich die Aktivisten gegen die Pathologisierung abweichenden Verhaltens durch die Psychiatrie, gegen schädigende Praktiken wie Dauermedikation mit persönlichkeitszerstörenden Psychopharmaka, Hirnverstümmelungen und Elektroschocks sowie gegen korrupte Allianzen mit großen Pharmafirmen. Dutzende Psychiater des Kongresses filmten durch die Fenster mit ihren Handykameras den Protest der Menschenrechtler, viele kamen vor die Tür um bessere Aufnahmen zu bekommen.

Der Vorstand der KVPM Bundesleitung wies auf die Verbrechen der Nazi-Psychiatrie hin, die für die Ermordung von ca. 250.000 – 300.000 Menschen verantwortlich zeichnet. Bei einem bewegenden Geigenstück („You raised me up“ von Rolf Lovland und Brendan Graham), das von einer Violinistin live auf einer

E-Geige vorgetragen wurde, ließen die Demonstranten im Gedenken an die Opfer der Psychiatrie DAMALS wie HEUTE etwa 500 mit Helium gefüllte Luftballons gen Himmel steigen.

Nach Beendigung der Kundgebung kamen die Aktivisten auf dem Potsdamer Platz zusammen, um dort vor einem 150 Quadratmeter großen Zelt die internationale Wanderausstellung „Psychiatrie: Tod statt Hilfe“ für zwei Wochen offiziell zu eröffnen. Hauptrednerin der Eröffnung war Dr. Linda Lagemann, eine Psychologin aus San Francisco. 23 Jahre führte Dr. Lagemann eine private Praxis. Sie beobachtete, dass der Bereich der geistigen Gesundheit mehr und mehr von einer psychiatrischen Industrie dominiert wird, bei der nicht der Mensch, sondern die Stigmatisierung abweichenden Verhaltens im Vordergrund steht, um den Absatz von Psychopillen zu steigern. Daraufhin schloss Dr. Lagemann ihre Praxis und spricht sich seitdem in zahlreichen Radio- und Fernsehinterviews in den USA gegen diesen Trend aus.

Die Ausstellung für Menschenrechte und gegen psychiatrische Folter auf dem Potsdamer Platz deckt mit 8 großen Stellwänden und 14 preisgekrönten Dokumentarfilmen mit Berichten von 160 Experten und Betroffenen Hintergründe zur unheiligen Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie auf und zeigt, wie man sich und andere vor falschen Psycho-Diagnosen und negativen Auswirkungen schützen kann.

Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für mehr Informationen: Bernd Trepping, Nicola Cramer; Tel.: 0178 – 613 74 67 od. 0178 – 540 47 35.

Neu veröffentlichte Video-Kurzwarnungen:

Psychiatrie: Gehirnscans zeigen keine psychischen Krankheiten


Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen ..“.
„Es ist nachgewiesen, dass die Psychopharmaka, die zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt werden, langanhaltende biochemische und sogar strukturelle Veränderungen verursachen [auch im Gehirn]. Früher wurde behauptet, dass diese Veränderungen die Ursache der Störung seien. Tatsächlich kann es sich dabei aber um die Auswirkungen der Behandlung handeln. —Dr. Elliot Valenstein, Biopsychologe, Autor, von Blaming the Brain („Das Gehirn im Visier“)

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren [zur Abbildung des Gehirns] für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” —Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Unter Klinikern herrscht zunehmende Besorgnis darüber, dass neurowissenschaftliche Entwicklungen nichts über die Natur psychiatrischer Störungen offenbaren… .” —Dr. David Healy, Psychiater und Leiter des Fachbereichs Psychologische Medizin in North Wales
Finden Sie mehr heraus: http://de.cchr.org/quick-facts/no-brain-scans-for-mental-illness.html

Psychiatrie DVD Dokumentation: Der unsichtbare Feind


Das Militär: Das perfekte Testgelände für die Psychiatrie. Eine Doku auf DVD:
Der unsichtbare Feind – Der heimliche Plan der Psychiatrie

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„Wir haben unseren Truppen noch nie in diesem Ausmaß Psychopharmaka verabreicht und der gegenwärtige Anstieg der Selbstmorde ist kein Zufall.

Warum wurde der Psychiatrie im Militärbereich nicht ihre Autorität über den Bereich der psychischen Gesundheit entzogen?

In jeder anderen militärischen Befehlsposition hätte es einen Führungswechsel gegeben.“ Lieutnant Colonel a.D. Bart Billings(Klinischer Psychologe, Reserve der US-Armee)

Heutzutage ist das Militärwesen auf der Welt mit Psychiatrie und Psychopharmaka durchsetzt und jeden Tag verüben 23 Soldaten und Veteranen Selbstmord. Psychiater sagen, dass wir mehr Psychiatrie brauchen. Aber sollten wir ihnen vertrauen? Oder ist die Psychiatrie der unsichtbare Feind?
Diese eindringliche Dokumentation zeigt über 80 Interviews mit Soldaten und Experten und durchdringt die falsche Fassade, hinter der sich die wahren Schuldigen verstecken und das Militärwesen der Welt von innen heraus zerstören.

Vorwort aus der Begleit-Broschüre:
Die Vergangenheit psychiatrischer Experimente
Vor dem ersten Weltkrieg arbeitete die Psychiatrie hauptsächlich in Anstalten und nahm sich der Geisteskrankheit an. Dort heilten sie niemanden. Stattdessen wurden die Insassen oft grausamen und unmenschlichen psychiatrischen Experimenten unterzogen, eher mit dem Ziel sie ruhig zu stellen, als sie gesund zu machen.
Während des ersten Eltkriege machte die Psychiatrie den ersten Vorstoss ins Militärwesen. In Deutschland wurden Soldaten, die nicht bereit waren, an die Front zurückzukehren, der sogenannten „Kaufmann-Kur“ unterzogen.
Doch statt Heilung zu bewirken, wurden bei diesem Verfahren schmerzvolle elektrische Stromstösse durch den Körper des Soldaten geleitet, während ihm ein Psychiater hypnotische Suggestionen eingab. Obwohl die „Kaufmann-Kur“ von den Opfern korrekterweise als Folter angesehen wurde, bezeichneten die Psychiater sie als erfolgreich, da sie die Soldaten derart in Schrecken versetzte, dass sie somit in grösster Eile wieder an die Front zurückkehrten.
Während des zweiten Weltkriegs schafften die Psychiater es tatsächlich, sich den Weg ins Militär weltweit zu bahnen.
Doch ihr Einfluss auf das Militär war nur ein Bruchteil dessen, was sich die Psychiater ausmalten.
Am 18. Juni 1940 wandte sich der Psychiater und Brigadegeneral J. R. Rees an das jährliche Treffen des nationalen Rates für Psychohygiene und legte die psychiatrischen Ambitionen für die Zukunft dar:

„Wir müssen darauf abzielen, dass sie (die Psychiatrie) in unserem Land jeden Bereich des Bildungswesens durchdringt… Das öffentliche Leben, die Politik und die Industrie sollten alle in unserem Einflussbereich liegen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchten die Psychiater das ideale Testgelände:

  • eines mit unbegrenztem Budget, das immer weiterwachsen würde;
  • eines mit endlosen menschlichen Ressourcen, wo jeder Befehl befolgt wird und keine Fragen gestellt werden;
  • und eines, wo jeder Kollateralschaden als „geheim“ eingestuft wird

Als Brigadegeneral kannte Rees den richtigen Ort für dieses „Testgelände“ und sagte dies selbst:

Die Armee und die anderen Teile der Streitkräfte bilden eine einzigartige Versuchsgruppe, da sie in sich geschlossene Gemeinschaften sind, und man kann die Experimente auf eine Weise arrangieren, die man im zivilen Leben nur sehr schwer umsetzen könnte.

Der unverdächtigte Feind ist der gefährlichste…

Unter EXTRAS auf der DVD
Soldaten, Familien von Psychiatrie-Opfern und internationale Experten berichten aus erster Hand über die schädlichen Wirkungen psychiatrischer Behandlungen im Militärbereich.

Diese DVD kann hier kostenlos angeschaut werden

Psychiatie- und Justizskandal: Gustl Mollath ist endlich frei


Nach seiner überraschenden Entlassung aus einem Bayreuther Krankenhaus kündigt Gustl Mollath eine Abrechnung mit dem “System der Psychiatrie” an.

In einem Interview prangert er “schlimme Dinge und grausame Schicksale” an, die an die Öffentlichkeit kommen werden. Die breite Bevölkerung habe “keine Vorstellungen” von den tatsächlichen Zuständen, sagte Mollath der “Süddeutschen Zeitung”. Er rechne dabei mit “großem Aufwand und viel Quälerei”.

Mollath’s Ziel sei, vollständig rehabilitiert aus dem neuen Prozess zu gehen. Nun will er ein Buch schreiben, über das ganze System, wo er “der Willkür ausgesetzt” war und sich “nicht wehren” konnte. “Es gibt viele Bürger, die nicht nur mein Fall interessiert, sondern das ganze System der Psychiatrie”, sagte Mollath.

Die Kliniken wären “de facto ein rechtsfreier Raum. Der größte Teil der Menschen ist auf Gedeih und Verderb den Ärzten und dem Personal ausgeliefert. Wenn es darauf ankommt, versagen die Kontrollinstanzen”, kritisiert Mollath im SZ-Interview. Quelle: marialourdesblog.com

Gustl Mollath: Erstes Interview – "schlimme Dinge und grausame Schicksale"

Ein interessantes Radiointerview mit der Anwältin von Gustl Mollath das einen guten Einblick in die Ereignisse gibt:
http://www.gustl-for-help.de/video.html#Interview-Anwaeltin-2013-08-09

Neue DVD Dokumentation über die Psychiatrie: Klima der Angst


Eine Dokumentation als DVD: Klima der ANGST

Wenn einige Ärzte Schaden zufügen – foltern statt behandeln, die Seele töten statt sich der körperlichen Probleme anzunehmen – dann geschieht dies zum Teil deshalb, weil die Gesellschaft sie durch den Staat darum bittet und dafür bezahlt.

Es geschah im Nazi-Deutschland und wir haben einige der Ärzte gehängt. Es geschieht in der Sowjetunion und wir verurteilen die Ärzte mit gerechter Entrüstung. Doch wann werden wir erkennen, dass die gleichen Dinge in den sogenannten „freien Gesellschaften“ geschehen? Wann werden wir die Kriminellen in weißen Kitteln unter uns erkennen und öffentlich als das bezeichnen, was sie sind?

Dr.med. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie

Der Inbegriff einer moderner Gesellschaft, scheinbar geborgen. Scheinbar sicher. Scheinbar glücklich.
Doch der Schein trügt. Die Geschichte der Gräueltaten der Psyciatrie findet man überall. Doch nirgends treten sie so klar zutage wie im Geburtsland der Psychiatrie – Deutschland.

Diese packende Dokumentation enthüllt mittels umfangreicher Recherchen und Interviews mit Experten aus dem Gesundheitswesen, Professoren, Juristen, Ärzten, Historikern, Pädagogen sowie Interviews mit Psychiatriegeschädigten und Angehörigen die unmenschliche Geschichte und Gegenwart der Psychiatrie.

Es geht um falsche Ansprüche, Korruption, schädigende Behandlungsmethoden und das Äußerste an menschlicher Grausamkeit.

Dokumentar-Ausstellung in Zürich: Psychiatrie, Hilfe oder Tod?


Psychiatrie Dokumentar-Ausstellung

 

 

Vom 18. bis 23. Februar findet in Zürich die grosse Dokumentar-Ausstellung über die Machenschaften der Psychiatrie statt. Der Titel der Ausstellung ist provokativ gefasst und wirft die Frage auf, ob bei der heute angewandten Psychiatrie der Nutzen wirklich grösser als der dadurch verursachte Schaden ist.
Die Ausstellung findet in der alten Börse, Bleicherweg 5, 8001 Zürich statt. Also gleich neben dem Paradeplatz. Die Ausstellung wird von der Bürgerkommission für Menschenrechte präsentiert.

 

 

 

Folgende Themen werden dokumentiert:

  • Wie Kinder auf Psychodrogen gesetzt werden, die unkontrollierbare Gewaltausbrüche sowie Selbstmord verursachen können.
  • wie die Psychiatrie in der Schweiz täglich über 27 unschuldige Leute gegen hren Willen in der Psychiatrie einsperrt
  • sehen Sie 14 Film-Dokumentationen über die Missbräuche in der Psychiatrie
  • CCHR* ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kriche gegründet.
    Mehrere tausend individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch wurden dokumentiert, als Beleg dafür, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.
    CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die PPsychiatrie überwacht und hat mehr als 135 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische pezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten
    der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.
    *Citizen Commission on Human Rights

    Besuchen Sie die Ausstellung: Öffnungszeiten sind am Freitag bis Dienstag 11:00 – 21:00Uhr und am Mittoch von 11:00 – 17:00Uhr.
    Falls Sie die Ausstellung verpasst haben, können Sie hier DVD Dokumentationen rund um dieses Thema bestellen:
    DVD Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“ oder DVD-Dokumentation mit Magazin: „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“

    Prof. Hans-Jürgen Möller, Direktor der Münchner Uni-Psychiatrie soll entlassen werden


    Diese Forderung des Menschenrechtsvereins KVPM wurde damit begründet, dass der Psychiater Hans Jürgen Möller eine Gefahr für die Gesundheit von Psychiatriepatienten darstelle. Mitglieder der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) übergaben am Dienstag den 09.03.2010 dem Präsidenten der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, Prof. Bernd Huber, eine Forderung den Direktor der LMU Psychiatrie, Prof. H.-J. Möller mit sofortiger Wirkung zu entlassen.

    Meldung der KVPM:
    Bernd Trepping, Präsident der KVPM Deutschland e.V. sagt, Psychiatriepatienten seien in Gefahr, da Psychiatrie-Chef Prof. Möller nicht zu erkennen gäbe, kompromisslos hinter der Einhaltung der international vom Weltärztebund verabschiedeten Deklaration von Helsinki zum Schutz von Patienten bei medizinischen Forschungen zu stehen. Die Helsinki-Deklaration umfasst die ärztlichen Regeln zur medizinischen Forschung und ist auch Bestandteil der ärztlichen Berufsordnung in Deutschland. Möller sei anscheinend weniger an dem Leid von Patienten aufgrund der Nebenwirkungen von Psychopillen interessiert, als an finanziellen Vorteilen durch die Aufrechterhaltung guter Beziehungen zu Pharmaunternehmen, so Trepping weiter.

    Interessenskonflikte: Prof. Möller unterhält finanzielle Verbindungen zu 15 Pharmafirmen. Von folgenden Firmen hat er Forschungsgelder erhalten, ist Mitglied des Advisory Boards oder aber erhält Honorare für Vorträge: AstraZeneca, Bristol-Myers Squibb, Eisai, Eli Lilly, GlaxoSmithKline, Janssen Cilag, Lundbeckd, Merck, Novartis, Organon, Pfizer, Sanofi-Aventis, Sepracor, Servier und Wyeth. (Quelle: Der Nervenarzt, Artikel: Unipolare depressive Erkrankungen, 2009)

    Der Journalist Hans Weiss schreibt in seinem Buch „Korrupte Medizin“, Möller habe sich auch für äußerst umstrittene Medikamente stark gemacht, wie z.B. für das Abmagerungsmittel Acomplia. In der Fachzeitschrift British Medical Journal habe Möller im Jahr 2003 Acomplia als Mittel „mit günstigem Nutzen-Risiko Profil“ beschrieben. Obwohl die US-Gesundheitsbehörde diesem Mittel im Sommer 2007 wegen schwerwiegender Nebenwirkungen die Zulassung verweigerte, sei Möller kurz darauf bei einer Werbeveranstaltung des Acomplia-Herstellers Sanofi-Aventis aufgetreten, um erneut Stimmung für das Medikament zu machen.

    Der Autor Weiss schreibt weiter, Möller habe sich auch vehement hinter das Antidepressivum Valdoxan gestellt und es in Veranstaltungen der Herstellerfirma Servier angepriesen, doch die europäische Zulassungsbehörde habe diesem Antidepressivum wegen fehlender Wirksamkeit die Zulassung verweigert.

    Als „absolut untragbar“ bezeichnen die Menschenrechtler der KVPM außerdem die Tatsache, dass Prof. Möller in seiner Klinik einen berüchtigten Wegbereiter der Rassenhygiene und Zwangssterilisation, Emil Kraepelin, in Ehren hält. Statt vor dessen menschenverachtender Ideologie zu warnen, sind in den Gängen der psychiatrischen Universitätsklinik München ein großes Portrait und eine Büste Kraepelins ausgestellt, die Bibliothek des Hauses trägt nicht nur Kraepelins Namen, Prof. Möller ließ sie auch in den ursprünglichen Zustand von Kraepelins Zeiten restaurieren.

    Als unvereinbar mit dem Auftrag einer Lehranstalt für junge Mediziner bezeichnen die Mitglieder der KVPM den Umstand, dass Prof. Möller immer noch das Amt eines Direktors einer Universitätspsychiatrie bekleidet, obwohl er am 4 . Februar 2010 vom Oberlandesgericht München im Zusammenhang mit einer fragwürdigen „Ferndiagnose“ zur Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld wegen Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht und Verletzung der Persönlichkeitsrechte des Klägers verurteilt worden ist.

    Außerdem habe ein ehemaliger Datenschützer der Klinik vor wenigen Jahren auf gravierende Sicherheitsmängel beim Umgang mit ungeschützten Festplatten und Patientendaten in der LMU Psychiatrie aufmerksam gemacht. T rotz der Hinweise wurde 2008 auf einem Münchener Flohmarkt eine Festplatte der LMU Psychiatrie mit mehreren Tausend Patientendaten unter Nennung psychiatrischer Diagnosen und vollständiger Adressen von Patienten sowie Arztbriefe etc. zum Verkauf angeboten.

    Die Menschenrechtler sehen in Prof. Möller daher einen besonders bedenkenlosen und fahrlässigen Psychiater. Möller und sein Kollege hatten die Herausgeber des unabhängigen Informationsdienstes für Ärzte und Apotheker, „Arznei-Telegramm“, schwer unter Beschuss genommen, nur weil diese über mögliche tödlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva gewarnt hatten. Mittlerweile warnen Arzneimittelbehörden weltweit vor genau diesen Gefahren!

    Nach Angaben des Vereins habe sich Prof. Möller im Grunde bereits 1973 für eine ärztliche Führungsposition disqualifiziert. Damals habe Prof. Möller mit seinem Lehrer, dem Psychiater Prof. Zerssen, an einer Besichtigung psychiatrischer Einrichtungen in Moskau und Leningrad teilgenommen. In ihrem daraufhin gefertigten Bericht hätten die bei den Psychiater der russischen Psychiatrie im Ergebnis die „Absolution“ erteilt. Danach wurden die unmenschlichen Zustände in russischen psychiatrischen Anstalten im Westen aber derart offenkundig, dass sogar der Weltverband der Psychiatrie nicht mehr anders konnte, als mit 90:88 Stimmen die russischen Missbrauchspraktiken der Psychiatrie zu verurteilen.

    Die vollständige Forderung der KVPM liegt in der Münchener Innenstadt im Tal 32 aus. Dort findet noch bis zum 21. März eine Ausstellung der KVPM über Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie statt. Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Wer sich der Forderung anschließen möchte, kann sich dort auf einer Unterschriftsliste eintragen.

    Für weitere Informationen und verantwortlich im Sinne des Presserechts: http://www.kvpm.de

    Psychiatrie – Skandal in der chinesischen Stadt Xintai


    Die Zeitung „Beijing News“ machte einen Psychiatrie-Skandal in der ostchinesischen Stadt Xintai bekannt. Seit über 2 Jahren werden in dieser Stadt kerngesunde Personen, welche vor allem gegen behördliche Willkür mittels einer Petition protestiert hatten, auf Kosten der Steuerzahler in die Psychiatrie eingesperrt.
    Der Leiter der Psychiatrie, Wu Yuzhu, wurde mit den Worten zitiert, dass es in seiner Einrichtung viele derartige Patienten gebe, schliesslich würden die örtlichen Behörden für ihre Behandlung bezahlen. Ich vermute, dass sich die gesamte Tragweite der käuflichen Psychiatrie in diesem Falle nur schwer erahnen lässt.
    Es ist auch einfach nun zu sagen wie schlimm es doch in China um die Menschenrechte stehe, wenn solche Dinge überhaupt möglich sind.
    Doch schauen wir uns Mal die Situation in der Schweiz an:
    Jede 5. Person welche eine stationäre psychiatrische Behandlung erhält ist nicht freiwillig dort, sondern wurde per „fürsorgerischem Freiheitsentzug“ eingeliefert. Zusätzlich wird nochmals ein grosser Teil des restlichen Patienten von Angehörigen oder Ärzten dazu gedrängt in eine stationäre psychiatrische Behandlung einzuwilligen. Somit sind rund ein Drittel der Patienten unfreiwillig in psychiatrischer Behandlung und werden dort auch unfreiwillig mit starken Psychopharmaka behandelt.
    Die Psychiatrie sollte verpflichtet werden, dass jede Person die unfreiwillig eingeliefert wird, noch vor jeglicher Behandlung einen Rechtsbeistand erhält, der im Interesse der eingelieferten Person handelt und bei unrechtmässiger Einlieferung die sofortige Entlassung ohne jegliche Behandlung in die Wege leiten kann.
    Die Seite Behördenmobbing ist ein Beispiel dafür, wie sich die Psychiatrie auch bei uns in der Schweiz dazu verwenden lässt, um Menschen welche ganz einfach für ihre Rechte kämpfen, aus dem Weg zu räumen.

    Britney Spears Interesse an Scientology


    Britney Spears hat eine wirklich schwere Zeit hinter sich. Nachdem Sie beinahe im Drogensumpf zu versinken drohte, verlor Sie auch das Sorgerecht für Ihre Kinder. In kaum einem Blatt gab es einen Journalisten, der noch irgend eine Form von Respekt ihr gegenüber zeigte. Sie wurde vespottet und verhöhnt. Die meisten Journalisten die über sie schrieben, zeigten sich in meinen Augen als kaltlächelnde Sadisten, welche sich an den körperlichen und seelischen Schwierigkeiten Britneys ergötzten und hämische Berichte über Peinlichkeiten aus ihrem Leben veröffentlichten.

    Was danach passierte war für die vielen Fans von Britney aber umso erfreulicher und selbst die Journalisten mussten langsam zähneknirschend anerkennen, dass Britney sich positiv veränderte. Britney überwand ihre Drogenprobleme und fing an ihr Leben neu zu gestalten. Sie stieg wie der Phönix aus der Asche auf, wurde wieder erfolgreich und setzte sich sogar an den MTV Music Awards 2008 in allen nominierten Kategorien durch. Sie gewann mit der Single „Piece of me“ gleich 3 Auszeichnungen (Best female Video, best Pop video und Video of the Year). Die Rückkehr von Britney Spears als Künstlerin ist ein eindrückliches Beispiel darüber, zu was ein Mensch durch Drogen und die dahinterliegenden Probleme werden kann. Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür wie ein Mensch das eigene Leben wieder in die Hand nehmen kann, die Probleme löst und selbst die erfolgreichen vergangenen Zeiten noch weit übertreffen kann.

    Dass Britney offenbar Kontakt mit Tom Cruise und Katie Holmes hat veranlasste die Medien nun zur Schlussfolgerung, dass Sie sich für Scientology interesiere. Nach mehreren misslungenen Versuchen sich mittels psychiatrischen Methoden aus den Drogen- und anderen Problemen herauszuarbeiten, fing Sie offensichtlich an sich für Alternativen zu interessieren. Ob Britney tatsächlich durch die Anwendung von Scientology aus ihren Problemen herauskam weiss ich nicht. Dass zu einem Zeitpunkt wo sie wieder erfolgreich ist Gerüchte über Interesse an Scientology auftauchen wäre jedoch nicht verwunderlich. Die Narconon Drogenrehabilitationsmethode, welche eine sekulare Verwendung der Scientology ist, wird seit mehreren Jahrzehnten mit grossem Erfolg angewendet um Menschen definitiv von Drogen weg zu kriegen. Es würde mich daher nicht überraschen wenn Britney Spears mittels Narconon ihre Schwierigkeiten überwunden hätte. Auch das blosse Studium von einigen grundlegenden Scientology Büchern kann Menschen einen erstaunlichen Nutzen bringen. Wie auch immer ich freue mich jedenfalls darauf, von Ihr noch viele herrliche Songs hören zu können.

    TZ Online, Ernst Hannawald, Scientology und die Psychiatrie


    Am 18. April 2008 besuchte Schauspieler Ernst Hannawald (48) zum ersten Mal die Ausstellung „Psychiatrie – Tod statt Hilfe“ der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM). Am gleichen Tag veröffentlichte auch die TZ online einen Artikel mit dem Titel: „Skandal um Psycho-Ausstellung“ worin dargestellt wird, dass Ernst Hannawald rechtliche Schritte aufgrund der Verwendung eines Bildes von ihm angedroht habe, worauf das Bild entfernt worden sei.

    Nun nach etwas über einem halben Jahr möchte ich die Ereignisse aus den Online-Quellen die etwas darüber schrieben zusammenfassen. Es zeigt sich dabei, dass die TZ Online vermutlich Ernst Hannawald kontaktierte und darüber informierte, dass Scientology sein Bild in einer Ausstellung verwende, worauf Hannawald zusammen mit einem Journalisten die oben genannte Ausstellung besuchte. Anders ist es nicht zu erklären, dass die TZ Online bei der Konfrontation in der Ausstellung überhaupt dabei war. Die TZ wird auch in allen Foren als Quelle für den „herbeigesehnten Skandal“ genannt. Es gibt nach meiner Suche zumindest keine andere Quelle dazu.

    Als Ernst Hannawald auf einer Ausstellungswand sein eigenes Bild im Zusammenhang mit berühmten Opfern der Psychiatrie sah, fragte er die Verantwortlichen wer die Genehmigung dazu gegeben habe sein Bild zu verwenden. Er verlangte zuerst auch dass das Bild entfernt werde, da er mit Scientology nichts zu tun haben wolle. Daraus produzierte die TZ einen reisserischen Artikel.

    Am 21.04.2008, also 3 Tage nach Hannawalds Besuch und Erscheinen des Artikels in der TZ, schrieb Bernd Trepping eine Pressemitteilung, worin Ernst Hannawald zitiert wird und klarstellt, was er von der Ausstellung und der Arbeit die dort getan wird wirklich hält:

    „Ich erkläre mich mit der Form der Ausstellung ‚Psychiatrie: Tod statt Hilfe‘ solidarisch ungeachtet meiner Vorurteile gegenüber der Scientology Kirche, die ich nicht näher begründen kann, die aber sicher aus den Medienberichten herrühren. Aufdeckung von Missbräuchen in der Psychiatrie ist in diesem unserem Land (und weltweit) lange überfällig! Persönlich finde ich, dass in dieser Ausstellung großartige Arbeit geleistet wird.“ (Ernst Hannawald)
    Hier finden Sie die ganze Pressemitteilung von Bernd Trepping
    Der einzige Skandal den ich finden kann ist die Art und Weise, wie die TZ Online einen „Skandal“ produzieren wollte.

    Die KVPM ist sehr erfolgreich darin zu dokumentieren, wie verschiedene Bereiche der Gesellschaft von der Psychiatrie unterwandert wird und neue „Kundschaft“ gescuht wird. So werden auch regelmässig Umfragen gemacht um herauszufinden wie es wirklich in der Gesellschaft aussieht. Auch ein Bild Artikel hat sich nun diesem Thema gewidmet und versucht mit einigen Aussagen der bekannten Scientology-Kritikerin Caberta ein verzerrtes Bild über diese Aktionen zu zeichnen. Der Artikel erwähnt leider nicht für welche Zwecke die KVPM recherchiert. So hat zum Beispiel auch das von Scientolog herausgegebene Freiheitsmagazin bereits mehrere Preise für investigativen Journalismus gewonnen.  Bild Artikel

    Neue DVD: Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka


    dvd399_milliardengeschaeft_psychopharmaka-2Die Bürgerkommission für Menschenrechte präsentierte im Zuge der Ausstellungseröffnung  „PSYCHIATRIE – HILFE ODER TOD?“ im Palais Pallfy  in Wien am 26.11.08 um 16.00 Uhr die neue DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka!“
    Die neue DVD „Ein Milliardengeschäft – gefährliche Psychopharmaka!“ zeigt die Geschichte vom großen Geld einer 330 Milliarden Dollar schweren psychiatrischen Industrie, die keine Heilerfolge vorweisen kann, wie sie selbst sagt.
    Mittlerweile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Laut ihrem eigenen Eingeständnis und bezeugter Aussagen, sogar vor
    dem US-Congress, kennen Psychiater weder die Ursachen, noch eine Möglichkeit, wie auch nur eine einzige „mentale Störung“ zu heilen ist. Das Ergebnis einer US-Studie zeigt faktisch auf, dass psychiatrische Behandlung eine 99%-ige Versagensrate in der Patientenbehandlung erzielt.
    Diese fesselnde Dokumentation beinhaltet über 185 Interviews! Sie zeigt das wahre Gesicht der Psychopharmaka und ihrer tödlichen Nebenwirkungen und entlarvt die dahinterstehende brutale, aber tief
    verwurzelte Geldmaschinerie. Seit Jahrzehnten arbeiten Psychiater daran, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Psychopharmaka für die Probleme des Alltags unerlässlich sind – fragt man aber Psychiater privat, werden sie gestehen, dass sie Geisteskrankheit nicht beheben können. Die Behandlung, die sie jedoch ihren Mitmenschen zukommen lassen und damit jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, richten in der
    Gesellschaft Verwüstung an.
    Eine spezielle Dokumentation auf der DVD zeigt die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, Schulen und in der Öffentlichkeit, von Leuten, die nachweislich ihnen verschriebene psychiatrische Drogen einnahmen!
    Die Ausstellung wird von Volker Kubillus, Autor des Buches „Die Männer hinter Hitler“, eröffnet.
    Diese Internationale Dokumentar-Ausstellung enthält 14 DVD-Dokumentationen, die sich auf Interviews mit mehr als 160 Spezialisten aus den Gebieten Medizin, Psychiatrie, Psychologie, Judikatur, Geschichte, Resort Unterricht und viele mehr stützen.
    Die Bürgerkommission für Menschenrechte untersucht und entlarvt psychiatrische Verletzungen der Menschenrechte. CCHR International wurde 1969 von der Scientology Kirche International und Dr. Thomas Szasz, Professor Emeritus für Psychiatrie, State University of New York, gegründet und hat heute
    mehr als 350 Niederlassungen weltweit.
    Die neue DVD können Sie hier bestellen
    Sehen Sie sich hier online die DVD an:

    2. Psychopharmaka Quiz: Welches Medikament hat diese Wirkungen?


    Heute aus einer ganz spannenden Packungsbeilage, ein echter Knüller.

    Folgende „Nebenwirkungen“ seien beobachtet worden:
    Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Nervosität, Zittern, ungewöhnliche Träume, Parästhesien (Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gefühl), Angstgefühle, Erregung. Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall, Blähungen. Erhöhter Blutdruck, Herzklopfen, Hitzewallungen, niedriger Blutdruck. Gewichtsveränderungen, Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht.
    In sehr seltenen Fällen, v.a. bei älteren Patienten, seien Störungen des Flüssigkeits- und Salzhaushaltes z.B. mit Verwirrtheit, Krampfanfällen, Ödemen (Schwellungen infolge Ansammlung wässriger Flüssigkeit in den Gewebespalten, z.B. der Haut und Schleimhäute) beobachtet worden.
    Sehstörungen, Pupillenerweiterung (Mydriasis), Störungen der Geschmacksempfindung, Ohrgeräusche.
    Schwächegefühl, Müdigkeit, Schwitzen, Hautausschläge, Gesichts- und Zungenödem, kleinflächige Hautblutungen, Schleimhautblutungen, Kopfschmerzen, Ejakulationsstörungen, Probleme beim Wasserlösen (meistens Verzögerung), Orgasmusstörungen, Überempfindlichkeit gegenüber Licht.

    Ist es Ritalin, Zoloft, Paxil (Seroxat), Prozac, Effexor, Lexapro, Celexa, Anafranil, Chantix, Cymbalta, Remeron oder Wellbutrin?

    Es gibt keine Nebenwirkungen, oben genannte Symptome sind alles Wirkungen!!
    Würden Sie so etwas zu sich nehmen, wenn Sie die Packungsbeilage lesen würden und nicht blind Ihrem Arzt oder der Werbung vertrauen würden? Ich nicht!!

    Besuchen Sie die Seite von CCHR und lernen Sie die ganze Story über die Vermarktung von Psychopharmaka kennen

    Lösung des Quiz: Aus der Packungsbeilage von Effexor!

    Horst Seehofer´s Resignation vor Big-Pharma Unterwanderung


    Ein eindrückliches Video, welches zeigt wie stark unsere Gesellschaft von der Pharmaindustrie unterwandert ist. Eine so ehrliche und direkte Aussage über die Macht der Pharmaindustrie einerseits und die Machtlosigkeit der Politik andererseits, hätte ich Seehofer nicht zugetraut. Er gibt in diesem Video offensichtlich resigniert zu, dass die Politik unfähig ist, sich dem Diktat der Pharmaindustrie zu widersetzen. Dieser Skandal ist etwas für den Verfassungsschutz, doch der beobachtet wohl lieber, ob ich auf dieser Website nicht irgend etwas „antidemokratisches“ verbreiten würde. Schliesslich braucht es auch viel weniger Mut, um einige friedliebende Scientologen zu observieren, als gegen solche offensichtlich faschistische Elemente wie Big Pharma eines ist etwas zu unternehmen.

    Das Video wurde aus „Urheberrechtsgründen“ auf Youtube entfernt:

    Hier der Ersatz:

    1. Pschopharmaka Quiz: Um welches Medikament handelt es sich?


    Heute handelt es sich um eines der bekanntesten Medis dieser Art. Erkennen Sie es an den Wirkungen?

    Folgende Wirkungen seien beobachtet worden:
    Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum, Einsatz als Tranquilizer
    Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
    Sehr häufig:
    Bauchschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Durchfall, Obstipation (Verstopfung), Erbrechen, Flatulenz, Geschmacksveränderungen, Schluckbeschwerden. Zentralnervöse Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Müdigkeit, Angstgefühle, Zittern, Benommenheit, Schwindelgefühl, Störung Sexualfunktion (Impotenz, Verminderung Libido, Priapismus, verlängerte Erektion), Parästhesien, Alpträume, Denkstörung, Verwirrtheit, Unruhe. Schwäche, übermäßiges Schwitzen, Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Juckreiz, Herzklopfen, Brustschmerzen, Brustschwellung, Hitzewallungen, Gliederschmerzen.
    Häufig:
    Gewichtsabnahme, anaphylaktoide Reaktionen, Bronchospasmus, angioneurotisches Ödem, Urtikaria. Hautausschläge, Juckreiz, Bläschenbildung, Fieber, Leukozytose, Arthralgie, Atemnot, Ödem. Gähnen, Beeinträchtigung der Konzentration, Miktionsstörungen. Hypomanie, Manie.
    Gelegentlich:
    Systemische Reaktionen bei Hautauschlag, Vaskulitis. Selten: entzündliche oder fibrotische Veränderung Lunge, vorher Atemnot. Reversible Hyponatriämien, Störung Sekretion ADH. Leukopenien, Anstieg Leberenzymwerte. Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Hepatitis, Auftreten oder Verschlimmerung extrapyramidalmotorische Symptome (M. Parkinson).
    Vereinzelt:
    Krampfanfälle, verlängerte Krampfdauer bei Elektrokrampftherapie. Blutdrucksteigerung, Blutdrucksenkung, Synkope. Thrombozytopenie, Störung Thrombozytenfunktion, Blutungen, z.B. kleinflächige Hautblutungen (Purpura), Magen-Darm-Blutung, Nasenbluten. Aplastische Anämie, hämolytische Anämie, Panzytopenie, eosinophile Pneumonie, malignes neuroleptisches Syndrom, Schlaganfall, Pankreatitis,Herzrhythmusstörungen, Haarausfall, Hyperprolaktinämie, Vaginal-Blutungen nach Absetzen, Suizidgedanken, aggressive Verhaltensweisen.

    Ist es Ritalin, Zoloft, Paxil (Seroxat), Prozac (Fluoxetin), Efexor, Lexapro, Celexa, Anafranil, Chantix, Cymbalta, Remeron oder Wellbutrin?

    Lösung des Quiz: Aus der Packungsbeilage von Prozac (Fluexetin)!

    Es gibt keine Nebenwirkungen, es gibt nur Wirkungen!!
    Würden Sie so etwas zu sich nehmen, wenn Sie die Packungsbeilage lesen würden und nicht blind Ihrem Arzt oder der Werbung vertrauen würden? Ich nicht!!

    Besuchen Sie die Seite von CCHR

    WPA Psychiatrie – Kongress lässt verurteilte Psychiater als Redner zu


    Eine Delegation der  Citizens Commission on Human Rights International (CCHR) überreichte am 22. September 2008  dem Vorsitzenden des WPA Ethik-Komitees, Prof. Christodoulou, im WPA Kongresszentrum in Prag eine Beschwerde.

    Die Beschwerde richtet sich gegen die Zulassung von Psychiatern als Sprecher oder Preisempfänger beim XIV World Congress of Psychiatry. Mehrere Psychiater  wurden als Sprecher zugelassen, obwohl sie gegen die medizinische Ethik verstoßen haben, wie z.B. gegen die WPA Erklärung von Madrid über ethische Standards in der psychiatrischen Praxis.

    „Psychiatrische Gremien müssen dazu verpflichtet werden, Anträge von potenziellen Sprechern oder Preisträgern zukünftig dahin gehend zu prüfen, ob der Antragsteller von medizinischen Ausschüssen, Behörden oder Gerichten wegen Vergehen oder Verbrechen diszipliniert bzw. verurteilt wurde“, so Bernd Trepping, Präsident der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM).

    Der Münchner Psychiater Hans-Jürgen Möller erhielt diese Woche beim WPA Kongress den Jean-Delay-Preis, der einen Scheck über rund 40.000 EUR, ein Diplom und eine Medaille umfasst. Dieser Preis soll nach Angaben auf der WPA Kongress-Website an jemanden vergeben werden, der „einen großen Beitrag zu biologischen, psychologischen oder sozialen Aspekten der Psychiatrie geleistet hat oder Brücken zwischen ihnen gebaut hat“.

    Hans-Jürgen Möller, Direktor der Psychiatrischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität, wurde
    hingegen vom Landgericht München I am 20. August 2008 zu einem Schmerzensgeld von 5000 EUR verurteilt, weil er seine ärztliche Schweigepflicht gebrochen und das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers verletzt hat. (Az: 9O22406/97)

    Auf Initiative seiner Ehefrau sollte ein ehemals in München angesehener und wohlhabender Kunsthändler, Spezialist für antike Teppiche, für verrückt erklärt und in die Psychiatrie eingewiesen werden. Das dazu notwendige Attest erstellte Hans-Jürgen Möller praktisch ohne jede Untersuchung. Als Basis für das Attest dienten Möller lediglich Gespräche mit der Ehefrau und eine heimliche Beobachtung des Kunsthändlers in dessen Galerie. So dürftig die Grundlage für das psychiatrische Attest auf Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus auch war, mit diesem Attest stufte Möller den Kunsthändler als psychisch krank sowie selbst- und fremdgefährdend ein – die sofortige Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik sei erforderlich. Der Kunsthändler floh auf Anraten seines Anwaltes in die Schweiz, um einer Zwangseinweisung zu entgehen. Möller schickte sein Attest allerdings nicht wie vorgeschrieben an die zuständige Behörde, sondern gab es der Ehefrau. Damit verletzte Möller seine ärztliche Schweigepflicht und das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Klägers. Das Landgericht billigte diesem 5000 EUR Entschädigung zu. Der Anwalt des Kunsthändlers wird Berufung gegen das Urteil einlegen und weiteren Schadensersatz von drei Millionen Euro wegen Existenzvernichtung durch Rufmord
    fordern.

    Der Psychiater Dr. Friedrich Weinberger, Präsident der Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie e.V.zur Jean-Delay-Preisvergabe an Möller: „Nach dem Urteil und der Presseerklärung des Landgerichts München I in der Sache H. ./. Möller und  dem Bericht in der SZ vom 21.08.08 beschämt sich der Weltverband für Psychiatrie mit der Preisvergabe selbst.“

    Die Citizens Commission on Human Rights International (CCHR) hatte das WPA Ethik-Komitee in der Beschwerde ebenfalls darüber in Kenntnis gesetzt, dass dem britischen Psychiater Dr. Tonmoy Sharma, 44, offizieller Vortragsredner des WPA Kongresses, am 27. April 2008 vom General Medical Council (GMC) in England die Zulassung entzogen wurde. Sharma soll bei fünf umfangreichen Studien über Psychopharmaka in den Jahren 1997 bis 2003 Patientenversuche durchgeführt haben, ohne die erforderliche Genehmigung beim zuständigen Komitee einzuholen. Ferner habe er die hierbei ermittelten Daten ohne Autorisierung weiter verwendet.

    Mehrere hundert Psychiater und Psychologen, die eigentlich zum Psychiatriekongress angereist waren, besuchten stundenlang eine Ausstellung der KVPM, die direkt gegenüber dem Kongressgebäude in Prag unter dem Titel Psychiatrie: Hilfe oder Tod? gezeigt wird. Dort werden zahlreiche gängige psychiatrische Praktiken als Betrug, geldmotiviert und als Menschenrechtsverletzung angeprangert. In einem Flugblatt machen die Menschenrechtler zudem auf die beiden Skandalpsychiater Möller und Sharma aufmerksam.

    Zum Auftakt des Weltkongresses hatten Mitglieder der KVPM aus ganz Europa mit über 700 Teilnehmern in einem Protestmarsch von der Prager Innenstadt bis vor die Eingangstüren des Kongresszentrums lautstark gegen die psychiatrische Stigmatisierung von Kindern und die Verabreichung von Psychopillen an Kinder protestiert. Aus Deutschland waren ca. 280 Teilnehmer angereist, die meisten davon aus München.

    Psychiatrie: Industrie des Todes


    Krebskranke als LSD – Versuchskaninchen des BAG


    Pressemitteilung  der CCHR Schweiz
    LSD – Versuche ! Betrügerische Versprechen an hilflosen Patienten
    Wir fordern: Sofortiges Verbot dieser menschenverachtenden Psychodrogen-Versuchsreihen!
    Man glaubt es kaum, aber nun wird vom BAG (Bundesamt für Gesundheit!) eine Versuchsreihe an krebskranken Patienten bewilligt, um herauszufinden, ob das Verabreichen von LSD eine positive Wirkung bei der „Therapie“ haben könnte und ob diese ohne Gefahren eingenommen werden könne.

    F. Altorfer (CCHR Präsident) dazu „Dass es Psychiater gibt, die so verrückt sind, dass sie an so eine idiotische Therapie glauben und auch bereit sind, ihre Patienten dafür zu opfern, wundert nicht besonders. Aber dass unsere offizielle Behörde einem solchen Unterfangen die Bewilligung erteilt, ist eine Katastrophe. Hier werden wir nun entsprechende Verfahren einleiten, um diesen menschenrechtsverletzenden Missbräuchen Einhalt zu gebieten“

    Immer wieder sind es die Psychiater, die den Drogenkonsum verharmlosen oder gar den Einsatz von LSD für psychiatrische „Behandlung“ beweihräuchern. Dies wundert allerdings keineswegs, denn die Psychiatrie hat sich längst auf die Unterdrückung von Symptomen mittels Psychodrogen spezialisiert und gibt heute bereits offen zu, dass sie keine wirkliche Hilfe für den Patienten leisten kann.

    Die äusserst fatalen Wirkungen von LSD

    Die Einnahme von  Lysergsäurediethylamid (LSD) bewirkt eine Ablagerung in Form von kleinen Kristallen auf der Knochenhaut. Diese Kristalle können sich dann später (Tage, Wochen oder gar Jahre) wieder plötzlich lösen und die Person erlebt einen völlig ungewollten und unerwarteten Trip, über den sie keinerlei Kontrolle hat. Dieses Phänomen ist auch als Flashback bekannt.

    LSD ist eine der stärksten bewusstseinsverändernden Chemikalien. Die Wirkungen dieser
    Droge sind nicht vorhersehbar. Sie hängen von der eingenommenen Menge, der Persönlichkeit des Konsumenten und der Umgebung, in der sie eingenommen wird, ab. Man kann ein rasendes, verzerrtes Hoch und „himmlische Glückseligkeit“ oder ein schlimmes paranoides Tief erleben.

    Eine ausreichend hohe Dosis dieser Psychodroge ruft schwere visuelle Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Depressionen und Angstzustände hervor. Wie hoch die Dosis sein muss, ist absolut unvorhersagbar.

     Wer ist CCHR

    CCHR ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich das Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und  Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kirche gegründet.

    Es wurden mehrere Tausende individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch dokumentiert, die aufzeigen, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.

    CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die Psychiatrie überwacht, und hat mehr als 130 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische Spezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.

    Weitere Informationen unter: www.cchr.ch (Schweiz)

    Neuer Markt für die Psychiatrie: Das Geschäft mit der Angst!


    Die Scientology-Kirche ist bekannt dafür, die Menschenrechtsverletzungen der Psychiatrie zu thematisieren. Dazu wurde in den 60er Jahren die Bürgerkommission für Menschenrechte CCHR gegründet.
    Das unwissenschaftliche Diagnosesystem der Psychiatrie gehört zu den primären Punkten des Interesses von CCHR. Im Gegensatz zu medizinischen Diagnosen kategorisieren Psychiater nur Symptome, keine Krankheiten. Dr. phil. Jeffrey A. Schaler meint: „Der Anstrich von wissenschaftlicher Gültigkeit – obwohl dies nicht der Fall ist – ist betrügerisch. Gültigkeit bezieht sich auf das Ausmaß, zu dem etwas das repräsentiert oder misst, was es vorgibt zu repräsentieren oder zu messen. Wenn die Diagnose nicht repräsentiert, was sie vorgibt zu repräsentieren, sagen wir, dass die Maße keine Gültigkeit haben … Das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM-IV), das von der American Psychiatric Association herausgegeben wird, … ist für seine niedrige wissenschaftliche Gültigkeit berüchtigt.“ So ist es nicht verwunderlich dass die Behandlung eines Patienten durch die Psychiatrie rund 2000.- kostet. Dies ist etwa das Vierfache des Betrages der Schulmedizin.

    Gerade kürzlich wurde die Mitteilung veröffentlicht, dass in der Schweiz 710’000 Menschen unter Angststörungen leiden würden. Gleichzeitig wurde suggeriert, dass viele nicht früh genug behandelt würden, was der Grund für die grosse Anzahl sei. Nun Tatsache ist, dass jemand spätestens nach der psaychiatrischen Behandlung wirklich krank ist.
    Möchten Sie erfahren wie Sie jemandem helfen können der unter Angst leidet? Es gibt sehr effiziente nichtpsychiatrische Methoden, welche wenig bis nichts kosten.
    Hier finden Sie eine interessante Website über das Thema Angst. Probieren Sie es selber aus. Das angepriesene Buch Selbstanalyse funktioniert.

    Weniger SSRI Rezepte gleich tiefere Selbstmordrate?


    Als 2003-2004 die Jugend-Selbstmordrate in den USA stieg, wurde dieser Trend von der Pharmalobby damit begründet, dass dies auch mit den eingeführten FDA Vorschriften zu tun habe, welche neu Selbstmord-Warnhinweise auf den SSRI Medikamenten verlangten. Weiters wurde geschrieben, dass die geplante Erweiterung der  FDA-Black-Box-Warnung einen Rückgang des SSRI Konsums bei jungen Erwachsenen um 20% bewirken könnte und somit zusätzliche 3040 Selbstmorde in den Vereinigten Staaten bewirken könnte.

    Die SSRI Antidepressiva Verschreibungen sanken zwischen 2004 und 2005 tatsächlich in allen Altersgruppen, ausgenommen bei den über 60 Jahre alten Menschen. Es ist aufschlussreich zu vergleichen, dass die nationale Zahl der Selbstmorde im Jahr 2004 und 2005 insgesamt sowie innerhalb der relevanten Alterskategorien abnahmen. Zwischen 2004 und 2005 ist die Gesamtzahl der Selbstmorde 32439 (2004) auf 31769 (2005) gesunken. Die Zahl der Selbstmorde ist rückläufig für die Alterskategorie 25 bis 44 (von 11712 auf 11262), Alterskategorie 15 bis 24 (von 4316 auf 4139) und Altersgruppen 5 bis 14 (von 285 auf 270) Diese Rückgänge sind aufgetreten trotz insgesamt abnehmendem SSRI Verschreibungen für diese Altersgruppen. Die Selbstmord-Rate sank insgesamt pro 100’000 Personen von 11,0 (2004) auf 10,7 (2005). Für die Altersgruppen 25 bis 44, sank die Rate der Selbstmorde von 13,9 auf 13,4 und von 10,3 auf 9,8 für die 15 bis 24 Jährigen. Für die Altersgruppe 5 bis 14, blieb die Quote der Selbstmorde konstant bei 0,7.
    Die Angaben beruhen auf vorläufigen Daten für 2005., National Center for Health Statistics, 2005

    Ich bin gespannt auf die Resultate der nächsten Jahre. Sollte sich daraus wirklich ein Trend entwickeln, sehe ich keinen Grund weshalb die Warnhinweise wegen Nebenwirkungen nicht noch weiter ausgebaut werden sollten. Jedenfalls hatte man früher einen fortwährenden Anstieg der Selbstmorde während gleichzeitig die SRRI Verschreibungen Jahr für Jahr zunahmen. Nun haben wir einen Rückgang der Verschreibungen und auch einen Rückgang der Selbstmordrate.

    Scientology Mitglieder freigesprochen


    Zwei Mitglieder der Scientology Kirche,  die anfänglich zu 500.- Busse wegen Verleumdung und Ehrverletzung verurteilt wurden, sind wieder freigesprochen worden. Worum ging es?

    In einem Brief an einen jurassischen Richter hatten die zwei Scientologen mitgeteilt, dass sie eine laufende Klage gegen Jean Luc Barbier zurückziehen werden. Sie begründeten diesen Entscheidung damit, dass sie der Ansicht seien, die Angelegenheit solle mittels einer psychiatrischen Expertise weitergeführt werden. Jean Luc Barbier fühlte sich durch diese Aussage beleidigt und reichte eine Klage wegen Verleumdung beim Kantonalen Gericht ein. Dieser Klage wurde damals auch stattgegeben.

    Gegen diese Verurteilung durch den Staatsanwalt, reichten die Scientologen Rekurs ein. Als sie im Herbst 2007 vor dem Richter Pierre Lachat erschienen, wurde das Urteil bekannt ggeben, worin festgehalten wurde dass die Äusserung der Scientologen keine Verleumdung und keine Ehrverletzung darstellten. Somit sind die zwei Mitglieder der Scientology Kirche vollumfänglich freigesprochen.  Her Barbier wurde dazu verurteilt die Anwaltskosten der beiden Scientologen zu bezahlen, diese beliefen sich auf rund Fr. 2’700.–.

    Der Richter begründete den Freispruch damit, dass es Verleumdung sei, wenn jemand sich mit der Absicht an eine Drittperson wendet, um dem Ansehen und der Ehre von jemandem zu schaden. In diesem Falle sei lediglich festgehalten worden dass jemand krank sei, der auch wirklich krank sei. Diese Feststellung habe keine negativen Auswirkungen und sie enthalte auch keine Beurteilung im Sinne einer Ehrverletzung.

    Desweiteren hielt der Richter Pierre Lachat fest, dass selbst bei Berücksichtigung der Verleumdung die zwei Verurteilten den Beweis der Wahrheit erbracht haben, indem sie ein Dutzend Schriftstücke vorlegten, die beweisen, dass Jean-Luc Barbier effektiv Gesundheitsprobleme hat. Jean Luc Barbier habe den Beweis der Krankheit unter anderem sogar selbst erbracht, da er selber in einem veröffentlichten Bericht sich als Kranken bezeichnete.

    Bei der Urteilsverkündung war Jean-Luc Barbier abwesend. Auch bei der erstinstanzlichen Verkündung war er abwesend. Damals ironischerweise mit der Begründung, dass er krank sei. Wie auch immer, anscheinend hat er die Absicht nochmals Rekurs einzulegen.

    Mehr über Anti-Religions Extremisten gibt es auf der Seite www.ignorantia.ch

    8 Regeln zum Besuch einer psychiatrischen Praxis


    1. Du musst deinen Psychiater achten und ehren und lieben aus ganzem Herzen.

    2. Du darfst an deinem Psychiater nicht zweifeln, da er dir sonst keine „Heilung“ garantieren kann, denn nur der Glaube versetzt Berge.

    3. Du darfst keine Kritik an deinem Psychiater üben, zumindestens keine, die er nicht als Krankheitssymptom diagnostizieren kann.

    4. Du mußt deinem Psychiater deine Schwierigkeiten mitteilen. Er wird dir dankbar dafür sein, denn auch er hat einen Hang zur Kreativität und wird dann eine phantasievolle Diagnose daraus machen.

    5. Du musst die verschriebenen Medikamente nach Vorschrift des Psychiaters nehmen und ihm sagen, dass es dir damit besser geht. Ihm geht es zumindest besser, denn auch er braucht ein Erfolgserlebnis und freut sich wie der Weihnachtsmann.

    6. Erfreue ihn und berichte über Nebenwirkungen. Er weiss sofort Abhilfe – mit einem neuen Medikament. Er kann sich dann wie der liebe Gott fühlen, indem er dir beliebig etwas zufügt, was er sofort wieder rückgängig machen kann.

    7. Zeige deinem Psychiater niemals, dass noch Leben in dir steckt, denn das verwirrt ihn, und er muss sich als Versager fühlen. Sollte dies doch mal der Fall sein, lass dich von ihm als gemein(und)gefährlich in die Klinik einweisen, damit er sich nicht völlig überflüssig und hilflos fühlt.

    8. Beglücke ihn mit deiner Kapitulation, denn dann hat er dich erfolgreich therapiert und du darfst ihn auf Lebenszeit besuchen. Er freut sich jedesmal darüber, denn du und deinesgleichen garantieren ihm seinen Lebensunterhalt.

    Rosa Pillenknick 1990

    Was die Psychiatrie wirklich macht, zeigt die DVD „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“ welche her bestellt werden kann.

    Eine psychiatrische Spritze für jedes Schaf das Freiheit will


    Zwangseinweisung in die Psychiatrie mittels fürsorgerischem Freiheitsentzug ist in der Schweiz tagtäglich eine Realität. Hier ein Reaktionsspiel, damit ja kein Schäfchen durch die Lappen geht. Man könnte sagen, für jedes Schäfchen sein Spritzchen. Hier als humorvolles Spiel, leider für täglich über 27 Personen und deren Angehörigen eine furchtbare Tragödie. Sobald das Umfeld einer Person der Meinung ist, dass eine Person für sich oder andere eine Gefahr sein könnte, ist die Person aus der psychiatrischen Sicht bereits entrechtigt. Falls eine Person sich dem Freiheitsetzug wiedersetzt, wird sie als krankheitsuneinsichtig sehr schnell zwangsweise mit Psychopharmaka behandelt.
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    Täglich 27 psychiatrische Zwangseinweisungen in der Schweiz


    In der Schweiz werden über 27 unschuldige Mitbürger pro Tag gegen ihren Willen zwangsweise  in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

    Stellen Sie sich dies einmal vor! Das entspricht der Menge einer grösseren Schulklasse, die hier in der Schweiz täglich ihrer Freiheit beraubt und hinter psychiatrischen „Gittern“ ruhiggestellt wird!
    Zwischen 2000 und 2002 wurden in der Schweiz 91’313 Menschen in psychiatrische Klniken eingewiesen. Ungefähr ein Drittel (31.8%) dieser Einweisungen wurden gegen den Willen der Person vollzogen. Jeder 3. wurde somit zwangsweise eingewiesen. (Quelle: „Observatoire suisse de la santé“)

    Unglücklicherweise fühlen sich viele dieser Patienten, nachdem sie ausgetreten sind, geschwächt, stark gekränkt und gedemütigt, weil ihre Rechte und ihre Würde verletzt wurden. Ein Paar Beispiele dieser häufigen Missbräuche: Zwanghafte Ruhigstellung und Injektionen, verbale Demütigungen, Bestrafungen, Verbot, jeglichen Kontakt zur Aussenwelt zu pflegen oder Besuche zu empfangen.

    Oft befinden sich die Patienten nach ihrem Aufenthalt in einem schlimmeren Zustand. Manchmal sind sie danach unfähig, einen Beruf auszuüben oder ihr Leben wieder selbst zu meistern. Besonders inakzeptabel ist, dass die Aufenthaltskosten in den Kliniken von den Krankenkassen und Steuerzahlern übernommen werden müssen.

    Ein ehemaliger Patient berichtet: „Wenn man in diese Klinik geht, kommt man noch kränker wieder heraus. Ärzte und Pfleger interessieren sich nicht für sie. Sechs oder zehn Personen zu rufen, um einen Patienten zwanghaft ruhig zu stellen ist die Methode, um jemanden zu beruhigen. Das Leben auf der Station ist grausam und schwer zu ertragen, wenn man nur 20 Minuten am Tag an die frische Luft darf. Die restliche Zeit verbringen wir so, dass wir von einem Zimmer ins nächste laufen, wie Tiere in einem Käfig. (…) Ich kann Ihnen sagen, dass man sich im Gefängnis um die Gefangenen besser kümmert. Ich fragte, ob ich eine Stunde hinaus könne, um meine Weihnachtseinkäufe zu machen – verweigert! Warum? Ich hatte angeblich ihre Hausordnung nicht respektiert.

    Wenn Sie Interesse haben mehr über die Psychiatrie und deren Menschenrechtsverletzungen zu erfahren, empfehle ich Ihnen die DVD „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“ anzusehen. Sie können diese hier bestellen.

    Für jeden der erfahren möchte was die Ursache von psychischen Schwierigkeiten ist, sollte auch das Dianetik.Buch studieren. Dieses Buch gibt es neu auch als Hörbuch  

    Kriminalität und SSRI: Mehr als 1600 Fälle dokumentiert


    (Selektive) Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI = Selektiver Serotonin-Reuptake-Inhibitor) sind Antidepressiva, welche gezielt nur die Serotonin-Konzentration in der Gewebeflüssigkeit des Gehirns erhöhen sollen. Die ältere Generation – die sogenannten trizyklischen Antidepressiva – wirkten auch auf andere Monoamin-Transporter. Die SSRI werden deshalb auch als selektiv bezeichnet.
    Die neuste Errungenschaft der Psychopillen-Industrie versucht die sich häufenden Berichte über Kriminalfälle, welche einen Zusammenhang mit den SSRI Antidepressiva haben, unter den Tisch zu kehren.
    Hier eine interessante Website welche über 1600 Fälle auflistet, hauptsächlich Kriminalfälle, wo diese „Wunderpillen“ eine Rolle spielten oder im Zusammenhang mit der Straftat genannt wurden.
    Das Schwergewicht liegt dabei auf den Serotonin-Wiederaufnahmehemmern wie Prozac, das das das erste dieser Art Medikamente war. Andere SSRIs sind Zoloft, Paxil (Seroxat), Celexa, Sarafem, Lexapro und Luvox. Diese Medikamente werden hauptsächlich bei Depressionen verschrieben. Die Liste enthält auch andere Antidepressiva wie Remeron, Anafranil und die SNRIs Effexor, Serzone and Cymbalta und den Dopamin-Wiederaufnahmehemmer Wellbutrin (auch als Zyban bekannt).
    SSRI Storys: http://www.ssristories.com/

    Schulmassaker und Psychopharmaka



    Was die Pharmaindustrie und die Psychiatrie auch weiterhin gerne unter Verschluss halten möchten, wird mit jedem tragischen Massaker – wie dem an der Virginia Tech – schwieriger.
    Mehr und mehr Informationen über die Zusammenhänge über Psychodrogen wie Prozac oder Ritalin mit Gewalttaten werden bekannt. Dies obwohl die Pharmaindustrie die Disskussion über diese Zusammenhänge ersticken möchte. Hier eine interessante Dokumentation übr diese Zusammenhänge.

    Der Weg ins DSM (Diagnostical and Statistical Manual)


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    FDA im erfolgreichen Kampf gegen Drogen


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    Ist CCHR Teil der Scientology Kirche?


    Aufgrund der vielen Nachfragen, veröffentliche ich hier die Antwort auf diese Frage aus der Sîcht der CCHR wie es auch auf deren Website gelesen werden kann:

    CCHR ist eine unabhängige Organisation, gebildet von Scientologen und anderen Leuten unterschiedlicher Konfessionen, Glaubensansichten und kulturellen Interessen.

    Scientologen sind nicht die einzigen, die sehen, dass die Psychiatrie schädlich ist. Es gibt viele Leute aus allen Gesellschaftsschichten, die über den zerstörerischen Einfluss der Psychiatrie auf Kinder und die Gesellschaft besorgt sind, und mit CCHR zusammenarbeiten, um effektiv etwas dagegen zu unternehmen.

    Zu den Mitgliedern von CCHR zählen bekannte Ärzte, Rechtsanwälte, Künstler, Erzieher, Geschäftsleute, Repräsentanten der Menschenrechte und Fachleute, die es als ihre Pflicht ansehen, „alle zerstörerischen Praktiken im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und mitzuhelfen diese abzuschaffen.“

    Wir sind sehr stolz darauf, dass dies durch die Scientology Kirche gegründet wurde, die bezüglich der Erzielung der Menschenrechte, auf eine lange und beeindruckende Vergangenheit zurückblicken kann. Die Mitglieder von CCHR können sich, falls notwendig, durch die Abteilung für soziale Reformen oder dem Menschenrechtsbüro der Kirche beraten lassen. Der Bereich der geistigen Gesundheit ist voll von Gaunerei und Gier, und daher ist es immer hilfreich von einem Experten für Menschenrechte einen Ratschlag zu erhalten.

    Psychiatrische Zwangseinweisung von Melissa Busekros


    Unter dem Titel „Nur Familien eröffnen Perspektiven“ veröffentlichten die Erlanger Nachrichten einen Tag vor dem vergangenen Weihnachtsfest ein Foto der achtköpfigen Familie Busekros – glücklich vereint vor dem Adventskranz. Am ersten Februar dieses Jahres wurde die älteste Tochter der Busekros gewaltsam aus der Familie herausgenommen: Zwangseinweisung in das Klinikum Nürnberg Nord, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, und Entzug der elterlichen Sorge heißt es im richterlichen Beschluss.

    Im Sommer 2004 hatte die heute 15-jährige Melissa die Versetzung in die achte Klasse des Erlanger Christian-Ernst-Gymnasiums wegen ungenügender Leistungen in Latein und Mathematik nicht geschafft – in der Klasse war es sehr laut, auch durch Stundenausfälle konnte die Schülerin nicht optimal gefördert werden, mit dem Sitzenbleiben wäre sie nach Angaben der Mutter in eine noch problematischere Klasse gekommen. Ein Wiederholungsjahr hätte für die ansonsten gute Schülerin viel verlorene Zeit bedeutet, daher wurde Melissa fortan zu Hause individuell unterrichtet und spezifisch gefördert. Nur am Musikunterricht und im Chor ihrer Schule nahm Melissa auf eigenen Wunsch weiterhin teil. Das Gymnasium und das Schulamt aber spielten nicht mit, Melissa wurde zwangsabgemeldet und der zuständigen Hauptschule zugeteilt.

    Infolgedessen unterrichteten die Eltern Busekros ihre Tochter weiterhin zu Hause. Alle anderen schulpflichtigen Kinder der Busekros gehen übrigens zur Schule. Mit Ablauf des Schuljahres 2005/2006 endete die Vollzeitschulpflicht für Melissa. Dennoch wendete sich das Jugendamt der Stadt Erlangen noch im August 2006 an das zuständige Familiengericht, das eine Anhörung der Eltern und ihrer ältesten Tochter veranlasste. Zu dieser Anhörung war nur der Vater erschienen. Die Tochter befand sich zeitweise im Ausland. Doch die Behörden ließen nicht locker und wollten minutiös wissen, wann sich Melissa wo aufhielt, wobei es auch zu einem unangemeldeten Besuch der Familienrichterin bei den Busekros kam.

    Familie Busekros ist eine bekannte und bei den Nachbarn beliebte Familie. Ihre Bereitschaft zu einem Fototermin im häuslichen Umfeld für den Artikel der Erlanger Nachrichten zeigt, daß sie nichts zu verbergen haben. Doch das reichte den Behörden nicht. Am Dienstag, den 30. Januar 2007, frühmorgens, wurden Mutter und Kinder – der Vater war schon zur Arbeit – von Vertretern des Jugendamtes Erlangen und Polizeibeamten überrascht, die eine sofortige Herausgabe von Melissa forderten. Im Beschluss des Amtsgerichtes Erlangen (AZ: 006 F 01004/06) vom 29. Januar 2007 heißt es wörtlich: „Das zuständige Jugendamt wird beauftragt ud ermächtigt, das Kind notfalls durch Gewaltanwendung zur Anhörung zuzuführen und sich hierzu der Unterstützung der polizeilichen Vollzugsorgane zu bedienen.“

    Melissa wurde in die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg verbracht und dort in Anwesenheit des Sachverständigen Herrn Dr. Schanda einer Anhörung unterzogen. Im Anschluss an diese Anhörung, etwa dreieinhalb Stunden nach ihrer gewaltsamen Verbringung ins Klinikum Nürnberg, wurde Melissa wieder zurück in ihr Elternhaus gefahren. Den erleichterten Eltern und den fünf jüngeren Geschwistern, die zuvor nicht gewußt hatten, ob und wann sie ihre Tochter bzw. Schwester wiedersehen würden, sowie Melissa selbst sollte der nächstgrößere Schock aber noch bevorstehen.

    Am Nachmittag des 1. Februar rückten die Familienrichterin, Vertreter des Jugendamtes Erlangen sowie fünfzehn Polizisten bei den Busekros an, um Melissa erneut in die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Klinikums Nürnberg zu verbringen. Der richterliche Beschluss, mit dem diese Maßnahme gestützt wurde, enthält nach Auskunft des Vaters, Hubert Busekros, auch den sofortigen Entzug der elterlichen Sorge. Mit einer etwa einjährigen Entwicklungsverzögerung und dem Bestehen einer Schulphobie wird dieses Vorgehen gegen eine Fünfzehnjährige, das diese noch dazu völlig unerwartet traf, begründet. Wann die Eltern und Geschwister wieder ein Lebenszeichen von Melissa erhalten werden, ist ungewiss, da das offizielle Vorgehen bei Diagnose „Schulphobie“ darin besteht, den Kontakt zu den nächsten Bezugspersonen, die als vereinnahmend betrachtet werden, fürs erste völlig zu unterbinden.

    „Nur Familien eröffnen Perspektiven“ lautete der Titel des Artikels, der das Familienfoto der Busekros zeigte: eine glücklich lächelnde Erstgeborene im Kreise ihrer Lieben – ob sie das Lächeln nun verlernen wird? Was wird dieser Jugendlichen, einem sensiblen und musikalisch veranlagten Mädchen, angetan, nur weil die zuständigen Behördenvertreter ein Exempel statuieren mußten? Die Traumatisierung des bislang unauffälligen und beliebten jungen Mädchens wird bewußt in Kauf genommen, um die deutsche Schulbesuchspflicht, in diesem Fall sogar nur noch die Teilzeitschulpflicht, mit allen Mitteln und ohne Hinterfragung durchzusetzen.

    Würde Melissa in Österreich, Tschechien, Frankreich oder Belgien leben, wären vermutlich alle Beteiligten – die Schülerin, die Eltern und die pädagogischen Fachkräfte der zuständigen Behörden – froh darüber, daß für ihre besonderen Lernbedürfnisse ein optimaler, da individueller Bildungsweg beschritten wird. Denn in diesen Ländern ist, wie übrigens fast überall auf der Welt, der häusliche Unterricht eine anerkannte Alternative zum Schulbesuch, wodurch insbesondere Schülern mit besonderen Bedürfnissen und Begabungen große Vorteile entstehen. Viele der deutschen „Sitzenbleiber“ würden in diesen Ländern, hätten sie so engagierte Eltern wie Melissa, vermutlich vorzeitig einen Abschluss in der Tasche haben. Melissa dagegen wird psychiatrisiert: ein deutsches Schüler-Schicksal.

    Das Netzwerk Bildungsfreiheit verurteilt das rücksichtslose und in der Sache völlig unangemessene und falsche Verhalten der zuständigen Behörden und fordert die Verantwortlichen auf, Melissa Busekros unverzüglich in die Freiheit und zu ihrer Familie zurückkehren zu lassen. Darüber hinaus fordert das Netzwerk Bildungsfreiheit alle Politiker und Inhaber politischer Ämter auf, nicht nur in Erlangen sondern in ganz Deutschland dafür Sorge zu tragen – nötigenfalls auch durch personelle Konsequenzen -, daß solche Menschenrechtsverletzungen und Akte staatlicher Willkür in Zukunft sicher unterbleiben.

    Diese Presseerklärung wurde vom Netzwerk Bildungsfreiheit veröffentlicht, das sich bundesweit für eine Aufhebung des strikten deutschen Schulzwanges einsetzt und für eine Liberalisierung des Bildungswesens eintritt. Diese Organisation steht in keinem mir bekannten Zusammenhang zu Scientology.

    Psychiatrie Ausstellung voller Erfolg


    Mehr als 1,500 Besucher strömten in den letzten beiden Wochen in die Ausstellung Psychiatrie: Tod statt Hilfe an der Joachimstaler Str. 25 – 26 in Berlin, die von der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. (KVPM) organisiert wurde. Auf 14 Stellwänden mit einer Plakatfläche von über 100 Quadratmetern und in 14 Dokumentationsfilmen wurde die Psychiatrie als barbarische Pseudowissenschaft dargestellt.

    Neben Berufsschullehrern aus dem Gesundheitswesen, die mit ihren Schülern die Ausstellung besuchten, Journalisten, Ärzten, Wissenschaftlern und anderen Interessierten, kamen auch Betroffene und berichteten über ihre persönlichen schmerzhaften Erfahrungen mit der Psychiatrie.

    Eine Betroffene schilderte unter Tränen, dass sie letztes Jahr in einer psychiatrischen Anstalt in Berlin von psychiatrischen Pflegern vergewaltigt wurde.

    Eine Frau sagte aus, ihre Schwester sei in einer Psychiatrie in Jena erwürgt aufgefunden worden.

    Eine Ärztin aus einer Psychiatrie in Berlin bestätigte sämtliche Angaben der Ausstellung.

    Weitere Betroffene meldeten sich bei den Helfern der KVPM und beschwerten sich über stundenlange Fesselungen in der Psychiatrie, unberechtigte Zwangseinweisungen und Verabreichungen von Psychopharmaka mit verheerenden Nebenwirkungen gegen den eigenen Willen, ohne gesetzliche Grundlage. Viele waren in Wirklichkeit „Freunden“ oder Angehörigen aufgrund von verschiedenen Umständen ein Dorn im Auge z.B. wegen Erbschaftsstreitereien oder anderen Querelen.

    Aufgrund der Vielzahl der Beschwerden richtet die KVPM in Charlottenburg-Wilmersdorf eine neue Anlaufstelle für Psychiatriebetroffene ein. Betroffene können sich ab sofort an die Berliner Beauftragte der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (KVPM), Frau Stephanie Kuhlmann(43), wenden, Tel: 030-214 669 67. Sämtliche Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

    Die KVPM Berlin gibt keinen rechtlichen oder medizinischen Rat. Sie untersucht psychiatrische Verbrechen, bringt diese ans Tageslicht und verlangt Abhilfe. Die KVPM wird von einem Beirat unterstützt, der sich aus Rechtsanwälten, Ärzten, Wissenschaftlern, Künstlern und Menschenrechtlern zusammensetzt, um Menschenrechte in der Psychiatrie zu schützen.

    Die erste Kommission wurde 1972 in München von Mitgliedern der Scientology Kirche gegründet. Zu ihren satzungsgemäßen Aufgaben gehört es nicht, weltanschauliches oder religiöses Gedankengut zu verbreiten. Scientologen engagieren sich ehrenamtlich bei der Kommission gemeinsam mit anderen Bürgern gegen Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie. Mittlerweile gibt es 17 KVPM Ortsgruppen in Deutschland, die Bundesleitung der KVPM befindet sich in München.
    Für weitere Informationen: Bernd Trepping Tel: 089-273 03 54 oder 0178-613 74 67

    Rubio spuckt’s aus


    Rengen, John / Nollmeyer, Olaf
    Rubio spuckt’s aus. A Story from a Pharma-Insider
    trafo verlag 2006, 120 S., ISBN 3-89626-605-5, 12,80 EUR
    Rubio spuckt's aus
    Besprechungen
    Rezension von Gerd Bedszent in: Jungen Welt vom 19.10.2006, Wissenschaft & Umwelt / Seite 15:
    „Gute-Nacht-Lektüre: Wer noch Gründe zur Sorge braucht: Ein Manager aus der Pharmaindustrie hat einen Krimi geschrieben:
    Daß es für das Kapital kein Verbrechen gibt, das es für eine entsprechende Profitrate nicht begehen würde, ist spätestens seit Marx bekannt. Und daß die Pharmaindustrie, deren Geschäft der Handel mit der Gesundheit ist, eine besonders ekelhafte Spezies von Unternehmern hervorbringen muß, besagt die simple Logik. Daß über die Machenschaften der Pharmakonzerne doch recht wenig Insiderberichte an die Öffentlichkeit kommen, mag ebenfalls nicht verwundern jedes Unternehmen bezahlt hochdotierte Anwälte dafür, daß dies eben so ist, wie es ist. Aber natürlich kann man in Bücher, die keinen Anspruch auf Realitätstreue erheben, alles schreiben, was man will. So auch in folgendem Krimi:
    Rubio, Pharmavertreter im Ruhestand, plant die Herausgabe eine Enthüllungsbuches. Nach handfesten Drohungen seiner gewesenen Arbeitgeber akzeptiert er einen Deal, nicht dem Verlag, sondern ihnen das Manuskript zu verkaufen. Vor seinem spurlosen Verschwinden erzählt er einem Mitreisenden im Zug verschiedene Details seines Berufslebens.
    Seine Aufgabe als Marketingexperte sei es gewesen, den Verkauf von Produkten voranzutreiben egal wie. So wurden bei der Entwicklung von Medikamenten Testserien nicht durchgeführt, weil das Bekanntwerden ihrer Ergebnisse der Vermarktung geschadet hätte. Reichlich Geld floß dagegen in kaum verhüllte Bestechung zum Beispiel in Honorare für Journalisten, damit sie die ihnen vorab zugespielten Berichte in medizinischen Fachzeitschriften plazierten. Oder in kleine Geschenke, opulente Arbeitsessen, teure Reisen zu angeblichen Fachkonferenzen, mittels derer man Ärzte geneigt machte, die Produkte des Unternehmens zu verschreiben und dabei über deren geringe Wirksamkeit und/oder unerwünschte Nebenwirkungen hinwegzusehen. Oder in kleine, knisternde Umschläge für unabhängige Gutachter, die über Zulassung oder Nichtzulassung eines Medikamentes entschieden. Nachdem Rubio in einem firmeninternen Machkampf unterlag, brauchte er zehn Jahre, um sich zum Auspacken zu entschließen. Sein Bericht schließt mit den Worten: »Was ich Ihnen erzählt habe, gilt fast überall. Ich habe für ein halbes Dutzend Firmen gearbeitet: International, in Europa, Übersee, Scheiße riecht überall auf der Welt gleich.« Autor John Rengen war über 35 Jahre im Management der Pharmaindustrie tätig, so für die Konzerne Eli Lilly und Novo Nordisk.

    Stern-online stellt das Buch ausführlich vor

    Rezension von Günther H. W. Preuße, 31.07.2006
    Ein Wort vorweg: Nicht, dass es mir an einem allgemeinen Erahnen der Machenschaften großer internationaler Pharmakonzerne fehlte! Der auch an dieser Front wirkende Enthüllungsjournalismus sorgt via unterschiedlicher Medien mehr und mehr für ein wachsendes Besorgtsein ob der Empfänglichkeiten von Ärzten, Apothekern, Krankenhausmanagern und Politikern gegenüber den freundlichen Korruptionsstrategen aus der Pharmaindustrie.
    Meine Verinnerlichung des Buches „Rubio spuckt’s aus“ von John Rengen und seinem Koautoren Olaf Neumeyer offenbarte mir eine zunächst ganz persönliche Erkenntnis, und die hat mit meinem Bekanntenkreis zu tun: Seit über zehn Jahren registriere ich die charakterlichen- und Wesensveränderungen einer fernen Freundin. Einer forschen Dame die ihre Nachwendekarriere als Pharmareferentin in einem großen Konzern startete, von dem eben in letzter Zeit aus bestimmten Gründen häufig die Rede ist. Schon nach kurzer Zeit vermochte sie jedwedem der es hören wollte oder auch nicht, die Welt zu erklären, wusste schlagartig um den Geschmack der besten Weine, verstand jedes Menschen Problem, wachte über Firmenpräsente aller Preisklassen, schäkerte mit hunderten von Doktoren und bewegte sich in einer einstudierten Sicherheit auf den Parketts der Kongresshotels, wie ich es zuvor nur bei erfolgsgewohnten Operettendiven auf der Bühne habe beobachten können. Meine ferne Freundin hat das gemacht was man ihr als Karriere erklärt hat und heute düst sie, ranghöher gewachsen, durch die Welt, um die zum Teil fragwürdigen Heilsprodukte ihres Konzerns in jeden Winkel dieses Planeten und ihrer armen Menschen zu tragen. Ich weiß jetzt genauer, wie man aus der Person die sie einmal war, das macht, was mich heute an ihr, sagen wir es mal höflich – befremdet!
    In dem Buch plaudert Rubio, Pharma-Insider, plausibel und detailreich gegenüber einem Fremden, in der Enge eines Zugabteiles, von den Praktiken seiner Branche. Er tut dies etwas atemlos unter dem Eindruck seiner womöglich unmittelbar geplanten physischen Ausschaltung durch die Hand eines am Zugabteil vorbeischarwenzelnden zwielichtigen Typen.
    Ein Büchlein mag man meinen. Aber wir wissen: Hochwirksame Sprengsätze bedürfen heute nur noch kleiner Verpackungen!
    Rubio spuckts aus, wie man, strategisch ausgefeilt, gewählte Politikvertreter korrumpiert, gestressten Ärzten das Leben versüßt und jedwede Gesundheitsreform ad absurdum geführt wird. Der Leser erfährt auf temporeiche und fast vergnügliche Weise schockierende Wahrheiten und Praktiken aus der Welt der Arzneiforschung, er hört vom Weg eines Medikamentes, dessen Leben und auch Sterben. Es ist eine eigenartige Büchse der Pandora die hier über 122 Seiten gefüllt und schließlich geöffnet wird.
    Alles Fiktion versteht sich!?
    So schlecht kann die Welt nicht sein. Oder warum ist kaum von den Patienten die Rede – von uns? Und sowenig von unserer Gesundung? Ein Buch, das man sich gern auf einem Nebentisch der Pausenstände von Symposien und medizinischen Konferenzen wünschte. Ein Buch, dass man heimlich unter die glänzenden Werbeblätter pharmazeutischer Firmen auf den Tischen der Wartezimmer unserer Ärzte schummeln möchte. Jedenfalls erzählt Rubio darin stringent und komplex von Machenschaften, die wir vor dem Aufruf „der Nächste bitte …“ kennen sollten. Mir schien: Hier, in diesem Band, erfahren wir, leidenschaftlich erzählt, nur Rubios Grundsatzerklärung. Er wird Wege finden, sich wieder zu Wort zu melden. Man darf gespannt bleiben. Ein Buch, das genau jetzt bei uns und anderswo richtig und wichtig ist! Dank an John Rengen und Olaf Nollmeyer!

    Pharmaindustrie als Spammer


    Heute hatte ich wieder mal 126 Spam-Kommentare auf meinem Blog, welche von WordPress glücklicherweise herausgefiltert wurden. Gleichzeitig hatte ich 39 Spammails im Posteingang. Mit wenigen Ausnahmen alles Werbung für Viagra, Tramadol, Cialis, Levitra, Acnerase, usw.

    So sieht das dann etwa aus:

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    Ich habe dies bis heute als Aktion von einzelnen Spammern eingestuft, die versuchen Geld zu verdienen. Da ich zur Zeit das Buch von John Rengen „Rubio spuckt’s aus“ am lesen bin, hat sich mein Gesichtspunkt dazu etwas verändert.

    Grundsätzlich ist es der Pharmaindustrie ja piepegal, ob Ihre Medikamente korrekt verschrieben eingenommen werden oder via Spammails im Internet abgesetzt werden. Wirtschaftlich gesehen ist auch das ein Absatzkanal, welcher nicht mal so viele lästige Zwischenschritte wie Arztbesuch, Rezept erhalten und Medikament in der Apotheke holen beinhaltet. „Näher zum Kunden“ könnte man da das Motto nennen.

    Die Pharamindustrie sollte also nicht nur als Drogendealer im Internet geächtet werden, sondern auch als die grössten Spampoduzenten in Betracht gezogen werden. Jedenfalls habe ich noch nichts darüber gehört, dass die Pharmaindustrie den Medikamentenhandel im Internet zu unterbinden sucht.
    Die Werbung für Drogen und rezeptpflichtige Medikamente ist bei den Versendern von Spam besonders beliebt. Dieses Thema dominiert die Hitliste der am häufigsten empfangenen Spam-Mails.

    Kreiere deine eigene Krankheit!


    Wieso überlassen wir den Pharma-Herstellern allen Spass?

    Auch DU kannst Krankheiten erfinden!

    Verwende die kostenlose Krankheits-Erfindungs-Maschine:

    disease mongering engine

    Klicke auf den Link und kreiere dein ganz eigenes Leiden, deine eigene Krankheit, Störung oder Syndrome.

    Wenn du die unter der generierten Krankheit aufgeführten Anweisungen befolgst, wird der finanzielle Erfolg auch nicht ausbleiben. Nimm dir die Pharma – Hersteller als Vorbild!

    Hier ein kleines Beispiel welche Krankheiten bereits erfunden wurden:

    Sprachentstellungs-Störung (SES)

    Befällt vor allem Ärzte, Chirurgen, Onkologen und teilweise auch andere vor allem medizinisch gebildete Menschen. Die Sprachentstellungsstörung (engl: Language Obfuscation Disorder (LOD) verursacht, dass der befallene Mensch unverständliches Medizin-BlaBla von sich gibt, währenddessen er von der Vorstellung besessen ist, dass seine Worte durchaus Sinn machen würden. Während Menschen die an dieser Krankheit leiden verschiedenste Muttersprachen haben, ersetzen Sie jedoch Wörter, welche in der betrefffenden Sprache durchaus vorhanden und in Gebrauch sind, (wie zum Beispiel „Leber“ und „entzündeten“) mit Begriffen aus dem griechischen („Leber“ und „ITIS“ oder Hepatitis.) Interessant ist, dass zwei oder mehr Opfer von SES anscheinend in der Lage sind, einander sehr gut zu verstehen, auch wenn sonst niemand eine blasse Ahnung darüber hat, was sie von sich geben.

    Um daraus Geld zu machen, könnte auch die folgende Ergänzung als gute Einleitung dienen:
    Die Behandlung dieser Krankheit ist langwierig und bedingt oft ein lebenslanges Entziehungsprogramm und sollte gegebenefalls auch durch medikamentöse Behandlung ergänzt werden.
    Idee aus der Website www.newstarget.com

    Bis heute existiert diese Krankheit noch nicht im DSM (Diagnostical Statistic Manual) und wurde noch nicht vermarktet. Versuchen Sie ihr Glück aber beeilen Sie sich, sonst schnappt Ihnen die Pharmabranche den Braten vor der Nase weg.

    Diagnosekriterien für ADHS!


    Die untenstehenden Diagnosekriterien werden verwendet um zu entscheiden ob ein Kind an einem Ungleichgewicht des Dopamins im Gehirn leidet, was offiziell die Ursache von ADHS sein soll.

    Das soll Wissenschaft sein?
    Wo bleiben die Arbeiten darüber, was ein biochemische Gleichgewicht des Dopamins überhaupt ist?
    Dies sollte doch sicher zuerst definiert sein, bevor man sagen kann, dass ein Kind an einem „Ungleichgewicht“ leide. Es ist auch nicht so dass Ritalin das die Lösung sein soll, die oben behauptete Ursache der Verhaltensauffälligkeit behebt.

    Es gibt eigentlich nur ein Wort dafür: „Pseudowissenschaft“

    Diagnosekriterien gemäss DSM IV
    (Diagnostic and Statistical Manual of the American Psychiatric Association, 1994)

    A: entweder A1 oder A2

    A1 Unaufmerksamkeit
    Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome von Unaufmerksamkeit sind während der letzten sechs Monate in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessen Ausmass vorhanden gewesen:

      beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten
      hat oft Schwierigkeiten, längere Zeit die Aufmerksamkeit bei Aufgaben oder beim Spielen aufrechtzuerhalten
      scheint häufig nicht zuzuhören, wenn andere ihn/sie ansprechen
      führt häufig Anweisungen anderer nicht vollständig durch und kann Schularbeiten, andere Arbeiten oder Pflichten am Arbeitsplatz nicht zu Ende bringen (nicht aufgrund oppositionellem Verhaltens oder Verständigungsschwierigkeiten)
      hat häufig Schwierigkeiten, Aufgaben und Aktivitäten zu organisieren
      vermeidet häufig, oder hat eine Abneigung gegen oder beschäftigt sich häufig nur widerwillig mit Aufgaben, die länger dauernde geistige Anstrengungen erfordern (wie Mitarbeit im Unterricht oder Hausaufgaben)
      verliert häufig Gegenstände, die für Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Spielsachen, Hausaufgabenhefte, Stifte, Bücher oder Werkzeug)
      lässt sich oft durch äussere Reize leicht ablenken
      ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich

    A2 Hyperaktivität und Impulsivität
    Sechs (oder mehr) der folgenden Symptome der Hyperaktivität und Impulsivität sind während der letzten sechs Monate beständig in einem mit dem Entwicklungsstand des Kindes nicht zu vereinbarenden und unangemessenen Ausmass vorhanden gewesen:

    Hyperaktivität

      zappelt häufig mit Händen oder Füssen oder rutscht auf dem Stuhl herum
      steht in der Klasse oder in Situationen, in denen Sitzen bleiben erwartet wird, häufig auf
      läuft herum oder klettert exzessiv in Situationen, in denen dies unpassend ist (bei Jugendlichen oder Erwachsenen kann dies auf ein subjektives Unruhegefühl beschränkt bleiben)
      hat häufig Schwierigkeiten, ruhig zu spielen oder sich mit Freizeitaktivitäten ruhig zu beschäftigen
      ist häufig „auf Achse“ oder handelt oftmals, als wäre er/sie „getrieben“
      redet häufig übermässig viel

    Impulsivität

      platzt häufig mit Antworten heraus, bevor die Frage zu Ende gestellt ist
      kann nur schwer warten, bis er/sie an der Reihe ist
      unterbricht und stört andere häufig (platzt z.B. in Gespräche oder Spiele anderer hinein)

    B
    Einige Symptome der Hyperaktivität-Impulsivität oder Unaufmerksamkeit, die Beeinträchtigungen verursachen, treten bereits vor dem Alter von sieben Jahren auf

    C
    Beeinträchtigungen durch diese Symptome zeigen sich in zwei oder mehr Bereichen (z.B. in der Schule bzw. am Arbeitsplatz und zu Hause)

    D
    Es müssen deutliche Hinweise auf klinisch bedeutsame Beeinträchtigungen in sozialen, schulischen oder beruflichen Funktionsbereichen vorhanden sein

    E
    Die Symptome treten nicht ausschliesslich im Verlauf einer sog. tiefgreifenden Entwicklungsstörung, einer Schizophrenie oder einer anderen psychotischen Störung auf und können auch nicht durch eine andere psychische Störung besser erklärt werden (z.B. Affektive Störung, Angststörung, Dissoziative Störung oder eine Persönlichkeitsstörung)

    Subtypen:

    TYP 1:

    Wenn die Kriterien A1 und A2 während der letzten sechs Monate erfüllt waren: DSM-IV 314.01 (ICD-10 F90.00) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Mischtypus

    TYP 2:

    Wenn Kriterium A1, nicht aber Kriterium A2 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.0 (ICD-10 F98.8) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend Unaufmerksamer Typus

    TYP 3:

    Wenn Kriterium A2, nicht aber Kriterium A1 während der letzten sechs Monate erfüllt war: DSM-IV 314.O1 (ICD-10 F90.1) Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Vorwiegend hyperaktiv-impulsiver Typus

    Bei Personen (besonders Jugendlichen und Erwachsenen), die zum gegenwärtigen Zeitpunkt ADHS-Symptome zeigen, aber nicht mehr alle Kriterien erfüllen, wird „teilremittiert“ spezifiziert.

    Source: American Psychiatric Association. Task Force on DSM-IV (Frances A. et al). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. Fourth Edition. Washington. DC, American Psychiatric Association 1994;78-85.

    Lösungen für Studierschwierigkeiten finden Sie hier

    Whistleblower enthüllen psychiatrische Verbrechen


    Zum 38 Jahrestag der Gründung von CCHR (in Deutschland KVPM) wurden im Hyatt Regency Century Plaza Hotel in Beverly Hills Psychiatrie – Whistleblower für Ihren Mut ausgezeichnet.
    Als Whistleblower bezeichnet man einen Informanten, der Missstände, illegales Handeln, Korruption allgemeine Gefahren aus Gewissensgründen an die Öffentlichkeit bringt, ohne Rücksicht darauf sich persönlich in Gefahr zu bringen.
    Durch die Schauspielerinnen Kirstie Alley, Kelly Preston, Priscilla Presley, Marisol Nichols (24) and Anne Archer (Patriot Games, Fatal Attraction) wurden auch mehrere Buch-Autoren, welche über die Psychiatrie- und Pharmaindustrie schrieben, ausgezeichnet. Sie riskierten ihre professionelle Karriere, um gefährliche psychiatrische Praktiken bekannt zu machen und die Öffentlichkeit über betrügerische und gefährliche Werbemethoden für psychiatrische Drogen zu warnen.

    Dr. Timothy Scott, Professor der Psychologie und Autor von America Fooled: The Truth About Antidepressants, Antipsychotics and How We’ve Been Deceived (Die Wahrheit über Antidepressiva, Antipsychotika und wie wir betrogen wurden)

    Dr. Fred Baughman, Autor von ADHD Fraud: How Psychiatry Makes ‚Patients‘ of Normal Children (Wie die Psychiatrie aus normalen Kindern Patienten macht)

    Journalist Kelly O’Meara, Autor von Psyched out: How Psychiatry Sells Mental Illness and Pushes Drugs That Kill (Wie die Psychiatrie Geisteskrankheit verkauft und tödliche Drogen fördert)

    Eine weitere Auszeichnung erhielt Gwen Olson, eine frühere pharmazeutische Industrierepräsentantin. Sie erklärte einer Expertengruppe in Washington DC, wie Sie Ärzte mit Geschenken beeinflusste und ihnen manipulierte Daten präsentierte, so dass sie für Patienten schädliche Medikamente verschrieben. Das Bewusstsein darüber was sie damit wirklich verursachte kam, als ihre 20 jährige Nichte, die das gegen Depressionen verschriebene Medikament Paxil einnahm, Selbstmord beging. Gwen Olsen, Autorin des Buches „Bekenntnis eines Rx Medikamentenpuschers“ arbeitet heute sehr engagiert daran, das Leben von Kindern und Jugendlichen zu schützen, indem sie betrügerische Praktiken in der Pharma- und Psychiatrieindustrie aufdeckt.

    Auch Allen Jones wurde ausgezeichnet, der an der gleichen Anhörung aussagte. Er war früher in Pennsylvania ein Mitarbeiter vom Büro des Generalinspektors.
    Er hatte aufgrund seiner beruflichen Position die Verantwortung darüber, Betrug, Verschwendung und Missbrauch im Sozialwesen zu finden. Mr. Jones wurde unter starken Druck gesetzt und letztendlich entlassen, als er sich weigerte eine laufende Untersuchung zu beenden, welche Beweise ans Licht brachte, dass die Pharmahersteller Beamte bestochen hatten, um bestimmte psychotrope Drogen zu verbreiten. Mr. Jones rief eine wirkungsvolle Kampagne ins Leben um die Methoden der Öffentlichkeit gegenüber bekannt zu machen.

    Dr. Colin Ross, der nächste Empfänger einer Auszeichnung, deckte die Rolle der Psychiatrie in den geheimen CIA „mind control“ Experimenten auf. Seine Untersuchungen brachten 15’000 Seiten Dokumente zum Vorschein. Die Dokumente wurden durch den „Freedom of Information Act“ (Informationsfreiheitsgesetz in den USA, welches durch Unterstützung der Scientology Kirche verabschiedet wurde) ans Tageslicht gebracht. Seine Arbeit veröffentlichte er in seinem viel beachteten Buch „Die CIA Ärzte: Menschenrechtsverletzungen amerikanischer Psychiater“, das sich sehr erfolgreich verkaufte. Er gab über 340 Workshops und war ein Experte in 2 Dokumentationssendungen mit den Titeln „Mind Control“ und „Conspiracy Files: CIA Mind Control“

    Der „Thomas S. Szasz Award“ ging an Dr. John Friedberg. Diese Auszeichnung ist nach dem Menschenrechtskämpfer und Mitbegründer von CCHR, Dr. Thomas Szasz, emerierter Professor für Psychiatrie an der State University of New York in Syracuse. Thomas Szasz ist Fellow der American Psychiatric Association und lebenslanges Mitglied der American Psychoanalytic Association. Thomas S. Szasz ist einer der vehementesten Kritiker der Zwangspsychiatrie.

    Dr. Friedberg erhielt die Auszeichnung für seine über 30 Jahre andauernde Arbeit, die brutalen und tödlichen psychiatrischen Prozeduren wie Elektroschocktherapien ECT oder EKT aufzudecken. (Neu von der Psychiatrie als Elektrokrampftherapie umbenannt) Dr. Friedberg’s Expertenaussagen, Artikel, Bücher und Interviews bewiesen, dass EKT nicht rückgängig zu machende Gehirnschäden und auch Todesfälle verursachen, was dazu führte dass die Verwendung zumindest gesetzlich eingeschränkt wurde.

    Die Bürgerkommission für Menschenrechte wurde 1969 von der Scientology Kirche etabliert und deckt psxychiatrische Menschenrechtsverletzungen auf.

    Anerkennung für CCHR (KVPM)


    Beverly Eakman
    Mitbegründerin des U.S. National Education Consortium und Autorin

    „Nach meiner Erfahrung ist CCHR die einzige Organisation, die psychiatrischen Betrug und Missbrauch wirklich bekämpft. Sie ist unerschütterlich für das verfassungsmäßig verankerte Recht des Einzelnen auf Gewissensfreiheit eingetreten. Sie hat unermüdlich die Rechte der Eltern verteidigt, die Erziehung ihrer Kinder selbst zu bestimmen. Ich verneige mich vor dieser unglaublichen Beharrlichkeit von CCHR …“

    CCHR wurde 1969 von Dr. Thomas Szasz und der Scientology Kirche gegründet.

    KVPM: DVD über die Psychiatrie


    Am 26.02.07 wird in Berlin die Wanderausstellung der Bürgerkommission für Menschenrechte (KVPM, Schweiz CCHR) eröffnet. Es gibt die Möglichkeit einen sehr interessanten Dokumentarfilm über die Psychiatrie zu bestellen, welcher auf den 14 in der Ausstellung gezeigten Dokumentarfilme aufgebaut ist. Über 160 Experten und Opfer wurden für die Dokumentarfilme interviewt.
    Schauen Sie sich diesen Film an, Sie werden dann verstehen, wieso psychische Probleme durch die Psychiatrie nicht gelöst werden. Hier erhältlich.

    Zu den interviewten Experten gehören unter anderem:

    Dr. Walter Afield, Medizinischer Leiter eines neuropsychiatrischen Instituts
    Dr. Garland Allen, Professor für Biologie
    Dr. R. Christopher Barden, Psychologe und Anwalt
    Dr. Fred Baughman, Neurologe und Autor
    Dr. Michael Berembaum, Holocaust-Experte
    Dr. Samuel Blumenfeld, Autor und ehem. Lehrer
    Dr. John Breeding, Psychologe und Autor
    Dr. Paula Caplan, Psychologin und Autorin
    Prof. Elof Carlson, emeritierter Professor eines Instituts für Biochemie
    Dr. Ty Colbert, Psychologe und Autor
    Dr. Lee Coleman, Psychiater und Autor
    Dennis Cowan, Ermittler für Betrug im Gesundheitswesen
    Ted Eagans, Leitender Geschäftsführer, Vereinigung Schwarzer Angestellter
    Dr. Charles English, Assistenzprofessor, pädagogischer Berater
    Prof. Martin Fiebert, Professor für Klinische Psychologie
    Dr. John Friedberg, Neurologe und Autor
    Dr. William Glasser, Psychiater und Autor
    Dr. Margaret Hagen, Professorin für Psychologie und Universitätsdozentin
    Dr. Ron Leifer, Psychiater
    Prof. Barry Mehler, Professor für Wissenschaftsgeschichte
    Prof. Joseph Melling, Direktor eines Zentrums für Medizingeschichte
    Mona Montgomery, Rechtsanwältin
    Hamilton Moore, Rechtsanwalt
    Dr. Craig Newnes, Abteilungsleiter psychologische Therapien
    Prof. Gary Null, Professor für Naturwissenschaften
    Eral Ofari, Autor, freier Kolumnist
    Lance Priddy, Anwalt
    Prof. Anatoli Prokopenko, Historiker
    Dr. Colin Ross, Psychologe und Autor
    Prof. Jeffrey Schaler, Professor eines Instituts für Rechtswesen und Gesellschaft
    Prof. Don Schwartz, Professor für Geschichte
    Skip Simpson, Anwalt
    Prof. Andrew Skull, Professor für Soziologie und Wissenschaft
    Prof. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie, Syracuse University New York Health Science Center, Autor von über 30 Büchern über die Psychiatrie
    Robert Whitaker, Wissenschaftsschriftsteller, Autor von Mad in America

    Bipolare Depression


    Heute bin ich auf dem Belief-o-matic auf eine Anzeige vom Psychopharmaka Hersteller Glaxo Smith Kline gestossen. Es war eine Propaganda-Werbung für bipolare Depression.

    Hat ihr Arzt Ihnen irgendwann mal gesagt Sie hätten Angst?

    Sind oder waren Sie in Rechtstreitigkeiten verwickelt?

    waren 2 der Fragen die sich der Leser stellen soll, um herauszufinden ob er nicht nur an einer Depression, sondern – viel schlimmer – an einer bipolaren Depression leide, was gemäss GSK natürlich eine schlimme, schlimme Fehldiagnose darstellen würde. Obige Fragen sind dazu geeignet um festzustellen ob eine Person im Leben Probleme Schwierigkeiten hat oder hatte, aber sicher nicht um eine „medizinische Diagnose“ für eine körperliche Krankheit zu erhalten. Gemäss Psychiatrie ist Depression eine Gehirnkrankheit, welche mit dem korrekten Medikament behandelt werden muss. Leider wurde die Werbung ausgeblendet bevor ich die anderen Fragen abschreiben konnte, vielleicht gab es noch interessantere. Dazu habe ich bereits in meinem Beitrag – Psychiatrischer Betrug: „chemisches Ungleichgewicht des Gehirns“ einiges gesagt. Genauso wie bei den ADHD, POS, ADS oder manchmal auch ADD in Zukunft AC/DC :-)) genannten Störungen, gibt es auch bei Depression keinen medizinischen Test, der gemacht wird um eine klare Diagnose zu stellen. Dies ganz einfach deshalb, weil es keinen gibt. Trotzdem wird ständig behauptet, bei der Psychiatrie handle es sich um eine „Wissenschaft“.

    Bittere Pillen von..sorry..für Eli Lilly


    Die vergangenen Wochen waren für Eli Lilly, eine der grössten pharmazeutischen Firmen der USA , alles andere als erfolgsversprechend.

    Gemäss der New York Times hat Eli Lilly, als Hersteller des Medikaments Zyprexa, die Gesundheitsrisiken dieses Neuroleptikas heruntergespielt. Zyprexa wird unter anderem verwendet um Schizophrenie und andere psychotische Krankheitsbilder zu behandeln. Zyprexa ist das bestverkaufte Medikament von Eli Lilly.
    Gemäss Unterlagen die James Gottstein, Anwalt von Patienten die geistige Leiden haben, der New York Times überreichte, haben Führungskräfte der Firma Eli Lilly versucht, Informationen über die Nebenwirkungen des Medikaments zu verheimlichen. Es handelte sich vor allem um die Nebenwirkungen Gewichtszunahme und Bluthochdruck. Die Informationen zeigen, dass 30% der Patienten die das Medikament mehr als ein Jahr einnehmen, eine Gewichtszunahme von 22 Pfund und mehr aufweisen, was eine Ursache für Diabetes Typ 2 sein kann.
    Die Times berichtete auch, dass Eli Lilly Ärzte ermunterte, Zyprexa bei älteren Patienten mit Demenz zu verschreiben. Dies obwohl Zyprexa für diesen Gebrauch keine FDA Genehmigung habe.
    Die bei der Times eingegangenen Dokumente zeigten desweiteren, dass Lilly im Jahre 2000 eine grossangelegte Marketingkampagne für die Verschreibung von Zyprexa für diese nichtgenehmigte Indikation begann. Als Resultat davon verdoppelte sich der Umsatz innert einem Jahr von 1.5 Milliarden auf 3 Milliarden im 2002.
    Zurzeit bestehen Schadenersatzklagen von rund 18’000 Patienten für 500-700 Millionen
    Dollar.

    Louis Jolyon West, L. J. West Psychiater


    Jolyon West war Professor der Psychiatrie, School of Medicine, University of California, Los Angeles. Er starb am 2. Januar 1999

    Würdigung seiner Beiträge für die Menschheit:
    Einzigartig an diesem Psychiater war, dass er es schaffte einen Elephanten mit LSD
    zu töten. Er war ein sehr agressiver Befürworter der barbarischen psychiatrischen Behandlungsmethoden wie Elektroschock (neu umbenannt in Elektrokrampftherapie oder Elektro-Konvulsionstherapie), Lobotomie, Verabreichung von Methylphenidat (zb. Ritalin) an Kinder, Befürworter von LSD, Prozac und allen möglichen Drogen. Setzte sich unermüdlich als Lobbyist der Firma Eli Lilly (Hersteller von Prozac) ein.
    1972 veröffentlichte er einen Orwellschen Plan, der elektronische Einpflanzungen zur Steuerung des Bewusstseins, chemische Kastrierung und Psycho-Chirurgie vorsah, mittels derer „unliebsame Minderheiten“ fügsamer gemacht werden sollten. Wests Vorschlag ging inmitten eines Aufschreis der Empörung seitens verschiedener Menschenrechtsgruppen unter.
    Er war auch ein Befürworter des Deprogramming, wo man Menschen den „falschen Glauben“ austreiben wollte. (was mittels Kidnapping, Entführung, Nahrungsentzug, Isolationshaft und anderen menschenrechtswidrigen Praktiken tatsächlich versucht wurde). Wegen dieser Verbrechen wurden in Amerika mehrere Personen verurteilt.

    Jolyon West spielte sich gerne als Experte in Sachen Dianetik und Scientology auf. Auch im Alter von 66 Jahren wusste er jedoch noch immer nicht, was der Unterschied zwischen einem Scientology-Kurs und Auditing ist. Interessant ist auch, dass er ausgerechnet Narconon, vehement angriff, gleichzeitig aber als „Experte für Suchtmittelprobleme“ galt. Es ist nicht bekannt, dass er einem einzigen Patienten helfen konnte, Suchtmittelprobleme zu lösen.

    Zitat aus einem Artikel von Jolyon West, welcher im Mai 1991 in „The Southern California Psychiatrist“ gedruckt wurde:

    „Die fünf Schritte im Narkonon Programm umfassen Absonderung, Entziehung, Schwitzkuren in der Sauna, ein Kommunikationskurs und behandelnde Kurse in „Verbessern der Lernens“, „Die Kontrolle über das Leben gewinnen“ und „Ein ethisches Leben führen“, die mit den aus den Werken L. Ron Hubbards zusammengestellten Kursen von Scientology identisch sind und in den Organisationen und Missionen von Scientology gelehrt werden. Jeder Behandlungskurs ist in Wirklichkeit eine Reihe von Dianetik Auditing Sitzungen….“

    Einen Kurs über „Verbessern des Lernens“ als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen, wäre etwa das Gleiche wie die Aussage: „Jedes Stück Schokolade ist in Wirklichkeit ein Stück Knoblauch“ 🙂 Den Kurs „Ein ethisches Leben führen“ als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen ist nicht weniger weit hergeholt.

    Kritiker der Scientology verwenden ihn oft als Referenz um die Wissenschaftlichkeit oder Sachlichkeit der Vorwürfe zu bekräftigen. Dass seine Kritik an Scientology mehr mit seinem nobel vergüteten Engagement für Eli Lilly zu tun hatte, ist nicht zu bestreiten. Aufgrund von Untersuchungen der CCHR (in Deutschland KVPM) wurde 1990 der erste Gerichtsfall über die Zusammenhänge von Prozac mit Selbstmorden und anderen Nebenwirkungen eingeleitet. Dass Jolyon West in der Folge heftig Scientology mit der Absicht angriff, die Bemühungen von CCHR zu diskreditieren ist sehr offensichtlich.
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    Psychiatrischer Betrug: “chemisches Ungleichgewicht des Gehirns“


    Drei weitere Staaten konnten illegalerweise eine im Rahmen des „Freedom of information acts“ durchgeführte Anfrage nicht beantworten.

    BOSTON – Massachusetts, Maine und Rhode Island haben Aussagen veröffentlicht, welche das betrügerische Marketing mit dem „chemischen Ungleichgewichts des Gehirns” offen legen, welches die Grundlage von mehreren Milliarden an psycho-pharmazeutischen Dollars und des gesamten Diagnoseprozesses der „geistigen Gesundheit“ ist. (Dokumente oben verlinkt)
    Allen sechs Büros für „geistige Gesundheit“ der Staaten von New England wurde eine FOIA (Freedom of information act) Anfrage zugestellt, um Unterlagen und Informationen herauszugeben, welche das Folgende belegen: a) die Existenz eines chemischen Ungleichgewichts des Gehirns, b) irgend einen bekannten Test für chemisches Ungleichgewicht des Gehirns und, c) jeden Test der zeigt, was ein korrektes chemisches Gleichgewicht des Gehirns ist.
    Während Vermont, New Hampshire und Connecticut fortwährend eine Antwort auf die Anfrage verweigerten, haben die drei anderen Staaten von New England bestätigt, dass es keine solchen Daten oder Dokumente gibt.
    „Die Psychiatrie, Pharmaindustrie und deren Frontgruppen haben über Jahre hinweg die betrügerische Behauptung verbreitet, dass diese Geisteskrankheiten auf einem chemischen Ungleichgewicht des Gehirns begründet sind, welches nur mit psychiatrischen Drogen korrigiert werden könne“, sagte Kevin Hall, Leiter der dortigen Bürgerkommission für Menschenrechte (CCHR), die von der Scientology Kirche etabliert wurde. „Diese Informationen bestätigen, dass die psychiatrischen Diagnosen und die Medikamentenbehandlung jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehrt.
    Gemäss CCHR und anderen Kritikern der Psychiatrie, werden Millionen Erwachsene und Kinder auf gefährliche Drogen gesetzt um verschiedenste unerwünschte Symptome zu unterdrücken, was oftmals auch der Grund zur Einnahme von Strassendrogen ist.
    CCHR weist darauf hin, dass ungleich medizinischer Krankheiten, welche durch wissenschaftliche Untersuchungen und Entdeckungen gefunden werden, geistige Störungen hauptsächlich Gruppen von Symptomen sind, die durch Wahlen bei Treffen der amerikanischen psychiatrischen Vereinigung ins Dasein gerufen werden
    „In Wirklichkeit haben 3 Staaten von New England bestätigt, dass sie Milliarden Dollars ausgegeben haben, um Menschen zu institutionalisieren, Kinder von Familien wegzunehmen und Schulkinder in ein „Geistesgesundheitssystem zu zwängen, das diese etikettiert und ohne wissenschaftlichen Grund mit Drogen behandelt“, sagte Hall. „Krebs und Diabetes können wissenschaftlich diagnostiziert werden, während ADHD, Angst oder Alkoholismus eine medizinische Krankheit zu nennen, schlichtweg eine Lüge ist.“
    Die Psychiatrie wurde entblösst!
    Hier können Sie eine interessante Dokumentation bestellen

    Alternativen zur Psychiatrie


    ”Herz des Lebens” Die Geschichte des Dr. Giorgio Antonucci

    ”Gegen den starken Widerstand seiner Kollegen rettete Dr. Antonucci ohne Medikamente und Zwangsmaßnahmen das Leben von Hunderten von Patienten, die bereits als unheilbare Anstaltsfälle aufgegeben worden waren. Heute leben und arbeiten viele seiner Patienten in ihrer Gemeinde. Er ist eine Inspiration für die Medizin.”

    — Dr. Roberto Cestari,Italien, 2002

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    Auf der Grundlage von Kommunikation, körperlichen Untersuchungen und regulärer medizinischer Behandlung heilte Dr. Giorgio Antonucci Schizophrene und andere ”unheilbare” Patienten, die seit Jahrzehnten in der psychiatrischen Anstalt Imola unter menschenunwürdigen Bedingungen dahinvegetieren mussten. Er brachte ihnen soziale Fertigkeiten bei und organisierte im Rahmen ihrer Behandlung Konzerte und Ausflüge nach Rom. Viele von ihnen wurden entlassen und führen heute ein erfülltes Leben.
    Man könnte Mut als Ausdauer im Überwinden aller Hindernisse und Kommunikation als das Herz des Lebens beschreiben. Diese zwei Eigenschaften charakterisieren treffend einen bemerkenswerten Mann – den Arzt Dr. Giorgio Antonucci, der Hunderten von Patienten, die im Elend und in der Degradierung der psychiatrischen Anstalten Italiens verloren waren, buchstäblich wieder zurück ins Leben half.
    Dr. Antonucci glaubte fest an den Wert des menschlichen Lebens, und dass Kommunikation – und nicht Zwangsunterbringung und unmenschliche Behandlung – selbst eine schwerst gestörte Psyche heilen kann.
    Im Instituto di Osservanza in Imola, Italien, erklärte sich Dr. Antonucci deshalb freiwillig bereit, die gefährlichste Abteilung zu übernehmen: Station 14, auf der 44 schizophrene Frauen, von denen die meisten schon seit vielen Jahren weggesperrt waren, so ernsthafte Störungen aufwiesen, dass man sie dauernd ans Bett fixiert hatte (einige seit 20 Jahren). Die Anstalt war bekannt für ihre Furcht einflößenden hohen Mauern, vergitterten Fenster, eisernen Türen und Betten, die fest im Boden verankert waren. Zwangsjacken waren genauso in Verwendung wie Plastikmasken, um die Patienten am Beißen zu hindern. Drei ”Behandlungsarten” standen zur Auswahl: Elektroschock, Insulinschock und Neuroleptika.
    Giorgio Antonucci Antonucci arbeitete manchmal bis zu 24 Stunden am Tag. Er ignorierte den Protest der Aufseherinnen und begann, die Frauen aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Er erinnert sich: ”Ich befand mich also in der Situation, ihnen persönlich gegenübertreten zu müssen.” Er verbrachte jeden Tag viele, viele Stunden damit, mit ihnen zu sprechen und ”durch ihr Delirium und ihre Qualen durchzudringen”. Von jedem einzelnen Fall hörte Dr. Antonucci Geschichten über jahrelange Verzweiflung und leidvolle Erfahrungen in der Anstalt. Seine Behandlung bestand aus sanftem und beruhigendem Einfluss auf die Patienten. Und tatsächlich verwandelte sich Station 14 unter seiner Leitung von der gewalttätigsten zur ruhigsten Abteilung.
    Unter Dr. Antonuccis Führung wurden alle psychiatrischen ”Behandlungsmethoden” aufgegeben und durch das offene Gespräch ersetzt. Nach wenigen Monaten waren seine ”gefährlichen” Patienten alle frei und gingen ruhig im Anstaltsgarten spazieren (mit Ausnahme einiger weniger, deren Beine vom jahrelangen Angebundensein zu sehr geschwächt waren, die jedoch später auch rehabilitiert wurden und wieder gehen lernten). Die Anstalt selbst wurde von Antonucci in ein Wohnheim umgewandelt – jede Patientin hatte den Schlüssel zu ihrem Zimmer. Zuletzt konnte man die ehemaligen Patientinnen nicht mehr von den Aufseherinnen unterscheiden.
    Zwischen 1973 und 1996 löste Dr. Antonucci einige der repressivsten psychiatrischen Stationen auf, die Konzentrationslagern glichen, und stellte sicher, dass die Patienten mit Mitgefühl und Respekt und ohne Psychopharmaka behandelt wurden.
    Zum heutigen Tag haben dank Dr. Antonucci Hunderte von missbrauchten und vernachlässigten Menschen in italienischen Anstalten ihre Würde und ihr Leben wiedererhalten. In einer neuen, menschlicheren Umgebung haben sie nicht nur Lesen und Schreiben gelernt, sondern zum ersten Mal in ihrem Leben auch zu arbeiten und für sich selbst zu sorgen.
    Teresa ist eine der Zeuginnen für Dr. Antonuccis Erfolg. Für Jahre in einer Anstalt ans Bett gebunden und in ihren gemarterten Verstand eingekerkert, verbrachte sie den Rest ihres Lebens frei von psychiatrischen Zwängen und Beschränkungen. Und sie wusste mit absoluter Gewissheit: Dr. Antonucci war das ”Herz des Lebens”.

    Antidepressiva kann zum Selbstmord führen


    20.12.06 Deutscher Apothekerverband
    Antidepressiva: FDA-Beratergremium empfiehlt Suizidwarnung für unter 24-Jährige
    Ein Beratergremium der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA hat sich am 1. Dezember mit dem erhöhten Suizidrisiko unter der Behandlung mit Antidepressiva vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen befasst und dazu aufgefordert, die jungen Patienten bei der Verordnung entsprechend aufzuklären.
    Grundlage für diese Empfehlung war eine Übersicht von 372 Studien mit fast 100 000 Teilnehmern, die zu erkennen gab, dass das Suizidrisiko unter Antidepressivabehandlung umso größer ist, je jünger die Patienten sind. Sind sie jünger als 25 Jahre, dann muss davon ausgegangen werden, dass vier von 1000 Patienten unter der Therapie Suizidgedanken entwickeln oder einen Selbstmordversuch unternehmen.

    Suchen Sie funktionierende Alternativen zu psychiatrischer Behandlung? Besuchen sie diese Website über die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche

    Psychiatriekritik


    Oft werde ich von Menschen gefragt, warum Scientology die Psychiatrie angreift.
    Die Psychiatrie hat ein vollständig materialistisches Bild des Menschen. Jedes geistige Problem das eine Person beschäftigt, wird in der Psychiatrie sofort mit irgend einer erfundenen Fehlfunktion des Gehirns in Verbindung gebracht. Eine sehr ausführliche Theorie darüber wie das alles funktionieren soll, gibt es natürlich auch. Das einzige das fehlt sind die Resultate. Das Gehirn ist halt schuld, könnte man sagen. Dass der Mensch ein geistiges Wesen und somit ein Bewusstsein, einen eigenen Willen hat – ist für die heutigen Psychiatrie unvorstellbar. Dieses Weltbild, dass der Mensch ein willenloses Tier ist, führte in der Vergangenheit wie in der Gegenwart zu brutalen und menschenverachtenden Behandlungsmethoden. Diese Behandlungsmethoden und die Verfechter davon, werden von Scientologen auf der ganzen Welt angeprangert und führten zu verschiedensten Patientenschutzgesetzen. Die Psychiatrie hat es immer wieder versäumt in den eigenen Reihen gegen Menschenrechtsverletzungen vorzugehen, daher sind gesetzliche Schranken nötig. Dieser Einsatz wird uns offensichtlich übelgenommen. Hinter beinah jedem grossangelegten Angriff auf Scientology wurden psychiatrische Interessen entdeckt.
    Scientology, im Gegensatz zur Psychiatrie, sieht den Menschen als geistiges Wesen mit einem Bewusstsein und eigenem Willen.
    Die Menschen sollten sich fragen warum die Krankenkassen das Spiel der Psychiater überhaupt noch mitmachen. Auf dem Gebiet der Psychiatrie herrscht in der Schweiz eine grosse Informationslücke. Hier einige Statistiken welche für sich selbst sprechen. So sind zum Beispiel die Kosten welche durch einen Patienten der Psychiatrie verursacht werden rund 5x so hoch wie die Kosten welche durch einen Patienten in den anderen Bereichen wie Allgemein Medizin, Internisten, Gynäkologen, Augenärzte oder Kinderärzte verursacht werden.

    Was ein Patient der Psychiatrie die Gesellschaft kostet

    Anstieg des Methylphenidat – Verbrauchs in der Schweiz: Alarmierende Zahlen
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    Quelle: Swissmedic und eine parlamentarische Anfrage an den Bundesrat 2005

    Wenn diese Zunahme der Verabreichung von Methylphenidat (zum Beispiel Ritalin) so weiter geht, werden wir im Jahre 2010 in der Schweiz rund 220’000 Menschen haben, die Ritalin oder ein anderes Methylphenidat-Medikament konsumieren. Zwischen 1996 und 2003 stieg der Ritalin Verbrauch in der Schweiz von 15kg auf über 150kg / Jahr. Dies ergibt rund 22’000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene welche vor 3 Jahren mit Methylphenidat „behandelt“ wurden.

    Ich lade alle ein sich selbst auf folgenden Links mehr über Alternativen zur Ritalinverschereibung zu informieren.

    Die Bürgerkommission für Menschenrechte wurde durch den Psychiater Dr. Thomas Szasz und mit der Unterstützung der Scientology Kirche gegründet.
    Bürgerkommission für Menschenrechte

    Eine Website die in Deutschland einen starken Aufruhr bewirkte und viele Menschen sensibilisierte.
    Ritalin-Kritik

    EU Gerichtshof: Patienten müssen besser vor deutscher Psychiatrie geschützt werden


    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte beschließt einstimmig: Patienten müssen besser vor deutscher Psychiatrie geschützt werden

    Straßburg/Niederselters/München.

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am Donnerstag, den 16.06.2005 entschieden, dass die Bundesrepublik dem Psychiatrieopfer Vera Stein (Name geändert) 75.000 Euro Entschädigung sowie Prozesskosten in Höhe von rund 18.000 Euro zahlen muss*. Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. dazu: „Nicht die Bundesrepublik, sondern die psychiatrischen Täter sollten zur Rechenschaft gezogen werden.“

    Vera Stein war im Alter von 15 Jahren von ihrem Vater wegen Familienstreitigkeiten in die Psychiatrie gebracht worden. Das geistig vollkommen gesunde Mädchen wurde daraufhin von Psychiatern für schizophren erklärt und mit den üblichen Methoden ruiniert. Ein unabhängiger Gutachter bestätigte 1994, dass Vera Stein nie an Schizophrenie litt.

    Ergebnis des legalen psychiatrischen Wahnsinns: Die heute 46jährige Frau sitzt im Rollstuhl, ist körperlich zu 100% schwerbehindert und leidet permanent unter Schmerzen. Stein hatte an sich keine Chance, die Mühlen der Psychiatrie jemals wieder zu verlassen. „Die Ärzte glaubten meinen Beschwerden nicht. Sie verspotteten mich und stigmatisierten mich als Psycho-Fall“, so Stein in einem ihrer beiden Bücher. Bewundernswert beharrlich forderte sie 10 Jahre lang vor deutschen Gerichten ihr Recht. Nur ein mal wurde ihr dabei ein geringes Schmerzensgeld zugesprochen. Sowohl Bundesgerichtshof als auch das Bundesverfassungsgericht hatten ihre Klage abgewiesen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab ihr in einer für Deutschland bisher beispiellosen Entscheidung endlich Recht.

    Bernd Trepping (38), Präsident der Bundesleitung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) in München: „Das Schicksal von Frau Stein steht für zig Tausende in Deutschland. Noch nie konnten in unserem Land so viele Menschen gegen ihren Willen psychiatrisch behandelt werden wie zur Zeit. Nur hindern Psychiater ihre Opfer mit nervenzerstörende Methoden wie Elektroschocks und Psychopillen daran, gegen ihr System vorzugehen.“ Als älteste Organisation Deutschlands, die sich seit über 30 Jahren gegen Psychiatrievergehen wendet, verfügt die KVPM über das größte und damit wohl auch traurigste Archiv mit Dokumentationen über Menschenrechtsverletzungen, wie sie bis heute mitten in Deutschland ungestraft geschehen können. „Wir werden die wichtigsten Teile des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte übersetzen und anderen Psychiatrieopfern für ihren Rechtsstreit gegen psychiatrische Willkür zur Verfügung stellen“, so Trepping weiter.