Kindheit ist keine Geisteskrankheit!


Genug ist genug! Die Psychiatrie sagt, dass alle möglichen natürlichen Verhaltensarten eine behandlungsbedürftige Krankheit sei. Dieses Video verdeutlicht was wirklich hinter „Verhaltensstörungen stecken kann“.

Lasst doch die Kinder sich selbst etikettieren:

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US-Rapper protestiert mit Leichenwagen gegen Weltkongress der Psychiatrie


Der Kongress des Weltverbands für Psychiatrie, ging am 12.10.17 zu Ende. Täglich wurden die Psychiater mit Protestaktionen von Psychiatrie Opfern und Menschenrechtsaktivisten konfrontiert.

 

Zuerst aber zur Einleitung ein kurzer Clip über die Wahrheit von Psychopharmaka:

Am Montag, 9. Oktober skandierte der US-Rapper Chill E.B. gemeinsam mit etwa 400 Demoteilnehmern mit Fahnen, Protestschildern und 6 historischen Leichenwagen von der Gedächtniskirche bis zum City Cube Berlin am Messedamm. Mit Slogans wie: „Hey, Hey Psychiatrie: Unsere Kinder kriegt ihr nie“, „Wir haben keinen Bock auf Elektroschock“ und „Psychiatrie – Scharlatanerie“ wurde auf Missstände hingewiesen. Veranstalter war die Bundesleitung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. (KVPM) aus München.

Mit Trauerkränzen und eindringlichen Botschaften gegen die Stigmatisierung kindlichen Verhaltens als „Krankheit“ (wie ADHS) zog der Protestzug mit dem Leichenwagen-Konvoi durch die Stadt und forderte die Abschaffung einer Psychiatrie ohne Menschlichkeit.

Bei der anschließenden Kundgebung vor dem City Cube Berlin wurde der Protest des Rappers von einem ohrenbetäubenden „Leichenwagen-Hupkonzert“ und zusätzlichen Druckluftfanfaren unterstützt.

Mit Menschenrechtssongs und Vorträgen wandten sich die Aktivisten gegen die Pathologisierung abweichenden Verhaltens durch die Psychiatrie, gegen schädigende Praktiken wie Dauermedikation mit

persönlichkeitzerstörenden Psychopharmaka, Hirnverstümmelungen und Elektroschocks sowie gegen korrupte Allianzen mit großen Pharmafirmen. Dutzende Psychiater des Kongresses filmten durch die Fenster mit ihren Handykameras den Protest der Menschenrechtler, viele kamen vor die Tür um bessere Aufnahmen zu bekommen.

Der Vorstand der KVPM Bundesleitung wies auf die Verbrechen der Nazi-Psychiatrie hin, die für die Ermordung von ca. 250.000 – 300.000 Menschen verantwortlich zeichnet. Bei einem bewegenden Geigenstück („You raised me up“ von Rolf Lovland und Brendan Graham), das von einer Violinistin live auf einer

E-Geige vorgetragen wurde, ließen die Demonstranten im Gedenken an die Opfer der Psychiatrie DAMALS wie HEUTE etwa 500 mit Helium gefüllte Luftballons gen Himmel steigen.

Nach Beendigung der Kundgebung kamen die Aktivisten auf dem Potsdamer Platz zusammen, um dort vor einem 150 Quadratmeter großen Zelt die internationale Wanderausstellung „Psychiatrie: Tod statt Hilfe“ für zwei Wochen offiziell zu eröffnen. Hauptrednerin der Eröffnung war Dr. Linda Lagemann, eine Psychologin aus San Francisco. 23 Jahre führte Dr. Lagemann eine private Praxis. Sie beobachtete, dass der Bereich der geistigen Gesundheit mehr und mehr von einer psychiatrischen Industrie dominiert wird, bei der nicht der Mensch, sondern die Stigmatisierung abweichenden Verhaltens im Vordergrund steht, um den Absatz von Psychopillen zu steigern. Daraufhin schloss Dr. Lagemann ihre Praxis und spricht sich seitdem in zahlreichen Radio- und Fernsehinterviews in den USA gegen diesen Trend aus.

Die Ausstellung für Menschenrechte und gegen psychiatrische Folter auf dem Potsdamer Platz deckt mit 8 großen Stellwänden und 14 preisgekrönten Dokumentarfilmen mit Berichten von 160 Experten und Betroffenen Hintergründe zur unheiligen Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie auf und zeigt, wie man sich und andere vor falschen Psycho-Diagnosen und negativen Auswirkungen schützen kann.

Die Ausstellung ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für mehr Informationen: Bernd Trepping, Nicola Cramer; Tel.: 0178 – 613 74 67 od. 0178 – 540 47 35.

Neu veröffentlichte Video-Kurzwarnungen:

Psychiatrie: Gehirnscans zeigen keine psychischen Krankheiten


Psychiater behaupten, dass Gehirnscans heute Veränderungen im Gehirn zeigen, die „beweisen“ würden, dass psychische Störungen, wie z. B. Schizophrenie und Depressionen, hirnbedingt seien. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis, der dies belegt. Betrachtet man solche Studien näher, stößt man nur auf vage Formulierungen wie: „.. deutet an ..“, „.. könnte ..“ und „.. man darf hoffen ..“.
„Es ist nachgewiesen, dass die Psychopharmaka, die zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt werden, langanhaltende biochemische und sogar strukturelle Veränderungen verursachen [auch im Gehirn]. Früher wurde behauptet, dass diese Veränderungen die Ursache der Störung seien. Tatsächlich kann es sich dabei aber um die Auswirkungen der Behandlung handeln. —Dr. Elliot Valenstein, Biopsychologe, Autor, von Blaming the Brain („Das Gehirn im Visier“)

„Die Behauptung der Psychiatrie, psychische Krankheiten seien Gehirnerkrankungen, beruht angeblich auf jüngsten Entdeckungen der Neurowissenschaften, ermöglicht durch computergestützte Bildgebungsverfahren [zur Abbildung des Gehirns] für die Diagnose und durch neue pharmakologische Wirkstoffe bei der Behandlung. Das ist nicht wahr.” —Dr. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie der Medizinischen Fakultät der New Yorker Universität, Syracuse

„Unter Klinikern herrscht zunehmende Besorgnis darüber, dass neurowissenschaftliche Entwicklungen nichts über die Natur psychiatrischer Störungen offenbaren… .” —Dr. David Healy, Psychiater und Leiter des Fachbereichs Psychologische Medizin in North Wales
Finden Sie mehr heraus: http://de.cchr.org/quick-facts/no-brain-scans-for-mental-illness.html

Psychiatrie DVD Dokumentation: Der unsichtbare Feind


Das Militär: Das perfekte Testgelände für die Psychiatrie. Eine Doku auf DVD:
Der unsichtbare Feind – Der heimliche Plan der Psychiatrie

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„Wir haben unseren Truppen noch nie in diesem Ausmaß Psychopharmaka verabreicht und der gegenwärtige Anstieg der Selbstmorde ist kein Zufall.

Warum wurde der Psychiatrie im Militärbereich nicht ihre Autorität über den Bereich der psychischen Gesundheit entzogen?

In jeder anderen militärischen Befehlsposition hätte es einen Führungswechsel gegeben.“ Lieutnant Colonel a.D. Bart Billings(Klinischer Psychologe, Reserve der US-Armee)

Heutzutage ist das Militärwesen auf der Welt mit Psychiatrie und Psychopharmaka durchsetzt und jeden Tag verüben 23 Soldaten und Veteranen Selbstmord. Psychiater sagen, dass wir mehr Psychiatrie brauchen. Aber sollten wir ihnen vertrauen? Oder ist die Psychiatrie der unsichtbare Feind?
Diese eindringliche Dokumentation zeigt über 80 Interviews mit Soldaten und Experten und durchdringt die falsche Fassade, hinter der sich die wahren Schuldigen verstecken und das Militärwesen der Welt von innen heraus zerstören.

Vorwort aus der Begleit-Broschüre:
Die Vergangenheit psychiatrischer Experimente
Vor dem ersten Weltkrieg arbeitete die Psychiatrie hauptsächlich in Anstalten und nahm sich der Geisteskrankheit an. Dort heilten sie niemanden. Stattdessen wurden die Insassen oft grausamen und unmenschlichen psychiatrischen Experimenten unterzogen, eher mit dem Ziel sie ruhig zu stellen, als sie gesund zu machen.
Während des ersten Eltkriege machte die Psychiatrie den ersten Vorstoss ins Militärwesen. In Deutschland wurden Soldaten, die nicht bereit waren, an die Front zurückzukehren, der sogenannten „Kaufmann-Kur“ unterzogen.
Doch statt Heilung zu bewirken, wurden bei diesem Verfahren schmerzvolle elektrische Stromstösse durch den Körper des Soldaten geleitet, während ihm ein Psychiater hypnotische Suggestionen eingab. Obwohl die „Kaufmann-Kur“ von den Opfern korrekterweise als Folter angesehen wurde, bezeichneten die Psychiater sie als erfolgreich, da sie die Soldaten derart in Schrecken versetzte, dass sie somit in grösster Eile wieder an die Front zurückkehrten.
Während des zweiten Weltkriegs schafften die Psychiater es tatsächlich, sich den Weg ins Militär weltweit zu bahnen.
Doch ihr Einfluss auf das Militär war nur ein Bruchteil dessen, was sich die Psychiater ausmalten.
Am 18. Juni 1940 wandte sich der Psychiater und Brigadegeneral J. R. Rees an das jährliche Treffen des nationalen Rates für Psychohygiene und legte die psychiatrischen Ambitionen für die Zukunft dar:

„Wir müssen darauf abzielen, dass sie (die Psychiatrie) in unserem Land jeden Bereich des Bildungswesens durchdringt… Das öffentliche Leben, die Politik und die Industrie sollten alle in unserem Einflussbereich liegen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, brauchten die Psychiater das ideale Testgelände:

  • eines mit unbegrenztem Budget, das immer weiterwachsen würde;
  • eines mit endlosen menschlichen Ressourcen, wo jeder Befehl befolgt wird und keine Fragen gestellt werden;
  • und eines, wo jeder Kollateralschaden als „geheim“ eingestuft wird

Als Brigadegeneral kannte Rees den richtigen Ort für dieses „Testgelände“ und sagte dies selbst:

Die Armee und die anderen Teile der Streitkräfte bilden eine einzigartige Versuchsgruppe, da sie in sich geschlossene Gemeinschaften sind, und man kann die Experimente auf eine Weise arrangieren, die man im zivilen Leben nur sehr schwer umsetzen könnte.

Der unverdächtigte Feind ist der gefährlichste…

Unter EXTRAS auf der DVD
Soldaten, Familien von Psychiatrie-Opfern und internationale Experten berichten aus erster Hand über die schädlichen Wirkungen psychiatrischer Behandlungen im Militärbereich.

Diese DVD kann hier kostenlos angeschaut werden

Psychiatie- und Justizskandal: Gustl Mollath ist endlich frei


Nach seiner überraschenden Entlassung aus einem Bayreuther Krankenhaus kündigt Gustl Mollath eine Abrechnung mit dem “System der Psychiatrie” an.

In einem Interview prangert er “schlimme Dinge und grausame Schicksale” an, die an die Öffentlichkeit kommen werden. Die breite Bevölkerung habe “keine Vorstellungen” von den tatsächlichen Zuständen, sagte Mollath der “Süddeutschen Zeitung”. Er rechne dabei mit “großem Aufwand und viel Quälerei”.

Mollath’s Ziel sei, vollständig rehabilitiert aus dem neuen Prozess zu gehen. Nun will er ein Buch schreiben, über das ganze System, wo er “der Willkür ausgesetzt” war und sich “nicht wehren” konnte. “Es gibt viele Bürger, die nicht nur mein Fall interessiert, sondern das ganze System der Psychiatrie”, sagte Mollath.

Die Kliniken wären “de facto ein rechtsfreier Raum. Der größte Teil der Menschen ist auf Gedeih und Verderb den Ärzten und dem Personal ausgeliefert. Wenn es darauf ankommt, versagen die Kontrollinstanzen”, kritisiert Mollath im SZ-Interview. Quelle: marialourdesblog.com
Gustl Mollath: Erstes Interview – „schlimme Dinge und grausame Schicksale“

Ein interessantes Radiointerview mit der Anwältin von Gustl Mollath das einen guten Einblick in die Ereignisse gibt:
http://www.gustl-for-help.de/video.html#Interview-Anwaeltin-2013-08-09

Neue DVD Dokumentation über die Psychiatrie: Klima der Angst


Eine Dokumentation als DVD: Klima der ANGST

Wenn einige Ärzte Schaden zufügen – foltern statt behandeln, die Seele töten statt sich der körperlichen Probleme anzunehmen – dann geschieht dies zum Teil deshalb, weil die Gesellschaft sie durch den Staat darum bittet und dafür bezahlt.

Es geschah im Nazi-Deutschland und wir haben einige der Ärzte gehängt. Es geschieht in der Sowjetunion und wir verurteilen die Ärzte mit gerechter Entrüstung. Doch wann werden wir erkennen, dass die gleichen Dinge in den sogenannten „freien Gesellschaften“ geschehen? Wann werden wir die Kriminellen in weißen Kitteln unter uns erkennen und öffentlich als das bezeichnen, was sie sind?

Dr.med. Thomas Szasz, emeritierter Professor für Psychiatrie

Der Inbegriff einer moderner Gesellschaft, scheinbar geborgen. Scheinbar sicher. Scheinbar glücklich.
Doch der Schein trügt. Die Geschichte der Gräueltaten der Psyciatrie findet man überall. Doch nirgends treten sie so klar zutage wie im Geburtsland der Psychiatrie – Deutschland.

Diese packende Dokumentation enthüllt mittels umfangreicher Recherchen und Interviews mit Experten aus dem Gesundheitswesen, Professoren, Juristen, Ärzten, Historikern, Pädagogen sowie Interviews mit Psychiatriegeschädigten und Angehörigen die unmenschliche Geschichte und Gegenwart der Psychiatrie.

Es geht um falsche Ansprüche, Korruption, schädigende Behandlungsmethoden und das Äußerste an menschlicher Grausamkeit.

Dokumentar-Ausstellung in Zürich: Psychiatrie, Hilfe oder Tod?


Psychiatrie Dokumentar-Ausstellung

 

 

Vom 18. bis 23. Februar findet in Zürich die grosse Dokumentar-Ausstellung über die Machenschaften der Psychiatrie statt. Der Titel der Ausstellung ist provokativ gefasst und wirft die Frage auf, ob bei der heute angewandten Psychiatrie der Nutzen wirklich grösser als der dadurch verursachte Schaden ist.
Die Ausstellung findet in der alten Börse, Bleicherweg 5, 8001 Zürich statt. Also gleich neben dem Paradeplatz. Die Ausstellung wird von der Bürgerkommission für Menschenrechte präsentiert.

 

 

 

Folgende Themen werden dokumentiert:

  • Wie Kinder auf Psychodrogen gesetzt werden, die unkontrollierbare Gewaltausbrüche sowie Selbstmord verursachen können.
  • wie die Psychiatrie in der Schweiz täglich über 27 unschuldige Leute gegen hren Willen in der Psychiatrie einsperrt
  • sehen Sie 14 Film-Dokumentationen über die Missbräuche in der Psychiatrie
  • CCHR* ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Sie wurde vom Psychiater Prof. Dr. Szasz und der Scientology Kriche gegründet.
    Mehrere tausend individuelle Fälle von psychiatrischem Missbrauch wurden dokumentiert, als Beleg dafür, dass die psychiatrischen Praktiken tatsächlich Geisteskrankheit und Gewalt erzeugen.
    CCHR ist die grösste international tätige Organisation, die die PPsychiatrie überwacht und hat mehr als 135 Büros in 31 Ländern. Der Kommission gehören Ärzte und andere medizinische pezialisten, Künstler, Rechtsanwälte und Repräsentanten
    der Menschenrechte an, die alle dank ihrer beruflichen Spezialisierungen beraten und Unterstützung geben.
    *Citizen Commission on Human Rights

    Besuchen Sie die Ausstellung: Öffnungszeiten sind am Freitag bis Dienstag 11:00 – 21:00Uhr und am Mittoch von 11:00 – 17:00Uhr.
    Falls Sie die Ausstellung verpasst haben, können Sie hier DVD Dokumentationen rund um dieses Thema bestellen:
    DVD Dokumentation „Ein Milliarden-Geschäft: Gefährliche Psychopharmaka“ oder DVD-Dokumentation mit Magazin: „Psychiatrie-Tod statt Hilfe“