Schweinegrippe: Pharmaindustrie finanzierte die WHO Richtlinie über das Ausrufen einer Pandemie


Britische Enthüllungsjournalisten zusammen mit der Fachzeitschrift „Britisch Medical Journal“ haben es bewiesen. Die Autoren der WHO-Richtlinie, die für das Ausrufen der Pandemie verantwortlich waren, standen auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie, die mit dem Schweinegrippe-Impstoff Milliarden verdienten. Ob der wohl grösste Betrug aller Zeiten nun strafrechtliche Konsequenzen hat, wird sich zeigen.

Britische Enthüllungsjournalisten haben zusammen mit der Fachzeitschrift «British Medical Journal» handfeste Beweise zu Tage gefördert, die den bisher grössten Korruptionsskandal in der Geschichte der Pharmaindustrie heraufbeschwören könnten. Nach Angaben der Journalisten standen genau diejenigen WHO-Mitarbeiter auf der Gehaltsliste der Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline und Roche, welche sich für die Ausarbeitung der «Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe» verantwortlich zeigten. Die meisten Länder haben ihre Strategie im Kampf gegen die Schweinegrippe nach dieser WHO-Richtlinie ausgelegt und bei den oben erwähnten Pharmaunternehmen Grippe-Medikamente in Milliardenhöhe bestellt, welche kaum benötigt wurden. Finanziert wurde der Kauf der Arzneien durch Steuergelder. Insgesamt reservierte die Pharmaindustrie im Auftrag von Regierungen Medikamente im Wert von 5,8 Mrd. Euro. Millionen Impfdosen lagern nun ungenutzt in den Depots.

Nur allein den Schweizer Steuerzahler hat diese WHO-Richtline rund Hundert Millionen Franken gekostet. Es wurden 13 Millionen Impfdosen bestellt, für jeden Einwohner zwei Impfungen. Doch gebraucht wurden nur 2 Millionen. Eine Prüfung von „Ernst & Young“ hat gezeigt, dass die Schweiz zu viel Impfstoff bestellt hat. Kein Witz, das ist alles, was bei der Untersuchung rauskam. Keine Kritik an der Hysterie, die von den Gesundheitsbehörden raufbeschwört wurde, statt die Bevölkerung zu beruhigen.

Wer immer noch glaubt, Big Pharma wolle nur das Beste für einem, dem sei gesagt, dass die Pharmaindustrie nur das Beste von einem will: Geld. Das hat mit Gesundheit nichts mehr zu tun.

Welt-Online über die pandemische Schweinegrippe-Hysterie


Die Welt Online hat einen interessanten und wichtigen Artikel rückblickend auf das Debakel mit der Schweinegrippe veröffentlicht. Ich gehe zwar einig mit den vielen Kommentaren welche zu recht darauf hinweisen dass auch die Medien einen massgebenden Einfluss auf die Popularität des Themas hatten. Der Artikel ist aber ein wichtiges Zeichen darüber, dass sich nun endlich auch die Medien von der Hysterie distanzieren konnten. Für die Zukunft mag dies noch viel wichtiger sein. Die Zeitungen und anderen Medien werden sich künftig hoffentlich zurückhalten, bei ähnlichen Themen wieder ins Bett der Pharma-Lobby zu hüpfen. Der kleine Rest an Glaubwürdigkeit könnte bei einem erneuten Debakal à la Schweinegrippe wirklich in die Brüche gehen.

Was bedeutet dies jedoch für die Pharma-Industrie? Sie wird die Gewinne die sie durch die Hysterie einheimste auch in Zukunft einstreichen wollen. Wenn es nicht mehr gelingt etwas wie die „Schweinegrippe“ durch die Medien zu „verkaufen“, könnten viel drastischere Massnahmen eingeleitet werden. In der Schweiz hat der neue Bundesrat Burkhalter bereits einen Vorgeschmack abgegeben, in welche Richtung es in Zukunft gehen könnte. Im Artikel vom 27.11.2009 auf www.news.ch wird Burkhalter wie folgt zitiert: «Wenn man pflegen will, muss man sich impfen», deshalb müsse die Diskussion über den Impfzwang geführt werden. Damit gab er klar seine Befürwortung eines Impfzwangs unter dem Pflegepersonal bekannt. Das Pflegepersonal hatte jedoch genügend Möglichkeiten die Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung bei den Patienten zu beobachten. Ich habe mit verschiedenen Personen aus der Pflege gesprochen, alle erzählten, dass fast ausnahmslos alle Patienten die sich impfen liessen mit massiven Nebenwirkungen zu kämpfen hatten.
Es ist also durchaus so, dass das Thema weiter diskutiert werden sollte, so dass alle Fakten auf dem Tisch sind. Daher ist der Artikel auf Welt Online wirklich wichtig

Ein interessanter Beitrag gab es dazu auch in der Rundschau vom 07.04.2010:
http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/geschaeft-mit-schweinegrippe?id=69300495-2647-478c-827c-6edd9cf1c77d
http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/geschaeft-mit-schweinegrippe?id=69300495-2647-478c-827c-6edd9cf1c77d

Schweinegrippe Impfung: Nebenwirkungen werden verschwiegen


Ein neues Buch zeigt akribisch wie es zur heutigen Hysterie rund um die Schweinegrippe gekommen ist.

Artikel aus Lifegen.de:
Kanadische Gesundheitsbehörden haben 170.000 Impfdosen vom Markt genommen, nachdem schwere allergische Reaktionen beobachtet worden waren. Die Chargen betreffen den Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) in Quebec. LifeGen.de hatte bereits vergangene Woche hierzulande gefordert, die Impfung gegen Schweinegrippe auf Grund fehlender Langzeitstudien zu stoppen. Angesichts der dramatischen Lage rät LifeGen.de allen Impfwilligen in Deutschland, ihren Gesundheitszustand vor der Impfung durch einen Zweitarzt genau dokumentieren zu lassen, um ggf. Schadensersatzforderungen zu einem späteren Zeitpunkt stellen zu können. Zeitgleich zum jetzigen Impf-Desaster ist ein neues Sachbuch des Biotechmagazins LifeGen.de erschienen, das sich ausführlich mit dem Thema H1N1/A und den massiven Risiken der Impfung befasst.

Schweinegrippe: Impfung mutiert womöglich zum Pharmaskandal
Nach der Kontamination von gleich vier Laboren mit Vogelgrippe-Viren (H5N1) im Frühjahr 2009 durch den Pharmakonzern Baxter (wir berichteten), der jetzt ebenfalls ein Vakzin gegen die Neue Grippe anbietet, ist die aktuelle Panne bei GSK in Quebec der zweite schwere virologische Vorfall eines Pharmakonzerns im Jahr 2009. GSK gab sich am Freitag bedeckt und ließ wissen, dass man die Angelegenheit überprüfen wolle. Auf die Mechanismen solcher Pannen-Bewältigungen geht das neue Sachbuch „Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ im Detail ein.

Trotz der harten Fakten: Viele Medien und die Pharmabranche berichten nahezu identisch über den vermeintlichen Nutzen der Impfung gegen die Schweinegrippe und den Erreger H1N1/A – dabei gab es nicht nur in Kanada bereits schwerste Nebenwirkungen mit dem Vakzin. Klinische Langzeitstudien fehlen, und unliebsame Publikationen aus Schweden und den USA werden, ebenso wie kritische Stimmen von Ärzten, ignoriert. Nach Skandalen wie Contergan oder Lipobay in der Vergangenheit muss sich die Pharmabranche die unliebsame Frage ohne Klagedrohungen gefallen lassen: Riskieren Verantwortliche erneut gravierende und unabsehbare Spätfolgen der Patienten? Jetzt bringt ein neues LifeGen.de Sachbuch Licht ins Dunkel – und die Gewissheit, dass viele Fragen offen bleiben. Unser Tipp: Dokumentieren Sie Ihren Gesundheitszustand genau.


Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake: Chronik einer geplanten Seuche

Die Ausbreitung der Schweinegrippe hat einen weltweit einmaligen Prozess in Gang gesetzt: Nie zuvor sind Medikamente in Form von Impfstoffen so schnell und mit so wenigen klinischen Langzeitdaten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen vermarktet worden. Ist die Pandemie ein Fake der Pharmabranche? Anlässlich der aktuellen H1N1/A – Welle hat LifeGen.de ein Sachbuch publiziert, das die Chronik einer geplanten Seuche dokumentiert. Lesen Sie, warum viele Experten von Beginn an Zweifel an der Ausrufung der Pandemie hegten und warum die Impfung gegen Schweinegrippe auch ohne Todesfälle womöglich mehr schaden könnte, als sie nutzt. Erfahren Sie auch, weswegen in Deutschland die Ständige Impfkommission (STIKO) unter Korruptionsverdacht geriet – und auf welche Weise altgediente Pharma-Blockbuster ein Comeback erfuhren. Wer die Chronik der Schweinegrippe verstehen will kommt an diesem Buch nicht vorbei. Herausgeber sind die Chefredakteure von LifeGen.de, Marita Vollborn und Vlad Georgescu.
Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake
Chronik einer geplanten Seuche
Books on Demand
ISBN 978-3-8391-3964-6
Paperback, 92 Seiten

Wie gefährlich ist diese Impfung wirklich, erfahren sie mehr:
http://www.aegis.ch/neu/links.html
Interessante Links um selbst die Wahrheit herauszufinden:
http://www.partei-leben-mit-zukunft.ch/themen/index.html
http://antikorruption.ch/

Schweinegrippe Impfung: Nebenwirkungen von Pandemrix


Nebenwirkungen von Pandemrix:

Sehr häufig (mehr als einer von zehn):
Kopfschmerzen, schmerzende Muskeln und Gelenke, Müdigkeit, Schmerzen und Schwellung sowie Rötung an der Injektionsstelle.

Häufig (zwischen einem und zehn von hundert):

vergrößerte Lymphknoten, Schüttelfrost, grippeähnliche Erkrankung, vermehrtes Schwitzen, Reaktionen an der Injektionsstelle.

Gelegentlich (zwischen einem und zehn von tausend):
Schlaflosigkeit, Schwindel, Taubheitsgefühl, extreme Müdigkeit, Verdauungsstörungen, Magen- und Darmprobleme, Erbrechen und Übelkeit, Juckreiz, Hautausschlag, generalisierte Hautreaktionen.

Selten (zwischen einem und zehn von zehntausend):
Krampfanfälle, Nervenschmerzen, vorübergehender Mangel an Blutplättchen, allergische Reaktionen.

Sehr selten (weniger als einer von zehntausend):
Vaskulitis mit vorübergehender renaler Beteiligung. Neurologische Erkrankungen, Guillain-Barré-Syndrom und Nervenentzündung.

Quelle: Europäische Arzneimittel-Agentur laut Expressen, 21.10.2009
Besuchen Sie diese Links für mehr Informationen:
http://www.anti-zensur.info/
http://www.individuelle-impfentscheide.de/

Lebensgefahr durch anaphylaktischer Schock nach Schweinegrippe-Impfung


In Düsseldorf geriet ein 30-jähriger Mann in akute Lebensgefahr, nachdem er sich gegen die Schweinegrippe impfen liess.
Da der Mann sich zum Zeitpunkt des Schocks noch in der Arztpraxis aufhielt, konnte er glücklicherweise sofort notversorgt werden, was ihm das Leben rettete. Das Zeitfenster um bei einem solchen Kreislaufkollaps zu reagieren liege bei bloss 90 Sekunden, sagte dazu ein Arzt aus Düsseldorf.

Dass die Schweinegrippe Impfung nicht ungefährlich ist, musste auch in Schweden festgestellt werden. Dort gab es bereits 5 Todesfälle, welche nachweislich durch die Impfung verursacht wurden. Wieviele weitere Todesfälle mit der Impfung einen kausalen Zusammenhang haben, dieser jedoch nicht eindeutig festgestellt wurde, ist nicht bekannt und lässt sich wohl nie wirklich erfassen. In Schweden wurden bis anhin 150’000 Menschen geimpft.

Kleine Rechnung für die Schweiz:

Angenommen die gesamte Bevölkerung von rund 7 Millionen Menschen würden geimpft, wären rein direkt durch die Impfung bei 5 Toten auf 150’000 Impfungen rund 235 Todesfälle zu erwarten. Diese Zahl entspricht wiederum in etwa der Anzahl an Todesfällen, welche normalerweise im Zeitraum von 3-4 Monaten in der Schweiz aufgrund einer normalen Grippe verzeichnet werden.

Um die Ärzte besser in die Verantwortung einzubeziehen, wird empfohlen das nachfolgend verlinkte Formular vom Arzt unterschreiben zu lassen. Es ist absolut fahrlässig die Menschen zu impfen, ohne dass diese über die Risiken eine solchen Impfung aufgeklärt wurden. Mit dieser Erklärung gehen sie auch sicher dass der Arzt sich selbst auch wirklich von der Ungefährlichkeit des empfohlenen Impfstoffes überzeugt hat und nicht bloss impft, weil „alle anderen es ja auch machen“. Der ausführende Arzt wird mit diesem Formular auch dazu gebracht, den Beipackzettel des Impfstoffes auszuhändigen und bestätigt auch, dass er die Patienten über alle möglichen Nebenwirkungen informierte.
Impfbescheinigung / Aerztliche Impferklärung

Sehr sachliche und weitreichende Informationen finden Sie auch auf der Seite „individuelle Impfentscheide“

6.11.2009: Neues über die Impfstoffe gegen H1N1:

1. Pandemrix® von GlaxoSmithKline arbeitet mit dem Verstärker AS03

2. Focetria® und Celtura® von Novartis arbeiten mit dem Hilfsstoff MF59. Für Celtura® werden die Viren auf Nierenzellen von Hunden gezüchtet. Gemäss Angaben von Ärzten können diese Zellen in anderen Organismen Krebs auslösen. Ob diese Gefahr auch beim Menschen droht, wenn Zellen oder ihr Erbmaterial in den Impfstoff geraten, ist bislang nicht untersucht.

3. Baxter entwickelte den Impfstoff, Celvapan®, es ist ein Ganzkeim-Impfstoff ohne Wirksamkeitsverstärker, es wird aber erwartet, dass diese Impfung schlecht verträgt wird.

Thiomersal: Schweinegrippe-Impfung ist mit Quecksilber verseucht


Die Antikorruptionsorganisation „Transparency International“ kritisiert die undurchsichtigen Entscheidungsprozesse der Impfkommission STIKO im Zusammenhang mit der geplanten Schweinegrippe Impfung und fordert eine Offenlegung.
Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, Angela Spelsberg: „Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird“.

So würden auch die Protokolle der Sitzungen der ständigen Impfkommission und die Begründungen der Entscheide nicht grundsätzlich veröffentlicht und die Mechanismen zur Sichrung der Unabhängigkeit der STIKO sei nicht ausreichend.

Die 16 Mitglieder der ständigen Impfkommission würden teils sogar Tätigkeiten nachgehen, welche durch die wichtigsten Hersteller von Impfstoffen finanziert würden.
Einige der STIKO-Mitglieder engagieren sich im „Forum Impfen“, welches von der Firma Sanofi-Pasteur-MSD finanziell unterstützt wird.

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA, welche darüber entscheidet ob ein Impfstoff zugelassen wird, sei zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie finanziert. eine solche Finanzierung ist untolerierbar. Als Gipfel der Frechheit muss aber Folgendes angesehen werden: Externe Wissenschaftler dürften grundsätzlich erst nach der erfolgten Zulassung die Unterlagen prüfen.

Hier der letzte Punkt welcher von Transparency International kritisiert wird:

Zitat:
5. Die Zulassung des Impfstoffs erfolgt durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeitsweise Transparency Deutschland zuletzt in seinem „Scheinwerfer“ (Nr. 43, April 2009, Schwerpunkt Europa, S. 11) beschrieben hat. Der jetzt in Europa vorbereitete, nicht zuvor klinisch erprobte sogenannte „Mock-up“ Impfstoff gibt nicht nur wegen des Gehaltes an unzureichend erprobten Impfverstärkern (Adjuvantien) zu Bedenken Anlass, sondern auch insbesondere bei der Anwendung an Kindern und Schwangeren, weil er das inzwischen überholte quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal enthält. Daher sind „Mock-up“- Impfstoffe in den USA in Pandemiefällen nicht zugelassen. In Europa hingegen ist im Pandemie-Fall bei der EMEA sogar eine Eilzulassung nach der klinischen Prüfung innerhalb einer Woche vorgesehen (Commitee for Proprietary Medical products (CPMP), EMEA/CPMP/VEG/4986/03, London April 2004).

Lesen Sie den gesamten Text auf der Seite der Transparancy International

Interessante Informationen für Ratsuchende

In der Schweiz versucht auch der Blick die Menschen für dumm zu verkaufen:

Die Impfung ist freiwillig – und gratis
[…]
Die Kosten werden von Bund, Kantonen und Versicherern übernommen. (SDA/zum)

Ist sie nun gratis oder nicht? Gratis wäre sie in meinen Augen erst dann, wenn die Hersteller das Zeug kostenlos abgeben würden. Dies ist aber überhaupt nicht der Fall. Die Hersteller verdienen sich eine goldige Nase daran und finanziert wird es über die Krankenkassenprämien und die Steuern, sprich von der Bevölkerung. Dieser Gedankengang überfordert wohl die Journalisten des Blicks.