Grippe Scharlatanerie: Tamiflu wird zum Bumerang für Roche


Lug und Trug ist in der Pharmabranche ja nichts Ungewöhnliches. Was sich nun aber betreffend dem „Grippemedikament“ Tamiflu zeigt, ist ein ganz neues Niveau der Scharlatanerie.

Das Grippemedikament Tamiflu wurde das erste Mal für die Vogelgrippe vermarktet. Da die Vogelgrippe nicht annähernd so schlimm war, wie die Hersteller des Medikaments sich erhofften, kam die Schweinegrippe gerade recht (Zufall?) um den Ladenhüter endlich wieder gewinnbringend loszuwerden. Nun warnen selbst Wissenschaftler: Die veröffentlichten Daten zu dem Mittel sind massiv geschönt.

Für 20% der Bevölkerung in Deutschland liegt es bereit: Tamiflu, das „Grippemittel“, das im Falle einer Pandemie die lebensgefährlichen Komplikationen der Infektion entschärfen soll. Bayern alleine hat 22 Millionen Euro dafür ausgegeben. Das Geld einfach auf der Strasse der Bevölkerung zu verteilen, wäre weit sinnvoller gewesen, denn der Nutzen dieses Medikaments ist gemäss einer neuen wissenschaftlichen Analyse überhaut nicht belegt. Seit Jahren haben kritische Stimmen versucht sich Gehör zu verschaffen, nun kommt eine Studie zum gleichen Resultat: Virenhemmer sind keinesfalls so nützlich für die Grippekranken, wie es ihre Hersteller versprechen.

Die von den Herstellern veröffentlichten Daten zu den Grippemitteln Zanamivir (Relenza) und Oseltamivir (Tamiflu) sind schwach. Und im Fall von Tamiflu wurden selbst diese schwachen Daten noch geschönt, behauptet ein internationales Gutachterteam der Cochrane Collaboration, eines Netzwerks von Wissenschaftlern, das systematische Übersichtsarbeiten zur Bewertung von medizinischen Therapien erstellt.

Weshalb die beiden Grippemittel Zanamivir (Relenza) und Oseltamivir (Tamiflu) in Politik und Bevölkerung ein so hohes Ansehen genießen, ist nicht bekannt. Es muss aber dammit gerechnet werden, das einige Entscheidungsträger in der Politik auch etwas daran verdienen. Die verfügbaren Daten zu den Arzneien rechtfertigen das Ansehen jedenfalls nicht.

Es gebe keine Evidenz dafür, dass die Grippemittel schwere Komplikationen wie Lungenentzündungen verhindern könnten, erklärt das Team um den britischen Epidemiologen Tom Jefferson, der in Rom für die Cochrane Collaboration arbeitet.

Zanamivir und Oseltamivir standen im Jahr 2006 in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Damals ging die Angst um, der Erreger der Vogelgrippe könnte sich zu einem Virus mutieren, das sich auch gegen Menschen richtet und viele Todesopfer fordernd um die Welt zieht. Tamiflu und Relenza, die einzigen spezifischen Grippemedikamente, sollten so eine Influenzapandemie zähmen. Der Name Tamiflu ist ein Phantasiewort aus dem englischen „tame“(zähmen) und „flu“ (Grippe).

Es gab einige „wissenschaftliche Studien“, die die Wirksamkeit von Tamiflu untermauerten. Demnach waren die gefürchteten Atemwegskomplikationen, die im Verlauf einer Grippe tödlich sein können, deutlich seltener, wenn Patienten bei einem Verdacht auf eine Influenza mit dem Grippemittel behandelt wurden. Grippekranke sterben in der Regel nicht an den Influenzaviren; vielmehr öffnen die Viren den gefährlichen bakteriellen Erregern einer Lungenentzündung die Tür. Das kann den Grippekranken zum Verhängnis werden.

Tamiflus Höhenflug wurde vor allem durch eine Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2003 besiegelt. Der Leiter des Zentralen Virologischen Labors am Genfer Universitätsklinikum, Laurent Kaiser, nahm dazu zehn bis anhin vorliegende Wirksamkeitsstudien unter die Lupe. Alle diese Studien waren jedoch vom Tamiflu-Hersteller Roche selbst durchgeführt.
So kam Kaiser zu dem Schluss, dass Patienten messbar weniger Komplikationen erlitten, wenn sie Tamiflu bekamen: Jeder achte Tamiflu-Patient benötigte wegen einer drohenden Lungenentzündung ein Antibiotikum (45 von 368 Testpersonen); ohne Tamiflu (aber mit Placebo) war es jeder fünfte (74 von 401 Testpersonen).

Als im Zuge der Vogelgrippe die Staaten, die es sich leisten konnten, Millionenreserven des Grippemittels anlegten, diente die Arbeit als Referenz dafür, dass man ein wirksames Mittel eingekauft hatte. Kaisers Schlussfolgerungen wurde jeweils kritiklos übernommen.

Auch Tom Jefferson und seine Mitarbeiter vertrauten Kaisers Einschätzungen, als sie 2006 zum ersten Mal die Studienlage zu Grippearzneien auswerteten. 2009 bekamen sie vom britischen National Institute for Health Research den Auftrag für eine erneute Revision.

Der Skandal
Kurz darauf kam Post aus Japan.

„Ein Kinderarzt aus Osaka wies uns darauf hin, dass wir uns auf zweifelhafte Daten verlassen hatten“

sagt Jefferson.

„Die Autoren des Kaiser-Reviews sind vier Angestellte und ein bezahlter Berater von F. Hoffman-La Roche Ltd. – und Kaiser“,

schrieb Keiji Hayashi.

„Und nur zwei der zehn Studien sind in Fachzeitschriften publiziert worden.“

Nur in den acht unvollständig veröffentlichten Arbeiten aber, so Hayashi, würde Tamiflu besser wirken als ein Placebo.

Die Cochrane-Gutachter nahmen die Hinweise ernst. Sie wollten tiefer graben, tiefer als das, was der Öffentlichkeit bis dahin freiwillig an Auswertungen und Basisdaten vorgelegt worden war. Dazu aber brauchten sie nackte Daten, anders ausgedrückt: die nüchternen, uninterpretierten Studienprotokolle.

Kaiser aber verwies Jefferson an Roche. Doch der Konzern wollte dem Briten nur im Tausch gegen eine Verschwiegenheitserklärung Einsicht in seine Protokolle gewähren. Das wollte sich Jefferson nicht bieten lassen. Im Dezember 2009 machten er und seine Mitstreiter die Lücken in den publizierten Daten im British Medical Journal öffentlich.

Zugleich zogen sie für ihre Neubewertung nur jene Studien heran, die üblicherweise in eine Übersichtsarbeit fließen: solche, die vollständig publiziert sind. So kamen sie zu demselben Schluss wie Keji Hayashi: Allen veröffentlichten Daten zufolge beuge Tamiflu Atemwegskomplikationen infolge einer Grippe nicht besser vor als ein Placebo, so das Fazit.

Plötzlich reagierte Roche ganz schnell: „Die vollständigen Berichte für die Studien“ würden „in Kürze auf einer passwortgeschützten Seite für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung stehen“, versprach James Smith, für Tamiflu zuständiger medizinischer Leiter bei Roche, in einer schriftlichen Erwiderung im British Medical Journal. “

Jedes Modul habe ein anderes Thema, erläutert Tom Jefferson. „Da wir sie ja nicht kennen, wissen wir auch nicht mit Sicherheit, was in den Modulen steht, die uns nun seit einem Jahr vorenthalten werden.“

Die Forscher vermuten unter anderem Informationen darüber, wie die ursprünglichen Fragestellungen der Studien aussahen und ob diese im Laufe des Versuchs abgewandelt wurden. Die ersten Module zeigten, dass mehr als die Hälfte der Ergebnisse in der Schublade verschwunden waren, so Jefferson: die Daten von 2691 der 4813 Studienteilnehmer.

Allzu häufig werden bei medizinischen Studien Fragestellungen im Nachhinein an die gewonnenen Daten angepasst. So lässt sich eine gewünschte Wirkung schließlich doch scheinbar beweisen, auch wenn es sie in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Auch eine andere wichtige Frage würde Tom Jefferson gerne mit Hilfe fehlender Module beantworten: Weshalb wurden in den acht unpublizierten Studien so viel mehr Kranke als gewöhnlich positiv auf Influenza getestet? Es komme bei medizinischen Studien oft vor, dass es eine Vorauswahl der Probanden gebe, sagt er. In einem solchen Fall stehe dann in Frage, „ob die Ergebnisse dieser Versuche überhaupt auf die normale Bevölkerung übertragbar sind“.

Schließlich treibt Tom Jefferson noch die Frage nach den Nebenwirkungen um. Die bisher publizierten Studien fanden entweder „keine“ oder „keine mit Oseltamivir in Zusammenhang stehenden“ schweren Nebenwirkungen. Allein in den offengelegten ersten Modulen aber finden sich zehn schwere Zwischenfälle bei neun Probanden, drei davon werden mit Tamiflu in Verbindung gebracht.

Wirkung von Tamiflu: Psychotische Zustände bei Kindern

Dazu passt, dass japanische Ärzte während des H1N1-Ausbruchs im vergangenen Winter speziell bei Kindern, die mit Tamiflu behandelt wurden, gehäuft psychotische Zustände beobachtet hatten. Auf Anfrage der Süddeutschen Zeitung erklärt das Unternehmen Roche, es gebe gar keine Datenlücke: „Roche glaubt, dass es alle die Daten zur Verfügung gestellt hat, die nötig sind, um die Fragen der Cochrane-Gutachter zu beantworten.“

Der Konzern will bei künftigen Anfragen der Wissenschaftler erst deren Protokoll zu den neuen Tamiflu-Forschungen sehen, „damit wir entscheiden können, welche Daten sie für ihre Fragen brauchen“. Das sei eine „verkehrte Welt“, findet Tom Jefferson. „Seit wann entscheiden die Begutachteten, was der Gutachter sehen darf – und was nicht?“

Trotz der mühseligen Arbeit hat sich Jefferson für 2011 ein noch größeres Projekt vorgenommen. Im neuen Jahr plant er eine Bestandsaufnahme des Wissens über alle Influenzaviren-Hemmer, auch zwei neuere, die noch keine Zulassung haben, Peramivir und Laninamivir.

Zumindest die Datenlage zu Tamiflus Konkurrenten Relenza von Glaxo Smith Kleine sei auch nicht vertrauenerweckend, sagt er. „Überall haben wir Indizien für manipulierte Daten gefunden.“ Der größte Behandlungsversuch aus den USA, den Glaxo Smith Kline jemals für Relenza durchgeführt hat, habe übrigens keinen Effekt gezeigt, so Jefferson. „Und er wurde nie veröffentlicht.“

Schweinegrippe: Pharmaindustrie finanzierte die WHO Richtlinie über das Ausrufen einer Pandemie


Britische Enthüllungsjournalisten zusammen mit der Fachzeitschrift „Britisch Medical Journal“ haben es bewiesen. Die Autoren der WHO-Richtlinie, die für das Ausrufen der Pandemie verantwortlich waren, standen auf der Gehaltsliste der Pharmaindustrie, die mit dem Schweinegrippe-Impstoff Milliarden verdienten. Ob der wohl grösste Betrug aller Zeiten nun strafrechtliche Konsequenzen hat, wird sich zeigen.

Britische Enthüllungsjournalisten haben zusammen mit der Fachzeitschrift «British Medical Journal» handfeste Beweise zu Tage gefördert, die den bisher grössten Korruptionsskandal in der Geschichte der Pharmaindustrie heraufbeschwören könnten. Nach Angaben der Journalisten standen genau diejenigen WHO-Mitarbeiter auf der Gehaltsliste der Pharma-Unternehmen GlaxoSmithKline und Roche, welche sich für die Ausarbeitung der «Richtlinien zur Verhinderung der Ausbreitung der Schweinegrippe» verantwortlich zeigten. Die meisten Länder haben ihre Strategie im Kampf gegen die Schweinegrippe nach dieser WHO-Richtlinie ausgelegt und bei den oben erwähnten Pharmaunternehmen Grippe-Medikamente in Milliardenhöhe bestellt, welche kaum benötigt wurden. Finanziert wurde der Kauf der Arzneien durch Steuergelder. Insgesamt reservierte die Pharmaindustrie im Auftrag von Regierungen Medikamente im Wert von 5,8 Mrd. Euro. Millionen Impfdosen lagern nun ungenutzt in den Depots.

Nur allein den Schweizer Steuerzahler hat diese WHO-Richtline rund Hundert Millionen Franken gekostet. Es wurden 13 Millionen Impfdosen bestellt, für jeden Einwohner zwei Impfungen. Doch gebraucht wurden nur 2 Millionen. Eine Prüfung von „Ernst & Young“ hat gezeigt, dass die Schweiz zu viel Impfstoff bestellt hat. Kein Witz, das ist alles, was bei der Untersuchung rauskam. Keine Kritik an der Hysterie, die von den Gesundheitsbehörden raufbeschwört wurde, statt die Bevölkerung zu beruhigen.

Wer immer noch glaubt, Big Pharma wolle nur das Beste für einem, dem sei gesagt, dass die Pharmaindustrie nur das Beste von einem will: Geld. Das hat mit Gesundheit nichts mehr zu tun.

Welt-Online über die pandemische Schweinegrippe-Hysterie


Die Welt Online hat einen interessanten und wichtigen Artikel rückblickend auf das Debakel mit der Schweinegrippe veröffentlicht. Ich gehe zwar einig mit den vielen Kommentaren welche zu recht darauf hinweisen dass auch die Medien einen massgebenden Einfluss auf die Popularität des Themas hatten. Der Artikel ist aber ein wichtiges Zeichen darüber, dass sich nun endlich auch die Medien von der Hysterie distanzieren konnten. Für die Zukunft mag dies noch viel wichtiger sein. Die Zeitungen und anderen Medien werden sich künftig hoffentlich zurückhalten, bei ähnlichen Themen wieder ins Bett der Pharma-Lobby zu hüpfen. Der kleine Rest an Glaubwürdigkeit könnte bei einem erneuten Debakal à la Schweinegrippe wirklich in die Brüche gehen.

Was bedeutet dies jedoch für die Pharma-Industrie? Sie wird die Gewinne die sie durch die Hysterie einheimste auch in Zukunft einstreichen wollen. Wenn es nicht mehr gelingt etwas wie die „Schweinegrippe“ durch die Medien zu „verkaufen“, könnten viel drastischere Massnahmen eingeleitet werden. In der Schweiz hat der neue Bundesrat Burkhalter bereits einen Vorgeschmack abgegeben, in welche Richtung es in Zukunft gehen könnte. Im Artikel vom 27.11.2009 auf www.news.ch wird Burkhalter wie folgt zitiert: «Wenn man pflegen will, muss man sich impfen», deshalb müsse die Diskussion über den Impfzwang geführt werden. Damit gab er klar seine Befürwortung eines Impfzwangs unter dem Pflegepersonal bekannt. Das Pflegepersonal hatte jedoch genügend Möglichkeiten die Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung bei den Patienten zu beobachten. Ich habe mit verschiedenen Personen aus der Pflege gesprochen, alle erzählten, dass fast ausnahmslos alle Patienten die sich impfen liessen mit massiven Nebenwirkungen zu kämpfen hatten.
Es ist also durchaus so, dass das Thema weiter diskutiert werden sollte, so dass alle Fakten auf dem Tisch sind. Daher ist der Artikel auf Welt Online wirklich wichtig

Ein interessanter Beitrag gab es dazu auch in der Rundschau vom 07.04.2010:
http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/geschaeft-mit-schweinegrippe?id=69300495-2647-478c-827c-6edd9cf1c77d
http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/video/geschaeft-mit-schweinegrippe?id=69300495-2647-478c-827c-6edd9cf1c77d

Schweinegrippe Impfung: Nebenwirkungen werden verschwiegen


Ein neues Buch zeigt akribisch wie es zur heutigen Hysterie rund um die Schweinegrippe gekommen ist.

Artikel aus Lifegen.de:
Kanadische Gesundheitsbehörden haben 170.000 Impfdosen vom Markt genommen, nachdem schwere allergische Reaktionen beobachtet worden waren. Die Chargen betreffen den Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) in Quebec. LifeGen.de hatte bereits vergangene Woche hierzulande gefordert, die Impfung gegen Schweinegrippe auf Grund fehlender Langzeitstudien zu stoppen. Angesichts der dramatischen Lage rät LifeGen.de allen Impfwilligen in Deutschland, ihren Gesundheitszustand vor der Impfung durch einen Zweitarzt genau dokumentieren zu lassen, um ggf. Schadensersatzforderungen zu einem späteren Zeitpunkt stellen zu können. Zeitgleich zum jetzigen Impf-Desaster ist ein neues Sachbuch des Biotechmagazins LifeGen.de erschienen, das sich ausführlich mit dem Thema H1N1/A und den massiven Risiken der Impfung befasst.

Schweinegrippe: Impfung mutiert womöglich zum Pharmaskandal
Nach der Kontamination von gleich vier Laboren mit Vogelgrippe-Viren (H5N1) im Frühjahr 2009 durch den Pharmakonzern Baxter (wir berichteten), der jetzt ebenfalls ein Vakzin gegen die Neue Grippe anbietet, ist die aktuelle Panne bei GSK in Quebec der zweite schwere virologische Vorfall eines Pharmakonzerns im Jahr 2009. GSK gab sich am Freitag bedeckt und ließ wissen, dass man die Angelegenheit überprüfen wolle. Auf die Mechanismen solcher Pannen-Bewältigungen geht das neue Sachbuch „Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake“ im Detail ein.

Trotz der harten Fakten: Viele Medien und die Pharmabranche berichten nahezu identisch über den vermeintlichen Nutzen der Impfung gegen die Schweinegrippe und den Erreger H1N1/A – dabei gab es nicht nur in Kanada bereits schwerste Nebenwirkungen mit dem Vakzin. Klinische Langzeitstudien fehlen, und unliebsame Publikationen aus Schweden und den USA werden, ebenso wie kritische Stimmen von Ärzten, ignoriert. Nach Skandalen wie Contergan oder Lipobay in der Vergangenheit muss sich die Pharmabranche die unliebsame Frage ohne Klagedrohungen gefallen lassen: Riskieren Verantwortliche erneut gravierende und unabsehbare Spätfolgen der Patienten? Jetzt bringt ein neues LifeGen.de Sachbuch Licht ins Dunkel – und die Gewissheit, dass viele Fragen offen bleiben. Unser Tipp: Dokumentieren Sie Ihren Gesundheitszustand genau.


Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake: Chronik einer geplanten Seuche

Die Ausbreitung der Schweinegrippe hat einen weltweit einmaligen Prozess in Gang gesetzt: Nie zuvor sind Medikamente in Form von Impfstoffen so schnell und mit so wenigen klinischen Langzeitdaten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen vermarktet worden. Ist die Pandemie ein Fake der Pharmabranche? Anlässlich der aktuellen H1N1/A – Welle hat LifeGen.de ein Sachbuch publiziert, das die Chronik einer geplanten Seuche dokumentiert. Lesen Sie, warum viele Experten von Beginn an Zweifel an der Ausrufung der Pandemie hegten und warum die Impfung gegen Schweinegrippe auch ohne Todesfälle womöglich mehr schaden könnte, als sie nutzt. Erfahren Sie auch, weswegen in Deutschland die Ständige Impfkommission (STIKO) unter Korruptionsverdacht geriet – und auf welche Weise altgediente Pharma-Blockbuster ein Comeback erfuhren. Wer die Chronik der Schweinegrippe verstehen will kommt an diesem Buch nicht vorbei. Herausgeber sind die Chefredakteure von LifeGen.de, Marita Vollborn und Vlad Georgescu.
Schweinegrippe als Jahrtausend-Fake
Chronik einer geplanten Seuche
Books on Demand
ISBN 978-3-8391-3964-6
Paperback, 92 Seiten

Wie gefährlich ist diese Impfung wirklich, erfahren sie mehr:
http://www.aegis.ch/neu/links.html
Interessante Links um selbst die Wahrheit herauszufinden:
http://www.partei-leben-mit-zukunft.ch/themen/index.html
http://antikorruption.ch/

Lebensgefahr durch anaphylaktischer Schock nach Schweinegrippe-Impfung


In Düsseldorf geriet ein 30-jähriger Mann in akute Lebensgefahr, nachdem er sich gegen die Schweinegrippe impfen liess.
Da der Mann sich zum Zeitpunkt des Schocks noch in der Arztpraxis aufhielt, konnte er glücklicherweise sofort notversorgt werden, was ihm das Leben rettete. Das Zeitfenster um bei einem solchen Kreislaufkollaps zu reagieren liege bei bloss 90 Sekunden, sagte dazu ein Arzt aus Düsseldorf.

Dass die Schweinegrippe Impfung nicht ungefährlich ist, musste auch in Schweden festgestellt werden. Dort gab es bereits 5 Todesfälle, welche nachweislich durch die Impfung verursacht wurden. Wieviele weitere Todesfälle mit der Impfung einen kausalen Zusammenhang haben, dieser jedoch nicht eindeutig festgestellt wurde, ist nicht bekannt und lässt sich wohl nie wirklich erfassen. In Schweden wurden bis anhin 150’000 Menschen geimpft.

Kleine Rechnung für die Schweiz:

Angenommen die gesamte Bevölkerung von rund 7 Millionen Menschen würden geimpft, wären rein direkt durch die Impfung bei 5 Toten auf 150’000 Impfungen rund 235 Todesfälle zu erwarten. Diese Zahl entspricht wiederum in etwa der Anzahl an Todesfällen, welche normalerweise im Zeitraum von 3-4 Monaten in der Schweiz aufgrund einer normalen Grippe verzeichnet werden.

Um die Ärzte besser in die Verantwortung einzubeziehen, wird empfohlen das nachfolgend verlinkte Formular vom Arzt unterschreiben zu lassen. Es ist absolut fahrlässig die Menschen zu impfen, ohne dass diese über die Risiken eine solchen Impfung aufgeklärt wurden. Mit dieser Erklärung gehen sie auch sicher dass der Arzt sich selbst auch wirklich von der Ungefährlichkeit des empfohlenen Impfstoffes überzeugt hat und nicht bloss impft, weil „alle anderen es ja auch machen“. Der ausführende Arzt wird mit diesem Formular auch dazu gebracht, den Beipackzettel des Impfstoffes auszuhändigen und bestätigt auch, dass er die Patienten über alle möglichen Nebenwirkungen informierte.
Impfbescheinigung / Aerztliche Impferklärung

Sehr sachliche und weitreichende Informationen finden Sie auch auf der Seite „individuelle Impfentscheide“

6.11.2009: Neues über die Impfstoffe gegen H1N1:

1. Pandemrix® von GlaxoSmithKline arbeitet mit dem Verstärker AS03

2. Focetria® und Celtura® von Novartis arbeiten mit dem Hilfsstoff MF59. Für Celtura® werden die Viren auf Nierenzellen von Hunden gezüchtet. Gemäss Angaben von Ärzten können diese Zellen in anderen Organismen Krebs auslösen. Ob diese Gefahr auch beim Menschen droht, wenn Zellen oder ihr Erbmaterial in den Impfstoff geraten, ist bislang nicht untersucht.

3. Baxter entwickelte den Impfstoff, Celvapan®, es ist ein Ganzkeim-Impfstoff ohne Wirksamkeitsverstärker, es wird aber erwartet, dass diese Impfung schlecht verträgt wird.

Thiomersal: Schweinegrippe-Impfung ist mit Quecksilber verseucht


Die Antikorruptionsorganisation „Transparency International“ kritisiert die undurchsichtigen Entscheidungsprozesse der Impfkommission STIKO im Zusammenhang mit der geplanten Schweinegrippe Impfung und fordert eine Offenlegung.
Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, Angela Spelsberg: „Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird“.

So würden auch die Protokolle der Sitzungen der ständigen Impfkommission und die Begründungen der Entscheide nicht grundsätzlich veröffentlicht und die Mechanismen zur Sichrung der Unabhängigkeit der STIKO sei nicht ausreichend.

Die 16 Mitglieder der ständigen Impfkommission würden teils sogar Tätigkeiten nachgehen, welche durch die wichtigsten Hersteller von Impfstoffen finanziert würden.
Einige der STIKO-Mitglieder engagieren sich im „Forum Impfen“, welches von der Firma Sanofi-Pasteur-MSD finanziell unterstützt wird.

Die europäische Zulassungsbehörde EMEA, welche darüber entscheidet ob ein Impfstoff zugelassen wird, sei zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie finanziert. eine solche Finanzierung ist untolerierbar. Als Gipfel der Frechheit muss aber Folgendes angesehen werden: Externe Wissenschaftler dürften grundsätzlich erst nach der erfolgten Zulassung die Unterlagen prüfen.

Hier der letzte Punkt welcher von Transparency International kritisiert wird:

Zitat:
5. Die Zulassung des Impfstoffs erfolgt durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeitsweise Transparency Deutschland zuletzt in seinem „Scheinwerfer“ (Nr. 43, April 2009, Schwerpunkt Europa, S. 11) beschrieben hat. Der jetzt in Europa vorbereitete, nicht zuvor klinisch erprobte sogenannte „Mock-up“ Impfstoff gibt nicht nur wegen des Gehaltes an unzureichend erprobten Impfverstärkern (Adjuvantien) zu Bedenken Anlass, sondern auch insbesondere bei der Anwendung an Kindern und Schwangeren, weil er das inzwischen überholte quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal enthält. Daher sind „Mock-up“- Impfstoffe in den USA in Pandemiefällen nicht zugelassen. In Europa hingegen ist im Pandemie-Fall bei der EMEA sogar eine Eilzulassung nach der klinischen Prüfung innerhalb einer Woche vorgesehen (Commitee for Proprietary Medical products (CPMP), EMEA/CPMP/VEG/4986/03, London April 2004).

Lesen Sie den gesamten Text auf der Seite der Transparancy International

Interessante Informationen für Ratsuchende

In der Schweiz versucht auch der Blick die Menschen für dumm zu verkaufen:

Die Impfung ist freiwillig – und gratis
[…]
Die Kosten werden von Bund, Kantonen und Versicherern übernommen. (SDA/zum)

Ist sie nun gratis oder nicht? Gratis wäre sie in meinen Augen erst dann, wenn die Hersteller das Zeug kostenlos abgeben würden. Dies ist aber überhaupt nicht der Fall. Die Hersteller verdienen sich eine goldige Nase daran und finanziert wird es über die Krankenkassenprämien und die Steuern, sprich von der Bevölkerung. Dieser Gedankengang überfordert wohl die Journalisten des Blicks.

Schweinegrippe: Ein Medien-Virus greift um sich!


Was mussten wir uns letzte Woche doch alles für unlogisches Zeugs über die Schweinegrippe anhören. Offensichtlich scheint bis heute niemand etwas zu wissen, dafür haben alle etwas dazu zu sagen. Wenn man einfache statistische Zahlen verwendet wird jedoch ersichtlich, dass nicht der Virus der schweinischen Grippe den Menschen gefährdet, sondern der Virus der sich via Druckerschwärze verbreitet. Es handelt sich also nicht um eine neue Art der Grippe, sondern um eine altbekannte Art um Schlagzeilen, Terror, Angst und Chaos mittels Medien zu verbreiten. Da der Versuch eine Bedrohung herbeizureden mit der Vogelgrippe überhaupt nicht funktionierte, soll nun mit der Schweinegrippe dieses Ziel erreciht werden.

Interessant ist auch, dass die Grippe ausserhalb Mexikos wie eine gewöhnliche Grippe mit glimpflichem Verlauf auftritt. Selbst bei einer ganz normalen Grippe wo sich keine Sau um den Namen des Virus kümmert, stirbt ab und zu ein Erkrankter. Kein Hahn kräht danach, es gehört zum Alltag.
Der Medienvirus war aber ungleich ansteckender und griff so rasch um sich, dass der schweinische Virus wohl vor Neid erblasste und völlig vergass all die als tot gemeldeten Menschen auch wirklich zu töten. Da wurden gemäss Medienvirus bereits 162 Tote gemeldet, wobei davon ein Tag später noch immer weniger als 2 Hände voll auch wirklich tot waren. Vielleicht sind aber auch von diesen „bestätigten“ Todesfälle nicht wirklich alle an dem „Sau-Virus“ gestorben.
Da der Medienvirus sich plötzlich mit einem unerwarteten Gegner auseinandersetzen musste, konnte er sich nicht mehr so gut verbreiten. Es handelte sich dabei aber nicht um einen Impstoff der dem Medienvirus gefährlich wurde, das Hindernis war das eigentliche Thema selbst. Der vermaledeite Schweinegrippe-Virus wollte seine Verantwortung als Ursache einer prognostizierten Epidemie, nein schlimmer man sprach schon von einer Pandemie, einfach nicht gerecht werden.
Offiziell sind jedenfalls weltweit noch nicht mal 200 Personen an der schweinischen Grippe erkrankt. In Europa können die bestätigten Krankheitsfälle auch von einem 4 jährigen Kind noch zusammengezählt werden. Der Verkauf von Tamiflu war jedoch beeindruckend. Dick Chenney und Donald Rumsfeld werden jedenfalls Freude am Medienvirus haben, denn sie halten beträchtliche Aktienpackete des Herstellers von Tamiflu. Es gibt also tatsächlich Schweine hinter der Schweinegrippe, die sehen jedoch wie Menschen aus. Einerseits die Medien und andererseits diejenigen die vom Tamiflu Verkauf profitieren. Und damit haben wir wohl die Schweine hinter der Schweinegrippe entdeckt: die weltweit entfachte Hysterie wirkt verkaufsfödernd für Tamiflu. Es wurde ja auch langsam Zeit, dass dieses unnütze Medikament aus der Mottenkiste geholt werden konnte.
Wenn Sie immer noch Zweifel am Medienvirus haben, ziehen Sie Folgendes in Betracht:
In der Schweiz sterben durchschnittlich jeden Tag ca. 3 Personen an den Folgen einer Grippe. Das macht pro Jahr über 1000 Personen alleine in der Schweiz.
Die Zahlen der Schweinegrippe sind geradezu lächerlich wenn man die allgemeinen Zahlen der Grippetoten berücksichtigt und ins Verhältnis setzt.

Wer etwas sachlichere Informationen will, kann diese hier finden

Die Seite er AEGIS Schweiz bietet auch einige sehr interessante Informationen rund um die Vogelgrippe, Schweinegrippe und generell über Impfungen.

Dieses Video zeigt einige interessante Details über die Schweinegrippe:

Hier ein Text auf Deutsch, welcher von jedem der mit dem Gedanken spielt sich gegen die „Schweinegrippe“ impfen zu lassen oder „Tamiflu“ zu kaufen gelesen werden sollte.
Dies ist keine Aufforderung von mir sich im Krankheitsfall nicht von einem guten Arzt behandeln zu lassen.