Bewiesen: Caberta macht, was sie Scientology unterstellt


Seit vielen Jahren gab es immer wieder Hinweise, wie die Hamburger Senatsangestellte, Ursula Caberta, unter Missbrauch der von ihr vorgegebenen Amtsautorität ehemalige Mitglieder von Scientology und anderen Minderheitsreligionen unter massiven Druck setzte, damit sie mit größtenteils erfundenen, reißerischen Erzählungen in der Presse und in TV-Talkshows auftraten, um damit die Öffentlichkeit im Sinne von Caberta zu manipulieren. Die Machenschaften zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung dienten in erster Linie dem persönlichen Profit der selbsternannten „Sekten-Expertin“. Je theatralischer die Berichte ausfielen, umso sicherer konnte sie sein,
weiterhin ihre gut bezahlte Stellung in der Hamburger Verwaltung zu behalten und mit Steuergeldern um sich werfen zu können. Ihre amtlich erfundenen Geschichten vermarktet sie dann in eigenen „Skandalbüchern“ und wirtschaftet so zusätzlich in ihr privates Portemonnaie. Nun hat einer dieser „Aussteiger“ den Mut aufgebracht, über seine Erfahrungen mit Cabertas Methoden zu berichten und damalige Lügen richtig zu stellen. Im Detail beschreibt er, wie er von Caberta bedroht worden sein soll, wie diese eiskalt Zahlen gefälscht habe und dass er am Ende so in die Enge getrieben gewesen sei, dass er alles sagte und tat, was diese von ihm verlangte. „Ich wurde von ihr wie ein Hund abgerichtet und dressiert“, berichtet er. Erschreckend ist, dass demnach selbst die Manipulation von Familienmitgliedern, kein Tabu ist. Raffiniert benutzt Caberta die privaten Beziehungen ihrer Opfer, nicht um ihnen zu helfen, sondern um sie gefügig zu machen. Die Bekenntnisse des Aussteigers deuten auch darauf hin, dass Fernsehjournalisten dabei nicht unschuldig sind. Für eine höhere Einschaltquote ist man offenbar bereit, die gefälschten Geschichten mit entsprechend gestelltem Bildmaterial möglichst dramatisch umzusetzen. Erst durch Cabertas perfides Spiel wurde der junge Mann zum „Opfer“.

Scientology-Katastrophenhilfe nach dem Tsunami in Japan


Scientology Katastrophenhilfe: Ayal Lindemann im EinsatzAyal Lindeman hilft Menschen in Japan als Mitglied des Scientology-Katastrophenteam

Als lizenzierter Krankenpfleger und durch seine Verdienste als Helfer in Katastrophengebieten, ist Ayal Lindeman ein wertvolles Mitglied des Scientology-Katastrophenteams

Ayal Lindemann aus Rockland County, dem US-Staat New York, hilft in Japan bei den Aufräum- und Hilfsmaßnahmen. Als Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams hält er es als seine Pflicht, Menschen zu helfen.

Der Ehrenamtliche Scientology Geistliche Ayal Lindemann ist 54 Jahre alt, von Rockland County, aus dem US-Staat New York und begeistertes Mitglied des Scientology Katastrophenhilfe-Teams. Er ist mit einem Scientolgy-Team nach Japan geflogen, um vor Ort bei den Aufräumarbeiten und Menschen aus ihrer Not zu helfen.

Ayal Lindeman erinnert sich an New York, den 11. September 2001. Er hat gesehen, dass nach der Katastrophe viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen vor Ort waren und bei Aufräumarbeiten mitgeholfen haben. Er betrachtet daher die Unterstützung in Japan als eine Art Ehrenschuld zu helfen. Es ist für ihn selbstverständlich, dem japanischen Volk Hilfe zu leisten. Lindemann war bereits seit 20 Jahren als Rettungssanitäter tätig. Seine wirkliche Feuerprobe machte er am Ground Zero in New York, wo er zu den ersten gehörte, die damals vor Ort im Einsatz waren.

Nachdem die erste Phase der Such- und Rettungsarbeiten in Japan beendet war, wurde ein Scientology Rettungsteam in Bereitschaft versetzt, um mit den Aufräumarbeiten zu beginnen. Er schloss sich dem Katastrophenhilfeteam der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen an und unterstützte diejenigen, die mit der beängstigenden Aufgabe der Aufräumarbeiten betraut waren. Er arbeitete im Feldlazarett, organisierte Lebensmittel, sammelte Spenden und tat, was immer benötigt wurde. Da Ayal Lindeman schon in einigen Katastrophengebieten Erfahrungen sammeln konnte bei den Hurrikans Charlie, Ivan, Jean, Katrina und Rita, war er ein sehr wertvoller Helfer für das Team.

Aufgrund dieser Erfahrungen entschied sich Lindeman im Alter von 52 Jahren eine Ausbildung zum lizenzierten Krankenpfleger zu machen. Er schloss die Ausbildung im Sommer 2009 ab und zählte zu den ersten Helfern, die sich im Januar 2010 nach Port-au-Prince in Haiti begaben.

Seine Fertigkeiten als Krankenpfleger erlebten ihre Bewährungsprobe, als er und ein anderer Krankenpfleger Verantwortung für 4 Stationen des General Hospital von Port-au-Prince zu tragen hatten. Viele der Patienten auf den Stationen hatten Verletzungen oder Krankheiten, die über das hinaus gingen was an medizinischer Hilfe zu diesem Zeitpunkt geleistet werden konnte. Es gab einen akuten Mangel an medizinischen Geräten und Ärzten.
Im Juni 2010 erhielt Lindeman – für seine Verdienste – die Auszeichnung des „Unsung Heroes Award“ des Nursing Office des Port-au-Prince General Hospitals und dem Medishare Hospital der Universität von Miami.

Lindeman betont, dass die Ehrenamtlichen Geistlichen nicht in ein Katastrophengebiet mit irgendwelchen fixen Ideen gehen. Sie finden erst einmal heraus, was von offizieller Seite und den Katastrophenhilfsteams vor Ort überhaupt benötigt wird, um es dann auch zu liefern. Die Scientology kirche bietet auch allen eine kostenlose online Ausbildung an um anderen Menschen, aber auch sich selbst zu helfen.

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Die Programmbeschwerde über Manipulation, ZDF Talk-Show Markus Lanz zu Scientology


Hier lesen Sie die gesamte Story über die ZDF Talk-Show Markus-Lanz zu Scientology

Die Programmbeschwerde:

Ich möchte im Namen der Scientology Kirche Deutschland e.V. zu dieser Talkshow folgende Programmbeschwerde einreichen. Zunächst möchte ich aufzeigen, wie es zu dieser Talkshow zum Thema Scientology kam:

Vorgeschichte:
Anfang April 2010 erfuhren wir davon, dass die Talkshow von Markus Lanz das Thema Scientology thematisieren wollte.
Ich rief daraufhin in der Redaktion der Talkshow an und bot an, daran teilzunehmen. Als Antwort wurde mir mitgeteilt, der Termin stehe noch nicht fest. Die Redaktion würde sich wieder bei mir melden. Man bestätigte mir, dass es geplant sei einen Vertreter der Scientology Kirche teilnehmen zu lassen.

Zufällig fand ich am Abend des 22.4.2010 heraus, dass die besagte Talkshow bereits an diesem Abend angesetzt war, ohne dass ich je von der Redaktion zwecks einer Teilnahme erneut kontaktiert worden wäre. Angekündigte Teilnehmer: 2 Ex-Scientologen: Wilfried Handl und Elke Kleve, sowie deren Mutter.

Die Informationen der beiden Ex-Mitglieder und der Mutter waren in Teilen absolut unwahr und ansonsten gewollt einseitig und gefärbt, um vorgefasste Vorurteile gegen die Scientology Kirche zu bestärken.

Ich rief am Tage nach Ausstrahlung der Sendung erneut die Redaktion an und erhielt die unrichtige Auskunft, dass es sich nicht um das Thema Scientology als solches gehandelt habe, sondern um „Schicksale“ einzelner Personen. Entsprechend hätten sie kurzfristig auf meine Teilnahme als Sprecher der Scientology Kirche verzichtet.

Ich brachte mein Unverständnis und meine Ablehnung der Vorgehensweise wie auch der einseitigen und unwahren Berichterstattung zum Ausdruck und verlangte einen Lösungsvorschlag, wie die in der Sendung verbreiteten Unwahrheiten korrigiert werden könnten.

Redakteur Markus Fieser schlug daraufhin vor, das Thema Scientology mal in ganz anderer Weise vorzustellen, indem zwei überzeugte Scientologen – sonst niemand – in die Talk-Show eingeladen würden, um – durchaus auch kritisch hinterfragt – zu ihren Erfahrungen befragt zu werden und diese darzulegen.

Der Pressesprecher der Scientology Kirche Hamburg, Frank Busch, traf sich daraufhin am 28. Mai mit Herrn Fieser in Hamburg, zeigte ihm diverse Dokumente, wie die zwei „Aussteiger“ in der Talkshow vom 22.4.2010 die Unwahrheit verbreitet hatten. Die Idee einer „anders gestalteten“ Sendung mit dem Ziel der Ausgewogenheit und Überparteilichkeit wurde in diesem Gespräch weiter zementiert.

Herr Fieser informierte Frank Busch, dass das genannte Konzept der ausschließlichen Teilnahme zweier Scientologen von seinem Vorgesetzten bewilligt worden sei. Es werde nun aber wohl September werden, bis es realisiert werden könne. Die Fußball-WM und die Sommerpause stünden vor der Türe und kämen in die Quere.

Im September wurde von Herrn Fieser mitgeteilt, dass diese Nachfolgesendung zu Scientology wohl erst im Oktober Realität werden würde.

Anfangs Oktober wollten wir – als Zeichen unseres guten Willens – Herrn Markus Fieser zur Jahresversammlung der Internationalen Scientology-Vereinigung in England einladen, damit er sich mal sein eigenes Bild aus unmittelbarer Anschauung machen kann. Er zeigte grosses Interesse, doch es kam dann doch nicht zum Besuch dieser Veranstaltung.

Mitte Oktober meldete sich Herr Fieser erneut per Email bei mir. Es schaue so aus, dass es mit der Talkshow bald klappen werde. Ich möge ihn doch kontaktieren.

Gesagt, getan: Herr Fieser teilte mir mit, dass sie eine Talkshow unter Teilnahme von Herrn Wilfried Handl (s.o.) und meiner Person beabsichtigten. Auf meinen Einwand hin, dass es doch langsam öde sei, immer nur Herrn Handl zu hören, meinte Herr Fieser, sie seien dabei, alternativ ein anderes Ex-Mitglied zu suchen.

Ein paar Tage später rief er mich erneut an, teilte mit, dass das Konzept nun stehe: Handl und ein weiterer Aussteiger „gegen“ Stettler. Der zweite Aussteiger sei noch nicht ganz sicher gestellt. Sofortiger Protest meinerseits: es ist zu einseitig und inakzeptabel, da aus dem ursprünglichen 2:0 Konzept im Sinne der Ausgewogenheit des Gesamt-programms nun wieder eine 1:2 Version zum Nachteil von Scientology wird und damit das genaue Gegenteil zum Tragen kommt.

Herr Fieser nahm dies zur Kenntnis. Er versuchte mich mit der Aussage zu beschwichtigen, dass sich vielleicht sowieso kein zweiter Aussteiger fände.

Zwei Tage später rief er mich wieder an: Es stehe nun fest. Handl und der Aussteiger Markus S. hätten beide zugesagt.

Wenn ich nicht daran teilnehme, dann würden halt erneut zwei Aussteiger eine halbe Stunde lang ihre einseitige Sicht der Dinge unwidersprochen berichten können.

Nach reiflicher Überlegung – und zahlreichen Mails, Telefonaten – sandte ich der Redaktion zum Schluss ein Mail: ich sei bereit an der Talkshow teilzunehmen, wenn sichergestellt ist, dass die Seite der Scientology die Hälfte der Redezeit erhalte und in der Sendung keine Überrumpelungsmanöver wie z.B. durch unangekündigte Überraschungsgäste stattfinden. Außerdem bestand ich darauf, dass zum Zwecke der Ausgeglichenheit der Diskussion zumindest ein zweiter Scientologe im Publikum platziert ist, der „verkabelt“ in die Diskussion eingreifen könnte. Falls der Sendebeitrag später geschnitten (gekürzt) werden würde, müssten die Pro und Kontra Teile dennoch ausgewogen bleiben.

Antwort Markus Fieser: per Mail am 29.10. um 12:32:
„Hiermit bestätige ich Ihnen, nach Absprache mit meinem Geschäftsführer, die unten genannten Bedingungen“.
Die da waren:
„Ich möchte bestätigt haben, dass die folgenden Bedingungen eingehalten werden:
..
Gesprächszeit 50:50%

auch wenn danach geschnitten werden sollte, müssen die beiden Pro und Kontra Parts gleich bleiben“.

Die Sendung, Ausstrahlung vorgesehen für den 4.11., sollte am 1.11. aufgezeichnet werden.

Noch am Samstag vor der Aufzeichnung der Sendung fand zwischen Herrn Fieser und mir ein längeres Gespräch statt. Nach einer Stunde meinte er, dass er der Redaktion über die angenehme Atmosphäre unseres Gespräches berichten werde. Meine Argumente in der Diskussion mit ihm seien überzeugend.

Am darauffolgenden Montag trafen zur gegebenen Zeit Frank Busch (der später verkabelt im Publikum saß, aber nie zu Wort kam) und ich im Studio ein.

Herr Fieser und Herr Markus Lanz bestätigten in einem kurzen Empfangsgespräch die veranschlagte Dauer der Sendung zum Thema Scientology von ca. 30 – 35 Minuten. Sie werde 1:1 am darauffolgenden Donnerstag ausgestrahlt. Es werde nicht geschnitten.

Die anschließende Diskussionsrunde verlief hitzig. Schon während der Aufzeichnung protestierte ich gegen die z.T einseitige Gesprächsführung. Das Wort wurde immer wieder den zwei Aussteigern gegeben. Um überhaupt zu Wort zu kommen, musste ich das Wort im wahrsten Sinne ergreifen. Am Ende belief sich mein Anteil an der ungeschnittenen Gesprächsrunde auf ca. 35 Prozent, der Anteil der Kontrahenten auf ca. 65%. Also überhaupt nicht ausgeglichen.

Kritische Fragen gegen die zwei Aussteiger gab es nicht. Keine ihrer Aussagen wurde je hinterfragt. Zielscheibe solcher Fragen war im Gegenteil meine Person.

Ich protestierte bei den Redakteuren Lanz und Fieser auch am Ende der Aufzeichnung der Live-Diskussion über die Einseitigkeit der Moderation des Sendebeitrags. Die Herren Lanz und Fieser versuchten mich mit dem Hinweis zufrieden zu stellen, ich hätte in der Kontroverse meine Position gut gehalten. Vor allem hätte ich gegen Wilfried Handl einige Akzente setzen können.

Dies zur Vorgeschichte. Nun zum Grund meiner Beschwerde:
Gross war die Überraschung, als am Donnerstagabend, dem 4.11. 2010, eine ganz andere Talkshow im Fernsehen zu sehen war als jene, bei deren Aufzeichnung ich Teil genommen hatte. Zahlreiche wichtige Äußerungen von mir wurden einfach aus der Sendung herausgeschnitten. Nach meiner Erinnerung wurden aus der eigentlichen Diskussionsrunde fast 50% meiner Aussagen herausgeschnitten. Im Vergleich dazu wurden ganz wenige Einzeläußerungen der Diskussionskontrahenten herausgeschnitten.

Meine Erwiderungen auf unrichtige Informationen der zwei Kontrahenten waren auf ein Minimum gekürzt.

Die Kürzungen betrafen auch Beiträge, die Hintergründe zur Kontroverse um Scientology aufzeigten oder auch allgemeine Informationen zu Scientology gaben.

Einige Beispiele – basierend auf meiner Erinnerung:
So waren z.B. Aussagen zum Hintergrund von Wilfried Handl betroffen. Diese zeigten auf, dass er – entgegen seiner Behauptungen – vor mehr als 27 Jahren nur einige Monate aushilfsweise Leiter einer kleinen Gemeinde in Wien gewesen war und dreimal vor die Tür gesetzt worden war, somit also nicht den von ihm vorgegebenen Sachverstand besitzt.

Auch die Frage von Herrn Lanz, wieso Herr Handl vor die Tür gesetzt worden sei, wurde von mir damit beantwortet, dass er zuvor Mitglied einer terroristischen Vereinigung in Österreich gewesen war und dort sogar den Bau von Bomben erlernt habe.

Auch die darauf erfolgte Rechtfertigung des Herrn Handl, dass es sich „nur“ um Molotow-Cocktails gehandelt habe, wurde aus dem Sendebeitrag herausgeschnitten und wegzensiert.

Spätere Hinweise von mir, dass Handl offenbar nicht der vorgebliche „Experte“ sein könne, wenn er bereits vor 27 Jahren als hauptamtliches Mitglied entlassen worden sei, wurden wegzensiert. Den Zuschauern wollte man diese Information offenbar vorenthalten.

Meine Antwort auf die Frage des Moderators, warum Mitglieder der Kirche Pfeffersprays benutzen, fand sich nicht mehr. Diese Antwort bestand nämlich aus meinem Hinweis auf die wiederholt von Fanatikern begangenen massiven Sachbeschädigungen an Kirchenobjekten.

Mein Protest gegen die unfaire Diskussionsführung wurde ebenfalls geschnitten, nachdem die zwei Kontrahenten minutenlang abwechslungsweise ihre Vorwürfe ohne Widerspruch gegen die von mir vertretene Gemeinschaft verbreiten durften. So erhielt der Zuschauer des öfteren den falschen Eindruck, dass ich lammfromm den Vorwürfen zuhöre und diesen nichts entgegenzusetzen habe.

Moderator Lanz gab dies während der Diskussion einmal selbst zu erkennen, als er sagte, dass er mir doch wieder mal das Wort erteilen müsse, ich bekäme sonst einen dicken Hals.

Meine Replik dass ich den sowieso schon seit jeher aufgrund meines Körperbaus habe verursachte Erheiterung. Diese ganze Sequenz sowie meine darauf folgende Erwiderung auf die zuvor ausgesprochenen Vorwürfe wurden herausgeschnitten.

Wiederholte Ausdrücke des Protests auf meiner Seite (Kopfschütteln, Verlangen des Wortes) fanden sich in dem ausgestrahlten Sendebeitrag nicht mehr.

Auch meine Aufforderung an Publikum und Zuschauer, man möge sich doch bitte selbst ein eigenes Bild machen, indem sie z.B. unsere Internet-Websites besuchen, wurde zensiert.

Eine Aussage des Diskussionsteilnehmers Markus S. vom Ende der Talkshow zum Thema Scientology wurde schlicht in die zeitliche Mitte der Sendung hinein geschnitten!

Meine ausführliche Antwort auf die Frage des Moderators Markus Lanz: „Warum sind Sie Scientologe geworden? Was gibt Ihnen das?“ wurde herausgeschnitten und eine spätere kurze Äußerung „ich fühle mich spirituell viel freier“ an seine Stelle gesetzt.

Es gab zahlreiche weitere manipulative Zusammenschnitte, die leicht zu dokumentieren sind, wenn man die Originalaufzeichnung und die manipulierte Version gegenüberstellt.

Die ausgestrahlte Diskussion dauerte 29 Minuten. Mein Gesprächsanteil belief sich auf ca. 7 Minuten, d.h. noch weniger als 25%.

Der tatsächliche Verlauf der Diskussion war nicht mehr wieder zu erkennen.

Die schriftliche Bestätigung der Redaktion an mich mit der Zusage eines Redeanteils von 50% vom Zeitpunkt vor der Aufzeichnung der Sendung wurde damit zur Farce.

Ich habe mich gleich nach Ausstrahlung der Sendung direkt bei Herrn Markus Fieser schriftlich beschwert. Bis heute kam keine Antwort, Rechtfertigung oder Entschuldigung.

Mir geht es hier nicht zuerst um die Moderationsführung der Diskussion um das Thema Scientology, sondern um grundsätzliche Verhaltensfragen einer Fernsehredaktion, die für sich den Anspruch der Wahrhaftigkeit und korrekten Information der Öffentlichkeit erhebt.

Wenn dem Zuschauer zusätzlich der unrichtige Eindruck suggeriert wird, es handle sich um eine „Live“-Show, wo er in ausgewogener Weise mit den unterschiedlichen Standpunkten konfrontiert wird, so ist das umso mehr fragwürdig. Das traf hier eben überhaupt nicht zu.

Die Richtlinien für Sendungen des ZDF in der Fassung vom 11.12.2009 wurden in der hier angesprochenen Sendung der Markus-Lanz-Talkshow eklatant verletzt, d.h. konkret die folgenden Ziffern dieser Richtlinien:

Ziffer I (4)verlangt von der Berichterstattung den „vorbehaltlosen Willen zur Wahrhaftigkeit und Sachlichkeit“.

Durch Herausschneiden meiner Antworten und Diskussionsbeiträgen wurde dieser vorbehaltlose Wille zur Wahrhaftigkeit mit Füßen getreten.

Ziffer III (4)gebietet die Darstellung der wesentlichen Informationen zum Zwecke der eigenen Meinungsbildung der Bürger und untersagt die Manipulation derer Meinung durch Weglassen wichtiger Tatsachen, durch Verfälschung und durch Suggestivmethoden.

Genau dies ist hier geschehen durch Herausschneiden meiner Antworten auf kritische und unkritische Fragen, meiner Reaktionen auf Unwahrheiten, sowie durch Herausschneiden von Äußerungen der Diskussionskontrahenten, mittels derer sie sich selbst diskreditierten und ihre eigene Glaubwürdigkeit in Frage stellten. Mittels dieser Suggestivmethode sollte aus der Sicht der Zuschauer meine Glaubwürdigkeit herabgewürdigt und die Glaubwürdigkeit der Diskussionskontrahenten heraufgesetzt werden.

Ziffer III (5)verlangt von der Fernsehanstalt die Ausgewogenheit des Gesamtprogramms auch bei strittigen Fragen.

Der ursprüngliche Vorschlag der Redaktion vom Mai 2010 (2 Scientologen in der Show) hätte dieser Richtlinie Genüge getan, nachdem eben im April das Thema Scientology nur aus der Sicht des Gegners präsentiert worden war.

Dieses Konzept wurde aber dann aus mir unbekannten Gründen über den Haufen geworfen.

Die besagte Talkshow Redaktion fühlt sich offenbar nicht dem Gebot der Ausgewogenheit verpflichtet oder wurde angewiesen, diese zu missachten. Dies ergibt sich daraus, dass diese Talkshow im November aufgrund der einseitigen Gesprächsführung unter Missachtung der Zusage einer 50:50-Ausgewogenheit beim Gesprächsanteil eher der Täuschung der Zuschauer verpflichtet war.

Noch mehr ergibt sich dies aus dem Zusammenschnitt und dem Herausschneiden meiner Erwiderungen auf einzelne Vorwürfe und Behauptungen. Dem Grundsatz der Überparteilichkeit und Unparteilichkeit diente dieses Verhalten jedenfalls nicht.

Durch das zuvor beschriebene Verhalten der Redaktion der Markus-Lanz-Show wurde auch Ziffer III (6) der Richtlinien verletzt, die ausdrücklich gebietet, dass gegensätzliche Standpunkte gleichwertig behandelt werden. Das Gebot journalistischer Fairness wurde durch das oben dargestellte Verhalten geradezu mit Füßen getreten.

Letztlich war diese Fernseh-Talk-Show offenbar nicht dem Grundsatz der Toleranz gegenüber der Achtung von Glauben, Meinung und Überzeugung der Mitmenschen im Sinne von Ziffer VII (2)der Richtlinien verpflichtet sondern eher dem Gegenteil, indem Angehörige der Scientology Kirche durchwegs negativ dargestellt werden sollten. .

Ich bitte Sie auf der Grundlage der oben genannten Fakten, die Redaktion der Fernsehtalkshow „Markus Lanz“ mit diesen Pflichtverletzungen journalistischer Fairness zu konfrontieren, sie dazu anzuhören und sich selbst durch Gegenüberstellung der ungeschnittenen Talk-Show und der letztlich ausgestrahlten Talk-Show ein eigenes Bild davon zu machen.

Außerdem bitte ich Sie, die Redaktion unter Hinweis auf die üblichen internen Disziplinarmittel der Fernsehanstalt des ZDF zu verpflichten, sich zukünftig an die dargestellten Richtlinien zu halten.

Ich erwarte auch, dass zukünftig sichergestellt ist, dass Zuschauer durch Einblendung eines Textes oder auf ähnliche Weise vom Sender darauf hingewiesen werden, dass es sich um eine zusammengeschnittene Aufzeichnung und keine „Live-Sendung“ handelt. So wären suggestive Täuschungen der Zuschauer von vornherein ausgeschlossen.

Ich erwarte auch einen Vorschlag wie uns die Möglichkeit gegeben wird, die Sicht der Scientology ausgewogen präsentieren zu können.

In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort verbleibe ich

Mit freundlicher Hochachtung

Jürg Stettler

Pressesprecher

Scientology Kirche Deutschland e.V.

Scientology Schriften nicht extremistisch: Bezirksgericht von Khanty-Mansi hebt Urteil des Amtsgerichts von Surgut auf.


Ein weiteres Stück der Unterdrückung ging heute den Bach runter

Am 12. Oktober hob das Bezirksgericht von Khanty-Mansi die Entscheidung des Stadtgerichts von Surgut, welche die Werke von L. Ron Hubbard als extremistisch einstufte, wieder auf.

Der Beschluss vom 26. März 2010 des Stadtgerichts von Surgut fand übrigens hinter verschlossenen Türen statt. Es war keinem Repräsentanten der Scientology Kirche erlaubt worden dem Prozess beizuwohnen. Der Staatsanwalt sowie der Richter entschieden, dass die Grundlagen der Lehre der Scientology Kirche extremistisch seien. Der Staatsanwalt bestätigte später in einem Interview, dass er die beurteilten Materialien nicht selbst gelesen habe und berief sich auf eine Experten-Analyse. der beigezogene „Experte“ wurde von Frau Galina Vydrina empfohlen. Sie ist Beraterin des Gouverneurs von Khanty-Mansi und kämpft seit langem gegen nicht-traditionellen Religionen. Der von ihr zugezogene „Experte“ war Anti-Sekten-Spezialist Evgeny Volkov, der, statt die Fragen des Gerichts zu beantworten, seine „wissenschaftlichen“ Theorien vortrug, ohne auch nur die Hälfte der Scientology-Materialien die zur Analyse vorgelegt wurden, eingesehen zu haben. Das Gericht war mit den Materialien von Ron Hubbard noch weniger vertraut. Das gesamte gerichtliche Verfahren dauerte 2 Stunden und 40 Minuten.

Die Scientologen in der Gemeinde (deren Vertreter ist Alexander Iljin) hatten den Endruck, dass diese Entscheidung eine Rache für die Anerkennung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) war, da die lokalen Behörden die vom EGMR anerkannten Rechte der Scientologen auf Glaubens- und Gewissensfreiheit, verletzt hatten.

Trotz der Tatsache, dass die Entscheidung des Stadtgerichts von Surgut noch nicht rechtskräftig war, nahm das Justizministerium der Russischen Föderation illegalerweise diese Materialien in die Liste des extremistischen Materials auf. Seit der Veröffentlichung dieser Liste, haben die Strafverfolgungsbehörden auf der Jagd nach diesen Materialien im ganzen Land von Blagoweschtschensk bis nach Krasnodar Durchsuchungen und Razzien durchgeführt. Am Zoll wurde Material entsiegelt und unbescholtene Bürger wurden Verwaltungsverfahren unterzogen.

„Die Entscheidung Surgut ist eine Schande für die Justiz. Als Bürger der Russischen Föderation und als Rechtsanwalt bin ich froh, dass das Urteil nun aufgehoben wurde. Auch wenn es gute Gründe für eine Anrufung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegeben hat, glaube ich, dass die Fähigkeit der Berufungsinstanz unabhängig von religiösen Einstellungen und der politischen Situation eine Entscheidungen zu fällen ein Triumph ist. Nicht nur ein Triumph des Rechtsstaates, sondern auch des gesunden Menschenverstandes“, sagte Anwalt Galina Krylova nach der Entscheidung des Bezirksgerichts.

Die Leiterin der russischen Scientology-Zentren, Natalia Dvoryadkin, erklärte, dass die Arbeiten von L. R. Hubbard seit über 50 Jahren in 165 Ländern weltweit erhältlich sind. Die Gesamtauflage der veröffentlichten Materialien überschreitet 81 Millionen Exemplaren.

Aurora Award für Scientology Produktion


Die Church of Scientology International http://www.scientology.org erhielt Im Monat April höchste Ehren in Form des Aurora Awards, einem internationalen Wettbewerb, welcher die hohe Qualität in unabhängigen Film- und Videoproduktionen auszeichnet. Die Anzeigen „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ wurde von den
Wettbewerbsrichtern die höchste Punktzahl in Kreativität, News-Wirkung und
technische Brillanz zugestanden.
Die Anzeigenkampagne „Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ wurde im Mai 2009 eingeführt und auf 35 Fernsehstationen, auf Kabel- und Satellitenkanälen und im Internet ausgestrahlt. Die Anzeigen lenkten in den letzten 11 Monaten 20 Millionen Besucher auf die Haupt-Website der Kirche (Scientology.org).
„Scientology: Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“ besteht aus drei Video-Anzeigen, die den Zuschauern einen Einbdruck vermitteln was Scientology ist und an was Scientologen glauben. Mit „Sie sind nicht Ihr Name,“ beginnt ein Video-Clip, „Sie sind nicht Ihr Beruf. Sie sind nicht die Kleider, die Sie tragen oder die Nachbarschaft, in der Sie leben“ lautet ein weiterer Clip. Die Video-Anzeige fährt fort „Du bist ein Geist, der niemals stirbt“ und endet mit einer Einladung, die Scientology-Website zu besuchen, um die Antworten auf die Fragen über sich selber und über das Leben zu erfahren, nach denen der Mensch gesucht hat.
Diese öffentliche Informationskampagne und die Flash-Versionen der Anzeigen im Fernsehen, die gleichzeitig im Internet eingeführt wurden, verweisen schlussendlich auf die Scientology-Seite http://www.scientology.org , wo sie unter Videoclips von mehr als drei Stunden Länge wählen können, um die Antworten auf die Fragen zu erhalten, welche die neuen Anzeigen aufwerfen und um zu erfahren, was Scientology ist und was Scientologen glauben und tun. Die „Kenne Dich selbst – Kenne das Leben“-Anzeigen liefen in den Vereinigten Staaten den ganzen Tag über im Fernsehen, über Satelliten und Kabel, auf MTV, Discovery, ESPN2, dem Learning Channel, CNBC, MSNBC, CNN, Fox News, Fox Sports und anderen Sendern.
Hier eine der ausgezeichneten Anzeigen:

ARD Spielfilm „Bis nichts mehr bleibt“ analysiert


Um diesen Spielfilm etwas besser zu verstehen, sollten sich Menschen über grundlegendste Manipulationtechniken Kenntnis verschaffen. Als Beispiel weshalb dies wichtig ist, können Sie nun den ersten Satz dieses Artikels etwas genauer untersuchen. Ist dieser manipulativ oder nicht? Ja, er ist es ganz klar. Ich erzeuge damit bei Ihnen bereits den Eindruck, dass der Spielfilm manipulativ ist, obwohl es vielleicht ja gar nicht so ist. Deshalb ist es umso wichtiger dass Sie – egal mit wem Sie es zu tun haben – Kenntnisse über Manipulationstechniken haben. Ich werde dazu in der Zukunft einige Beiträge veröffentlichen. Es gibt aber im Internet einige sehr gute Seiten, geben Sie einfach „Manipulationstechniken“ ein.

Hier also eine kleine Analyse des Spielfilms von Sabine Weber, der ich mich vorbehaltlos anschliessen kann:

1. Zunächst einmal zieht sich die Darstellung von Scientologen als grinsende, gefühlskalte und lieblosen Roboter durch den gesamten Film. Es wird suggeriert, dass unsere Mitglieder im Laufe ihres Erlösungsweges stetig an Kälte und Gefühllosigkeit hinzugewinnen, während ihr Lächeln zunehmend festfriert. Dies ist ein direkter Angriff auf die Menschenwürde sämtlicher Scientologen und ich halte ihn für zutiefst menschenverachtend. Kein Scientologe würde sich einer solch faschistoiden und gefühlskalten Gemeinschaft auch nur eine Sekunde lang anschließen.

2. In dieses menschenverachtende Menschenbild passt auch die Darstellung, dass Kindern jede Liebe verweigert wird und diese in der Folge ebenfalls zu kleinen Robotern verkommen. Auch hier handelt es sich um eine überaus bösartige und menschenverachtende Suggestion. Die Liebe zu einem Kind und die kindgerechte Behandlung ist ein Schlüsselfaktor im Umgang mit ihnen. Es ist Teil unserer Lehre, Kinder mit dem GLEICHEN RESPEKT zu behandeln, wie einen Erwachsenen, d.h. dass man sie ernst nimmt, ihre Ängste, ihre Gefühle und ihre Bedürfnisse. Hubbard war strikt gegen die Erziehungsmethoden der Vergangenheit, bei denen man dazu tendierte Kinder wie “kleine Hunde” abzurichten. Er wollte Kinder mit Liebe und Respekt behandelt sehen, wobei man ihre Freiheit und Selbstbestimmung so wenig wie möglich einschränkt.
Link zum Thema Scientology Kindererziehung

3. Alle Auditing-Prozesse und Übungen im Film sind verfälscht dargestellt und hätten in dieser Form keinerlei Nutzen für irgendjemanden, im Gegenteil. Es bestehen gewisse Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Übungen, mehr jedoch nicht.

4. Im Auditing wird niemals geschrieen. Auditing funktioniert nur bei absolutem Vertrauen zwischen den beiden beteiligten Personen. Dazu gehört auch menschliche Wärme. Alle Informationen werden grundsätzlich vertraulich behandelt. Ein Verstoß gegen diese Regel wird disziplinarisch schwer geahndet und kann zum Ausschluss aus der Kirche führen.
Link zum Thema Auditing

5. Kritik mit konkreten Angaben wird in Scientology als konstruktiv angesehen und eben NICHT abgelehnt. Es gibt in jeder Kirche mindestens fünf Anlaufstellen, an die man sich bei Beschwerden wenden kann und soll. Die kontinuierliche Reform innerhalb der Kirche gehört ebenso zu unserem Glaubenskonzept, wie bei dem Erlösungsweg eines Einzelnen.

6. Die Geschichte, auf der dieser Film basieren soll, hat sich komplett anders zugetragen. Sehen Sie dazu unsere Dokumentation unter http://www.scientology-tv.de. Tatsächlich bilden die Weltanschauungs- und Sektenbeauftragten den Hauptfaktor, warum Konflikte innerhalb von Familien entstehen, die sich scheinbar NICHT mehr lösen lassen, so auch im Falle der Familie von Rönn. In dem Moment als sich Ursula Caberta einschaltete bildeten sich unüberwindbare Fronten, die dazu führten, dass das Familiengericht das Sorgerecht schließlich der Mutter zusprach und die Familie vollständig zerbrach.

Weitere Hintergründe zur Geschichte rund um die Familie Rönn finden sie hier

1:0 für Kristie Alley gegen Journalisten und Paparazzi


Oooch… die armen Jourrnalisten und Paparazzi! Da wollen diese doch immer nuur das Beste für die Stars und natürlich auch nuur das Beste für die Leser. Nun müssen sie sich sowas anhören. Auf die blöden Unterstellungen betreffend der von ihr entwickelten Diät, nannte Kristie die Medien bigott und intolerant! Was fällt Kristie denn eigentlich ein zu glauben, sie hätte das Recht, sich bei ungerechtfertigten Beschuldigungen zu verteidigen und ihre Meinung zu sagen? Das ist ja unerhört! Da ist es doch nur recht, wenn die braven Journalisten ihr mal die Meinung sagen, denn so ein „Gezeter“ und so eine „Erzürnung“ können die moralisch erhabenen Journalisten doch nicht auf sich sitzen lassen! Wo kämen wir denn auch hin, wenn alle Stars mit den Journalisten so umgingen, wie diese Wichtigtuer es selbst immer mit bekannten Persönlichkeiten machen?

Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger
Kirstie Alley zeigt bigottem Paparazzi den Stinkefinger

Jedenfalls scheint Kristie Alley das Ganze mit viel Humor zu nehmen, wie auf diesem Bild trotz erhobenem Stinkefinger deutlich zu sehen ist. Ich vermute, dass hauptsächlich das fröhliche Naturell von Kirstie Alley die Journalisten zur Weissglut treibt. Jedenfalls sehe ich Kristie selbst in bester Laune.

Haiti: Was tun Mitglieder der Scientology Kirche dort wirklich?


  • Ob aus Russland, England oder den USA. Scientologen aus verschiedensten Ländern sind vor Ort auf Haiti und helfen den Opfern des kürzlichen Erdbebens. Hier ein Video über die Aktivitäten der Scientologen vor Ort.


Weitere Infos auf der Seite der Ehrenamtlichen Geistlichen
Blog der Ehrenamtlichen Geistlichen auf englisch

Die Scientology Kirche hat nun insgesamt 475 Ärzte, ausgebildete Notfallsanitäter, ehrenamtliche Scientology Geistliche und auch 12 Tonnen medizinischer Ausrüstung und Notfallgüter nach Haiti gebracht.
Hier eine kleine Auswahl an Hilfeleistungen die vor Ort durch Scientologen ausgeübt werden:

  • Im Allgemeinen Krankenhaus werden die Linien für neu angekommene Patienten durch Scientologen organisiert
  • den auf medizinische Hilfe wartenden Menschen werden Assists (Beistände) gegeben.
  • In einem Feldlazarett in der Nähe des Flughafens werden Ärzten und Erdbebenopfern geholfen
  • Eine Scietnologin die ausgebildete Hebamme ist, hat bereits bei der Entbindung von 7 Kindern geholfen, in Ermangelung von Babysachen wurde  ein Baby in ein gelbes T-Shirt der Scientology Geistlichen gewickelt.

Die Scientology kirche bietet allen interessierten Menschen eine kostenlose online Ausbildung an um anderen Menschen, aber auch sich selbst zu helfen.
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Über 1000 noch nie veröffentlichte Werke L. Ron Hubbards restauriert


Scientology Verlag
Mehr als 25 Jahre hat die Forschung, Wiedergewinnung von Originaltexten, Vorträgen und Schriften, Restaurierung und Verifizierung vieler Materialien gedauert

Mehr als 1.000 bisher unveröffentlichte Aufnahmen von Vorträgen und unzählige religiöse Schriften von L. Ron Hubbard wurden bis Ende 2009 restauriert. Zur Neujahrsfeier der Scientology Kirche wurden die letzten neu überarbeiteten Vorträge der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ein ausgewähltes Team von Scientologen arbeitet schon seit Jahrzehnten auf diesem speziellen Forschungsprojekt. Sie hatten die Aufgabe, Original-Schriften und Aufnahmen von L. Ron Hubbard aufzufinden, in die richtige Reihenfolge zu bringen, zu restaurieren und sie für die Öffentlichkeit – in neuem Gesicht – verfügbar zu machen.

Zu den bisherigen herausgegebenen Grundlagenbüchern und Vorträgen wurden weitere 1.020 Aufnahmen gefunden, bei denen es sich um Tonbandvorträge von L. Ron Hubbard handelt, die er zwischen 1953 und 1961 vor Scientologen gehalten hatte.

Die komplette Wiederherstellung aller Vorträge von Hubbard wurde erst im 21. Jahrhundert möglich, da die Projekt-Techniker erst in diesem Jahrhundert eine neue ganz spezielle Digitaltechnik für sich nutzen konnten. Dies konnte voll ausgeschöpft werden, um Anfang diesen Jahres die letzten überarbeiteten Vorträge vorzustellen. Die Vorträge erhalten Informationen darüber, wie L. Ron Hubbard zu den Prinzipien der Dianetik und Scientology gekommen ist.

Die Herausgabe der 1.020 Aufnahmen kennzeichnet den dritten und letzten Abschnitt eines Jahrzehnte langen Projektes, das noch von Ron Hubbard zu seinen Lebzeiten ins Leben gerufen wurde. Nachdem er im Jahre 1986 verstarb, nahm sich David Miscavige, Vorstandsvorsitzender des Religious Technology Centers, des Projektes an und führte es nun zu seinem Abschluss.

Tommy Davis, der Sprecher der Scientology Kirche, beschrieb dieses Ereignis mit folgenden Worten: „Wir waren in der Lage, Vorträge wieder herzustellen, von denen wir buchstäblich dachten, niemand könne sie sich jemals wieder anhören“. Bill Orozco, ein Berater des Projektes dazu: „Dies ist ein großer Durchbruch für uns. Das ist so, als würden Christen auf der Suche nach den verloren gegangen Evangelien von Jesus sein und hätten sie wieder gefunden.“

Mehr als 25 Jahre hat die Forschung, Wiedergewinnung von Originaltexten, Vorträgen und Schriften, Restaurierung und Verifizierung vieler Materialien gedauert. Das ist das umfassendste und längste Programm in der Geschichte der Scientology. Projekte wurden gestartet, um die vorhandenen Manuskripte und aufgenommenen Vorträge von Hubbard erst einmal zu finden, um diese überhaupt komplettieren zu können. Diese waren an so unterschiedlichen Orten zu finden, wie in einem Keller in Wichita (Kansas), in einem Anhänger in Phoenix oder in einer Garage in Oakland (Kalifornien).

Die erste Phase der Freigabe von überarbeiteten Materialien, die zusammengetragen und in eine richtige Reihenfolge gebracht worden waren, war im Jahre 2005. Damals wurden mehrere Hundert „Kongress“-Vorträge herausgegeben.

Diese waren von L. Ron Hubbard anlässlich einzelner Kongresse gehalten worden. Phase zwei kam im Jahr 2007. Es kamen achtzehn Grundlagen-Bücher mit Hunderten Begleitvorträgen heraus. Diese religiösen Bücher und Vorträge bilden die Grundlage der Scientology-Religion. Hier kann man die Entwicklung von Dianetik bis zur Scientology, die L. Ron Hubbard von 1947 bis 1952 erforschte, nachvollziehen. Damit steht nun erstmalig das komplette Wissensgebäude der Scientology-Religion zur Verfügung.

Die Wiedergewinnung der Schriften und Vorträge von L. Ron Hubbard hat zu einer beispiellosen Expansion der Scientology Religion in den letzten 5 Jahren geführt. Scientology ist in dieser kurzen Zeit um das doppelte an Mitgliedern gewachsen. Allein die Scientology Kirchen, Missionen und Gruppen sind als Beispiel in den letzten acht Monaten von 8.071 auf weltweit 8.304 angewachsen.

Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?


Ein Artikel über die Kontroverse rund um den Artikel von Rainer Pagel:

Als Einleitung ein Zitat aus besagtem Heft: PÄDAGOGIK, Heft 2/Februar 2003, S. 38-41

Seitdem die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marion Caspers-Merk, in ihrer Pressemitteilung vom 15. August 2001 ausdrücklich auf den schädlichen Missbrauch von Ritalin® hingewiesen hat, hat dies in der Bundesrepublik zu einer ganz neuen Diskussion darüber geführt, ob es überhaupt vertretbar ist, dieses Psychopharmakon in diesen Mengen zu verschreiben. In ihrer Pressemitteilung nennt Caspers-Merk die folgenden Zahlen: „Seit 1994 hat sich der Verbrauch mehr als verzehnfacht. Allein im Jahr 2000 hat er sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt.“1 Bereits ein Jahr vorher wurden im arznei-telegramm die folgenden Zahlen veröffentlicht: „1995: 0,7 Millionen Tabletten, 1999: 31 Millionen Tabletten)“2 Das wäre sogar eine Steigerung um mehr als das Vierzigfache innerhalb von 5 Jahren. [……]

Lesen Sie hier den ganzen Artikel von Rainer Pagel mit dem Titel „Droht eine Psychiatrisierung der Pädagogik?“

Wenn ein Pädagoge klar gegen die Tendenz immmer mehr Ritalin einzusetzen Stellung bezieht, dann braucht er nicht lange auf Kritiker zu warten. Wohl selbst erstaunt was dieser Artikel zum Schutze unserer Kinder auslöste, mussten sich Rainer Pagel und der Beltz-Verlag nach erscheinen des Artikels von einem notorischen Scientology-Kritiker namens Ingo Heinemann heftig kritisieren lassen. Schauen wir uns kurz diese Kritiken des Herrn Heinemanns an:

1. Es gehe Pagel nur vordergründig um das wohl der Kinder, in Wirklichkeit gehe es Herrn Pagel um den „Kampf Scientology’s gegen die Psychiatrie“

Herr Heinemann schlussfolgert dies einfach daraus, dass Herr Pagel Scientologe ist. Dass Herr Pagel einfach eine sich mit Scientology deckende eigene Meinung haben könnte und daher Scientologe wurde, scheint den geistigen Horizont des Herrn Heinemann zu überfordern. Was nicht passt wird passend gemacht, dachte sich Herrn Heinemnn wohl und produzierte in bekannter chaotischer Art auf seiner Website Artikel um Artikel um Herrn Pagel als Scientologe zu outen, etwas was Herrn Pagel schon lange zuvor selbst getan hatte und daher völlig überflüssig war.

2. Herr Heinemann stellt es so dar, als ob Pagel „Behauptungen der Scientology-Organisation“ ohne Hinweis auf die Quelle, vorgetragen habe. Er kritisiert den Verlag auch gleich selbst und unterstellt ihm „trickreich die Kritik am Artikel auf eine allgemeine Diskussion über ADHS umzuleiten“.

Damit gibt Herrn Heinemann bloss zu, dass er selbst trickreich jede inhaltliche Diskussion betreffend „Psychiatrisierung der Pädagogik“ auf das Thema Scientology lenken will, obwohl es ja im Artikel um ADHS ging und eben nicht um Scientology. Seine Absicht ist, sich ja nicht inhaltlich mit den Aussagen Pagels zu befassen, sondern „Ad Hominem“ Pagel selbst zu diffamieren. Eine oft angewandte Manipulationstaktik die Heinemann selbst perfekt beherrscht.

3. Heinemann versucht Pagel weiter zu diffamieren, Sätze wie „pädagogische Lösungen anstreben“, „Konsequentes pädagogisches Handeln ist erforderlich“ seien nichtsagende Floskeln Pagels.
Die Frage sei ja gerade die, worin dieses Handeln bestehen solle. Daher gehe es Pagel nicht darum Hilfe anzubieten.

Wenn Herr Heinemann auch nur den Titel des Artikels gelesen hätte, wüsste er, dass es eben um die Hinterfragung der Psychiatrisierung der Pädagogik ging und nicht um einen praktischen Ratgeber mit alternativen Methoden. Da Pagel nebst dieser Hinterfragung der Psychiatrie durchaus auch 2 Bücher mit alternativen Lösungen erwähnt, ist auch dieser Versuch Heinemanns einerseits unlogisch aber auch trickreich. Jedenfalls würde ich im Falle pädagogischer Schwierigkeiten meine Kinder sicher lieber einem Menschen wie Pagel anvertrauen, als diese zu einem Menschen wie Heinemann zu schicken.

Hier noch weitere lesenswerte Seiten von Rainer Pagel:
ADHS-Kritik Deutschland
Rainer Pagel: Religionsfreiheit

Scientology Kirche Taiwan erhält „Excellent Religious Group Award“


Die Scientology Kirche Taiwan wurde vom Innenminister Taiwan’s für ihre humanitären und sozialen Verbesserungs-Aktivitäten mit dem Excellent Religious Group Award ausgezeichnet. Der Innenminister Mr. Liao-Yi Liao verlieh die Auszeichnung im International Convention Center in Taipeh. Nachdem die Scientology Kirche in der Vergangenheit bereits ähnliche Auszeichnungen erhielt, wird die karitative Leistung der Scientology Kirche damit ein weiteres Mal bestätigt.
Im Jahre 2008 hatte die Scientology Kirche Taiwan 99 Anti-Drogen Aufklärungsveranstaltungen durchgeführt und 45.150 Drogen-Aufklärungs-Hefte verteilt. Mit besonderen Engagment hat sich die Kirche dem Ziel verschrieben die kommende Generation vor der Tragödie des Drogenmissbrauchs und der Drogenabhängigkeit zu bewahren. Die beste Lösung im Kampf gegen das weltweite Drogenproblem ist natürlich, gar nicht erst mit Drogen anzufangen. Effektive und lebensnahe Drogenaufklärung sind ein wesentlicher Baustein dieses Ziel zu erreichen.
Um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte auf breiter Basis bekannt zu machen und um sicherzustellen, dass Studenten ihre Rechte kennen und sich auch für diese Rechte einzusetzen, wurden von der Kirche 144 Vorträge an 4.780 Studenten gegeben. Der erste Schritt zu einer toleranten und friedvollen Gesellschaft ist die Vermittlung der grundlegenden Menschenrechte, die jeder Mensch hat.
Mitglieder der Scientology Missionen in Kaohsiung, Taichung und Ping-Dong verrichteten ehrenamtliche Arbeit in lokalen Gefängnissen und halfen 2.500 Insassen mit einem Programm zur Vermittlung grundlegender Moralregeln und halfen den Einzelnen ihre Selbstachtung wieder zu gewinnen.
Der Präsident der Scientology Kirche Taiwan, Herr Dr. Mai-Tsu nahm die Auszeichnung im Namen der Kirche vom Innenminister in Empfang. Die Scientology Kirche als auch andere religiöse Gruppen wurden vom Innenministerium für ihre karitativen Beiträge zu den Sozialprogrammen oder ihrer direkten Beteiligung in der Verbeseerung der Gemeinde ausgezeichnet.
L. Ron Hubbard, der Stifter der Scientology Religion schrieb einst die folgenden Worte : „Ein Wesen ist nur so wertvoll es anderen helfen kann“. Durch ihre Beiträge haben Taiwanesische Scientologen ihren Wert für die Gemeinde bewiesen.

Scientology gesperrt auf Wikipedia?


Im Mai 2009 behaupteten einige Medien, dass „Scientology verboten wurde auf Wikipedia zu editieren“. Nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Eigentlich alltäglich, wenn es um die Berichterstattung über Scientology geht. Es hat eine Weile gedauert zu begreifen, was eigentlich passiert ist, aber hier finden Sie nun die korrekten Informationen dazu.

Wikipedia.org ist eine Website, mit mehreren Millionen Artikel über alle denkbaren Themen in der Welt. Unter diesen sind mehrere Artikel, die sich mit Scientology oder verwandten Themen befassen. Jeder kann in Wikipedia Artikel bearbeiten, das heisst die Artikel in Übereinstimmung mit einer komplexen Reihe von Richtlinien erstellen oder ändern. So soll darin jede Aussage über eine Tatsache mit einer „Zuverlässige Quelle“ belegt werden. Eine zuverlässige Quelle ist zum Beispiel Sekundärliteratur wie News-Artikel oder Experten-Gutachten. Dokumente wie Zeugnisse, Tagebücher, religiöse Schriften sind nicht oder nur selten erlaubt. So weit, so gut.

Auf Wikipedia sollen persönliche Ansichten des Editors die Artikel prägen und Teil der Bearbeitung sein. Im Bemühen dies zu kontrollieren, erlaubt Wikipedia nicht, dass Vertreter einer Organisation die Artikel im Zusammenhang mit dieser Organisation, selber bearbeiten.

Da „Jeder bearbeiten kann“ erfordert es bei Wikipedia keine persönlichen Daten um ein Editor zu sein. Editoren ohne Namen werden aber mit der IP-Adresse ihres Computers, den Sie zum Zeitpunkt der Bearbeitung verwenden, registriert. Registrierte Benutzer können einen Spitznamen wählen. Je mehr Änderungen ein Benutzer an Wikipedia-Artikeln vornimmt, desto besser wird sein „Status“ als Editor (dies sollte ersichtlich machen, dass die „Top-Editoren“ von Wikipedia entweder sehr reich, Sozialhilfeempfänger oder ohne Arbeit/Studenten sind. Das heisst sie scheinen sehr viel Zeit für die Forschung und die Ergänzung von Artikeln zu haben).

Im Dezember 2008 erwählte ein Ausschuss einige Wikipedia-Editoren für die Aufgabe, zu untersuchen, warum die Artikel über Scientology soviel Lärm verursachten. Zum Beispiel über die vielen Änderungen vor und zurück und feindselige „Diskussionen“ über den Artikel. Ihre Untersuchung ergab, dass es je eine starke Pro-und Anti-Scientology-Fraktion gab, was eine weitere Wikipedia Richtlinie verletzte: „Neutraler Gesichtspunkt“. Kurz gesagt bedeutet dies, Editoren sollten zum Thema, über das sie schreiben, eine „neutrale“ Einstellung haben.

Als Ergebnis der Untersuchung wurde entschieden, 13 pro und 15 Anti-Scientology-Redakteure von der weiteren Bearbeitung der Artikel im Zusammenhang mit „Scientology“ (über 400 Artikel) auszuschliessen. Dies mit dem Zweck, die „Streithähne“ aus dem Bereich der Artikel zu entfernen. Dieses Verbot wird von einer anderen Gruppe, sogenannten „Administratoren“ durchgesetzt, die die Macht haben, Konten von Redakteueren zu löschen und bestimmte Computer (durch erkennen der IP-Adresse) daran zu hindern, sich bei Wikipedia anzumelden.

Gleichzeitig wurde beschlossen, alle Bearbeitungsversuche zu blockieren, die via einem Internet-Zugang stattfinden, welche der Scientology Kirche zugeordnet werden können. Es fehlen jedoch Beweise dafür, dass die Scientology Kirche in die Überarbeitung der Artikel eingegriffen hat. (nicht dass sich die Medien für diese Kleinigkeit interessiert hätten). Aber die offiziell registrierten IP-Adressen der Scientology Kirche sind jetzt angeblich gesperrt. Somit wäre jeder der innerhalb einer Scientology Kirche arbeitet technisch gesehen blockiert. Es sei denn, er/sie loggt sich mit einer drahtlosen Internet-Verbindung ein oder geht rüber in ein Starbucks, um sich von dort einzuloggen. Die ganze „Entscheidung“ wird in sechs Monaten neu beurteilt. In der Zwischenzeit könnten sich die gesperrten Redakteure auch unter einem anderen Namen registrieren und wie bisher weiter bearbeiten, was anscheinend nun passiert ist.

Was sagt die Scientology Kirche selber dazu?

Wer sich wirklich darum bemühte den Gesichtspunkt der Scientology Kirche zum „Verbot auf Wikipedia“ in Erfahrung zu bringen, erhielt folgende Stellungnahme der Scientology Kirche International:

Erklärung zum WIKIPEDIA FALL

Dies ist eine routinemäßige interne Maßnahmen von Wikipedia, um ihre Bearbeitungprozesse zu bereinigen. Es werden sogar von Zeit zu Zeit Überarbeitungen aus dem Departement für Justiz und der CIA blockiert. Dies ist nicht neu. Aber viel wichtiger ist die Tatsache, dass Wikipedia schließlich diejenigen ausschloss, welche anstelle sachliche Informationen zu liefern, unsachlich, einseitig und feindselig schrieben. Wir hoffen, dass die Entscheidung in genaueren und nützlicheren Artikeln auf Wikipedia resultiert. Inzwischen kann jeder der wissen will was Scientology ist, sich über Scientology auf http://www.scientology.org informieren. Mehr als 300 einzelne Videos mit insgesamt über 4 Stunden Informationen, stehen zur Vefügung.

Und was nun?

Der Wikipedia-Ausschuss brauchte etwas mehr als sechs Monaten um zu entscheiden, die Bearbeitung gewisser Wikipedia-Editoren für sechs Monaten einzuschränken. Das Wikipedia-Konzept der anonymen Redakteure funktioniert nicht sehr gut für polarisierte Themen, nämlich die religiösen, philosophischen oder politischen Fragen. Außerdem funktioniert es nicht für Marken. Da deren Mitbewerber darin Chancen sehen, das Ganze zu beeinflussen.

Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien


Anlässlich der deutschen Premiere des Filmes „Operation – Walküre“, hat Tom Cruise sich gemäss der Website „süddeutsche.de“ über die medialen Angriffe geäussert, welche er aufgrund der Tatsache dass er Scientologe sei, erlebe.
Meiner Ansicht nach trifft er damit voll ins Schwarze. So sagte er im eigentlich recht fairen Artikel:
„Jeder weiß wohl inzwischen, dass ich seit zwanzig Jahren bei Scientology bin, und dass ich sage, wie sehr mir das in meinem Leben hilft. Nur: Wenn ich weiter darüber rede, sieht es so aus, als wolle ich missionieren. Rede ich aber nicht darüber, heißt es, ich verheimliche es und weiche aus.“

Sucht man mit Google nach Tom Cruise, dann sieht man sehr schnell, wer am missionieren ist. Es sind ganz klar die Scientology Gegner und die Medien, welche sich aufgrund der Bekanntheit der Schauspieler wie Tom Cruise oder John Travolta selbst „bekanntmachen“. Je abstruser ein Vorwurf oder ein Gerücht, desto besser, scheint da das Motto zu sein.

Ich veröffentliche hier nun eine Ergänzung geschrieben von Gastautor Andi:

Der Artikel „Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien“ von religo trifft damit aber auch ins Schwarze; eine Beobachtung und Überlegung, der ich mich auch anschließen möchte. Es sind nun 5 Monate vergangen seit ich als Gastautor in religo den Artikel Insiderreport: Arbeitsgruppe Scientology (AGS) und Caberta verfasst habe.

Seit dem 15.08.08 habe ich meinen eigenen Blog Scientology: Mythos versus Faktenaufgebaut. Ein Blog, der auch über Scientology aufklärt und sich für Menschenrechte und soziale Brennpunkte engagiert.

Nun möchte ich einen weiteren Versuch starten, angeregt durch den Artikel(Walküre, Tom Cruise, Scientology und die Medien) von religo eine kleine Ergänzung (untenstehend) zu verfassen.

Tom Cruise als Cruise Missile
In den letzten Jahren ist in den Medien immer wieder zu lesen gewesen, dass Tom Cruise Werbung für Scientology macht. Tatsache ist, dass er aus seiner Mitgliedschaft bei Scientology kein Geheimnis macht.

Vor nicht all zu langer Zeit sprach er recht offen darüber, vielleicht in den Augen anderer zu offen; womit er gewissen Zorn auf sich zog.
Ich frage mich, warum ich diese Auftritte von Tom Cruise mit missionarischem Eifer hier im deutschen Fernsehen nicht gesehen habe? Lag es daran, dass ich kein TV-Junkie bin oder handelte es sich um zensierte Meldungen um nicht unser Bundesbewusstsein zu gefährden?

Um diesen Werbungsvorwurf gegen Tom Cruise nachzugehen, müssen wir zuerst einen kleinen Rückblick in die Vergangenheit wagen.

Vor über zehn Jahren, im Januar 1997, kochten die Gefühle zwischen Deutschland und Tom Cruise schon einmal in ähnlicher Weise hoch. Die Junge Union (kurz: JU ist die gemeinsame Jugendorganisation der beiden deutschen Parteien CDU und CSU) hatte damals dazu aufgerufen, seinen Film „Mission: Impossible“ zu boykottieren.

Das U.S. Department of State berichtete in seinem Jahresbericht 1996 über den Boykottaufruf.
Germany Country Report on Human Rights Practices for 1996

In the summer, the youth wing of the CDU in a number of German states urged a boycott of the film „Mission Impossible“ because the leading actor in this film is a Scientologist.

Eine ganze Reihe von Hollywood-Prominenten reagierte darauf und haben sich in einem offenen Brief an Bundeskanzler Kohl gewandt, der in der International Herald Tribune abgedruckt wurde.

Sofort gab es eine Gegenreaktion mit dem Vorwurf Scientologen würden sich mit dem Leid jüdischer Bürger im Nazi-Deutschland vergleichen; woraufhin der Verfasser(Betram Fields) des offenen Briefes, eine Stellungnahme an die International Herald Tribune verfasste.

Bemerkenswert dabei ist, dass Tom Cruise sich damals kaum zu Scientology äußerte. Dafür sorgte sein damaliger PR-Guru Pat Kingsley (Pressesprecherin). Sie stellte sicher, dass Tom Cruise in den Interviews und Presseerklärungen möglichst wenig oder gar nicht über Scientology gefragt wurde oder Stellung beziehen sollte. Was ihm natürlich gleich als Geheimniskrämerei angelastet wurde.

Und die Moral der Geschichte?

In den Augen bestimmter Kritiker ist einer wie Tom Cruise, der kein Hehl aus seiner Mitgliedschaft bei Scientology macht und sich noch positiv darüber äußert, eine „Cruise Missile“ auf ihr seit Jahren behutsam gepflegtes negatives Image von Scientology. Auf der einen Seite die Sektenexperten und warnende staatliche Institutionen, mit viel Einflussbereich, auf der anderen Seite ein Megastar als bekennender Scientology im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Ein nicht zu akzeptierendes Kräfteverhältnis! Es wird verzweifelt zu Schutzargumenten wie „Werbung“ gegriffen. Ein äußerst geladenes Thema, mit dem man heutzutage überall konfrontiert. Es gibt kaum ein Entkommen; Werbung hier Werbung da. Das Werbungsthema wird dann noch explosiver, wenn es mit einer neuen Bewegung wie Scientology verknüpft wird.

Es scheint in der Szene der Scientology-Kritiker folgende Gleichung zu geben, nach der gedacht, vorgegangen und in das Bewusstsein der Bevölkerung projiziert wird.

Scientologen = Scientology = ein äußerst negatives Bild von Scientology (das selbst von den Kritikern aufgebaut worden ist)

Keiner soll sich wagen von dieser Gleichung abzuweichen!

Insiderreport: Arbeitsgruppe Scientology (AGS) und Caberta


Um die Arbeitsgruppe Scientology, geleitet von Ursula Caberta, beurteilen zu können, ist es wichtig die Entstehung und Arbeitsweise der Arbeitsgruppe unter die Lupe zu nehmen.

Zur Entstehung:
Damals – noch SPD-Bürgerschaftsabgeordnete – hatte Ursula Caberta Ende der achtziger Jahre als eine der Ersten die „Explosivität“ des Themas ‚Scientology’ erkannt. Sie nahm sich der Thematik an, obwohl einer ihrer Fraktionskollegen ihr geraten haben soll, die Finger davon zu lassen, weil da “nichts zu machen“ sei.
Sie war durch eine Strafanzeige gegen Scientology bekannt geworden, in der sie Scientology im März 1991 aufgrund § 129 StGB als „kriminelle Vereinigung“ angezeigt hatte. Die Ermittlungen wurden 1994 eingestellt, da die Staatsanwaltschaft keine Opfer von Scientology feststellen konnte und es keine „tatsächlichen Anhaltspunkte“ für eine „kriminelle Vereinigung“ gab.
Die mediale Auseinandersetzung wurde mit der Zeit immer lauter, bald erkannte man den „enormen Bedarf“, sich dieses Themas anzunehmen; schließlich wird im Oktober 1992 die ‚Arbeitsgruppe Scientology’ gegründet.
Ursula Caberta wird ein gehöriger Anteil bei der Entscheidung der Innenminister zugeschrieben, Scientology seit 1997 vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Auch arbeitete Ursula Caberta als „Sachverständige“ in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages („So genannte Sekten und Psychogruppen.“ 1996-1998)

Zur Arbeitsweise:
Frau Caberta hat es sich zur Mission gemacht, Andere davor zu „warnen“ und „aufzuklären“. Ein Kampf ‚David gegen Goliath’. Eine „Verbraucherschützerin“ gegen einen „multinationalen Konzern“.
Aber ein ‚David’ dem alle Mittel zur Verfügung stehen: Sie schreibt Bücher, gibt Interviews, hält Vorträge und Diskussionen und trifft sich mit Scientologygegnern im In- und Ausland.
Darf ein Staat, eine Behörde oder staatliche Einrichtung – wie die ‚Arbeitsgruppe Scientology’ – sich zu „Sekten“ oder neuen religiösen Bewegungen überhaupt äußern?
Und wenn ja, in welcher Weise?

Der folgende Rechtsstreit beantwortet die Frage:
Die ‚Europäische Kommission für Menschenrechte’ hatte sich im November 1996 mit einer Beschwerde zu befassen (Universelles Leben e.V. gegen Deutschland /Beschw.-Nr. 29745/96), der die Veröffentlichung einer Sekten-kritischen Broschüre „So genannte Jugendsekten und Psychogruppen in der Bundesrepublik Deutschland“, durch die deutsche Regierung zugrunde lag.
Die Europäische Kommission wies darauf hin, dass in einer demokratischen Gesellschaft niemand von Kritik verschont sei und dem Staat nicht das Recht abgesprochen werden könne, Maßnahmen zu ergreifen, mit dem Ziel, die Verbreitung von Informationen und Ideen zu unterdrücken, die mit der Achtung der Meinungs-, Gewissens- und Religionsfreiheit Anderer unvereinbar seien.

Des Weiteren wurde Folgendes festgestellt:
„Die Kommission befindet außerdem, dass ein Staat, in Erfüllung der von ihm übernommenen Funktion, die Öffentlichkeit über Angelegenheiten allgemeinen Interesses zu informieren, berechtigt ist, in einer objektiven, aber kritischen Art und Weise, Information über religiöse Gemeinschaften und Sekten weiterzugehen, derartige Informationen in Kenntnis zu setzen, die nicht das Ziel einer Agitation oder Indoktrinierung verfolgen und somit die Religionsfreiheit gefährden.“
Also ein ausgewogenes Urteil und kein „Persilschein“ für Behörden zur Agitation gegen neue religiöse Bewegungen!
Bemerkenswert ist jedoch, dass die Arbeitsgruppe und andere Behörden sich ausschließlich zu neuen religiösen Bewegungen und nicht zu traditionellen Religionsgemeinschaften äußern!

Wären folgende Informationen für Mitglieder und Nichtmitglieder der Großkirchen interessant?
– Die Finanzierung der Großkirchen, wie der folgenden Beitrag, von Panorama(ARD-NDR), „Kirchen-Vom-Staat“ subventioniert zeigt.
http://www.youtube.com/watch?v=ECjbLm41MkA
http://www.youtube.com/watch?v=X5PaOSIWY8E&feature=related
– Die Kirche widerspräche dem christlichen Armutsgebot. In Deutschland verdient ein einfacher Priester/Pastor so viel wie ein Studienrat am Gymnasium und ein Bischof 10.500 Euro/Monat, beide stehen in einem unkündbaren öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis.
– Mitgliedschaft von Minderjährigen in den Kirchen.
– Kirchenaustritte (ca. 300 000 Austritte pro Jahr, Austrittsgebühr 5 bis 50 Euro und die damit verbunden Folgen.)
– Die Kirchen sind undemokratisch, weil die Gemeinden die Pfarrer und die Pfarrer wiederum die Bischöfe nicht wählen können. Das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes gilt. Frauen diskriminiert werden, da sie nicht zum Priesteramt zugelassen sind.
– Es gilt das Zölibat für Priester. Die katholische Kirche hat ein Problem mit sexuellem Missbrauch von Geistlichen an Kindern und anderen Schutzbefohlenen.
– Die Großkirchen haben sich als intolerant und gewalttätig erwiesen, was sich durch Verfolgung von Heiden, Juden und Ketzern geschichtlich zeigt. (Siehe Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums
Original nachzulesen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchenkritik )
Ein Aufschrei der Großkirchen wäre sicherlich unüberhörbar, wenn derartige Informationen durch staatliche Einrichtungen an die Bürger weitergegeben würden!
Aber da mit zweierlei Maß gemessen wird, betrachtet man es als Pflicht und Courage, über „Sekten“ zu informieren und sie gleichzeitig zu bekämpfen.
Es entsteht ein Klima der Intoleranz. Wo eine Aufklärung – im Sinne einer sachgerechten Analyse – zu einem Thema überhaupt möglich ist, das öffentlich umgehend emotionalisiert wird, und jemand, der nicht sofort entschieden gegen Scientology spricht oder schreibt, auf der Stelle verdächtigt wird, ein Scientologe zu sein und zumindest mit den Scientologen zu sympathisieren.
Es stellt sich auch die Frage, für welche Zielgruppe diese Informationen der ‚Arbeitsgruppe Scientology’ oder anderen Behörden bezüglich „Sekten“ überhaupt wichtig sein könnten.
Neu suchende Interessenten werden wohl kaum die Broschüre lesen, bevor sie sich einer neuen religiösen Bewegung anschließen. Schon eher die Angehörigen, verängstigt durch die Medien.
Die ‚Arbeitsgruppe Scientology’ beschränkt sich aber nicht nur auf „Information“, sondern hat eine `Schutzerklärung´ gegen Scientologen entwickelt.
Die Gerichte haben dieser Agitation einen klaren Riegel vorgeschoben, wie die folgende Pressemitteilung zeigt.
In einer im Dezember 2005 veröffentlichten Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts heißt es: „… die Freie und Hansestadt Hamburg ist nicht befugt, Dritten zur Verwendung im Geschäftsverkehr vorformulierte Erklärungen zu überlassen, die den Geschäftspartnern des Dritten zur Auskunft über seine Beziehungen zur Scientology veranlassen sollen.“
Und weiter: „Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revision der Beklagten zurückgewiesen: Die Herausgabe der `Schutzerklärung´ an einzelne Interessenten könne nicht auf die Aufgabe der Staatsleitung und die aus ihr abgeleitete Ermächtigung zur Information und Warnung der Öffentlichkeit gestützt werden.“ [Die Stadt Hamburg, in diesem Fall die AGS unter Leitung von Ursula Caberta] … „sei vielmehr dazu übergegangen, die von ihr allgemein angenommenen Gefahren im konkreten Einzelfall zu bekämpfen, indem mit ihrer Hilfe die Geschäftsbeziehungen eines einzelnen Wirtschaftsunternehmens durch Verwendung der Schutzerklärung von Kontakten mit Scientologen freigehalten werden. Für einen solchen, der Behörde zuzurechnenden Eingriff in die Freiheit des Glaubens oder weltanschaulichen Bekenntnisses fehle es an der erforderlichen gesetzlichen Grundlage.“

Fazit:
Das Problem solcher staatlichen Einrichtung ist nicht, dass sie über neue religiöse Bewegungen „kritisch“ informieren, sondern die unwissenschaftliche und einseitige Arbeitsweise. Die Objektivität fehlt, da die betroffenen Gruppen weder gehört noch zur Stellungnahme eingeladen wurden und die veröffentlichten Informationen keinesfalls von unabhängigen Personen stammen.
Meines Erachtens ist Frau Caberta mit ihrer ‚Arbeitsgruppe Scientology’ ein „Think-Tank“, eine Denkfabrik auf staatlicher Ebene, die sich mit aktiver Bekämpfung gegen Scientology beschäftigt.
Sie sieht ständig neue Gefahren auf Staat und Bürger zukommen und versucht, uns dagegen zu sensibilisieren. Sie fabriziert auch ständig neue „Beweise“, die seit den letzten 18 Jahren zu nichts anderem als Publicity in der Presse geführt haben.
Eine aktive Werbekampagne, die geschickt unter dem Deckmantel der staatlich legitimierten Information in den Medien und Politik betrieben wird.

Lügen über Scientology: Ist Ursula Caberta ein Verfassungsfeind?


Verwaltungsgericht Hamburg verhängt 5000,- Euro Ordnungsgeld gegen „Arbeitsgruppe Scientology“
Verfasst von Frank Busch 
Das Verwaltungsgericht Hamburg hat mit Beschluss vom 27. Juni 2008 ( Az. 9 V 53/08 ) gegen die Arbeitsgruppe Scientology ein Ordnungsgeld in Höhe von 5000,- Euro verhängt, da diese Stelle trotz bereits im Jahre 2006 erfolgter einstweiliger Anordnung und Androhung eines Ordnungsgelds die Maßgaben des Gerichtes nicht umgesetzt sondern grob fahrlässig die gerichtlichen Anordnungen bewusst missachtet hat.
In dem Verfahren ging es erneut um den Antrag eines Hamburger Scientologen, der seit 2006 gegen Frau Caberta´s „Sektenfilter“ gerichtlich vorgeht, weil sie entgegen einem klaren Urteil des Bundes-verwaltungsgerichts vom 15. Dezember 2005 (BVerwG 7 C 200.04) weiterhin ihre diskriminierende Erklärung verbreiten wollte. Frau Caberta wurde dies bereits mit gerichtlicher Anordnung vom Jahre 2006 verboten ebenso wie den Hinweis auf Dritte, die ihren Sektenfilter verbreiten. Die Mitteilung war 1 ½ Jahre trotz klarer Anordnungen des Gerichts und entgegen den gegenteiligen Beteuerungen ihres Büros bis vor kurzem nicht von den Internetseiten der Stadt entfernt worden.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Arbeitsgruppe Scientology durch Vorspiegelung einer scheinbaren Umsetzung der Vorgaben des Gerichtes, diese jedoch bewusst umgangen hatte. „Die Verstöße erfolgten auch schuldhaft“, so das Gericht. „Um eine nachhaltige Einwirkung auf das künftige Verhalten der Antragsgegnerin (Arbeitsgruppe Scientology) zu erzielen (bzw. dienstaufsichtliche Maßnahmen anzuregen)“ erachtete es das Gericht als notwendig, ein Ordnungsgeld in dieser Höhe festzusetzen.
In seiner weiteren Entscheidungsbegründung stellt das Gericht folgendes fest : „Der Umstand, dass die Antragsgegnerin (AGS) gleichwohl in vollem Bewusstsein um den Unrechtsgehalt ihres Verhaltens weiterhin gegen die vom Bundesverwaltungsgericht festgestellte Unterlassungspflicht verstoßen und sogar noch eine gesonderte Unterlassungsverfügung herausgefordert hat, ist bereits für sich genommen ein bedenklicher Vorgang, weil er die grundsätzlich geltende Vermutung, man könne von einer Behörde die Befolgung gerichtlicher Entscheidungen bzw. generell rechtstreues Verhalten auch ohne gesonderte Verpflichtung erwarten, widerlegt und damit das Vertrauen in staatliche Institutionen generell zu untergraben geeignet ist“. Weiter heißt es : „Weiterhin stellt es eine ungewöhnliche Sorglosigkeit dar, wenn die Antragsgegnerin in mehreren Gerichtsverfahren über zwei Instanzen hinweg ebenso vollmundig wie letztlich unzutreffend behauptet hat, ihren Unterlassungspflichten nachgekommen zu sein.“
Die Verärgerung des Gerichtes, aber auch dessen Fassungslosigkeit über die Dreistigkeit einer Staats-bediensteten und ihrer Behördenstelle über die Nichtumsetzung gerichtlicher Entscheidungen, kommt an mehreren Stellen des Beschlusses deutlich zum Ausdruck.
Innerhalb von 4 Monaten muss die Hansestadt Hamburg damit ein weiteres Mal Steuergelder dazu ver(sch)wenden, um das rechtswidrige Verhalten von Frau Caberta und ihren Mitarbeitern in der Behörde für Inneres zu ahnden. Erst im März diesen Jahres wurde die Hansestadt Hamburg zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt (Az: 1 U 99/03) wegen rechtswidriger Äußerungen der Behördenangestellten Caberta. Das Hanseatische Oberlandesgericht hatte Frau Caberta in diesem Verfahren ein „amtspflichtwidriges Verhalten“ attestiert, weil sie gegenüber den Medien unwahre Äußerungen über Scientology getätigt hatte.

Bibliotheken bedanken sich für die grundlegenden Scientology Bücher


Damit sich die Menschen ihre eigene Meinung über die Scientology Literatur bilden können, unternahm die Scientology Kirche eine grossangelegte Bibliotheken Kampagne. In Europa haben mittlerweile bereits über 10.000 Bibliotheken kostenlos Scientology Bücher erhalten.
Länder in denen bereits ein Grossteil der Bibliotheken abgedeckt wurden, sind unter anderem Großbritannien, Österreich, Schweiz, Bulgarien, Spanien, Portugal, Algerien, Marokko, Lybien, Israel, Iran, Griechenland, Mongolei, Aserbeidschan.

Nebst vielen positiven Reaktionen zeigten sich einige Bibliotheken kritisch und nahmen die Bücher nicht auf. Dies lässt sich eigentlich nur damit begründen, dass gewisse Bibliothekare offensichtlich der Meinung sind dass sie zu entscheiden hätten, was ihre Kunden lesen dürfen und was nicht. Ich habe auch einen Artikel gelesen, wo einer sich sogar damit brüstete, die Bücher in den Müll geworfen zu haben. Grundsätzlich stelle ich mir einen guten Bibliothekar anders vor. Ich sehe einen guten Bibliothekar eher als Menschen welcher Bücher schätzt, diese pflegt und egal ob er mit dem Inhalt einig ist, diese als unentbehrliche Quelle der Information über das Wissen auf der Welt den Menschen zugänglich macht. das hier erwähnte Vorgehen dieses Bibliothekars erinnert mich einfach an eine „Bücherverbrennung“ mit all den anderen unangenehmen Assoziationen. Da heisst es immer man kritisiere nicht die Lehre der Scientology, sondern die Organisation. Aus dieser Sicht ist das Vernichten von ganzen Büchersets, welche nichts anderes als die Lehre der Scientology beinhaltet nicht zu verstehen.

Hier einige positive Reaktionen welche zeigen, dass es auch Bibliothekare gibt, welche die von mir für diesen Beruf gewünschten Eigenschaften zu haben scheinen.

Die königliche Bibliothek der Niederlande in Den Haag hat eine Sammlung von über 2,5 Millionen Büchern. In den letzten paar Jahren wurde sie zum stabilen Punkt für Informationen sowie eine Leihstelle für 13 Universitätsbibliotheken von Holland und über 1000 öffentliche Bibliotheken. Der Direktor war sehr erfreut, zwei Sets an Grundlagen-Büchern von L. Ron Hubbard zu erhalten. Er meinte, dass der Inhalt für die Leser im Allgemeinen von großem Interesse sei. Er trug sie sofort in der Datenbank der Bibliothek ein, sodass die Bücher nun landesweit erhältlich sind.

Aus Ungarn schrieb ein katholischer Bibliothekar: „Wir sind sehr glücklich, Ihre Bücher zu erhalten. Wir sind ein geistliches katholisches Institut, aber die Menschen anderer Religionen, die an Theologie interessiert sind, sind willkommen. Die Bücher dienen gut bei der Ausbildung von Pfarrern und Geistlichen und bereiten sie auf ihre Funktion vor“.

Die Öffentliche Bibliothek Italien schrieb: „Die Themen von L. Ron Hubbards Büchern beziehen sich sehr stark auf aktuelle Themen und werden von unseren Lesern mit großem Interesse aufgenommen. Sie führten zu Diskussionen von beachtlichem Ausmaß“.

Von der Öffentlichen Bibliothek Griechenlands bekam die Kirche folgendes Statement: „Wir haben Ihre kostbare Spende erhalten. L. Ron Hubbard fehlte in unserer Bibliothek. Unsere Bibliothek wurde durch sein Wissen bereichert und erweitert und wird einen neuen Horizont an Ideen bieten.“
Bestellen Sie hier ein Dianetik oder Scientology Buch

Sternreporter Gareis unterwandert Scientology


Was geschah: Der Reporter Gareis besuchte die Scientology Kirche Berlin und bekundete ein nicht vorhandenes Interesse an der Lehre der Scientology. Dazu gab er eine falsche Identität an und auch frei erfundene Motivationen. Er besuchte Kurse und Veranstaltungen und schrieb nach diesen 5 Monaten einen Bericht über diese Zeit im Stern. 5 Monate lang schaffte er es sein Schauspiel zu spielen.

Als Anfang der Geschichte ist die Lügengeschichte des Herrn Gareis zu berücksichtigen. Von Herr Gareis wurde auch im Stern Artikel bestätigt, dass die Scientologen sehr offen, freundlich und direkt mit ihm umgegangen sein müssen. Angesichts dessen, dass Herr Gareis 5 Monate lang seine Lügenstory aufrecht erhalten musste – rund um Menschen welche grundsätzlich eine gute Menschenkenntnis besitzen – kann ich sehr gut nachvollziehen dass dies an seine Substanz ging. Es erfordert wirklich sehr viel Energie und Selbstkontrolle, eine solche Geschichte 5 Monate lang glaubwürdig zu spielen. Dass man sich da dann manchmal als „umzingelt“ und „ausspioniert“ fühlt, ist sicher subjektiv nachvollziehbar. Objektivität darf aber genau aus diesem Grund meiner Ansicht nach nicht aus dem Stern Artikel abgeleitet werden. Als ich den Stern Artikel las, war es für mich eigentlich erstaunlich, für wie blöd er die Sternleser halten muss.

Er geht in eine Organisation, wird Mitglied indem er alle über seine wahre Motivation anlügt und besucht Kurse die ihn nicht persönlich interessieren. Er unterschreibt ein Einschreibeformular wo er bestätigt, dass man den Nutzen aus Scientology nur dann erwarten kann, wenn man ehrlich und aufrichtig an sich arbeiten will. Er nam auch zur Kenntnis dass Scientology niemanden will, der nicht aus eigener Motivation via Scientology mehr übers Leben und sich selbst herausfinden will. Am ende jedes Kurses bei Scientology muss man klar Stellung beziehen ob man das erwartete Resultat des Kurses (das Gelernte zur vollen Zufriedenheit auf das Leben anwenden zu können) erreicht hat oder nicht.
Er musste also auch da jedesmal erneut Lügen, denn wie er selber schreibt, war für ihn ja alles was er auf den Kursen lernte banal oder voller Lügen.

Was ich bei seiner Geschichte sehe ist das was ich nicht nur in dieser Situation beobachten kann, sondern auch sonst im Leben zu beobachten ist. Wenn jemand nicht ehrlich zu anderen ist, verursacht dies Probleme. Ich habe in meinen 18 Jahren Scientologymitgliedschaft nie Probleme mit Personen gesehen, die sich eine Weile mit Scientology befassten und danach entschieden sich nicht mehr damit zu befassen. Wenn jemand offen und ehrlich sagt er wolle nicht mehr, dann ist das völlig in Ordnung und niemand will ihn aufhalten. Wenn jemand aber Mitgliedern gegenüber Interesse vortäuscht, nein in diesem Fall diese sogar schamlos anlügt, wahrscheinlich auch wenn jemand im zu Hause anrief nie sagte, dass er nicht angerufen werden möchte, kann dies nicht als „so geht es zu und her“ beschrieben werden.

Es ist nicht das Gleiche ob jemand fortlaufend Interesse vortäuscht obwohl das nie vorhanden war (oder nicht mehr vorhanden ist), oder ob jemand sagt er habe kein Interesse und wünsche keinen Kontakt und trotzdem wird weiter versucht ihn zum Mitmachen zu bewegen.

Wenn ich das Zitat höre, „Wir sind wie Rotweiler, wir lassen einfach nicht mehr los“ dann muss ich schon sagen dass das eine recht dumme Aussage ist. Andererseits wenn ich einem wirklichen Freund gegenüber so was sage, dann lachen wir köstlich über den Witz und er empfindet es so, dass ich in diesem Moment selbstkritisch eingestand, manchmal etwas zu nerven und zu hartnäckig zu sein.

Bei Herrn Gareis muss man auch davon ausgehen, dass er bewusst solche Situationen provozierte, schliesslich spielte er ein Spiel mit den Scientologen, nicht die Scientologen eines mit ihm. Was wäre das auch für ne Story geworden, wenn nichts Kontroverses passiert wäre……

Wenn ich von Gareis lese „Ich ertappte mich dabei, auch diese blöde „Brücke der Erleuchtung“ erreichen zu wollen. Nach den Kursen fragte ich mich manchmal: „Verdammt, warum bin ich noch nicht höher gekommen?“ dann überschreitet dies eindeutig meine Fähigkeit mir dies als seine ehrliche Empfindung vorzustellen. Vielmehr spielt er hier sein „Schauspiel“ den Sternlesern gegenüber weiter. Unglaubwürdiger geht es wohl kaum mehr. Wieviel seiner gesamten Beschreibungen nur die Weiterführung dieses Schauspiels ist und wieviel davon wirklich eine ehrliche Empfindung Seitens Gareis ist, vermag ich jedoch nicht zu beurteilen.

Es erscheint mir aber als Versuch, die Überzeugungen der Scientologen generell als Resultat einer Gehinrwäsche darzustellen. Danach kann man Scientologen alle als Opfer (nicht verantwortlich) darstellen. Der nächste naheliegende Schritt wäre die Scientologen deshalb als unzurechnungsfähig darzustellen. Alles was Scientologen sagen und tun unter dieser Prämisse zu betrachten, würde jegliche Möglichkeit der Selbstdarstellung seitens Scientologen wirkungsvoll verhindern. Wer glaubt schon einem, der nicht selber urteilen kann…..

Nachtrag vom 07.04.2010
Es gibt hier nun eine offizielle Stellungnahme der Scientology Kirche zur Geschichte des Sternreporters Fredy Gareis

David und Victoria Beckham über Tom Cruise und Scientology


„Tom zwingt niemandem etwas auf“

Mit diesen Worten entkräftete David Beckham die von den Medien „herbeigesehnte“ Kontroverse rund um die Freundschaft zwischen den Beckhams und Tom Cruise. Dass die Beckhams nur lobende Worte über das Verhalten von Tom Cruise zu erzählen wussten, war wohl ein richtiger Schock für die Medien. Schliesslich hatte man zuvor wie wild herumgelogen, dass es anders sei.
Am 30.10.07 schrieb die Website „seitenblicke.at“ über die Freundschaft zwischen David Beckham und Hollywoodstar Tom Cruise. Mit „Erstaunen“ habe man zur Kenntnis genommen, dass David Beckham das Medien – Lieblingsgerücht als Phantomgebilde zurückweise. Die Frage an David Beckham ob Tom Scientologen aus David und Victoria machen wolle, musste im Artikel wie folgt beantwortet werden. Nein! Tom Cruise und seine Frau Katie Holmes hätten sie niemals dazu überreden wollen, der Scientology beizutreten.
Hier ein Zitat darüber was David gesagt habe: „Wir respektieren ihre Religion, wie alles was sie tun oder woran sie glauben. Aber Tom und Katie sind nie an uns herangetreten und haben zu uns gesagt: „Ihr müsst da mitmachen.“ So sind sie nicht. Man hat uns nichts aufgezwungen, Freunde machen so etwas nicht. Beide sind unglaubliche Menschen, die positiv ans Leben herangehen. Sie sind zu uns immer supernett gewesen.“

Auch von Kritikern hört man ab und zu, dass das Gefährlichste an Scientologen das sei, dass diese immer supernett und positiv seien. Also ein kleiner Tip an unsere lieben Scientology-Kritiker, gebt doch eine Warnung heraus, dass man bei freundlichen, netten Menschen ganz besonders vorsichtig sein sollte und sich nur mit unfreundlichen Gesellen einlassen soll, um ja nichts mit Scientologen zu tun zu haben.
Ich persönlich werde mich weiterhin möglichst mit vielen positiv denkenden Menschen befassen, egal welcher Glaubensrichtung diese auch angehören. Es macht ganz einfach viel mehr Spass.
Die Tonskala ist übrigens ein sehr effizientes Werkzeug um besser zu verstehen wie durch die Emotionen das Verhalten von anderen Menschen besser eingeschätzt werden kann.
Die Tonskala oder auch als Emotionsskala bekannt
Ein weiterer Artikel über Emotionen und die Tonskala
Die Spekulationen rund um eine Abkühlung der Freundschaft zwischen Victoria und Tom wurden kürzlich auch als fieses Mediengerücht blossgestellt, da Victoria sogar in einem Film von Tom Cruise mitspielen werde. Naja sicher werden die Journalisten wieder neue Gerüchte „er“-finden, so nach dem Motto: „Bei 365 Gerüchten die wir im Jahr über sie verbreiten wird sich schon das eine oder andere bewahrheiten.“

Tom Cruise bei Oprah Winfrey – Der Neid des Frank Siering


„Lobhudelei“, Tom Cruise prahle, Will Smith singe bloss ein Loblied in „höchsten Tönen“. So beginnt der vor Hohn und Verachtung triefende Stern – Artikel über den erneuten Auftritt von Tom Cruise bei Oprah Winfrey. 

Wenn die Leistung von Tom Cruise von Menschen wie Will Smith und Jada Pinkett  bestätigt werden, dann ist das gemäss Journalist Frank Siering reine Schnulzigkeit. Ach ja, Jada Pinkett sei ja eh nur ein Anhängsel des Will Smith, dem er gleich Unmenschlicheit unterstellt indem er ihn als „Übermenschen“ bezeichnet. Dass der Journalist mit dem Wort „Anhängsel“ wohl viel mehr seine eigene verächtliche Einstellung Jada gegenüber preis gibt, scheint er nicht zu bemerken.

Ja die bösen, bösen Schauspieler machen uns allen nur etwas vor. Da hat man nun seit Jahren beim Stern versucht das Image von Tom Cruise in die tiefsten Tiefen zu senden und ihn endlich mundtod zu machen und nun so etwas! Taucht er einfach wieder auf und andere Menschen – nein viel schlimmer – sogar „Nichtscientologen“ ergreifen für ihn Partei. Dass neuerdings auch Madonna Tom Cruise verteidigt, das war dann wohl doch zu viel für unseren Frank vom Stern und er liess dies lieber unerwähnt.

Wenn Tom Cruise dann noch erwähnt, dass das medial verbreitete Gerücht um eine Beziehungskrise eben nur ein Gerücht sei, dann spürt man förmlich, wie dem Stern Reporter Frank Siering die Galle hochkommt. Man ist geneigt seine Aussagen zu ergänzen: „Wenn der Stern behauptet dass die Beziehung in einer Krise ist, dann hat doch dieser Kerl namens Tom Cruise kein Recht darauf dies zu dementieren!!“.

Nach einem kurzen Ausrutscher nimmt sich Frank Siering wieder seiner „Mission“ an und verkündet allen „Sternlesern“, dass Tom Cruise Kathie – nachdem er sie auf Rosen bette – vermutlich in eine Scientology Kirche schleifen lasse…..

Aber halt, Tom Cruise sei nicht „nur“ egoistisch, nein, nein, nein, verkündet der Sternschnupfen Journalist danach. Schliesslich sage Cuba Gooding Jr. dass Tom ihm geholfen habe seine Karriere aufzubauen. Aber auch dies kann unser Frank vom Stern nicht einfach so stehen lassen. Dass Cuba Gooding Jr. nicht mehr erfolgreich sei, muss er natürlich auch gleich schadenfreudig erwähnen.  Auch hier bin ich geneigt dem Frankieboy unter die Arme zu greifen und mit „geschieht dem Cuba Trottel recht“ zu ergänzen.

Zuletzt greift Frank  – wohl aus purem Neid – noch direkt Oprah Winfrey an. Ihre freundschaftliche Art den Stars gegenüber scheint ihm wie ein Stück eines Giftapfels im Halse zu stecken.

Mein Gedanke dazu: Frank hat allen Grund neidisch zu sein, schliesslich wird er mit solch verächtlichen Artikeln verständlicherweise und von mir aus zurecht nie zu Kaffee und Kuchen bei den Stars eingeladen werden.

Kindererziehung und wie man „den Teufel an die Wand malt“


„Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der bzw. die nicht voll ausgewachsen ist.“ Dieses Zitat von L. Ron Hubbard, welches im Buch „Kinder-Dianetik“ und auch in der Broschüre über Kinder aus dem Scientology-Handbuch, gefunden werden kann, wird von Kritikern gerne als „Beweis“ dafür verwendet, wie schlimm und seltsam die Kindererziehung bei Scientologen doch sei.
Daher möchte ich an dieser Stelle auf obiges Zitat eingehen. Leider haben uns die Kritiker nie erzählen können, was denn an diesem Satz wirklich so schlimm und falsch ist. Dies hat damit zu tun, dass diejenigen die sich wirklich mit der Scientology Literatur über Kindererziehung befassen, sehr wohl wissen, dass dieser Satz erst durch das was die Kritiker „hinein-interpretieren“ kurios und abstrus wird.
Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die mich fragten was ich zu diesem Satz zu sagen habe. Sobald ich ihnen auch nur 2-3 Abschnitte im Kontext zeige, finden sie nicht mehr die Kindererziehung kurios, sondern fragen sich meistens, wie blöd man eigentlich sein muss um diesen Satz als „Negativargument“ in Bezug auf Kindererziehung zu veröffentlichen.

Lernen Sie die grundlegenden Vorstellungen L. Ron Hubbards in Bezug auf die Kindererziehung selbst kennen.

Hier das Zitat von L. Ron Hubbard im Zusammenhang:
„Die wichtigste Überlegung beim Aufziehen von Kindern ist das Problem, sie zu erziehen, ohne ihren Willen zu brechen. Sie sollten Ihr Kind so aufziehen, dass Sie es nicht kontrollieren müssen, damit es zu allen Zeiten im vollen Besitz seiner selbst sein wird. Das ist ausschlaggebend für sein gutes Verhalten, für seine körperliche und geistige Gesundheit.
Kinder sind nicht Hunde. Sie können nicht wie Hunde dressiert werden. Sie sind nicht kontrollierbare Dinge. Sie sind, lassen Sie uns diesen Punkt nicht übersehen, Männer und Frauen. Ein Kind ist nicht eine spezielle Tierart, die sich vom Menschen unterscheidet. Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der bzw. die nicht voll ausgewachsen ist“.

Diejenigen, welche dem Menschen die kognitiven Fähigkeiten absprechen und ihn darwinistisch/atheistisch/dawkinistisch – auf eine Ansammlung von Zellen reduzieren, haben natürlich Schwierigkeiten mit diesen Aussagen.
Jeder der seinem Kind einfach ein guter Freund ist, handelt instinktiv in der Art wie L. Ron Hubbard es empfiehlt. Es bedeutet ganz einfach, dass man das Kind respektiert, es ernst nimmt und nicht wie einen Hund zu dressieren versucht. Man behandelt das Kind mit dem gleichen Respekt, den man auch Erwachsenen gegenüber zeigt.
Lesen Sie hier mehr über Kindererziehung

Scientology Kindererziehung

Will Smith und Scientology: Die Medien geschickt ausgetrickst


Dass Will Smith mit Tom Cruise befreundet ist scheint die Medien richtiggehend in den Wahnsinn zu treiben. Da musste dann schnellstens im Magazin „Radar“ verbreitet werden, dass Smith nun Scientologe sei. Die versteckte Absicht welche damit verfolgt wurde kann man erkennen, sobald man die Szenarien der möglichen Reaktionen von Will Smith durchspielt. Man beabsichtigte Will Smith in eine Position zu manövrieren, wo er sich entweder zu Scientology bekennen oder sich von Scientology distanzieren sollte.
Genauso bravourös wie Smith in seinen Filmen die Gangster in die Pfanne haut, hat er nun den Medien eins ausgewischt und ihnen den Spiegel vorgehalten. Was die Medien in diesem Spiegel zu sehen bekamen, ist nicht sehr ruhmreich.

Im Interview mit der „New York Daily News“ habe Smith gemäss der website moviemates.de folgendes gesagt: „Man ist auch nicht jüdisch, wenn man ein Freund von Steven Spielberg ist. Man ist kein Muslim, wenn man Muhammad Ali kennt. Und man ist kein Scientologe, wenn man mit Tom Cruise befreundet ist.“
„Ich bin ein Christ. Aber ich studiere alle Religionen. Und vorallem respektiere ich alle Menschen, egal welchen Glauben sie haben.“, habe der Hollywood-Star abschliessend noch ergänzt.

Für die Medien darf es nur Scientology-Kritiker und Scientology-Mitglieder geben. Langsam aber sicher dämmert es hoffentlich auch den Medien, dass sie damit immer unglaubwürdiger werden. Nach Jennifer Lopez und Joss Stone konnten sie nun auch Will Smith nicht dazu bringen, sich von Scientology zu distanzieren oder sich zu bekennen. Will Smith ist aber derjenige, welcher am deutlichsten zeigte, was er von der „Schwarz-Weiss“-Logik der Medien hält.

Hier ein Video über die Ansicht von Will Smith über die Kontroverse in den Medien:

Scientology: Der Weg zur Anerkennung in Europa


Wie das Presseportal PR-Inside heute berichtete, gewinnt Scientology in Europa immer mehr Anerkennung. So hat die angesehene französische Zeitung Le Monde anfangs Januar einen umfassenden Bericht über die aktuelle Lage veröffentlicht. In den Ländern Schweden, Portugal, Slowenien, Kroatien, Ungarn und mittlerweile auch in Spanien ist Scientology vollständig als Religion anerkannt. Le Monde schlussfolgert daraus, dass Scientology mehr und mehr in der kulturellen Landschaft Europas Fuss fasst.

Hier einige wichtige Ereignisse:

    Am 31. Oktober 2007 wurde Scientology offiziell ins Religionsregister von Spanien eingetragen. Die Justiz hielt fest, dass die vorhergehende Weigerung Scientology im Register als Religion einzutragen ein Verstoss gegen die Neutralität und Unparteilichkeit gegenüber religiösem Glauben darstellte.
    Im April 2007 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, die Scientologen könnten den Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Religionsfreiheit) geltend machen.

Dies betrifft alle 46 Staaten die Mitglied des Europarates sind:
Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Monaco, Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, San Marino, Schweden, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern

Das Ziel der Scientology ist, eine Zivilisation ohne Wahnsinn, ohne Verbrecher und ohne Krieg aufzubauen. Durch die im letzten Jahr erreichten Anerkennungen in verschiedensten Ländern, kann sich Scientology mehr und mehr seinen karitativen Programmen widmen. Dazu gehören hauptsächlich die folgenden:

Narconon: (Drogen-Selbsthilfe-Programm, welches erfolgreich Menschen hilft von Drogen wegzukommen und wieder gesellschaftlich integriert zu leben.

Criminon: Widmet sich der Rehabilitation von Straftätern. Criminon ermöglicht es einer Person die eigene Selbstachtung wieder zu erlangen.

Die Stiftung „Der Weg zum Glücklichsein“: Ein nichtreligiöser Moralkodex bestehend aus 21 Regeln ist. Über 70 Millionen Exemplare wurden weltweit bereits in Umlauf gebracht und haben erstaunliche Resultate im sozialen Zusammenleben erzielt.

Die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche: Gehört mittlerweile zu den größten privaten Katastrophenhilfsgruppen

In Deutschland aber auch in Frankreich verschloss man vor dieser Entwicklung bis Ende 2007 die Augen. Als dann aber verschiedene Berichte rund um die Anerkennung in Spanien und Protugal plötzlich durch die verhängte Mediensperre durchzusickern begannen, gelang dies nicht mehr. Der Artikel in der Zeitung Le Monde zeigt, dass seriöse Journalisten nun dazu übergehen, akkurat und sachlicher über Scientology zu berichten.

Scientology Kirche Berlin zieht positive Bilanz für 2007


Etwa ein Jahr ist es her, dass die Scientology Kirche Berlin ihre neuen Räumlichkeiten an der Otto-Suhr-Allee eröffnete. Innerhalb nur weniger Monate ist die Zahl der hauptamtlich aktiven Mitglieder in Berlin von knapp 30 auf mittlerweile 130 angewachsen. Während viele unter ihnen noch dabei sind, in ihre Aufgaben hineinzuwachsen, gehört etwa ein Drittel der hauptamtlich Aktiven zu den langjährigen Scientologen. Allein das Presse- und Rechtsamt der Kirche bringt mit ihren sechs Mitgliedern über 100 Jahre Scientology-Erfahrung auf die Waage.

Seit Januar 2007 besuchten nahezu 20.000 interessierte Mitbürger die Berliner Kirche, um sich selbst ein Bild zu machen. Noch höher liegen selbstverständlich die Besucherzahlen an den Informationsständen des Dianetik-Zentrums der Scientology Kirche in der Berliner Innenstadt. Hier haben sich mehr als 60.000 Menschen über Dianetik, Scientology und die Sozialprogramme der Kirche informiert. Über 13.000 Menschen haben allein im letzten Jahr ihr erstes Buch zum Thema Dianetik und Scientology erhalten, mehr Informationen und Kontakt möchten etwa die Hälfte von ihnen.

Damit betreut allein die Scientology Kirche Berlin derzeit insgesamt etwa 11.000 Menschen, die an der Scientology-Religion interessiert sind und damit begonnen haben, sich mit der religiösen Lehre zu beschäftigen. Der Schlüssel zum Erfolg ist Aufklärungsarbeit, der Abbau von weit verbreiteten Misskonzepten und der Aufbau von Vertrauen.

Die erste Scientology Kirche in Deutschland wurde in den 1970er Jahren in München gegründet. Dort befindet sich auch heute noch der Sitz der Scientology Kirche Deutschland. In über 40 Gerichtsurteilen wurde Scientology als Religion auch in Deutschland bestätigt. Nach massiven Angriffen durch die Weltanschauungsbeauftragten der Evangelischen Kirche und ihrer politischen Repräsentanten, kam es seit Anfang der 1980er immer wieder zu massiven Diskriminierungen gegenüber Scientologen. Seit 1993 beschäftigen sich international verschiedene namhafte Menschenrechtsgremien mit diesen Menschenrechtsverletzungen.

In Portugal und Südafrika wurde Scientology im Jahr 2007 nicht nur als Religion anerkannt, sondern auch von der Steuer befreit. In Spanien wurde sie als Religion und Kirche eingetragen. Schon im April 2007 entschied der Europäische Menschenrechtsgerichtshof, dass Scientology wie alle anderen Religionen zu behandeln ist. Für mehr Informationen: Sabine Weber – 030-364076-270 – Mobil: 0176-22362717, Otto-Suhr-Allee 30-34, 10585 Berlin, E-Mail: sabineweb@gmx.de

Innenminister verzweifeln: Scientology erneut als Religion bestätigt


Als deutscher Innenminister hat man es dieser Tage nicht leicht. Schlimm hat sich Scientology benommen – sehr schlimm. Anscheinend war es so schlimm, dass sich einige dieser Personen in Deutschland weit aus dem Fenster lehnten und die folgsamen Medien griffen das Thema in grossen Schlagzeilen auf.
„Jetzt muss etwas passieren“, schienen die Innenminister einmütig zu denken. Verbotspläne wurden beantragt, gleichzeitig aber wieder relativiert, da sich einige dieser Personen wohl bewusst wurden, dass Worte alleine dafür nicht ausreichen.
Aber wodurch wurde die sich explosionsartig ausbreitende Kampagne der Innenminister gegen Scientology ausgelöst?
Nun die Antwort ist naheliegend, die Innenminister scheinen es ähnlich zu sehen, wie der General der eben die Meldung erhielt dass seine Armee hoffnungslos umzingelt sei und nun den Befehl gibt, nach allen Seiten gleichzeitg anzugreifen. Reinste Verzweiflung.

Da wurde Scientology gegen ende des Jahres 2007 in Portugal, danach in Spanien und kürzlich auch in Südafrika vollständig als Religion anerkannt und in Deutschland wurde der ach so gerügte Tom Cruise sogar mit dem Bambi ausgezeichnet. Das war wohl den aufmerksamkeitshungrigen Politikern nun wirklich zuviel. Folglich griffen sie mit allem was sie hatten an, ohne zu merken dass die jahrzehnte lange Beobachtung durch den Verfassungsschutz keine verwertbare Munition lieferte. Es ergibt sich das Bild eines Angreifers der laut schreit er habe geladene Kanonen dabei, welche sich dann beim Abfeuern als leere Wasserpistolen entpuppen.

Die erste Schlacht haben sie mitte Dezember bereits verloren und das Flaggschiff im dreisten Kampf gegen Scientology – Ursula Caberta – erhielt einen schonungslosen Schuss vor den Bug:

Quelle: http://online-pressearbeit.com
Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 19. Dezember 2007 eine Einstweilige Anordnung des Verwaltungsgerichts Hamburg vom 15. Juni 2006 gegen die Innenbehörde der Stadt Hamburg bestätigt und damit der Verbreitung der so genannten Technologie Erklärung durch die AGS Leiterin Ursula Caberta wohl endgültig einen Riegel vorgeschoben (Az. 1 Bs 192/06). Ein Scientologe hatte gegen die Verbreitung der Technologie Erklärung im Jahre 2006 eine Einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht Hamburg beantragt, da ihm durch die Verbreitung dieser Erklärung durch die Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology, Frau Ursula Caberta, wirtschaftliche Nachteile entstanden sind und die Verbreitung einen rechtswidrigen Eingriff in sein religiöses Bekenntnis als Scientologe darstellte.
Obwohl das Bundesverwaltungsgericht in seiner Entscheidung vom 15. Dezember 2005 (BVerwG 7 C 20.04) die Verbreitung der Erklärung durch die Innenbehörde bereits als rechtswidrig gebrandmarkt hatte, ignorierte Frau Caberta diese Entscheidung und fuhr mit ihrem rechtswidrigen Verhalten weiter fort. Mit Beschluss vom 15. Juni 2006 untersagte das Verwaltungsgericht in Hamburg der Behörde für Inneres der Freien und Hansestadt Hamburg den Einsatz der Technologie Erklärung nunmehr vollständig (Az. 9 E 962/06)., Gegen diesen Beschluss legte die Innenbehörde Rechtsmittel ein. Das OVG Hamburg hat nun in seinem vorweihnachtlichen Beschluss die Entscheidung des VG´s voll inhaltlich bestätigt und dargelegt, dass der antragstellende Scientologe den Schutz der Religionsfreiheit gemäß Art. 4 GG in Anspruch nehmen kann.

Das OVG verwies zur Begründung dafür, dass es sich bei den Lehren der Scientology nach Auffassung des Gerichts tatsächlich um eine Weltanschauung oder ein religiöses Bekenntnis im Sinne des Art. 4 GG handelt auf die Feststellungen in einem früheren Urteil des Senats vom 17. Juni 2004 (1 Bf 198/00). Diese Auffassung war von dem BVerwG in der erwähnten Entscheidung bestätigt worden. Hieran hielt der Senat trotz der dagegen gerichteten Angriffe der Arbeitsgruppe Scientology ausdrücklich fest. Die Verbreitung der Technologie Erklärung im Internet und anderen Bezugsquellen durch die Behörde für Inneres beurteilte das Gericht als einen rechtswidrigen Eingriff in das durch Art. 4 Abs. 1 GG geschützten Recht des Antragstellers auf Religionsfreiheit.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte seinerseits in der in Bezug genommenen Begründung ausgeführt:

„Die Klägerin kann für ihre Betätigung als Scientologin den Schutz des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses nach Art. 4 Abs. 1 GG in Anspruch nehmen. … Das Oberverwaltungsgericht [Hamburg 1 Bf 198/00] hat der Sache nach festgestellt, die Lehren von L. Ron Hubbard bestimmten die Ziele des Menschen, sprächen ihn im Kern seiner Persönlichkeit an und erklärten auf eine umfassende Weise den Sinn der Welt und des menschlichen Lebens. Es hat hierfür beispielhaft verwiesen auf die Lehren von L. Ron Hubbard über die unsterbliche Seele als Träger einer Lebensenergie, die sich durch unzählige Leben wandele, sowie über den an Erlösungsstufen erinnernden Weg zu höheren Daseinsstufen als Ziel des menschlichen Daseins.

Das Oberverwaltungsgericht hat zutreffend angenommen, derartige Aussagen der Scientologischen Lehre seien geeignet, den Begriff des Glaubens oder der Weltanschauung zu erfüllen. Unbegründet ist deshalb die Rüge der Beklagten, dem angefochtenen Urteil liege ein fehlerhaftes rechtliches Verständnis dieser Begriffe zugrunde, weil den Lehren von L. Ron Hubbard Aussagen zum Weltganzen sowie zur Herkunft und zum Ziel des menschlichen Lebens im Sinne transzendenter oder immanenter Bezüge fehlten.“

„Der Ignoranz und dem rechtswidrigen Verhalten von Frau Caberta sind durch diesen Beschluss ein weiteres Mal rechtliche Schranken auferlegt worden. Mehr als 50 Gerichtsentscheidungen alleine in Deutschland haben bestätigt, dass es sich bei der Lehre von Scientology um ein religiöses Bekenntnis handelt. Es ist an der Zeit, dass dies auch von Frau Caberta endlich zur Kenntnis genommen wird und sie damit aufhört, die Scientology Kirchen und individuelle Mitglieder mit verfassungswidrigen Maßnahmen zu verfolgen und zu diskriminieren. Das Handeln von Frau Caberta scheint in jüngster Zeit immer weniger von rechtsstaatlichen Maßstäben und immer mehr von persönlichen Verfolgungseifer und Geltungsbedürfnis bestimmt,“ so Frank Busch, Sprecher der Scientology Kirche Hamburg e.V.

Scientology Mitglieder freigesprochen


Zwei Mitglieder der Scientology Kirche,  die anfänglich zu 500.- Busse wegen Verleumdung und Ehrverletzung verurteilt wurden, sind wieder freigesprochen worden. Worum ging es?

In einem Brief an einen jurassischen Richter hatten die zwei Scientologen mitgeteilt, dass sie eine laufende Klage gegen Jean Luc Barbier zurückziehen werden. Sie begründeten diesen Entscheidung damit, dass sie der Ansicht seien, die Angelegenheit solle mittels einer psychiatrischen Expertise weitergeführt werden. Jean Luc Barbier fühlte sich durch diese Aussage beleidigt und reichte eine Klage wegen Verleumdung beim Kantonalen Gericht ein. Dieser Klage wurde damals auch stattgegeben.

Gegen diese Verurteilung durch den Staatsanwalt, reichten die Scientologen Rekurs ein. Als sie im Herbst 2007 vor dem Richter Pierre Lachat erschienen, wurde das Urteil bekannt ggeben, worin festgehalten wurde dass die Äusserung der Scientologen keine Verleumdung und keine Ehrverletzung darstellten. Somit sind die zwei Mitglieder der Scientology Kirche vollumfänglich freigesprochen.  Her Barbier wurde dazu verurteilt die Anwaltskosten der beiden Scientologen zu bezahlen, diese beliefen sich auf rund Fr. 2’700.–.

Der Richter begründete den Freispruch damit, dass es Verleumdung sei, wenn jemand sich mit der Absicht an eine Drittperson wendet, um dem Ansehen und der Ehre von jemandem zu schaden. In diesem Falle sei lediglich festgehalten worden dass jemand krank sei, der auch wirklich krank sei. Diese Feststellung habe keine negativen Auswirkungen und sie enthalte auch keine Beurteilung im Sinne einer Ehrverletzung.

Desweiteren hielt der Richter Pierre Lachat fest, dass selbst bei Berücksichtigung der Verleumdung die zwei Verurteilten den Beweis der Wahrheit erbracht haben, indem sie ein Dutzend Schriftstücke vorlegten, die beweisen, dass Jean-Luc Barbier effektiv Gesundheitsprobleme hat. Jean Luc Barbier habe den Beweis der Krankheit unter anderem sogar selbst erbracht, da er selber in einem veröffentlichten Bericht sich als Kranken bezeichnete.

Bei der Urteilsverkündung war Jean-Luc Barbier abwesend. Auch bei der erstinstanzlichen Verkündung war er abwesend. Damals ironischerweise mit der Begründung, dass er krank sei. Wie auch immer, anscheinend hat er die Absicht nochmals Rekurs einzulegen.

Mehr über Anti-Religions Extremisten gibt es auf der Seite www.ignorantia.ch

Jürg Stettler, Präsident der Scientology Kirche Zürich


Jürg Stettler, Präsident und Pressesprecher der Scientology Kirche Zürich gab ein ausführliches Interview über seine persönliche Sicht über Scientology und nimmt auch zu kritischen Fragen Stellung:

Weitere interessante Artikel rund um Scientology

Frage: Welche Bedeutung hat L. Ron Hubbard für heutige Scientologen?
Jürg Stettler: Er ist der Gründer der Religion. Er wird von vielen Scientologen als aussergewöhnliche Persönlichkeit angesehen, der mit seiner Lehre von Scientology und Dianetik Wege zur spirituellen Entfaltung gezeigt hat.

Frage: Jeder Mensch hat seine starken und seine schwachen Seiten. Wo sehen Sie die grössten Stärken bei L. Ron Hubbard, wo seine grössten Schwächen?
Jürg Stettler: Hubbard hat immer selber geforscht und dabei auch Autoritäten hinterfragt. Eine seiner wichtigsten Thesen war, dass nur das wahr ist, was man selber beobachtet hat. Insofern hat er seine eigene Integrität aufrechterhalten und sich nicht den Meinungen anderer angepasst. Er hatte sicher sehr viele geniale Eigenschaften.
Wie jeder von uns war Hubbard auch nur Mensch und sicher nicht unfehlbar oder “heilig”.

Frage: Wenn Hubbard für Scientology nicht als unfehlbar gilt, wo hat er dann gefehlt? Wo wurde L. Ron Hubbard z.B. von der heutigen Scientology korrigiert? Gibt es dafür ein Beispiel? Oder handelt es sich um eine hypothetische Unfehlbarkeit – so wie es ein Anthroposophe mir gegenüber mal bezüglich Rudolf Steiner ausgedrückt hat: Steiner hätte durchaus irren können, er hat aber nicht.
Jürg Stettler: In seinen Schriften finden sich verschiedentlich Hinweise darüber, dass er sich geirrt hatte oder dass neue Informationen zu anderen Schlüssen geführt haben.
Die Texte von Hubbard werden von der heutigen Scientology nicht umgeschrieben, sondern z.T. vielleicht anders gewichtet.

Frage: Ist Hubbard als Mensch, der sich nicht an die Meinungen anderer angepasst hat, ein Vorbild für heutige Scientologen? Oder müssen diese sich nicht vielmehr an die Meinung Hubbards anpassen, wenn sie Scientologen bleiben wollen?
Jürg Stettler: Die These dass nur das für einen wahr ist was man selber beobachtet hat, gilt für jeden Scientologen und soll von diesen auch bei den Aussagen Hubbards angewendet werden. Selbst Hubbard hat in seinen Vorträgen immer wieder darauf hingewiesen.

Frage: Als „strong man“ der Scientology gilt heute David Miscavige. Wie ist das Verhältnis heutiger Scientologen zu Miscavige?
Jürg Stettler: David Miscavige ist der Vorsitzende des Religious Technology Centers. Die Scientologen achten ihn in dieser Funktion und sehen dass er eine grosse Persönlichkeit ist, die energisch und zielgerichtet arbeitet und dabei auch die menschlichen Kontakte im Umgang mit seiner Umgebung betont.
Er ist ganz sicher ein moderner „Leader“, dem von den Scientologen Hochachtung entgegengebracht wird.

Frage: Wo sehen Sie die Stärken Miscaviges? Wo sind sie mit David Miscavige nicht einverstanden?
Jürg Stettler: Siehe oben. Ich wüsste nicht wo es grundsätzliche Punkte gäbe, mit denen ich nicht einverstanden wäre.

2 Scientology: Religion, Kirche, Sekte, Konzern?

2.1 Religion?

Frage: Scientology will – um jeden Preis, wie es scheint – Religion sein. Weshalb?
Jürg Stettler: Wenn über 30 Religionsexperten, die Scientology studiert haben, und dann einstimmig zum Schluss kommen dass Scientology eine Religion ist und religiöse Ziele verfolgt, so ist dies einfach eine Bestätigung von Tatsachen.
Insofern bestehen wir einfach darauf dass diese Tatsachen zur Kenntnis genommen werden.

Frage: Scientology will doch nicht bloss deshalb eine Religion sein, weil rund 30 der weltweit Tausenden von Religionswissenschaftlern Scientology für eine Religion halten. Da steht doch zweifellos ein eigenes, inneres Anliegen am Anfang?
Jürg Stettler: Selbstverständlich. Wenn sich jemand intensiver mit Scientology befasst so sieht er bald den religiösen Charakter dieser Gemeinschaft und der Lehren.

Frage: L. Ron Hubbard hat selbst erklärt, dass er mit dem Anspruch der Scientology, Religion zu sein, finanzielle und gesellschaftliche Vorteile im Auge hat. Wie soll man da religiöse Absichten noch ernst nehmen?
Jürg Stettler: Diese angeblichen Aussagen wurden entweder misinterprätiert, aus dem Zusammenhang zitiert oder stammen von Quellen die nicht über alle Zweifel erhaben sind. Inzwischen hat sich hundertfach gezeigt, dass Scientology objektiv eine Religion ist und in immer mehr Ländern als solche anerkannt ist.

Frage: Es gibt keine in der Religionswissenschaft allgemein anerkannte, geschweige denn eine “objektive” Definition von Religion. Was meinen Sie damit? In welchem Sinn ist Scientology für Sie Religion?
Jürg Stettler: Scientology befasst sich mit Fragen, die in jeder Religion aufgegriffen werden (wer bin ich, wohin gehe ich, was ist der Sinn des Lebens, was geschieht nach dem Tod, was ist meine Beziehung zu Gott usw), insofern lässt sich Scientology gar nicht anders einordnen.

Frage: Seit wann beansprucht L. Ron Hubbard für die Scientology den Status als Religion?
Jürg Stettler: L. Ron Hubbard hat schon in den frühen 50er Jahren erkannt, dass es eine unsterbliche geistige Identität gibt und dass es eben auch frühere Leben gibt. Es gibt dazu zahlreiche Texte aus diesen Jahren, die diese Entwicklung aufzeigen und wo Hubbard bestätigt, dass Scientology eine Religion ist. Hubbard war ein Forscher. Die Entwicklung zur Religion lässt sich in seinen Schriften sehr gut nachvollziehen.

Frage: Wann hat Hubbard das erste Mal Scientology-Rituale entworfen und wie ausführlich waren die?
Jürg Stettler: Die ersten Scientology Rituale (Taufe, Hochzeit, Beerdigung) stammen aus der Mitte der 50er Jahre. So existiert eine Tonbandaufzeichnung einer Namensgebungszeremonie aus dem Jahre 1957. Die Details der Zeremonien wurden etwas später im Buch “Hintergründe und Zeremonien” zusammengefasst.

Frage: Was ist an diesen Ritualen religiös? Feierliche Trauungen macht auch das Standesamt, Namensgebungsrirtuale gibt?s bei den Pfadfindern, Vorträge am Sonntag bei diversen Vereinen ? all dies ist nicht religiös. Was macht die Rituale Hubbards religiös?
Jürg Stettler: Ich verweise hier auf die Zeremonien und die dabei benutzten Texte, die zeigen, dass sie sich ans geistige Wesen wenden.
Auch die Sonntagsandachten setzen sich mit spirituellen Fragen, der Beziehung zu Gott, seinen Mitmenschen etc auseinander.
So führt die Scientology Kirche auch regelmässig gemeinsame Andachten mit anderen Religionen durch.

Frage: Können Sie die Vorstellung des von ihnen genannten Geistigen Wesens in diesen ersten, von Hubbard entworfenen Ritualen noch etwas präzisieren?
Jürg Stettler: Die Existenz eines höchsten Wesens wird in diesen Zeremonien als Tatsache festgehalten…es wird aber jedem einzelnen selber überlassen, seine eigene Beziehung zu diesem höchsten Wesen zu finden.
Dass der Mensch selber ein geistiges, unsterbliches Wesen ist, ist ein Grundbestandteil der Lehre von Scientology…ist aber auch nicht nur In Scientology zu finden.

Frage: Nehmen die Rituale Bezug auf die Transzendenz – auf ein höheres Wesen oder auf ein höheres Ziel im Sinne des buddhistischen Nirvana?
Jürg Stettler: Wenn man das Glaubensbekenntnis der Scientology Kirche liest, das integrierender Bestandteil jeder dieser Rituale ist so sieht man dass ein höchstes Wesen aber auch das Spirituelle Grundbestandteil dieser Zeremonien sind.

Frage: In den Neunzigerjahren konnte man in der Schweiz Scientology-Werbern begegnen, die religionskritischen Menschen gegenüber den Anspruch der Scientology, Religion zu sein, verniedlicht oder gar bestritten haben. Wie sieht das heute aus?
Jürg Stettler: Es ist ganz klar dass jeder Scientologe weiss, dass Scientology eine Religion ist. So wird auch jedem Interessenten ein Film “Orientierung” gezeigt, in dem das Religiöse im Detail vorgestellt wird. Auch auf den Einschreibeformularen, mit denen ein Kursbesuch beantragt wird, unterschreibt der Interessent dass er zur Kenntnis genommen hat, dass Scientology ihm als Religion vorgestellt wurde.
Insofern können diese Beispiele früher nur Einzelfälle gewesen sein.

Frage: Der Soul-Sänger Isaac Hayes, der dem “Chef” bei der Fernsehserie “South Park” die Stimme gab und wegen einer Satire über Scientology aus eben dieser Serie ausstieg – vorangegangene Satiren über Christentum, Judentum, Mormonentum und Islam hatten Hayes nicht gestört – meint zu seinem Einsatz zur Verbreitung der Scientology-Studiertechnologie in benachteiligten Innenstadt-Schulen in den USA: “It’s not religious.” Hayes scheint damit einer der Einzelfälle zu sein?
Jürg Stettler: Tatsache ist, dass verschiedene Methoden innerhalb der Scientology sich auch im säkularen Leben anwenden lassen. Wenn also z.B. in der Scientology eine Methode existiert wie man effektiver studieren kann und wie man beim Studium der Lehren Hubbards besser vorankommt, so lässt sich diese Methode auch auf andere Wissensgebiete anwenden und dann ist die Methode in diesem Zusammenhang eben nicht religiös.
Ein etwas profaner Vergleich: Wenn man in der Kirche das Abendmahl einnimmt und dabei Traubensaft trinkt, so besteht hier ein religiöser Bezug.
Wenn ich aber im Gasthaus einen Traubensaft bestelle, so kann ich diesen auch ohne religiöse Gefühle trinken.

Frage: Gibt es heute noch Länder, in denen Scientology den Anspruch, Religion zu sein, gar nicht oder nicht mit derselben Vehemenz vertritt wie z.B. in den USA?
Jürg Stettler: Scientology konstituiert sich überall als Religion. Selbstverständlich gibt es einige Ländern die schon fast monotheistisch ausgerichtet sind und in denen die lokalen Regeln über den Auftritt als Minderheits-Religion eingehalten werden, wobei der religiöse Status immer beibehalten wird.

Frage: Wie sieht die Situation in Griechenland aus, wo Scientology in den Neunzigern als “Zentrum für angewandte Philosophie”, nicht aber als “Kirche” auftrat?
Jürg Stettler: Scientology ist in Griechenland seit vielen Jahren als Kirche und somit religiöse Gemeinschaft konstituiert was man auch in ihren Statuten sehen kann. Auch zuvor war der religiöse Bezug in den Statuten zu finden.

Frage: Was empfinden Sie selbst als das besonders Religiöse an Scientology?
Jürg Stettler: Wir gehen davon aus, dass der Mensch ein unsterbliches geistiges Wesen ist, entsprechend gibt es auch eine Wiederverkörperung. Wir gehen davon aus dass es ein höchstes Wesen gibt. Insofern werden auch die wichtigen Fragen jeder religion beantwortet: Wer sind wir, woher kommen wir, wohin gehen wir?

Frage: Wo spielt das Religiöse an Scientology in Ihrem Leben eine Rolle? Wo nehmen Sie auf die Transzendenz (ein höheres Wesen oder ein höheres Ziel im Sinne des buddhistischen Nirvana) Bezug?
Jürg Stettler: Mit dem Wissen dass man ein unsterbliches geistiges Wesen ist geht man natürlich an viele Probleme des Lebens ganz anders heran und bezieht das Spirituelle in den Alltag mit ein. Man strebt nach höherem Bewusstsein und sieht auch in seinem Mitmenschen das Spirituelle. Auch die Einstellung zum Tod ändert sich entsprechend.
Das Leben als solches hat mit Religion zu tun.

2.2 Kirche?

Frage: Im Gegensatz zum englischen Wort “church” meint das deutsche Wort “Kirche” in aller Regel eine christliche Gemeinschaft. Weshalb täuscht die Scientology im deutschen Sprachraum durch die Verwendung dieses Begriffs Christlichkeit vor?
Jürg Stettler: Das Wort “church” lässt sich nur mit “Kirche” übersetzen. Das Wort “Kirche” ist tatsächlich vor allem von christlichen Gemeinschaften besetzt, aber nicht ausschliesslich. Insofern müssen wir auch immer wieder auf den Unterschied hinweisen. Ganz abgesehen davon ist es eine Tatsache, dass der Gebrauch dieses Worten nicht unbedingt von Vorteil ist, haben doch die etablierten Religionsgemeinschaften diesem Begriff nicht unbedingt einen positiven Klang gegeben.

Frage: Wenn der Begriff Kirche so negativ besetzt ist – das Faktum, dass er auch von Scientology verwendet wird, ist angesichts des eher mässigen Prestiges der Scientology in der Oeffentlichkeit vielleicht nicht unbedingt geeignet, das Image des Begriffs zu heben – und sich werbemässig ungünstig bemerkbar macht, warum wählt ihn Scientology dann? Warum nimmt sie nicht Uebertragungen wie “Gemeinschaft”?
Jürg Stettler: Auch unter Scientologen wird immer wieder mal diskutiert und vorgeschlagen den Begriff “Kirche” mit z.B. “Gemeinschaft” zu ersetzen.
Bisher wurde es aber nicht umgesetzt, sondern eher daran gearbeitet, dem bei einigen Menshen negativen Klang des Begriffs “Kirche” einen neutralen Klang zu geben.

2.3 Sekte / vereinnahmende Gemeinschaft?

Frage: Scientology gilt allgemein als recht typisches Beispiel einer Sekte / vereinnahmenden Gemeinschaft / konfliktträchtigen Organisation / Gruppierung mit totalitärer Tendenz. Können Sie das nachvollziehen?
Jürg Stettler: Das Wort “Sekte” wird ausschliesslich von Gegnern dieser Gruppen verwendet. Es dient der gesellschaftlichen Aechtung. Es müsste als Unwort des Jahrzehnts angeprangert werden.
Insofern haben auch “Sektenpfarrer” versucht, diesen Begriff mit ausschliesslich negativen Prädikaten zu kombinieren.
Das Wort hatte mal eine neutrale Definition.
Das Wort ist wohl eine der geschicktesten Wortmanipulationen der Neuzeit.

Frage: Wenn wir den Begriff der “Sekte” vermeiden, verschwindet das damit bezeichnete Problem noch nicht – ebensowenig wie eine Aechtung des Begriffs der “Krankheit” eine allgemeine Gesundung der Menschheit bewirken würde. Weil das Poblem fortbestünde, ergäbe sich zwangsläufig ein Ersatzbegriff. Formulieren wir also mit anderen Worten:
Scientology gilt allgemein als recht typisches Bespiel einer vereinnahmenden Gemeinschaft / konfliktträchtigen Organisation / Gruppierung mit totalitärer Tendenz. Können Sie das nachvollziehen?
Jürg Stettler: Auch andere Begriffe wie z.B. totalitär oder vereinnahmend wurden von Gegnern geprägt um auszugrenzen.
Nehmen wir das Wort totalitär: Genauso könnte man andere Organisationen als totalitär bezeichnen..aber redet jemals jemand von einem totalitären Fussballclub, dessen Präsident den Trainer von einem Tag auf den anderen auf die Strasse stellt, oder wo der Trainer einen verdienten Spieler gegen seinen Willen auf die Ersatzbank setzt?
Wieso ist es nötig mit derartigen Worten auszugrenzen? Wieso kann man nicht neutral von einer neuen religiösen Gemeinschaft sprechen, von mir aus auch “kontrovers”?

Frage: Gerade nichtkirchliche Sektenexperten sehen Scientology besonders kritisch, obwohl diese ja keine Angst vor allfälliger Konkurrenz haben können. Wie kommt das?
Jürg Stettler: Es gibt “Kritiker” und Kritiker”. Die wenigen Fanatiker, die kein gutes Haar an diesen Gruppierungen, u.a. auch Scientology, lassen, können an einer Hand abgezählt werden. Jeder dieser Person hat seine eigene Geschichte und Motivation.
Konstruktive Kritik ist jedoch willkommen. Entsprechend sind wir immer mehr mit Kritikern, die nicht einfach nur schaden, sondern konstruktiv diskutieren wollen, im Dialog.

Frage: Kaum eine Organisation hat – im Verhältnis zur Mitgliederzahl – so viele Aussteigerberichte in Buchform produziert wie Scientology. Der Anteil unzufriedener Ex-Mitglieder scheint bei Scientology so hoch zu sein wie bei kaum einer anderen Organisation. Wo liegt der Grund?
Jürg Stettler: Niemand interessiert sich dafür, wenn ein ausgetretenes Mitglied der reformierten Kirche seinen Missmut mit seinem Pfarrer in Buchform verbreiten will. Scientology scheint entsprechend einfach aktueller zu sein. Ich kenne aber z.B. in der Schweiz nur eine einzige Person, die als Aussteiger gegen Scientology ein Buch verfasst hat und wer sich in der “Szene” auskennt merkt schnell dass einige wenige Aussteiger wie in einem Wanderzirkus herumgeboten werden, wobei sich auch dies in den letzten Jahren sehr gelegt hat.

Frage: Bei manchen sog. Sekten trifft Ihre Aussage vom Wanderzirkus der immer gleichen Aussteiger nicht schlecht, bei Scientology bezeichnenderweise aber eben gerade nicht (wer wäre denn Teil dieses Wanderzirkusses?) Zu Scientology treten im Gegenteil immer wieder neue Ehemalige auf, die ihre Erfahrungen publizieren. Eben ist im deutschen Sprachraum etwa der Bericht von Wilfried Handl erschienen.
Auch scheint die Debatte um Scientology weiterhin eher heftig geführt zu werden, vgl. die Diskussion um den Ausstieg von Isaac Hayes bei der Serie “South Park”. Wie kommen Sie da zu Ihrer Einschätzung, dass sich die Debatte gelegt habe?
Jürg Stettler: Tatsache ist, dass ich in der Schweiz keine Aussteiger kenne, die in den letzten 10 Jahren die Scientology verliessen um dann Scientology öffentlich anzugreifen. In der Schweiz sind mir einzig zwei Personen bekannt, die ihre Erfahrungen in Buchform gefasst haben (Romandie inbegriffen).
Handl stammt aus Oesterreich, hat vor vielleicht 15 Jahren den letzten Scientology Kurs absolviert und seine Story ist extrem aufgebauscht.
Wenn sich die “Debatte” zu Scientology nur noch an Tom Cruise’s Eheleben oder an Isaac Hayes’s Stimme orientiert, dann zeigt dies dass die Debatte wirklich abgeflaut ist!

Frage: Gibt es Dinge / Situationen bei Scientology, wo Sie selbst Druck erleben und für Aussteiger, die von Scientology einen sektenhaften / vereinnahmenden Eindruck erhielten, ein gewisses Verständnis haben?
Jürg Stettler: In jeder Organisation gibt es Regeln, die eingehalten werden müssen um einen geregelten Betrieb zu gewährleisten. Ein Pfarrer muss am Sonntag um 9:30 auf der Kanzel stehen, könnte aber gleichzeitig den Druck der Kirche, die ihn zur Sonntagsarbeit zwingt, monieren. So kann man den “Druck” den man z.B. als Mitarbeiter hat, in irgendeiner anderen Organisation antreffen.
Ganz abgesehen davon dass ich meine Aufgabe als Mitarbeiter als Challenge empfinde, was sehr viel Spass machen kann. Die Stories von Aussteigern sind z.T. masslos übertrieben. Man fühlt sich ab und zu an eine zerrüttete Ehe erinnert bei der am Partner kein guter Faden mehr gelassen wird.

Frage: Ein typisches Sektenmerkmal (oder, wenn man den Sektenbegriff vermeiden will, Merkmal einer vereinnahmenden Gemeinschaft) ist das Faktum, dass Mitglieder nicht in der Lage sind, Nachteile und negative Seiten der eigenen Organisation zu benennen. Wo sehen Sie die Nachteile und die Schattenseiten der Scientology?
Jürg Stettler: Ich weiss nicht wer dieses Kriterium erfunden hat. Selbstverständlich gibt es auch innerhalb der Scientology Situationen, die zu kritisieren sind, und dann aber meistens mit einzelnen Personen zu tun haben. Entsprechend gibt es dann auch die Möglichkeit Missstände anzuprangern, zu berichten und Lösungen vorzuschlagen.
So wurden auch innerhalb der Kirche immer wieder Situationen verbessert, die nicht optimal waren, wie z.B. Stundenplaneinteilungen, die Möglichkeit genügend Zeit mit der Familie zu verbringen etc.

Frage: Sehen Sie bei Scientology auch strukturelle Probleme, die über die banale Feststellung des “Schwarze-Schafe-gibt’s-überall”-Arguments hinaus gehen?
Jürg Stettler: Grundsätzlich nicht, denn der Aufbau der Organisation ist sehr logisch und das Organigramm wird z.B. sogar von anderen Organisationen benutzt.

Frage: Muss nicht jede Organisation, die in die Jahre kommt, sich verändern, um mit der Zeit Schritt zu halten? Wie steht das bei Scientology aus? Oder ist Scientology perfekt für die Ewigkeit: Scientologia numquam reformanda?
Jürg Stettler: Sicher müssen Aspekte angepasst werden, wenn sich die Technik verbessert und neue Möglichkeiten offenstehen. Extrem formuliert: Niemand in Scientology würde auf den Einsatz von Computern verzichten nur weil L. Ron Hubbard zu seiner Zeit nicht damit gearbeitet hat und diese in seinen Schriften zur Organisation nicht erwähnt hat.
Die Methoden von Hubbard helfen vielen Leuten, es besteht entsprechend kein Grund hier was zu ändern.

Letzte Aenderung 2006, © Jürg Stettler 2006 (Antworten), Infostelle 2000, 2006

Tom Cruise, Stauffenberg, Valkyrie und Berlins legendäre Bürgermeister Diepgen & Schütz


Soll Tom Cruise Stauffenberg spielen?

Die zwei legendären Bürgermeister Berlins Diepgen & Schütz nahmen dazu mit deutlichen Worten in der BZ vom 07.07.2007 Stellung:

Klaus Schütz: „Natürlich. Warum denn auch nicht?“ und weiter „Wie gesagt, ich kann mir denken, dass es Orte in Berlin gibt, an denen generell Spielfilmaufnahmen nicht stattfinden sollten. Dass aber der Bundesminister der Verteidigung Filmaufnahmen im Bendlerblock untersagt, weil ihm die Religionszugehörigkeit des Hauptdarstellers nicht passt, das war nicht nur falsch. Das ist ein Skandal.

Eberhard Diepgen: „Ja. Denn das ist im deutschen Interesse“ und weiter „Und niemand soll mir weismachen, jetzt plötzlich erinnere man sich an die besondere Würde der Stauffenberg-Gedenkstätte, die unvereinbar mit der Nutzung als Filmkulisse sei. Weil Tom Cruise führendes Mitglied der Scientologen ist, soll dieses Mal alles anders sein.“ Diepgen setzte dem noch obendrauf :  „International machen wir uns lächerlich.“

Mit diesen Äusserungen scheinen sich diese zwei Menschen richtiggehend Luft gemacht zu haben. Schon länger zeigt sich in Deutschland, dass viele geachtete Menschen es ganz einfach satt haben, das miesepetrige Getue bestimmter Fanatiker noch weiter kommentarlos hinzunehmen. Ob John Travolta bei „Wetten dass?“, Tom Cruise mit dem Film „Valkyrie“ oder früher die Ausladung des Pianisten Chick Corea; immer mehr Menschen haben durchschaut, dass die Kritiker meistens extreme Fanatiker sind, welche alles andere als sachlichen Menschenverstand zeigen. Dianetik Zürich konnte in den letzten 4 Monaten eine Zuname der Internet-Buchbestellungen von 550% verzeichnen. Alles Menschen, welche sich nach langer Zeit endlich selbst ein Urteil über Dianetik und Scientology  bilden wollen, indem sie selbst die Bücher von L. Ron Hubbard beurteilen. Hier können Sie Dianetik und Scientology Bücher kennenlernen.
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Der Artikel wie er in der Berliner Zeitung am 07.07.07 erschien.

Multathlon für eine Schweiz ohne Drogenmissbrauch vom 2.-16.6.07


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Schon zum zweiten Mal führen die Vereine „Sag Nein zu Drogen“ und „Narconon“ einen gesamtschweizerischen Multathlon durch. Multathlon deshalb da die Strecke mit verschiedensten Fortbewegungsmitteln absolviert wird…vor allem mit Laufen, Inlineskates und Fahrradfahren.

Gestartet wird am 2. Juni in St. Margrethen. Die Strecke führt dann via Zürich, Luzern, Basel, Bern und Lausanne nach Genf (Ankunft am 16.6.).
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Die Aktion wird durch Spenden von Einzelpersonen, Firmen und den Vereinen „Sag Nein zu Drogen“ und „Narconon“ finanziert.

Schon im letzten Jahr nahmen über 100 Personen aus allen Landesteilen an der Aktion teil. Damals führte die Route im September von Luzern über Zürich, Basel, Bern, Lausanne, durchs Wallis bis nach Flims.

Mit Infobroschüren, Fliers und Meetings mit Gemeindevertretern, Schulvorstehern und weiteren interessierten Personen wird auf der Strecke auf das immer noch grosse Drogenproblem aufmerksam gemacht. An den jeweiligen Zielorten wird mit Infoständen über die Situation und mögliche Präventiv-Lösungen informiert.

Drogen sind in unserer Gesellschaft weiterhin ein grosses Problem. Das Mass an Leid, das durch sie bewirkt wird, ist immens. Drogen haben Auswirkungen auf alle gesellschaftlichen Bereiche, sei dies Gewalt unter Alkohol-Einfluss, Lehrstellenabbrüche wegen extremem Cannabiskonsum, Vollinvalidität durch Heroinkonsum etc., ganz abgesehen von den hohen sozialen Kosten. Die Lösungen gehen von Repression über Heroinabgabe und Verharmlosung bis zur Verteufelung.

Die Veranstalter sind der Meinung, dass wirksame Prävention sicherstellen muss, dass gar nicht erst mit Drogen begonnen wird. Wenn jemand die tatsächlichen Wirkungen der verschiedenen Drogen auf Körper und Psyche kennt, so wird er gar nicht erst damit beginnen.

Der Verein „Sag NEIN zu Drogen“ wurde 1990 in der Schweiz gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Informationen aktive Drogenprävention zu unterstützen. Er wird von der Scientology Kirche unterstützt. www.vsnd.ch

Der Verein Narconon existiert seit 1966 und arbeitet auf dem Gebiet der Drogenrehabilitierung, führt aber auch regelmässig Vorträge zur Drogenprävention durch. Er ist gemeinnützig anerkannt. www.narconon-dch.ch

Für weitere Informationen: Geri Bürkli Tel. 041 469 60 70

Eine Entschuldigung von BBC Panorama Reporter John Sweeney die keine ist.


BBC Reporter John Sweeney versuchte sich bei der angeschrienen Person zu entschuldigen, gleichzeitig war es aber eine weitere Beschuldigung in Richtung Scientologen, ihn zu manipulieren. Sweeney, dessen journalistische Taktik nach eigenen Aussagen „jemandem mit einem Stock ins Auge schlagen und danach beobachten was passiert“ ist, hat anscheinend Mühe zu akzeptieren, dass jemand sein Vorgehen selber dokumentierte.

Scientology Dokumentation über John Sweeney und BBC Panorama Teil 1-5


Insgesamt 154 Regelbrüche der BBC eigenen journalistischen Richtlinien wurden von der Scientology Kirche dokumentriert. John Sweeney hatte nach neusten Nachforschungen ab dem Zeitpunkt wo er sich mit Kritikern traff, die Ebene der Sachlichkeit verlassen. Die Story war quasi geschrieben und musste nur noch durch passendes Bildmaterial unterlegt werden.

Journalist John Sweeney greift künstler wie Kirstie Alley, Anne Archer, Leah Remini und andere an:

Skandal Sweeney bei der Premiere von Wild Hogs mit John Travolta


An der Premiere des Films Wild Hogs, zeigte John Sweeney seinen Charakter sehr deutlich.
Das wirklich Beschämende daran ist jedoch weniger offensichtlich. Sweeney rechtfertigt seinen Ausraster in der Psychiatrieausstellung sehr gerne damit, dass er von Scientology provoziert worden sei. Wenn ich dieses Video anschaue, dann sind die Scientologen ware Sonntagsschüler.
Die BBC sollte sich schämen eine solche Person auch noch zu verteidigen.

Scientology Dokumentation über John Sweeney und BBC Panorama Teil 1/5


Dies ist der erste Teil der Scientology eigenen Dokumentation, welche aufzeigt wie John Sweeney arbeitete, als er über Scientology eine BBC Panorama Sendung produzieren wollte.

Die Methoden von BBC Journalist John Sweeney


Als der BBC Reporter John Sweeney bei einem Interview mit einem Scientology-Vertreter die Kontrolle verliert, wurde er von Scientology mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Als der Scientologe ihn parteiisch nennt, ihm vorwirft, die Anschuldigungen von Scientology-Kritikern nicht zu hinterfragen, zeigte Sweeney, dass er zwar sehr gerne selber kritisiert aber nicht bereit ist Kritik am eigenen Verhalten zu tolerieren. So hatte Sweeney mehrere Scientologen interviewt und immer wieder behauptet, diese würden Sachen nur sagen weil sie „brainwashed“ seien. Verschiedene bekannte Scientology Mitglieder wie Leah Rimini, Kirstey Alley, Michael Duff oder Anne Archer stellten sich für Interviews bereitwillig zur Verfügung. Leah Rimini reagierte auf die Unterstellungen von Sweeney mit der berechtigten Frage, ob es wohl irgend eine andere Religionsgemeinschaft gibt, welche bei so einem Vorgehen überhaupt noch kooperieren würde. Anne Archer fragte Sweeney direkt ob sie selber denn für ihn „brainwashed“ aussehe, worauf Sweeney das Gesicht verzog als ob er in eine Zitrone gebissen hätte. Auch auf eine Frage eines anderen Künstlers reagierte Sweeney völlig verblüfft mit „ähm..das ist nicht die Antwort, welche ich …..“. Am 14.05.07 lief Sweeneys „Scientology-Dokumentation“ im britischen Fernsehen BBC. Da Sweeney während den Dreharbeiten zur Genüge gezeigt hatte, dass er nicht bereit war sachliche journalistische Arbeit zu leisten, begannen Scientologen seine Dreharbeiten selber zu dokumentieren. Dabei wird das Vorgehen von Sweeney festgehalten und insgesamt 154 journalistische Regelbrüche der BBC eigenen Richtlinien dokumentiert. Sweeneys Story war ganz klar vorgeschrieben und die ganzen Dreharbeiten dienten nur dazu, die bereits festgelegte Richtung des Films mit Bildmaterial zu ergänzen.

BBC selber versagte bei dieser Angelegenheit vollkommen. Als ein Scientology-Kamerateam die BBC auf die Probe stellte – indem sie unangemeldet mit einer Kamera aufwarteten – wurden sie sofort angewiesen die Kamara auszuschalten und sich zu entfernen. Gleichzeitig findet die BBC aber das Verhalten von Sweeney korrekt, wenn dieser genau so mit Scientology umgeht um Scientology als nicht kooperativ darzustellen.

In der NZZ vom 18.05.07 erschien ein Artikel über dieses Ereignis mit folgender Überlegung:
„Journalisten müssen wohl immer mehr damit rechnen, dass umstrittene Gesprächspartner medientechnisch aufrüsten und selber Mikrofone und Kameras zu Treffen mitnehmen. Sie können so allfällige Entstellungen durch Medienschaffende mit eigenem Material transparent machen“

John Sweeney hat sich zwar zwischenzeitlich für sein Verhalten entschuldigt. Dies scheint jedoch nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Angesichts der gleichzeitig neu vorgetragenen Beschuldigungen in Richtung Scientology, hinterlässt dies einen weiteren schalen Geschmack im Mund.

Sehen Sie hier die Dokumentation aus der Sicht von Scientology:

Reaktionen verschiedener Persönlichkeiten auf das Vorgehen von BBC Reporter John Sweeney:

„Gleichzeitig mit Macht kommt Verantwortung. Diese Verantwortung fehlt ernsthaft. Wo? Bei der BBC!“
Mr. Jay Lakhani, Director, Hindu Council United Kingdom

„Die BBC sollte sich dafür schämen, solches Verhalten zu tolereien“
Mr. Ted Hynds, Investigative Journalist

Interview mit Olivia Elmiger auf Internet TV


Bereits seit 1968 unternahm die Scientology Kirche mit grossem Engagement Anstrengungen um die Menschenrechte und somit die gesellschaftlichen Rechte der Bürger zu verteidigen. Dieser Tradition folgend, gründete die Scientologin und Pädagogin Mary Shuttleworth im Jahre 2001 die Organisation Jugend für Menschenrechte International. Die Mission von Jugend für Menschenrechte besteht darin, junge Menschen rund um die Welt über die Menschenrechte zu informieren, damit sie sich aus diesem Wissen heraus für Toleranz und Frieden einsetzen können. Olivia Elmiger ist die Präsidentin von Jugend für Menschenrechte in der Schweiz. Sehen sie sich dazu ein sehr interessantes Interview auf Internet TV an. (Interview wurde leider entfernt) Sie können auch alle 30 Menschenrechtsclips, welche in der Schweiz auch in Poststellen zu sehen sind – auf dieser Seite anschauen.

Ines Torelli: Positive Erfahrungen mit Scientology


Als Florian Ast im April 2007 wagte, das Scientology Buch „Die Grundlagen des Denkens“ positiv zu bewerten, wurde er von den professionellen Kritikern wie Hugo Stamm und Georg Schmid unerwartet heftig angegriffen.

Nun meldete sich Ines Torelli im Blick mit einem Leserbrief und beschrieb, dass Sie dank Scientology Kursen eine persönliche Krise überwinden konnte. Dass sich Ines Torelli aktiv für die Scientology Kirche einsetzt zeigt deutlich, für wie wertvoll Ines Torelli die besuchten Scientology Kurse hält.

Ines Stierli (Torelli ist ihr Künstlername) wurde am 14. Juni 1931 in St. Gallen geboren. Sie machte ursprünglich eine Schneiderlehre. Sie wurde vom Theater-Komponist Hans Moeckel, damals Kapellmeister im Radio DRS, entdeckt.
Sie lernte bei ihrem ersten Engagement ihren Mann Edi Baur kennen, den sie aber erst viel später heiratete. Edi Baur produzierte in den 60ern zahlreiche erfolgreiche Musicals zusammen mit Hans Moeckel, Karl Suter und Hans Gmür. Ines Torelli spielte in vielen dieser Werke Hauptrollen, so zum Beispiel bei „Bibi Balu“ (über 300 Aufführungen) „Golden Girl“ oder auch im „doppelten Engel“ und weiteren Produktionen.
Ab 1977 kamen Fernsehauftritte hinzu. Nennenswert sind da sicher „Torelli Total“ und der berühmte „Gigi vo Arosa“.
Später leitete sie äusserst engagiert und erfolgreich die Zürcher Märchenbühne, die ursprünglich von Edi Baur gegründet wurde. 
Anfangs der 90er Jahre hatte Ines Torelli eine persönliche Krise und besuchte dauraufhin Kurse der Scientology Kirche, welche ihr halfen, die Krise zu überwinden.
Seit 1996  leben Ines Toreli und Edi Baur in der Provinz Nova Scotia, in Riverport Kanada.

Diese Geschichte ist ein weiterer Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Kritiker. Wie ich bereits im Post betreffend Florian Ast beschrieb, hassen es die Kritiker extrem, wenn solche Berichte den Weg in die Medien finden. Die ganze Wirksamkeit der Kritik funktioniert tatsächlich nur solange, bis Menschen beginnen, sich selbst ein Urteil über Scientology zu bilden. Es scheint, als ob sich die Kritiker sehr bewusst darüber sind. Anders kann ich die hysterischen Reaktionen auf solche Vorfälle nicht deuten. Scientology muss möglichst schlimm dargestellt werden, damit sich ja niemand getraut selber ein Buch über Dianetik oder Scientology zu lesen.

Es wird sicher interessant, wie Kritiker die Story über Ines Torelli dazu verwenden werden, um Wasser auf die immer schwerfälliger drehenden Kritik-Mühlen zu lenken. Naheliegend ist der abgedroschene „Vorwurf“, dass sich Scientology Menschen annehme, die Lebenskrisen durchmachen.

Hier bereits meine Antwort dazu:
Ja, die Anwendung von Scientology Grundlagen kann Menschen in schwierigen Lebenssituationen erstaunlich schnell helfen!

Ist CCHR Teil der Scientology Kirche?


Aufgrund der vielen Nachfragen, veröffentliche ich hier die Antwort auf diese Frage aus der Sîcht der CCHR wie es auch auf deren Website gelesen werden kann:

CCHR ist eine unabhängige Organisation, gebildet von Scientologen und anderen Leuten unterschiedlicher Konfessionen, Glaubensansichten und kulturellen Interessen.

Scientologen sind nicht die einzigen, die sehen, dass die Psychiatrie schädlich ist. Es gibt viele Leute aus allen Gesellschaftsschichten, die über den zerstörerischen Einfluss der Psychiatrie auf Kinder und die Gesellschaft besorgt sind, und mit CCHR zusammenarbeiten, um effektiv etwas dagegen zu unternehmen.

Zu den Mitgliedern von CCHR zählen bekannte Ärzte, Rechtsanwälte, Künstler, Erzieher, Geschäftsleute, Repräsentanten der Menschenrechte und Fachleute, die es als ihre Pflicht ansehen, „alle zerstörerischen Praktiken im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und mitzuhelfen diese abzuschaffen.“

Wir sind sehr stolz darauf, dass dies durch die Scientology Kirche gegründet wurde, die bezüglich der Erzielung der Menschenrechte, auf eine lange und beeindruckende Vergangenheit zurückblicken kann. Die Mitglieder von CCHR können sich, falls notwendig, durch die Abteilung für soziale Reformen oder dem Menschenrechtsbüro der Kirche beraten lassen. Der Bereich der geistigen Gesundheit ist voll von Gaunerei und Gier, und daher ist es immer hilfreich von einem Experten für Menschenrechte einen Ratschlag zu erhalten.

Herr Pfarrer Thomas Gandow: Es ist Zeit für konstruktiven Dialog!


Erinnern Sie sich noch an das was Sie 1996 geschrieben haben?
Damals verurteilten Sie den Professor Erich Geldbach, weil er sich für neureligiöse Gruppierungen einsetzte und die Haltung des Bundeslandes Hamburg als „Verstoss gegen Artikel 9 und 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention“ bezeichnete. Dies nebst den von Ihnen gewohnten Unterstellungen gegen die anderen Teilnehmer der „Konferenz für Religionsfreiheit und Menschenrechte“, zu welcher die Scientology Kirche eingeladen hatte.

Falls Sie sich nicht mehr daran erinnern sollten, helfe ich hier gerne nach. Hier das Zitat von Ihnen:

„In diesen umfänglichen „Mitteilungen“ an Kirchenleitungen und Dienststellen schreibt Geldbach allen Ernstes, daß die Kritik an Jugendreligionen, Psychokulten und ähnlichen Gruppen mit „Verfolgung von Sondergemeinschaften“ zu tun habe. Er rechtfertigt in diesem Schreiben nicht etwa seine Teilnahme an der von den Scientologen einberufenen Konferenz in Berlin am 30. Mai 1991, sondern identifiziert sich in seinem Brief ohne jede Einschränkung mit den Intentionen der scientologischen Veranstalter; so macht er sich u.a. die Behauptung zu eigen, die kritische Haltung des Bundeslandes Hamburg zu Scientology stelle einen Verstoß gegen Artikel 9 und 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention dar.“

Seinen persönlichen „Standpunkt“ schrieb diesmal auf: Pfr. Thomas Gandow, 49,
Provinzialpfarrer für Sekten und Weltanschauungsfragen der EKiBB und Herausgeber des BERLINER DIALOG.

Herr Pfarrer Gandow, es ist heute nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sicherlich auch Ihnen klar, dass Professor Geldbach anscheinend nicht so unrecht mit seinen Äusserungen hatte. Nehmen Sie an einem konstruktiven Dialog teil, um in Deutschland einen echten interreligiösen Dialog aufzubauen. Dies bedingt aber Respekt für die Meinungen von Menschen, welche zu den von Ihnen als „Sekten“ bezeichneten Gruppen gehören oder auch nur wie Professor Geldbach ein Wort für diese einlegen. Hören Sie bitte auf, diese Menschen immer gleich als erstes zu diskreditieren. Hören sie auf, Menschen wie Jürgen Redhardt oder den Kirchenkritiker Mynarek persönlich zu diskreditieren, bloss weil diese Menschen einen Standpunkt vertreten, der Ihnen falsch erscheint. Diese Menschen vertreten eine Meinung wie auch Sie Ihre Meinung vertreten. Sie kritisieren den Umgang den Scientology mit Kritikern pflegt. Scientology ist jederzeit bereit an einem konstruktiven Dialog teilzunehmen. Sind Sie dazu auch bereit?

Tom Cruise Spendensammlung für Entgiftungsprojekt in New York


April 6, 2007 — Scientology Mitglied Tom Cruise wird in New York demnächst eine gross angelegte Spendensammlung für das von ihm etablierte Entgiftungsprogramm durchführen. Das Entgiftungsprogramm steht den Rettungskräfte des Terorranschlages vom 9/11 kostenlos zur Verfügung und konnte bereits bei hunderten Menschen erstaunliche Resultate bewirken.

Eintrittskarten für den Anlass mit Tom Cruise vom 19. April werden zurzeit für bis zu 100’000 Dollar für einen Tisch von 8 Personen gehandelt. Die Einnahmen gehen an das „New York Rescue Workers Detoxification Project“ (New Yorker Entgiftungsprojekt für Rettungskräfte).

Die „Downtown Manhattan Clinic“ bietet das Entgiftungsprogramm kostenlos an Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte an, welche auf dem „Ground Zero“ in hohem Ausmass toxischen Stoffen ausgesetzt waren. Das Entgiftungsprogramm basiert auf den Werken des Scientology Gründers L. Ron Hubbard.

Das Reinigungsprogramm ist ein genau entworfenes Verfahren. Es enthält die folgenden Bestandteile:

Körperliche Bewegung in der Form von Laufen, um den Kreislauf anzuregen.
Vorgeschriebene Zeiten in der Sauna, die einen, zusammen mit bestimmten Vitaminen und
anderen Nährstoffen, in die Lage versetzen, die angesammelten Giftstoffe auszuschwitzen.
Ein Ernährungsprogramm einschließlich:
Der regulären Kost einer Person, die dann durch viel frisches Gemüse, das nicht verkocht ist, ergänzt wird.
Ein genau geregelter Einnahmeplan von Vitaminen, Mineralien und Ölen.
Genügend Flüssigkeit, um den Verlust von Körperflüssigkeit durch das Schwitzen auszugleichen.

Das Kommitee für den Anlass im Altmann Building an der 18ten Strasse zwischen der sechsten und siebten Avenue, besteht unter anderem aus Patrick Bahnken, Präsident der „uniformed EMTs and Paramedics Union“ sowie Ed Mullins, Präsident der „Sergeants Benevolent Association“ wie auch Stadtrat Hiram Monseratte (D-Queens).

Darauf angesprochen warum er mithelfe, sagte Mullins, „Ich will alles tun, um meinen Mitgliedern zu helfen. Ich versuche etwas zu unternehmen, weil es sonst niemand tut.“
Mullins sagte, dass er über das Entgiftungsprogramm durch ein Mitglied seiner Vereinigung gehört habe und bei einem Besuch der Klinik an der 139 Fulton St. vor mehreren Monaten beeindruckt gewesen sei. Bei dieser Gelegenheit habe er mit 4 oder fünf Feuerwehrmännern und einem Polizisten gesprochen, welche an verschiedenen Problemen wie Atmungsschwierigkeiten, schlaflose Nächte und Hautausschläge litten.
„Was sich zeigte war, dass sie sich viel besser fühlten und ihre Medikamente nicht mehr in dem Ausmass wie zuvor benötigten“, sagte Mulins.
Obwohl es unumstössliche Belege für die Wirksamkeit dieses Programmes gibt, wird es noch immer kritisiert, wobei die kritischen Stimmen jedoch mehr und mehr verstummen, da die Effektivität mit jedem Teilnehmer einmal mehr bestätigt wird.

Tom Cruise, selbst langjähriges Scientology-Mitglied half mit sehr viel persönlichem Einsatz und auch mit Finanzen, die Klinik zu eröffnen.
Wer englisch spricht sollte sich mal die Resultate und Studien des Entgiftungsprogrammes selbst ansehen.
Um das vollständige Reinigungsprogramm kennen zu lernen gibt es hier das Buch Reiner Körper, Klares Denken

John Travolta neuer Kanzler in Deutschland?


Nun habe sogar ich erfahren, dass John Travolta anfangs März in Deutschland zum Politikum wurde. Nein, nicht etwa dass er sich als Amerikaner für das Kanzleramt zur Verfügung stellt, keine Bange. Dass sich die JUler darüber wohl sehr lautstark zu Worte melden würden, wäre ihnen wirklich nicht zu verübeln. Nicht weil Travolta Scientologe ist, nein viel schlimmer, er hat italienische Wurzeln und in Italien ist Scientology ja vollständig als Religion anerkannt. Das müsste dann doch zuerst mal 10 Jahre lang vom Verfassungsschutz ergebnislos beobachtet werden.
Travolta wurde auch nicht etwa ein politisches Thema weil er sich generell in deutsche Politik eingemischt hätte, er sagte nicht mal etwas wie: „Beckstein und die JUler sind nicht wählenswert“, nein nichts von alledem.

Welche moralisch schreckliche Sache hat Travolta denn nun wirklich gemacht?
Er schlug bei den JUlern ja offensichtlich heftiger ein als dies der JU-Toast bei der virtuellen Dame auf deren Website tut.

Nun, die meisten haben es wohl schon gehört, John Travolta wagte es doch tatsächlich die Einladung von Thomas Gottschalk anzunehmen und als Gast bei „Wetten dass…?“ aufzutreten. Schlimm, sehr schlimm!!
„Verfassungsschutz, wo bist du?“, riefen da die JUler wohl sofort an der nächsten Sitzung. Da es in der JU anscheinend auch noch einige gibt die über den eigenen Bettrand hinausblicken können, und der Verfassungsschutz wohl nicht anwesend war, wurde die Pressemitteilung dann etwas sachlicher gehalten. Da steht nur noch ein Gebrummel von „falschem Signal“ eines öffentlich rechtlichen Senders.

Was ich davon halte? Lest mal den Beitrag „Scientology wirbt mit Promis?“, den ich nun noch mit einem weiteren Wort ergänzt habe: Politiker!

Scientology wirbt mit Promis?


Das behaupten jedenfalls die Medien und gewisse Kritiker und Politiker. Ist es nicht umgekehrt? Machen nicht die Medien, Kritiker und Politiker auf sich selbst aufmerksam, indem sie lauter Banalitäten aus dem Leben der Promis veröffentlichen und künstliche Kontroversen erschaffen?

Die Medien leben davon, dass ihre Banalitäten gelesen werden und sie sind die wahren Meister darin, die Popularität von anderen Menschen (aus-) zu nutzen um selbst bemerkt zu werden.

Ich machte mal einen kleinen Test auf der Seite http://www.news.ch, indem ich das Wort Scientology als Suchbegriff eingab. Seht euch die Resultate an und entscheidet selbst.

Penelope Cruz heimlich Scientologin?
Donnerstag, 8. März 2007 / 23:38 h
Penelope Cruz hat für Berichte gesorgt, sie wäre insgeheim Scientologin ….»

Mein Kommentar: Nana…, was für News, ich glaube nicht dass Penelope Cruz für die genannten Berichte „gesorgt“ hat, ich glaube das waren die Medien, was meint ihr?

Lopez und Anthony bei Scientology?
Montag, 19. Februar 2007 / 09:27 h
Jennifer Lopez und ihr Ehemann Marc Anthony informieren sich über Scientology, nachdem sie im Promi-Zentrum (….) in Hollywood waren. »

Mein Kommentar: Toll diese Logik, wenn’s wenigstens satirisch gemeint gewesen wäre, aber nein dem Schreiberling war es offensichtlich ernst „seufz“.

Lopez‘ Scientology-Geheimnis
Montag, 29. Januar 2007 / 14:38 h
Jennifer Lopez hat verraten, dass ihr Vater Mitglied bei Scientology ist. »

Mein Kommentar: Quizfrage? Was bezweckt der Schreiberling hier mit dem Gebrauch der Worte „Geheimnis“ und „verraten“? Die gemäss Duden in diesem Zusammenhang passende Definition von „verraten“ kann nur sein „etwas was geheim, wovon nicht gesprochen werden sollte, weitersagen, preisgeben“. Es würde natürlich viel weniger Aufmerksamkeit erregen, wenn einfach das wort „erwähnt“ benutzt würde. Wer könnte wohl etwas gegen die Bekanntgabe dieser Information haben. Die Medien, welche es schreiben?

Lopez und Carrey bestreiten Scientology-Gerüchte

Donnerstag, 14. Dezember 2006 / 15:34 h
Jennifer Lopez und Jim Carrey haben bestritten, dass ihre neue Freundschaft mit Tom Cruise ein Beweis für ihr wachsendes Interesse an… »

Mein Kommentar: hmpf!, sollte ja eigentlich jedem klar sein, dass ein Gerücht ein Gerücht ist und kein Beweis. Offensichtlich ist es wiederum nicht (medien-)akzeptierbar, dass Scientologen Freundschaft mit Nichtscientologen haben. Da muss sofort interveniert werden, wo käme man denn sonst auch hin. Wenn Scientologen zuviel Kontakt mit anderen Menschen haben, dann glauben diese Menschen ja all die Horrorstorys in den Medien nicht mehr. Die Ausgrenzungsversuche funktionieren dann nicht mehr.

Cruises Trauzeuge bestreitet gemeinsame Flitterwochen

Dienstag, 5. Dezember 2006 / 21:09 h
Tom Cruises bester Freund David Miscavige hat Berichte zurückgewiesen, er hätte den Filmstar und seine Frau Katie Holmes auf ihren… »

Mein Kommentar: Leben Medien eigentlich nur von Kontroversen? Der Titel stellt die Behauptung (natürlich als Aussage) auf, dass er dabei war. Die „Berichte“ die er zurückweisen muss, woher stammen die den überhaupt? Wer hat die in die Welt gesetzt? Die Medien..Nein, Nein sicher nicht!

Jennifer Lopez will durch Scientology schwanger werden
Samstag, 2. Dezember 2006 / 12:43 h
Während Scientology hierzulande keinen all zu guten Ruf geniesst, erfreut sich die Glaubensgemeinschaft in Amerika schon grösserer… »

Mein Kommentar: Keine bessere Idee gehabt? miserable Arbeit! Hat Scientology wohl mit Rael verwechselt

Cruise und Holmes geben sich Ja-Wort
Samstag, 18. November 2006 / 21:48 h
Bracciano – Der US-Schauspieler Tom Cruise hat seine Kollegin Katie Holmes in einem mittelalterlichen Schloss in Bracciano, 30… »

Tom Cruise lädt zum Dinner
Freitag, 17. November 2006 / 09:50 h
Rom – Tom Cruise (44) und Katie Holmes (27) haben am Donnerstagabend ihre Hochzeitsfeierlichkeiten in Rom begonnen. »

Mein Kommentar: Bravo, ihr könnt’s ja, keine Kontroverse einfach nur 2 Schlagzeilen darüber was geschah, super gemacht!! Was im Rest der Artikel stand lieber nicht beachten, es ging auch da nicht ohne Kontroverse!!

Wer macht da mit wem Schlagzeilen?

Whistleblower enthüllen psychiatrische Verbrechen


Zum 38 Jahrestag der Gründung von CCHR (in Deutschland KVPM) wurden im Hyatt Regency Century Plaza Hotel in Beverly Hills Psychiatrie – Whistleblower für Ihren Mut ausgezeichnet.
Als Whistleblower bezeichnet man einen Informanten, der Missstände, illegales Handeln, Korruption allgemeine Gefahren aus Gewissensgründen an die Öffentlichkeit bringt, ohne Rücksicht darauf sich persönlich in Gefahr zu bringen.
Durch die Schauspielerinnen Kirstie Alley, Kelly Preston, Priscilla Presley, Marisol Nichols (24) and Anne Archer (Patriot Games, Fatal Attraction) wurden auch mehrere Buch-Autoren, welche über die Psychiatrie- und Pharmaindustrie schrieben, ausgezeichnet. Sie riskierten ihre professionelle Karriere, um gefährliche psychiatrische Praktiken bekannt zu machen und die Öffentlichkeit über betrügerische und gefährliche Werbemethoden für psychiatrische Drogen zu warnen.

Dr. Timothy Scott, Professor der Psychologie und Autor von America Fooled: The Truth About Antidepressants, Antipsychotics and How We’ve Been Deceived (Die Wahrheit über Antidepressiva, Antipsychotika und wie wir betrogen wurden)

Dr. Fred Baughman, Autor von ADHD Fraud: How Psychiatry Makes ‚Patients‘ of Normal Children (Wie die Psychiatrie aus normalen Kindern Patienten macht)

Journalist Kelly O’Meara, Autor von Psyched out: How Psychiatry Sells Mental Illness and Pushes Drugs That Kill (Wie die Psychiatrie Geisteskrankheit verkauft und tödliche Drogen fördert)

Eine weitere Auszeichnung erhielt Gwen Olson, eine frühere pharmazeutische Industrierepräsentantin. Sie erklärte einer Expertengruppe in Washington DC, wie Sie Ärzte mit Geschenken beeinflusste und ihnen manipulierte Daten präsentierte, so dass sie für Patienten schädliche Medikamente verschrieben. Das Bewusstsein darüber was sie damit wirklich verursachte kam, als ihre 20 jährige Nichte, die das gegen Depressionen verschriebene Medikament Paxil einnahm, Selbstmord beging. Gwen Olsen, Autorin des Buches „Bekenntnis eines Rx Medikamentenpuschers“ arbeitet heute sehr engagiert daran, das Leben von Kindern und Jugendlichen zu schützen, indem sie betrügerische Praktiken in der Pharma- und Psychiatrieindustrie aufdeckt.

Auch Allen Jones wurde ausgezeichnet, der an der gleichen Anhörung aussagte. Er war früher in Pennsylvania ein Mitarbeiter vom Büro des Generalinspektors.
Er hatte aufgrund seiner beruflichen Position die Verantwortung darüber, Betrug, Verschwendung und Missbrauch im Sozialwesen zu finden. Mr. Jones wurde unter starken Druck gesetzt und letztendlich entlassen, als er sich weigerte eine laufende Untersuchung zu beenden, welche Beweise ans Licht brachte, dass die Pharmahersteller Beamte bestochen hatten, um bestimmte psychotrope Drogen zu verbreiten. Mr. Jones rief eine wirkungsvolle Kampagne ins Leben um die Methoden der Öffentlichkeit gegenüber bekannt zu machen.

Dr. Colin Ross, der nächste Empfänger einer Auszeichnung, deckte die Rolle der Psychiatrie in den geheimen CIA „mind control“ Experimenten auf. Seine Untersuchungen brachten 15’000 Seiten Dokumente zum Vorschein. Die Dokumente wurden durch den „Freedom of Information Act“ (Informationsfreiheitsgesetz in den USA, welches durch Unterstützung der Scientology Kirche verabschiedet wurde) ans Tageslicht gebracht. Seine Arbeit veröffentlichte er in seinem viel beachteten Buch „Die CIA Ärzte: Menschenrechtsverletzungen amerikanischer Psychiater“, das sich sehr erfolgreich verkaufte. Er gab über 340 Workshops und war ein Experte in 2 Dokumentationssendungen mit den Titeln „Mind Control“ und „Conspiracy Files: CIA Mind Control“

Der „Thomas S. Szasz Award“ ging an Dr. John Friedberg. Diese Auszeichnung ist nach dem Menschenrechtskämpfer und Mitbegründer von CCHR, Dr. Thomas Szasz, emerierter Professor für Psychiatrie an der State University of New York in Syracuse. Thomas Szasz ist Fellow der American Psychiatric Association und lebenslanges Mitglied der American Psychoanalytic Association. Thomas S. Szasz ist einer der vehementesten Kritiker der Zwangspsychiatrie.

Dr. Friedberg erhielt die Auszeichnung für seine über 30 Jahre andauernde Arbeit, die brutalen und tödlichen psychiatrischen Prozeduren wie Elektroschocktherapien ECT oder EKT aufzudecken. (Neu von der Psychiatrie als Elektrokrampftherapie umbenannt) Dr. Friedberg’s Expertenaussagen, Artikel, Bücher und Interviews bewiesen, dass EKT nicht rückgängig zu machende Gehirnschäden und auch Todesfälle verursachen, was dazu führte dass die Verwendung zumindest gesetzlich eingeschränkt wurde.

Die Bürgerkommission für Menschenrechte wurde 1969 von der Scientology Kirche etabliert und deckt psxychiatrische Menschenrechtsverletzungen auf.

Gerücht: Scientology in Second Life


Gerade eben auf englisch gefunden:
Entgegen anders lautenden Spekulationen, liegt bis zur Zeit kein Beweis dafür vor, dass die Scientology Kirche eine starke Präsenz im virtuellen Spiel „Second Life“ plant. Es gibt bis heute weder von Scientology noch vom Betreiber Linden Lab. Bestätigungen darüber, dass Scientology soetwas plant.
Berichte darüber, dass grossangelegte Verbreitungskampagnen mit hunderten Scientologen geplant sind, welche in Second Life die Scientology-Lehre anbieten um Menschen für Scientology zu missionieren, sind unbestätigt.
Die Technologie dazu, um ein E-Meter im virtuellen Umfeld funktionstüchtig einzusetzen, sei bis jetzt noch nicht ausgereift.
Gerüchte darüber, die Scientology Kirche habe irgend einen Einfluss über den Aufbau oder die Zukunft von Second Life, sind zur Zeit gegenstandslos.

Die Frage stellt sich zu Recht, wer denn die anders lautenden Spekulationen in die Welt gesetzt hat? Ich vermute mal der Autor selber!

Wie auch immer, es ist nur eine der unzähligen gegenstandslosen Behauptungen die sich in den News Suchresultaten von Suchmaschinen finden lassen. Eher eines der Humorvolleren.

Diskriminierung wie sie beginnt……


und wo sie in der Vergangenheit endete!!

An dieser Stelle veröffentlichte ich am 15.02.07 einen offenen Brief, welcher anhand Analogien die Diskriminierung von Scientologen in Deutschland beschrieb. Da dieser Beitrag und ich natürlich gleich dazu, an anderer Stelle dadurch als Antisemit bezeichnet wurde , entferne ich diesen Beitrag, da ich nicht beabsichtige mich mit solchen absurden Beschuldigungen auseinander zu setzen.
Der Gebrauch vom Sektenfilter wird in Deutschland von jemandem verteidigt, der sich israelfreundlich nennt. Da ich es wagte ihre Einstellung zum Sektenfilter zu kritisieren wurde ich postwendend als Antisemit hingestellt.

Ich habe etwas dagegen dass Menschen rein aufgrund ihrer Religion, Rasse, Ihrer Weltanschauung, Ihrer Gedanken oder Überzeugungen, in der Gesellschaft isoliert werden und für Taten von anderen verantwortlich gemacht werden (Sippenhaft). Es ist meine volle Überzeugung, dass die Verwendung des Sektenfilters eine Verletzung der rechtstaatlichen Prinzipien ist, wie es übrigens auch vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt wurde.

Sektenfilter sind Erklärungen von Einzelpersonen, dass sie in keiner Weise mit Scientology verbunden sind. ,Sektenfilter‘ werden von einigen staatlichen Regional- und Bundesämtern … sowie von anderen Organisationen verwendet, um Scientologen im geschäftlichen und privaten Bereich zu diskriminieren. Sie werden für Mitglieder anderer Gruppen praktisch nicht verwendet“.

Im Mai 2000 stand Deutschland auf der von der US-Handelsvertretung (USTR) erstellten Liste jener Länder, die sich unfairer Handelspraktiken gegenüber US-Firmen bedienten. Aufgrund der Verwendung des sogenannten „Sektenfilters“ war Deutschland eines von sechs Ländern, die „diskriminierende staatliche Beschaffungspraktiken“ übten.

Wenn jemand diesen Sektenfilter auf einem Weblog öffentlich verteidigt, nicht bereit ist einen absolut sachlichen Kommentar zu veröffentlichen der ganz einfach den Standpunkt des Bundesverwaltungsgerichts darlegte und schlussendlich ich als Antisemit dargestellt werde, nenne ich dies ganz einfach Agitation, wobei ich wieder bei einem meiner Artikel angelangt bin.

Louis Jolyon West, L. J. West Psychiater


Jolyon West war Professor der Psychiatrie, School of Medicine, University of California, Los Angeles. Er starb am 2. Januar 1999

Würdigung seiner Beiträge für die Menschheit:
Einzigartig an diesem Psychiater war, dass er es schaffte einen Elephanten mit LSD
zu töten. Er war ein sehr agressiver Befürworter der barbarischen psychiatrischen Behandlungsmethoden wie Elektroschock (neu umbenannt in Elektrokrampftherapie oder Elektro-Konvulsionstherapie), Lobotomie, Verabreichung von Methylphenidat (zb. Ritalin) an Kinder, Befürworter von LSD, Prozac und allen möglichen Drogen. Setzte sich unermüdlich als Lobbyist der Firma Eli Lilly (Hersteller von Prozac) ein.
1972 veröffentlichte er einen Orwellschen Plan, der elektronische Einpflanzungen zur Steuerung des Bewusstseins, chemische Kastrierung und Psycho-Chirurgie vorsah, mittels derer „unliebsame Minderheiten“ fügsamer gemacht werden sollten. Wests Vorschlag ging inmitten eines Aufschreis der Empörung seitens verschiedener Menschenrechtsgruppen unter.
Er war auch ein Befürworter des Deprogramming, wo man Menschen den „falschen Glauben“ austreiben wollte. (was mittels Kidnapping, Entführung, Nahrungsentzug, Isolationshaft und anderen menschenrechtswidrigen Praktiken tatsächlich versucht wurde). Wegen dieser Verbrechen wurden in Amerika mehrere Personen verurteilt.

Jolyon West spielte sich gerne als Experte in Sachen Dianetik und Scientology auf. Auch im Alter von 66 Jahren wusste er jedoch noch immer nicht, was der Unterschied zwischen einem Scientology-Kurs und Auditing ist. Interessant ist auch, dass er ausgerechnet Narconon, vehement angriff, gleichzeitig aber als „Experte für Suchtmittelprobleme“ galt. Es ist nicht bekannt, dass er einem einzigen Patienten helfen konnte, Suchtmittelprobleme zu lösen.

Zitat aus einem Artikel von Jolyon West, welcher im Mai 1991 in „The Southern California Psychiatrist“ gedruckt wurde:

„Die fünf Schritte im Narkonon Programm umfassen Absonderung, Entziehung, Schwitzkuren in der Sauna, ein Kommunikationskurs und behandelnde Kurse in „Verbessern der Lernens“, „Die Kontrolle über das Leben gewinnen“ und „Ein ethisches Leben führen“, die mit den aus den Werken L. Ron Hubbards zusammengestellten Kursen von Scientology identisch sind und in den Organisationen und Missionen von Scientology gelehrt werden. Jeder Behandlungskurs ist in Wirklichkeit eine Reihe von Dianetik Auditing Sitzungen….“

Einen Kurs über „Verbessern des Lernens“ als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen, wäre etwa das Gleiche wie die Aussage: „Jedes Stück Schokolade ist in Wirklichkeit ein Stück Knoblauch“ 🙂 Den Kurs „Ein ethisches Leben führen“ als Dianetik Auditing Sitzungen zu bezeichnen ist nicht weniger weit hergeholt.

Kritiker der Scientology verwenden ihn oft als Referenz um die Wissenschaftlichkeit oder Sachlichkeit der Vorwürfe zu bekräftigen. Dass seine Kritik an Scientology mehr mit seinem nobel vergüteten Engagement für Eli Lilly zu tun hatte, ist nicht zu bestreiten. Aufgrund von Untersuchungen der CCHR (in Deutschland KVPM) wurde 1990 der erste Gerichtsfall über die Zusammenhänge von Prozac mit Selbstmorden und anderen Nebenwirkungen eingeleitet. Dass Jolyon West in der Folge heftig Scientology mit der Absicht angriff, die Bemühungen von CCHR zu diskreditieren ist sehr offensichtlich.
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Bundesverwaltungsgericht verbietet Sektenfilter


Da ich bemerkte dass in Deutschland eine richtige Informationslücke über Scientology besteht, veröffentliche ich hier einen Beitrag über ein Ereignis das sich im Dezember 2005 ereignete.
Das Menschenrechtsbüro der Scientology Kirche kritisierte schon lange die Verwendung des Sektenfilters in Deutschland, welcher durch die Innenbehörde Hamburgs verbreitet wurde. Einmal mehr wurde die Haltung der Scientology Kirche durch ein höchstrichterliches Urteil bestätigt:

Scientologen fallen unter den Schutz von Artikel 4 Grundgesetz

Der Staat darf nicht auf diese Weise in Glaubensfreiheit eingreifen.

In der jetzt veröffentlichten Pressemitteilung des Bundesverwaltungsgerichts heißt es: „… die Freie und Hansestadt Hamburg ist nicht befugt, Dritten zur Verwendung im Geschäftsverkehr vorformulierte Erklärungen zu überlassen, die den Geschäftspartnern des Dritten zur Auskunft über seine Beziehungen zur Scientology veranlassen sollen.“

Und weiter: „Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revision der Beklagten zurückgewiesen: Die Herausgabe der `Schutzerklärung´ an einzelne Interessenten könne nicht auf die Aufgabe der Staatsleitung und die aus ihr abgeleitete Ermächtigung zur Information und Warnung der Öffentlichkeit gestützt werden.“ [Die Stadt Hamburg, in diesem Fall die AGS unter Leitung von Ursula Caberta] … „sei vielmehr dazu übergegangen, die von ihr allgemein angenommenen Gefahren im konkreten Einzelfall zu bekämpfen, indem mit ihrer Hilfe die Geschäftsbeziehungen eines einzelnen Wirtschaftsunternehmens durch Verwendung der Schutzerklärung von Kontakten mit Scientologen freigehalten werden. Für einen solchen, der Behörde zuzurechnenden Eingriff in die Freiheit des Glaubens oder weltanschaulichen Bekenntnisses fehle es an der erforderlichen gesetzlichen Grundlage.“

In dem heute verhandelten Prozess ging es um die staatliche Verbreitung des sog. „Sektenfilters“. Dies ist eine diskriminierende Erklärung, in der Scientologen sich von ihrer religiösen Überzeugung distanzieren sollen, damit sie einen Arbeitsplatz oder einen Geschäftsvertrag erhalten können. Dieser Sektenfilter war von der als korrupt bekannt gewordenen Hamburger AGS-Leiterin Caberta verfasst und verbreitet worden. Eine Scientologin aus Bayern hatte die Hamburger Innenbehörde verklagt, weil ihr von einem Hamburger Geschäftspartner die von der Innenbehörde verfasste und verbreitete Erklärung zur Unterschrift vorgelegt worden war.

Als sie sich weigerte, sich durch Unterzeichnung der Erklärung von ihrem Glauben zu distanzieren, war ihr Geschäftsverhältnis gekündigt worden. Die Klägerin verlangt, dass die Hamburger Innenbehörde die Verbreitung dieser Erklärung unterlässt. Das OVG Hamburg hatte sich ausführlich mit der Glaubensüberzeugung von Scientologen auseinandergesetzt und war im Jahre 2004 zu dem Ergebnis gekommen, dass Scientologen der im Art. 4 Grundgesetz garantierte Schutz der Glaubensfreiheit zukommt und sie durch Empfehlung und Verbreitung der Erklärung in ihrem Grundrecht auf Religionsfreiheit verletzt werden. Dieses Grundrecht schützt sie auch gegen eine Ausgrenzung aus dem Berufs- und Wirtschaftsleben.

Auch das Bundesverwaltungsgericht hatte jetzt die Frage zu prüfen, ob im Zusammenhang mit der Verteilung des Sektenfilters (der so genannten Technologie-Erklärung) durch die Hamburger Innenbehörde eine rechtswidrige Handlung vorliegt. In der heute ergangenen Entscheidung des Gerichts in Leipzig erklärten die Richter die Ausgrenzung von Scientologen durch den so genannten „Sekten-Filter“ als rechtswidrig und diskriminierend. Damit werden im gesamten Bundesgebiet neue Maßstäbe in Sachen Menschenrechte gesetzt.

Dazu Maja Nüesch, Menschenrechtsbeauftragte der Scientology Kirche Deutschland: „Seit 1993 wird die Diskriminierungspolitik in der Bundesrepublik gegenüber Scientologen von namhaften Menschenrechtsgremien kritisiert. Dies betraf in den letzten Jahren insbesondere die menschenrechtsverachtende Ausgrenzungspraktik mit Hilfe des Sektenfilters. Wir werten den Richterspruch als wichtigen Fortschritt für die Durchsetzung eines religiösen Pluralismus und gegen jede Form der Diskriminierung von Minderheiten in Deutschland. Wir können nur hoffen, dass die Innenbehörde die richtigen Konsequenzen aus diesem Urteil zieht und zukünftig einen anderen Umgang mit der Glaubensüberzeugung ihrer Bürger pflegt.“

Für weitere Informationen:
Sabine Weber – 089-27817732